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Sonntag, 12. Juli 2020
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12. Jul. 23:39 Gestern war Finale
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Jetzt dürfen wir uns noch ein Jahr lang einreden, Österreich würde Europameister. Was hatten Sie für Montag, den 13. Juli vor? Also damals, als Babyelefanten in Österreich noch nicht  in freier Wildbahn vorkamen? (Dazu eine wahre Geschichte: Als der Sohn  Ihres Autors ein Auslandssemester in den USA verbrachte, wurde er dort gefragt, ob das Leben in Österreich nicht sehr gefährlich sei, angesichts der frei lebenden Löwen und Elefanten? Man hatte nicht nur Österreich mit Australien, sondern auch Australien mit Afrika verwechselt. Heute ist es in den USA gefährlicher als bei uns, weil der Abstandselefant dort eine bedrohte Tierart ist.) Viele hatten vermutlich vor, heute über das gestrige Fußball-EM-Finale zu reden. War es ein packendes Spiel mit  vielen Toren? Oder war es eine fade, übervorsichtige Partie, die erst im Elferschießen spannend wurde? In einem Jahr können wir hoffentlich darüber reden. Bis dahin dürfen wir uns auch einreden, dass Österreich im Finale gestanden sein wird.
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12. Jul. 22:41 Auch Vizekanzler Kogler hat keinen Laptop
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Das Thema war aufgekommen, nachdem Gernot Blümel im Ibiza-U-Ausschuss erklärt hatte, keinen Laptop zu besitzen. Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) hat ebenfalls keinen Laptop. Das hat Kogler am Sonntagabend in der "ZiB2" des ORF gesagt, nachdem Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) und FPÖ-Chef Norbert Hofer die Abgeordneten im Untersuchungsausschuss mit entsprechenden Aussagen verblüfft und verärgert hatten. Kogler hat nach eigenem Bekunden allerdings ein Tablet und einen Computer, den er aber nur selten nutze. Aufgekommen war das Laptop-Thema, weil Blümel vorige Woche im Ibiza-Untersuchungsausschuss zu den vor der Wahl geschredderten Festplatten des Bundeskanzleramts befragt wurde. Der frühere ÖVP-Kanzleramtsminister gab dabei an, bei der Amtsübergabe an die Übergangsregierung 2019 nur sein Handy abgeliefert zu haben, weil er über keinen Laptop verfügt habe. Auch Hofer gab an, als Minister der türkis-blauen Regierung keinen Laptop genutzt zu haben. Die Aussagen sorgten für Erstaunen und Empörung, weil beide Politiker auf älteren Fotos sehr wohl bei der Arbeit mit Notebooks zu sehen sind. Kogler meinte dazu am Sonntag, er könnte eine entsprechende Frage "mit einem aufrichtigen Nein" beantworten: "Ich hab' ein Tablet, ich hab' ein Handy und viele Computer bei uns im Ministerium. Ich benutze meinen nur selten." Inhaltlich bekräftigte Kogler, die Kurzarbeit im Herbst verlängern zu wollen. Die von der SPÖ geforderte generelle Arbeitszeitverkürzung würde der Grünen-Chef lieber auf Branchen- oder Betriebsebene "andenken", wie das zuvor auch Wifo-Chef Christoph Badelt gesagt hatte. Längerfristig müsse man nämlich zwar sowohl die Kosten der Arbeit als auch die Arbeitszeit in Einklang bringen: "Aber das muss schon so passieren, dass man der österreichischen Volkswirtschaft nicht schadet. Denn man muss wettbewerbsfähig bleiben."
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Jürgen Klopp will zurück nach Mainz 12. Jul. 15:36 Jürgen Klopp will zurück nach Mainz
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Der Liverpool-Trainer verriet in einem Interview, wann und warum er zurück in seine Heimat kommen wird. Jürgen Klopp wird nach Deutschland zurückkehren. Wann genau ist aber noch nicht klar. „Zum Leben definitiv, nach meiner Karriere. Sehr wahrscheinlich sogar nach Mainz“, sagte Klopp am Sonntag im Interview bei SWR Sport. In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt war der aktuelle Trainer des englischen Meisters FC Liverpool von 1990 bis 2008 erst als Spieler und dann als Trainer tätig. Der 53-Jährige hat den englischen Traditionsclub FC Liverpool zum ersten Meister-Titel seit 30 Jahren geführt. Klopp schwebt noch immer auf Wolke sieben. Es werde wohl noch etwas dauern, bis sich dieses Glücksgefühl gesetzt habe. Aber das Zeitfenster sei nicht wichtig, denn der Titel sei „für die Ewigkeit. Es ist viel besser, als nicht Meister zu sein“. Klopp bekräftigte seinen Verbleib bei den Reds bis zum Jahr 2024 - dann läuft sein nach dem Gewinn der Champions League im vergangenen Jahr vorzeitig verlängerter Vertrag in Liverpool aus. „Vier Jahre Liverpool noch“, sagte Klopp. Danach, nach dann neun Jahren an der Anfield Road, wolle er „mal ein Jahr lang nichts mehr machen“, sagte der Fußball-Trainer. Vielleicht habe er dann erstmals die Möglichkeit zu machen, „was ich will, worauf ich Bock habe. Vielleicht ein Verein, eine Nationalmannschaft oder gar nichts“. Nach SWR-Angaben fügte er süffisant hinzu: „Aber in fünf Jahren kann die Welt auch schon wieder ganz anders aussehen.“ Beim Besuch in der Heimat freut sich Klopp „am meisten darauf, mal wieder ins Restaurant zu gehen und die neue Normalität in Deutschland zu genießen“.
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Polen: Amtsinhaber Duda nach ersten Prognosen knapp vorne 12. Jul. 15:11 Polen: Amtsinhaber Duda nach ersten Prognosen knapp vorne
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Auf Andrzej Duda entfielen am Sonntag bei der Stichwahl um das Präsidentenamt 50,4 Prozent der Stimmen, sein oppositioneller Herausforderer enthielt 49,6 Prozent. Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in Polen zeichnet sich nach ersten Prognosen ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab. Auf den nationalkonservativen Amtsinhaber Andrzej Duda entfielen demnach am Sonntag 50,4 Prozent der Stimmen, sein oppositioneller Herausforderer enthielt 49,6 Prozent. Die Prognosen beruhen auf der Grundlage von Nachwahlbefragungen in rund 500 Wahlbüros. Nach Angaben des Meinungsforschungsinstituts Ipsos haben sie eine Fehlertoleranz von zwei Prozentpunkten. Hochrechnungen wie in Deutschland gibt es in Polen nicht. Das offizielle Endergebnis wird nach Angaben der Wahlkommission frühestens am Montagabend vorliegen.
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Paris St. Germain spielte vor Zuschauern 12. Jul. 14:13 Paris St. Germain spielte vor Zuschauern
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PSG testete gegen Le Havre vor 5.000 Zuschauern. Unter besonderen Corona-Bedingungen. Die Superstars Kylian Mbappe und Neymar waren auch dabei - und froh, nach langer Zeit wieder vor Zuschauern Fußball spielen zu können. Frankreichs Top-Club Paris Saint-Germain mit dem deutschen Trainer Thomas Tuchel und dem deutschen Nationalspieler Thilo Kehrer trat am Sonntagabend beim Zweitligisten Le Havre zu einem Freundschaftsspiel an. Eigentlich passen in das Stadion Océane 25 000 Zuschauer. Laut der französischen Sportzeitung „L'Équipe“ waren zunächst die erwarteten knapp 5000 Zuschauer dort. Die oberen Sitzreihen blieben leer. Zu den Maßnahmen wegen der Coronavirus-Pandemie gehörte unter anderem auch, dass die Zuschauer Mund-Nase-Schutzmasken tragen sollten. Die Ballmädchen und -jungen trugen zudem noch Handschuhe. „Jetzt ist es real...wir sind zurück“, schrieb Angreifer Mbappe bei Instagram. Er hatte wie auch die anderen Spieler bei der Ankunft im Stadion Schutzmasken mit den Vereinsfarben von PSG getragen. Die Gäste aus Paris streiften sich vor dem Spiel zudem T-Shirts mit Botschaften für die Helferinnen und Helfer in der Corona-Krise über. Das bis dahin letzte Spiel zweier Profi-Teams auf französischem Boden hatte am 8. März zwischen Lille und Lyon stattgefunden.
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WHO: Rekordanstieg von 230.000 neuen Corona-Fällen pro Tag 12. Jul. 14:04 WHO: Rekordanstieg von 230.000 neuen Corona-Fällen pro Tag
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Zahl der Todesfälle bleibe derzeit dagegen weltweit konstant bei rund 5.000 täglich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldet einen neuen Rekordanstieg bei den Corona-Infektionen. In den vergangenen 24 Stunden seien weltweit mehr als 230.000 neue Erkrankungen registriert worden, teilte die WHO am Sonntag mit. Die bisher größte Zahl von Neu-Infektionen binnen eines Tages hatte die UN-Gesundheitsorganisation erst am Freitag mit gut 228.000 Fällen verzeichnet. Die Zahl der Todesfälle bleibe derzeit dagegen konstant bei rund 5.000 täglich, so die WHO. Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen nähert sich nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters weltweit unterdessen der Marke von 13 Millionen. An der durch das Virus ausgelösten Krankheit Covid-19 sind binnen sieben Monaten mehr als 565.000 Menschen gestorben. Am Sonntag erklärte die WHO, zuletzt habe die Zahl der neu registrierten Erkrankungen vor allem in den USA, Brasilien, Indien und Südafrika zugenommen. In den USA sind laut Zählungen von Reuters in den vergangenen vier Tagen in Folge jeweils mehr als 60.000 neue Fälle gezählt worden - so viele wie in keinem anderen Land. Besonders schwer betroffen ist der Bundesstaat Florida: Allein von dort wurden am Sonntag über 15.000 Neu-Infektionen gemeldet. Florida gehört zu den Bundesstaaten, in denen immer wieder gegen örtlich geltende Anordnungen zum Tragen von Masken demonstriert wird. Am Samstag hatte in Florida der Vergnügungspark Walt Disney World zum ersten Mal seit vier Monaten wieder seine Tore geöffnet - für eine begrenzte Zahl von Besuchern und mit Maskenpflicht.
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England: Stürmer Zaha rassistisch beleidigt- 12-Jähriger verhaftet 12. Jul. 13:23 England: Stürmer Zaha rassistisch beleidigt- 12-Jähriger verhaftet
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Stürmer Wilfried Zaha von Crystal Palace ist vor dem Premier-League-Spiel am Sonntag gegen Aston Villa offenbar von einem gegnerischen Fan in den sozialen Netzwerken rassistisch beleidigt worden. Der 27 Jahre alte Ivorer veröffentlichte mehrere Bilder mit beleidigenden, rassistischen Inhalten und Drohungen, die er von einem Villa-Fan via Instagram erhalten haben soll. „Damit bin ich aufgewacht“, schrieb der Fußball-Nationalspieler. Wie die West Midlands Polizei am Sonntag mitteilte, wurde nach Ermittlungen ein 12 Jahre alte Junge aus Solihull in Gewahrsam genommen. Der Club schrieb bei Twitter: „Das ist eine absolute Schande und sollte nicht passieren. Wir stehen dir bei, Wilf, und allen anderen, die solch schreckliche Diskriminierungen erleiden müssen.“ Auch Aston Villa kündigte umgehend an, „mit der Polizei zusammenzuarbeiten“, um den Täter zu identifizieren. Bereits am frühen Sonntagabend waren die Ermittlungen nach vielen Hinweisen erfolgreich. Palace-Trainer Roy Hodgson zeigte sich ebenfalls von dem Vorfall betroffen. „Es ist sehr traurig, dass ein Spieler am Tag eines Spiels mit dieser feigen und verabscheuungswürdigen Diskriminierung aufwachen musste“, sagte der frühere englische Nationaltrainer.
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Formel 1: Ferrari brauste in Spielberg in die absolute Krise 12. Jul. 12:46 Formel 1: Ferrari brauste in Spielberg in die absolute Krise
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Rote Nullnummer: Leclrec schoss schon in der dritten Kurve Vettel ab. Beide Ferraris schieden aus. Ferrari hat beim zweiten Formel-1-WM-Lauf in Spielberg ein Debakel erlebt. Ein von Charles Leclerc angezettelter Crash der beiden Scuderia-Piloten ruinierte am Sonntag schon in der ersten Runde das Rennen, ohne Punkt und frustriert zog das Team Richtung Budapest weiter. „Das war das schlimmste Ende für uns“, sagte Teamchef Mattia Binotto. Ruhig werden die nächsten Tage für ihn ganz bestimmt nicht. Die Italiener hatten für das zweite Spielberg-Rennen extra ein Upgrade-Paket mit neuem Frontflügel und neuem Unterboden vorgezogen, das eigentlich erst am kommenden Wochenende in Ungarn zum Einsatz kommen sollte. Doch einen Tag nach der turbulenten Regen-Qualifikation gab es weder für Leclerc noch für Sebastian Vettel eine Möglichkeit auszutesten, was in dem Paket steckt.
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Unbekannte häuteten in Graz Katze bei lebendigem Leib 12. Jul. 12:37 Unbekannte häuteten in Graz Katze bei lebendigem Leib
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Das schwer verletzte, rund acht Monate alte Tier musste eingeschläfert werden. Tierquäler haben am Sonntag in Graz eine Katze bei lebendigem Leib gehäutet. Eine 33-jährige Grazerin hatte das Tier am Griesplatz gesehen. Sie hatte gedacht, die Katze sei von einem Auto überfahren worden und alarmierte die Tierrettung. Deren Mitarbeiter stellten aber fest, dass das Tier am gesamten Rumpf abgehäutet worden war. Die Katze war weiblich, rund acht Monate alt und grau-braun getigert, ein Verkehrsunfall war auszuschließen. Sie musste eingeschläfert werden. Die 33-Jährige sagte aus, ein dunkles Auto sei relativ schnell auf der Nebenfahrbahn unterwegs gewesen, knapp bevor sie die Katze gesehen habe. Danach sei die Katze von einem Imbissstand in Richtung Norden getorkelt. Der Imbisstand war von mehreren Gästen frequentiert.
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Kanu-Staatmeisterschaft: Klagenfurt eroberte die Donauinsel 12. Jul. 12:27 Kanu-Staatmeisterschaft: Klagenfurt eroberte die Donauinsel
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Alle Titel gingen nach Kärnten. Die EM im September in Prag soll der erste internationale Wettkampf nach der Coronapause sein. Bei den aufgrund der Corona-Pandemie unter speziellen behördlichen Auflagen durchgeführten Kanu-Staatsmeisterschaften im Wildwasser-Slalom in der Arena auf der Donauinsel sind alle Titel an den Kajakverein-Klagenfurt (KVK) gegangen. Im Kajak-Einer der Damen siegte Antonia Oschmautz in Abwesenheit von Corinna Kuhnle, Viktoria Wolffhardt und Nina Weratschnig vor Violetta Oblinger-Peters. Die Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von 2008, Oblinger-Peters, hatte 2016 offiziell ihre Karriere beendet, lieferte eine starke Leistung ab. Im Kajak-Einer der Herren gewann Felix Oschmautz vor Mario Leitner, im Canadier-Einer Nadine Weratschnig und Timo Haslmaier. Das Slalom-Nationalteam absolviert im Juli und Anfang August Trainingskurse in Prag und Tacen. Erster internationaler Wettkampf nach der langen Pause sollen die Europameisterschaftern vom 17. bis 20. September in Prag sein.
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Segelflieger stürzte in Linz in die Donau 12. Jul. 12:22 Segelflieger stürzte in Linz in die Donau
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Der Pilot des Flugzeugs wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Augenzeugen holten ihn aus dem Wasser. Ein Segelflugzeug ist am Sonntagnachmittag in Linz im Stadtteil Industriegebiet-Hafen nahe dem Flugplatz Ost in die Donau gestürzt. Nach ersten Informationen wurde der 51-jährige Pilot des Flugzeugs schwer verletzt. Der Unfall ereignet sich offenbar, als das Flugzeug in die Luft gezogen werden sollte. Laut Augenzeugen stürzte es kurz nach dem Start aus einer Höhe von 80 bis 100 Metern beinahe senkrecht mit der Flugzeugspitze voran ins Wasser. Laut Polizei wurde der Pilot aus dem Bezirk Linz-Land von Augenzeugen aus dem Wasser gerettet. Die alarmierte Feuerwehr übernahm zunächst die Wiederbelebungsmaßnahmen. Nach Eintreffen der Rettung leisteten Sanitäter Erste Hilfe. Der Pilot wurde soweit stabilisiert, dass er ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Der Unfall wird nun von der Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes im Verkehrsministerium in Wien untersucht. Diese unabhängige Stelle wird bei allen Unfällen und schweren Vorfällen mit Luftfahrzeugen aktiv. Wie es genau zu dem Unglück gekommen ist, war zunächst völlig offen.
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Die Angst der Tschetschenen vor ihrer alten Heimat 12. Jul. 12:16 Die Angst der Tschetschenen vor ihrer alten Heimat
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Eine junge Studentin erklärt, warum der Mord an ihrem Landsmann Martin B. die Community verunsichert Am 4. Juli wurde Mamichan U. alias Martin B. in Gerasdorf bei Wien erschossen. In Youtube-Videos wetterte er unter dem Pseudonym „Anzor“ gegen den tschetschenischen Machthaber Ramsan Kadyrow. Einige Indizien deuten auf einen politischen Auftragsmord hin. Die austro-tschetschenische Community ist besorgt. Bei einer Demonstration von Exil-Tschetschenen vor der russischen Botschaft am vergangenen Dienstag ergriff die 22-jährige Studentin H. Jusupova das Mikrofon und erzählte, dass sie davon genug habe. Der KURIER traf sie zu einem Gespräch.
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Mord an Tschetschenen Martin B.: Tatwaffe wurde nicht gefunden 12. Jul. 12:11 Mord an Tschetschenen Martin B.: Tatwaffe wurde nicht gefunden
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Motiv ist noch nicht eindeutig geklärt. Verdächtiger schweigt beharrlich, schildern die Ermittler Die Todesursache ist klar: Manichman U. alias Martin B. wurde am Abend des 4. Juli auf einem Parkplatz in Gerasdorf (NÖ) durch einen Kopfschuss getötet. Unklar ist weiterhin das Motiv: „Wir können nicht ausschließen, dass es sich einerseits um einen Auftragsmord handelt, andererseits könnte aber auch ein Streit eskaliert sein“, hieß es zuletzt von Chefinspektor Johann Baumschlager. Die Tatwaffe wurde noch nicht gefunden. Zwei Verdächtige sitzen in U-Haft: Der mutmaßliche Schütze schweige „beharrlich“, der zweite Verdächtige habe auch „noch keine Details“ genannt, erklärte Baumschlager. Fakt ist, dass Manichman U. nach der Veröffentlichung von Schmäh-Videos gegen den tschetschenischen Machthaber Ramsan Kadyrow bedroht wurde, außerdem soll er dem ukrainischen Geheimdienst Informationen zu geplanten Auftragsmorden gegeben haben. Die Familie des Toten steht mittlerweile unter Polizeischutz.
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Der Justiz ist das Ibiza-Video zu heiß – es ging retour an die Polizei 12. Jul. 12:00 Der Justiz ist das Ibiza-Video zu heiß – es ging retour an die Polizei
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Interner Schriftverkehr zeigt Nervosität. Nur Relevantes darf in den Akt – U-Ausschuss dürfte also abblitzen Eine Anekdote zum Ibiza-Video, die dem KURIER zugetragen wurde, spricht Bände. Und sie geht so: Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), die rund um mutmaßlichen Postenschacher und Bestechlichkeit ermittelt, wollte das Ibiza-Video gar nicht haben – nur eine schriftliche Auswertung. Daraufhin erteilte ihre Fachaufsicht, die Oberstaatsanwaltschaft, eine Weisung: Die WKStA musste das komplette Video plus 400-seitigem Bericht der Sonderkommission (SOKO Tape) daraufhin annehmen. Das versiegelte Kuvert, das ein Beamter am 8. Juni persönlich zustellte, wurde behandelt wie ein rohes Ei. Der zuständige Oberstaatsanwalt der WKStA wollte es erst gar nicht öffnen. Es folgte ein Schriftverkehr, der dem KURIER vorliegt. In einem Ermittlungsersuchen an die SOKO fordert er eine „umgehende ergänzende Berichterstattung“ darüber, was sich im Kuvert befindet – anstatt selbst nachzuschauen.
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38 Grad in Sibirien: Ist das noch normal? 12. Jul. 12:00 38 Grad in Sibirien: Ist das noch normal?
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Hitzewelle: In den arktischen Teilen Sibiriens ist um bis zu zehn Grad zu warm. Dadurch brennt es, der Permafrostboden schmilzt - und das ist irreparabel. Noch prüfen die Experten der Weltmeteorologiebehörde, ob es wirklich stimmt: Wurden in Werchojansk, dem kältesten bewohnten Ort der Welt, im Juni tatsächlich 38 Grad Celsius gemessen? Ein Messfehler ist unwahrscheinlich, und selbst wenn es ein bisschen weniger war: Das ist ein Rekordwert, heißer war es nördlich des Polarkreises noch nie. Und der Wert steht nicht für sich allein. Im ganzen Juni lagen die Temperaturen im arktischen Teil Sibiriens um zehn Grad höher als im Schnitt – das ist eine Tendenz, die schon seit Jahren anhält (siehe Grafik rechts). Ist das nur eine Wetteranomalie – oder der Klimawandel? Die Antwort ist nicht so einfach. „Der Klimawandel ist nicht die Hauptursache für die Extremsituation dort, aber er trägt dazu bei“, sagt Klaus Haslinger, Klimaforscher bei der ZAMG. Grundsätzlich herrschen in Sibirien ohnehin Extreme, da kann es auch sehr heiß werden.
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Paaradox: Überraschung! 12. Jul. 12:00 Paaradox: Überraschung!
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22 gemeinsame Jahre ergeben zwangsläufig auch eine gewisse Routine. Daher ist es mitunter wichtig, ungewöhnliche Akzente zu setzen ... oder?
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Golf: Schotte Warren siegt in Atzenbrugg 12. Jul. 11:41 Golf: Schotte Warren siegt in Atzenbrugg
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Der Schotte holte sich mit einer starken Schlussrunde den Triumph. Nemecz als bester Österreicher auf Rang 34. Der Schotte Marc Warren hat am Sonntag die Austrian Open im Golf in Atzenbrugg (NÖ/500.000 Euro) für sich entschieden. Beim Neustart der European und der Challenge Tour feierte der 39-Jährige seinen vierten Erfolg auf der Europa-Tour, den ersten seit sechs Jahren. Der Steirer Lukas Nemecz landete als bester Österreicher an der 34. Stelle. Warren, der ohne Caddie auskam, setzte sich nach einer 70er-Schlussrunde mit dem Gesamtscore von 275 (13 unter Par) mit einem Schlag Vorsprung auf den Deutschen Marcel Schneider durch. Nemecz schloss das Turnier nach seiner besten Runde (68) mit 286 Schlägen ab. Der Burgenländer Markus Habeler wurde 44. (288).
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Wirecard-Skandal: Der fantastische Mr. Marsalek aus Österreich 12. Jul. 11:15 Wirecard-Skandal: Der fantastische Mr. Marsalek aus Österreich
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Der Manager des Mega-Pleitekonzerns wollte in Libyen Krieg spielen und prahlte mit Formel von seltenem Nervengift. Jan Marsalek. Allein die Suche nach einem Foto des abgetauchten Wirecard-Vorstands gestaltet sich alles andere als einfach. Die internationalen Fotoagenturen werfen kein Bild aus. Pressebilder aus seiner Zeit als Verantwortungsträger der einst blühenden Finanztechnologiefirma existieren nicht. Einzig ein altes PR-Bild der insolventen Firma lässt sich auftreiben. Wir erinnern uns: Wirecard musste Ende Juni eingestehen, dass 1,9 Milliarden Euro auf asiatischen Treuhandkonten schlicht nicht auffindbar sind. Der Dax-Konzern ging in Insolvenz und zwei Österreicher, die die Geschicke des Finanzdienstleisters geleitet hatten, traten in den Fokus der Weltöffentlichkeit: Vorstandschef Markus Braun, den die deutschen Behörden verhaftet haben und Jan Marsalek, seit 18. Juni spurlos verschwunden. Während Braun in dem Megaskandal die biedere Hauptrolle zukommt, wird Marsalek zunehmend zum dunklen Schattenmann mit spektakulären Geheimnissen. Das größte ist wohl: Wo hält sich Marsalek versteckt? Laut den philippinischen Behörden war er fünf Tage nach seinem Verschwinden in dem südostasiatischen Staat eingereist, um einen Tag später nach China weiterzufliegen. Der Schönheitsfehler: Die Überwachungskameras des Flughafens zeigten keinen Jan Marsalek. Offenbar hatte jemand mit Hilfe korrupter Beamter eine falsche Fährte gelegt.
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US-Kleinstadt druckt in Corona-Krise ihr eigenes Geld 12. Jul. 11:14 US-Kleinstadt druckt in Corona-Krise ihr eigenes Geld
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"Tenino-Dollar" wird auf Druckerpresse im Stadtmuseum gedruckt - Maßnahme soll lokale Wirtschaft ankurbeln Die US-Kleinstadt Tenino hat eine kreative Lösung für die Umsatzeinbrüche ihrer Geschäftsleute in der Corona-Krise gefunden - und ihr eigenes Geld gedruckt. Bürgermeister Wayne Fournier sagte der Nachrichtenagentur AFP, das Geld werde an Bedürftige in der Stadt ausgegeben. Jeder der 1.800 Bürger habe Anspruch auf Hilfen im Wert von bis zu 300 "Tenino-Dollar" (266 Euro) im Monat. Die ungewöhnliche Idee geht auf ein Modellprojekt aus dem vergangenen Jahrhundert zurück. "Wir haben Anrufe von vielen Geschäften bekommen, die nicht wussten, ob sie durchhalten können", sagte Fournier. Daraufhin habe die Stadt im US-Bundesstaat Washington kurzerhand beschlossen, eigenes Geld an Bedürftige zu verteilen - gedruckt auf dünnen Holzbrettchen. Möglich wurde dies durch die Druckerpresse im Stadtmuseum. Insgesamt wurden dort Banknoten im Wert von 10.000 Dollar gedruckt. Wer wegen der Corona-Krise in wirtschaftliche Not geraten ist, wird mit bis zu 300 "Tenino-Dollar" im Monat unterstützt. Abgebildet auf den Holz-Noten ist der frühere Präsidenten George Washington sowie die lateinische Übersetzung für: "Wir haben es unter Kontrolle." Die Stadt legt den "Tenino-Dollar", den manche Bewohnerin in Anlehnung an den Bürgermeister auch "Wayne-Dollar" nennen, nicht zum ersten Mal auf. Bereits in den 1930er Jahren kam diese Maßnahme zum Einsatz, als die Wirtschaft während der Großen Depression einbrach. Aus Mangel an Dollar-Scheinen wurde damals auf Fichtenrinde gedruckt. Die Währung gilt nur innerhalb der Stadtgrenzen. Sie soll den US-Dollar nicht ersetzen, sondern als zusätzliche Währung genutzt werden. Das US-Finanzministerium wollte sich zu der alternativen Währung nicht äußern. Die USA sind das am schwersten von der Corona-Krise betroffene Land der Welt. Mehr als 134.000 Menschen starben an den Folgen einer Corona-Infektion, mehr als 3,24 Millionen Menschen haben sich angesteckt. Auch die wirtschaftlichen Folgen sind verheerend. Im Juni lag die Arbeitslosigkeit bei 11,1 Prozent - eine der höchsten Raten seit der Großen Depression. Unterstützer alternativer Währungen hoffen, dass aus dem Konzept eine landesweite Bewegung wird. "Wenn sich das organisch im ganzen Land ausbreitet, könnte es dabei helfen, uns vor einer ernsten Rezession zu bewahren", sagte Fournier.
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Sozialdemokratie: Burgenländische Tipps für die deutschen Genossen 12. Jul. 11:13 Sozialdemokratie: Burgenländische Tipps für die deutschen Genossen
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Hans Peter Doskozil war auf Deutschland-Tournee. Seine Botschaft an verzweifelte Parteifreunde: Zuerst kommen die Wohltaten, dann die Wähler. Kann die SPD in Nordrhein-Westfalen von der burgenländischen SPÖ das Siegen lernen?  Das war die Frage, die die größte Regionalzeitung Deutschlands, die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, kurz WAZ, vor wenigen Tagen stellte - und sie ist gar nicht einmal so absurd. Denn wie in Österreich ringt die Sozialdemokratie in Deutschland um Zuspruch. Und wie in Österreich ist man händeringend auf der Suche nach Wegen und Mitteln, die Wähler wieder für sich zu begeistern.  Hans Peter Doskozil hat bei einer Regionalwahl fast 50 Prozent der Stimmen auf sich vereint - allein das macht ihn für mehr oder weniger verzweifelte Genossen im deutschen Sprachraum zu einem höchst interessanten Gesprächspartner.  Mehrere Tage war Doskozil in der vergangenen Woche in der Bundesrepublik Deutschland unterwegs, neben Berlin und Stuttgart stand auch Düsseldorf auf dem Programm. Und allerorten propagiert der Mann der bisweilen als "Gegenentwurf zur großstädtischen und feinfühligen SPÖ-Bundesvorsitzenden" (WAZ) wahrgenommen wird, ein Erfolgsrezept, das seiner Meinung nach auch in NRW, also in einem Bundesland mit stattlichen 18 Millionen Einwohnern, funktionieren könnte. Die Botschaft, die der Genosse aus dem wähler-mäßig eher kleinen Burgenland dem SPD-Chef von Nordrhein-Westfalen, Sebastian Hartmann, mit auf den Weg gibt, geht so: Man darf den Menschen nicht erzählen, was alles passieren wird, wenn sie einen wählen. Stattdessen muss man erst "die guten Taten" setzen - dann wählen einen die Bürger später auch dafür. Doskozil meint damit konkrete Projekte wie den Mindestlohn von 1700 Euro netto für burgenländische Landesbedienstete oder auch die Möglichkeit, dass pflegende Angehörige eine Anstellung beim Land bekommen, um Lohn und Beiträge zur Sozialversicherung zu erhalten. 
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Andorfer Leichtathletk-Meeting mit Weltklasse 12. Jul. 11:00 Andorfer Leichtathletk-Meeting mit Weltklasse
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Lukas Weißhaidinger geht in seiner Heimat auf die 70-Meter-Marke los. Von Gerhard Marschall. Er habe gedacht, man könne nur einmal so viel Glück haben, sagt Klaus Angerer. Irrtum. Umso mehr freut sich der Organisationschef Laufmeetings am 1. August in Andorf (Bezirk Schärding), dass Ramil Guliyev erneut in das Innviertel kommt. Der 30-jährige Sprintstar stammt aus Aserbaidschan und startet für die Türkei. 2018 war er ebenfalls da und wurde eine Woche später Europameister über 200 Meter. In Andorf wird er über diese Distanz und über 100 Meter laufen, da wie dort hält er den Bahnrekord.
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Spielberg: Hamilton schlägt zurück, Debakel für Ferrari 12. Jul. 10:36 Spielberg: Hamilton schlägt zurück, Debakel für Ferrari
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Mercedes holte in Österreich einen Doppelsieg, während Vettel und Leclerc früh kollidierten und ausschieden. Wie in der Vorwoche darf Mercedes auf dem Red Bull Ring über einen Start-Ziel-Sieg jubeln. Am Sonntag war es aber nicht Valtteri Bottas, sondern Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, der in Spielberg triumphierte. Der Finne Bottas wurde Zweiter und blieb damit WM-Führender, Platz drei ging an den Niederländer Max Verstappen im Red Bull. Für Hamilton war es der insgesamt 85. Grand-Prix-Sieg. Der 35-Jährige feierte nach 2016 seinen zweiten Erfolg in Spielberg, der Sechsfach-Champion hat damit nun genau so viele wie Verstappen (2018, 2019) und Bottas (2017, 2020).
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12. Jul. 9:43 Das perfekte Versteck
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Daria spielt mit mir verstecken, sagt es mir aber nicht mit. Ich finde sie im Keller unter der Motorsense. Wenn Menschen sagen: „Im Alter wird man komisch“, meinen sie andere, nie sich selbst. Man hat schließlich Augen, die hinaus- und nicht hineinschauen. Also sieht man Schrullen, Marotten und auffällige Verhaltenseinfälle der anderen besser als die eigenen. Man selbst wird nicht komisch, sondern pflegeleicht. Auch das ist logisch, man kennt sich selbst mit den Jahrzehnten schon so gut, dass man gelernt hat, mit sich umzugehen. Neulich sagte auch ich den Satz. „Im Alter wird man komisch.“ Ich meinte den Hund. Darias Marotten nehmen zu. Unlängst wollte ich mit ihr weggehen. Ich rief sie. Sie antwortete nicht. Das ist nicht außergewöhnlich. Der Beagle ist temporär schwerhörig. Kein Grund, zum Hundehalsnasenohrenarzt zu gehen. Es reicht Bestechung, ein Rascheln mit dem Futtersäckchen – schon ist sie da.
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Spielberg-Liveblog: Aus für Vettel und Leclerc nach Kollision 12. Jul. 9:23 Spielberg-Liveblog: Aus für Vettel und Leclerc nach Kollision
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Vettel und Leclerc kollidieren kurz nach dem Start, für beide ist das Rennen in Spielberg bereits beendet. Weltmeister Lewis Hamilton startet beim Grand Prix der Steiermark von der Pole Position. Der Brite war am Samstag im Qualifying auf dem nassen Red Bull Ring der Schnellste, er ließ Red-Bull-Pilot Max Verstappen und McLaren-Mann Carlos Sainz direkt hinter sich. Das zweite Rennen der Formel-1-WM 2020 in Spielberg steigt am Sonntag um 15.10 Uhr (
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Rache: Meghans ehemalige beste Freundin droht, über sie auszupacken 12. Jul. 8:58 Rache: Meghans ehemalige beste Freundin droht, über sie auszupacken
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Insidern zufolge soll Jessica Mulroney planen, ein Enthüllungsbuch über ihre ehemals beste Freundin zu veröffentlichen.
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Coronavirus und Haustiere: Was dazu bisher bekannt ist 12. Jul. 8:49 Coronavirus und Haustiere: Was dazu bisher bekannt ist
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Nach ersten Berichten im Frühjahr über infizierte Katzen und Hunde war die Sorge bei Tierbesitzern groß. Die Uni Leipzig hat jetzt über den Stand des Wissens informiert. Die Beunruhigung unter Tierbesitzern war groß, als im Frühjahr erste Berichte über mit dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2 infizierte Haustiere durch die Medien gingen. Doch mittlerweile zeigt sich: Die Fallzahlen sind sehr Allerdings sind sehr gering, und nur Hunde, Katzen, Nerze und Frettchen sind nach bisherigen Erkenntnissen betroffen, teilte jetzt die Universität Leipzig in einer Aussendung mit. Experimentell seien unter anderem Hunde und Katzen infiziert worden, sagt Thomas Vahlenkamp, Direktor des Instituts für Virologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Während Hunde keine Symptome zeigten, hätten Katzen – ähnlich wie infizierte Menschen – Atemwegsbeschwerden und teilweise Durchfall bekommen. "Das Coronavirus scheint sich bei Katzen vermehren zu könne"“, erklärt Vahlenkamp. Ähnliche Erfahrungen hätten Betreiber von Nerzfarmen in den Niederlanden und Dänemark gemacht, wo die Tiere Atemwegsbeschwerden gezeigt haben und teilweise daran starben. "Infektionen sind möglich, treten aber sehr selten auf, und sie standen immer im Zusammenhang mit einem humanen Fall", berichtet der Experte in der Aussendung.
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Erneut Dutzende Tonnen Öl in russischer Arktis ausgelaufen 12. Jul. 8:14 Erneut Dutzende Tonnen Öl in russischer Arktis ausgelaufen
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Nach der Katastrophe vor einigen Wochen ereignete sich schon wieder ein Unfall. Umweltschützer sind alarmiert. In der russischen Industrieregion Norilsk in der Nähe des Nordpolarmeeres sind erneut große Mengen Kraftstoff in die Umwelt gelangt. 44,5 Tonnen seien am Sonntag aus einer Pipeline ausgetreten, teilte das Unternehmen Norilsktransgas mit. Es gehört zu dem Nickel-Hersteller Nornickel, der bereits für einen anderen Umweltskandal verantwortlich ist: Ende Mai waren 21.000 Tonnen Öl aus einem Heizkraftwerk ausgelaufen. Die Gewässer in der Nähe des Nordpolarmeeres kämpfen seitdem mit den Folgen der Ölkatastrophe.
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13-Jähriger starb durch Steinschlag vor der Eisriesenwelt 12. Jul. 8:10 13-Jähriger starb durch Steinschlag vor der Eisriesenwelt
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Der Bursche wurde durch herabstürzende Steine getroffen. Eine weitere Person wurde verletzt. Am Sonntagvormittag ist ein 13-jähriger Bub beim Zustieg zur Eisriesenwelt in der Salzburger Gemeinde Werfenweng durch Steinschlag getötet worden. Einen entsprechenden
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Zweiter Corona-Test von Kaiser negativ; mehr als 100 Neuinfektionen in Österreich 12. Jul. 8:08 Aktualisiert Zweiter Corona-Test von Kaiser negativ; mehr als 100 Neuinfektionen in Österreich
Kurier
Aktuell sind 1.237 Menschen in Österreich mit dem Coronavirus infiziert. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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12. Jul. 7:55 Aktualisiert Kurz stellt Bedingungen für EU-Hilfspaket
Kurier
Der Bundeskanzler in der FAS: Staatliches Geld muss "in die richtigen Bereiche fließen". Kurz spricht unter anderem von digitaler Infrastruktur und Klimaschutz. Im Ringen um eine Einigung über ein EU-Milliardenhilfspaket in der Coronakrise hat Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) Bedingungen für seine Zustimmung gestellt. "Wenn wir schon sehr viel staatliches Geld in die Hand nehmen, dann sollte es zumindest in die richtigen Bereiche fließen", sagte Kurz der
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Wirbel um Erling Haaland: Stürmer-Star fliegt aus Disco 12. Jul. 7:41 Wirbel um Erling Haaland: Stürmer-Star fliegt aus Disco
Kurier
Dortmunds Stürmer soll beim Heimaturlaub in Norwegen für Ärger gesorgt haben. Das belegt ein Video. Ex-Salzburger und Top-Talent Erling Haaland ist immer wieder für eine Schlagzeile gut. Nicht nur auf, sondern auch abseits des Platzes. Nachdem die Saison mit Dortmund vor knapp zwei Wochen zu Ende ging, befindet sich der 19-Jährige aktuell auf Heimaturlaub in Norwegen. Und während er in den sozialen Medien bei der Waldarbeit mit Kettensäge posiert, soll er nun nächtens aus einer Disco geflogen sein. Zu sehen ist das Ganze auf einem Handy-Video. Zu sehen ist Haaland, wie er von einem Security-Mitarbeiter Richtung Ausgang befördert wird. Dass der Norweger darüber ganz und gar nicht glücklich ist, ist offensichtlich. Immer wieder ist zu sehen, wie er sich mit dem Mann ein Wortgefecht liefert. Am Ende verlässt er das Gelände. Worum es bei der Auseinandersetzung ging und was der Grund für Haalands Platzverweis war, ist bislang nicht bekannt.
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Papst zu Hagia Sophia: Empfinde 12. Jul. 7:29 Papst zu Hagia Sophia: Empfinde "großen Schmerz"
Kurier
Franziskus hatte 2014 die Hagia Sophia besucht - die Umwandlung des Sakralbaus von einem Museum in eine Moschee kommentierte er jetzt knapp. Papst Franziskus hat zur Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee gesagt, er empfinde "großen Schmerz", wenn er an das Wahrzeichen in Istanbul denke. Der Papst äußerte sich am Sonntag nach dem Angelus-Gebet auf dem Petersplatz. Mehr zu der international umstrittenen Entscheidung sagte das Kirchenoberhaupt laut
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Fall Maddie: Taucher fanden auch in Brunnen keine Spur 12. Jul. 7:17 Fall Maddie: Taucher fanden auch in Brunnen keine Spur
Kurier
Ermittler in Deutschland sind überzeugt, dass das Kind tot ist. Die portugiesische Polizei hat Medienberichten zufolge in drei Brunnen nach der seit mehr als 13 Jahren verschwundenen Madeleine "Maddie" McCann gesucht. In den vergangenen Wochen seien Beamte der Kriminalpolizei in der Gemeinde Vilo do Bispo mit Hilfe von Tauchern im Einsatz gewesen, berichtete die Zeitung
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2:2 gegen Liefering: Nächster Ried-Dämpfer im Aufstiegsrennen 12. Jul. 7:01 2:2 gegen Liefering: Nächster Ried-Dämpfer im Aufstiegsrennen
Kurier
Austria Klagenfurt kann aber im Nachtrag am Dienstag wieder auf drei Punkte davonziehen. Die SV Ried ist im Kampf um den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga nicht über ein 2:2 (0:1) gegen den FC Liefering hinausgekommen. Die Oberösterreicher setzten sich dank zweier Elfmeter-Tore nach 0:2-Rückstand im Heim-Geisterspiel am Sonntag an die Tabellenspitze. Austria Klagenfurt kann aber im Nachtrag am Dienstag wieder auf drei Punkte davonziehen. Danach stehen noch drei Runden an. Chukwubuike Adamu hatte Liefering mit einem Doppelpack (14./Elfmeter, 53.) in Führung geschossen. Marco Grüll (75.) und Jefte (81.) sicherten den Hausherren jeweils vom Elfmeterpunkt das Remis. Für Ried war es bereits der fünfte Punkteverlust im achten Spiel seit dem Wiederbeginn nach der Corona-Zwangspause. Am Sonntag agierten die spielbestimmenden Oberösterreicher trotz einiger Chancen insgesamt zu wenig zwingend vor dem Tor.
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In der Corona-Krise: Tote statt Tore im Fußball-Zauberland 12. Jul. 7:00 In der Corona-Krise: Tote statt Tore im Fußball-Zauberland
Kurier
Während Strandkickerln verboten sind, ist ein riskanter Start der Top-Liga mit neuem Red-Bull-Klub geplant Mit seinem unerschöpflichen Reservoir an Ballkünstlern gilt Brasilien als Exportland Nummer 1 im Sport. In der Fußball-Weltrangliste ist Brasilien (hinter Belgien und Frankreich) zur Zeit die Nummer 3. Doch abseits des Sports festigt Brasilien einen traurigen Platz 2. Nur in den USA zählt man noch mehr Corona-Fälle. Prominentester Infizierter ist der Trump von Südamerika – Staatspräsident
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Kärntner Volksabstimmung für slowenischen Abgeordneten illegitim 12. Jul. 6:41 Kärntner Volksabstimmung für slowenischen Abgeordneten illegitim
Kurier
Sloweniens Nationalistenführer Zmago Jelinčič zweifelt an der Legitimität des Votums im Jahr 1920. Bei der Volksabstimmung hatten sich fast 60 Prozent der damals überwiegend slowenischen Bevölkerung Südkärntens gegen die Angliederung an das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (SHS-Staat) ausgesprochen. Drei Monate vor dem 100. Jahrestag der Kärntner Volksabstimmung hat der slowenische Parlamentsabgeordnete Zmago Jelinčič die Legitimität des damaligen Votums für Österreich in Zweifel gezogen.
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Wifo-Chef Badelt will 12. Jul. 6:33 Wifo-Chef Badelt will "ernsthaft über Vier-Tage-Woche diskutieren"
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Badelt plädiert in der Pressestunde auch für eine Verlängerung der Kurzarbeit und wünscht sein Umdenken in puncto unsozialer Arbeitsbedingungen- Stichwort Schlachthöfe.
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12. Jul. 6:27 Fast 50 Urlaubsheimkehrer brachten Virus nach Oberösterreich mit
Kurier
Heimkehrer kamen überwiegend vom Westbalkan. Teilweise lösten sie neue Cluster aus, etwa im Bezirk Perg. Die Gefahr für steigende Corona-Zahlen durch die Grenzöffnungen zeigen neue Zahlen aus Oberösterreich. 48 Urlaubsheimkehrer brachten in den vergangenen zwei Wochen das Virus von Auslandsaufenthalten nach Oberösterreich mit, bestätigte das Land am Sonntag auf KURIER-Anfrage. Der Großteil davon reiste vom Westbalkan ein. So kamen zwölf Erkrankte aus dem Kosovo zurück, zehn aus Serbien, sieben aus Bosnien, je fünf aus Rumänien und Kroatien. Aus anderen Urlaubsdestinationen sind die Zahlen deutlich geringer. Aus Italien, Deutschland und Frankreich war es jeweils nur ein Rückkehrer, aus Griechenland gar keiner. Das Problem ist durchaus aktuell. Allein am Samstag und Sonntag kamen auf diese Weise neun neue Fälle dazu, davon drei aus Rumänien und drei aus dem Kosovo.
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Ganze Bollywood-Schauspieldynastie mit Corona infiziert 12. Jul. 6:11 Ganze Bollywood-Schauspieldynastie mit Corona infiziert
Kurier
Neben Superstar Amitabh Bachchan ist auch sein Sohn Abhishek, seine Schwiegertochter Aishwarya Rai und seine Enkelin positiv. In Indien hat sich eine ganze Bollywood-Schauspieldynastie mit Corona infiziert. Nachdem am Samstag der positive Test von Superstar Amitabh Bachchan bekannt wurde, steht nun fest, dass auch Sohn Abhishek sowie Schwiegertochter Aishwarya Rai Bachchan und deren Tochter von Covid-19 betroffen sind. Dies gab der Gesundheitsminister des Bundesstaates Maharastra, Rajesh Tope, via Twitter bekannt. Der Bollywood-Star Amitabh Bachchan ist aufgrund seiner Corona-Infektion in ein Spital in Mumbai eingeliefert worden.
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Zweiter Corona-Test von Kaiser negativ; erneut mehr als 100 Neuinfektionen in Österreich 12. Jul. 6:08 Zweiter Corona-Test von Kaiser negativ; erneut mehr als 100 Neuinfektionen in Österreich
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Kerber kann sich US Open-Antreten derzeit nicht vorstellen 12. Jul. 5:52 Kerber kann sich US Open-Antreten derzeit nicht vorstellen
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"Es weiß momentan keiner, was passiert und wie es weitergeht", sagte die ehemalige Nummer eins der Tennis-Welt. Die ehemalige Tennis-Weltranglisten-Erste und dreifache Grand-Slam-Siegerin Angelique Kerber ist skeptisch bezüglich ihrer Rückkehr auf die WTA-Tour. Auch wenn die Tour nach fünfmonatiger Coronavirus-Pause in drei Wochen wieder losgehen soll, weiß die beste deutsche Tennisspielerin (Nr. 21) noch nicht, wie sie vorgeht. Ihre Teilnahme an den US Open will sich die 32-Jährige lange offen halten. "Stand heute, sage ich ganz ehrlich, kann ich es mir nicht vorstellen", sagte sie in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Eine Deadline hat sich die Deutsche nicht gesetzt. "Es ist derzeit unfassbar schwer zu planen. Es weiß momentan keiner, was passiert und wie es weitergeht. Selbst wenn die Organisatoren sagen, dass sie spielen, heißt es nicht für mich, dass ich auch automatisch teilnehme." Noch seien ein paar Wochen Zeit, aber aktuell, glaubt sie, dass "sich jetzt niemand in den Flieger setzen und nach New York fliegen will". Für sie stehen Gesundheit und die Verantwortung für ihr Team im Vordergrund. "Die Situation sollte man nach wie vor nicht auf die leichte Schulter nehmen, nur weil es jetzt unbedingt losgehen muss. Immerhin ist es kein Geheimnis, dass die Zahlen in den USA hochgehen."
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12. Jul. 5:47 Der Sommer bleibt vorerst nass: Keine Hitzewelle in Sicht
Kurier
Das Wetter bleibt auch in der kommenden Woche unbeständig und eher kühl. Mittwoch wird wärmster Tag der Woche. Der Sommer bleibt auch in den nächsten Tagen eher nass. Nach der Abkühlung am Samstag prognostizieren die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) auch für die kommende Woche, zumindest bis zur Wochenmitte, unbeständiges Wetter und eher bescheidenere Temperaturen. Eine große Hitzewelle sei nicht in Sicht. Dabei ist es zum Start in die Woche noch relativ freundlich. Mit schwachem Hochdruckeinfluss scheint neben hohen, dünnen Schleierwolken am Montag oft die Sonne. Etwas mehr Quellwolken breiten sich am Nachmittag wieder im Osten sowie teilweise im Bergland aus. Lokale Regenschauer sind am ehesten zwischen Silvretta und Hohen Tauern möglich. In der Früh liegen die Temperaturen bei sechs bis zwölf Grad, am Nachmittag werden Werte zwischen 18 und 26 Grad erreicht. Am Dienstag ist neuerlich schwacher Hochdruckeinfluss wetterbestimmend und bringt verbreitet sonniges Wetter. Zwar zeigen sich ein paar hohe Schleierwolken und am Nachmittag auch Quellwolken am Himmel, diese trüben den sonnigen Eindruck aber kaum. Nur entlang der Hohen Tauern und südlich davon können die Quellwolken am Nachmittag mächtiger werden und zu lokalen Schauer- und Gewitterentwicklungen führen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen sieben und 13 Grad, die Tageshöchsttemperaturen betragen 22 bis 27 Grad.
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Seltener Auftritt von Trump mit Maske; 114 Neuinfektionen in Österreich 12. Jul. 4:48 Seltener Auftritt von Trump mit Maske; 114 Neuinfektionen in Österreich
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Wieder mehr als 100 Neuinfektionen in Österreich 12. Jul. 4:45 Wieder mehr als 100 Neuinfektionen in Österreich
Kurier
Ein Großteil der aktuellen Steigerung kommt aus Oberösterreich. Aktuell sind 1.237 Menschen in Österreich mit dem Coronavirus infiziert. Von gestern auf heute gibt es wieder mehr Neuinfektionen in Österreich: Waren es von Freitag auf Samstag 74, sind es von gestern auf heute 114. Ein Großteil entfällt dabei auf Oberösterreich.
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12. Jul. 4:38 Rachel Bilson und Bill Hader: Trennung nach nur 6 Monaten
Kurier
Der "O.C. California"-Star und der Komiker sollen sich insidern zufolge nach einem halben Jahr getrennt haben.
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Seltener Auftritt von Trump mit Maske; Velden: zehn Anzeigen am ersten Tag der Maskenpflicht 12. Jul. 3:53 Aktualisiert Seltener Auftritt von Trump mit Maske; Velden: zehn Anzeigen am ersten Tag der Maskenpflicht
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Aktuell sind 1.213 Menschen in Österreich mit dem Coronavirus infiziert. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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15.000 Anträge auf Sonderurlaub für Eltern: Gewerkschaft will Ausweitung 12. Jul. 3:47 15.000 Anträge auf Sonderurlaub für Eltern: Gewerkschaft will Ausweitung
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Das Modell ist bis Herbst befristet – das ist zu wenig, sagen AK und ÖGB. Sie Fordern eine Verlängerung bis Jahresende sowie eine komplette Kostenübernahme durch den Bund.
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Mateschitz, Wolff und Wurz: Die Formel 1 ist rot-weiß-rot 12. Jul. 3:39 Aktualisiert Mateschitz, Wolff und Wurz: Die Formel 1 ist rot-weiß-rot
Kurier
Ein zweites Mal blickt die Motorsport-Welt heute in die Steiermark. Aus gutem Grund. Die wichtigste Rennserie wird seit Jahren auch von Österreichern geprägt und mitgestaltet. Zwei Rennen innerhalb von acht Tagen auf einer Strecke. Das gab es noch nie in der 70-jährigen Geschichte der Formel-1-WM. Mit dem Großen Preis der Steiermark (Start 15.10) blickt die Motorsport-Welt ein zweites Mal auf Österreich. Es ist kein Zufall, dass die Saison 2020 auf dem Red Bull Ring eröffnet wurde. 1963 fand in Zeltweg das erste Formel-1-Rennen statt, seit exakt 50 Jahren dreht der schnellste Kreisverkehr der Welt (mit Unterbrechungen) auf dem Kurs in Spielberg seine Runden. Die Begeisterung für die Formel 1 ist in Österreich traditionell groß, in keinem anderen Land der Welt haben die TV-Übertragungen einen ähnlich hohen Marktanteil (46 Prozent am vergangenen Sonntag). Zwar warten die Fans seit Christian Klien 2010 auf einen heimischen Fahrer, doch auch 2020 ist die Formel 1 rot-weiß-rot.
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19-Jährige nach Aquaplaning-Unfall auf A1 schwer verletzt 12. Jul. 3:36 19-Jährige nach Aquaplaning-Unfall auf A1 schwer verletzt
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Die junge Frau musste mit einer Bergeschere aus dem Auto befreit werden. Eine 19-jährige Frau aus Linz ist am Samstagabend bei einem Aquaplaning-Unfall auf der Westautobahn (A1) bei St. Lorenz (Bezirk Vöcklabruck) schwer verletzt worden. Wegen des starken Regens verlor die Frau die Kontrolle über ihr Auto und krachte frontal in die Leitplanke, berichtete die Polizei Oberösterreich. Ihre drei Mitfahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Die junge Frau musste von der Feuerwehr mit einer Bergeschere aus dem Pkw befreit werden und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins UKH Salzburg geflogen. 80 Feuerwehrleute von den Freiwilligen Feuerwehren Thalgau, Unterdorf, Mondsee und Gutenberg waren im Einsatz. Der Streckenabschnitt der Autobahn war für eine Stunde gesperrt.
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UN-Sicherheitsrat: Syrienhilfe wird eingeschränkt verlängert 12. Jul. 3:22 UN-Sicherheitsrat: Syrienhilfe wird eingeschränkt verlängert
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Die Einigung ist im Sinne Russlands. Hilfsorganisationen schlagen Alarm: die Versorgung von Millionen Notleidenden sei gefährdet. Der UN-Sicherheitsrat hat sich auf eine eingeschränkte Fortsetzung der humanitären Syrienhilfe geeinigt. Die Lösung im Sinne Russland könnte jedoch nach Einschätzung von Hilfsorganisationen die Versorgung von Millionen Notleidenden gefährden. Das mächtigste UN-Gremium stimmte am Samstag (Ortszeit) für einen deutsch-belgischen Resolutionsvorschlag bei Enthaltung unter anderem Russlands und Chinas. Die angenommene Regelung sieht die Offenhaltung von nur noch einem Grenzübergang aus der Türkei für Hilfslieferungen nach Nordsyrien über einen Zeitraum von 12 Monaten vor. Das entspricht in einem Kernpunkt den Forderungen Russlands. Moskau - einer der wichtigsten Verbündeten Syriens - hatte in den vergangenen Tagen mehrere deutsche Vorschläge mit zwei Grenzübergängen zusammen mit China durch Vetos verhindert.
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Seit März in Hausarrest: Freilassung Ronaldinhos abgelehnt 12. Jul. 2:58 Seit März in Hausarrest: Freilassung Ronaldinhos abgelehnt
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Die Justiz in Paraguay lehnte einen Einspruch des Ex-Fußballstars ab. Ronaldinho bleibt damit weiter unter Hausarrest. Der brasilianische Ex-Fußballstar Ronaldinho ist mit einem Einspruch gegen den von der paraguayischen Justiz angeordneten Hausarrest gescheitert. Ein Gericht in der Hauptstadt Asunción lehnte einen Antrag auf Freilassung des früheren Weltfußballers und seines Bruders ab, wie die Nachrichtenagentur AFP am Samstag aus Justizkreisen erfuhrt. Ronaldinho und sein Bruder und Manager Roberto stehen seit mehr als drei Monaten in einem Luxushotel in Asunción unter Hausarrest. Die beiden zählen im Zuge von Korruptionsermittlungen in Brasilien zu einem Kreis von 16 Verdächtigen.
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Fast 35.000 Corona-Anzeigen: SPÖ fordert Generalamnestie 12. Jul. 2:41 Fast 35.000 Corona-Anzeigen: SPÖ fordert Generalamnestie
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Verfassungsgerichtshof entscheidet über Umgang mit Corona-Strafen - wie viele in Summe tatsächlich verhängt wurden, ist noch unklar. Der Verfassungsgerichtshof beschäftigt sich nächste Woche neuerlich mit den von der Regierung gesetzten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Im Vorfeld fordert die SPÖ einmal mehr eine (von der Regierung bisher abgelehnte) Generalamnestie. Vizeklubchef Jörg Leichtfried verweist drauf, dass zuletzt auch das Landesverwaltungsgericht Wien Zweifel an den Ausgangsbeschränkungen angemeldet hatte. Laut einer Anfragebeantwortung von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) an die SPÖ hat die Polizei zwischen 16. März und 17. Juni fast 35.000 Anzeigen nach dem Covid-19-Maßnahmengesetz oder dem Epidemiegesetz eingebracht. Wie viele Strafen verhängt wurden - und wie viele davon wegen eines Verstoßes gegen die Ausgangsbeschränkungen - ist nicht bekannt. Zu den Kritikern der Ausgangsbeschränkungen hat sich zuletzt auch das Landesverwaltungsgericht Wien gesellt. In einem Normprüfungsantrag hat das Gericht den Verfassungsgerichtshof ersucht, die am 15. März erlassene Verordnung von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) über die Ausgangsbeschränkungen nachträglich für rechtswidrig zu erklären.
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Haslauer: 12. Jul. 1:54 Haslauer: "Zweiten Shutdown würden wir nicht aushalten"
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Der neue Vorsitzende der LH-Konferenz stellt Forderungen an Gesundheitsminister Anschober. Der neue Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, der Salzburger Wilfried Haslauer (ÖVP), warnt vor einem "zweiten Shutdown" durch die Coronakrise. "Das würden wir volkswirtschaftlich und auch finanziell nicht aushalten", sagte Haslauer im APA-Interview. Von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) fordert er einheitliche Richtlinien zur Entschädigung der im Frühjahr geschlossenen Hotels. "Wir haben die Hotels geschlossen, und jetzt gibt es die Entschädigungsansprüche nach dem Epidemiegesetz, da braucht es eine österreichweit einheitliche Vorgangsweise. Alleine in Salzburg warten 4.000 Anträge auf eine Erledigung, österreichweit sind es natürlich viel mehr", sagte Haslauer, der mit 1. Juli turnusmäßig der Vorsitz in der LH-Konferenz übernommen hat. Auch viele Finanzierungsfragen seien noch ungeklärt, "wer trägt welche Kosten, sind Deckelungen zum Beispiel für Tests gerechtfertigt".
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Tausende Israelis demonstrieren gegen Krisenmanagement 12. Jul. 1:31 Tausende Israelis demonstrieren gegen Krisenmanagement
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Demonstranten werfen der Regierung vor, Menschen seien nach der Verhängung von Corona-Beschränkungen auf sich allein gestellt. In Israel haben am Samstagabend Tausende Menschen gegen den Umgang der Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu mit der Corona-Pandemie demonstriert. Auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv versammelten sich zahlreiche Menschen, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die meisten Teilnehmer trugen Masken, zumeist wurde aber nicht der empfohlene Zwei-Meter-Abstand eingehalten. Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender
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Seltener Auftritt von Trump mit Maske; Maskenpflicht: zehn Anzeigen in Velden 12. Jul. 1:15 Seltener Auftritt von Trump mit Maske; Maskenpflicht: zehn Anzeigen in Velden
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Aktuell sind 1.213 Menschen in Österreich mit dem Coronavirus infiziert. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Seltener Auftritt: Trump trägt Maske 12. Jul. 1:12 Seltener Auftritt: Trump trägt Maske
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Der US-Präsident besuchte ein Militärkrankenhaus. Indes gibt es wieder einen Rekord an Neuinfektionen in den USA. Vor dem Hintergrund dramatisch steigender Coronavirus-Infektionen in den USA hat US-Präsident Donald Trump in einem seltenen Schritt eine Maske bei einem öffentlichen Auftritt getragen. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie Trump am Freitagabend (Ortszeit) im Walter-Reed-Militärkrankenhaus in Bethesda bei Washington einen blauen Mund-Nasen-Schutz mit dem Siegel des Präsidenten trug. Die USA verzeichneten unterdessen die meisten Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie an einem Tag. Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität (JHU) vom Samstag lag die Zahl der am Vortag registrierten Neuansteckungen bei 66.627.
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Was jetzt zählt 12. Jul. 0:00 Aktualisiert Was jetzt zählt
Kurier
Die Krise hat uns vor Augen geführt, dass ein fixer Job, echte Firmen, ein gutes Gesundheitssystem nicht selbstverständlich sind. Die Arbeitslosigkeit sinkt Gott sei Dank bereits und 2021 soll die Wirtschaft wieder wachsen. Aber machen wir uns nichts vor: Der "schwarze Schwan" Corona hat alles verändert. Auch die Wertigkeiten. So ist es nicht mehr so selbstverständlich wie früher, einen fixen Arbeitsplatz zu haben. Man darf gespannt sein, ob dies auch die Bereitschaft erhöhen wird, einen Job anzunehmen. Vor der Krise haben Firmen händeringend nicht nur hoch spezialisierte Techniker, sondern Kellner, Bäcker, Abwäscher, Erntehelfer (beiderlei Geschlechts) gesucht und oft nur im Ausland gefunden. Auch für den Bau und im Pflegebereich müssen massenhaft Arbeitnehmer aus anderen Ländern geholt werden. Bleibt das so, dann muss die Politik den Systemfehler suchen und beheben, auch wenn das unpopuläre Maßnahmen bedeutet. Der Zeitpunkt für die Einführung einer bezahlten Arbeitszeitverkürzung, wie sie SPÖ, ÖGB und Teile der Grünen (vor allem die Wahlkämpfer in Wien) fordern, könnte jedenfalls kaum schlechter sein. Das weiß auch Burgenlands roter Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, der hier seiner eigenen Parteichefin in den Rücken fiel. Man kann ihm Populismus vorwerfen, aber nicht einen Mangel an politischem Gespür. Zu den neuen Wertigkeiten gehört auch, wieder echte Firmen zu schätzen: die Buchhändlerin, das Reisebüro, der Fleischhauer ums Eck, eine Bank mit Filialen und Mitarbeitern, die beraten können und kein virtueller Dienstleister mit einem fiktiven Milliardenwert an der Börse (Stichwort Wirecard). Auch echter Journalismus aus echten Medienhäusern erfährt gerade eine Renaissance. Geschäftsführungen aller Branchen wiederum haben gelernt, dass Homeoffice nicht der Hort des Müßiggangs ist. Und der ganzen Nation wurde der digitale Rückstand bewusst – was bei Institutionen wie dem Arbeitsmarktservice in der Krise quasi Harakiri war. Das heimische Gesundheitssystem hat sich bewährt. Lobeshymnen darauf kann man aber auch nicht singen. Nach wie vor muss man bei amtlichen Stellen viel zu lang auf Corona-Testergebnisse warten. Vor lauter Virusangst und mangelnder Schutzausrüstung wurden im Frühjahr Gesundheitseinrichtungen leer gefegt, Personal auf Kurzarbeit geschickt, Arztpraxen geschlossen und Menschen mit anderen Erkrankungen unterbehandelt. Wir haben in den vergangenen Monaten außerdem den Wert des spießigen Notgroschens bittergelernt – in Firmen, in Familien, im Staat. Man darf daher auch gespannt sein, wie das große EU-Finanzpaket für den "Wiederaufbau" ausschauen wird. Corona hat die satte Selbstgewissheit zerstört, dass wir unser Leben weiterhin auf – im internationalen Vergleich – so hohem Niveau führen können. Hoffentlich lassen sich daraus auch positive Lehren ziehen.
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Max Reinhardt: Der Magier des Theaters 12. Jul. 0:00 Max Reinhardt: Der Magier des Theaters
Kurier
Er gilt als der größte Theatermann des 20. Jahrhunderts. Vor hundert Jahren gründete er die Salzburger Festspiele Dichter bleiben lebendig, solange man ihre Stücke spielt. Regisseure hingegen werden heute gefeiert und sind morgen vergessen. Nur einer von ihnen ist weit über seinen Tod hinaus allgegenwärtig: Max Reinhardt, der das Theater revolutionierte, einige der bedeutendsten Schauspieler des 20. Jahrhunderts entdeckte und der vor 100 Jahren die Salzburger Festspiele gründete.
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Die vergessenen Frauen der Salzburger Festspiele: Vor den Vorhang! 12. Jul. 0:00 Die vergessenen Frauen der Salzburger Festspiele: Vor den Vorhang!
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Sie sind die Vergessenen der Salzburger Festspiele: Paula de Ahna, Ehefrau von Richard Strauss, und Else Heims-Reinhardt, verheiratet mit Max Reinhardt. Dabei hatten sie die Hosen an und waren sehr präsent. Von Sophie Reyer
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Weekender Salzburger Land: Her mit Open-Air! 12. Jul. 0:00 Weekender Salzburger Land: Her mit Open-Air!
Kurier
Salzburg-Stadt hat Style, Flair und einen Welt-Ruf. Aber im Sommer zieht es uns hinaus zu den vielen Seen, ins Gebirge oder zu einigen ausgewachsenen Naturwundern. Landpartie mit einem waschechten Salzburger. Wer Salzburg sagt, meint meist die Stadt. Festspielstadt. Mozartstadt. Barockstadt. Das hat seinen guten Grund, denn vieles an Salzburg ist einzigartig bis atemberaubend oder – sogar trotz Touristenmassen – wunderbar romantisch. Die schmale Steingasse  etwa, von wo aus man den, von den meisten Besuchern sträflich vernachlässigten, Kapuzinerberg erwandern kann, über die alte Imbergstiege, 261 Stufen, als 14-Jähriger hat man hier spätestens ab der 87. verkrampft und mit verschwitzten Händen versucht, einen unpeinlichen Weg zu finden, seine Freundin zum ersten Mal zu küssen. Viel weiter oben hinter dichten Wäldern liegt das zauberhafte Franziski-Schlössl, ein beeindruckender Wehrbau des Dombaumeisters Santino Solari, seit mehr als 150 Jahren schon eine beliebte Gastwirtschaft für die Stadtbewohner.
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Städte-Überblick: Wo wohnen (un-)leistbar ist 12. Jul. 0:00 Städte-Überblick: Wo wohnen (un-)leistbar ist
Kurier
Der Deloitte Property Index erhebt jährlich die Quadratmeter Preise in den Ländern und Städten Europas Paris, die Stadt der Liebe – und leider auch die Stadt des kaum noch leistbaren Wohnraums. Mit 12.900 Euro pro Quadratmeter führt die französische Hauptstadt auch in diesem Jahr den Deloitte Property Index an. Erhoben wurden Daten aus insgesamt 23 Ländern und 68 Städten. Auf Platz zwei der europäischen Städte rangiert Luxemburg mit 9.600 Euro und München mit 8.300 Euro pro Quadratmeter auf Platz drei.
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Jugendliche erfinden teils patentreif 11. Jul. 23:44 Jugendliche erfinden teils patentreif
Kurier
Die besten der innovativen Projekte aus Schulen wurden nun mit den Preisen ausgezeichnet. Interviews mit den Siegerteams.
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Österreichs unberührte Natur: Wo es noch richtig wild zugeht 11. Jul. 23:00 Österreichs unberührte Natur: Wo es noch richtig wild zugeht
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Nur 1,2 Prozent Österreichs sind verwildert. Für die Artenvielfalt wäre mehr Urwald wichtig. Wer sich in die Wachau begibt, sucht die landschaftlichen Schönheiten an der Donau, genießt die Weine und Marillen oder erkundet die historischen Stätten. Dass man sich aber auch in die Wildnis wagen kann, ist vielleicht nicht ganz so bekannt. Die erobert sich derzeit nämlich die Altarme der Donau zurück. Möglich macht das das Renaturierungsprojekt „Auenwildnis Wachau“ der Via Donau, das von der EU gefördert wird. Auwaldflächen auf bereits vorhandenen und neu entstehende Inseln sollen verbessert und erweitert werden, stark gefährdete Tiere wie die Gelbbauchunke, der Donau-Kammmolch aber auch der Seeadler neue Lebensräume finden. Vier Millionen Euro werden aufgewendet, um einen 1,4 Kilometer langen Flussarm verwildern zu lassen. Gut angelegtes Geld, findet Ministerin Karoline Edtstadler, die sich mit Staatssekretär Magnus Brunner und NÖ-Landesvize Stephan Pernkopf (alle ÖVP) ein Bild vom Projektstand machte.
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Das Burgenland auf dem Weg zum Trüffelland 11. Jul. 23:00 Das Burgenland auf dem Weg zum Trüffelland
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Die Funde im Südburgenland häufen sich. Die Trockenheit verlangsamt Ausbreitung des Pilzes jedoch. 120.000 Euro hat im November des Vorjahres ein unbekannter Bieter aus Hongkong für eine Trüffel aus dem italienischen Alba im Piemont bezahlt. Gewicht: ein Kilogramm. Das liegt weit über dem üblichen Marktpreis von 375 Euro pro 100 Gramm, die in Italien für eine weiße Trüffel bezahlt werden. Geschätzte 200.000 Sammler gibt es in Italien, sie generieren rund 500 Millionen Euro Umsatz pro Jahr.
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Ehekrisen: Promi-Paare, die eine Ehetherapie brauch(t)en 11. Jul. 23:00 Ehekrisen: Promi-Paare, die eine Ehetherapie brauch(t)en
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Von Will Smith über die Cambridges bis hin zu Timberlake und Jessica Biel. Sie alle haben schon einmal Ehetherapie gebraucht. Wem's geholfen hat - und wem nicht.
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Parkpickerl-Ausweitung in Simmering könnte kippen 11. Jul. 23:00 Parkpickerl-Ausweitung in Simmering könnte kippen
Kurier
Das erst kürzlich beschlossene Vorhaben wird durch die Wien-weite Kurzparkzonen-Reform obsolet Massive Verwirrung herrscht aktuell in Simmering darüber, wie es mit der Parkraumbewirtschaftung weitergehen soll. Wie berichtet hat der Bezirk erst vor wenigen Wochen beschlossen, das Parkpickerl auch in den östlichen Teilen Simmerings einzuführen. Dass es dazu wie angepeilt im November kommt, ist mittlerweile mehr als fraglich. Denn nur kurz nach der Entscheidung Simmerings gab Verkehrsstadträtin Birgit Hebein (Grüne) die Eckpunkte für die Wien-weite Reform und Vereinheitlichung der Parkraumbewirtschaftung bekannt.
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Polen: Eine Wahl zwischen Tradition und Moderne 11. Jul. 23:00 Polen: Eine Wahl zwischen Tradition und Moderne
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Ein Kopf-an-Kopf-Rennen um das Präsidentenamt wird heute erwartet. Dabei heißt es nicht nur Präsident Duda gegen Herausforderer Trzaskowski, sondern auch Stadt gegen Land. Ein weißhaariger Herr nimmt im Lebensmittelladen „Maria Zabron“ noch die kostenlose Beilage der rechten Zeitung Gazeta Polska mit, die direkt neben der Kasse liegt. Es ist eine Wahlwerbung für Präsident Andrzej Duda, der heute in der Stichwahl gegen den liberalen Herausforderer Rafal Trzaskowski bestehen soll. Rentner Jerzy wird ihm seine Stimme geben. „Es hat sich hier einiges getan“, sagt er und gönnt sich vor seinem älteren Audi genüsslich eine Mentholzigarette. Er ist hier im Dorf Skrzynsko aufgewachsen. Es ist ein unauffälliger Ort, 130 Kilometer südlich von Warschau, mit einigen Holzhütten, Bauernhäusern aus Ziegelsteinen, aber auch schmucken Einfamilienhäusern. Neben der privaten Felderwirtschaft ist hier „Hortex“, der bekannte polnische Hersteller von Saft und Tiefkühlkost, der größte Arbeitgeber. Dennoch liegt die Arbeitslosigkeit in der Region bei hohen 17 Prozent – landesweit sind hingegen offiziell nur sechs Prozent auf Arbeitssuche.
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Gerhard Roth: 11. Jul. 23:00 Gerhard Roth: "Der Tod, das argwöhnische Monster"
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Im Greith-Haus von St. Ulrich zeigt der Autor die von Flucht und Flut erzählenden Bilder des in Wien lebenden Adel Dauood. St. Ulrich im Greith, auf einer Kuppe zwischen Sulm- und Saggautal gelegen, ist ein recht idyllischer Ort – wie so manche in der südlichen Steiermark. Mit Freiwilliger Feuerwehr, Volksschule und barocker Kirche. Doch schon bald entdeckt man etwas Außergewöhnliches: ein postmodernes, materialverspieltes Veranstaltungsgebäude, das Greith-Haus. Dort sind bis 6. September unter dem Titel „Flut“ die Gemälde von Adel Dauood ausgestellt. Und plötzlich steht man vor einer großen Karte, auf der drei Touren eingezeichnet sind. Beim „Wandern auf den Spuren des Schriftstellers Gerhard Roth“ komme man im Land des „Stillen Ozeans“ an diversen „Literaturstellen“ vorbei, etwa bei Aschers Haus, beim Bergwerk und beim Bienenzüchter. Wie das alles zusammenhängt, erzählt Gerhard Roth, kürzlich 78 geworden, an einem Sonnentag unter dem Nussbaum, den er vor zwei Jahrzehnten gepflanzt hat, zu großartigen Lammschnecken, die seine Frau Senta kredenzt. Die beiden hatten sich Mitte der 70er-Jahre an ihrem Arbeitsplatz im Grazer Rechenzentrum kennengelernt. Sie suchten ein Wochenendhaus – und fanden es in Obergreith. Dort ereignete sich Entscheidendes: „In der Nähe hat ein Imker gewohnt. Er kam eines Tages mit 40 Bienenstöcken – und hat sie vielleicht zehn Meter vor dem Haus aufgestellt. Als Stadtmensch hab’ ich zuerst an die Stacheln gedacht, nicht an den Honig. Ich wollte wissen, wie viele Bienen sich in einem Stock befinden. Und er antwortete, das käme auf die Jahreszeit an. In der Schwarmzeit im Mai – und es war gerade Mai – könnten es bis zu 50.000 sein. Das waren also, hab’ ich hochgerechnet, zwei Millionen!“
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Tipps für Kinder- und Jugendbücher: Sommer ist trotzdem 11. Jul. 23:00 Tipps für Kinder- und Jugendbücher: Sommer ist trotzdem
Kurier
Eine Auswahl von Kinder- und Jugendbüchern, die ins Herz treffen, Wissen vermitteln und unterhalten. Dieser Sommer ist zwar anders, aber die Lust am Lesen, die Freude an der Lektüre bleiben. Egal, ob man jetzt im nächsten Freibad – inklusive Pommes-Eis-Langos-Orgie – Abkühlung sucht, oder sich an irgendeinem Strand vergräbt und sich dabei (endlich!) den Traum eines eigenen Wasserschlosses erfüllt: Abwechslung in Form einer guten Geschichte ist da wie dort gefragt. Hier ein paar Kinder- und Jugendbücher, mit denen der Sommer vielleicht sogar zu einem besonderen wird.
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Jolie: Warum sie auf Adoptivtochter Zahara besonders stolz ist 11. Jul. 23:00 Jolie: Warum sie auf Adoptivtochter Zahara besonders stolz ist
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Angelina Jolie sprach in einem Interview über Diskriminierung in den USA und ihre Adoptivtochter Zahara. Angelina Jolie ist stolze Mama von sechs Kindern. Besonders die 15-jährige Zahara habe ihre Bewunderung verdient, wie die Schauspielerin nun in einem Interview verriet.
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Der Büchersommer: Lesetipps der KURIER-Redaktion 11. Jul. 23:00 Der Büchersommer: Lesetipps der KURIER-Redaktion
Kurier
Die Literatur hat die Krise einigermaßen gut überstanden. Lesetipps der KURIER-Redaktion für den Badeurlaub mit Abstand. Es braucht, natürlich, hier keine Lobhymne aufs Lesen: Es ist der billigst zu habende Konsens, dass Lesen wichtig ist. Die Klage, dass die verblödende Bildschirmzeit zulasten des gescheit machenden Lesens geht, gehört zum Standardrepertoire in der Lebensleidartikulation des modernen Menschen. Und wer viel liest, lässt das andere gerne wissen. Aber wenn fix eingebuchte Meinungen plötzlich neue Dringlichkeit bekommen, dann wird es doch wieder spannend. Und ja, das ist der Literatur zuletzt passiert. Nicht, weil man im Homeoffice plötzlich Zeit und Muße zum Lesen gehabt hätte (an dieser Stelle dürfen nicht nur die Eltern herzhaft lachen, dann kurz weinen). Sondern weil die Literatur im Lockdown plötzlich wieder jene Ursprungskraft erlangte, die sie vor dem Siegeszug der bewegten Bilder besessen hatte: In einer Welt, die von Distanz geprägt ist, begegnet man beim Lesen der Menschheit von innen her, also: völlig maskenfrei. Das ist in Zeiten des Babyelefanten und des Ellbogengrußes immens wichtig: Ausgerechnet beim Lesen – der einsamsten Kunstkonsumform! – kann man jene sozialen Bedürfnisse einlösen, die Corona verunmöglicht hat. Man kann auf Tuchfühlung mit den Menschen gehen. Und man kann insbesondere in der Urlaubszeit, versunken in ein gutes Buch, Pause machen vom Angstscrollen durch die Nachrichtenseiten und Social-Media-Feeds.
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Gesundheitsminister Anschober: 11. Jul. 23:00 Gesundheitsminister Anschober: "Wir müssen uns zusammenreißen"
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Die Infektionszahlen steigen, das Risikobewusstsein sinkt „dramatisch“. Rudolf Anschober über Worst-Case-Szenarien, die 4-Tage-Woche, die 2. Welle und seinen Platz 1.
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Die neuen Medienstars: Ich bin’s, dein Virologe 11. Jul. 23:00 Die neuen Medienstars: Ich bin’s, dein Virologe
Kurier
Wir alle haben durch Corona einen Crash-Kurs in Virologie durchgemacht. Aber woher kommen die echten Experten? Und wie arbeiten sie? Alles begann Mitte der 1960er-Jahren mit einer Erkältung: Im britischen Salisbury stieß ein gewisser Dr. David Tyrrell auf eine Nasenspülung, in der sich Viren befanden, die er nicht zuordnen konnte. Darum sandte er die Probe mit dem Namen B814 an eine Labortechnikerin namens June Almeida. Mit dem Elektronenmikroskop diagnostizierte die: Ähnelt den Grippeviren, aber doch nicht ganz. Weil sie die Form an eine Krone erinnerte, nannte Almeida ihre Entdeckung Coronavirus (lateinisch Krone). Heute ist Corona der wohl meistgegoogelte Begriff weltweit, June Almeida aber vergessen. Ihr Weg zu einer der weltweit führenden Virologinnen war alles andere als gradlinig. 1930 in Glasgow als Tochter eines Busfahrers geboren, verließ sie mit 16 Jahren die Schule und war zum Zeitpunkt ihrer großen Entdeckung keine Ärztin, sondern eine geniale Laborantin – eine Technikerin und Tüftlerin.
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Warum die Virologie in Österreich in Frauenhand ist 11. Jul. 23:00 Warum die Virologie in Österreich in Frauenhand ist
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Die beiden wichtigsten Institute werden hierzulande von Virologinnen geleitet. Damit ist Österreich eine Ausnahme. Sie sind die neuen Medienstars, vielleicht auch die neuen Helden, meist aber sind sie vor allem eines: männlich. Ob bei Pressekonferenzen oder TV-Auftritten, die Corona-Pandemie hat Virologen in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Und meist sind es eben die Männer, die in der Öffentlichkeit über die Krise sprechen, wie eine Untersuchung des Momentum Instituts belegt. Demnach wird nur jeder vierte Experten-Auftritt von einer Frau absolviert. Eine ähnliche Situation zeigt sich bei einem Blick auf die Führungsriege der internationalen Virologie-Institute: Frauen sind die Ausnahme. Und das, obwohl sie in etwa genauso oft den Beruf des Mediziners ergreifen wie Männer. Nicht aber in Österreich. Hier sind die beiden wichtigsten Institute, nämlich jene an den Medizinischen Universitäten Wien und Innsbruck, fest in weiblicher Hand. „In Deutschland gibt es kaum Professorinnen, und alle Nachwuchsvirologinnen klagen über Diskriminierung im Bewerbungsprozess“, erklärt Dorothee von Laer, Leiterin der Sektion für Virologie an der Uni Innsbruck. Warum ist es hierzulande also anders? „Mein alter Chef hat im Gegensatz zu manchen seiner Kollegen Frauen genauso gefördert wie Männer“, sagt Elisabeth Puchhammer-Stöckl, Virologie-Leiterin in Wien. Mittlerweile sind sechs von acht Professoren an ihrem Institut Frauen. Beide sind in dem Beruf durch Zufall gelandet. Puchhammer-Stöckl hat als Überbrückung zum Turnus ein Projekt an der Virologie begonnen. Es hat ihr so gut gefallen, dass sie geblieben ist. Einerseits, weil der Beruf „etwas Detektivisches“ habe. Es gebe 200 Tests, mit denen man herausfinden könne, an welcher Virusinfektion ein Mensch leide, erzählt sie. Andererseits, weil man mit neuen Erkenntnissen nicht nur ein, sondern viele Leben retten könne.
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Virologe Nowotny: „Das Coronavirus ist ein furchtbares Gfrast“ 11. Jul. 23:00 Virologe Nowotny: „Das Coronavirus ist ein furchtbares Gfrast“
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Virologe Norbert Nowotny über sein Verhältnis zum Coronavirus und den Medien, über den neuen Ruhm und seine Liebe zu Katzen. Seit mehr als vier Monaten sind Virologen nicht mehr aus der Öffentlichkeit wegzudenken. Zuvor so gut wie unbemerkt, klären sie uns nun täglich über das Coronavirus und die damit einhergehende Pandemie auf. Norbert Nowotny, Virologe an der Veterinärmedizinischen Universität Wien, ist einer von ihnen. Als Spezialist für neuauftretende Virusinfektionen und Zoonosen, also Infektionskrankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden, steht er in der ersten Reihe. Was ihn an der neuen Popularität nervt und wie Virologen so ticken, erzählt er im Interview.
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„Konsument greift meist zum billigeren Fleisch“ 11. Jul. 23:00 „Konsument greift meist zum billigeren Fleisch“
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Die Landwirtschaft setzt auf regionale Produktion mit hohen Standards bei der Produktion und der Verarbeitung, sagt Präsidentin Michaela Langer-Weninger im Interview. Michaela Langer-Weninger ist seit einem Jahr Präsidentin der Landwirtschaftskammer (33.000 bäuerliche Betriebe, Anm.) und seit 2009 ÖVP-Abgeordnete zum Landtag, aus dem sie nächstes Jahr ausscheiden wird. Die 41-Jährige stammt aus Litschau (Bez. Gmünd) und bewirtschaftet mit ihrem Mann Leopold einen Bio-Heumilch-Betrieb mit 20 Hektar Grünland in Loibichl in der Gemeinde Innerschwand am Mondsee. Die beiden haben drei Kinder: Sofia (20), Jakob (19) und Samuel (14).
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Ideen für die Zukunft: A1 kooperiert mit Jungen 11. Jul. 23:00 Ideen für die Zukunft: A1 kooperiert mit Jungen
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Die A1 Mission Future Challenge wurde ausgerufen, um neue Ideen zu finden. Jetzt kürte man das Siegerteam. Ein Arbeits- und Mobilitätskonzept für die Gemeinde Feldbach in der Steiermark verhalf dem sechsköpfigen Team um Mathias Schneider zum Sieg bei der „A1 Mission Future“-Challenge. Der Wettbewerb fand heuer um ersten Mal statt. Corona funkte in die Projektphase, in der rund 40 kluge Köpfe zwischen 17 und 23 Jahren an Zukunftskonzepten in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Mobilität und Umwelt arbeiteten. Und zwang zu neuen Formen der Zusammenarbeit. Trotzdem fand der Wettbewerb jetzt in gutes Ende.
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11. Jul. 23:00 "Tausende Pädophile unter uns" - Ein Therapeut über "Monster", die keine sind
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Der Kindermissbrauchs-Fall "Bergisch Gladbach" hat die Menschen erschüttert. Was geht in pädosexuellen Männern vor? Ein Psychotherapeut im Interview.
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Campers Freuden auf der kroatischen Insel Cres 11. Jul. 23:00 Campers Freuden auf der kroatischen Insel Cres
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Warum Menschen den Urlaub im Zelt, Wohnwagen oder – noch komfortabler – im gemieteten Wohnheim verbringen. Nur kurz hebt er seine Augenbrauen, während einige dicke Tropfen vom Himmel auf seinen Campingtisch fallen. „Regnet’s, dann regnet’s“, erklärt Bernhard Vlajo ohne Empörung. Vor mehr als fünfzig Jahren hat der 72-jährige Wiener mit Freunden den Campingplatz Slatina entdeckt. Damals ein Kunststück, denn das Ferienareal versteckt sich in einem Pinienwald an der Westküste der kroatischen Insel Cres. Die Stimmung in der „stillen Bucht“ hat sich in all den Jahren direkt auf ihn übertragen. Bernhard Vlajo sagt: „Hier nimmst du alles so, wie es kommt.“
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Schwuler Fußballprofi: 11. Jul. 23:00 Schwuler Fußballprofi: "Ich habe Angst, mich zu outen"
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Ein Star aus der Premier League schrieb in einem offenen Brief über seine Homosexualität und den schwierigen Alltag. Homosexualität im Fußball – das ist im 21. Jahrhundert immer noch ein Tabuthema. Es gibt nur wenige Spieler, die den Mut hatten, sich öffentlich zu outen. Zu groß ist die Angst vor Anfeindungen und Schmährufen im Stadion oder gar Sanktionen durch den Verein. Wie es einem homosexuellen Fußballer wirklich geht, was er durchlebt und durchmacht, das beschreibt nun ein Profi aus der Premier League in einem offenen Brief. „Ich wollte mich eigentlich outen“, erklärt da der namhafte Spieler, der seinen Namen nicht preisgeben will, „aber ich habe Angst vor diesem Schritt.“ Schon als Kind habe er davon geträumt, einmal Fußballer zu werden, beginnt der bekannte Spieler seinen Brief, der sich an alle Verantwortlichen im Fußball und an die Fans richtet. „Mir ist es gelungen, Profi zu werden, aber es gibt da etwas, was mich vom Großteil der Spieler der Premier League unterscheidet: Ich bin schwul.“
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Ihr Traumjob: Von Kapfenberg auf die Insel Cres 11. Jul. 23:00 Ihr Traumjob: Von Kapfenberg auf die Insel Cres
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Zwei Steirer arbeiten und wohnen von März bis November auf dem Campingplatz der beliebten kroatischen Urlaubsinsel. Aufstehen vor sechs Uhr! Klaus Reismann braucht zu seinem Glück nicht sehr lange, um seine Dienstkleidung anzuziehen: Rote kurze Hose, rotes T-Shirt mit dem Logo seines Arbeitgebers, schon geht’s raus. Der gelernte Koch-Kellner und seine Partnerin Elisabeth Richl sind auf dem traditionsreichen Campingplatz Slatina die verlängerten Arme für das steirische Familienunternehmen Gebetsroither. Gemeinsam betreuen sie 75 mobile Wohnheime und deren Gäste. Schon Anfang März fahren sie von Kapfenberg zum Meer, erst Ende Oktober geht es wieder zurück ins Mürztal.
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11. Jul. 18:06 Die Welle
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Das Schlimmste kommt noch: Der Männer-Minipli ist zurück! Wir alle wissen: Es ist noch nicht ausgestanden. Das Schlimmste steht uns möglicherweise erst bevor. Denn es droht eine neue Welle. Die furchtbarste aller Wellen: „Comeback der Dauerwelle – am Mann“ titelte der KURIER dieser Tage. Demnach ist eine Pandemie zurück, die wir seit Jahren besiegt glaubten, noch dazu in ihrer schlimmsten Form: Löckchen auf dem Oberkopf, rasiertes Haar an den Seiten.  Das Teuflische daran: Niemand ist immun, niemand darf sich sicher fühlen. „Vom Skater-Boy bis zum Business-Mann war schon jeder Typ dabei“, erzählt ein Friseur. „So mancher Manager großer heimischer Unternehmen trägt schon eine.“ Wie soll sich da die Wirtschaft erholen? Wie es weitergeht, kann derzeit niemand sagen. Im schlimmsten Fall droht die Rückkehr des Vokuhila in Kombination mit Schnurrbart-Minipli  und aufgekrempelten Sakko-Ärmeln sowie anfallsartigem Phil-Collins-Hören. Bitte tragen Sie Maske! Am besten Ganzkörper.  
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