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17. Sep. 2017, 21:47 Zwei Tote nach Schüssen in Lokal
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Traunreut. Verdächtiger verletzte mit Gewehr auch zwei Frauen. Er wurde kurz darauf geschnappt. Ein Mann betritt eine Kneipe, eröffnet unvermittelt mit einem Gewehr das Feuer. Schüsse hallen durch die Nacht. Am Ende sind zwei Männer tot, zwei Frauen schwer verletzt. Wenige Stunden später ist der mutmaßliche Täter gefasst. Er stehe unter Verdacht, in einer Kneipe im oberbayerischen Traunreut nahe der Grenze zu Salzburg zwei Männer getötet und zwei Frauen schwer verletzt zu haben, teilte die Polizei am Sonntagvormittag mit. Demnach wurde der mutmaßliche Täter etwa eine Stunde nach dem Verbrechen in Tatort-Nähe festgenommen. Die Hintergründe der Bluttat waren offen. Die Polizei geht davon aus, dass sich die Opfer und der mutmaßliche Täter kannten. Der Täter hatte die Kneipe "Hex - Hex" am Samstag gegen 22.30 Uhr betreten. Nach den bisherigen Ermittlungen hielten sich dort als Gäste nur noch die zwei Männer und die beiden Frauen auf. Der Verdächtige – er soll Anfang 60 sein – schoss dann mit einer Repetierbüchse auf seine Opfer. Die beiden Männer starben, die Frauen kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Sie sind nach Polizeiangaben außer Lebensgefahr. Ein Anwohner hatte die Schüsse gehört und die Polizei alarmiert. Bald standen zahlreiche Einsatzwagen mit Blaulicht vor dem Tatort. Der Schütze war zu dem Zeitpunkt auf der Flucht – die Polizei leitete sofort eine Großfahndung ein. Daran war auch ein Hubschrauber beteiligt. Der Mann sei etwa eine Stunde nach den Schüssen in der Nähe der Kneipe angetroffen worden. Bei einer Befragung geriet er in Verdacht und wurde festgenommen. Die Tatwaffe hatte er nicht bei sich. Das Gewehr ist in der Wohnung des Mannes sichergestellt worden. Er wurde in eine gesicherte forensische Psychiatrie gebracht.  
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17. Sep. 2017, 21:47 Krebskranker Lagerarbeiter: AK verhinderte Kündigung
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Zu viele Krankenstandstage wegen einer Krebserkrankung hatten dem Mann die Kündigung eingebracht. Bruck/Leitha - Rund zehn Jahre lang arbeitete ein 61-Jähriger in einer Firma der chemischen Industrie in Niederösterreich, erhielt plötzlich die Diagnose Krebs. Der Mann kämpfte zwei Monate lang gegen die Krankheit an, die Behandlung schlug an und der Mann kehrte an seinen Arbeitsplatz zurück. Dort bekam der Lagerarbeiter dann prompt die Kündigung serviert. Die Begründung des Unternehmens: zu viele Krankenstandstage. Als der Dienstgeber ihn mit der Kündigung überraschte, hätten ihm nur noch wenige Versicherungsmonate auf die Korridorpension gefehlt. Der Mann wandte sich an die Arbeiterkammer Niederösterreich, die den 61-Jährigen fortan vertat. Die Kündigung wurde wegen Sozialwidrigkeit beim Arbeits- und Sozialgericht angefochten. "Noch vor der ersten Gerichtsverhandlung nahm der Dienstgeber die Kündigung zurück", teilte AKNÖ-Präsident Markus Wieser mit. Obwohl der Fall bereits gerichtsanhängig war, konnte man sich außergerichtlich einigen. Das Unternehmen hatte Einsicht und ließ die Kündigung fallen. Jetzt ist der Lagerarbeiter wieder für das Unternehmen im Einsatz.  
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17. Sep. 2017, 15:11 EBEL: Capitals-Rekord dank 17. Sieg en suite
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Die Capitals feierten einen ungefährdeten 3:1-Auswärtssieg und stellten den Siegrekord des KAC ein. Die Vienna Capitals bleiben in der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) weiter unantastbar. Mit einem 3:1 in Südtirol feierten die Wiener am Sonntag ihren bereits 17. Liga-Sieg in Folge und führen die Tabelle nach vier Runden klar an. Ex-Meister Salzburg holte mit einem Heim-6:3 gegen den KAC seine ersten Punkte, Villach gewann in Linz 6:5 und Dornbirn unterlag daheim Zagreb 3:4 nach Verlängerung. Mit ihrer saisonübergreifenden Siegesserie stellten die Capitals den diesbezüglichen Rekord des KAC aus der Saison 2010/11 ein. Zum alleinigen Rekordhalter mit dann 18 Erfolgen en suite könnten die Caps am Freitag im Heimspiel der 5. Runde gegen die Black Wings Linz avancieren. In Bozen sorgten im Mitteldrittel binnen 259 Sekunden Tore von Rafael Rotter (23.,28./PP) und Patrick Peter (25.) für klare Verhältnisse.
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17. Sep. 2017, 14:55 Daviscup: Frankreich und Belgien im Finale
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Frankreich siegte zuhause gegen geschwächte Serben, Belgien setzte sich gegen Griechenland durch. Frankreich und Belgien bestreiten vom 24. bis 26. November das Finale im Tennis-Daviscup. Die Franzosen zogen in Lille dank eines 3:1 gegen Serbien zum 18. Mal in das Endspiel ein, den bisher letzten von neun Titeln hatten sie 2001 erobert. Belgien drehte das Duell mit Australien dank Erfolgen von David Goffin gegen Nick Kyrgios und Steve Darcis gegen Jordan Thompson am Schlusstag und siegte 3:2. Die Mannschaft von Kapitän Yannick Noah gewann daheim erwartungsgemäß gegen Serbien, das ohne Leistungsträger wie Novak Djokovic, Viktor Troicki oder Janko Tipsarevic auskommen musste. Den entscheidenden dritten Punkt für die Gastgeber fixierte Jo-Wilfried Tsonga mit einem Viersatzsieg gegen Dusan Lajovic. Zuletzt standen die Franzosen 2014 im Finale. Damals unterlagen sie der Schweiz. Für den ehemaligen Weltranglisten-Ersten Noah ging mit dem Finaleinzug ein Traum in Erfüllung. "Es hat ein paar Ups und Downs gegeben, aber jetzt genießen wir den Erfolg einfach", meinte der Kapitän von "Les Bleus". "Das Duell war sehr spannend, die Einstellung meiner Spieler war perfekt", sagte der 57-Jährige. Belgien war 2015 im Finale zuhause Großbritannien unterlegen, diesmal müssen sie in Frankreich antreten. Gegen den 28-fachen Champion stellte Darcis mit einem sicheren Dreisatz-Erfolg über Thompson den Erfolg sicher. Zuvor hatte Goffin die Gastgeber in Brüssel mit einem Viersatz-Sieg gegen Kyrgios im Spiel gehalten. Argentinien muss hingegen als erster Titelverteidiger der Daviscup-Geschichte aus der Weltgruppe absteigen. Sie unterlagen ohne Juan Martin del Potro und Federico Delbonis im Play-off Kasachstan in Astana 2:3.
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17. Sep. 2017, 13:52 Tillerson: USA könnten im Klima-Abkommen bleiben
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US-Außenminister fordert aber faire und ausgewogene Bedingungen, bevor die Trump-Regierung eine Kehrtwende hinlegen kann. Die USA könnten nach Aussage von Außenminister Rex Tillerson doch im Pariser Klima-Abkommen bleiben. Allerdings müssten die Bedingungen für die USA fair und ausgewogen sein, sagte er am Sonntag dem Sender CBS. Die Zeitung "Wall Street Journal" hatte am Samstag unter Berufung auf amerikanische Regierungskreise berichtet, die USA würden entgegen der Ankündigung von Präsident Donald Trump nicht aus dem 2015 geschlossenen Vertrag austreten. Anfang August erhielt die Nachrichtenagentur Reuters Einsicht in eine Anweisung von Tillerson, wonach US-Diplomaten auf Fragen über eine Rückkehr zum Abkommen ausweichend antworten sollen. Trump hatte den Ausstieg aus dem Abkommen damit begründet, dass es der US-Wirtschaft schade und die nationale Souveränität beschränke. Im Juni ließ er die Tür für eine Rückkehr der USA offen, wenn sich die Bedingungen verbesserten.
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17. Sep. 2017, 13:34 USA drohen Nordkorea mit Zerstörung
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Kim scheint von den Drohgebärden weiter unbeeindruckt. Dem Weltsicherheitsrat gehen die Optionen aus - auch weil er uneins ist. Die USA haben die Führung in Pjöngjang erneut eindringlich gewarnt, dass ein Angriff auf sie oder Verbündete zur Vernichtung Nordkoreas führen würde. "Wir alle wissen das, und niemand von uns will das", sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, am Sonntag. Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un zeigte sich weiter unbeeindruckt: Er will trotz härterer UN-Sanktionen das Atomwaffenprogramm seines Landes vorantreiben und ein militärisches Gleichgewicht mit der Supermacht USA erreichen. Dazu müsse Nordkoreas Atomstreitmacht vervollständigt werden, zitierten die Staatsmedien Kim. Zuvor hatte der UN-Sicherheitsrat einen neuerlichen Raketentest als Provokation verurteilt. Wenn Nordkorea sein unverantwortliches Verhalten fortsetze, "wenn die USA sich oder ihre Verbündeten in irgendeiner Weise verteidigen müssen, wird Nordkorea zerstört", sagte Haley am Sonntag dem Sender CNN. Wenn die diplomatischen Optionen ausgeschöpft seien, würde sich das US-Militär "der Sache annehmen". Zugleich bekräftigte Außenminister Rex Tillerson in einem CBS-Interview, dass den USA keinesfalls an einem Krieg gelegen sei: "Lasst es uns klarmachen: Wir wollen eine friedliche Lösung." Präsident Donald Trump rief am Sonntag dazu auf, die gegen Nordkorea verhängten Strafen gründlicher umzusetzen und den Druck auf die Führung in Pjöngjang zu erhöhen.
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17. Sep. 2017, 13:26 Premier League: ManU siegt, Remis im London-Derby
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United zog mit dem Sieg an der Tabellenspitze mit Manchester City gleich, in London fielen unterdessen keine Tore. Manchester United und City marschieren in der englischen Fußball-Premier-League aktuell im Gleichschritt an der Spitze. Einen Tag nach dem 6:0 Citys in Watford zog der Rekordmeister daheim dank eines 4:0 gegen Everton mit 13 Punkten und 16:2 Toren mit dem Lokalrivalen exakt gleich. Die Entscheidung fiel recht spät. Nach der frühen Führung durch Antonio Valencia (4.) sorgten Henrich Mchitarjan (83.), Romelu Lukaku (89.) und Anthony Martial (90.+2/Elfer) erst im Finish für den klaren Erfolg. Lukaku hatte früher für Everton gespielt, der nach 13 Jahren bei ManU gewechselte Wayne Rooney blieb hingegen bei der Rückkehr an die frühere Wirkungsstätte ohne Torerfolg. Er wurde aber bei seiner Auswechslung (82.) im Old Trafford mit Applaus verabschiedet.
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17. Sep. 2017, 12:52 LIVE: Spielstand bei Austria Wien - St. Pölten
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Zum Abschluss der achten Runde gastiert im Duell der Gebeutelten der Tabellenletzte bei der Wiener Austria.
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17. Sep. 2017, 12:45 Rolling Stones: Steiniger Beginn, würdevoller Abschied
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Zwar fehlerhaft, aber immer authentisch präsentierte sich die Bandlegende in Spielberg. Vier in knalligem Gelb erstrahlende Türme bilden die Skyline des Spektakels. Vier Zungen beleidigen nicht, sie bestätigen 95.000 in ihrer Getriebenheit, ans gefühlte Ende der Welt gepilgert zu sein. Die wahrscheinlich beste, berühmteste, aber mit Sicherheit älteste Rockband der Erde gibt dort das größte Konzert auf ihrer als Abschied interpretierten Europa-Tournee. Nach Hamburg, München also Spielberg? Hart ist diese Prüfung. Kälteeinbruch, gegen Null tendiert die Fortbewegung in Warteschlangen und im Gatsch, dennoch, der ins Grau geratene Teil des Publikums versucht beharrlich die Lust daran zu erhalten, vom jugendlichen Leichtsinn eingeholt worden zu sein. Das Bühnenmonster fügt sich in die Finsternis, roter Flimmer lässt die reflexartig in Uhh-Uhh-Laute ausbrechende Menge zur Hölle fahren. Die Anfangstakte zu "Sympathy For The Devil". Milde ist gefordert, Nachsichtigkeit. Der ursprünglich so diabolisch-bissige Album-Opener zu Beggars Banquet, livehaftig in den vergangenen Jahrzehnten in die Gemütlichkeit entschleunigt, wird zur Fingerübung des Keith Richards. Zu einer gründlich misslungenen. Beruhigend sei vorausgeschickt: Der holprige Start bleibt schlimme Befürchtung. "No Filter", der Name der Tour, hat Programm, die Stones offenbaren ihre Schwächen, Falten und phänomenal eigensinnigen Ansichten des Rock’n’Roll.
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17. Sep. 2017, 12:14 Großbritannien hob höchste Terrorwarnstufe auf
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Bedrohungslage um eine Stufe gesenkt, aber ein erneuter Anschlag gilt damit weiter als wahrscheinlich. 18-Jähriger und 21-Jähriger festgenommen. Großbritannien hat nach zwei Festnahmen bei der Fahndung nach den Hintermännern des Londoner U-Bahn-Anschlags die höchste Terrorwarnstufe am Sonntag wieder aufgehoben. Die zuständige Behörde habe entschieden, die Bedrohungslage um eine Stufe zu senken, sagte Innenministerin Amber Rudd. Die Behörden rechnen somit nicht mehr mit einem unmittelbar bevorstehenden Anschlag. Bei der nun geltenden zweithöchsten Stufe wird aber immer noch mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer erneuten Attacke gerechnet. Die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen würden zum Wochenstart zunächst beibehalten, teilte die Polizei in London mit. Die Unterstützung des Militärs werde in den kommenden Tagen aber auslaufen. Soldaten hatten etwa die Polizei bei der Bewachung von Atomkraftwerken verstärkt. Der Polizei ging in der Nacht auf Sonntag ein 21-Jähriger in West-London ins Netz, nachdem zuvor am Hafen von Dover ein 18-Jähriger als Hauptverdächtiger festgenommen worden war. Teile des Hafens wurden vorübergehend evakuiert und bei der Durchsuchung des Geländes mehrere Gegenstände sichergestellt, wie die Polizei mitteilte. Im Südwesten Londons hatten die Sicherheitskräfte am Samstag bereits ein Haus durchforstet. Bei dem Anschlag mit einer selbst gebastelten Bombe waren am Freitag in der Londoner U-Bahn 30 Menschen verletzt worden.
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17. Sep. 2017, 12:00 Wo sind die Servietten?
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Dinner-Stress. Die große Herausforderung eines mustergültigen Tischlein-deck-Dich.
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17. Sep. 2017, 12:00 Kurz & Van der Bellen auf der globalen Bühne
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New York City. ÖVP-Chef und Bundespräsident treffen Polit-Prominenz. Kurz-Porträt-Video im Netz. Außenminister Sebastian Kurz fliegt heute, Montagvormittag, zum UN-Treffen in die USA, Bundespräsident Alexander Van der Bellen landete bereits am Sonntag in New York. Die Abwesenheit von Sebastian Kurz im Wahlkampf ist aber nur eine physische. Um 9.00 Uhr – kurz vor seinem Abflug – wird am Montag ein Porträt-Video des ÖVP-Chefs ins Netz gestellt: Wie alle Politiker heute, zeigt sich auch Kurz von seiner privaten Seite: Am niederösterreichischen Bauernhof seiner Großmutter, fußballspielend mit einem kleinen Buben, die Cousine vom Land erzählt, "geschwisterlich mit Sebastian aufgewachsen" zu sein. Ein ehemaliger Gymnasiallehrer lobt seine Begeisterungsfähigkeit, und am Tenniscourt wird Kurz mit hartem Aufschlag gezeigt.
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17. Sep. 2017, 12:00 Radler, Fußgänger und Ballspieler erobern Brüssel zurück
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In Europas Hauptstadt hat er bereits Tradition: der autofreie Sonntag im September – ein großes Fest. Plötzlich hört sich alles anders an: Man öffnet das Fenster zur Straße und vernimmt Kinderrufe; die unterschiedlichen Schritte von Fußgängern und Joggern, die unten vorbeilaufen. Das Klingeln von Fahrradglocken, der an die Hausmauer donnernde Ball der spielenden Buben, sogar Gesprächsfetzen der Passanten. Es ist autofreier Sonntag – ein für die Bewohner Brüssels bereits lieb gewonnener Fixpunkt im September – und man hört Dinge, die an den restlichen 364 Tagen des Jahres vom Autolärm geschluckt werden. Viele andere europäischen Städte versuchen es; die wochentags von gewaltigen Verkehrlawinen geplagte europäische Hauptstadt zieht es strikt durch. Sperre in der ganzen Metropole und Umgebung. Um 9.30 Uhr Vormittags werden die Zufahrten zu den Verkehrsachsen der Metropole blockiert. Fahren dürfen nur noch öffentliche Verkehrsmittel (an diesem Tag sind alle gratis), Taxis und Pkw mit Sondergenehmigung.
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17. Sep. 2017, 11:57 Asyl-Gutachter: "Rückständiges Islamverständnis"
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Der Afghanistan-Experte und Sachverständiger für das Bundesverwaltungsgericht Sarajuddin Rasuly ist mit seiner Expertise mitentscheidend, ob Flüchtlinge Asyl erhalten. Im KURIER-Interview spricht er über die Sicherheit in Afghanistan, Abschiebungen und wie Integration gelingen kann. Sarajuddin Rasuly gilt als der profundeste Afghanistan-Experte in Österreich. Der studierte Politologe arbeitet als Sachverständiger für das Bundesverwaltungsgericht, die zweite Instanz im Asylverfahren. Rasuly erstellt Gutachten, ob für afghanische Flüchtlinge ein Asylgrund vorliegt, oder nicht. Die Richter halten sich in der Regel an seine Expertisen.
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17. Sep. 2017, 11:34 Baumgartlinger schlägt mit Leverkusen Freiburg
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Der ÖFB-Teamkapitän wurde in der Schlussphase eingewechselt und spielte erstmals in dieser Saison ein Pflichtspiel für Bayer. Bayer Leverkusen hat am Sonntag den ersten Saisonsieg in der deutschen Fußball-Bundesliga eingefahren. Die Werks-Elf gewann vor eigenem Publikum gegen den SC Freiburg durch Tore von Kevin Volland (21., 34.), Charles Aranguiz (30.) und Julian Brandt (87.) mit 4:0 und verbesserte sich damit auf Rang zwölf. Bei den Leverkusenern wurde ÖFB-Teamkapitän Julian Baumgartlinger in der 79. Minute eingewechselt und kam so zu seinem ersten Pflichtspiel-Einsatz in dieser Spielzeit auf Clubebene. Ramazan Özcan saß auf der Bank. Bei den Freiburgern spielte Philipp Lienhart durch.
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17. Sep. 2017, 11:27 SPÖ will Bankomatgebühr noch vor der Wahl verbieten
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Stöger will entsprechenden Antrag am Dienstag in den Ministerrat bringen. ÖVP bisher dagegen. Gesetzesänderung. Der emotional aufgeladene Streit um ein mögliches Verbot von Bankomatgebühren in Österreich geht in die nächste Runde. Die SPÖ will Noch-Koalitionspartner ÖVP überreden, noch vor der Wahl einer Gesetzesänderung zuzustimmen, die Extra-Gebühren für die Bargeldbehebung einen Riegel vorschiebt. SPÖ-Konsumentenschutzminister Alois Stöger brachte Ende August einen neuerlichen Gesetzesentwurf für ein Verbot von Bankomatgebühren ein. Darin wird klargestellt, dass sämtliche Gebühren von den Kontopaketkosten gedeckt sein müssen und weitere Kosten daher unzulässig sind. Bei Verrechnung von Bankomatgebühren durch Fremdanbieter hat der Kunde einen Befreiungsanspruch gegenüber der eigenen Bank. Die Begutachtungsfrist des Entwurfs endete am Sonntag. Ziel der SPÖ ist es, das Gesetz als gemeinsame Regierungsvorlage am Mittwoch im Nationalrat einzubringen. "Wenn Sebastian Kurz der Erhalt von Bargeld wichtig ist, tritt er mit uns auch für einen freien Zugang zum eigenen Geld ein", sagte Stöger am Sonntag.
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17. Sep. 2017, 11:04 Landeshauptmann bezweifelt Glaubwürdigkeit von Kurz
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Wegen Diskussion um angebliche "Geheimpapiere" zur ÖVP-internen Machtübernahme greift der sozialdemokratische Landeshauptmann Kärntens Peter Kaiser den ÖVP-Chef an. Die SPÖ stellt die Glaubwürdigkeit von ÖVP-Chef Sebastian Kurz infrage. Anlass für die Kritik ist die neuerliche mediale Thematisierung eines angeblichen "Strategiepapiers", das zur Vorbereitung von Kurz' Machtübernahme in der ÖVP gedient haben soll. SPÖ-Vize Peter Kaiser fragte sich via
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17. Sep. 2017, 10:35 Kurden-Referendum im Irak: USA & UNO fordern Absage
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Kurdenpräsident Barzani will an Abstimmung festhalten. Für den irakischen Premier ist das ein "Spiel mit dem Feuer". Die USA und die UNO haben eine Absage des Unabhängigkeitsreferendums der autonomen Kurdenregion im Nordirak gefordert. Das Referendum lenke "von den Bemühungen zum Sieg über den IS und zur Stabilisierung befreiter Gebiete ab", hieß es in einer Erklärung der US-Regierung. Der Präsident der Kurdenregion, Massoud Barzani, lehnte eine Absage des Referendums am Wochenende ab, zeigte sich aber zugleich offen für "Alternativen". Das Parlament der autonomen Kurdenregion hatte am Freitag gegen den Willen der irakischen Zentralregierung ein Referendum über die Unabhängigkeit angesetzt. Die anwesenden Abgeordneten bestimmten in Erbil mit großer Mehrheit den 25. September als Termin für die Volksabstimmung, die zu einer Loslösung vom Irak und zur Errichtung eines eigenen Kurdenstaates führen soll. Erbil streitet seit langer Zeit mit Bagdad über Ölexporte, Budgetzahlungen und die Kontrolle über ethnisch geteilte Gebiete. Der irakische Ministerpräsident Haider al-Abadi warnte in eindringlichen Worten vor dem geplanten Unabhängigkeitsreferendum. Dieses sei ein "Spiel mit dem Feuer", sagte al-Abadi nach irakischen Medienberichten. Das Votum gefährde die Fortschritte, die von den Kurden unter ihrer Autonomieregierung erzielt worden seien, sagte Al-Abadi weiter.
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17. Sep. 2017, 10:25 LIVE: Spielstand bei Mattersburg - Salzburg
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Salzburg will mit einem Sieg im Burgenland zu Leader Sturm aufschließen, nachdem die Grazer gestern Federn ließen.
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17. Sep. 2017, 10:13 Daviscup: Thiem entscheidet Duell gegen Rumänien
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Mit etwas Zittern gelang Dominic Thiem die Entscheidung im Duell gegen Rumänien - Österreich bleibt zweitklassig. Österreichs Davis-Cup-Team spielt auch 2018 in der Europa-Afrika-Zone I und damit in der zweithöchsten Klasse. Dominic Thiem stellte am Sonntag in Wels nach zweieinhalbstündigem Zuwarten wegen Regens gegen den von Andrei Pavel erst kurzfristig nominierten Nicolae Frunza die uneinholbare 3:1-Führung her. Thiem gewann das hart umkämpfte Duell 7:6(2),7:6(3),6:3. Das Schluss-Einzel hatte damit nur noch statistischen Charakter. Thiem stellte in seiner persönlichen Davis-Cup-Bilanz nach seinem vierten Länderkampf auf 5:5 (Einzel: 4:3-Siege, Doppel: 1:2-Niederlagen). Der internationale Tennisverband (ITF) wird übrigens erst am Montag je nach Entwicklung bei anderen Länderkämpfen entscheiden, ob die Auslosung für 2018 in der kommenden Woche oder erst Ende Oktober gemacht wird.
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17. Sep. 2017, 10:13 Pilotenmangel stürzt Ryanair in Flut an Flugabsagen
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"Tagesspiegel": Am Samstag und Sonntag fielen 162 Verbindungen aus. Offenbar Personalmangel. Ryanair-Sprecher: "Wir haben die Planung der Piloten-Urlaube vermasselt". Die irische Billig-Fluggesellschaft Ryanair hat am Wochenende 162 Flüge gestrichen und damit deutlich mehr Verbindungen als erwartet. Ryanair sagte am Samstag 80 Verbindungen ab, am Sonntag waren es 82 Flüge, wie der "Tagesspiegel" (Montag) unter Berufung auf Angaben des Unternehmens berichtete. Ryanair hatte angekündigt, in den nächsten sechs Wochen täglich 40 bis 50 Flüge streichen zu wollen. Ryanairs-Marketingchef Kenny Jacobs räumte dem Bericht zufolge ein, die Ausfälle an diesem Wochenende seien höher, weil das Unternehmen mit der Umsetzung der Annullierungen beginne. Über abgesagte Flüge, die bis zum kommendem Mittwoch hätten stattfinden sollen, haben die Reisenden nach Angaben von Jacobs bereits entsprechende Informationen erhalten. Ryanair hatte am Freitag angekündigt, in den kommenden sechs Wochen bis zu 2.100 Flüge zu streichen, um die Pünktlichkeit ihrer Maschinen zu verbessern. Die Airline versprach den betroffenen Kunden ihr Möglichstes zu tun, um sie umzubuchen oder zu entschädigen. Allein an diesem Wochenende waren rund 30.000 Passagiere betroffen. Offenbar gibt es einen Personalengpass bei Ryanair. "Wir haben die Planung der Piloten-Urlaube vermasselt. Wir arbeiten jetzt hart daran, das zu beheben", zitierte "The Irish Independent" Jacobs. Die "Kronen Zeitung" brachte unterdessen am Wochenende einen anderen möglichen Grund ins Spiel - eine Kündigungswelle, die Ryanair in die Knie zwingt. Das Boulevardblatt berief sich dabei auf einen nicht namentlich genannten Ryanair-Piloten aus Österreich. Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit wirft Ryanair seit längerem vor, mit scheinselbstständigen Vertragspiloten illegal Kosten einzusparen.
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17. Sep. 2017, 10:06 Vettel out: Hamilton nach Singapur-Sieg vor Titel
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Die Formel-1-WM ist vorentschieden: Sebastian Vettel schied in Singapur in Runde 1 aus, Hamilton siegte. Vom Elfmeter zur WM-Kampf-Wende zum Albtraum für Ferrari - innerhalb von fünfhundert Metern: Sebastian Vettel hat beim Grand Prix von Singapur wohl seine WM-Chance vergeben. Der Ferrari-Star war beim Start in eine Kollision mit seinem Teamkollegen Kimi Räikkönen und Red-Bull-Pilot Max Verstappen verwickelt, alle drei fielen aus. Der nur auf Rang fünf gestartete WM-Leader Lewis Hamilton war der Nutznießer, der Sieg wurde ihm auf dem Silbertablett serviert. Der Brite zeigte in der Folge aber auch eine makellose Vorstellung. Von der Startkollision an lag Hamilton in Führung, auch die wechselnden Wetterbedingungen - nach anfänglichem Regen trocknete die Strecke zusehends auf - sowie insgesamt drei unfallbedingte Safety-Car-Phasen änderten nichts an der Dominanz es Briten. Der Zweitplatzierte Daniel Ricciardo konnte im Rennverlauf keine ernst zu nehmende Attacke reiten und musste sich zum Rennende hin sogar nach hinten orientieren, um Valtteri Bottas im zweiten Mercedes abzuwehren.
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17. Sep. 2017, 9:22 Van der Bellen trifft zufällig US-Energieminister Perry
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Der Republikaner ist für die IAEA-Generalversammlung nach Wien gereist. Schon kurz vor dem Abflug zur UNO-Vollversammlung nach New York hatte Bundespräsident Alexander Van der Bellen schon ein erstes informelles bilaterales Gespräch zu absolvieren. Am Flughafen Wien-Schwechat traf er am Sonntagvormittag zufällig auf US-Energieminister Rick Perry. Der Ex-Gouverneur von Texas ist wegen der am Montag beginnenden 61. Generalversammlung der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA) in Wien. Van der Bellen erkundigte sich bei Perry vor allem über die Situation nach den jüngsten Umweltkatastrophen in Texas und Florida. Die Hurrikans "Harvey" und "Irma" haben in den beiden US-Staaten mehrere Menschen in den Tod gerissen und schwere Verwüstungen angerichtet. Perry, der sich um das Präsidentenamt in den USA bemüht hatte, setzte als Gouverneur in Texas eine sehr konservative Agenda durch. Allerdings ist der Republikaner, im Gegensatz zu US-Präsident Donald Trump ein Befürworter des Pariser Klimaabkommens. Er plädierte stets für eine Neuverhandlung des Vertrags. Einer Meinung mit Trump ist der Republikaner jedoch was Atomenergie betrifft. Denn während andere Länder über einen Ausstieg aus der Atomenergie nachdenken oder ihn bereits beschlossen haben, will Perry die Technologie wieder stärker fördern. "Make nuclear energy cool again!", rief Perry vor wenigen Monaten in Anlehnung an Trumps Wahlkampfslogan "Make America great again" aus.
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17. Sep. 2017, 9:20 Die "Grüne Jugend" ersteht wieder auf
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In St. Gilgen brachten Engagierte eine neu aufgestellte "Grüne Jugend" auf den Weg. Auch die Parteispitze ließ sich blicken. Die Grünen haben am Wochenende eine neue bundesweite Jugendorganisation auf Schiene gebracht. Im salzburgerischen St. Gilgen trafen sich Interessierte und wählten am Sonntag ein sechsköpfiges Koordinationsteam. Bis März nächsten Jahres sollen nun Statuten ausgearbeitet und dann beschlossen werden, erklärten die Grünen gegenüber der APA. Die Grünen verfügten zwischenzeitlich über keine bundesweite Jugendorganisation mehr, nachdem sich führende Mitglieder der "Jungen Grünen" um Flora Petrik mit der damaligen Parteispitze um Eva Glawischnig überworfen hatten und letztlich beim Wahlbündnis KPÖ plus gelandet sind. Bei dem nun stattgefundenen Vernetzungstreffen wurde von rund 60 Wahlberechtigten (bestehend u.a. aus ehemaligen Mitgliedern der Jungen Grünen, Mitgliedern der Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) sowie neuen Interessierten) nicht nur das Koordinationsteam gewählt, sondern auch bereits ein Name fixiert: Die neue Organisation firmiert unter dem Namen "Grüne Jugend - Grün-Alternative Jugend". Thematisch will sich die neue "Grüne Jugend" vor allem mit den Themen Ökologie, Rechtsextremismus und Jugendbeteiligung auseinandersetzen, hieß es am Sonntag seitens der Grünen zur APA. Bei dem Treffen am Wochenende anwesend waren auch die grüne Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl, Ulrike Lunacek, Bundessprecherin Ingrid Felipe sowie Klubobmann Albert Steinhauser.
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17. Sep. 2017, 8:40 Mangrovenwälder schrumpfen weiterhin dramatisch
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Konferenz in Bremen: Mehr als ein Viertel der ursprünglichen Fläche wurde bereits vernichtet. Viele Länder haben aber bereits Schutzprogramme ins Leben gerufen. Der Rückgang der Mangrovenwälder hat sich zwar etwas verlangsamt, sei nach Angaben von Experten aber immer noch erschreckend. "Eine Entwarnung gibt es noch nicht", sagte Martin Zimmer, Professor für Mangrovenökologie an der Universität Bremen. Jährlich gingen ein bis zwei Prozent der weltweiten Fläche verloren. Mehr als 80 Forscher haben auf einer internationalen Konferenz der Weltnaturschutzunion in Bremen von Dienstag bis Sonntag die Frage diskutiert, wie die weltweiten Mangrovenbestände bewahrt werden können. Zimmer, der eine Arbeitsgruppe zu Mangroven am Bremer Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung leitet, organisierte die Tagung.
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17. Sep. 2017, 8:06 ORF-Ameisenrunde: Peter Pilz am Katzentisch
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Barbara Rosenkranz, Roland Düringer, viel Systemkritik, ein Astraltunnel und ein Aufdecker
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17. Sep. 2017, 7:30 Kleinparteien bewarben im ORF ihre Konzepte
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Die Vertreter der Kleinparteien diskutierten im ORF, manche mit Programm, manche ohne. Die Vertreter der Kleinparteien haben am Sonntag im ORF ihre Konzepte für die Nationalratswahl ausgetauscht. Barbara Rosenkranz (FLÖ) forderte eine Abstimmung über die EU-Mitgliedschaft, Peter Pilz mehr Kontrollen von Moscheen. Mirko Messner (KPÖ PLUS) kritisierte die Verknüpfung von Terror und Migration. Für Bürgerbeteiligung warben Roland Düringer (GILT) und Isabella Heydarfadai (Weiße). Die Diskussion der Vertreter jener Gruppierungen, die derzeit nicht im Parlament in Klubstärke präsent sind, drehte sich um die Themenbereiche Migration, Grenzkontrollen, Direkte Demokratie und den Sozialstaat. Nichts Inhaltliches kam dabei von den Vertretern der Listen GILT und den "Weißen": Sowohl Düringer als auch Heydarfadai verwiesen darauf, dass sämtliche Entscheidungen von den Bürgern getroffen werden sollten - bei GILT von den "Bürgerparlamenten" (die in sechswöchigen Beratungen eine Entscheidungsgrundlage für die gewählten Parlamentarier treffen sollen), bei den Weißen etwa über verbindliche Volksabstimmungen. "Sechs Wochen nach der Wahl können sie mich fragen, was die Bürger zur Bildung sagen", meinte Ex-Kabarettist Düringer zu einer der Fragen. Beim Thema der mangelnden Deutschkenntnisse von Schülern verteidigte Rosenkranz ihren Vorschlag eigener Deutsch-Klassen. Schuld an dem Dilemma sei jedenfalls verfehlte Einwanderungspolitik. Pilz hingegen sagte, das Problem in den Schulen sei vor allem die mangelnde Förderung der Schüler durch entsprechende Lehrkräfte. Und auch Messner meinte, es brauche kleinere Klassen und "mehr Lehrpersonal", außerdem solle man erkennen, dass Mehrsprachigkeit eine "Riesenchance" sei.
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17. Sep. 2017, 7:22 Stones in Spielberg: Kritik an Organisation
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Fans in sozialen Medien bemängeln geringe Zahl von Bussen und schwierige Wege. Die Stimmung war super, Wetter und Schlamm beim Rolling Stones-Konzert Samstagnacht im obersteirischen Spielberg nahmen die Fans auch stoisch bis gut gelaunt hin. An einigen Dingen gab es nach dem Gig aber Kritik in sozialen Foren, etwa zu wenig Ausschilderung, zu wenige Shuttlebusse oder zu enge Wege vom Konzertgelände hin zu den Parkplätzen. Konkret ging es um zu wenig ausgeleuchtete Wege weg vom Konzertgelände zu den Parkplätzen bis zu "gewagten" Umleitungen, wie Konzertbesucher sagten. So soll an einer Straße mit einem quer gestellten Fahrzeug - als Schutz gegen mögliche gewaltsam mit Autos auf das Gelände vordringende Täter - die zu Fuß gehenden Konzertbesucher über schmale "Stege" gelotst worden sein. Dies sei speziell für alkoholisierte Fans nicht einfach zu bewerkstelligen gewesen. Ein Twitter-Nutzer kritisierte: "Rettungskräfte und Organisation überfordert. Menge mit Aggressionspotenzial und Absperrungen durchbrochen". Der gleiche User twitterte aber auch zum Konzert und den Bedingungen durch vorhergegangene Regenfälle: "Der geilste Schlamm meines Lebens". Und noch ein Tweet eines anderen Users: "Schlammschlacht! Aber geil war es allemal". Oder "Dream coming true" Seitens der Einsatzkräfte hieß es auf Anfrage, dass man die Menschen nach dem Konzert mit von Feuerwehrleuten installierten Lichtpunkten in der Dunkelheit zu lotsen versucht habe. Eingeräumt wurde, dass es tatsächlich viele Alkoholisierte gegeben hätte.
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17. Sep. 2017, 7:20 Sergio Perez bleibt 2018 bei Force India
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Das Force-India-Fahrerduo bleibt für die kommende Saison unverändert - für 2019 ist aber Rotation auf dem Fahrermarkt zu erwarten. Der Mexikaner Sergio Perez sitzt auch in der kommenden Formel-1-WM-Saison im Cockpit von Force India. Das gab der Rennstall am Sonntag bekannt. Damit bleibt das Fahrerduo von Force India 2018 mit Perez und dem Franzosen Esteban Ocon unverändert. Anfang August hatte der österreichische DTM-Pilot Lucas Auer in Budapest Tests mit dem Force-India-Boliden absolviert. Erst in der Vorwoche hatte der Neffe von Gerhard Berger über seine Zukunft gemeint: "Ich kann mir vorstellen, Testfahrer in der Formel 1 zu sein und weiter in der DTM Rennen zu bestreiten."
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17. Sep. 2017, 7:08 Wahlkampf-Ranking: Altbackenes und Aha-Erlebnisse
Kurier
Top-Werber Gerhard Puttner bewertet die jüngsten Plakate und Video-Botschaften von Kern, Kurz und Co. Neben den vielen TV-Debatten wird auch das Parteien-Programm an Plakaten oder Video-Nachrichten vier Wochen vor der Nationalratswahl immer dichter. Werbeprofi
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17. Sep. 2017, 6:54 RTL setzt bei Show und Fiktion auf Eigenproduktion
Kurier
Sender-Chef Frank Hoffmann: RTL spendiert sich für 20 bis 30 Millionen eigenproduzierte Serien und ist dabei konsequent. Mit dem TV-Hit des Sommers startet RTL auch in den Fernseh-Herbst. Heute, Sonntag (20.15), geht es um die letzten Plätze im Halbfinale der Sportshow "Ninja Warrior", die auch in Österreich sehr gut läuft. Was neben schlagfertigen Moderatoren – Frank Buschmann, Jan Köppen und Laura Wontorra – daran liegt, dass andere Sender im Sommer nur die Wiederholungstaste drücken. Für RTL-Chef Frank Hoffmann fußt das Vorgehen auf kaufmännischem Kalkül: "Die Werbewirtschaft investiert im Sommer, wenn das Umfeld passt. Uns eröffnet das die Möglichkeit zur Refinanzierung. Und die Show mit ihren tollen Quoten bringt jetzt, zum Start der neuen TV-Saison, einen strategischen Vorteil. Den nutzen wir am umkämpften Sonntag."
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17. Sep. 2017, 6:33 Bangladesch hält Rohingya-Flüchtlinge in Camps fest
Kurier
Vertriebene müssen in offiziellen Camps nahe der Grenze bleiben. 400.000 sind laut UNO geflohen. Die Regierung von Bangladesch hat die Bewegungsfreiheit der mehr als 400.000 Rohingya-Flüchtlinge aus dem Nachbarland Myanmar eingeschränkt. Eine Polizeisprecherin erklärte am Samstag, die Flüchtlinge müssten in den von der Regierung ausgewiesenen Lagern bleiben, "bis sie in ihr Land zurückkehren". "Sie können nicht über die Straßen, Schienen oder auf dem Wasser von einem Ort zum anderen reisen." Die Flüchtlinge seien aufgefordert worden, nicht in Häusern von Verwandten oder Freunden zu wohnen, und die Bevölkerung solle keine Flüchtlinge bei sich aufnehmen. Auch Bus- und Lastwagenfahrer sollten keine Rohingya mitnehmen. Die Polizei richtete Kontrollpunkte an Straßen ein. Nachdem bereits dutzende Flüchtlinge in mehreren Städten fernab der Grenze gesehen wurden, fürchten die Behörden, dass sich Tausende neu ankommende Rohingya überall im ohnehin bitterarmen Bangladesch niederlassen.
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17. Sep. 2017, 5:55 Daviscup: Neuer Gegner und später Start für Thiem
Kurier
Anstelle von Dragos Dima wird der im Doppel stark aufspielende Nicolae Frunza auf Österreichs Nummer eins treffen.
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17. Sep. 2017, 5:03 Armin Wolf nachträglich in ORF-Werbung ergänzt
Kurier
Aus acht ORF-Journalisten wurden nach wenigen Tagen neun Die
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17. Sep. 2017, 4:55 Aktualisiert Donatella rechnet ab: "Jeder hat an mir gezweifelt"
Kurier
Wie schwer es für Donatella Versace war, das Modeimperium zu übernehmen. Heute gilt sie als Big Player im Modegeschäft. Von Kollegen wird sie geschätzt, ihre Freunde sind Stars wie Naomi Campbell und Madonna. Doch derart ernst genommen zu werden, war schwere Arbeit für Donatella Versace, wie sie nun offen gesteht. Dem
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17. Sep. 2017, 4:54 Aktualisiert Warum sich Jennifer Lawrence eine Auszeit nimmt
Kurier
Die Schauspielerin will mindestens zwei Jahre lang nicht mehr drehen. Jennifer Lawrence will sich eine zweijährige Pause von Hollywood nehmen. Seit sie mit der 'Die Tribute von Panem'-Reihe den Durchbruch als Schauspielerin schaffte, hatte die 27-Jährige so gut wie keine Möglichkeit, sich auszuruhen und eine Pause einzulegen. Jetzt benötigt die Oscarpreisträgerin, die in den letzten Jahren ständig gedreht hat, eine lange Pause, wie Lawrence erklärt. Es werde Zeit, etwas ruhiger zu treten, sonst werde der Stress einfach zu viel und die Arbeit würde keinen Spaß mehr machen.
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17. Sep. 2017, 4:30 Hamilton vs. Vettel: Zwei Raser und nur ein Ziel
Kurier
Sebastian Vettel und Lewis Hamilton sind die besten Piloten ihrer Zeit. 2017 spitzt sich das Duell zu. Drei Punkte trennen Spitzenreiter Lewis Hamilton und Sebastian Vettel in der Formel-1-WM. Sieben Rennen sind noch zu fahren, das erste heute, Sonntag, in Singapur (14 Uhr MESZ/live ORFeins, RTL und Sky Sport). Freilich gab es auch in der jüngeren Vergangenheit ähnlich enge Auseinandersetzungen um den Titel in der Königsklasse: 2008 zwischen Hamilton und Felipe Massa, 2012 zwischen Vettel, Fernando Alonso und Mark Webber oder erst im Vorjahr zwischen Hamilton und Nico Rosberg. Und dennoch ist das diesjährige Duell ein ganz besonderes. Weil erstmals seit Ewigkeiten zwei potente wie prominente Werkteams um den Titel fahren; und weil die Anwärter Lewis Hamilton und Sebastian Vettel heißen. Es ist eine Rivalität, die sich seit dem Einstieg der beiden in die Formel 1 vor zehn Jahren von Saison zu Saison aufgebaut hat.
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17. Sep. 2017, 4:08 Unentschieden: Kontroverse bei Canelo vs. GGG
Kurier
Der vielbeachtete Showdown zwischen zwei der besten Boxer der Welt endete nicht ohne einen Hauch von Skandal. Es hätte die Rückkehr des Boxsports zu einer Art von Normalität werden sollen, nach einem Sommer, in dem alles im Schatten des "Money Fight" zwischen Floyd Mayweather und MMA-Star Conor McGregor stand. Es hätte ein echter Jahrhundertkampf werden sollen - das erste Aufeinandertreffen zwischen Gennadi "GGG" Golovkin und Saul "Canelo" Alvarez, die gemeinsam auf 89 Kämpfe kommen und dabei nur eine Niederlage zu Buche stehen haben, die Alvarez 2013 gegen Mayweather erlitt. Es hätte ein Spektakel zwischen zwei Knockout-Künstlern werden sollen, die in ihren Karrieren insgesamt 67 Gegner vorzeitig auf die Bretter geschickt haben. Hätte. Denn was nach dem großen Kampf in Las Vegas bleibt, das ist ein fauler Nachgeschmack, ein Geschmack, den der Boxsport nur allzu gut kennt: Betrug. Denn nach 12 Runden steht kein Sieger fest, sondern ein Unentschieden - für GGG das erste in seiner Karriere, für Canelo das zweite. Kein ausgeschlossenes Ergebnis, wenn zwei der weltbesten Boxer aufeinander treffen und gleich um vier WM-Gürtel boxen - jene der IBF, IBO, WBA und WBC. Aber der Blick auf die Urteile der Punkterichter lässt nach einem Kampf, den Golovkin über weite Strecken dominierte, Zweifel aufkommen.
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17. Sep. 2017, 3:42 Hamas will Verwaltung des Gazastreifens aufgeben
Kurier
Die Hamas würde ihre Verwaltung im Gazastreifen auflösen. Die Fatah reagiert verhalten positiv. Die Lage im Gazastreifen hatte sich zunehmend verschlimmert. Die seit zehn Jahren im Gazastreifen herrschende Hamas hat sich bereit erklärt, die Verwaltung des mit einer Blockade Israels und Ägyptens belegten Küstenstreifens am Mittelmeer abzugeben. Die radikal-islamische Palästinenserorganisation teilte am Sonntag mit, sie lade die Regierung von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas im Westjordanland dazu ein, "in den Gazastreifen zu kommen und ihre Aufgaben sofort zu übernehmen". Es wurde jedoch damit gerechnet, dass die Hamas die Kontrolle ihrer Sicherheitskräfte behält. In der Stellungnahme akzeptierte die Hamas weitere Schlüsselforderungen der rivalisierenden, moderateren Fatah-Organisation von Abbas für eine innerpalästinensische Versöhnung. Die Hamas erklärte sich bereit, ihr Verwaltungskomitee für den Gazastreifen aufzulösen. Außerdem stimme die Organisation allgemeinen Wahlen zu, hieß es in der Mitteilung. Der Schritt sei Ergebnis "großzügiger Bemühungen von Ägypten, eine palästinensische Versöhnung herbeizuführen".
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17. Sep. 2017, 3:30 U-Bahn-Anschlag: Zweiter Verdächtiger festgenommen
Kurier
Die britische Polizei hat im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag auf eine U-Bahn in London einen zweiten Verdächtigen festgenommen. Das teilte Scotland Yard am Sonntag mit. Der 21-jährige Mann wurde in Hounslow im Westen der britischen Hauptstadt wegen Terrorverdachts in Gewahrsam genommen.
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17. Sep. 2017, 3:18 Salzburg sucht Wege gegen den Stillstand
Kurier
Der Meister wartet vor dem Spiel am Sonntag bei Angstgegner Mattersburg drei Spiele auf einen Sieg. Die Parallelen sind schon auffällig: Salzburg hat in dieser Saison mit 14 Punkten genauso viele aus den ersten sieben Runden geholt wie in der vergangenen. Es gab je eine Niederlage (jeweils bei Sturm Graz), je zwei Remis (darunter in beiden Saisonen gegen Rapid) und je vier Siege. Die Leistungskurve verläuft aber entgegengesetzt. Während Salzburg 2016 mit nur einem Punkt aus den ersten beiden Runden gestartet war, gab es zuletzt nur einen Punkt aus den letzten beiden Spielen. Vor dem Auftritt in Mattersburg (16.30 Uhr/live ORFeins, Sky) wartet der Meister schon drei Pflichtspiele auf einen Erfolg.
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17. Sep. 2017, 3:00 Lederer: "Ich will der sein, der die Meinung sagt"
Kurier
Bei der Austria startet St. Pöltens neuer Hoffnungsträger Oliver Lederer. Wofür steht der SKN-Coach? Anfang der Woche sah es für die Austria nach einer Pflichtübung aus: Während die Wiener in fünf Spielen ungeschlagen blieben, ist St. Pölten abgeschlagen Letzter und auf Trainersuche. Doch dann folgte die 1:5-Pleite der Veilchen gegen Milan, während beim SKN mit Oliver Lederer Hoffnung keimt. Es könnte mit der ersatzgeschwächten Austria-Defensive gegen die neue St. Pöltner Angriffslust ab 19 Uhr also vielleicht doch spannend werden. "Wir sind nicht Milan. Wir werden eine zum SKN passende Idee brauchen, um die Austria gefährden zu können", meint Lederer, der die Austria zuletzt mehrmals live beobachtet hat. Das Aufgabengebiet beim ersten Trainerjob des 39-Jährigen außerhalb der Südstadt ist klar: "Ich bin nicht naiv: Es geht natürlich um den Klassenerhalt. Aber das Hauptthema der Gespräche war die Entwicklung. Damit kann ich mich voll identifizieren." Und noch einen Vorteil hat St. Pölten, etwa gegenüber Altach: "Ich stehe dazu, dass es mir auch wichtig ist, in der Nähe der Familie zu sein." In den neun Monaten seit der Trennung von der Admira hospitierte Lederer bei den Young Boys Bern und Basel. Gelernt hat der frühere Mittelfeldspieler auch abseits des Rasens: "Ich habe bei Sky die Medienarbeit besser gelernt. Da sind mir früher Hoppalas passiert." So wie eine ungefragte Annonce als Rapid-Trainer. Mit der Unterschrift beim SKN wurden alle journalistischen Tätigkeiten beendet: "Ich bin Trainer, Familienvater und Hundebesitzer. Sonst nichts."
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17. Sep. 2017, 2:56 Stones: 95.000 kamen zum Abschied
Kurier
Die Rolling Stones gaben am Samstag ihr wohl letztes Konzert in Österreich. "It’s only Rock’n’Roll, but I like it." Der da oben muss tatsächlich etwas übrig haben für die Stones, übte sich in Gnädigkeit, stellte wenigstens den Regen ein und ließ die 95.000 von Spielfeld lediglich im Gatsch stehen. Und so rollten die Urgesteine los. Auf trockenem Untergrund zwar, aber zunächst erhöhter Rutschgefahr ausgeliefert. Keith Richards beweist seine Sympathie mit dem Teufel. Im Detail des Fehlgriffs. Keith lächelt und raucht, Ronnie Wood wirkt zunächst kränklich, Charlie Watts ist ohnehin zurückhaltend. Doch sie können sich auf den Unermüdlichen verlassen, auf den, der vorne weg läuft: Mick Jagger in bestechender Form, er ist es, der seine Bande aus dem Sumpf zieht. Seine Stimme ist die eines höchstens 30-Jährigen, seine Beweglichkeit bestechlich, sein Humor gefällt. Er begrüßt Menschen aus Wien, Graz und Knittelfeld, die Nationalratswahl ist sein Joke zum via Internet von den Fans gewählten "She’s Like A Rainbow." Über zwei Stunden dauert die Werkschau, eine Erinnerung an all das , was diese Band der Musikwelt geschenkt hat. Das verlangt und verdient Milde. "You Can’t Always Get What You Want" , "Paint it Black", natürlich "Satisfaction", "Jumpin’ Jack Flash", "Honky Tonk Woman", Richards bemüht sich, Wood, wieder frisch und munter, rettet ihn. "Miss You", 1978 bei Erscheinen verhasst, wird vom Publikum längst geliebt, der "Midnight Rambler", beweist, dass die Stones es phasenweise noch präzise können. Das 15. Österreich-Konzert – Jagger hat das nachgezählt – geht zu Ende. Mit Verneigung, mit üblichem Feuerwerk. Es war wohl der letzte Besuch. Was bleibt? Ein würdiger Abschied und die Tonträger, die es in alle Ewigkeit zu hören gibt. Und das ist irgendwie gut so.    
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17. Sep. 2017, 2:43 Veranstalter erhöhen Budgets für Security
Kurier
Terrorangst stellt Sicherheitsbranche vor neue Herausforderungen. Headbangen beim Nova Rock, abtanzen beim Frequency, die Stones live erleben – am 16. September auf dem Red Bull Ring, Spielberg. Österreich ist ein Land der Feste, Festivals und Konzerte. Eine enorme Herausforderung für Veranstalter – mehr denn je. Die Angst vor Terror ist nach Ereignissen wie dem Selbstmordattentat beim Konzert der Popsängerin Ariana Grande in Manchester oder in Barcelona stets präsent, daher wird intensiv über Sicherheitsmaßnahmen nachgedacht. Videoüberwachung ist bei vielen Events längst Standard – wie beim Donauinselfest 2017, wo neben 1000 Beamte rund 600 private Securitys im Einsatz waren. Dazu kommen Checks am Eingang und individuelle Maßnahmen, je nach Risikoanalyse. Was das für private Sicherheitsunternehmen bedeutet, und welchen Problemen sich die Branche derzeit stellen muss, erzählt Martin Wiesinger, Geschäftsführer des Sicherheitsunternehmens Securitas und Vorstandsmitglied des Verbands der Sicherheitsunternehmen Österreichs (VSÖ) im Gespräch mit dem KURIER.
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17. Sep. 2017, 0:09 Stars, die in der Schule gemobbt wurden
Kurier
Promis wie Halle Berry und Kate Middleton wurden von ihren Mitschülern fertig gemacht.
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17. Sep. 2017, 0:00 Philharmonic Ensemble Vienna: Ein Teil der Wiener Philharmoniker zu Gast in Linz
Kurier
Linz. Das Philharmonic Ensemble Vienna tritt morgen, Montag, um 19.30 Uhr im Rahmen des Brucknerfestes in Linz auf. Der Abend wird den Komponisten Beethoven, Mahler und Brahms gewidmet. Bekannt wurde das Ensemble vor allem durch den Pausenfilm des Neujahrskonzerts 2015. Mit Initiator Shkëlzen Doli (Violine), Holger Groh (Viola) und Sebastian Bru (Violoncello) sind drei der vier Ensemblemitglieder Musiker der Wiener Philharmoniker. Der international erfolgreiche Konzertpianisten Gottlieb Wallisch vervollständigt das Quartett. Gemeinsam wollen die Berufsmusiker den unverwechselbaren musikalischen Stil und die besondere Klangkultur der Wiener Philharmoniker auch in der Kammermusik weiterführen. Ihre musikalischen Wurzeln liegen in der ursprünglichen Volksmusik ihrer jeweiligen Heimat Wien, Weiz in der Steiermark und Elbasan in Albanien.  
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17. Sep. 2017, 0:00 Ein Vorsprung für Schwarz-Blau
Kurier
Laut OGM präferieren Befragte eine Regierung mit Kurz und Strache an der Spitze. Offiziell halten sich die potenziellen Kanzlerkandidaten Christian Kern (SPÖ), Sebastian Kurz (ÖVP und Heinz-Christian Strache (FPÖ) mit klaren Koalitionsaussagen zurück. Gegenseitige Drohszenarien und Optionen werden aber ständig genannt. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes OGM zeigt die Tendenz auf: Die Mehrheit der Befragten, nämlich 27 Prozent, sind für eine Koalition von ÖVP und FPÖ (siehe Grafik). Sie wollen, dass Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache eine künftige Koalition anführen. Ein knappes Drittel der deklarierten ÖVP-Wähler (32 Prozent) und weit mehr als zwei Drittel der deklarierten FPÖ-Wähler (72 Prozent) treten für eine gemeinsame Regierung von Kurz und Strache ein. 24 Prozent sind laut OGM für eine rot-schwarze Koalition mit dem amtierenden Bundeskanzler und Kurz an der Spitze. Dafür müsste die SPÖ allerdings Nummer 1 werden. Sollten sich die seit Wochen konstanten Umfragen bei der Nationalratswahl am 15. Oktober bewahrheiten, dürfte demnach nicht die SPÖ, sondern die ÖVP mit ihrem Spitzenkandidaten Kurz vorne liegen.
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17. Sep. 2017, 0:00 Hallstatt: Global Village der Alpen
Kurier
Eine historische Reise in die 7000 Jahre alte Kultur des Salzabbaus. Das Salzbergtal oberhalb von Hallstatt zählt zu den ältesten Industrie-Regionen der Welt. 7000 Jahre lang hat der Salzabbau Mensch und Umwelt geprägt. Nach einer im 13. Jahrhundert vor Christus durch einen gewaltigen Erdrutsch verursachten Ende des bronzezeitlichen Bergbaus wurde im 9. Jahrhundert weiter oben im Salzbergtal intensiver Bergbau begonnen. Der neue Rohstoff Eisen brachte tief greifende Veränderungen. Riesige unterirdische Hallen wurden errichtet – 170 Meter lang, bis zu 27 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch. 15 sechsstöckige Hochhäuser fänden darin Platz. Das Salz wurde nicht mehr in kleinen Stücken, sondern in Platten gewonnen und vertrieben. Diese herzförmigen Salzplatten waren als "Trademark Hallstatt" bekannt und dienten auch der Unterscheidung vom Salz des Konkurrenzbetriebes am Halleiner Dürrnberg.
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17. Sep. 2017, 0:00 Nach Zeltfestdrama: Verunsicherung bei Festveranstaltern
Kurier
Meteorologen verzeichnen nach Zeltfestdrama mit zwei Toten einen Rekord an Wetterexpertisen. Noch sind die behördlichen Untersuchungen der Zeltfesttragödie von St. Johann am Walde in Oberösterreich mit zwei Toten und fast 140 Verletzten nicht abgeschlossen. Das Geschehen vom August wird dennoch von Bürgermeistern, Veranstaltern und Zeltverleihern in ganz Österreich genau beobachtet. Unter Zeltfestveranstaltern ist die Verunsicherung groß. So viele Anfragen über Expertisen und Auskünfte wie sonst im gesamten Sommer hatte der für Oberösterreich und Salzburg zuständige Meteorologe der ZAMG, Josef Haselhofer, in den vergangen drei Wochen seit dem Unglück abzuarbeiten. "Die Anfragen betreffen sowohl aktuelle Veranstaltungen als auch schon welche für das nächste Jahr", erklärt Haselhofer. Interessiert seien die Festorganisatoren sowohl an Gutachten als auch an Unwetter-Warndienst-Apps für Handys und die Kosten dafür. Das von der Staatsanwaltschaft Ried von der ZAMG eingeforderte Gutachten über die Umstände des rund 126 km/h starken Sturmes, der das Zelt der Feuerwehr Frauschereck niedergerissen hatte, ist noch ausständig. "Das wird von Wien aus erstellt und sollte bald fertig sein", schildert Haselhofer. Persönlich stuft er den verhängnisvollen Sturm als "zehn- bis 20-jährliches" Ereignis ein.
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17. Sep. 2017, 0:00 Der K(r)ampf mit dem Essen auf Flügen
Kurier
Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich in einem kleinen Restaurant am Flughafen London Heathrow. Ich warte auf meinen Anschlussflug nach Hongkong, von wo aus ich weiter nach Cairns reise. Es ist so weit: Auch heuer darf ich wieder als Rennärztin bei der Crocodile Trophy, dem legendären Mountainbikeetappenrennen in Australien, tätig sein.
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17. Sep. 2017, 0:00 Vorrang für Kinder, das ganze Jahr
Kurier
Die KURIER-Aktion konnte Autofahrer sensibilisieren und den Schulweg sicherer machen. Mehr als 100 Polizisten und Helfer wie Schülerlotsen haben in den vergangenen zwei Wochen aufgepasst, dass kein Wiener Kind auf dem Schulweg zu Schaden kommt. Besonders wichtig war diese Maßnahme für die Erstklässler in den mehr als 250 Volksschulen der Stadt. Die Polizisten hatten sich an gefährlichen Straßenquerungen platziert – teilweise mit Laserpistolen zur Geschwindigkeitsmessung. In erster Linie ging es den Beamten aber nicht ums Strafen, sondern darum, die Autofahrer zu sensibilisieren. Denn gerade zu Schulbeginn sind viele Wiener noch die verkehrstechnisch ruhige Ferienzeit gewöhnt, wie Landespolizei-Vizepräsident Franz Eigner zum Start der KURIER–Aktion betonte: "Viele Lenker müssen sich erst wieder an die Situation herantasten, vor allem weil Schulkinder, die noch sehr jung sind, sich noch unsicher im Straßenverkehr bewegen."
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17. Sep. 2017, 0:00 Dirndlkirschen gegen chronische Darmleiden
Kurier
Sie färben die Speisen rosa und sind durch ihr Vitamin C und weitere Stoffe eine gesunde Frucht. Viele Beeren gibt es jetzt zu sammeln, ob Brombeeren, Holunder, Hagebutten, Schlehe, Weißdorn, Heidelbeeren oder meine derzeitigen Lieblinge, die Dirndlkirschen. Die Dirndlkirschen sind nicht nur schmackhaft, sondern auch sehr gesund und füllen unseren Vitaminhaushalt jetzt im Herbst nochmals kräftig auf. Heuer fällt die Ernte dieser europäischen Wildfrucht, die auch Kornelkirsche, gelber Hartriegel, Dirndlbeere oder Herlitze genannt wird, übrigens besonders reich aus. Sehr empfehlen kann ich diese Dirndlkirschen roh, als Kompott, Sirup, Mus oder Marmelade. Eine pikante Variante ist, die noch grünen Früchte in Salzlauge oder Essig einzulegen und sie ähnlich wie Oliven zu essen. Zeitig im Frühjahr sind die gelben Blüten des Dirndlstrauches die ersten, die unsere Gärten zieren. Die essbaren Früchte reifen von August bis September und sind länglich, rot und leicht säuerlich. Geerntet sollten sie aber erst werden, wenn sie dunkel- bis schwarzrot sind, denn da schmecken sie süßer, und auch die Kerne sind leichter von der Schale zu befreien. Die Dirndlkirsche schmeckt nicht nur sehr gut, sie färbt Speisen auch rosa und ist durch ihren Gehalt an Vitamin C und vielen wertvollen Inhaltsstoffen eine sehr gesunde Frucht. Die roten Früchte galten bereits bei der Heiligen Hildegard von Bingen als heilend für Magen und Darm und werden heute noch sehr empfohlen. Bei Durchfall und anderen Beschwerden kann man die Früchte roh essen oder auf bereits vorbereitete Marmelade, Mus oder Sirup zurückgreifen. Auch die Rinde und die Blätter der Dirndlkirsche setzte Hildegard von Bingen gegen chronische Darmleiden, Durchfall und Gicht ein. Die Kerne kann man ebenfalls weiterverarbeiten, indem man sie ordentlich vom Fruchtfleisch säubert, trocknet und dann in Stoff zu Kornelkirschenkissen verarbeitet. Auf die Heizung gelegt werden diese schnell warm und wirken lindernd bei Gelenkbeschwerden oder Erkältung. Als weiterverarbeitetes Produkt hat heute jedoch das Kornelkirschwasser die größte Bedeutung. Dieser traditionsreiche Obstbrand ist in Österreich auch als Dirndlbrand bekannt. Der Strauch mit seinen glänzenden, grünen Blättern kann bis zu vier Meter hoch werden, ist aber meist eher breit als hoch. Das langsam wachsende Holz ist so hart, dass früher daraus Werkzeugstiele hergestellt wurden. Dirndlkirschen sind in vielen Parks, neu gepflanzten Wildhecken und öffentlichen Grünanlagen zu finden, aber auch in der freien Natur. Autorin Monika Kronsteiner ist Kräuterpädagogin im 1. Zentrum für Traditionelle Europäische Medizin in Bad Kreuzen  
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16. Sep. 2017, 23:51 Adele Neuhauser: "Die Trauer hat mich lebendig gemacht"
Kurier
Die beliebte Schauspielerin über Schicksalsschläge, Selbstzweifel und die Sache mit der Weiblichkeit.
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16. Sep. 2017, 23:45 Seltene Erkrankung: Instagram entfernt Foto von Kind
Kurier
Weil Instagram mehrmals Bilder eines an einer seltenen Erkrankung leidenden Kindes löschte, steht der Fotobloggingdienst wegen seiner Löschungspolitik in der Kritik. Harry Beswick ist zwölf Jahre alt und leidet seit seiner Geburt am Goldenhar-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, die unter anderem mit vergrößerten, zurückliegenden beziehungsweise fehlenden Augen sowie einer Fehlbildung der Ohrmuschel einhergeht. Bei Harry ist genau das der Fall. Auf der linken Seite seins Gesichts hat keine Auge, keine Augenhöhle, kein Nasenloch und kein Ohr. Harrys Mutter Charlie Beswick postete zu Wochenbeginn ein Bild des Buben auf Instagram auf dem er ohne Augenprothese zu sehen ist. Wenig später wurde die Aufnahme gelöscht. Der Grund: Es verstößt gegen die Richtlinien der Plattform. Das berichtet die
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16. Sep. 2017, 23:38 Autofahren: Wie oft die Gedanken ganz woanders sind
Kurier
Bis zu 70 Prozent der Zeit hinter dem Steuer schweifen die Gedanken ab und hängen die Autofahrer Tagträumen nach, fanden US-Wissenschafter heraus. Wer hat das noch nicht erlebt: Man fährt zum Beispiel auf einer Autobahn, Wetter und Sicht sind gut, die Strecke wenig anspruchsvoll - und schon sind die Gedanken irgendwo, nur nicht beim Geschehen auf der Straße. US-Forscher haben jetzt untersucht, wie häufig dieses Phänomen ist - und das Ergebnis ist ein wenig beunruhigend: "Während der simulierten Fahrten schweifte die Studienteilnehmer mit ihren Gedanken bis zu 70 Prozent der Fahrzeit ab", sagt Studienleiter
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