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5. Dez. 23:27 "Gefangene Gedanken" vom jüngsten Preisträger
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Beim elften Literaturpreis „Ohrenschmaus“ gab es mit einem 18-Jährigen den jüngsten Preisträger in der Geschichte des Bewerbs. „Gefangene Gedanken. Manchmal lässt du die Gedanken frei und manchmal sperrst du sie ein. Gefangene Gedanken sind in deinem Kopf, doch irgendwann werden sie ziehen. Irgendwann werden sie ziehen und dann sind sie frei. Nichts hält sie noch zurück und nichts hält sie noch bei dir. Sie ziehen in die Weite hinaus, denn sie sind jetzt frei. Sind jetzt frei und nicht mehr gefangen.“
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5. Dez. 22:46 CL: Bayern fertigt PSG ab - Favoriten sicher weiter
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Die Bayern beendeten mit einem klaren Heimsieg die Gruppenphase - für Atletico Madrid ist die Champions League dagegen vorbei. Mit einem 3:1-Heimsieg gegen den bis dahin makellosen Gruppensieger Paris Saint-Germain hat der FC Bayern München die Gruppenphase in der Champions League beendet. Keine Blöße gaben sich auch die anderen Top-Klubs - Barcelona, Juventus, Manchester United und auch AS Rom feierten Siege. Die Bayern, bei denen David Alaba in der 85. Minute ausgewechselt wurde, führten zur Pause durch Tore von Robert Lewandowski (8.) und Corentin Tolisso (37.) mit 2:0 , Kylian Mbappe verkürzte kurz nach dem Seitenwechsel für die Gäste aus Frankreich (50.). Erneut Tolisso setzte dann nach 69 Minuten den Schlusspunkt unter einen starken Auftritt der Bayern, die sich dennoch mit Platz zwei in der
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5. Dez. 16:24 Rotschwänze und Bälle
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In der Sendung „Guten Morgen, Österreich“ wurde die Frage gestellt: „Ist das Brauchtum außer Kontrolle?“. Gemeint waren aber nicht marodierende Horden von Barbara-Zweige-Sammlern oder um sich greifende Adventkalender-Sucht, sondern Perchtenläufe. Ein Polizist erinnerte sich an Kindheits-Erfahrungen mit Perchten: „Natürlich haben wir ein paar auf den Hintern gekriegt, aber das gehört dazu ... das ist Teil unserer Kultur.“ Und ein Perchtenläufer präzisierte: „Das ist Brauchtum, da gehört das Körperliche dazu, der Kick und der Adrenalinschub, dass wir mit unseren Rotschwänzen und Ruten leicht schlagen. Ein wenig Respekt und Furcht gehören dazu.“ Das muss diese Leitkultur sein, von der jetzt immer gesprochen wird. In derselben Sendung sagte die Ballerina Karina Sarkissova: „Dieser Satz wird natürlich wieder umgedreht werden, aber ich bin mit Bällen ganz schlecht.“ Moment, das probieren wir aus: „Schlecht ganz Bällen mit bin ich aber, werden umgedreht wieder natürlich wird Satz dieser.“ Nein, ergibt keinen Sinn.  
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5. Dez. 16:00 1918: Wien in Agonie
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Alltagsbeobachtungen in der Kaiserstadt am Ende des Weltkriegs, aufgeschrieben vom Historiker Edgard Haider Seit Edgard Haider nicht mehr Nachrichtenredakteur im Radio Ö1 ist, ist er ganz Historiker. Zuerst erschienen im Böhlau Verlag die Alltagsbeobachtungen "Wien 1914" – das Leben in der "Märchenstadt" am Abgrund: In den Mietskasernen starb jedes dritte Kind – aber die Reichen mussten maximal fünf Prozent Einkommenssteuer zahlen. Dieses Buch hatte Bestseller-Qualitäten (so schrieb der KURIER 2013). Jetzt "Wien 1918": Der Krieg geht langsam zu Ende, Wien liegt in Agonie, sogar die Mehlrationen müssen gekürzt werden ... aber unter den Hofstaatsbediensteten herrscht Sorge, denn:
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5. Dez. 14:54 Hatte toter Rekrut einen Herzfehler?
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Soldat soll höheren Blutdruck aufgewiesen haben / Bundesheer spricht von Weißkittel-Syndrom. Bei dem im August verstorbenen Rekruten Toni P. sollen bei der Musterung am 29. Jänner 2015 "Herzprobleme" festgestellt worden sein, das berichtet der Standard. Der Wiener habe bei einem EKG Abnormitäten aufgewiesen. In den Stellungsunterlagen hätte deshalb der Truppenarzt "abnorme Ergebnisse von kardiovaskulären Funktionsprüfungen" vermerkt. Der Mediziner soll außerdem bei dem damals 17-Jährigen "adipös" (übergewichtig, Anm.) notiert haben.
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5. Dez. 14:08 Forscher peppen Kuschelhormon auf
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Ein Wiener Medizinchemiker hat eine Alternative zu „Liebeshormon“ Oxytocin entdeckt, das die Geburt erleichtern könnte. Markus Muttenthaler von der Fakultät für Chemie hat gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam eine neue chemische Verbindung entwickelt, die ähnlich wie das „Liebeshormon“ Oxytocin wirkt, aber in der Anwendung sicherer und nebenwirkungsärmer ist. Diese Verbindung hat das Potential, zukünftig für verschiedenste Studien und therapeutische Anwendungen herangezogen zu werden, wo der Oxytocin-Rezeptor eine Rolle spielt. Die Studie erscheint aktuell in „Science Signaling“. Das „Liebeshormon“ Oxytocin schweißt Menschen zusammen, leitet Orgasmen und Geburten ein und lindert Ängste. Bei medizinischen Anwendungen hat es aber Nebenwirkungen, weil es zu viele Dinge auf einmal beeinflusst. Der Wiener Forscher schuf daher mit Kollegen eine verfeinerte Liebeshormon-Version, die spezifischer und kontrollierter agiert. Oxytocin ist ein kleiner Eiweißstoff (Peptid), der im Hirn aller Säugetiere hergestellt wird. Es gelangt als Hormon über die Blutbahn in andere Organe und lässt die glatte Muskulatur zusammenziehen. Das passiert etwa, damit Muttermilch fließt, bei der Gebärmutter zur Einleitung der Geburt und beim Orgasmus der Frauen und wenn sich bei Männern der Samenleiter rhythmisch verengt. Im Gehirn selbst beeinflusst es als Neurotransmitter soziale Interaktionen und verstärkt zum Beispiel die Bindung zwischen Mutter und Kind, Mann und Frau sowie Hund und Herrl. Es hemmt das Angstzentrum im Gehirn und lässt Furcht schneller abklingen.
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5. Dez. 12:00 Erste Homo-Hochzeit schon 2018
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Ehe für alle: Verfassungsgerichtshof beseitigt Diskriminierung mit Übergangsfrist, Kläger dürfen sofort heiraten. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) öffnet die "Ehe für alle" und begründet das mit dem Diskriminierungsverbot. Nach einer Übergangsfrist steht damit auch gleichgeschlechtlichen Paaren – die bisher nur eine eingetragene Partnerschaft eingehen konnten – ab 1. Jänner 2019 die Heirat offen. Fünf homosexuelle Paare müssen allerdings nicht so lange warten. Sie haben beim VfGH gegen die Bestimmung, wonach die Ehe nur für heterosexuelle Paare gilt, Beschwerde eingebracht. Für sie gilt die Aufhebung bereits ab Zustellung der Entscheidung, die ersten Homo-Ehen könnten also bereits Anfang 2018 geschlossen werden.
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5. Dez. 11:30 Playtogethernow: "Refugees Welcome gibt es nicht mehr"
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Josef Schramml hat vor zwei Jahren das Projekt „playtogethernow“ ins Leben gerufen. Man engagiert sich für und mit Flüchtlingen. Die aktuelle politische Situation stellt die Verantwortlichen vor eine Herausforderung. Es drohen die ersten Abschiebungen. "Ich bin jung, ich will nicht sterben. Ich will einfach weiterleben." Mustafa Merzai, 19 Jahre alt, steht auf der Bühne im UniCredit-Center am Kaiserwasser in Wien und versucht die richtigen Worte zu finden. Schwarzer Anzug, weißes Hemd, er ist dem Anlass entsprechend gekleidet. In etwas holprigem, aber verständlichem Deutsch erzählt der junge Afghane seine Lebensgeschichte. Mustafa hat vor wenigen Wochen einen Negativbescheid in erster Instanz erhalten. Die Person, der er diese Geschichte erzählt ist Österreichs Bundespräsident.
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5. Dez. 10:38 Darauf besteht Harry auf seiner Hochzeit
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Die Hochzeit will der Brit-Royal locker angehen. Nur beim Dessert gibt es klare Ansagen. Möglichst locker soll die Hochzeit vom Prinz Harry und Meghan Markle im Mai 2018 werden. Damit es keinen allzu großen Medienrummel gibt, wird auf Schloss Windsor geheiratet und nicht mitten in London so wie Prinz William und Herzogin Kate. Harry wünscht sich ein cooles Fest ohne strenge Etikette. Auf eines aber soll der Prinz bei der Hochzeit pochen: Auf Bananenkuchen.
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5. Dez. 10:29 Eklat am Golf: Staatschefs bleiben Gipfeltreffen in Kuwait fern
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Saudi-König schickt seinen Außenminister. Fronten wegen Katar-Krise bleiben verhärtet. Saudi-Arabiens König Salman sowie verbündete Staatschefs sind dem Golf-Gipfel ferngeblieben und haben mit diesem Eklat die Hoffnung auf Entspannung in der Katar-Krise zerschlagen. Statt des Monarchen führte Außenminister Adel al-Jubair die saudische Delegation am Dienstag bei dem Treffen in Kuwait an, wie die staatliche kuwaitische Nachrichtenagentur KUNA berichtete. Auch Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und der Oman schickten nur Vertreter der zweiten Reihe. Zudem wurde damit gerechnet, dass der zunächst für zwei Tage geplante Gipfel bereits am Dienstagabend wieder endet. Zum alljährlichen Treffen des Golf-Kooperationsrates (GCC) waren eigentlich die Staatschefs aller sechs Mitgliedsländer erwartet worden. Trotz der Golfkrise hatte Gastgeber Kuwait auch Katars Emir Tamim bin Hamad eingeladen, der am Dienstag als einziger Staatschef anreiste. Es wäre die erste Zusammenkunft aller Golfstaatschefs seit dem Beginn der Blockade des Emirats Anfang Juni gewesen. Beobachter sahen in der Einladung Scheich Tamims ein Anzeichen für eine mögliche Entspannung in der Krise.
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5. Dez. 10:04 Waldbrände in Kalifornien: Zehntausende auf der Flucht
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Das Feuer breitete sich explosionsartig aus. 260.000 Menschen waren ohne Strom. Schwere Waldbrände haben in Kalifornien Zehntausende Menschen in die Flucht getrieben und weit mehr als hundert Gebäude zerstört. Nach Angaben der Behörden brach das Feuer unweit der Ortschaft Ventura zwischen Santa Barbara und Los Angeles aus. In den betroffenen Bezirken waren nach einem Bericht der "Los Angeles Times" 260.000 Menschen ohne Strom.
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5. Dez. 9:29 Sechs Tonnen kolumbianisches Kokain gefunden
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In einer Bananen-Lieferung fand die spanische Polizei Kokain im Wert von 210 Millionen Euro. Kokain unter Bananen: Nahe Cádiz im Süden Spaniens stellten spanische Polizisten sechs Tonnen Kokain sicher. Die Drogen stammen aus Kolumbien und waren in einer Bananenlieferung versteckt gewesen. Laut Innenministerium beläuft sich de Marktwert des Drogenfundes auf rund 210 Millionen Euro. Das Kokain wurde im Hafen der Stadt Algeciras gefunden. Offenbar hätten die Drogen nach Barcelona verfrachtet werden sollen. Drei Verdächtige aus Spanien, Honduras und Portugal wurden festgenommen, gegen zwei weitere wird ermittelt. Erst Ende November hatte die spanische Polizei bei mehreren Einsätzen insgesamt 331 Kilogramm Heroin im Wert von 120 Millionen Euro beschlagnahmt. Der Großteil war auf einem aus der Türkei kommenden Schiff im Hafen von Barcelona entdeckt worden.
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5. Dez. 9:24 Deutsche Polizei entdeckte 23 Migranten in Güterzug
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Eine Hubschrauberbesatzung ortet die aufgeschlitzte Plane. Auf einem Güterzug hat die deutsche Bundespolizei in Bayern erneut zahlreiche Migranten aus Afrika entdeckt. Insgesamt 23 Menschen seien im Bahnhof von Rosenheim aus einem Lastwagenauflieger geholt worden, teilten die Beamten am Dienstag mit. Als der Besatzung eines Hubschraubers die aufgeschlitzte Plane des Sattelaufliegers auffiel, stoppte die Bundespolizei den Güterzug demnach außerplanmäßig.
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5. Dez. 9:23 Nach Kritik: YouTube verstärkt Kontrolle
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Kritik kam von Werbekunden. Jetzt sollen Menschen und auch Algorithmen verstärkt eingreifen. Wenn die Werbekunden sprechen, hört Google zu. Der hinter der Videoplattform YouTube stehende Suchmaschinengigant wird künftig schärfer kontrollieren, welche Videos die Benutzer zu sehen bekommen – und zu welchen Werbung ausgespielt wird. Das gab das Unternehmen bekannt, nachdem es heuer zum wiederholten Male in die Kritik geraten war. Zuletzt ging es
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5. Dez. 9:01 Pensionist beraubt: Einbrecher erhielt Tipp von Haushälterin
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Lilienfeld: Eine Haushälterin plauderte über den Wohlstand des Witwers und inspirierte den Einbrecher zu Tat. Eigentlich war der 72-Jährige auf der Suche nach einer Haushälterin, am Ende war es jedoch ein Einbrecher, der Mitte Februar in seiner Wohnung in Lilienfeld stand. Während der Pensionist im Wirtshaus saß, stahl der Einbrecher Schmuck im Wert von 50.000 Euro und 11.000 Euro in bar. Nun fand der Prozess statt. Ein Bekannter des Pensionisten hatte ihm die 48-Jährige als Haushälterin empfohlen. Der Witwer traf sich mit der Frau und lud sie zu sich nach Hause ein. Zwar entschied sich der Mann dagegen, sie als als Haushälterin einzustellen, doch den Schmuck seiner verstorbenen Frau zeigte er ihr trotzdem - weil er dachte, die Frau könnte am Kauf interessiert sein. Sie sei einen BMW gefahren, "ich hab' mir deshalb gedacht, die kann sich das vielleicht leisten", erklärte der Pensionist dem Schöffensenat.
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5. Dez. 8:20 Anhänger befreiten Saakaschwili aus Geheimdienst-Bus
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Nach dramatischem Redeauftritt vor Anhängern wurde der georgische Ex-Präsident in der Ukraine verhaftet - und wieder befreit. Wenige Stunden
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5. Dez. 8:19 Freundschaft, Teilen, Freiheit
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„Krähe und Bär“ in einer puren Schauspielversion, streckenweise zu textlawinös, im Wiener WuK. Auf dem Flug zu Futter im Bärenkäfig stürzt die Krähe in das Wasserbecken. Mit Müh und Not bringt sie den pelzigen Insaßen im Tiergarten dazu, ihr aus dem Wasser zu helfen, ihr somit das Leben zu retten. Ihr aber etwas von seinem reichlich gefüllten Fress-Kübel abzugeben – fast unmöglich. Noch mehr als der Gedanke an teilen ist dem Bären überhaupt die Gesellschaft – in dem Fall der Krähe – zuwider. Und ihr wiederum scheinen die Gespräche, die Gemeinschaft fast noch wichtiger zu sein als ein paar Bissen gegen den Hunger zu kriegen. Obwohl den Bären die Anwesenheit der Krähe und noch mehr ihre Art, ihn doch in Gespräche zu verwickeln, nervt, verspürt er nach wenigen Tagen so etwas wie eine Leere, wenn sie nicht da ist. Sie hat immerhin die Freiheit, über alle mauern hinweg zu fliegen, er hingegen... eh kloar.
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5. Dez. 5:53 Suche nach NS-Opfern: Granatenfund bei Grabungen
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Der Entminungsdienst sorgte für den sicheren Abtransport der 30 Zentimeter langen Munition. Bei Grabungen zur Suche nach den Gräbern vom NS-Regime ermordeter jüdischer Zwangsarbeiter in Rechnitz (Bezirk Oberwart) ist am Montagnachmittag eine Granate gefunden worden. Der Entminungsdienst sorgte für den sicheren Abtransport der 30 Zentimeter langen Munition mit einem Kaliber von etwa acht Zentimetern, berichtete die Landespolizeidirektion Burgenland am Dienstag. In dem südburgenländischen Ort ist kürzlich die Suche nach den sterblichen Überresten der Opfer eines 1945 von Nationalsozialisten begangenen Massakers wieder aufgenommen worden. Im Auftrag des Bundesdenkmalamtes finden erstmals großflächige Grabungen statt. Unter anderem wurde auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern die rund 30 Zentimeter dicke Humusschicht abgetragen. Außerdem werden Laufgräben des damaligen Stellungssystems untersucht. Beim nach der Form seines Grundrisses benannten Kreuzstadl wurden im März 1945 rund 180 jüdische Zwangsarbeiter von den Nationalsozialisten ermordet, während auf Schloss Rechnitz ein "Kameradschaftsabend" mit lokaler NS-Prominenz stattgefunden hatte. Einen Tag später wurden auch jene Juden getötet, welche zuvor die Toten begraben mussten. Die Leichen wurde trotz oftmaliger Suche bisher nicht entdeckt.
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5. Dez. 4:10 Aktualisiert Schwarzenegger als "Massenbelästiger" bezeichnet
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Eine Aktivistengruppe macht gegen Arnold Schwarzenegger mobil und bezeichnet ihn als "sexuellen Massenbelästiger". Eigentlich hätte der österreichische Action-Star und ehemalige US-Gouverneur Arnold Schwarzenegger (70) von der Organisation "California Common Cause" mit einem Preis geehrt werden sollen, weil er sich in seiner Amtszeit für das Wahlrecht von Minderheiten eingesetzt hat. Jetzt aber hat angeblich eine Aktivistengruppe um Feministin Karen Pomer Arnies Ehrung verhindert. Sie startete eine Unterschriftenaktion gegen Schwarzenegger. Pomer bezeichnet den Schauspieler als "sexuellen Massenbelästiger".
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5. Dez. 0:10 Keine TV-Jobs: Was wird jetzt aus Sylvie Meis?
Kurier
Sylvie Meis wurde bei "Let's Dance" gekündigt. Daneben gab's in letzter Zeit nur wenige TV-Jobs für die Holländerin. Was ihre Finanzen betrifft, müssen wir uns sicherlich keine Sorgen um Sylvie Meis machen. Die Holländerin, die die Deutschen so mögen, ist werbetechnisch gut im Geschäft. Sie wirbt gerade für Schuhe von Deichmann, war lange Testimonal von Hunkemöller und hat nun sogar ihre eigene Dessous-Kollektion auf den Markt gebracht. Auf Instagram folgen Sylvie außerdem fast eine Million Fans. Als sogenannte Influencerin lässt sich also auch noch der ein oder andere Euro verdienen. Nur ihren höchst lukrativen und vor allem prestigeträchtigen Job als Moderatorin der RTL-Show "Let's Dance" ist sie jetzt los. Der Sender hat den Vertrag mit Meis nicht verlängert. Laut
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4. Dez. 23:00 Warum Magnum-Flaschen besser sind
Kurier
Der Champagner-Hersteller Moët & Chandon's erklärt, warum Sprudel aus der Magnum-Flasche besser schmeckt. Wer eine Magnum-Flasche kauft, möchte künftig damit nicht nur angeben. Der Sprudel in einer 1,5 Liter großen Flasche schmeckt nämlich auch besser als in einer Flache, die nur 0,75 Liter umfasst. "Eine Magnum-Flasche zu wählen, sieht nicht nur eindrucksvoll aus, der Champagner reift auch anders", verrät Benoît Gouez, Kellermeister des weltbekannten Champagner-Herstellers Moët & Chandon's im Interview mit
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4. Dez. 22:00 Kraft des Alters: Gedanken zu einem "Defizit"
Kurier
"Die Kraft des Alters" heißt eine neue Ausstellung im Wiener Belvedere. Gedanken zu einem "Defizit". Kaum ein Monat, in dem nicht eine Schlagzeile wie diese geschrieben wird: "Forscher arbeiten an der Kontrolle des Alterns" oder "Für immer jung – schon 2050 möglich?" Nicht nur im Silicon Valley, vor allem aber dort, träumen die Menschen davon, das Altern zu besiegen. Und so mancher ist überzeugt: Der Mensch wird ewig leben. Noch ist es nicht so weit. Noch sind die meisten Menschen einfach nur "besser beinander" denn je, man spricht von "Better Aging". Toll, aber die Falten kommen trotzdem. Genauso wie irgendwann der eine oder andere Bandscheibenschaden. Und ebenso "irgendwann" wacht der Mensch auf und denkt sich: 50 plus. War’s das jetzt? Sowie: "Wie geht’s jetzt weiter?" Man denkt daran, was Muttern so oft gemurmelt hat: "Kinderl, alt darf man nicht werden." Gleichzeitig ist da dieses leicht mulmige Gefühl eines "Wie lange noch?". Wie lange wird das Leben noch aus Möglichkeiten bestehen und nicht aus Gewesenem? Und nicht zuletzt ist da noch der Wert, den die Gesellschaft alternden Menschen zuordnet, irgendwo zwischen nichtig und mächtig. Da kann man schon einmal ein bisschen zornig auf die Zeit werden.
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