Zurück Kurier Samstag, 30. September 2017
Suchen Rubriken 30. Sep.

Kurier

Samstag, 30. September 2017
Schließen
Anzeige
30. Sep. 2017, 21:33 Spielabbruch in Frankreich: Zuschauer abgestürzt
Kurier
Beim Spiel der Ligue 1 stürzten Fans aus dem Gästeblock ab, als eine Absperrung nachgab. Schrecksekunde beim Spiel der ersten französischen Liga zwischen Amiens und Lille am Samstagabend: In der 16. Minute gab ein Teil einer Abschrankung der Zuschauertribüne zum Spielfeld hin nach, etliche Fans stürzten hinunter, 18 verletzten sich ersten Angaben zufolge und mussten behandelt werden, drei Zuschauer wurden ins Spital gebracht. Ursache dürfte der Jubel der Gästefans im fraglichen Block gewesen sein, die nach dem Tor zum 0:1 durch Ballo-Touré jubelten und gegen die Metallgitter drängten. Das Stadion wird derzeit renoviert, die gegenüberliegende Tribüne ist  deswegen gesperrt. Die Partie wurde zunächst für rund eine halbe Stunde unterbrochen und wurde dann ganz abgebrochen. Das Stadion wurde anschließend geräumt
 Gefällt mir Antworten
Wahrungen in EUR
GBP 1,16 +0,691%
CHF 0,91 -0,220%
USD 0,90 -1,338%
30. Sep. 2017, 21:15 Deutschland: Kein Sieger im Keller-Nordderby
Kurier
Beim Comeback von Zlatko Junuzovic trennten sich Werder Bremen und der HSV mit einem torlosen Unentschieden. Der Hamburger SV und Werder Bremen stecken nach einem torlosen Remis im Nordderby weiter im Tabellenkeller der deutschen Fußball-Bundesliga fest. In einem nicht hochklassigen, aber spannenden Spiel war der HSV lange Zeit die bessere Mannschaft. Bei den Bremern kam der nicht ins ÖFB-Team einberufene Zlatko Junuzovic nach überstandener Achillessehnenverletzung ab der 63. Minute zu seinem ersten Saison-Einsatz, er ersetzte Florian Kainz. Bremen (16.) wartet auch nach dem siebenten Spiel weiter auf den ersten Sieg in der Liga. Hamburg (15.) holte nach zuletzt vier Niederlagen in Serie zumindest wieder einen Punkt, erzielte allerdings zum fünften Mal in Folge kein Tor.
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 15:11 Handball: ÖHB-Damen schaffen Sensation gegen Russland
Kurier
Den österreichischen Damen gelang mit dem knappen Sieg über Olympiasieger Russland eine Sensation. Österreichs Handballfrauen haben am Samstag im zweiten Spiel der EM-Qualifikation einen sensationellen 27:25-(13:16)-Erfolg über Olympiasieger Russland gefeiert. In der Südstadt kämpfte sich die Mannschaft von Herbert Müller nach einem 0:5-Start noch zurück und feierte schließlich den ersten Erfolg gegen die Großmacht überhaupt. "Ich habe Gänsehaut", sagte Sonja Frey, mit 7 Toren Toptorschützin. Es war im 14. Spiel der erste Erfolg über die Russinnen bzw. deren Vorgängernation UdSSR überhaupt. Bisher war das höchste der Gefühle ein 25:25-Remis in einem freundschaftlichen Länderspiel 2006 in Feldkirch gewesen. Abgesehen davon gab man drei Tage nach der Auftaktniederlage in Rumänien auch ein kräftiges Lebenszeichen im Rennen um einen Platz für die EM 2018. Selbst wenn der Sprung unter die Top zwei von Gruppe 4 nicht gelingen sollte, könnte der historische Sieg noch viel wert sein. Auch der beste Gruppendritte löst das Ticket für die Endrunde im Dezember 2018 in Frankreich.
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 14:42 Admira schlägt LASK nach doppeltem Rückstand
Kurier
Zwei Mal ging der LASK in der Südstadt in Führung, zwei Mal fand die Admira eine Antwort - und siegte am Ende verdient. Der LASK kann in der Fremde weiter nicht gewinnen: Nach zwei Führungstoren beim Gastspiel in der Südstadt musste der LASK eine 2:4-Niederlage hinnehmen. Mann des Abends war Christoph Knasmüllner, der einen Dreierpack schnürte und die Partie damit fast im Alleingang entschied.
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 13:01 190 Feuerwehrleute bekämpften Strohlagerbrand in Parndorf
Kurier
Den Einsatzkräften gelang es, die angrenzende Lagerhalle vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen. Der Brand eines Strohlagers in Parndorf (Bezirk Neusiedl am See) hat am Samstag 190 Feuerwehrleute sechs Stunden lang beschäftigt. Sie standen mit 25 Fahrzeugen im Einsatz, berichtete Oberbrandrat Ronald Szankovich. Das Feuer war gegen 12.30 Uhr ausgebrochen, betroffen war eine Zerkleinerungsanlage. Den Einsatzkräften gelang es, die angrenzende Lagerhalle vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache war zunächst nicht bekannt, die Polizei werde ermitteln, hieß es.
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 12:42 Hundewelpen auf Misthaufen entsorgt
Kurier
Drei Terrier-Mischling wurden am Donnerstag ausgesetzt "Kurz vor dem Welttierschutztag, der am 4. Oktober ist, bekamen wir am Donnerstag einen Anruf, dass drei Welpen von einem Hofbesitzer in Strengberg (Bezirk Amstetten, Anm.) entdeckt wurden. Die Hündchen wurden einfach auf dem Misthaufen des Bauernhofes von unbekannten Tätern weggeworfen", heißt es vom Tierschutzverein St. Pölten. Die drei Terrier-Mischlinge sind rund drei bis vier Monate alt. Die Hundekinder dürften es bereits vor diesem Vorfall nicht gut gehabt haben, sie waren in keinem guten körperlichen Zustand. Sie waren verwurmt, hatten stark schuppende Haut und kahle Stellen am Körper. Franziska, Leopold und Maximilian - wie sie nun heißen - wurden beim Tierschutzverein medizinisch versorgt.
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 12:21 Premier League: United fertigt Crystal Palace ab
Kurier
Der Rekordmeister gab sich vor heimischem Publikum gegen den Aufsteiger keine Blöße. Englands Fußball-Rekordmeister Manchester United befindet sich weiterhin in Topform. Die "Red Devils" feierten am Samstag in der 7. Premier-League-Runde einen 4:0-Heimsieg über Crystal Palace und übernahmen damit zumindest für wenige Stunden die Tabellenführung vom Stadtrivalen City. Die Treffer gegen das Schlusslicht erzielten Juan Mata (3.), Marouane Fellaini (35., 49.) und Romelu Lukaku (86.). United holte aus den jüngsten zehn Pflichtspielen neun Siege und ein Remis und liegt fünf Punkte vor Tottenham, das sich auswärts gegen Huddersfield auch dank eines Doppelpacks von Harry Kane mit 4:0 durchsetzte. Der englische Teamstürmer hält bei elf Treffern in seinen jüngsten sechs Einsätzen. Ein Erfolgserlebnis gab es auch für Kevin Wimmer. Der Oberösterreicher feierte mit Stoke nach überstandener Muskelverletzung einen 2:1-Heimsieg über Southampton. Christian Fuchs erkämpfte mit Leicester in Bournemouth ein 0:0, sein Clubkollege Aleksandar Dragovic schaffte es nicht in den Kader. Auch Marko Arnautovic fehlte beim 1:0 von West Ham vor eigenem Publikum gegen Swansea. Der ÖFB-Teamspieler ist laut den Angaben seines Clubs erkrankt.
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 12:00 Amtsmissbrauch: Nach Freispruch von Arzt wollen die Opfer den Richter anzeigen
Kurier
Eduard L. soll seine vier Kinder jahrelang psychisch gequält haben. Die Staatsanwaltschaft entscheidet am Montag, ob sie gegen das Urteil berufen wird. Der überraschende Freispruch des steirischen Arztes Eduard L. , der seine vier Kinder jahrelang psychisch gequält haben soll, sorgte auch am Tag nach dem Urteil für heftige Reaktionen. Die mutmaßlichen Opfer des Arztes sollen am Freitagabend nach der Urteilsverkündung zusammengebrochen sein. Zwei hätten sich in der Nacht sogar noch ins Krankenhaus begeben müssen, teilten ihre Vertreter am Samstag mit. Unterdessen kündigten sie rechtliche Schritte gegen Richter Andreas Rom an. Von einer "enorm einseitigen Prozessführung" sprach Andrea Peter, Anwältin der vier Kinder L.s. Der Richter sei der Verteidigungslinie des Anwalts von L. gefolgt, "der immer wieder von einem ,Rosenkrieg‘ gesprochen" habe. Strafbare Handlungen erkannte Rom nicht. "Beweisanträge, die den Arzt belasten, wurden vom Richter mehrfach abgelehnt. Die Gutachterin, die beim Arzt keine Persönlichkeitsstörung erkannt haben will, wurde gar nicht zur Gerichtsverhandlung geladen", kritisierte Peter. Für die Opfer sei das Urteil außerdem "politisch motiviert" – L. ist der Bruder eines heimischen Spitzenpolitikers. Richter Rom hatte das bei seiner Urteilsverkündung entschieden zurückgewiesen. Er sei unparteiisch. Man wolle nun eine Sachverhaltsdarstellung wegen Amtsmissbrauchs gegen Richter Rom bei der Staatsanwaltschaft einbringen, kündigte Peter an. Außerdem hoffen die Opfervertreter, dass die Staatsanwaltschaft gegen den Freispruch berufen wird. Die Anklagebehörde hatte nach dem Urteilsspruch keine Erklärung abgeben. Am Montag solle es Klarheit geben, ob Rechtsmittel eingelegt werden, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz am Samstag mit.
 Gefällt mir1Antworten
30. Sep. 2017, 11:40 SPÖ-Parteimanager Niedermühlbichler tritt zurück
Kurier
Der rote Bundesgeschäftsführer tritt wegen der Causa Tal Silberstein, Ex-SPÖ-Berater, zurück. KURIER-Leser
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 10:23 Katalonien: "Ohne Ungehorsam keine Unabhängigkeit"
Kurier
Bürger halten dutzende Schulen für Abstimmung am Sonntag besetzt. Die Polizei riegelte 1.300 der rund 2.300 Wahlbüros in Katalonien ab. Einen Tag vor dem
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 10:03 Gifterpresser-Fall: Gift im Haus des Verdächtigen gefunden
Kurier
Mann nahm einen Mann fest, der unter dringendem Tatverdacht steht, der gesuchte Erpresser zu sein, bisher gibt es aber kein Geständnis. Im Fall der Erpressung mehrerer deutscher Handelsketten haben die Ermittler einen 53 Jahre alten Deutschen festgenommen. Der Mann werde zur Stunde dem Haftrichter wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung vorgeführt, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Alexander Boger in Konstanz am Samstagnachmittag. Der Mann aus Ofterdingen bei Tübingen sei nach Hinweisen aus der Bevölkerung am Freitagnachmittag festgenommen worden. Er habe die Tat bisher nicht gestanden. Die Beweislast gilt aber als erdrückend - wegen des Abgleichs mit den Fahndungsfotos und dem Abgleich von Spuren. So sei bei dem Mann auch das Gift gefunden worden, mit dem Babynahrung in Friedrichshafen versetzt worden war. Die bei dem Mann gefundene Menge Ethylenglycol hätte gereicht, weitere fünf Gläschen mit Babynahrung zu vergiften. Der Mann lebte demnach seit 2005 in Baden-Württemberg. Zuvor war er in Bayern gemeldet gewesen. Zunächst hatte es geheißen, der Verdächtige sei 55 Jahre alt. "Wir wissen es aber nicht exakt", sagte Polizeivizepräsident Uwe Stürmer am Samstag in Konstanz. Daher könne noch keine vollständige Entwarnung gegeben werden. Die Behörden stufen den festgenommenen Verdächtigen als Einzeltäter ein. Vertreter von Polizei und Staatsanwaltschaft sagten am Samstag in Konstanz, sie seien "der festen Auffassung", dass es sich bei dem Mann um den Täter handle. Hinweise auf Mittäter gebe es derzeit nicht. Der Erpresser hatte in Geschäften in Friedrichshafen Babynahrung vergiftet und einen Millionenbetrag gefordert. Er drohte damit, bei Nichtzahlung bundesweit Lebensmittel zu vergiften. Entwarnung beim Lebensmittelkauf wollten Polizei und Staatsanwaltschaft aber noch nicht geben. Konsumenten seien weiterhin zur Umsicht aufgefordert.    
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 8:24 Atom-Streit: USA suchen direkte Gespräche mit Nordkorea
Kurier
US-Außenminister Rex Tillerson sagte bei einem Besuch in Peking, dass man direkte Gespräche sondiere. Die USA sondieren im Atom-Konflikt mit
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 7:55 Rekord: Rea feiert dritten Superbike-Titel in Folge
Kurier
Mit einem Sieg in Magny-Cours eroberte Jonathan Rea zum dritten Mal in Folge den Titel in der Superbike-WM. Das ist zuvor noch keinem gelungen: Zum dritten Mal in Folge holte Jonathan Rea den WM-Titel in der Superbike-Weltmeisterschaft. Das hatte in der Geschichte der seit 1988 ausgetragenen Rennserie noch kein Fahrer geschafft. Drei oder mehr Titel gelangen vor Rea nur zwei Fahrern: dem Briten Carl Fogarty, mit insgesamt vier Titeln Rekordmeister, und dem Australier Troy Bayliss. Zudem holte sich Rea den 50. WM-Sieg seiner Karriere. Der Kawasaki-Star fixierte den Titel mit einem weiteren souveränen Sieg im - fünf Läufe vor dem Saisonende liegt er uneinholbare 129 Zähler vor seinem Teamkollegen Tom Sykes. Mit dem Sieg und dem Titelgewinn im französischen Magny-Cours krönte er eine Rekord-Saison: Nur ein einziges Mal in bisher 21 Rennen stand Rea nicht auf dem Podest, insgesamt zwölf Siege feierte der Nordire in diesem Jahr bereits. Fünf weitere Gelegenheiten - am Sonntag ein zweites Mal in Magny-Cours sowie in Jerez und Losail bei den letzten zwei Rennwochenenden - für weitere Siege bleiben Rea noch. Der 30-Jährige war in den vergangenen Tagen als Kandidat für einen MotoGP-Wechsel gehandelt worden: Suzuki soll aufgrund der anhaltend schwachen Leistungen von Andrea Iannone Interesse am jetzt dreifachen Weltmeister gezeigt haben. Rea betonte aber im Vorfeld der beiden Rennen in Frankreich, dass sein Herz für die Superbike-WM schlage.
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 7:30 TV-Duell Kurz gegen Lunacek mit "lautstarkem Nachspiel"
Kurier
Moderatorin Reiterer soll nach der TV-Konfrontation von Kurz und seinem Team heftig wegen ihrer Fragestellung attackiert worden sein. Das TV-Duell Sebastian Kurz gegen Ulrike Lunacek im ORF hatte offenbar ein recht lautstarkes Nachspiel. Kurz und sein Team gingen, so berichten
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 7:12 Kurz hätte gern einen Regierungssprecher nach deutschem Vorbild
Kurier
Damit soll "für beide Regierungsparteien mit einer Stimme gesprochen werden". ÖVP-Chef Sebastian Kurz würde gerne einen Regierungssprecher nach deutschem Vorbild installieren, "der für beide Regierungspartner nach außen auftritt, damit mit einer Stimme gesprochen wird". Außerdem will Kurz für eine klare Abgrenzung zwischen Sozialpartnern und Regierung sorgen, wie er Samstag im
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 3:30 Schobesberger: "Ich weiß, dass ich sehr schlau bin"
Kurier
Der Rapidler Philipp Schobesberger spricht über sein Image, die Verletzung und Vertragsverhandlungen So wie Philipp Schobesberger Fußball spielt, so verläuft auch ein Gespräch mit dem 23-jährigen Rapidler: Der Flügelflitzer hat Tempo, Witz und das Gefühl für den richtigen Abschluss. Vor der Partie in Mattersburg (18.30 Uhr) spricht Schobesberger über seine Pause, die Zukunft und ein Geheimnis.
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 3:20 Die Nobelpreise - von A wie Achtzehn bis Z wie Zündstoff
Kurier
1901 stiftete der schwedische Chemiker Alfred Nobel den gleichnamigen Preis. Die Auszeichnung im Kuriositäten-ABC. Ernest Hemingway soll zu seiner Frau ins Bett gekrochen sein. „Ich hab das Ding gewonnen“, soll er geflüstert haben. „Welches Ding?“ - „Das schwedische Ding.“ Er sprach vom Literaturnobelpreis - doch so richtig begeistert war er wohl nicht. Kurz soll Hemingway erwogen haben, abzusagen. Bis er überlegte, was er mit dem Preisgeld anfangen könnte. Heuer werden neun Millionen schwedische Kronen, das sind rund 940.000 Euro, in jeder der sechs Kategorien (Frieden, Literatur, Wirtschaft, Physik, Chemie und Physiologie oder Medizin) vergeben. Neben den ansehnlichen Summe bringt der Nobelpreis, den der schwedische Chemiker und Erfinder Alfred Nobel
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 3:01 USA: Gesundheitsminister Price wirft das Handtuch
Kurier
Price hatte Steuergelder für teure Flüge mit Privatjets verwendet. Trump: "Ich bin enttäuscht von ihm". US-Gesundheitsminister Tom Price gibt sein Amt auf. Präsident Donald Trump habe das Angebot von Price, das Amt niederzulegen, akzeptiert, teilte das Weiße Haus am Freitag mit. "Ich bin enttäuscht von ihm", sagte Trump selbst. Price war in Ungnade gefallen, nachdem er teure Dienstreisen mit Privatjets auf Kosten der Steuerzahler unternommen hatte. Trump hatte das Verhalten seines Gesundheitsministers in den vergangenen Tagen öffentlich kritisiert. Price ist der erste Minister aus dem Kabinett Trump, der sich aus der Regierungsarbeit völlig verabschiedet. Zuvor hatte Heimatschutzminister John Kelly seinen Posten geräumt, war aber als Stabschef Trumps ins Weiße Haus aufgerückt. Der wegen unerlaubter Russland-Kontakte in Ungnade gefallene Nationale Sicherheitsberater Michael Flynn war Teil des Kabinetts, aber nicht im Ministerrang. Price hatte tags zuvor noch versucht, seinen Posten zu retten, und angekündigt, er wolle die Kosten für seinen Teil der Flüge aus eigener Tasche erstatten. "Die Steuerzahler werden keinen Groschen für meinen Sitzplatz in diesen Flugzeugen zahlen", hatte er erklärt. Er hatte zudem beteuert, künftig auf Dienstreisen in Privatjets zu verzichten. Ein Sprecher sagte dem Sender NPR, dass sich die Kosten für den Sitzplatz des Ministers auf 51.887 US-Dollar (rund 44.000 Euro) beliefen. Die Beträge für seine Mitarbeiter und andere übernimmt der 62-Jährige demnach nicht. Nach Informationen des Magazins "Politico" soll Price seit seinem Amtsantritt mindestens 26 Mal Chartermaschinen auf Steuerzahlerkosten genutzt haben. Die Gesamtkosten dieser Flüge belaufen sich demnach auf 400.000 Dollar (340.000 Euro). Dabei soll es sich zwar um Reisen im Zusammenhang mit seiner Regierungstätigkeit gehandelt haben. Doch schlossen manche Routen dem Magazin zufolge Orte ein, wo Price Häuser, Familie oder Freunde hat. Die Vorschriften für US-Regierungsmitarbeiter besagen, dass sie möglichst Linienflugzeuge nutzen sollen, sofern sie für das gewünschte Datum verfügbar sind. "Politico" hatte enthüllt, dass Price mehrfach Flugzeuge gechartert hatte. In einem Fall war er demnach von Washington nach Philadelphia geflogen - das ist eine Distanz von nur 217 Kilometern. Zudem sind auf der Strecke zahlreiche Linienflug- und Zugverbindungen verfügbar. Die oppositionellen Demokraten warfen dem Minister vor, Steuergelder zu verschwenden. Ein Sprecher des Ministers hatte nach Bekanntwerden der Vorwürfe erklärt, es sei angesichts des Terminplans nicht immer möglich, Linienflüge zu nutzen oder anders zu reisen. Price selbst betonte am Donnerstag erneut, die Flüge seien von der Rechtsabteilung genehmigt worden. Das Gesundheitsministerium will in einer internen Untersuchung klären, ob er gegen Vorschriften für Regierungsvertreter verstoßen hat. Auch Reisen von anderen Mitgliedern aus Trumps Kabinett haben Fragen aufgeworfen. Der Direktor der Umweltbehörde EPA, Scott Pruitt, nutzte ebenfalls in einem Fall ein Charterflugzeug für eine Dienstreise. Finanzminister Steven Mnuchin geriet vor einigen Wochen in die Kritik, weil er am Tag der totalen Sonnenfinsternis zusammen mit seiner Frau mit einem Regierungsflieger nach Kentucky gereist war. Offizieller Anlass war eine Besichtigung der amerikanischen Goldreserven in Fort Knox. Eine Bürgerinitiative warf Mnuchin aber vor, er habe in Wirklichkeit nur die Sonnenfinsternis verfolgen wollen.
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 1:00 Microdermabrasion: Staubsauger fürs Gesicht
Kurier
Selbsttest mit der Beauty-Technik Microdermabrasion. Nachdem ich mit fortschreitendem Alter beobachte, wie meine Poren größer, die Fältchen tiefer und die Pigmentflecken dünkler werden, liebäugle ich immer öfter mit Schönheitsbehandlungen. Bei der großen Auswahl wird einem schnell schwindlig. Es gibt nicht nur unzählige Angebote mit allerhand kreativen Namen – da ist auch noch die Qual der Wahl, ob man sein Gesicht einem Dermatologen oder Kosmetiker anvertraut, oder ob man selbst mit den neuesten Tinkturen und Gadgets an sich experimentiert. Nicht zuletzt ist es eine Kostenfrage: kaum eine Behandlung kostet unter 80 Euro. Und naturgemäß ist sie wirkungsvoller, je öfter sie angewandt wird. Heißt es jedenfalls. Ich setze fürs Erste auf Heim-Experimente und hoffe auf Besserung mit dem
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 0:00 NESPRESSO HOTEL DINING WEEKS-29.9. - 22.10.2017
Kurier
KURIER und Nespresso verlosen für die „Nespresso Hotel Dining Weeks 2017“ 2 x 2 Dinner in einem der teilnehmenden Partner Hotel-Restaurants FeinschmeckerInnen haben bereits zum dritten Mal die Gelegenheit kulinarische Erlebnisse in 4-/5-Stern-Hotel-Restaurants zu fixen Preisen zu genießen.
 Gefällt mir Antworten
30. Sep. 2017, 0:00 Rotznasen
Kurier
Gutes Benehmen ist eine Frage der Kultur. Und relativ. Die Zeit zu übersehen, ist eine ärgerliche Sache. Vor allem, wenn es um die Online-Check-in-Zeit für einen Langstreckenflug geht. Neulich hab ich wieder die Zeit übersehen. Bei der Sitzplatzwahl hab ich damit die Arschkarte gezogen. Den Mittelplatz. Das ist schon an sich kein Bemmerl. Erschwerend hinzu kam die Schnupfensaison. Manieren sind ja relativ. Bei Ritteressen durfte man früher ungeniert in die Runde rülpsen, was heutzutage gar nicht gut ankommt. Zumindest in unseren Breiten. Es sei denn, man heißt Barney, ist der beste Freund von Homer Simpson und sitzt ständig betrunken in Moe’s Bar. Oder man ist irgendwo in Asien, da soll das auch noch durchgehen. Alle paar Meter auf den Gehsteig spucken ist ebenfalls okay, wobei der Sinn dieser Übung nirgends erklärt wird. Eines geht in vielen Teilen Asiens aber gar nicht: Schnäuzen. Schon gar nicht bei Tisch. Das ist grauslich und unhöflich. Wer ein bisschen Manieren hat, zieht den Rotz hoch. Auch stundenlang. Ich durfte mich während des Langstreckenflugs zwischen zwei freundlich lächelnde Herren aus Asien quetschen. Beide mit einem Mordstrumm Schnupfen ausgestattet, ausgesprochen höflich und offenbar mit guter Kinderstube. Schnäuzen ging aus ihrer Sicht also gar nicht. Nicht am Boden, nicht über den Wolken, nicht vor dem Essen, nicht nach dem Essen. Der Plan, meine rotzigen Mitreisenden mit bösen Blicken zu Salzsäulen erstarren zu lassen, ging trotz größter Anstrengung nicht auf. Das nasale Geräusch mit diversen Hörbüchern zu übertönen auch nicht. Irgendwo in der Nähe von Islamabad hab ich auch den Plan verworfen, kreischend aus der Maschine zu springen. Wurscht, in welchem Land ich aufschlagen würde. Ich hab’ mich tot gestellt. Hat super funktioniert. Die beiden Rotznasen sind drauf reingefallen. Haben sich plötzlich unbeobachtet gefühlt und ganz ungeniert geschnäuzt. Am Rückflug hab ich rechtzeitig eingecheckt. In meiner Reihe saß noch eine verschnupfte Wienerin, der Platz zwischen uns blieb leer. Ich war entspannt. Bis die Dame den Klapptisch zwischen uns herunterklappte, um ihre angeschnäuzten Taschentücher dort zu deponieren.  
 Gefällt mir Antworten
29. Sep. 2017, 23:13 Damit jedes Kind ins Kino gehen kann
Kurier
Soziale Initiative "Nein zu Krank und Arm" setzt sich für Chancengleichheit ein. Lesung mit Burgschauspielern.
 Gefällt mir Antworten
29. Sep. 2017, 23:04 Riesenkürbis-Staatsmeisterschaft findet in Tulln statt
Kurier
Die Garten Tull veranstaltet heute die Riesenkürbis-Staatsmeisterschaft 2017: Die bisher schwerste Frucht wog 669 Kilo, ein neuer Rekord wird für heute erwartet. Die Garten Tulln richtet auch 2017 die Riesenkürbis-Staatsmeisterschaft aus. Bei dem Bewerb am Samstag kommender Woche (30. September, ab 13.00 Uhr) rechnen Experten laut einer Aussendung mit einem neuen Rekord. Die bisher schwerste Frucht wog 669 Kilo. Sie wurde 2013 von Franz Mathias nach Tulln gebracht. Der Weinviertler aus Oberkreuzstetten (Bezirk Mistelbach) ist auch amtierender Staatsmeister. Den Weltrekord hält seit Oktober vergangenen Jahres der belgische Züchter Matthias Willemijns mit einem 1.190,5 Kilo schweren Kürbis. Auch deshalb gäbe es in Tulln eine Extra-Prämie für ein Exemplar mit 1.191 Kilo oder mehr.
 Gefällt mir Antworten
Nach oben

Datumseinstellungen

Heute ist Dienstag, 22. Oktober 2019

+ 1 -
+ 1 -
+ 2016 -

Schließen

Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Verwendung der Cookies in unserer Cookie-Policy einverstanden.

Akzeptieren