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Frankreich: Corona-Politik von zurückgetretener Regierung wird überprüft 3. Jul. 22:43 Frankreich: Corona-Politik von zurückgetretener Regierung wird überprüft
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Gegen Ex-Premier Philippe, gegen die ehemalige Gesundheitsministerin Buzyn und ihren Nachfolger Véran wird ermittelt. Ihnen wird fehlende Bekämpfung einer Katastrophe vorgeworfen. Nach dem Rücktritt der französischen Regierung hat die Justiz gegen den bisherigen Premier Édouard Philippe und zwei Ex-Minister Untersuchungen wegen Vorwürfen in der Coronakrise eingeleitet. Die Anklagen richten sich neben Philippe gegen die ehemalige Gesundheitsministerin Agnes Buzyn und ihren Nachfolger Olivier Véran, wie die französische Nachrichtenagentur
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3. Jul. 22:42 2. Liga: Ried kann doch noch gewinnen
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Das 1:0 bei Vorwärts Steyr war der erste Sieg für die Innviertler nach zuletzt drei Niederlagen. Die SV Ried hat zumindest für einen Tag wieder die Tabellenführung in der 2. Liga übernommen. Die Innviertler feierten am Freitag im Oberösterreich-Derby bei Vorwärts Steyr einen 1:0-Erfolg und liegen damit zwei Punkte vor Austria Klagenfurt. Die Kärntner würden allerdings mit einem Heimsieg am Samstag gegen die Juniors OÖ wieder Platz eins übernehmen. Matchwinner für die Rieder in Steyr war Manuel Kerhe. Der Mittelfeldspieler erzielte in der 30. Minute mit einem Schuss von knapp außerhalb des Sechzehners ins lange Eck das Goldtor. Die fünftplatzierten Gastgeber stemmten sich in einer chancenarmen Partie zwar vehement gegen ihre zweite Niederlage in Folge, konnten aber den ersten Sieg der Rieder nach zuletzt drei Pleiten en suite nicht mehr verhindern. Bereits zuvor hatten der FC Liefering und der SV Horn zum Auftakt der 26. Runde Erfolge eingefahren. Die Lieferinger kamen gegen Austria Lustenau zu einem Heim-4:2 und festigten damit Rang drei, die Waldviertler stießen mit einem 3:1 bei Blau Weiß Linz an die neunte Stelle vor. Die Lustenauer gingen gegen Liefering durch Ronivaldo (4.) und Daniel Tiefenbach (49.) zweimal in Führung, am Ende hatten aber die Gastgeber dank Nicolas Seiwald (23.), Luka Sucic (70., 72.) und Csaba Bukta (93.) das bessere Ende für sich. In Linz trafen Benjamin Redzic (27.) und Patrick Monteiro (54., 55.) für die Horner, Stefano Surdanovic gelang der zwischenzeitliche Ausgleich (32.).
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Corona-Krise: Juncker kritisiert 3. Jul. 15:45 Corona-Krise: Juncker kritisiert "Sparsame Vier"
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Der Ex-EU-Kommissionspräsident kann die Position Österreichs, Schwedens, der Niederlande und Dänemarks in Sachen Schuldenpolitik nicht verstehen. Ex-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker fordert eine rasche Einigung auf die EU-Finanzen und kritisierte dabei die "sparsamen Vier". Er habe Verständnis dafür, dass die Länder einen pfleglichen Umgang mit Steuergeldern pflegten. "Aber dass man sich da nicht aus den Schützengräben heraus und sich aufeinander zubewegt - ohne zu schießen -, dafür fehlt mir das Verständnis", sagte Juncker der
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3. Jul. 15:32 Feueralarm im Cockpit: Ryanair-Flug aus Berlin musste notlanden
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Die Besatzung meldete Feueralarm(!) im Cockpit. Ein aus Berlin kommendes Flugzeug der Airline Ryanair mit mehr als 160 Menschen an Bord hat am Freitag auf dem Flughafen von Thessaloniki eine Notlandung vornehmen müssen. Grund sei ein Feueralarm gewesen, teilten die griechischen Behörden mit. Unter den 157 Passagieren befand sich nach Angaben des Zivilschutzes ein Baby. Verletzt wurde demnach niemand. Die Maschine der irischen Laudamotion-Mutter befand sich auf dem Weg von Berlin nach Athen. Nach Angaben des Zivilschutzes wurde sie nach einem Notruf über der Chalkidiki-Halbinsel im Norden Griechenlands zum Flughafen Thessaloniki umgeleitet. Wie die staatliche griechische Nachrichtenagentur ANA berichtete, hatte die Besatzung einen Feueralarm im Cockpit gemeldet. Die Rettungskräfte in Thessaloniki mussten demnach jedoch nicht eingreifen.
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Notstand auf Rettungsschiff 3. Jul. 15:19 Notstand auf Rettungsschiff "Ocean Viking": 6 Suizidversuche in 24 Stunden
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180 Flüchtlinge, darunter 25 Minderjährige, sind an Bord des im Mittelmeer treibenden Schiffes, das seit mehr als einer Woche einen Hafen sucht. Das Rettungsschiff "Ocean Viking", das seit Tagen mit 180 Flüchtlingen an Bord im Mittelmeer unterwegs ist, hat am Freitag den Notstand ausgerufen. Die Situation auf dem Schiff habe sich derart zugespitzt, dass die Sicherheit der 180 Geretteten und der Besatzung nicht mehr gewährleistet werden könnten, teilte die Hilfsorganisation SOS Méditerranée am Abend mit. "Auf dem Schiff warten mehr als die Hälfte der Geretteten seit über einer Woche verzweifelt auf einen sicheren Ort", erklärte Verena Papke, Geschäftsführerin von SOS Méditerranée Deutschland. Die Behörden in Italien und Malta hätten in den vergangenen Tagen alle Anfragen nach einem Anlegen in einem ihrer Mittelmeerhäfen abgelehnt, hieß es weiter in der Mitteilung. "Die Geretteten haben heute Morgen einen Hungerstreik begonnen“, so Papke.  
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3. Jul. 14:48 10,5 Jahre Haft nach Überfall auf Geldtransporter in Linz
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Mehr als zwei Millionen Euro Beute: Der Geldbote war unter den Angeklagten. Im Prozess nach einem Raubüberfall auf einen Geldtransporter im Februar 2019 in Linz sind die drei Hauptangeklagten am Freitag zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Unter den Angeklagten war auch einer der Geldboten - er erhielt zehn Jahre -, der gemeinsam mit seinem Bruder und einem Freund, die jeweils 10,5 Jahre ausfassten, die Tat durchgeführt haben soll. Bei dem Überfall waren rund 2,1 Millionen Euro erbeutet worden, von denen nur ein kleiner Teil sichergestellt werden konnte. Das Geld müssen die Angeklagten laut Urteil zurückzahlen. Den zweiten Geldboten, der nichts mit der Tat zu tun hatte, müssen sie 1.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Neben den drei laut Anklage ausführenden Tätern - ein irakisches Brüderpaar und ein Armenier - mussten sich noch fünf Helfer, darunter auch die Freundin, die Schwester und eine Tante des Armeniers, verantworten. Den fünf mutmaßlichen Handlangern, von denen einer nicht vor Gericht erschien, wurde Hehlerei bzw. Geldwäscherei zur Last gelegt. Zwei dieser Angeklagten wurden zu sieben bzw. sechs Monaten - jeweils bedingt - verurteilt, die übrigen freigesprochen.
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Strafen gekippt: Ein-Meter-Abstand galt nicht auf der Parkbank 3. Jul. 13:33 Strafen gekippt: Ein-Meter-Abstand galt nicht auf der Parkbank
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Wieder zwei neue Urteile, mit denen Corona-Strafen aufgrund verwirrender Verordnungen aufgehoben wurden Immer wieder wurden ja Corona-Strafen in jüngster Zeit aufgehoben. Nun gibt es zwei neue Urteile, wie die
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Kroatien-Heimkehrer: Durchreise über Slowenien bleibt gestattet 3. Jul. 12:57 Kroatien-Heimkehrer: Durchreise über Slowenien bleibt gestattet
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Kroatien wird ab Samstag auf "gelbe Liste" herabgestuft, weil die Fallzahlen rasant steigen. Urlauber aus dem Adrialand müssen aber nicht in Quarantäne, sondern dürfen durchfahren. Österreichische und andere Urlauber, die sich in Kroatien befinden, werden nach dem morgigen Samstag weiterhin ohne Auflagen ihre Rückreise über Slowenen unternehmen können. Das bestätigte das slowenische Innenministerium am Freitag gegenüber der
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3. Jul. 12:45 Nach Corona-Skandal: Thiems Vater verteidigt Djokovic
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"Mir ist lieber, es gibt ein paar Coronafälle mehr, aber dafür werden ein paar Tausend Euro für eine Kinderkrebsklinik gesammelt", meint Wolfgang Thiem. Tennisstar Novak Djokovic hat für den lockeren Ablauf der Tennis-Exhibition-Turniere in Belgrad und Zadar, bei denen er Mitorganisator war und die zu mehreren positiven Corona-Tests geführt hatten, viel Kritik einstecken müssen. Wolfgang Thiem, der Vater des Belgrad-Siegers Dominic Thiem, kündigte gegenüber der
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Mehr Geld für Miliz, Cyber-Krieg und ABC-Abwehr 3. Jul. 12:17 Mehr Geld für Miliz, Cyber-Krieg und ABC-Abwehr
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Versuch eines Befreiungsschlages: Verteidigungsministerin Tanner erklärte am Freitag ihre konkreten Pläne fürs Militär Klaudia Tanner blieb ganz im Militärischen, auch in der Sprache: Sie habe 200 Millionen Euro mehr an Budget „erkämpft“, verkündete die Verteidigungsministerin am Freitag. 200 Millionen, die in den nächsten drei Jahren der Miliz zugutekommen sollen. Für Ausrüstung, für Material. Es war, wenn man so will, der neuerliche Versuch eines Befreiungsschlages. Denn seit Tagen wird die Amtsführung der Ressortchefin von Kommentatoren und auch im Apparat hinterfragt; und dass die Kommunikation alles andere als ideal gelaufen ist, das erklärte Tanner sogar selbst zuletzt ohne Umschweife coram publico im Parlament.
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Hamilton dominiert den ersten Trainingstag in Spielberg 3. Jul. 12:07 Hamilton dominiert den ersten Trainingstag in Spielberg
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Der Weltmeister drehte die schnellste Runde vor seinem Teamkollegen Valtteri Bottas. Der Blick auf die leeren Tribünen beim Neustart der Formel 1 schmerzte Weltmeister Lewis Hamilton. „Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich Euch alle vermisse. Es ist ein großer Unterschied, Euch nicht hier zu haben“, tippte der 35-Jährige am Freitag zwischen den ersten Trainingseinheiten beim verspäteten Saisonauftakt der Rennserie in sein Handy. Keine Fans in Österreich, Mechaniker mit Masken, ein gespenstisches Fahrerlager und strenge Hygieneregeln - Corona verändert auch das PS-Spektakel. Eins aber ist wie zuvor: Hamilton beherrscht im Mercedes die Konkurrenz. Der Titelverteidiger fuhr in beiden Trainings von Spielberg zur Bestzeit und bekräftigte umgehend seine Favoritenrolle für die verkürzte Notsaison der Motorsport-Königsklasse. Im Silberpfeil, dessen schwarze Lackierung ein Signal im Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung setzen soll, waren Hamilton und sein Teamkollege Valtteri Bottas klar schneller als die Herausforderer. „Wir dürfen nicht langsam aus den Startlöchern kommen, sondern müssen sofort lossprinten“, hatte der Champion nach seiner Ankunft in der Steiermark gemahnt. Gesagt, getan. Auf dem Weg zu seinem siebten Titel, mit dem er den Rekord von Michael Schumacher einstellen würde, will Hamilton erst gar keine Zweifel aufkommen lassen. „Das ist mehr als je zuvor eine Herausforderung für den Kopf und den Körper“, sagte der Brite. Gefährlich werden könnte Hamilton wohl neben Stallrivale Bottas am ehesten Red-Bull-Pilot Max Verstappen. Der Niederländer hat in den beiden vergangenen Jahren das Heimspiel seines Teams in der Steiermark gewonnen, kam im Training aber nicht gut in Fahrt. Trotz eines Ausritts ins Kiesbett hält der 22-Jährige die sieben Monate lange Rennpause wegen der Corona-Pandemie für keine Ausrede beim Auftakt der Hamilton-Jagd. „Wenn du nach einem Jahr wieder auf ein Fahrrad steigst, weißt du auch noch, wie es geht“, sagte Verstappen. In der Tat blieb bei den Übungsrunden am Freitag das von manchen befürchtete Chaos aus, die Fahrer tasteten sich schnell wieder in den Grenzbereich vor. Dabei musste Ferrari wie erwartet feststellen, dass die Spitze derzeit ein Stück entfernt ist. Sebastian Vettel verbesserte sich nach Platz zwölf am Vormittag noch auf Rang vier bei der zweiten Einheit. Teamkollege Charles Leclerc steckte im Mittelfeld der Zeitentabelle fest. „Wir sind zu 99 Prozent sicher, dass wir mehr Probleme haben werden als letztes Jahr“, sagte Leclerc.   Schon bei den Testfahrten im Februar hatte die Scuderia erkannt, dass sie beim Fahrzeugkonzept daneben lag. Nun soll das Auto bis zum dritten Rennen in Ungarn in zwei Wochen komplett überholt werden. „Es ist zu früh, alles abzuschreiben“, mahnte Vettel, für den es die letzte Saison bei Ferrari und damit die letzte Chance auf den ersehnten WM-Titel in Rot wird. Über wie viele Rennen die Abschiedstour des viermaligen Weltmeisters führen wird, ist noch immer unklar. Nach den ersten zwei Grand Prix in Österreich sind sechs weitere WM-Läufe in Europa bestätigt. Den Rest des Notkalenders will die Rennserie dann verkünden, wenn mehr Klarheit über die Corona-Lage für die noch nicht abgesagten Gastspiele in den USA, Mexiko und Brasilien herrscht. „Wir haben von 15 bis 18 Rennen gesprochen, mit diesem Ziel fühlen wir uns weiter wohl“, sagte Geschäftsführer Chase Carey. Zunächst aber muss der Neuanfang im beschaulichen Murtal gelingen, inmitten von Wäldern und Weideflächen. „Der Motorsport ist zurück“, twitterte Weltverbandschef Jean Todt nach den ersten Trainingsbildern aus Spielberg entzückt. Mitte März hatte die Formel 1 die kurzfristige Absage des Grand Prix im australischen Melbourne wegen eines Corona-Falls beim McLaren-Team geschockt. Nun soll ein umfassendes Corona-Konzept den Rennbetrieb sichern. Die strikte Maskenpflicht und penible Kontaktregeln wirken indes in Österreich eher übertrieben, da außerhalb des Red-Bull-Rings das Leben längst wieder deutlich lockerer läuft. „Aber wenn das die Bedingung dafür ist, dass wir wieder Rennen fahren dürfen, dann ist das in Ordnung“, sagte Mercedes-Teamchef Toto Wolff. Am Ende des Ausnahmejahres könnte schließlich der nächste Titel warten.
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100 Jahre Salzburger Festspiele: „Ein sehr schönes und kostbares Programm“ 3. Jul. 12:06 100 Jahre Salzburger Festspiele: „Ein sehr schönes und kostbares Programm“
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Der ORF zeigt ab 1. August ein mehr als 130-stündiges Kulturpaket. „Es wird ein anderer Sommer, als wir gewöhnt sind. Man kann sich aber auf uns verlassen“, sagt Intendant Markus Hinterhäuser. Ja, die Salzburger Festspiele 2020 finden trotz Corona – wenn auch in modifizierter Form und mit weniger Publikum – von 1. bis 30. August statt. Und gewohnt verlässlich ist auch der ORF wieder dabei. Ein mehr als 130-stündiges Kulturpaket im Fernsehen und im Radio haben ORF-General Alexander Wrabetz und Programmdirektorin Kathrin Zechner geschnürt. Offiziell los geht es am 1. August mit einer live-zeitversetzten Übertragung von Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ mit Tobias Moretti und Caroline Peters in der Regie von Michael Sturminger. Wrabetz: „Das sind in jeder Hinsicht historische Festspiele, das kann man jetzt schon sagen. Und wir sind auch schon vor der Eröffnung dabei“, so der ORF-Chef in Anspielung auf die Live-Übertragung des Salzburger Symposiums „Kultur der Verfassung, Verfassung der Kultur“ auf ORF III am 24. Juli (11 Uhr).
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Deutsche war infiziert auf mehrtägiger Hüttentour in Tirol 3. Jul. 12:05 Deutsche war infiziert auf mehrtägiger Hüttentour in Tirol
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In einer von der Frau genutzten Unterkunft, wurden fünf Personen positiv getestet. Weitere Erhebungen laufen. Ende Juni haben zwei Frauen von Oberstdorf in Deutschland aus eine Alpenquerung durch Tirol nach Meran in Südtirol unternommen. Nach ihrer Rückkehr wurde eine der zwei Bayerinnen aus dem Großraum Memmingen positiv auf das Coronavirus getestet. Die darüber informierten Tiroler Behörden entdeckten bei der Rückverfolgung der Route fünf Covid-19-Fälle im Bezirk Landeck. Es handelt sich dabei großteils um Mitglieder der Gastgeberfamilie einer Privatunterkunft. Die Urlauberinnen haben in Tirol in fünf Hütten bzw. Unterkünften genächtigt. Derzeit laufen weitere Erhebungen der Behörden. Die infizierte Deutsche soll während ihrer Tour um den 22. und 23. Juni Symptome entwickelt haben. Nach ihrer Ankunft in Meran reiste sie zurück in ihre Heimat, wo sich zusehends schlechter fühlte und testen ließ. Am Donnerstag wurden die Behörden in Tirol laut einem Sprecher des Landes über diesen Fall informiert. Tags zuvor habe sich bereits ein Mitglied der betroffenen Gastgeberfamilie bei der Hotline 1450 gemeldet, weil es sich kränklich fühlte. Im Zuge des Contact-Tracings stießen dann auch die Behörden auf die Privatzimmervermieter.
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Kein Sommer wie damals 3. Jul. 12:00 Kein Sommer wie damals
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Wir gehen in einen Sommer voll Ungewissheit – und hoffen auf einen Herbst im „Normalbetrieb“. Was auch sonst? Es geistert seit geraumer Zeit durch die Medien: die Vorstellung von Urlaub und Ferien wie anno dazumal, als man noch Sommerfrische sagte. Die Bilder dazu sind noch im kollektiven Gedächtnis gespeichert und haben jedenfalls viel mit Idylle, Einfachheit und Ursprünglichkeit zu tun. Vizekanzler Werner Kogler erinnerte im Rahmen eines Pressegesprächs am gestrigen letzten Schultag (in Ostösterreich) daran, dass es einen gravierenden Unterschied gibt: Damals war kein Virus weit und breit auszumachen und Pandemie eher ein Fremdwort. In der Tat, wir gehen in einen Sommer voll Ungewissheit und sind doch bestrebt so zu tun, als wäre nichts. So ist der Mensch eben. So sehr er im Kopf nach Abenteuer, Abwechslung, Aufbruch strebt, so sehr will er doch im Herzen „Normalität“: das Vertraute und Berechenbare. Die Regierungsspitze weiß das und versucht dem Rechnung zu tragen, jeder auf seine Art: der Grüne Kogler unter Verwendung dialektischer Begriffspaare (Freiheit/Verantwortung, Genießen/Verstand); der Liberalkonservative Kurz mit Appellen an die pragmatisch-ökonomische Vernunft („alles tun, um zweiten Lockdown zu verhindern“). Beide wissen, dass ihre Aussagen auf dem Prinzip Hoffnung basieren. Es gilt, das Unwägbare einigermaßen abzuwägen, das Unfassbare irgendwie zu fassen  – etwa durch ein, vorerst nur sehr vage skizziertes, neues Krisen- und Katastrophenschutzgesetz. Den Schlüsselbegriff, der ausdrückt, worum es letztlich geht, steuerte ein anderes Regierungsmitglied, gemünzt auf sein Ressort, bei: „Normalbetrieb“. Auf einen solchen setzt Bildungsminister Heinz Faßmann für die Schulen im Herbst. Aber es ist das, was alle für alle Bereiche wollen: Normalbetrieb. Daher setzt der Kanzler auch so stark auf regionales Containment: „Wir wollen keine österreichweite Reaktion auf einen regionalen Cluster.“ Auch dies vor dem Hintergrund der Hoffnung: dass sich möglichst kleinräumig einhegen lässt, was von seinem Wesen her auf größtmögliche – virale – Verbreitung angelegt ist. Der Rede vom Normalbetrieb lässt sich noch ein weiterer Aspekt abgewinnen. Man kann ihn als Gegenbegriff zu all den kursierenden Welt- und Systemveränderungsfantasien in Stellung bringen. Es gibt ja zurzeit kaum einen Bereich, von dem nicht prophezeit wird, nach Corona werde „nichts mehr so sein, wie es vorher war“. Nun soll und kann nicht alles bleiben, wie es ist – und das tut es ja ohnedies nicht. Aber die nicht selten mit großer moralischer Geste vorgetragenen Verheißungen vom big change sind meistens eher eine gefährliche Drohung: für Freiheit und Wohlstand. Diese sind eine Frucht des „Normalbetriebs“ – und sichern ihn gleichzeitig.
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Hebeins Pickerl-Reform: So wird künftig in Wien geparkt 3. Jul. 12:00 Hebeins Pickerl-Reform: So wird künftig in Wien geparkt
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Geplant sind mehrere Zonen und einheitliche Tarife, Details gibt es erst nach der Wahl. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Zuletzt war schon der rote Koalitionspartner ungeduldig geworden, weil bei der längst überfälligen Reform der Parkraumbewirtschaftung nichts weiterging. Nun kann Verkehrsstadträtin Birgit Hebein (Grüne) nach einem runden Tisch zumindest erste Eckpunkte präsentieren. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum "Parkpickerl neu".
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Warum Macron seinen beliebten Premier feuerte 3. Jul. 12:00 Warum Macron seinen beliebten Premier feuerte
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Der französische Präsident will künftig selbst mehr im Rampenlicht stehen - und bestellte farblosen Regierungschef. Am Höhepunkt der Corona-Krise wollte sich Emmanuel Macron "neu erfinden", aber daraus wird wohl nichts. Der Staatschef hat seinen bisherigen Premier durch einen zum Verwechseln ähnlichen Nachfolger abgelöst. Ex-Regierungschef Edouard Philippe kam aus der konservativen Traditionspartei "Les Républicains" und stand für einen Zentrumskurs. Das Gleiche gilt für den neuen Premier Jean Castex.
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3. Jul. 11:55 Burgenland: ÖVP gegen SPÖ, SPÖ gegen Spenden
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Volkspartei warnt vor „Silberstein-Freund“. SPÖ will neue Regeln im Umgang mit Spendengeldern. NEOS lehnen das ab. Die Woche endet, wie sie begonnen hatte – mit einem politischen Schlagabtausch. War es zu Wochenanfang die Einschaltung der Staatswaltschaft durch ÖVP und FPÖ in Sachen Immo-Causa, ließ am Freitag ein Artikel in der Tageszeitung Die Presse die Alarmglocken bei den Türkisen schrillen. Denn wie dort geschrieben wurde, soll mit Paul Pöchhacker jener Mann von der SPÖ angeheuert worden sein, der sich im Nationalratswahlkampf 2017 mit „dirty campaining und Verbindungen zu Tal Silberstein“ einen Namen gemacht hatte. „Damit holen Hans Peter Doskozil und die SPÖ schmutzige Praktiken ins Burgenland“, sagt ÖVP-Landesgeschäftsführer Patrik Fazekas und fragt: „Wenn er sich nun für einen Mitarbeiter entscheidet, der bereits für seine dubiosen Praktiken bekannt ist, fragt sich, welche Politik Doskozil verfolgt?“
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3. Jul. 11:41 Ex-Fomel-1-Pilot Christian Klien: "Wahnsinn, dass es wieder losgeht"
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Der Vorarlberger spricht im Sport Talk auf SchauTV (Samstag, 13.45) über die Geisterrennen in Spielberg, die Vorbereitung und seine eigene Karriere. „Es ist ein Wahnsinn für die Formel 1, dass es wieder losgeht“,sagt Christian Klien, Österreichs bislang letzter Formel-1-Pilot im Sport-Talk. „Umso schöner ist es, dass wir zwei Grands Prix in Österreich haben.“
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3. Jul. 11:40 Baustart für orthodoxes Kloster im Oktober
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Die Grundsteinlegung ist für 26. September geplant. Der Festakt wurde wegen Corona verschoben. Der Baustart für das erste orthodoxe Kloster Österreichs im burgenländischen St. Andrä am Zicksee im Bezirk Neusiedl am See wird voraussichtlich Anfang Oktober erfolgen, teilte der orthodoxe Metropolit Arsenios Kardamakis am Freitag laut Kathpress mit. Die im Juni aufgrund der Corona-Krise verschobene feierliche Grundsteinlegung wird am 26. September stattfinden. Zu den Feierlichkeiten werden laut Kardamakis unter anderem der Ökumenische Patriarch Bartholomaios, Bischof Ägidius Zsifkovics und Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) erwartet.
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Der 1. Corona-Roman: Mit 39 Grad Fieber zwischen Nichts und Nichts 3. Jul. 11:00 Der 1. Corona-Roman: Mit 39 Grad Fieber zwischen Nichts und Nichts
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Der Schweizer Martin Meyer nutzt die Krise für Fragen übers Leben und Sterben Der Schweizer Martin Meyer leitete 23 Jahre das Feuilleton der – schaut man sich das Foto oben an, könnte man es unter Umständen vielleicht fast erraten – Neuen Zürcher Zeitung. In einem früheren Interview erklärte er, dass man nicht unbedingt immer an die Zeitungsleser denken müsse. Der Qualität der kulturellen Darbietung sei man verpflichtet. Die Kritik einer neuen Netflix-Serie hat demnach nichts verloren, weil sie nichts Bleibendes darstellt. Ein strenger Richter, der gelobte Biografien über Albert Camus und Ernst Jünger geschrieben hat. Martin Meyers Erzählung „Corona“ dürfte, legt man seine Maßstäbe an, nicht rezensiert werden. Man kann die Sprache genießen. Man kann den Reichtum schätzen. Aber man wird die Erzählung trotzdem vergessen. Ist nicht schlimm.
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In den vergangenen Wochen: 16 Bewohner von Wiener Pflegeheim verstorben 3. Jul. 10:43 In den vergangenen Wochen: 16 Bewohner von Wiener Pflegeheim verstorben
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Zuletzt gab es aber zwei Wochen keine Neu-Infektion in der Liesinger Pflegeeinrichtung. In jenem Pflegeheim in Wien-Liesing, in dem zuletzt zahlreiche Infektionen mit dem Coronavirus diagnostiziert worden waren, sind in den vergangenen Wochen insgesamt 16 Bewohner gestorben. Wie ein Sprecher des Heimträgers der
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15 Monate bedingte Haft für Ex-ÖSV-Trainer Walter Mayer 3. Jul. 10:36 15 Monate bedingte Haft für Ex-ÖSV-Trainer Walter Mayer
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Der 63-Jährige musste sich wegen Vergehens nach dem Anti-Doping-Bundesgesetz und schweren Betrugs verantworten. Der ehemalige ÖSV-Trainer Walter Mayer ist wegen Dopingvergehens und schweren Betrugs am Landesgericht Innsbruck zu 15 Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Mayer hatte sich zwar teilweise schuldig bekannt und unter anderem zugegeben, für den Eigenbedarf EPO und Wachstumshormone besorgt zu haben. Ein vor der Polizei abgelegtes umfangreicheres Geständnis hatte er aber widerrufen. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig. Mayer meldete zwar Rechtsmittelverzicht an, der Staatsanwalt gab aber keine Erklärung ab. Mayer muss außerdem eine Geldstrafe in der Höhe von 240 Tagessätzen à vier Euro, also insgesamt 960 Euro zahlen.
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Debatte um Mohrengasse: Stadt Wien will sich mit Historikern beraten 3. Jul. 10:25 Debatte um Mohrengasse: Stadt Wien will sich mit Historikern beraten
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Stadträtin Veronika Kaup-Hasler begrüßt angekündigten Experten-Bericht und plant ein Treffen mit den Wissenschaftern. Die Stadt reagiert positiv auf den
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Coronavirus: Starker Anstieg von Infektionszahlen in Kroatien 3. Jul. 10:12 Coronavirus: Starker Anstieg von Infektionszahlen in Kroatien
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96 neue Fälle und zwei Tote binnen 24 Stunden wurden registriert - das ist der höchste Wert seit Anfang April. In Kroatien nehmen die Neuinfektionen mit dem Coronavirus stark zu. In den vergangenen 24 Stunden wurden 96 Fälle bestätigt, teilte der Zivilschutzstab am Freitag mit. Seit Beginn der Corona-Pandemie gab es so viele Neuinfektionen nur noch am 1. April. Da es aber nun auch zwei Todesfälle gab, berichteten kroatische Medien über den bisher schlimmsten Tag in der gesamten Corona-Zeit.
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Yoga, Glück und Coolness: Die schrägsten Ministerien der Welt 3. Jul. 10:10 Yoga, Glück und Coolness: Die schrägsten Ministerien der Welt
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34 Ministerien hat die israelische Regierung derzeit - es sollen 36 werden, Der KURIER hat sich aus diesem Anlass die kuriosesten Ministerien der Welt angesehen. Seit Israels Regierung endlich begonnen hat, zu arbeiten, hat die Landbevölkerung Grund zur Freude – kümmern sich doch gleich zwei Ministerien um ihr Wohl: Das Ministerium für die Entwicklung der Gemeinden wie das Ministerium für die Peripherie. Auch Bedürftige können seit Mitte Mai aufatmen: Das Ministerium für Soziale Gleichheit sorgt ebenso wie das Ministerium für Wohlfahrt für sie. Mit derzeit 34 Ministerien (es sollen 36 werden) hat Premier Benjamin Netanjahu die mit Abstand größte Regierung Israels geschaffen, die es je gab. Nach mehr als 500 Tagen Regierungskrise und drei Wahlen war es im aktuell auch wieder vom Coronavirus geplagten Land notwendig, Kompromisse einzugehen. Bleibt zu hoffen, dass Bildungsminister Joaw Galant nicht allzu neidisch auf den Minister für höhere Bildung, Ze‘ev Elkin, ist. Zumal Letzterer zusätzlich für die Agenden der Wasserversorgung zuständig sein darf.
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Kurshöhenflug bei Semperit nach verbesserter Prognose 3. Jul. 10:00 Kurshöhenflug bei Semperit nach verbesserter Prognose
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Kautschukverarbeiter erwartet wegen der Corona-Krise besseres Geschäft mit medizinischen Handschuhen. Eine Anhebung der Ergebnis-Prognose für das laufende Geschäftsjahr sorgte für ein Kursfeuerwerk beim heimischen Kautschukverarbeiter Semperit. Der Aktienkurs sprang an der Wiener Börse am Freitag zwischenzeitlich um mehr als 26 Prozent bis auf 13,04 Euro nach oben.
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Ryanair: Ticketerstattungen sollen bis Ende Juli kommen 3. Jul. 9:55 Ryanair: Ticketerstattungen sollen bis Ende Juli kommen
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Laudamotion-Mutter nannte weder Summe noch Zahl der Erstattungen und macht Online-Reisebüros für Probleme verantwortlich Europas größter Billigflieger Ryanair will die Erstattungen für in der Coronakrise abgesagte Flüge schneller bearbeiten. Mehr als 90 Prozent der zwischen März und Juni betroffenen Kunden sollen ihr Geld bis Ende Juli erhalten, versprach Manager Eddie Wilson laut einer Mitteilung der irischen Laudamotion-Mutter vom Freitag. Man habe zusätzliche Mitarbeiter geschult, um den Stau zu beseitigen. Nach EU-Recht sind Fluggesellschaften bei von ihnen stornierten Flügen verpflichtet, den Ticketpreis innerhalb von sieben Tagen zu erstatten. In der Coronakrise hatte dies auch bei anderen Gesellschaften nicht geklappt.
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Daimler will Werk im französischen Hambach verkaufen 3. Jul. 9:48 Daimler will Werk im französischen Hambach verkaufen
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Smart soll in China gebaut werden. Produktionskapazitäten sollen an die zu erwartende Entwicklung des Marktes angepasst werden Der deutsche Autobauer Daimler will sein Werk im französischen Hambach verkaufen. Man beabsichtige, die weltweiten Produktionskapazitäten an die zu erwartende Entwicklung des Marktes anzupassen und neu auszurichten, teilte der Konzern am Freitag. "Deswegen beabsichtigen wir, Gespräche über den Verkauf des Werks Hambach aufzunehmen", kündigte Vorstandschef Ola Källenius an. Der Kleinwagen Smart, der bisher im Werk in Hambach gebaut wird, soll künftig in China produziert werden. Daimler beschäftigt in Hambach rund 1.600 Mitarbeiter.
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Coronaflaute bringt auch Kreuzfahrtbranche in Bedrängnis 3. Jul. 9:45 Coronaflaute bringt auch Kreuzfahrtbranche in Bedrängnis
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Zuversicht auf rasches Comeback, die auch an der Börse vorübergehend schon für Euphorie sorgte, ist erstmal wieder verflogen Jahrelang ging es für die Kreuzfahrtindustrie nur nach oben - keinerlei Kritik oder Skandale schienen den Boom bremsen zu können. Dann kam die Coronakrise und plötzlich stand der Branche das Wasser bis zum Hals. Die Zuversicht auf ein rasches Comeback dürfte erstmal wieder verflogen sein. Eigentlich hatte die Kreuzfahrt nur 14 Tage dauern sollen - für viele Passagiere wurde es ein fast einmonatiger Horrortrip. Als die Diamond Princess am 20. Jänner mit 2.666 Gästen und 1.045 Crew-Mitgliedern im japanischen Yokohama ablegte, hatte keiner mit einer wochenlangen Quarantäne gerechnet. Das neuartige Coronavirus galt damals noch weitgehend als regionales Problem der chinesischen Wuhan-Region. Am 4. Februar kam die Schocknachricht: Die Seuche ist an Bord, zehn Reisende wurden bereits positiv getestet.
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Fahrerlose Zukunft: Erster X-Wagen fertig gebaut 3. Jul. 9:43 Fahrerlose Zukunft: Erster X-Wagen fertig gebaut
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Die neue Zug-Generation wird ab 2022 unterwegs sein, vollautomatisch aber erst 2025. X-Wagen heißt die neue Generation der U-Bahn-Züge in Wien. Ab 2022 werden die Waggons auf den Linien U1 bis U4 unterwegs sein. Nun ist der allererste fix-fertige X-Wagen vom Stapel gerollt. Bevor tatsächlich Fahrgäste einsteigen, werden zahlreiche Tests absolviert. Das Besondere an den X-Wagen, die wie die Vorgänger V-Wagen und Silberpfeile aus dem Hause Siemens kommen: Sie können vollautomatisch – also ohne Fahrer – unterwegs sein und werden das auf der neuen U5 auch tun. Der in Wien produzierte U-Bahn-Zug besteht zu 90 Prozent aus recyclebaren Materialien. 34 Stück mit Option auf elf weitere sind bestellt worden. Bauweise und Ausstattung bringe zudem einen „besonders niedrigen Energieverbrauch“ mit sich, erklärt Öffi-Stadträtin Ulli Sima (SPÖ). Tatsächlich kommt der neue X-Wagen mit weniger Sitzplätzen aus (aus Schichtholz als Quer- aber auch Längssitze), dafür sind die Eingangsbereiche großzügiger und es finden mehr Fahrgäste Platz, nämlich 928 statt 882. Die Züge sind barrierefrei und sollen sukzessive die Silberpfeile ersetzen. Die fertig gebauten Wageneinheiten werden nun zu einem sechsteiligen U-Bahn-Zug zusammengestellt, dann starten die Tests. Nach der Betriebsbewilligung soll der reguläre Betrieb 2022 aufgenommen werden. Fahrerlos kommt der X-Wagen aber erst 2025 auf der U5 zum Einsatz. Dafür müssen Bahnsteigtüren errichtet werden. Bei den Wiener Linien freut man sich: Mit dem Linienkreuz U2/U5 werde Platz für 300 Millionen zusätzliche Fahrgäste geschaffen. Dank der Vergrößerung des Öffi-Angebots könnten dann bis zu 75.000 Tonnen eingespart werden, sagt Geschäftsführer Günter Steinbauer.
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109 neue Covid-Fälle: Zahlen in Österreich steigen weiter, Regierung setzt auf regionales Containment 3. Jul. 9:32 109 neue Covid-Fälle: Zahlen in Österreich steigen weiter, Regierung setzt auf regionales Containment
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In Österreich gibt es 787 aktuell Erkrankte, 16.558 sind genesen. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Mit Abstand und Logen: Sommerkinos wichtig wie nie 3. Jul. 9:20 Mit Abstand und Logen: Sommerkinos wichtig wie nie
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Die meisten Freiluftkinos Österreichs spielen auch in diesem von Corona geprägten Sommer. Ein Überblick über das an die Abstandsregeln angepasste Angebot in Wien. "Die Leute freuen sich schon auf Kino im Freien", heißt es beim Filmarchiv Austria. Auch in diesen schwierigen Zeiten bietet man im Wiener Augarten wieder Open-Air-Kino an und verzeichnete dafür laut eigenen Angaben schon vor dem Start eine erfreuliche Zahl an Reservierungen.  Die heimische Kinolandschaft wurde von der Corona-Krise stark getroffen. Noch immer sind die großen Multiplex-Kinos nicht geöffnet und die kleineren Häuser spielen überwiegend nur am Wochenende. Leichter haben es die Freiluftkinos, weil das Ansteckungsrisiko im Freien als wesentlich geringer eingestuft wird und bei Open-Air-Events auch mehr Personen zugelassen sind - unter Einhaltung der allgemeinen Abstandsregeln.
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Vom It-Girl zur Epstein-Komplizin: Der Werdegang der Ghislaine Maxwell 3. Jul. 9:18 Vom It-Girl zur Epstein-Komplizin: Der Werdegang der Ghislaine Maxwell
Kurier
Im Leben von Jeffrey Epstein spielte seine mutmaßlichen Gehilfin eine wichtige Rolle. "Sie ist meine beste Freundin", sagte der inzwischen verstorbene Multimillionär und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein einmal über Ghislaine Maxwell in einem Interview mit der
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Vom Party-Girl zur Epstein-Komplizin: Wer ist Ghislaine Maxwell? 3. Jul. 9:18 Vom Party-Girl zur Epstein-Komplizin: Wer ist Ghislaine Maxwell?
Kurier
Im Leben von Jeffrey Epstein spielt seine mutmaßlichen Gehilfin von Jeffrey Epstein. "Sie ist meine beste Freundin", sagte der inzwischen verstorbene Multimillionär und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein 2003 über Ghislaine Maxwell in einem Interview mit der
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Hollywood-Diva Olivia de Havilland mit 104 immer noch am Radl 3. Jul. 9:01 Hollywood-Diva Olivia de Havilland mit 104 immer noch am Radl
Kurier
So gar nicht „Vom Winde verweht“: Olivia de Havilland ist 104 Jahre alt und sitzt noch immer sportlich fest im Sattel.
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Portugal: Staat rettet Krisen-Airline TAP 3. Jul. 8:59 Portugal: Staat rettet Krisen-Airline TAP
Kurier
Staatsanteil steigt auf 72,5 Prozent. Mit Atlantic Gateway Übernahme von 22,5 Prozent der Aktien durch den Staat vereinbart Ähnlich wie der deutsche Staat bei der AUA-Mutter Lufthansa springt auch der portugiesische Staat als Retter bei der nationalen Fluglinie TAP Air Portugal ein. Er übernehme die Aktienmehrheit bei der wegen der Coronapandemie schwer angeschlagenen Fluggesellschaft, sagte Finanzminister João Leão am späten Donnerstagabend in Lissabon. Nun solle so schnell wie möglich ein privates Unternehmen beauftragt werden, ein neues Management für das Traditionsunternehmen zu rekrutieren, sagte Infrastrukturminister Pedro Nuno Santos bei einer Pressekonferenz. Bisher stehe nur fest, dass der Vorstandsvorsitzende Antonoaldo Neves ausscheiden werde, schrieb die Zeitung "Espresso" unter Berufung auf Santos. Bereits im Juni hatte die Regierung Staatshilfen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro für TAP angekündigt. Mit dem privaten Konzern Atlantic Gateway sei nun die Übernahme von 22,5 Prozent der Aktien durch den Staat gegen Zahlung von 55 Millionen Euro vereinbart worden. Der Staatsanteil steigt damit auf 72,5 Prozent, der Anteil von Atlantic Gateway reduziert sich um die Hälfte von bisher 45 auf künftig 22,5 Prozent.
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Sexismus-Skandal: Rapid muss 5.000 Euro Strafe zahlen 3. Jul. 8:51 Sexismus-Skandal: Rapid muss 5.000 Euro Strafe zahlen
Kurier
Die Hütteldorfer erhielten von der Ethikkommission eine Geldbuße in der Höhe von 20.000 Euro aufgebrummt. Davon sind 15.000 bedingt. Das Ethikkomitee hat am Freitag unter dem Vorsitz von Dr. Wolfgang Pöschl und den weiteren Mitgliedern emer. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Luf, Dir. Gerhard Marischka und Dr. Johann Rzeszut in Anwesenheit von Vertretern des SK Rapid Wien getagt. Dabei wurde gegen die Hütteldorfer wegen des im Rahmen des Meisterschaftsspiels gegen Hartberg vom 21. Juni angebrachten Spruchbandes eine Geldstrafe über 20.000 Euro verhängt. Zahlen muss Rapid vorerst aber nur 5.000 Euro, denn 5.000 werden dem Rekordmeister bis 30. Juni 2021 bedingt nachgesehen.
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Singapur weitet Ermittlungen im Wirecard-Skandal aus 3. Jul. 8:40 Singapur weitet Ermittlungen im Wirecard-Skandal aus
Kurier
Es geht um mutmaßliche Bilanzfälschung und die Tätigkeit als Treuhänder, ohne die dafür nötige Lizenz zu besitzen. Die Behörden in Singapur weiten ihre Ermittlungen im Wirecard-Skandal aus. Auch die Firmen Citadelle Corporate Services und Senjo Group seien nun im Visier, teilten die Zentralbank und die Polizei des Stadtstaats am Freitag mit. Es gehe um mutmaßliche Bilanzfälschung und die Tätigkeit als Treuhänder, ohne die dafür nötige Lizenz zu besitzen. Von den beiden Firmen war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Die Behörden hatten bereits in der vergangenen Woche erklärt, die lokale Tätigkeit von Wirecard unter die Lupe zu nehmen.
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3. Jul. 8:40 WKÖ-Kopf: Arbeitszeitverkürzung führt nur zu mehr Überstunden
Kurier
35-Stunden-Woche in Frankreich habe nicht zu mehr Jobs, sondern zu mehr Überstunden geführt Erwartungsgemäß ablehnend zeigte sich heute die Wirtschaftskammer (WKÖ) zum erneuten SPÖ-Vorstoß für eine 4-Tage-Woche. "Es ist nicht das erste Mal, dass manche steigende Arbeitslosigkeit zum Anlass nehmen, um nach Arbeitszeitverkürzung zu rufen. Das erscheint auf den ersten Blick als einfache Lösung. In der Praxis allerdings geht diese Rechnung nicht auf", sagt WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf. Während SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner heute in einer Pressekonferenz auf positive Erfahrungen in Frankreich mit der dortigen 35-Stunden-Woche verwies, ist für Kopf das französische Modell ein Beispiel, wie es nicht funktioniert. "Anstatt der Anzahl der Jobs sind vor allem die Überstunden gestiegen", betonte er am Freitag in einer Aussendung.
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Aufs Klo gehen wie Trump: Erstes Gold-Hotel öffnete in Hanoi 3. Jul. 8:19 Aufs Klo gehen wie Trump: Erstes Gold-Hotel öffnete in Hanoi
Kurier
Mit 5.000 Quadratmetern vergoldeter Keramik soll das neue „Dolce Hanoi Golden Lake“ Gäste anlocken.
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Kroatien-Wahl: 3. Jul. 8:18 Kroatien-Wahl: "Man hofft auf den Corona-Bonus"
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"Die Regierung konnte sich in der Krise als erfolgreicher Problemlöser darstellen, sagt Politologe Višeslav Raos. Am Sonntag sind knapp vier Millionen Kroaten aufgerufen, ihre Stimme bei den vorgezogenen Parlamentswahlen abzugeben. Višeslav Raos, Assistenzprofessor an der politikwissenschaftlichen Fakultät der Universität Zagreb, erklärt dem KURIER die Ausgangslage. Raos hat unter anderem in Wien studiert. Er kennt daher nicht nur die kroatische Innenpolitik.
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Zielfahnder fassten Mordverdächtigen auf Straße in Baden 3. Jul. 8:09 Zielfahnder fassten Mordverdächtigen auf Straße in Baden
Kurier
Der 63-Jährige war bereits zu 41 Jahren Haft verurteilt, setzte sich aber ab. Er gab Mord an seiner Frau in Auftrag. Zielfahndern des Bundeskriminalamtes ist am Donnerstagnachmittag in Baden (NÖ) bei Wien ein beachtlicher Erfolg gelungen. Sie haben einen wegen Mordes und anderer Schwerverbrechen gesuchten Slowaken festgenommen. Der 63-Jährige war von der Justiz in seiner Heimat als verurteilter Mordauftraggeber gesucht worden. Slowakische Gerichte fahndeten seit 2018 mit einem europäischen Haftbefehl nach dem zu 18 Jahren Haft verurteilten Mann. Wie das Bundeskriminalamt am Freitag bekannt gab, war es die bereits die 250. Festnahme der Zielfahnder. Der 63-Jährige, auf der Liste der meistgesuchten Verbrecher der Slowakei, hatte bereits 1996 einen Auftragsmörder zur Tötung eines Mannes engagiert. Das Opfer wurde laut den Behörden am 3. Juni 1996 durch ein Fenster seines Hauses erschossen. Im Frühjahr 2009 beauftragte der Verdächtige abermals einen Killer. Diesmal ging es um die Frau des Auftraggebers: Der angeheuerte Killer versuchte, sie durch die Detonation von einem Kilogramm TNT-Sprengstoff auf einem Firmengelände zu töten. Sie überlebte den Anschlag jedoch schwer verletzt, ebenso fünf weitere Menschen. 2018 wurde der Mann für diese Anstiftung zum Mord in der Slowakei rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von 23 Jahren verurteilt. Er kam jedoch der Aufforderung, seine Haft anzutreten, nicht nach, sondern verließ die Slowakei und tauchte unter.
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Im Schatten von Corona: USA zittern vor den Feiern zum 4. Juli 3. Jul. 8:09 Aktualisiert Im Schatten von Corona: USA zittern vor den Feiern zum 4. Juli
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55.000 Neuinfektionen an einem Tag, erste Veranstaltungen wurden abgesagt. Trump sieht kein Problem.
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Erster Profi in Österreich Corona-positiv - Spiel verschoben 3. Jul. 8:04 Erster Profi in Österreich Corona-positiv - Spiel verschoben
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Die Partie der Steirer gegen Wacker Innsbruck am Freitag wurde abgesagt. Der positive Spieler hatte keine Symptome. Erstmals in der laufenden Meisterschaft der beiden höchsten Fußball-Spielklassen ist ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden. Wie die Bundesliga am Freitag mitteilte, wurde bei einem Akteur des Kapfenberger SV das Coronavirus nachgewiesen. Das Ligaspiel der Steirer gegen Wacker Innsbruck am (heutigen) Freitagabend wurde daraufhin vorerst auf Samstag verschoben. Der Verein hat entsprechend dem Präventionskonzept reagiert und umgehend die zuständige Gesundheitsbehörde und die Liga informiert. Der betroffene Spieler - aus Datenschutzgründen wird der Name nicht genannt - wurde sofort unter Quarantäne gestellt. Er weist laut Liga-Informationen keine Symptome auf, es geht ihm nach eigenen Angaben gut.
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Bayerische Wanderin positiv getestet: Tiroler Gastfamilie erkrankt 3. Jul. 8:03 Bayerische Wanderin positiv getestet: Tiroler Gastfamilie erkrankt
Kurier
Bei der Rückverfolgung der Route einer infizierten Deutschen wurden fünf Fälle entdeckt. Die Frau nächtigte in fünf Hütten. Ende Juni haben zwei Frauen von Oberstdorf in Deutschland aus eine Alpenquerung nach Meran in Südtirol unternommen. Nach ihrer Rückkehr wurde eine der zwei Bayerinnen aus dem Großraum Memmingen positiv auf das Coronavirus getestet. Die darüber informierten Tiroler Behörden entdeckten bei der Rückverfolgung der Route fünf Covid-19-Fälle in einer Unterkunft im Bezirk Landeck. Es handelt sich dabei großteils um Mitglieder der Gastfamilie. Derzeit laufen die weiteren Erhebungen. Die Frauen haben in Tirol in fünf Hütten bzw. Unterkünften genächtigt. Die Gäste, die dort zum fraglichen Zeitraum ebenfalls untergebracht waren, werden gerade von den Behörden kontaktiert.
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Demo-Unruhen in Favoriten: Erneuter Protestzug für Samstag angekündigt 3. Jul. 8:00 Demo-Unruhen in Favoriten: Erneuter Protestzug für Samstag angekündigt
Kurier
Die Polizei wird mit Hunderten Beamten im Einsatz sein. Nach den Ausschreitungen bei Demonstrationen in Wien-Favoriten sind für den morgigen Samstag wieder Kundgebungen angemeldet. Ab 13.30 Uhr will die Demonstration „Das Problem heißt Männergewalt“ vom ORF Radiokulturhaus in der Argentinierstraße zum Keplerplatz in Favoriten ziehen, wo ab 15 Uhr anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Ernst Kirchweger Hauses (EKH) ein Straßenfest stattfindet. Gegendemonstrationen waren bisher keine angemeldet, die Polizei ist aber offensichtlich wachsam und wird mit mehreren hundert Beamten im Einsatz sein, wie es auf APA-Anfrage hieß. Ende Juni sind an mehreren Tagen Kurden-Kundgebungen in Wien-Favoriten von türkischen Ultranationalisten angegriffen worden. Es kam zu Auseinandersetzungen zwischen kurdischen und linken Demonstranten einerseits und türkischen Ultranationalisten - darunter Anhängern der rechtsextremen „Grauen Wölfe“ - andererseits. Dabei gab es Sachbeschädigungen und Verletzte, darunter sieben Polizisten.
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Coronavirus: Niederlande wollen erneut tausende Nerze töten 3. Jul. 7:56 Coronavirus: Niederlande wollen erneut tausende Nerze töten
Kurier
Die Behörden sollen die Pelz-Farmen bis Ende des Jahres schließen. Die niederländischen Behörden haben einen erneuten Corona-Ausbruch auf einer Nerzfarm gemeldet. Auf der Zuchtfarm in Landhorst sei das Virus entdeckt worden, nachdem die Nerze die typischen Symptome eine Infektion gezeigt hätten, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. 4.300 Tiere sollen nun vorsorglich gekeult werden. Damit stieg die Zahl der Farmen mit Corona-Ausbrüchen in der Region bereits auf 18. Erstmals in Nerz-Zuchtfarmen war ein Ausbruch im April festgestellt worden. Im Mai gaben die Behörden dann bekannt, dass zwei an der Lungenkrankheit Covid-19 erkrankte Mitarbeiter sich "sehr wahrscheinlich" bei den Tieren angesteckt hatten. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) könnte es sich um die "ersten bekannten Fälle einer Übertragung" des neuartigen Coronavirus von Tier zu Mensch handeln.
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3. Jul. 7:54 109 neue Covid-Fälle - Zahlen in Österreich steigen weiter: Regierung setzt auf regionales Containment
Kurier
In Österreich gibt es 787 aktuell Erkrankte, 16.558 sind genesen. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Melk: Schülerin ist seit Anfang Juni abgängig 3. Jul. 7:23 Melk: Schülerin ist seit Anfang Juni abgängig
Kurier
Polizei und Eltern suchen nach der 17-Jährigen. Hinweise werden dringend erbeten. Wo ist Mazhan I.? Die 17-jährige Schülerin ist seit 12. Juni aus der elterlichen Wohnung in Melk abgängig
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Vatikan-Finanzaufsicht: Die Zahl der Verdachtsfälle nimmt zu 3. Jul. 7:20 Vatikan-Finanzaufsicht: Die Zahl der Verdachtsfälle nimmt zu
Kurier
Insgesamt 64 Verdachtsfälle hat die Vatikan-Finanzaufsicht 2019 verzeichnet - das sind um acht mehr als im Jahr davor. Die vatikanische Finanzaufsicht AIF hat im vergangenen Jahr 64 suspekte Transaktionen festgestellt. Das sind acht mehr als im Vorjahr. 15 Anzeigen wurden bei der vatikanischen Justiz erstattet, wie aus einem am Freitag in Rom vorgestellten AIF-Jahresbericht hervorgeht. In den meisten Fällen lautete der Verdacht auf Steuerbetrug. Ein Bankkonto wurde gesperrt. Drei Transaktionen im Wert von 240.000 wurden gestoppt, wie aus dem Bericht hervorgeht. Papst Benedikt XVI. (2005-2013) hatte Ende 2010 die vatikanische Finanzaufsichtsbehörde "Autorita di informazione finanziaria" (AIF) gegründet, die verdächtige Geldflüsse an die vatikanische Justiz weiterleitet.
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Explosionen in türkischer Feuerwerksfabrik: Dutzende Verletzte 3. Jul. 7:19 Explosionen in türkischer Feuerwerksfabrik: Dutzende Verletzte
Kurier
Gegend abgeschlossen, angeblich 41 Verletzte und keine Toten. Allerdings können die Sicherheitskräfte nicht hinein. In einer Fabrik für Feuerwerkskörper in der Türkei hat es nach Medienberichten mehrere Explosionen gegeben. Der Gouverneur der westtürkischen Provinz Sakarya sagte nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag, in der Fabrik seien 150 bis 200 Menschen eingeschlossen. Weil es fortlaufend Explosionen gebe, könnten Rettungskräfte aber nicht einschreiten. Auf Twitter teilte der Gouverneur mit, 41 Verletzte würden im Krankenhaus behandelt, Tote gebe es bisher nicht. Fernsehbilder von vor Ort zeigten dichte Rauchwolken und Feuerwerk am Himmel. Immer wieder waren laute Explosionen zu hören. Einsatzkräfte der Katastrophenschutzbehörde Afad seien vor Ort, die Gegend sei abgesperrt worden, hieß es.
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Euro-Geldmarkt bleibt unverändert 3. Jul. 7:19 Euro-Geldmarkt bleibt unverändert
Kurier
Die Zinssätze lagen auch am Freitag zu Mittag in allen beobachteten Laufzeitbereichen auf dem Vortagesniveau. Die Geldmarktzinsen lauteten gegen 12.45 Uhr:
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3. Jul. 7:16 Ein Best-Of der aktuellen Freizeit
Kurier
Wo ist ihre persönliche Oase? Ihr Kraftplatz? Ihr Lieblingsort? In dieser Ausgabe geht´s ab ins Paradies! Woran denken Sie, wenn Sie „Hawaii“ hören? Selbst ohne je einen Fuß auf die Insel gesetzt zu haben, verströmt alleine der Klang des Wortes eine gewisse Wärme, einen bestimmten Zauber, wir können gar nicht anders, als zu lächeln. Stimmt’s? Sofort sehen wir vor dem inneren Auge langgezogene Sandstrände, auf Wellen reitende Surfer und Hula-Tänzerinnen in Baströcken samt Blumen im Haar. Es ist eine Faszination, die erstmals vor 60 Jahren in Form eines Romans zu uns nach Hause kam und seither unsere Fantasie beflügelt. Hawaii, das ist mehr als ein Ort, und viel mehr als Toast und Hemd. Weil wir derzeit und in diesem Sommer vor allem in Gedanken reisen, träumen wir uns also an das so genannte andere Ende der Welt und ergründen, wie es zu dieser Magie kam. Überhaupt sind Inseln ja ganz zauberhafte Orte, jede mit ihren Eigenheiten. Das Licht, das Tempo, die Luft, die Stimmung, der Wind – es sind ganz feine Unterschiede, die zählen. So suchen und finden wir unser ganz persönliches Urlaubsparadies, ich habe meines auf den spanischen Inseln gefunden. Und Sie? Wenn Sie mögen, schicken Sie mir doch ein Bild von Ihrem Lieblingsort, Ihrem Kraftplatz, Ihrem persönlichen Paradies – selbst wenn Sie es derzeit vielleicht nicht besuchen können. Reisen wir auf diese Art gemeinsam im Kopf, denn da können wir gefahrenlos alle Grenzen passieren. Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Hochsommer und viel Freude mit dieser druckfrischen neuen Ausgabe.
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3. Jul. 7:13 "Journalist": Zwei KURIER-Redakteure unter den besten 30
Kurier
Armin Arbeiter und Julia Pfligl sind in der Liste der "30 Besten unter 30" vertreten. Das Branchenmagazin
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Coronavirus und Chorsingen: Mehr Abstand nach vorne als zur Seite nötig 3. Jul. 7:13 Coronavirus und Chorsingen: Mehr Abstand nach vorne als zur Seite nötig
Kurier
Laut einer Studie sind in geschlossenen Räumen permanentes Lüften und Trennwände sinnvoll, um einer Ansteckung vorzubeugen. Chöre müssen zum Senken der Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus nach einer Studie vor allem auf große Abstände zwischen den Sängern nach vorne achten. Außerdem sei permanentes Lüften wichtig und womöglich seien auch Trennwände zwischen den Sängern sinnvoll, ergaben am Freitag vom
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Französische Regierung zurückgetreten, Jean Castex neuer Premier 3. Jul. 7:13 Französische Regierung zurückgetreten, Jean Castex neuer Premier
Kurier
Der Schritt war erwartet worden, da Frankreichs Präsident Emmanuel Macron seine Politik neu ausrichten will. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den 55 Jahre alten Jean Castex zum neuen Premierminister ernannt. Das teilte der Präsidentenpalast am Freitag mit. Zuvor waren Premier Édouard Philippe und die Mitte-Regierung geschlossen zurückgetreten. Castex ist bisher in der Corona-Krise dafür zuständig, die Lockerungen zu koordinieren. Der Vertraute des früheren konservativen Präsidenten Nicolas Sarkozy ist Bürgermeister der Stadt Prades in Südwestfrankreich. Er ist ein hochrangiger Politikfunktionär, kommt von den bürgerlichen Rechten und ist in der Öffentlichkeit nicht besonders bekannt. In der französischen Presse hat er den Spitznamen „Monsieur déconfinement“ - das Wort „déconfinement“ steht für die Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen in der Corona-Krise. Der Rücktritt der Regierung war nicht überraschend gekommen. Macron will seine Politik neu ausrichten und deshalb mit einer anderen Regierungsmannschaft arbeiten. „Ökologischer Wiederaufbau“ ist nun eines seiner Schlagworte. Der 42-Jährige betonte in Interviews mit Regionalzeitungen aber auch: „Ich glaube, dass der Kurs, den ich 2017 eingeschlagen habe, nach wie vor richtig ist.“ Er wolle künftig aber noch viel mehr auf Dialog setzen. Macron strebt nach der Coronakrise einen Wiederaufbau des Landes an - das betrifft nach seinen Worten die Wirtschaft, das Soziale, den Umweltschutz und die Kultur. Der Herbst werde schwierig werden „und wir müssen uns darauf vorbereiten“, sagte er in einem Interview von Regionalzeitungen. Große Sorgen macht ihm beispielsweise, dass im Herbst bis zu 900 000 junge Menschen auf den Arbeitsmarkt kommen und möglicherweise vor verschlossenen Pforten stehen werden. Macron war nach der Endrunde der Kommunalwahlen Ende Juni erheblich unter Druck geraten, da sich sein Mitte-Lager bis auf wenige Ausnahmen nicht in großen Städten durchsetzen konnte. Stattdessen gab es eine „grüne Welle“ - Grüne und ihre Verbündeten eroberten große Städte wie Lyon, Straßburg oder Bordeaux. In der südwestfranzösischen Stadt Perpignan setzte sich ein Kandidat der Rechtsaußenpartei Rassemblement National (RN - früher Front National) durch. Philippe hatte die Mitte-Regierung seit Mai 2017 geführt. Der ursprünglich aus dem Lager der bürgerlichen Rechten stammende Politiker hatte Ende Juni als Bürgermeisterkandidat die Kommunalwahl in der nordfranzösischen Hafenstadt Le Havre für sich entschieden - dort war er schon einmal Bürgermeister gewesen. Über die politische Zukunft Philippes wurde monatelang spekuliert. Während der schweren Corona-Krise hatte es Spannungen an der Spitze des Staates gegeben. So drückte Macron beim Lockern der strikten Ausgangsbeschränkungen aufs Tempo, während Philippe bremste. In Beliebtheitsumfragen schneidet der hünenhafte Politiker wesentlich besser ab als Macron. Philippe hatte in der Corona-Krise, die Frankreich mit rund 30 000 Toten schwer traf, als ruhig wirkender Krisenmanager deutlich an Statur gewonnen. Premierminister haben in Frankreich einen schwierigen Stand, da üblicherweise der Staatspräsident im Rampenlicht steht und die großen Linien vorgibt. So vertritt der Staatschef Frankreich bei EU-Gipfeln oder anderen internationalen Spitzentreffen. Der damalige konservative Präsident Nicolas Sarkozy, der von 2007 bis 2012 regierte, bezeichnete seinen Premier François Fillon einmal herablassend als seinen „Mitarbeiter“.
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3. Jul. 7:12 Gesuchter Internetbetrüger am Mexikoplatz festgenommen
Kurier
Die Bereitschaftseinheit erwischte den Mann am Donnerstag im Zuge einer Kontrolle. Im Zuge von Personenkontrollen im Bereich des Mexikoplatzes in Wien-Leopoldstadt konnten Polizisten der Bereitschaftseinheit am Donnerstagvormittag einen gesuchten Mann anhalten. Der 45-Jährige Slowake steht im Verdacht, mehrere Personen im Internet betrogen zu haben.  Dabei verkaufte er diverse elektronische Gegenstände, versendete die Waren aber nach der Bezahlung nicht an die potenziellen Käufer. Er wurde festgenommen.
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Neue Corona-Variante könnte 3. Jul. 6:48 Neue Corona-Variante könnte "infektiöser" als ursprüngliches Virus sein
Kurier
Den Schweregrad von Covid-19 beim Menschen beeinflusst das aber möglicherweise nicht, postulieren die Autoren einer neuen Studie. Eine derzeit weltweit vorherrschende Variante des neuartigen Coronavirus befällt einer Studie zufolge die menschlichen Zellen leichter als der ursprüngliche Erreger aus China. Die am Donnerstag in der Fachzeitschrift
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3. Jul. 6:46 Wirecard: Grazer Tochter Wirecard Central Eastern Europe meldete Insolvenz an
Kurier
152 Mitarbeiter sind von der Pleite betroffen. Die Wirecard Central Eastern Europe GmbH - eine Tochter des deutschen Wirecard-Konzerns - mit Niederlassungen in Graz und auch in Wien musste am Freitag beim Handelsgericht Graz Insolvenz anmelden. Das bestätigen die Gläubigerschutzverbände KSV1870 und AKV dem KURIER. 152 Mitarbeiter sind von der Pleite betroffen. "Grund dafür sind die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Wirecard Konzerns, vor allem der beiden größten (mittlerweile jeweils insolventen) Schuldnerinnen der WDCEE, konkret der Wirecard Technologies GmbH (HRB 200352) und der Wirecard AG (HRB 169227), da seitens dieser deutschen Schuldnerinnen aus heutiger Sicht kein Mittelzufluss für - ausschließlich das Geschäftsjahr 2020 betreffende - bereits von der WDCEE erbrachte Dienstleistungen und dafür von der WDCEE gestellte Rechnungen zu erwarten ist", heißt es im vier Seiten starken Insolvenzantrag. "Gleichzeitig liegt der Geschäftsführung der WDCEE aktuell keine positive Fortführungszusage aus dem Wirecard Konzern für diese beiden Schuldnerinnen (Wirecard AG und Wirecard Technologies GmbH) vor. Auch auf mehrmaliges Urgieren der Geschäftsführung der WDCEE und Erklärung bzw. Aufklärung über die finanzielle Situation der
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3. Jul. 6:33 Die Ballerina mit Kirschohrringen
Kurier
Die Kuhschelle, das Storchenpaar und die „Knackige aus Purbach“: Die Natur kennt keine Monokultur. Aber wer Vielfalt will, muss Vielfalt fördern. Ohne euch wär hier gar nix los! – Wenn ich bei meiner Weingartenarbeit den Heuschreck, das Marienkäferl, die Wespenspinne und den Regenwurm treffe, denk ich mir das immer. Alles, was da kreucht und fleucht, wirtschaftet genauso. Ohne sie würde es für uns schlecht ausschauen. Weinbauern wie alle anderen Landwirte müssen sich einfügen in das Ökosystem, wenn sie es langfristig nutzen wollen. Die Winzerin Birgit Braunstein ruft sich das immer wieder in Erinnerung, wenn sie meint: „Wir haben Grund und Boden nur gemietet.“
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3. Jul. 6:15 Parkraumbewirtschaftung: Landesgesetz soll künftig für Einheitlichkeit sorgen
Kurier
Neues Gesetz soll Weg für einheitliches und übersichtliches Parken in Wien ebnen. Breiter Konsens zwischen Parteien. Verkehrsstadträtin Birgit Hebein lud am Freitagvormittag zu einer Gesprächsrunde, in der die Wiener Parkraumbewirtschaftung bzw. deren Reform Thema waren. Ziel ist eine Wien-weit möglichst einheitliche Lösung, um der aktuell unübersichtlichen Situation mit unterschiedlichen Regelungen in den Bezirken ein Ende zu bereiten. Neben den Rathaus-Parteien nahmen ausgewählte Bezirksvorsteher und Interessensvertretungen wie Wirtschafts- und Arbeiterkammer an dem runden Tisch teil. Zwar wurde schon im Vorfeld angekündigt, dass maximal Eckpunkte präsentiert werden können, aber eines ist nun doch fix: Das von vielen Seiten geforderte Landesgesetz für die Neuregelung der Parkraumbewirtschaftung wird kommen. Dieses gilt als Basis für einheitliche Parkregeln in der ganzen Stadt. Wie diese im Detail aussehen sollen - und darüber scheiden sich die Geister -, muss aber noch in den nächsten Monaten ausgearbeitet werden. Wahrscheinlich ist eine Art Zonenmodell, das unter anderem die Neos fordern: „Wir brauchen einfache Zonen, die sich an der Stadtstruktur orientieren und die jeder versteht. Es muss eine längere Parkdauer von innen nach außen geben, und auch bei den Preisen stellen wir uns vor, dass das Parken in den Bezirken innerhalb des Gürtels mehr kostet als in den Außenbezirken", meint etwa deren Verkehrssprecherin Bettina Emmerling. Die Reform selbst wird erst nach dern Wien-Wahl im Herbst stattfinden.
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Festival geht unter die (Netz-)Haut 3. Jul. 6:00 Festival geht unter die (Netz-)Haut
Kurier
Am 27. August startet erstmals das „Netzhaut Ton Film Festival“ mit Filmen und Musik in Wiener Neustadt Ursprünglich war es für Juni geplant, die erste Ausgabe des „Netzhaut Ton Film Festivals“ in Wiener Neustadt. Nun startet es am 27. August. An vier aufeinanderfolgenden Abenden stehen neben Filmvorführungen im Stadttheater und im Bürgermeistergarten musikalische Spaziergänge sowie Konzerte an. Schauspielerin Katharina Stemberger und Kameramann Fabian Eder, die Festivalleiter, stellen den Dialog in den Fokus: Hauptpunkt sind fünf Double-Features aus jeweils einem Dokumentarfilm und einem Spielfilm zu einem bestimmten Thema. Diese umfassen die gesellschaftliche Entwicklung in Großbritannien, die Darstellung und Wahrnehmung der Frau seit den 1960er-Jahren sowie Migration und Integration. Danach gibt es Musik, am ersten Tag des Festivals vom Orchester Velvet Elevator, am 29. August treten 5/8erl in Ehr'n auf.
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Deutsche Bank liebäugelt mit Teilen von Wirecard 3. Jul. 5:49 Deutsche Bank liebäugelt mit Teilen von Wirecard
Kurier
Wenn sich die Gelegenheit ergibt, sich zu verstärken, will sich das deutsche Geldinstitut das nicht entgehen lassen. Die Deutsche Bank liebäugelt mit Teilen des Zahlungsanbieters Wirecard. "Wir sind eine der größten Banken im Zahlungsverkehr weltweit. Das ist eine unserer Stärken, ein echtes Kerngeschäftsfeld", sagte Deutsche-Bank-Vorstand Fabrizio Campelli dem "Handelsblatt" in einem am Freitag veröffentlichten Interview.
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Donau: Wasserpolizei rettete Hund vor dem Ertrinken 3. Jul. 5:44 Donau: Wasserpolizei rettete Hund vor dem Ertrinken
Kurier
Das erschöpfte Tier konnte sich kaum mehr über Wasser halten. Beamte der Wasserpolizei fuhren am Donnerstag gegen 14.30 Uhr mit dem Polizeiboot „Wien“ die Donau stromabwärts. Chefinspektor Erich Kraus, der zu diesem Zeitpunkt das Boot steuerte, erblickte einen Hund, der offensichtlich von der Strömung hinausgezogen wurde, im Wasser trieb und zu ertrinken drohte. Das Tier tauchte immer wieder ab und konnte sich selbstständig kaum mehr über Wasser halten. Obwohl es sich in dem Bereich um flaches Gewässer handelte, steuerte Chefinspektor Kraus das Boot in Richtung des Mischlings. Nach einigen Versuchen das Tier am Halsband zu erfassen, gelang es den Beamten Bezirksinspektor Sacha J. und Inspektor Mateusz P. den Hund in das Boot ziehen. Das sichtlich verängstigte Tier, das zuvor rund 400 Meter in der Donau trieb, wurde beruhigt und auf die Polizeiinspektion Handelskai gebracht. Der ebenfalls sichtlich betroffene Besitzer des Hundes konnte verständigt werden und holte „Gidosch“ kurze Zeit später ab. Beiden geht es soweit wieder gut.
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voestalpine sucht 160 Lehrlinge in der Steiermark 3. Jul. 5:43 voestalpine sucht 160 Lehrlinge in der Steiermark
Kurier
Vor allem für neues Edelstahlwerk in Kapfenberg, aber auch für Donawitz werden Auszubildende gesucht. Der Stahl- und Technologiekonzern voestalpine sucht künftige junge Facharbeiter: Für den kommenden Herbst plant man rund 300 Neuaufnahmen von Lehrlingen, alleine in der Steiermark 160 - die meisten davon wiederum für das neue Edelstahlwerk im obersteirischen Kapfenberg, wie der Konzern am Freitag mitteilte.
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Corona-Pandemie: Ärztin warnt vor 3. Jul. 5:40 Corona-Pandemie: Ärztin warnt vor "Welle psychischer Erkrankungen"
Kurier
Schon jetzt habe der Konsum von beruhigenden Suchtmitteln wie Alkohol und Cannabis bei Erwachsenen zugenommen. Viele Menschen erfahren durch die Coronavirus-Epidemie in Österreich soziale Isolation und Vereinsamung, sagte am Freitag die Fachärztin für Psychiatrie, Ulrike Schmidt. Sie erwartet deswegen eine starke Zunahme an psychischen Erkrankungen. Schmidt, Stellvertretende Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Bonn, arbeitet in Österreich mit der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) zum Thema psychische Erkrankungen in der Coronakrise zusammen: "Wir müssen die Pandemie in zwei Wellen sehen. Die erste Welle ist die Welle der Infektionen. Danach kommt die Welle von Menschen, die aufgrund der Pandemie psychische Belastungen und Traumata erlitten haben", führte die Expertin aus.
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3. Jul. 5:40 Tanner, Sobotka und der Konflikt um die Gemeinden
Kurier
Was die Politik in Niederösterreich derzeit bewegt, analysieren Hubert Wachter, Oswald Hicker und Martin Gebhart
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Deutsche Wirtschaft kämpft sich zurück 3. Jul. 5:34 Deutsche Wirtschaft kämpft sich zurück
Kurier
Die Lockerung der Corona-Eindämmungsmaßnahmen hat sich positiv auf die Wirtschaft ausgewirkt. Die deutsche Wirtschaft arbeitet sich allmählich aus dem Coronatal heraus und kommt der Wachstumszone wieder näher. Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft - Dienstleister und Industrie zusammen - stieg im Juni den zweiten Monat in Folge steil an und ließ damit das Rekordtief von April hinter sich, wie das Institut IHS Markit zu seiner Umfrage unter hunderten Unternehmen mitteilte.
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AK will Aus für befristete Mietverträge: Oft illegal zu viel verlangt 3. Jul. 5:25 AK will Aus für befristete Mietverträge: Oft illegal zu viel verlangt
Kurier
Laut Arbeiterkammer wird bei neuen befristeten Altbauverträgen im Schnitt 50 Prozent unrechtmäßiger Aufschlag verrechnet. Altbaumieten in Wien sind oft deutlich höher als erlaubt. Die Arbeiterkammer (AK) ortet besonders hohe illegale Aufschläge bei befristeten Mietverträgen, die neu abgeschlossen werden - und fordert ein Ende von Befristungen außer bei privatem Eigenbedarf.
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Philipp Hochmair steht wieder für 3. Jul. 5:15 Aktualisiert Philipp Hochmair steht wieder für "Blind ermittelt" vor der Kamera
Kurier
Zwei neue Fälle der Krimi-Reihe werden derzeit in Wien gedreht. Seit 30. Juni entstehen in Wien zwei neue Fälle der Krimi-Reihe "Bild ermittelt": Philipp Hochmair schlüpft erneut in die Rolle des blinden Ex-Kommissars Alexander Haller, Andreas Guenther spielt dessen rechte Hand Nikolai Falk. Der vierte und fünfte Teil der ORF/ARD-Koproduktion werden voraussichtlich noch bis Anfang September gedreht. Beim vierten Teil mit dem vorläufigen Titel "Zentralfriedhof" übernimmt Jano Ben Chaabane die Regie, bei Teil 5  ("Wiener Kaltblut") ist es Katharina Mückstein. Vor der Kamera stehen neben Hochmair und Guenther auch Patricia Aulitzky und Jascka Lämmert sowie u. a. Florence Kasumba, Gabriel Raab, Karl Fischer, und Emily Cox.
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Nach Maxwell-Verhaftung: Prinz Andrew immer mehr unter Druck 3. Jul. 5:15 Nach Maxwell-Verhaftung: Prinz Andrew immer mehr unter Druck
Kurier
Nach der Festnahme seiner Freundin Ghislaine Maxwell durch das FBI gerät nun auch Prinz Andrew erneut unfreiwillig ins Rampenlicht. Nach der Festnahme seiner Freundin Ghislaine Maxwell durch das FBI gerät nun auch Prinz Andrew immer mehr in Bedrängnis.
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Verstärkte Masken-Kontrollen in Linzer Öffis 3. Jul. 5:15 Verstärkte Masken-Kontrollen in Linzer Öffis
Kurier
Linz-Linien-Mitarbeiter müssen Polizei rufen. Auch Personen, die einem Cluster zugeordnet werden, vermehrt unter Beobachtung. Nachdem in Linz und Umgebung die Zahl der Covid-19-Erkrankten wieder stark zugenommen hat, vermehrt die Stadt Linz nun ihre Kontrollen. Von einer Verschärfung ist die Rede: Im Fokus stehen das Tragen der Mund-Nasen-Schutz-Masken und Personen, die einem Cluster zugerechnet werden. Nach wie vor ist das Tragen einer MNS-Maske in öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht. "Wir sehen aber immer mehr Personen, die keine Maske in den Öffis tragen", heißt es aus dem Büro von Gesundheitsstadtrat Michael Raml (FPÖ). Deshalb werde die Linz AG ab sofort wieder vermehrt kontrollieren. Zwei städtische Ordnungsdienste unterstützen die Mitarbeiter der Linz AG dabei. Im Falle eines Vergehens betrage die Strafe 30 Euro. Und das Prozedere sieht aus wie folgt: Trägt eine Person keine MNS-Maske, wird die Polizei gerufen, die dann Verwaltungsstrafe schließlich ausstellt.
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3. Jul. 5:04 Ifo: Auf den Crash in der Eurozone folgt Erholung im Sommer
Kurier
Schon im dritten Quartal wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Eurozone demnach um 8,3 Prozent wachsen. Die Konjunktur in der Eurozone steht laut Prognose des Ifo-Instituts vor einer langsamen Erholung nach dem Absturz im Zuge der Coronakrise. Die Münchner Forscher veranschlagen in ihrer am Freitag gemeinsam mit dem Institut KOF aus Zürich vorgelegten Schätzung für das abgelaufene zweite Vierteljahr einen Einbruch des BIP um 12,3 Prozent, nach einem Minus von 3,6 Prozent zu Jahresbeginn. Im dritten Quartal wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Eurozone demnach aber wieder um 8,3 Prozent wachsen, im vierten um weitere 2,8 Prozent. "Das ergibt aber für das Gesamtjahr ein Schrumpfen aller produzierter Güter und Dienstleistungen um 8,1 Prozent", erklärten die Forscher.
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Neuübernahme des Golfplatzes Bad Kleinkirchheim mit 01.11.2020 3. Jul. 4:52 Neuübernahme des Golfplatzes Bad Kleinkirchheim mit 01.11.2020
Kurier
Mit 01.11.2020 übernimmt die neue Golf Bad Kleinkirchheim Betriebs GmbH als neuer Pächter den Golfplatz im Ort. Eine gemeinsame Lösung auf breiter Basis machte dies möglich. Eingebettet in die sanfte Alpinwelt der Nockberge liegt Kärntens höchst gelegener Golfplatz, der Freunde des Golfsports mit einem einzigartigen Panorama und abwechslungsreichen Spielbahnen begeistert. Der 18-Loch-Golfplatz in Bad Kleinkirchheim zählt zu den renommiertesten Anlagen Österreichs. Eine alte Mühle empfängt die Besucher mit viel Flair, auf rund 60 Hektar bietet der Platz in einer klassischen Achterschleife vielfältige Spielbahnen. Dank der einzigartigen Höhenlage finden Golfprofis hier auch im Hochsommer Golfgenuss pur.
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Verhandlungen gestoppt: Messi soll Barca in einem Jahr verlassen 3. Jul. 4:50 Verhandlungen gestoppt: Messi soll Barca in einem Jahr verlassen
Kurier
Der 33-Jährige Superstar soll sauer sein, weil der Klub Gerüchte über ihn gestreut habe. Fußball-Weltstar Lionel Messi ist laut einem spanischen Medienbericht nicht gewillt, seinen 2021 auslaufenden Vertrag beim FC Barcelona zu verlängern. Wie der Radiosender
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Zentralmatura: Rechnungshof lässt Ministerium nachsitzen 3. Jul. 4:45 Zentralmatura: Rechnungshof lässt Ministerium nachsitzen
Kurier
Prüfer wundern sich über strake Schwankungen bei Ergebnissen und fordern Evaluation und Nachbesserungen
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3. Jul. 4:43 VfGH-Entscheidung: LASK-Anträge gegen COVID-19-Maßnahmen unzulässig
Kurier
Zu eng gefasst: Der Verfassungsgerichtshof weist einen Antrag des LASK betreffend Sportstätten als unzulässig zurück. Der LASK hatte im Mai wegen der Verordnungen des Gesundheitsministeriums zum Kleingruppentraining der Fußball-Bundesligisten Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) eingelegt. Es wurden Beschwerden gegen zwei Verordnungen deponiert - gegen jene von Mitte April, die mit 1. Mai auslief, und gegen die seither gültige. In diesen Erlässen ist vorgesehen, dass die zwölf Oberhaus-Klubs und Cupfinalist Austria Lustenau derzeit nur in Gruppen mit maximal sechs Personen in Zwei-Meter-Abständen trainieren dürfen. "Wir sind der Meinung, dass die Verordnungen verfassungswidrig sind, weil sie in verschiedene Rechte eingreifen, zum Beispiel in das Grundrecht auf Erwerbsfreiheit", sagte damals Klub-Vize Johannes Lehner. Laut Lehner handelte es sich damals vor allem um einen symbolischen Akt. Doch dieser blitze nun ab. Der VfGH hat in seinen jüngsten Beratungen über Anträge gegen Gesetze bzw. Verordnungen im Rahmen der COVID-19-Maßnahmen entschieden bzw. solche als unzulässig erkannt. Als unzulässig zurückgewiesen hat der VfGH zwei Anträge, die sich gegen das Betretungsverbot für Sportstätten für mehr als sechs Kaderspieler bzw. Einschränkungen bei deren Benützung gerichtet hatten. Ein Antrag bezog sich auf eine Verordnung des Gesundheitsministers auf Grund des COVID-19-Maßnahmengesetzes, der zweite auf eine Verordnung, mit der der Gesundheitsminister die Maßnahmen gegen COVID-19 dann lockerte.
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Umfrage: Corona-Isolation steigert Schoko-Lust 3. Jul. 4:22 Umfrage: Corona-Isolation steigert Schoko-Lust
Kurier
Jeder Siebente greift in der Pandemie zu mehr Schokolade. Milchschokolade ist hierzulande die Lieblingsschokolade.
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Unwetter: Häuser in Bad Gastein evakuiert, Brücke weggerissen 3. Jul. 4:17 Unwetter: Häuser in Bad Gastein evakuiert, Brücke weggerissen
Kurier
16 Häuser mussten nach einem heftigen Gewitter evakuiert werden, acht sind auf dem Straßenweg nicht erreichbar. Heftige Gewitter, teils mit Hagel und Starkregen, haben in der Nacht auf Freitag in mehreren Teilen Salzburgs Schäden verursacht. In Bad Gastein mussten 16 Häuser evakuiert werden, weil der Scheiblingbach bedrohlich angestiegen war. Die 50 Bewohner verbrachten die Nacht in einem Hotel oder bei Verwandten. Weil eine Brücke weggerissen wurde, sind acht Häuser derzeit nur über einen Fußweg erreichbar. Gegen 22 Uhr war über dem Gasteinertal ein schweres Gewitter niedergegangen. Aufgrund des heftigen Regens standen in Bad Hofgastein innerhalb weniger Minuten 13 Keller und fünf Tiefgaragen unter Wasser. Während die Feuerwehr noch mit dem Auspumpen beschäftigt war, wurden die Helfer aus Bad Gastein in ihre Gemeinde zurückbeordert, weil dort der Scheiblingbach stark gestiegen war und über die Ufer zu treten drohte, schilderte Feuerwehrkommandant Herbert Stöckl der
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Graz: Rabiater Schwarzfahrer verletzte drei Polizisten 3. Jul. 4:13 Graz: Rabiater Schwarzfahrer verletzte drei Polizisten
Kurier
Der Mann bedrohte nicht nur die Kontrolleure mit einer Schere, sondern warf auch Steine auf Polizisten. Ein Schwarzfahrer hat am Donnerstagnachmittag in Graz drei Polizisten verletzt, er wurde festgenommen. Kontrolleure der Graz Linien hatten die Beamten zu Hilfe gerufen, weil der Mann sie mit einer Schere bedroht hatte. Erst nach Einsatz eines Tasers konnte der 48-Jährige festgenommen werden, wie die Landespolizeidirektion in der Nacht auf Freitag mitteilte. Eine Polizeistreife war kurz nach 16.30 Uhr zum Südtirolerplatz gerufen worden, da es dort wegen eines Schwarzfahrers Probleme gegeben habe. Der Mann hatte die Kontrolleure mit einer Schere bedroht und war davongelaufen. Daraufhin wurden mehrere Streifen alarmiert, die den Mann unterhalb der Erzherzog-Johann-Brücke stellten. Beim Anblick der Uniformierten griff er abermals zur Schere und attackierte die Beamten. Aufforderungen, dies zu unterlassen, ignorierte er mehrfach, ein Pfeffersprayeinsatz blieb wirkungslos. Als der Schwarzfahrer auch noch begann, die Polizisten mit Steinen und Gegenständen zu bewerfen, setzte ein speziell geschulter Beamter einen Taser ein. Der Angreifer wurde festgenommen und von der Rettung ins LKH Graz gebracht. Drei Polizisten wurden verletzt.
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Trauriger Rekord für USA: 55.000 Neuinfektionen an einem Tag 3. Jul. 4:13 Aktualisiert Trauriger Rekord für USA: 55.000 Neuinfektionen an einem Tag
Kurier
In Österreich gibt es 787 aktuell Erkrankte, 16.558 sind genesen. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Kabarett-Legende Lore Krainer ist tot 3. Jul. 4:09 Kabarett-Legende Lore Krainer ist tot
Kurier
Die Grande Dame des Wiener Kabaretts starb im 90. Lebensjahr. Für den satirischen Ö1-"Guglhupf" war sie über drei Jahrzehnte die prägende "Rosine": Die Sängerin, Komponistin und Autorin Lore Krainer, Grande Dame des Wiener Kabaretts und legendär für ihre gewitzt kommentierenden Lieder, ist heute, Freitag, 89-jährig nach längerem Leiden in ihrem Haus in Oberwaltersdorf (Niederösterreich) gestorben. Das teilten Freunde der Familie der APA mit.
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Wechsel perfekt: Sane spielt künftig für die Bayern 3. Jul. 4:08 Wechsel perfekt: Sane spielt künftig für die Bayern
Kurier
Der deutsche Teamspieler erhielt in München einen Fünfjahresvertrag. Über die Ablöse wird geschwiegen. Der lange angebahnte Wechsel von Leroy Sane zum FC Bayern München ist perfekt. Der deutsche Fußball-Nationalspieler unterschrieb einen Fünfjahresvertrag bis Ende Juni 2025, wie der Meister am Freitag bekannt gab. Zur Ablösesumme machten die Bayern keine Angaben. Sane dürfte aber weit weniger gekostet haben, als es vor einem Jahr der Fall gewesen wäre. Damals war über eine Ablöse von 100 Millionen Euro oder mehr spekuliert worden, nach einem Kreuzbandriss kam der Wechsel aber zunächst nicht zustande. Jetzt soll der Offensivspieler weniger als 50 Millionen Euro gekostet haben. Die kürzere Restlaufzeit des Vertrages von Sane bei Manchester City bis 2021 und die Coronakrise ließen die Summe sinken. „Unser Ziel ist es, die besten deutschen Spieler beim FC Bayern zu versammeln und die Verpflichtung von Leroy unterstreicht diesen Weg“, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in einer Mitteilung. Sane unterstrich die großen Ziele, die er mit dem Verein habe: „Ich möchte mit dem FC Bayern so viele Titel wie möglich gewinnen, und ganz oben steht dabei die Champions League.“
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Frontalzusammenstoß: 70-jährige Autofahrerin in Vorarlberg schwer verletzt 3. Jul. 4:06 Frontalzusammenstoß: 70-jährige Autofahrerin in Vorarlberg schwer verletzt
Kurier
Ein 27-Jähriger war auf die Gegenfahrbahn geraten, wo es zu einer Kollision kam. Eine 70-jährige Autofahrerin ist am Donnerstagabend in Feldkirch bei einem Frontalzusammenstoß mit dem Wagen eines 27-Jährigen schwer verletzt worden. Der Mann war gegen 18.30 Uhr mit seinem Fahrzeug auf einer regennassen Landesstraße ins Schleudern geraten. Er kam auf die Gegenfahrbahn, wo er mit der 70-Jährigen zusammenstieß, so die Polizei. Die Frau erlitt bei dem Aufprall schwere Verletzungen und wurde mit der Rettung ins Landeskrankenhaus Feldkirch gebracht. An beiden Pkw entstand laut Polizei Totalschaden.
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Buch der Woche: Matthias Bartolomey 3. Jul. 4:00 Buch der Woche: Matthias Bartolomey
Kurier
Der Cellist über "Der fliegende Berg" von Christoph Ransmayr
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Durch Josef Trattners Raum-Skulpturen kraxeln - die Top-Tipps rund ums Wochenende! 3. Jul. 4:00 Durch Josef Trattners Raum-Skulpturen kraxeln - die Top-Tipps rund ums Wochenende!
Kurier
Lust auf Freizeit: Josef Trattners Raum-Skulpturen erkunden, Shootingstar Lou Asril Open Air erleben und mit Theater im Park unterhalten werden: Das dürfen Sie nicht versäumen!
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Corona-PCR-Nachweis: Gurgel-Kit ab sofort auch in Apotheken erhältlich 3. Jul. 3:59 Corona-PCR-Nachweis: Gurgel-Kit ab sofort auch in Apotheken erhältlich
Kurier
Nach einer Drogeriemarktkette nehmen auch Apotheken einen Gurgel-Test zum Infektionsnachweis ins Sortiment.
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Live: Tanner präsentiert Leitfaden für moderne Landesverteidigung 3. Jul. 3:55 Live: Tanner präsentiert Leitfaden für moderne Landesverteidigung
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Die Ministerin hatte zuvor angekündigt, sie wolle das Bundesheer "ins 21. Jahrhundert führen". Mit ihren Reformplänen für das Österreichische Bundesheer hatte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) in den vergangenen Wochen für Wirbel gesorgt. Auch, weil die Kommunikation, wie sie selbst zugeben musste, alles andere als optimal gelaufen war.  Heute will die Verteidigungsministerin es besser machen - in einer Pressekonferenz wird sie den "Leitfaden für moderne Landesverteidigung" vorstellen. Es sollte selbstverständlich sein, dass das Bundesheer auch weiterhin alle in der Verfassung festgeschriebenen Aufgaben wahrnehmen werde, sagte Tanner. Gleichzeitig gab sie zu bedenken, dass man sich auch auf neue Herausforderungen vorbereiten müsse. "Das bedeutet nicht nur, neue Gerätschaften anzuschaffen, sondern auch unsere Struktur an die Herausforderungen anzupassen." Diese sei momentan noch immer stark auf ein Kriegsszenario an der österreichischen Grenze ausgerichtet - mit vielen Doppelgleisigkeiten in der Verwaltung und langen Befehlsketten Was sind die konkreten Herausforderungen? Tanner nannte etwa 50 Cyberangriffe pro Tag in Österreich, Krisen und Katastrophen wie etwa die Corona-Pandemie, eine in die Jahre gekommene Infrastruktur sowie 8.000 Pensionierungen beim Bundesheer in den nächsten zehn Jahren. Um diesen neuen Herausforderungen gerecht zu werden, plant Tanner nun einige inhaltliche Schwerpunkte. Darunter etwa die Schaffung eines Cybersicherheitszentrums auf dem neuesten Stand der Technik. Statt wie gegenwärtig 20 Mitarbeiter, soll das Personal in diesem Bereich auf 250 Personen aufgestockt werden. Auch die ABC-Abwehr, sowie der Katastrophenschutz sollen ausgebaut werden. Um die Miliz zu stärken, habe man 200 Millionen an zusätzlichem Budget "erkämpft", sagte Tanner.
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Pflegerin schlug Einbrecher in die Flucht 3. Jul. 3:54 Pflegerin schlug Einbrecher in die Flucht
Kurier
Die 34-Jährige, die ein betagtes Ehepaar betreut, überraschte die Einbrecher, als sie sich gerade Zutritt verschafften. Bei einem Einbruch am helllichten Tag in ein Zweifamilienhaus im Bezirk Wels-Land ist der Täter in die Flucht geschlagen worden. Die Pflegerin der Bewohner, eines betagten Ehepaares, überraschte den Mann. Als sie zu schreien begann, nahmen er und ein Komplize Reißaus. Das berichtete die Landespolizeidirektion Oberösterreich am Freitag. Der Einbrecher hatte Donnerstagnachmittag den fast geschlossenen Rollladen des Schlafzimmers im Erdgeschoß nach oben geschoben und das Insektenschutznetz herausgerissen. Dann stieg er in den Raum. Ein weiterer Mann war noch immer im Freien, hatte aber schon ein weiteres gekipptes Fenster zum daneben gelegenen Wohnzimmer entriegelt. Die Bewohner, ein Ehepaar, 86 und 85 Jahre alt, befanden sich in der Küche und kochten. Die ebenfalls im Haus anwesende 34-jährige Pflegerin hielt sich in der Nähe des Schlafzimmers auf und hörte ein Geräusch. Sie öffnete die Tür zum Schlafzimmer und stand dem Eindringling gegenüber. Sie begann lautstark zu schreien. Daraufhin sprang der Täter aus dem offenen Fenster. Er und sein Begleiter flüchteten in einen Wald. Die Polizei leitete sofort eine Intensivfahndung ein, sie verlief aber negativ.
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Komplette französische Regierung zurückgetreten 3. Jul. 3:44 Komplette französische Regierung zurückgetreten
Kurier
Der Schritt war erwartet worden, da Frankreichs Präsident Emmanuel Macron seine Politik neu ausrichten will. Die französische Regierung unter Premierminister Édouard Philippe (49) ist komplett zurückgetreten. Das teilte der Präsidentenpalast am Freitag in Paris mit. Philippe habe bei Präsident Emmanuel Macron den Rücktritt eingereicht, dieser habe ihn angenommen.
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3. Jul. 3:43 Coronavirus: Deutliche Rückgänge beim Absatz anderer Medikamente
Kurier
Chronisch Kranke gingen aus Angst vor Ansteckung offenbar seltener zu Arzt und Apotheker. Die Angst vor dem Coronavirus habe sich auf die Medikamenten-Einnahme bei chronischen Krankheiten ausgewirkt, berichtet der Verband der Arzneimittel-Vollgroßhändler (PHAGO). In den vergangenen drei Monaten gab es demnach einen deutlichen Rückgang bei den verordnungsstärksten Medikamenten, etwa ein Minus von 46 Prozent bei Antibiotika oder von 16 Prozent bei Blutdruckmitteln.
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Gmünd: Unternehmer hortete Waffen und Kriegsmaterial 3. Jul. 3:22 Gmünd: Unternehmer hortete Waffen und Kriegsmaterial
Kurier
Auch NS-Devotionalien wurden nach einem anonymen Tipp sichergestellt. Zudem wurde ein Waffenverbot ausgesprochen. Eine verbotene Waffe, zwei illegale Waffen in Form von Kriegsmaterial sowie NS-Devotionalien hat ein 35-Jähriger in seinem Büro im Bezirk Gmünd gehortet. Die Gegenstände wurden Polizeiangaben vom Freitag zufolge sichergestellt, gegen den Unternehmer wurde noch an Ort und Stelle ein Waffenverbot ausgesprochen. Der Waldviertler wird der Staatsanwaltschaft und der Bezirkshauptmannschaft angezeigt. Aufmerksam wurde das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung NÖ (LVT NÖ) auf den 35-Jährigen nach einem anonymen Hinweis auf von ihm offen zur Schau gestelltes NS-Propagandamaterial. Bei der Durchsuchung des Büros wurden ein schießender Kugelschreiber - die verbotene Waffe - sowie zwei Maschinenpistolen mit Schalldämpfer - illegale Waffen in Form von Kriegsmaterial - entdeckt.
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Soap Brows: Für schöne Augenbrauen braucht man nur ein Stück Seife 3. Jul. 3:22 Soap Brows: Für schöne Augenbrauen braucht man nur ein Stück Seife
Kurier
Buschige Augenbrauen bleiben auch heuer im Trend. Wie die gute alte Seife zu diesem Look verhilft. Auch heuer gilt für die Augenbrauen: Buschig und vor allem natürlich sollen sie wirken - gezupft werden weiterhin nur einzelne, aus der Reihe tanzende Härchen. Um diesen Look zu kreieren liegt heuer nicht nur das Styling mit Puder und Gel im Trend, sondern auch das sogenannte Wimpern-Lifting. Dabei werden die Augenbrauen im Zuge einer Behandlung beim Profi semipermanent geliftet. Möglich machen dies spezielle Tinkturen, die nach einer kurzen Einwirkzeit die Härchen in Form halten. 
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Berlin-Turniere ohne Lokalmatador Zverev? Veranstalter macht Druck 3. Jul. 3:18 Berlin-Turniere ohne Lokalmatador Zverev? Veranstalter macht Druck
Kurier
Der österreichische Tennis-Veranstalter Edwin Weindorfer könnte den Deutschen von den Kurz-Turnieren ausschließen. Tennis-Veranstalter Edwin Weindorfer hat Alexander Zverev unter Druck gesetzt und Kurz-Turniere in Berlin ohne den besten deutschen Tennisspieler nicht ausgeschlossen. Zverev war für sein Verhalten in der Coronakrise stark kritisiert worden, nachdem ein Party-Video mit ihm im Internet aufgetaucht war. Es gebe zwei Möglichkeiten, sagte Weindorfer der
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Lufthansa sieht keinen Zeitdruck bei Verkäufen von Firmenanteilen 3. Jul. 3:08 Lufthansa sieht keinen Zeitdruck bei Verkäufen von Firmenanteilen
Kurier
Aufsichtsratschef: Notverkäufe nicht notwendig und wird es nicht geben, "weil wir im Moment solide durchfinanziert sind". Nach dem milliardenschweren staatlichen Rettungspakt prüft die AUA-Mutter Lufthansa Verkäufe von Unternehmensteilen, will sich dabei aber nicht unter Zeitdruck setzen lassen. "Wir werden schneller als vor der Krise angedacht Beteiligungen verkaufen müssen, um mit den Erlösen die Schulden zu reduzieren", kündigte Aufsichtsratschef Karl-Ludwig Kley im Gespräch mit dem "Handelsblatt" (Freitag) an. "Notverkäufe sind nicht notwendig und wird es auch nicht geben, weil wir im Moment solide durchfinanziert sind."
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Zu früh geprotzt? Kardashian laut 3. Jul. 3:05 Zu früh geprotzt? Kardashian laut "Forbes" doch keine Milliardärin
Kurier
Nach einem lukrativen Beauty-Deal bezeichnete Kanye West seine Frau Kim als Milliardärin. Hat Kanye West da etwa zu früh mit dem Reichtum seiner Ehefrau Kim angegeben? Auf Twitter hatte der Rapper erst am Dienstag ein Bild, das er mit einer Hommage an seine Gattin versah: “Ich bin so stolz auf meine wunderschöne Frau Kim Kardashian, weil sie jetzt offiziell Milliardärin ist. Du hast die wildesten Stürme überstanden und Gott scheint auf dich und unsere Familie.”
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Lilienfeld: Zwei Schwerverletzte nach Pkw-Zusammenstoß 3. Jul. 3:00 Lilienfeld: Zwei Schwerverletzte nach Pkw-Zusammenstoß
Kurier
Ein junger Lenker war mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten. Beim Zusammenstoß zweier Autos sind am Donnerstag auf der B20 in Türnitz (Bezirk Lilienfeld) beide Lenker schwer verletzt worden. Ein 20-Jähriger war nach Polizeiangaben mit seinem Pkw in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit dem Wagen eines 42-Jährigen kollidiert. Beide Männer wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Während der Jüngere in das Universitätsklinikum St. Pölten gebracht wurde, wurde sein Unfallgegner im Landesklinikum Lilienfeld aufgenommen. Die B20 war während der Aufräumungsarbeiten für rund eine Stunde gesperrt.
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3. Jul. 2:54 Covid-19: Wirksames Rheuma-Medikament kann einfach verabreicht werden
Kurier
Konkret soll Tocilizumab die überschießende Reaktion des Immunsystems verhindern. Darauf weist eine Beobachtungsstudie italienischer Infektionsspezialisten hin. Das in der Behandlung von chronischer Polyarthritis seit Jahren mit guter Wirkung eingesetzte Medikament Tocilizumab scheint bei schwerem Covid-19-Verlauf einen sehr positiven Effekt zu haben. Der monoklonale Antikörper kann laut italienischen Infektiologen auch einfach per subkutaner Injektion (
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Ehe-Aus nach 7 Jahren: Christina Ricci reicht Scheidung ein 3. Jul. 2:45 Ehe-Aus nach 7 Jahren: Christina Ricci reicht Scheidung ein
Kurier
Der ehemalige Kinderstar hat nach 7 Jahren Ehe die Scheidung von Filmproduzent James Heerdegen eingereicht. Die Ehe von US-Schauspielerin Christina Ricci (40) steht vor dem Aus. Der "Addams Family"-Star habe nach knapp siebenjähriger Ehe mit James Heerdegen die Scheidung eingereicht, berichteten die Promiportale "TMZ.com" und "People.com" am Donnerstag (Ortszeit). Sie bemühe sich um das Sorgerecht für den fünfjährigen Sohn Freddie, hieß es. Wie berichtet, hatte Ricci nach Medienberichten Tage zuvor die Polizei wegen angeblicher Handgreiflichkeiten ins Haus gerufen und eine Kontaktsperre gegen Heerdegen erwirken können.
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Gafferfotos: Deutschland macht Upskirting zur Straftat 3. Jul. 2:42 Gafferfotos: Deutschland macht Upskirting zur Straftat
Kurier
Wenn Männer Frauen unter den Rock fotografieren, können Betroffene sich in Deutschland nun juristisch wehren. Das heimliche Fotografieren unter den Rock oder in den Ausschnitt ist künftig in Deutschland eine Straftat. Gleiches gilt, wenn man Unfalltote fotografiert oder filmt. Eine entsprechende Gesetzesverschärfung hat der Deutsche Bundestag am frühen Freitagmorgen verabschiedet.
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Motorradfahrer in Oberösterreich tödlich verunglückt 3. Jul. 2:22 Motorradfahrer in Oberösterreich tödlich verunglückt
Kurier
71-jähriger Steirer kollidierte mit Pkw. Er erlag seinen schweren Kopfverletzungen. Ein 71-jähriger Steirer ist am Donnerstag in Weyer (Bezirk Steyr-Land) mit dem Motorrad tödlich verunglückt. Der Mann aus dem Bezirk Weiz war auf einer Kreuzung mit einem Pkw, der von einer 49-Jährigen aus dem Bezirk Amstetten in Niederösterreich gelenkt wurde, kollidiert. Er stürzte und erlitt so schwere Kopfverletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb, berichtete die Polizei.
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3. Jul. 2:19 Pöltl will mehr - Abschied aus San Antonio möglich
Kurier
Der Wiener gibt sich selbstkritisch, will aber dennoch mehr Spielzeit und könnte in den Play-offs Eigenwerbung betreiben. Basketball-Legionär Jakob Pöltl kann sich einen Abschied von seinem aktuellen NBA-Team San Antonio Spurs vorstellen. Der Vertrag des 24-Jährigen läuft mit Saisonende aus. Pöltl sucht nach einer Chance auf mehr Spielzeit. Eigenwerbung könnte er bei der Liga-Fortsetzung nach der Corona-Pause ab Ende Juli in Disney World in Orlando betreiben. Der Wiener will seine Zukunft vor allem von der Team-Zusammenstellung abhängig machen. In San Antonio musste er sich in den beiden vergangenen Jahren hinter Topstar LaMarcus Aldridge anstellen. „Ich weiß nicht, ob das eine optimale Situation für mich ist noch ein weiteres Jahr“, sagte Pöltl im Gespräch mit der APA. „Es würde mich schon interessieren, zumindest ein paar andere Optionen anzuschauen und vielleicht irgendetwas zu finden, das besser ins Konzept passt.“ Weil Pöltl nur ein eingeschränkt vertragsloser Spieler („Restricted Free Agent“) ist, könnten die Spurs im Herbst mit jedem Angebot eines Konkurrenten gleichziehen.
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3. Jul. 1:47 Faßmann kritisiert Schulschließungen: "Im Herbst sollten wir differenzierter vorgehen"
Kurier
Oberösterreich sperrt nach Corona-Ausbruch Schulen für rund 85.000 Schüler. "So eine großflächige Maßnahme" würde der Bildungsminister im Herbst "nicht für opportun halten". Im Osten Österreichs ist heute Zeugnistag. Für 85.000 Schüler in Oberösterreich läuft das Schuljahr anders als geplant aus. Aufgrund rapide steigender Fallzahlen kündigte Landeshauptmann Thomas Stelzer am Mittwoch an, Schulen in den fünf haupt-betroffenen Bezirken Linz Stadt, Linz-Land, Wels Stadt, Wels-Land und Urfahr-Umgebung zu schließen.  Die absoluten Zahlen in Oberösterreich sind jedoch noch immer gering. 26 Schüler und vier Lehrer waren - Stand Donnerstag - positiv auf Covid-19 getestet. Für die Entscheidung zu den Schulschließungen gäbe es "keine Evidenz"
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Coronavirus - Neuer Rekord: Über 55.000 Neuinfektionen in den USA 3. Jul. 0:10 Coronavirus - Neuer Rekord: Über 55.000 Neuinfektionen in den USA
Kurier
Lockerungen werden wieder ausgesetzt - Texas führt Maskenpflicht ein - Allein in Florida 10.000 Neuinfektionen In den USA ist das Coronavirus weiter auf dem Vormarsch. Binnen eines Tages wurden über 55.000 Neuinfektionen festgestellt. Das ist einer Reuters-Zählung zufolge der weltweit höchste jemals gemeldete tägliche Anstieg. Am späten Donnerstag wurden 55.274 neue Fälle registriert. Bisher lag der Rekord in Brasilien, das am 19. Juni 54.771 Neuinfektionen bekanntgab. Die Infektionszahlen in den USA steigen rasant: noch vor zwei Wochen betrug die Zahl der täglichen Neuinfektionen etwa 22.000. Der US-Gesundheitsexperte Anthony Fauci warnte erst Anfang der Woche davor, dass die Schwelle von 100.000 Neuinfektionen am Tag überschritten werden könnte, sollten keine Maßnahmen wie das Tragen von Masken oder Abstandsregeln befolgt werden.
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Komposition zum Jubiläum: Beethoven in Jazz 3. Jul. 0:00 Komposition zum Jubiläum: Beethoven in Jazz
Kurier
Das Stück „Für Elise“ wurde bei Mödlinger Pianist Thomas Nöttling zu „One for Ludwig“. „Für Elise“ ist wohl eines der bekanntesten Stücke des Komponisten Ludwig van Beethoven. Thomas Nöttling, Pianist und Musikschullehrer aus Mödling, schrieb jetzt eine Jazz-Version des Klassikers. Statt „für Elise“ heißt es bei ihm jetzt „One for Ludwig“. „Ich habe mir gedacht, meine Version widme ich ihm und dann kommt die Melodie wieder zu dem zurück, von dem sie stammt“, sagte Nöttling. 2020 ist das große Jubiläumsjahr, vor 250 Jahren wurde Beethoven geboren. Aus diesem Anlass komponierte Nöttling im Auftrag der Stadt Mödling ein volles Konzertprogramm. Inspirieren ließ er sich dabei von Beethovens Klassikern. Nicht bei all seinen Kompositionen sei das Ursprungslied so eindeutig herauszuhören, wie bei „One for Ludwig“ („Für Elise“), oftmals ließ er sich auch einfach nur von Beethovens Klängen inspirieren. „Auch Beethoven würde seine Stücke heute anders spielen, denke ich. Die Musik hat sich weiterentwickelt“, sagt der Pianist. Beethovens Musik ist für Nöttling wie eine „Umarmung“ beschreibt er. „Als meine Mutter mit mir schwanger war, hat sie viel Beethoven gehört, die Platten habe ich heute noch. Ich denke, das hat mich sehr geprägt in meinen Emotionen. Wenn ich Musik in dieser Richtung mache, kommt irrsinnig viel aus mir heraus“, erzählt Nöttling. Mit Gerhard Graml am Kontrabass, und Hermann Aigner am Schlagwerk als Trio wurde das von Beethoven inspirierte Jazz-Konzert dann im Februar im Schönberg-Haus in Mödling aufgeführt.
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Luftschnappen: Spazieren ist gut für Körper, Geist und Job 3. Jul. 0:00 Luftschnappen: Spazieren ist gut für Körper, Geist und Job
Kurier
Nur kurz das Gehirn auslüften: Was nach Ausrede klingt, ist gesund. Gerade im Homeoffice kann ein Spaziergang Wunder wirken.
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Zeugnistag: Das völlig andere Notenblatt 2. Jul. 23:48 Zeugnistag: Das völlig andere Notenblatt
Kurier
Österreichs Schulen befanden sich monatelang im Ausnahmezustand. Schülerinnen und Schüler bewerten das Krisenmanagement. Auch in Österreichs Schulen war im Frühjahr nichts, wie es einmal war. Alle Bildungseinrichtungen wurden wegen der Corona-Pandemie für den Unterricht geschlossen. Lange Zeit gab es keine Perspektive, wann der reguläre Betrieb wieder aufgenommen werden kann. Eine enorm schwierige Situation für 1,1 Millionen Schüler, deren Eltern und 400.000 Lehrer, die von heute auf morgen auf Homeschooling umstellen mussten. Heute endet im Osten Österreichs die Schule, die übrigen Bundesländer folgen am kommenden Freitag. Zeit für die Zeugnisse also. Die wir angesichts des verrückten Schuljahres auf den Kopf gestellt haben: Wir haben Schülerinnen und Schüler am Ende des Corona-Semesters gebeten, selbst Noten zu vergeben. Für die Eltern: Wie hat es während des Lockdowns im Zusammenhang mit der Schule daheim geklappt? Für die Lehrer: Wie fit waren sie technisch – und wie ambitioniert? Für das Homeschooling generell: Wie hat es funktioniert? Wie war das technische Equipment? Für die Freizeit mit Freunden – gab es die überhaupt? Und auch für die Performance der Regierung in dieser Zeit. Wenn die 13-jährige Emma John beispielsweise erzählt, sie habe sich „noch nie so sehr auf die Schule gefreut “, sagt das – noch dazu zu Beginn der Sommerferien – jedenfalls viel aus. Apropos: Im Herbst sollen alle Schulen wieder normal starten, der Fleckerlteppich – die Schulen entscheiden autonom, welche Klassen an welchen Tagen ins Haus kommen – ein Ende haben.
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Ein „Sehr gut“ nur für Mütter 2. Jul. 23:00 Ein „Sehr gut“ nur für Mütter
Kurier
Dass dieses Schuljahr nicht in einer Katastrophe endet, ist vor allem den Eltern und da speziell den Müttern zu verdanken Heute endet zunächst in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ein bisher einzigartiges Schuljahr, das bitte, bitte auch nie wieder so ablaufen soll. Seit der Schulreform von Maria Theresia im Jahr 1774, also seit 246 Jahren, ist es (in Friedenszeiten) noch nie vorgekommen, dass während des Schuljahrs alle 5.748 Schulen mehr oder minder geschlossen wurden. Über Nacht mussten die 126.000 Pädagoginnen und Pädagogen aus der Not heraus ein Projekt starten, das die Schulpolitik vor allem aus Kostengründen sträflicherweise nie angegangen ist: die Digitalisierung des Schulbetriebs. Auch Bildungsminister Heinz Faßmann bedauerte, dass er unter Türkis-Blau das Projekt nicht vorangetrieben hatte. So blieb der Politik nichts anderes übrig, als die Zügel im Bildungswesen so locker wie möglich zu halten und zu hoffen, dass die Lehrerschaft aus den (unzähligen) Vorgaben vom Minoritenplatz das Bestmögliche für ihre Schüler machen würde. So war es dann auch für die 1,1 Millionen Schüler: Wer Glück hatte, wurde in den neuneinhalb Wochen des Daheimbleibens in einer ganz neuen Qualität unterrichtet – mit Videochats, mit allen Vorteilen des digitalen Lernens (Computer werden beim Wiederholen und Abprüfen nie laut oder ungeduldig) und mit allen tollen Features, Apps und Webseiten, die das Internet zu bieten hat. Wer Pech hatte, bekam seine Lehrer oder neuen Lernstoff kaum zu sehen. Und dann gab es auch einige Zehntausend Kinder, die beim „distance learning“ mangels digitaler Endgeräte und ohne Internetanschluss daheim schlicht verloren gingen und kaum bis nicht erreichbar waren. Da diese Kinder nicht selten aus bildungsfernen Familien kommen, ist dieser Befund besonders bitter. Denn wenn die Eltern nicht für die bestmögliche Bildung ihrer Kinder sorgen können (oder wollen), sollte das Bildungssystem eigentlich einspringen, um der kommenden Generation annähernd gleiche Startchancen geben zu können. Die Kinder haben sich ihre Eltern ja nicht ausgesucht. Dass dieses Schuljahr nicht in einer Katastrophe endet, ist nämlich vor allem den Eltern zu verdanken und noch mehr den Müttern, die als Supermanagerinnen, Dompteurinnen und Aushilfspädagoginnen einspringen mussten. Dafür können jetzt viele (wieder) ein Skalarprodukt berechnen, über die Geografie der Mur-Mürz-Furche referieren, eine Powerpoint-Präsentation über Richard Wagner erstellen oder den Unterschied zwischen Gerundivum und Gerundium erkennen. Nun müssen die Eltern wie gewohnt schauen, wie die Kinder über den neunwöchigen Sommer betreut und bespaßt werden. Im Herbst soll ja alles wieder „normal“ sein. Falls dem nicht so ist? Die Mama wird’s schon richten.
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Ausflugstipp Alte Donau: Romantische Bootsfahrt bei Vollmond 2. Jul. 23:00 Ausflugstipp Alte Donau: Romantische Bootsfahrt bei Vollmond
Kurier
Inklusive einer Flasche Prosecco geht es für drei Stunden aufs Wasser. An einem der liebsten Naherholungsgebiete der Wiener, an der Alten Donau, kann es an heißen Tagen ziemlich voll werden – sowohl an Land als auch zu Wasser. Deutlich entspannter und vor allem kühler geht es dort abends zu. Während die meisten schon beim Abendessen sitzen, können auch heuer wieder Erholungssuchende im Zuge einer Bootsfahrt bei Vollmond ihre Seele baumeln lassen. Die kommenden Termine für den nächtlichen Ausflug: 5. Juli, 3. August und 2. September. Unter
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2. Jul. 23:00 "Ein Haus mit einer derartigen Geschichte zu leiten, macht ehrfürchtig"
Kurier
Wölfe, das Ablaufdatum von Lebensmitteln, das Erbe der NS-Zeit – womit sich die neue Chefin des Naturhistorischen Museums beschäftigen will, erzählt sie im Interview. Die Kulturen aus aller Welt, dafür hat sich Katrin Vohland zuerst begeistert. „Ich bin in Hamburg aufgewachsen und wenn ich mit dem Fahrrad zu meiner Omi fuhr, habe ich das nahe gelegene ethnologische Museum besucht“. Schon bald zog es sie aber ins Zoologische Museum. Und damit sind wir auch schon beim Thema: „Relativ früh war klar, dass ich mich für Naturschutz einsetze“, sagt sie. Seit einem Monat ist Vohland Generaldirektorin des Naturhistorischen Museum Wien (NHM). Gestern präsentierte sie  ihr erstes Projekt: Einen neuen Ort der Wissenschaftskommunikation mit Namen Deck 50.  Anlass für ein erstes Interview über Pläne, Probleme und Schwarz-Weiße Steinfliesen.  
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Mindest-Ticketpreis wird noch spannend 2. Jul. 23:00 Mindest-Ticketpreis wird noch spannend
Kurier
Regierung contra Ryanair-Chef O’Leary, EU-rechtliche Frage wird derzeit noch geprüft . „Komplett illegal“, gegen EU-Recht, konsumentenfeindlich und ein Beispiel dafür, wie die österreichische Regierung neben Kurzarbeit und Staatshilfe die deutsche Airline AUA unterstütze. Ryanair-Chef
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Angst vor Kahlschlag im Schlosspark 2. Jul. 23:00 Angst vor Kahlschlag im Schlosspark
Kurier
Unterschriftenliste gegen mögliches Bauprojekt im Schlosspark Jormannsdorf gestartet Etwa 200 Jahre alte Bäume, unberührte Natur und das direkt im Zentrum von Jormannsdorf – der zwei Hektar große Schlosspark ist eine grüne Oase in dem Ortsteil von Bad Tatzmannsdorf. Er liegt zwischen dem Schloss und der Bundesstraße B50. Eigentlich als Parkanlage von den Batthyánys 1790 angelegt präsentiert sich das Areal heute als unberührte Natur. Das Grundstück ist in Privatbesitz, doch es weckt Interesse bei Bauträgern. Die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG) hat eine Kaufoption darauf, wie OSG-Chef Alfred Kollar gegenüber dem KURIER bestätigt.
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Die Streaming-Tipps für den Sommer 2. Jul. 23:00 Die Streaming-Tipps für den Sommer
Kurier
Die besten Filme und Serien für den Urlaub, die Fahrt dorthin oder den nächsten Heimkinoabend. Inkl. Tipps für Kinder. Vieles fällt diesen Sommer (anders) aus, an einem reichhaltigen Streaming-Angebot mangelt es aber nicht. Amazon, Netflix & Co haben nicht nur einige große Kino-Hits der vergangenen Monate in ihr Programm aufgenommen, sondern auch Serien-Nachschub aus allen Genres im Angebot
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2. Jul. 23:00 Airbnb in Innsbruck auf dem Rückzug: Entlastung für Mietmarkt
Kurier
Corona-Krise und neue Regeln: Wohnungen wandern von der Plattform wieder zurück auf den Mietmarkt. Der Städtetourismus ist in Innsbruck durch die Corona-Pandemie nahezu zum Erliegen gekommen. Für einzelne Hotelbetriebe sei die Lage „existenzbedrohend“, hatte Tourismuschefin Karin Seiler-Lall Ende Mai im KURIER-Interview gewarnt. Die Krise setzt aber auch einem Giganten der Branche zu, der US-Plattform Airbnb, über die Kurzzeitvermietungen vermittelt werden. Die entziehen dem Wohnmarkt in Städten auf der ganzen Welt Objekte, wodurch die Mietpreise befeuert werden.
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Finanzbildung in Schulen kommt erst 2023 - und für Neos damit zu spät 2. Jul. 23:00 Finanzbildung in Schulen kommt erst 2023 - und für Neos damit zu spät
Kurier
Neos drängen auf raschere Umsetzung der „financial literacy“ an allen Schulen Was ist ein Konsumkredit – und wie wird berechnet, was dieser eigentlich kostet? Warum wird Geld mit der Zeit weniger wert? Was ist ein Budget – ob für eine Volkswirtschaft oder für den Sommerurlaub – und wie ist das mit dem Taschengeld? Was hat welchen Wert und welchen Preis? All das sind Fragen, die bisher im Schulbetrieb eher vernachlässigt worden sind und nun verstärkt in den Unterricht einfließen sollen. Denn immer öfter sind schon Jugendliche hoffnungslos überschuldet. Nicht nur deshalb soll „Financial literacy“, also eine Art finanzielle Grundbildung, in allen Lehrplänen ab der Volksschule implementiert werden. Eine parlamentarische Anfrage der Neos-Bildungssprecherin Martina Künsberg Sarre an Bildungsminister Heinz Faßmann zeigt zwar, dass zahlreiche Experten von der Nationalbank bis zur Schuldnerberatung eingebunden sind, doch die Umsetzung dürfte noch dauern: „Kritisch sehen wir, dass die Umsetzung dieses wichtigen Themas erst ab 2023/24 stattfinden soll. Kinder und Jugendliche brauchen jetzt ein Wissen über alltägliche Life skills, selbstverständlich altersgemäß aufbereitet und diskutiert“, sagt Künsberg Sarre zum KURIER. Eine ibw-Studie von 2019 belegt jedenfalls, dass hier viel Aufholbedarf besteht: „Obwohl uns wirtschaftliche Entscheidungen ein Leben lang begleiten, fühlen sich viele Menschen wenig informiert und somit nicht ausreichend für den ökonomischen Alltag gerüstet“, so die Studienautoren.
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Industriesprecher Culik: 2. Jul. 23:00 Industriesprecher Culik: "Jede Dose Tomatenmark ist lackiert"
Kurier
Hubert Culik erklärt, warum es heuer so gut wie keine neuen Straßenmarkierungen gibt und warum der Lackindustrie der Umsatz wegbricht
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Birgit Hebein lädt zum Parkpickerl-Gipfel 2. Jul. 23:00 Birgit Hebein lädt zum Parkpickerl-Gipfel
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Ergebnisse einer Bürgerbefragung werden präsentiert. Ziel ist eine einheitliche, übersichtliche Neuregelung für ganz Wien. Zuletzt sorgte die grüne Verkehrsstadträtin Birgit Hebein mit Pop-Up-Radwegen und der geplanten Verkehrsberuhigung der Innenstadt für Aufsehen. Nun, rechtzeitig vor der Wahl, will sie noch ein anderes Thema angehen, das seit Jahren für Kontroversen sorgt: Die Wiener Parkraumbewirtschaftung oder besser gesagt deren Reform, die sich nun schon über Monate hinzieht. Ziel ist eine Wien-weit möglichst einheitliche Lösung, die der aktuell sehr unübersichtlichen Situation mit vielen unterschiedlichen Regelungen ein Ende bereiten soll. Nun kommt Bewegung in die Causa: Für Freitag Vormittag lädt Hebein zu einer Gesprächsrunde. Die Einladung ging an die Verkehrssprecher der Rathaus-Parteien, ausgewählte Bezirksvorsteher und Interessensvertretungen wie die Wirtschaftskammer und die Arbeiterkammer. Bei dem Treffen will Hebein unter anderem die Ergebnisse eines Bürgerbeteiligungsverfahrens präsentieren und diskutieren, heißt es aus ihrem Büro. Mehr als Eckpunkte der neuen Parkraumbewirtschaftung werde man bei dem Runden Tisch noch nicht vorlegen können, bremst eine Sprecherin allzu große Erwartungen. Weitgehend Einigkeit herrsche unter den Beteiligten, dass es für die Neuregelung ein eigenes Landesgesetz geben muss, schildert Gemeinderat Manfred Juraczka, der für die ÖVP am Treffen teilnimmt. Zudem bestehe Konsens darüber, dass es künftig für Wien wohl eine Art Zonenmodell geben soll. Wie dieses im Detail aussehen könnten, darüber scheiden sich allerdings die Geister.
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Juan Amador und Fritz Wieninger eröffnen Edel-Buschenschank 2. Jul. 23:00 Juan Amador und Fritz Wieninger eröffnen Edel-Buschenschank
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Drei-Sternekoch Juan Amador und Spitzenwinzer Fritz Wieninger tischen am Steinberg über Grinzing auf. Die Ried Steinberg als Wiens einzige Terrassenanlage bringt die typisch fruchtig-duftigen Weine hervor, für die Grinzing berühmt ist. Hier mit Blick über die Bundeshauptstadt eröffneten der Drei-Sternekoch Juan Amador und Spitzenwinzer Fritz Wieninger ihre neue Gourmet-Buschenschank: Für die Weinbegleitung sind die Weingüter Wieninger und Hajszan Neumann zuständig. Die Schank befindet sich in einem roten Pop-up-Container, der früher für die Buschenschank Wieninger am Nussberg im Einsatz war. Auf der Speisekarte stehen Klassiker wie Beinschinkenbrot mit Kren oder Bio-Leberpastete im Glas. Aber auch Heurigen-Untypisches wie Beef Tatar vom Almochsen "à la chinoise", Ceviche von Süßwasserfischen mit Dill, Gurke und Jalapeño oder Cheesecake mit Marillenröster tischt der Sternekoch im Hans und Fritz auf.
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Grüße vom Zweitschloss: So urlauben die Royals 2. Jul. 23:00 Grüße vom Zweitschloss: So urlauben die Royals
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Auch Monarchen wollen mal raus aus der Stadt: Die freizeit zeigt die Sommerresidenzen von Europas Königsfamilien.
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Tür an Tür mit Lady Di: Interview mit Royalexpertin Victoria Arbiter 2. Jul. 23:00 Tür an Tür mit Lady Di: Interview mit Royalexpertin Victoria Arbiter
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Die Journalistin Victoria Arbiter über ihre Zeit im Kensington Palast, Gokart-Rennen mit Diana, ihrem Problem mit dem „Megxit“ und der Charakterschwäche, die alle Windsor-Männer eint. Ihre Wahlheimat New York befindet sich immer noch im Lockdown, also sitzt Victoria Arbiter zu Hause in ihrem hellen Schlafzimmer und lächelt in die Laptop-Kamera. Der Begriff „Royalexperte“ wird dieser Tage inflationär gebraucht, sie trägt den Titel zurecht: Ihr Vater, Dickie Arbiter, war in den Neunzigerjahren Pressesprecher von Queen Elizabeth II, Victoria verbrachte ihre Teenager-Jahre mit ihm im Kensington Palast. Heute berichtet die 46-Jährige für CNN von königlichen Großevents. Beim Zoom-Date mit der plauderte die zierliche Blondine im geschliffenen britischen Akzent aus dem royalen Nähkästchen.
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Die Football-Landschaft in Niederösterreich wächst 2. Jul. 23:00 Die Football-Landschaft in Niederösterreich wächst
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Stockerau hat mit den AFC Grizzlies eine neue American-Football-Mannschaft mit klaren Zielen. Neun Jahre nachdem die Danube Dragons den Bezirk Korneuburg verlassen haben, tut sich nun wieder etwas in der American-Football-Szene des Bezirks. Denn im Frühjahr gründeten sich die AFC Grizzlies in Stockerau. Ihr Obmann ist Christoph Kaiser, seines Zeichens Besitzer des Soccer Golf Platzes in Stockerau und ehemaliger Spieler der Air Force Hawks in Tulln. Die Gründe, warum es dieses neue Team im Bezirk Korneuburg gibt, liegen für Kaiser auf der Hand: „Wir sind zehn Leute im Vorstand und haben fast alle bei den Hawks in Tulln gespielt. Weil wir uns dort etwas auseinandergelebt haben, wollten wir etwas Eigenes machen. Und nachdem Korneuburg ein so großer Bezirk mit ordentlich Potenzial ist, haben wir uns für Stockerau als Heimstätte entschieden.“ Seit Kurzem sind die Grizzlies bereits außerordentliches Mitglied des Österreichischen American Football Verbandes (AFBÖ). Um ordentliches Mitglied zu werden, müssen die Stockerauer Bären einige Bedingungen erfüllen. Unter anderem müssen sie drei Qualifikationsspiele bestreiten und auch die Infrastruktur muss gegeben sein. Ersteres wollen die Grizzlies im Frühjahr 2021 angehen.
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Neues Buch zeigt die Lieblingsplätze des Weinviertels 2. Jul. 23:00 Neues Buch zeigt die Lieblingsplätze des Weinviertels
Kurier
Autorin Gabriele Dienstl zeigt 88 "Lieblingsplätze" in einer touristisch schwierigen Region. Retz statt Rom, Mailberg statt Mallorca – unter diesem Motto ist im Juni das Buch „Lieblingsplätze Weinviertel“ von Gabriele Dienstl erschienen. Die gebürtige Wienerin lebt seit mehr als 20 Jahren im Weinviertel. Aktuell in Oberkreuzstetten im Bezirk Mistelbach. Dass sie den Reiseführer für eine touristisch schwierige Region schreiben durfte, hat mit einem Zufall zu tun. „Ich betreibe schon lange einen Blog über das Weinviertel. Der dümpelte aber eher unbeachtet vor sich hin. Dann gab es vor eineinhalb Jahren plötzlich ein eMail aus dem deutschen Gmeiner Verlag, dass sie mich gerne als Autorin für ihre Reiseführer-Serie hätten.“
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„Wenn nötig, springe ich als Spielerin ein“ 2. Jul. 23:00 „Wenn nötig, springe ich als Spielerin ein“
Kurier
Nina Burger ist die Rekordhalterin im Nationalteam der Frauen. Sie erzählt im KURIER-Interview über ihre aktive Karriere, Corona und ihre neue Funktion. Was bei den Männern Andreas Herzog ist, ist Nina Burger im österreichischen Frauen-Nationalteam. Mit 109 Einsätzen in Rot-Weiß-Rot ist die gebürtige Tullnerin die Rekordhalterin. Burger blickt auf eine bewegte Karriere zurück. Ihre Karriere führte sie vom SV Hausleiten über den Bundesligisten SV Neulengbach bis in die Vereinigten Staaten von Amerika zu Houston Dash und danach zum deutschen Bundesligisten SC Sand. Zum Abschluss ihrer Karriere schnürte die heute 32-Jährige für Neulengbach abermals die Schuhe. Seit Juni ist sie sportliche Leiterin der Mädchen und Frauen bei der Vienna. Im KURIER-Interview erzählt die Tullnerin über ihre Zeit im Ausland, den Wechsel in die Funktionärsebene und was sich im Frauenfußball ändern muss.
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Enthüllt: Elle MacPhersons bedenkliche Radikal-Diät 2. Jul. 23:00 Enthüllt: Elle MacPhersons bedenkliche Radikal-Diät
Kurier
Die Australierin verriet, dass es in ihren 30ern und 40ern einen äußerst ungesunden Lebenswandel pflegte. Seit Jahren lässt uns das australische Supermodel Elle MacPherson glauben, sie verdanke ihren "Body" ihrer bewussten Ernährung und einer ordentlichen Portion Sport. Nun verriet die 56-Jährige jedoch, dass ihr Diätverhalten früher alles andere als gesund war.
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Wieso Kate Prinz Harry vor einer Beziehung mit Meghan warnte 2. Jul. 23:00 Wieso Kate Prinz Harry vor einer Beziehung mit Meghan warnte
Kurier
Ein neues "Enthüllungsbuch" entfacht erneut Spekulationen um den wahren Grund für den "Megxit" Anfang des Jahres.
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Aserbaidschan: Zwischen Orient und Moderne 2. Jul. 23:00 Aserbaidschan: Zwischen Orient und Moderne
Kurier
Von alten Karawansereien bis zu modernen Prestigeprojekten: Die Kontraste des Öl-Staates Aserbaidschan sind sehenswert. Es ist sicher das komischste Land unseres Kontinents: Die Menschen sind eigentlich ein Turkvolk, waren zweihundert Jahre russisch dominiert, betrachten sich als Europäer, die meisten von ihnen leben aber im heutigen Iran. Fast alle sind Moslems, Schleier sieht man aber selten, zumindest in der Hauptstadt Baku ist das Nachtleben westlich. Es gibt traumhafte Berglandschaften mit idyllischen Dörfern, aber auch apokalyptische Umweltzerstörungen. Aserbaidschan verwirrt und begeistert zugleich.
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Lebensmittel und Beratung für Menschen in Not 2. Jul. 23:00 Lebensmittel und Beratung für Menschen in Not
Kurier
Neue Notausgabestelle der Caritas und der Pfarre in Laa a. d. Thaya dient auch als Beschäftigungsprojekt. Die Corona-Krise trifft manche Menschen besonders hart – Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit bringen viele in finanzielle Not. In Laa an der Thaya (Bezirk Mistelbach) gibt es deshalb eine neue Le+O-Notausgabestelle, die in Kooperation von Caritas Wien und der Pfarre in der Caritas-Tagesstätte betrieben wird. Von Armut Betroffene können dort Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleidung oder Spielsachen zu vergünstigten Preisen erwerben und kostenlose Beratung in Anspruch nehmen.
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2. Jul. 22:30 Ab in Quarantäne
Kurier
Das Virus ist ein Segen für die Maßregler und die Besserwisser Das blöde Virus ist ja wieder vermehrt unterwegs, da gehen auch die Besserwisserei und ihre Schwester, die Maßregelung, wieder mehr unter die Leut’. „Heans, was verstengans am Wort Abstand nicht? Brauchens an Brockhaus oder was?“, schallte es in der Schlange an der Supermarktkasse an eine ältere Dame; „Wenn Sie sich so fürchten, so gehens halt in Quarantäne, bis alles vorbei ist“, gab die empört zurück; „Des haßt Karantäne, net Kwarantäne, wanns scho so schlau sand.“ Da ist sie wieder, die Frage, die über allem schwebt: K oder Kw? Man sagt ja auch zur Qualle nicht Kalle, sprachen die einen. Ja, aber aus dem Französischen importierte Qus sind ein K, und die Quarantäne kommt von dort, naseweisten die anderen. Das Quartier kommt auch von dort und ist kein Kartier … Fest steht: Blieben alle Besserwisser und Maßregler in Quarantäne, egal, wie gesprochen, wäre das mit dem Virus schnell vorbei. Weil wo sollte es noch andocken?
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Luftballons tragen Botschaften gegen Zwang zu Ziffernnoten 2. Jul. 18:16 Luftballons tragen Botschaften gegen Zwang zu Ziffernnoten
Kurier
Aktionen in Wien und Salzburg für Lernen im 21. Jahrhundert und gegen Noten-Dinosaurier.
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