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Nach 2:0 gegen ManCity: Hasenhüttl-Klub Southampton hält die Klasse 5. Jul. 22:23 Nach 2:0 gegen ManCity: Hasenhüttl-Klub Southampton hält die Klasse
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Fünf Runden vor Saisonschluss ist klar, dass die Mannschaft des Grazers in der Premier League bleiben wird. Ralph Hasenhüttl und Southampton haben am Sonntag vorzeitig und fünf Runden vor Meisterschaftsende den Klassenerhalt in der englischen Premier League fixiert. Mit einem 1:0-Heimsieg über Manchester City in der 33. Runde liegt das Team des Grazer Trainers auf Rang 13. Das Gold-Tor erzielte Che Adams bereits in der 16. Minute, ÖFB-Legionär Kevin Danso war dabei nur Ersatz. Für die Mannschaft von Star-Coach Josep Guardiola gab es drei Tage nach dem prestigeträchtigen 4:0-Sieg über Meister Liverpool die dritte Auswärtsniederlage in Folge. Es war bereits die neunte in dieser Saison für den Tabellenzweiten. Der Vorsprung auf Verfolger Leicester City beträgt acht Punkte.
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Fußball-Splitter: Zenit St. Petersburg vorzeitig russischer Meister 5. Jul. 21:55 Fußball-Splitter: Zenit St. Petersburg vorzeitig russischer Meister
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Für den Titelverteidiger ist es der sechste Titel in der russischen Premier Liga.
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Ungetrübtes Sommerglück 5. Jul. 15:47 Ungetrübtes Sommerglück
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Daria seufzt unterm Nussbaum. Träumt sie von der roten Urlaubscouch unterm Olivenbaum? 2020. Ein Sommer ohne Inselurlaub, zum ersten Mal in Darias zehnjährigem Hundeleben. Sie liegt unterm Nussbaum und seufzt im Schlaf. Träumt sie von ihrer roten Inselcouch unterm Olivenbaum? Oder von dem Platz am Wasser, an dem die Inselbewohner ihre Fische putzen und man unmittelbar danach delikat jausnen kann, wenn man rechtzeitig da ist, bevor die Möwen und das Meer alles verschluckt haben? Ein Schweinsohr für Darias Gedanken! Einen Ochsenziemer für ihre Träume! – Aber wir werden sie nie erfahren. Und nie erahnen. Hunde funktionieren einfach anders als Menschen: Obwohl Daria ein sagenhaft gutes Gedächtnis hat, schwelgt sie nicht in Erinnerungen, sondern arrangiert sich mit der Gegenwart. Als sie knapp ein Jahr alt war, reisten wir das erste Mal mit ihr auf die Insel. Wir stiegen aus dem Schiffsbauch, wanderten zum Haus unserer Freundin, und Daria genoss jeden Augenblick, bis uns das Schiff wieder verschluckte und zurück aufs Festland brachte. Als wir ein Jahr später wiederkamen und uns das Schiff an der Mole ausspuckte, rannte Daria los, als hätte sie nie irgendwo anders gelebt. Als wir ihr endlich hinterherkamen, hatte sie bereits die Steinmauer überklettert und lag zufrieden schnarchend auf der Terrasse vor dem Haus der Freundin.
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Gespräche über Brexit-Anschlussabkommen werden in London fortgesetzt 5. Jul. 15:41 Gespräche über Brexit-Anschlussabkommen werden in London fortgesetzt
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Am Montag beginnt eine weitere, einwöchige Gesprächsrunde in der britischen Hauptstadt. In London beginnt am Montag eine weitere einwöchige Gesprächsrunde über ein Brexit-Anschlussabkommen zwischen der EU und Großbritannien. Die erste dieser intensivierten Verhandlungsrunde in kleinem Kreis war am vergangenen Donnerstag ohne greifbares Ergebnis vorzeitig beendet worden. Beide Seiten unterstrichen dabei die noch immer bestehenden Meinungsunterschiede. Großbritannien hat die EU zwar bereits Ende Jänner verlassen, gehört aber bis Jahresende noch zum EU-Binnenmarkt und zur Zollunion. Dann droht ohne Anschlussregelung ein harter wirtschaftlicher Bruch mit Zöllen und Handelshemmnissen. Eine Frist zur Verlängerung dieser Übergangsfrist ließ London Ende Juni ungenutzt verstreichen. Die Gespräche drehen sich seit Monaten im Kreis. Die EU bietet ein umfassendes Handelsabkommen, mit dem Großbritannien seine Waren ohne Zölle und Mengenbegrenzung in den Binnenmarkt exportieren könnte.
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Jugendlicher nach Mopedunfall in Melk schwer verletzt 5. Jul. 15:25 Jugendlicher nach Mopedunfall in Melk schwer verletzt
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Der 15-jährige Bursche befindet sich nach dem Sturz auf der Intensivstation. Ein 15-Jähriger ist am Wochenende bei einem Unfall im Bezirk Melk so schwer verletzt worden, dass er mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste. Er befindet sich derzeit auf der Intensivstation, wie die Polizei am Sonntagabend mitteilte. Der Unfall ereignete sich demnach bereits am Freitagabend. Der 15-Jährige fuhr mit seinem Mofa gegen 19.25 Uhr hinter einem 16-jährigen Jugendlichen im Freilandgebiet von Bischofstetten (Bezirk Melk). Im Zuge eines Abbiegemanövers kamen beide Fahrzeuglenker aus bisher unbekannter Ursache zu Sturz.
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Allergische Reaktion: Wanderin aus Vorarlberg nach Wespenstich reanimiert 5. Jul. 15:20 Allergische Reaktion: Wanderin aus Vorarlberg nach Wespenstich reanimiert
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Die Frau wird derzeit im Spital behandelt. Vermutlich ein Wespenstich hat am Sonntag bei einer Wanderin aus Hohenems eine schwere allergische Reaktion ausgelöst. Die 42-Jährige musste reanimiert und später ins Krankenhaus Dornbirn geflogen werden, berichtete die Vorarlberger Polizei am Abend. Die Frau war zu Mittag mit ihrem Lebensgefährten am Schlossberg des Schlosses Glopper unterwegs, als sie von „einem wespenartigen Insekt“ gestochen wurde. Nachdem sie über Schwindel klagte und kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte ohnmächtig wurde, musste die Frau reanimiert und beatmet werden. Anschließend wurde sie zur weiteren Behandlungen ins Spital transferiert.
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Mann vor Wahllokal in Dominikanischer Republik erschossen 5. Jul. 15:09 Mann vor Wahllokal in Dominikanischer Republik erschossen
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Nach Streit zwischen Anhängern verschiedener Parteien Am Tag der Präsidenten- und Parlamentswahl in der Dominikanischen Republik ist ein Mann vor einem Wahllokal erschossen worden. Vor einer Schule in Santo Domingo sei es zunächst zum Streit zwischen Anhängern verschiedener Parteien gekommen, teilte die Militärpolizei am Sonntag mit. Ein Mann habe daraufhin eine Waffe gezogen und auf sein Opfer gefeuert. Der Verdächtige war zunächst flüchtig.
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Szoboszlai zum besten Liga-Spieler der Saison gewählt 5. Jul. 14:55 Szoboszlai zum besten Liga-Spieler der Saison gewählt
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Jesse Marsch wurde zum Trainer des Jahres, Alexander Schlager zum Tormann des Jahres gewählt. Dominik Szoboszlai von Fußball-Meister Red Bull Salzburg ist von einer Jury bestehend aus Präsidenten, Managern und Trainern der Oberhaus-Klubs zum besten Spieler der Bundesliga-Saison 2019/20 gewählt worden. Der 19-jährige Ungar setzte sich vor Torschützenkönig Shon Weissman (WAC), Patson Daka, Erling Haaland (beide Salzburg) und Michael Liendl (WAC) durch.
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13-jährige Radfahrerin bei Unfall in Oberösterreich schwer verletzt 5. Jul. 14:50 13-jährige Radfahrerin bei Unfall in Oberösterreich schwer verletzt
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In Taufkirchen wurde die Jugendliche bei der Kollision mit einem Pkw verletzt. In Oberösterreich ist am Sonntag bei einem Verkehrsunfall eine 13-jährige Radfahrerin schwer verletzt worden. Das Mädchen bog am Nachmittag im Ortsgebiet Taufkirchen an der Pram (Bezirk Schärding) ohne anzuhalten in die Landesstraße ein und kollidierte dabei dem Pkw eines 56-Jährigen aus dem Bezirk Schärding, wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich mitteilte. Die 13-Jährige wurde schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Schärding geflogen.
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Premier League: Liverpool müht sich zum Sieg über Aston Villa 5. Jul. 13:58 Premier League: Liverpool müht sich zum Sieg über Aston Villa
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Ex-Salzburger Sadio Mane und Youngster Curtis Jones erzielen die Treffer beim 2:0. Englands Fußball-Meister Liverpool hat gegen Aston Villa einen Arbeitssieg geschafft. Drei Tage nach dem 0:4 bei Manchester City mühten sich die Reds am Sonntag gegen den Abstiegskandidaten zu einem 2:0. Das Team von Trainer Jürgen Klopp tat sich lange Zeit extrem schwer, gegen gut stehende Gäste Torchancen zu erspielen. Klopp gönnte unter anderen Roberto Firmino, Georginio Wijnaldum und Kapitän Jordan Henderson zunächst eine Pause, wechselte alle drei Stammspieler erst nach rund einer Stunde ein. Dafür erhielt der Ex-Salzburger Naby Keita von Beginn an eine Chance in der Startelf und nutzte diese mit einem Pass auf Sadio Mane, den dieser in der 71. Minute zum Führungstreffer nutzte. Das 2:0 erzielte der erst fünf Minuten zuvor eingewechselte Curtis Jones eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit. Es war der erste Treffer der 19-Jährigen in der Premier League. Seit der vergangenen Woche steht Liverpool erstmals seit 30 Jahren wieder als Meister fest. Trotz der klaren Niederlage gegen Verfolger Manchester City beträgt der Vorsprung fünf Runden vor Saisonende 23 Punkte. Bei noch fünf ausstehenden Spielen hat Liverpool mit derzeit 89 Zählern noch immer die Chance, den 100-Punkte-Rekord von Manchester City aus der Saison 2017/18 zu knacken.
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Wacker Innsbruck hat einen neuen Präsidenten 5. Jul. 13:41 Wacker Innsbruck hat einen neuen Präsidenten
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Gerhard Stocker zieht sich zurück. Zum neuen hauptberuflichen Klubchef wurde mit 99 Prozent der Stimmen Joachim Jamnig gewählt Beim FC Wacker wurden am Sonntag die Weichen für die Zukunft gestellt. Mit einem neuen Präsidenten wollen die Innsbrucker einen Anlauf Richtung Bundesliga nehmen und nach dem Abstieg von WSG Tirol der nächste Tiroler Verein sein, der dem österreichischen Oberhaus angehört. Der scheidende Klubchef Gerhard Stocker erhielt nach seiner letzten Ansprache Standing Ovations. Ohne den Einsatz des rührigen Unternehmers, der treffenderweise aus Wattens kommte, würde es den Verein heute in dieser Form wohl nicht mehr geben. Vor dreieinhalb Jahren hatte sich Stocker in einer finanziell schier aussichtslosen Situation zu einer Rückkehr zum FC Wacker überreden lassen und den riesigen Schuldenberg (knapp eine Million Euro) abgebaut.
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Einfühlen, wie es ist, blind und gehörlos zu sein 5. Jul. 13:37 Einfühlen, wie es ist, blind und gehörlos zu sein
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Ausstellung „Invalid“ über Folgen des 1. Weltkrieges im Bahnhof von Klagenfurt – als Teil des Festivals ARBOS plus Stationentheater quer durch Kärnten bis Ende August.
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Kroatien: Der Corona-Bonus hat tatsächlich gewirkt 5. Jul. 13:31 Kroatien: Der Corona-Bonus hat tatsächlich gewirkt
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Die regierende HDZ gewinnt die Wahlen. Wer das Adrialand künftig regieren wird, ist nach dem vorgezogenen Urnengang ungewiss. Katarina sitzt gebannt vor ihrem Fernseher, als nach 19 Uhr die ersten landesweiten Hochrechnungen verlautbart werden. Die Pensionistin lebt in einer kleinen Wohnung im Osten der kroatischen Hauptstadt Zagreb. Und es tut hier nichts zur Sache, für welche Partei sie heute gestimmt hat. Interessant ist nur, dass sie jetzt einer US-Krimiserie den Vorzug gibt. Nur nebenbei nimmt sie daher zur Kenntnis, dass auch dieser Wahlabend zu einem Krimi wird.
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Die Formel 1 hat ihre Chance genutzt - vorerst 5. Jul. 13:14 Die Formel 1 hat ihre Chance genutzt - vorerst
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Beim vielbeachteten Auftakt der Königsklasse beweist die Rennserie nicht nur auf der Strecke, was sie kann. Zufall oder ein Trend? Die Formel 1 ist ein Luxusobjekt. Und zwar in jeder Hinsicht. Über die Notwendigkeit einer Weltmeisterschaft in Pandemiezeiten darf man natürlich diskutieren. Das Argument, wonach Tausende (nicht nur überdurchschnittlich bezahlte) Jobs an der Königsklasse hängen, ist nicht ganz falsch. Die Autos kreisen also wieder. Und bringen so ein kleines bisschen Normalität zurück in die Wohnzimmer. Brummbrumm gehört für einige zum guten Ton am Sonntagnachmittag. Am ersten Rennwochenende hat die Formel 1 nicht nur sportlich mit einem aberwitzigen Grand Prix für Schlagzeilen gesorgt. Die Organisation des weltweit beäugten Auftakts verlief durch Streckenbetreiber, Automobilverband und Rechteinhaber nahezu perfekt. Dass die Formel 1 Protokolle penibel befolgen kann, darf jedoch nicht verwundern. Es ist (leider) zur Hauptzutat im Rennsport geworden. Mindestens genauso erfreulich ist die Tatsache, dass die Königsklasse in der Zwangspause enger zusammengerückt ist. Die Einführung einer Kostenobergrenze ab 2021 ist das eine. Dabei geht’s ums nackte Überleben. Neu ist das geschlossene Auftreten gegen gesellschaftliche Missstände wie den Kampf gegen Rassismus. Offen ist noch, ob den schönen Worten auch Taten folgen werden.
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Britische Regierung erteilt grünes Licht für Silverstone-Rennen 5. Jul. 13:08 Britische Regierung erteilt grünes Licht für Silverstone-Rennen
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Eine Ausnahmeregelung soll die Teilnehmer bestimmter Sport-Events von der Quarantänepflicht befreien. Die britische Regierung hat eine Ausnahmeregelung für Teilnehmer bestimmter Sport-Events von der seit Anfang Juni geltenden Quarantänepflicht beschlossen. Das teilte der britische Minister für Sport und Kultur, Oliver Dowden, am Sonntag mit. Die Formel-1-Rennen in Silverstone am 2. und 9. August könnten damit stattfinden, sagte ein Regierungssprecher. Auch für internationale Fußballspiele und Veranstaltungen anderer Sportarten bedeutet das grünes Licht. Wegen der Corona-Pandemie darf in der Formel 1 nur vor leeren Rängen gefahren werden. Die Rennserie hat am Sonntag in Spielberg begonnen. Das nächste Event findet mit dem Grand Prix der Steiermark ebenfalls in Österreich am 12. Juli statt. Eine Woche nach dem letzten Silverstone-Rennen steht der Spanien-Grand-Prix auf dem Programm.
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WAC gewinnt Fernduell mit LASK um Europa-League-Millionen 5. Jul. 12:51 WAC gewinnt Fernduell mit LASK um Europa-League-Millionen
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Die Wolfsberger schlagen Rapid, die Linzer unterliegen Meister Salzburg. Damit gehört Rang drei den Kärntnern. Jetzt ist es tatsächlich passiert. Der LASK, vor Corona noch souveräner Tabellenführer, rutscht in der letzten Runde auf Platz vier ab. Erstmals seit Runde eins. Während auf die Linzer nach dem 0:3 gegen Salzburg der mühsame Weg durch die Europa-League-Quali wartet, startet der WAC erneut in der Gruppenphase der Europa League. Nach dem 3:1 gegen Rapid sind 2,9 Millionen an UEFA-Prämien fixiert.
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Illegale Party hielt Polizei und ÖBB in Tirol auf Trab 5. Jul. 12:39 Illegale Party hielt Polizei und ÖBB in Tirol auf Trab
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Alkoholexzesse und rund 1.000 Personen bei nicht angemeldeten Partys in der Sillschlucht. Bei mehreren nicht angemeldeten Partys in der Nacht auf Sonntag in der Sillschlucht bei Innsbruck haben sich nach Angaben der Polizei an die 1.000 Personen aufgehalten. Dabei kam es zu mehreren Zwischenfällen, die zeitweise auch den Verkehr der Brennerbahn beeinträchtigten. Aufmerksam geworden waren die Einsatzkräfte, nachdem gegen 6.35 Uhr eine Alkoholvergiftung gemeldet worden war. Aufgrund des Geländes musste die Bergrettung beigezogen werden. Die Bergung des stark alkoholisierten und leicht unterkühlten 22 Jahre alten Mannes gestaltete sich laut Polizei "sehr schwierig", weil er nicht kooperierte und sich äußerst aggressiv gegenüber den Rettungskräften verhielt. Bereits am Weg dorthin stellte die Polizei fest, dass sich mehrere Gruppen von Partygästen immer wieder auf den Gleisen der Brennerbahnstrecke aufhielten und diese dann auch überquerten. Aus der Polizeimeldung: "Die angetroffenen Personen befanden sich allesamt offensichtlich in einem beeinträchtigten Zustand (Alkohol und/oder Suchtgift)." Nachdem der ÖBB-Notfallkoordinator für die vorübergehende Sperrung der Bahnstrecke verständigt wurde, musste die Bahnstrecke bis 11.30 Uhr gesichert werden, bis alle Partygäste das Gelände verlassen hatten.
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Hätten Sie es gewusst? Testen Sie Ihr Wirtschaftswissen! 5. Jul. 12:13 Hätten Sie es gewusst? Testen Sie Ihr Wirtschaftswissen!
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Elf Fragen, die Jeder beantworten können sollte - testen Sie Ihre Wirtschaftkompetenz! Angesichts der Debatte um wirtschaftliche Bildung an den Schulen hat der KURIER die Denkfabrik Agenda Austria gefragt, was 17-Jährige heutzutage über die Wirtschaft wissen müssten. Hier sind die Fragen und Antworten als Quiz.
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Was man zur Polizei lieber nicht sagen sollte 5. Jul. 12:00 Was man zur Polizei lieber nicht sagen sollte
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Ob bei Corona-Kontrollen oder Demos: Polizisten müssen einstecken können. Doch wo liegen die Grenzen? Anders als gemeinhin angenommen, gibt es die Straftat „Beamtenbeleidigung“ nicht. Wenn bei Demonstrationen zwei Gruppen aneinandergeraten, steht die Polizei in der Mitte. Und bekommt häufig den Zorn beider Seiten ab. Wenn Corona-Beschränkungen von der Regierung anders kommuniziert werden, als sie in den Verordnungen festgehalten sind, dann müssen das die Beamten auf der Straße ausbaden. Gleichzeitig stellen sie mitunter kurios anmutende Strafen aus, die Unverständnis und Ärger nach sich ziehen. So bekam zuletzt ein Student eine Strafe von 500 Euro nach Hause geschickt, weil ihm in der Nähe von Exekutivbeamten ein „lauter Darmwind“ entfleucht war.
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„Liebesg’schichten“ - nun mit Nina Horowitz: Herz sucht Herz 5. Jul. 12:00 „Liebesg’schichten“ - nun mit Nina Horowitz: Herz sucht Herz
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Wo Änderungen vorgenommen wurden, sind sie gelungen: Wie die erste Sendung (am Montag im ORF) ohne Elizabeth T. Spira wird Es ist schwer, sich am Schreibtisch eines Fremden zurechtzufinden. Da liegen zwar auch Stifte, aber wo ist der Spitzer, wenn man ihn braucht? Und gibt es Papier? Komplizierter verhält es sich, wenn man eine Fernsehsendung übernimmt, noch dazu dann, wenn die von einer verstorbenen Legende stammt, die bis zuletzt gedreht hatte. Nina Horowitz (43) ist die Nachfolgerin von Elizabeth T. Spira, die im Vorjahr verstorben ist. Schon ganz schön riskant, aber an dieser Stelle darf beruhigt werden: Die neue Macherin ist mindestens gleich gut wie das Original. Die „Liebesg’schichten“ sind die „Liebesg’schichten“ sind die „Liebesg’schichten“. Die Singles, die es in die engere Auswahl geschafft haben, luden Kamerateam und Interviewerin wie gehabt zu sich nach Hause ein. Dort stellen sie sich vor, die Interviewerin hakt aus dem Off nach. Die Kameraperspektive, die beiläufig wirkenden Fragen, die dunkle Stimme, die Schwenks auf die Dekorationsobjekte, mit denen Herr und Frau Österreicher ihre Wohnräume gestalten – Horowitz interpretiert Bewährtes behutsam neu.
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Wirecard: Scholz will strengere Finanzaufsicht 5. Jul. 11:53 Wirecard: Scholz will strengere Finanzaufsicht
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Der deutsche Finanzminister will Konsequenzen aus dem Skandal ziehen. Der Opposition geht der Vorschlag nicht weit genug. Der deutsche Finanzminister Olaf Scholz (SPD) will als Konsequenz aus dem Wirecard-Bilanzskandal die deutsche Finanzaufsicht umbauen. Es sei jetzt die Aufgabe des Gesetzgebers, "die Schutzmechanismen zu überprüfen und zu verbessern", sagte Scholz der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS). "Niemand sollte bloß die Luft anhalten und hoffen, dass nichts passiert. Wir müssen in allen Bereichen klären, was schief gelaufen ist." Die Opposition kritisierte den Vorstoß als unzureichend.
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Ex-Navy Seals retten im Auftrag des Google-Gründers Sergey Brin 5. Jul. 11:53 Ex-Navy Seals retten im Auftrag des Google-Gründers Sergey Brin
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Geheime Hilfseinheit leistet humanitäre Unterstützung zum Beispiel nach Hurrikans. Ohne große PR-Maschine. Seit fünf Jahren engagiert sich Google-Gründer Sergey Brin als NGO. Doch seine Spezialeinheit GSD – das Kürzel steht für Global Support and Development (weltweite Unterstützung und Entwicklung) – ist so gut wie unbekannt. Die GSD agiert ohne Interesse an öffentlicher Anteilnahme. Die Truppe wird von Brins Leibwächtern geführt, ehemaligen Elitesoldaten der Navy Seals, denen Brin eine schnittige 74-Meter-Yacht finanzierte, die mit allerneuestem Equipment ausgerüstet ist. Die „Dragonfly“ steuerte im September mit 25 Knoten die Bahamas an, wo der Hurrikan Dorian mehr als 10.000 Häuser zerstört hatte. „Noch bevor die Inselregierung und anderen Hilfsorganisationen ihre Arbeit aufnehmen konnten, trafen die amerikanischen Ex-Elitekämpfer ein, räumten mit Kettensägen wichtige Straßen frei und versorgten Verletzte“, berichtete die Nachrichtenseite Daily Beast. Zur besseren Orientierung setzten sie Drohnen ein. Mit militärischer Präzision errichteten sie auf einem verwüsteten Flughafen einen behelfsmäßigen Tower und ermöglichten damit in Windeseile die Landung von Flugzeugen mit Hilfsgütern. Zugleich suchte die „Dragonfly“ mit ihrem Ortungssystem den Meeresgrund nach Trümmern ab, die später ankommenden Krankenhausschiffen hätten gefährlich werden können.
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Live-Spielstände in der Bundesliga: Wer schnappt sich Platz 3? 5. Jul. 11:12 Live-Spielstände in der Bundesliga: Wer schnappt sich Platz 3?
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Der LASK und der WAC kämpfen in der letzten Bundesliga-Runde um den Europa-League-Rang.
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Kocher: „Es drohen ein paar Jahre ,nur Corona‘“ 5. Jul. 11:00 Kocher: „Es drohen ein paar Jahre ,nur Corona‘“
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Der neue Präsident des Fiskalrates hält den Höhepunkt der Krise für überwunden. Die Wirtschaftserholung sei aber kein Selbstläufer. Der Corona-Lockdown Mitte März hat innerhalb weniger Tage einen noch nie da gewesenen wirtschaftlichen „Teufelskreislauf nach unten“ ausgelöst. Mittlerweile sei der „Höhepunkt der Krise überwunden“, und die „positive Spirale nach oben“ habe sich zu drehen begonnen. Das sagt Wirtschaftsforscher Martin Kocher im Gespräch mit dem KURIER. Der Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS) in Wien wurde vor kurzem neuer Präsident des Fiskalrates, ein Beratungsgremium der Bundesregierung. In dieser Funktion muss Kocher die Entwicklung der Staatsfinanzen im Auge behalten. Er sagt: „Bleiben der Wirtschaftseinbruch und die Milliarden-Hilfen der Bundesregierung ein einmaliges Ereignis, dann kann man das Schuldenproblem mit großer Ausgabendisziplin in den nächsten Jahren lösen. Im Idealfall braucht es kein großes Sparpaket und keine Steuererhöhungen.“ Ob dieser Idealfall eintrete, hänge vom künftigen Wirtschaftswachstum ab und ob es 2021 tatsächlich wieder in die Gegend von plus vier bis sechs Prozent drehe. „Die Gefahr ist momentan, dass die Optimisten nicht die Oberhand behalten und aus der V-Rezession eine langwierigere U- oder gar L-Rezession wird. Dass wir also eine lähmende Seitwärtsbewegung erleben, statt eine rasche Erholung.“
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Der erste Rapid-Verkauf rückt näher: Englischer Klub will Ljubicic 5. Jul. 10:54 Der erste Rapid-Verkauf rückt näher: Englischer Klub will Ljubicic
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Dejan Ljubicic präsentierte sich auf neuer Position so stark wie nie. Jetzt gibt es mehrere Anfragen, eine aus Englands 2. Liga. Drei Mal war der Verkauf von Dejan Ljubicic bereits nahe. Im Winter hatte sich der Allrounder von Rapid sogar schon von seinen Mitspielern verabschiedet.
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Bottas gewinnt chaotisches Spielberg-Rennen 5. Jul. 10:45 Bottas gewinnt chaotisches Spielberg-Rennen
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Der Finne siegt vor Ferrari-Pilot Leclerc. Hamilton wird bestraft und verpasst das Podest. Vorjahressieger Verstappen scheidet aus.
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EU-Corona-Hilfe: Breite Skepsis in Haftungsfrage 5. Jul. 10:34 EU-Corona-Hilfe: Breite Skepsis in Haftungsfrage
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Umfrage zur "Schuldenunion": Riss zwischen ÖVP- und Grün-Wählern bei möglicher Vorgangsweise für EU-Hilfsprogramm Die geplante Corona-Wiederaufbauhilfe der EU bleibt umstritten, das zeigt eine aktuelle OGM-Umfrage für den KURIER. Hilfsbedürftigen Ländern wie Italien soll mit Krediten oder Zuschüssen geholfen werden. Die EU-Kommission will das dafür nötige Geld mit einer Haftung aller EU-Staaten auf dem internationalen Kapitalmarkt aufnehmen, um das Programm günstiger zu finanzieren.
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Vater von Michael Wendler soll Anzeige gegen ihn erstattet haben 5. Jul. 10:30 Vater von Michael Wendler soll Anzeige gegen ihn erstattet haben
Kurier
Auch gegen Comedian Oliver Pocher soll Manfred Weßels vorgehen wollen. Erst vor wenigen Wochen haben Schlager-Sänger
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Primera Division: Real gewinnt zum dritten Mal in Folge 1:0 5. Jul. 10:28 Primera Division: Real gewinnt zum dritten Mal in Folge 1:0
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Nach dem minimalen Erfolg gegen Atlethic Bilbao sind die Königlichen weiter ohne Punkteverlust seit der Saisonfortsetzung . Real Madrid hat sich seiner Aufgabe der 34. Runde in der spanischen Primera Division mit einem Arbeitssieg im Baskenland entledigt. Gegen Atlethic Bilbao (8.) stellte Sergio Ramos per Elfer den dritten 1:0-Sieg der Königlichen en suite sicher. Mit dem 7. Sieg in Serie festigte Real die Tabellenführung vor dem Erzrivalen FC Barcelona, der vor dem Spiel in Villarreal (22.00 Uhr) sieben Punkte zurückliegt. Dem erlösenden Treffer für die Mannschaft von Startrainer Zinedine Zidane (73.) war ein Foul an Marcelo vorangegangen. Wie zuletzt gegen Getafe machte ein Ramos-Elfmeter den Unterschied. Der Verteidiger erzielte schon sein fünftes Ligator seit der Wiederaufnahme des Spielbetriebs Mitte Juni. Goalie Thibaut Courtois blieb zum 17. Mal 2019/20 ohne Gegentreffer und stellte den diesbezüglichen Real-Rekord in einer Saison ein. Die Bestmarke hatte bisher Francisco Buyo (1994/95) allein gehalten.
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Formel 1 live: Chaotisches Rennen beim Re-Start in Spielberg 5. Jul. 10:18 Formel 1 live: Chaotisches Rennen beim Re-Start in Spielberg
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Hamilton wurde bestraft, ist aber wieder am führenden Teamkollegen Bottas dran. Vorjahressieger Verstappen ist out. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
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Gewappnet für zweite Welle: Elektronischer Impfpass kommt 5. Jul. 9:54 Gewappnet für zweite Welle: Elektronischer Impfpass kommt
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Die gesetzliche Grundlage wurde für das österreichweite Pilotprojekt bereits geschaffen. Der klassische gelbe
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Formel 1 live aus Spielberg: Hamilton bestraft, Verstappen out 5. Jul. 9:42 Formel 1 live aus Spielberg: Hamilton bestraft, Verstappen out
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Lewis Hamilton startete nur von Platz fünf, ist aber wieder am führenden Teamkollegen Bottas dran. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
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Gerasdorf: Opfer wurde vom Verfassungsschutz als gefährdet eingestuft 5. Jul. 9:40 Gerasdorf: Opfer wurde vom Verfassungsschutz als gefährdet eingestuft
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Martin B. alias "Anzor aus Wien" hatte den tschetschenischen Präsidenten mehrfach per Video beschimpft. Der am Samstagabend in Gerasdorf erschossene gebürtige Tschetschene Martin B. ist kein Unbekannter. Monatelang hat er zuletzt die Führung der russischen Teilrepublik Tschetschenien in einem Videoblog beschimpft. Eigenen Angaben zufolge soll er aber auch als fragwürdiger Vermittler von Mordaufträgen agiert und seit Jahren mit dem Verfassungsschutz in Wien zusammengearbeitet haben.
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Schlechte Noten: Vermisste Schülerin zurück gekommen 5. Jul. 9:15 Schlechte Noten: Vermisste Schülerin zurück gekommen
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Das 17 Jahre alte Mädchen soll mehr als drei Wochen in Wien verbracht haben. Eine als abgängig gemeldete 17-jährige Schülerin  aus Melk ist am Samstag wohlauf   zu ihren Eltern zurückgekehrt. Das Mädchen war schon  seit 12. Juni vermisst worden. Über die große Suchaktion nach ihr und die Sorge ihrer Eltern und Freude hatte sie schließlich über das Internet erfahren, wie ein Bericht der
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ÖBB-Fahrgast auf der Strecke Linz-Jenbach war mit Corona infiziert 5. Jul. 9:10 ÖBB-Fahrgast auf der Strecke Linz-Jenbach war mit Corona infiziert
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Öffentlicher Aufruf des Landes Tirol wegen möglicher Ansteckungen. Schülerin war am Samstag im Zug unterwegs. Bei einer Schülerin aus dem Bezirk Schwaz, die am vergangenen Sonntag mit dem ÖBB-Railjet von Linz nach Jenbach gefahren ist, ist eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen worden. Das Land Tirol hat deshalb in einem öffentlichen Aufruf am Sonntag allen mitgefahrenen Personen geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten und bei auftretenden Symptomen die Gesundheits-Hotline 1450 zu wählen. Bei der Zugverbindung handelte es sich konkret um den ÖBB-Railjet, der um 17.46 Uhr in Linz abgefahren ist und Jenbach wegen witterungsbedingter Verzögerungen im Betriebsablauf verspätet gegen 22.00 Uhr erreicht hatte. Die ursprünglich fahrplanmäßig vorgesehene Ankunftszeit wäre 20.33 Uhr gewesen. Die Schülerin saß in Wagen 34 auf Platz 34 am Fenster.
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Live-Art-Festival in Wien: Schwimmreifen als Abstandshalter 5. Jul. 8:33 Live-Art-Festival in Wien: Schwimmreifen als Abstandshalter
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Die Initiative brachte Samstag Acts wie Russkaja, Ankathie Koi und Maraskino auf drei Bühnen am Wiener Sankt-Ulrichs-Platz „Ich pfeif auf das Gejammer. Ich mag nicht ständig über die Kulturpolitik schimpfen. Man muss selbst was machen.“ Das war der Grund für Georgij Makazaria, den Sänger von Russkaja, beim „Live-Art“-Festival aufzutreten, das Samstag auf dem Wiener Sankt-Ulrichs-Platz stattfand. Der Vollblutmusiker und seine Band sorgten dabei für einen der Höhepunkte des Festivals, bei dem auf drei Bühnen Acts wie Peter Legat (Count Basic) und die Playback Dolls auftraten. Hunderte Wiener hüpften und tanzten mit Schwimmreifen um den Körper, als Russkaja mit ihrer unwiderstehlichen Energie loslegten.
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Stefan Maierhofer: 5. Jul. 8:21 Stefan Maierhofer: "Mit einem Abstieg höre ich nicht auf"
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Der 37-jährige Ex-Teamspieler möchte seine Karriere auch nach der Enttäuschung mit WSG Tirol fortsetzen Stürmer Stefan Maierhofer möchte seine Profilaufbahn fortsetzen. Das kündigte der 37-Jährige am Tag nach dem Abstieg mit WSG Tirol aus der Bundesliga an. „Wie es weitergeht, werden die kommenden Tage und Wochen zeigen, aber eines ist klar. Mit einem Abstieg werde ich nicht aufhören“, schrieb der 19-fache ÖFB-Teamspieler nach einem seiner „schlimmsten Tage in 15 Jahren Profifußball“ auf Facebook.
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Streit um Corona-Regeln: Pensionist schwer verletzt 5. Jul. 8:05 Streit um Corona-Regeln: Pensionist schwer verletzt
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Am Parkplatz eines Lebensmittel-Discounters in Ried eskalierte ein Streit um die Abstandsregeln. Ein 73-Jähriger wurde dabei verletzt. Ein 73-Jähriger ist von einem noch Unbekannten nach einem Streit um den Sicherheitsabstand nach den Covid-19-Regeln am Parkplatz eines Lebensmittel-Discounters in Ried attackiert und schwer verletzt worden. Der Vorfall hatte sich am 20. April ereignet, war aber erst am Sonntag von der Polizei in einer Presseaussendung bekannt gegeben worden, nachdem man nun nach dem Angreifer fahndet. Der etwa 25 bis 35 Jahre alte Mann war im Kassenbereich des Supermarktes in der Kasernenstraße mit dem Pensionisten aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung aneinandergeraten. Der Unbekannte und eine etwa gleichaltrige Frau, die in Begleitung mit ihm im Geschäft war, hatten nach Meinung des 73-Jährigen den geltenden Sicherheitsabstand nicht eingehalten. Am Parkplatz vor dem Geschäft gab der Rabiate dem Mühlviertler einen kräftigen Stoß mit beiden Händen gegen den Oberkörper. Als der Pensionist zu Boden fiel, soll der Angreifer noch zwei Mal gezielt mit dem Fuß gegen ihn getreten haben. Das Paar soll sich in rumänischer oder russischer Sprache miteinander unterhalten haben. Die Polizei bat mittels Lichtbildveröffentlichung um Hinweise zum Täter. Vor allem sucht sie nach einem jungen Mann, der den gesamten Vorfall mit seinem Mobiltelefon mitgefilmt haben soll.
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Nehammer zu Favoriten-Demo: 5. Jul. 7:35 Nehammer zu Favoriten-Demo: "Neue Bereitschaft an Gewalt"
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Der Innenminister war Gast in der ORF-Pressestunde und nahm Stellung zu den Favoriten-Demos und der Corona-Entwicklung in Österreich. Innenminister Karl Nehammer stellte sich in der ORF-Pressestunde den Fragen von Gerold Riedmann, Vorarlberger Nachrichten und Claudia Dannhauser, ORF. Im Kampf gegen das Corona-Virus spielte Nehammer eine zentrale Rolle, verkündete er doch gemeinsam mit Kanzler, Vizekanzler und Gesundheitsminister eine Reihe von Maßnahmen, die das Leben der Österreicher beispiellos einschränkten. Dabei fiel der Innenminister durch harte Rhetorik auf. Etwa: Wer sich nicht an die Maßnahmen halte, sei ein "Lebensgefährder". "War das wirklich notwenig?", fragte Claudia Dannhauser. Nehammer entgegnete, als Innenminister sei er für die zivile Sicherheit in dem Land verantwortlich und so sei es darum gegangen aufzuzeigen, wie "wichtig" es war, sich an die verkündeten Maßnahmen zu halten. Denn wenn man sich etwa nicht an den Sicherheitsabstand halte, könne das verheerende Konsequenzen haben. "Darauf haben wir hingewiesen." Das "Heimtückische" an dem Virus sei, "dass von fünf Infizierten vier symptomlos sind. Und das macht es so gefährlich.“ Entsprechend müsse man immer wieder das Bewusstsein der Bevölkerung schärfen. "Das Coronavirus ist noch nicht besiegt. Die Vorsicht ist nach wie vor notwendig." Bezüglich einer Generalamnestie für Corona-Strafen zeigte sich der Innenminister distanziert. "Das sind immer Einzelfall-Entscheidungen gewesen." Nehammer verwies auf die rechtlichen Möglichkeiten, wenn sich jemand zu Unrecht gestraft fühle. "Wir leben in einem Rechtsstaat." Die Polizei habe sich jedenfalls an die vom Gesundheitsministerium vorgegebenen Verordnungen gehalten. Aber: "Wer sich ungerecht behandelt fühlt", habe jederzeit die Möglichkeit auf einen Einspruch. "Wir haben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt." "Es ist für uns ein stetiges Lernen." Jeder Schritt könne erst danach beurteilt werden. Dass man im Umgang mit dem Corona-Virus in unterschiedlichen Leisten messe, bestritt der Innenminister. Dass er in Wien gemahnt habe und in Oberösterreich mit den neuen Clustern nicht, liege nur daran, dass man in letzterem Bundesland eine Kooperation der Gesundheitsbehörden mit der Polizei befürwortet habe, in der Bundeshauptstadt zum damaligen Zeitpunkt aber noch nicht. Mit dem Wien-Wahlkampf habe das nichts zu tun gehabt, er denke hier gar nicht über Parteipolitik nach.
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Queen erlaubte es Fergie nicht: So hätte Beatrice wirklich heißen sollen 5. Jul. 7:21 Queen erlaubte es Fergie nicht: So hätte Beatrice wirklich heißen sollen
Kurier
Beatrice ist die älteste Tochter von Prinz Andrew, dem zweitgeborenen Sohn der Queen, und dessen Ex-Frau Sarah Ferguson. Eigentlich hätten die Enkelin von Queen Elizabeth,
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Max-Theurer: „Papa wäre stolz auf uns“ 5. Jul. 7:20 Max-Theurer: „Papa wäre stolz auf uns“
Kurier
Der Sieg beim Dressur-Turnier in Achleiten ging an eine sechsfache Olympiasiegerin aus Deutschland. Die Deutsche Isabel Werth ließ sich auch im vierten Bewerb des Dressur-Turniers im Schlosspark Achleiten (OÖ/CDI 4*) den Sieg nicht nehmen. Die sechsfache Olympiasiegerin gewann am Sonntag den GP Special mit DSP Quantaz, einem Pferd von Victoria Max-Theurer, mit 80,149 Prozentpunkten. Lokalmatadorin Max-Theurer wurde mit Abegglen erneut Zweite (77,702).
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Kopfschuss in Gerasdorf: Hinweise auf Auftragsmord 5. Jul. 7:16 Aktualisiert Kopfschuss in Gerasdorf: Hinweise auf Auftragsmord
Kurier
Erste Ermittlungsergebnisse zeigen, dass das Opfer politische Feinde gehabt haben dürfte. Im Bereich des Tators wurde eine Waffe sichergestellt. Mordalarm in Samstag in Gerasdorf bei Wien: Im Bereich der Einfahrt einer Baufirma im Gewerbegebiet beim Einkaufszentrum G3 wurde ein 43-jähriger russischer Asylwerber mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Der mutmaßliche Täter flüchtete mit einem Auto, konnte nach einer Großfahndung der Polizei aber in Linz festgenommen werden. 
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Ecclestone (89): 5. Jul. 6:34 Ecclestone (89): "Potenzmittel? Nein, nur Vitamin D"
Kurier
Der frühere Formel-1-Boss wurde vergangenen Mittwoch wieder Vater. Er denkt über weiteren Nachwuchs nach Trotz seines hohen Alters hat der langjährige Formel-1-Chef Bernie Ecclestone Lust auf weitere Kinder. Wenige Tage nach der Geburt seines ersten Sohnes sagte der mittlerweile 89-Jährige der englischen
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Corona: Schützte ein Vitamin die Ischgler vor schweren Erkrankungen? 5. Jul. 6:09 Corona: Schützte ein Vitamin die Ischgler vor schweren Erkrankungen?
Kurier
Die Virologie der Medizinischen Universität Innsbruck geht der Frage nach, ob das Bergleben resistenter gegen das Virus macht. Die Virologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, deren Ischgl-Antikörperstudie hohe Wellen geschlagen hat, geht nun einen Schritt weiter. Wie die Leiterin Dorothee von Laer in einem Interview mit der
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Pionierarbeit: Pfandflaschen aus Plastik 5. Jul. 6:00 Pionierarbeit: Pfandflaschen aus Plastik
Kurier
Sieben Schulen testen jetzt Einweg-Pfandflasche für Mineralwasser im Burgenland Aktuell dominieren Themen rund um Pfandsysteme und Mehrwegquoten die heimische Umwelt- und Plastikdiskussion. Einen weiteren Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft geht nun Waldquelle Mineralwasser gemeinsam mit dem burgenländischen Getränkehändler Dobrovits. Das bereits etablierte Pfandsystem wird ab September mit einer speziellen 0,5-Liter-Einweg-Pfandflasche an insgesamt sieben burgenländischen Schulen umgesetzt. „Es ist an der Zeit, dass Österreich ein intelligentes Pfandsystem mit verpflichtenden Mehrwegquoten bekommt“, sagte Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf (SPÖ) bei der gemeinsamen Präsentation mit Waldquelle-Geschäftsführerin Monika Fiala und Peter Dobrovits. „Hier wird Pionierarbeit geleistet.“
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Werbefenster Österreich: Die Gewinner des Rennens in Spielberg 5. Jul. 6:00 Werbefenster Österreich: Die Gewinner des Rennens in Spielberg
Kurier
Die Welt blickt ins Murtal. Der verspätete Formel-1-Auftakt ist auch ohne Fans an Erfolg – nicht nur für Red Bull. Man kann sich nur ausmalen, welche Aktionen Red Bull vorgehabt hätte, um den verspäteten Saisonstart der Formel 1 an der hauseigenen Rennstrecke in Spielberg medial in Szene zu setzen. Arm an Ideen ist das Unternehmen prinzipiell nicht. Max Verstappen durfte einmal die Kitzbüheler Streif mit dem Rennwagen bezwingen, mit dicken Schneeketten, weil Winter. Jahre davor ließ der Rennstall seine Mechaniker in Star-Wars-Uniformen zum Reifenwechsel antreten. Auf all diese Spielereien muss die Renngemeinde an diesem Wochenende verzichten. Nur das große Ganze zählt: eine Formel-1-Saison mit Corona als Beifahrer. Dennoch blickt die Welt, zumindest jene des Sports, gespannt und vorfreudig ins Murtal. Und sieht neben der obligatorischen Kuh- und Schafherde so manch andere fremde Gestalt. Maskierte Männer und Frauen, die penibel Abstand halten. Der Saisonstart der Motorsport-Königsklasse gilt auch als Versuchslabor für viele andere internationale Sportserien und Veranstaltungen. Und wer hat’s ermöglicht? Dietrich Mateschitz. Der 76-jährige Red-Bull-Chef, selbst ein Kind der Obersteiermark und mittlerweile der reichste Mensch im Land, gab früh sein Okay, den Saisonstart auf seiner Strecke zu wagen. Der Mut dürfte belohnt werden, sofern das engmaschige Sicherheitsnetz keine großen Lücken reißt. Wie immer ist der exakte Werbewert für den Konzern oder den österreichischen Tourismus schwer zu beziffern. „Unbezahlbar“, nannte es jedenfalls Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko im KURIER. Die kurzfristigen Effekte dürften überschaubar ausfallen. „Etwa 40 Prozent der Ticketbestellungen kamen aus dem Ausland. Der Großteil davon fordert das Geld zurück“, sagt Christoph Ammann. Der Steirer wickelt mit seinem Unternehmen seit Jahren nicht nur den Ticketverkauf für die gesamte Formel 1 ab, er stellt bei vielen Rennen auch die Mehrheit des Sicherheitspersonals. „Die Situation ist doch angespannt. Niemand weiß, wie viele Grands Prix 2020 tatsächlich über die Bühne gehen können.“ Da Werbung und TV-Rechte zentral von der Formel 1 vermarktet werden, bleibt den Veranstalter nur der Ticketverkauf als Einnahmequelle. Immerhin verzichtet Rechteinhaber Liberty in der aktuellen Situation auf die üppigen Antrittsgagen, die die Streckenbetreiber für den Wanderzirkus hinblättern müssen. Im Fall von Red Bull sollen das gut zwanzig Millionen Euro pro Jahr sein. Dass der Ring dem Getränkeunternehmen seit der Eröffnung 2011 prinzipiell Geld kostet, ist kein Geheimnis. Allein 240 Millionen war Mateschitz die Adaptierung des A1-Rings wert. Dabei war der Milliardär ursprünglich bereit, mehr als das Doppelte in den Umbau fließen zu lassen. Das Großprojekt, das unter „Spielberg alt“ firmiert, scheiterte an Umweltauflagen und Anrainerprotesten. Die kritischen Stimmen aus der Bevölkerung sind sechs Jahre nach dem ersten Formel-1-Rennen sehr leise geworden. Wirte und Vermieter freut der stete Gästestrom, der das Treiben am und rund um den Ring auch abseits von Formel 1 und Motorrad-WM auslöst. Neu für die Formel 1 ist, dass es aktuell mehr als nur einen Gewinner gibt. Trotz fehlenden Startgelds ist es für den Rechteinhaber ein guter Deal mit Red Bull. Neben der gewohnt professionellen Abwicklung des heiklen Saisonstarts wird ein Big Player mit einem Auftaktrennen belohnt. Im Gegenzug dürfte sich das österreichische Unternehmen mit seinen Teams (Red Bull Racing, Alpha Tauri) sowie mit seiner Strecke weit über das Jahr 2020 an die Königsklasse binden. Ein Deal, der dem konzerneigenen Fernsehsender
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Aufrufe des Landes-Krisenstabs zu zwei Lokalen in Oberösterreich 5. Jul. 5:53 Aufrufe des Landes-Krisenstabs zu zwei Lokalen in Oberösterreich
Kurier
In einem Gasthof in Pasching und in einem Lokal in Linz hielten sich positiv getestete Personen auf. Der Krisenstab des Landes machte in einer Aussendung am Sonntag die Bevölkerung auf zwei Fälle aufmerksam: Im Gasthof "Poseidon" in Pasching hielt sich am Freitag, 26. Juni, von 15.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag, 28. Juni, von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr eine positiv getestete Person auf. Ebenso war im Lokal "Millenium" in der Linzer Franckstraße am Samstag, 27. Juni, eine infizierte Person zwischen 20.00 Uhr und 1.00 Uhr. Die Bezirkshauptmannschaft Linz-Land und das Magistrat Linz rieten Besucher der genannten Lokale, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Katarrh der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes sollte umgehend die Gesundheits-Hotline unter der Telefonnummer 1450 kontaktiert werden.
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Seattle: Mann rast in Gruppe von Demonstranten, Frau stirbt 5. Jul. 5:46 Seattle: Mann rast in Gruppe von Demonstranten, Frau stirbt
Kurier
Eine weitere Frau wurden lebensgefährlich verletzt. Der 27-jährige Fahrer wurde festgenommen. Ein Mann ist mit seinem Auto in der US-Großstadt Seattle in eine Gruppe von Demonstranten gerast und hat dabei zwei Frauen überfahren. Eine 24-Jährige sei mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden und dort gestorben, berichteten örtliche Medien unter Berufung auf das Krankenhaus. Eine 32-Jährige sei in ernstem Zustand. Der 27-jährige Fahrer wurde festgenommen und soll am Montag dem Haftrichter vorgeführt werden. Mit welcher Absicht er gehandelt hatte, sei unklar. Auf einem am Samstag von US-Medien verbreiteten Video ist zu sehen, wie das weiße Auto mit hoher Geschwindigkeit um Autos herumfuhr, mit denen ein Autobahnabschnitt für eine Protestaktionen abgesperrt war, und die zwei Frauen erfasste. In vielen US-Städten gibt es derzeit Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt. Ausgelöst worden waren sie durch den Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz. Die Behörden erklärten, sie wollten künftig härter gegen unangekündigte Demonstrationen auf Fahrbahnen vorgehen.
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Coronavirus: Italien prüft Zwangseinlieferung von Infizierten 5. Jul. 5:25 Coronavirus: Italien prüft Zwangseinlieferung von Infizierten
Kurier
Der italienische Gesundheitsminister prüft Zwangseinlieferung von Covid-Positiven ins Krankenhaus, wenn diese die Behandlungen verweigern. Italien prüft die Möglichkeit einer Zwangseinlieferung von Covid-Erkrankten ins Krankenhaus, wenn diese Behandlungen verweigern. Dies sagte der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza im Interview mit der römischen Tageszeitung
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Jordanien: Nach Einreise muss man zwei Wochen in Quarantäne 5. Jul. 5:09 Jordanien: Nach Einreise muss man zwei Wochen in Quarantäne
Kurier
Die jordanische Regierung schreibt zwei Wochen Isolation im Hotel und zu Hause für Einreisende vor. In Jordanien wird die Einhaltung der Quarantäne-Vorschriften im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie seit Samstag mit Hilfe von elektronischen Armbändern überwacht. Dadurch solle sichergestellt werden, dass die vorgeschriebene Isolation nach der Einreise in das Königreich befolgt werde, sagte der Sprecher der jordanischen Corona-Taskforce, Nisar Obeidat, am Samstag dem staatlichen Fernsehsender Al-Mamlaka. Wer nach Jordanien einreist, muss sich für 14 Tage in ein von der Regierung ausgewähltes Hotel begeben. Anschließend sind zwei weitere Wochen häusliche Isolation vorgeschrieben. Das österreichische Außenministerium hat ein hohes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 4) für Jordanien ausgerufen: Der reguläre Personenflugverkehr von und nach Jordanien ist eingestellt. Im Zuge diverser Rückholaktionen der jordanischen Regierung bestehen jedoch Rückflugmöglichkeiten nach Europa. Die jeweiligen Hinflüge (v.a. Frankfurt, London und Moskau) sind über die Webseite der
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Corona-Fälle auch in oberösterreichischen Schlachthöfen 5. Jul. 5:08 Corona-Fälle auch in oberösterreichischen Schlachthöfen
Kurier
Gleich drei Großbetriebe in drei Bezirken mit insgesamt zwölf Infizierten sind von den positiven Tests betroffen. Nach dem folgenschweren Ausbruch in einem fleischverarbeitenden Betrieb im deutschen Nordrhein-Westfalen ist das Virus nun auch in oberösterreichischen Schlachthöfen angekommen: Gleich drei Großbetriebe in den Bezirken Ried, Wels-Land und im Bezirk Braunau mit insgesamt zwölf Infizierten sind betroffen. Einen Bericht der "Kronen Zeitung" am Sonntag bestätigte der Krisenstab des Landes der APA. Bei einem Schlachthof im Bezirk Ried im Innkreis gab es gleich sieben Fälle. Alle anderen Mitarbeiter sollen über das Wochenende noch getestet werden. Bei dem Betrieb im Bezirk Wels-Land wurden drei Personen positiv getestet, weitere Tests liefen noch. Im Bezirk Braunau sind zwei Arbeiter infiziert, hier war die Kontaktpersonensuche noch im Gange. Laut Zeitung gehe man seitens der Gesundheitsbehörde nicht von neuen Clustern aus. Auch Schließungen von Betrieben seien vorerst nicht angedacht.
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5. Jul. 5:07 Mein Leben hatte sich durch Corona nicht geändert
Kurier
"ÜberLeben": Warum ich das Ende des Lockdowns anstrengender fand als den Lockdown selbst. Wie haben Sie den sogenannten Lockdown erlebt, der ja, wie wir später erfahren haben, nie ein solcher war? Viele Bekannte haben erzählt, dass sie diese Zeit als quälend erlebten. Mir ging es umgekehrt: Ich fand das Ende des Lockdowns unangenehm – weil man plötzlich wieder zu sozialen Kontakten genötigt war. Mein Leben hat sich in Wahrheit in der Corona-Zeit nicht geändert. Ich habe immer schon ein bis zwei Jungelefantenlängen Abstand zu anderen gehalten, ich bin Menschenansammlungen von mehr als zwei Personen immer schon möglichst aus dem Weg gegangen. Ich neige zum lustvollen Ein- bis Zweisiedeln. Das Angenehme am Lockdown war: Plötzlich brauchte ich keine Ausreden mehr, um sozialen Kontakten aus dem Weg zu gehen. Plötzlich galt mein Verhalten nicht mehr als arrogant, sondern als vorbildlich. Plötzlich ist man kein Sonderling mehr, wenn man sagt „Mir graust, wenn mir in der Kassenschlange der Hintermensch in den Nacken atmet“, sondern alle sagen „Jaja“ und „Geht mir genau so“. Plötzlich war es sehr einfach, Umarmungen und Wangenküsschen zu entgehen (es gibt sehr, sehr wenige Menschen, von denen ich umarmt oder geküsst werden will). Als dann die Verbote auch offiziell keine waren, stieg der Sozialdruck massiv an. Auf einmal musste man einander treffen, ob man wollte oder nicht. Das bereitete mir Stress. Das alles heißt nicht, dass ich die Lockdown-Zeit nicht als beklemmend empfand. Ich hatte das paradoxe Gefühl: Ich habe zwar keine Lust auf soziale Kontakte, aber wenn ich eine hätte, dann dürfte ich nicht. Und das Auftreten, das Spielen vor Publikum, die Bühne – ein Sehnsuchtsort, an dem ich mich geschützt fühle – vermisste ich massiv. Die Zeit ist merkwürdig. Während des Lockdowns fühlte sie sich lahm, müde und endlos an. In der Rückschau schrumpfte sie auf ein lächerliches Nichts zusammen.
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Sommer-Pause: Nächste Woche startet kalt 5. Jul. 5:06 Sommer-Pause: Nächste Woche startet kalt
Kurier
Tief Wendy lässt am Montag die Temperaturen stürzen und bringt kräftige Gewitter wie intensiven Regen. Sonnig und heiß: Bei Traumwetter ging der Formel 1-Auftakt in Spielberg über die Bühne. Mit dem traumhaften Wetter ist am Montag jedoch kurz Schluss. Tief Wendy hat eine Kaltfront im Schlepptau - so kommt es nach Angaben der Experten der Österreichischen Unwetterzentrale von Montag auf Dienstag zu einem markanten Temperaturrückgang. Dazu sorgt die Kaltfront vor allem im Süden von Österreich für kräftige Gewitter und intensiven Regen. Allerdings setzt sich bereits am Dienstag das nächste Hoch durch und mit den Temperaturen geht es in den Folgetagen wieder bergauf.
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Charlize Theron über Diversität: 5. Jul. 5:04 Charlize Theron über Diversität: "Wir entscheiden, Filme anders zu machen"
Kurier
Theron setzt in "The Old Guard" auf starke Frauen, ein schwules Pärchen und eine schwarze Soldatin. Im neuen Netflix-Action-Film
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„Nahverkehr im Großraum Linz kostet eine Milliarde €“ 5. Jul. 5:00 „Nahverkehr im Großraum Linz kostet eine Milliarde €“
Kurier
Viele Projekte zum Ausbau von Schiene und Straßen in Oberösterreich liegen vor, es braucht aber Geld und Genehmigungen von Infrastrukturministerin Leonore Gewessler. Günther Steinkellner ist seit 2015 Landesrat für Infrastruktur. Der FPÖ-Politiker (58) wohnt in Leonding.
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So viel Kultur passt in diesen Sommer 5. Jul. 5:00 So viel Kultur passt in diesen Sommer
Kurier
Lesungen, Konzerte, Ausstellungen – vieles wurde spontan und mit viel Liebe geplant. Hinkommen, Abstand halten, genießen Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der derzeitigen Infektionszahlen sind hoffentlich nur kurz von Dauer. Denn viele Veranstalter und Kulturinstitutionen haben in den vergangenen Wochen unter organisatorischen Höchstleistungen Programme zusammengestellt, bei denen die Sicherheitsrichtlinien eingehalten und gleichzeitig Kultur genossen werden kann. Hoffen wir also auf einen kulturell erfüllten Sommer.
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Elf Millionen Jahre alte Schildkröte gefunden 5. Jul. 4:39 Elf Millionen Jahre alte Schildkröte gefunden
Kurier
Nördlich von Hamburg fanden Wissenschafter Überreste einer Schildkröte, die mindestens zwei Meter lang war. In einer Tongrube nördlich von Hamburg sind Überreste einer rund elf Millionen Jahre alten Lederschildkröte gefunden worden. Neben mehreren Hundert Platten aus dem Rückenpanzer seien auch Knochen an der Fundstelle in Groß Pampau aufgetaucht, die vermutlich zu den Extremitäten des mindestens zwei Meter langen Reptils gehörten, sagte Grabungsleiter Gerhard Höpfner am Samstag. Die Platten seien in einer mehrwöchigen aufwendigen Aktion von den Mitgliedern des Grabungsteams freigelegt und geborgen worden. Die präparierten Funde sollen im Lübecker Museum für Natur und Umwelt ausgestellt werden.
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Mateschitz: 5. Jul. 4:38 Mateschitz: "Ein Aufbruch in die verdiente Freiheit"
Kurier
Der Red-Bull-Boss spricht vor dem Auftakt der Formel 1 davon, "Neuland" zu betreten Beim Formel-1-Saisonauftakt in Spielberg meldete sich Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz mit einer Botschaft an die Grand-Prix-Fans zu Wort. „Neuland zu betreten, ist genau die Herausforderung, die uns immer besonders angespornt hat“, sagte der CEO im hauseigenen „The Red Bulletin“, das täglich an der Rennstrecke aufgelegt wird. Mateschitz wohnte dem Grand Prix von Österreich persönlich bei. Der gebürtige Steirer hatte mit seinem Projekt Spielberg die Rückkehr der Motorsport-Königsklasse in Österreich trotz der Corona-Problematik maßgeblich möglich gemacht und damit die Tür zu einem derzeit acht Europa-Rennen umfassenden Kalender aufgestoßen. „Liebe Formel-1 Fans, 217 Tage werden zwischen dem letzten Formel-1-Lauf 2019 und dem ersten des aktuellen Jahres gelegen sein. Es war die längste Pause in der Motorsport-Geschichte. Unerfreuliches ist passiert in der Zwischenzeit, doch nun schauen wir nach vorn statt in den Rückspiegel: gut, dass es wieder losgeht, gut, dass wir uns nicht haben unterkriegen lassen“, wird Mateschitz im The Bulletin zitiert. Der 76-Jährige Unternehmer aus dem steirischen Mürztal schreibt weiter: „In aller Demut, aber auch mit großem Stolz dürfen wir jetzt ein kleines Stück Renngeschichte schreiben bei uns in Spielberg im grünen Herzen Österreichs: mit der weltweit ersten Großveranstaltung nach der Krise, mit einem Aufbruch in die Freiheit, die wir uns verdient haben, mit dem Auftakt zu einer WM, die viele schon abgeschrieben sahen, dem ersten Doppel-Grand-Prix Österreich.“ Man gehe die Dinge stets mit Freude, Optimismus und einem kleinen Augenzwinkern an, betonte Mateschitz am Ende und verwies dabei auch auf Jochen Rindt, der eine ähnliche Einstellung gehabt habe. Österreichs erster Formel-1-Weltmeister hatte am Sonntag vor exakt 50 Jahren mit dem Sieg beim GP von Frankreich den Grundstein zum späteren Titel gelegt.„Ihm hätte gefallen, was wir nun für dieses Wochenende auf die Beine gestellt haben“, ist Mateschitz überzeugt.
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Wirkungslos: WHO stoppt Tests mit HIV-Mittel bei Covid-19 5. Jul. 4:22 Wirkungslos: WHO stoppt Tests mit HIV-Mittel bei Covid-19
Kurier
Nach dem Malaria-Mittel Hydroxychloroquin stellt die WHO nun die Tests mit dem HIV-Mittel Lopinavir/Ritonavir bei schwer kranken Patienten ein. Corona-Patienten werden im Rahmen einer von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) koordinierten Studie ab sofort nicht mehr mit dem HIV-Mittel Lopinavir/Ritonavir behandelt. Ausschlaggebend seien keine Sicherheitsbedenken, betonte eine WHO-Sprecherin am Samstag in Genf. Vielmehr habe sich gezeigt, dass die Mittel bei den Patienten praktisch keinen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit hatten. Dasselbe gelte für das Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Das Ende der Tests damit hatte die WHO schon am 17. Juni angekündigt. Hydroxychloroquin war in den Schlagzeilen, weil US-Präsident Donald Trump es mehrfach angepriesen hatte.
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Weiterhin über hundert Neuinfektionen: Höchster Zuwachs in OÖ 5. Jul. 4:22 Weiterhin über hundert Neuinfektionen: Höchster Zuwachs in OÖ
Kurier
115 Fälle kamen im Vergleich zum Samstag hinzu. Diesmal kamen mehr positive Tests aus Oberösterreich als aus Wien. Die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Österreich am Samstag zum wiederholten Mal dreistellig. Erneut kamen 115 Fälle im Vergleich zu Samstag hinzu. Damit waren 959 Personen aktiv erkrankt. Die meisten Zuwächse gab es mit 56 in Oberösterreich, wo zuletzt ein Freikirchen-Cluster für eine verstärkte Ausbreitung sorgte. Wien folgt mit 43 Neuinfektionen, in den restlichen Bundesländern ist die Zahl jeweils im niedrigen einstelligen Bereich. In der Steiermark kamen sechs Neuerkrankte hinzu in Salzburg und Tirol je drei, in Niederösterreich und Kärnten je zwei, im Burgenland und in Vorarlberg gab es keine neuen Fälle.  Bisher gab es in Österreich 18.280 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (05. Juli 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 706 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 16.615 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 72 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 10 der Erkrankten auf Intensivstationen.
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5. Jul. 4:02 "Bin damit nicht einverstanden": Sänger Neil Young kritisiert Trump
Kurier
Der US-Präsident hatte bei seiner Ansprache zum Unabhängigkeitstag Lieder des kanadischen Rockstars spielen lassen. Der kanadische Rockstar
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Live: Formel-1-Spektakel in Spielberg 5. Jul. 4:00 Live: Formel-1-Spektakel in Spielberg
Kurier
Die gesamte Motorsport-Welt blickt in die Steiermark, wo der verspätete WM-Auftakt der Königsklasse stattfindet. Wir halten Sie am Laufenden.
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Coole Sache: U6 ab sofort voll klimatisiert 5. Jul. 3:48 Coole Sache: U6 ab sofort voll klimatisiert
Kurier
Drei von vier Öffi-Fahrten finden bereits in klimatisierten Fahrzeugen statt. Ab sofort sind Fahrgäste auch auf Wiens ältester U-Bahn-Linie zu 100 Prozent in kühler Atmosphre unterwegs. Auf Initiative von Öffi-Stadträtin Ulli Sima haben die Wiener Linien im Vorjahr ein umfassendes Maßnahmenpaket für die U6 geschnürt, in dem auch die komplette Klimatisierung beinhaltet ist: „Die Wiener Linien waren sehr innovativ und haben Zug um Zug die nicht klimatisierten Züge nachgerüstet. Insgesamt wurden vier Millionen Euro in die Klimatisierungs-Offensive investiert. Bei den zunehmenden Hitzetagen ist das Cooling-Paket ein aktiver Beitrag zur Attraktivierung der Öffis und ich freue mich, dass ab jetzt jede Fahrt in der U6 klimatisiert ist“, so Sima in einer Aussendung am Sonntag. Möglich ist dies durch den Einbau von Klimageräten, die die U6-Wagen nicht nur heizen, sondern auch kühlen. Sie sollen die Temperatur im Zug um bis zu 4 Grad Celsius senken. 
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70-Jähriger durch Schuss aus Wühlmausfalle schwer verletzt 5. Jul. 3:39 70-Jähriger durch Schuss aus Wühlmausfalle schwer verletzt
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Der Mann wollte das Gerät in seinem Garten aufstellen. Dieser Schuss ging nach hinten los: Beim Justieren einer Wühlmaus-Selbstschussfalle ist am Samstagabend ein 70-jähriger Kärntner in seinem Garten in Wolfsberg schwer an der linken Hand verletzt worden. Wie die Landespolizeidirektion Kärnten mitteilte, musste der Mann nach dem Zwischenfall mit der Rettung ins Krankenhaus Wolfsberg gebracht werden.
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So groß sind Kinder schon: Fürst Albert & Charlène teilen neue Fotos 5. Jul. 3:36 So groß sind Kinder schon: Fürst Albert & Charlène teilen neue Fotos
Kurier
Seinen neunten Hochzeitstag verbrachte das Paar sichtlich entspannt mit den Zwillingen Jacques und Gabriella. Mit Schaufel und Gartenhandschuhen beim Blumenpflanzen zeigte Fürstin
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Schwere Unfälle mit Motorrad und E-Bike in der Steiermark 5. Jul. 3:32 Schwere Unfälle mit Motorrad und E-Bike in der Steiermark
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Eine Frau war mit ihrer Maschine gegen einen Pkw geprallt. Ein Radfahrer dürfte durch Ablenkung gestürzt sein. Eine Frau und ein Mann sind am Samstag bei Unfällen mit einem Motorrad bzw. einem E-Bike in der Steiermark schwer verletzt worden. Im obersteirischen Bezirk Murau prallte eine 38-Jährige mit ihrer Maschine gegen ein Auto. In Laßnitzthal bei Gleisdorf stürzte ein 56-Jähriger mit seinem Fahrrad, weil er sich nach seiner hinter ihm fahrenden Lebensgefährtin umgesehen hatte, so die Polizei.
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WHO verzeichnet neuen Rekord bei weltweiten Neuinfektionen 5. Jul. 3:29 WHO verzeichnet neuen Rekord bei weltweiten Neuinfektionen
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212.326 Fälle wurden innerhalb eines Tages bestätigt. Mehr als die Hälfte davon in den Staaten Nord-, MIttel- und Südamerikas. Die Zahl der globalen Neuinfektionen ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO auf ein Rekordhoch gestiegen. Mit 212.326 liege die Zahl so hoch wie nie zuvor an einem Tag, teilt die Organisation mit. Davon entfallen knapp 130.000 auf die WHO-Region "Americas", zu der 35 Staaten in Nord-, Mittel- und Südamerika inklusive den USA gehören. In Europa gab es demnach zuletzt knapp 20.000 neue Fälle. Insgesamt liegt die Zahl der Infizierten nach WHO-Zählung damit weltweit bei rund 10,9 Millionen. Die Zahl der Toten steigt um 5.134 auf 523.011. Auch hier liegt die Region Americas mit rund 259.000 vorn, in Europa gab es knapp 200.000.
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Zwei weitere positive Corona-Fälle beim Kapfenberger SV 5. Jul. 3:28 Zwei weitere positive Corona-Fälle beim Kapfenberger SV
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Nach dem ersten Fall am Freitag bestätigten die Tests am Samstag zwei weitere Krankheitsfälle beim Team aus der 2. Liga Schlechte Nachrichten für den Kapfenberger SV. Bei den Covid-19-Tests am Freitag gab es bei zwei weiteren KSV-Kickern ein positives Testergebnis. Die beiden Spieler (weisen keine Symptome auf und fühlen sich gut) wurden sofort vom Rest der Mannschaft isoliert. Am Montag wird das gesamte Team ein weiteres Mal durchgetestet.
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Neue Formel: So alt ist ihr Hund in Menschenjahren 5. Jul. 3:22 Neue Formel: So alt ist ihr Hund in Menschenjahren
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Wer das Menschenalter seines Hundes berechnen wollte, griff bislang zur Formel: 1 Hundejahr = 7 Menschenjahre. Doch Forscher widersprechen dieser Faustregel. Wer das "Menschenalter" (s)eines Hundes berechnen wollte, konnte das bislang im Kopf erledigen: 1 Hundejahr = 7 Menschenjahre. Künftig wird man wohl zum Taschenrechner greifen müssen, denn diese weitverbreitete Faustregel halten US-Forscher für ziemlich falsch. Sie wird vor allem einem Umstand nicht gerecht: dass junge Hunde rasch altern und sich der Alterungsprozess später verlangsamt. Statt der einfachen 7-Jahre-Faustregel schlagen die Forscher aufgrund ihrer Untersuchungen an 104 Labrador Retrievern eine etwas kompliziertere Formel vor: "Menschenalter = 16 ln(Hundealter) + 31". Heißt: Multipliziert man den natürlichen Logarithmus des tatsächlichen Alters des Hundes mit 16 und addiert 31 zur Gesamtsumme, ergibt sich das Hundealter in menschlichen Jahren. Demnach wäre ein einjähriger Hund altersmäßig nicht mit einem sieben, sondern mit einem 31 Jahre alten Menschen vergleichbar, ein vier Jahre alter Hund mit einem 53 Jahre alten Menschen. Mit neun hätte ein Hund dann das vergleichbare Menschenalter von 66 Jahren erreicht. Erbgutanalysen zufolge altern Vierbeiner nicht in einem konstant schnelleren Tempo als ihre Herrchen, schreiben Trey Ideker von der University of California San Diego und sein Team im Fachjournal "Cell Systems". Bei ihrer Analyse konzentrierten sich die Forscher auf winzige Veränderungen der DNA. Diese zahlreich vorkommenden DNA-Methylierungen gibt es sowohl beim Menschen als auch bei Hunden. Die Methylierungen bilden bestimmte Muster im Erbgut, die auf die Lebensphase eines Individuums schließen lassen. Das machten sich die Forscher zunutze und stellten einen Zusammenhang zwischen den altersabhängigen Mustern bei Hunden und denen bei Menschen her. Aus ihren Ergebnissen leiteten sie die neue Formel ab. Es sei wichtig, den Alterungsprozess von Hunden besser zu verstehen, sagte Ideker laut Pressemitteilung seiner Universität. So nutzten Tierärzte oft noch die alte 7-Jahre-Faustregel und machen davon diagnostische und therapeutische Entscheidungen abhängig. Es müsse aber noch weitere Untersuchungen geben, schreiben die Forscher. So sei die neue Formel nur auf Grundlage der untersuchten Labrador Retriever entstanden. Für andere Hunderassen, die eine niedrigere oder höhere Lebenserwartung haben, könnte die Formel abweichen. Seinen eigenen Hund sehe er jetzt mit anderen Augen, sagte Ideker. "Ich habe eine sechs Jahre alte Hündin. Sie geht noch mit mir joggen, aber ich realisiere jetzt, dass sie vielleicht doch nicht mehr ganz so jung ist, wie ich dachte."
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Zwei Tote nach Verkehrsunfällen in Zwettl und Neunkirchen 5. Jul. 3:19 Zwei Tote nach Verkehrsunfällen in Zwettl und Neunkirchen
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Ein Mann wurde von einem Traktor überrollt. Im Bezirk Zwettl starb ein Motorradfahrer bei einem Unfall. Ein 50-Jähriger aus dem Bezirk Neunkirchen war am Samstagnachmittag gemeinsam mit seiner Frau, mit dem Traktor im Gemeindegebiet von Schottwien – Maria Schutz unterwegs. Auf einer Wiese unterhalb des Alten Schulweges dürfte das Ehepaar zum Öffnen eines Maschendrahtzaunes vom Traktor gestiegen sein. Das Fahrzeug machte sich plötzlich selbständig und rollte auf die beiden zu. Der 50-Jährige dürfte versucht haben aufzuspringen, wurde aber von dem Traktor überrollt.
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Bundesliga-Finale: Wer kassiert die Europa-League-Millionen? 5. Jul. 3:00 Bundesliga-Finale: Wer kassiert die Europa-League-Millionen?
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Der LASK und der WAC kämpfen in der letzten Runde um den dritten Platz in der Bundesliga. Noch eine Entscheidung ist in der Meistergruppe offen: Wer wird Dritter und qualifiziert sich direkt für die Gruppenphase der Europa League? Noch zwei Vereine dürfen sich Hoffnungen machen auf die Startprämie von zumindest 2,92 Millionen Euro: LASK und WAC. Nach 31 Runden liegen die Linzer mit einem Punkt Vorsprung auf die Wolfsberger auf Platz 3. Beide Vereine haben im letzten Saisonspiel am Sonntag Heimrecht. Der LASK empfängt in der Paschinger Raiffeisen Arena Meister Salzburg. Mit einem Sieg wäre der Sieger des Grunddurchganges fix Dritter. „Wir sind bereit für das Finale. Wir haben uns das Spiel erarbeitet um den goldenen Platz drei. Wir können es aus eigener Hand schaffen“, sagte LASK-Coach Valérien Ismaël. Die Duelle mit den Salzburgern, die in der Meistergruppe allerdings noch ungeschlagen sind, seien in dieser Saison immer eng gewesen. „Wir gehen hoch motiviert rein und werden alles versuchen.“
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Polizistin bei Verkehrskontrolle überfahren 5. Jul. 2:53 Polizistin bei Verkehrskontrolle überfahren
Kurier
Die 26-jährige Beamtin wurde in Südfrankreich im Zuge einer Verkehrskontrolle überfahren. Der Fahrer wurde festgenommen. In Südfrankreich ist eine Polizistin bei einer Verkehrskontrolle von einem Autofahrer überfahren worden. Der Fahrer habe sich am Samstagabend geweigert, der 26-jährigen Beamtin der Gendarmerie bei der Kontrolle in Port-Sainte-Marie im Departement Lot-et-Garonne Folge zu leisten, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft mit. Stattdessen habe er sie überfahren und damit den Tod der Polizistin herbeigeführt. Der Fahrer wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft kündigte für Sonntag nähere Angaben zu dem Vorfall an. Die Dienststelle der Beamtin erklärte via Facebook, ihre Kollegen seien "tief getroffen" von dem gewaltsamen Tod ihrer "Kameradin" und fühlten mit ihren Angehörigen.
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5. Jul. 2:42 Mehr als 160 Tote in Äthiopien nach Ermordung beliebten Sängers
Kurier
Tagelange Unruhen folgten auf die Nachricht des Todes von Hachalu Hundessa. Mehr als tausend Verhaftungen. In Äthiopien sind seit dem Beginn der Unruhen in der vergangenen Woche mindestens 166 Menschen ums Leben gekommen. 145 Zivilisten und elf Mitglieder der Sicherheitskräfte wurden nach Angaben der Polizei in der Region Oromia getötet. Zehn weitere Todesopfer wurden aus der Hauptstadt Addis Abeba gemeldet. Die landesweiten Proteste waren durch die Ermordung des beliebten Sängers Hachalu Hundessa ausgelöst worden. Ministerpräsident Abiy Ahmed prangerte "orchestrierte Versuche" zur Destabilisierung seines Landes an.
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Ringo Starr im Interview: 5. Jul. 2:19 Ringo Starr im Interview: "Peace & Love existiert weiter“
Kurier
Der Ex-Beatle feiert seinen 80er am 7. Juli mit einem virtuellen Benefizkonzert. Er ist der vierte Beatle und revolutionierte den Status des Drummers vom Hintergrundmusiker zum Star. Er ersetzte Pete Best, knapp bevor die Beatles im Herbst 1962 ihre erste Single, „Love Me Do“, aufnahmen. Und er galt als der, der die Band mit seiner immer freundlichen und witzigen Disposition zusammenhielt. Er heiratete ein Bond-Girl, Barbara Bach, und lebt in Los Angeles. Der in Liverpool unter dem Namen Richard Henry Parkin Starkey Jr. geborene Musiker wird am 7. Juli unglaubliche 80 Jahre alt. Der KURIER bekam in Hollywood ein Interview.
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Thomas Raab: 5. Jul. 2:15 Thomas Raab: "Jeder tut so, als hätte er grad das dritte Testament geschrieben“
Kurier
Der Autor über überschätzte Literatur, warum er die Frau Huber nie duzen würde, und über den nächsten Metzger-Krimi. Thomas Raab ist winzig klein und lehnt an der Vase auf dem Tisch. Okay, nicht wirklich. Der Wiener Autor schaut vielmehr verkleinert aus dem abgestützten Handy raus. Eigentlich wollten wir einander treffen, aber ein Verdachtsfall hier und eine Deadline dort...
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Kanye West kündigt wieder Kandidatur für US-Präsidentschaft an 5. Jul. 2:07 Kanye West kündigt wieder Kandidatur für US-Präsidentschaft an
Kurier
Der US-Rapper bekundet erneut seine generelle Absicht. Tesla-Chef Musk will das unterstützen. US-Rapper Kanye West (43) tut erneut seine Absicht kund, für die US-Präsidentschaft zu kandidieren. "Wir müssen nun das Versprechen Amerikas erkennen, mit Gottvertrauen, einer einigenden Vision und dem Schaffen einer Zukunft", schrieb der Musiker am Samstag auf Twitter. Zu dem Hashtag #2020VISION erklärte West, sich für das Amt des Präsidenten zu bewerben. Ob er tatsächlich noch in diesem Herbst gegen Amtsinhaber Donald Trump, der sich im November um eine Wiederwahl bewirbt, ins Rennen ziehen würde, ließ West offen. Der Rapper machte keine weiteren Angaben. Sein Tweet führte allerdings schnell zu einer Flut von Reaktionen. "Du hast meine volle Unterstützung!", schrieb Tesla-Chef Elon Musk in einer Antwort an West. Ob West mit dieser Ankündigung wenige Monate vor den Wahlen nicht etwas spät dran sei, witzelten andere. Seine politischen Ambitionen hat der Ehemann von Reality-Star Kim Kardashian schon häufiger geäußert. 2015 bei den MTV Video Music Awards erklärte er, bei der US-Wahl im Jahr 2020 antreten zu wollen. Vor zwei Jahren sagt er dann in einem Radiointerview, möglicherweise im Jahr 2024 für das Präsidentenamt zu kandidieren. Nach eigener Aussage wollte er als gemäßigter Kandidat antreten.
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5. Jul. 2:03 Weltrekord: 75 Hotdogs in zehn Minuten verdrückt
Kurier
US-Wettesser Joey Chestnut hat beim Hotdog-Wettessen im New Yorker Vergnügungspark Coney Island seinen eigenen Weltrekord gebrochen. Wettessen gehört in New York fest zum Nationalfeiertag am 4. Juli - im Jahr 1972 wurde im Strandbezirk Coney Island zum ersten Mal um die Wette geschlungen.  Beim heurigen Hotdog-Wettessen hat Serien-Champion Joey Chestnut einen neuen Rekord aufgestellt. Der 36-jährige Kalifornier verdrückte am Samstag 75 Würste mit Brot in zehn Minuten und verbesserte seine frühere Bestleistung von 2018 um einen Hotdog. Nach Angaben der Veranstalter setzte der Ess-Profi mit dem Spitznamen "Jaws" (Kiefer) damit einen neuen Weltrekord.
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Japan: Tod und Verwüstung nach sintflutartigem Regen 5. Jul. 1:52 Japan: Tod und Verwüstung nach sintflutartigem Regen
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Hunderttausende Menschen mussten sich in Sicherheit bringen. Mindestens 16 Personen kamen ums Leben. Sintflutartige Regenfälle haben im Südwesten Japans schwere Überflutungen und Erdrutsche verursacht und mindestens 16 Menschen in den Tod gerissen.  Weitere 17 Menschen in der Provinz Kumamoto seien mit "Herz- und Atemstillstand" diagnostiziert worden. Dies ist eine in Japan oft benutzte Formulierung, bevor der Tod von Menschen amtlich bestätigt wird. 13 Menschen würden noch vermisst.
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5. Jul. 1:32 "Strategie kommt gut voran": Trump lobte eigenen Umgang mit Corona
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Nach Rekord-Infektionstzahlen nutzte der US-Präsident den Unabhängigkeitstag zu gesellschaftlicher Spaltung und Angriffen auf seine Gegner. Mitten in der sich zuspitzenden Corona-Krise hat US-Präsident Donald Trump Feiern zum Unabhängigkeitstag für düstere und polarisierende Botschaften genutzt. Trump holte in einer Ansprache an die Nation gegen Demonstranten und Gegner aus - wie bereits am Vorabend des traditionell unpolitischen Feiertags. "Wir werden niemals zulassen, dass ein wütender Mob unsere Statuen niederreißt oder unsere Geschichte auslöscht", sagte Trump am Samstag (Ortszeit). Sorgen vor neuen Coronavirus-Ansteckungen zum Trotz verzichtete Trump nicht auf die üppigen Feierlichkeiten in der US-Hauptstadt. Auf eine militärische Flugschau folgte ein gewaltiges Feuerwerk. Die Mehrheit der Gäste im Garten des Weißen Hauses trug keine Maske. Ein ähnliches Bild hatte sich am Vorabend im US-Bundesstaat South Dakota gezeigt. Dort verfolgten mehrere Tausend Menschen Trumps Auftritt vor beeindruckender Kulisse: Über der Bühne thronte das Nationaldenkmal von Mount Rushmore - der Gebirgsfels mit den in Stein gemeißelten Köpfen von vier Ex-Präsidenten.
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Urlaub im eigenen Land: Ich seh, ich See 5. Jul. 0:41 Urlaub im eigenen Land: Ich seh, ich See
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Bergsee statt Bibione. Wo es mit den Plätzen schon eng wird und wo man mehr Platz hat als in anderen Jahren Fast drei von vier Österreichern, die diesen Sommer einen Urlaub planen, wollen im eigenen Land bleiben. Die meisten zieht es in die Steiermark, nach Kärnten oder ins SalzburgerLand, so eine Umfrage der Österreich Werbung und FUR (Forschungsgemeinschaft für Urlaub und Reisen). „Österreich ist diesen Sommer offenbar eine echte Alternative zu einem klassischen Badeurlaub am Meer“, folgert Holger Sicking von der Österreich Werbung. Vor allem Kärnten scheint von Gästen zu profitieren, die vor der Corona-Krise lediglich durch das Land durchgefahren wären – am Weg zu den Küsten Italiens oder Kroatiens. Die Folge: An den Seen sind freie Zimmer bereits Mangelware. Den Trend kann auch Helga Freund, Chefin der Incoming-Agentur Eurotours (unter anderem Hofer Reisen) bestätigen. „Wir sehen auch, das speziell die Ostösterreicher heuer auch gern nach Tirol fahren.“ Zudem gebe es kaum Stornos von deutschen Gästen, die schon im Winter ihren Sommerurlaub gebucht hatten. Im Pitztaler Arzlerhof ist von all dem bisher wenig zu spüren. Im Gegenteil. Hotelier Franz Staggl hat mit einem Schlag 50 Prozent seiner Sommerbuchungen verloren. Wegen der auf 2022 verschobenen Passionsspiele in Oberammergau. Der bayrische Ort ist nicht weit vom Pitztal entfernt. „Viele Besucher der Passionsspiele kommen traditionell aus dem angloamerikanischen Raum. Wir haben mit einem britischen Unternehmer zusammengearbeitet, der 10.000 Karten verkauft hat“, erklärt Staggl. Ohne Spiele keine Gäste. Dazu kommt, dass sich sein Betrieb auf Busreisen spezialisiert hat. Das sei seit Jahrzehnten ein konstant laufendes Geschäft. In Deutschland etwa reisen traditionell sechs bis acht Prozent der internationalen Touristen mit dem Bus – und deutsche Gäste zählen, neben den Briten und Belgiern, zu den wichtigsten Gästen des Hoteliers. „Von Billigtourismus kann keine Rede sein“, betont Staggl. Die rund 6.000 deutschen Busunternehmen würden sich einen Konkurrenzkampf um die besten Urlaubserlebnisse liefern. Doch der Motor der Busreisen stottert. Schuld sei die Maskenpflicht, die viele von einer Busfahrt abhält. „Das bekommen auch die Städte zu spüren.“
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Jede(r) steht in irgendeinem Buch 5. Jul. 0:00 Jede(r) steht in irgendeinem Buch
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Urlaubslektüre aus Österreich. Gute Gründe für Pizzaboten, Staatsfeind, Häuslratz ... Vom Suhrkamp Verlag stammt, ganz aktuell, das Buch „Warum lesen? Mindestens 24 Gründe“ (22,70 Euro), und gleich am Anfang antwortet der Grazer Clemens J. Setz in seinem Essay: „Wir alle stehen in irgendeinem Buch.“ (Und das muss man doch wohl kennen, oder?) Jerry z. B. ist ... viele. 27 ist sie, ihr Freund hat sie verlassen wegen einer „schlanken Blonden mit riesigen Silikonbrüsten und prallem Hinterteil“. Jerry ist eher das Gegenteil. Die als Sachbuchautorin bekannte Gabriele Hasmann zeigt in „101 Gedanken an Tom“ (Luzifer Verlag, 14,40 Euro) frisch und frech, dass es weitergeht, sogar mit einem feschen italienischen Pizzaboten, der ins Haus rauscht. In diesem Fall ist Jerry vermutlich ... nicht gar so viele. Wir alle stehen in irgendeinem Buch: Machen wir weiter mit einer Mischung österreichischer Bücher für den Sommer. Ein neuer Verlag, die Edition Himmel, und das literarische Debüt der Tiroler Schauspielerin Eva Maria Gintsberg haben eine feinmaschige Kombination ergeben: Auch „Die Reise“ (16 Euro) könnte man persönlich nehmen. Der Vater ist tot, man weiß so wenig über ihn – die entdeckte Fotografie einer unbekannten Frau irritiert die Tochter. Sie steigt in die Eisenbahn, um den – hoffentlich – noch lebenden Freund des Vaters zu suchen, der vielleicht eine Erklärung hat. Sie wird ganz anderes finden.
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Hawaii: Ein Traum von einer Insel 5. Jul. 0:00 Hawaii: Ein Traum von einer Insel
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Zuerst gab es den Toast Hawaii. Dann brachte ein Roman die Inselgruppe direkt in unsere Wohnzimmer. Vor 60 Jahren erschien James A. Micheners „Hawaii“. Genau 12.267,72 Kilometer trennen uns vom Paradies. Luftlinie. Eine Strecke, die nur wenige von uns je zurücklegen werden. Umso hartnäckiger begleiten uns Träume von endlosen Stränden, ewigem Sommer, türkisfarbenem Meer, Blumenkränzen – und sanft groovenden Ukuleleklängen, zu denen schöne Frauen sinnlich die Hüften wiegen. Hawaii war immer schon ein Zauberwort, das Assoziationen heraufbeschwor, Bilder vor unserem geistigen Auge entstehen ließ, zu denen man nicht anders konnte als glücklich zu grinsen.
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Ab ins Körbchen: Picknick de luxe von österreichischen Spitzenköchen 5. Jul. 0:00 Ab ins Körbchen: Picknick de luxe von österreichischen Spitzenköchen
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Vom Entenburger über Sardinen im Brotmantel bis zur französischen Pastete – Köstlichkeiten für den Genuss unter freiem Himmel. "Zum Picknicken sind herzhafte Snacks wie getoastetes Sardinenbrot perfekte Mitbringsel“, sagt Autorin und Haubenköchin Lisl Wagner-Bacher. „Wer die kleinen Köstlichkeiten noch umweltfreundlich und stylish verpacken möchte, sollte am besten zu einer Einwegschale aus Bananenblättern greifen und die noch lauwarmen Brotstreifen in Butterpapier einpacken.“ Eine Empfehlung, die für alle Picknick-Snacks gelten könnte, denn nichts eignet sich für die Verpackung der selbst gemachten Speisen besser als fettdichtes Pergamentpapier. Und Besteck für Fingerfood & Co gibt es aus umweltfreundlichem Material. Brot lässt sich übrigens perfekt in ein Tuch aus Baumwolle oder Leinen hüllen, das das Gebäck frisch hält und zugleich Tischtuch ist. Ein Picknick ohne Plastikmüll gehört heute schließlich zur Outdoor-Etikette. Aber woher kommt überhaupt die Lust aufs Essen im Freien? Das Picknicken selbst hat sich seit dem19. Jahrhundert kaum verändert. Damals wollte die viktorianische Gesellschaft auf diese Weise den strengen Tischsitten entfliehen. Im Picknickkorb von Queen Victoria waren Brot, Champagner, eine Decke, Geschirr und Besteck eingepackt, das nach dem gesellschaftlichen Zusammenkommen wieder fein säuberlich mitgenommen wurde. Bevorzugte Leckerei der Queen: Taubenpastete. Andere Zeiten, andere Geschmäcker. Wir raten zu köstlichen Snacks wie Bauernpastete, Entenburger und Sardinen-Toast.
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Handydaten für sicheren Bergsommer werden analysiert 4. Jul. 23:00 Handydaten für sicheren Bergsommer werden analysiert
Kurier
Bewegungsströme zu den nö. Ausflugszielen werden analysiert, um in Zukunft lenkend eingreifen zu können. Um gesund zu bleiben, ist Abstand halten im heurigen Sommer wohl das wichtigste Gebot. Alleine dieses Argument würde für den niederösterreichischen Bergsommer sprechen. Eingeölte Körper wie in einer Sardinendose am Strand von Caorle oder einen malerischen Sonnenaufgang am Ötscher hautnah erleben? Wer in Zeiten von Corona eher auf Distanz gehen möchte, der muss nicht weit reisen. Damit man sich aber an den nö. Attraktionen und Ausflugszielen nicht zu nahe kommt, setzt das Land in Zukunft auf ein richtungsweisendes Projekt.
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Little Britain: Wie wird man eigentlich Butler? 4. Jul. 23:00 Little Britain: Wie wird man eigentlich Butler?
Kurier
Lernen, um zu dienen. Zum ersten Mal findet auf der Burg Clam im Bezirk Perg eine Butler-Schulung statt. Der KURIER war vor Ort und bekam dabei einen Einblick in eine vergangen geglaubte Welt. Fast ohne Mucks tritt ein Mann in Frack und weißen Handschuhen neben den Tisch. Auf der einen Hand balanciert er ein Tablett. Von diesem nimmt er eine Kanne aus feinstem Silber und gießt den Frühstückstee in eine Porzellantasse. Der Südtiroler Martin Oberhollenzer (30) will Butler werden. Seit einer Woche besucht er die Butler-Schule. Die Ausbildung wird nun erstmals auf der Burg Clam (Perg, OÖ) angeboten. „Es ist ein tolles Ambiente“, sagt Claudia Schlegel, während sie das Porzellanservice vom Tisch nimmt und elegant vom Tee nippt. Sie gründete 2010 das „Butler Bureau“, schult etwa zweimal im Jahr Butler und sucht sich dafür exklusive Orte. Und ja, das Ambiente der Burg ist perfekt dafür. Es fühlt sich an, als tauche man in eine andere Welt ein: die verzierten Schränke, die Polstermöbel, die geschnitzten Beistelltische, die pompösen Bilderrahmen. Jedes Stück in dem Rittersaal der Burg scheint ein Stück Geschichte erzählen zu wollen.
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Kampf um Arznei: „Wir ersticken“ 4. Jul. 23:00 Kampf um Arznei: „Wir ersticken“
Kurier
Eine 22-Jährige leidet an Muskelschwund und hofft auf ein spezielles Medikament. Das behandelnde Spital bezahlt es für Erwachsene aber nicht. Als Tina Holmes zwei Jahre alt war, wurde die seltene Krankheit diagnostiziert: Spinale Muskelatrophie, kurz SMA. Etwa 250 bis 300 Österreicher leiden daran. Die Krankheit blockiert die Weitergabe von Nervenimpulsen an die Muskeln, es kommt zu Muskelschwund, Lähmungen, Atemstillstand. „Meinen Eltern hat man damals gesagt, verabschieden Sie sich gleich von Ihrem Kind, das lebt nicht mehr länger als ein paar Monate“, erzählt Holmes. Das klingt bitter, doch Holmes wirkt nicht verbittert. Im Gegenteil: Heute ist sie 22, studiert Jus in Wien und kämpft darum, dass auch Erwachsene mit Spinraza behandelt werden – einem Medikament, das seit 2017 für SMA-Patienten zugelassen ist.
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Salcher: „2020 darf es keine Herbstferien geben“ 4. Jul. 23:00 Salcher: „2020 darf es keine Herbstferien geben“
Kurier
Bildungsexperte Andreas Salcher analysiert im KURIER-Interview das außergewöhnliche Corona-Schuljahr 2020.
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4. Jul. 23:00 Paaradox: Kümmerlich
Kurier
Abwägen, aufrechnen, diskutieren – die eheliche Arbeitsteilung ist als Wahrnehmung alles, nur niemals gerecht.
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4. Jul. 22:45 NÖ: Keine „Freie Fahrt“ im Waldgebiet
Kurier
Der Antrag auf eine komplette Öffnung der Forststraßen wurde im Landtag abgelehnt. Das Thema taucht regelmäßig auf, konnte bis jetzt aber keine Mehrheit erlangen: die völlige Freigabe von Forststraßen für Mountainbiker. Nun unternahmen SPÖ und Grüne in der Landtagssitzung in St. Pölten neuerlich einen Anlauf. Auch diesmal ohne Erfolg. SPÖ-Abgeordneter Rainer Windholz bemühte für das Ansinnen sogar die Corona-Krise. Diese habe den Sport und den Tourismus schwer getroffen. Die Freigabe der Forststraßen sei eine Chance, um diese Bereiche in NÖ anzukurbeln. Freie Fahrt für Mountainbiker sei deswegen ein wichtiger Schritt. Diese dürften auch nicht weiter „kriminalisiert“ werden. Unterstützung bekam Windholz vom Grünen-Mandatar Georg Ecker. Der gestand zwar ein, dass man sich das Recht, den Wald zu betreten, genau anschauen müsse. Es könne aber trotz der unterschiedlichen Interessen in der Frage der Forststraßen ein Konsens gefunden werden.
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