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13. Nov. 22:53 Italien erstmals seit 1958 nicht bei Fußball-WM dabei
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Die Italiener kommen in Mailand nicht über ein 0:0 hinaus. Die Schweden setzen sich aufgrund des 1:0 im Hinspiel durch. Italien ist 2018 in Russland erstmals seit 1958 nicht bei einer Fußball-Weltmeisterschaft vertreten. Der vierfache Weltmeister musste sich am Montagabend im Qualifikations-Play-off-Rückspiel gegen Schweden in Mailand trotz klarer Überlegenheit mit einem 0:0 begnügen und verpasste damit nach dem 0:1 in Solna das Endrunden-Ticket. Schweden ist zum ersten Mal seit 2006 wieder bei einer WM dabei.
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13. Nov. 21:15 David Poisson nach Trainingssturz gestorben
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Der französische Weltcup-Skifahrer David Poisson ist Berichten zufolge bei einem Trainingssturz in Kanada ums Leben gekommen. David Poisson ist tot. Der französische Weltcup-Skifahrer ist am Montag im Alter von 35 Jahren an den Folgen eines Trainingssturzes im kanadischen Nakiska verstorben. Das gab der französische Skiverband bekannt. Poisson hatte 2013 in Schladming Bronze in der Weltmeisterschafts-Abfahrt gewonnen. In der Vorsaison gewann er die Abfahrt beim Klassiker in Kitzbühel.
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13. Nov. 13:02 Johnson schadet im Iran inhaftierter Britin
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Ein schwerer Fehler Boris Johnsons hat für im Iran inhaftierte Britin üble Konsequenzen. Der britische Außenminister entschuldigt sich für "unabsichtlich verursachte weitere Qualen". Der britische Außenminister Boris Johnson hat sich am Montag im Parlament bei einer im Iran inhaftierten Britin wegen seiner möglicherweise "weitere Qualen verursachenden" Äußerungen entschuldigt. Johnson soll die Situation der zu fünf Jahren Haft verurteilten Nazanin Zaghari-Ratcliffe erheblich verschlimmert haben und war deswegen heftig in die Kritik geraten. Die Frau ist seit April 2016 im Gefängnis. Ihr wird vorgeworfen, "Propaganda gegen die Regierung" verbreitet zu haben. Johnson hatte während einer Ausschusssitzung im Parlament vor einigen Tagen gesagt, die Frau habe während eines Aufenthalts im Iran Journalismus gelehrt. Ihr Ehemann Richard Ratcliffe bestreitet das. Seine Frau sei mit der kleinen Tochter privat in das Land gereist, um ihre Eltern zu besuchen. Die Aussage Johnsons habe dazu geführt, dass die 38-Jährige erneut vor Gericht gestellt wurde, sagte Ratcliffe. Der Außenminister sagte jetzt: "Ich entschuldige mich bei Frau Zaghari-Ratcliffe und ihrer Familie, falls ich ihr unabsichtlich weitere Qualen verursacht haben sollte." Die britische Regierung habe keinen Zweifel daran, dass sie nur Urlaub im Iran gemacht habe. Johnson plant, noch vor Ende des Jahres in das Land zu reisen. Umweltminister Michael Gove hatte die Lage zuvor verschlimmert. Er wisse nicht, warum die Frau inhaftiert sei, sagte Gove in einem Interview. Richard Ratcliffe hatte eine öffentliche Richtigstellung von dem Außenminister gefordert. Auch der Arbeitgeber der Frau, die Thomson-Reuters-Stiftung, rief Johnson auf, den "schwerwiegenden Fehler" zu korrigieren. Schatten-Außenministerin Emily Thornberry von der oppositionellen Labour-Partei forderte Johnsons Rücktritt.
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13. Nov. 12:55 Kaufhausdetektiv griff Austrotürkinnen an
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Drogeriemarkt gibt Kundinnen die Schuld am Vorfall. In sozialen Medien wird deshalb zum Müller-Boykott aufgerufen. Diesen Einkauf in einer Floridsdorfer Filiale der Drogeriekette Müller werden drei junge Frauen aus Wien nicht vergessen. Vergangenen Donnerstag sollen zwei von ihnen – Österreicherinnen mit türkischen Wurzeln – von einem Securitymitarbeiter attackiert und rassistisch beschimpft worden sein, berichten die Plattform
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13. Nov. 12:26 Myanmars Militär: Keine Beweise für Gräuel gegen Rohingya
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Die Truppen hätten sich in Übereinstimmung mit der Genfer Menschenrechtskonvention verhalten, sagt das Militär selbst. Myanmars Streitkräfte haben nach einer internen Untersuchung ihrer Operationen in der Rohingya-Provinz Rakhine nach eigenen Angaben keine Gräueltaten oder Menschenrechtsverletzungen begangen. Dies teilte die Armee am Montag in einer auf ihrer offiziellen Facebook-Seite verbreiteten Stellungnahme mit. Die Truppen hätten sich in Übereinstimmung mit der Genfer Menschenrechtskonvention verhalten, hieß es dort. "Die Sicherheitskräfte haben nicht auf unschuldige Dorfbewohner geschossen und es gibt keine Fälle von Vergewaltigung oder sexueller Gewalt gegen Frauen", schrieb das Militär. Auch seien keine Dorfbewohner geschlagen oder getötet worden, auch ihr Besitz sei nicht zerstört worden. Für den Bericht befragte das Militär nach eigenen Angaben mehr als 2.800 muslimische Rohingya.
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13. Nov. 10:49 ATP-Finals LIVE: Thiem - Dimitrow
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Der Österreicher verliert den ersten Satz glatt. Im zweiten kämpft er sich ins Match zurück.
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13. Nov. 10:41 3-Prozent-KV-Plus auch in Fahrzeugindustrie
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Neuer Mindestlohn 1.848,08 Euro. Nach dem Verhandlungsabschluss vergangene Woche in der Metalltechnischen Industrie folgen nun nacheinander die weiteren Fachverbände. Der Abschluss in der Fahrzeugindustrie beträgt identische drei Prozent Erhöhung für Löhne und Gehälter. Der neue Mindestlohn liegt bei 1.848,08 Euro brutto, teilten die Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp am Montag in einer Aussendung mit. Ebenso konnten rahmenrechtliche Verbesserungen erzielt werden. So werden Karenzzeiten künftig in vollem Ausmaß auf Vorrückungen angerechnet und die Auslandsreisediäten für Europa schrittweise erhöht, bis das inländische Niveau erreicht wird, heißt es seitens der Gewerkschaften. Der Fachverband Fahrzeugindustrie umfasst 30.000 Beschäftigte in Betrieben.  Am 15. November folgt die Verhandlung mit dem Metallerverband Gießereiindustrie. Die Arbeitnehmer der Diözese Innsbruck müssen sich unterdem mit plus 2,3 Prozent begnügen.  
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13. Nov. 0:03 Kim Kardashians verrückte Diät funktioniert
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Kim hat eine Bodybuilderin ausfindig gemacht, sie sich sich als Vorbild genommen hat. Kim Kardashian ist so durchtrainiert wie noch nie. Stolz zeigte sie erst zu Halloween ihren muskuläsen Bauch in einem freizügigen Outfit.
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12. Nov. 23:00 Die besten Beauty-Adventkalender
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Es muss nicht immer Schokolade sein. Hinter diesen Türchen verbergen sich Nagellack, Gesichtspflege und Parfum.
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12. Nov. 22:00 Warum der Magen bei Hunger knurrt
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Bei Hunger knurrt der Magen. Aber warum eigentlich? Er gluckert, grummelt und gluckst: Oft erinnert uns erst das laute Knurren in der Magengegend daran, dass man seit Stunden Hunger hat. Erklärt ist das Phänomen "Magenknurren" relativ schnell. Und zwar befindet sich nach einigen Stunden ohne Nahrungsaufnahme viel Luft im Magen. Das Organ wird also zum Hohlraum, in dem sich Geräusche optimal ausbreiten können. "Wenn aber der Magen über mehrere Stunden keine Nahrung bekommen hat, entwickelt er sich zum Klangkörper", erklärt Berndt Birkner, Gastroenterologe und Vertreter des Berufsverbands Deutscher Internisten gegenüber der
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