Zurück Nachrichten Sonntag, 28. Juni 2020
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28. Jun. 21:38 FA-Cup: ManCity im Halbfinale gegen Arsenal, United gegen Chelsea
Kurier
Zwei Teams aus Manchester und zwei aus London stehen im Halbfinale des englischen FA Cups. Nach der verpassten Fußball-Meisterschaft in England kann Manchester City im FA Cup weiter darauf hoffen, den Titel zu verteidigen. Das Team von Trainer Pep Guardiola setzte sich am Sonntag mit 2:0 (1:0) bei Newcastle United durch und trifft im Halbfinale nun auf den Rekord-Cupsieger Arsenal. Das andere Halbfinale bestreiten Manchester United und der FC Chelsea. Die Partien finden am 18. und 19. Juli im Londoner Wembley-Stadion statt. Mit dem Finale am 1. August endet die Fußball-Saison in England. ManCity ging in Newcastle durch einen Strafstoß von Kevin De Bruyne (37.) in Führung, nachdem Gabriel Jesus im Strafraum von Fabian Schär geschubst worden war. Raheem Sterling (68.) erhöhte für die klar überlegenen Citizens, die nach der Pleite am vergangenen Donnerstag gegen Chelsea in der Premier League uneinholbare 23 Punkte Rückstand auf den FC Liverpool haben, der damit als Meister feststeht. Für Arsenal, das sogar die Europa League zu verpassen droht, ist der Cup die letzte Chance, eine verkorkste Saison zu retten.
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28. Jun. 15:43 Ein Jahr nach dem Karriereende: Comeback von Arjen Robben
Kurier
Der Niederländer spielt künftig für seinen Stammklub FC Groningen. Er wird wieder mit der Rückennummer 10 auflaufen. Der frühere Bayern-Star Arjen Robben gibt dort ein Comeback, wo alles begann. „Ich tue es aus Liebe zum Club“, sagte der 36-jährige Flügelstürmer am Sonntag bei einer Pressekonferenz des FC Groningen. Beim sogenannten „Stolz des Nordens“ hatte Robben 1996 in der Jugendakademie seine Fußball-Laufbahn begonnen. Für einen anderen Club hätte er das nicht getan, fügte Robben hinzu. Robben hatte bis zum vergangenen Sommer zehn Jahre beim FC Bayern gespielt und anschließend seine Profi-Laufbahn für beendet erklärt. Von Groningen aus hatte er seine erfolgreiche Karriere gestartet - mit Stationen bei PSV Eindhoven, FC Chelsea, Real Madrid und dem FC Bayern, mit dem er die 2013 die Champions League gewann.
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28. Jun. 8:57 Dominik Nepp im Schilderwald: Wie Twitter-Nutzer den Wiener FPÖ-Chef aufziehen
Kurier
Der Wiener Chef der Blauen hielt Schild mit "Wien darf nicht Istanbul werden" in die Kamera. Aus dem Posting machten Twitter-Nutzer allerhand Neues. Eigentlich ist es immer das Gleiche. Ein Politiker hält Schild in die Kamera, und ziemlich egal, was darauf zu sehen ist - das Internet macht etwas anderes draus. Jetzt ist es Dominik Nepp, dem Chef der Wiener Blauen, so ergangen. Er postete am Samstag ein Bild von sich, auf dem er ein Schild mit den Worten "Egal ob 1529, 1683 oder 2020: Wien darf nicht Istanbul werden" in die Kamera hält, ganz im Stil der Kickl-Plakate früherer Jahre. Es sollte eine Anspielung auf die Ausschreitung in Favoriten sein, wo die türkische rechtsextreme Gruppierung "Graue Wölfe" eine Kurden-Demo massiv störte. Für Falter-Chefredakteur Florian Klenk war das ein aufgelegter Elfer: Er forderte seine Follower auf, das Bild doch ein bisschen zu verändern. Hier eine Auswahl.
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28. Jun. 7:41 Erzbischof von Canterburry : "Jesus war kein Weißer"
Kurier
Die Kirche von England will ihre Vorstellung von Jesus als weißem Mann überdenken und Gott in seiner Universalität hervorheben. „Jesus war kein Weißer“ - mit diesem Kommentar hat Erzbischof Justin Welby, Primas der anglikanischen Kirche von England, seine Lieblings-Christusdarstellungen aus aller Welt getwittert und daran erinnert, dass Jesus aus dem Nahen Osten stammte. Welby setzt damit ein deutliches Signal gegen Rassismus.
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Rolling Stones gegen Trump: Er soll ihre Songs nicht verwenden 28. Jun. 5:59 Rolling Stones gegen Trump: Er soll ihre Songs nicht verwenden
Kurier
„You Can't Always Get What You Want" soll Trump nicht mehr im Wahlkampf spielen lassen dürfen. Die Rolling Stones drohen Donald Trump wegen der unerlaubten Nutzung ihrer Musik mit rechtlichen Schritten. Trump solle davon abgehalten werden, die Musik der Gruppe bei seinen Wahlkampfveranstaltungen zu spielen, teilte die Band mit. Ein Anwaltsteam arbeite dafür mit der Urheberrechtsgesellschaft BMI zusammen. Sollte US-Präsident weiter Stones-Songs verwenden, müsse er mit einer Klage rechnen.
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28. Jun. 5:37 Ecclestone reagiert auf Kritik: "Bin nicht gegen Schwarze"
Kurier
Der ehemalige Formel-1-Boss hatte zuletzt gemeint, Schwarze wären rassistischer als Weiße. Nach der scharfen Kritik an seinen Aussagen zum Rassismus hat der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone seinen Nachfolger attackiert. „Ich bin froh, dass er gesagt hat, dass ich nicht Teil der Formel 1 bin, dann kann man mich auch nicht mit Dingen in Verbindung bringen, die sie nicht geschafft haben“, sagte der 89 Jahre alte Brite der Zeitung
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Deutsche Finanzaufsicht kontrollierte Wirecard nur minimal 28. Jun. 5:17 Deutsche Finanzaufsicht kontrollierte Wirecard nur minimal
Kurier
Phasenweise war nur ein einziger Prüfer eingesetzt, obwohl es seit Februar 2019 einen massiven Verdacht gab. Der zusammengebrochene Zahlungsdienstleister Wirecard  wurde laut einem Bericht der "Franfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) von den deutschen Finanzaufsehern trotz zahlreicher Hinweise auf möglichen Bilanzbetrug nur mit minimalem Aufwand überprüft. Obwohl die Aufseher bereits seit Anfang 2019 einen konkreten Verdacht auf Bilanzmanipulation bei dem Dax-Unternehmen hatten, sei mit der komple­xen Prüfung der Betrugsvor­wür­fe in den vergan­ge­nen 16 Mona­ten im Wesentli­chen nur ein einzel­ner Mitarbei­ter betraut gewesen.
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74 neue Corona-Fälle in Österreich: So viele wie seit einem Monat nicht mehr 28. Jun. 5:02 74 neue Corona-Fälle in Österreich: So viele wie seit einem Monat nicht mehr
Kurier
In Österreich gibt es 551 aktuell Erkrankte, 16.401 sind genesen. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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„Sparer verlieren jährlich vier Milliarden Euro“ 28. Jun. 5:00 „Sparer verlieren jährlich vier Milliarden Euro“
Kurier
Nullzins der EZB nutzt den verschuldeten Staaten und geht auf Kosten der Sparer, sagt der künftige Hypo-Chef. Klaus Kumpfmüller übernimmt mit 10. August die Position des Vorstandsvorsitzenden der Hypo OÖ. Der 51-Jährige lebt in Leonding, ist verheiratet und Vater einer 17-jährigen Tochter. Von 2011 bis 2013 war der gebürtige Schärdinger Vorstand der Bundesfinanzierungsagentur und von 2013 bis 1019 Vorstand der Finanzmarktaufsicht (FMA).
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Guardiola will für Meister Liverpool Spalier stehen 28. Jun. 4:54 Guardiola will für Meister Liverpool Spalier stehen
Kurier
Am Donnerstag trifft der neue englische Meister auf seinen Vorgänger, der dem Champion die nötige Ehre erweisen will. Der entthronte englische Fußball-Meister Manchester City wird für den neuen Champion Liverpool am Donnerstag Spalier stehen. Das kündigte City-Trainer Pep Guardiola vor dem Aufeinandertreffen der beiden Titelrivalen in Manchester an. Liverpool hatte seine Durststrecke von 30 Jahren ohne Meistertitel am Donnerstag beendet, weil City bei Chelsea 1:2 verlor. Sieben Runden vor Schluss liegen die „Reds“ nun 23 Punkte vor den „Citizens“. Das direkte Duell wird ihr erstes Spiel nach der Krönung. „Natürlich werden wir Spalier stehen“, erklärte Guardiola. „Wir werden Liverpool auf unglaubliche Art und Weise grüßen, wenn sie zu uns nach Hause kommen. Das werden wir tun, weil sie es verdienen.“ Guardiola versprach, dass sein Team stärker zurückkommen werde. „Im Sport muss man in der Zukunft leben“, betonte der 49-jährige Katalane. „Ich denke, wir wissen, warum wir in dieser Saison gelitten haben, und wir werden versuchen, das für die nächste Saison zu lösen.“
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Coronavirus: Leichte Übersterblichkeit in Österreich 28. Jun. 4:45 Coronavirus: Leichte Übersterblichkeit in Österreich
Kurier
Am Höhepunkt der Pandemie in der Altersgruppe ab 65 Jahre - Tirol, Steiermark und Niederösterreich betroffen. Das Coronavirus hat am Höhepunkt seiner Ausbreitung in Österreich zu einer leichten Übersterblichkeit in der Altersgruppe ab 65 Jahren geführt. In den Kalenderwochen 12, 14, 15 und 16 lag die Zahl der Todesfälle etwas außerhalb der erwarteten Bandbreite, errechnete die Landesstatistik Wien (MA 23). "Österreich ist aber bisher gut durch die Krise gekommen", sagte MA-23-Chef Klemens Himpele zur APA. In der Kalenderwoche 15 (6. bis 12. April 2020) hatte es in Österreich 1.545 Todesfälle in der Altersgruppe "65 plus" gegeben. Die erwartete Bandbreite wurde jedoch mit 1.272 bis 1.462 Toten errechnet, zeigen die Daten der Landesstatistik Wien. Damit lag die Zahl der Todesfälle in der Altersgruppe ab 65 Jahren um 83 über dem Prognoseintervall. In einer Prozentzahl lässt sich die Übersterblichkeit in Österreich insgesamt nicht festmachen, sagte Himpele auf Nachfrage. Die Todeszahlen schwanken historisch in den einzelnen Kalenderwochen und Jahren "extrem stark", erläuterte der Experte. Auch in der Kalenderwoche 5 (27. Jänner bis 2. Februar) - also vor dem Bekanntwerden der ersten Covid-19-Fälle in Österreich - gab es nach den Daten der MA 23 eine leichte Übersterblichkeit in Österreich. "Ich nehme an, dass das die Grippe ist", sagte Himpele. Bei der Übersterblichkeit rund um die Kalenderwoche 15 sei es jedenfalls "naheliegend", dass diese auf das Coronavirus zurückzuführen ist, da das "die Hochphase von Covid-19" in Österreich war, so der Experte. Die Entwicklung in Österreich ist vor allem auf die Zahlen in Tirol und der Steiermark, wo es Übersterblichkeit in mehreren Kalenderwochen gab, sowie auf Niederösterreich (Übersterblichkeit in KW 15) zurückzuführen. Es "ist wenig überraschend", dass Tirol am stärksten betroffen war, sagte Himpele. Insgesamt sei aber "alles nicht dramatisch". In den anderen Bundesländern war die Entwicklung der wöchentlichen Todesfälle in der Altersgruppe ab 65 Jahren unauffällig. Bereits Mitte Mai hatte die MA 23 für Wien errechnet, dass es in der Bundeshauptstadt keine Übersterblichkeit während der Corona-Pandemie gab. Nun erhoben die Landesstatistiker die Daten für alle Bundesländer und verfeinerten die Prognosen unter Einbeziehung der Lebenserwartung. Die Wiener Experten haben sich auch die Sterbezahlen anderer europäischen Metropolen angesehen. Die Art und Qualität der Daten erlaube keine Analyse auf Über- und Untersterblichkeit mit einem Prognoseband, "wie wir sie für Österreich durchgeführt haben", erläuterte Himpele. Dennoch seien in manchen Städten heuer starke Abweichungen der Todeszahlen nach oben zu sehen, zum Beispiel in Stockholm, Brüssel oder Paris. In Brüssel ist die Übersterblichkeit "brutal", sagte Himpele. In Paris sei auch bei den jungen Menschen ein deutlicher Ausschlag nach oben zu sehen. In anderen Städten - wie in Berlin, Oslo und Wien - läuft die Todeszahlkurve 2020 unauffällig. Es gebe kaum nationale oder überregionale Muster, betonte Himpele. Sowohl in Nord- als auch Südeuropa finden sich Städte mit auffälligen und unauffälligen Todeszahlen. "Besonders deutlich wird das beim Vergleich von Mailand und Rom", hob der Leiter der MA 23 hervor. Während in der Hauptstadt der Lombardei die Todeszahlen 2020 aufgrund von Covid-19 in die Höhe geschossen sind, ist die Statistik in Rom unauffällig. In den eigenen Analysen der Landesstatistik Wien sind alle Todesfälle von Personen mit Wohnsitz in einem österreichischen Bundesland erfasst, die im Inland verstorben sind und von der Statistik Austria aus dem Zentralen Personenstandsregister (ZPR) übernommen wurden. Es handelt sich um vorläufige Daten. Die Todesfälle der zwei aktuellsten Wochen sind noch nicht vollständig erhoben und werden von der Statistik Austria geschätzt.
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Angegriffene Männer gegen Tötung des Trentiner Bären 28. Jun. 4:32 Angegriffene Männer gegen Tötung des Trentiner Bären
Kurier
Vater und Sohn wurden bei Bärenangriff verletzt. Aber sie wollen, dass der Bär besser behandelt wird und leben darf. Die beiden Trentiner Männer - Vater und Sohn -, die am Montag am Monte Peller im Tal Val di Non von einem Bären angegriffen und verletzt wurden, setzen sich gegen die angeordnete Erlegung des Tieres ein. „Ich bin absolut gegen die Tötung der Bären, doch man muss mit ihnen anders umgehen“, so der 28-jährige Christian Misseroni im Interview mit der Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“.
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USA: Rechte Patrioten erschießen Mann bei Anti-Rassismus-Demo 28. Jun. 4:13 USA: Rechte Patrioten erschießen Mann bei Anti-Rassismus-Demo
Kurier
In Louisville, Kentucky, herrscht Entsetzen. Bewaffnete "Rechte Patrioten" störten friedliche Kundgebung. Ein Mann starb. Bei einer Schießerei in Louisville im US-Staat Kentucky ist am späten Samstagabend ein Mann ums Leben gekommen. Eine weitere Person wurde verletzt, teilte die örtliche Polizei mit. Die Schießerei ereignete sich im Jefferson Square Park, der zu einem Zentrum für Proteste gegen die Erschießung einer Afroamerikanerin durch die Polizei ihrer Wohnung im März geworden ist.
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Steirische Gemeinderatswahlen: Was politisch spannend ist 28. Jun. 4:00 Steirische Gemeinderatswahlen: Was politisch spannend ist
Kurier
Die ÖVP will ihre Vormachtstellung im Bundesland halten. Aber was ist mit der FPÖ nach Ibiza? Wahlschluss ist um 15 Uhr. Die Gemeinderatswahlen in 285 Gemeinden in der Steiermark fallen heute nicht nur wegen der Corona-Bedingungen aus der Rolle, sondern auch wegen ihres Zeitpunktes: Meistens finden steirische Kommunalwahlen vor Landtagswahlen statt und gelten somit als Testballon für die Landespolitik. Da aber die Landtagswahlen in den November vorverlegt wurden, fällt diese Spannung schon einmal weg.
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28. Jun. 3:50 Einjähriger Bub in Chicago aus Auto erschossen
Kurier
Der Schütze hielt neben dem Auto der Mutter und feuerte los. Die junge Mutter überlebte, ihr Baby nicht. In Chicago ist ein einjähriger Bub aus einem Auto heraus erschossen worden. Der Schütze sei neben dem Auto der 22-jährigen Mutter stehen geblieben und acht Schüsse abgefeuert, teilte die Polizei am Samstag (Ortszeit) mit. Dabei habe er das Baby tödlich in die Brust getroffen. Die Mutter habe einen Streifschuss am Kopf erlitten. Der Täter konnte entkommen.
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28. Jun. 1:53 Präsidentenwahl auf Island: Amtsinhaber Jóhannesson gewann
Kurier
Ein Fünftel der Stimmen ausgezählt: 52-Jähriger kann mit Stimmenanteil von mehr als 90 Prozent rechnen. Der isländische Präsident Gudni Jóhannesson hat sich eine weitere Amtszeit gesichert. Der 52-Jährige setzte sich bei der Präsidentenwahl auf der Nordatlantik-Insel am Samstag klar gegen seinen einzigen Herausforderer Gudmundur Franklín Jónsson durch. Nach der Auszählung von einem Fünftel der Wahlzettel führte Jóhannesson in der Nacht zum Sonntag mit einem Stimmenanteil von mehr als 90 Prozent. Sein Gegner Jónsson räumte mit rund neun Prozent der Stimmen die Niederlage ein. Die genaue Wahlbeteiligung war zunächst nicht bekannt. Wahlberechtigt waren rund 252 000 Isländer. Das genaue Ergebnis soll im Laufe des Sonntags feststehen. Jóhannesson ist seit 2016 Präsident von Island und gilt unter den Isländern als sehr beliebt. Umfragen hatten ihm bereits vor der Wahl mehr als 90 Prozent der Stimmen vorausgesagt. In einem Interview des Senders RUV sagte Jóhannesson, er wolle eine Führungspersönlichkeit sein wie der deutsche FC-Liverpool-Trainer Jürgen Klopp, der sich jüngst mit seiner Mannschaft den ersten englischen Fußball-Meistertitel seit 30 Jahren sicherte. "Er hat Verantwortung aber auch Bescheidenheit gezeigt. Er war wettbewerbsfähig aber auch höflich. Hart aber auch bescheiden", sagte Jóhannesson. Das sei guter Führungsstil. "Das ist die Art von Präsident, die ich in den kommenden vier Jahren sein möchte."
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