Zurück Nachrichten Sonntag, 11. April 2021
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Wenig Winter, viel Regen12 Min. Aktualisiert Wenig Winter, viel Regen
Kleine Zeitung
Wie immer gab es beim Wetter auch im Vorjahr ein Auf und Ab. Das Jahr war insgesamt wieder deutlich zu warm, blieb allerdings unter dem Rekordwert von 2019. Der Frühsommer war durchwachsen.
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MAN/Steyr: ÖVP gegen Staatseinstieg, FPÖ: Kocher muss handeln19 Min. MAN/Steyr: ÖVP gegen Staatseinstieg, FPÖ: Kocher muss handeln
Kurier
Hohe Arbeitskosten in der Kritik des Wirtschaftsbundes, Kickl kritisiert auch Landespolitik.
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München plant für EM mit bis zu 50 Prozent Stadionauslastung25 Min. München plant für EM mit bis zu 50 Prozent Stadionauslastung
Kurier
DFB-Organisationschef Philipp Lahm gab sich optimistisch, dass München EM-Standort bleiben kann. Der Deutsche Fußball-Bund hofft nach Aussagen von Philipp Lahm bei den EM-Partien in München auf ein zur Hälfte gefülltes Stadion. "Es gibt viele verschiedene Szenarien. Ich glaube, 100 Prozent Auslastung wird nicht möglich sein, so realistisch muss man sein", sagte der DFB-Organisationschef für die Münchner Partien bei der Europameisterschaft im Radiosender Antenne Bayern am Sonntag. "Alles andere könnte vielleicht möglich sein. Deswegen planen wir von null Zuschauern bis zu 50 Prozent Zuschauern", sagte Lahm in der Sendung "Sonntagsfrühstück". Bisher hatten der DFB und München nicht erklärt, wie die Münchner Szenarien für den Sommer konkret aussehen. Die UEFA hatte am Freitag aber mitgeteilt, dass München, in der alle Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft stattfinden sollen, zu den vier Ausrichtern gehört, die bis zum 19. April "zusätzliche Informationen" für die Durchführung der Spiele nachreichen müssen. Weiters sind das Bilbao, Dublin und Rom. Erst dann werde über die Ausrichtung der geplanten Partien an den betreffenden Standorten unter Corona-Bedingungen entschieden.
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Valentin Pfeil verpasste Olympia-Limit im Marathon31 Min. Valentin Pfeil verpasste Olympia-Limit im Marathon
Kurier
Der 32-Jährige verlor im Finish des Olympia-Qualifikationsmarathons in Siena den Anschluss an die Besten. Valentin Pfeil hat das Limit für den Marathon bei den Tokio-Sommerspielen verpasst. Am Flugplatz Ampugnano nahe Siena kam Pfeil am Sonntag als 41. im Olympia-Qualifikationsmarathon mit der Zeit von 2:15:14 Stunden ins Ziel, die Norm beträgt 2:11:30. Bis Kilometer 32,5 war das Limit noch möglich, gegen Ende hin konnte er das Anfangstempo bei nicht optimalen Bedingungen mit Wind und Nässe nicht halten. Es siegte der Kenianer Kiptanui Erickiprono in 2:05:47.
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32 Min. "Mrs. Newton": Fotografin Alice Springs 97-jährig gestorben
Kurier
Als June Newton war sie die Frau eines der berühmtesten Fotografen der Welt. Als Alice Springs machte sie selbst stilprägende Bilder. Sie war die Frau, Muse und Managerin von Foto-Legende Helmut Newton - aber sie war noch viel mehr: Unter dem Künstlernamen Alice Springs machte June Newton eine eigene Karriere als Fotografin und Porträtistin der Großen und Schönen dieser Welt. Mit 97 Jahren ist die gebürtige Australierin am Freitag in ihrer Wahlheimat Monte Carlo gestorben. "Wir trauern um eine herausragende Persönlichkeit und eine international anerkannte Fotografien", hieß es in der Mitteilung der Helmut Newton Foundation, deren Präsidentin sie war. In dieser Funktion habe sie das Museum für Fotografie in Berlin zu einem "einzigartigen Platz für Fotografie" gemacht. "Wir werden sie sehr vermissen." Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, würdigte die Verstorbene: "Die Kunstwelt verliert mit June Newton eine große und besondere Fotografin, die vor allem mit ihrer einfühlsamen Porträtfotografie Maßstäbe setzte. Wir aber verlieren eine gute Freundin und verlässliche Partnerin, ohne die die Helmut Newton Stiftung und das Museum für Fotografie in der Jebensstraße nicht denkbar sind." Mit 24 Jahren hatte sie, damals noch June Browne und erfolgreiche Schauspielerin, in ihrer Geburtsstadt Melbourne einen jungen Fotografen kennengelernt, der vor den Nazis aus Deutschland geflohen war. Ein Jahr später heiratete das Paar und blieb fast 60 Jahre zusammen. 2004 starb Helmut Newton mit 83 Jahren nach einem Verkehrsunfall mit seinem Cadillac in Los Angeles.
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SPÖ verlangt RH-Sonderprüfung zur Impfstoffbeschaffung57 Min. SPÖ verlangt RH-Sonderprüfung zur Impfstoffbeschaffung
Kurier
Rendi-Wagner begründet Antrag mit Kostendeckel und Verzicht auf mehrere Millionen Impfdosen. Die SPÖ verlangt eine Sonderprüfung des Rechnungshofes zur Impfstoffbeschaffung. Einen entsprechenden Antrag will die SPÖ bei der nächsten Nationalratssitzung einbringen. Gemäß Geschäftsordnung haben 20 Abgeordnete die Möglichkeit, eine solche Sonderprüfung zu beantragen. SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner begründete den Antrag einerseits mit dem Kostendeckel bei der Beschaffung und andererseits damit, dass die Regierung "freiwillig auf den Kauf von mehreren Millionen Impfdosen verzichtet" habe. "Mit der RH-Sonderprüfung wollen wir sicherstellen, dass die Fehler der Regierung, die wir heute bitter bezahlen müssen, in Zukunft nicht wiederholt werden", sagte Rendi-Wagner gegenüber der APA. Konkret möchte die SPÖ wissen, wieso es im Jahr 2020 einen Kostendeckel von 200 Millionen Euro bei der Impfstoffbeschaffung gab und wer diesen in die Ministerratsbeschlüsse hineinformuliert habe. Gefragt wird auch, auf wie viele Impfstoffdosen aus dem vorgesehenen EU-Kontingent verzichtet wurde und wie sich die langsamere Impfgeschwindigkeit auf das Infektionsgeschehen und die Mortalität sowie auf die Volkswirtschaft und die Arbeitsplätze auswirkt.
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Wiesberger bei Golf-Masters mit Chance auf Top-Platzierung1 Std. Wiesberger bei Golf-Masters mit Chance auf Top-Platzierung
Kurier
Der Burgenländer fiel nach einer 74er-Runde leicht zurück, hat aber nach wie vor Briers rot-weiß-rote Major-Rekordmarke in Sicht. Nach der großartigen 66 hat Golf-Profi Bernd Wiesberger am Samstag die dritte Runde beim US Masters in Augusta mit 74 Schlägen (2 über Par) absolviert und ist dadurch auf den geteilten zehnten Gesamtrang zurückgefallen. Der Burgenländer hält nach drei Runden bei 2 unter Par, hat damit am Finaltag aber nach wie vor die Chance auf ein Top-Ergebnis und eine rot-weiß-rote Major-Rekordmarke. Klarer Solo-Leader war der Japaner Hideki Matsuyama mit 11 unter Par. Matsuyama nahm auf der wegen eines drohenden Gewitters über dem Augusta National Golf Club für 75 Minuten unterbrochenen dritten Runde dem führenden Justin Rose gleich sieben Schläge ab. Der Engländer büßte damit die Spitzenposition ein und fiel auf Rang zwei zurück. Rose hält bei sieben Schlägen unter Par, ebenso wie der Australier Marc Leishman und die beiden US-Golfer Xander Schauffele und Will Zalatoris.
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Mehrheit glaubt nicht, dass Regierung bis 2024 hält1 Std. 1 Min. Mehrheit glaubt nicht, dass Regierung bis 2024 hält
Kurier
ÖVP und Grüne im Abwärtstrend: Laut einer Umfrage des Meinungsforschers Peter Hajek für ATV gehen 52 Prozent davon aus, dass Regierung vor Ende der Legislaturperiode zerbricht. Die Daumen gehen nach unten - geht es nach Meinungsforschern und um die amtierende Regierung - und zwar sowohl was die Parteien selbst als auch deren Repräsentanten betrifft. Jüngstes Beispiel für den Werteabsturz ist die Umfrage des Meinungsforschers Peter Hajek für
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Neue Motoren: „Wahlfreiheit statt Quasi-Monopole“1 Std. 3 Min. Neue Motoren: „Wahlfreiheit statt Quasi-Monopole“
Kurier
Axel Greiner, Präsident Industriellenvereinigung Oberösterreich, lehnt es ab, mit den batteriebetriebenen E-Autos ein neues Monopol zu schaffen. Er will auch synthetische Kraftstoffe zulassen. Axel Greiner (56) ist seit 2013 Präsident der oberösterreichischen Industriellenvereinigung.
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Dreijähriges Kind bei Spaziergang in Neusiedler See gestürzt1 Std. 3 Min. Dreijähriges Kind bei Spaziergang in Neusiedler See gestürzt
Kurier
Das Kleinkind wurde erfolgreich reanimiert. Ein dreijähriges Kind ist am Samstag bei einem Spaziergang in Breitenbrunn (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) in den Neusiedler See gestürzt. Das Kleinkind dürfte vom Steg ins Wasser gefallen sein. Es wurde erfolgreich wiederbelebt, bestätigte die Landespolizeidirektion Burgenland am Sonntag gegenüber der APA einen Bericht der
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Unions-Fraktion berät mit Laschet und Söder über Kanzlerfrage1 Std. 13 Min. Unions-Fraktion berät mit Laschet und Söder über Kanzlerfrage
Kurier
Die Rivalen Laschet und Söder wollen in Berlin mit der Spitze der Unions-Fraktion im Bundestag über die Wahl-Strategie diskutieren.
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Geimpfte Mütter spenden ihre Muttermilch1 Std. 14 Min. Geimpfte Mütter spenden ihre Muttermilch
Kurier
So sollen Säuglinge, die ja nicht geimpft werden können, Antikörper gegen Covid-19 entwickeln. Mütter in den USA, die gegen das Coronavirus geimpft wurden, geben jetzt bewusst ihre Muttermilch weiter. Hintergrund: Die Forschung hat gezeigt, dass dies helfen könnte, dass Babys Antikörper entwickeln. Einige Frauen, die bereits abgestillt hatten, versuchen sogar, den Milchfluss wieder in Gang zu setzten. Darüber berichtet die New York Times. Babys und Kleinkindern, die nicht für den Impfstoff in Frage kommen, könnten so immunisiert werden, so die Hoffnung. Studien haben gezeigt, dass die Muttermilch von geimpften Müttern zwar Antikörper gegen das Coronavirus enthält, aber es ist unklar, wie effektiv sie Kinder und Babys vor dem Virus schützt. Experten glauben, dass das Baby umso länger geschützt wäre, je länger es Muttermilch von einer geimpften Mutter bekommt; allerdings gibt es nicht genug Forschung, um diese Hypothese zu unterstützen. In einer wachsenden Zahl von Bundesstaaten sind die Impfstoffe für alle Erwachsenen zugelassen, aber es wird noch an den Impfstoffen geforscht, bevor auch Kinder geimpft werden dürfen. Pfizer und Biontech gaben letzte Woche bekannt, dass ihr Coronavirus-Impfstoff bei Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren zu 100 Prozent wirksam ist, und Moderna testet derzeit seinen Impfstoff an Kindern im Alter von sechs Monaten bis 12 Jahren in den USA und Kanada.  
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Olympia: Hotel in Tokio für Covid-positive Sportler reserviert1 Std. 30 Min. Olympia: Hotel in Tokio für Covid-positive Sportler reserviert
Kurier
300 Zimmer stehen darin zur Verfügung. Die Quarantäne in den Zimmern soll zehn Tage betragen. Laut der Nachrichtenagentur
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Drei Verletzte bei Polizeieinsatz in Innsbruck1 Std. 32 Min. Drei Verletzte bei Polizeieinsatz in Innsbruck
Kurier
Die Polizei war gegen 22.20 Uhr gerufen worden, weil sich eine unbekannte Person im Garten aufhalten würde. Drei Verletzte, darunter zwei Beamte, sind die Bilanz eines Polizeieinsatzes nach einem Einbruch in ein Haus in Innsbruck in der Nacht auf Samstag. Die Polizei war gegen 22.20 Uhr zu dem Objekt gerufen worden, weil sich eine unbekannte Person im Garten aufhalten würde. Wie sich später herausstellte, dürfte der 31 Jahre alte Verdächtige mit einem Stein, den er mit Stofflumpen umwickelt hatte, eine Fensterscheibe eingeschlagen haben und war so ins Haus gelangt. Als die Polizeibeamten eintrafen, nahmen sie im Obergeschoß den Lichtkegel einer Taschenlampe wahr. Unmittelbar danach sprang der Verdächtige aus dem ersten Stock in den Garten und versuchte zu flüchten. Bei der Verfolgung und der Festnahme zogen sich laut Polizeibericht alle drei Personen Verletzungen noch unbestimmten Grades zu und mussten in der Klinik Innsbruck behandelt werden. Der Festgenommene wird wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und Einbruchsdiebstahl an die Staatsanwaltschaft angezeigt.
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Pflanzen können nicht noch mehr CO2 aufnehmen1 Std. 33 Min. Pflanzen können nicht noch mehr CO2 aufnehmen
Kurier
Der sogenannte Düngeeffekt stößt an seine Grenzen. Das hat Folgen fürs Klima. Pflanzen nehmen mit zunehmenden Kohlendioxidgehalt der Luft auch mehr von dem Treibhausgas auf. Kohlendioxid (CO2) habe quasi einen düngenden Effekt auf die Pflanzen, doch dieser werde nun kleiner, berichtet die Universität Augsburg. In den vergangenen vier Jahrzehnten habe ein internationales Team einen Rückgang um etwa 30 Prozent dieses Düngeeffekts beobachtet.
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EZB-Direktor Panetta warnt vor zu großem Konjunktur-Optimismus1 Std. 38 Min. EZB-Direktor Panetta warnt vor zu großem Konjunktur-Optimismus
Kurier
Es könne riskant sein, Fortschritte zu erwarten, die womöglich nicht eintreten. EZB-Direktor Fabio Panetta mahnt bei Konjunkturprognosen für die Eurozone zur Vorsicht. "Generell wäre es nicht umsichtig, sich auf eine schnelle Erholung zu verlassen", sagte das Mitglied des sechsköpfigen Führungsteams der Europäischen Zentralbank (EZB) in einem am Sonntag veröffentlichten Interview der spanischen Zeitung "El Pais".
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Exfrau würdigt verstorbenen Rapper DMX: 1 Std. 39 Min. Exfrau würdigt verstorbenen Rapper DMX: "Danke Gott für sein Leben"
Kurier
DMX war nach Tagen künstlicher Beatmung nach einem Herzanfall im Alter von 50 Jahren gestorben. Kollegen aus der Musik- und Filmszene haben den verstorbenen US-Rapper
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NHL verlängert nach Corona-Ausbruch in Vancouver reguläre Saison1 Std. 40 Min. NHL verlängert nach Corona-Ausbruch in Vancouver reguläre Saison
Kurier
Die Canucks, die am Sonntag das Training nach negativen Covid-Tests wieder aufnehmen dürften, mussten acht Spiele auslassen. Die NHL-Endrunde wird wegen des Corona-Ausbruchs bei den Vancouver Canucks später beginnen, denn die reguläre Saison wurde bis 16. Mai verlängert. Einen neuen Termin gibt es noch nicht, ursprünglich hätten die Play-offs am 11. Mai starten sollen. Die Philadelphia Flyers feierten am Samstag einen knappen 3:2-Heimerfolg gegen die Boston Bruins, das Siegestor gelang Sean Couturier (47.). Flyers-Stürmer Michael Raffl erhielt 9:56 Minuten Einsatzzeit. Die Flyers spielen bereits am Sonntag wieder, ab 20.00 Uhr MESZ ist die Heimpartie gegen die Buffalo Sabres angesetzt. Ein neuerlicher Sieg würde dem Raffl-Team die Play-off-Teilnahme immer näher bringen. Seit Beginn der NHL-Saison am 13. Jänner wurden 54 Spiele verschoben, 49 davon wegen des Coronavirus. Die Canucks, die am Sonntag das Training nach negativen Covid-Tests wieder aufnehmen dürften, mussten acht Spiele auslassen. Sie haben seit dem 24. März nicht mehr gespielt und werden am kommenden Freitag gegen die Edmonton Oilers wieder in Aktion treten.
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Iranisches Parlament zeigte Präsident Rouhani an1 Std. 49 Min. Iranisches Parlament zeigte Präsident Rouhani an
Kurier
Zusammenhang mit Wiener Atomverhandlungen vermutet. Das iranische Parlament hat Präsident Hassan Rouhani angezeigt. Die Abgeordneten werfen ihm vor, vom Parlament verabschiedete Gesetze missachtet zu haben. Wie die Nachrichtenagentur FARS am Sonntag weiter berichtete, stimmten 190 der 235 anwesenden Mandatsträger dafür. Weitere Hintergründe wurden nicht erwähnt. Beobachter sehen jedoch einen Zusammenhang zwischen den erneuten Atomverhandlungen in Wien, die zu einem Kompromiss mit dem Erzfeind USA führen sollen. Schon kurz nach ihrem Sieg bei der Parlamentswahl im Februar 2020 wollten die Hardliner und Erzkonservativen eine Einbestellung und letztendlich den Rücktritt des moderaten Präsidenten. Rouhani habe mit einer prowestlichen Politik und dem Wiener Atomabkommen von 2015 die Islamische Republik von ihren ideologischen Zielen entfernt, hieß es. Außerdem habe seine Reformpolitik nichts gebracht und das einst ölreiche Land in eine seiner schlimmsten Wirtschaftskrisen geführt.
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Deutscher Tourismus sieht hartes Jahr - TUI ortet auch gute Signale2 Std. Deutscher Tourismus sieht hartes Jahr - TUI ortet auch gute Signale
Kurier
Verband: Tourismusbuchungen für Sommer brechen um drei Viertel ein. TUI-Chef: Rechtzeitiges Anziehen der Buchungen bei weiteren Impffortschritten möglich.  Die deutsche Tourismusbranche stellt sich angesichts der Corona-Pandemie auf ein weiteres schwieriges Jahr ein. Die Buchungen für 2021 seien deutlich schlechter als die schon schlechten Zahlen vom Vorjahr, sagte Michael Frenzel, Chef des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft, der Zeitung "Welt am Sonntag". Der Reiseveranstalter TUI hingegen sieht auch "einige gute Signale und Entwicklungen".
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In Graz entsteht eine einzigartige Arena für Basketballer2 Std. In Graz entsteht eine einzigartige Arena für Basketballer
Kurier
Vor dem Grazer Rathaus wird Ende Mai die Olympia-Quali für 3X3 gespielt. Jeden Sonntag wird ein Event-Tag für die Ticket-Lotterie geöffnet. Von 26. bis 30. Mai werden in Graz die Olympia-Tickets vergeben. Beim Qualifikationsturnier geht es für die besten Herren- und Damen-Nationalteams der Welt um insgesamt sechs Tickets für die Olympische Premiere der Basketball-Variante 3x3 in Tokio. Im "Thunderdome", der direkt vor dem Rathaus der steirischen Landeshauptstadt errichtet wird, spielen je 20 Damen- und Herren-Nationalteams. Österreich ist als Gastgeber mit beiden Teams gesetzt – und hat damit die Chance, sich erstmals seit über 20 Jahren für ein Olympisches Mannschaftssport-Turnier zu qualifizieren.   "Der 'Thunderdome' wird ein echter Hexenkessel, in dem die Spiele zum einmaligen Erlebnis für alle werde: Für die Stars, den Weltverband FIBA und natürlich für alle Fans", ist sich der Präsident des österreichischen Basketballverbandes Gerald Martens sicher. "Die Nachfrage sei schon seit Monaten riesig, mit dem neuen Stadionkonzept, das der Situation zum Trotz für großartige Live-Atmosphäre sorgen wird, werde diese noch steigen", erklärt Martens. "Leider sind die Tickets stark limitiert, wir würden gerne viel mehr Menschen die Möglichkeit bieten, dieses großartige Event live zu erleben." Deshalb haben sich die Veranstalter etwas einfallen lassen, dass die Vergabe der Tickets für alle fair macht. Die Tickets werden ausschließlich über die offizielle Ticket-Lotterie verlost. Jeden Sonntag wird ein Event-Tag für die Ticket-Lotterie geöffnet. Die Fans haben dann eine Woche Zeit, sich für einen oder beide Besucherslots unverbindlich zu registrieren. Nach Ablauf des Countdowns werden alle Teilnehmer über das Ergebnis der Ziehung verständigt. Mit etwas Glück erhält man im Zuge dessen den Link zugeschickt, über den man sich die Tickets für die gewünschte Loge sichern kann. Nach einer derartig langen Zeit ohne Live-Sport rechnen die Organisatoren mit einem Ansturm auf die stark limitierten Tickets. 
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Tiroler Polizist bei Verkehrskontrolle überfahren2 Std. Tiroler Polizist bei Verkehrskontrolle überfahren
Kurier
Der 49-jährige Pkw-Lenker flüchtete und verweigerte einen Alkotest. Ein Polizist der PI Söll (Bezirk Kufstein) ist in der Nacht auf Sonntag bei einer Verkehrskontrolle von einem 49-jährigen und offensichtlich alkoholisierten Autolenker überfahren und schwer verletzt worden. Der Unfalllenker flüchtete mit hoher Geschwindigkeit und konnte wenig später festgenommen werden. Der Vorfall trug sich um 22.47 Uhr auf der Wildschönauer Landesstraße in Wildschönau zu, so die Polizei, die einen Zeugenaufruf veröffentlichte. Mit "deutlich sichtbaren Lichtzeichen" habe der Beamte das herannahende Fahrzeug zum Anhalten aufgefordert, der Pkw-Lenker fuhr jedoch ungebremst auf den Beamten zu, der nicht mehr ausweichen konnte. Der Polizist wurde auf die Windschutzscheibe und anschließend auf die Fahrbahn geschleudert. Im Zuge der sofort eingeleiteten Verfolgung konnte der Pkw-Lenker im Ortsteil Auffach gestellt werden. Er verweigerte jede Kommunikation und blieb in seinem Auto sitzen. Er musste schließlich unter Anwendung von Körperkraft, so die Polizei, festgenommen werden. Er wirkte offensichtlich alkoholisiert, verweigerte aber die Durchführung eines Alkotests.
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2 Std. Aktualisiert Über 15 Prozent der Deutschen haben Erstimpfung erhalten
Kurier
Mehreren Studien zufolge gibt bereits die erste Impfung einen gewissen Schutz. Seit ein paar Tagen impfen auch die Hausärzte.
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Serbien: 53.000 Ausländer meldeten sich für Impfung an + Pariser 2 Std. Serbien: 53.000 Ausländer meldeten sich für Impfung an + Pariser "Untergrund-Restaurants" aufgeflogen
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Immer mehr deutsche Banken heben Strafzinsen ein2 Std. Immer mehr deutsche Banken heben Strafzinsen ein
Kurier
Statt Zinsen: 300 Institute verlangen von Kunden Verwahrentgelt - und täglich werden es mehr. In der Corona-Pandemie legen viele Menschen Geld auf die Seite, doch immer häufiger werden größere Summen in Deutschland zum Minusgeschäft. Inzwischen verlangen dort 300 Banken und Sparkassen vor allem für Tagesgeld ein sogenanntes Verwahrentgelt von meist 0,5 Prozent, wie aus Daten des Vergleichsportals Verivox hervorgeht. Allein in den ersten 100 Tagen heuer führten demnach mehr als 100 Geldhäuser Strafzinsen ein (Stand: 9. April).
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Corona-Infektion: Günther Jauch gibt Update über Gesundheitszustand2 Std. Corona-Infektion: Günther Jauch gibt Update über Gesundheitszustand
Kurier
Der 64-Jähriger äußerte sich in der RTL-Show "Denn sie wissen nicht, was passiert" per Video. Dem mit Corona infizierten Fernsehstar
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Blutbad mit über 80 Toten in Myanmars viertgrößter Stadt2 Std. Blutbad mit über 80 Toten in Myanmars viertgrößter Stadt
Kurier
Militär setzt laut Bürgerrechtlern Gewehrgranaten gegen Demonstranten ein. Regime verurteilt 19 Menschen zum Tode. Die Militärs in Myanmar haben in der viertgrößten Stadt des Landes möglicherweise ein Blutbad unter Demonstranten angerichtet. Es dauerte einen Tag, bis die Einzelheiten durchsickerten, aber nach Angaben von Aktivisten wurden bei der brutalen Niederschlagen von Protesten am Freitag in der Stadt Bago dutzende Menschen getötet. Die Hilfsorganisation für politische Gefangene (AAPP) sprach am Samstag von "über 80" Toten.
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Wiesberger beim Golf-Masters nach Runde 3 Zehnter2 Std. Wiesberger beim Golf-Masters nach Runde 3 Zehnter
Kurier
Der Burgenländer fiel nach einer 74er-Runde leicht zurück. Die Führung übernahm der Japaner Hideki Matsuyama. Golfprofi Bernd Wiesberger hat am Samstag die dritte Runde beim US Masters in Augusta mit 74 Schlägen (2 über Par) absolviert und ist damit auf den geteilten zehnten Gesamtrang zurückgefallen. Der Burgenländer hält nach drei Runden bei 214 Schlägen bzw. 2 unter Par und hat damit am Finaltag die Chance auf ein Top-Ergebnis bei dem Major-Turnier. Die Führung übernahm der Japaner Hideki Matsuyama, der nur 65 Schläge brauchte und nun vier Strokes Vorsprung aufweist. Matsuyama nahm auf der dritten Runde, die wegen eines drohenden Gewitters über dem Augusta National Golf Club unterbrochen werden musste, dem bis dato führenden Justin Rose gleich sieben Schläge ab. Der Engländer büßte damit die Spitzenposition ein und fiel auf Rang zwei zurück. Rose hält bei sieben Schlägen unter Par, ebenso wie der Australier Marc Leishman und die beiden US-Golfer Xander Schauffele und Will Zalatoris. Matsuyama weist 11 unter Par auf. Wiesberger hat bei seiner sechsten Masters-Teilnahme nun gute Chancen, in Augusta sein bestes Ergebnis zu erreichen. 2015 wurde er bei seiner Premiere als bester Debütant 22., nach den Rängen 34 (2016) und 43 (2017) folgte dann 2018 der 24. Platz. 2020 war der Burgenländer nur 58. geworden.
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Früherer US-Justizminister Ramsey Clark im Alter von 93 Jahren gestorben3 Std. Früherer US-Justizminister Ramsey Clark im Alter von 93 Jahren gestorben
Kurier
Jurist wurde als Kämpfer für Bürgerrechte bekannt. Der frühere US-Justizminister und Rechtsanwalt Ramsey Clark ist tot. Clark, der in den 1960er-Jahren für seinen Einsatz für die Bürgerrechte bekannt wurde und später in Kriegsverbrecherprozessen unter anderem als Verteidiger Saddam Husseins und des ehemaligen jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevics auftrat, starb am Freitag im Alter von 93 Jahren in New York, wie seine Nichte Sharon Welch am Samstag US-Medien mitteilte. 1927 im texanischen Dallas geboren, schloss sich Clark als junger Mann dem US-Marineinfanteriekorps an. Seine Erfahrungen als Feldjäger im Zweiten Weltkrieg prägten sein Weltbild. An der Universität Chicago studierte Clark, dessen Vater Richter am Supreme Court war, Rechtswissenschaften.
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3 Std. "5. Geburtstag oder den Maturaball gibt es nur einmal"
Kurier
Jugendanwältin Gharwal über Kinder in Betreuung, die fehlende Interaktion mit Familie und Freunden und die Folgen. Für Kinder und Jugendliche ist die Pandemie eine große Herausforderung, für jene, die aufgrund familiärer Probleme in Fremdunterbringung sind, gestaltet sich die Krise noch viel schwieriger. Mit ihren Bezugspersonen konnte zunächst nur noch online Kontakt gehalten werden, in den Einrichtungen herrschte Angst vor einer möglichen Quarantäne. "Diese Zeit können sie nie mehr aufholen", resümierte die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Dunja Gharwal im APA-Gespräch. In Wien ist etwa ein Prozent der Kinder in Wohngemeinschaften, Krisenzentren bzw. bei Pflegeeltern oder in der Verwandtenpflege untergebracht. Als die Corona-Pandemie begann, fielen mit dem Lockdown plötzlich die meisten Kontaktpersonen für die Betroffenen weg. "Die Kinder sind keine homogene Gruppe. Sie kommen in Krisenzentren und anschließend in Wohngemeinschaften mit einem Rucksack an negativen, traumatischen Erfahrungen und Beziehungsabbrüchen", sagte Gharwal. Rund 2.100 bis 2.200 Betroffene leben in WGs - das sind dann acht Kinder und vier Betreuerinnen bzw. Betreuer - und 1.600 bis 1.700 bei Pflegefamilien. Manche haben die Situation gut verkraftet, andere wiederum nicht.
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Deutscher Minister für rasche Corona-Testpflicht am Arbeitsplatz3 Std. Deutscher Minister für rasche Corona-Testpflicht am Arbeitsplatz
Kurier
SPD-Arbeitsminister Heil plant Verschärfung der Arbeitsschutzverordnung. CDU/CSU sind bisher ablehnend. Der deutsche Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will rasch eine Corona-Testpflicht in allen Unternehmen einführen. Um diejenigen zu schützen, die nicht von zu Hause aus arbeiten können, "brauchen wir flächendeckend Tests in den Betrieben", sagte Heil der Zeitung "Bild am Sonntag".
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53.000 Ausländer meldeten sich in Serbien für Impfung an3 Std. 53.000 Ausländer meldeten sich in Serbien für Impfung an
Kurier
Ein serbischer Spitzenbeamte nennt explizit auch Österreich. In Serbien haben sich bisher 53.000 Ausländer mit ständigem Wohnsitz in einem anderen Land für eine Corona-Impfung angemeldet. Dies sagte der Leiter des serbischen E-Government, Mihailo Jovanovic, am Samstag nach Angaben der Agentur Tanjug. "Die meisten Anmeldungen kommen aus Nachbarländern, allen voran Nordmazedonien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro, aber auch aus Ländern quer durch Europa", sagte Jovanovic, der diesbezüglich explizit Italien und Österreich anführte. Die Anmeldung zur Corona-Impfung wird über das serbische E-Government-Portal abgewickelt. Anmeldungen sind auch für Personen möglich, die weder die serbische Staatsbürgerschaft haben noch in Serbien wohnen. Jovanovic sagte, dass die Corona-Impfung im Land sowohl für Einheimische als auch für Ausländer kostenlos sei. Derzeit würden aber keine Ausländer geimpft, sondern nur serbische Bürger. Erst wenn diese geimpft seien, werde man die Impfung der angemeldeten Ausländer in Erwägung ziehen, betonte der Spitzenbeamte.
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Große Mehrheit der Österreicher für Liberalisierung der Sterbehilfe4 Std. Große Mehrheit der Österreicher für Liberalisierung der Sterbehilfe
Kurier
Acht von zehn Österreichern begrüßen in Umfrage VfGH-Urteil. Jeder Zweite würde Sterbehilfe in Anspruch nehmen. Eine große Mehrheit der Bevölkerung ist für einen liberaleren Umgang mit der Sterbehilfe. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INTEGRAL finden acht von zehn Österreichern und Österreicherinnen das jüngste Urteil des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) zum assistierten Suizid gut. Etwa ein Drittel (32 Prozent) denkt, dass die Entscheidung noch zu wenig weit geht, knapp jeder Zweite kann sich vorstellen, einmal selbst Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen.
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Die Eishockey-Liga hat ihr finales Gipfeltreffen4 Std. Die Eishockey-Liga hat ihr finales Gipfeltreffen
Kurier
Warum der Meister KAC in der Best-of-seven-Serie gegen HCB Südtirol Favorit ist. Mit Meister KAC und dem HCB Südtirol bestreiten die beiden besten Teams dieser Saison das Finale. Waren schon im Semifinale die vier besten Teams des Grunddurchgangs, so starten heute die Nummer eins (HCB) und die Nummer zwei (KAC) ins finale Duell um den Titel in der internationalen ICE Hockey League (17.30 Uhr/
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15 Festnahmen und Pfefferspray-Einsatz bei Corona-Demo in Wien4 Std. 15 Festnahmen und Pfefferspray-Einsatz bei Corona-Demo in Wien
Kurier
Demonstranten wollten Sperren durchbrechen. Insgesamt habe es laut Polizei 22 Versammlungen gegeben, wovon sieben im Vorfeld untersagt worden seien.
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Über 12 Millionen Deutsche zumindest einmal geimpft + Pariser 4 Std. Über 12 Millionen Deutsche zumindest einmal geimpft + Pariser "Untergrund-Restaurants" aufgeflogen
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Polizei lässt zwei 4 Std. Polizei lässt zwei "Untergrund-Restaurants" in Paris auffliegen
Kurier
Über 170 Gäste in zwei Restaurants müssen Strafe zahlen. Nach einem TV-Bericht über mutmaßliche heimliche Luxus-Essen hatte die Justiz Ermittlungen aufgenommen.
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Chats am Handy entfernen – aber richtig6 Std. Chats am Handy entfernen – aber richtig
Kurier
Mit dem Löschen ist es bei WhatsApp meist nicht getan, die Daten sind oft noch an anderer Stelle gespeichert Würden Nutzer – Politiker eingeschlossen – häufiger ihre WhatsApp-Nachrichten löschen, gäbe es seltener ein böses Erwachen. Denn nur weil man sie selbst nicht mehr sieht, heißt das nicht, dass Nachrichten unwiederbringlich gelöscht sind.
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Chats entfernen – aber richtig6 Std. Chats entfernen – aber richtig
Kurier
Mit dem Löschen ist es bei WhatsApp meist nicht getan, die Daten sind oft noch an anderer Stelle gespeichert Würden Nutzer – Politiker eingeschlossen – häufiger ihre WhatsApp-Nachrichten löschen, gäbe es seltener ein böses Erwachen. Denn nur weil man sie selbst nicht mehr sieht, heißt das nicht, dass Nachrichten unwiederbringlich gelöscht sind.
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Paaradox: Entscheidende Momente6 Std. Paaradox: Entscheidende Momente
Kurier
Beschlussfassungen in einer langjährigen Ehe: Wenn sie sich nicht sicher ist, aber er irgendwie auch nicht – dann wird die Wahl zur Qual.
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Sport im Freien - fast ohne Risiko6 Std. Sport im Freien - fast ohne Risiko
Kurier
Derzeit sind Outdoor-Gruppentrainings nicht erlaub. Wie Anbieter sich Trainings vorstellen könnten. Die frühlingshaften Temperaturen locken nun auch die weniger hart gesottenen Jogger, Radfahrer und andere Hobbysportler vermehrt ins Freie. Wer alleine sportelt, hat hinsichtlich einer Ansteckung wenig zu befürchten, denn im Freien – da sind sich Experten einig –, ohne engen Kontakt zu anderen ist das Risiko gering. Doch was ist mit all jenen, die lieber in der Gruppe trainieren oder unter professioneller Anleitung? Wie hoch ist das Ansteckungsrisiko bei dem seit November verbotenen gemeinsamem Sport tatsächlich? Für Umweltmediziner Hans-Peter Hutter überwiegen die Vorteile das Risiko einer Ansteckung. „Sport im Freien sollte man unbedingt ermöglichen, auch Sportkurse im Freien. Das war schon letztes Jahr eine hervorragende Idee, als das viele angeboten haben, zum Beispiel im Wiener Prater, wo es Yoga- oder Karatekurse gab. Allerdings sollte man den Abstand entsprechend vergrößern, da man beim Sport tiefer ein- und ausatmet und es eher zu einer Tröpfcheninfektion kommen kann“, sagt Hutter.
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Fotografie & Mode in den 80ies: Zwei Männer und das Bild der Frau6 Std. Fotografie & Mode in den 80ies: Zwei Männer und das Bild der Frau
Kurier
Die Vision: Frauen sind nicht nur schön, sondern auch stark. Modeschöpfer Azzedine Alaïa und Fotograf Peter Lindbergh veränderten die Modewelt. So chic, so cool, so angesagt: Die 80er-Jahre sind die aktuelle Zeit kollektiver Sehnsucht, egal ob es um Mode, Musik oder Lifestyle geht. Zwei Männer haben dieses Jahrzehnt geprägt, wie sonst kaum jemand: Azzedine Alaïa und Peter Lindbergh.
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Wie der Corona-Sommer aussehen könnte6 Std. Wie der Corona-Sommer aussehen könnte
Kurier
Die Urlaubssaison rückt näher: Fragen und Antworten zu möglichen Öffnungsschritten vom Freibad bis zur Berghütte. Für Mai stellte die Bundesregierung "Öffnungsschritte" in Aussicht, eine eigens installierte Kommission soll die Regeln dafür austüfteln. Doch wie könnten diese aussehen? Der KURIER hat nachgefragt.
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Hebammen: „Wir müssen mehr werden“7 Std. Aktualisiert Hebammen: „Wir müssen mehr werden“
Kurier
Corona macht Betreuung der Frauen anstrengender. Rechnungshof stützt Forderung nach mehr Ausbildungsplätzen. Schwangere, die sich derzeit bemühen, nach der bevorstehenden Geburt im Sommer die Wochenbettbetreuung einer Hebamme in Anspruch zu nehmen, merken rasch: es herrscht Facharbeitermangel. Der Grund dafür ist aber nicht, wie man vermuten möchte, ein coronabedingter Babyboom, sondern der personell unterbesetzte Berufsstand der Hebammen. Und wohl auch die mühsameren Arbeitsumstände, die die Pandemie und die Lockdowns mit sich bringen. „Wir sind ein Basisberuf im Gesundheitswesen. Um alle im Hebammengesetz definierten Aufgaben leisten zu können, müssten wir mehr sein“, sagt Beatrix Cmolik. Sie ist die neue Vorsitzende des niederösterreichischen Hebammengremiums. Mehr als ein Vierteljahrhundert arbeitet Cmolik in dem Beruf, der meist nur mit dem Bild der fachkundigen und resoluten Geburtsbegleiterin im Kreißsaal verbunden wird.
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Warum der KAC im Eishockey-Finale gegen Bozen Favorit ist7 Std. Warum der KAC im Eishockey-Finale gegen Bozen Favorit ist
Kurier
Am Sonntag startet das finale Gipfeltreffen zwischen den zwei besten Teams der ICE Hockey League. Natürlich wäre ein Finale zwischen Meister KAC und Vizemeister Vienna Capitals in Eishockey-Österreich eine nette Geschichte geworden. Aber nach dem Scheitern der Wiener im Semifinale gegen den HCB Südtirol muss anerkannt werden, dass die beiden besten Teams im Finale stehen. Was gibt es Schöneres? Waren schon im Semifinale die vier besten Teams des Grunddurchgangs, so starten heute die Nummer eins (HCB) und die Nummer zwei (KAC) ins Duell um den Titel in der ICE Hockey League (17.30 Uhr/
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Sammy Davis war unerwünscht7 Std. Sammy Davis war unerwünscht
Kurier
Schwarze Musikgenies: Noch in den 1960er-Jahren konnten sich Afroamerikaner – selbst wenn sie Weltstars waren – in den USA nicht frei bewegen Die Situation war bizarr. Sobald die Show vorbei war und Sammy Davis sich auf der Bühne des legendären Sands Hotels in Las Vegas von seinem Publikum verabschiedet hatte, musste er die Stätte seines Triumphs verlassen. Weil er als „Schwarzer“ in „White only“-Hotels zwar auftreten, aber nicht übernachten durfte. Er schlich sich wie ein Dieb durch die Hintertür aus dem Hotel, in dem er gerade noch umjubelt wurde. Nicht anders erging es in den 1960er-Jahren seinen ebenso berühmten Kollegen Ella Fitzgerald, Nat King Cole, Louis Armstrong oder Ray Charles.
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Neusiedler See: Droht im Sommer die Rote Liste?7 Std. Neusiedler See: Droht im Sommer die Rote Liste?
Kurier
Bauarbeiten in Ungarn schreiten voran / Unesco-Organisation zieht Experten zur Prüfung bei. Der Neusiedler See wird sich in den kommenden Jahren grundlegend verändern, so wie er das bisher im Lauf der Jahrhunderte auch getan hat. Aber noch nie war der Einfluss des Menschen auf Mitteleuropas größten Steppensee mit dem Status Unesco Welterbe so groß wie heute. Am besten zeigt sich das aktuell am ungarischen Seeufer bei Fertörakos, wo die Bauarbeiten für das umstrittene Tourismusprojekt mit Beteiligung von Viktor Orbán nahe stehenden Unternehmern Anfang des Jahres begonnen haben. Ein illegal aufgenommenes Drohnen-Video (derartige Überflüge sind in Ungarn per Gesetz verboten; Anm.) zeigt die bereits massiven Auswirkungen auf die Landschaft: Auf den ehemals mit Schilf bewachsenen Flächen fahren schwere Baumaschinen, Bagger graben großflächig um und bereiten das Gelände für die Errichtung eines Hotels mit 100 Betten, Bungalows, Sportanlagen und Parkplätze vor. Einige der auf Pfählen im Wasser gebauten Häuser wurden, wie von den ungarischen Behörden per Bescheid verlangt, bereits abgetragen. Die Frist für die restlichen läuft bis Mitte April (der KURIER hat berichtet).
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Die Rebellen des Fleischkonsums7 Std. Die Rebellen des Fleischkonsums
Kurier
Keine halben Sachen bei Nachhaltigkeit, dafür beim Fleischlaibchen: Produkte von Rebel Meat bestehen nur zur Hälfte aus Fleisch. Etwa drei Jahre ist es her, da fassten Cornelia Habacher und Philipp Stangl einen ehrgeizigen Entschluss: den Fleischkonsum der Österreicherinnen und Österreicher zu revolutionieren. „Wir essen im Durchschnitt 1,2 Kilogramm Fleisch in der Woche. 300 Gramm wäre der optimale Wert für Gesundheit, Planeten und Tierwohl“, rechnet Habacher vor. Sie hat sechs Jahre lang zu Molekularbiologie geforscht.
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Schließfach-Coup: Millionen zurückgezahlt7 Std. Schließfach-Coup: Millionen zurückgezahlt
Kurier
Banken einigten sich nun mit den Opfern. Über die genauen Inhalte der Schadenswiedergutmachung herrscht Schweigen. Die Angaben über die genaue Schadenssumme driften weit auseinander. Offiziell war immer von rund 12 Millionen Euro die Rede, inoffiziell sogar von mehr als 20 Millionen Euro. Kein Wunder, spricht doch kaum jemand gerne über sein angehäuftes Vermögen in einem vermeintlich sicheren Geldversteck. Der aufsehenerregende Schließfach-Coup in drei Banken in Niederösterreich und Wien, bei dem Gangster im vergangenen November 68 Kundensafes plünderten, ist nun zumindest für die betroffenen Opfer großteils gut ausgegangen. Und das ist durchaus überraschend: Denn laut den AGB für die Schließfächer haftet die Bank „nicht für Schäden, die durch höhere Gewalt, behördliche Verfügungen oder die Einwirkung Dritter entstanden sind“. Demnach hätten alle Geschädigten, die keine Extra-Versicherung abgeschlossen haben, durch die Finger geschaut. Weil alle involvierten Anwälte der Opfer und auch der Verbraucherschutzverein (VSV) diese Haftungsbeschränkungen der Banken jedoch als „unwirksam und schwer sittenwidrig“ erachten, wurden Klagen und Musterprozesse angekündigt. Diese medienwirksamen Schauverfahren vor Publikum wollten sich die Institute aber offenbar ersparen. Sie haben jetzt in der Causa eingelenkt.
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Die Stadt, die niemals schläft, wacht wieder auf7 Std. Die Stadt, die niemals schläft, wacht wieder auf
Kurier
In New York City kehrt nach hartem Lockdown das Leben zurück. Möglich macht das auch der Impferfolg. Dennoch herrscht in der Megametropole Vorsicht New York atmet auf. „Die Leute sind so dankbar, dass sie nach mehr als einem Jahr wieder zu uns ins Studio kommen können, manche weinen sogar.“ Yogalehrerin Jess Halverson ist sichtlich gerührt von den Reaktionen ihrer Kunden. „Gerade war eine Krankenschwester da, sie hat ein Jahr lang anderen geholfen, jetzt kann sie auch wieder etwas für sich tun. Und die Leute sind generell froh, dass sie außerhalb ihrer Apartments etwas machen können.“ Das LLStudio im Flatiron District ist eines von rund 300 Yogastudios allein in New York City. Sie gehören zur letzten Gruppe, die in der Millionenmetropole nach dem Shutdown erst jetzt wieder mit Beschränkungen aufsperren darf. Ebenso wie Kinos, Theater, Comedy oder Jazz Clubs, für die der Big Apple so berühmt ist.
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Begehrte Stiche und falsche Pillen für die Olympia-Kandidaten7 Std. Begehrte Stiche und falsche Pillen für die Olympia-Kandidaten
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"Tagebuch": Erfolgt deren Impfung nicht rechtzeitig, kann sich Österreich Nordkorea anschließen. Und überhaupt niemanden im Juli nach Tokio entsenden. Anfang Mai sollen 70 topfitte junge Österreicher geimpft werden. Ehe diese Nachricht Empörung auslöst, sei festgestellt: Es handelt sich nicht um Bürgermeister-Sprösslinge, die aufs begehrte Jaukerl warten, sondern um Olympia-Kandidaten. Erfolgt deren Impfung nicht rechtzeitig, kann sich Österreich Nordkorea anschließen. Und überhaupt niemanden im Juli nach Tokio entsenden. Oder würde es Sinn machen, wenn
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Rapid vs. Salzburg: Ein Hit mit einer klaren Favoritenrolle7 Std. Rapid vs. Salzburg: Ein Hit mit einer klaren Favoritenrolle
Kurier
Tabellenführer Salzburg kann mit einem Sieg bei Verfolger Rapid die Basis für die achte Meisterschaft in Folge legen. Kein Ostersonntag vergeht, ohne dass an jenen im Jahr 2008 erinnert wird. Was damals in der Red-Bull-Arena passiert war, war auch außergewöhnlich. Salzburg wurde von Rapid vorgeführt. Mit dem 7:0 legten die Wiener den Grundstein für den 32. Meistertitel. 13 Jahre sind seitdem vergangen, Rapid wartet noch immer auf die 33. Meisterschaft. Nur zwischen 1968 und 1982 war die Durststrecke noch länger. Aktuell ist Serienmeister Salzburg zumindest in Sichtweite. Was spricht vor dem heutigen Duell, das acht Tage nach Ostersonntag und dieses Mal in Wien stattfindet, für Außenseiter Rapid, was für Favorit Salzburg?
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Saisonstart: Ein Sprung ins kalte Wasser7 Std. Saisonstart: Ein Sprung ins kalte Wasser
Kurier
Konzepte für eine sichere Saison liegen auf dem Tisch. Ob und wann sie abgesegnet werden, könnte in einer Woche klar sein. Ob die Sommersaison heuer ein Bauchfleck oder ein Meisterstück wird, hängt ganz davon ab, wen man fragt, wie diese Umfrage in der Branche zeigt. Noch ist nicht einmal beschlossen, wann die Betriebe wieder öffnen dürfen. Pfingsten fällt dieses Jahr jedenfalls auf den 23. Mai und wäre aus Sicht von Oliver Fritz, Tourismusexperte am Wifo, ein realistisches Datum zur Wiedereröffnung der Hotellerie. Damit würde die Saison zum gleichen verlängerten Wochenende starten, wie im Corona-Sommer 2020. Der Charme dabei: Über das verlängerte Wochenende fahren die Österreicher gern weg und damit wäre – bei Schönwetter – vom ersten Tag weg mit einer große Inlandsnachfrage zu rechnen. Da Kanzler Kurz bereits eine Gastro-Öffnung Anfang Mai in Aussicht gestellt hat, dürfte das Hochfahren der Hotellerie zwei Wochen später zumindest denkbar sein. Nach Einschätzung von Fritz könnte die Saison – freilich mit regionalen Unterschieden – letztlich gut verlaufen. „Ab Juli gehen wir von einer Normalisierung der Nächtigungen aus.“ Vorausgesetzt, dass ausländische Gäste, vor allem aus Deutschland, ohne Quarantäne ein- und ausreisen dürfen.
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Prinzessin Annes Leben wird ohne Vater Prinz Philip 7 Std. Prinzessin Annes Leben wird ohne Vater Prinz Philip "ein komplett anderes" sein
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Zuletzt wurde Prinz Philip kaum noch in der Öffentlichkeit gesehen. Große Teile der Pandemie verbrachte er gemeinsam mit der Queen auf Schloss Windsor. "Mit tiefer Trauer verkündet Ihre Majestät, die Königin, den Tod ihres geliebten Mannes, seiner Königlichen Hoheit, des
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Pop-Songs im Wandel: Droht der Tod der Refrains?7 Std. Pop-Songs im Wandel: Droht der Tod der Refrains?
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Billie Eilish macht es vor: Songs, die nichts mehr von der üblichen Strophe/Refrain-Form haben - aber Welthit-Format „Wenn man heute in die Top 40 reinhört, passiert etwas Eigenartiges: Der Refrain, der emotionale Höhepunkt des Pop-Songs, das elektrisierende Hoch zum Mitsingen und Abreagieren, verschwindet!“ Das postulierten der Songwriter Charlie Harding und der Musiktheoretiker Nate Sloan vor Kurzem in ihrem Podcast „Switched On Pop“. Eine „seismische Verschiebung“, sagen sie, sei das, der Tod der Refrains. Tatsächlich sind die größten Hits der letzten Jahre weit entfernt von der Strophe/Refrain-Form, die sich seit den 60er-Jahren im Pop etabliert hat. Zum Beispiel der Superhit „Bad Guy“ von Billie Eilish: Er beginnt mit einer dumpfen, aber eingängigen Drum-and-Bass-Linie, über die Eilish hypnotische Verse wispert, die wie freie Assoziation anmuten. Anstatt eines Refrains, der die Dynamik steigert, bricht dann die Musik weg, während Eilish bekennt: „I’m the bad guy“. Das, was am ehesten einem Refrain gleichkommt, ist eine kurze dahinwippenden Keyboardmelodie, die komplett ohne Gesang auskommt. Und der Schluss ist ein neuer, überraschend wuchtiger Bass-Part. Allein auf Spotify wurde der Song an die 1,75 Milliarden Mal gestreamt. Auch wenn das vielleicht keine Absicht war, ist er ideal für dieses Medium und andere Plattformen wie TikTok, über die Musiker heute ihre Musik vertreiben. Will man da erfolgreich sein, muss man nämlich die Aufmerksamkeit der Hörer in den ersten 30 Sekunden des Songs an sich reißen. Denn bezahlt wird man erst, wenn ein Hörer über 30 Sekunden im Song drinnen bleibt. Deshalb beginnen Songs heute mit sogenannten Hooks und die Business-Plattform Quartz behauptet: „Streaming verändert, wie Songs geschrieben werden.“
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Daniel Brühl als Marvel-Bösewicht: „Ich bin leider ein Meister der Spoiler“7 Std. Daniel Brühl als Marvel-Bösewicht: „Ich bin leider ein Meister der Spoiler“
Kurier
Daniel Brühl über seine Rolle als Zemo in der Marvel-Serie „The Falcon and The Winter Soldier“, abrufbar auf Disney+ Daniel Brühl trägt einen seltsamen Schnurrbart. Einen, der nicht so aussieht, als wäre er eine coole Hipster-Entscheidung. Eher so, als gehörte er zu einer Filmrolle, die in die Vergangenheit führt. Und so ist es auch: „Das ist für das Kriegsfilm-Remake ,Im Westen nichts Neues’ – also ein ,historischer Schnurrbart’“, erzählt Daniel Brühl aufgeräumt im KURIER-Gespräch: „Es ist ein großes, ambitioniertes Projekt, das wir mit unserer Firma Amusementpark Film produzieren. Ich werde eine kleine Rolle darin spielen und freue mich schon sehr.“ Der 42-jährige Schauspieler, berühmt geworden durch seine Rolle in „Good Bye, Lenin!“, ist bestens im Geschäft. Kürzlich war auf der virtuellen Berlinale sein Regiedebüt „Nebenan“ zu sehen, in dem er einen überambitionierten Schauspieler verkörpert, der sich nervös auf ein Casting für einen Superhelden-Film vorbereitet. Tatsächlich spielt Daniel Brühl derzeit einen Bösewicht in Marvels Superhelden-Universum: Bereits in dem Blockbuster „The First Avenger: Civil War“ (2016) war Brühl als ein Schurke namens Zemo zu sehen. In der Marvel-Serie „The Falcon and the Winter Soldier“, abrufbar auf Disney+, tritt er nun wieder als Baron Zemo auf.
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Die Methoden der Impfvordrängler7 Std. Die Methoden der Impfvordrängler
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Österreichs langsames Tempo beim Impfen lässt so manchen ungeduldig werden und bei der Impfreihenfolge tricksen. Zuerst die gute Nachricht: Der österreichische Impfplan hält. Nachdem die europäische Arzneimittelagentur am Mittwoch keine Altersbeschränkungen für Astra Zeneca empfahl, bleibt Österreich dabei, das Vakzin weiterhin an alle zu verimpfen. Zwar sieht sie einen möglichen Zusammenhang mit Thrombosen. Der Nutzen überwiege jedoch die Risiken, heißt es. Nun die schlechte Nachricht: Besagter Impfplan ist alles andere als ambitioniert. Wenn es bei den 7 Millionen Impfdosen bleibt, die laut Gesundheitsministerium im zweiten Quartal geliefert werden sollen, könnte EU-Berechnungen zufolge rund die Hälfte der Österreicher bis Ende Juni vollimmunisiert werden. Hier wird Österreich von Ländern wie Dänemark – dort sollen es knapp 80 Prozent sein –, Polen und Rumänien abgehängt. In der Reihung der 27 EU-Ländern landet Österreich auf Platz 22.
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Die Kunst des Meditierens und die lauten Nachbarn7 Std. Die Kunst des Meditierens und die lauten Nachbarn
Kurier
Einatmen, ausatmen, zum Schreien: Aber das Nichtsdenken kann man lernen.
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Nationalpark Kalkalpen kämpft mit zu wenig Geld7 Std. Nationalpark Kalkalpen kämpft mit zu wenig Geld
Kurier
Während die Buchenblätter austreiben und Luchse gefangen werden, wird im Park vor allem viel Organisatorisches aufgearbeitet. Bis zu 45 Meter hoch, am Stamm zwei Meter breit und 300 Jahre alt – teils noch älter – kann sie werden: die Rotbuche. Wenige von ihnen seien laut UNESCO in natürlicher Form erhalten. Spaziert man durch den Nationalpark Kalkalpen, fehlt dieser Eindruck aber: Denn dort reihen sich Buche für Buche aneinander. 5.252 Hektar, und damit etwa ein Viertel der gesamten Nationalparkfläche sind das weitläufigste Buchenwaldschutzgebiet der Alpen und UNESCO-Weltnaturerbe. Die beste Zeit, um dieses zu besichtigen? Zum Beispiel jetzt. „Es beginnen gerade die Buchenblätter auszutreiben. Das ist schon eine schöne Sache“, sagt Volkhard Maier, Geschäftsführer des Nationalparks. Dieser bietet Touren durch die dichten Wälder an – kann eine Baumkrone doch bis zu 600 Quadratmeter beschatten.
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Landwirt Werner Magoschitz über die schwierige Spargelernte7 Std. Landwirt Werner Magoschitz über die schwierige Spargelernte
Kurier
Für den Marchfelder Landwirt Werner Magoschitz hat die Spargelsaison begonnen. Doch die Suche nach Erntehelfern ist schwierig Ostern hat der Spargel in diesem Jahr knapp verpasst – zumindest der aus heimischen Anbau. Erst seit ein ein paar Tagen wird auf Werner Magoschitz Spargelfeldern im niederösterreichischen Marchfeld geerntet. Gut eine Woche zuvor war von dem empfindlichen Gemüse noch nichts zu sehen. Nur hier und da lugte vereinzelt eine Spitze aus den kilometerlangen, aufgeschichteten Erddämmen hervor. Dass im heimischen Lebensmittelhandel bereits Wochen vor Beginn der heimischen Saison Spargel aus Peru oder Mexiko verkauft wird, setzt den Landwirt Magoschitz Jahr für Jahr unter Druck. Normalerweise würde er erst Ende April mit der Ernte beginnen. Um sie vorzuverlegen, lässt er bis zu drei Plastikfolien über einen Teil seiner Felder spannen. Eine kostspielige und vor allem personalintensive Arbeit. Doch da der heimische Handel nicht wartet, nimmt er die Investition in Kauf. Mit den Folien lasse sich die Temperatur in den Erddämmen regulieren, erklärt er und öffnet eine App auf seinem Handy. Sie zeigt Temperaturwerte auf seinem Acker an, eingegrabene Sensoren dienen als Messgeräte. Wird ein bestimmter Wert erreicht, wächst der Spargel, die Ernte kann so bis zu drei Wochen früher beginnen.
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Schloss und Schlüssel7 Std. Schloss und Schlüssel
Kurier
Joesi Prokopetz über den Zusammenhang zwischen Blumentöpfen und Krimis. Ja, ich gestehe es, ich schaue seit einem Jahr vermehrt fern. Und wenn man so querbeet durch das nämliche Angebot zappt, dann fallen Details auf. Um eine Tautologie (oder ist´s nur ein Pleonasmus?) zu bemühen: kleine, ja winzige Details. In vielen Filmen, auch neuerer Produktion, in denen idyllische, von Blumenschmuck verwöhnte Land- Garten- oder Wochenendhäuser eine zentrale Rolle spielen, wird der Hausschlüssel erstaunlich häufig unter einem der Blumentöpfe „versteckt“, die vor der Haustür stehen. Welcher Blumentopf das ist, wissen natürlich nur Familienmitglieder, eingeweihte beste Freunde und die Reinemachefrau. Die Handlung solcher cinematografischer Kunstwerke nimmt Fahrt auf, wenn ein schurkischer Fremder nächtens einen Bruch macht und nach ein bis zwei Fehlschlägen den richtigen Blumentopf aufhebt und – ev. dramatischer Musikeffekt – den Hausschlüssel findet, eindringt und Wertgegenstände entwendet! Oder, wenn der Fremde – wie sich später herausstellen wird – ein Psychopath ist, der sich im Haus versteckt, um auf die junge, alleinerziehende, erfolgreiche Anwältin zu warten, um ihr samt ihrer reizenden Tochter, ein Leid zu tun. (Siehe Goethe: „Erlkönig hat mir ein Leid getan…“) In Filmen mit solchen Plots wirft sich die Frage auf, wie viel Schuld trifft, wie in unserem Fall mit der jungen, alleinerziehenden Anwältin, die Hausbewohnerin? Wer den Hausschlüssel heute unter einem Blumenstock versteckt, kann nicht recht bei Trost sein und ein Drehbuchschreiber, der sich derartig gehen lässt und solches hinschreibt, hat nicht nur seinen Beruf verfehlt, sondern handelt grob fahrlässig. Zurzeit allerdings egal, da Ausgangssperre. Für später dann aber wieder Vorsicht!
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Schwimmen im Geld: 7 Stars, die Milliardärs-Status erreicht haben7 Std. Schwimmen im Geld: 7 Stars, die Milliardärs-Status erreicht haben
Kurier
Geldsorgen? Sind Tesla-Chef Elon Musk und Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey fremd - sie haben längst ausgesorgt. Sie haben Summen auf dem Konto, bei denen Normalsterblichen schwindlig wird - das Wort "Geldsorgen" dürften Stars wie
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Mord, Macht und Mode: Aufstieg und Fall der Familie Gucci7 Std. Mord, Macht und Mode: Aufstieg und Fall der Familie Gucci
Kurier
Lady Gaga dreht derzeit „House of Gucci“. Es geht um die turbulente Geschichte von Italiens weltberühmter Designerfamilie – Auftragsmord inklusive. Die Vorfreude auf „House of Gucci“? Durchaus geteilt. Eine wittert instinktsicher die Chance, durch den Film wieder im umstrittenen Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, das ist Patrizia Reggiani. Sie ließ ihren Ex-Mann, den Mode-Mogul Maurizio Gucci, einst für 250.000 Euro von zwei Auftragskillern hinrichten. Drei Schüsse in den Rücken, einer in den Kopf. Sie wird von Lady Gaga dargestellt werden. Interviews gibt die „Schwarze Witwe“ bereits. Dass die Pop-Diva sie vor Drehbeginn nicht um ein Treffen gebeten habe, kränkt sie. „Ich bereue nichts“, sagt Reggiani. Eine andere, Patricia Gucci, steht der neu entfachten Aufmerksamkeit hingegen skeptisch gegenüber. Ihr Vater Aldo, immerhin von Jahrhundertschauspieler Al Pacino verkörpert, würde als „kleiner, übergewichtiger Kleinkrimineller“ dargestellt, dabei sei dieser der „Inbegriff von Eleganz“ gewesen. Überhaupt: Die Korrektheit der Vorlage zweifle sie an. Sie selbst, die ein Buch über ihre Familie schrieb, habe Angebote zur Verfilmung stets ausgeschlagen: Aus Angst, der Wille zum Profit würde die realen Ereignisse verzerren.
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Kontroversen der Wissenschaft | Muss Liebe wehtun?12 Std. Kontroversen der Wissenschaft | Muss Liebe wehtun?
Kurier
Am 14. April gibt es die spannendsten Momente der Ö1 Science Arena zum Thema Leidenschaft im Salzburger Nachtstudio zum Nachhören. In der Ö1 Science Arena diskutieren renommierte Spitzenwissenschaftler kontroverse Fragen unserer Zeit. Moderiert wird die Diskussion von  erfahrenen JournalistInnen aus der Redaktion der Ö1 Sendereihe "Salzburger Nachtstudio".  Dort werden auch die packendsten Momente der Veranstaltung wiedergegeben. Bei der "Leidenschaftsdebatte" widmeten sich der Philosoph, Essayist und Kulturjournalist 
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Real Madrid siegt im Clásico und setzt sich an die Tabellenspitze13 Std. Real Madrid siegt im Clásico und setzt sich an die Tabellenspitze
Kurier
Die Königlichen schlagen Barcelona in einer umkämpften Partie mit 2:1. Am Sonntag kann Atlético wieder zur Nummer 1 werden Da sind sie wieder: Mit einem 2:1 im Clásico gegen den FC Barcelona setzte sich Real Madrid am Samstagabend an die Spitze der spanischen Meisterschaft. Vorerst jedenfalls. Dabei sah es zunächst überhaupt nicht gut aus für die Gastgeber: Barcelona ergriff die Initiative, ein erster Abschlussversuch von Messi wurde geblockt (9.), einen Querpass von Jordia Alba auf Dembélé konnte Real-Tormann Courtois vereiteln (10.). Dann aber zeigte Real Genie: Vázquez flankte von der rechten Seite, Benzema bugsierte den Ball mit einem Ferserl zum 1:0 ins Tor (13.). In der 26. Minute bekamen die Gastgeber einen Freistoß, nachdem Araujo Vinicius Junior nur mit einem Foul stoppen konnte, Kroos schoss den Freistoß von der Strafraumgrenze an Barcelonas Mauer vorbei, Dest fälschte unglücklich ab. Jordi Alba hätte noch auf der Linie klären können, schaffte es aber nicht mehr - 2:0 (28.). Im Konjunktiv ging es weiter: Dembélé hätte den Anschlusstreffer erzielen können, traf in Reals Strafraum aber den Ball nicht (34.), im Gegenzug schoss Fede Valverde für die Gastgeber an die Stange, Vázquez bekam den Abpraller vor die Füße, scheiterte aber an Tormann Ter Stegen. Barcelona blieb zwar feldüberlegen, mehr als ein Corner von Messi, der an die Stange klatschte (45.+1) und ein Abschlussversuch des Argentiniers, den Courtois parierte, sollte aber nicht mehr passieren.
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Nach Terroranschlag geschlossene Moschee in Meidling sperrt wieder auf16 Std. Nach Terroranschlag geschlossene Moschee in Meidling sperrt wieder auf
Kurier
Der Betreiberverein der Tewhid-Moschee erhält seine Rechtspersönlichkeit zurück und darf die Moschee daher wieder aufsperren. Attentäter, Kujtim F., soll sich dort radikalisiert haben. Die umstrittene Tewhid-Moschee in Meidling darf wieder aufsperren. Kujtim F., der am 2. November den Anschlag in Wien beging, soll sich dort radikalisiert haben. Die Moschee wurde nach dem Anschlag wegen „Gefahr im Verzug“ geschlossen, der dort ansässige „Verein zur Förderung der islamischen Kultur“ von der Polizei aufgelöst. Dagegen wehrte sich der Verein  mit einer Beschwerde – und bekam recht.   Damit war die Moschee aber noch nicht vollständig rehabilitiert. Denn auch die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) war eingeschritten: Sie hatte dem Verein die Rechtspersönlichkeit entzogen. Auch dagegen legte er Beschwerde ein. Ohne diesen Status durfte der Verein keine Moschee betreiben.
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16 Std. "Queen war beeindruckend": Familie trifft zu Kondolenzbesuchen bei Elizabeth ein
Kurier
"Mein lieber Papa war ein ganz besonderer Mensch, der sich sicher über die Reaktion und die rührenden Sachen freuen würde, die über ihn gesagt wurden", so Prinz Charles. Großbritannien wird eine Woche lang um den verstorbenen Ehemann von
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Eine Frau schreibt Geschichte: Erster Sieg nach 185 Jahren16 Std. Eine Frau schreibt Geschichte: Erster Sieg nach 185 Jahren
Kurier
Rachael Blackmore ist die erste weibliche Jockey, die das Pferderennen Grand National gewinnen konnte. Das Grand National ist das berühmteste und am höchsten dotierte Hindernisrennen für Pferde in Großbritannien. Mittlerweile zählt es zu jenen Rennen mit den weltweit höchsten Einsätzen bei Sportwetten. Erstmals wurde das Rennen 1836 ausgetragen, üblicherweise an einem Samstag im April auf der Pferderennbahn von Aintree in Liverpool. Wegen seiner Gefährlichkeit für Mensch und Tier wurde das Rennen immer wieder kritisiert, mehrmals stürzten Tiere zu Tode.  Doch stoppen konnte das traditionsreiche Rennen nur die Corona-Pandemie, die Auflage im Vorjahr musste abgesagt werden.  Dafür schrieb heuer eine weibliche Jockey Sportgeschichte. Rachael Blackmore siegte auf Minella Times und ist nach 185 Jahren die erste Frau, die das Hindernisrennen gewinnen konnte. Die 31-jährige Irin ist seit 2015 Profi, sie gewann heuer bereits unter anderem die Champion Hurdle in  Cheltenham, sowie die Irish Champion hurdle. Beide Rennen übrigens auf dem Pferd Honeysuckle.
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Blümel: „Warum soll ich denn keine Emojis verschicken?“17 Std. Blümel: „Warum soll ich denn keine Emojis verschicken?“
Kurier
Der ÖVP-Finanzminister im Interview über seine schweigsamen Auftritte vor dem Ibiza-Untersuchungsausschuss. Warum er weiterhin Bussi-Symbole verschickt und wie er das Koalitionsklima beurteilt Seit einem Jahr steht er unter Dauerbeschuss. Zuerst die Corona-Wirtschaftshilfen, die zu langsam fließen, dann fehlende Nullen im Budget, Erinnerungslücken im Ibiza-U-Ausschuss, Hausdurchsuchung und nun die Chatprotokolle mit ÖBAG-Chef Thomas Schmid. Die Opposition brachte am Freitag einen Misstrauensantrag gegen ÖVP-Finanzminister Gernot Blümel ein. Wie er sich gegen die Vorwürfe des Postenschachers und der infantilen Sprache wehrt – das Interview.
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Austria verliert in Hartberg, Siege für Ried und Altach17 Std. Austria verliert in Hartberg, Siege für Ried und Altach
Kurier
Qualifikationsgruppe: Hartberg schlägt die Veilchen 1:0. Mit dem selben Ergebnis bezwingt Altach St. Pölten. Ried gewinnt 2:0 in der Südstadt. Zug um Zug. Nächste Woche sollen die Weichen gestellt werden, dann wird die Austria auch wissen, in welche Richtung es mit Peter Stöger geht. Dessen Gespräch mit Präsident Frank Hensel am Freitagabend ergab keine Neuigkeiten, weil sich auch die Perspektiven in der vergangenen Woche nicht geändert hatten. Geduld ist in dieser Phase die höchste violette Tugend. Markus Kraetschmer, der als AG-Vorstand an Bord bleibt, gab am Rande des Gastspiels in Hartberg zu, dass von Seiten des strategischen Partners noch keine Sicherheiten vorhanden seien. „Kaufmännisch muss man vorsichtig agieren.“ Und zusätzliche Mittel generieren über die Marketing GmbH. „Wir müssen einen Rahmen schaffen.“ Der auch Stöger überzeugt, dass ein Verbleib in Violett eine sinnvolle Entscheidung ist. Jedenfalls tauschte sich Kraetschmer bei der Fahrt nach Hartberg mit Aleksandar Bursac, Geschäftsführer der GmbH, über mögliche neue Sponsoren aus. Am Dienstag fällt erstinstanzlich eine Entscheidung zur Lizenz.
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Corona-Demo: Hooligans wollten Polizei-Absperrungen durchbrechen17 Std. Corona-Demo: Hooligans wollten Polizei-Absperrungen durchbrechen
Kurier
Polizei setzte mehrmals Pfefferspray ein. Rund 3.000 Teilnehmer kamen in den Wiener Schweizergarten. Ein kleines Nicken des älteren Mannes genügt. Auf Kommando läuft eine Handvoll vermummter Hooligans auf die Sperrgitter zu, greift danach, versucht, sie niederzureißen. Die Polizisten greifen zu ihren Schlagstöcken. Die Vermummten weichen kurz zurück, greifen Sekunden später erneut an, schnappen sich die Sperrgitter, zerren sie nach hinten. Demonstranten stürzen. Die Polizei versucht, die Absperrung zu halten – und greift zu Pfefferspray. Wenig später hat sich die heikle Situation bei der Kleistgasse in Wien-Landstraße aufgelöst. Einige Menschen kauern am Boden. Sie haben Pfefferspray in den Augen. Die wütende Gruppe zieht weiter. Zur nächsten Absperrung. Dort treffen die Hooligans auf Mitglieder der Antifa, greifen sie an. Bierdosen fliegen in Richtung der Polizisten, ein Polizeiauto wird beschädigt.
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Erasmus in Zeiten von Corona17 Std. Erasmus in Zeiten von Corona
Kurier
Trotz Pandemie in die Ferne. Gemeinsames Kochen statt rauschende Partys: Wie Studenten jetzt ihr Auslandssemester erleben. Partys im Studentenheim, lange Nächte, volle Hörsäle. So ist ein Erasmus-Auslandssemster mal abgelaufen. Damals. Vor Corona. Auch, wenn es all das jetzt nicht gibt, wollen so manche Studenten nicht auf Auslandserfahrung verzichten. Drei, die sich getraut haben, aus Wien wegzugehen, sind Max (21), Caro (21) und Bernhard (29). Sie kennen einander von der Fachhochschule und wohnen derzeit gemeinsam in einer WG in Lissabon. „Vom Lehrgang ist ein Auslandsaufenthalt nur im vierten Semester möglich. Ich habe mir gedacht: wenn es funktioniert, warum nicht?“, sagt Caro.
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Slowene Roglic gewinnt die Baskenland-Rundfahrt17 Std. Slowene Roglic gewinnt die Baskenland-Rundfahrt
Kurier
Der bis zum Schlusstag führende US-Amerikaner McNulty brach im Finale ein und rutschte damit sogar noch aus den Top Ten. Primoz Roglic hat dank Rang zwei auf der abschließenden Königsetappe die Baskenland-Rundfahrt gewonnen. Wenige Woche nach seinem sturzbedingten Verlust der Führung am Schlusstag von Paris-Nizza fing der Slowene aus dem Jumbo-Rennstall am Samstag in Nordspanien den bisher vor ihm führenden Brandon McNulty noch ab. Dessen Emirates-Mannschaftskollege Tadej Pogacar wurde nach Helferdiensten für den in der Schlussphase einbrechenden US-Amerikaner Gesamt-Dritter. McNulty rutschte sogar noch aus den Top Ten. Roglic jubelte hingegen nach den finalen 112 Kilometern mit deutlich über 3.000 Höhenmetern von Ondarroa zur Bergankunft in Arrate, wo er seinem einzigen verbliebenen Fluchtgefährten David Gaudu (FRA/Groupama) generös den Sieg überließ. Im Gesamtklassement lag Roglic 52 Sekunden vor seinem zweitplatzierten Teamkollegen Jonas Vingegaard. Tour-de-France-Sieger Pogacar wies 1:07 Minuten Rückstand auf seinen slowenischen Landsmann auf. Bora-Profi Patrick Konrad spielte auch beim letzten Schlagabtausch der Topstars nur eine Nebenrolle. Die Türkei-Rundfahrt kann indes nicht wie geplant am Sonntag beginnen. Die erst Etappe in Zentralanatolien musste wegen Schlechtwetters mit Schneefall abgesagt werden.
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Begräbnis von Prinz Philip am 17. April - Prinz Harry nimmt teil, Meghan nicht17 Std. Begräbnis von Prinz Philip am 17. April - Prinz Harry nimmt teil, Meghan nicht
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Der Herzog von Edinburgh war am Freitag im Alter von 99 Jahren verstorben. Das Begräbnis von
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Vergne gewinnt das erste Formel-E-Saisonrennen17 Std. Vergne gewinnt das erste Formel-E-Saisonrennen
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Der Franzose setzte sich in Rom vor dem Briten Sam Bird sowie dessen Jaguar-Teamkollegen Mitch Evans aus Neuseeland durch. Der zweifache Titelträger Jean-Eric Vergne hat am Samstag den ersten von zwei in Rom angesetzten Läufen zur Formel-E gewonnen. Der Franzose setzte sich in einem Techeetah vor dem Briten Sam Bird sowie dessen Jaguar-Teamkollegen Mitch Evans (NZL) durch. Das Rennen wurde nach einem Crash u.a. des führenden Lucas di Grassi hinter dem Safety Car beendet. Der Deutsch-Österreicher Maximilian Günther wurde in einem BMW Neunter. In der WM (3 Läufe) übernahm Bird die Führung.
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Raus aus der Filterblase18 Std. Raus aus der Filterblase
Kurier
Wenn alle in eine Richtung galoppieren, ist der Journalismus verpflichtet, auch die andere Seite zu betrachten Die Pandemie verstärkt die Tendenz zur Abkapselung in der eigenen Filterblase (ja, viel zu oft auch unter Medienleuten). Aber gerade wenn alle in eine Richtung taumeln, ist Skepsis angebracht. Beispiele gefällig? Bitte sehr! Jahrelang haben amerikanische wie europäische Eliten (oft zu Recht) Spott über Donald Trump gegossen. Aber angesichts des EU-Impfdesasters muss man zugeben, dass die Administration Trump zumindest DAS besser vorbereitet hat. Und auch wenn derzeit bei uns alle angefressen sind: Beim Impftempo liegt Österreich in der EU gut, besser als Deutschland. Wobei sich der Wind schnell drehen kann: Während wir heute über Impfstoffmangel stöhnen, maulen wir vielleicht schon im Herbst über den Überschuss: Mit 31 Millionen Dosen wurde ja mehr als benötigt geordert. (Dass übrigens Spitzenpolitiker noch immer nicht geimpft sind, kommt zwar bei der Neidgenossenschaft gut an, ist aber populistischer Unsinn. Der Bundespräsident war am Freitag erstmals dran.) Speziell unter Journalisten, die für deutsche Medien arbeiten, gilt es als fesch, Österreich als Trottelland hinzustellen. Bei aller, auch berechtigter Kritik vergisst man gern, was gut läuft: zum Beispiel die hierzulande besonders großzügigen Modelle für Kurzarbeit und Umsatzersatz. Dass das selbst der Internationale Währungsfonds übersah, war eine peinliche Panne: Österreich ist bei den Covid-Hilfen auf Platz zwei in der EU (und nicht, wie zunächst vermeldet, auf Rang 15). Corona hat das Mega-Thema Migration verdrängt, bei dem es ebenfalls von apodiktischen Meinungen nur so wimmelt. Etwa dass es keinen „Pull-Effekt“ gibt, wenn Länder bessere Bedingungen für Zuwanderer bieten. Ein Blick an die US-Grenze zu Mexiko beweist das Gegenteil. Am Beginn der Amtszeit von Biden wollte man mit der restriktiven Trump-Politik aufräumen, sieht sich nun aber dem Druck einer Masseneinwanderung ausgesetzt. Sozialdemokraten sind weniger „hartherzig“ als konservative Politiker? Stimmt auch nicht, wie ein Blick ins links regierte Dänemark zeigt: Dort soll (notfalls mit harten Maßnahmen) in keinem Bezirk der Anteil von Bewohnern mit „nicht-westlichem Hintergrund“ über 30 Prozent steigen, um Parallelgesellschaften zu verhindern. Man stelle sich vor, Integrationsministerin Raab würde das fordern! Die Liste ließe sich fortsetzen: Veröffentlichungen zum Ibiza-Video, die manches ausließen, weil es das erwünschte Bild „getrübt“ hätte, dass die FPÖ durch und durch korrupt ist. Oder das große Geschrei zum politischen Einfluss bei der Staatsbeteiligungsgesellschaft. Als Wolfgang Schüssel die ÖIAG entpolitisieren wollte, erzeugte das am Ende einen hoch bezahlten Manager-„Freundesklüngel“. Journalismus bedeutet, Themen auch andersrum zu betrachten – nicht immer macht man sich damit beliebt.
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Großbritannien weint mit der Queen um Prinz Philip18 Std. Großbritannien weint mit der Queen um Prinz Philip
Kurier
Viele Briten sind selbst überrascht, warum sie so traurig sind über das Ableben des Prinzgemahls. Blumen, Glocken, Kanonen, Fotos auf digitalen Werbetafeln und Beileidsbekundungen auf sozialen Medien: Mit einer Mischung aus Tradition und Moderne trauert Großbritannien mit Queen Elizabeth II. um Prinz Philip, den Duke of Edinburgh, der am Freitag im Alter von 99 Jahren verstarb. 41 Salutschüsse in 40 Minuten feuerten Samstag mittag Kanonen – vom Tower of London und von Edinburgh Castle über Cardiff und Belfast bis nach Gibraltar. Auch auf allen britischen Marineschiffen wurden 41 Salutschüsse abgefeuert.
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Hugo Portisch: Ein Bub aus Preßburg18 Std. Hugo Portisch: Ein Bub aus Preßburg
Kurier
Teil 1: Die frühen Jahre. Der Schüler Hugo Portisch erlebte in der autoritären Slowakei eine liberale Erziehung. Später floh er auf abenteuerlichen Wegen vor der Zwangsrekrutierung durch die Waffen-SS.
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Hütter rückt Glasner nach Tor-Festival näher18 Std. Hütter rückt Glasner nach Tor-Festival näher
Kurier
Eintracht Frankfurt schlägt den VfL Wolfsburg 4:3 und hält das Duell um Platz drei offen. Sabitzer trifft für Leipzig. Vor ein paar Jahren hätte das Bundesliga-Duell Frankfurt gegen Wolfsburg in Österreich ähnlich hohes Interesse erweckt wie Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern. Und heute? Das Fachmagazin
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Auch Kratzbürstiges kann wunderbar sein19 Std. Auch Kratzbürstiges kann wunderbar sein
Kurier
Wenn die Omama den Seppy und den Kaktus zur Pyjama-Party bittet, gibt es eine besondere Überraschung
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Frankreich: Aufregung um 19 Std. Frankreich: Aufregung um "Untergrund-Restaurants" in Paris
Kurier
Polizei ließ zwei Geheim-Restaurants auffliegen. Über 170 Gäste in zwei Restaurants müssen Strafe zahlen. Inmitten einer Affäre um "Corona-Diners" in Paris, an denen angeblich auch Regierungsmitglieder teilgenommen haben sollen, hat die Polizei zwei Geheim-Restaurants auffliegen lassen. In Paris nahm die Exekutive in der Nacht auf Samstag den Manager eines "Untergrund-Restaurants" fest, der trotz der Schließung wegen der Pandemie heimlich Essen angeboten hatte. Auch der Organisator des Diners wurde festgenommen, die über 110 Gäste mussten Strafe zahlen. Stunden zuvor hatten Polizisten einen Lunch in einem weiteren Geheimrestaurant in Saint-Ouen am Stadtrand von Paris vorzeitig beendet. Nach Angaben des Senders BFMTV und der Polizei wurden der Betreiber festgenommen und die 62 Gäste ebenfalls mit Bußgeld belegt. Seit einem Bericht des privaten Fernsehsenders M6 über mutmaßliche heimliche Luxus-Essen sorgen die sogenannten Untergrund-Restaurants für Wohlhabende in Frankreich für Schlagzeilen. Bilder zeigten unter anderem ein "Untergrund-Restaurant", in dem weder die Bedienung noch die unkenntlich gemachten Gäste Masken trugen. In dem TV-Bericht hatte der Besitzer des Veranstaltungsorts "Palais Vivienne", Pierre-Jean Chalencon, als einer der Organisatoren zunächst anonym über die Abende berichtet und behauptet, in mehreren Geheim-Restaurants Regierungsmitglieder getroffen zu haben. Inzwischen spricht er allerdings von einem "Aprilscherz". Nach dem Bericht hatte die Justiz Ermittlungen aufgenommen. Am Freitag wurden Chalencon und der bekannte Prominenten-Koch Christophe Leroy von den Ermittlern vernommen. Eine Teilnahme von Ministern an illegalen Diners ließ sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft bisher aber nicht nachweisen. Dennoch rief Präsident Emmanuel Macron alle Teilnehmer der Kabinettssitzung diese Woche laut einem Regierungssprecher auf, "vorbildlich zu sein". Wegen der Pandemie sind die Restaurants in Frankreich seit Ende Oktober geschlossen.
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Bachmann fängt sich in die Premier League und in die Bestenlisten19 Std. Bachmann fängt sich in die Premier League und in die Bestenlisten
Kurier
Mit Watford wird der 26-jährige Wiener Daniel Bachmann wohl aufsteigen. Sein persönlicher Aufstieg fällt auch international auf. Daniel Bachmann gelang mit Watford der nächste große Schritt Richtung Premier League: Die Londoner besiegten mit dem ÖFB-Tormann Play-off-Aspirant Reading 2:0 und bauten als Zweiter fünf Spieltage vor Schluss den Vorsprung auf die Verfolger aus. Ismaila Sarr, der als einer der schnellsten Spieler der Insel gilt und 2019 für 30 Millionen Pfund von Stade Rennes kam, brachte Watford mit einem frühen Doppelpack in Führung. Dann musste Bachmann sein Können zeigen. Der Goalie wurde von den Analyse-Tools Sofascore (Note 8.0) und Whoscored (7.47) hinter Matchwinner Sarr am besten bewertet und behielt zum elften Mal in 19 Ligaspielen seine weiße Weste.
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19 Std. "DSDS"-Gewinner Jan-Marten Block: Kontakt zu Dieter Bohlen abgebrochen
Kurier
Der norddeutsche Lehrling und amtierende Superstar wartet nach seinem Sieg aktuell auf den Durchbruch. Eine Woche lang darf sich der norddeutsche Lehrling
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Premier-League-Leader ManCity patzt daheim gegen Aufsteiger20 Std. Premier-League-Leader ManCity patzt daheim gegen Aufsteiger
Kurier
Der überlegene Tabellenführer muss sich zuhause Leeds United geschlagen geben, das mehr als eine Hälfte nur zu zehnt agierte. Manchester City hat sich auf dem Weg zum Titel in der englischen Premier League einen Patzer geleistet. Der überlegene Tabellenführer verlor am Samstag zu Hause 1:2 gegen Leeds United, obwohl die Gäste nach einer Roten Karte von Liam Cooper (45.+1) mehr als eine Hälfte nur zu zehnt agierten. Der Nordire Stuart Dallas (42., 91.) traf zweimal spät im jeweiligen Spielabschnitt, Ferran Torres hatte in der 76. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt. Leeds-Kapitän Cooper hatte Gabriel Jesus mit einer überharten Attacke zu Fall gebracht, nach Intervention des Video-Assistenten wurde der Schotte ausgeschlossen. Danach gab sich City zwar feldüberlegen, hatte aber keine zwingende Möglichkeiten. Dallas, der zunächst von knapp außerhalb des Strafraum via Innenstange getroffen hatte, sorgte in der Nachspielzeit aus einem Laufduell für die Entscheidung.
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Quarantäne-Kontrolle bei Baumeister Richard Lugner20 Std. Quarantäne-Kontrolle bei Baumeister Richard Lugner
Kurier
"Ich als Geimpfter stelle scheinbar große Gefahr da", ärgert sich Richard Lugner.
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Auch Prinz Philip schmeckte der Gumpoldskirchner20 Std. Auch Prinz Philip schmeckte der Gumpoldskirchner
Kurier
Am 19. Februar 1982 wurde der Prinz von Landesrat Erwin Pröll in Gumpoldskirchen empfangen.
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NÖ: Autofahrer raste mit 168 km/h durch 70er-Zone20 Std. NÖ: Autofahrer raste mit 168 km/h durch 70er-Zone
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31-Jähriger wurde in Kleinzell im Bezirk Lilienfeld geblitzt. Er ist nun seinen Führerschein los. Ein 31-jähriger Pkw-Lenker ist am Freitagnachmittag in Kleinzell (Bezirk Lilienfeld) mit 168 km/h durch eine 70er-Zone gerast. Der Mann aus Wiener Neustadt war auf der L133 in Richtung Rainfeld 98 km/h zu schnell unterwegs, als er geblitzt wurde, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich am Samstag. Dem 31-Jährigen wurde vorläufig der Führerschein abgenommen. Er wird bei der Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.
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Corona: Mehr als 2.000 Todesopfer in Wien21 Std. Corona: Mehr als 2.000 Todesopfer in Wien
Kurier
Neuer Höchstwert an Intensivpatienten in Bundeshauptstadt In Wien ist am Samstag die Schwelle von 2.000 Menschen, die an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben sind, überschritten worden. Die Behörden meldeten nunmehr 2.001 Todesopfer. Pro 100.000 Einwohner sind in der Bundeshauptstadt somit bereits 104,7 Menschen an oder mit SARS-CoV-2 gestorben. Außerdem wurde ein neuer Höchstwert an Intensivpatienten verzeichnet. 235 Covid-19-Patienten mussten dort in den Wiener Spitälern behandelt werden, neun mehr als am Freitag. Damit wurde der bisherige Rekordwert von 233 Patienten am Dienstag überschritten. Innerhalb der vergangenen Woche mussten in Wien 29 weitere Schwerkranke auf Intensivstationen verlegt werden, das entspricht einer Steigerung von rund 14 Prozent. Insgesamt benötigten am Samstag 759 Infizierte in der Bundeshauptstadt eine Behandlung im Krankenhaus. Seit Freitag gab es 834 Neuinfektionen, so das Gesundheitsministerium. Der Krisenstab der Stadt Wien berichtete von 8.854 aktiven Fällen am Samstag. Demnach ist auch die Hälfte der Menschen, die derzeit in Wien positiv getestet wird, zum Zeitpunkt des Tests ohne Symptome.
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3.139 Corona-Neuinfektionen in Österreich21 Std. Aktualisiert 3.139 Corona-Neuinfektionen in Österreich
Kurier
Von Freitag auf Samstag gab es wieder einen Anstieg bei den Zahlen. Aber es gibt auch positive Nachrichten. Von Freitag auf Samstag wurden 3.139 Neuinfektionen in Österreich gemeldet. Das ist ein erneuter Anstieg bei den Zahlen. Gestern waren es 2.702. D
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Curling-WM wegen Corona-Ausbruch gestoppt22 Std. Curling-WM wegen Corona-Ausbruch gestoppt
Kurier
Mehrere Teilnehmer der in Calgary stattfindenden Männer-Weltmeisterschaften haben sich mit dem Virus infiziert. Wegen mehrerer Corona-Fälle hat der Curling-Weltverband WCF den Spielbetrieb bei den Männer-Weltmeisterschaften in Calgary vorerst gestoppt. Nach den positiven Corona-Testergebnissen folge man nun dem vorgeschriebenen Protokoll, teilte die WCF am Samstag mit. Das für 17.00 Uhr (MEZ) angesetzte Playoff-Spiel der Finalrunde zwischen den USA und der Schweiz könne nicht wie geplant stattfinden. "Alle Play-off-Teams werden am Samstagmorgen getestet. Bis die Ergebnisse klar sind und bekannt ist, dass die Spieler sicher sind, werden keine weiteren Spiele ausgetragen", hieß es in dem Statement. Gesundheit und Sicherheit aller WM-Teilnehmer hätten Priorität. Auf dem weiteren WM-Programm standen noch das Halbfinale am Samstag sowie das Spiel um Platz drei (Sonntag) und das Finale (Montag/MEZ).
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Corona: Sputnik-Verhandlungen 22 Std. Corona: Sputnik-Verhandlungen "de facto am Ende angelangt"
Kurier
Kurz: Kauf von einer Mio. Dosen für Österreich möglich - Wöginger: Prüfung des Impfstoffes auch in Österreich möglich Die Vertragsverhandlungen für einen Einsatz des russischen Sputnik-Impfstoffs sind laut Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) "de facto am Ende angelangt". "Ein Kauf für uns in Österreich ist möglich", betonte Kurz am Samstag vor Journalisten. Mit einer Million zusätzlicher Impfdosen dadurch wäre dies für die österreichische Impfkampagne ein "zusätzlicher Turbo". Nach der Krise will Kurz innerhalb Europas die Frage stellen, was man anders hätte machen können, um sowohl bei der Beschaffung als auch bei der Zulassung von Impfstoffen so schnell zu sein wie die USA bzw. Großbritannien.
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3.139 Neuinfektionen + Regierung bereitet wirtschaftlichen 22 Std. Aktualisiert 3.139 Neuinfektionen + Regierung bereitet wirtschaftlichen "Comebackplan" vor
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Bilder: Großbritannien verabschiedet sich von Prinz Philip22 Std. Bilder: Großbritannien verabschiedet sich von Prinz Philip
Kurier
Prinz Philip war am Freitag in der Früh zwei Monate vor seinem 100. Geburtstag auf Schloss Windsor gestorben. Der Tod von
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Start für Corona-Demos: Massenpicknick im Schweizer Garten22 Std. Start für Corona-Demos: Massenpicknick im Schweizer Garten
Kurier
Die Samstagsdemonstration gegen die Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der Pandemie startete im Schweizer Garten im 3. Bezirk. Bereits zum sechsten Mal kommt es dieses Jahr zu einer Demonstration in der Wiener Innenstadt gegen die Corona-Maßnahmen. 22 Kundgebungen wurden für Samstag angezeigt, vier davon wurden von der Polizei untersagt.
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ORF-Star Patrick Budgen über sein Leben mit Krebs 22 Std. ORF-Star Patrick Budgen über sein Leben mit Krebs
Kurier
Seine Erfahrungen hat der beliebte Journalist jetzt in einem Buch niedergeschrieben. Patrick Budgen hat im vergangenen Jahr viel durchgemacht.
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3.139 Neuinfektionen in Österreich + NEOS wollen Freiwilligen-Liste für Astra Zeneca22 Std. Aktualisiert 3.139 Neuinfektionen in Österreich + NEOS wollen Freiwilligen-Liste für Astra Zeneca
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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85-Jähriger prallte in Birkfeld mit Pkw in Haus23 Std. 85-Jähriger prallte in Birkfeld mit Pkw in Haus
Kurier
Autolenker und Hausbesitzer erlitten Schnittverletzungen durch herumfliegende Glasscherben der Terrassentür. Ein 85-Jähriger Autofahrer hat Samstagfrüh die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist in Birkfeld (Bezirk Weiz) in der Steiermark gegen ein Wohnhaus geprallt. Der Pkw-Lenker und der 56-jährige Hausbesitzer erlitten Schnittverletzungen aufgrund der herumfliegenden Glasscherben. Der Pensionist wurde ins LKH Weiz gebracht, teilte die Landespolizeidirektion am Samstag mit. Der betagte Autofahrer aus dem Bezirk Weiz war im Ortsgebiet von Birkfeld auf der Gemeindestraße unterwegs, als er aus bisher ungeklärter Ursache die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor. Es durchstieß daraufhin ein Gartentor, rollte über eine steile Hauszufahrt und prallte letztlich gegen die Fassade und Terrassentür eines Wohnhauses. Während der Pensionist ins LKH Graz gebracht werden musste, benötigte der Hausbesitzer, der sich hinter der Terrassentür aufgehalten hatte, wegen seiner Verletzungen keine ärztliche Hilfe. Am Haus entstand laut Polizei erheblicher Sachschafen, Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Birkfeld bargen den Pkw.
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Corona: Regierung bereitet wirtschaftlichen 23 Std. Corona: Regierung bereitet wirtschaftlichen "Comebackplan" vor
Kurier
Erklärtes Ziel der Regierung ist es, 500.000 Menschen wieder in reguläre Beschäftigung zu bringen. Das ist der Plan. Die Regierung bereitet einen wirtschaftlichen "Comebackplan" zur Bewältigung der Coronakrise vor. Dieser Plan wird in die drei Themenblöcken "Arbeit", "Ökologisierung & Digitalisierung" sowie "Standortstärkung" gegliedert, die jeweils von einem Minister zentral betreut und mit den zuständigen Fachministerinnen und Fachministern im Detail verantwortet werden. Ziel ist es, damit innerhalb eines Jahres eine halbe Mio. Menschen wieder in reguläre Beschäftigung zu bringen. "Es geht um das Ziel, bis in einem Jahr 500.000 Menschen wieder in Beschäftigung zu bringen, die jetzt in Kurzarbeit oder arbeitslos sind", betonte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Samstag vor Journalisten. Dazu werde es ein Bündel an Maßnahmen geben, das auch Elemente umfasst, um Menschen auf die Herausforderungen der Zukunft am Arbeitsmarkt vorzubereiten. Außerdem werde man auf die steuerliche Entlastung insbesondere von kleineren und mittleren Einkommen setzen, so Kurz. Dies sei sowohl eine wesentliche Basis für den Wirtschaftsstandort als auch wichtig, damit den arbeitenden Menschen mehr Geld zur Verfügung stehe. Bei der Ökologisierung & Digitalisierung geht es laut dem Papier darum, die österreichische Wirtschaft nachhaltig und ökologisch zu transformieren und damit fit für den Wettbewerb der Zukunft zu machen. Dafür brauche es Investitionen in klimafreundliche Technologien und den öffentlichen Verkehr, den Ausbau der digitalen Services sowie des Breitbands im ländlichen Raum ebenso wie eine Ökologisierung des Steuersystems.
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MAN-Steyr: Rendi-Wagner fordert 10-Milliarden-Euro Beteiligungsfonds23 Std. MAN-Steyr: Rendi-Wagner fordert 10-Milliarden-Euro Beteiligungsfonds
Kurier
Bei der Rettung von MAN Steyr sollte die ÖBAG aktiv werden, so die SPÖ-Chefin. Sie will einen Beteiligungsfonds wie in Deutschland
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Wie es Queen Elizabeth nach Prinz Philips Tod geht23 Std. Wie es Queen Elizabeth nach Prinz Philips Tod geht
Kurier
Der 99-jährige Prinzgemahl ist am Freitag "friedlich entschlafen", wie es in einer offiziellen Mitteilung hieß. Die Queen hat ihre "Stärke und Stütze" verloren: Ihr Mann
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Angeschlagene Magdalena Lobnig beendet Ruder-EM vorzeitig23 Std. Angeschlagene Magdalena Lobnig beendet Ruder-EM vorzeitig
Kurier
Die 30-Jährige will wegen Olympia kein Risiko eingehen. Immerhin: Der Coronatest war negativ. Die Ruder-EM in Varese ist für Österreichs Olympia-Starterin Magdalena Lobnig vorzeitig zu Ende. Die gesundheitlich angeschlagene Kärntnerin hat am Samstagvormittag nach dem Einfahren mit ihren Trainern entschieden, nicht zum Einer-Halbfinale anzutreten. Tiefer Husten und geschwollene Lymphknoten hätten sich weiter verschlimmern können. Nach einem weiteren negativen Coronatest trat die 30-Jährige die Heimreise an. "Das tut natürlich weh! Ich habe mich noch nie bei einem Rennen abgemeldet, immer durchgebissen. Als Athletin willst du Rennen und um Medaillen fahren", erklärte Lobnig. Doch es habe ihr an Power gefehlt, deshalb sei die Entscheidung richtig. "Es steht sich einfach nicht dafür." Neben den körperlichen Warnsignalen spielte auch der Wetterbericht eine entscheidende Rolle. Für den Final-Sonntag sind Regen und ein Temperatursturz vorhergesagt. "Das Schlimmste wäre, wenn die Krankheit voll ausbricht und wir das Training in den nächsten Wochen komplett umstellen müssen. Im Hinblick auf mein großes Ziel, die Olympischen Spiele in Tokio, möchten wir kein Risiko eingehen." Damit wurde es nichts aus der angepeilten fünften EM-Medaille. Lobnig wird sich am Montag einer eingehenden Untersuchung unterziehen. Sollte die Erkrankung flott überstanden sein, hofft die Olympia-Sechste von Rio 2016 auf ein baldiges Trainingslager im Warmen.
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Zahlreiche Corona-Verstöße im Salzburger Flachgau - Anzeigen23 Std. Zahlreiche Corona-Verstöße im Salzburger Flachgau - Anzeigen
Kurier
Polizei stellte 41 Übertretungen bei Treffen von Corona-Gegnern fest. Unter anderem kein Mund-Nasen-Schutz. Ein unangemeldetes Treffen von Gegnern der Corona-Maßnahmen am Donnerstagabend in Dorfbeuern im Salzburger Flachgau hat zu einer ganzen Reihe an Anzeigen geführt. Die Polizei habe insgesamt 41 Übertretungen nach der Veranstaltung festgestellt, hieß es am Samstag in einer Aussendung. Die Teilnehmer, die gegen 23 Uhr nach Hause unterwegs waren, hatten gegen die ab 20.00 Uhr geltenden Ausgangsbeschränkungen verstoßen. Außerdem wurde in den Fahrzeugen kein Mund-Nasen-Schutz getragen, obwohl haushaltsfremde Personen zusammen im Wagen waren. Die Verstöße wurden bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung angezeigt. Bei der unangemeldeten Veranstaltung habe es sich nicht um eine private Feier, sondern um ein Treffen von Gegnern der Corona-Maßnahmen gehandelt, stellte eine Polizeisprecherin gegenüber der
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Bursche drohte während Live-Chats von Kanzler Kurz mit Amoklauf24 Std. Bursche drohte während Live-Chats von Kanzler Kurz mit Amoklauf
Kurier
Der 15-Jährige wurde festgenommen. Er zeigt sich geständig. "Wollte mir Spaß erlauben." Ein 15-Jähriger steht im Verdacht bei einem öffentlichen Live-Chat von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), der am vergangenen Mittwoch über Instagram abgewickelt wurde, eine Amokdrohung gepostet zu haben. Das veröffentliche die Wiener Polizei heute in einer Aussendung. Der österreichische Staatsbürger soll in dem Posting angegeben haben, dass er am 10. April um 13 Uhr, also heute, einen Amoklauf im Stephansdom plane. Ermittler des Bundes- und Landeskriminalamtes forschten den tatverdächtigen Verfasser aus. Besonders schwierig dürften die Ermittlungen jedoch nicht gewesen sein, denn die Drohung wurde mittels Screenshots festgehalten.
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St. Pölten gegen Altach: Ein Comeback und pikantes Wiedersehen24 Std. St. Pölten gegen Altach: Ein Comeback und pikantes Wiedersehen
Kurier
St. Pölten muss im Abstiegskampf nach Altach. Die Trainer Zellhofer und Canadi haben einst sehr erfolgreich zusammengearbeitet. Mehr als zehn Jahre nachdem Georg Zellhofer am 26. Februar 2011 zuletzt als Cheftrainer aktiv war, kehrt der 60-Jährige in die Coachingzone zurück. Damals musste er beim LASK nach einem 0:4 gegen die Austria seinen Stuhl für Walter Schachner räumen. Nun hat er als Sportchef der St. Pöltner selbst die Reißleine gezogen und Trainer Robert Ibertsberger beurlaubt. Als Interimscoach soll er den Abstieg verhindern. Die Reise beginnt in Altach, wo er 2013 bis 2019 Sportdirektor war. Mit Zellhofer kam 2013 fast zeitgleich Damir Canadi. Nie – weder davor, noch danach – waren die Vorarlberger erfolgreicher als unter dem Wiener Trainer, der den Klub von der 2. Liga in den Europacup sowie an die Ligaspitze führte und vor wenigen Wochen zurückkehrte. Wie Zellhofer soll er den Abstieg vermeiden. Der Verlierer der Partie könnte die Rote Laterne übernehmen.
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Neuer Impfrekord im Kampf gegen das Coronavirus24 Std. Neuer Impfrekord im Kampf gegen das Coronavirus
Kurier
Bei den Corona-Schutzimpfungen wurde die Zwei Millionen-Marke gebrochen. Einen neuen Impfrekord im Kampf gegen das Coronavirus hat das Gesundheitsministerium vermeldet. Am Freitag sind in Österreich 77.736 Schutzimpfungen verabreicht worden, womit der bisherige Tageshöchstwert vom Donnerstag, als man erstmals über der Marke von 60.000 lag, deutlich überschritten wurde. Damit wurde die Schallmauer von insgesamt zwei Millionen Corona-Schutzimpfungen durchbrochen. Am Samstag waren rund 2,025 Millionen eingetragene Corona-Impfungen registriert. Von den 77.736 am Freitag Geimpften hatten 45.359 Menschen die erste schützende Impfdosis erhalten, 32.377 bereits die für eine Vollimmunisierung benötigte zweite. Von den über 65-Jährigen haben hierzulande mittlerweile 43,17 Prozent den Erststich erhalten. Auf dieser Altersgruppe und den Risikopatienten liegt derzeit der Fokus der österreichischen Impfkampagne.
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Wie ein 16-Jähriger spielend durch die Krise helfen will24 Std. Wie ein 16-Jähriger spielend durch die Krise helfen will
Kurier
Mit 12 Jahren programmierte Noah Frank seine erste Website. Sein neues Videospiel wurde über 100.000-mal heruntergeladen „Ein kleines Osterwunder“ ist für Noah Frank am vergangenen Wochenende wahr geworden, wie der 16-Jährige selbst sagt. Denn seit Ostermontag belegt der Schüler aus Neusiedl am See mit einem selbst programmierten Videospiel auf der Internetplattform
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Mann in Graz drohte Ex-Freundin mit dem Umbringen24 Std. Mann in Graz drohte Ex-Freundin mit dem Umbringen
Kurier
Ein 49-Jähriger griff zu Messer und Axt. Mit den Tatwaffen fuhr er im Linienbus. Er wurde festgenommen. Ein 49-jähriger Mann hat in Graz seine 24-jährige Ex-Freundin und ihren neuen Lebensgefährten mit einem Messer mit dem Umbringen bedroht. In die Wohnung der beiden im Grazer Bezirk Gries drang er mit einer Axt ein. Am Freitagabend erkannten Polizisten den beschuldigten Mann in einem Linienbus. Er wurde von den Einsatzkräften unter Mithilfe des Einsatzkommando Cobra festgenommen, teilte die Polizei am Samstag mit. Bereits am Donnerstagabend ist der 49-jährige ungarische Staatsbürger mit einer Axt über ein Fenster in die im Erdgeschoß liegenden Wohnung des 49-jährigen Türken und seiner 24-jährigen Lebensgefährtin eingedrungen, hatte das Inventar beschädigt und dem Paar mit dem Umbringen gedroht. Das Pärchen erstattete noch am selben Abend Anzeige, der Beschuldigte war flüchtig.
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Nur drei Zurückweisungen bei Ausreisekontrollen in Scheibbs24 Std. Nur drei Zurückweisungen bei Ausreisekontrollen in Scheibbs
Kurier
Bisher 431 Personen kontrolliert. Die Polizei zeigt sich „positiv überrascht“. Im Bezirk Scheibbs sind seit dem Start der Corona-bedingten Ausreisekontrollen am Freitag nur drei Personen zurückgewiesen worden. Insgesamt wurden bisher 431 Menschen kontrolliert, teilte Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner am Samstag auf
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Einbrecher in Linz auf frischer Tat ertappt24 Std. Einbrecher in Linz auf frischer Tat ertappt
Kurier
Ein Nachbar hatte zuvor die Polizei alarmiert. Der Täter versuchte zu flüchten. In Linz ist in der Nacht auf Samstag ein Einbrecher auf frischer Tat ertappt und festgenommen worden. Ein 49-jähriger Linzer hatte gesehen, wie ein Unbekannter gegen 1.30 Uhr versuchte, in die gegenüberliegende Wohnung zu gelangen. Der Zeuge verständigte die Polizei. Als die Beamten eintrafen, versuchte der Täter zuerst zu flüchten, blieb aber dann nach Aufforderung durch die Polizei stehen. Der Mann, der augenscheinlich eine Schusswaffe und einen Holzschlagstock unter seiner Trainingsjacke hatte, wurde festgenommen. Die Waffe entpuppte sich als Softgun. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 34-jährigen Linzer, er wurde vom Zeugen als mutmaßlicher Täter identifiziert und ins Polizeianhaltezentrum Linz gebracht, teilte die Polizei in einer Aussendung mit.
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Feuerwehren in Tirol mussten zu zwei Bränden ausrücken24 Std. Feuerwehren in Tirol mussten zu zwei Bränden ausrücken
Kurier
Dachstuhlbrand im Zillertal - Autofahrer bemerkte beginnenden Brand auf Balkon. Nachdem im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Hippach im Zillertal in der Nacht auf Samstag Feuer ausgebrochen war, konnte alle Bewohner rechtzeitig und unverletzt das Gebäude verlassen. Insgesamt waren 110 Einsatzkräfte vor Ort, nach rund drei Stunden konnte die Feuerwehr „Brand aus“ melden. Der Brand war gegen 1.45 Uhr bemerkt worden. Die Schadenshöhe und Brandursache waren vorerst unklar und sollen von der Polizei im Laufe des Samstags ermittelt werden.
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Anschlag in Wien: Möglicher Beteiligter in Kinderzimmer festgenommen25 Std. Anschlag in Wien: Möglicher Beteiligter in Kinderzimmer festgenommen
Kurier
Für 21-jährigen Österreicher mit ägyptischen Wurzeln klickten in der Bundeshauptstadt die Handschellen. Im Zusammenhang mit dem Terror-Anschlag in Wien, bei dem vier Passanten am 2. November 2020 vom Attentäter getötet worden sind, ehe dieser von der Polizei erschossen wurde, hat es eine weitere Festnahme gegeben. Nina Bussek, die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, bestätigte der
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25 Std. Griechischer Journalist in Athen auf offener Straße erschossen
Kurier
Hintergründe unklar - EU-Kommissarin Jourova besorgt Ein griechischer Blogger und Journalist ist am Freitag zu Mittag vor seinem Haus in Athen erschossen worden. Der in Griechenland als Polizeireporter bekannte Giorgos Karaivaz wurde mit sieben Schüssen niedergestreckt, wie griechische Medien unter Berufung auf Polizeikreise berichteten. Zwei Männer seien anschließend auf einem Motorrad geflüchtet, hieß es. Über die Hintergründe war zunächst nichts bekannt. Am Tatort im Athener Stadtteil Alimos seien mindestens 17 Patronenhülsen gefunden worden, berichtete die Tageszeitung
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NEOS wollen Freiwilligen-Liste für Astra Zeneca + Faßmann für Impfungen für Schüler25 Std. NEOS wollen Freiwilligen-Liste für Astra Zeneca + Faßmann für Impfungen für Schüler
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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25 Std. Eiernockerl-Posting: Polizist vor Gericht
Kurier
Der Mann postete die Lieblingsspeise von Hitler an dessen Geburtstag. FPÖ-Austritt und Suspendierung waren die Folgen. Das Posting eines Fotos von Adolf Hitlers angeblicher Lieblingsspeise - Eiernockerln mit grünem Salat - an dessen Geburtstag (20. April, Anm.), bringt nun einen ehemaligen FPÖ-Politiker vor Gericht. Der Polizist muss sich am Montag in Eisenstadt für ein Verbrechen gegen das Verbotsgesetz verantworten. Nach dem Posting verlor der Mann seine FPÖ-Mitgliedschaft und er wurde vorläufig suspendiert. Inzwischen übt er wieder seinen Dienst aus, hieß es zur
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MotoGP-Star Marquez kehrt in Portugal auf die Rennstrecke zurück25 Std. MotoGP-Star Marquez kehrt in Portugal auf die Rennstrecke zurück
Kurier
"Endlich kann ich wieder meiner Leidenschaft nachgehen", sagt der sechsfache Weltmeister in der Motorrad-Königsdisziplin. Marc Marquez kann endlich wieder Rennen fahren. Der achtfache Motorrad-Weltmeister, davon sechs in der MotoGP, kehrt nach langer verletzungsbedingter Pause am kommenden Wochenende in Portugal in den Grand-Prix-Zirkus zurück. Der 28-jährige Spanier musste in den vergangenen Monaten Geduld aufbringen. Im vergangenen Juli war er beim Saisonauftakt, im Grand Prix von Spanien in Jerez, gestürzt und hatte sich dabei den rechten Oberarm gebrochen. "Ich bin sehr glücklich. Die Ärzte haben mir gestern grünes Licht gegeben. Es waren neun schwere Monate mit unsicheren Momenten und jetzt kann ich endlich wieder meiner Leidenschaft nachgehen", postete Marquez auf Facebook.
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Eigene TV-Sendung und in Vanuatu als Gott verehrt: Prinz Philip von A bis Z25 Std. Eigene TV-Sendung und in Vanuatu als Gott verehrt: Prinz Philip von A bis Z
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Die Welt trauert um Prinz Philip, den Gemahl der britischen Königin Elizabeth II. Er hat ein facettenreiches Leben hinter sich. Im hohen Alter von 99 Jahren ist
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Sozialversicherung informiert Risikopatienten für Corona-Impfung26 Std. Sozialversicherung informiert Risikopatienten für Corona-Impfung
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Diesbezügliche Schreiben wurden an 165.000 Personen verschickt. Die Sozialversicherung verschickt derzeit Briefe an 165.000 Risikopatienten für eine Corona-Impfung. Das Schreiben hat zwei Funktionen: "Zum einen werden die Betroffenen informiert, dass sie zur Corona-Risikogruppe zählen und damit einen vorgezogenen Impftermin in Anspruch nehmen können und zum anderen dient der Brief als Bestätigung bei der Impfstelle. Die Patienten benötigen kein weiteres Attest und keinen zusätzlichen Befund", erläuterte Dachverbands-Chef Peter Lehner. Die Sozialversicherung hat die Risikogruppen auf Basis ihrer Medikamentenverschreibungen definiert. Diese Risikogruppe umfasst österreichweit insgesamt 254.000 Personen, 89.000 hatten bis spätestens 5. April 2021 zumindest die erste Teilimpfung erhalten. "Wir haben bewusst einen Brief als Informationsmaßnahme gewählt, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Wichtig ist nun, dass die Betroffenen rasch handeln und bei der Impfanmeldung ihr Risiko bekannt geben und dass gleichzeitig die Länder dieser vulnerablen Zielgruppe zeitnah ihre Impfung ermöglichen", erläutert Lehner am Samstag in einer Aussendung. "Der Schutz der Risikogruppen hat absoluten Vorrang. Sie müssen rasch und umfassend geimpft werden", betonte der Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger .
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USA: Kein Zusammenhang von Johnson & Johnson-Vakzin mit Thrombosen26 Std. USA: Kein Zusammenhang von Johnson & Johnson-Vakzin mit Thrombosen
Kurier
Untersuchungen dauern aber noch an. In Europa ist der Impfstoff - im Gegensatz zu den USA - noch nicht im Einsatz Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat nach eigenen Angaben bisher keinen Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Impfungen mit dem Corona-Vakzin von Johnson & Johnson und Blutgerinnseln gefunden. Die Untersuchungen zu Fällen von Blutgerinnseln dauerten an, erklärte die FDA am Freitag (Ortszeit). Bisher seien "einige" Fälle bekannt geworden, in denen Patienten nach einer Impfung mit dem Johnson & Johnson-Vakzin Blutgerinnsel und einen Rückgang der Blutplättchen erlitten hätten. "Beides kann viele verschiedene Ursachen haben", erklärte die Arzneimittelbehörde. Die Öffentlichkeit werde informiert, sobald neue Erkenntnisse vorlägen. Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hatte zuvor von vier Thrombosefällen nach Impfungen mit Johnson & Johnson berichtet, von denen einer tödlich verlief.
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NEOS wollen Freiwilligen-Liste für Astra Zeneca26 Std. NEOS wollen Freiwilligen-Liste für Astra Zeneca
Kurier
Die Oppositionspartei ist besorgt über Berichte, wonach Impftermine aus Skepsis gegenüber dem Impfstoff abgesagt werden. Die NEOS geben sich besorgt über Medienberichte, wonach reihenweise Impftermine aus Skepsis gegenüber dem Impfstoff Astra Zeneca abgesagt oder nicht wahrgenommen werden. Alle Impfstoffe müssten so schnell wie möglich verimpft werden, deshalb fordert NEOS-Gesundheitssprecher Gerald Loacker nun die Möglichkeit einer freiwilligen Meldung bei den Anmeldeplattformen, wo man dezidiert angeben kann, jeden Impfstoff zu nehmen. "Jeder Impfstoff, der von der EMA und dem nationalen Impfgremium zugelassen und empfohlen ist, ist ein guter und sicherer Impfstoff und für den Kampf gegen die Pandemie unerlässlich", meinte Loacker gegenüber der APA. Der Abgeordnete schlägt vor, bei den Anmeldeplattformen zur Impfung ein Freiwilligensystem zu etablieren, bei dem man dezidiert angeben kann, mit allen verfügbaren Impfstoffen - egal, von welchem Hersteller - geimpft werden zu wollen. Demnach solle neben der Einordnung gemäß dem Impfplan auch die freiwillige Meldung den Impftermin bestimmen. "Wenn jemand eine Impfung mit Astra Zeneca annehmen würde, warum sollte er oder sie dann warten, während andere den Termin absagen?", argumentierte Loacker.
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26 Std. "American Beauty"-Star Mena Suvari ist erstmals Mutter geworden
Kurier
Die heute 42-Jährige verführte in dem Film von 1999 Kevin Spacey. "American Beauty"-Star
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U-Ausschüsse: Wöginger kann sich Live-Übertragungen vorstellen26 Std. U-Ausschüsse: Wöginger kann sich Live-Übertragungen vorstellen
Kurier
Laut dem ÖVP-Klubobmann sei ein Verfahrensrichter zurückgetreten, nachdem er beschimpft worden sei. ÖVP-Klubobmann August Wöginger will über Änderungen für parlamentarische Untersuchungsausschüsse diskutieren. Im
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20. Double-Double von Jakob Pöltl in der NBA26 Std. 20. Double-Double von Jakob Pöltl in der NBA
Kurier
Der Wiener verbucht 13 Punkte und zehn Rebounds bei der knappen Niederlage in Denver. Jakob Pöltl hat am Freitag zum 20. Mal in der NBA ein Double-Double erreicht. Der 25-jährige Center aus Wien verzeichnete beim 119:121 der San Antonio Spurs auswärts gegen die Denver Nuggets 13 Punkte und zehn Rebounds. Die Texaner mussten die fünfte Niederlage in Folge hinnehmen. Der heimische NBA-Pionier schrieb im 50. Saisonspiel zum elften Mal doppelt zweistellig an. Er verbuchte beim zweiten Aufeinandertreffen mit Denver binnen 48 Stunden nach dem 96:106 vom Mittwoch außerdem fünf Assists und je einen Steal sowie Block in 35:55 Minuten Einsatzzeit. "Nach einem verhaltenen Beginn und 18 Punkten Rückstand haben wir weitergekämpft, in den Schlusssekunden war das Glück aber nicht auf unserer Seite", resümierte Pöltl.
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Prinz Charles würdigt Philip: 26 Std. Prinz Charles würdigt Philip: "Seine Energie war erstaunlich"
Kurier
Prinz Philip war am Freitag in der Früh zwei Monate vor seinem 100. Geburtstag auf Schloss Windsor gestorben. Der Termin für die Beerdigung steht noch nicht fest. Nach dem Tod von
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Neue Liftpläne auf Tiroler Gletscher sorgen für Kritik26 Std. Aktualisiert Neue Liftpläne auf Tiroler Gletscher sorgen für Kritik
Kurier
Landesumweltanwalt spricht von "gewaltigen Eingriffen". Widerstand gegen das Projekt ist vorprogrammiert. Anfang 2020 haben die Projektwerber ein Vorhaben auf Eis gelegt, dass über die Grenzen von Tirol hinaus Wellen geschlagen hat. Unmittelbar vor der ersten UVP-Verhandlung für einen Zusammenschluss des Pitztaler und das Ötztaler Gletschers wurde das Verfahren ruhend gestellt. Drei neue Seilbahnen und 64 Hektar neuer Pisten hätten ungeachtet des fortschreitenden Klimawandels in die teilweise noch unberührte Gletscherlandschaft gebaut werden sollen. Symbolhaft für die notwendigen Eingriffe in die Natur stand die geplante Sprengung einer Gratspitze. Die Pandemie und die damit verbundenen Unwägbarkeiten, wie sich diese langfristig auf das Geschäft auswirken wird, scheint insbesondere den Pitztaler Gletscherbahnen – sie müssten den Großteil der 132 Millionen Investitionskosten aufbringen – die Lust an dem Projekt verhagelt zu haben. "Die Investitionsbereitschaft in Zeiten von Corona ist ein Thema der Gesellschafter, man wird sich die heurige Wintersaison anschauen", meinte Geschäftsführerin Beate Rubatscher-Larcher im vergangenen Spätsommer auf Anfrage dazu.
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Corona-Demos in Wien: Verkehrssperren erwartet26 Std. Corona-Demos in Wien: Verkehrssperren erwartet
Kurier
Erneut wollen heute Gegner der Corona-Maßnahmen auf die Straße gehen. Die größte Versammlung wird im Schweizergarten erwartet. Heute, Samstag, könnte es in Wien wieder zu Verkehrssperren kommen. Der Grund sind Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. Insgesamt wurden bei der Wiener Polizei 22 Demonstrationen angezeigt. Stand Freitagnachmittag wurden vier davon bereits im Vorfeld untersagt und eine zurückgewiesen. Bei drei Versammlungen prüft die Polizei derzeit noch, ob sie nicht auch noch untersagt werden. Heute ist im gesamten Stadtgebiet mit temporären Verkehrssperren zu rechnen, warnte die Polizei schon am Freitag: "Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich Teilnehmer trotz Untersagung zu einer Versammlung treffen, werden wieder ausreichend Polizisten im gesamten Wiener Stadtgebiet, insbesondere in der Wiener Innenstadt, im Einsatz sein", so Polizeisprecher Markus Dittrich. Bei den im Vorfeld untersagten Demonstrationen handelt es sich um drei Versammlungen, die am Heldenplatz hätten stattfinden sollen und um einen geplanten "Spaziergang" rund um den Ring. Außerdem wurde eine Versammlung am Karlsplatz wegen Verfahrensfehlern zurückgewiesen. Man habe die Versammlungsfreiheit und das Ziel, das Infektionsrisiko zu lindern abgewogen – in diesen Fällen fiel die Entscheidung "in Anbetracht der vorliegenden und evidenten epidemiologischen Gefahren zugunsten des Gesundheitsschutzes aus", heißt es von der Wiener Landespolizeidirektion.
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Chinas Wettbewerbshüter verhängten Milliardenstrafe gegen Alibaba27 Std. Chinas Wettbewerbshüter verhängten Milliardenstrafe gegen Alibaba
Kurier
Jack Ma, der charismatische Gründer der Plattform, hat es sich mit den Behörden verscherzt Chinas Wettbewerbshüter haben eine Strafe in Höhe von 18 Milliarden Yuan, umgerechnet 2,3 Mrd. Euro, gegen den chinesischen Alibaba-Konzern verhängt. Die größte Online-Handelsplattform der Welt habe ihre marktbeherrschende Position ausgenutzt, um Händler zu bestrafen, die ihre Waren über konkurrierende Dienste angeboten hätten, zitierten Staatsmedien am Samstag die Marktaufsichtsbehörde. Die bisher höchste Strafe der Kartellbehörden gegen einen chinesischen Internet-Riesen weckt neue Fragen über die Zukunft des Alibaba-Konzerns des charismatischen Gründers Jack Ma, der seit Herbst nur noch selten in der Öffentlichkeit gesehen worden ist. Mit Kritik an der chinesischen Finanzaufsicht hatte der 56-Jährige damals offenbar den Unmut höherer Stellen auf sich gezogen. Wegen Verstoßes gegen das Kartellrecht wurde die Geldstrafe mit vier Prozent des Umsatzes von 2019 in Höhe von 455 Milliarden Yuan festgelegt, berichtete die Nachrichtenagentur
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Weitere Krawalle in Nordirland trotz Aufrufen für Protest-Pause27 Std. Weitere Krawalle in Nordirland trotz Aufrufen für Protest-Pause
Kurier
Plakate mahnen wegen des Todes von Prinzgemahl Philip zum "Respekt für die Queen und die königliche Familie" Trotz des Tods von Prinz Philip und den damit verbundenen Appellen zum Gewaltverzicht ist es in der nordirischen Hauptstadt Belfast auch am Freitagabend zu Ausschreitungen gekommen. Randalierer beschossen Polizisten im Norden Belfasts Medienberichten zufolge mit Molotowcocktails und Raketen, darüber hinaus bewarfen einige von ihnen die Beamten mit Flaschen sowie Steinen. Zunächst hatte es nach einer ruhigen Nacht ausgesehen. Auch ein Auto und Mülltonnen wurden angezündet, berichtete die Nachrichtenagentur
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27 Std. Deutsche Banken kassieren Strafzinsen: Droht das auch in Österreich?
Kurier
Wer zu viel Geld am Konto hat, muss in Deutschland Strafzinsen zahlen. In Österreich haben es Banken dabei nicht so einfach Für immer mehr Sparer in Deutschland werden größere Summen vor allem auf dem Tagesgeldkonto zu einem Minusgeschäft. Insgesamt verlangen inzwischen 300 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt von meist 0,5 Prozent, wie aus Daten des Vergleichsportals Verivox hervorgeht. Allein in den ersten 100 Tagen des laufenden Jahres führten demnach mehr als 100 weitere Geldinstitute Strafzinsen ein (Stand: 9. April). Die Dynamik habe sich heuer noch einmal deutlich verschärft, erläuterte Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH. Nach seiner Einschätzung hat Corona den Trend beschleunigt. "In der Pandemie legen viele Verbraucher ihr Geld lieber aufs Konto, statt es auszugeben. Für Banken ist das ein Problem, denn sie zahlen selbst Strafzinsen auf überschüssige Einlagen", sagte Maier. "Je mehr Spargelder sie annehmen müssen, desto größer wird der Druck auf die Kreditinstitute, diese Kosten an ihre Kunden weiterzugeben." Geschäftsbanken müssen aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Auch wenn es inzwischen Freibeträge für bestimmte Summen gibt, bleibt dies für die Branche eine Milliardenbelastung. Die Kosten geben immer mehr Geldhäuser ganz oder teilweise weiter und berechnen ihren Kunden Negativzinsen.
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Faßmann verteidigt Rückkehr zum Präsenzunterricht + CureVac hofft auf EU-Zulassung im Mai28 Std. Faßmann verteidigt Rückkehr zum Präsenzunterricht + CureVac hofft auf EU-Zulassung im Mai
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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USA: Biontech und Pfizer wollen bereits 12-Jährige impfen28 Std. USA: Biontech und Pfizer wollen bereits 12-Jährige impfen
Kurier
Der Antrag auf eine entsprechende Erweiterung der bestehenden Notfallzulassung ist bereits eingebracht. Die Hersteller Pfizer und Biontech wollen ihren Corona-Impfstoff in den USA künftig auch bei Jugendlichen ab zwölf Jahren einsetzen. Ein Antrag auf die Erweiterung der bestehenden Notfallzulassung für den Impfstoff sei bei der Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) eingereicht worden, erklärte der US-Pharmakonzern Pfizer am Freitag. Ähnliche Anträge sollen "in den kommenden Tagen" weltweit auch bei anderen Zulassungsbehörden eingereicht werden, hieß es weiter. Bisher ist der Einsatz des Impfstoffs in den USA erst ab 16 Jahren zugelassen. Eine klinische Studie in der Altersgruppe von 12 bis 15 Jahren habe eine Wirksamkeit von 100 Prozent gezeigt, hieß es unter Berufung auf Ende März veröffentlichte Ergebnisse. Die Impfung sei gut vertragen worden. Die Nebenwirkungen hätten jenen in der Altersgruppe von 16 bis 25 Jahren entsprochen, erklärten die Unternehmen.
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CureVac hofft auf EU-Zulassung seines Corona-Impfstoffs im Mai28 Std. CureVac hofft auf EU-Zulassung seines Corona-Impfstoffs im Mai
Kurier
Laut Sprecher sei das Unternehmen schon fortgeschritten in der dritten klinischen Testphase. Der deutsche Impfstoffhersteller CureVac hält eine europäische Zulassung seines Corona-Impfstoffes angesichts von Fortschritten in den erforderlichen Studien noch im Mai oder Juni für möglich. "Wir sind bereits sehr fortgeschritten in der dritten klinischen Testphase und erwarten die Daten für das finale Zulassungspaket", sagte CureVac-Sprecher Thorsten Schüller der
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Die Steiermark Schau über Landnahme und Trümmerlandschaften28 Std. Die Steiermark Schau über Landnahme und Trümmerlandschaften
Kurier
Das Land Steiermark investierte 8,9 Millionen Euro in vier heterogene Ausstellungen unter einer Marke; nur zwei überzeugen Man hat den Mund recht voll genommen. Das Land hätte, heißt es in den Presseunterlagen, mit der „Steiermark Schau“ nicht nur ein „neues, großes“, sondern sogar ein „neues, wegweisendes und visionäres Ausstellungsformat“ ins Leben gerufen. Die Vielfalt der Steiermark werde „in einer vierteiligen Schau“ gezeigt, es werde ein Bogen gespannt – von der Vergangenheit des Landes bis in die Zukunft. Diese Nabelschau, vom Joanneum in Graz umgesetzt, ließ sich das Land respektable 8,9 Millionen Euro kosten. Die Reise führt von „was war“ im Museum für Geschichte über „wie es ist“ im Volkskundemuseum zu „was sein wird“ im Kunsthaus. Zudem gibt es einen mobilen Pavillon: Er steht unter dem Motto „wer wir sind“ und präsentiert auf einer 50 Meter langen, geschwungenen Leinwand Videos, in denen sich Künstler mit steirischen Landschaften auseinandersetzen.
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28 Std. Wolfgang Muchitsch: „Es braucht jetzt Leuchtturmprojekte“
Kurier
Der Direktor des Joanneums über den kulturpolitischen Willen, die „Steiermark Schau“ nicht zu verschieben Die Bundesmuseen in Wien verzeichneten 2020 aufgrund der Pandemie und der Lockdowns einen Publikumsrückgang von durchschnittlich 71 Prozent. Das steirische Landesmuseum Joanneum – es bezeichnet sich ob der vielfältigen Sammlungen als „Universalmuseum“ – kam vergleichsweise glimpflich durch das erste Coronajahr: „Die Zahlen sind durchaus vergleichbar mit jenen von 2019: Wir hatten nur 60 Prozent des Jahres geöffnet – und hatten 60 Prozent der Besucher. Obwohl es fast keine Schulklassen und Touristen gab. Wir stellen auch jetzt eine große Bereitschaft fest, das Joanneum zu besuchen.“   Es sei, sagt Wolfgang Muchitsch, tatsächlich gelungen, das Stammpublikum zu binden. „Aber wir haben darin Erfahrung: Wir mussten es auch in der Vergangenheit immer wieder neu motivieren, einen unserer Standorte zu besuchen.“ Muchitsch leitet das Joanneum seit 2003 – zwölf Jahre zusammen mit Peter Pakesch, danach zwei Jahre allein, seit Anfang 2018 zusammen mit Alexia Getzinger als Geschäftsführerin.
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Simone de Beauvoir: Fernbeziehung mit schimpfenden Füßen29 Std. Simone de Beauvoir: Fernbeziehung mit schimpfenden Füßen
Kurier
Mehr als nur eine Affäre in Chicago: "Der andere Mann", der biografische Roman von Katja Kulin Geht unsereiner durch eine fremde Stadt, neugierig, den ganzen Tag, so tun am Abend „schlicht und ergreifend“ (würde Kanzler Kurz sagen) die Füße weh. Aber als Simone de Beauvoir am Abend im Hotel die Schuhe auszog, nachdem sie auf Entdeckungsreise gewesen war, da – wir zitieren – schimpften sie die Füße manisch. Schimpfende, manische Füße. Wo soll das hinführen? Die deutsche Autorin Katja Kulin hat sich in ihrem Roman „Der andere Mann“ zu Beginn zu diesem Bild verstiegen. Schlimmes war in Folge zu befürchten.
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Buchkritik: Isaac Rosa aus Spanien und sein 29 Std. Buchkritik: Isaac Rosa aus Spanien und sein "Glückliches Ende"
Kurier
Das Scheitern einer Ehe: Auch über die Kaffeebohne, die sich bewegt, wird gestritten Es ist aus. Daran ändert der Buchtitel „Glückliches Ende“ nichts. Sie zieht mit den Kindern in eine kleinere, billigere Wohnung. Er kehrt zu den Eltern zurück. Das bedeutet nicht unbedingt, dass die Liebe zur Gänze gegangen ist.
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30 Std. Staub. Überall Staub.
Kurier
Je mehr Zeit man daheim verbringt, desto mehr Staub sieht man. Kein Zufall. Der Schein trügt nicht. Je länger man zu Hause ist, desto mehr Staub sieht man. Ob am Kastl oder unter dem Sofa. Der Lurch fühlt sich besonders wohl, wenn alle daheim sind. Ist echt so, sagen Wissenschafter. Weil der Mensch ständig Staub aufwirbelt und täglich mehrere Gramm Hautpartikel und Haare verliert. Wir rennen also herum, wie Pig-Pen durch die Comic-Serie Peanuts: stets umgeben von einer Staubwolke. Sei’s drum. Seitdem Blümel, Kurz & Co vorgezeigt haben, wie man sich mit Chat-Nachrichten ins Out schießt, haben viele ohnehin andere Sorgen. Sie versuchen hektisch, ihre Chat-Verläufe zu löschen. Geraten diese in falsche Hände – etwa in jene des zukünftigen Ex-Partners – kann man sich schließlich gleich eingraben. Apropos: Die so korrekten Schweizer vergraben derzeit Unterhosen in ihren Gärten. Nach zwei Monaten sehen sie nach, was davon übrig ist. Ein Forschungsprojekt zur Bodengesundheit. Wäre auch in Österreich interessant.
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Wer will nach Amerika? Brokkoli sind seltsam genug30 Std. Wer will nach Amerika? Brokkoli sind seltsam genug
Kurier
Ulrike Winkler-Hermaden und ihre Familiengeschichte "Rosina" aus dem südlichen Burgenland Die Nadl und der Neidl: Eine Familiengeschichte aus dem Südburgenland – gleich bleibt man an den privaten Dialektwörtern hängen. Die Nadl ist die Großmutter, der Neidl der Großvater (laut Lexikon veränderten sich Ahnl und Ähnl  zu Nahnl und Nähnl usw) ... Die Tochter der beiden wartet, dass sie ihr Ehemann, der in den 1920ern nach Amerika ging, nachkommen lässt, und Nadls und Neidls Enkelkind, das ist die „Rosina“ aus dem Titel, träumt: Papa muss keine Dreier mehr rauchen, er hat jetzt dicke Zigarren ..
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Die faszinierendsten Unterwasser-Paradiese30 Std. Die faszinierendsten Unterwasser-Paradiese
Kurier
Sie tauchen ab, um uns aufzubauen: Fotografen mit Taucherfahrung zeigen verborgene Welten und bringen Landratten zum Staunen. Andere mögen mit Wölfen tanzen, er nicht: Denn Karim Iliya taucht mit Walen. Oder, wie obiges Foto zeigt, mit einem auch nicht gerade harmlos wirkenden Schwertfisch. Der zwischen den US-Bundesstaaten Colorado und Hawaii pendelnde Bildkünstler  hat vor Kurzem bei der Wahl zum Unterwasserfotograf des Jahres den Vogel abgeschossen. Seine spektakuläre Aufnahme von einer ungewöhnlichen Fischjagd behauptete sich in der Kategorie „Verhalten“ vor allen anderen eingereichten Fotos. „Das macht mich außerordentlich stolz und  glücklich“, postete der erst 27-jährige Abenteurer im Anschluss an die virtuelle Preisverleihung auf Instagram. „Denn Bilder wie dieses können hoffentlich dazu beitragen, unser Bewusstsein gegenüber einem intakten Ökosystem  zu steigern.“ Der jährliche Wettbewerb um den „Underwater Photographer of the Year“ wurde 1965 in England ins Leben gerufen. Für die aktuelle Ausgabe wurde mehr als 4500 Fotos eingereicht. Die Welt unter der Wasseroberfläche ist seither im Wesentlichen von den gleichen Geschöpfen bevölkert – von bunt schillernden Quallen bis zu gefährlich wirkenden Hammerhaien. Dank Digitaltechnik gelingen aber immer eindrucksvollere Momentaufnahmen von diesem sonst verborgenen Kosmos.
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30 Std. Zusehen, wenn sich wer die Pobschibacken kratzt
Kurier
Der Hund und ich schlendern gemächlich, um Menschen zu beobachten – wie damals, als es noch Kaffeehäuser gab. Mittlerweile gehen Signorino Hund und ich nicht einfach bloß spazieren. Es gibt die
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30 Std. Herbert Prohaska, sein Hündchen und ich
Kurier
"ÜberLeben": Seinen Idolen zu begegnen, ist meistens erfreulich. Teil der Bezahlung im Journalismus ist ja: Im Idealfall darf man  seinen Idolen begegnen. Mein Ziel, als ich Kulturjournalist wurde, war: Keith Richards treffen. Das ist mir bis heute nicht gelungen. Dafür durfte ich eine Stunde lang mit Paul McCartney telefonieren, mit den Knaben von The Prodigy eine komische Zigarette rauchen (danach fehlen mir zwei Stunden an Erinnerungen), mit Bryan Adams in dessen Hotelbett sitzend Marmeladetoasts essen und mit Hans Krankl HipHop hören. Als ich ein Kind war, lautete mein Berufswunsch „Hans Krankl“. Ich wollte die Nummer 9 tragen, einen Schnurrbart besitzen und Tore schießen. Ich habe täglich stundenlang mit meinen Freunden auf dem asphaltierten Platz vor der Feuerwehr Hinterbrühl gekickt, trotzdem wurde kein Fußballer aus mir. Ich war Brillenträger, sah den Ball nicht richtig, bewegte mich linkisch und lief, um einen Freund zu zitieren, als hätte ich die Schluckimpfung vergessen. Wie viele Menschen scheiterte ich aber daran, mein Selbstbild mithilfe der Realität zu korrigieren (Castingshows wie „Starmania“ leben von diesem Phänomen), sprich: Ich sah mich selbst als begnadeten Fußballer.  Ich übte sogar Krankls Torjubel – der rechte Arm reckt mit geschwollenem Bizeps die Faust gen Himmel – und zumindest das bekam ich gut hin. Den Herbert Prohaska konnte ich damals nicht leiden. Erstens war er Austrianer, zweitens führte er mir vor Augen, dass Fußball, wie er ihn spielte, eine völlig andere Sportart war als das, was meine Freunde und ich so aufführten: Elegant tanzte er an seinen verdutzten Gegenspielern vorbei, der Ball folgte dabei jeder seiner Bewegungen wie ein gut abgerichtetes Hündchen. Jetzt, mehr als 40 Jahre später, durfte ich Prohaska bei einer herrlichen Diskussion über Oper und Sport kennenlernen – und er erwies sich als witziger, gebildeter, sehr herzlicher Mensch. Wieder einmal war ich dankbar für den Zufall, der mich Journalist werden ließ.
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30 Std. Chaos de Luxe: Leuchtfeuer der Vorfreude
Kurier
Wie man in der Disziplin „Cool Aging” punktet. Und warum Madonna noch üben muss. Das mit dem Alter(n) in Würde ist ein Hochleistungsakt. Aber es gibt Menschen, die ihn mit nonchalanter Noblesse beherrschen. Meine Freundin B absolvierte kürzlich einen Untersuchungsmarathon, den ein, wie sich herausstellen sollte, „gutmütiges“ Kopfgewächs provoziert hatte. Der Arzt erklärte ihr, dass kein Grund zur Sorge bestünde und sie mit diesem Ding getrost 80 werden könnte. „Wie sehr mich das freuen soll“, erklärte sie ihm, „weiß ich noch nicht.“ – „Wieso?“ – „Weil ich in drei Wochen 80 werde.“ In ihrem naturbelassenen schönen Gesicht leuchtete noch immer das Mädchen, das sie einmal gewesen ist. Was auch damit zu tun hatte, dass sie sich mit vollem Karacho verliebt hatte. In einen Jüngeren: Das Sujet ihres Glücks war erst 77 und so frech wie lustig. „Findest du nicht, dass er aussieht wie ein jugoslawischer Schlagersänger?“, kicherte sie. Der Journalist und Freund A hatte auch nach seinem Neunzigsten einen interkontinentalen Terminplan, der an die Tourdaten der „Rolling Stones“ gemahnte: drei Tage Buenos Aires, ein bisschen New York, Zwischenlandung in Wien und dann ab nach Jerusalem. Leider ist er inzwischen die ewige Abreise angetreten, aber fast bis zum Schluss wurde aus dem Vollen geschöpft. Und das ist auch schon das Geheimnis, auf das sich Altersforscher geeinigt haben: Man braucht Pläne. Pläne wirken wie Leuchtfeuer der Vorfreude. Ein Freund meiner Eltern, Neunzig-sehr-plus, hat sich deswegen gleich zwei äußerst gut aussehende Pflegerinnen angelacht, die mehr in die Abteilung „Gesellschafterinnen“ fallen, und sich im Vierzehn-Tage-Rhythmus abwechseln: „Wenn die eine noch da ist, kann ich mich schon auf die andere vorfreuen.“ Madonna muss in der Disziplin „Cool Aging“ noch fest üben. Auf Insta posierte sie kürzlich überbotoxt mit ihrem 36 Jahre jüngeren Boyfriend. Das Szenario atmete Verzweiflung und bekam bei mir auf der nach oben offenen Mitleidsskala eine glatte 8.
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9. Apr. 23:30 Slow Food Markt: Große Chance für kleine Produzenten
Kurier
Nach Parndorf und Lutzmannsburg soll auch in Rechnitz ein Markt der Erde etabliert werden. Ihren Status als 1156 erhobene und somit älteste Marktgemeinde des Burgenlands wird Lutzmannsburg im Bezirk Oberpullendorf auch heute gerecht. „Schuld“ daran ist nicht zuletzt der Verein Slow Food, der sich der Förderung der Esskultur, des Genusses und der regionalen Vielfalt der Lebensmittel verschrieben hat. Als dritter „Slow Food Earth Market“ in Österreich – nach Parndorf und Horn (NÖ) – wurde jener in Lutzmannsburg 2018 gegründet. Auch wenn die Bedingungen dieses Jahr Corona-bedingt nicht die einfachsten sind, so bitten die Veranstalter rund um Kerstin Rohrer heute, Samstag, unter dem Motto „3. Geburtstag … mal anders“, von 9 bis 14 Uhr zum Markt beim Pfarrstadel.
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„Anschlussdenkmal“ der Nazis wird zum Denk- und Lernort umgestaltet 9. Apr. 23:00 „Anschlussdenkmal“ der Nazis wird zum Denk- und Lernort umgestaltet
Kurier
Oberschützen stellt sich seiner Geschichte: Der ehemalige NS-Aufmarschplatz erhält Stelen mit interaktiven Infos / Buchprojekt geplant Es ist das größte derartige nationalsozialistische Denkmal auf österreichischem Boden. Das „Anschlussdenkmal“ in Oberschützen im Bezirk Oberwart wurde im Mai 1939 eingeweiht. Auf einer Bergkuppe ist der Natursteinbau von Weitem zu sehen und sollte an den Anschluss Österreichs ans nationalsozialistische Deutschland erinnern. 76 Jahre nach Kriegsende wird es nun endlich zum „Denk-, Informations- und Lernort“ umgestaltet.
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Migrantische Maskenmuffel und Mängel in der Polit-Kommunikation 9. Apr. 23:00 Migrantische Maskenmuffel und Mängel in der Polit-Kommunikation
Kurier
Dass sich die Politik an Migranten wendet, hat hierzulande keine Tradition. Als in Wien kurz vor Ostern die Maskenpflicht auf so manch öffentlichem Platz eingeführt wurde, nährte die Auswahl selbiger einen schwerwiegenden Verdacht: Ausgerechnet an jenen Plätzen, die vermehrt von Zuwanderern frequentiert werden, galt die Pflicht nicht. Die Frage ist so unbequem wie die mögliche Antwort: Scheut die Stadt etwa die Auseinandersetzung mit den migrantischen Maskenmuffeln? Tatsache ist, dass die Corona-Regeln von Bundes- und Landespolitik bei einem großen Teil der Migranten nicht fruchten. Das mag kulturelle Gründe haben. (Die WHO warnte übrigens erst unlängst vor den Corona-Gefahren des Ramadan, weil das Fasten den Körper schwäche.) Unter Garantie hat es soziale und ökonomische Gründe. Wer in beengten Wohnverhältnissen lebt und prekär arbeitet, der tut sich schwerer, die Regeln einzuhalten. Homeoffice ist da nicht mehr als eine Illusion. Das Problem ist aber nicht zuletzt eines der politischen Kommunikation. Wenn sich Bund und Länder nun bemühen, die Corona-Infos in möglichst viele Sprachen zu übersetzen und sogar eigene Integrationsbotschafter aussenden, ist das nicht mehr als ein Placebo.
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Landeshilfe fürs Comeback der NÖ-Tourismusbetriebe 9. Apr. 23:00 Landeshilfe fürs Comeback der NÖ-Tourismusbetriebe
Kurier
Drei Millionen Euro an Förderungen für Gastronomie, Hotellerie, Privatzimmervermietung und Campingbetriebe. Gastronomie, Hotellerie, Privatzimmervermieter sowie Campingbetriebe dürfen sich über deutlich erhöhte Landesförderung von drei Millionen Euro freuen. Damit soll der Neustart nach der Corona-Krise erleichtert werden, denn die Pandemie hat vor allem dieser Branche schwer zugesetzt. Tourismuslandesrat Jochen Danninger betont: „Trotz aller Unsicherheiten und Herausforderungen ist jetzt der richtige Zeitpunkt für unsere Tourismusbetriebe, um sich mit kleineren und größeren Investitionen auf das Comeback vorzubereiten. Denn die Tourismusbetriebe in NÖ werden zu jenen gehören, die den Aufschwung – sobald es wieder losgeht – am deutlichsten spüren werden.“
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Der „Wiener Würfel“ ist ein hartes Pflaster 9. Apr. 23:00 Der „Wiener Würfel“ ist ein hartes Pflaster
Kurier
Bei der U2-Baustelle wurden unter dem Asphalt Pflastersteine entdeckt. Eine Sensation? Oder kann das weg? Wenn man an der Oberfläche kratzt, kommt die Vergangenheit zum Vorschein. Das gilt wohl nicht nur in der Psychologie, sondern auch für den Straßenbelag. Zumindest scheint es so in der Lindengasse: Vergangene Woche wurde auf der U2-Bahnbaustelle (Kirchengasse) der erste Asphalt abgetragen und schon entdeckte man alte Wiener Pflastersteine. Das Echo auf einen Online-Artikel des KURIER war enorm.
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Die Migranten und der doppelte Corona-Effekt 9. Apr. 23:00 Die Migranten und der doppelte Corona-Effekt
Kurier
Die Pandemie trifft Migranten doppelt. Sie haben ein höheres Infektionsrisiko - die Gründe dafür sind aber komplex. Die Anfeindungen steigen trotzdem. Zugewanderte Menschen sind seit Beginn der Corona-Pandemie verstärkt von ausländerfeindlichen Anfeindungen betroffen.Das sieht nicht nur die Wiener Magistratsabteilung für Integration (MA 17) so, die zuletzt vermehrt Beratungsgespräche mit Menschen unterschiedlicher Communities führte. Das gleiche Phänomen beschreibt auch der ZARA-Rassismusreport 2020. Der Grund: Migranten „werden mit der Corona-Krise in Verbindung gebracht“, wie es im Report heißt. Sind Migranten aber wirklich Treiber der Pandemie? Die Antwort ist komplex. Tatsächlich haben sie ein überdurchschnittliches Infektionsrisiko. Aber das hat nichts mit Vorsatz zu tun. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Und reichen von Armut bis zu verfehlter Kommunikation. Vorweg: Dass das Corona-Risiko bei Migranten höher ist als im Rest der Bevölkerung, besagt etwa ein EU-Bericht der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA). Zahlen für Österreich, die das bestätigen, gibt es allerdings nicht. Dafür hat Dänemark im Oktober eine Studie vorgelegt. Dort betrafen 26 Prozent der Covid-19-Fälle Menschen mit „nicht-westlicher Ethnie“, obwohl diese Bevölkerungsgruppe nur 9 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht. Aber warum dürfte das auch in Österreich zutreffen?
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ATV startet „Ungelöst – Cold Case Austria“, ServusTV und ORF folgen 9. Apr. 23:00 ATV startet „Ungelöst – Cold Case Austria“, ServusTV und ORF folgen
Kurier
True Crime boomt. Drei österreichische Sender arbeiten an Formaten. Darunter ist die Rückkehr von "Aktenzeichen XY ... ungelöst" Aufgeben ist keine Option, auch nicht nach Jahren. Wenn in einem Kriminalfall nach einiger Zeit sämtliche Spuren verfolgt wurden und Hergang und Täter ungeklärt blieben, spricht man von „Cold Cases“. ATV öffnet nun mit „Ungelöst – Cold Case Austria“ (20.15) im Zusammenspiel mit den Behörden wieder solche rätselhaft gebliebenen Fälle. Zum Auftakt geht es um das spurlose Verschwinden der Niederösterreicherin Jennifer Scharinger 2018, um den Tod der Vorarlbergerin Gloria Albrecht im gleichen Jahr sowie um den US-Amerikaner Aeryn Gillern, der 2007 aus einer Sauna geflüchtet und in den Wiener Donaukanal gesprungen sein soll. „Wir wissen bis dato nicht, wo Aeryn Gillern tatsächlich verblieben ist“, sagt Kurt Linzer, Leiter der Cold-Case-Abteilung BKA. (Hinweise sind erbeten an bundeskriminalamt@bmi.gv.at oder Telefon 01/24836-985025).
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USA: Georgias neue Wahlgesetze empören die Delta Air Lines 9. Apr. 23:00 USA: Georgias neue Wahlgesetze empören die Delta Air Lines
Kurier
Afroamerikaner soll das Wählen moglichst schwer gemacht werden. Eine Idee von Donald Trumnp. Doch die Wirtschaft wehrt sich. Ed Bastian und James Quincey, die Vorstandschefs der Flug-Gesellschaft Delta Air Lines und des Erfrischungs-Getränke-Multis Coca-Cola, schreiben gerade branchenfremde Schlagzeilen. Ihre Unternehmen sind im US-Bundesstaat Georgia ansässig. Derzeit das Epizentrum eines mit härtesten Bandagen ausgetragenen Kultur-Kampfes um die Lauterkeit der amerikanischen Demokratie. Urheber: Donald Trump. In Georgia, wo die Republikaner den Gouverneur und die Mehrheit im Kongress in Atlanta stellen, sind just Gesetze verabschiedet worden, die auf der Basis von Trumps Lüge über den größten Wahlbetrug in der amerikanischen Geschichte sein Kern-Ziel verfolgen: Um die „Integrität“ von Wahlen zu stärken, soll Bevölkerungsgruppen, die im vergangenen November den Demokraten Joe Biden mit knapp acht Millionen Stimmen Vorsprung ins Weiße Haus geschickt haben, die Teilnahme an künftigen Urnengängen erschwert bis verleidet werden.
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Wege aus der Salzburger Wohnbau-Preisspirale gefragt 9. Apr. 23:00 Wege aus der Salzburger Wohnbau-Preisspirale gefragt
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Im Hochpreis-Bundesland Salzburg wird Eigentum für den Mittelstand zunehmend zum Luxusgut. Alljährlich analysiert die Salzburger Arbeiterkammer die Wohnungspreise und alljährlich gibt es dabei neue Superlative. Für Wohnungssuchende sind diese Superlative fast ausnahmslos negativ. So auch für das Corona-Jahr 2020: Die Mietpreise für eine 70-m²-Wohnung sind um 5,5 Prozent gestiegen. Die Preise für Eigentum haben noch stärker angezogen, in der Stadt betrug der Zuwachs beim Quadratmeterpreis 5,8 Prozent. Laut Statistik Austria liegt das Bundesland Salzburg bei den Hauptmietpreisen mit 9,90 Euro pro Quadratmeter im Durchschnitt österreichweit an der Spitze. Die Zahlen der Arbeiterkammer sind weitgehend unbestritten und werden auch von anderer Seite bestätigt. „Die Preise sind gestiegen, das ist eindeutig. Der Trend hat sich manifestiert und hält bis heute an. Die Nachfrage ist explodiert. Bei uns haben sich die Anfragen verfünffacht“, berichtet Peter Mayr, Geschäftsführer der Raiffeisen Immobilien Salzburg. Auch die Pandemie spielt dabei eine indirekte Rolle.
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Indigene und Linkspolitikerinnen mischen Lateinamerika auf 9. Apr. 23:00 Indigene und Linkspolitikerinnen mischen Lateinamerika auf
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In Ecuador, Peru und Bolivien stehen richtungsweisende Wahlen an. Danach dürfte sich die politische Situation nachhaltig verändern. Ganz gleich ob der künftige Präsident Ecuadors nun Guillermo Lasso (62) oder Andrés Arauz (35) heißt: Dem Sieger der völlig offenen Stichwahlen um die Nachfolge von Präsident Lenin Moreno, dem die Verfassung eine erneute Kandidatur verbietet, wird heftiger Gegenwind ins Gesicht blasen. Verantwortlich dafür ist Yaku Pérez (52), Anführer einer grünen indigenen Bewegung, die sich bei der Auszählung des ersten Durchganges um ihre Stimmen betrogen fühlt und eine harte Opposition angekündigt. Pérez hatte nur um Haaresbreite die Qualifikation für die Stichwahlen verpasst und wittert ein Komplott der etablierten Kräfte, die nach seiner Lesart mit den Erdöl- und Bergbaukonzernen kooperieren. Hinter Pérez stehen die Ureinwohner Ecuadors, die nicht länger bereit sind, ihre Territorien oder Kultur einer sozialistischen oder kapitalistischen Politik unterzuordnen. „Beide im Rennen verbliebenen Kandidaten haben angekündigt, ihr Wirtschaftsmodell der Ölförderung, Rohstoffgewinnung und Zerstörung der Natur zu unterwerfen“, sagt die ecuadorianische Umweltschützerin Patricia Gualinga. In Ecuador ist eine breite indigene Umweltschutzbewegung erwacht gegen die künftig eine Rohstoffausbeutung – egal ob sozialistisch oder kapitalistisch motiviert – nicht mehr ohne erbitterten Widerstand möglich sein wird.
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Industrie erwartet Ja der Grünen zu ihren Plänen 9. Apr. 23:00 Industrie erwartet Ja der Grünen zu ihren Plänen
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Industriellenvereinigung begrüßt, dass die Grünen beim Klimaschutz mit der Industrie zusammenarbeiten will. Aber: "Wer A sagt, muss auch B sagen. Für eine Wahlkampfshow stehen wir nicht zur Verfügung." Axel Greiner, Präsident der Industriellenvereinigung, sagt zum Gesprächangebot des grünen Landesrates Stefan Kaineder: "Wir freuen uns auf die volle Unterstützung der Grünen bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen ener erfolgreichen Transformation unseres Energiesystem." Dazu zählt er: - die Gewährleistung einer sicheren Energieversorgung und der Verfügbarkeit von ausreichend erneuerbarer Energie und ausreichend alternativer, CO2-neutral produzierter Energieträgern zu wettbewerbsfähigen Preisen,
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Welchen Online-Erklärern hören Schüler gerne zu? 9. Apr. 23:00 Welchen Online-Erklärern hören Schüler gerne zu?
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Digitales Lernen läuft auch über Youtube. Dort haben gute Lehrer viele Fans. Was wird nach Corona vom digitalen Lernen übrig bleiben? „Ich kann mir gut vorstellen, dass Online-Nachhilfestunden nach der Pandemie so weitergehen. Aber in der Schule sehe ich die große Veränderung noch nicht“, erklärt Felix Ohswald von der Nachhilfe-Plattform GoStudent. „Wenn nicht gerade Lockdown ist, wird kaum digital gearbeitet. Viele Lehrer sehen die Vorteile noch nicht – etwa, dass ein Experte in einem Video Inhalte erklärt und die Schüler sich das in Ruhe ansehen können.“ Vor allem in Asien sei das anders, erzählt er von einer Bildungskonferenz in China: „Manche Lehrer werden dort wie Popstars gefeiert.“ Die Online-Kurse der Ernährungsexpertin Xu Yajun sehen sich Tausende an und sie wurde als ,Pekings Beste Lehrerin’ ausgezeichnet, nennt er ein Beispiel. Wer sind hier die Online-Stars bei den Lehrern?
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Mathematik ist beliebter als die Latein-Stunde 9. Apr. 23:00 Mathematik ist beliebter als die Latein-Stunde
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Ein Nachhilfe-Start-up analysierte Online-Unterricht mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. Ein Schüler mag den Lehrer nicht und bekommt schlechte Noten: Das Phänomen gibt es seit Generationen. Warum das so ist, wurde jetzt mithilfe von künstlicher Intelligenz erklärt, wie der Gründer der Nachhilfe-Plattform GoStudent, Felix Ohswald, erläutert. Er hat das Projekt „Gläserner Schüler“ ins Leben gerufen. Ergebnis: „Nur wenn beim Lehrer Freude erkennbar ist, kann man sie auch beim Schüler nachweisen. Das hängt zusammen.“ Das Bauchgefühl, dass die Lehrerpersönlichkeit enorm wichtig ist, wird also durch die Auswertung bestätigt. Wohl jeder erinnert sich an Lehrer, an dessen Lippen alle gehangen sind. Untersucht wurde mit dem Programm iMotions: „Wir haben mit Erlaubnis der Lehrer und der Familien Lektionen gefilmt und an 32 Gesichtspunkten die Emotionen ausgewertet.“ Interessant war die Analyse bei den Fächern: „Die meiste Abneigung haben wir nicht bei Mathematik festgestellt, sondern bei Latein. Beim Rechnen war die Aufmerksamkeit extrem – besonders hoch oder besonders niedrig, aber kaum etwas dazwischen. Die beste Konzentration zeigte sich in Latein, Englisch und Deutsch.“ Was wurde noch ausgewertet? „Die Sprechzeit der Tutoren ist nur etwas höher als die der Schüler. Die Forschung sagt nämlich, mehr sollte es nicht sein.“ Die Ergebnisse können helfen, Unterricht und Personalauswahl zu verbessern, ist Ohswald überzeugt. Bei GoStudent werden nur fünf Prozent der Bewerber nach einem dreistufigen Verfahren aufgenommen: Wissen, Lebenslauf und Didaktik anhand einer Praxisstunde. Auffallend: „Oft sind die Studenten einer Fachrichtung besser als Lehramtsstudenten – weil ein Maschinenbauer so begeistert vom Fach ist, dass er Mathematik gut erklärt.“ Das sei wichtig, denn mit Druck sei wenig zu erreichen: „Wir wissen, dass viele Schüler jetzt ihre einzige Schularbeit im Semester hinter sich haben und mit einem Fünfer aufsteigen können – sie wollen dann nichts mehr tun. Außer der Lehrer motiviert sie“, sagt Ohswald. Mit seinem innovativen Zugang hat der Start-up-Unternehmer jetzt für eine österreichische Sensation gesorgt – und 70 Millionen Investitionskapital für die Expansion bekommen.
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Die Krise gemeinsam meistern 9. Apr. 23:00 Die Krise gemeinsam meistern
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Die „EU-Schuldenunion“ ist ein politischer Kampfbegriff Um die angeschlagene Wirtschaft nach der Pandemie anzukurbeln, haben die EU- Regierungschefs ein europäisches Konjunktur- und Klimainvestitionspaket beschlossen. Der 750 Mrd. Euro schwere Wiederaufbauplan „NextGenerationEU“ wurde allerdings von Anfang an kritisiert. In Österreich war gar vom Beginn der „Schuldenunion“ die Rede. Das ist schade, denn eine genauere Betrachtung zeigt, dass das Paket ökonomisch sinnvoll und für den Zusammenhalt Europas notwendig ist. Der Wiederaufbauplan soll zukunftsorientierte öffentliche Investitionen fördern. Mehr als die Hälfte der Mittel sind für Klimaschutz und Digitalisierung bestimmt. Davon profitiert auch die Konjunktur über Folgeeffekte mehrfach. Investiert der Staat beispielsweise in neue Schieneninfrastruktur, so werden dadurch private Investitionen stimuliert, wenn etwa Bauunternehmen neue Geräte anschaffen. Im eng verflochtenen Wirtschaftsraum EU wirken positive Effekte über Ländergrenzen hinweg. Die EU-Mitgliedsstaaten haben ein gegenseitiges Interesse am Wohl der Partnerländer. Dass wirtschaftlich schwächere und stärker von der Pandemie betroffene Länder, wie Bulgarien oder Kroatien, auch stärker unterstützt werden ist somit keinesfalls nur Ausdruck von europäischer Solidarität. Wenn Österreich das Programm nicht ratifiziert, kostet das Österreich nicht nur 3,5 bis 4 Mrd. Euro an direkten Hilfsgeldern, sondern durch indirekte Effekte das Fünffache davon. Denn als Land im geografischen Herzen Europas profitiert es indirekt erheblich von den Ausgaben der Süd- und Osteuropäer. Das Geld für den Wiederaufbauplan kommt von gemeinschaftlich aufgenommenen Krediten. Während man sich in der Debatte zu politischen Kampfbegriffen wie Schuldenunion hinreißen hat lassen, könnte man das auch einfach als eine effiziente Form der Kreditaufnahme verstehen. Schließlich können so die Zinszahlungen niedrig gehalten werden, da die Gemeinschaft von einer exzellenten Kreditwürdigkeit profitiert. Dieses Konjunkturpaket wäre über eine individuelle Kreditaufnahme der einzelnen Staaten nie möglich gewesen. Wie schon in der Eurokrise 2010-2012 würden Wachstum, Arbeitsmarkt und die europäische Stabilität leiden. Wie es gehen könnte, zeigen die USA. Dank eines kräftigen Konjunkturpakets wird dort bis Ende des Jahres die Wirtschaftsleistung wieder am Vorkrisenniveau stehen – und das, obwohl die USA von der Pandemie sehr stark betroffen waren. Während in anderen Ländern unter Beteiligung der Bürger längst über die Mittelverwendung diskutiert wurde, ist es in Österreich noch bedauerlich ruhig rund um diese Frage. Die Zeit drängt: Bis Ende April muss der Plan bei der EU nämlich eingereicht werden.
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Der Handel ist tot? Lange nicht! 9. Apr. 23:00 Der Handel ist tot? Lange nicht!
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Es braucht digitale Technologien und emotionale Erlebnisse Der vierte Lockdown im Osten Österreichs und die dadurch bedingte Schließung von 10.000 Handelsunternehmen bedeutet einen Verlust in Höhe von EUR 500 Millionen, sagt der Handelsverband. Gleichzeitig wird die rasant zunehmende Digitalisierung und die boomende eCommerce-Branche als zusätzliche Bedrohung empfunden. Trotzdem oder gerade deswegen hat der Handel jetzt eine Jahrhundertchance. Innovationen entstehen insbesondere in Krisenzeiten und der stationäre Handel hat die einzigartige Gelegenheit, sich neu zu definieren, alte Denkmuster aufzulösen und auf emotionale Einkaufserlebnisse zu setzen. Gleichzeitig ist spätestens jetzt die Zeit reif, sich auf die geänderten Spielregeln der Digitalisierung einzustellen. Lokale Geschäfte können die Vorteile von digitalen Technologien und die sich daraus ergebenden Chancen intelligent nutzen. Der stationäre Handel tritt nicht mit dem Internet in Konkurrenz, sondern mit anderen Freizeitangeboten. Konsumenten entscheiden, ob sie in ihrer Freizeit wandern, ins Museum oder shoppen gehen. Das heißt, dass Händler durch Inspiration und Aktivierung die große Chance haben, den gleichen Freizeitwert zu bieten wie andere Freizeiterlebnisse. Verkauft wird dann nebenbei. Komfortsteigernde Einkaufserlebnisse, die Emotionen wecken, kombiniert mit digitalen Technologien wie Voice Commerce, Mobile Payment, Chatbots, Augmented Reality oder Marketing Automation fokussieren auf die Bedarfsweckung. Reine Rabattaktionen greifen zu kurz. Dafür funktionieren serviceorientierte Inszenierungen und die persönliche Ansprache von Konsumenten. Weil Menschen sich nach positiven Erlebnissen sehnen. Das zeigen Ergebnisse aus dem Neuromarketing: Über 80 Prozent der Kaufentscheidungen werden emotional getroffen. Emotionalisierung und Erlebnisse sind der Weg, um Konsumenten in die Geschäfte zu bringen. Sporthändler, die zum Beispiel ihren Kunden gemeinsame Lauftrainings mit Profis und dabei neue Laufschuhe zum Testen anbieten. Die Terminvereinbarung erfolgt online, die Beratung persönlich vor Ort. Oder umgekehrt bei Virtual Runs, wo die individuelle Beratung zu Laufartikeln inkludiert ist – je nach aktueller Corona-Lage online oder im Geschäft. Der stationäre Handel ist prädestiniert dafür, Showrooms zu schaffen, in denen Produkte inszeniert und ausprobiert werden können. Im Falle von verordneten Schließungen funktioniert das auch online. Jedenfalls lassen sich durch die intelligente Verknüpfung von on- und offline kreative Wege finden, damit Umsätze nicht an Internet-Riesen verloren gehen. Zusammengefasst ist Abwarten keine Lösung und genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt aktiv zu werden, neue Wege zu gehen und nachhaltigen Erfolg sicherzustellen.
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Die einzige Frau, die das Schießen lehrt 9. Apr. 23:00 Die einzige Frau, die das Schießen lehrt
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Amelie Eichinger ist als erste weibliche Ausbilderin des deutschsprachigen Raumes im Verteidigungsschießen in eine Männerdomäne vorgedrungen. Amelie Eichinger entzieht sich allen Klischees. Eine 23 Jahre junge Frau, der man auf den ersten Blick eher eine Berufslaufbahn als Fitness-Bloggerin oder Testimonial für Schönheitsprodukte zutrauen würde – doch weit gefehlt. Die Niederösterreicherin ist mit Waffen so vertraut, dass sie ihr Brotberuf geworden sind. Sie ist im deutschsprachigen Raum die erste weibliche Schießtrainerin im Verteidigungsschießen – eine Sportdisziplin mit eigenem Reglement. Ihr Wissen und Können gibt sie in Trainings und Kursen weiter, selbst erfahrene Waffenträger wie Polizisten oder Soldaten schauen der 23-Jährigen gerne auf die ruhige Schusshand.
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Anbieter in den Startlöchern: EU-Pension mit PEPP kommt 9. Apr. 23:00 Anbieter in den Startlöchern: EU-Pension mit PEPP kommt
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EU bemüht sich um europaweite, private Altersvorsorge: Geringe Kosten, mehr Rendite mit hohem Aktienanteil Mit der klassischen Lebensversicherung lässt sich in Nullzins-Zeiten kaum für das Alter ansparen. Fondsgebundene Lebensversicherungen werfen mehr ab, sind aber meist unflexibel, was die einmal getroffene Fondsauswahl betrifft. Ein Projekt für eine europaweite, private Altersvorsorge soll Abhilfe schaffen. Die Rede ist von der Europapension, kurz PEPP (Pan-European Personal Pension Product) – sie wird jetzt langsam spruchreif. Bis Jahresende soll klar sein, wie eine staatliche Förderung von PEPP aussehen wird. Und nach dem Okay der Finanzmarktaufsicht werden die ersten Anbieter in rund einem Jahr starten. Versicherungen und Banken erwarten eine Belebung des Geschäftes.
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Frauen und Narzissmus: Außen perfekt, innen voller Zweifel 9. Apr. 23:00 Frauen und Narzissmus: Außen perfekt, innen voller Zweifel
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Eine Expertin erklärt, warum die Persönlichkeitsstörung bei Frauen oft unentdeckt bleibt Geht es um Narzissmus, ist man schnell bei egozentrischen Politikern, Machtfantasien und toxischer Männlichkeit. Dabei trifft der krankhafte Geltungsdrang auch Frauen – er wirkt sich bei ihnen nur anders aus. Führende Expertin auf dem Gebiet ist die Münchner Psychotherapeutin Bärbel Wardetzki: Sie beschäftigt sich seit mehr als dreißig Jahren mit weiblichem Narzissmus, soeben wurde ihr Standardwerk neu aufgelegt. Ein Gespräch über Selfies, Selbstwert und Anna Wintour.
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Wo stehen wir in der Pandemie? 9. Apr. 23:00 Wo stehen wir in der Pandemie?
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Nie zuvor wurden so viele Menschen geimpft wie am Freitag. Dennoch ist die Lage in Spitälern in Wien, NÖ und Burgenland dramatisch. Ein Expertenüberblick über die Lage. In Österreich wird so viel getestet und geimpft wie nie zuvor, allein am Freitag wurden fast 66.000 Menschen geimpft. Die Zahl der Neu-Infektionen sinkt dennoch nicht dramatisch und der Lockdown wird im Osten weiter fortgesetzt. Wo steht das Land? Wie sieht die Perspektive aus und vor allem: Wann kann geöffnet werden? Der KURIER hat Experten aus den Krisenstäben um eine Bestandsaufnahme gebeten – mit überraschenden Ergebnissen:
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China ist das real existierende Paradies für Milliardäre 9. Apr. 23:00 China ist das real existierende Paradies für Milliardäre
Kurier
Das Vermögen der Superreichen steigt trotz der Corona-Krise. Am teuersten sind Luxusartikel und -dienstleistungen in China. Wenn Geld keine Rolle spielt, kann man in der 23-Millionen-Stadt Schanghai ein luxuriöses Leben führen. Wie der „Global Wealth and Lifestyle Report“ der Schweizer Privatbank Julius Bär ermittelte, ist die chinesische Metropole der teuerste Ort für einen extravaganten Lebensstil. Auf Platz zwei und drei liegen Tokio und Hongkong. Die teuerste europäische Stadt für ein Luxusleben ist Monaco (Rang 4). Auf den Plätzen sechs bis acht folgen Zürich, Paris und London. Nordamerika ist für Milliardärsbedürfnisse hingegen vergleichsweise erschwinglich. Das liegt hauptsächlich an der Abwertung des US- und des kanadischen Dollars. Den Spitzenplatz belegt hier New York (10).
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