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150 Fußball-Verbände beantragten Coronavirus-Hilfen bei FIFA16. Sep. 13:30

150 Fußball-Verbände beantragten Coronavirus-Hilfen bei FIFA

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Die Coronakrise kostete den weltweiten Fußball bisher 14 Milliarden Dollar. Sieben Wochen nach der Einrichtung eines Hilfsfonds zur Bewältigung der Folgen der Coronavirus-Pandemie haben bereits mehr als 150 Verbände finanzielle Unterstützung beim Fußball-Weltverband FIFA beantragt. Dazu gehören neben nationalen Verbänden auch vier Kontinentalverbände, sagte Olli Rehn, Vorsitzender des FIFA-Covid-19-Steuerungsausschusses, am Mittwoch in einer Videokonferenz. "Die Zahlungen sind den Mitgliedsverbänden zum Teil schon überwiesen worden", versicherte der Finne. Ende Juli hatte der Weltverband den Hilfsfonds mit einem Umfang von insgesamt 1,5 Milliarden US-Dollar (1,26 Milliarden Euro) aufgelegt für Zahlungen und Darlehen. Jeder der 211 Mitgliedsverbände kann bis zu 1,5 Millionen Dollar (1,26 Mio. Euro) an Unterstützung beantragen. Davon sind 500.000 Dollar zweckgebunden für den Frauenfußball. Für Kontinentalverbände sind zwei Millionen Dollar vorgesehen. Das Geld stamme aus eigenen Quellen der FIFA, sagte Rehn. Jeder Verband kann zudem maximal fünf Millionen Dollar (4,2 Mio. Euro) an Darlehen beantragen. Diese Gelder können beispielsweise für die Wiederaufnahme von Wettbewerben und notwendige Corona-Maßnahmen, die Teilnahme von Nationalteams an Bewerben und Verwaltungskosten genutzt werden.
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