Zurück Nachrichten Freitag, 26. Mai 2017
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Wie gut kennen Sie Frankreich?4 Min. Wie gut kennen Sie Frankreich?
Kleine Zeitung
Frankreich steht an diesem Wochenende ganz im Zeichen der Präsidentschaftswahl. Um diese geht es in unserem Quiz nicht, sondern vielmehr um Allgemeinwissen über dieses schöne Land. Viel Spaß beim Mitspielen!
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5 Min. Outdoor-Tipp - Südtirol: Bergsteigen im Gedenken an Günther Messner
Der Standard
Ein nach dem 1970 verunglückten Bruder von Reinhold Messner benannter Steig im Villnösstal gehört zu den schönsten Gratüberschreitungen in ganz Südtirol
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24 Min. Entwarnung bei MotoGP-Star Rossi nach Unfall
Kurier
Der Italiener zog sich bei einem Motocross-Unfall Verletzungen im Brust- und Rückenbereich, aber keinen Bruch zu. Der neunfache Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi hat sich am Donnerstag bei einem Motocross-Unfall verletzt und ist in ein Krankenhaus gebracht worden. Nach Angaben seines Arbeitgebers Yamaha zog sich der 38-jährige Italiener in Mondavio bei Rimini Verletzungen im Brust- und Rückenbereich zu. Gebrochen sei aber nichts, auch sonst seien keine ernsthaften Verletzungen festgestellt worden. Der Unfall hatte sich am Donnerstagabend auf der Motocross-Piste Cavallara in Mondavio bei Pesaro ereignet. Sein Start beim Heim-Grand-Prix am übernächsten Wochenende in Mugello scheint nicht gefährdet zu sein. Am Freitag erklärten die Ärzte, dass die Schmerzen geringer geworden seien und die Verletzungen am Abklingen seien. Rossi werde weiter mit Schmerzmitteln behandelt und sich Routineuntersuchungen unterziehen.
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45 Min. Integrationsfußball-WM: "Sport spricht alle Sprachen"
Kurier
30 Teams aus aller Welt traten bei der Auftaktveranstaltung an. Türkei gewinnt vor Tunesien und Serbien. War der Himmel tagsüber zwar meist grau, ging es unten am Spielfeld umso bunter zu: Gestern, Donnerstag, fand in der Wiener Donaucity der Auftakt der Integrationsfußball-WM statt. 30 Hobbyteams aus aller Welt traten in den Dressen ihrer Nationalteams gegeneinander an. Das Team Türkei gewann in einem spannenden Finale gegen Tunesien. Dritter wurde der Vorjahressieger Serbien. Auf dem Spielfeld standen unter anderem Teams aus Argentinien, Spanien, Kolumbien, Deutschland, Somalia oder Afghanistan. "Sport verbindet. Und jeder gehört dazu", erklärt Erwin Himmelbauer vom Veranstalterverein das Motto des Bewerbs. Denn: "Sport spricht alle Sprachen. Integration ist ein sehr, sehr wichtiges Thema. Sport ist der gemeinsame Nenner, denn beim Fußball sind wir alle gleich." Beim letzten Match der Türkei stand es 2:2 – das Spiel wurde schließlich im Elferschießen entschieden. "Das Team Türkei, geleitet von Yasar Ersoy, ist ein verdienter Sieger. Das Team war nicht nur spielerisch am besten, die Mannschaft war auch eine der fairsten", lobte Himmelbauer die Sieger. Die weiteren Turnierorte sind Linz, Innsbruck, Salzburg, Graz und Baden. Das Finalturnier mit den besten Teams der Bundesländer um den Integrationspokal wird im Herbst stattfinden.  
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1 Std. 13 Min. Wien: Polizisten bei Fahrzeugkontrolle attackiert
Kurier
Beifahrer verletzte Polizisten an der Hand, Lenkerin attackierte die Beamten mit Tritten. Beide wurden festgenommen. Vier Festnahmen und zwei verletzte Polizisten hat die Exekutive nach drei Amtshandlungen von Donnerstag auf Freitag vermeldet, wobei die aggressiven Beteiligten zum Teil betrunken waren. Die letzten beiden Festnahmen erfolgten am Freitag gegen 1.00 Uhr in der Brestelgasse in Ottakring, wo die beiden Insassen eines Pkw, der in Schlangenlinien unterwegs war, Polizisten attackierten. Aufgrund der Fahrweise wollten die Beamten eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durchführen. Der Beifahrer, ein 33-jähriger Mann, stieg daraufhin aus dem Wagen und beschimpfte die Polizisten ordinär, berichtete die Polizei am Freitag. Als ihm aufgrund seines Verhaltens eine Anzeige in Aussicht gestellt wurde, attackierte er einen der Beamten mit Faustschlägen und verletzte diesen an der Hand. Die daraufhin in die Wege geleitete Festnahme des Beifahrers versuchte dann die 39-Jährige Fahrerin zu verhindern, indem sie die Polizisten mit Tritten von hinten eindeckte. Schließlich wurden beide Fahrzeuginsassen festgenommen, ein Alkoholtest bei der 39-Jährigen ergab 0,66 Promille, beim 33-jährigen Beifahrer fand sich ein Säcken mit Kokain, das sichergestellt wurde.
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1 Std. 27 Min. Salzburg: Farkas kommt, Berisha und Leitgeb bleiben
Kurier
Der Meister konnte mit dem Mattersburger Patrick Farkas den dritten Neuzugang vermelden. Vor dem letzten Bundesliga-Spiel der laufenden Saison konnte Meister Salzburg mehrere wichtige Personalfragen für die neue Saison klären.
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1 Std. 32 Min. French Open - Thiem zum French-Open-Auftakt gegen Australier Tomic
Der Standard
Österreicher gegen die Nummer 39 der Welt zu favorisieren – Treffen mit Djokovic im Viertelfinale möglich
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1 Std. 50 Min. Sommerkino Wien: dotdotdot 2017
Kurier
Dieses Jahr gibt es einiges zu feiern: 10 Jahre Kurzfilmsommer in Wien / 8 Jahre Open Air Kurzfilmfestival im 8. / 3 Jahre Filmfestival mit den 3 Punkten.
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2 Std. Hund unterbricht russische News-Show
Kurier
Ein Ausschnitt aus einer russischen Nachrichtensendung verbreitet sich derzeit viral im Netz. In den Hauptrollen: ein schwarzer Labrador und eine verstörte Moderatorin. Es sind Bilder, die zum Schmunzeln anregen. Anfang Mai wurde Moderatorin Ilona Linart in der Nachrichtensendung des russischen Senders
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2 Std. Salzburg: Exhibitionist sorgt für Aufregung in Sportzentrum
Kurier
"Für mich ist die Vorstellung unerträglich, dass Kinder und Jugendliche während des Trainings sexuell belästigt werden. Und seit Jahren wird das toleriert und geduldet und nichts dagegen unternommen", sagt SPÖ-Sportsprecherin Solarz. Im Hallenbad des Universitäts- und Landessportszentrums Rif in Salzburg sorgt offenbar seit Jahren ein nackter Badegast für Aufregung. Kinder und Jugendliche, die dort trainieren oder am Schwimmunterricht teilnehmen, fühlen sich offenbar belästigt und haben sich wiederholt beschwert. Geschehen sei bisher nichts, sagte am Freitag SPÖ-Sportsprecherin LAbg. Nicole Solarz. Sie erstattet nun Anzeige. Bei einem Pressegespräch zeigte die Abgeordnete auch zwei Videos, auf denen der Exhibitionist nackt unter Wasser aufgenommen wurde. Außerdem legte sie den Brief von Eltern vor, in dem diese von Beschwerden ihrer Kinder berichten. Der Mann sei während des Trainings immer wieder unbekleidet geschwommen und habe sich nach dem Schwimmen auch nackt außerhalb des Beckens bewegt. Schon vor Jahren hätten sich ihre Söhne bei den Trainern und beim Verbandspräsidenten beschwert, die dies an den Bademeister weitergeleitet hätten. Geändert habe sich dadurch aber nichts, so die Eltern.
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2 Std. Schweres French-Open-Los für Thiem
Kurier
Österreichs Nummer eins trifft in der ersten Runde auf den Australier Bernard Tomic. Dominic Thiem trifft zum Auftakt der mit insgesamt 36 Millionen Euro dotierten French Open auf den starken Australier Bernard Tomic. Der als Nummer sechs gesetzte Vorjahres-Halbfinalist, der dieses Jahr zum engen Favoritenkreis für das größte Sandplatzturnier der Welt zählt, hat die bisher einzige Begegnung mit Tomic 2016 im Acapulco-Finale gewonnen. Der 24-Jährige ist derzeit die Nummer 39 der Welt, sein bestes Ranking hatte er im Vorjahr als er ATP-17. war. Erster gesetzter Gegner laut Papierform wäre in Runde drei der US-Amerikaner Steve Johnson (25). Zu einer möglichen Revanche für die glatte Niederlage im Rom-Semifinale und damit auch zu einer Wiederholung des Vorjahres-Halbfinales in Roland Garros könnte es bereits im Viertelfinale für Thiem kommen. Bei programmgemäßem Verlauf könnte Thiem nämlich in der Runde der letzten acht auf Titelverteidiger Novak Djokovic kommen. Auch Top-Favorit Rafael Nadal befindet sich wie Thiem/Djokovic in der unteren Tableau-Hälfte.
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2 Std. Angriff auf Bus mit Christen in Ägypten: 23 Tote
Kurier
Sicherheitsquellen zufolge waren die Opfer auf dem Weg zu einem Kloster. Bei einem Angriff bewaffneter Männer auf einen Bus mit koptischen Christen sind in Ägypten mindestens 23 Menschen getötet worden. 25 Menschen seien verletzt worden, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Kairo am Freitag mit. Aus Sicherheitskreisen hieß es, Unbekannte hätten in der Nähe der Stadt Al-Minja (Minia) das Feuer auf das Fahrzeug eröffnet. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Den Sicherheitsquellen zufolge waren die Opfer auf dem Weg zu einem Kloster. In der Region um Al-Minja leben zahlreiche Christen.
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2 Std. Interview - Britischer Ökonom: "Teile des globalen Handelssystems könnten bedroht sein."
Der Standard
James Nixon über den G7-Gipfel: Durch den neuen politischen Kurs der USA wird sich die Art der internationalen Zusammenarbeit verändern
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2 Std. Sexismus-Vorwurf: Wiener SPÖ will Rücktritt von rotem Bezirksrat
Kurier
Neubauer Lokalpolitiker griff neue ÖVP-Generalsekretärin Köstinger via Facebook an. Trotz Entschuldigung und gelöschtem Posting will Bezirksparteichefin Konsequenzen.
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2 Std. Zucchero schlägt Konzert gegen Terror vor
Kurier
Der Italo-Rocker will mit Bono Vox von U2 ein Signal setzen: "Musik kann man nicht stoppen!" Zucchero, der "Vater des italienischen Blues", kann verstehen, dass Ariana Grande nach dem Anschlag auf das Konzert der US-Sängerin in Manchester ihre Shows gecancelt hat: "Ich begreife den Druck, den Schock und die Schuldgefühle, die sie empfinden kann. Doch wir Künstler müssen weitermachen. Ansonsten werden wir erdrückt und ohne künstlerische Ausdruckfreiheit enden." Der Italo-Rocker will daher mit Bono Vox von U2 ein Großkonzert gegen den Terrorismus organisieren. "Wir müssen der Welt das Signal geben, dass wir keine Angst haben", so der 61-Jährige im Interview mit der Zeitung "Corriere della Sera". "The Show must go on", lautet Zuccheros Motto. "Wir müssen weiterhin Konzerte machen. Niemand darf denken, dass man Musik stoppen kann", so Zucchero, der mit seiner "Black Cat World Tour" am Freitagabend in Perth (Australien) auftritt. Den Anschlag bezeichnete Zucchero als abscheulich: "Die Terroristen haben Jugendliche getötet, die mit Musik Spaß hatten." Auf Hass dürfe man jedoch nicht mit weiterem Hass reagieren. Wichtig sei es, die Kontrollen bei Konzerten zu verschärfen. "Man bräuchte Metal-Detektoren wie auf Flughäfen. Es ist jedoch schwierig, so viele Personen zu kontrollieren", sagte der Musiker.  
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3 Std. Rauchen in China: "Arme systematisch süchtig gemacht"
Kurier
44 Prozent der weltweiten Raucher leben im Reich der Mitte. In Peking und Shanghai feiert China Erfolge mit strikten Gesetzen gegen das Rauchen. Doch der Schein der modernen Metropolen trügt. Die Volksrepublik bleibt das Land der Raucher - die Weltgesundheitsorganisation fordert nun "entschiedene Maßnahmen". Liu Ying hat den Gestank von Zigaretten schon immer gehasst. Doch die Zeiten, in denen sie wehrlos in verqualmten Restaurants oder Bars sitzen musste, sind für die Pekingerin vorbei. "Wenn trotz Verbot geraucht wird, hole ich mein Handy raus und mache Fotos", sagt die 37-Jährige. Per App kann sie den Vorfall dann melden. Auf einer digitalen Karte werden betroffene Gaststätten für jeden sichtbar zunächst mit einem blauen Warnlicht gekennzeichnet. Gibt es mehr als fünf Verstöße, ändert sich die Farbe zu Rot. Dann droht dem Restaurant ein saftiges Bußgeld. "Es ist nicht nett, aber es funktioniert", sagt Liu Ying.
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3 Std. Aktualisiert Sophia Thomalla: Wieder ein neuer Mann?
Kurier
Nach Diskussionen um ihren Beziehungsstatus, präsentiert sie nun wieder einen anderen Mann auf Instagram. Sophia Thomalla heizt wieder die Gerüchteküche um ihr Liebesleben an und sorgt für reichlich Verwirrung, weil sie auf Tuchfühlung mit einem neuen Mann an ihrer Seite geht. Auf ihrem Instagram-Account teilte sie ein Foto von sich mit Boxer Michael Wallisch und bleibt damit ihrem Beuteschema treu. Der Schnappschuss zeigt Sophia, die auf dem Schoß des WBO-Europameisters sitzt, während er ihr an den Hintern fasst. Den Beitrag kommentierte das TV-Sternchen mit den Worten:
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3 Std. Lily Collins: Angst vor Extrem-Diät wegen Film-Rolle
Kurier
Die junge Schauspielerin musste für eine Rolle abnehmen, hatte aber bereits mit einer Essstörung zu kämpfen.
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4 Std. Sexistischer Untergriff: SPÖ-Politiker schießt gegen ÖVP-Generalin Köstinger
Kurier
Der Wiener SPÖ-Politiker Götz Schrage vergriff sich in einem Facebook-Posting über die neue ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger im Ton. Das hat inzwischen auch er selbst eingesehen. Kritik kommt auch von Muna Duzdar. Gerade einmal acht Tage ist es her, dass
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4 Std. "Böse Deutsche"? EU-Granden verteidigen Trump
Kurier
Juncker nimmt US-Präsidenten in Schutz: "Das ist nicht wahr - 'bad' heißt nicht böse. Das war nicht aggressiv gemeint." Was hat Donald Trump wirklich gesagt? Die Präsidenten der EU-Institutionen, Jean-Claude Juncker und Donald Tusk, verteidigten vor dem G7-Gipfel im italienischen Taormina den US-Präsidenten. Deutsche Medien hatten berichtet, Trump habe in den vertraulichen Gesprächen die Deutschen (je nach Übersetzung) als "böse, sehr böse" bezeichnet - oder aber den deutschen Handelsüberschuss als "schlecht, sehr schlecht". "Das wird übertrieben. 'Bad' heißt nicht böse, schlecht reicht ja", stellte Juncker auf Deutsch klar. Es stimme nicht, dass Trump gegenüber Deutschland eine aggressive Haltung eingenommen habe. Er habe lediglich klar gemacht, dass die USA mit dem deutschen Handelsüberschuss ein Problem hätten, "wie andere auch". Der polnische Ratspräsident Tusk wollte davor die "geleakten" Äußerungen überhaupt nicht kommentieren. Er kritisierte, dass immer wieder vermeintliche Aussagen an die Öffentlichkeit gespielt würden: "Mein Eindruck ist, die Diplomatie braucht heute eher professionelle Installateure, als indiskrete Diplomaten."
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4 Std. Auf Flugzeugklo geraucht: Brite muss neuneinhalb Jahre in Haft
Kurier
Die Maschine mit mehr als 200 Passagieren an Bord musste notlanden. Erstes Urteil um weitere fünf Jahre erhöht. Weil er sich auf dem Flugzeugklo eine Zigarette angezündet und damit eine Notlandung ausgelöst hat, muss ein 46 Jahre alter Brite für mehr als neun Jahre ins Gefängnis. Wie die BBC am Donnerstag berichtete, erhöhte ein Berufungsgericht in Birmingham ein erstes Urteil von viereinhalb Jahren Haft um weitere fünf Jahre. Es folgte damit der Staatsanwaltschaft, die die Strafe als zu mild einschätzte. Der 46-Jährige hatte vor und während des Flugs von Birmingham nach Sharm El-Sheikh im Jahr 2015 getrunken und schließlich auf der Flugzeugtoilette geraucht. Mit der Zigarette verursachte er einen Brand im Mistkübel, den die Besatzung zunächst nicht löschen konnte. Die Maschine mit mehr als 200 Passagieren an Bord musste schließlich notlanden. Der Pilot hatte in dem Verfahren erklärt, in seiner 20-jährigen Karriere noch keine dermaßen gefährliche Situation erlebt zu haben.
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4 Std. Im Krankenstand gekündigt: AK erstritt vor Gericht 3.000 Euro
Kurier
Da sich solche Fälle seit Jahren häuften, fordert die Arbeiterkammer Regelungen für einen Kündigungsschutz im Krankheitsfall. Ein Küchengehilfe, der während seines Krankenstandes gekündigt worden war, hat vor Gericht geklagt und eine Nachzahlung von fast 3.000 Euro erhalten. Das Gericht habe zu 100 Prozent zugunsten des Arbeitnehmers entschieden, gab die Arbeiterkammer Oberösterreich, die für den Beschäftigten vors Gericht zog, am Freitag bekannt. Der Unternehmer aus dem Bezirk Linz-Land habe den Rauswurf des kranken Mitarbeiters bei der Gebietskrankenkasse als "unberechtigten vorzeitigen Austritt" deklariert. "Der Mitarbeiter hatte aber nie einen Austritt erklärt und hätte durch die Vorgehensweise seines Chefs viel Geld verloren", so die AK. Die Nachzahlung, die ihm nun zugesprochen wurde, setzt sich aus der Entgeltfortzahlung im Krankenstand, offenem Urlaubs- und Weihnachtsgeld und einer Urlaubsersatzleistung für nicht konsumierten Urlaub zusammen. Da sich solche Fälle seit Jahren häuften, fordert die Arbeiterkammer Regelungen für einen Kündigungsschutz im Krankheitsfall.
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4 Std. Laimer zum besten Bundesliga-Spieler 2016/17 gewählt
Kurier
Sein Salzburger Klubkollege Walke ist bester Goalie, Lechner bester Schiedsrichter. Mittelfeldspieler Konrad Laimer ist von den Präsidenten, Managern und Trainern der Fußball-Bundesligisten zum besten Spieler der Saison 2016/17 gewählt worden. Sein Salzburg-Klubkollege Alexander Walke wurde wie im Vorjahr zum besten Torhüter ernannt. Harald Lechner erhält zum vierten Mal in Folge die Auszeichnung für den besten Schiedsrichter der Saison. Die drei Ehrungen werden allesamt im Rahmen der Salzburg-Meisterfeier nach dem Heimspiel am Sonntag gegen Altach vorgenommen.
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4 Std. MotoGP-Star Rossi nach Unfall im Krankenhaus
Kurier
Der Italiener zog sich bei einem Motocross-Unfall Verletzungen im Brust- und Rückenbereich, aber keinen Bruch zu. Der neunfache Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi hat sich am Donnerstag bei einem Motocross-Unfall verletzt und ist in ein Krankenhaus gebracht worden. Nach Angaben seines Arbeitgebers Yamaha zog sich der 38-jährige Italiener in Mondavio bei Rimini Verletzungen im Brust- und Rückenbereich zu. Gebrochen sei aber nichts, auch sonst seien keine ernsthaften Verletzungen festgestellt worden. Der Unfall hatte sich am Donnerstagabend auf der Motocross-Piste Cavallara in Mondavio bei Pesaro ereignet. Beim MotoGP vergangenes Wochenende in Le Mans war es für Rossi ebenso nicht gut gelaufen. Im Duell mit seinem spanischen Yamaha-Teamkollegen Maverick Vinales war er gestürzt, ausgeschieden und hatte so die Führung in der Gesamtwertung an seinen Konkurrenten verloren. Ob Rossi beim nächsten MotoGP in Mugello/Italien am ersten Juni-Wochenende teilnehmen kann, ist ungewiss.
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4 Std. SCR Altach - Trainer Scherb in Altach vor dem Aus
Der Standard
Nach schwacher Frühjahrsbilanz trennen sich die Vorarlberger laut Medienberichten mit sofortiger Wirkung von dem 47-Jährigen
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4 Std. Haftbefehl auf Bikram-Yoga-Gründer ausgestellt
Kurier
Der Inder hatte eine Millionenstrafe nicht gezahlt und sich ins Ausland abgesetzt. Mit schweißtreibenden Entspannungsübungen in hoch beheizten Räumen hat sich der Inder Bikram Choudhry ein weltweites Yoga-Imperium aufgebaut - nun ist ihm die US-Justiz auf den Fersen. Ein Richter im US-Bundesstaat Kalifornien stellte am Mittwoch Haftbefehl auf den flüchtigen Yoga-Meister aus. Der Inder hatte eine Millionenstrafe nicht gezahlt und sich ins Ausland abgesetzt. Mit dem Haftbefehl reagierte der Richter in Los Angeles auf Choudhrys Weigerung, seiner ehemaligen Rechtsberaterin eine vom Gericht angeordnete Millionenzahlung in einem Belästigungs-Fall zukommen zu lassen. Bikram Choudhry, dessen Yoga-Methode weltweit Anhänger hat, hatte sich bereits nach seiner Verurteilung im vergangenen Jahr ins Ausland abgesetzt. Derzeit lebt er in Mexiko.
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4 Std. "So zerissen": Brad Pitt spricht über Kinder
Kurier
Der Schauspieler erzählt über die Situation seiner Kinder nach der Trennung von Jolie. Brad Pitt steckt noch immer mitten in der Scheidung von Angelina Jolie. Nachdem er zugab, in der Vergangenheit
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4 Std. Studienbeihilfe: Höhere Stipendien geplant
Kurier
Höchstbeihilfen steigen um knapp 20 Prozent. Ältere Studenten profitieren besonders. Höhere Auszahlungsbeträge, eine Ausweitung des Bezieherkreises sowie neue Zuschläge für ältere Studenten soll die von ÖVP und SPÖ geplante Neuregelung der Studienbeihilfe bringen. Laut einem gemeinsamen Initiativantrag, der kommende Woche im Wissenschaftsausschuss behandelt wird, soll etwa die Höchststudienbeihilfe um 18 Prozent steigen. Konkret steigt die "normale" Höchststudienbeihilfe von monatlich 424 auf 500 Euro bzw. 5.088 auf 6.000 pro Jahr. Der erhöhte Satz für Vollwaisen, Verheiratete, Studenten mit Kind sowie nicht am Studienort Wohnende wird außerdem von monatlich 606 auf 715 Euro erhöht (8.580 statt 7.272 Euro pro Jahr).
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5 Std. Trainer Scherb muss in Altach gehen
Kurier
Nach nur einem halben Jahr ist die Ära des Niederösterreichers in Vorarlberg beendet. Martin Scherb musste sich am Freitag von der Altacher Mannschaft verabschieden. Der 47-jährige Trainer wurde nach zuletzt zehn Spielen ohne Sieg beurlaubt. Scherb hatte die Mannschaft im Winter auf Platz eins übernommen und landete in der Frühjahrstabelle auf dem letzten Platz. Zuletzt setzte es am Donnerstag eine 0:2-Niederlage gegen Schlusslicht Ried.
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5 Std. Vanille kaum noch zu bekommen: Wird Eissorte teurer?
Kurier
Der begehrte Rohstoff für die Lebensmittelindustrie steckt in der Krise. Vanillepreise im Höhenflug: Innerhalb von nur wenigen Jahren sind die Kosten für das weltweit begehrte Naturaroma von etwa 30 Euro pro Kilogramm auf derzeit rund 500 Euro gestiegen. Dass es bald günstiger werde, sei derzeit nicht in Sicht, berichtet der Inhaber des Vanillehandelshauses Aust & Hachmann, Bernd Hachmann.
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5 Std. ÖBB-Postbus-Geschäftsführer Christian Eder geht
Kurier
Konzern will eine neue Strategie beim Postbus fahren. Der langjährige Geschäftsführer der ÖBB Postbus GmbH, Christian Eder, geht. Eder legt mit 30. Juni seine Funktion zurück und verlässt das Unternehmen, teilten die ÖBB mit. Seine Stelle als Postbus Geschäftsführer werde in den nächsten Tagen öffentlich ausgeschrieben. Eder (53) hat den Postbus fast neun Jahre als Geschäftsführer geleitet. Er soll den ÖBB-Konzern aber auch in Zukunft als Berater für IT Vertriebsprojekte unterstützen, heißt es von der ÖBB-Pressestelle. Zweite Postbus-Geschäftsführerin ist Silvia Kaupa-Götzl.
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5 Std. Chris Cornell: Witwe verfasst Abschiedsbrief
Kurier
In einem offenen Brief hat sich die Witwe von Rocksänger Chris Cornell von ihrem Ehemann verabschiedet. "An meinen liebsten Christopher" - mit diesen Worten beginnt Vicky Cornell, geboren Karayiannis, den emotionalen Brief an ihren verstorbenen Ehemann. "Es tut mir leid, dass du allein warst und ich weiß, dass das nicht du warst, mein süßer Christopher", ist in ihren Abschiedszeilen im US-Magazin
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5 Std. US-Senatoren wollen Teil von Rüstungs-Deal mit Saudi-Arabien stoppen
Kurier
Republikaner und Demokraten brachten gemeinsam eine Resolution ein. Mehrere US-Senatoren wollen einen Teil des von Präsident Donald Trump angekündigten
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5 Std. US-Politiker gewinnt Wahl nach Attacke auf Reporter
Kurier
Der Republikaner gewann die vielbeachtete Nachwahl in Montana. Zuvor hatte er einen britischen Reporter zu Fall gebracht. Der wegen eines mutmaßlichen tätlichen Angriffs auf einen britischen Zeitungsjournalisten in die Schlagzeilen geratene konservative US-Politiker Greg Gianforte zieht in den Kongress in Washington ein. Am Donnerstag gewann der Republikaner die heiß umkämpfte Nachwahl für einen Sitz im Repräsentantenhaus im Bundesstaat Montana, wie der Sender
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5 Std. Narzissenfest: Von der Autoweihe zum Blumenspektakel
Kurier
Der Grundstein der fast 60-jährigen Erfolgsgeschichte basiert auf sauren Wiesen und Einsatz der Bevölkerung im Ausseerland. Alles habe mit einer Autoweihe begonnen, schildert Kurt Freller aus Altaussee die Anfänge des Ausseer Narzissenfestes im Gespräch mit der APA. Damals seien die Wägen, geschmückt mit Narzissenblüten, zur Segnung gerollt. Aus diesem Brauch habe sich das Narzissenfest entwickelt. Mittlerweile zieht das viertägige Blumenspektakel jährlich bis zu 25.000 Besucher in die Region Ausseerland-Salzkammergut. Im Jahr 1960 veranstaltete der Fremdenverkehrsverein Bad Aussee das Narzissenfest erstmalig in Bad Aussee. Heuer, zwischen dem 25. und 28. Mai, feiert das Ausseer Narzissenfest sein 58-jähriges Bestehen. Unter Ägide des 1983 gegründeten Narzissenfestvereins hat das Frühlingsfest im Zeichen der sternförmigen Blume seine internationale Berühmtheit erlangt.
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6 Std. Ortlechner: "Fußballer leben in einer Blase"
Kurier
Manuel Ortlechner beendet seine Karriere und spricht über das Kicker-Dasein. Es ist nicht leicht, den richtigen Zeitpunkt für das Karriere-Ende zu finden. Manuel Ortlechner dürfte jedoch das Gespür für das richtige Timing zu haben. Gestern sagte er hoch offiziell Adieu beim Heimspiel gegen Salzburg im Happel-Stadion, am Freitag spielt er noch einmal für die Austria Amateure in der altehrwürdigen Südstadt, ehe er die Stoppelschuhe endgültig ins Eck stellt oder an den berühmten und oft zitierten Nagel hängt. So ein Abschied bietet stets einen Blick in den Rückspiegel an. Dem 37-jährigen Ortlechner gefällt, was er darin sieht. Er blickt zurück auf eine gelungene Karriere, die, je länger sie dauerte, immer erfolgreicher wurde. "Weil ich mich im Laufe der Jahre stetig gesteigert habe und besser geworden bin." Vielleicht auch deshalb, weil er schon mit 20 Jahren mit Werner Zöchling in Sachen Geist und Seele zusammen arbeitete. Auf Zöchling vertraut auch seit einigen Jahren Kölns Erfolgstrainer Peter Stöger.
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6 Std. Platter stellt Brenner-Kontrollen in Aussicht
Kurier
Sollte die Zahl der Migranten wieder stark ansteigen, müsse an der Grenze kontrolliert werden, sagt Platter. Tirols Landeshauptmann Günther Platter tritt für Grenzkontrollen am Brenner ein, sollte die Zahl der Migranten wieder stark ansteigen. "Derzeit ist das Kontrollsystem sehr gut, wir sind zufrieden", sagte Platter im
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6 Std. 1943 – 2017 - Italienische Modeschöpferin Laura Biagiotti gestorben
Der Standard
In 1970ern mit elegant-femininen Kaschmirkollektionen bekannt geworden
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6 Std. Designerin Laura Biagiotti ist tot
Kurier
Nach einem Herzstillstand verstarb die italienische Modemacherin im Krankenhaus. Die italienische Designerin Laura Biagiotti ist am vergangenen Mittwoch nach einem Herzstillstand in ein römisches Krankenhaus gebracht worden. Die 73-Jährige lag auf der Intensivstation der Klinik, wo es den Ärzten gelungen war, sie zunächst wiederzubeleben, berichtete die Nachrichtenagentur
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6 Std. Aktualisiert Was Tom Cruise mit Tochter Suri plant
Kurier
Angeblich hat der Hollywoodstar schon konkrete Pläne für seine Tochter und wurde nun auch in einem Interview darauf angesprochen. Allzu oft soll Tom Cruise seine Tochter Suri bekanntlich nicht sehen. Sie lebt seit der Trennung von Katie Holmes bei ihrer Mutter. Wie eng der Kontakt mit Workaholic Cruise tatsächlich ist, darüber gibt sowohl der Weltstar als auch Ex Holmes keine Auskunft. Fünf Tage soll die 11-Jährige immerhin im Vorjahr bei ihrem Vater verbracht haben, als dieser Geburtstag hatte.
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6 Std. Aktualisiert Gefallener Star: Reality-Show für Rafael van der Vaart
Kurier
Rafael van der Vaarts berufliche Pechsträhne als Fußballer will nicht abreißen. Jetzt dreht er eine Reality-Show. Rafael van der Vaart hat derzeit Glück in der Liebe mit seiner Freundin Estavana Polman, beruflich läuft es aber alles andere als rund. Obwohl der Fußball-Star lange zu den Top-Spielern beim Hamburger SV gehörte und auch von anderen Vereinen wie Real Madrid oder Tottenham Hotspur heiß begehrt war, sitzt der Holländer bei seinem aktuellen dänischen Verein FC Midtjylland derzeit auf der Bank. Ein Comeback als Star am grünen Rasen will ihm einfach nicht gelingen.
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7 Std. Hightech-Bestien - Segelspektakel America`s Cup: Total abgehoben
Der Standard
Feuchtes Spektakel: Am 26. Mai startet vor Bermuda das wichtigste Segelevent der Welt. Am Start des 35. America's Cup stehen segelnde Hightech-Bestien, die eher fliegen als segeln
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7 Std. Trainer Oscar: „Ich denke, dass ich normal bin“
Kurier
Salzburgs Meistermacher gilt als zurückhaltend. Dem KURIER öffnete sich Oscar Garcia. Óscar García ist der erste Salzburg-Trainer in den zwölf Jahren Red Bull, der den Meistertitel verteidigen konnte.  Vor der Meisterfeier am Sonntag nach dem letzten Bundesliga-Spiel gegen Altach stand der Katalane dem KURIER Rede und Antwort.
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7 Std. Im Kino am Handy gespielt: Mann verklagt Date
Kurier
Ein 37-jähriger Texaner will es sich nicht gefallen lassen, dass seine Begleiterin mehr Augen für ihr Smartphone hatte als für ihn. Dass Leute permanent auf ihr Handy starren ist heutzutage eine weltweite Unsitte. Sie ist mittlerweile so weit verbreitet, dass es sogar einen eigenen Begriff für sie gibt. "Phubbing" nennt man es, wenn Menschen ständig an ihrem Handydisplay kleben, wenn sie eigentlich gerade mit anderen Menschen kommunizieren könnten oder sollten. Besonders ärgerlich ist es, wenn man zu einem Rendezvous verabredet ist und das Gegenüber nur Augen für das eigene Smartphone hat. Genau das soll dem 37-jährigen Brandon Vezmar passiert sein. Der Texaner verabredete sich beim ersten Date mit einer Bekanntschaft aus dem Internet zu einem Kinobesuch. An diesem zeigte die Frau aber recht wenig Interesse, Vezmar berichtete der texanischen Zeitung
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7 Std. Fiat-Chrysler droht zumindest 4,75 Milliarden Euro Strafe
Kurier
Auch BMW-Konzern wehrt sich gegen Abgas-Vorwürfe von Konsumentenschützern. Die Durchsuchungen bei Daimler in Deutschland und die Klage der US-Behörden gegen den Fiat-Chrysler-Konzern (FCA) haben dem Skandal um Abgasmanipulationen in der Autoindustrie neu befeuert. So hat die US-Administration umgerechnet bis zu 33.486 Euro Strafe für jeden der betroffenen älteren Motoren-Modelle (2009 bis 2015) des Jeep Grand Cherokee und Chrysler Ram 1500 beantragt, bei jüngeren Modellen sogar bis zu 40.423 Euro. Dazu kommen pro illegaler Abgasabschalte-Vorrichtung weitere 3348 Euro bzw. 4527 Euro Strafe. Da 103.828 FCA-Fahrzeuge in den USA von den Manipulationen betroffen sind, macht die Strafe am untersten Ende der Latte zumindest rund 4,75 Milliarden Euro aus. FCA bestreitet die Vorwürfe.
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7 Std. FBI untersucht Kushners Russland-Verbindungen
Kurier
Damit haben die Untersuchungen Trumps engstes Umfeld erreicht Jared Kushner, Schwiegersohn und einer der engsten Berater von US-Präsident Donald Trump, steht nach US-Medienberichten nun mit im Fokus von Russland-Untersuchungen der Bundespolizei FBI. Sie sollen klären, ob es 2016 vor der US-Wahl Absprachen zwischen Russland und Trumps Wahlkampfteam gegeben hat. Damit haben die Untersuchungen nicht nur das Weiße Haus, sondern Trumps engstes Umfeld erreicht. Die "Washington Post" und der Sender NBC beriefen sich in der Nacht zu Freitag auf mehrere nicht genannte Quellen in der US-Regierung. Die Ermittler gingen davon aus, dass Kushner relevante Informationen habe, hieß es. Ihre Untersuchungen bedeuteten aber nicht, dass sie ihn eines Verbrechens beschuldigten oder beabsichtigten, ihn zu belangen. Die
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8 Std. Faszinierend - Wie Mauersegler zehn Monate im ständigen Höhenflug verbringen
Der Standard
Kaum eine Vogelspezies ist so perfekt an das Leben in der Luft angepasst wie der Mauersegler, zeigen Messungen schwedischer Forscher
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8 Std. Sonne, Meer und böse Erinnerungen
Kurier
Das Attentat war ähnlich schockierend, grausam und verstörend wie jenes auf die Konzertbesucher in Manchester am Montagabend. Am 14. Juli 2016, dem französischen Nationalfeiertag,
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8 Std. Fitnesssucht: Ryan Phillippes extremes Training
Kurier
Der Waschbrettbauch von kommt nicht von alleine: Ryan Phillippe verrät sein Training und will nun eine Fitness-App entwickeln. Ryan Phillippe verrät das Geheimnis um seinen Waschbrettbauch -  das an sich keines ist, sondern einfach harte Arbeit. Der 42-jährige Schauspieler präsentierte seinen durchtrainierten Körper während eines Strandshootings für die 'Men's Fitness'-Juni-Ausgabe. Seine Muskeln verdankt er aber nicht einer Film-Rolle, für die er sich einen gestählten Body  antrainieren musste. Im Interview mit dem Magazin verrät er, dass er bereits seit 20 Jahren hart an seinem Körper arbeitet:
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9 Std. Grüne - Steinhauser will mit SPÖ und FPÖ Mindestlohn beschließen
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Der neue Klubchef der Grünen möchte "Blockadehaltung der ÖVP" durchbrechen – und verdächtigt ÖVP-Obmann Kurz, Ungarns Premier Orbán zum Vorbild zu haben
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9 Std. Geschenke
Kurier
Schnee in Abu Dhabi? Soll vorkommen. Ein paar Flocken fielen im Jänner 2009, einige heuer im Februar. Hat Kanzler Kern deshalb seinem Gastgeber, Scheich Mohamed, in der Wüste ein Paar Ski überreicht?  (Der Scheich ist angeblich Skifahrer und auch auf österreichischen Pisten unterwegs, Dubai hat eine Skihalle, seltsam sah das trotzdem aus). Aber alles nichts gegen Putin, der eine Kalaschnikow als Gastgeschenk nach Kairo brachte. Präsident Sisi freute sich deutlich sichtbar – was noch bizarrer anmutete als die Geschenkidee. Das schlimmste anzunehmende Geschenk jedoch überreichte der deutsche Bundespräsident Gauck der Queen: ein zuckerlfarbenes Gemälde – einem Foto nachempfunden, das die Queen als Kind auf einem Pony zeigt, geführt von ihrem Vater, König Georg VI. Das Pony auf dem Gemälde war sehr blau (rein farblich), die Queen murmelte: „Ist das nicht eine merkwürdige Farbe für ein Pferd?“ Und fragte weiter: „Und das soll mein Vater sein?“ Darauf Prinz Philip, knochentrocken: „Erkennst du ihn nicht?“ Da blieb Gauck nur noch der Griff in die Süßigkeitenlade: „Wenn Ihnen das Bild nicht gefällt: Wir haben auch Lübecker Marzipan.“
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9 Std. Sylt: Nichts für Warmduscher
Kurier
Das Klima ist rau, die Häuser lieblich. Das zieht nicht nur die High Society an. "Wenn ich im August mit meinem Auto auf Sylt unterwegs bin, drehen sich alle nach mir um", sagt der Nordfriese Rolf Paulsen mit einem schelmischen Grinsen. Der Nationalpark-Watt-Führer fährt "einen popeligen Opel", der aus dem Meer von Porsche Cayennes und Mercedes-Karossen heraussticht, die die Reichen und Schönen mit auf die Insel bringen. Die meisten haben Hamburger oder Münchener Kennzeichen. Viel altes Geld sei auf der Insel, auf der Grundstücke so teuer sind wie nirgendwo sonst in Deutschland. Der Lachmöwe, die ihren charakteristisch schwarzen Kopf zu den Spaziergängern am Watt dreht, wird es egal sein. Sie sucht nach Krabben. Dafür hat sie sechs Stunden und 15 Minuten Zeit, dann kommt das nächste Hochwasser und bringt Nachschub an Krabben. Danach wird sich das Wasser für sechs Stunden und 14 Minuten wieder zurückziehen. Ein Naturschauspiel, das Neo-Insulanern zum Verhängnis werden kann, wenn das Wasser schneller zum Ufer drängt, als sie mit ihren Gummistiefeln rennen können. Einheimische wissen, dass sich der Zeitpunkt, zu dem das Hochwasser kommt, im Vergleich zum Vortag jeden Tag um eine Stunde nach hinten verschiebt. Sylt ist nichts für Warmduscher. Die "Königin der Nordsee" ist rau, windig und wenn man Pech hat, sind die vielen Sonnenuhren auf der Insel über Tage hinweg antriebslos. Eine willkommene Ausrede, um in einem der gemütlichen, reetgedeckten Kapitänshäuser abzutauchen. Früher lebten hier die Walfänger, die entweder mit den Taschen voller Geld oder gar nicht mehr von der hohen See zurückkamen.
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9 Std. Rot-Blau – na und?
Kurier
Die SPÖ schreibt einen "Kriterienkatalog" für den Fall des Falles. Ein Schritt Richtung Normalität. Die SPÖ ist ein bisschen nervös: In allen Umfragen liegt die Sebastian-Kurz-ÖVP derzeit auf Nummer eins. Da hilft nur das altbewährte rot(-grün)e Rezept: mit vollen Rohren gegen den drohenden "Faschismus", also Schwarz-Blau, wettern. Doch ganz so einfach ist das nicht mehr. Denn hinter den Kulissen streckt die SPÖ vernünftigerweise längst selbst ihre Fühler Richtung Blaue aus und arbeitet an einem "Kriterienkatalog". Für den Wirtschaftsstandort birgt Rot-Blau natürlich Gefahren, weil ein Wettrennen in Sachen Sozialpopulismus droht. Aber es würde die politische Lage normalisieren, weil die Quasi-Pragmatisierung der großen Koalition aufgehoben wäre. Die FPÖ müsste zeigen, dass sie nicht nur Sprüche klopfen, sondern auch Verantwortung übernehmen kann. (Scheitert sie, wird sie eben abgewählt, so ist das in einer Demokratie.) Rot-Blau würde weniger internationale Wellen erzeugen als Schwarz-Blau, weil sich die Sozialdemokraten die FPÖ schönreden würden. Daher ist auch die FPÖ interessierter an den Sozialdemokraten. Ja, einige Dutzend Funktionäre, etliche Schriftsteller, Kabarettisten und Schauspieler würden – enttäuscht über ihre politische Heimat – wütende Interviews geben. Na und? Für die SPÖ deutlich wichtiger ist, dass die Simmeringer und Ottakringer Roten hinter ihr stehen. Michael Häupl, das (taktische) Bollwerk gegen eine blaue Regierungsbeteiligung ist ohnehin bald Geschichte. Die SPÖ müsste ihren alten Parteitagsbeschluss – keine Koalition mit der FPÖ – ändern. Im Burgenland wird das schon seit 2015 ignoriert. Und Bundespräsident Van der Bellen (selbst Profiteur der geschürten Angst vor den Blauen)? Er würde sich mit einer Präambel ("Ja zu Europa") zufriedengeben. Bei der Angelobung würde er ernst schauen. Soll schon vorgekommen sein.
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9 Std. Italienische Filmnacht
Kurier
KURIER verlost 10 x 2 Tickets für das magische Konzerterlebnis am 1. Juli
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9 Std. Piano Guys: Mit Pop und Klassik zu einer Milliarde Klicks
Kurier
Die Musiker sind bei YouTube immens erfolgreich und kommen nun nach Wien. Vier Männer spielen gleichzeitig an einem Klavier das Lied "What Makes You Beautiful" der Boyband One Direction – und knapp 59 Millionen Mal wurde dieses Video der Piano Guys auf Youtube angesehen.
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9 Std. IS-Überlebende: "Sie haben uns zerstört"
Kurier
Eine junge Jesidin fordert Hilfe für ihr Volk und Konsequenzen für die Täter. Nadia Murad hat Unvorstellbares erlebt. Es fällt ihr sichtlich schwer, darüber zu sprechen, wie sie von Männern der Terrormiliz "Islamischer Staat" verschleppt und missbraucht wurde. Immer wieder blickt die zierliche Frau zu Boden oder mit leeren Blick in die Kameras der Fotografen, spricht weiter. Die 24-Jährige will nicht schweigen, sondern jenen Frauen, Männern und Kindern eine Stimme geben, denen es nicht möglich ist, zu sprechen: weil sie tot sind, entführt wurden oder in einem der Flüchtlingslager ausharren. Die Jesidin ist aber nicht nur in die Wiener UNO-City gekommen, um an das Schicksal ihres Volkes, eine kurdische Minderheit, zu erinnern, sie fordert Konsequenzen und die strafrechtliche Verfolgung für das, was ihr und anderen angetan wurde.
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9 Std. Falsche Zungen mit Augen
Kurier
Poesie mit Parasiten: Die Wienerin Brigitta Falkner und ihre "Strategien der Wirtsfindung". Literaturkritiker und Buchhändler haben Brigitta Falkners "Strategien der Wirtsfindung" zum zweiten Mal an der Spitze der ORF-Bestenliste gewählt. Es ist ein so eigenartiges Buch. So einzigartig. Poesie setzt sich in den Naturwissenschaften fest. Eine Symbiose aus Text und Bild entsteht. Derart viel Hässliches kommt gekrabbelt – und so schön ist das. Sogar die Milben. Die Pseudoskorpione. Ein Flechtling flieht zwischen Bücherstapeln ...
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9 Std. Berichte - FBI untersucht Jared Kushners Russland-Verbindungen
Der Standard
Damit haben die Untersuchungen Trumps engstes Umfeld erreicht
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10 Std. Darum ist Fruchtsaft nichts für Kleinkinder
Kurier
Die American Academy of Pediatrics rät dazu, Kindern keinen Fruchtsaft zu trinken zu geben. Die
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10 Std. Silvia Schneider startet mit erster Modekollektion
Kurier
Mit ihren retro-inspirierten Looks fällt die Moderatorin auf jedem roten Teppich auf. Jetzt sind Silvia Schneiders Entwürfe erstmals in Wien erhältlich. Sie war der Hingucker des diesjährigen Opernballs: Mit ihrer schulterfreien Robe in kräftigem Rot gehörte Silvia Schneider zu den bestangezogenen Frauen des Abends. Auf die Frage, von welchem Designer das Outfit stammte, verriet die 34-Jährige: "Selbst designt!" Auch bei der ROMY im April wollte die Moderatorin einen Look genau nach ihren Wünschen - und erschien in einer Eigenkreation in Zuckerlrosa.
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10 Std. Warum Champagner nicht in den Kühlschrank gehört
Kurier
Champagner im Kühlschrank? Lieber nicht! Warum man den edlen Schaumwein anderorts lagern sollte. Wer Champagner dauerhaft im Kühlschrank lagert, könnte damit den Geschmack des alkoholischen Getränks ruinieren, erklärt Marie-Christine Osselin, Qualitätsmanagerin bei Moët & Chandon, ein 1743 von Claude Moët gegründeter Hersteller und Marktführer für Champagner, gegenüber der
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16 Std. Griechischer Ex-Regierungschef Papademos bei Anschlag verletzt
Kurier
Sprengsatz explodierte in Auto von früherem Notenbankchef. Polizei: Papademos nicht in Lebensgefahr. Zunächst kein Bekennerschreiben. Der frühere griechische Ministerpräsident Lukas Papademos ist bei einem Anschlag verletzt worden. Der Sprengsatz war in einem Päckchen versteckt und explodierte am Donnerstag in Athen im Auto des 69-Jährigen. Der Polizei zufolge schwebt Papademos nicht in Lebensgefahr. Aus dem behandelnden Krankenhaus verlautete, er werde für wegen oberflächlicher Wunden am Bauch und einer etwas tieferen Verletzung am rechten Bein behandelt. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand. Ein Insider der Polizei erklärte zudem, zwei weitere Personen in Papademos' Auto seien verletzt worden. Griechischen Medien zufolge handelte es sich um einen gepanzerten Wagen. Deswegen habe die Wucht der Explosion nicht außen gelangen können.
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16 Std. Aktualisiert Nato - Kampf gegen Terror als Kitt der Nato
Der Standard
Bei einem kurzen Gipfeltreffen haben die Staats- und Regierungschef das neue Hauptquartier eröffnet. Sie beschworen die Einheit der Werte und den Beistand. Kampf gegen den Terror ist Priorität
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16 Std. Musikalische Märchen beim Sommernachtskonzert
Kurier
Ein Gruß an Wien und die ganze Welt: Die Philharmoniker spielten wieder gratis in Schönbrunn. Die Erfolgsgeschichte ging in die nächste Runde. Und doch war diesmal einiges anders. Sicher: Die
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16 Std. Wolfsburg gewinnt das erste Relegationsspiel
Kurier
Gomez traf gegen Braunschweig nach einem umstrittenen Elfmeter zum 1:0. Dank eines umstrittenen Elfmeter-Tores von Mario Gomez hat sich der VfL Wolfsburg in den Relegationsduellen mit Eintracht Braunschweig eine gute Ausgangsposition erkämpft. Der Bundesliga-16. gewann am Donnerstag zu Hause mit 1:0 (1:0) gegen den Dritten der 2. Fußball-Bundesliga. Die Wolfsburger haben damit gute Chancen, im Rückspiel am kommenden Montag den Verbleib in der Bundesliga perfekt zu machen. Gomez hatte vor 29.100 Zuschauern in Wolfsburg in der 35. Minute einen fragwürdigen Handelfmeter verwandelt und damit den Sieg für die Gastgeber perfekt gemacht. Außenseiter Braunschweig hat im Rückspiel trotz der Niederlage weiter die Chance auf die Bundesliga-Rückkehr.
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16 Std. Hard gewinnt das erste Finale gegen die Fivers
Kurier
Nach dem 27:26 können die Vorarlberger schon am Sonntag in Wien Meister werden. Der fünffache Meister HC Hard gewann am Donnerstag das erste Match der Finalserie in der Handball Liga Austria (HLA) gegen die Fivers Margareten 27:26 (15:13). Damit haben die Vorarlberger am Sonntag (20.20 Uhr, live ORF Sport +) in Wien im „best of three“-Vergleich die Chance auf ihren ersten Titelgewinn seit 2014/15. Die Fivers sind jedoch seit mehr als zwei Jahren daheim unbesiegt.
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17 Std. Sklavenarbeiter aus Nordkorea für die WM in Russland
Kurier
Die Arbeiter mussten ihren Pass abgeben, ihr Lohn ging zum Großteil nach Nordkorea. Der Fußball-Weltverband FIFA hat offenbar Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit dem Bau des WM-Stadions in St. Petersburg eingeräumt. FIFA-Chef Gianni Infantino bestätigte demnach, dass einige nordkoreanische Arbeiter unter „oft entsetzlichen“ Arbeitsbedingungen in der Arena eingesetzt wurden. Dies geht aus einem Schreiben an die Verbandschefs von Schweden, Dänemark, Norwegen und Island hervor, das der englischen Zeitung „Guardian“ vorliegt. Die nordischen Verbandspräsidenten hatten nach einem Bericht des norwegischen Magazins „Josimar“ ihre Besorgnis über die Zustände gegenüber der FIFA geäußert.
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17 Std. Kirchentag - Obama in Berlin: Ein "abgehalfterter Messias" begeistert seine Fans
Der Standard
Auf dem Kirchentag in Berlin fordert Barack Obama junge Menschen auf, die komplizierte Welt zu einem besseren Ort zu machen
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17 Std. Immer Erster! Twitter-Spott über Drängler Trump
Kurier
Donald Trump zeigte beim Gipfel in Brüssel, wer in der NATO das Sagen hat. Nicht nur inhaltlich. Donald Trump hat seinen ersten NATO-Gipfel dazu genutzt, einmal mehr seine Position klarzumachen. Und das nicht nur inhaltlich (Trump forderte einmal mehr, dass die übrigen NATO-Mitglieder mehr zum Budget der Allianz beitragen -
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17 Std. Fink teilt gegen Pariasek und Hackmair aus
Kurier
Fink: "Wenn ich Euch beide hier sehe, habe ich sowieso schon immer schlechte Gefühle" Die
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18 Std. Krisengespräch mit Merkel: Erdogan schaltet weiter auf stur
Kurier
Türkischer Staatschef will bei Besuchsverbot für deutsche Abgeordnete nicht einlenke. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan will im Streit um das Besuchsverbot für deutsche Abgeordnete nicht einlenken. Auch nach einem bilateralen Krisengespräch mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Rande des NATO-Gipfels in Brüssel konnte keine Einigung verkündet werden. Man habe über "derzeitige Belastungen der deutsch-türkischen Beziehungen" gesprochen, teilte ein Sprecher der deutschen Bundesregierung am Donnerstagabend lediglich mit.
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18 Std. US-Gericht bestätigt Aufhebung von Trumps Einreiseverboten
Kurier
Donald Trump musste am Donnerstag eine weitere Niederlage vor Gericht hinnehmen. Im Streit um die von ihm angestrebten Einreiseverbote für Bürger aus muslimischen Ländern hat US-Präsident Donald Trump eine weitere Niederlage vor Gericht erlitten. Ein Bundesberufungsbericht in Richmond im US-Bundesstaat Virgina entschied am Donnerstag, dass das entsprechende Dekret des Präsidenten weiterhin außer Kraft bleibt. Der Erlass sieht vor, dass Bürger aus sechs mehrheitlich muslimischen Ländern für 90 Tage nicht in die USA einreisen dürfen, außerdem soll ein mindestens 120-tägiger Einreisestopp für Flüchtlinge gelten.
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18 Std. Trump-Kandidat Lieberman will lieber nicht FBI-Chef werden
Kurier
Trump-Favorit gibt laut einem Bericht von CNN möglichen Interessenskonflikt als Grund für Absage an. Donald Trump hat bei der Suche nach einem neuen FBI-Chef als Nachfolger des entlassenen James Comey einen Korb bekommen. Der frühere Kandidat der Demokraten für das Amt des Vizepräsidenten und Präsidentschaftsbewerber Joe Lieberman sagte Trump am Donnerstag in einem Brief, der dem Sender CNN vorliegt, ab. Lieberman führt mögliche Interessenskonflikte an. Der 75-Jährige ist als Berater der New Yorker Anwaltskanzlei Kasowitz Benson Torres LLP tätig. Trump hat Medienberichten den Anwalt Marc Kasowitz aber gleichzeitig ausgesucht, um ihn persönlich für den Fall von Verwicklungen in die Russland-Affäre zu vertreten. Trump hatte vor seinem Abflug zu seiner ersten Auslandsreise als Präsident erklärt, die Neubesetzung des FBI-Chefpostens sei "sehr bald" zu erwarten. Lieberman, der in den vergangenen Jahren immer mehr von den Demokraten abgerückt war, hatte als sein Favorit gegolten.
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19 Std. Wie bei VW: US-Kläger werfen auch GM Manipulationen vor
Kurier
Am Donnerstag eingereichte Klageschrift mehrerer Anwaltskanzleien. GM soll wie VW Abschaltvorrichtungen eingesetzt haben General Motors ist in den USA wegen des Vorwurfs der Manipulation an Dieselmotoren verklagt worden. In der am Donnerstag eingereichten Klageschrift werfen mehrere Anwaltskanzleien dem Autobauer vor, ähnlich wie Volkswagen Abschaltvorrichtungen eingesetzt zu haben, um Abgastests zu bestehen. Betroffen sind demnach Pickup-Geländewagen der Typen Silverado und Sierra, die zwischen 2011 und 2016 gebaut wurden. Die Anwälte vertreten nach eigenen Angaben mehr als 700.000 betroffene Kunden. Die Aktien des größten US-Autoherstellers fielen als Reaktion auf die Klage um bis zu 3,8 Prozent. Im New Yorker Nachmittagshandel stand noch ein Minus von 2,4 Prozent. GM-Sprecher Dan Flores sagte, die Vorwürfe seien haltlos. Die Trucks hielten Tests der US-Bundesbehörde EPA und erfüllten auch die besonders strengen kalifornischen Anforderungen. Der Klage zufolge benutzte GM mindestens drei Abschaltvorrichtungen, um Abgastests zu bestehen. Unter realen Bedingungen stießen die Motoren aber zwei- bis fünfmal so viele gesundheitsschädliche NOx-Gase aus wie erlaubt. Die Kläger werden unter anderem von der Kanzlei Hagens Berman Sobol Shapiro vertreten, die schon im Fall VW aktiv war. Die Juristen wirkten an milliardenschweren Vergleichen zwischen dem Wolfsburger Konzern sowie Händlern und Kunden mit.
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19 Std. Jupiter-Atmosphäre an den Polen turbulenter als erwartet
Kurier
Wirbelstürme mit bis zu 1.400 Kilometern Durchmesser. Raumsonde Juno brauchte mehrere Jahre bis zum Riesenplaneten. An den Polen des Riesenplaneten Jupiter toben Wirbelstürme mit bis zu 1.400 Kilometern Durchmesser. Die Atmosphäre in den Polarregionen des Gasriesen ist damit viel turbulenter als erwartet, wie Aufnahmen der Raumsonde "Juno" von den ersten Überflügen zeigen. Zwei Forscherteams stellen ihre Auswertungen in der aktuellen Ausgabe des Fachblatts "Science" vor. Die 2011 gestartete Sonde der US-Raumfahrtbehörde NASA war
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19 Std. Die zwei Gesichter Amerikas ärgern und begeistern Europa
Kurier
Die Besuche des jetzigen und des früheren US-Präsidenten hätten unterschiedlicher nicht sein können – Obama wurde in Berlin wie ein Popstar gefeiert, bei Trump taten sich in Brüssel Gräben auf, die Charmeoffensive der Spitzen von EU und NATO lief ins Leere. Es knirscht in den Beziehungen – punkto Geld, Klimaschutz und beim Thema Russland. Strahlender hätte die Stadt, die
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19 Std. Weißhaidinger gewinnt in Linz mit Stadionrekord
Kurier
Mit einem Wurf auf 65,35 Meter verbessert der Schärdinger einen 24 Jahre alten Rekord. Lokalmatador Lukas Weißhaidinger hat zum Auftakt der Austrian-Top-Meeting-Serie in Linz an seine bisher starken Saisonleistungen angeschlossen. Der Olympia-Sechste gewann am Donnerstag den Diskuswurf mit 65,35 Metern. Damit übertraf der 25-Jährige den Stadionrekord aus dem Jahr 1983 um mehr als einen Meter und bestätigte auch das WM-Limit von 65,00 m. "Ich habe ja im Vorfeld den Mund mit dem Stadionrekord etwas voll genommen. Daher bin ich froh, mich hier von meiner besten Seite präsentiert zu haben", sagte Weißhaidinger und betonte, dass sein Weg in Richtung WM in London stimme. In der Vorwoche hatte Weißhaidinger beim stark besetzten Meeting in Halle mit 66,52 m Rang drei belegt.
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19 Std. So kommen Sie am besten zum Sommernachtskonzert
Kurier
Sommernachtskonzert in Schönbrunn: Bühne vor Schloss Schönbrunn, Zugang über Seitentore. Bis zu 100.000 Besucher werden heute beim Sommernachtskonzert vor dem Schloss Schönbrunn erwartet. Doch nicht nur erstklassige Musik, auch einige Neuerungen erwarten die Besucher: Da sich die Bühne in diesem Jahr direkt vor dem Schloss befindet, gibt es neue Zugangswege. Zudem wird heuer besonderes Augenmerk auf die Sicherheit der Besucher gelegt. Das Motto des Konzerts lautet "Märchen und Mythen". Zu hören gibt es Stücke von Antonin Dvorak, Peter Iljitsch Tschaikowsky oder Igor Strawinsky – aber auch populäre Filmmusik aus Harry Potter. Am Pult der Philharmoniker steht in diesem Jahr Christoph Eschenbach, als Solistin konnte Renée Fleming gewonnen werden. Die Bühne wurde in diesem Jahr nicht beim Neptunbrunnen aufgebaut, sondern vor dem Schloss. Franz Sattlecker, Geschäftsführer der Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H., erklärt: "Früher war es schwierig, Echos zu verhindern. Nun wird die Akustik besser sein. Außerdem sieht man so das Schloss besser." Durch die neue Ausrichtung der Bühne ist der Zugang zum Schlosspark heuer nur über das Meidlinger oder das Hietzinger Tor möglich. Die U4 fährt direkt nach Schönbrunn, da diese aber überfüllt sein kann, empfehlen die Wiener Linien auch andere Verbindungen: Der Bus 10A (Haltestelle Schönbrunn) hält beispielsweise beim Meidlinger Tor, die Straßenbahnlinien 10 und 58 (Haltstelle Hietzing) in der Nähe des Hietzinger Tors.
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20 Std. OPEC verlängert Förderbremse, Ölpreis bricht ein
Kurier
Weltweites Überangebot von Öl dürfte bestehen bleiben. USA füllen mit höherer Produktion OPEC-Lücke aus. Die OPEC und einige andere Ölförderländer wie Russland haben am Donnerstag eine Verlängerung der Förderkürzungen für neun Monate beschlossen. Bis März 2018 wollen sie die Förderung - wie schon seit Anfang dieses Jahres - weiter um 1,8 Millionen Barrel (159 Liter je Fass) am Tag gebremst halten. Der gewünschte Effekt an den Märkten blieb allerdings zunächst aus. Da viele Anleger auf eine längere und deutlichere Förderkürzung gesetzt hatten, gerieten die Preise für Öl aus der Nordsee und US-Leichtöl massiv unter Druck und brachen um je rund fünf Prozent ein.
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20 Std. Sturm löst das Europacup-Ticket
Kurier
Die Grazer haben nach dem 2:1-Heimsieg gegen die Admira noch die Chance auf den Vizemeister-Titel. Sturm hat sich am Donnerstag in der 35. und vorletzten Bundesliga-Runde wieder alle Chancen auf Endrang zwei erarbeitet. Mit einem 2:1-Heimsieg gegen die Admira zogen die Steirer in Punkten und Tordifferenz mit der Austria gleich, die Wiener haben aber vor der letzten Runde mehr erzielte Tore. Nicht mehr zu nehmen ist Sturm das Ticket für die Europa-League-Qualifikation. Die Tore erzielten Baris Atik (20.) und Philipp Zulechner (86.) bzw. Maximilian Sax (42.). Die Admira hat nach dieser Niederlage Rang fünf noch nicht fix, Rapid ist nach einem 3:1-Erfolg in Mattersburg noch in Schlagdistanz. Die Grazer gehen hingegen am Sonntag noch mit guten Chancen auf den Vizemeistertitel in den Saison-Showdown.
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20 Std. Kein Ende der schwarzen Serie für Austria gegen Salzburg
Kurier
Der Meister dreht die Partie beim Vize nach 0:2-Rückstand. Er war zunächst ein pikantes Detail am Rande und stand nach sechs Minuten im Blickpunkt: Bei Salzburg durfte wie gewohnt Ulmer, von Teamchef Koller jahrelang links liegen gelassen, auf der linken Seite verteidigen. Ulmer brachte die Austria mit 1:0 in Führung, weil er einen Eckball von Holzhauser unglücklich ins eigene Tor verlängerte. Salzburg benötigte Zeit, um Chancen vorzufinden. Vor allem Hwang war dabei ein Unruhestifter. Für viel Unruhe sorgte auf der anderen Seite Goalie Stankovic, der nach einem Einwurf angespielt wurde. Er zögerte so lange, bis Austrias Kayode den Ball zum 2:0 eindrückte. Ein grober Schnitzer. Dennoch ließ sich der Meister nicht hängen. Haidara, der erstmals von Beginn an eingesetzt wurde, traf noch vor der Pause mit einem tollen Schuss zum 1:2. Nach dem Wechsel drehte der Meister die Partie mit einem Doppelschlag. Zunächst staubte Hwang aus Abseitsposition zum 2:2 ab. Austria-Trainer Fink war sauer: "Der Schiri hat uns um den Sieg gebracht." Danach setzte sich noch Lazaro gegen Hadzikic durch und traf zum 3:2. Die Austria bleibt gegen Salzburg seit elf Spielen ohne Sieg und zittert um Platz 2.
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20 Std. Entscheidung über Absteiger fällt in letzter Runde
Kurier
Ried siegt in Altach 2:0 und liegt jetzt zwei Punkte hinter SKN St.Pölten. Der WAC ist nach dem 1:1 in Niederösterreich gerettet. Der Bundesliga-Abstiegskampf wird erst in der letzten Runde entschieden. Ried feierte am Donnerstag dank Toren von Patrick Möschl (63.) und Peter Zulj (93.) einen 2:0-Sieg bei Altach und liegt damit nur noch zwei Punkte hinter dem SKN St. Pölten, der daheim gegen den WAC ein 1:1 erreichte. Die Rieder empfangen zum Saison-Kehraus Mattersburg, St. Pölten tritt bei Rapid an. Der Erfolg der Oberösterreicher war nicht unverdient, waren sie doch von Beginn an das initiativere Team. Dennoch blieben echte Chancen lange Mangelware - bis zur 20. Minute. Altach-Goalie Martin Kobras zögerte nach einem weiten Pass beim Herauslaufen, Clemens Walch schnappte sich den Ball und lupfte ihn über Kobras. Wie die TV-Bilder bewiesen, landete das Kunstleder von der Latten-Unterkante hinter der Torlinie, Schiedsrichter Gerhard Grobelnik ließ jedoch weiterspielen.
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20 Std. Aktualisiert Live-Spielstände in der Bundesliga
Kurier
Heute steht die vorletzte Runde auf dem Programm. Alle Spiele wurden um 16:30 angepfiffen.
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21 Std. Energiemarkt - Opec wird größer und belässt Fuß bis März auf der Förderbremse
Der Standard
Die Organisation erdölexportierender Länder will das Überangebot an Öl durch weniger Produktion bekämpfen. Äquatorialguinea wird 14. Mitglied
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21 Std. Flüchtlinge bei Familien:"Begrüßungsküsse sind normal"
Kurier
Junge Flüchtlinge lernen bei Pflegefamilien den Alltag in Österreich kennen. Als Noor Ahmad im Herbst 2016 bei Barbara Magagna und ihrer Familie in der Hinterbrühl, NÖ, einzog, war er sich nicht sicher, ob es ihm gefällt. Ein Hund im Haus? Dessen Speichel gilt für einen gläubigen Moslem doch als unrein. Und was soll das, dass Barbaras 17-jährige Tochter männliche Freunde der Familie umarmt? "Mittlerweile geht er mit unserem Hund laufen, halt mit Handschuhen. Und inzwischen darf ihn auch meine Tochter umarmen", erzählt Barbara lachend. Noor ergänzt: "Ich fühle mich wie zu Hause." Als im Jahr 2015 zahlreiche Flüchtlinge nach Österreich kamen, entschieden sich die Magagnas zu helfen. Barbara, die selbst drei Kinder hat, und ihr Lebensgefährte nahmen zwei junge Burschen aus Afghanistan als Pflegekinder bei sich auf. Mittlerweile haben sie sich mit anderen Pflegefamilien vernetzt und wollen weitere animieren, sich ebenfalls zu engagieren (siehe Zusatzbericht).
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21 Std. Ein Paar Ski für Scheich Mohamed
Kurier
Emirate: Kanzler Kern macht Stimmung für eine noch engere Kooperation mit der OMV.
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21 Std. Terrornetzwerk mit Familienanschluss
Kurier
Acht Festnahmen.Vater und Bruder des Attentäters in Libyen verhaftet, IS-Verbindung zweifelhaft. Es war nur eine Sporttasche, und doch hielt die am Donnerstag Manchester erneut in Atem. Einheiten von Polizei und Armee samt Dutzenden Spezialisten für Bombenentschärfung rückten gegen Mittag im Südwesten der Stadt zu einem Großeinsatz in einem College aus. Das Ganze stellte sich schließlich als Fehlalarm heraus, demonstrierte aber erneut die Nervosität der britischen Sicherheitskräfte auch drei Tage nach dem Blutbad am Rande eines Popkonzerts in der nordenglischen Industriestadt. Im ganzen Land herrscht weiterhin die höchste Sicherheitsstufe, auch weil die Fahndung nach den
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21 Std. Benjamin F. wird nach Österreich überstellt
Kurier
Angehörigen-Vertreter: Polnische Gerichte haben Auslieferung zugestimmt. Der
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21 Std. Tirol: 49-jähriger Deutscher verunglückte bei Treppensturz tödlich
Kurier
Mann fiel rund 2,5 Meter in die Tiefe. Staatsanwaltschaft ordnete Obduktion an. Ein 49-jähriger Deutscher ist in der Nacht auf Donnerstag bei einem Treppensturz zu Tode gekommen. Der Mann kam nach derzeitigem Ermittlungsstand in einer Wochenendhütte in Ellmau (Bezirk Kufstein) aus bisher unbekannter Ursache auf der Stiege zu Sturz und fiel rund 2,5 Meter in die Tiefe. Die Staatsanwaltschaft ordnete zur Klärung der Todesursache eine Obduktion an, so die Tiroler Polizei. Der Tote wurde gegen 9.30 Uhr von einem gleichaltrigen Freund im Bereich des Stiegenaufgangs gefunden. Der Freund hatte in der Stube im Erdgeschoß der Hütte übernachtet.
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21 Std. Nato - Kampf gegen Terror als Kitt der Nato-Partner
Der Standard
Bei einem kurzen Gipfeltreffen haben die Staats- und Regierungschef das neue Hauptquartier eröffnet. Sie beschworen die Einheit der Werte und den Beistand. Kampf gegen den Terror ist Priorität
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21 Std. Drei Palästinenser wegen Mordes an Hamas-Führer hingerichtet
Kurier
Trotz Kritik von Amnesty an "unfairem Prozess". Die im Gazastreifen herrschende Hamas hat drei Palästinenser wegen Mordes an einem ihrer ranghohen Anführer hingerichtet. Zwei der Männer seien am Donnerstag gehängt und ein Dritter erschossen worden, teilte das Hamas-Innenministerium mit. Ein Gericht in Gaza hatte das Urteil am Sonntag verkündet. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hatte Hamas am Mittwoch dazu aufgerufen, das Urteil nicht zu vollstrecken. Es sei von einem Gericht ausgesprochen worden, "das internationale Standards eines fairen Prozesses völlig missachtet". Mazen Fuqaha (Masen Fukaha) war Ende März vor seinem Haus in Gaza erschossen worden. Die Hamas warf Israel vor, den Mord in Auftrag gegeben zu haben und drohte mit Rache. Fuqaha war ein ranghohes Mitglied des militärischen Hamas-Arms und galt als Vertrauter des Hamas-Chefs Yahia al-Sinwar - im israelischen Gefängnis hatten die beiden sich eine Zelle geteilt.
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21 Std. Air Berlin streicht Verbindung Berlin-Graz
Kurier
Ab 1. Juni stellt die Airline weitere unrentable Strecke ein. Die angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin nimmt im Zuge ihres Umbaus einige unrentable Strecken aus dem Angebot. Ab dem 1. Juni würden die Verbindungen Berlin-Graz und Düsseldorf-Stockholm gestrichen, ab dem 6. Juni auch die Route Düsseldorf-Dresden, sagte eine Sprecherin am Donnerstag. Außerdem werde die Strecke Berlin-New York ab dem 1. Juni nur noch einmal statt zweimal täglich bedient. Darüber hatte zuvor die „B.Z.“ (online) berichtet. Die betroffenen Passagiere würden über die Änderungen informiert und umgebucht.
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21 Std. Ach du heiliger Barack!
Kurier
Popstar und Prediger beim Kirchentag: Barack Obama leistet "Freundin Angela" Wahlkampfhilfe – seine Trump-Kritik wird bejubelt. "Neben mir sitzt der einst mächtigste Mann der Welt", sagt der Moderator.
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22 Std. Mittelfinger
Kurier
  In einem Fußballspiel fiel ein Tor, und der Experte des ORF  wurde gefragt: „Fällt noch eines?“
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22 Std. Manchester: Trump will Leak auf den Grund gehen
Kurier
Nach Leaks rund um den Anschlag in Manchester waren die britischen Behörden stinksauer und beendeten die Informationsweitergabe an die USA. Donald Trump kündigte an, den Informationslecks nachgehen zu wollen. Schon den Name des
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23 Std. Trump in Brüssel: Demonstranten blockierten Straße bei NATO-Gebäude
Kurier
Treffen mit Macron und Spitzen der EU. Juncker: "Hoffe, dass Trump noch keinen Tweet über mich gesendet hat" In der belgischen Hauptstadt hat man dem neuen US-Präsidenten offenbar nicht vergessen, was er einst über Brüssel geätzt hatte: Die Hauptstadt der EU sei ein "Höllenloch", sagte Donald Trump, als er noch wahlkämpfend durch die USA zog. Der längst relativierte Sager allein war es jedoch nicht, der schon am Mittwochabend rund 9.000 Menschen unter dem Motto "Anti-Trump-Marsch" auf den Straßen des "Höllenlochs" Brüssel lockte. "Wir wollen vor dem zunehmenden Populismus warnen", sagte der Sprecher von Greenpeace Belgien, Joeri Thijs.
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23 Std. Vettel mit Abstand Schnellster in Monaco
Kurier
Der Deutsche unterbietet im zweiten Training den alten Streckenrekord. Sebastian Vettel hat das freie Training zum Großen Preis von Monaco dominiert und lässt Ferrari vom ersten Sieg im Fürstentum seit 16 Jahren träumen. Der letzte Sieg für Ferrari im Fürstentum gelang Michael Schumacher im Jahr 2001. Der deutsche WM-Spitzenreiter drehte am Donnerstag in 1:12,720 Minuten die mit Abstand schnellste Runde des Tages, damit unterbot er den alten Streckenrekord um rund acht Zehntelsekunden. Vettels Titelrivale Lewis Hamilton (1:13,425) belegte in der Tagesabrechnung nur den sechsten Platz. Der Engländer im Mercedes hatte seine schnellste Runde schon in der Vormittagseinheit gedreht, am Nachmittag verbesserte er sich nicht. Das galt auch für seinen Teamkollegen Valtteri Bottas (Finnland/1:13,791), der mit seiner besten Vormittags-Zeit Achter wurde. Als einziges Team im Feld legten die Silberpfeile in der eigentlich schnelleren zweiten Session nicht mehr zu. Daniel Ricciardo (Australien/1:13,207) wurde im Red Bull mit knapp einer halben Sekunde Rückstand Zweiter, dicht dahinter folgte Vettels Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen (Finnland/1:13,283). Ex-Weltmeister Jenson Button (1:13,981) holte für McLaren den zwölften Rang. Der Engländer ersetzt für ein Rennen den Spanier Fernando Alonso, der an diesem Wochenende bei den Indy 500 in den USA startet.
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23 Std. Ex-Teamgoalie Manninger erklärte Rücktritt
Kurier
Der 34-fache Nationalteamspieler gab an, seine Laufbahn auf hohem Niveau zu beenden. Österreichs ehemaliger Team-Tormann Alexander Manninger beendet nach 22 Profijahren seine Karriere. Das erklärte der 39-jährige Ersatzmann des FC Liverpool in einem Interview auf der Homepage des Premier-League-Klubs. Der Salzburger war im Sommer 2016 als dritter Tormann zu den Reds von Trainer Jürgen Klopp gewechselt, kam in der abgelaufenen Saison aber nicht zum Einsatz. "Ja, es stimmt, ich habe mich entschieden, zurückzutreten. Ich habe darüber schon vor einigen Monaten nachgedacht und wollte selbst entscheiden und nicht wieder auf den Sommer warten, ob ich einen Anruf bekommen oder nicht. Ich habe versucht, auf mich, meinen Körper zu hören. Und dann habe ich mir gesagt: 'Nein, es ist genug'". Manninger blickt mit großem Stolz auf seine Karriere zurück. "Ich war der erste Österreicher in der Premier League, der erste junge Goalie, der für Arsenal gespielt hat - es war alles neu und eine große Erfahrung. Ich habe große Spieler getroffen, mit Weltmeistern gespielt." Er hätte sich vor über 20 Jahren nicht mehr erträumen können. Der 34-fache Nationalteamspieler gab an, seine Laufbahn auf hohem Niveau zu beenden. "Ich werde im Juni 40, mein Vertrag läuft aus. Ich kann zurückschauen und sagen, dass ich bis zum Ende oben dabei war. Ich habe nicht aufgehört, weil mich keiner angerufen hat, weil ich verletzt war oder weil ich mit 33 nicht mehr gut genug war", sagte der öffentlich stets introvertiert aufgetretene Goalie. Nach seiner Rückkehr nach Österreich will sich der gelernte Tischler abseits vom Fußball nach einer Pause im Baugewerbe oder im Möbelbau betätigen.
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23 Std. Vier IS-Terrorverdächtige in Moskau festgenommen
Kurier
Männer aus Russland und Zentralasien. Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben vier mutmaßliche Terroristen festgesetzt, die einen Anschlag auf den öffentlichen Nahverkehr in Moskau geplant hätten. Die Festgenommenen stammten aus Russland und aus Zentralasien und gehörten zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die Terrorzelle sei aus Syrien gesteuert worden, teilte der FSB am Donnerstag mit. Bei Durchsuchungen der Wohnungen seien Material zum Bombenbau, Waffen und Munition sowie Propagandamaterial gefunden worden. Seit dem Bombenanschlag in der U-Bahn von St. Petersburg Anfang April mit 16 Toten haben die russischen Behörden Dutzende Terrorverdächtige festgenommen. Viele von ihnen stammen aus den früheren Sowjetrepubliken in Zentralasien. Moskauer Politiker beklagen auch nach dem Anschlag in Manchester mit 22 Toten, dass der Westen im Kampf gegen den Terror nicht mit Russland zusammenarbeiten wolle. Dabei sei der islamistische Extremismus eine Bedrohung für alle Seiten.
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23 Std. Badeschiff: Hass im Netz wegen Gratiseintritt für Frauen im Burkini
Kurier
Das Wiener Badeschiff wollte mit freiem Eintritt für Burkini-Trägerinnen ein Zeichen setzen. Der
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23 Std. Imam-Schule in Linz: Stelzer will Infos von Polizei
Kurier
Treffen mit Landespolizeidirektor bei Regierungssitzung am Montag. Wegen angeblicher Pläne, in der Zentrale des Vereins Alif - Austria Linz Islamische Föderation eine Imam-Schule zu gründen, wird oö. Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) mit der Exekutive die weitere Vorgehensweise beraten. Bei der Regierungssitzung am Montag will er von Landespolizeidirektor Andreas Pilsl eine Einschätzung zur aktuellen Diskussion, so eine Presseaussendung am Donnerstag. Seit einem Bericht im "Neuen Volksblatt" am Dienstag, dass die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) beabsichtige, mit Spendengeldern ein "Regionalzentrum Linz und Imam Hatip Schule - Für eine gesunde und tugendhafte Gesellschaft" zur Ausbildung von 200 Imamen zu gründen, gehen die Wogen hoch. IGMG werde laut dem Zeitungsbericht in Bayern vom Verfassungsschutz beobachtet und dort heiße es "Ihr erklärtes Fernziel ist ... die weltweite Einführung einer islamischen Staats- und Gesellschaftsordnung nach dem Vorbild des alten osmanischen Reichs unter Führung der Türkei. Die Bestrebungen der Milli-Görüs-Bewegung richten sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung." Die in den 1970er-Jahren als Gegenbewegung zur laizistischen Staatsordnung in der Türkei entstandene Bewegung sei heute in ganz Europa und drüber hinaus in den türkischen Gemeinden hochaktiv. Stelzer will vom Landespolizeidirektor "über die Bewertung jenes Vereins aus Sicht des oberösterreichischen Verfassungsschutzes" informiert werden. Alif hat bereits in einer Stellungnahme am Mittwoch darauf hingewiesen, nicht vom österreichischen Verfassungsschutz beobachtet zu werden. Man sei ein "in Österreich anerkannter, registrierter Verein". Zugleich wies er darauf hin, eine raumordnungsrechtliche Prüfung seitens der Stadt Linz habe ergeben, dass auf dem Gelände ihrer Zentrale keine Schule errichtet werden dürfe. Dies hat Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) auch bestätigt. Vonseiten des Landesschulrates hieß es, dass Privatschulgründungen grundsätzlich anzeigepflichtig seien. Eine diesbezügliche Anzeige gebe es bisher noch nicht.
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23 Std. Totti: Emotionale Botschaft vor letztem Match
Kurier
"Ich fühle, dass meine Liebe zum Fußball damit nicht aufhören wird", schrieb der 40-Jährige auf Facebook. Italiens Stürmer-Legende Francesco Totti bestreitet am Sonntag zum Saisonfinale sein allerletztes Spiel für die AS Roma, Serie-A-Gegner ist der FC Genoa. Im 25. Jahr bei dem Traditionsverein läuft Tottis Vertrag im Juni aus - nach mehr als 600 Pflichtspielen und über 300 Toren. "Roma - Genoa, Sonntag 28. Mai 2017, das letzte Mal, dass ich das Trikot von Roma anziehen kann", schrieb der 40-Jährige am Donnerstag in einem emotionalen Facebook-Posting. "Aber ich fühle, dass meine Liebe zum Fußball damit nicht aufhören wird: Es ist eine Leidenschaft, meine Leidenschaft", erklärte Totti. Er könne diese Passion einfach nicht abstreifen, "niemals". Deshalb sei er bereit, sich schon ab Montag neuen Herausforderungen zu stellen, schrieb der von seinen Fans tief verehrte Roma-Star.
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24 Std. Passagiere entdeckten vor Flug Loch im Flugzeug
Kurier
Vor dem Air Berlin-Flug von Düsseldorf nach Stuttgart machten Passagiere eine erschreckende Entdeckung: Ein Loch im Flugzeug. Der Kapitän soll es selbst auch bemerkt haben. Vor einem Air-Berlin-Flug von Düsseldorf nach Stuttgart ist nach dem Boarding ein Loch im Rumpf des Flugzeugs entdeckt worden. Nach Angaben eines Fluggastes auf Facebook wollte die Besatzung des Fliegers zunächst dennoch starten, obwohl Passagiere auf den Defekt hinwiesen. Air Berlin bestätigte am Donnerstag, dass es das Loch gab. Nach Angaben der Fluggesellschaft war jedoch nicht geplant, trotzdem zu fliegen. "Auf den Hinweis, dass ein Loch in der Außenhaut des Flugzeugs ist, wurde vonseiten des Bodenpersonals entgegnet, dass wir bitte einsteigen und 'Vertrauen' in das Personal haben sollen" schrieb der Passagier nach dem Zwischenfall am Sonntag auf seiner Facebook-Seite. Er lud auch ein Foto des Lochs hoch. "Erst auf massives Drängen von mir und einem weiteren Passagier hat der Kapitän sich das Flugzeug erneut von außen angeschaut", schreibt der Mann. Erst dann sei der Flug abgesagt worden. In einer Stellungnahme von Air Berlin heißt es, der Kapitän habe die routinemäßige Kontrolle des Flugzeugs vor dem Start, den sogenannten Walk Around, begonnen, als schon Passagiere an Bord gehen durften. "Während des Boardings unterbrach der Kapitän den Walk Around, um weitere Flugvorbereitungen im Cockpit vorzunehmen. Dann setzte der Kapitän den Walk Around fort und erklärte schließlich das Fluggerät für fluguntauglich." Ein Ersatzflugzeug brachte die Reisenden gut zweieinhalb Stunden verspätet nach Stuttgart. Das defekte Flugzeug gehörte den Angaben zufolge nicht zur Air-Berlin-Flotte. Die Airline habe es von der italienischen Mistral Air gechartert, hieß es.
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24 Std. Interventionen - Ex-Wifo-Chef Kramer: "Das hat die Regierung bei Todesstrafe verboten"
Der Standard
Der langjährige Chef des Wifo über Interventionen der Politik, Clinch mit Grasser und Kreisky und den Wandel Österreichs – Mit Podcast
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24 Std. Manchester: Obdachloser Helfer bekommt Wohnung
Kurier
Miteigentümer des Londoner Clubs West Ham United will für halbes Jahr Unterkunft finanzieren und ihm helfen, Arbeit zu finden. Ein Obdachloser war nach dem Anschlag in Manchester den Opfern zu Hilfe geeilt - jetzt wird ihm selbst geholfen. Der Miteigentümer des Londoner Premier-League-Clubs West Ham United, David Sullivan, und sein Sohn Dave wollen dem Helfer für ein halbes Jahr eine Wohnung finanzieren, wie der Fußballverein am Mittwochabend auf seiner Internetseite mitteilte. Der Obdachlose Stephen Jones hatte sich demnach zum Zeitpunkt der Explosion in der Nähe der Arena aufgehalten. Er sei herbeigeeilt und habe sich um Kinder gekümmert, die bei dem Konzert anwesend waren. Berichte über seine Tat hatten die Sullivans berührt. "Steve war nur einer von Hunderten Menschen, die nicht an ihre eigene Sicherheit gedacht haben, sondern anderen zur Hilfe geeilt sind. Wir waren beide von seiner Geschichte berührt", sagte Vater Sullivan. Sein Sohn hatte Jones mit Hilfe von Twitter ausfindig gemacht. Die beiden Männer wollen den Obdachlosen auch bei der Suche nach einer Arbeit unterstützen. Auf der Crowd-Funding-Seite "Just Giving" sind unterdessen schon knapp 30.000 Pfund (34.746,35 Euro) an Spenden für Stephen Jones eingegangen.
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24 Std. Portugal mit Ronaldo zum Confed Cup
Kurier
EM-Final-Torschütze Eder fehlt ebenso wie Bayerns Renato Sanches im Kader von Fernando Santos. Ohne Bayern-Profi Renato Sanches nimmt Europameister Portugal die Vorbereitung für den Confederations Cup in Russland auf. Sanches fehlt im vorläufigen 24-Mann-Aufgebot, das Trainer Fernando Santos am Donnerstag in Lissabon bekanntgab. Weltfußballer Cristiano Ronaldo von Real Madrid und Dortmund-Profi Raphael Guerreiro sind hingegen dabei. Überraschend nicht nominiert ist Stürmer Eder. Der 29-Jährige von OSC Lille hatte in der Verlängerung des EM-Endspiels den 1:0-Siegestreffer gegen Gastgeber Frankreich erzielt. In den Kader wurden ansonsten praktisch alle Leistungsträger des Teams berufen, das im vergangenen Sommer erstmals den EM-Titel nach Portugal geholt hatte. Mit dabei sind unter anderen die Abwehrroutiniers Bruno Alves (Cagliari) und Pepe (Real Madrid), die Spielmacher Joao Moutinho (AS Monaco) und Joao Mario (Inter Mailand) sowie die Stürmer Bernardo Silva (AS Monaco) und Nani (FC Valencia). Die Portugiesen treffen beim Turnier in Russland (17. Juni bis 2. Juli) in der Gruppe A auf den Gastgeber sowie auf Neuseeland und Mexiko.
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24 Std. Europa League - Manchester-Stars widmen EL-Sieg den Terroropfern
Der Standard
Botschaft mit Teamfoto: "A City United" – Millioneneinkäufe des Sommers trafen im Finale gegen Ajax Amsterdam – Mourinho: "Ich erreiche die Champions League lieber so"
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24 Std. Red Bull Media House trennt sich von 69 Mitarbeitern
Kurier
Wegen "Vereinfachung der Organisation". Das Red Bull Media House trennt sich von 69 Mitarbeitern. Laut einem Bericht von
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24 Std. French Open: Aus für Barbara Haas in 2. Quali-Runde
Kurier
Die Oberösterreicherin unterliegt der Tschechin Marketa Vondrousova glatt in zwei Sätzen. Barbara Haas' Traum von der Teilnahme am French-Open-Hauptbewerb ist beendet. Die 21-jährige Oberösterreicherin musste sich in der zweiten Qualifikationsrunde der Tschechin Marketa Vondrousova glatt geschlagen geben. Nach nur 57 Minuten hieß es 0:6 und 1:6 aus der Sicht der jungen Österreicherin. Damit ist mir Gerald Melzer nur noch ein Österreicher in der Qualifikation noch dabei. Der 26-Jährige konnte sich am Mittwoch für die 3. Runde qualifizieren.
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25 Std. Terror auf Philippinen: Duterte verhänt Kriegsrecht
Kurier
Auf der zweitgrößten Insel der Philippinen terrorisieren Rebellen unter IS-Flagge eine Stadt. Auf der Ladefläche ist kaum noch Platz. Mehr als ein Dutzend Leute haben sich hinten auf den Transporter gezwängt, vor allem Frauen und Kinder. Eine junge Mutter hat ihr Baby auf dem Schoß. Alle wollen sie hinaus aus Marawi, einer Stadt mit mehr als 200.000 Einwohnern auf Mindanao, der zweitgrößten Insel der Philippinen. Einer Stadt, die seit Tagen von islamistischen Rebellen terrorisiert wird. Der Präsident des Inselstaates, Rodrigo Duterte, hat deshalb sogar das Kriegsrecht ausgerufen. Wie das Dutzend Leute auf der Ladefläche sind Tausende auf der Flucht. Auf der Straße in die nächst größere Stadt hat sich ein langer Stau gebildet. Es sind Bilder, wie man sie aus anderen Krisengebieten kennt, wo Islamisten das Sagen haben. Aber nicht von den Philippinen, Asiens einzigem Land mit mehrheitlich christlicher Bevölkerung. Vize-Gouverneur Mamintal Adiong spricht von einem "Massen-Exodus". Für die Panik gibt es durchaus Grund. In Marawi spielen sich schlimme Szenen ab. Etwa 100 bewaffnete Rebellen brannten Häuser nieder, darunter zwei Schulen und eine Kirche. Dort nahmen sie den Pfarrer und mehrere Kirchgänger als Geiseln. Der örtliche Polizeichef wurde enthauptet. Dann zogen die Islamisten mit Fahnen der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) durch die Straßen. Wie die aktuelle Lage ist, lässt sich nur vermuten. Auslöser der Krise war der Versuch von Regierungstruppen, ein prominentes Mitglied der islamistischen Terrorgruppe Abu Sayyaf festzunehmen: Isnilon Hapilon, einen der meistgesuchten Terroristen der Welt, der sich in Marawi versteckt halten soll. Der Name des 51-Jährigen steht auch auf der Fahndungsliste des FBI. Auf seine Ergreifung sind bis zu fünf Millionen US-Dollar (4,47 Mio. Euro) Belohnung ausgesetzt. Doch der Versuch schlug fehl. Die Rebellen riefen Verstärkung herbei. Bei Feuergefechten mit Regierungstruppen gab es seit Dienstag mehr als 20 Tote. Am Donnerstag warf die Luftwaffe über der Stadt auch Bomben ab. Duterte drohte den Aufständischen damit, ihren Vormarsch mit äußerster Härte niederschlagen zu lassen. "Wenn das den Tod von vielen Leuten bedeuten sollte, dann sei es so." Er begründete dies auch mit dem Kampf gegen den IS, dessen Fußspuren "überall" seien.
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25 Std. Ölpreis fällt, obwohl OPEC Förderkürzungen verlängert
Kurier
Ölfördernde Länder bleiben auf reduzierter Fördermenge, aber offenbar kürzer als sich Anleger das gewünscht hätten. Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) hat nach Angaben eines Delegierten am Donnerstag die Verlängerung der Förderkürzungen für neun Monate beschlossen. Demnach soll die Maßnahme bis zum März 2018 gelten. An den Märkten wurde die Entscheidung aber mit Enttäuschung aufgenommen, da einige Anleger wohl eine deutlichere Verlängerung erwartet hatten. Die Ölpreise fielen. Offiziell ist die Verlängerung noch nicht bestätigt. "Wir werden alles Nötige machen, um den Markt zu stabilisieren", hatte Saudi-Arabiens Energieminister Khalid Al-Falih zu Beginn des OPEC-Treffens in Wien gesagt. Er schloss jedoch weitergehende Kürzungen aus. Auch dies könnte laut Händlern den Markt belastet haben. Heute Nachmittag dürfte sich bei dem halbjährlichen Treffen in Wien erneut ein Dutzend Ölförderländer, die wie Russland nicht dem Kartell angehören, der Selbstbeschränkung bei der Förderung anschließen. Ursprünglich hatte die OPEC die Förderbremse für das erste Halbjahr 2017 verfügt und damit die Preise bei rund 50 Dollar je Barrel (159 Liter) stabilisiert. Zu einer deutlichen Verteuerung des Öls ist es entgegen der Hoffnung der OPEC aber bisher nicht gekommen. Auch bei einer Fortsetzung des Produktionslimits wird sich der Preis nach Einschätzung von Analysten nicht nachhaltig verändern. Die geringeren Einnahmen sorgen jedoch für Löcher in den Budgets einiger Mitgliedstaaten. Deshalb gilt eine weitere Fristverlängerung über März 2018 hinaus als eher unwahrscheinlich. "Wir wollen Länder nicht belasten, die sich längere Kürzungen nicht leisten können", sagte Kuwaits Ölminister Essam Al-Marzouq. Während viele Minister die zunehmende Schieferöl-Produktion im konkurrierenden Förderland USA nicht überbewerten wollten, sprach der Ölminister Venezuelas, Nelson Martinez, von einer "Bedrohung". In den Vereinigten Staaten hatte die Ölförderung auch mit Hilfe der umstrittenen Fracking-Methode zuletzt wieder stark zugenommen. Die Produzenten dort haben ihre Kosten gesenkt und sind somit auf dem Weltmarkt wesentlich konkurrenzfähiger geworden.
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25 Std. Mittelmeer: 35 Leichen nach Bootsunglück geborgen
Kurier
Mindestens 35 Menschen starben beim Unfall eines Flüchtlingsbootes, darunter Kinder. 2.100 Migranten bei elf Einsätzen am Mittwoch in Sicherheit gebracht Nach dem neuen Flüchtlingsdrama im Mittelmeer am Mittwoch sind 35 Leichen geborgen worden. Unter den Toten befanden sich auch mehrere Kinder, teilte die italienische Küstenwache am Donnerstag mit. Insgesamt befanden sich 500 Flüchtlinge an Bord des vor der libyschen Küste gekenterten Schiffes. Insgesamt wurden am Mittwoch 2.100 Migranten bei elf verschiedenen Einsätzen unter Regie der italienischen Küstenwache in Sicherheit gebracht. Daran beteiligten sich auch Schiffe verschiedener Hilfsorganisationen. Rund 51.000 Flüchtlinge erreichten seit Jahresbeginn Italien, das sind 42 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016, teilte das Innenministerium mit. Italien versorgt zurzeit rund 180.000 Menschen in seinen Flüchtlingseinrichtungen.
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25 Std. Rom: "Staat garantiert Liquidität von Krisenbanken"
Kurier
EU-Aufseher wollen nicht Hürden für staatliche Hilfen senken. Die italienischen Krisenbanken Popolare di Vicenza und Veneto Banca haben alle notwendigen öffentlichen Garantien in Bezug auf ihre Liquidität zur Fortsetzung ihres Betriebs. "Die Regierung bemüht sich um eine rasche Lösung für die beiden Banken", hieß es in einer Presseaussendung des Wirtschaftsministeriums am Donnerstag. Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan traf am Donnerstag in Rom die Manager der beiden Krisenbanken. Er zeigte sich dabei überzeugt, dass es zu einer konstruktiven Lösung kommen werde. Ein am Mittwoch angesetztes Treffen zwischen Vertretern der EU, des italienischen Finanzministeriums und des Managements der Banken sei negativ verlaufen, sagten vier Insider. Die Europäische Kommission hat einem Antrag auf eine Reduzierung der eine Milliarde Euro schweren Kapitalspritze, die zuerst von privater Seite zugeschossen werden müsse, nicht zugestimmt. Die Gefahr einer Beteiligung der Gläubiger an den Außenständen (Bail In) für die beiden Banken rücke näher, kommentierten italienische Medien am Donnerstag. Daraufhin reagierte das Wirtschaftsministerium mit seiner Stellungnahme. Den beiden Instituten fehlen laut Europäischer Zentralbank (EZB) zusammen 6,4 Mrd. Euro an Kapital. Sie beantragten bereits Mitte März Staatshilfen. Im Dezember hatte die italienische Regierung einen Bankenhilfsfonds mit 20 Mrd. Euro aufgelegt. Der Topf wurde bisher angezapft, um die in Schieflage befindliche Monte dei Paschi di Siena zu retten.
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25 Std. Aktualisiert EU - EU und Trump auf Konfliktkurs bei Klima, Handel und Russland
Der Standard
Beim Ukraine-Konflikt und dem Kampf gegen Terror sei man mit den USA auf einer Linie, so Tusk
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26 Std. Transfer: Farkas steht vor Wechsel nach Salzburg
Kurier
Der 24-Jährige verlässt Mattersburg, beim Meister soll er Christian Schwegler ersetzen. Das heutige Spiel gegen Rapid (16.30 Uhr) wird das 173. und gleichzeitig das letzte Spiel in der Bundesliga von Patrick Farkas für Mattersburg sein. Dass der 24-Jährige die Burgenländer verlassen wird, ist schon länger klar. Nun dürfte auch feststehen, wo der Rechtsverteidige hinwechselt: zu Salzburg.  Beim Meister wollte man den ersten Neuzugang für die kommende Saison aus Österreich nicht bestätigen, sondern verwies auf eine Pressekonferenz am Freitag, bei der wohl auch die Vertragsverlängerung mit Christoph Leitgeb bekannt gegeben werden dürfte. Dass Salzburg nach dem Abgang von Christian Schwegler, der zurück in seine Heimat Schweiz zum FC Luzern wechseln wird, einen neuen Rechtsverteidiger sucht, ist schon länger bekannt. Farkas ist nach dem Auslaufen seines Vertrages in Mattersburg ablösefrei. Dazu ist wegen seines Alters auch keine Ausbildungsentschädigung fällig. Der Kapitän der so erfolgreichen Salzburger Youth-League-Mannschaft spielt bei Salzburg hingegen keine Rolle: Der 20-jährige Sandro Ingolitsch, der ebenfalls Rechtsverteidiger ist, soll schon seit Wochen wissen, dass sein Vertrag beim FC Liefering nicht verlängert werden soll.
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26 Std. EU und Trump: Konfliktkurs bei Klima, Handel und Russland
Kurier
Tusk: Bei Ukraine-Konflikt und Anti-Terror-Kampf auf einer Linie. Die EU-Spitzen und US-Präsident Donald Trump bleiben in mehreren Fragen auf Konfliktkurs. "Einige Fragen bleiben offen, wie Klima und Handel", sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Donnerstag nach dem Treffen mit Trump in Brüssel. Außerdem gebe es keine gemeinsame Linie zu Russland. Einigkeit bestehe im Kampf gegen den Terrorismus und im Ukraine-Konflikt. "Ich bin nicht zu 100 Prozent sicher, dass wir heute sagen können - das heißt der Herr Präsident und ich selbst -, dass wir eine gemeinsame Position, eine gemeinsame Meinung zu Russland haben, obwohl, wenn es um den Konflikt in der Ukraine geht, scheint es, dass wir auf derselben Linie sind", sagte Tusk. Mit Trump habe man die Außen- und Sicherheitspolitik, Klima und Handelsbeziehungen besprochen. Dabei habe man in vielen Fragen übereingestimmt, vorrangig im Anti-Terror-Kampf. Tusk hatte nach dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump die westlichen Werte und Grundsätze als oberstes Prinzip unterstrichen. "Values and principles first" - Werte und Grundsätze stehen an erster Stelle, sagte Tusk.  Die größte Herausforderung sei heute die Konsolidierung der gesamten freien Welt. Dies müsse entlang dieser Werte geschehen. Es gehe nicht nur um Interessen.
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26 Std. Abtreibung - Studie: So könnten Abtreibungen trotz Verbots sicherer werden
Der Standard
Wenn Zugang zu Abtreibung fehlt: Berichte von Frauen, die online Abtreibungspille orderten zeigten, dass dies eine sichere Alternative zu gefährlichen Methoden sein könnte
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26 Std. USA: Republikaner attackiert Guardian-Journalisten
Kurier
"Body Slam": Sheriff zitierte Kandidaten Greg Gianforte für Kongresssitz vor Gericht. Am Tag vor der heiß umkämpften Nachwahl für einen Sitz im US-Kongress hat der republikanische Kandidat offenbar die Nerven verloren. Die Behörden im US-Staat Montana stellten dem konservativen Politiker Greg Gianforte in der Nacht auf Donnerstag eine Vorladung vor Gericht zu, weil er einen britischen Korrespondenten tätlich angegriffen haben soll. Der Verdacht laute auf "Körperverletzung in einem minder schweren Fall", erklärte Sheriff Brian Gootkin in der Stadt Bozeman. Gootkin lud den Politiker für den 7. Juni zu einer Anhörung vor Gericht. Bei einer Verurteilung drohten ihm bis zu sechs Monate Haft und ein Bußgeld von 500 Dollar (446,71 Euro), erklärte der Sheriff. Der Journalist Ben Jacobs von der britischen Zeitung "
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26 Std. Neuseeland ist die elfte Raumfahrtnation
Kurier
Erfolgreicher Raketenstart eines privaten Projekts am Donnerstag. Mit einem Raketenstart am Donnerstag ist Neuseeland zur elften Raumfahrtnation der Welt geworden. Eine 17 Meter lange, schwarz-weiß gestrichene Rakete der privaten Firma Rocket Lab hob von der Mahia-Halbinsel auf der Nordinsel Neuseelands ab, vom weltweit ersten Weltraumbahnhof in Privatbesitz. "Haben es in den Weltraum geschafft. Team strahlt vor Freude. Mehr folgt!", twitterte Rocket Lab am Donnerstagnachmittag (Ortszeit). Der Testflug soll die Basis für regelmäßige, kommerzielle Raumflüge legen. Rocket Lab wollte die während des Flugs erhobenen Daten nutzen, um im Laufe des Jahres einen regulären Flugbetrieb zu starten. Ziel des neuseeländischen Start-ups im Besitz einer US-Mutterfirma ist es, den Kunden wöchentliche Starts anzubieten. Kostenpunkt pro Start: rund 4,9 Millionen US-Dollar (4,4 Millionen Euro). Rocket Labs Raketen nutzen Triebwerke aus dem 3D-Drucker und sind spezialisiert auf leichte Ladungen bis 150 Kilogramm wie Foto- und Kommunikationssatelliten. Firmen nutzen diese für Wettervorhersagen, zur Vorsorge vor Naturkatastrophen oder zur Beobachtung der Meere. Experten sehen dabei Chancen: Wenn Rocket Lab es schaffe, schnell verlässlich zu werden und Starts auf Anfrage anzubieten, könne das Start-up einen Markt einnehmen, der von der restlichen Branche weitgehend ignoriert werde, sagte der ehemalige Direktor aller NASA-Starts bei Boeing, Kris Walsh.
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27 Std. Schäuble: "Wir können von Muslimen lernen"
Kurier
Deutscher Finanzminister sieht im Islam "sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht". Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht das Zusammenleben mit Muslimen in Deutschland als Chance für die Bundesrepublik. "Wir können von ihnen auch lernen", sagte Schäuble am Donnerstag im Deutschlandfunk. Im Islam würden "sehr viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht". Damit meine er "auch die Toleranz". "Ich glaube zum Beispiel, dass Juden über Jahrhunderte in islamisch geprägten Ländern weniger zu leiden hatten als in christlich geprägten Ländern", sagte Schäuble. Die Aussage, der Islam sei "ein Teil Deutschlands geworden", sei "eine nüchterne Sachverhaltsfeststellung". "Wer ihn bestreitet, bestreitet die Wirklichkeit und ist deswegen kein tauglicher Politiker", sagte Schäuble.
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27 Std. Hamilton dominiert erstes Monaco-Training
Kurier
Lediglich Sebastian Vettel kann einigermaßen mit dem Briten mithalten. Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat das erste Training zum Großen Preis von Monaco dominiert. Der Brite drehte in 1:13,425 Minuten die schnellste Runde am Donnerstagvormittag und stellte damit zugleich einen Streckenrekord für den Stadtkurs auf. Lediglich Sebastian Vettel (1:13,621) konnte dem Briten einigermaßen folgen, der deutsche Ferrari-Pilot belegte mit knapp zwei Zehnteln Rückstand den zweiten Rang. Dritter wurde der Niederländer Max Verstappen im Red Bull, der die 3,337 Kilometer in 1:13,771 Minuten absolvierte und Valtteri Bottas (Finnland/1:13,791) im zweiten Mercedes damit auf den vierten Rang verwies. Vettels Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen (Finnland/1:14,164) belegte zum Auftakt nur den siebten Rang.
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27 Std. Wiener Festwochen: Ich sag’ Disco, ihr sagt Party
Kurier
Und der Festwochen-Chef sagt "Hyperreality": Der Club als Utopieraum im Schloss Neugebäude. Kennen Sie den Witz über die Probleme des mitteljungen intellektuellen Paares bei der Abendplanung? Er sagt: "Wollen wir mal wieder ausgehen?", sie antwortet: "Ja, wovon?" Bei den Wiener Festwochen kann man beide Seiten der Pointe erleben: Ausgehen, und beim Ausgehen davon ausgehen, dass es im Club ein ordentliches Maß an intellektuellem Überbau gibt. Bloß keine Angst vor sinnlosem Vergnügen! Die elektronische Musik ist, und es ist ein immens wichtiges Statement, dass die Festwochen dies ans Kulturpublikum herantragen, ein Utopieträger. Der Laptop ist längst das weitest verbreitete Instrument und der große Gleichmacher der Musik: Noch mehr als die Synthesizern vergangener Tage ebnet der Computer so gut wie jedem Interessierten den Weg zur Musik. Und für das Publikum birgt der Club ein fast paradiesisches, zumindest jedoch Hoffnung stiftendes Versprechen: Im lichtdurchblitzten Halbdunkel des Tanzbodens, im Dröhnen der Beats sind alle gleich. Die wichtigsten populärmusikalischen Strömungen der vergangenen 40 Jahre, Disco, Hip-Hop, House (und in Folge Techno), sind ursprünglich Minderheitenmusiken, ihr Siegeszug war (auch) ein sozialpolitischer Meilenstein.
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27 Std. Obama-Auftritt in Berin: "Guten Tag"
Kurier
Ex-US-Präsident Barack Obama tritt in Berlin beim Evangelischen Kirchentag mit Angela Merkel auf. Die sei während seiner US-Präsidentschaft "eine der liebsten Partnerinnen" gewesen. Der frühere US-Präsident Barack Obama hat die Zuschauer bei seinem ersten Auftritt beim Kirchentag in Berlin zumindest teilweise auf Deutsch begrüßt. "Guten Tag, good to see all of you" (Guten Tag, gut, Sie alle zu sehen), sagte er am Donnerstag zum Auftakt einer Diskussionsrunde mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem Brandenburger Tor. "Es ist für mich eine große Ehre, an diesem wunderbaren Ereignis teilzunehmen", betonte er. "Was mich besonders begeistert, ist, so viele junge Leute hier zu sehen." Er liebe Berlin, so Obama weiter und lobte Merkel. Sie sei ihm während seiner Präsidentschaft "eine der liebsten Partnerinnen" gewesen. Im Vorfeld des Kirchentages gab es über den gemeinsamen Auftritt in Deutschland auch Irritationen. Der einst als SPD-nahe geltende Kirchentag bietet Merkel gemeinsam mit Obama eine prominente Plattform im Walhkampf. In der Partei vermutet man, Merkel habe dabei die Fäden gezogen, berichtet
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27 Std. Aktualisiert Was ist mit Charlène los? Ungewöhnlicher Schnappschuss
Kurier
Rapper 50 Cent postete ein ungewöhnliches Foto von Fürstin Charlène. Hola, hola. Was hat Charlène hier geritten, sich so eng umschlungen mit einem anderen Mann in der Öffentlichkeit zu zeigen? Die Monaco-Fürstin ist ja eigentlich für ihr distanziertes Verhalten bekannt. Davon hat Rapper 50 Cent offensichtlich nichts mitbekommen. Der Musiker postete ein ungewöhnliches Bild von Fürst Alberts Frau, auf dem sie ihn herzlich umarmt und in die Kamera blickt. Der Rapper war zu Besuch im monegassischen Fürstenhaus, traf Albert und dann auch Charlène, von der er schwärmt: "Die Prinzessin ist supercool." Witzig zu sehen, dass die First Lady Monacos auch anders kann als immer unterkühlt vor die Kameras zu treten.
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27 Std. Die Lieblingserien von Herzogin Kate & Obama
Kurier
Schauspieler, Royals und Politiker fiebern bei "Game of Thrones", "Scandal" und Co. mit.
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27 Std. Aktualisiert Stars, die gerade im edlen Eden-Roc abhängen
Kurier
Arnold Schwarzenegger raucht im Restaurant des "Hotel du Cap Eden Roc" Zigarre, Emma Thompson macht derweil ihre Fitnessübungen. Das "Hotel du Cap Eden Roc" gilt vor allem während der Festspiele in Cannes als Hochburg der Weltstars. Hier können sich Promis wirklich privat fühlen und gleichzeitig die besten Partys feiern.
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28 Std. Käptn Peng: "Ich spiele gern mit dem Bizarren"
Kurier
Zum Wien-Konzert erklärt Käptn Peng, wie die Absurditäten in die Texte seiner Band kommen. "Das Nichts und das Licht haben Liebe gemacht. In ihrem Bauch wächst eine liegende Acht. Sie hat tiefen Frieden gebracht, doch währenddessen hunderttausend Kriege entfacht." Dieses Zitat aus dem Song "Pi" ist typisch für den lyrischen Stil der Alternative-Hip-Hop-Band Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi. Soeben hat das Ensemble um den deutschen Schauspieler Robert Gwisdek das Album "Das nullte Kapitel" veröffentlicht, erfährt damit auch in Österreich eine ungeheuren Hype. Der Auftritt im Wiener WUK am kommenden Samstag ist seit Wochen ausverkauft. Entwickelt hat sich die Band, als der heute 33-Jährige Gwisdek vor zehn Jahren nur zum Spaß eines seiner Gedichte über einen Beat seines Bruders Johannes legte, der schon immer Elektronik-Musiker war. Der Textstil schon damals: Intellektuelle Fantasie-Konstrukte, witzige Wortspiele, viele Tier- und Fabelwesen-Metaphern.
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28 Std. Aktualisiert Sie ist die heißeste Frau der Welt
Kurier
Niemand ist laut dem Männermagazin Maxim heißer als Model Hailey Baldwin. Jungmodel und Promi-Spross Hailey Baldwin wurde zur heißesten Frau des Jahres gekürt. Sie landete auf Platz eins der 'Hot 100'-Liste des 'Maxim'-Magazins. Die 20-Jährige zeigt sich angesichts der Auszeichnung geehrt und scherzt: "Ich weiß, es ist wirklich enttäuschend."
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28 Std. Griechische Küstenwache stoppte Frachter mit Sprengstoff
Kurier
Soll trotz einem Waffenembaro auf dem Weg von der Türkei in den Sudan gewesen sein. Die griechischen Sicherheitsbehörden haben in der Ägäis einen Frachter entdeckt, der große Mengen Sprengstoff geladen hatte und auf dem Weg von der Türkei in den Sudan war. Der Frachter sei gestoppt worden, weil die Vereinten Nationen und die EU über den Sudan ein Embargo für Waffen-und Sprengstofflieferungen verhängt haben. Wie die Nachrichtenagentur dpa am Donnerstag aus Kreisen der Küstenwache erfuhr, wurde der Frachter zunächst in einer Bucht der Insel Kos untersucht. Anschließend wurde dem Kapitän der Befehl gegeben, in die Bucht von Souda auf Westkreta zu fahren. Dort gibt es einen großen Marinestützpunkt, wo das Schiff gründlich kontrolliert werden kann.
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29 Std. TV- und Serienblog - Prie-View: "House of Cards" und wilde Miezen – Was Sie diese Woche sehen müssen
Der Standard
Mit wärmster Empfehlung: Bloodline 3, War Machine, Wilde Miezen, Cameraperson, House of Cards, Am Abend aller Tage, Manon – 20 Jahre und Schmiere bei Dynasty
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29 Std. Donald Trump im "Höllenloch" Brüssel
Kurier
Blitzbesuch des US-Präsidenten bei der EU und in der NATO. Beim ersten Kennenlernen bringt Donald Trump gleich klare Forerungen mit. "Kommen Sie am besten gar nicht in die Stadt", warnen die belgischen Tageszeitungen ihre Leser. Hubschrauber kreisen über dem Europavierter der belgischen Hauptstadt, die zentralen U-Bahnlinien sind gesperrt, ganze Straßenzüge von Polizisten abgesichert. Zusätlich zu den ohnehin bis an die Zähne bewaffneten Soldaten patroullieren heute über 4000 Polizisten in Brüssel: Donald Trump ist in der Stadt. Der kaum 24-stündige Besuch des US-Präsidenten, der nach dem Besuch des NATO-Hauptquartiers am frühen Abend auch schon wieder zu Ende sein wird, brachte Tausende Menschen am Mittwoch Abend auf die Straßen. Von "Dump Trump" bis "Make peace great again" war auf selbstgebestalteten Plakaten und Transparenten alles zu lesen, was sich unter dem Motto "Anti-Trump-Marsch" versammelt hatte. Der US-Präsident selbst bekam von den Protesten nichts mit. Kilometer weit entfernt wurde er und Gattin Melania vom belgischen Königspaar in ihrem Schloss empfangen.
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29 Std. Austropop-Veteran Wilfried: "Ein Kämpfer war ich schon immer"
Kurier
Wilfried über Krankheit und Kreativität, "Gut Lack" und seine Wut über die Wutbürger. Abends im Bühnenwirtshaus in Pressbaum. Besuch bei Wilfried Scheutz. "A bisserl was geht immer" ist im Moment das Motto des einstigen Vorreiters der "Neuen Volksmusik": "Es bleibt mir auch nichts anderes übrig, weil ich nicht wahnsinnig gesund bin." Was stark untertrieben ist. Seit seiner Kopfoperation im Herbst "ist alles zehn Mal so arg. Alles stößt an die Lebensgrenzen. Es blitzt überall." Und mündet in die Erkenntnis: "Das Schicksal ist ein wildes Ereignis." Live spielen "geht sich im Moment nicht aus" für ihn. Aber ein starkes Lebenszeichen ist sein neues Album "Gut Lack" (ab Mitte Juni im Handel), vielleicht noch mehr Statement als die mehr als ein Dutzend Platten davor.
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29 Std. Christian Kern: Auf Kreiskys Spuren in Nahost
Kurier
Kanzler sucht bei Blitzvisite in Ägypten und Abu Dhabi innenpolitische Turbulenzen hinter sich zu lassen. Christian Kern hat keinen Routinetag hinter sich, als er Dienstagabend in einem Airbus 320 der AUA nach München Platz nimmt. In der Nacht geht es weiter nach Kairo, geplante Ankunft Mittwoch, 1.20 Früh. Auf dem iPad studiert der Kanzler vor Abflug die Zeitungsberichte über den zurückliegenden Tag. Auf den innenpolitischen Seiten dominiert ein erstes Resümee des gewagten Experiments, das Kern ausgerufen hatte, als der neue ÖVP-Chef Kurz Rot-Schwarz aufkündigte und Neuwahlen initiierte: Der SPÖ-Chef will es nach der in die Brüche gegangenen Koalitionsehe bis zum Wahltag am 15. Oktober mit freier Partnerwahl im Parlament versuchen.
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29 Std. "Es waren nur Kids, verdammt nochmal"
Kurier
Manchester: Die Trauerzone hat sich auf die ganze Stadt ausgeweitet - dennoch wollen sich die Menschen vom Terror nicht auseinander dividieren lassen. Der St. Ann’s Square ist kein großer Platz, er liegt etwas abseits der breiten Hauptstraßen von Manchester. In dessen Mitte steht eine Statue von Richard Cobden, ein britischer Intellektueller, der schon Mitte des 19. Jahrhunderts für Abrüstung und gegen Krieg argumentierte. Weil es ein Platz ist, der nahe bei der Manchester Arena ist, liegen dort am Mittwoch Abend Blumensträuße. Jemand hat mit Kreide auf den Gehweg geschrieben: "Manchester wird stark bleiben." Das Wort "stark" ist rot geschrieben. Immer wieder bleiben Menschen stehen, legen noch mehr Blumen dazu.
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29 Std. US-Kriegschiff patroulliert gegen Chinas Interessen
Kurier
Manöver bei Spratley-Inseln als Zeichen gegen Anspruch Pekings auf Archipel im südchinesischen Meer Mit einem ihrer Kriegsschiffe haben die USA ihren Widerstand gegen den Anspruch Pekings auf die umstrittenen Spratley-Inseln im südchinesischen Meer deutlich gemacht. Die USS Dewey sei sehr nah - "weniger als zwölf Seemeilen" - am Mischief Riff als Teil der Spratley-Inseln vorbeigefahren, gab ein Vertreter der US-Regierung in Washington am Donnerstag bekannt. Dies sei eine Demonstration zur "Freiheit der Seenavigation" gewesen. Es war das erste derartige Manöver unter US-Präsident Donald Trump. China beansprucht etwa 90 Prozent des Südchinesischen Meeres. Auch Brunei, Malaysia, die Philippinen, Vietnam und Taiwan stellen dort Gebietsansprüche. Damit ist die Region, durch die wichtige Schifffahrtsrouten verlaufen, ein potenzieller Krisenherd. Zudem werden unter dem Meer Bodenschätze vermutet. Die USA kritisieren die Führung in Peking wegen des Ausbaus der umstrittenen Korallenbänke schon länger und lassen immer wieder Marineschiffe in der Region patrouillieren.
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30 Std. Trump gefährdet humanitäre Arbeit der UNO
Kurier
Der Entwurf des Haushaltsbudgets sieht die Kürzung der Beiträge für Friedenseinsaätze um eine Milliarde Dollar vor. Falls die USA ihren Anteil am Budget der Vereinten Nationen tatsächlich kürzen sollten, würde die humanitäre Arbeit der Organisation "schlicht unmöglich" werden. Das sagte der Sprecher von UNO-Generalsekretär Antonio Guterres, Stephane Dujarric, am Mittwoch (Ortszeit) in New York. Der von US-Präsident Donald Trumps am Dienstag veröffentlichte vorläufige Entwurf für den Haushalt 2018 sieht vor, den US-Beitrag zu den weltweiten UN-Friedenseinsätzen um etwa eine Milliarde Dollar (891 Mio. Euro) zu kürzen. "Ein Blick auf das Budget nach jetzigem Vorschlag würde es den UNO schlicht unmöglich machen, ihre Arbeit zur Förderung des Friedens, der Entwicklung, der Menschenrechte und der humanitären Unterstützung rund um die Welt fortzusetzen", sagte Dujarric. "Wir werden abwarten, wie sich die Situation entwickelt, aber wir werden Ressourcen brauchen, um unsere Aufträge zu erfüllen." Der von Trumps Regierung vorgelegte Haushaltsentwurf ist zunächst vor allem eine Diskussionsgrundlage. Er muss von beiden Kammern des Kongresses beschlossen werden. In diesem parlamentarischen Prozess werden erhebliche Änderungen erwartet.
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30 Std. Aufstieg für Menschenfänger Goran Djuricin
Kurier
Wie der Interimstrainer im Eiltempo vom Außenseiter zum Chefcoach von Rapid wurde - und Sportchef Bickel dabei half. Die größten Prüfungen warten bei Rapid nicht unbedingt auf dem Spielfeld. Donnerstag, 18. Mai, vor dem Schlüsselspiel gegen Sturm laden die Hütteldorfer aufgrund eines anstehenden Turniers auch ihr eigenes "Special Needs Team" zum Pressetermin ein. Einer der Spieler will plötzlich eine Frage an Goran "Gogo" Djuricin stellen. Von der langen, knapp eine Minute dauernden, emotional vorgetragenen Frage ist aufgrund seiner Behinderung (Down Syndrom) kaum etwas zu verstehen. Eine heikle Situation bei einem live im Internet übertragenen, von tausenden Fans angesehenen Termin. Eine falsche Reaktion vom Interimstrainer, der im Abstiegskampf ohnehin angespannt ist – und ein Shitstorm wäre ihm sicher. Djuricin verblüfft damit, dass er den Namen des Spielers weiß und sagt: "Florian, ich habe leider nicht alles verstanden. Aber ich habe rausgehört, dass du frustriert bist, weil wir in Salzburg verloren haben. Wir sind das auch. Aber ich kann dir eines versprechen: Wir werden gegen Sturm alles geben – auch für dich, Florian!" Lauter Jubel beim Special Needs Team. Natürlich wurde Goran Djuricin nicht aufgrund dieser Episode zum Cheftrainer für die Saison 2017/’18 bestellt. Aber sie hat Eindruck gemacht. Auch bei den Rapid-Spitzen, die schon in den Wochen davor von Sportdirektor Fredy Bickel gehört haben, dass da ein Menschenfänger im besten Sinn am Werk ist. Am Montagabend stimmte das Präsidium Bickels Vorschlag schließlich einstimmig zu. Auch am Mittwoch, als Bickel den Aufstieg von Djuricin begründete, kam als erstes Argument: "Weil Gogo sofort den Draht zur Mannschaft gefunden hat und mit seiner Art sehr gut dazu passt. Er hat sie in schwierigen Zeiten wieder aufgebaut." Das ist derzeit besonders wichtig, weil es im Sommer kaum Einkäufe geben wird. Für den 42-Jährigen, den die Spieler duzen dürfen, ist das kein großes Problem: "Dieser Kader hat Qualität. Außerdem rücken Top-Talente wie Wöber oder Thurnwald nach."
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30 Std. Türkischer Chefredakteur bei Ausreise festgenommen
Kurier
Der Chefredakteure einer Oppositions-Zeitschrift, Murat Capan, war am Montag zu über 22 Jahren Haft verurteilt worden. Die Polizei in der Türkei hat am Mittwoch den Chef einer oppositionellen Zeitschrift festgenommen, als dieser nach Griechenland ausreisen wollte. Zwei Tage nach seiner Verurteilung zu über 22 Jahren Gefängnis sei Murat Capan bei dem versuchten "illegalen" Grenzübertritt gefasst worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Er war in Begleitung von vier weiteren Männern, die ebenfalls festgenommen wurden und denen Verbindungen zur Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen vorgeworfen werden. Capan war am Montag in Abwesenheit zusammen mit dem Chefredakteur der Zeitschrift "Nokta", Cevheri Güven, in Istanbul wegen des Vorwurfs verurteilt worden, zu einem bewaffneten Aufstand gegen den Staat aufgerufen zu haben. Das Urteil lautet auf 22 Jahre und sechs Monate Haft. Hintergrund war ein Artikel in der Zeitschrift, in dem der Wahlsieg der islamisch-konservativen AKP von Staatschef Recep Tayyip Erdogan im November 2015 als "Beginn des Bürgerkriegs in der Türkei" bezeichnet wurde. Die linksgerichtete Zeitschrift ist seither geschlossen. Die Regierung in der Türkei macht die Bewegung von Gülen für den gescheiterten Putsch im vergangenen Jahr verantwortlich. Der einstige Weggefährte von Erdogan lebt im Exil in den USA und bestreitet alle Vorwürfe. Die Regierung hat die Gülen-Bewegung als terroristische Organisation eingestuft. Derweil forderte die türkische Staatsanwaltschaft bis zu 20 Jahre Haft für zwei Lehrer, denen "Zugehörigkeit zu einer terroristischen Organisation" vorgeworfen wird, wie Anadolu meldete. Nuriye Gülmen und Semih Özakca, die seit über zwei Monaten im Hungerstreik sind, hatten gegen ihre Entlassung aus dem Staatsdienst protestiert. Sie sollen Mitglieder der linksgerichteten DHKP-C sein, die laut Regierung mit der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in Verbindung steht. Die beiden kündigten an, ihren Widerstand auch im Gefängnis fortzusetzen. Seit dem versuchten Militärputsch im Juli 2016 wurden mehr als 100.000 Menschen in der Türkei aus dem Staatsdienst entlassen, darunter Richter, Polizisten, Lehrer, Ärzte und Wissenschafter. Mehr als 47.000 Menschen wurden inhaftiert.
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30 Std. Netanyahu: USA stocken Militärhilfe für Israel auf
Kurier
75 Millionen Dollar zusätzlich zugesichert Die USA haben ihre Militärhilfe für Israel nach Angaben des Nahost-Staates noch einmal kräftig aufgestockt. Die USA hätten ihrer Hilfe 75 Millionen Dollar (67 Millionen Euro) für das Raketenabwehrprogramm hinzugefügt, sagte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu am Mittwoch. Einzelheiten nannte er nicht. US-Präsident Donald Trump war Anfang der Woche in Israel zu Besuch. Er hatte zuvor Rüstungsgeschäfte in dreistelliger Milliardenhöhe mit Saudi-Arabien abgeschlossen, was in Israel auf Kritik gestoßen war. Israel erhält von den USA jährlich 3,8 Milliarden Dollar (3,4 Milliarden Euro) Militärhilfe, das Militärbudget des Landes ohne die US-Hilfe beläuft sich auf 16 Milliarden Dollar (14,3 Milliarden Euro).  
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30 Std. Toter in Justizanstalt Hirtenberg: Kein Fremdverschulden
Kurier
Gutachter: Bauchspeicheldrüsenentzündung führte blitzartig zum Gewebezerfall. Patient wurde laut Expertise lege artis behandelt. Beim Tod eines Häftlings der Justizanstalt (JA) Hirtenberg, der am 6. Dezember 2016 in einem Wiener Spital gestorben ist, war kein Fremdverschulden im Spiel. Zu diesem Ergebnis kommt ein chirurgischer Sachverständiger, der von der Staatsanwaltschaft Wien beigezogen wurde, die in diesem Fall wegen Verdachts auf fahrlässige Tötung ermittelt. Das Verfahren dürfte damit vor der Einstellung stehen. Der 55 Jahre alte Häftling war an einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung gestorben. Der Gutachter sollte klären, ob diese Erkrankung vorhersehbar bzw. abwendbar war und ob der Mann in der JA Hirtenberg sorgfältig betreut und nach seiner Überstellung ins Krankenhaus lege artis behandelt wurde. Den nunmehr vorliegenden Feststellungen des Chirurgen Michael Rogy zufolge nahm im gegenständlichen Fall die Bauchspeicheldrüsenentzündung einen fulminanten, plötzlich einsetzenden und Gewebe zerfallenden Verlauf. "Bei dieser Verlaufsform kommt es wie durch einen Blitz zum Gewebezerfall der Bauchspeicheldrüse und zur Freisetzung von hochaktiven Mediatoren, die innerhalb weniger Stunden das Vollbild eines Multiorganversagens initiieren", ist der Sachverständigen-Expertise zu entnehmen. Obwohl beim betroffenen Häftling umgehend eine Intensivtherapie eingeleitet wurde, hatte dieser nur eine geringe Überlebenschance. Sie lag bei maximal 20 Prozent. Dass es zum Tode kam, ist nach Ansicht des Sachverständigen niemandem vorwerfbar: "Die Betreuung in der Justizanstalt Hirtenberg wie auch die Behandlung im Krankenhaus waren sorgfaltskonform und lege artis." Der Patient wäre auch an einem anderen Ort vermutlich nicht zu retten gewesen, betont der Gutachter. Der Häftling war am 1. Dezember 2016 zur operativen Behebung eines Hodenbruchs in ein Wiener Spital überstellt worden. Am 2. Dezember verschlechterte sich kurz vor dem geplanten Eingriff plötzlich sein Gesundheitszustand, er musste reanimiert und auf die Intensivstation verlegt werden, wo ein Venenkatheter gesetzt wurde. Nach einer Stoffwechselentgleisung zeigten sich erhöhte Leber- und Pankreaswerte, eine Computertomographie wies schließlich eine ausgeprägte Bauchspeicheldrüsenentzündung nach. Am Morgen des 6. Dezember trat schließlich der Herz-Kreislaufstillstand ein.
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30 Std. Alpine-Krimi: Etappensieg für Ex-Manager
Kurier
Ermittlungsverfahren. Strafgutachter entlastet frühere Geschäftsführer in Sachen Bilanzierung. Das Ermittlungsverfahren rund um die Drei-Milliarden-Euro-Pleite des Bau-Konzerns Alpine (im Juni 2013) ist zu einer Mega-Causa angewachsen. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt mittlerweile gegen 38 verdächtige Personen und zwei Unternehmen. Der Verdacht dreht sich um Betrug, Untreue, betrügerische Krida, Gläubigerschädigung und Bilanzfälschung. Nun liegt ein 375 Seiten starkes Gutachten des von der WKStA bestellten Sachverständigen Gerd Konezny vor. Er hatte den Auftrag zu klären, ob in den Jahresabschlüssen des Alpine-Konzerns und der Alpine Bau sechs Großprojekte (Polen, Türkei, Serbien, Griechenland, Singapur) richtig dargestellt wurden; oder ob bei diesen Bilanzpositionen Korrekturen notwendig gewesen wären. Bei diesen Baustellen kam es zum Teil zu hohen Claims, sprich umstrittenen Nachforderungen aus der Auftragsfertigung. Alleine bei dem türkischen Staudammprojekt Ermenek wurde die Forderung in den Büchern (2010) mit 22,33 Millionen Euro ausgewiesen, die Nachforderung sogar mit fast 48 Millionen Euro. "Der Sachverständige bestätigt, dass die Bewertungen richtig waren", sagt Stefan Prochaska, Rechtsanwalt des früheren Alpine-Finanzvorstands Michael D., zum KURIER. "Die Behauptung, unser Mandant habe an einer Bilanzfälschung mitgewirkt, ist schlichtweg falsch."
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31 Std. Heimfahrt - Der Roboter als Knecht: Wie Bauern knallharte Unternehmer werden
Der Standard
Viele Bauern geben ihren Hof auf. Andere probieren, am Weltmarkt zu bestehen. Zu Besuch in Weistrach, bei einem, der es wissen will
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31 Std. Rezeptkolumne - Unsere drei Besten: Rezepte mit Radieschen
Der Standard
Verführerisch rot, knackig und scharf, so präsentieren sich Radieschen – sie schmecken nicht nur am Butterbrot gut köstlich.
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31 Std. NATO treibt Ost-Aufrüstung voran
Kurier
US-Präsident Donald Trump besucht die NATO-Zentrale und macht Druck auf Militärbündnis. Das Gipfeltreffen der NATO -Staaten, heute, Donnerstag, aus Anlass des Besuches des amerikanischen Präsidenten Donald Trump in Brüssel ist nicht nur ein Akt der Höflichkeit, sondern hat geostrategischen Charakter. Entscheidungen stehen an: Aller Voraussicht nach wird das Bündnis offizielles Mitglied der Anti-IS-Allianz. Trump wird außerdem großen Wert darauf legen, die NATO-Partner darauf festzunageln, die Ausgaben für Verteidigung zu erhöhen, so wie er es schon im Wahlkampf gefordert hatte. Trump will die Mitgliedsländer des Nordatlantischen Bündnisses dazu verpflichten, zwei Prozent des BIP für das Militär auszugeben, so wie es das NATO-Ziel auch vorschreibt (siehe Grafik rechts). Derzeit erreichen nur fünf NATO-Mitgliedsländer diese Marke: die USA, Großbritannien, Griechenland, Polen und das kleine Estland im Baltikum. Unabhängig vom Druck der USA, haben in den vergangenen Jahren auch einige EU-Staaten aufgerüstet. Manche sprachen von einem neuen Kalten Krieg in Europa. Faktum ist, dass neue Fronten in Europa durchziehen. Sie sind entstanden durch das aggressive Verhalten Russlands, und diese Entwicklung ist nicht abgeschlossen. 2015 hat Russland die zur Ukraine gehörende Halbinsel Krim annektiert, seit drei Jahren ist die Ostukraine von prorussischen Separatisten besetzt, Waffenstillstandsvereinbarungen (Abkommen von Minsk) sind wirkungslos, es wird weiter gekämpft. In Polen und vor allem in den drei baltischen Republiken geht die Angst um, die Länder könnten von russischen Truppen militärisch attackiert werden. Die Staaten grenzen an Russland und sie haben starke russische Minderheiten. Die Bedrohung ist real, sind sich Experten einig, von einer "hybriden Gesamtstrategie" ist die Rede. Konkret heißt das: Ein begrenzter konventioneller Angriff von Soldaten erfolgt gemeinsam mit Cyber-Attacken und massiven Desinformationskampagnen. Auch neutrale Länder, wie Österreich, sind von den aktuellen sicherheitspolitischen Bedrohungen und Herausforderungen betroffen. Von einem neuen Kalten Krieg will hierzulande aber niemand sprechen. "Im Kalten Krieg standen sich feindliche Systeme auf globaler Ebene gegenüber. Jetzt leben wir in einer multipolaren Weltordnung", erklärt Generalmajor Johann Frank. Er räumt aber ein, dass es "auf politischer Ebene eine strategische Rivalität mit hybriden Konflikten gibt". Bei solchen Konflikten kommen unterschiedliche Instrumente zum Einsatz, wie etwa Cyber-Attacken, Informationsangriffe, Wirtschaftssanktionen, politische Erpressung und Terror, wie wir ihn in zuletzt in verschiedenen EU-Staaten erlebt haben. Der Sicherheitspolitische Direktor im Verteidigungsministeriums betont, dass die Situation in Europa "ein Eskalationspotenzial beinhaltet, wenn es zu keinem Interessensausgleich kommt". Was bedeutet das für sicherheitspolitisch neutrale Österreich? "Auf absehbare Zeit gibt es keine direkte konventionelle militärische Bedrohung, zum Beispiel durch Panzer-Armeen. Es steigt aber die Gefahr hybrider Konflikte. Dazu kommt auch die Destabilisierung des Umfeldes", sagt Frank. Gemeint ist damit die Ukraine und der instabile Balkan. Der General folgert daraus, dass "das österreichische Bundesheer die Fähigkeit zum Kampf mit traditionellen Waffen erhalten muss". Um den Gefahren zu begegnen, müsse aber auch die militärische Zusammenarbeit unter den EU-Staaten deutlich verstärkt werden, verlangt der Experte. Österreich sei dazu bereit, auch zu einer Erhöhung der Ausgaben für Verteidigung. "Ein Prozent des BIP wäre ein Ziel, das wir längerfristig anstreben sollten. Die Trendwende im Verteidigungsbudget war richtig und dringend notwendig. Ein angemessenes Budget ist Bedingung, um für die nationale Sicherheit zu sorgen und als glaubwürdiger Kooperationspartner angesehen zu werden."  
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32 Std. Telekom: Brisante Anklage wegen schwarzer Kasse, Untreue und Geldwäscherei
Kurier
Die Staatsanwälte Hannes Wandl und Michael Radasztics klagen 16 fingierte Geschäftsfälle an. Die Anklage im Detail. In der Causa Telekom Austria hat die Staatsanwaltschaft Wien eine neue Anklage erhoben, die als Vorlage für die Eurofighter-Causa dienen dürfte. Auf 208 Seiten werfen die Staatsanwälte Ex-Telekom-Vorstand Rudolf Fischer und dem Lobbyisten Peter Hochegger Untreue und Geschenkannahme durch Machthaber vor. Der Lobbyist Walter Meischberger, Telekom-Manager Michael Fischer und den weiteren Beschuldigten Franz K. werden der Geldwäscherei bezichtigt. Die Strafdrohung beträgt bei Untreue bis zu zehn Jahre Haft, bei Geldwäscherei bis zu 5 Jahre. Die Vorwürfe werden von den Genannten aber bestritten.
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32 Std. Lesestoff für Trump: Der Inhalt der Umweltenzyklika
Kurier
Franziskus hat Trump unter anderem ein Exemplar seiner Enzyklika "Laudato si" geschenkt. Darin warnt er vor rücksichtsloser Ausbeutung der natürlichen Rohstoffe und sieht - im Gegensatz zum US-Präsidenten - den Klimawandel als wissenschaftlich belegtes Faktum. Papst Franziskus hat US-Präsident Donald Trump bei dessen
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33 Std. Air Berlin: Hunderte Koffer gehen verloren
Kurier
Reisende warten in Schwechat häufig vergeblich auf ihr Gepäck. Probleme am Flughafen Tegel in Berlin sind die Ursache. Verspätungen, gestrichene Flüge und nun auch vermisstes Gepäck. Kunden der angeschlagenen Airline Air Berlin brauchen starke Nerven. Zuletzt sorgten verloren gegangene Koffer auf den Flügen von Wien nach Berlin für Ärger. Betroffene berichten, dass häufig bis zu 100 Gepäckstücke pro Tag nicht ankommen. Das sei ihnen von Mitarbeitern des Lost-&-Found-Schalters mitgeteilt worden. Laut Flughafen Wien-Insidern gebe es gröbere Probleme. Diese Erfahrung machten vergangene Woche auch Geschäftsleute aus China. Als die vier Männer nach der Zwischenlandung in der deutschen Hauptstadt in Wien ankamen, suchten sie ihre Taschen vergeblich. "Das Gepäck des ganzen Fliegers ist nicht angekommen", erzählt Martin S., der die Reise organisiert hatte. Bei der Lost-&-Found-Hotline sei er dann stundenlang in der Warteschleife gehangen, bis – laut Tonband – die Geschäftszeiten vorbei waren. Kein Einzelfall, wie Insider auf dem Flughafen berichten. Es gebe über das übliche Maß hinaus Probleme mit dem Gepäck, heißt es. Betroffen seien Air Berlin Flüge von Berlin nach Wien. In Deutschland sind die Probleme seit Monaten bekannt. Sie hängen laut Airline mit dem Bodendienstleister Aeroground am Flughafen Tegel zusammen, mit dem Air Berlin seit Ende März neu zusammenarbeitet. Durch dessen "Performance-Probleme" sei das Streckennetz – auch mit Flugausfällen und Verspätungen – stark beeinträchtigt, wie Air Berlin-Sprecherin Theresa Krohn erklärt. "Dieser Zustand ist nicht akzeptabel und Aeroground muss diese Probleme schnellstmöglich in den Griff bekommen." Man bemühe sich um eine Lösung. So würden Mitarbeiter aus der Verwaltung am Flughafen Tegel aushelfen, zudem sei die Mindestumsteigezeit von 30 auf 45 Minuten erhöht worden. Bei "Gepäckfehleitungen" könnten Passagiere die Kosten für Noteinkäufe einreichen und würden ein Kompensationsangebot erhalten.
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33 Std. Hand weggezogen: Obamas Fotograf trollt Trump hart
Kurier
Melania Trump will nicht mit ihrem Mann Händchen halten - und das schlägt Wellen. Nun hat sich sogar der ehemalige Präsidentenfotograf Pete Souza mit einem Seitenhieb zu Wort gemeldet. Pete Souza kann es nicht lassen. In der Vergangenheit hat der US-Amerikaner, der Barack Obama während seiner beiden Präsidentschaftsperioden mit der Kamera auf Schritt und Tritt folgte, Donald Trumps politische Agenden bereits mehrmals subtil bekrittelt. Souza, der unter Trump mittlerweile durch Shealah Craighead (Haus- und Hoffotografin des ehemaligen Vize-Präsidenten Dick Cheney und Sarah Palin) ersetzt wurde, zeigte nun einmal mehr, dass er mit dem neuen Mann im Weißen Haus nicht ganz einverstanden ist.
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33 Std. KTM 125 & 390 Duke: Die Bewegung der kleinen Massen
Kurier
Keine anderen KTM-Modelle haben weltweit mehr Fans als diese Einzylinder-Bikes. Jetzt soll die zweite Generation den globalen Siegeszug der Mattighofener fortsetzen. Ein Facelift für 125 und 390 Duke gehört bei KTM zu den heikelsten Projekten überhaupt, denn seit der Produkteinführung der kleinen Herzöge sind die Geschäftserfolge der Mattighofener geradezu explodiert: 2012 beschäftigte der Konzern 1702 Mitarbeiter, baute 107.142 Fahrzeuge und erwirtschaftete 612 Millionen Euro Umsatz. Vier Jahre später offenbart nun die Bilanz 2016 einen Personalstand von 2931 Personen, 203.423 produzierte Motorräder und einen stolzen Umsatz von 1,14 Milliarden Euro. Dieser ökonomische Triumphzug wurzelt großteils auf den vom indischen Partner Bajaj (hält 47,99 Prozent an KTM) in Pune gefertigten Dukes, die weltweit verfügbar sind und sich besonders in Asien und Südamerika zum Topseller gemausert haben.
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33 Std. Jenson Button: Ein Triathlet im Formel-1-Auto
Kurier
Jenson Button hat sich für die Triathlon-WM qualifiziert. In Monaco muss er wieder Formel 1 fahren. Die Vorbereitung von Jenson Button auf den Grand Prix von Monaco war nicht unbedingt ideal. "Ich bin bisher keinen einzigen Meter mit dem MCL32 gefahren", sagt der Engländer. Vor fünf Wochen wurde der 37-Jährige völlig überraschend aus der Formel-1-Frühpension geholt. In Monte Carlo wird er seinen McLaren-Teamkollegen Fernando Alonso ersetzen, der an diesem Wochenende beim Indy 500 starten wird. Doch der smarte Jenson Button fühlt sich sichtlich wohl im glitzernden Monte Carlo zwischen den Kollegen von früher. "Das hier war viele Jahr lang mein Leben. Es ist surreal, wieder dabei zu sein", sagt er und verspricht: "Ich werde auf das Auto von Fernando aufpassen."
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33 Std. Sieg über Meister wäre für Austria ein Bonus
Kurier
Die Austria ist seit zehn Spielen gegen Salzburg sieglos. Diese Serie soll am Donnerstag enden. Die Austria hat ihre Saisonziele erreicht. Dennoch fehlt noch ein Sieg über Salzburg, den man heute ab 16.30 Uhr  in Angriff nimmt. Damit man Platz 2 verteidigt, „weil Vize-Meister natürlich besser aussieht als Platz“, so Trainer Thorsten Fink, der von einer guten Saison spricht. Er selbst wartet jedoch  seit acht Spielen auf einen vollen Erfolg gegen den Meister, Sportdirektor Franz Wohlfahrt harrt sogar schon zehn Partien lang auf ein solches Erfolgserlebnis. Für das letzte Heimspiel erwartet die Austria guten besuch. Es wird schwer, aber irgendwann reißt jede Serie, auch eine negative“, hofft der Deutsche, der Salzburg schon in der Aufstellung für das Cupfinale erwartet. „Sie sind die bessere Mannschaft, haben uns heuer keine Chance gegeben. Das heißt aber nicht, dass wir diesmal wieder verlieren werden.“ Die Saison-Statistik besagt, dass die Austria im Happel-Stadion  zwei Punkte mehr geholt hat als in der Vorsaison in der alten Generali Arena. Wohlfahrt: „Der Wechsel hat also doch nicht geschadet.“ Das letzte Heimspiel ist für Violett der Anlass, Veilchen zu verabschieden. Vukojvic oder Assistent El Maestro, der bei Trnava anheuert. Und natürlich Manuel Ortlechner, der seine Karriere endgültig beendet. Für ihn hat sich die Austria-Spitze Überraschungen einfallen lassen.
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33 Std. Neuer Fachhochschul-Campus bringt 1400 Studenten in die City
Kurier
Historisches Karmeliterkloster in Wiener Neustadt wird für 33,5 Millionen Euro zu einer modernen Denkwerkstatt. Für 33,5 Millionen Euro bekommt Wiener Neustadt ein neues Fachhochschulzentrum und das mitten in der Innenstadt. Am Mittwoch fiel der Startschuss für die Bauarbeiten des "Fachhochschul-City Campus" am Areal des alten Karmeliterklosters neben dem Krankenhaus – nur ein paar Hundert Meter vom Hauptplatz entfernt. Wiener Neustadt hat zwar bereits die erste und damit älteste Fachhochschule Österreichs und zugleich die größte Niederösterreichs, "allerdings sind die fast 4000 Studierenden in unserer Stadt nicht spürbar. Mit dem City Campus wird sich das ändern", sagte Bürgermeister Klaus Schneeberger im Rahmen des Spatenstichs.
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33 Std. Sechs Wahlgänge in einem Jahr: Stadt Innsbruck sucht händeringend Beisitzer
Kurier
Bürgermeisterin will Stimmenzähler mit Geld locken. Ein Bonus winkt für Hilfe im Dreier-Paket. Bei einem der Wahlgänge stellt sich indes die Sinnfrage. Christine Oppitz-Plörer (Für Innsbruck) kann sich noch erinnern, wie sie einst selbst als Wahlbeisitzerin tätig war. Ein Semmerl und ein Getränk habe man damals bekommen, erzählt die Innsbrucker Bürgermeister. Inzwischen gibt es längst auch eine monetäre Anerkennung für die Helfer, ohne die eine Abwicklung von Wahlen nicht möglich ist. In den kommenden zwölf Monaten werden sie dringender denn je gebraucht. Bis zu sechs Mal könnten die Innsbrucker zu den Urnen gerufen werden. Am 11. Juni wird das Stadtvolk auf Begehr des Alpenvereins abgefragt, ob es für eine Verlegung der Bergstation der gerade im Bau befindlichen Patscherkofel-Bahn ist. Ob Stadt und Land sich in eine Bewerbung für Olympische Winterspiele 2026 stürzen wollen, ist derzeit, wie berichtet, noch offen. Falls ja, wird es im Herbst eine Volksbefragung dazu geben. Am 15. Oktober stehen die Nationalratswahlen an, im Februar oder März 2018 die Tiroler Landtagswahlen. Und dann werden voraussichtlich im April Innsbrucker Gemeinderat und Bürgermeister neu gewählt. Um den Sessel des Stadtchefs wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Stichwahl geben. Für die Politik dürfte es schon schwierig genug sein, die Wähler derart oft an die Urnen zu bewegen. Doch auch die Motivation, sich einen ganzen Tag lang als Wahlleiter, Stellvertreter oder Beisitzer in ein Wahllokal zu setzen, lässt bei den Bürgern zunehmend zu wünschen übrig. "Wir wollen die Entschädigungen anheben", kündigt Oppitz-Plörer an.
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33 Std. Wir alle sind eine Parallelgesellschaft
Kurier
Die Schau "How To Live Together“ in der Kunsthalle Wien reflektiert soziales Neben- und Miteinander mit großartiger Kunst Subversive Kunst  zu schaffen,  kann manchmal auch bedeuten, uneingeladen auf  mehreren  Hochzeiten aufzukreuzen. Die Künstlerin Taus Makhacheva  tat das  gemeinsam mit einem professionellen Hochzeits-Fotografen im russischen Dagestan. Ihre bildnerische Ausbeute liegt nun  als Stapel von Abzügen am Eingang der Schau „How To Live Together“ in der Kunsthalle Wien und bietet ein Panoptikum von Hochzeitsbräuchen – die Bilder gleichen einander, und doch unterscheiden sich Kleidung und Habitus der Gezeigten.
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33 Std. Kärntner IT-Unternehmer: Vom Maturanten zum Global Player
Kurier
Wie der 30-Jährige Alexander Windbichler aus eigener Kraft gegen US-Internet-Riesen wie Amazon oder Google erfolgreich ist. Wer als Österreicher gegen US-Internet-Giganten wie Google, Microsoft, Facebook oder Amazon in den Ring steigt, ist entweder jugendlich naiv oder unerschrocken. Mit 19 Jahren war Alexander Windbichler wohl beides. Der "eher miserable" HTL-Schüler aus Klagenfurt wollte lieber programmieren statt studieren und entschied sich zwischen der schriftlichen und mündlichen Matura spontan, sein Hobby zum Beruf zu machen. Ganz ohne Geld oder Förderung, dafür mit ersten Aufträgen, gründete er 2006 den Internet-Provider Anexia, ein halbes Jahr später stellte er den ersten Mitarbeiter ein. Heute, nur elf Jahre später, ist Anexia ein Global Player mit mehr als 2000 Kunden und 80 Standorten weltweit – und eines der schnellstwachsenden IT-Unternehmen Europas. Als kleines "Austro-Google" bietet Anexia mehr als 100 IT-Dienstleistungen aus einer Hand, von der maßgeschneiderten Software-Lösung über komplexe IT-Projekte und Cloud-Dienste bis zu servicierten Hosting- oder Datacenter-Lösungen. "Das schaut zwar aus wie ein IT-Bauchladen, aber es spielt alles zusammen und Firmen benötigen einmal das eine und dann wieder etwas anderes", erläutert Windbichler im KURIER-Gespräch. Starke Konkurrenz gebe es in allen diesen Bereichen, aber auch viel Platz für neue, zuverlässige Anbieter. Die Kundschaft reicht von wachstumsstarken Firmen, bei denen die IT nicht mitgewachsen ist, bis zu internationalen Online-Shops oder Streaming-Diensten wie Netflix, der nicht von den USA aus, sondern vom Anexia-Rechenzentrum in Wien-Mariahilf seine TV-Serien an österreichische Haushalte sendet.
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33 Std. Kobersdorf: Böck geht mit Kleist-Klassiker in 14. Saison
Kurier
Mit "Der zerbrochene Krug" will der Intendant den Erfolg fortsetzen. "Es ist ein Glücksgriff, dass wir Wolfgang Böck dazu bringen konnten, die Intendanz der Schloss-Spiele Kobersdorf zu übernehmen", sagte Kulturlandesrat Helmut Bieler anlässlich der Präsentation des neuen Spielplans am Mittwoch im Wiener Straflandesgericht. 2016 sei die mit 98,6 Prozent Auslastung bisher erfolgreichste Saison gewesen. An diesen Erfolg will Wolfgang Böck dieses Jahr mit dem Lustspiel "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist anschließen. "Erfolge kann man nicht planen, aber man kann sich bemühen, sie zu erhalten", sagte Böck, der in dem Stück eine der Hauptrollen – den Dorfrichter Adam – spielt. "In dem Stück geht es um die Wahrzeit und den Versuch, diese zu vertuschen. Das macht die Komödie aus", erklärte der Intendant. Um das Stück im Schloss Kobersdorf richtig in Szene zu setzen, hat Erich Uiberlacker ein rund 200 großes Glashaus konstruiert. "Die Transparenz passt zur Wahrheit", sagte der Bühnenbildner. Premiere feiert "Der zerbrochene Krug" am 4. Juli. Bis 30. Juli stehen Böck und sein Ensemble auf der Bühne. Darüber hinaus finden am 15. und 23. Juli auch eine Biker- und Oldtimer-Tour mit Wolfgang Böck statt. Der Vorverkauf lief bereits gut an: Rund 70 Prozent der Karten seien schon weg. Die Gesamteinnahmen der Schloss-Spiele würden jährlich rund 550.000 Euro betragen. Infos:
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34 Std. Mit dieser Zutat wird Ihr Frühstückskaffee gesünder
Kurier
Sie wollen Ihren Kaffee gesünder gestalten? Nichts leichter als das! Eine Prise Zimt bringt allerlei gesundheitliche Vorteile. Hier ein Überblick.
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34 Std. Asos deklariert Größe 38 bereits als "Large"
Kurier
"Davon auszugehen, dass derartige Maße der Norm entsprechen, führt dazu, dass Frauen aufhören zu essen", sagt eine Psychologin. Der britische Online-Modeversand ASOS sorgt derzeit für Diskussionsstoff, da dieser Shorts in UK-Größe 10 als "Large" deklariert. Diese Größe entspricht laut ASOS-Größentabelle der europäischen Konfektionsgröße 38. Die Shorts wurden von der Textilkette Pull & Bear hergestellt. "Kein Wunder, dass Mädchen sich fett finden, wenn Größe 10 als 'Large' bezeichnet wird", schreibt eine Twitter-Userin. "Meint ihr das ernst ASOS?", postete eine andere.
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34 Std. Warum Sie Rhabarber nicht roh essen sollten
Kurier
Von leckerer Marmelade bis zu saftigem Kuchen - aus Rhabarber lässt sich allerhand Leckeres zaubern. Roh genießen sollte man ihn allerdings nicht. Von April bis Juni hat der Rhabarber Saison. Die einen machen aus dem langstieligen Gemüse leckere Limonade, andere verfeinern mit ihm ihren Blechkuchen. Neben seinen zahlreichen gesundheitsfördernden Eigenschaften (reich an Mineralstoffen und kalorienarm), hat er einen Nachteil: Er sollte nicht roh genossen werden.
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