Zurück Nachrichten Mittwoch, 28. Juni 2017
Suchen Rubriken 28. Jun.
Schließen
Anzeige
Wie gut kennen Sie Frankreich?39 Min. Wie gut kennen Sie Frankreich?
Kleine Zeitung
Frankreich steht an diesem Wochenende ganz im Zeichen der Präsidentschaftswahl. Um diese geht es in unserem Quiz nicht, sondern vielmehr um Allgemeinwissen über dieses schöne Land. Viel Spaß beim Mitspielen!
 Gefällt mir Antworten

Kommentare

Noch keine Kommentare...
Wahrungen in EUR
GBP 1,13 -0,618%
CHF 0,92 0,000%
USD 0,89 -0,789%
36 Min. Hilft Gin gegen Heuschnupfen?
Kurier
Eine Studie der britischen Organisation Asthma UK legt nahe, dass Gin für Allergiegeplagte im Sommer die bessere Wahl sein könnte. Der Sommer ist da – für Allergiker ist die wärmste Zeit des Jahres aber oft alles andere als angenehm. Verstopfte Nase, juckende Augen, kratzender Hals: Heuschnupfensymptome machen die Jahreszeit, in der man am liebsten an der frischen Luft ist, für Betroffene oft zur Qual. In einem
 Gefällt mir Antworten
40 Min. Das Geheimnis der Blitze
Kurier
Es ist immer noch unklar, was genau passiert, wenn ein Blitz entsteht, sagen Experten vom Blitzortungssystem ALDIS. In der Blitzphysik gibt es immer noch zahlreiche offene Fragen, berichteten die Experten vom österreichischen Blitzortungssystems
 Gefällt mir Antworten
40 Min. Melania holt jetzt sogar die Eltern zu Hilfe
Kurier
Amalija und Viktor Knavs sind nach Washington übersiedelt. Fünf Monate hat es gedauert, bis die neue First Lady der USA das Weiße Haus bezog.
 Gefällt mir Antworten
40 Min. 3 Oberteile, die man nicht zu Leggings tragen sollte
Kurier
Leggings sind ein bequemer Mode-Allrounder - doch nicht alle Teile lassen sich mit ihnen kombinieren. Dank Stars wie Kendall Jenner und Gigi Hadid hat die Leggings ihr Image als unmodisches Kleidungsstück abgelegt. Gut so, denn in kaum einem Kleidungsstück lässt sich so gemütlich ein ganzer Tag im Büro aushalten und abends ohne lästiges Zwicken ein großes Abendessen verdrücken. Nachdenken, ob irgendetwas unvorteilhaft verrutscht ist, muss man ebenso wenig. Wichtig: Investieren Sie in qualitativ hochwertige Modelle - denn je besser der Stoff, desto besser sieht selbst der schlichteste Freizeit-Look aus. Jedoch gilt wie bei Jeans und klassischen Hosen auch bei Leggings: Nicht jedes Oberteil passt dazu. Diese drei Modelle sind für einen Look mit Leggings keine idealen Kombinationspartner.
 Gefällt mir Antworten
1 Std. 41 Min. Joe Biden: Der nostalgische Rettungsschwimmer
Kurier
In der US-amerikanischen Stadt Wilmington wurde am Montag eine Freibadanlage nach Joe Biden benannt. Dabei zeigte sich der Ex-US-Vizepräsident von seiner nostalgischen Seite. Es war im Sommer 1962, als Joe Biden, damals 19 Jahre jung, als Rettungsschwimmer in einem städtischen Freibad in Wilmington, Delaware, anheuerte. Jahrzehnte später schrieb er in seiner Autobiografie ("Promises to Keep: On Life and Politics"), dass er den Sommerjob während seiner Studienzeit nicht ohne Grund wählte. Biden, der in seiner Tätigkeit als Rettungsschwimmer einer der wenigen weißen Menschen im Freibad war, wollte mit der afroamerikanischen Gemeinschaft in Kontakt treten. Heute, 55 Jahre später, erwies die Stadtgemeinschaft in Wilmington dem ehemaligen Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten eine ganz besondere Ehre: Das Hauptgebäude der Poolanlage wurde nach ihm benannt. Und so liest man auf einem großen Schild dort nun: "Joseph R. Biden Jr. Aquatic Center". Feierlich enthüllt wurde es am Montag.
 Gefällt mir Antworten
7 Std. Pilz bestätigt: Grüner denkt über eigene Liste nach
Kurier
Das beim Bundeskongress durchgefallene Grünen-Urgestein will sich nach Ende des Eurofighter-Untersuchungsausschusses entscheiden. Der grüne Abgeordnete Peter Pilz denkt
 Gefällt mir Antworten
8 Std. Trump prahlt in Golfclubs mit falschem "Time"-Cover
Kurier
Mitten in eine von Trump losgetretene "Fake News"-Debatte platzt diese Meldung: Ein nie existentes Titelbild von März 2009 soll in mindestens vier der Trump-Golfclubs hängen. US-Präsident Donald Trump, der Medien beharrlich das Verbreiten falscher Nachrichten vorwirft, schmückt sich in seinen Golfclubs mit einem gefälschten Titelbild des
 Gefällt mir Antworten
8 Std. Erneut Votum über Ersatz für Obamacare vertagt
Kurier
Eine für diese Woche geplante Abstimmung im Senat wurde von den Republikanern verschoben. Trump bestellt Senatoren zu sich. Die Republikaner im US-Senat tun sich weiterhin schwer, eine einheitliche Linie in der Gesundheitspolitik zu finden. Eine für diese Woche geplante Abstimmung im Senat über einen in der vergangenen Woche vorgelegten Gesetzesentwurf für eine Neuordnung der Krankenversicherung wurde abgesagt. Der Fraktionschef der Republikaner im Senat will über einen Vorschlag erst nach der am 4. Juli einsetzenden Sommerpause abstimmen lassen. Dies bestätigte der republikanische Senator Roger Wicker aus Mississippi am Dienstag. Eine Abstimmung ist damit nicht vor dem 10. Juli möglich.
 Gefällt mir Antworten
9 Std. "Fake News": Trump teilt erneut gegen Medien aus
Kurier
Nach einer fehlerhaften Berichterstattung bei CNN und drei Kündigungen startete Trump erneut einen Rundumschlag gegen die Medien. US-Präsident Donald Trump hat die Kündigung von drei CNN-Journalisten für eine neue Attacke gegen Medien genutzt, die distanziert und investigativ über seine Regierung berichten. Der Sender sei dabei "erwischt" worden, dass er eine "erfundene" Geschichte über angebliche Russland-Verbindungen des Trump-Teams verbreitet habe, schrieb der Präsident am Dienstag auf Twitter. Was aber sei mit all den anderen Medien, die ebenfalls "Fake News" - also Falschnachrichten - über seine Regierung verbreiten würden, fragte Trump. Er nannte die Fernsehsender ABC, CBS und NBC sowie die Zeitungen
 Gefällt mir Antworten
Trump wettert gegen US-Medien9 Std. Trump wettert gegen US-Medien
Die Presse
CNN hatte einen Artikel über die Moskau-Connection des Trump-Teams zurückgezogen. Die drei Journalisten der Story hatten daraufhin gekündigt.
 Gefällt mir Antworten
ATX schließt mit plus 0,3 Prozent11 Std. ATX schließt mit plus 0,3 Prozent
Die Presse
In einem mehrheitlich schwächeren internationalen Börsenumfeld konnte der ATX ein kleines Kursplus verzeichnen
 Gefällt mir Antworten
11 Std. Pflege: Eine Milliarde verschwindet im System
Kurier
Kern und Kurz rittern um Themenhoheit bei einer sehr emotionalen Frage. Die Debatte um den Pflege-Regress ist nur die Spitze des Eisbergs. Experte ortet Milliardenverschwendung durch Fehlplanung. Der eine, der Kanzler, fordert es seit Jänner; der andere, sein Herausforderer, zog jetzt in seinem Zehn-Punkte-Programm nach: Christian Kern und Sebastian Kurz propagieren jeweils das Ende des Pflege-Regresses. Um das Thema auch optisch zu besetzen, gingen beide am Dienstag in unterschiedliche Pflege-Einrichtungen. Was hat es mit der ÖVP-Forderung auf sich? Und was ist von den anderen Forderungen in Kurz’ Papier zu halten? Der KURIER hat die Antworten.
 Gefällt mir Antworten
11 Std. Thiem-Pleite auf Rasen in Antalya
Kurier
In der Türkei musste sich Dominic Thiem im Achtelfinale dem Qualifikanten Ramkumar Ramanathan (Indien) nach einer Stunde mit 3:6,2:6 geschlagen geben. Dominic Thiem muss das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon in der kommenden Woche mit minimaler Matchpraxis auf Rasen in Angriff nehmen. Der Weltranglisten-Achte verlor am Dienstag in Antalya so wie in der Woche zuvor in Halle gleich bei seinem ersten Einsatz. Der 23-jährige Thiem kam gegen den um ein Jahr jüngeren Gegner von Beginn an nicht richtig ins Spiel. Der Inder hatte als Nummer 1 der Qualifikation in zwei Matches nur sieben Games abgegeben und zeigte auch im Achtelfinale gegen den topgesetzten Paris-Halbfinalisten keinen Respekt, sondern brachte seine Stärken gekonnt zur Geltung. Mit starkem Aufschlag (10 Asse) ließ die Nummer 222 der Welt nur eine einzige Breakchance Thiems zu, die dieser zum 4:5 im ersten Satz aber vergab. Thiem unterliefen bei vier Assen sechs Doppelfehler, er brachte nur 48 Prozent der ersten Aufschläge ins Feld. So kam Ramanathan immer wieder zu Breakchancen. Er nützte eine zum 2:0 im ersten Satz und zwei weitere von insgesamt sechs im zweiten. Der Lichtenwörther vermochte zwei Bälle zum 3:2 bei eigenem Service nicht zu nützen und musste seinen Aufschlag abgeben. Danach gelang es Thiem nicht mehr, dem Match eine Wendung zu geben. Ramanathan gab sich keine Blöße und servierte nach einem weiteren Break zum 5:2 nach etwas weniger als einer Stunde aus.
 Gefällt mir Antworten
Okja: Ein Superschwein und die guten Menschen11 Std. Okja: Ein Superschwein und die guten Menschen
Die Presse
KritikDie Netflix-Eigenproduktion Okja ist ab Mittwoch online verfügbar: Das überspitzte, linkspopulistische Hybrid aus Action, Fantasy und Satire ist großes Unterhaltungskino nur eben nicht im Kino. Weshalb der Film für Kontroversen sorgte.
 Gefällt mir Antworten
11 Std. Finale im Nemtsow-Prozess – ein Krimi auf höchster Ebene
Kurier
Spur nach Tschetschenien.Der Mordfall und der Prozess liefern tiefe Einblicke in die Machtmechanismen zwischen Moskau und Grozny. Am Dienstag sollte das Urteil im Fall um den Mord an Oppositionspolitiker Boris Nemtsow verkündet werden. Dann aber traten plötzlich Formfragen in den Vordergrund: Der Richter erklärte zwei Geschworene für ungeeignet und schloss sie aus. Für die russische Führung war es ein heikles Verfahren – ebenso heikel, wie der Fall an sich. Denn während Hardliner hinter der Tat ein westliches Komplott orten, offenbart der Fall anderen vor allem tiefe Einblicke in Machtmechanismen. Angeklagt waren fünf Personen. Der Hauptverdächtige, Zaur Dadajew, hat ein Geständnis abgelegt, zog dieses aber wieder zurück. Ausgegangen wird laut Ankalge von einem Mord, den ein gewisser Ruslan Mukhudinow in Auftrag gegeben haben soll. Dadajew und Mukhudinow haben eine gemeinsame Vergangenheit in einer tschetschenischen Eliteeinheit: Dem Bataillon Sewer. Dadajew war zuletzt Vize-Kommandant (er trat einen Tag nach dem Mord an Nemtsow zurück) und hatte direkten Kontakt zum starken Mann in Tschetschenien: Ramsan Kadyrow. Hier wird es heikel. Denn Mukhudinow sowie ein weiterer von Moskau in dem Fall Gesuchter sollen sich über Tschetschenien ins Ausland abgesetzt haben.
 Gefällt mir Antworten
11 Std. Zeman: "Meine Witze sind manchmal fehl am Platz"
Kurier
Alexander Van der Bellen bekam von Milos Zeman nicht nur harmlose Komplimente serviert. Das Lob fürs Kettenrauchen, das war ihm doch ein wenig zu deftig. Also lächelte der Bundespräsident die Bemerkung seines tschechischen Amtskollegen –"was mich besonders freut ist, dass wir beide Kettenraucher sind" – etwas verlegen beiseite. Milos Zeman empfing seinen österreichischen Gast auf der Prager Burg ganz nach seiner politisch unkorrekten Art. Gesundheitlich merklich angeschlagen wackelte der tschechische Staatschef unsicher an der Parade vor dem Veitsdom vorbei, wuchs aber, sobald er es sich in einem Fauteuil bequem machen konnte, umgehend wieder zu seiner unliebsam bekannten Form heran.
 Gefällt mir Antworten
12 Std. Marie-Theres Egyed - Abschaffung des Pflegeregresses: Populismus im Pflegeheim
Der Standard
Die Abschaffung des Pflegeregresses ist vom Spin der Parteien getragen
 Gefällt mir Antworten
12 Std. Gesundheitspolitik - Pflege: Wie sich die Länder Vermögen greifen
Der Standard
Sämtliche Bundesländer greifen gründlich auf das Vermögen von Pflegeheimbewohnern zu, auch Erben werden zur Kasse gebeten. Die SPÖ will das Aus für den Pflegeregress noch diese Woche durchsetzen, die ÖVP winkt ab. Knackpunkt: die Finanzierungsfrage
 Gefällt mir Antworten
12 Std. Digitale Kartellbrüder
Kurier
Wer die Daten hat, macht die Regeln: Für einen fairen Wettbewerb in der digitalen Welt braucht es mehr als nur Kartellstrafen Für ein Imperium wie Google, das mit Steuertricks sich jährlich Milliarden erspart, ist eine Strafe von 2,4 Milliarden Euro der EU nicht mehr als ein Strafzettel fürs Falschparken.  Ein kleiner Wink, den Wagen beim nächsten Mal richtig abzustellen. Der Wagen selbst darf natürlich munter weiter fahren und immer   neue Grenzen überschreiten. Die globalen IT-Giganten sind längst zu "Kartellbrüdern" der digitalen Wirtschaft geworden, Netzwerkeffekte haben monopolartige Strukturen geschaffen. Die Devise „The winner takes it all“  tötet jeden Wettbewerb im Keim. Wer die Daten hat, macht die Regeln. Mit  Apple und Google bestimmen nur noch zwei Anbieter, welches Betriebssystem auf nahezu jedem Smartphone installiert ist. Nicht nur das, auch die häufigsten Anwendungen darauf werden von ihnen kontrolliert. Und im Internet suchen heißt nur noch  „googeln“. Wer soll diese Marktmacht noch stoppen und in faire Bahnen lenken? Wettbewerbsstrafen wie jene der EU allein werden nicht ausreichen, aber sie sind zumindest Nadelstiche, die immer wieder eingesetzt werden können - und müssen. Genauso wichtig ist der Kampf gegen die Steuervermeidung.  Dass Apple in Irland 13 Milliarden Euro nachzahlen muss, sollte erst der Auftakt gewesen sein. Aritkel zur Rekordstrafe gegen Google siehe
 Gefällt mir Antworten
Islam-Kindergarten: Falsche Fotos in der Kronen Zeitung12 Std. Islam-Kindergarten: Falsche Fotos in der Kronen Zeitung
Die Presse
Bilder, die angeblich einen Kindergarten in Liesing zeigen, stammen in Wahrheit von einer Feier des Islamischen Zentrums in Floridsdorf.
 Gefällt mir Antworten
12 Std. Nächster Versuch von Schobesberger im Rapid-Camp
Kurier
Im Trainingslager arbeitet der Langzeitverletzte am Comeback. Auch drei Amateure fahren heute mit. Philipp Schobesberger ist seit einigen Tagen wieder schmerzfrei und reist heute mit ins Rapid-Trainingslager nach Windischgarsten.  Aus medizinischer Sicht gibt es jetzt nach langer Leidenszeit grünes Licht für mehr Belastung. Beim heutigen Test ab 18.30 Uhr in Grein ist der Flügelflitzer aber natürlich noch kein Thema: eine Strudengau Auswahl fordert Rapid.
 Gefällt mir Antworten
12 Std. Wasserrohrbruch in Wien-Favoriten: Anrainer ohne Wasser
Kurier
Die Reparaturarbeiten sollen einige Tage dauern, die Wasserversorgung soll aber ab der kommenden Nacht wieder funktionieren. Ein Wasserrohrbruch hat am Dienstagvormittag in Wien-Favoriten nicht nur den Verkehr lahmgelegt, sondern auch die Wasserzufuhr für die Anrainer. Ein Rohr war an der Kreuzung von Gußriegelstraße und Graffgasse in eineinhalb Metern Tiefe geborsten, das Wasser überschwemmte die Fahrbahn. Zum Einsatz rückten die Feuerwehr sowie die Wiener Wasserwerke aus. Kurz vor 10.00 Uhr traf die Feuerwehr am Einsatzort ein. "Wir haben den Bereich abgesichert und kontrolliert, ob Wasser in tiefer gelegene Räumlichkeiten gedrungen ist", sagte Feuerwehrsprecher Jürgen Figerl zur APA. Da dies nicht der Fall war, übernahm nach etwa einer Stunde die MA 31 (Wiener Wasser) die Aufräum- und Reparaturarbeiten. "Es handelt sich um sprödes Rohrmaterial, das spontan gebrochen ist. Das kann durch eine Erschütterung sein, zum Beispiel auch durch Schwerverkehr. Technisch ist es nicht möglich abzuschätzen, wann so etwas passiert", erklärte Franz Weyrer, Leiter des Rohrnetzes der Wiener Wasserwerke. Ab morgen werde das zerstörte Kreuzungsplateau repariert. Die Nacharbeiten sollen einige Tage dauern, so Weyrer, ganz genau könne man die Arbeiten zeitlich aber nicht abschätzen. Bereits ab der kommenden Nacht soll jedenfalls die Wasserzufuhr wieder funktionieren. Die Buslinie 65A wurde aufgrund des Rohrbruchs zwischen Herzgasse bzw. Holbeingasse und Gußriegelstraße in beiden Fahrtrichtungen über die Raxstraße umgeleitet. Laut Wiener Linien wird die Umleitung voraussichtlich bis Mittwoch dauern.
 Gefällt mir Antworten
12 Std. In Gefängnissen sitzen "maximal 30 Prozent gefährliche Täter"
Kurier
Kriminalpolitik: Wiener Gerichtspräsident bezieht sich auf deutsche Studie, die zum Nachdenken über Alternativen zur Haft anregt Eine Gruppe aus Justizexperten hat "Zehn Gebote guter Kriminalpolitik" formuliert (der KURIER berichtete) und einen maßvolleren Einsatz von Haftstrafen propagiert. Der Präsident des Wiener Landesgerichts und Sprecher der Strafrichter, Friedrich Forsthuber, verweist auf Untersuchungen, wie viel Prozent der Strafgefangenen gefährliche Täter sind bzw. gravierende Delikte begangen haben. Und er regt an, "weiter über allfällige mögliche Alternativen zur Haft oder zur Maßnahme nachzudenken".
 Gefällt mir Antworten
12 Std. Orgie vor G20-Gipfel: Berliner Polizisten heimgeschickt
Kurier
Sex im Freien, kollektives Urinieren: Für 220 Beamte endete der G20-Einsatz vorzeitig. "Es ist einfach nur peinlich", sagt Thomas Neuendorf, Sprecher der Berliner Polizei. Leicht hat er es im Moment nicht: Gut 220 seiner Kollegen wurden am Montagabend kurzerhand von Hamburg in die Hauptstadt zurückgeschickt, und der Grund dafür sorgt für Spott und Gelächter in der ganzen Bundesrepublik: Die Berliner Beamten, eigentlich zur Unterstützung für den G20-Gipfel angefordert, hatten zu wild Party gefeiert.
 Gefällt mir Antworten
12 Std. Team Stronach kandidiert nicht mehr
Kurier
Einzelne Abgeordnete könnten ihr Glück woanders versuchen. Das Team Stronach wird bei der Nationalratswahl im Herbs nicht mehr antreten. Nach der Gesezgebungsperiode werde die Arbeit beendet, heißt es in einer Aussendung des Parlamentsklubs. Einzelne Abgeordnete könnten aber bei anderen oder mit eigenen Listen antreten. Dass die Partei zumindest nich mehr unter dem Namen Team Stronach antreten werde, stand schon seit einiger Zeit Fest. Parteigründer Frank Stronach hatte die Erlaubnis für seinen Namen nicht mehr länger gegeben und auch die weitere Finanzierung beendet.
 Gefällt mir Antworten
12 Std. E-Mobility setzt Schaeffler zu
Kurier
Gewinnwarnung wegen enormem Preisdruck und hoher Umstellungskosten. Maria-Elisabeth Schaeffler hat auch mit 75 das Heft beim gleichnamigen deutschen Autozulieferkonzern noch fest in der Hand. Die Miteigentümerin, die zusammen mit ihrem 1996 verstorbenen Mann das Unternehmen groß gemacht hat, ist Rückschläge gewöhnt. Immerhin hat sie auch den härtesten Test für ihr Unternehmen, das nach der Übernahme des Reifenkonzerns Continental 2008 fast pleitegegangen wäre, überstanden. Jetzt bahnt sich ein neuer Härtetest an: der Wandel der Autobranche hin zur Elektromobilität. Schaeffler ist dafür denkbar schlecht aufgestellt. Der Anteil der Komponenten für Verbrennungsmotoren sei bei Schaeffler besonders hoch, betonen Aktienanalysten. Schaeffler ging am Dienstag mit einer Gewinnwarnung an die Öffentlichkeit. Das zweite Quartal sei schlechter verlaufen als prognostiziert. Der Anteil des Gewinns am Umsatz werde nicht zwölf bis 13 Prozent, sondern elf bis zwölf Prozent erreichen, teilte der Konzern mit. Als Grund wurde "der gestiegene Preisdruck der Autoindustrie auf die Zulieferer" genannt. Die Aktien von Schaeffler brachen daraufhin um bis zu 12,4 Prozent ein und zogen auch andere Autozuliefertitel in Deutschland – wie Continental oder Leoni – mit nach unten. Der Reifenkonzern Continental, an dem Schaeffler wesentlich beteiligt ist, widerspricht allerdings. Der Preisdruck sei unverändert hoch. "Wir haben gelernt, damit umzugehen", heißt es bei Continental. Die Gewinnprognose bleibe aufrecht. Während Analysten wie Ashik Kurian von Jefferies meint, dass nun alle Zuliefer-Aktien wegen des Preisdrucks der Branche im Fokus stünden, sieht Christoph Schulter, Analyst bei der Erste Group, die Lage differenzierter. "Man muss unterscheiden: Was genau stellt der Zulieferer her", sagt Schultes. In der Autoindustrie finde ein beachtlicher technologischer Wandel statt. Die E-Mobility stelle die Branche vor gewaltige Herausforderungen. Ein Teil der Zulieferer sei dafür bereits gut aufgestellt, andere wie Schaeffler müssten enorme Umstellungskosten auf sich nehmen.
 Gefällt mir Antworten
13 Std. Iran: US-Einreisebann "Geschenk für Extremisten"
Kurier
Extremistische Gruppen könnten "Akt der Diskriminierung" als Argument für die Rekrutierung neuer Anhänger nutzen. Das von US-Präsident Donald Trump verhängte Einreiseverbot für Bürger aus sechs überwiegend muslimischen Ländern wird vom iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif kritisiert. Er wirft Trump vor, durch das Verbot den Terrorismus zu befeuern. Der Oberste Gerichtshof der USA hatte am Montag zugunsten des umstrittenen Einreiseverbotes entschieden. Nach einem Gespräch mit dem deutschen Außenminister Sigmar Gabriel in Berlin am Dienstag erklärte Zarif, dass das Verbot nicht die Sicherheit erhöhe. Stattdessen sei es "das größte Geschenk für extremistische Gruppen", die diesen Akt der Diskriminierung als Argument für die Rekrutierung neuer Anhänger nutzten. Es habe außerdem keine Grundlage auf Fakten, denn bisher habe noch kein Bürger aus den betroffenen Staaten einen Anschlag in den USA verübt, fügte der iranische Außenminister hinzu. Zugleich seien Terrorakte von Bürgern anderer Staaten begangen worden, die sich nicht auf der Liste befänden, womit Zarif vermutlich auf Saudi-Arabien anspielte. Terrorismus und die Unterstützung von Terrorismus seien an der Summe zu messen, die aufgewendet wird, um Waffen von den USA zu kaufen, fügte Zarif hinzu. Er verwies damit auf das Rüstungsabkommen (rund 98 Milliarden Euro), das Trump im Mai mit Saudi-Arabien, dem erbittertsten Rivalen des Iran, geschlossen hatte. Trumps Dekret sieht einen 90-tägigen Einreisebann für die Bürger der mehrheitlich muslimischen Länder Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan und Syrien sowie einen 120-tägigen Aufnahmestopp für Flüchtlinge aus aller Welt vor. Nachdem mehrere Bundesgerichte die Verfügungen für rechtswidrig erklärt hatten, setzte der Supreme Court diese vorläufig teilweise wieder in Kraft. "Diese einstimmige Entscheidung des Supreme Court ist ein klarer Sieg für unsere nationale Sicherheit", erklärte Trump.
 Gefällt mir Antworten
13 Std. Aktualisiert Häusliche Gewalt: Ermittlungen gegen Erol Sander
Kurier
Nach einem Polizeieinsatz laufen nun Ermittlungen gegen den TV-Star. Wie die
 Gefällt mir Antworten
13 Std. Aktualisiert Charlotte Casiraghi: Erster Auftritt mit neuer Liebe
Kurier
Charlotte Casiraghi präsentierte sich offiziell an der Seite von Regisseur Dimitri Rassam.
 Gefällt mir Antworten
13 Std. Sollte Glück bringen: Chinesin warf Münzen in Flugzeugtriebwerk
Kurier
Die Passagiere mussten die Maschine verlassen, der Abflug verzögerte sich um mehrere Stunden. Weil sie mit Münzwürfen in ein Flugzeugtriebwerk Unglück abwehren wollte, hat eine 80-jährige Chinesin einen Flug aus Shanghai mehrere Stunden lang verzögert. Die Frau namens Qiu habe die Münzen geworfen, um für die Sicherheit des Fluges zu beten, teilte die Polizei am Dienstag mit. Sie wurde am Flughafen Pudong International in der chinesischen Millionenstadt festgenommen. Die 150 Passagiere mussten das Flugzeug der Gesellschaft China Southern Airlines, das nach Guangzhou fliegen sollte, verlassen, nachdem eine von insgesamt neun Münzen das Triebwerk getroffen hatte. Insassen hatten Qiu beobachtet und die Sicherheitskräfte alarmiert. Die Frau ist nach Auskunft ihrer Nachbarn Buddhistin. Die Maschine wurde noch einmal gründlich inspiziert. Im Internet verbreitete sich die Nachricht in Windeseile und zog zahlreiche spöttische Kommentare nach sich wie: Ein Flugzeugtriebwerk sei kein "Glücksbrunnen".
 Gefällt mir Antworten
13 Std. Unabhängigkeit: Schottland will Brexit abwarten
Kurier
Sturgeon will Ergebnis der Brexit-Verhandlungen abwarten. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hat am Dienstag die Vorbereitungen für ein zweites Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands verschoben. "Wir werden das Gesetz für ein Unabhängigkeitsreferendum nicht jetzt sofort einbringen", sagte Sturgeon vor Abgeordneten des schottischen Parlaments in Edinburgh. Sie wolle das Ergebnis der Brexit-Verhandlungen mit Brüssel abwarten, die Entscheidung über ein neues Referendum solle dann erst im Herbst 2018 fallen, sagte Sturgeon.
 Gefällt mir Antworten
13 Std. Weg mit dem Parkpickerl!
Kurier
Ein verkannter Visionär: der Herr Landtagsabgeordnete  von der Partei, die gerne erwähnt, dass sie für die kleinen Leute da ist. Wird langsam Zeit, dass Wolfgang Irschik in dieser Stadt mehr zu sagen bekommt. Von einer genial rückwärtsgewandten Voraussicht durchdrungen ist auch sein jüngster Vorstoß: Den Nordsteig neben der Nordbrücke endlich wieder für Autos öffnen! Endlich einer, der Tacheles redet! Und man hofft insgeheim auf weitere FP-Irschik-Ideen, z. B.: # Öffnung der Donauinsel für den motorisierten Individualverkehr! (Zurück in die Zukunft: Freie Fahrt für alle!) # Aufhebung aller Begegnungszonen, speziell  in der Mahü, und aller Fußgängerzonen, auch in der Kärntner Straße! # Verlängerung der Westautobahn A1 durch die Hadikgasse und das Wiental bis zum Karlsplatz! # Deutlich längere Grünphasen für die Autofahrer! # Verbannung der Radfahrer und Fußgänger aus der Stadt! (Sollen woanders wandern und radeln, nur nicht bei uns!) # Aber flott: Sofortiger Rückbau von Gehsteigen und Radwegen zugunsten von weiteren Überhol- und Abbiegespuren! # Weg mit dem Parkpickerl! # Intervallvernichtung bei den Wiener Linien. # Preiserhöhung der Jahreskarte auf 1000 Euro! (Autofahren in der Stadt soll, nein, muss sich wieder lohnen!)  
 Gefällt mir Antworten
14 Std. Eltern mit Baseballschläger getötet: Prozess in Wiener Neustadt
Kurier
Der geständige Angeklagte trägt laut Anwältin schwer an der Last seiner Schuld. Urteil soll kommenden Dienstag fallen. Am Landesgericht Wiener Neustadt hat am Dienstag ein zweitägiger Mordprozess begonnen. Ein 48-Jähriger bekannte sich schuldig, seine Eltern (85 und 75) Anfang Jänner im gemeinsamen Haus in Perchtoldsdorf (Bezirk Mödling)
 Gefällt mir Antworten
14 Std. Offenbar massiver Cyberangriff auf die Ukraine im Gange
Kurier
Unzählige Institutionen und Anbieter betroffen und zum Teil außer Gefecht gesetzt. In der Ukraine ist offenbar ein großangelegter Cyberangriff gegen private und staatliche Infrastruktur im Gange. Neben Regierungscomputern wurden unter anderem auch Banken, Medien, Flughäfen, Telefonie- und Energieanbieter attackiert, berichten Journalisten auf
 Gefällt mir Antworten
14 Std. NASA: Kein Kontakt mit Aliens
Kurier
US-Weltraumbehörde reagiert auf Internet-Video, in dem unter dem Namen "Anonymous Global" von einem Durchbruch bei der Suche nach außerirdischem Leben berichtet wird. Die Suche nach außerirdischem Leben steht nach Darstellung der US-Raumfahrtbehörde NASA nicht vor einem Durchbruch. „Entgegen einiger Berichte ist keine Ankündigung der NASA in Bezug auf außerirdisches Leben geplant“, schrieb Thomas Zurbuchen, Wissenschaftsdirektor der NASA,bei Twitter.
 Gefällt mir Antworten
15 Std. Altach ohne Lienhart und Zwischenbrugger nach Tiflis
Kurier
Der verletzte Stammgoalie Lukse ist als Tribünengast dabei. Altach reist am Mittwochvormittag ohne die noch nicht voll fitten Andreas Lienhart und Jan Zwischenbrugger zum Hinspiel der ersten Qualifikationsrunde zur Europa League nach Georgien. Torhüter Andreas Lukse wird gegen Tschichura Satschchere nur auf der Tribüne Platz nehmen. Der ÖFB-Goalie muss nach einem Eingriff an seiner verletzten Schulter vor einem Monat noch pausieren. Lukse macht den Trip nach Tiflis dennoch mit. Am Donnerstag (18.00 Uhr MESZ) will sich Altach gegen Georgiens Vizemeister eine gute Ausgangsposition vor dem Rückspiel eine Woche später im Schnabelholz verschaffen. Dabei mithelfen soll auch Nicolas Ngamaleu. Der Angreifer reiste nach dem Aus von Kamerun beim Confederations Cup in Russland direkt nach Tiflis, über seinen Einsatz will Neo-Trainer Klaus Schmidt vor Ort entscheiden. Neben Lienhart und Zwischenbrugger fehlt Altach auch der rekonvaleszente Boris Prokopic, Nachwuchs-Teamspieler Valentino Müller weilt auf Maturareise. Im TV zu sehen sein wird Altachs Auftritt im Dinamo-Stadion nicht. Wie der
 Gefällt mir Antworten
15 Std. Linz: Bewaffnter raubte Pärchen das Auto
Kurier
Die Polizei veröffentlichte ein Foto des Gesuchten und bittet um Hinweise. Ein bewaffneter Mann hat in der Nacht auf Montag in Linz einem jungen Paar, das gerade zu seinem Auto gehen wollte, das Fahrzeug geraubt. Der flüchtige Täter wurde mittlerweile als 33-Jähriger ohne festen Wohnsitz identifiziert, nach ihm wird gefahndet. Der Gesuchte hatte dem 26-Jährigen und seiner 17-jährigen Freundin auf einem Parkplatz in der Industriezeile aufgelauert und die beiden mit einer Langwaffe bedroht, berichtete die oö. Polizei am Dienstag. Er forderte den Autoschlüssel. Als der Mann diesen zu Boden fallen ließ, nahm er ihn und fuhr mit dem Wagen davon. In der Nähe des Tatortes entdeckte die Polizei eine Tasche, in der die Beamten neben Munition auch Passbilder fanden, auf denen der 26-Jährige den Täter identifizierte. Die Staatsanwaltschaft Linz ordnete am Dienstag eine öffentliche Personenfahndung an. Hinweise sind an das Stadtpolizeikommando Linz unter der Telefonnummer
 Gefällt mir Antworten
15 Std. Welche Chancen hätte eine "Liste Peter Pilz"?
Kurier
Einen Antritt mit einer Liste Pilz wollte das Grüne Urgestein zuletzt nicht explizit ausschließen. Welche Chancen hätte Peter Pilz also mit einer eigenen Liste? Wir haben den Politologen Reinhard Heinisch und Meinungsforscher Peter Hajek um ihre Einschätzung gebeten. Nein, für die Grünen wird er sicher nicht mehr kandidieren. "Unsere Wege haben sich in Linz getrennt", sagte Peter Pilz am Montag zum
 Gefällt mir Antworten
Katwarn: Die Warnsirenen bekommen Verstärkung15 Std. Katwarn: Die Warnsirenen bekommen Verstärkung
Die Presse
Die seit 2012 in Deutschland verfügbare App Katwarn startet nun auch in Österreich. Das Innenministerium stellt die Warn-App kostenlos zur Verfügung.
 Gefällt mir Antworten
15 Std. Video: Ein Trikotzupfer wurde zu einer Rutschpartie
Kurier
In der norwegischen Liga gab es am Sonntag das vielleicht längste Foul des Jahres. Sagt Ihnen "Select Sport" irgendetwas? Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Fußballtrikot, das lange halten soll, sind, dann sollten Sie sich vielleicht nach einem des dänischen Sportartikelherstellers umsehen. Am Sonntag wurde ein Dress des norwegischen Erstligisten Tromsø IL, der von Select Sport ausgerüstet wird, einer harten Zerreißprobe ausgesetzt. Im Heimmatch gegen Sandefjord setzte Tromsø-Spieler Thomas Lehne Olsen zu einem Konter an, den der spanische Mittelfeldspieler der Gäste, Pau Morer, mit aller Macht verhindern wollte. Morer zog an Olsens Trikot und ließ gar nicht mehr los, also wurde er auf dem nassen Untergrund einfach mitgezogen. Beide Spieler sahen Gelb, obwohl sich der Gefoulte nach seinem Nachtreten nicht über Rot hätte beschweren dürfen.
 Gefällt mir Antworten
15 Std. Gasaustritt in Linz: 13 Personen im Spital
Kurier
Die Ermittlungen zur Ursache laufen, vermutet wird ein defekter Kühlschrank oder Getränkeautomat. Vermutlich durch den Austritt eines bisher unbekannten Gases haben am frühen Dienstagnachmittag in der Linzer Innenstadt 13 Personen eine Reizung der Atemwege erlitten und sind ins Spital eingeliefert worden. Um welches Gas es sind handelt, war vorerst noch völlig unklar. Eine Gasleitung gebe es in dem Bereich nicht, hieß es bei der Polizei. Möglicherweise sei ein defekter Kühlschrank oder Getränkeautomat die Ursache des Problems gewesen. Die Ermittlungen laufen, eine kurze zwischenzeitliche Sperre des Bereichs wurde bereits wieder aufgehoben.
 Gefällt mir Antworten
15 Std. Start in den Wiener Baustellensommer
Kurier
Staufallen: Probleme sollen künftig schneller behoben werden Er kommt genauso verlässlich wie die Hitzewelle: der Baustellensommer. Auf den dürfen sich die Autofahrer schon jetzt freuen: Etliche Großbaustellen werden in den Sommermonaten für Verkehrsbehinderungen in Wien sorgen. "Im Sommer sinkt das Verkehrsaufkommen in der Stadt um 20 Prozent, gleichzeitig sind die Wetterbedingungen stabil. Daher ist das die günstigste Zeit, um die nötigen Bauvorhaben durchzuführen", sagt Wiens Baustellen-Koordinator Peter Lenz. Um Probleme bei Baustellen möglichst rasch zu beheben, wird Lenz außerdem sofort sämtliche Problem-Meldungen erhalten; bisher landeten die nur bei der Infoline Straße. "Dadurch kann ich schon früh feststellen, ob bei Baustellen eine Anpassung oder Verbesserung nötig ist. So wie heuer schon beim Getreidemarkt", erklärt der Baustellen-Koordinator. Problem-Kandidaten gibt es jedenfalls etliche. Schon gearbeitet wird am Getreidemarkt, dem Inneren Neubaugürtel und dem Lerchenfelder Gürtel, dem Johann-Nepomuk-Berger-Platz und dem Hauptbahnhof. Dazu kommen weitere relevante Baustellen:
 Gefällt mir Antworten
15 Std. Menschenrechte: UN-Kommissar kritisiert Trump und May
Kurier
Said Raad al-Hussein kritisierte Äußerungen des US-Präsidenten und der britischen Premierministerin. Er warnt: Im Kampf gegen den Terror solle die Welt-Staatengemeinschaft die Menschenrechte nicht untergraben. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, hat die Staatengemeinschaft eindringlich davor gewarnt, im Kampf gegen den Terrorismus die Menschenrechte zu untergraben. US-Präsident Donald Trump warf er einen Tabubruch vor. Mit seinen Bemerkungen zum sogenannten Waterboarding öffne Trump solchen Foltermethoden Tür und Tor. Trump hatte im Jänner gesagt, er glaube, dass das Waterboarding als Mittel zur Informationsbeschaffung funktioniere und widersprach damit einer Vielzahl an Studien über die tatsächliche Wirkung von Folter. Said kritisierte auch Äußerungen der britischen Premierministerin Theresa May im Wahlkampf. Sie hatte angekündigt, Menschenrechts-Gesetze zu ändern, wenn diese Sicherheitsmaßnahmen im Kampf gegen den Terrorismus im Wege stünden. "Wenn andere führende Politiker denselben rhetorischen Weg gehen und die UN-Konvention gegen Folter mit ihren Worten untergraben, dann könnte sich die Folter noch weiter ausbreiten, und das wäre fatal", sagte Said am Montagabend in London. In den USA sehe er derzeit zwar keine unmittelbare Gefahr, dass Folter eingesetzt werden könnte. Angesichts ihrer wachsenden Akzeptanz dort könne sich das aber schnell ändern, sagte der UN-Kommissar. Bei der Bemerkung Mays beunruhige ihn besonders, dass sie damit zielgerichtet eine bestimmte Wählergruppe anspreche. "Welche Absicht auch immer dahinter gesteckt habe, Mays Bemerkungen sind sehr bedauerlich und ein Geschenk an jede autoritäre Person in der Welt, die schamlos die Menschenrechte unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung verletzt", sagte Said.
 Gefällt mir Antworten
15 Std. Verkehr - Wiener Sommerbaustellen in der heißen Phase
Der Standard
Rund 100 Baustellen beeinträchtigen in Wien diesen Sommer den Verkehr. Größere Arbeiten gibt es am Ring, am Gürtel und im Westen
 Gefällt mir Antworten
15 Std. Ende der Trutschigkeit - Drama, Baby: Warum die Rüsche jetzt cool ist
Der Standard
Das Image der Rüsche hat sich gewandelt. Heute gilt das eingezogene Stück Stoff nicht mehr als trutschiges Detail. Die einstige Dramaqueen ist in der Streetwear angekommen
 Gefällt mir Antworten
15 Std. Hering könnte infolge des Brexit teurer werden
Kurier
Beim EU-Austritt der Briten könnten traditionell genutzte Fanggebiete vollständig verloren gehen. Die deutschen Fischer warnen vor einem möglichen Preisanstieg beim Hering infolge des
 Gefällt mir Antworten
15 Std. Wien: Messerattacke in U6-Station
Kurier
Mann stach in U-Bahn mit Messer auf 49-Jährigen ein, nachdem ihn dieser wegen des Hantierens mit Suchtgift zur Rede gestellt hatte. Nach dem Unbekannten wird gefahndet. Ein unbekannter Täter hat am Montag gegen 11.00 Uhr einen 49-Jährigen in der U6-Station Am Schöpfwerk in Wien-Meidling mit einem Messer attackiert und verletzt. Wenige Minuten zuvor waren die beiden Männer außerhalb der U-Bahn-Station aufeinandergetroffen, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Dienstag. Anscheinend hatte der spätere Täter offen mit Suchtgift bzw. Suchtgiftutensilien hantiert und wurde vom 49-Jährigen deswegen zur Rede gestellt, da sich außerdem Kinder in der Nähe befunden hätten.
 Gefällt mir Antworten
15 Std. "Ehe für alle": Kern lässt SPÖ-Mandataren freie Hand
Kurier
Bundeskanzler appelliert an ÖVP, den Klubzwang ebenfalls aufzuheben und die "Ehe für alle" noch vor der Wahl zu beschließen. Kanzler Christian Kern (SPÖ) pocht auf eine möglichst rasche Öffnung der Ehe für Homosexuelle: Er schlage vor, dass alle Fraktionen ihren Mandataren eine entsprechende Abstimmung freigeben und sie nach ihrem Gewissen entscheiden lassen, erklärte Kern am Dienstag gegenüber der APA. Die SPÖ werde das ab sofort so halten, sollte es in den kommenden Plenartagen eine Abstimmung geben. Hintergrund für Kerns Appell ist die Ankündigung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel (CDU), bei einem Votum über die "Ehe für alle" den Fraktionszwang aufzuheben. Er lade alle Parteien ein, dem Beispiel zu folgen, schrieb Kern auf Facebook. "Liebe darf keine Frage des Klubzwangs sein." Auf die Frage, ob die SPÖ im Plenum einen entsprechenden Antrag auf Öffnung der Ehe für Homosexuelle einbringen wird, verwies der Kanzler gegenüber der APA darauf, dass mehrere Initiativen dazu bereits im Parlament liegen, etwa seitens der NEOS (die man per Fristsetzung zur Abstimmung bringen müsste, Anm.). Wenn es zu einer Abstimmung komme, sei den roten Abgeordneten freigegeben, mitzustimmen. Im Plenum Mitte Mai hatte die SPÖ ihren scheidenden Koalitionspartner ÖVP bei einer Fristsetzung für einen entsprechenden Grünen-Antrag noch nicht überstimmt. SPÖ, Grüne und NEOS gemeinsam ergeben allerdings im Nationalrat noch keine Mehrheit. Anfang Juni hat Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) der ÖVP einen Gesetzesentwurf für die Öffnung der Ehe für gleich geschlechtliche Partnerschaften übermittelt, die Schwarzen zeigten bisher allerdings keine Bereitschaft, ihn umzusetzen.
 Gefällt mir Antworten
16 Std. USA befürchten neuen Chemiewaffeneinsatz duch Assad
Kurier
Das Weiße Haus will Informationen haben, wonach das syrische Regime erneut Vorbereitungen auf einen Chemiewaffeneinsatz treffe. Ein solcher werde einen hohen Preis haben. Die Vereinigten Staaten haben nach eigenen Angaben Hinweise vorliegen, dass die syrische Regierung womöglich "einen weiteren Chemiewaffen-Angriff" vorbereitet. Sollte es dazu kommen, würde dies wahrscheinlich "den Massenmord an Zivilisten" bedeuten, darunter unschuldige Kinder, teilte das Weiße Haus am späten Montagabend (Ortszeit) mit. In diesem Fall würden Machthaber Bashar al-Assad und sein Militär "einen hohen Preis" dafür zahlen. Bei den derzeit beobachteten Aktivitäten handle es sich um ähnliche Vorbereitungen wie jene, "die das Regime vor seinem Chemiewaffen-Angriff am 4. April 2017 getroffen hat", hieß es in der Mitteilung. Damals waren bei einem mutmaßlichen Giftgas-Angriff auf die Stadt Khan Sheikhoun mehr als 80 Menschen getötet worden. Der Westen machte die syrischen Regierungstruppen verantwortlich, Assads Regierung wies jegliche Schuld von sich. Moskau hat die Erklärung der US-Regierung verurteilt. Kreml-Sprecher Dimitri Peskow erklärte am Dienstag vor Journalisten in Moskau, dass die "Drohungen (...) nicht hinnehmbar" seien. Peskow kenne die Gründe nicht, die hinter den US-Vorwürfen gegen das Assad-Regime stünden.
 Gefällt mir Antworten
Popfest Wien: Bluatschink und Tini Tramplers dreckiges Orchester16 Std. Popfest Wien: Bluatschink und Tini Tramplers dreckiges Orchester
Die Presse
Vom 27. bis 30. Juli wird es am Wiener Karlsplatz fast 60 Live-Acts geben. Das Programm reicht von "Pop-Nischen bis Qualitätsmainstream".
 Gefällt mir Antworten
16 Std. Anklage nach Rohrbomben-Fund in Wiener Hotel
Kurier
Drei Kärntner müssen sich wegen Vorbereitung eines Verbrechens durch Sprengmittel vor Gericht verantworten. Nach dem
 Gefällt mir Antworten
16 Std. Westbrook zum NBA-, Brady zum NFL-MVP gewählt
Kurier
Der Deutsche Nowitzki wurde als wertvollster Mitspieler der NBA-Saison ausgezeichnet. Russell Westbrook ist bei der Preisverleihung der nordamerikanischen Basketballliga NBA als wertvollster Spieler (MVP) der vergangenen Saison ausgezeichnet worden. Der 28-Jährige von Oklahoma City Thunder setzte sich gegen James Harden (Houston Rockets) und Kawhi Leonard (San Antonio Spurs) durch. Die Superstars Kevin Durant, Stephen Curry und LeBron James hatten es nicht in die Top 3 geschafft. Obwohl Westbrook mit Oklahoma in den Play-offs bereits in der ersten Runde an Houston gescheitert war, absolvierte er eine Rekordsaison. Der Guard erzielte in der Regular Season 42 Triple-Double, also zweistellige Werte bei Punkten, Rebounds und Assists, und knackte damit die 55 Jahre alte Bestmarke von Oscar Robertson. Mit einem Schnitt von 31,6 Punkten pro Partie war er der erfolgreichste Werfer der letzten Saison. Der Deutsche Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks wurde als bester Mitspieler ausgezeichnet. "Ich genieße es immer noch, mich zu messen und hoffe, noch ein paar Jahre zu spielen", sagte der 39-Jährige. Nowitzki, der während der abgelaufenen Spielzeit aufgrund von Verletzungen 28 Spiele verpasste, ist der erste internationale Spieler, der die Auszeichnung erhielt.
 Gefällt mir Antworten
16 Std. Grüne - Abgang von Pilz: Gerüchte über neue Liste
Der Standard
Anwalt Noll dementiert Gespräche nicht – Grüne Klubspitze äußert Verständnis für die Enttäuschung des scheidenden Veteranen
 Gefällt mir Antworten
16 Std. Häftlinge des IS fallen US-Luftangriff zum Opfer
Kurier
57 Tote bei einem Angriff auf ein IS-Gefängnis, die Mehrzahl davon sollen Häftlinge gewesen sein. Bei einem Luftangriff der US-geführten Koalition in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten 57 Menschen getötet worden. Der Angriff habe sich am Montag gegen ein von der Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) eingerichtetes Gefängnis im Osten Syriens gerichtet, teilte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag mit. Die Mehrzahl der Opfer seien Häftlinge gewesen, hieß es weiter.  
 Gefällt mir Antworten
16 Std. Privates Stechen - Gesundheitsrisiko Tattoo: Tätowierer fordern bessere Ausbildung
Der Standard
Zahlreiche Motive werden privat unter schlechten hygienischen Bedingungen gestochen. Die Tätowierervereinigung will das nun ändern
 Gefällt mir Antworten
16 Std. Aktualisiert Lilly Becker: "Boris ist schon lange gemein zu mir"
Kurier
Lilly Becker erhebt in der Show "Global Gladiators" Vorwürfe gegen ihren Mann Boris Becker. Nach Pleitemeldungen und Gerüchten um eine mögliche Ehekrise (
 Gefällt mir Antworten
16 Std. Metall-Bürsten: Böse Überraschung am Grill
Kurier
US-Mediziner warnt vor Grill-Bürsten aus Metall – eine kostengünstige Alternative ist Zeitungspapier. Jeder Grill-Fan kennt das Problem: Nach der Grillerei muss entschieden werden, wie am besten der Rost gereinigt wird. Hierfür wird besonders gerne auf Bürsten aus Edelstahl zurückgegriffen. Wie zahlreiche
 Gefällt mir Antworten
17 Std. Burgenland: 19-Jähriger stahl 49 Ortstafeln und Verkehrsschilder
Kurier
Außerdem soll der Mann noch zahlreiche Ortstafeln beschmiert haben. Er ist geständig und wurde angezeigt. Die Polizei hat einen 19-jährigen Mann ausfindig gemacht, der in der Zeit von 7. Mai bis 22. Juni insgesamt 49 Ortstafeln, Verkehrsschilder und Hinweistafeln gestohlen haben soll. Die Ortstafeln waren in den Gemeinden Kittsee und Pama (beide Bezirk Neusiedl am See) sowie Berg (Bezirk Bruck a. d. Leitha, NÖ) abmontiert worden, berichtet die Landespolizeidirektion Burgenland am Dienstag. Der Schaden liegt im unteren vierstelligen Eurobereich. Der Mann aus dem Bezirk Neusiedl am See soll außerdem Ortstafeln und Verkehrsschilder beschmiert haben. Eine Ortstafel soll er durch eine "obszöne Malerei" verunstaltet haben, hieß es von der Polizei. Als Grund für die Handlungen wurden die "Befriedigung eines Diebstahlgelüstes" sowie Eifersucht angegeben. Der Täter ist geständig und wurde angezeigt. Der 19-Jährige konnte ausgeforscht werden, nachdem er in der Vorwoche erneut aktiv geworden war. Sämtliche gestohlenen Tafeln und Schilder wurden sichergestellt. Der Mann hatte sie am Dachboden eines Familienangehörigen versteckt.
 Gefällt mir Antworten
17 Std. Fussball - Schlagabtausch nach slowakischem Aus bei U21-WM geht weiter
Der Standard
Regierungschef Fico schreibt offenen Brief an UEFA und unterstellt Deutschen und Italienern "unwürdiges Verhalten" – Italiens Teamchef Di Biagio fordert Sperre von slowakischem Kollegen Hapal
 Gefällt mir Antworten
17 Std. Wasser könnte aus zwei Flüssigkeiten bestehen
Kurier
Innsbrucker Forscher fanden Übergang zwischen hochdichtem und niederdichtem, flüssigen Zustand bei minus 140 Grad. Das Verhalten von Wasser stellt die Wissenschaft immer noch vor Rätsel. Innsbrucker Forscher haben nun zusammen mit Kollegen aus Schweden und Deutschland die Beobachtung gemacht, dass es bei ungefähr 140 Grad unter Null seine Beschaffenheit abrupt ändert. Man müsse gar von zwei verschiedenen Flüssigkeiten sprechen, wie der Forscher Thomas Lörting der APA erklärte. Mittlerweile kennt man Dutzende Eigenschaften, in denen sich Wasser von fast allen anderen Flüssigkeiten unterscheidet. Die bekannteste davon ist die Dichteanomalie: Wasser hat seine höchste Dichte bei Normaldruck bei vier Grad Celsius. Deshalb frieren Seen von der Oberfläche her zu, das leichtere Eis schwimmt auf dem Wasser.
 Gefällt mir Antworten
17 Std. Brandkatastrophe - Österreich, Land des strengen Feuerschutzes
Der Standard
Harte Auflagen und Kontrollen sollen Brandkatastrophen in Österreich verhindern
 Gefällt mir Antworten
17 Std. Tegetthoff-Denkmal am Praterstern wird erstmals saniert
Kurier
Die Kosten für die Sanierung sollen sich auf etwa 890.000 Euro belaufen. Das vor 130 Jahren errichtete Tegetthoff-Denkmal wird erstmals in seiner Geschichte grundlegend saniert. Die Kosten belaufen sich laut Rathaus auf rund 890.000 Euro. Die Arbeiten haben bereits begonnen, 2018 soll die markante Säule in neuem Glanz erstrahlen. Das Denkmal am Verkehrsknotenpunkt ragt 22 Meter in den Himmel. Sechs stilisierte Schiffskiele sind daran montiert, an der Spitze thront der Admiral, der nach seinem Sieg über die italienische Flotte in der Seeschlacht von Lissa 1866 zum Seehelden mutierte. Die Restauratoren werden unter anderem die schwarze Kruste von der Metalloberfläche entfernen. Die grüne Patinierung soll erhalten bleiben. Ursprünglich sollte die Konstruktion mit der zentralen Granitsäule am Platz vor der Votivkirche aufgestellt werden. Letztendlich erfolgte 1886 die Errichtung am Praterstern - auf der Achse Heinestraße und Prater Hauptallee. Der Entwurf für die Figuren und die plastischen Elemente stammt vom Bildhauer Carl Kundmann, für die Architektur zeichnet Carl Freiherr von Hasenauer verantwortlich. Beide Künstler zeichnen sich laut Aussendung durch einen dekorativen Stil aus - was dem Denkmal eine detailreiche Gestaltung bescherte. So finden sich auf diesem auch kleinere Dekore wie Girlanden aus Muscheln, Krabben und Schalentieren.
 Gefällt mir Antworten
17 Std. Grünes Verständnis für Pilz-Rückzug
Kurier
Steinhauser versteht Pilz: "Das ist klar, das ist auch menschlich". Glawischnigs Abgang brachte "Veränderungsprozess". Keine Angst haben die Grünen vor der "KPÖ Plus"-Kooperation mit Teilen der "Jungen Grünen". Der Klubchef der Grünen, Albert Steinhauser, versteht die Enttäuschung von Peter Pilz, der nicht mehr auf der Liste für die Nationalratswahl steht. "Das ist klar, das ist auch menschlich", sagte er am Dienstag in einer Pressekonferenz. Mit dem Abgang von Bundessprecherin Eva Glawischnig habe bei den Grünen ein "Veränderungsprozess" begonnen. Steinhauser verwies auf zahlreiche neue Gesichter. Steinhauser sieht es laut eigener Aussage als "Zäsur", wenn ein Teil der Grünen nicht mehr einer künftigen Fraktion im Nationalrat angehören wird: "Ich kann die Enttäuschung nachvollziehen." Es sei kein Zufall, wenn jemand so lange im Parlament sitzt, sondern verdient. Allerdings erstelle man gerade bei seiner Partei die Listen nicht hinter verschlossenen Türen, sondern transparent. In einiger Zeit werde man etwa auch diesen Schritt mit Abstand sehen. Steinhauser will nun weiter in gutem Kontakt mit dem langjährigen Abgeordneten und Parteifreund bleiben: "Ich hoffe, dass Peter Pilz weiter ein Teil der Grünen ist, bei aller Enttäuschung." Von einer möglichen eigenen Liste für die Nationalratswahl, wie Pilz es angedeutet hatte, weiß der grüne Klubchef nichts. "Bis jetzt gibt es keine Hinweise. Ich würde davon ausgehen, dass er zu mir käme", glaubt Steinhauser. "Die Grünen waren nie eine Ein-Personen-Show", meinte deren Klubobmann noch und nannte zahlreiche neue Namen auf der Liste. Etwa Georg Bürstmayr, der eine "Top-Adresse für Menschenrechtsfragen" sei. Mit Irmi Salzer habe man eine "NGO-Legende" gewonnen. Gewerkschafter Markus Koza sei ein Angebot an Sozialdemokraten, "die mit Rot-Blau nicht mitgehen wollen". Clemens Stammler ein Bauer und "gegen jedes grüne Klischee". Demonstrativ gelassen sieht die grüne Klubspitze auch das Wahlbündnis von ausgeschlossenen Mitgliedern der Jungen Grünen mit der KPÖ. Vize-Klubchef Werner Kogler betonte seine Sicht der Dinge: Bis heute sei kein einziger Grüner ausgeschlossen worden, auch keine Organisation. Es handle sich lediglich um "ganz wenige Einzelpersonen", die nun eine Art "KPÖ Light" gebildet hätten. Die große Mehrheit der Jungen Grünen, nämlich jene in den Landesorganisationen, seien nach wie vor bei der Partei. Auch Steinhauser betonte, dass die Zusammenarbeit mit der KPÖ eine Alleinentscheidung des Führungsteams der Jungen Grünen gewesen sei. Der Klubchef will sich aber ohnehin auf die kommenden Plenartage konzentrieren. So sei etwa der Mindestlohn, den die SPÖ einführen will, sofort zu beschließen und nicht in einen Kriterien-Katalog zu verbannen. Auch wichtige Themen wie Öko-Strom und Sicherheitspaket gehörten diskutiert.
 Gefällt mir Antworten
17 Std. High-Noon in Brüssel: EU-Rekordstrafe für Google
Kurier
Eigene Shopping-Inserate illegal vorgereiht: Wettbewerbskommissarin Vestager verhängt 2,42 Milliarden Euro Strafe gegen US-Konzern. Dienstag, 12 Uhr mittags in Brüssel. Das Duell Google vs. EU-Kommission kommt nach jahrelangen Ermittlungen zu einem ersten Ende: EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager verhängt gegen den US-Internetriesen eine Wettbewerbsstrafe, die sich gewaschen hat. Google muss  2,42 Milliarden Euro Geldbuße zahlen, weil es bei der Internetsuche seinen eigenen Shopping-Dienst unzulässig bevorzugt hat
 Gefällt mir Antworten
17 Std. Italienurlaub: Am liebsten mit dem Auto
Kurier
Wenn es nach Italien zum Baden gehen soll, setzt man sich hierzulande am liebsten ins Auto. Was für das Urlaubsverhalten der Österreicher sonst noch typisch ist, hat die Statistik Austria erfragt. In den vergangenen zehn Jahren ist die Anzahl der Sommerurlaubsreisen (Juli bis September) der Österreicher um ein Fünftel gestiegen - man macht kürzer Urlaub, aber dafür öfter. Von den insgesamt 7,14 Millionen Reisen mit zumindest einer Übernachtung gingen im vergangenen Jahr 43,5 Prozent ins Inland, bei 56,5 Prozent lag die Destination im Ausland. Wer im Sommer ins Ausland verreist, will vor allem Sonne und Strand genießen (32,1 Prozent) - dass die in wenigen Autostunden erreichbaren Adrialänder Italien (23 Prozent) und Kroatien (20,3 Prozent) die Top-Auslandsziele der Österreicher sind, ist da naheliegend. 12,4 Prozent der Sommer-Reiseziele lagen in Deutschland, auf den weiteren Plätzen folgten Spanien (5,6 Prozent) und Griechenland (5,3 Prozent), wobei Griechenland aber in den vergangenen zehn Jahren drei Prozentpunkte verloren hat. Auch die Türkei hat seit 2007 von 6,0 Prozent auf 2,0 Prozent eingebüßt. 4,4 Prozent der Sommerurlaube waren im Vorjahr Fernreisen (2007: 6,2 Prozent). Jeder zweite Österreicher über 15 Jahre fährt im Sommer mindestens einmal in den Urlaub, wobei fast die Hälfte der Reisen ins Inland führt. Die Sommerurlauber, die es weiter weg zieht, fahren am liebsten mit dem Auto zum Baden nach Italien - das hat die Statistik Austria bei einer telefonischen Befragung herausgefunden. Bei den Inlandsurlaubern standen im Sommer 2016 die Steiermark (20,4 Prozent der Inlandsreisen), Kärnten (16,6 Prozent) und Salzburg (13,9 Prozent) besonders hoch im Kurs. In Österreich macht man vor allem Aktiv- und Erholungsurlaub und besucht Verwandte oder Freunde. Die Anreise erfolgt meist mit dem Auto (82,7 Prozent), die Bahn (10 Prozent) spielt nur eine untergeordnete Rolle. Auch bei Auslandsreisen ist das Auto für mehr als die Hälfte (53,8 Prozent) der Sommerurlauber das Verkehrsmittel der Wahl, jede dritte Auslandsreise wurde 2016 mit dem Flugzeug angetreten.
 Gefällt mir Antworten
18 Std. Vermögen wächst, Belastungen noch mehr
Kurier
Rechnungshof: "Dringender Handlungsbedarf zur Verbesserung der finanziellen Lage des Bundes." Österreichs Vermögen wächst - allerdings auch die Fremdmittel (also Finanzschulden, Verbindlichkeiten und Rückstellungen), und zwar mehr, als das Vermögen anwächst. Das geht aus dem Bundesrechnungsabschluss für das Jahr 2016 hervor, den der Rechnungshof am Dienstag vorgelegt hat.
 Gefällt mir Antworten
18 Std. Wiener Polizisten rückten zur Falkenrettung aus
Kurier
Der Greifvogel ist wohlauf und befindet sich im Wiener Tierschutzhaus. Zu einem tierischen Einsatz wurden gestern Beamte der Polizeiinspektion Fuhrmannsgasse gerufen. Ein junger Falke war augenscheinlich aus seinem Nest gefallen und saß auf einem Fensterbrett einer im Erdgeschoss gelegenen Wohnung eines Mehrparteienhauses in der Wilhelm Exner Gasse. Den Polizisten gelang es rasch das noch flugunfähige Tier einzufangen. Der Falke befindet sich jetzt im Wiener Tierschutzhaus.
 Gefällt mir Antworten
18 Std. Srebrenica: Urteil gibt Niederlande eine Teilschuld
Kurier
Berufungsgericht stellte nur begrenzte Verantwortung für 350 Opfer des Heimatstaates der damaligen UN-Soldaten fest. Mehr als 20 Jahre nach den Massakern an Muslimen im bosnischen Srebrenica hat ein Gericht die Niederlande erneut für den Tod von 350 Opfern mitverantwortlich gemacht. Allerdings hob das Berufungsgericht in Den Haag am Dienstag ein Urteil aus erster Instanz teilweise auf und stellte nur eine begrenzte Verantwortung des Heimatstaates der UN-Soldaten für die von Serben verübten Kriegsverbrechen fest. Die Angehörigen von rund 6.000 Opfern, die "Mütter von Srebrenica", hatten die Zivilklage gegen die Niederlande angestrengt. Im Bosnien-Krieg hatten serbische Einheiten im Juli 1995 die UN-Schutzzone Srebrenica überrannt. Die niederländische UN-Blauhelme hatten die Enklave den Serben unter Anführung des Generals Ratko Mladic kampflos übergeben. Anschließend hatten serbische Einheiten rund 8.000 bosnische Männer und Buben ermordet.
 Gefällt mir Antworten
18 Std. Frau gewinnt Klage gegen israelische Fluglinie
Kurier
Bei einer israelischen Fluglinie kam es immer wieder vor, dass Frauen wegen Beschwerden von Männern aufgefordert wurden, sich auf andere Plätze zu setzen. Ein Gerichtsurteil verbietet das nun.
 Gefällt mir Antworten
18 Std. Nepal: Seltenes Nashorn gestorben - vermutlich bei der Paarung
Kurier
Heute leben noch rund 600 der seltenen Panzernashörner im südnepalesischen Flachland. Ein seltenes Nashorn ist in einem nepalesischen Nationalpark gestorben. Vermutlich sei das 30 Jahre alte Panzernashorn bei der Paarung ums Leben gekommen, teilte der Sprecher des Chitwan-Parks an der Grenze zu Indien am Dienstag mit. Ein männlicher Artgenosse könnte demnach das Weibchen angegriffen haben, weil es sich der Begattung widersetzte. Erst im April hatten Wilderer in dem Nationalpark ein Nashorn erlegt. Im südnepalesischen Flachland gab es früher Tausende Nashörner, ihre Zahl verringerte sich aber erheblich während des Bürgerkrieges von 1996 bis 2006. Heute leben noch etwas mehr als 600 der Tiere in Nepal, auch dank strenger Gesetze gegen Wilderei. Aus den Hörnern der Tiere werden in Südostasien und China Medikamente und Schmuck gemacht.
 Gefällt mir Antworten
18 Std. Riesen-Hummer bei Sicherheitskontrolle am Flughafen Boston entdeckt
Kurier
"Unsere Beamten sind darin geschult, alle möglichen Gegenstände zu überprüfen - auch mehr als neun Kilo schwere Hummer." Ein riesiger lebender Hummer ist Sicherheitsbeamten am Flughafen der US-Stadt Boston ins Netz gegangen. Der Sprecher der zuständigen Bundesbehörde, Michael McCarthy, veröffentlichte am Montag (Ortszeit) ein Foto vom besonderen Fund im Gepäck eines Reisenden. "Unsere Beamten sind darin geschult, alle möglichen Gegenstände zu überprüfen - auch mehr als neun Kilo schwere Hummer", schrieb McCarthy zum Bild. Verboten ist die Mitnahme der Meerestiere nicht - allerdings müssen besondere Regeln beachtet werden.
 Gefällt mir Antworten
18 Std. Amtsgeheimnis: Abschaffung gescheitert
Kurier
Österreich hält weiter an Geheimhaltung von Behördeninformationen fest. SPÖ macht ÖVP verantwortlich. Opposition zweifelt an ernsten Absichten der Regierungsparteien. Die Verhandlungen über die Abschaffung des Amtsgeheimnisses und ein neues Informationsfreiheitsgesetz sind am Montag im Verfassungsausschuss des Parlaments endgültig gescheitert. Viereinhalb Jahre wurde über eine Reform diskutiert, und SPÖ und ÖVP ergingen sich in Lippenbekenntnissen für mehr Transparenz beim Zugang zu Informationen und Unterlagen des Staates. Nun wird es in dieser Legislaturperiode definitiv keine Beschluss mehr geben, und Österreich hält vorerst weiter an der Geheimhaltung von Behördeninformationen fest. Kanzleramtsminister Thomas Drozda (SPÖ) macht laut Parlamentskorrespondenz die ÖVP für das Scheitern der Verhandlungen verantwortlich. Es sei einfach nicht gelungen, die notwendige Verfassungsmehrheit für einzelne Gesetzesbestimmungen zu finden, hielt ÖVP-Verfassungssprecher Wolfgang Gerstl entgegen. Grüne und NEOS zeigten sich enttäuscht. Im März 2013 hatte das Bundeskanzleramt erstmals Pläne für ein "Informationsfreiheitsgesetz" und eine Reform des Amtsgeheimnisses vorgelegt. Seit mehr als drei Jahren wurden verfassungs- und einfachgesetzlichen Grundlagen im Parlament behandelt. Grüne und FPÖ - auf deren Zustimmung die Koalition bei der Verfassungsmaterie angewiesen ist - forderten bis zuletzt Änderungen. Auch den Aktivisten vom Forum Informationsfreiheit gingen die Regierungspläne nicht weit genug. Gefordert wurde eine umfassende Auskunftspflicht der Behörden bei Anfragen von Bürgern.
 Gefällt mir Antworten
Posthum ein Vaterschaftstest: Salvador Dali wird aus dem Grab geholt18 Std. Posthum ein Vaterschaftstest: Salvador Dali wird aus dem Grab geholt
Die Presse
Eine Frau sagt seit Jahren, sie sei die uneheliche Tochter Dalis. Nun wird der 1989 verstorbener Maler, der sich selbst als vollkommen impotent bezeichnet hatte, exhumiert.
 Gefällt mir Antworten
18 Std. Aktualisiert Mallorca Jens vor Hochzeit: Sex-Chats mit anderen Frauen
Kurier
Jens Büchner und seine Freundin Daniela haben in der aktuellen Ausgabe von "Goodbye Deutschland" geheiratet - trotz Fremdflirt-Eklat. Im TV hätten sie ihre Liebe ganz groß zelebrieren wollen - immerhin wurde in der aktuellen Folge von "Goodbye Deutschland" auf VOX (Montag, 20:15) die Hochzeit von Jens Büchner und seiner Daniela ausgestrahlt.
 Gefällt mir Antworten
18 Std. Aktualisiert Mesut Özil: Verlobt mit Miss Türkei?
Kurier
Nach Verlobungs-Gerüchten postete Ex-Miss Amine Gülşe jetzt ein gemeinsames Video mit Özil. Die Gerüchteküche brodelt gewaltig: Schon Anfang März berichtete die britische
 Gefällt mir Antworten
19 Std. "Die Verführten": Der Soldat als Lustobjekt im Liebeskrieg
Kurier
Sofia Coppola zeigt in ihrem historischen Lust-Spiel, wie gefährlich es ist, mit den Begierden einer Frau zu spielen und falsche Erwartungen zu wecken. Beginnen wir mit dem Ende! Das Schlussbild strahlt nostalgischen Frieden aus: vor einem Anwesen mit großem Garten haben sich ein paar Frauen und Mädchen versammelt und wir schauen durch das geschlossene Tor auf sie. Und doch gibt dieser Anblick, bevor die Kamera den Ausschnitt verengt hat, eine sehr unerfreuliche Wahrheit Preis.
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Bundesliga - Die letzte realistische Chance auf einen CL-Fixplatz
Der Standard
Österreich vor neuer Europacup-Saison 15. in Fünfjahreswertung – Geringer Rückstand auf Platz zwölf
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Kaputtes US-Image: Trump in Europa so unbeliebt wie Bush
Kurier
Die weltweiten Vertrauens- und Beliebtheitswerte der USA stürzen unter dem neuen Präsidenten rasant ab. Besonders in Nachbarländern und Westeuropa, nur in Russland nicht. Das Ansehen der USA leidet deutlich nach der Amtsübernahme von Präsident Donald Trump. Einer Studie des Washingtoner Pew Research Centers zufolge gaben in 37 Ländern nur noch 49 Prozent der Befragten an, eine vorteilhafte Meinung über die USA zu haben. Trump ist erst seit Jänner im Amt. Unter seinem Vorgänger Barack Obama lag die Zustimmungsquote zuletzt noch bei 64 Prozent. Die Ablehnung ist nicht (nur) persönlicher Natur. Trumps wichtigste politische Haltungen und Aktionen werden durch die Bank mehrheitlich negativ gesehen. Darunter sind sein in den Raum gestellter Rückzug vom Atomdeal mit dem Iran, dem Einreisebann für Muslime und insbesondere der Ausstieg aus dem Klimaschutzabkommen, Handelsabkommen und der Mauer zu Mexiko.
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Salzburg: Alkolenker rammte Polizeiauto
Kurier
Ein Alkotest ergab beim Lenker 0,82 Promille. Ausgerechnet ein Einsatzfahrzeug der Polizei hat am Dienstag um 4.30 Uhr ein Alkolenker in der Stadt Salzburg mit seinem Auto gerammt. Der 32-Jährige bog im Stadtteil Maxglan genau in jenem Moment von einer Tankstelle in die Innsbrucker Bundesstraße ein, als der Streifenwagen vorbeikam, der nach einem Alarm mit Blaulicht unterwegs war. Die beiden Fahrzeuge kollidierten, berichtete die Polizei. Der 34-jährige Lenker des Einsatzfahrzeuges, sein Kollege und der Lenker des anderen Wagens klagten danach über Schmerzen im Bereich des Nackens, des Rückens und der Knie und wurden ins Unfallkrankenhaus gebracht. Ein Alkotest beim 32-Jährigen ergab einen Wert von 0,82 Promille, er musste den Führerschein sofort abgeben. Die beiden Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit.
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Westbrook zum wertvollsten NBA-Spieler gewählt
Kurier
Der Deutsche Nowitzki wurde als wertvollster Mitspieler der Saison ausgezeichnet. Russell Westbrook ist bei der Preisverleihung der nordamerikanischen Basketballliga NBA als wertvollster Spieler (MVP) der vergangenen Saison ausgezeichnet worden. Der 28-Jährige von Oklahoma City Thunder setzte sich gegen James Harden (Houston Rockets) und Kawhi Leonard (San Antonio Spurs) durch. Die Superstars Kevin Durant, Stephen Curry und LeBron James hatten es nicht in die Top 3 geschafft. Obwohl Westbrook mit Oklahoma in den Play-offs bereits in der ersten Runde an Houston gescheitert war, absolvierte er eine Rekordsaison. Der Guard erzielte in der Regular Season 42 Triple-Double, also zweistellige Werte bei Punkten, Rebounds und Assists, und knackte damit die 55 Jahre alte Bestmarke von Oscar Robertson. Mit einem Schnitt von 31,6 Punkten pro Partie war er der erfolgreichste Werfer der letzten Saison. Der Deutsche Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks wurde als bester Mitspieler ausgezeichnet. "Ich genieße es immer noch, mich zu messen und hoffe, noch ein paar Jahre zu spielen", sagte der 39-Jährige. Nowitzki, der während der abgelaufenen Spielzeit aufgrund von Verletzungen 28 Spiele verpasste, ist der erste internationale Spieler, der die Auszeichnung erhielt.
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Europol: Terrorgefahr in Europa steigt
Kurier
Europol-Chef Rob Wainwright warnt vor neuen Anschlägen und fordert schnelle Anti-Terrorkräfte in jedem europäischen Land. Die europäische Polizeibehörde Europol warnt vor neuen Terroranschlägen in Europa. "Die Terrorgefahr in Europa ist die höchste, die wir seit einer Generation hatten, die höchste der vergangenen 20 Jahre. Und sie steigt auch noch, darauf haben wir Hinweise", sagte Europol-Chef Rob Wainwright der
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Spanische Krisenbanken schließen sich zusammen
Kurier
Die Geldhäuser Bankia und Banco Mare Nostrum gehen zusammen. Spanien hofft dadurch möglichst viel des eingesetzten Steuergeldes zurückzubekommen. In Spanien schließen sich die beiden krisengeplagten Geldhäuser Bankia und Banco Mare Nostrum (BMN) zusammen. Der Bankia-Verwaltungsrat habe der Übernahme des kleineren Rivalen BMN zugestimmt, teilte Bankia am Dienstag mit. Der Deal bewerte BMN mit 825 Mio. Euro und solle bis zum Jahresende abgeschlossen sein. Geplant sei, eine Bankia-Aktie gegen 7,8 BMN-Anteilsscheine zu tauschen. Für den Aktientausch sei eine Kapitalerhöhung geplant, teilte Bankia weiter mit. Die Fusion werde schon nach einem Jahr einen positiven Effekt haben. Nach drei Jahren rechnet Bankia mit einem Plus beim Gewinn pro Aktie von 16 Prozent. Die beiden staatlich kontrollierten Geldhäuser waren vom Rettungsfonds des Landes zu einem Zusammenschluss angewiesen worden. Spanien hofft dadurch möglichst viel des eingesetzten Steuergeldes zurückzubekommen. Die Regierung in Madrid hält jeweils knapp zwei Drittel der Anteile an Bankia und BMN. Beide Institute wurden von der Immobilienkrise im Land ab 2007 hart getroffen und wurden 2013 mit Steuergeld im Umfang von 24 Mrd. Euro vor dem Kollaps bewahrt. Der Löwenanteil ging dabei an Bankia.  
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Wir und die da?!
Kurier
Stücke und Spiele übers Zusammenleben beim Theaterfestival "Schäxpir" in Linz.
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Urteil Lebenslang für Grazer Amokfahrer von Gericht bestätigt
Kurier
Für das Berufungsgericht war die Amokfahrt "geplanter Massenmord". Es bleibt bei lebenslang für den
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Krebserregend: Kalifornien warnt vor Monsanto-Mittel Glyphosat
Kurier
Der US-Konzern will gegen die Entscheidung vorgehen. Der Saatgut-Konzern Monsanto hat mit seinem umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat einen Rückschlag in den USA erlitten. In Kalifornien teilte die zuständige Behörde für Gesundheit und Umwelt am Montag mit, Glyphosat werde ab dem 7. Juli auf die Liste mit Chemikalien gesetzt, die krebserregend sein können. Monsanto wird gerade in einem 66 Milliarden Dollar schweren Deal vom deutschen Bayer-Konzern übernommen. Kritiker der Transaktion befürchten ein Imageproblem für Bayer. Denn Monsanto sieht sich wegen Glyphosat immer neuer Klagen ausgesetzt. Der US-Konzern will gegen die Entscheidung in Kalifornien vorgehen und nannte sie "ungerechtfertigt auf der Basis von Wissenschaft und Gesetz". Durch die Maßnahme in Kalifornien könnten Monsanto und andere Firmen, die solche Unkrautvernichter herstellen, dort gezwungen werden, Warnungen auf die Produktverpackungen zu kleben. Das Mittel wird unter anderem von Landwirten, auf Golfplätzen und in Weingebieten eingesetzt.
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Frauenquote - Fall Ablinger SPÖ-intern seit drei Jahren ungelöst
Der Standard
Die SPÖ hat in der Causa rund um eine Mandatsnachbesetzung 2014 ein Schiedsgericht einberufen. Getagt hat es nie
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Ausstellung - Linda Christanell: Sinnlichkeit als Mittel der Selbstermächtigung
Der Standard
Das Belvedere widmet der Künstlerin im 21er-Haus eine dichte Werkschau
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Neue Berufe - Gesucht: Linguisten, die Robotern sprechen beibringen
Der Standard
Ein bislang nur wenig bekannter Nebeneffekt der Automatisierung: Für Linguisten tut sich eine Vielzahl neuer Arbeitsfelder auf
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Jetzt nur kein rosa Elefant!
Kurier
Wieder einmal gibt es eine Studie, und zwar diesmal eine der Universität Austin in Texas. Dabei kam man drauf, dass das Handy die Konzentration auch dann stört, wenn man es weglegt. Es reicht, dass es nur da ist, sich im selben Raum befindet. Das klingt überraschend, ist aber völlig logisch: Man kann nicht bewusst NICHT an etwas denken. Klassischer Beweis: Denken Sie jetzt bitte nicht an einen rosa Elefanten. In dem Moment, in dem man diesen Satz liest, denkt man an den Elefanten. Das umgedreht auf dem Tisch liegende Handy sagt der Versuchsperson, während sie dabei ist, auf dem Computer langweilige Konzentrationsübungen durchzuführen: Denk jetzt nur nicht an mich – und saugt gerade dadurch Aufmerksamkeit ab. „Denke jetzt nicht an ...“ ist eine unerfüllbare Forderung (ähnlich wie „sei spontan!“). Das wird eine der interessanten Herausforderungen der Zukunft: Unter all den Dingen, die uns gleichzeitig anbrüllen, NICHT an sie zu denken, ganz spontan die wichtigsten herauszufinden.    
 Gefällt mir Antworten
19 Std. Wo bleibt der Goimau?
Kurier
Immerhin: Der wenig populäre Confed-Cup bietet wenigstens Gelegenheit zum Sprachvergleich. Im österreichischen Fernsehen  heißt die Person, welche den Ball am Betreten des Tores zu hindern hat, Tormann. Ein Begriff, der interessanterweise noch nichts über die Funktion aussagt: Ein Tormann kann jeder sein, der sich vor oder in einem Tor aufhält, also auch ein Portier, ein Wartender oder ein Schlüsselsucher. Im deutschen Fernsehen heißt der Tormann Torhüter: Er hütet das Tor, damit es nicht davonläuft, entwendet oder beschädigt wird. Manchmal sagen die deutschen Kommentatoren auch Torwart, also so etwas Ähnliches wie ein Hauswart. Er sperrt das Tor zu, und falls jemand einen Ball hineinschießen will, meldet er das der Hausverwaltung, denn Fußballspielen ist in der Wohnhausanlage nicht gestattet  – „jawoll, mein Torwart!“ Leider nur noch selten zu hören: Keeper (das Fußball-Österreichisch war einmal mit vielen englischen Begriffen durchsetzt) und Goimau. Der Goimau ist der Beste.
 Gefällt mir Antworten
20 Std. Slowakischer Regierungschef protestierte bei UEFA
Kurier
Fico schickte einen offenen Brief an UEFA-Präsident Ceferin nach dem U21-EM-Aus der Slowaken. Er will 35 Jahre nach Gijon wieder einen "Nichtangriffspakt" gesehen haben. Der slowakische Regierungschef Robert Fico hat nach dem Aus der Slowakei bei der U21-Fußball-EM mit einen offenen Brief an UEFA-Präsident Aleksander Ceferin gegen das Verhalten von Deutschland und Italien protestiert. Das "mit passiver Hinhaltetaktik" über die Zeit gespielte Ergebnis (0:1), das beiden Teams auf Kosten der Slowakei den Halbfinal-Einzug sicherte, habe "nichts mit Fair Play zu tun." Fico forderte am Montag den Präsidenten der Europäischen Fußball-Union auf, Maßnahmen zu ergreifen, die künftig ein ähnliches Verhalten unmöglich machten. Schon zuvor hatte der slowakische U21-Nationaltrainer Pavel Hapal scharfe Kritik geübt. "Das, was die Deutschen und Italiener vorgeführt haben, war eine große Schande", sagte der Coach. DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch hatte Vorwürfe zurückgewiesen, Deutschland und Italien hätten in der Schlussphase der Partie eine Art Nichtangriffspakt geschlossen. Die Slowakei schied aufgrund des Resultats aus. Die Diskussionen lassen Erinnerungen an die "Schande von Gijon" von 1982 wach werden. Vor 35 Jahren unterlag Österreich bei der Fußball-WM in Spanien Deutschland mit 0:1, das beiden Teams den Aufstieg in die nächste Runde ermöglichte. Nach dem frühen Treffer von Hrubesch hatten beide Mannschaften damals ihre Angriffsbemühungen eingestellt.
 Gefällt mir Antworten
20 Std. Wie gesund die Wassermelone wirklich ist
Kurier
Im Sommer hat die Wassermelone Hochsaison. Doch wie gesund ist die aus Afrika stammende Nutzpflanze wirklich? Frisch aufgeschnitten, im Joghurt, oder, für den etwas ausgefalleneren Gaumen, im Salat: Die
 Gefällt mir Antworten
20 Std. Tirol: Fernpassstraße nach Murenabgang gesperrt
Kurier
Wann die Straße wieder freigegeben wird, soll heute entschieden werden. Die Fernpassstraße (B179) ist nach einem Murenabgang Montagabend bei der Umfahrung Nassereith (Bezirk Imst) gesperrt worden. Gegen 21.30 Uhr hatte sich Geröll gelöst und die Straße verlegt. Pkw wurden durchs Ortsgebiet umgeleitet, Lkw mussten großräumig ausweichen. Wann die Straße wieder freigegeben werden kann, soll nach einem Erkundungsflug Dienstagfrüh entschieden werden.
 Gefällt mir Antworten
20 Std. Albumneuerscheinung - Dan Auerbach: Sonnenschein und Sprudelwein
Der Standard
Mit den Black Keys spielt er Blues und Rock. Musik, dreckig bis in den Schritt. Solo macht er nun etwas ganz anderes. "Waiting On A Song" ist ein luftiges Popalbum, wie geschaffen für einen heißen Sommer
 Gefällt mir Antworten
21 Std. Sportler: Das wurde aus ... - Mark McKoy: Dopingsünder, Stasi-Opfer, Olympiasieger
Der Standard
Der Austro-Kanadier erlebte als Hürdensprinter viele Höhen und Tiefen. Von Österreich schwärmt der 55-Jährige immer noch
 Gefällt mir Antworten
21 Std. Aktualisiert Boris & Lilly Becker: Ist ihre Liebe nun vorbei?
Kurier
Insider berichten nach Pleite-Meldungen von einer Ehekrise bei dem deutschen Promi-Paar. Wieder einmal sind es "Freunde", die plaudern. Die Ehe der Beckers sei schon belastet gewesen, als von der Pleite, die ein britisches Gericht nun über
 Gefällt mir Antworten
21 Std. Extravagant: Wie die Obamas auf Bali urlauben
Kurier
Michelle und Barack Obama steigen im außergewöhllichen "Four Seasons Resort Bali at Sayan" ab. Die Bilder. Durch Reisfelder und Dschungellandschaften geht es für das Ex-Präsidentenpaar Michelle und Barack Obama gerade auf Bali. Die beiden genießen freie Tage, um auf der kleinen Insel in Indonesien zu entspannen. Das lässt sich das vermögende Paar auch einiges kosten. In Ubud sind die Obamas in dem außergewöhnlich designten Hotel "Four Seasons Resort Bali at Sayan" abgestiegen -  um 2500 Dollar pro Tag. 
 Gefällt mir Antworten
21 Std. Aktualisiert Casiraghis zeigen erstmals Baby Stefano
Kurier
Beatrice Borromeo zeigt sich nach der Geburt von Stefano rank und schlank. Zum ersten Mal hatte sie ihren Sohn dabei. Pierre Casiraghi und Beatrice Borromeo haben Ende Februar ihr erstes Kind bekommen: Sohn Stefano, der nach dem verstorbenen Vater von Pierre benannt ist. Die beiden Rich Kids aus Adelsfamilien halten ihr Privatleben streng unter Verschluss. Es gab bislang keine Bilder ihres Kindes - erst im November wurde publik, dass Borromeo schwanger ist.
 Gefällt mir Antworten
21 Std. Hitzewelle - Der Hitzerekord aus dem Tal des Todes wackelt
Der Standard
Im Juni sind Hitzerekorde gepurzelt. Laut Weltwetterorganisation könnte noch heuer die Höchstmarke von 56,7 Grad aus dem Tal des Todes übertroffen werden
 Gefällt mir Antworten
21 Std. Mitsubishi ASX: Diesel, Automatik und Allrad – dezent verpackt
Kurier
Update für das kleine SUV der Japaner mit mehr Chrom für die Optik. Der ASX ist jetzt nicht unbedingt das Auto, nach dem sich die Leute den Kopf verdrehen. Polarisierendes Design ist seine Sache nicht. Aber Mitsubishi hat mit dem ASX offenbar alles richtig gemacht, denn er ist der erklärte Verkaufsschlager der Japaner hier zu Lande und seit seiner Markteinführung wurden mehr als 1,1 Millionen Stück verkauft. Vor allem profitiert der ASX von seinen Abmessungen, ordnet er sich doch bei den kompakten SUV ein – und die sind aktuell ja höchst angesagt. Mitsubishi hat den ASX für das Modelljahr 2017 ein wenig aufgefrischt und behübscht – am besten erkennbar an der neu gestalteten Frontpartie mit Chromelementen, die nicht aufgesetzt wirken, sondern sich harmonisch in die Frontgestaltung einfügen – Dynamic Shield nennen die Designer das.
 Gefällt mir Antworten
Ungarn: Lässt Orbán die CEU doch leben? [premium]21 Std. Ungarn: Lässt Orbán die CEU doch leben? [premium]
Die Presse
Erst sah es so aus, als würde Ungarn die von George Soros gegründete Central European University zusperren. Jetzt zeichnet sich aber eine Wende ab.
 Gefällt mir Antworten
21 Std. Kurz will Fotos auf e-cards
Kurier
Der Chef der neuen ÖVP hat seine Vorstellungen zum Thema Gesundheit preisgegeben. Unter anderem geht es um mehr Hausärzte und kürzere Wartezeiten. Sebastian Kurz hat einen Teil seines Wahlprogramms verraten. Es geht um die Gesundheit. In zehn Punkten formuliert er seine Vorstellungen. Konkret will er sich unter anderem laut Informationen des
 Gefällt mir Antworten
22 Std. Akten-Skandal: Finanzpolizei und Magistrat Linz streiten wegen dubioser Baufirma
Kurier
Eisenbieger verleiht angeblich sein Personal. Auch das AMS Linz zeigte die dubiose Firma bei der Finanzpolizei an. Der Skandal um die systematische Verjährung von Verwaltungsstrafakten im Magistrat Linz zieht weite Kreise. Unter den 171 verjährten Fällen, die von der Finanzpolizei angezeigt wurden, sticht der Akt einer kleinen Linzer Bau- und Eisenbieger-Firma heraus. Laut Finanzpolizei wurden gegen das Unternehmen seit 2013 zehn Strafanträge beim Magistrat eingebracht, "ohne dass auch nur ein einziger Bescheid erlassen wurde." Der Verdacht: illegale Beschäftigung. Fakt ist: Die Firma wurde bereits im Jahr 2009 rechtskräftig vom Landesverwaltungsgericht verurteilt. In den Jahren 2012, 2013 und 2014 wurden weitere Anzeigen erstattet. Doch zwischen der Finanzpolizei und dem Magistrat Linz soll es zu "unterschiedlicher Rechtsauffassung " gekommen sein. Strittig ist, ob die Baufirma, die auch als Personalbereitsteller tätig ist, selbst Dienstnehmer beschäftigt. "Die Behörde behauptet, dass mein Mandant der Dienstgeber ist. Die Personen sind aber bei anderen Firmen angemeldet", sagt Firmenanwalt Wolfgang Kempf zum KURIER. "Die strittige Frage ist immer, ob ein Werkvertrag oder eine Arbeitskräfteüberlassung vorliegt." Er habe zwei Verfahren für die "Partnerfirma" der betroffenen Baufirma vor dem Verwaltungsgericht gewonnen. Ansonsten gehe es bloß um Verstöße gegen das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz. Seitens des Magistrats wird auch behauptet, dass manche Strafanträge der Finanzpolizei "nicht die Qualität haben, um Verfahren einleiten zu können". "Das ist eine Schutzbehauptung", kontert ein Insider. Indes hat der KURIER bei der betroffenen Linzer Firma telefonisch den Personalstand abgefragt. "Wir haben jetzt um die 30 Mitarbeiter", sagt der Mann am Firmenhandy. Kein Wunder also, dass das AMS Linz am 14. Dezember 2016 die Firma bei der Finanzpolizei wegen des Verdachts der illegalen Beschäftigung anzeigte. Anfang Jänner 2017 hat diese einen Strafantrag beim Magistrat eingebracht.
 Gefällt mir Antworten
22 Std. US-Republikaner ringen um Obamacare-Ersatz
Kurier
Die Republikaner versuchen eine Mehrheit für den "Affordable Care Act" zu finden. Eine unabhängige Schätzung geht bis 2026 von 22 Millionen mehr Amerikanern ohne Versicherung aus. Der Gesetzentwurf der Republikaner im US-Senat zur Abschaffung von "Obamacare" ließe nach einer unabhängigen Schätzung bis zum Jahr 2026 insgesamt 22 Millionen Menschen mehr ohne Krankenversicherung. Das teilte das unabhängige Congressional Budget Office (CBO) am Montag mit. Allein im kommenden Jahr stünden den Angaben zufolge 15 Millionen mehr Menschen in den USA ohne Versicherung da. 2018 werden in den USA ein Drittel der Senatoren und das gesamte Abgeordnetenhaus neu gewählt. Die CBO-Schätzung wird den Widerstand gegen die Gesetzgebung weiter befeuern. Das Gesetz des Senats wird von vielen Seiten, darunter auch Mediziner- und Patientenvereinigungen, vor allem für Arme und Ältere als ungerecht und grausam bezeichnet. Betroffen von den Änderungen wären auch viele Menschen in der Kernwählerschaft von US-Präsident Donald Trump.
 Gefällt mir Antworten
22 Std. Grünen-Abgeordneter - Julian Schmid: "Viele Junge fühlen sich von mir vertreten"
Der Standard
Er hat sich gegen Polit-Profi Peter Pilz durchgesetzt. Was ihn neben grellen Fotos sonst noch auszeichnet, verrät Julian Schmid im Interview
 Gefällt mir Antworten
22 Std. Merkel offen für Ehe für alle
Kurier
Damit rückt die deutsche Kanzlerin von der bisherigen CDU-Linie ab. Sie strebt eine Gewissensentscheidung im Bundestag an. Bei einer Veranstaltung sprach sie von einem "einschneidenden Erlebnis". Deutschlands Bundeskanzlerin
 Gefällt mir Antworten
22 Std. Millennials sind ständig auf Jobsuche
Kurier
Die Jungen sind immer offen für Jobangebote. Was ihnen bei einem neuen Job wichtig ist: Die Kollegen und die Arbeitsatmosphäre, erst an dritter Stelle folgt die Höhe des Gehalts. Durch den Wandel am Arbeitsmarkt und die Digitalisierung haben sich die Herausforderungen der Arbeitgeber beim Recruiting neuer Kräfte geändert. So sind drei Viertel der jungen Österreicher ständig auf Jobsuche. Etwas mehr als 60 Prozent der Befragten wünscht sich, von Recruitern direkt angesprochen zu werden. Die Millennials stehen einer Kontaktanfrage sehr positiv gegenüber, Diskretion spielt dabei eine untergeordnete Rolle: 44 Prozent wollen per eMail und 30 Prozent per Telefon am Arbeitsplatz kontaktiert werden. Außerdem ist für viele potenzielle Bewerber der Einblick in den Arbeitsalltag des Unternehmens entscheidend. So ist für 60 Prozent aller Befragten der Umgang der Kollegen untereinander relevant, gefolgt von der allgemeinen Arbeitsatmosphäre. Erst an dritter Stelle folgt die Höhe des Gehalts. Das ist das Ergebnis einer aktuellen marketagent-Studie im Auftrag von Xing, für die 500 berufstätige Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt wurden.
 Gefällt mir Antworten
Brasiliens Präsident Temer wegen Korruption angeklagt23 Std. Brasiliens Präsident Temer wegen Korruption angeklagt
Die Presse
Brasiliens Präsident Michel Temer wird vorgeworfen, umgerechnet 130.000 Euro Schweigegeld angenommen zu haben. Ob ihm vor dem Obersten Gerichtshof der Prozess gemacht wird, müssen nun die Abgeordneten des Parlaments entscheiden.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Moskito - Malaria: Niemals ohne Moskitonetz schlafen
Der Standard
Achtung vor der Anophelesmücke, sie überträgt Malaria – die Therapie ist schwierig, immer stärker setzt sich die Kombinationstherapie durch
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Van der Bellen in Prag: Besuch beim Nachbarn mit den schlechten Manieren
Kurier
Treffen mit Amtskollegen Milos Zeman unter ungünstigen Vorzeichen. Der Tscheche unterstützte Norbert Hofer. Zugegeben, Österreichs Beziehungen zum Nachbarn Tschechien lassen schon lange zu wünschen übrig, manche meinen ja ein paar Jahrhunderte. Da ändern auch beste Wirtschaftsdaten – Österreich Exporte nach Tschechien steigen gerade tüchtig – wenig. Bei grenzüberschreitenden Verkehrsverbindungen kommt man seit Jahren nicht vom Fleck, und über Tschechiens AKW grobst man sich regelmäßig an.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Hamilton vs. Vettel: "Nun hat der Kampf begonnen"
Kurier
Das einst so freundschaftliche Duell zwischen Vettel und Hamilton ist eskaliert. Nächste Station: Spielberg. Nein, ein Friedensgespräch mit Sebastian Vettel werde es sobald nicht geben, sagte Lewis Hamilton. "Er hat doch meine Nummer gar nicht. Ich gebe die Antwort auf der Strecke", betonte der Mercedes-Pilot nach dem
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Arabischer Informationskampf
Kurier
Al Arabiya. Der saudische Sender sollte Al Jazeera Konkurrenz machen. Neben der diplomatischen Krise zwischen Katar und anderen Staaten der arabischen Halbinsel tobt seit Jahren ein regelrechter Medienkrieg, den Al Jazeera seit jeher dominiert. In nächster Zeit könnten sich diese Verhältnisse ändern – der Sender ist mittlerweile in Saudi-Arabien verboten. Dafür wittert ein Konkurrent seine Chance: Al Arabiya, 2003 als Konterpart zu Al Jazeera gegründet, kann nun aus dem Windschatten treten. Damals suchte die saudische Königsfamilie ein Mittel gegen den ungeliebten Al Jazeera, dessen Berichterstattung äußerst kritisch gegen deren Führungsstil war. In Dubai, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), startete das Projekt den Kampf um die Informationshoheit in der Region. Die ideologische Nähe der Berichterstattung Al Arabiyas zum saudischen Königshaus ist offensichtlich. Als Teil des Konzerns Middle East Broadcasting Center (MBC), der zur Hälfte vom saudischen Prinzen Abdul Aziz bin Fahd geleitet wird, ist der Sender den Weisungen aus Riad unterworfen. Journalisten, die nicht wie gewünscht berichteten, wurden umgehend gekündigt. Etwa die Reporterin Courtney C. Radsch, nachdem sie über Sicherheitsprobleme bei der VAE-Fluglinie Emirates berichtet hatte. Trotzdem konnte der Sender auf investigativer Basis bereits Erfolge erzielen, unter anderem als er 2012 E-Mails von Syriens Präsidenten Bashar al-Assad veröffentlichte. Dem Emirat Abu Dhabi wiederum gehört zu Hälfte des Senders Sky News Arabiya, erklärt Philip Seib, Journalimus-Professor in Kalifornien. "Al Arabiya und Sky News Arabiya bieten Nachrichten an, die konservativer und mehr im Mainstream sind als das Angebot von Al Jazeera", meint er. Auch der Sender aus Katar wird häufig dafür kritisiert, die Außenpolitik seines Landes zu stark mitzutragen (s.o.). Die Informationshoheit wird in dieser Region also nicht die größtmögliche Medienfreiheit beinhalten.  
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Müssen wir uns vor den Robotern fürchten?
Kurier
Der technologische Umbruch verändert das Leben für Arbeitnehmer, Konsumenten, Firmenchefs und Politiker. Das birgt Chancen und neue Gefahren.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Illegale Raves quer durch NÖ
Kurier
Innerhalb knapp einer Woche wurden drei Tanzevents ohne Genehmigung aufgelöst Um halb acht Uhr Früh wurde am Sonntag Anzeige wegen Lärmerregung bei der Bezirkshauptmannschaft Gmünd erstattet. In einem Waldstück in Rottal an der tschechischen Grenze hatte eine illegale Rave-Party stattgefunden. "Gefeiert haben um die 50 Personen", sagt Polizeisprecherin Manuela Weinkirn. "Es ist völlig unverantwortlich, bei dieser Trockenheit so etwas im Wald zu veranstalten", zeigt sich Bürgermeister Adolf Kainz (ÖVP), der auch Kommandant der örtlichen Feuerwehr ist, verärgert. Es ist bereits der dritte Rave, der innerhalb knapp einer Woche in Niederösterreich aufgelöst wurde. "Die warmen Temperaturen scheinen mitverantwortlich zu sein", so Weinkirn. Am 17. Juni wurde eine Party mit rund 700 Feiernden am Truppenübungsplatz Allentsteig (Bezirk Zwettl)von einem Passanten angezeigt. Der Bezirkshauptmann Michael Widermann erklärt, dass es im Bezirk schon öfter illegale Raves gegeben hat, den bislang letzten im März: "Die Szene wird nicht gescheiter und schaut, dass sie die Feste mit Genehmigungen machen." Die Höchststrafe beträgt 7000 Euro. "Die Partys finden quer durch Niederösterreich statt. Es ist schwierig zu sagen, wie viele es tatsächlich sind. Die meisten sind versteckt und werden nur gehört, wenn der Wind für sie schlecht steht", sagt Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. PAP-Test: Die Angst vor dem Krebsabstrich
Kurier
Ein unklarer Befund nach einem Krebsabstrich hinterlässt viele offene Fragen. Was Experten im Umgang mit der Ungewissheit raten. Der Krebsabstrich am Gebärmutterhals stellt die wichtigste Methode zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs dar. In Österreich wird Frauen seit den 1970er-Jahren der zytologische Abstrich, der PAP-Test, empfohlen. Bei dieser Untersuchung geht es darum, Zellveränderungen am Gebärmutterhals zu diagnostizieren. So können Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs behandelt werden. Bei der Bewertung des Abstrichs im Labor wird eine Einteilung in fünf Grade getroffen. Gruppe I und II gelten als unbedenklich, die Gruppen IV und V diagnostizieren entartetes Gewebe bis hin zu Gebärmutterhalskrebs. Dazwischen liegen die Stufen III und IIID – dabei handelt es sich um einen unklaren Abstrich, der leichte bis ausgeprägte entzündliche Veränderungen belegt. Liegt ein PAP-Befund der Stufe IV vor, wird eine Biopsie angeordnet, bei der Gewebematerial entnommen wird. Handelt es sich um entartetes Gewebe, wird ambulant ein kleiner Gewebekegel aus dem Gebärmutterhals entnommen. Die Bildung eines Karzinoms kann so verhindert werden. Ein Befund der Stufe V bedeutet, dass Zellen von Gebärmutterhalskrebs vorhanden sind. Bei einer Kürettage wird das Gewebe durch Ausschabung entfernt. 14 Prozent aller Österreicherinnen waren bei einem Krebsabstrich schon einmal mit dem unklaren Zervixabstrich III und IIID konfrontiert. Bei der Befundbesprechung werden Patientinnen dazu angehalten, den Abstrich in drei bis sechs Monaten zu wiederholen, da sich die Zellveränderungen in vielen Fällen von selbst zurückbilden. Grund für die Zellveränderungen am Muttermund sind in den allermeisten Fällen HPV-Viren, die beim Geschlechtsverkehr über das Ejakulat des Mannes übertragen werden. Ein Teil der Viren wird im Laufe der Zeit vom Immunsystem unschädlich gemacht. Ist das nicht der Fall, treten Zellveränderungen, also Entzündungen, auf.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. 20 Jahre: Harry Potter und das Zauberjubiläum
Kurier
Vor 20 Jahren startete die Buchserie einen außergewöhnlichen Erfolgslauf - mit Auswirkungen bis heute. Es ist zwar nicht per Eulenpost gekommen; aber dennoch: Vor 20 Jahren hielten die ersten jungen Leser ein Buch in den Händen, das, ohne Übertreibung, ihr Leben, den Buchmarkt und die Kinolandschaft bis heute verändern sollte. Und so nebenbei mit dem so beliebten wie falschen Vorurteil aufräumte, dass junge Menschen nicht (mehr) lesen.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. "Wie Hitler sich im Grabe umdrehen würde"
Kurier
Erstmals werden in Graz Stolpersteine für Schüler verlegt, die von den Nazis vertrieben wurden. 95 Stolpersteine liegen bereits in Graz. Eingebettet in den Asphalt vor Häusern quer durch die Stadt sollen sie an jene Menschen erinnern, die dort wohnten, ehe sie von den Nazis vertrieben wurden. Heute, Dienstag, kommen 27 weitere dazu. Erstmals werden die kleinen Mahnmale vor einer Schule angebracht: Sie erinnern an 27 jüdische Schüler, die das Oeverseegymnasium nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs an NS-Deutschland verlassen mussten. Unter diesen Schülern war auch Kurt Eisler. 1939 schafften es die Eislers, mit dem "Lisl-Transport" über Wien nach Palästina zu flüchten. 300 Juden konnten sich auf diesem illegalen Weg in Sicherheit bringen.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Patrick Knapp: Der Advokat der Superstars
Kurier
Wie Patrick Knapp-Schwarzenegger zum Topjuristen Hollywoods wurde. Wenn "Ghost Rider"
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Ein Lottosechser für die Salzburger Klubkassa
Kurier
Wanderson wird zu Krasnodar wechseln. Dem Meister bringt das acht Millionen Euro Gewinn. Salzburg hat sich als Plattform für junge Spieler längst international einen Namen gemacht. Der nächste Spieler, der diese nutzen kann, ist Wanderson. Der Brasilianer mit belgischem Pass macht zwar sportlich nicht den ganz großen Sprung, aber zumindest finanziell wird sich sein Wechsel nach Russland auszahlen. Der 22-jährige Flügelstürmer wechselt zum ehemaligen Salzburger Europa-League-Gruppengegner FK Krasnodar. Bei den Südrussen, die sich als Vierter der vergangenen Saison der Premjer Liga erneut für den kleineren Europacup-Bewerb qualifizieren konnten, wird Wanderson nach dem Medizincheck einen Fünfjahresvertrag unterzeichnen. Dieser soll ihm laut russischen Quellen rund zwei Millionen Euro pro Saison Fixgehalt garantieren. Damit dürfte sich sein Verdienst im Vergleich zu jenem in Salzburg in etwa verdoppeln. Aber auch für Österreichs Meister ist Wandersons Abgang äußerst lukrativ. Der absolute Wunschspieler von Ex-Trainer Óscar García war vor einem Jahr ablösefrei vom spanischen Primera-División-Absteiger FC Getafe nach Österreich gekommen. Nun lukrieren die Salzburger, bei denen Wanderson eigentlich noch bis Sommer 2019 unter Vertrag gestanden wäre, laut KURIER-Informationen eine Ablösesumme von rund acht Millionen Euro. Wanderson hatte in Österreich einen tollen Start, fehlte dann aber ab Anfang Oktober monatelang wegen einer Verletzung und einer FIFA-Sperre. Für Salzburg absolvierte Wanderson 28 Pflichtspiele und erzielte fünf Tore. Bei Krasnodar ersetzt er übrigens einen anderen Brasilianer namens Wanderson. Der 31-jährige Offensivspieler wechselte zu Aufsteiger Dinamo Moskau.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Plan K – Leben mit Künstlicher Intelligenz
Kurier
Die KURIER-Serie behandelt die vielen Auswirkungen der digitalen Revolution. Diese wird uns alle verändern. "Es geht nichts über natürliche Intelligenz, gerade in einem Wahlkampf", meinte kürzlich Vizekanzler Brandstetter schmunzelnd. Und man hatte den Eindruck, das war mehr ein Ausdruck der Hoffnung als eine Tatsachenbeschreibung. Auf die natürliche Intelligenz müssen wir also hoffen, die künstliche prägt schon heute unser Leben mehr, als wir wahrhaben (wollen). Algorithmen entscheiden im Internet über unser Kaufverhalten – und oft auch über die Preise. Aber das ist nur der bereits sichtbare Teil dieser Revolution. Was viele, auch in der Politik noch verdrängen: Die neuen Geschäftsmodelle bauen darauf auf, dass durch das Internet ganze Branchen, die zwischen Produzenten und Konsumenten standen, wegfallen. Das gilt für Banken – da kommen die sogenannten Fintechs – den Handel, aber auch den Journalismus. Gut gefütterte Computer schreiben schon heute ganze Artikel. Jobs fallen einfach weg. Und wo etwas produziert wird, übernehmen Roboter, die noch von Menschen programmiert werden, aber auch das werden Computer übernehmen. Die Digitalisierung kennt keine Grenzen, also werden nationale Regierungen diese nicht beeinflussen können, ihre Auswirkungen aber berücksichtigen müssen. Wer versucht zu verzögern, hat ohnehin schon verloren. Die KURIER-Initiative zum Plan K, der Sachthemen in den Wahlkampf bringen will, hat viele Tausend Reaktionen gebracht. Thema Bildung steht an erster Stelle des Interesses, kein Wunder, wir werden die digitale Revolution nur bestens ausgebildet und höchst flexibel überstehen.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Haider-Gedenkstätte ist verwaist
Kurier
Interesse schwindet: Die FPÖ wendet nur rund 50 Euro für Kerzen an der Unfallstelle auf. Der Hype um jene Gedenkstätte bei Klagenfurt, die 2009 am Unfallort des einstigen Kärntner Landeshauptmannes errichtet wurde, hat schon in den letzten Jahren erheblich nachgelassen. Inzwischen ist sie verwaist, weder FPÖ noch Straßenverwaltung kümmern sich um die Pflege. Und die Statue einer Justitia mit verbundenen Augen steht mit abgewandtem Antlitz im Gebüsch. Einst waren die wenigen Quadratmeter Grund in Lambichl, Gemeinde Köttmannsdorf, wo 2008 die Heimfahrt des 58-jährigen Landeshauptmannes ins Bärental ein jähes Ende fand, eine Pilgerstätte seiner Sympathisanten. Hunderte Kerzen leuchteten Tag und Nacht, Blumen sowie Haider-Fotos säumten den Gehsteig. Zahlreiche Plakate und Dreiecksständer beschäftigten sich mit Verschwörungstheorien, wonach der Populist Opfer von Sprengfallen, eines Raketenabgriffs oder des Mossads geworden sei. Mit der Tatsache, dass Haider 2008 in der Nacht auf 11. Oktober mit 1,8 Promille und 142 km/h in den Tod gerast war, wollten sich viele nicht abfinden. So stellte ein Oberösterreicher die Statue einer Justitia, Personifikation der Gerechtigkeit, neben dem Gedenkstein auf. ihre Augen sind durch eine Binde verdeckt – sie ist also blind, wie es angeblich die Justiz im "Fall Haider" ebenfalls war.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Mieter kämpfen für Denkmalschutz und gegen ihre Kündigungen
Kurier
Der Dach-Ausbau des Hauses "Zu den sieben Schwertern" ist vom Tisch. Ins Erdgeschoß zog ein Edel-Bordell. Fast hätte es ein Happy End gegeben. Aber eben nur fast. Seit 2011 kämpfen Bewohner des Hauses "Zu den sieben Schwertern" in der Schwertgasse 3 im ersten Bezirk gegen einen geplanten Dachausbau. Denn das denkmal- und ensemblegeschützte Haus stammt aus dem Barock, wie auch auf einer Hinweistafel der Stadt, die an dem Haus angebracht ist, zu lesen ist. Seit Kurzem liegt nun auch ein Gutachten aus dem Kulturministerium vor – und das gibt den Mietern Recht. "Der beantragten Bewilligung für die Veränderung" könne nicht stattgegeben werden. Dem "originalen Dachstuhl als wesentlicher und integraler Bestandteil des Denkmals" komme "besondere Bedeutung" zu.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Natura 2000: EU-Kommissar stellt Österreich mehr Zeit für Nominierungen in Aussicht
Kurier
In einem Brief sagt EU-Umweltkommissar weitere Gespräche mit Österreich zu. Er stellt aber auch klar, dass neue Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen Es ist Feuer am Dach. Die EU-Kommission sieht Österreich, wie berichtet, bei der Ausweisung von Schutzgebieten im europäischen Natura-2000-Netzwerk säumig. Seit 2013 läuft ein Vertragsverletzungsverfahren der EU gegen die Republik. Obwohl die Bundesländer zuletzt 80 neue Schutzgebiete nominiert haben, steht eine EU-Klage im Raum. Im Falle einer Verurteilung drohen Strafzahlungen in Höhe von 60 Millionen Euro. Österreichs Naturschutzlandesräte – mit Ausnahme jener von Niederösterreich und der Steiermark – haben im April die Kommission um weitere Verhandlungen gebeten. Im Antwortschreiben sichert der zypriotische EU-Umweltkommissar Karmenu Vella Österreich nun einen "bilateralen Dialog" für die "Vervollständigung des Natura 2000 Netzwerks in Österreich" zu. Vella sieht demnach zwar ebenfalls noch Nachholbedarf. Er will den Verhandlern aber offenbar noch mehr Zeit einräumen.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Das Ende eines Café-Legende
Kurier
Das Griensteidl hat am Mittwoch seinen letzten Tag / Kunstraum für Wiener folgt. Karl Kraus hat hier von Felix Salten eine Ohrfeige kassiert, Arthur Schnitzler war Stammgast und Stefan Zweig bezeichnete es als "Hauptquartier der jungen Literatur". Das 1847 eröffnete Café Griensteidl war einst Treffpunkt für Politiker, Künstler, Musiker und Literaten. Nachdem es 1897 geschlossen wurde, zog es die Literaten ins Café Central. 93 Jahre später, 1990, wurde das Café am Michaelerplatz von Attila Dogudans Unternehmen Do & Co wiederöffnet. Allerdings nicht in seinem ursprünglichen Gebäude im Palais Dietrichstein (das wurde vor der Jahrhundertwende abgerissen), sondern im neu errichteten Palais Herberstein.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. 90 Jahre Justizpalastbrand: Blutende Wunde der Ersten Republik
Kurier
Der ORF zeigt am Donnerstag eine Doku über den Schattendorf-Prozess und dessen Folgen. "Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern des Republikanischen Schutzbundes und der Frontkämpfervereinigung im burgenländischen Ort Schattendorf am 30. Jänner 1927 wurden zwei unschuldige Menschen getötet. Die Täter wurden freigesprochen. Im Zuge einer gewaltsamen Demonstration gegen dieses Urteil wurde der Justizpalast in Brand gesetzt. Die Polizei erhielt Schießbefehl, und 89 Personen kamen ums Leben. Die Ereignisse dieser Zeit, die schließlich im Bürgerkrieg des Jahres 1934 mündeten, sollen für alle Zeiten Mahnung sein." Diese Zeilen stehen auf einer Gedenktafel, die der ehemalige Bundespräsident Heinz Fischer vor zehn Jahren im Justizpalast enthüllte. Damals jährte sich der Brand des Justizpalasts vom 15. Juli 1927 zum 80. Mal. Zehn Jahre danach erinnert der ORF an dieses tragische und historische Datum in der Geschichte Österreichs mit einer "Menschen & Mächte"-Doku, die Medienvertretern gestern Abend präsentiert wurde und am Donnerstag, 29. Juni, um 21.05 Uhr in ORF2 zu sehen ist.
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Online-Jagd auf Kriminelle: Wie der Staat zum "Hacker" wird
Kurier
Justizminister hat Gesetz repariert und drängt auf Beschluss, SPÖ fürchtet dennoch weiter "Schnüffeltrojaner". Man müsste als Krimineller schon ziemlich dumm sein, um sich mit Komplizen per Telefon oder SMS abzusprechen. Auf den eher antiquarisch anmutenden Kanälen hört die Polizei längst mit. Moderne Kriminelle kommunizieren über
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Seltene Krankheiten
Kurier
KURIER verlost mehrere tolle Preise zum Thema Rund 400.000 Österreicher leiden an einer der rund 8000 seltenen Krankheiten, welche in Europa offiziell anerkannt sind. Die meisten der Betroffenen haben bereits einen langen Leidensweg hinter sich, denn bis die Symptome erkannt und richtig diagnostiziert werden, vergehen
 Gefällt mir Antworten
23 Std. Frei und gebunden: Die Zukunft der Liebe
Kurier
Wie viel Platz hat die Liebe in einer technisierten Welt? "Ohne Liebe stirbt die Menschheit aus", sagt der Autor Matthias Horx und zeichnet ein Bild, wie Beziehungen abseits von Standardmodellen für ein Leben lang glücklich gelingen können. Liebe ist in ihrem Wesen auf Veränderung aus – doch die Liebe selbst verändert sich in ihrem Wesen nicht. Während sich die Vorstellungen von Partnerschaft und Familie wandeln, während sich die Welt immer schneller dreht und die Menschen in die Individualisierung drängt, hat sich der Zukunftsdenker Matthias Horx in seinem Buch "Future Love" mit der Zukunft von Liebe, Sex und Familie befasst. "Das große Problem ist, dass wir den Freiheitscharakter der Liebe nicht wahrnehmen wollen", erklärt Horx im Gespräch mit dem KURIER. Und warnt davor, die Liebe als garantierte Dienstleistung zu sehen. "Dann entsteht das tiefe Unglück, das sich Menschen im Namen der Liebe antun können."
 Gefällt mir Antworten
24 Std. Diese Handtasche passt zu jedem Sommer-Outfit
Kurier
Korbtaschen verleihen jedem Look einen sommerlichen Touch - und sind sogar auf dem Flohmarkt erhältlich. Neu ist sie nicht, doch auf dem Schirm hatten die meisten die Korbtasche in den vergangenen Jahren nicht. Das dürfte sich spätestens mit der heurigen Sommersaison ändern. Waren in der vergangenen Saison ausschließlich Modelle großer Modehäuser aus Leder besonders beliebt, ist nun die leichte (und weitaus kostengünstigere) Tasche auf den Wunschlisten von Modebloggern und Promis gelandet. Das Besondere an den Entwürfen, die es in verschiedensten Größen und mit Verzierungen gibt: Das Accessoire verleiht selbst einem schlichten Kleid schnell einen sommerlichen Touch. Ein Ausflug auf den Flohmarkt zahlt sich auf der Suche nach einem schlichten Korb aus. Wer es ein wenig schicker mag, kann eine der neuen Kreationen mit Lederhenkel (beispielsweise von
 Gefällt mir Antworten
25 Std. Studie: Viel zu fühlen ist gesund
Kurier
Eine neue Studie belegt, dass Menschen, die eine große Bandbreite an positiven Gefühlen erleben, niedrigere Entzündungswerte im Körper aufweisen. Das könnte wiederum den allgemeinen Gesundheitszustand fördern und Krankheiten vorbeugen. Nicht nur Zufriedenheit und Gefühle des Glücks halten uns gesund. Auch eine Reihe anderer positiver Emotionen tragen dazu bei. Frühere Studien haben bereits ergeben, dass positive Gefühle einen entzündungshemmenden Effekt auf den Körper haben können. In einer neuen Studie, die im Fachblatt
 Gefällt mir Antworten
25 Std. Rezept gegen die Hitze: Der perfekte Rindfleischsalat
Kurier
Wenn der Herd angesichts der hohen Temperaturen kalt bleibt, bietet sich ein Rindfleischsalat an. Die
 Gefällt mir Antworten
25 Std. Verlorene Brieftasche bringt Familie wieder zusammen
Kurier
Rund um eine verlorene Brieftasche hat sich in Deutschland eine rührende Geschichte entwickelt. Davon berichtet die Polizei Essen in einem Facebook-Posting. Wie eine verlorene Brieftasche zu einer Familienzusammenführung führen kann, zeigt ein Fall aus Essen. Das berichtet unter anderem die Zeitschrift
 Gefällt mir Antworten
Nach oben

Datumseinstellungen

Heute ist Mittwoch, 28. Juni 2017

+ 1 -
+ 1 -
+ 2016 -

Schließen

Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Verwendung der Cookies in unserer Cookie-Policy einverstanden.

Akzeptieren