Zurück Kurier Mittwoch, 22. November 2017
Suchen Rubriken 22. Nov.

Kurier

Mittwoch, 22. November 2017
Schließen
Anzeige
22. Nov. 22:38 Chelsea und Barça im Champions-League-Achtelfinale
Kurier
Die Londoner sind nach dem 4:0 bei Qarabag nicht mehr von den Aufstiegsplätzen zu verdrängen. Den Katalanen genügt ein 0:0 in Turin. Marco Friedl hat am Mittwoch in der Champions League sein Pflichtspiel-Debüt für die Profis des FC Bayern gegeben. Der 19-jährige Tiroler war beim mühevollen 2:1-Auswärtssieg der Münchner anstelle seines angeschlagenen Landsmannes David Alaba als Linksverteidiger über die komplette Distanz im Einsatz.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 15:53 Palästinensergruppen einigen sich auf gemeinsame Wahlen bis Ende 2018
Kurier
Nach zweitägigen Versöhnungsgesprächen in Kairo gaben die rivalisierenden Palästinensergruppen eine Erklärung ab. Rivalisierende Palästinensergruppen haben sich am Mittwoch auf gemeinsame Wahlen bis Ende 2018 verständigt. Nach zweitägigen Versöhnungsgesprächen in Kairo forderten die Vertreter von 13 politischen Parteien die Wahlkommission dazu auf, Präsidentschafts- und Parlamentswahlen vorzubereiten. Außerdem ersuchten sie Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas (Abu Mazen) darum, nach Gesprächen mit allen Seiten ein Datum für die Wahlen festzusetzen. In ihrer Erklärung lobten die Teilnehmer des Treffens in der ägyptischen Hauptstadt das am 12. Oktober zwischen den Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas geschlossene Versöhnungsabkommen.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 12:14 Toter Flüchtlingsbub: Flüchtlingskoordinator Konrad warnte Behörde bereits vor einem Jahr
Kurier
"Hier wurde weggeschaut": Auch Flüchtlingskoordinator Christian Konrad urgierte bei der Behörde eine bessere Lösung für die Familie. Wieder gibt es neue Details im Fall des elfjährigen Flüchtlingsbuben aus Afghanistan, der sich vor elf Tagen das Leben genommen hat. Dem KURIER liegt ein Schreiben vom 29. September 2016 vor. Darin intervenierte Christian Konrad – damals Flüchtlingskoordinator im Auftrag der Bundesregierung – bei der Bezirkshauptmannschaft Baden, die Obsorge für den neunjährigen Bruder des Toten (er hat Down-Syndrom) zu übernehmen. Und zwar, weil der Bruder (23) mit der Aufgabe des Erziehungsberechtigten überfordert sei. Wie mehrfach berichtet, lebte der Elfjährige seit Februar 2016 mit seinen sechs Geschwistern in einem Flüchtlingsquartier der Diakonie in Baden, NÖ. Die Obsorge für alle sechs Geschwister hatte der Älteste inne. Weil der elfjährige Bruder am besten Deutsch gesprochen hat, soll aber hauptsächlich er Behördengänge erledigt haben.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 11:31 Überfälle in Österreich: Mordanklage gegen Rumänen in München
Kurier
Die brutale Bande verbüßt in Österreich für mehrere "Home Invasions" derzeit eine langjährige Haftstrafen - Nun müssen acht Männer auch für einen Überfall mit tödlichem Ausgang in Bayern vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft München hat gegen acht gebürtige Rumänen im Alter zwischen 23 und 54 Jahren Anklage wegen Raubmordes erhoben. Sie sollen in der Nacht auf den 5. September 2015 ein Ehepaar im bayrischen Meiling überfallen und ausgeraubt haben. Der 72-jährige Pensionist kam dabei ums Leben. Die Angeklagten hatten unter der Bezeichnung "Frosch-Bande" auch in Österreich ihr Unwesen getrieben. Die Männer sitzen derzeit in verschiedenen österreichischen Justizanstalten langjährige Haftstrafen ab. Das Landesgericht Wiener Neustadt hatte die Schwerkriminellen Ende Juli 2016 nach einer brutalen Raubserie zu Freiheitsstrafen zwischen achteinhalb und 19 Jahren verurteilt. Sie hatten in Wien, Nieder- und Oberösterreich im Zuge sogenannter Home Invasions etliche Hausbesitzer heimgesucht und diesen mit teilweise roher Gewalt Bargeld und Wertgegenstände abgenommen. Zwei überfallene Frauen wurden regelrecht malträtiert und dabei schwerst verletzt.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 11:10 Gewerkschafter warnen davor, Lehrer länger unterrichten zu lassen
Kurier
Eine höhere Lehrverpflichtung würde 370 Millionen Euro freispielen. Der KURIER-Bericht, wonach es kein frisches Geld fürs Bildungssystem geben soll, sorgt weiter für Aufregung – auch bei den Verhandlungsgruppen der neuen Koalition. Den Verhandlern von ÖVP und FPÖ sei nämlich wichtig, wurde am Mittwoch erklärt, dass nicht geplant sei, die Bildungsausgaben zu kürzen – was der KURIER auch nie behauptet hatte. Weiters hieß es, dass "das System verbessert, die Struktur optimiert und die vorhandenen Mittel effizient eingesetzt" werden sollen. Das letzte Wort über das Bildungsbudget sei aber noch nicht gesprochen. Die Lehrergewerkschaft ist dennoch in Sorge, denn sehr viele Stellschrauben, wie man "das System verbessern und Mittel besser einsetzen" könne, gibt es nicht. Am einfachsten ginge das, wenn die Lehrverpflichtung angehoben wird. So könnten 370 Millionen Euro gehoben werden. Aber was spricht dagegen? Matthias Hofer, schwarzer AHS-Lehrergewerkschafter aus Tirol, ärgert sich, dass dieses Thema wieder hochkocht. "Vor allem die Arbeitsbelastung der Lehrer quer durch alle Schulen spricht dagegen. Das hat die Thalis-Studie schon vor Jahren eindrucksvoll bewiesen, dass Österreichs Pädagogen überdurchschnittlich viel arbeiten. Damals hatte Bildungsministerin Schmidt verordnet, dass wir bei der Studie nicht mehr teilnehmen, um ihr Peinlichkeiten zu ersparen." Eine Erhöhung der Unterrichtsstunden wäre jedenfalls für die Gewerkschaft "inakzeptabel".
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 10:32 Salzburg: Vermisster 42-Jähriger tot in Bachbett gefunden
Kurier
Der Mann dürfte im steilen Waldgelände abgestürzt sein. Die Leiche wurde in einer Schlucht gefunden. Ein seit Dienstagnachmittag in Salzburg vermisster Mann ist am Mittwoch im Gemeindegebiet von St. Koloman nur noch tot von einer Suchmannschaft aufgefunden worden. Der 42-jährige Tennengauer war gestern von seiner Frau als abgängig gemeldet worden, weil er nicht wie angekündigt zum Mittagessen nach Hause gekommen ist. Weil der Mann weder in der Arbeit noch am Telefon erreicht werden konnte, wurde schließlich eine Handypeilung durchgeführt. "Der Pkw des Vermissten konnte dadurch auf der Tauglboden-Straße gefunden werden", sagte Polizeisprecherin Eva Wenzl zur APA. Das Handy des Mannes lag im abgesperrten Fahrzeug. Vom Parkplatz führt ein Steig in die steile und bewaldete Schlucht. "Das extrem steile Gelände ist derzeit wegen Schnee und Schneeresten sehr rutschig", berichtete Wenzl. Die Suchmannschaften stießen zwar auf Trittspuren des Mannes, diese verloren sich später aber wieder.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 10:11 Pfusch am Bau
Kurier
Der Rechnungshofbericht zum Krankenhaus Nord beweist einmal mehr: Die Stadtpolitik kann große Bauprojekte nicht stemmen. Ob einst der Pratervorplatz, das Stadthallenbad oder jetzt das Krankenhaus Nord. Jedes Mal wurden die Baukosten massiv überschritten, immer wies der Rechnungshof im Nachhinein nach, dass die zuständigen Stadträte als Bauherren völlig überfordert waren. Noch etwas eint die drei Beispiele. Just, wenn das endgültige Ausmaß des Desaster bekannt wird, sind die (SPÖ)-Stadträte, in dem Fall Grete Laska, Christian Oxonitsch und Sonja Wehsley, auf einmal nicht mehr im Amt. Sondern an anderer Stelle in der Partei oder in der Privatwirtschaft. Nun steht der Umbau des Wien Museums an, und natürlich will sich Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny dort verwirklichen. Dabei hätte der Magistrat eine Stadtbaudirektion, wo es durchaus bereits Kompetenz gäbe. Würde man diese Abteilung aufwerten und alle größeren Bauprojekte dort abwickeln, könnte man die Kompetenzen über Jahre bündeln. Das Durchschneiden der Schleife bei der Eröffnung kann ja der zuständige Stadtrat weiter übernehmen.  
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 9:15 127 Tote in Paris, was zählt da Physik?!
Kurier
„Dreihunderfünfundsechzig+“: auf der Basis von Tagebüchern Jugendlicher wurde eine eineinhalbstündige Performance erarbeitet, die nun auch in Wien zu sehen ist. Mit kleinen – verschiedenfärbigen – Bildkärtchen samt Datumsangaben aus 2016 sowie Fragen zu Erinnerungen an das Vorjahr wird das Publikum schon vor Beginn der nun auch in Wien gespielten Performance „Dreihunderfünfundsechzig+“ eingestimmt auf die folgenden eineinhalb Stunden. Vor rund einem halben Jahr erlebten diese Peformances beim Schäxpir-Festival in Linz ihre Premiere - der Großteil dieses Textes wurde damals verfasst, weil sich mit Ausnahme einiger Jugendlicher im Chor wenig geändert hat.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 8:05 Schauspieler, die ihre Co-Stars feuern ließen
Kurier
Nicht immer verstehen sich Kollegen am Set von Filmen und Serien. Einige bekannte Co-Stars wurden deshalb schon ausgetauscht.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 7:40 Vorsichtige Entwarnung bei Leipzigs Sabitzer
Kurier
Sabitzers Schulter war laut Sportdirektor Rangnick "ausgerenkt", die Pause fällt wohl nicht so lange aus wie befürchtet. ÖFB-Teamspieler Marcel Sabitzer wird nach seiner beim 4:1-Sieg in Monaco erlittenen Schulterverletzung voraussichtlich nicht lange pausieren müssen. Laut Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick war die linke Schulter des 23-Jährigen "ausgerenkt und konnte nur bei örtlicher Betäubung wieder eingerenkt werden. Das war schon sehr schmerzhaft", betonte Rangnick. Nach dem Röntgen gab es eine kleine Entwarnung: "Knöchern ist schon mal nichts, aber wir müssen abwarten, wie es mit dem Kapsel-Bänderapparat aussieht. Das ist eigentlich das Entscheidende", erklärte Rangnick und meinte schmunzelnd: "Nach dem Spiel war er schon wieder in der Kabine und sah so aus, als ob er morgen wieder trainieren könnte." In bisher 19 Pflichtspielen der Leipziger hat Sabitzer 18-mal gespielt, wurde nur am 16. September beim 2:2 gegen Gladbach geschont. Ein Einsatz am Samstag gegen Werder Bremen ist aber eher unwahrscheinlich. "Bei einem Steirer weiß man nie, aber ich glaube nicht, dass er am Samstag wieder spielen kann", sagte Rangnick. Sabitzer selbst meldete sich am Mittwochvormittag zu Wort. "Guten Morgen Leute... Danke für die ganzen Nachrichten! Ich hoffe, ich bin bald wieder zurück", twitterte der Fußballprofi. Dazu postete Sabitzer ein Foto mit einer dicken Manschette, die den gesamten linken Arm stabilisieren soll.  
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 6:38 Bericht: Problematischer Drogenkonsum junger Menschen sinkt
Kurier
So sank die Anzahl der Personen unter 25 Jahren, die einen risikoreichen Opioidkonsum aufweist, seit 2005 deutlich. Jugendliche und junge Erwachsene steigen immer seltener in den problematischen Drogenkonsum mit Opiaten ein. Die Zahl der Drogentoten ist vergangenes Jahr etwas gestiegen. Der Anteil der Raucher unter den Jugendlichen hat sich im vergangenen Jahrzehnt halbiert. Das geht aus dem neuen österreichischen "Bericht zur Drogensituation 2017" hervor, der am Mittwoch in Wien vorgestellt wurde. Weiterhin stabil ist die aus allen verfügbaren Datenquellen berechnete Zahl von Personen mit problematischem Opioid-Gebrauch, vor allem durch das Injizieren von Heroin. Sie liegt in Österreich zwischen 29.000 und 33.000 Personen. Ausgesprochen positiv ist die Situation bei den unter 25-Jährigen. "Zwischen 1999 und 2005 stieg die Anzahl der 15- bis 24-Jährigen mit risikoreichem Opioidkonsum ziemlich stark an. Von 2005 bis 2015 sind das aber wesentlich weniger Personen geworden", sagte Martin Busch, Drogenexperte der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG).
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 6:00 Das Beste der österreichischen Alpen hoch über New York City
Kurier
Nach einem erfolgreichen Presseevent freuen sich die Arlberg Luxury Selection und iSKI auf den Winter
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 4:00 CL: Der Spieltag der Weichenstellungen
Kurier
Manchester United und Barça können alles klar machen. Alaba fehlt den Bayern.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 3:57 NHL: Vanek schlägt Raffl im Österreicher-Duell
Kurier
Die Vancouver Canucks gewannen das Gastspiel bei den Philadelphia Flyers, Thomas Vanek verbuchte einen Assist. Thomas Vanek hat am Dienstag in der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL das Österreicher-Duell mit Michael Raffl gewonnen. Vanek und die Vancouver Canucks siegten in Philadelphia mit 5:2 und fügten den Flyers die fünfte Niederlage hintereinander zu. Vanek bereitete das 4:1 von Sven Bärtschi im Powerplay (35.) mit vor und verbuchte damit im vierten Spiel hintereinander einen Assist. Der 33-Jährige hält nach dem ersten Saisonviertel (21 Spiele) bei fünf Toren und acht Assists und ist damit viertbester Scorer der Canucks. Vor über 19.000 Zuschauern erhielten sowohl Vanek als auch Raffl etwas unter 14 Minuten Eiszeit.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 2:50 Übergriffsvorwürfe gegen Pixar-Animationsguru Lasseter
Kurier
Nimmt sechs Monate Auszeit Der Animationsguru von Pixar, John Lasseter, der für "Toy Story" und "Cars" verantwortlich war und einer der wichtigsten Disney-Animationsfilmer ist, sieht sich mit Vorwürfen des Fehlverhaltens gegenüber Frauen konfrontiert. Er nehme deshalb eine sechsmonatige Auszeit, berichten US-Medien. Lasseter ist Chef von Pixar und Disney Animation und damit eine zentrale Figur des Animationsgenres. Seine Bedeutung ist immens: Er wurde oftmals mit Walt Disney selbst verglichen. Das Timing ist aus Pixar-Sicht so schlecht wie nur irgendwie möglich: Am Wochenende startete der neue Film, "Coco".
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 2:19 Traut sich wieder: Gwyneth Paltrow ist verlobt
Kurier
Gwyneth Paltrow und Brad Falchuk haben sich verlobt. Nach ihrer gescheiterten Ehe mit Chris Martin, will Hollywoodstar Gwyneth Paltrow wieder "Ja" sagen. Und zwar zu "Glee"-Produzent Brad Falchuk. Ein Insider zum Magazin 'Us Weekly': "Sie wussten beide, dass es passieren wird, aber es war kein großes Ding für sie, denn sie waren beide schon in langen Ehen. Es gab keine Hektik." Ihre beiden Kinder und auch Ex Chris Martin sollen sich über die Neuigkeit freuen und ihren Segen gegeben haben.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 2:12 Onassis-Ex: Hatte Doda jahrelange Affäre mit Escort-Girl?
Kurier
Der Ex-Sprecher von Athina Onassis will Details über den wahren Scheidungsgrund in einem Enthüllungsbuch publik machen. Die Scheidung von Athina Onassis und Alvaro "Doda" de Miranda Neto ist erst seit wenigen Wochen offiziell durch. Nun will Onassis' Ex-Sprecher in einem geplanten Enthüllungsbuch den wahren Grund für die Trennung des ehemaligen Paares öffentlich machen und verriet vorab von einer angeblichen Affären von Doda.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 0:49 Uber: Daten-Diebstahl bei 50 Millionen Kunden
Kurier
Nach bisherigen Erkenntnissen wurden keine Kreditkarten-Daten oder Informationen zu Fahrten gestohlen. Dem Fahrdienst-Vermittler Uber sind bereits vor gut einem Jahr Daten von rund 50 Millionen Fahrgästen gestohlen worden. Das skandalgeschüttelte Start-up verschwieg aber den Vorfall und informierte die Öffentlichkeit erst am Dienstag. Es gehe um Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Nutzern rund um die Welt, erklärte Uber. Außerdem hätten sich die Angreifer auch Zugriff auf Daten von etwa sieben Millionen Uber-Fahrern verschafft. Es seien nach bisherigen Erkenntnissen aber keine Kreditkarten-Daten oder Informationen zu Fahrten gestohlen worden, betonte die Firma. Statt Behörden oder Betroffene zu informieren, bezahlte Uber den Hackern 100.000 Dollar (rund 85.000 Euro), damit sie die gestohlenen Daten vernichten, berichteten der Finanzdienst Bloomberg und die "New York Times". Die New Yorker Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren zum Hacker-Angriff ein. Uber gehe davon aus, dass die Informationen nicht verwendet worden seien, hieß es. Die Hacker seien im Oktober 2016 durch eine schlecht geschützte Datenbank in einem Cloud-Dienst an die Daten gekommen. Uber-Sicherheitschef Joe Sullivan und ein weiterer Manager verloren ihre Jobs, wie Uber weiter mitteilte. Sullivan war zuvor Sicherheitschef bei Facebook.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 0:02 Priscilla Presley schockt Fans mit Beauty-OP-Gesicht
Kurier
Die Witwe von Elvis Presley kann die Besuche beim Beauty-Doc nicht sein lassen.
 Gefällt mir Antworten
22. Nov. 0:00 "Sittenwächter" haben alle positiven Asylbescheid
Kurier
Die vier Verdächtigen stammen aus Tschetschenien und Afghanistan. Der Verfassungsschutz kümmert sich nun näher um die Hintergründe. Die vier verdächtigen "Sittenwächter", die am 15. Juni an einem Badesee in Kaltenleutgeben im Bezirk Mödling eine oben-ohne badende Frau bedroht haben, sind ausgeforscht. Nur wenige Stunden, nachdem die Polizei Fahndungsfotos von dem Quartett veröffentlicht hat, galten ihre Identitäten als geklärt. Es handelt sich um drei Tschetschenen und einen Afghanen im Alter zwischen 18 und 23 Jahren. Die vier Männer, die in Wien leben, haben allesamt positive Asylbescheide bekommen. Mit den in Österreich herrschenden Sitten und Gebräuchen dürften die vier dennoch auf Kriegsfuß stehen, wie das erschütternde Video deutlich macht. Mit Veröffentlichung der Bilder in den Medien wurde der Fahndungsdruck zu groß. "Teilweise haben sie sich auf Grund der Fotos selbst gemeldet, teilweise haben wir auch Hinweise erhalten", sagt der Leiter des nö. Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, Roland Scherscher. Der Videomitschnitt des Wiener Berufsfotografen Thomas Busek wurde mehr als 815.000-mal auf Facebook angesehen. Der Film zeigt, wie die vier Männer den Fotografen und dessen Begleiterin am Seeufer bedrängen und beschimpfen. Weil sie damit nicht einverstanden waren, dass die Frau oben ohne ein Sonnenbad nahm, sollen sie sie gezwungen haben, ihren Oberkörper zu bedecken, und ihr mit Vergewaltigung gedroht haben. Außerdem fielen üble Schimpfworte. Das Opfer zeigte den Fall zunächst nicht an. Erst im Oktober veröffentlichte der Fotograf den Videomitschnitt auf Facebook zusammen mit einer langen Schilderung des Vorfalles. Daraufhin wurde die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt und der Verfassungsschutz aktiv. "Die Identitäten und Adressen sind bekannt. In den kommenden Tagen werden die Einvernahmen stattfinden", sagt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt, Erich Habitzl. Festnahmen gäbe es vorerst keine. Weil der Fall schon länger her ist, könne man nicht von Gefahr im Verzug sprechen. Die Ermittler werden das Umfeld der Verdächtigen aber genau auf mögliche radikal-islamische Hintergründe überprüfen. Die getätigten Aussagen im Video lassen solche Hintergründe erahnen. Ermittelt wird wegen des Verdachts der schweren Nötigung. Das Strafmaß beträgt sechs Monate bis fünf Jahre Haft.  
 Gefällt mir Antworten
21. Nov. 23:00 Designer Edgardo Osorio verrät: Diese 3 Schuhe sind ein Muss
Kurier
Der KURIER traf den Aquazzura-Designer zum Gespräch über Klassiker, die jede Frau besitzen sollte - und wie man auch ohne hohe Absätze schick aussieht. Seit der Lancierung seiner ersten Kollektion im Jahr 2012 gilt Edgardo Osorio als Wunderkind der Schuhbranche. Innerhalb weniger Stunden war seine Debüt-Kollektion beim New Yorker Luxuskaufhaus Barney's ausverkauft, heute bieten über 350 Händler weltweit seine Kreationen, die für ihren hohen Tragekomfort bekannt sind, an. Einer davon ist der Münchner Onlineshop mytheresa.com, mit dem der Designer gerade eine gemeinsame Kollektion unter dem Motto "Woman of Gold" lanciert hat. Der KURIER traf den Aquazzura-Gründer anlässlich der Lancierung in Wien.
 Gefällt mir Antworten
21. Nov. 22:44 Tabu-Thema: Sex, jenseits von Size Zero
Kurier
Trotz der wachsenden Akzeptanz für Figuren jenseits von Kleidergröße 40 fühlen sich füllige Menschen in ihrer Sexualität nach wie vor nicht ausreichend anerkannt. Eine US-Bloggerin will das ändern. Body Positivity, eine Bewegung, die sich für einen wohlwollenderen Blick auf Körper und Körperlichkeit einsetzt, ist zum breitentauglichen Phänomen geworden. Blogger, Medien, Designer, Fotografen – ja sogar große Modemarken – bekennen sich mittlerweile dazu, dass Schönheit keine Kleidergröße kennt. Sexualität, Sinnlichkeit und Erotik wird Frauen jenseits gängiger Maße aber nach wie vor oft abgesprochen. Genau an diesem Punkt setzt die US-amerikanischen Bloggerin
 Gefällt mir Antworten
21. Nov. 18:41 Gute Nacht
Kurier
Eine israelische Untersuchung  hat ergeben: Schlafmangel schwächt bestimmte Nervenzellen im Gehirn. Vereinfacht ausgedrückt: Das Gehirn  wird langsamer. Man nimmt Eindrücke später wahr und reagiert verspätet darauf.  Ein Übermüdeter denkt langsamer. Eine andere Folge von Schlafmangel: Man wird stur und unflexibel, das Gedächtnis lässt nach, Streitlust und Risikobereitschaft steigen, die Fähigkeit, Probleme zu lösen, sinkt, ebenso die Fähigkeit, andere Standpunkte zu verstehen. Schlafmangel, sagen Forscher, wirkt wie ein Alkoholrausch. Wie viele Politiker, Manager, Ärzte, Techniker, Anwälte usw. arbeiten demnach also „betrunken“? Unwillkürlich denkt man an die gescheiterten Marathon-Koalitionsgespräche in Deutschland. Und man fragt sich: Wie vieles, das in der Geschichte schon gescheitert ist, wäre gelungen – wären alle Beteiligten ausgeruht gewesen? Vielleicht sollten wir alle mehr schlafen. Positiver Nebeneffekt: Menschen, die schlafen, können zumindest in dieser Zeit keinen Unfug anstellen.    
 Gefällt mir Antworten
Nach oben

Datumseinstellungen

Heute ist Sonntag, 17. Dezember 2017

+ 1 -
+ 1 -
+ 2016 -

Schließen

Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Verwendung der Cookies in unserer Cookie-Policy einverstanden.

Akzeptieren

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/radruz/newsbelow.at/index.php:1) in /home/radruz/newsbelow.at/index.php on line 625