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Coronavirus: Tschechiens Premier bereut voreilige Lockerung 21. Sep. 22:55 Coronavirus: Tschechiens Premier bereut voreilige Lockerung
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Er habe sich von der Sommerzeit und der "allgemeinen Stimmung mitreißen" lassen, sagte Andrej Babis. Tschechiens Regierungschef Andrej Babis hat Versäumnisse bei der Bekämpfung des Coronavirus eingeräumt. Seine Regierung habe falsch gehandelt, als sie die Corona-Maßnahmen vor den Sommerferien gelockert habe, sagte Babis am Montagabend in einer vom Fernsehen übertragenen Rede. Wegen der zuletzt stark steigenden Infektionszahlen war zuvor der tschechische Gesundheitsminister Adam Vojtech zurückgetreten. Er habe sich von der Sommerzeit und der "allgemeinen Stimmung mitreißen" lassen, sagte Babis. "Das war ein Fehler, den ich nicht wiederholen möchte." Die Regierung in Prag hatte zunächst mit strengen Maßnahmen auf die Corona-Pandemie reagiert und unter anderem eine auch im Freien geltende Maskenpflicht verhängt. Vor Beginn der Sommerferien lockerte die Regierung dann jedoch einen Großteil der Maßnahmen.
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Fall Maddie: Angeblich Beweise für Tod der verschwundenen Britin 21. Sep. 22:41 Fall Maddie: Angeblich Beweise für Tod der verschwundenen Britin
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Laut einem deutschen Staatsanwalt gibt es "materielle Beweise", dass das 2007 verschwundene Mädchen tot ist. In einem Interview mit dem TV-Sender RTP bestätigte der Braunschweiger Staatsanwalt Hans-Christian Wolters, dass es „materielle Beweise“ für den Tod der vor 13 Jahren aus einer Ferienanlage in Portugal verschwundenen Maddie McCann gibt. Das berichtete die
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21. Sep. 16:39 Neos wollen die Lehrpläne entrümpeln
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Ethikunterricht, Fokus auf Gesundheits- und Finanzbildung. So lautet das Motto der Rathaus-Pinken. Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir: Frei nach diesem Motto wünschen sich die Wiener
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Sohn soll Vater erwürgt haben: Mordprozess in Steyr startet 21. Sep. 15:54 Sohn soll Vater erwürgt haben: Mordprozess in Steyr startet
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Seit Jahren schwelte zwischen beiden ein Streit. Angeklagter bisher großteils geständig. Ein Sohn, der am 25. Februar seinen 78-jährigen Vater in Enns (Bezirk Linz-Land) erwürgt haben soll, steht am Dienstag in Steyr wegen Mordes vor Gericht. Zwischen den beiden schwelte seit Jahren ein Streit, der am Abend des Faschingsdienstags eskaliert sein dürfte. Der Angeklagte, der zur Tatzeit zurechnungsfähig war, hat sich bisher bei den Einvernahmen großteils geständig gezeigt. Nach dem Angriff auf seinen Vater hatte der Mann noch selber die Rettung alarmiert, diese konnte für den Senior jedoch nichts mehr tun. Der Geschworenenprozess ist für einen Tag anberaumt, drei Zeugen sowie der gerichtsmedizinische Sachverständige wurden geladen.
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21. Sep. 15:53 Leiche in Tiroler Keller: 55-Jähriger vor Gericht
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Ehemann soll 52-jährige Ehefrau wegen Geldproblemen mit Hundeleine erdrosselt haben. Nach dem Fund einer weiblichen Leiche in einem Keller in Kössen im Tiroler Unterland (Bezirk Kitzbühel) Mitte Februar muss sich am Dienstag der 55-jährige tatverdächtige Ehemann am Landesgericht Innsbruck wegen Mordes verantworten. Der Angeklagte soll seine 52-jährige Ehefrau wegen Geldproblemen mit einer Hundeleine erdrosselt haben. Zuvor soll die Frau im Zuge eines Streites über die Kellertreppe gestürzt sein und sich am Kopf verletzt haben. Der 55-Jährige soll ihr dann laut Anklage die Leine um den Hals gelegt und sie trotz Gegenwehr so lange gewürgt haben, bis sie tot war. Arbeitskollegen des Mannes hatten die Leiche der 52-Jährigen im Keller gefunden. Da der Beschuldigte nicht in der Arbeit erschienen war, waren sie zum Einfamilienhaus gekommen, um nach dem Mann zu schauen. Weil der 55-Jährige offenbar beeinträchtigt war, suchten die Kollegen nach der Frau und fanden sie schließlich tot im Keller. Sie verständigten daraufhin sofort Polizei und Rettung. Die Leiche dürfte bereits seit mehreren Tagen im Keller gelegen sein.
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Investitionsprämie: Aufstockung eingebracht 21. Sep. 15:12 Investitionsprämie: Aufstockung eingebracht
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Aufstockung wurde im Familienausschuss eingebracht. Die Summe wurde von einer auf zwei Milliarden Euro verdoppelt. Zu einer eher unüblichen parlamentarischen Vorgangsweise haben ÖVP und Grüne am Montag im Familienausschuss gegriffen. Und zwar brachten die beiden Regierungsparteien dort einen sogenannten Ausschussantrag ein, der die geplante Erhöhung der Covid-19-Investitionsprämie von einer auf zwei Milliarden Euro vorsieht. Kritik gab es dafür von der Opposition, berichtete die Parlamentskorrespondenz. Während die Regierungsparteien einen Zusammenhang mit dem Familienthema gegeben sahen, da etwa über die Arbeitsplätze auch der Familienlastenausgleichsfonds finanziert werde, meldeten sowohl SPÖ als auch NEOS und FPÖ Unverständnis über die Einbringung des Antrags im Ausschuss für Familie und Jugend an. Inhaltlich zuständig sei vielmehr der Wirtschaftsausschuss, so die einhellige Meinung der Oppositionsparteien. Der Antrag fand schließlich mit den Stimmen von ÖVP und Grünen die erforderliche Mehrheit für eine Behandlung im Plenum. Zudem wurden in der heutigen Sitzung des Familienausschusses die Erhöhung des Familienhärtefonds von 60 auf 100 Mio. Euro und die Anhebung der Zuverdienstgrenze für Volljährige in Berufsausbildung von bisher 10.000 auf 15.000 Euro auf den Weg gebracht. Die Erhöhung, die vor allem Studierende mit nebenberuflicher Tätigkeit betrifft, soll rückwirkend mit dem Kalenderjahr 2020 gelten. Die Regierungsvorlage zum Familienlastenausgleichsgesetz wurde von allen Parteien gutgeheißen, so die Parlamentskorrespondenz. Ebenfalls als Ausschussantrag eingebracht wurde von ÖVP und Grünen ein Antrag, der vorsieht, dass Zuschüsse zum Kinderbetreuungsgeld aus den Jahren 2015 und 2016 nicht eingefordert werden. Die Rückforderungen wären in den Jahren 2020 und 2021 fällig gewesen. Auch hier erfolgte die Zustimmung mit den Stimmen aller Parteien.
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21. Sep. 14:50 Ibiza-Ermittlungen gegen FPÖ-Vereine eingestellt
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Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen FPÖ-Vereinsspenden eingestellt. Wenn die vermeintliche russische Millionärserbin „positiv gestimmt sei, könne sie uns jederzeit an den Verein spenden“, sagte Heinz-Christian Strache in einer Villa auf Ibiza. Und meinte weiter: "Über diesen Weg müssen die Spenden nicht dem Rechnungshof gemeldet werden". Diese Aussage des Ex-FPÖ-Vizekanzlers war eine zentrale Botschaft auf dem Ibiza-Video. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft startete daraufhin ihre Ermittlungen gegen FPÖ-Vereine. Nun nach 16 Monaten Ermittlungen ließ sich der Verdacht offenbar nicht erhärten und am Montagabend wurde bekannt, dass die Justiz die Ermittlungen einstellt.
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Ötscher: Zwei Wiener mussten vom Berg gerettet werden 21. Sep. 14:06 Ötscher: Zwei Wiener mussten vom Berg gerettet werden
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Am Sonntag mussten im Bezirk Scheibbs zwei Wanderer aus Wien aus Bergnot gerettet werden. Am Sonntag gab es am Ötscher gleich zwei Flugeinsätze nach alpinen Notlagen - in beiden Fällen handelte es sich um Wiener. Ein 56-jähriger aus Wien-Hitzing war gemeinsam mit seinem dreijährigen Schäferrüden auf einer Wanderung über den "Rauen Kamm" am sogenannten Herrenstand. Auf einer Seehöhe von etwa 1.800 Metern dürfte das Tier aus Angst in Panik geraten sein und verweigerte den Auf- und Abstieg.
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Erneuter Lockdown für 850.000 Madrilenen 21. Sep. 14:06 Erneuter Lockdown für 850.000 Madrilenen
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Vor allem Arbeiterviertel in Spaniens Hauptstadt sind von Corona-Pandemie betroffen. Dort leben viele Menschen auf engem Raum 42.000 neue Corona-Fälle in den vergangenen 14 Tagen, und das allein in der Autonomen Region Madrid. Dort zieht man jetzt die Notbremse: Einzelnen Vierteln der Hauptstadt und umliegenden Gemeinden, die am stärksten betroffen sind, wurde eine Ausgangssperre auferlegt. Diese Gebiete befinden sich vor allem im Süden von Madrid. Es handelt sich um Arbeiterviertel, mit hoher Bevölkerungsdichte. Die Wohnungen sind klein, oft wohnen mehrere Generationen in einem Haushalt. Parks und Spielplätze sind nun geschlossen. Die Nutzfläche der Lokale ist auf 50 Prozent reduziert, und um 22 Uhr ist Sperrstunde.
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21. Sep. 14:02 Öffentlicher Dienst in Deutschland: erste Warnstreiks
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Im Tarifstreit über die Gehälter der 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten gibt es erste Proteste und Streiks. Im Tarifstreit über die Gehälter der 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen in Deutschland rufen die Gewerkschaften für Dienstag (06.00 Uhr) regional zu ersten Protestaktionen und Warnstreiks auf. Betroffen sind unter anderem städtische Behörden und Betriebe in mehreren Bundesländern. In Bayern kündigte die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi Arbeitsniederlegungen bei der Stadtentwässerung in Augsburg an. In Nordrhein-Westfalen sind Mitarbeiter von Stadt- und Kreisverwaltungen oder kommunalen Betrieben in Gütersloh, Unna, Duisburg und Remscheid zu Warnstreiks aufgerufen. In Baden-Württemberg sind Protestkundgebungen in Emmendingen und Freiburg angekündigt. Verdi und der Deutsche Beamtenbund fordern 4,8 Prozent höhere Löhne, monatlich jedoch mindestens 150 Euro mehr Geld. Die Arbeitgeber legten bisher kein Angebot vor.
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Coronavirus: Tirol startet öffentlichen Aufruf für Lokal in Tannheim 21. Sep. 11:17 Coronavirus: Tirol startet öffentlichen Aufruf für Lokal in Tannheim
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In Deutschland lebende Person wurde positiv getestet. Das Land Tirol hat am Montag einen öffentlichen Aufruf für ein Lokal in Tannheim im Bezirk Reutte gestartet. Eine in Deutschland lebende Person, die im Nachhinein positiv getestet worden war, hielt sich in der potenziell ansteckungsfähigen Zeit im Cafe-Restaurant Dorfstube auf. Personen, die am 10. September zwischen 17.30 Uhr und 18.00 Uhr in dem Lokal waren, sollen auf ihren Gesundheitszustand achten, hieß es. „Auch wenn der Aufenthalt bereits vor etwas mehr als einer Woche stattfand, ist es für die Gesundheitsbehörde wesentlich, dass auch andere Gäste über das Auftreten einer Infektion in ihrem potenziellen näheren Umfeld informiert werden“, meinte Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf. Bei Auftreten von Symptomen wie Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit oder dem plötzlichen Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns gelte es, umgehend die Gesundheitshotline 1450 zu kontaktieren. Die Kontaktaufnahme mit dem Hausarzt bzw. der Hausärztin soll jedenfalls telefonisch erfolgen.
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Staatsballettchef Martin Schläpfer: 21. Sep. 11:16 Staatsballettchef Martin Schläpfer: "Wir Proben mit Masken“
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Martin Schläpfer. Der Direktor des Wiener Staatsballetts über das Tanzen in Zeiten von Corona und seine Pläne (Von Silvia Kargl). Seit 1. September ist Martin Schläpfer Direktor und Chefchoreograf des Wiener Staatsballetts. Vor 60 Jahren in Altstätten in der Schweiz geboren, zählt der frühere Tänzer mit großer Erfahrung auch als Ballettdirektor in Bern, Mainz, Düsseldorf und Duisburg zu den vielfach ausgezeichneten und prägenden Tanzkünstlern der Gegenwart. Ein Gespräch.
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21. Sep. 11:15 "Hollands Meister“ an der Volksoper: Ein Fest der Tanzkunst
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Der dreiteilige Abend "Hollands Meister“ überzeugt an der Wiener Volksoper (Von Silvia Kargl). Mit der ersten Premiere seiner Direktionszeit setzte Martin Schläpfer wichtige Signale für die Zukunft des Wiener Staatsballetts. „Hollands Meister“ sorgt für höchstes tänzerisches Niveau, eine Aufwertung des Spielorts Volksoper und eine schlüssige Dramaturgie. „Hollands Meister“ mit Choreografien von Sol León/Paul Lightfoot, Hans van Manen und Jirí Kylián ist nicht nur eine Hommage an die Entwicklung des Balletts der letzten Jahrzehnte in niederländischen Compagnien. Darüber hinaus zeigt der Abend anspruchsvolle Choreografien, die Tanzgeschichte geschrieben haben, in Wien erstmals an einem Abend verbunden. Zudem können die Stücke in der intimeren Volksoper ihre Wirkung durch die Nähe zum Zuschauerraum noch besser entfalten als am Ring. Den Auftakt setzt „Skew-Whiff“ von Sol León und Paul Lightfoot, eine humorvolle Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Ballett zu Gioachino Rossinis spritziger Ouvertüre zu „La gazza ladra“. Nicht nur das flotte Tempo, auch akrobatische Elemente bereichern die Choreografie für eine Tänzerin und drei Tänzer, hervorragend einstudiert von Schläpfers Stellvertreterin Louisa Rachedi.
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Coronavirus: 21 Mitarbeiter eines oö. Fleischverarbeiters positiv 21. Sep. 11:15 Coronavirus: 21 Mitarbeiter eines oö. Fleischverarbeiters positiv
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Zahl der Toten im Bundesland auf 70 gestiegen. Insgesamt gibt es nun 747 aktive Fälle. In Oberösterreich hat sich am Montag die Zahl der Toten in Zusammenhang mit Corona auf 70 erhöht. Im Klinikum St. Josef in Braunau ist ein 87-jähriger Patient mit Vorerkrankungen gestorben. Die Zahl der positiven Tests von Mitarbeitern eines Fleischverarbeiters im Bezirk Ried hat sich von sieben auf 21 verdreifacht. Insgesamt 200 Beschäftigte des betroffenen Betriebsabschnittes werden getestet. Die Fallzahl bei einem Paket-Dienstleister im Bezirk Linz-Land hat sich leicht auf 113 erhöht (55 Mitarbeiter, 58 Folgefälle). Eine zweite Testreihe im Betrieb soll am Dienstag durchgeführt werden. Auch die Zahl der Kranken, die im Spital behandelt werden müssen, ist mit 40, zwei davon auf der Intensivstation, am Zunehmen. Wie der Krisenstab betonte, seien in 15 oberösterreichischen Spitälern mit rund 300 Intensiv- und Normalbetten ausreichend Kapazitäten für Covid-19-Patienten vorhanden. Insgesamt waren Montagmittag in Oberösterreich 747 aktive Fälle gemeldet, seit Sonntag sind 66 Neuinfektionen hinzugekommen.
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21. Sep. 11:15 Innenminister:„Alle haben es satt, ermahnt zu werden“
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Innenminister Karl Nehammer spricht über falsche Farbensymbolik bei der Ampel und versteht, dass das „Theater um das Virus nervt“.
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Vier Milliarden Hilfen für Österreich aber noch kein Fixkostenzuschuss II 21. Sep. 11:11 Vier Milliarden Hilfen für Österreich aber noch kein Fixkostenzuschuss II
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Um den Fixkostenzuschuss II bewilligt zu bekommen, hat das Finanzministerium nun einen zweiten Antrag in Brüssel eingebracht. Die EU-Kommission genehmigt Österreich weitere 4 Milliarden Euro an Wirtschaftskrisenhilfen für österreichische Unternehmen. Mit dem Geld darf Österreich Zuschüsse leisten oder Garantien übernehmen, bis zu 800.000 Euro pro Unternehmen. Künftig können unter bestimmten Umständen auch Kleinst- und Kleinunternehmen mit bis zu 49 Mitarbeitern profitieren, die am 31. Dezember 2019 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren. Der Streit rund um die Genehmigung des  Fixkostenzuschusses II zwischen Österreich und der EU-Kommission ist mit der Bewilligung dieser vier Milliarden nicht zu Ende. Denn die Frage der Verlängerung des Fixkostenzuschusses sei davon unberührt, heißt es aus dem Finanzministerium. Vielmehr habe die EU-Kommission die schon im April genehmigte Liquiditätsregelung angepasst, die diverse Förderungen und Kreditgarantien bis zu 100 Prozent umfasst. 
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21. Sep. 11:11 VOLT-Spitzenkandidat: "Wir wollen in ganz Österreich Fuß fassen"
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Der Spitzenkandidat Alexander Harrer über das VOLT-Wahlprogramm , Ziele und warum man die Partei auf Bezirksebene wählen soll.
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21. Sep. 11:00 Von hinten
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"Pisa schaut fern": Man braucht viel Toleranz, wenn man vom Ehemann immer den Hintern sieht Das ORF-Landesstudio Kärnten berichtete dankenswerterweise vom Geburtstagsfest für den ehemaligen Chorleiter des Singkreises Seltenheim. Seine Ehefrau – seit 56 Jahren – wurde interviewt. Sie sagte: „Die ersten Jahre, wo mein Mann noch sehr aktiv war, hab’ ich ihn nur von hinten gesehen. Da braucht man viel Toleranz.“ Bei Männern braucht man überhaupt einen guten Magen. Es gibt auch noch die Vorderseite. Eine Umfrage ergab, 48 Prozent der Frauen achten auf einen knackigen Hintern des Mannes. Chorleitern wird deshalb empfohlen, während des Dirigierens ihren Muskeln etwas Gutes zu tun: Körper anspannen, die Backen fest zusammen drücken, ein paar Sekunden halten, locker lassen. Anspannen, zusammen drücken ... Aber vielleicht bekommen Zuschauer angesichts dessen noch mehr Verständnis für das berühmte Kärntner Lied: „Valossn, valossn, valossn bin i.“
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21. Sep. 10:58 Ein spannender Freitag mit Fanny
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Die Moderatorin möchte mit ihrer neuen Sendung "Fannys Friday" ( ORF 1) Wissenschaft schmackhaft machen.
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Warum Tanner den italienischen Helikopter gewählt hat 21. Sep. 10:57 Warum Tanner den italienischen Helikopter gewählt hat
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Das Bundesheer wird ab 2022 mit 18 neuen Hubschraubern ausgestattet und seine veraltete Helikopter-Flotte erneuern. Und dann war es endlich offiziell: Nachdem am Wochenende durchsickerte, dass Österreichs Armee um 300 Millionen Euro Hubschrauber des italienischen Herstellers „Leonardo“ kaufen will, bestätigte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner am Montag genau das. 2022 landen die ersten Maschinen. Das Geschäft wird mit Italiens Regierung abgeschlossen. – Ein „Government-to-Government“-Geschäft, das bei künftigen Investitionen Schule machen soll. Wie kam es zur Entscheidung? Der KURIER beantwortet die wichtigsten Fragen:
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21. Sep. 10:55 Bauernbund: "Mehr Ehrlichkeit bei der Pflanzenschutz-Diskussion"
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Bauernbundpräsident Georg Strasser über ein Umdenken der Landwirte, biologische Landwirtschaft und neue Möglichkeiten.
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Heroin im großen Stil: Mehrjährige Haftstrafe in Klagenfurt 21. Sep. 10:55 Heroin im großen Stil: Mehrjährige Haftstrafe in Klagenfurt
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Drei Angeklagte rechtskräftig verurteilt. Verhandlung gegen mutmaßlichen Drahtzieher vertagt. 31-Jähriger soll Deals aus Gefängnis koordiniert haben. Wegen Heroinhandels im großen Stil sind am Montag vier Angeklagte in Klagenfurt vor Gericht gestanden. Staatsanwältin Sandra Agnoli legte dem Quartett den Handel mit insgesamt sechs Kilogramm Heroin zur Last. Ein 31-jähriger Slowene soll die Deals aus dem Gefängnis heraus organisiert haben. Er bekannte sich nur teilweise schuldig, die anderen drei Angeklagten legten ein Geständnis ab und wurden rechtskräftig zu - teils bedingten - Haftstrafen verurteilt. Insgesamt acht einschlägige Vorstrafen hat der 31-Jährige auf dem Kerbholz, er wurde auch bereits mehrmals zu Haftstrafen verurteilt. Zuletzt vor einem Jahr am Landesgericht Klagenfurt - damals ging es um den Handel mit fast vier Kilogramm Heroin, 800 Gramm Kokain und 500 Gramm Cannabis. Schon damals spielte der 31-Jährige seine Rolle herunter - vielmehr seien seine Komplizen die eigentlichen Haupttäter gewesen. Das Gericht schenkte ihm aber keinen Glauben, er fasste mehr als sechs Jahre Haft aus. Doch nach dieser Verurteilung ging seine Dealer-Karriere laut Anklage fast nahtlos weiter. Dass er im Gefängnis war, war offensichtlich kein Hindernis: Mit in die Zelle geschmuggelten Handys fädelte er Drogenlieferungen aus Slowenien ein und erteilte den anderen Angeklagten Anweisungen, wo die Drogen entgegenzunehmen und abzuliefern sind, so der Vorwurf von Staatsanwältin Agnoli. Das bestritt der Mann aber - er will lediglich für den Verkauf von 500 Gramm Heroin verantwortlich gewesen sein, die anderen Angeklagten hätten die restlichen Drogen alleine verkauft und würden nun ihm die Schuld in die Schuhe schieben wollen. Bei diesen handelt es sich um die 24-jährige Exfreundin des Slowenen, ihren 20 Jahre alten Bruder und eine 23-jährige Freundin von ihr. Die drei bekannten sich vor dem Schöffensenat unter Vorsitz von Richter Alfred Pasterk schuldig: Die 24-Jährige erklärte, der 31-Jährige habe sie aus dem Gefängnis heraus bedroht, damit sie das Drogengeschäft am Laufen hält. Immer wieder seien fremde Leute bei ihrer Wohnung aufgetaucht, ihr Ex habe im Gefängnis bestens über jeden ihrer Schritte Bescheid gewusst. Einmal habe sie ein Video geschickt bekommen, das einen Mann zeigt, der mit einem Gewehr hantiert - dazu die Botschaft des 31-Jährigen, dass dieser Mann schon auf den Weg zu ihr nach Klagenfurt sei. Der Schöffensenat entschied nach den Einvernahmen, das Verfahren gegen den 31-Jährigen auszuscheiden, es soll am (morgigen) Dienstag abgeschlossen werden. Die anderen drei wurden für unterschiedliche Taten verurteilt: Die 24-Jährige hatte den Großteil der Drogen entgegengenommen und weiterverteilt, außerdem kassierte sie immer wieder hohe Geldbeträge. Sie wurde zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt. Richter Pasterk hob die geständige Verantwortung der Frau heraus, sie habe einen „wesentlichen Beitrag zur Wahrheitsfindung“ geleistet. Die 23-Jährige hatte ebenfalls auf Geheiß des 31-Jährigen mit Drogen gedealt - wenn auch bei weitem nicht in dem Umfang wie ihre Freundin. Sie hatte ihre Wohnung auch zum Bunkern zur Verfügung gestellt. Der Schöffensenat verurteilte sie zu 27 Monaten Haft, von denen 18 bedingt nachgesehen werden. Sie habe in der Causa eine untergeordnete Rolle gespielt, sagte Pasterk. 18 Monate bedingte Haft fasste der 20-Jährige aus: Er hatte seiner Schwester ebenfalls erlaubt, dass sie Drogen bei ihm lagern könne. Er hatte vor allem mit Kokain gedealt. Alle drei Angeklagten nahmen das Urteil an, Staatsanwältin Agnoli erklärte Rechtsmittelverzicht.
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Forscher haben Rätsel um Elefantensterben entschlüsselt 21. Sep. 10:55 Forscher haben Rätsel um Elefantensterben entschlüsselt
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In den vergangenen Monaten wurden 330 tote Tiere im Okavango-Delta in Botsuana gefunden. Ursache ist wohl ein Bakterium. Die Behörden in Botsuana haben Cyanobakterien als wahrscheinliche Ursache für das Massensterben von Elefanten im Land ausgemacht. Labortests mit Blutproben verendeter Tiere sowie Erd- und Wasserproben hätten ergeben, dass diese Gifte bildenden Mikroorganismen die Tiere im Okavango-Delta im Nordwesten des Landes töteten, sagte Mamadi Reuben, der leitende Veterinärbeamte der Wildpark-Behörde, am Montag. Manche Arten von Cyanobakterien, auch Blaualgen genannt, bilden potenziell tödliche Giftstoffe. Das kann zum Beispiel Folgen für Tiere beim Trinken aus Gewässern haben, wenn sich die Mikroben dort bei Algenblüten massenhaft vermehren.
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Mit Freundin nackt unter der Dusche: GZSZ-Star Raúl Richter verteidigt erotisches Posting 21. Sep. 10:51 Mit Freundin nackt unter der Dusche: GZSZ-Star Raúl Richter verteidigt erotisches Posting
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Der Schauspieler hatte ein äußerst intimes Foto auf Instagram geteilt und wurde deswegen von Fans kritisiert. Völlig unverhüllt zeigt sich GZSZ-Star Raúl Richter auf einem Instagram-Foto mit seiner Freundin Vanessa. Der intime Schnappschuss wurde von seinen Fans jedoch nicht besonders positiv aufgenommen. Die finden nämlich, dass der Schauspieler mit dem aufreizenden Foto die Grenze des guten Geschmacks überschritt.
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48-jährige Steirerin bei Bergtour in Kärnten tödlich verunglückt 21. Sep. 10:47 48-jährige Steirerin bei Bergtour in Kärnten tödlich verunglückt
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Erfahrene Bergsteigerin stürzte beim Abstieg und fiel rund 50 Meter in die Tiefe. Eine 48-jährige Steirerin ist am Montag am Großen Hafner oberhalb des Maltatals in Kärnten (Bezirk Spittal an der Drau) tödlich verunglückt. Sie war laut Polizei mit ihrem gleichaltrigen Ehemann und ihrem Bruder (44) gerade dabei, vom Großen auf den Kleinen Hafner abzusteigen, als die erfahrene Bergsteigerin auf 3.040 Meter Seehöhe stürzte. Sie fiel über steiles Gelände rund 50 Meter in die Tiefe. Die Rettungskräfte konnten nur mehr den Tod der Frau feststellen. Ihr Leichnam wurde mittels Seil vom Polizeihubschrauber aus geborgen und ins Tal geflogen. Die Ermittlungen der Alpinpolizei ergaben keine Hinweise auf Fremdverschulden. Der Ehemann wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Tal geflogen und vom Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreut. Die örtliche Bergrettung begleitete den Bruder zu Fuß zurück ins Tal.
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Coronavirus: 18 Anzeigen nach Gastro-Kontrollen in Tirol 21. Sep. 10:44 Coronavirus: 18 Anzeigen nach Gastro-Kontrollen in Tirol
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Am Wochenende wurden rund 190 Betriebe kontrolliert. Dabei wurden schwere Verstöße festgestellt. Polizei, Gesundheits- und Gewerbebehörden haben am vergangenen Wochenende in ganz Tirol Corona-Schwerpunktkontrollen in der Gastronomie und Nachtgastronomie durchgeführt. Rund 190 Betriebe wurden dabei kontrolliert, teilte das Land am Montag mit. 18 Anzeigen wurden erstattet. „Es wurden mehrere Verstöße festgestellt, wie die Nichteinhaltung der Mund-Nasen-Schutz-Pflicht und der Abstandsregeln oder der Sperrstunde“, erklärte Elmar Rizzoli vom Corona-Einsatzstab des Landes. Auch einige Gästen hätten sich uneinsichtig gezeigt.
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St. Pölten: Wurden Mitarbeiter auf Corona-Station gefilmt? 21. Sep. 10:41 St. Pölten: Wurden Mitarbeiter auf Corona-Station gefilmt?
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Arbeiterkammerrat Samir Kesetovic erhebt schwere Vorwürfe, die Landesgesundheitsagentur widerspricht vehement. Der bekannte Wiener Rechtsanwalt Nikolaus Rast will im Auftrag seines Mandanten Samir Kesetovic Klage beim Arbeitsgericht einbringen. Der Grund: Der umtriebige Arbeiterkammerrat will auf einer Corona-Station im Universitätsklinikum St. Pölten eine Videokamera entdeckt haben. "Laut meinem Mandanten wurde weder auf die Videoüberwachung hingewiesen
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Rocksongs gegen Corona-Maßnahmen: Nicht die Freiheit, die sie meinten 21. Sep. 10:38 Rocksongs gegen Corona-Maßnahmen: Nicht die Freiheit, die sie meinten
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Die Rockmusik singt von Aufbruch, Offenheit, Freiheit. Nun werden diese Songs in den Dienst einer "Freiheit" gestellt, die nie gemeint war. Twisted Sister hat die Geschlechtergrenzen verwischt, noch bevor es diese so recht gab. Die Band pochte in den 80er Jahren auf die Freiheit von jeglichem Spießertum. Nun aber findet sich die Band auf der anderen Seite des Kulturkampfs wieder: Ihr Song "We're not gonna take it" ("Wir lassen es uns nicht gefallen") wird von jenen protestierenden Randgruppen als Kampflied missbraucht, die in den Coronamaßnahmen irgendwas zwischen jüdischer Weltverschwörung, Bill-Gates-Machtübernahme oder Illuminaten-Revolution erkennen. Das hat die Band nun vehement kritisiert. Dies ist kein vereinzeltes Phänomen: Die Rockmusik hat viele Jahrzehnte von Freiheit gesungen. Nun werden diese Songs in den Dienst einer Freiheit gestellt, die nie gemeint war. Und einige Musiker schließen sich dieser Umdeutung sogar an. Rockmusik und Autoritätskritik, das sind zwei Seiten der selben Medaille: Rock zeigt Eltern, Boss, der Gesellschaft und den althergebrachten Moralvorstellungen den Stinkefinger. Bzw. am Anfang den Hüftschwung, als es noch galt, verklemmte Sexualmoral aufzubrechen. Und später dann den Vogel, als die jugen Menschen zunehmend draufkamen, dass ihre Eltern auch nicht gescheiter waren. Nun aber wird dieser Stinkefinger von jenen wirren Virenkritikern, die sich im Internet zusammenfinden und dann, zuweilen mit Judenstern und rechtsradikaler Begleitung, gegen Maske und Impfung auf die Straßen gehen, zunehmend gegen eine weitere Autorität gestreckt - gegen "das System".
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Regionalwahlen in Italien: Salvinis (teilweise) späte Rache 21. Sep. 10:37 Regionalwahlen in Italien: Salvinis (teilweise) späte Rache
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Das Bündnis des Lega-Chefs triumphierte in Ligurien und Venetien, dürfte aber in der Toskana gescheitert sein. Das kam dem raubeinigen früheren Innenminister wahrscheinlich gerade gelegen: Am ersten Tag der Gemeinde- und Kommunalwahlen in Italien, die das Comeback des Lega-Chefs  Matteo Salvini besiegeln sollten,  wurde ein Rekord an Flüchtlingsankünften aus Lampedusa gemeldet. 26 Boote kamen am Sonntag mit mehr als tausend Flüchtlingen, meist tunesische Staatsbürger, auf der Mittelmeerinsel an. Insgesamt sind seit Jahresbeginn rund 21.500 Migranten auf dem Seeweg in Italien eingetroffen. Das ist Wasser auf die Mühlen des stets gegen Flüchtlinge wetternden  Ex-Innenministers Salvini, der vor ziemlich genau einem Jahr aus der italienischen Regierung flog, als die Allianz aus Lega und Fünf Sterne zerbrach. Ministerpräsident Giuseppe Conte steht seither einer Regierung aus Fünf Sterne und der sozialdemokratischen PD vor – und der in allen Umfragen mit seiner Lega immer noch voran liegende Salvini sinnt auf Rache.
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21. Sep. 10:28 Wusste Harry davon? Anwalt äußert vor Gericht brisanten Verdacht gegen Meghan
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Obwohl sie selbst das Gegenteil behauptet, soll Herzogin Meghan an dem Skandalbuch "Finding Freedom" mitgearbeitet haben, wie ein Anwalt behauptet. Meghan Markle, die Herzogin von Sussex, steht unter Verdacht, mit den Autoren der Biografie "Finding Freedom" - Omid Scobie und Carolyn Durand - zusammengarbeitet zu haben. Obwohl die 39-Jährige und Prinz Harry bisher verlautbaren ließen, mit dem Enthüllungsbuch nichts zu tun zu haben. Die ehemalige "Suits"-Darstellerin geht gegen die britische Zeitung
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Einreise-Stopp: Zypern erklärt Österreich zum Hochrisikoland 21. Sep. 9:58 Einreise-Stopp: Zypern erklärt Österreich zum Hochrisikoland
Kurier
Ab Donnerstag wird Österreich auf die zypriotische Liste der Hochrisikoländer gesetzt. Reisen ist dann nicht mehr möglich. Wer eine Reise nach Zypern geplant hatte, hat offenbar Pech, denn die zypriotischen Behörden setzen Österreich mit Stichtag Donnerstag auf die Liste der Hochrisikoländer "Kategorie C". Dann darf man nur noch mit triftigem Grund einreisen. Zypern Tourismus informierte Reiseveranstalter und Touristen bereits am Montag über die Situation per Mail: 
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Flüchtinge aufnehmen? SPÖ macht Druck, Kurz ist dagegen 21. Sep. 9:47 Flüchtinge aufnehmen? SPÖ macht Druck, Kurz ist dagegen
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Oberöstereichs SPÖ-Chefin ist für die Aufnahme von Kindern aus Moria. Auch Peter Kaiser macht Druck: "140 Jugendliche werden doch machbar sein". Oberösterreichs SP-Landesvorsitzende Birgit Gerstorfer ist ganz klar dafür, Flüchtlinge aus Moria aufzunehmen. „Die Bereitschaft, Menschen aufzunehmen, die vor Fassbomben fliehen, ist da“, hieß es aus ihrem Büro. Seit März bestehe in Oberösterreich die Allianz „Bürgermeister mit Herz“ von Gemeindeoberhäuptern, die bereit seien, Familien und Kinder aus griechischen Lagern in ihren Gemeinden Platz zu bieten. Auch Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) wiederholte in seinem Podcast, dass er für die Aufnahme sei: „Es kann niemanden kalt lassen, was in Moria passiert.“ Die Humanität anzuwenden sei für ihn unverzichtbar.
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21. Sep. 9:39 Die Pammesberger-Karikaturen vom Mai 2020
Kurier
Alle Zeichnungen von Michael Pammesberger aus dem KURIER-Archiv.
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Tücken im neuen Corona-Gesetz: Fragt die Polizei: 21. Sep. 9:24 Tücken im neuen Corona-Gesetz: Fragt die Polizei: "Erholen Sie sich gerade?"
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Das Expertenhearing im Parlament fördert noch einige Schwächen des neuen Covid-Gesetzes zutage. In Summe aber wird der Entwurf gelobt Der Nationalrat soll diese Woche ein neues Epidemiegesetz beschließen. Es wird damit das erste Covid-Gesetz, auf dessen Basis eine verfassungswidrige Verordung erlassen wurde, repariert. Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat sich diesmal von juristischen Kapazundern beraten lassen, von denen einige am Montag auch dem Gesundheitsausschuss als Experten zur Verfügung stehen.
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Fragt die Polizei: 21. Sep. 9:24 Fragt die Polizei: "Erholen Sie sich gerade?" Was antwortet man da?
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Das Expertenhearing im Parlament fördert noch einige Schwächen des neuen Covid-Gesetzes zutage. In Summe aber wird der Entwurf gelobt Der Nationalrat soll diese Woche ein neues Epidemiegesetz beschließen. Es wird damit das erste Covid-Gesetz, auf dessen Basis eine verfassungswidrige Verordung erlassen wurde, repariert. Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat sich diesmal von juristischen Kapazundern beraten lassen, von denen einige am Montag auch dem Gesundheitsausschuss als Experten zur Verfügung stehen.
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NÖ: Grabstein stürzte auf 53-Jährigen und verletzte ihn schwer 21. Sep. 9:20 NÖ: Grabstein stürzte auf 53-Jährigen und verletzte ihn schwer
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Der Mann wurde mit einem Oberschenkelbruch ins UKH Wien-Meidling geflogen. Ein 53-Jähriger ist am Sonntag in Haslau-Maria Ellend (Bezirk Bruck a.d. Leitha) von einem umstürzenden Grabstein schwer verletzt worden. Der Mann hatte sich auf dem Friedhof an dem Stein kurz angehalten, bestätigte die Landespolizeidirektion Niederösterreich am Montag einen Online-Bericht der "Kronen Zeitung". Der seit 1980 bestehende Grabstein brach laut Exekutive wegen Materialermüdung aus der Halterung. Der 53-Jährige erlitt einen Oberschenkelbruch. Er wurde mit dem Notarzthubschrauber "Christophorus 9" ins UKH Wien-Meidling geflogen.
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Podcast: Ist die Debatte um Moria mehr als nur Symbolpolitik in Wien? 21. Sep. 9:18 Podcast: Ist die Debatte um Moria mehr als nur Symbolpolitik in Wien?
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Kann die Debatte um Moria die Wien-Wahl entscheiden? Dazu ist Migrationsforscherin Kohlenberger in der neuen Folge von "Nur in Wien".
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Digitale Frankfurter Buchmesse will 21. Sep. 9:07 Digitale Frankfurter Buchmesse will "Signale der Hoffnung senden"
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Wegen der Coronapandemie ist eine Buchmesse wie in den Vorjahren nicht möglich. Nun folgt "ein Jahr des Ausprobierens". Mit einer Mischung aus Lesefest und Digitalangeboten will die Frankfurter Buchmesse auch im Coronajahr Autoren und Leser, Verlage und Händler zusammenbringen. Nach der Absage der Hallenausstellung haben die Organisatoren am Montag das Programm der Sonderausgabe 2020 präsentiert. Daran werden nach Angaben von Buchmessen-Direktor Juergen Boos zwischen 14. und 18. Oktober 2.800 Aussteller aus rund 90 Ländern digital teilnehmen. Die Buchmesse wolle "Signale der Hoffnung senden", sagte Marketingchefin Katja Böhne. In der Festhalle der Frankfurter Messe wird eine Bühne aufgebaut, auf der über fünf Tage 60 Veranstaltungen zu erleben sind. 450 Zuschauer dürfen dem Hygieneplan zufolge nach Vorabregistrierung jeweils live dabei sein, alle anderen können sich den Livestream im Internet ansehen. Dazu kommen 77 Veranstaltungen an 35 Orten in der Stadt. Rund 120 Autoren lesen aus ihren Werken und diskutieren darüber. Wie viele Besucher zu diesem "Bookfest" zugelassen sind, hängt an den Bedingungen der jeweiligen Gastgeber, auch hierzu muss man sich vorher anmelden. Wer nicht nach Frankfurt kommen kann, präsentiert sich beim "Bookfest digital" im Netz. Das Fachprogramm findet in diesem Jahr ausschließlich im Internet statt. Die Buchmesse hat für die Fachbesucher 70 Stunden Programm auf die Beine gestellt. Für Rechtehändler wird eine digitale Handelsplattform eingerichtet, die auch nach der Messe weiter bestehen soll. Sogar die Bar eines berühmten Hotels, in dem früher nach der Buchmesse heftig gefeiert wurde, soll als "The Hof" digital nachgebaut werden. "Es ist ein Jahr des Ausprobierens", sagte Boos. Das Hybridformat aus Präsenzveranstaltungen für das Publikum und einer digitalen Messe für Fachbesucher sei ein Experiment. Angesichts der Reisebeschränkungen für internationale Gäste habe es in diesem Jahr keinen anderen Weg gegeben. Die Messe ganz abzusagen, sei keine Option gewesen: "Das Geschichtenerzählen ist gerade in so einer Situation extrem wichtig." Weil die meisten Angebote kostenlos sind, rechnet die Buchmesse in diesem Jahr mit einem Millionenverlust. Anderseits böten die neuen Formate auch Chancen, etwa größere Reichweite. Viele Plattformen und Formate blieben auch nach der Messe erhalten, sagte Boos. "Es geht länger, es geht weiter." Die Eröffnungspressekonferenz am 13. Oktober wird digital stattfinden, literarischer "Key Note Speaker" ist der israelische Autor und Friedenspreisträger David Grossman. Die Eröffnungsfeier am Abend soll dann live in der Festhalle stattfinden. Eröffnet wird die Messe von der deutschen Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU).  
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München führt Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen ein 21. Sep. 8:59 München führt Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen ein
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Ab Donnerstag dürfen sich außerdem nur noch fünf Menschen treffen, private Feiern werden begrenzt. Die zum Corona-Hotspot gewordene bayerische Landeshauptstadt München schränkt das öffentliche Leben wieder ein. Ab Donnerstag dürfen sich in der Regel nur noch fünf Menschen treffen, private Feiern werden begrenzt, für einige öffentliche Plätze gilt eine Maskenpflicht, wie der Krisenstab der Stadt am Montag beschloss. CSU-Chef Markus Söder will an allen bayerischen Corona-Hotspots die Maskenpflicht auch im öffentlichen Raum - neben München wäre derzeit Würzburg betroffen. In München lag die Siebentageinzidenz bei 55,9 und damit deutlich über dem kritischen Wert 50. Das bedeutet, dass es in einer Woche je 100.000 Einwohner rechnerisch 55,9 Neuinfektionen gab. Damit ist die bayerische Landeshauptstadt auch die mit Abstand am stärksten betroffene Millionenstadt. In Köln lag die Inzidenzzahl bei 36,75, in Hamburg bei 21,4 und in Berlin bei 21. Allerdings gibt es in Berlin in einzelnen Bezirken ebenfalls eine kritische Entwicklung, in Friedrichshain-Kreuzberg etwa kletterte der Wert auf 48,6. Die Lage in München gilt als besonders besorgniserregend, weil hier kein einzelner Ort wie etwa eine Schule oder ein Fest für den Anstieg verantwortlich gemacht wird, sondern die Infektionen in unterschiedlichen Gruppen auftreten. Es besteht die Sorge, dass die Infektionsketten absehbar nicht mehr nachvollzogen werden können und das Coronavirus sich aus München auch landesweit verbreitet. Die Bundeswehr soll das Münchner Gesundheitsamt laut Söder deshalb bei der Nachverfolgung unterstützen.
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MAN und FACC: Gerstorfer fordert Industriegipfel 21. Sep. 8:46 MAN und FACC: Gerstorfer fordert Industriegipfel
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Gezielte Industriepolitik statt Reaktion auf Schließungen. SPÖ-Landesvorsitzende und Landesrätin Birgit Gerstorfer hat am Montag einen Industriegipfel für Oberösterreich gefordert. Darin soll mit Vertretern aller Parteien, Sozialpartnern und Gewerkschaft eine strategische zukunftsgerichtete Industriepolitik entworfen werden statt nur auf Schließungen zu reagieren. In Anbetracht der drohenden Auflassung des MAN-Werks in Steyr und der zu erwartenden Kündigungen bei FACC in Ried im Innkreis müsse auch das Arbeitslosengeld erhöht werden.
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Immobilienpreise ziehen Gehältern davon 21. Sep. 8:34 Immobilienpreise ziehen Gehältern davon
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Wohnen verteuert sich stetig und die Pandemie feuert die Preise weiter an. Experten erklären warum Während Covid-19 die Welt und das Leben aller auf den Kopf stellt, hat sich ein Wunsch bei den Menschen in Österreich und Europa manifestiert: das Haus mit Garten. Das belegt eine Marktanalyse der Österreichischen Nationalbank (OeNB) ebenso wie die Imas International Studie der Erste Bank und Sparkasse.
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21. Sep. 8:23 RLB OÖ schrieb im ersten Halbjahr Verluste
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Periodenergebnis vor allem wegen Beteiligungen an RBI und voestalpine mit 216 Mio. Euro negativ. Betriebsverlust bei 83,1 Mio. Euro. Das erste Halbjahr stand heuer auch bei der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (RLB OÖ) ganz im Zeichen der Covid-19-Pandemie. Infolge von coronabedingten Marktturbulenzen, Risikovorsorgen - etwa für die insolvente Wirecard - und Abwertungen bei den "at equity" bilanzierten Beteiligungen, "insbesondere in Zusammenhang mit der Raiffeisenbank International und der voestalpine" schrieb die Bank einen Periodenverlust vor Steuern von 216 Mio. Euro, wie sie am Montag bekanntgab. Der Betriebsverlust summierte sich den Angaben zufolge auf 83,1 Mio. Euro. Ohne das Ergebnis der "at equity" bilanzierten Unternehmen, das die RLB OÖ mit in Summe 164,4 Mio. Euro bezifferte, "würde das Betriebsergebnis klar im Plus liegen".
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Brillentragen gegen Corona? 21. Sep. 8:21 Brillentragen gegen Corona?
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Chinesische Forscher wollen einen Zusammenhang zwischen regelmäßigem Brillentragen und Covid-Ansteckung entdeckt haben Ärzte in China haben in einer Studie beobachtet, dass auffallend wenige ihrer Covid-Patienten Brillenträger waren. Sie vermuten: Brillentragen könnte vor Ansteckungen schützen, weil man sich weniger in die Augen greift.  Im Krankenhaus von Suizhou, einer Stadt in der zentralchinesischen Provinz Hubei, fiel Ärzten seit Beginn der Corona-Pandemie auf, dass ungewöhnlich wenige der dort behandelten Covid-Patienten Brille trugen. Sie zählten nach.  276 Corona-Patienten befanden sich in dem Krankenhaus. Deren durchschnittliches Alter betrug 51 Jahre. Nur 16 davon trugen täglich Brille. Durch Vergleiche mit älteren Studien fanden die Ärzte heraus, dass der Anteil der Kurzsichtigen – von denen zumindest viele eine Brille tragen dürften – in der Bevölkerung der Provinz Hubei mindestens 31,5 Prozent betragen müsste. Das bedeutet, dass verhältnismäßig wenige Brillenträger unter den Corona-Infizierten sind. Das Team um Yiping Wei vermutet daher, dass eine Brille ihren Träger davon abhält, sich in die Augen zu greifen, und so die Übertragung des Corona-Virus verhindert. Die Forscher zitieren Studien, wonach Menschen sich normalerweise rund zehn Mal pro Stunde mit der Hand an die Augen fassen. Haftet das Corona-Virus an der Hand, kann man sich so infizieren.
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Schafe, Enten und Bienen: Diese (Haus-)Tiere können Sie mieten 21. Sep. 8:19 Schafe, Enten und Bienen: Diese (Haus-)Tiere können Sie mieten
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Rasen mähen und Schnecken bekämpfen geht auch auf andere Weise: die tierischen Helfer fungieren gleichzeitig als Kurzzeit-Haustiere Die Nacktschnecken haben große Teile der liebevoll gezogenen Ernte im Gemüsebeet vertilgt, der Rasenmäher ist laut und das wöchentliche Mähen nimmt wertvolle Freizeit in Anspruch; die Kinder wünschen sich ein Haustier, die Eltern, dass die Pflanzen im Garten bestäubt werden – für eine bessere Ernte. Für all das gibt es eine – ungewöhnliche und biologische – Lösung: Laufenten, Bienen, Schafe, und Hühner kann man mieten.
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Ex-Geliebte sagt: Juan Carlos ist das Opfer eines Staatsstreichs 21. Sep. 8:17 Ex-Geliebte sagt: Juan Carlos ist das Opfer eines Staatsstreichs
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Königin Sofía hätte ihren Mann ins Exil gedrängt. Dort lebt er aber mit einer anderen Frau und nicht mit seiner deutschen Ex. Die Ex-Geliebte des spanischen Königs beschuldigt die spanische Königsfamilie, einen Staatsstreich gegen Alt-König Juan Carlos verübt zu haben.
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Maskenpflicht führt zu teils hohen Umsatzeinbußen im Handel 21. Sep. 8:16 Maskenpflicht führt zu teils hohen Umsatzeinbußen im Handel
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Verweilen und Gustieren laut Handelsobmann mit Maske "halblustig". Modehandel mit bis zu minus 50 Prozent am stärksten betroffen. Die bundesweite Maskenpflicht in allen Geschäften bleibt für den Handel nicht ohne Folgen. "Kauffreude stimulierend ist das natürlich nicht, aber das hängt nicht nur mit der Maskenpflicht zusammen, sondern mit der Gesamtsituation", sagte WKÖ-Handelsobmann Rainer Trefelik zur APA. Besonders stark betroffen seien die großen Einkaufsstraßen mit Umsatzeinbußen von bis zu 15 Prozent und die Einkaufszentren mit Rückgängen weit über 20 Prozent, heißt es seitens des Handelsverbands. "In den Innenstadtlagen sehen wir aktuell eine etwas geringere Auswirkung sowie ein Stadt-Land Gefälle - je größer die Stadt, desto stärker die negativen Effekte", so Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will. In den kleineren Innenstadtlagen liege der maskenbedingte Umsatzrückgang im einstelligen Prozentbereich. Im Branchenvergleich sei der stationäre Modehandel mit Rückgängen von bis zu 50 Prozent am stärksten betroffen. "Alle Bereiche, wo es ums Verweilen und Gustieren geht, sind mit der Maske halblustig", sagte Trefelik. Der Mund-Nasen-Schutz werde aber nicht mehr so verteufelt wie im April. Handelsverband-Chef Will hofft, dass kühles Wetter einen Kollateralschaden abmildert und ein gewisser Gewöhnungseffekt an die Maske beim Shoppen eintritt. Die Kundenfrequenz sei bereits vor der österreichweiten Maskenpflicht weit unter dem Vorjahresschnitt gelegen, so Will. "Bundesweit gehen wir weiterhin von maskenbedingten Umsatzverlusten im Ausmaß von rund einer halben Milliarde Euro monatlich aus." Allein in der Bundeshauptstadt Wien dürfte das Umsatzminus bei 100 Mio. Euro pro Monat liegen.
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21. Sep. 8:15 202 Anzeigen bei Schwerverkehrskontrollen im Burgenland
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Polizei nahm Lkw am Wochenende unter die Lupe. 18 Lenkern wurde die Weiterfahrt untersagt. Bei Schwerverkehrskontrollen am Wochenende hat die burgenländische Polizei insgesamt 202 Anzeigen erstattet. Bei den technischen Kontrollen wurden 191 Mängel festgestellt, 17 Kennzeichen wegen mangelnder Verkehrs- und Betriebssicherheit abgenommen und 18 Lenkern die Weiterfahrt untersagt, berichtete die Landespolizeidirektion am Montag. Außerdem wurden 28 vorläufige Sicherheitsleistungen und 48 Organmandate eingehoben.
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Tiroler verhindern Kollisionen zwischen Elefanten und Zügen 21. Sep. 5:19 Tiroler verhindern Kollisionen zwischen Elefanten und Zügen
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Mittels Sensoren sollen in Bangladesch Lokführer vor Elefanten, die die Schienen überqueren, gewarnt werden, Die Bernard-Gruppe aus Hall in Tirol wurde von der Asian Development Bank mit der Entwicklung einer Technologie zum Schutz von querenden Elefanten entlang einer Zugstrecke in Bangladesch beauftragt. Ein Frühwarnsystem erkennt Elefanten mittels modernster Sensortechnologien und hilft dabei, Kollisionen zwischen Tier und Zug zu vermeiden.
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Illegales Pokerlokal in Wien-Landstraße ausgehoben 21. Sep. 5:09 Illegales Pokerlokal in Wien-Landstraße ausgehoben
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Die Beamten sollen dort auch einen Drogenbunker gefunden haben. Am 11. September stürmte die Finanzpolizei gemeinsam mit der Bereitschaftseinheit sowie der Diensthundeeinheit der Polizei gegen 22 Uhr ein illegales Pokerlokal in einem Kellerlokal in Wien-Landstraße. Anlass für die Razzia waren gleich mehrere detaillierte Anzeigen über illegale Pokerspiele und Drogenverkauf und –konsum. Zudem beschwerten sich die Hausbewohner über fremde Personen und Drogengeruch im ganzen Haus. Die Kontrolle war ein Volltreffer: Das Lokal entpuppte sich als illegaler Pokerkeller sowie Drogenumschlagplatz und die Beamten stießen vor Ort auf die illegalen Betreiber, auf vier Spieler, auf Drogen und auf vermutlich gezinkte Karten. Die Monatseinkünfte aus den kriminellen Machenschaften dürften sich im fünfstelligen Euro Bereich bewegt haben, heißt es in einer Aussendung des Bundeskriminalamts am Montag.
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Lebenslänglich nach Anschlag auf israelischen Touristenbus 21. Sep. 5:00 Lebenslänglich nach Anschlag auf israelischen Touristenbus
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Bei der Tat in Bulgarien starben 2012 fünf Touristen und ihr Fahrer. Im Prozess um den tödlichen Anschlag auf einen israelischen Touristenbus in Bulgarien sind zwei der Mittäterschaft angeklagte Libanesen in Abwesenheit zu lebenslänglicher Haft verurteilt worden. Dies entschied eine Richterin am Montag in Sofia. Bei dem Anschlag am Flughafen des bulgarischen Ferienorts Burgas waren im Juni 2012 fünf israelische Touristen, ihr bulgarischer Busfahrer und der mutmaßliche Attentäter, ein 23-jähriger Franko-Libanese, getötet worden. Den beiden Angeklagten wurde bei dem seit Jänner 2018 laufenden Prozess unter anderem vorgeworfen, den Sprengstoff für die Tat geliefert zu haben. Sie seien über Rumänien eingereist und hätten Bulgarien noch am Abend der Tat wieder verlassen. Wo sie sich aufhalten, ist unklar. Israel und weitere Länder bezichtigen die schiitische Hisbollah-Miliz, hinter dem Anschlag zu stecken. Auch die EU macht den militärischen Arm der Hisbollah für die Tat verantwortlich und setzte die Miliz im Juli 2013 auf ihre Liste terroristischer Organisationen.
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Deutscher Minister: Keine Fans bei steigenden Coronazahlen 21. Sep. 4:51 Deutscher Minister: Keine Fans bei steigenden Coronazahlen
Kurier
Die Auftaktpartie in München fand nach kurzfristiger Entscheidung der Stadt ohne Zuschauer statt. Der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Entscheidung, die Auftaktpartie der deutschen Fußball-Bundesliga in München ohne Fans auszutragen, gelobt und ähnliche kurzfristige Schritte auch künftig nicht ausgeschlossen. "Wenn regional die Infektionszahlen steigen, sollten keine Fans ins Stadion. Die Stadt München hat das genau richtig gemacht", sagte der CDU-Politiker der
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21. Sep. 4:51 Nächste Bauphase: Zweiter Zugang für U6-Station Erlaaer Straße
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Neuer Aufgang „In der Wiesen“ ab Schulbeginn 2021, Bahnsteigsperre in Fahrtrichtung Siebenhirten bis Februar 2021
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Kupfer steigt auf Zwei-Jahres-Hoch 21. Sep. 4:48 Kupfer steigt auf Zwei-Jahres-Hoch
Kurier
Die anziehende Nachfrage nach Kupfer ist ein Zeichen, dass sich die Weltwirtschaft erholt. Eine anziehende Nachfrage aus China hievt den Preis für Kupfer auf den höchsten Stand seit gut zwei Jahren. Damit sendet "Dr. Copper" auch ein positives Signal für die Verfassung der Weltwirtschaft, ist auf boerse.ard.de zu lesen.
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Thomas Gottschalk moderiert zwei neue Shows 21. Sep. 4:47 Thomas Gottschalk moderiert zwei neue Shows
Kurier
Bei „Thomas Gottschalk: 2020 - die Show“ sprechen Promis über die Pandemie, in „Nochmal 18!“ teilen sie Jugenderinnerungen. Die ARD produziert mit Thomas Gottschalk zwei TV-Showformate. Zum Jahreswechsel strahlt Das Erste eine Jahresrückblick-Show aus, bei der der 70 Jahre alte Entertainer mit Promis und anderen Gästen über ihren Verzicht in der Corona-Pandemie spricht, wie der Südwestrundfunk (SWR) am Montag in Baden-Baden mitteilte. Das Format heißt „Thomas Gottschalk: 2020 - die Show“.
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Lady Gaga: 21. Sep. 4:37 Lady Gaga: "Lady Gaga war mein größter Feind"
Kurier
Der 34-Jährige Popstar fühlt sich nach eigenen Angaben "erschöpft und verbraucht". Pop-Sängerin
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Ein Alpaka stürmt ein Fußball-Match in England 21. Sep. 4:34 Ein Alpaka stürmt ein Fußball-Match in England
Kurier
Es dauerte zwanzig Minuten bis man den ungewohnten Besucher vom Amateur-Platz wegschaffte. Hunde, Katzen, Eichhörnchen und diverse Vogelsorten - sie alle haben wir auf einem Fußballplatz in der Rolle des Flitzers gesehen. Ein Alpaka allerdings noch nicht.  An diesem Wochenende änderte sich das. Beim Spiel zwischen Carlton Athletic und Ilkley Town in einer der zahlreichen unteren Amtauer-Ligen Englands tauchte plötzlich das wollige Exotentier auf dem Feld auf und sorgte für eine Spielunterbrechung.  Es dauerte gute zwanzig Minuten, bis man den symphatischen Besucher des Platzes verwies und die Partie fortgesetzt werden konnte. Man weiß zwar, dass das Alpaka über den zugegebenermaßen niedrigen Zaun gekommen war, aber von wo genau, das blieb uns nicht überliefert. 
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21. Sep. 4:32 Impfstoffsuche beflügelt Geschäft bei Anlagenbauer Zauner
Kurier
Nach einem sehr gutem Jahr 2019/20 erwarten die Oberösterreicher ein weiteres Umsatzplus. Der Anlagenbauer Zauner mit Sitz in Wallern im Bezirk Grieskirchen kommt offenbar gut durch die Coronakrise und dürfte von der Suche nach einem Impfstoff sogar profitieren: Nachdem das Unternehmen den Umsatz im per 31. März abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 um 35,3 Prozent auf 133,5 Mio. Euro gesteigert hat, rechnet man heuer nochmals mit zehn Prozent Plus, berichteten die "Oberösterreichischen Nachrichten". Derzeit werden sogar 60 Mitarbeiter gesucht.
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21. Sep. 4:18 "Gibt kein Zurück": Schallenberg fordert Sanktionen gegen Weißrussland
Kurier
"Der Geist der Veränderung ist draußen aus der Flasche", sagte Außenminister Alexander Schallenberg am Montag. Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) hält den Widerstand gegen das Lukaschenko-Regime in Weißrussland für unumkehrbar. "Der Geist der Veränderung ist draußen aus der Flasche", sagte Schallenberg am Montag vor einem EU-Außenministerrat in Brüssel. "Es muss jedem in Minsk klar sein, dass es keine Rückkehr zum Status quo ante geben wird", so Schallenberg. Er würdigte nach einem Treffen der EU-Außenminister mit Oppositionsführerin Swetlana Tischanowskaja den Mut und das Durchhaltevermögen der weißrussischen Opposition, diese seien "beeindruckend". Man müsse nun gezielt gegen einzelne Verantwortliche vorgehen, die Sanktionen würden bereits auf dem Tisch liegen. Entscheidend sei es, die richtigen Signale zu senden.
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NÖ: Hund in Panik aus Bergnot gerettet 21. Sep. 4:12 NÖ: Hund in Panik aus Bergnot gerettet
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Beim Aufstieg auf den Ötscher überkam bergerfahrenen Schäferhund die Höhenangst. Er musste per Hubschrauber gerettet werden Ins Schwitzen gerieten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Bergrettung Lackenhof am Wochenende nicht nur oder gerade wegen der spätsommerlichen Temperaturen. Viele Wanderfreunde nutzten das Wetter. Was den Rettern eine anstrengende Einsatzserie von Freitag bis Sonntag bescherte. Am Sonntag mussten sie sogar einen am „Rauhen Kamm“ in Panik geratenen Hund mithilfe des Hubschraubers des Innenministeriums retten. Der bergerfahrene Schäferhund zeigte beim Aufstieg über den nicht ungefährlichen Bergrücken zum Ötschergipfel plötzlich durchaus menschliche Regungen. An einer ausgesetzten Stelle des „Rauhen Kams“ geriet das 43 Kilogramm schwere Tier plötzlich in Panik. Der fast starre Schäfer ließ sich weder einen Schritt vorwärts noch einen rückwärts bewegen, berichtete die Bergrettung Lackenhof.
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Anschober: Grippeimpfung im kostenfreien Kinderimpfprogramm 21. Sep. 4:10 Anschober: Grippeimpfung im kostenfreien Kinderimpfprogramm
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Kinder unter zehn Jahren sind keine Corona-Superspreader. Anders verhält es sich bei Influenza. Kinder unter zehn Jahren sind nach derzeitigem Wissensstand keine Superspreader, was Coronaviren betrifft, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober am Montag bei einer Pressekonferenz. Anders verhält es sich bei Influenza: Kinder seien ein Hauptverbreiter saisonaler Viren. Sie können auch selbst schwer erkranken, sogar Todesfälle gab es in den vergangenen Jahren. Heuer wird die Grippeimpfung erstmals im kostenfreien Kinderimpfprogramm angeboten. 
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Karawanken-Bahntunnel wegen Sanierung sieben Monate gesperrt 21. Sep. 4:09 Karawanken-Bahntunnel wegen Sanierung sieben Monate gesperrt
Kurier
Der acht Kilometer lange Tunnel wird von der Strabag um 68,4 Millionen Euro saniert Der österreichische Bauriese Strabag wird im Auftrag der ÖBB den Karawanken-Eisenbahntunnel sanieren und modernisieren. Die acht Kilometer lange Röhre, die vor über 100 Jahren gebaut wurde, wird derzeit noch zweigleisig befahren. Künftig soll der Tunnel nur noch eingleisig geführt werden.
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21. Sep. 4:07 "Respektlos" bei "Big Performance"? Motsi Mabusi im Netz Anfeindungen ausgesetzt
Kurier
Einige Zuschauer meinen, die einstige Profitänzerin und Show-Jurorin sei "zu temperamentvoll". Nun wehrt sie sich. In der neuen RTL-Show
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Corona-Wahnsinn bei Maccabi: Salzburgs Flug in den Lockdown 21. Sep. 4:04 Corona-Wahnsinn bei Maccabi: Salzburgs Flug in den Lockdown
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Champions League: Trotz 13 Infizierter beim Play-off-Gegner soll am Dienstag in Tel Aviv gespielt werden. Es war schon Mitte vergangener Woche absehbar, dass rund um das Hinspiel im Champions-League-Play-off zwischen Maccabi Tel Aviv und Salzburg Chaos herrschen wird. Trotz des zweiten Lockdowns in Israel bestätigte die UEFA Tel Aviv als Austragungsort für die Partie am Dienstag. Schon zu diesem Zeitpunkt vermeldete Israels Meister mit Dan Glazer einen Spieler, der sich mit dem Coronavirus infiziert hatte. Dass es nicht bei dem einen Fall bleiben wird, war erwartbar und ist seit Sonntagabend Gewissheit. Insgesamt 12 weitere positive Getestete kamen dazu, darunter mit Dor Peretz, Avi Rikan, Daniel Peretz, Nick Blackman und Yonatan Cohen fünf Spieler der ersten Mannschaft. Trotzdem durfte Maccabi mit der Erlaubnis der Gesundheitsbehörden ein Training durchführen. Die Salzburger sind in der ganzen Angelegenheit nur Zuschauer. Die Verantwortlichen müssen Business as usual machen. "Es ist eine besondere Situation und eine eigenartige Situation. Wir haben mit den Jungs besprochen, dass wir nur das beeinflussen können, was in unserer Macht steht. Wir fliegen nach Tel Aviv und wollen morgen unbedingt einen Sieg einfahren. Alles, was rundherum passierte, möchten wir so gut wie möglich ausschalten", meinte Sportdirektor Christoph Freund am Salzburger Flughafen kurz vor dem Abflug nach Tel Aviv um 10.30 Uhr. Momentan geht man bei Red Bull also davon aus, dass das Hinspiel planmäßig am Dienstag  im gerade erst renovierten Bloomfield Stadion unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden wird. Maccabi muss laut UEFA-Regulativ ja nur 13 gesunde Feldspieler plus zwei gesunde Torhüter aufbieten, um antreten zu dürfen. Das wird sich wohl ausgehen, obwohl drei weitere Stammkräfte bei den Israelis verletzt sind, nachdem ja auch Nachwuchsspieler gemeldet und eingesetzt werden dürfen. Von den israelischen Behörden soll es momentan folgende Auflage geben: Die Spieler und der Betreuerstab müssen sich sowohl am Montag als auch am Spieltag noch einmal auf das Coronavirus testen lassen. Weitere Infizierte wären keine Überraschung.
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21. Sep. 4:04 St. Pölten: Blackout in Teilen der Landeshauptstadt
Kurier
1.500 Haushalte sind derzeit ohne Strom. Schuld ist ein kaputte Trafostation. Die Feuerwehr stand im Einsatz. Kleiner Vorfall, große Auswirkungen: Weil eine Trafostation im Süden der Landeshauptstadt St. Pölten in Flammen aufgegangen war, mussten Montagfrüh nicht nur die Feuerwehr, sondern auch die Spezialisten der EVN ausrücken.
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Nach Austrias Heimsieg: 21. Sep. 2:47 Nach Austrias Heimsieg: "Mehr Ruhe würde uns guttun"
Kurier
Austria-Trainer Peter Stöger sah viel Positives beim 2:1 gegen Ried. Aber nicht alles war schon gut. Zwei Elfmeter bescherten der Austria die ersten drei Punkte der Saison, Aufsteiger Ried 2:1 besiegt. Nach einer sehr nervösen ersten halben Stunde fanden die Wiener immer besser uins Spiel, aber erst zwei Elfmeter von Christoph Monschein brachten die Wiener, die erstmals seit einem halben Jahr vor (3.000) Fans spielen durften, auf die Siegerstraße. Sowohl in der 37., als auch in der 65. Minute traf der am Sonntag überaus starke Stürmer vom Punkt. In der 89. Minuten wurden die Gastgeber noch einmal nervös, als Jarjue ein Eigentor fabrizierte.
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Tschechien vor Ausnahmezustand: Gesundheitsminister tritt zurück 21. Sep. 2:39 Tschechien vor Ausnahmezustand: Gesundheitsminister tritt zurück
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Adam Vojtěch legt nach Kritik am Krisenmanagement und Unstimmigkeiten mit Ministerpräsident Andrej Babiš sein Amt nieder. Angesichts der hohen Zahlen an Coronavirus-Infektionen in seinem Land tritt der tschechische Gesundheitsminister Adam Vojtěch zurück. Vojtěch sagte am Montag gegenüber Journalisten, dass er Premier Andrej Babiš seine Resignation bereits übermittelt habe, wie die Nachrichtenagentur CTK meldete. Er begründete seine Entscheidung damit, dass er Raum zur Lösung der Pandemie schaffen wolle. In Tschechien liegt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner bei 193. Sollte der deutliche Anstieg an Infektionen anhalten, könnte die tschechische Regierung den Ausnahmezustand erklären - erklärte Vojtěch noch am Sonntag. Die Regierung solle einen solchen Schritt am Montag diskutieren, sagte er in einer Fernsehdiskussion.
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21. Sep. 2:31 Coronakrise drückte Strom- und Gasverbrauch
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Aus Energieträgern wie Erdgas, Heizöl und Windkraft wurde im ersten Halbjahr um rund ein Zehntel weniger Strom produziert. Die Coronakrise hat den Strom- und Gasverbrauch in Österreich im ersten Halbjahr deutlich gedrückt. Auch die heimische Stromerzeugung war wegen einer schlechteren Wasserführung und des Wegfalls der Kohleverstromung geringer. Bei Erdgas führten die schon 2019 vollen Speicher dazu, dass die Importe viel stärker zurückgingen als die Exporte, ergibt sich aus Zahlen der Regulierungsbehörde E-Control.
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Ab heute gelten wieder strengere CoV-Maßnahmen 21. Sep. 2:00 Ab heute gelten wieder strengere CoV-Maßnahmen
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Für Feiern, in der Freizeit und für die Gastronomie treten mit Montag weitere Einschränkungen in Kraft. "Wir müssen reagieren, um einen zweiten Lockdown zu verhindern." Bundeskanzler Sebastian Kurz hat - flankiert von Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und Innenminister Karl Nehammer die Bevölkerung vorige Woche auf strengere Corona-Maßnahmen eingestimmt. "Es sind Einschränkungen, die weh tun, und wir müssen wieder auf Schönes verzichten“, so Kurz. Mit heute, Montag, 0:00 Uhr, treten die Verschärfungen der Corona-Maßnahmen in Kraft. 1. Soziale Kontakte werden reduziert. Private Feiern indoor oder Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze sind mit zehn Personen begrenzt. Bislang galt eine Beschränkung von 50 Personen. Umfasst davon sind "soziale Aktivitäten in Gruppen", also beispielsweise Yoga-Kurse, Zumba-Stunden, Karten-Runden und Spieleabende, aber auch Filmvorführungen, Ausstellungen sowie Tauf-, Firm- und Erstkommunionfeiern. Ausgenommen sind Begräbnisse, religiöse Veranstaltungen und Demonstrationen. Hochzeiten sind nicht ausgenommen. Begründung laut Kurz: "Alles lässt sich verschieben, Begräbnisse nicht." In den eigenen vier Wänden gilt die Vorgabe von zehn Personen nicht, weil das Kontrollieren von Wohnungen verfassungsrechtlich nicht möglich ist. 2. In der Gastronomie sind maximal zehn Personen an einem Tisch gestattet. Konsumation gibt es nur sitzend, Barbetrieb ist untersagt. Die Sperrstunde 1 Uhr nachts gilt ab Montag für alle, auch informelle Feiern in Sportstätten. 3. Es herrscht weitgehende Pflicht zum Mund-Nasen-Schutz. Auf Märkten und Messen muss die Maske auch im Freien getragen werden, in der Gastronomie gilt Maskenpflicht auch für die Gäste, außer, wenn sie an einem Tisch sitzen.
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Neuerlicher Wohnungsbrand in Amstetten 21. Sep. 1:34 Neuerlicher Wohnungsbrand in Amstetten
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Eine Feuerwehrfrau hatte den Einsatzkräften zufolge Alarm geschlagen. Alle Bewohner retteten sich ins Freie. In Amstetten hat es am Sonntagabend neuerlich in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses gebrannt. Die Flammen wurden rasch gelöscht. Eine Feuerwehrfrau hatte den Einsatzkräften zufolge Alarm geschlagen. Alle Bewohner retteten sich ins Freie. Der Brand am Sonntag war im zweiten Stockwerk ausgebrochen. Bei den Löscharbeiten wurden Atemschutztrupps der FF Amstetten und Preinsbach aufgeboten, auch der Hubsteiger kam zum Einsatz, berichtete Feuerwehrsprecher Philipp Gutlederer. Die Wohnung wurde stark beschädigt. Die Brandursache war vorerst unklar. Bereits am Samstagnachmittag hatte es ebenfalls in einem Mehrparteienhaus der Bezirksstadt gebrannt. Die betroffene Familie rettete sich aus der Wohnung. Beim Löscheinsatz wurde laut FF Amstetten ein Feuerwehrmann leicht verletzt.
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OÖ: 67-Jähriger tot in Teich gefunden 21. Sep. 1:30 OÖ: 67-Jähriger tot in Teich gefunden
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Zwei Männer holten ihn aus dem Wasser und begangen mit der Reanimation, welche jedoch erfolglos blieb. Ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung ist am Sonntagabend tot in einem Teich gefunden worden. Der Mann hatte sich in der Gartenhütte eines Freundes in der Gemeinde Waldburg (Bezirk Freistadt) aufgehalten und verließ diese gegen 19:30 Uhr, berichtete die Polizei am Montag. Da das Auto zwei Stunden später aber noch da war, wurde die Suche nach dem Mann gestartet. Der 67-Jährige befand sich in einem Teich mit dem Kopf nach unten treibend. Zwei Männer holten ihn aus dem Wasser und begangen mit der Reanimation, welche jedoch erfolglos blieb. Der verständigte Arzt konnte nur mehr den Tod feststellen. Erhebungen zufolge dürfte der 67-Jährige über eine steil abfallende Böschung gestürzt und dabei in den Teich gefallen sein.
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Anschober zuversichtlich, dass zweite Welle ausbleibt; Rendi-Wagner fordert Schnellteststrategie 21. Sep. 1:06 Anschober zuversichtlich, dass zweite Welle ausbleibt; Rendi-Wagner fordert Schnellteststrategie
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8.100 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Feuer in Flüchtlingslager auf griechischer Insel Samos 21. Sep. 0:57 Feuer in Flüchtlingslager auf griechischer Insel Samos
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Vor knapp zwei Wochen war das Flüchtlingslager Moria durch mehrere Brände zerstört worden. Knapp zwei Wochen nach der Zerstörung des Flüchtlingslagers Moria durch mehrere Brände ist auf der griechischen Insel Samos ein Feuer in einem Aufnahmezentrum für Flüchtlinge ausgebrochen. Die Flammen seien bereits unter Kontrolle gebracht worden, teilten Polizei und Feuerwehr am Sonntag mit. Demnach wurden zwei oder drei Wohncontainer zerstört, Verletzte habe es nicht gegeben. Vor elf Tagen war durch mehrere Brände das Flüchtlingslager Moria zerstört worden. Dadurch wurden nach Angaben der Behörden 12.700 Menschen obdachlos. Bis zum Wochenende wurden rund 9.000 von ihnen in einer provisorischen Zeltstadt auf Lesbos untergebracht.
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21. Sep. 0:49 Anschober zuversichtlich, dass "zweite Welle" ausbleibt + Reiche Klimasünder
Kurier
Guten Morgen aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Rendi-Wagner für Schnellteststrategie; Anschober zuversichtlich, dass zweite Welle ausbleibt 21. Sep. 0:32 Rendi-Wagner für Schnellteststrategie; Anschober zuversichtlich, dass zweite Welle ausbleibt
Kurier
8.100 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Fixkostenzuschus: Die wichtigsten Fragen und Antworten 21. Sep. 0:26 Fixkostenzuschus: Die wichtigsten Fragen und Antworten
Kurier
Was ist der Fixkostenzuschuss? Wem steht er zu? Und: Warum der Streit mit Brüssel? Hier die Antworten. Das Finanzministerium will den heimischen Unternehmen in der Coronapandemie neben anderen Hilfen auch mit einem Fixkostenzuschuss unter die Arme greifen. Eine solche Staatshilfe hat es bereits für die Zeit Mitte März bis Mitte September gegeben, Österreich will sie nun verlängern und erweitern. Das muss von der EU-Kommission genehmigt werden. In der von Österreich gewünschten Form will die EU-Institution die Verlängerung aber nicht genehmigen. Der Knackpunkt des Streits liegt darin, dass Österreich für alle von der Coronakrise betroffenen Unternehmen eine großzügige Unterstützung gewähren will. Die EU-Kommission verlangt aber eine Differenzierung zwischen denen, deren Geschäft wegen staatlicher Coronamaßnahmen still steht und denen, die zwar unter den Folgen der Wirtschaftskrise leiden, aber doch grundsätzlich wieder Umsatz machen. Im Folgenden ein Überblick über die Faktenlage.
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Gift-Brief an Trump: Verdächtige festgenommen 21. Sep. 0:16 Gift-Brief an Trump: Verdächtige festgenommen
Kurier
Die mutmaßliche Absenderin des Rizin-Briefs an den US-Präsidenten wurde festgenommen. Nachdem ein Brief mit dem Gift Rizin ans Weiße Haus geschickt wurde, ist laut Medienberichten die mutmaßliche Absenderin festgenommen worden. Die Frau habe versucht, von Kanada in die USA einzureisen, berichtete der Nachrichtensender
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Rendi-Wagner fordert 21. Sep. 0:15 Rendi-Wagner fordert "neue Schnellteststrategie für Österreich"
Kurier
Unterstützung kommt dabei von der AGES-Epidemiologin Schmid. Gesundheitsminister Anschober ist zuversichtlich, dass eine "zweite Welle" ausbleibt. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat sich in der Nacht auf Montag im Zusammenhang mit den jüngsten, seit Mitternacht geltenden Maßnahmen gegen SARS-CoV-2 zuversichtlich gezeigt, "dass wir nicht in eine zweite Welle hineinkippen". Einige der gesetzten Maßnahmen habe man aufgrund der steigenden Infektionszahlen "vorgezogen", räumte Anschober in der ORF-Sendung
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Rezept der Woche: Das ziemlich perfekte Erdäpfelgulasch 21. Sep. 0:00 Rezept der Woche: Das ziemlich perfekte Erdäpfelgulasch
Kurier
Perfekt – das gibt’s eigentlich nicht, und beim Kochen schon gar nicht. Aber auf die Rezepte der legendären Wirtsfamilie Figlmüller darf man ruhig vertrauen
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Der See ist kein Fischteich 21. Sep. 0:00 Der See ist kein Fischteich
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Am Weissensee in Kärnten neigt sich der Sommer dem Ende zu. Für den einzigen Berufsfischer gibt es auch im Herbst genug zu tun. Der Herbst ist wohl die schönste Jahreszeit am Weißensee. Morgennebel verwandeln seine Wasserfläche in eine mystische Sagenwelt, zu Mittag wird im türkisblauen Nass noch gebadet. Was sich unter der Oberfläche abspielt, kennt wohl keiner besser als Martin Müller, ausgebildeter Limnologe und Fischökologe. Den Sommer über ist er der Einzige, der den 6,5 Quadratkilometer großen See mit Netzen befischen darf, seinen Fang verkauft er in einem hübschen Pavillon in Neusach am Nordufer des Sees. Das Interesse für die wild gefangenen Reinanken, Karpfen und Hechte übersteigt das Angebot bei Weitem, aber davon lässt  er sich nicht bedrängen. „Die jährlichen  Fangerträge richten sich nach dem vorhandenen Fischbestand und nicht nach der Nachfrage.“
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Tiercoach: Kaninchen brauchen viel Platz und Gesellschaft 21. Sep. 0:00 Tiercoach: Kaninchen brauchen viel Platz und Gesellschaft
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Die sozialen Kleintiere werden vor allem im ausbruchsicheren Freigehege glücklich. Haltungstipps zum Rabbit Day. Kaninchen sind freundliche Tiere. Ihre Hauptbeschäftigung besteht aus Futtern. Dabei machen sie kaum Lärm. Außerdem sind sie überaus reinlich – und streichelweich, von ihrem Charakter her fast wie ein Hund.
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Schädlinge: Kirschessigfliegen fliegen auch auf Holunder 21. Sep. 0:00 Schädlinge: Kirschessigfliegen fliegen auch auf Holunder
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Die Bioinvasoren aus Asien richten in Österreich großen Schaden an – auch in Gärten. Wie Früchte geschützt werden können. 350 steirische Holunderbauern zittern aktuell um ihre Existenz. Ein winziger Schädling hat 40 Prozent ihrer geschätzten Beeren-Ernte zerstört: Gefräßige Larven der Kirschessigfliege haben sich an dem Exportschlager sattgefressen.
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Fragwürdiges Förderwesen: Der Sport im Niemandsland 20. Sep. 23:00 Fragwürdiges Förderwesen: Der Sport im Niemandsland
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Eigenwillige Förderungen, eigenwillige Vorschriften und keine Lösungen: Dem Sport droht die Luft auszugehen. Fast eineinhalb Jahre ist es her, dass der Rechnungshof die österreichische Sportförderung zerpflückt hat. Die Treffsicherheit wurde bezweifelt. Zu wenige Frauen dürfen entscheiden, in den Gremien der Bundes-Sport GmbH gibt es keine einzige. Die Trennung zwischen Fördergeldgeber und Fördergeldnehmer sei nicht gegeben. Geändert hat sich nichts. Außer dass seit dem Untersuchungszeitraum im Jahr 2017 der Sport vom Verteidigungsministerium ins Ministerium für öffentlichen Dienst abgeschoben wurde. Und dass es den sechsten Sportminister gibt. Geblieben sind die Kritikpunkte und auch der Ärger der Sportverbände über die Bürokratie. Diese hat nicht nur im Sport, sondern in allen Lebensbereichen ein Förderwesen erschaffen, das den Antragsteller zum Bittsteller macht. Im Sport kommt erschwerend hinzu, dass der Minister rund 30 Millionen Euro eigenhändig vergeben darf. Nach welchen Kriterien der entscheidet, ist oft undurchsichtig. So bekam ein Mädchenfußballteam aus dieser Spitzensportförderung 3.760 Euro für eine Turnierteilnahme bewilligt – das Team der damals Zehnjährigen kommt aus der Heimatgemeinde der ersten Familie des damaligen Sportministers Strache. Die Kritik an der Sportförderung wurde vor einer Woche im Rechnungshofausschuss wieder vorgetragen. Der Sportminister heißt jetzt Werner Kogler. Der erklärte, dass die Überlegungen zur Weiterentwicklung einer Sportförderungsstrategie noch nicht weit fortgeschritten seien – wegen der Auswirkungen der Pandemie.
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Wien-Wahl: Diese Corona-Regeln gelten am 11. Oktober im Wahllokal 20. Sep. 23:00 Wien-Wahl: Diese Corona-Regeln gelten am 11. Oktober im Wahllokal
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Die Corona-Auflagen für Wahllokale stehen fest: Es gilt Maskenpflicht, mit einer wichtigen Ausnahme. Die Stadt Wien hat die Richtlinien für den ganz im Zeichen von Corona stehenden Wahltag am 11. Oktober fixiert. Geplant sind umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen in den Wahllokalen. Der KURIER hat den Überblick über die wichtigsten Vorschriften.
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Burgenland: Winzer im Kampf gegen Stare 20. Sep. 23:00 Burgenland: Winzer im Kampf gegen Stare
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Weinbauern wollen die Population verringern und sehen die Politik gefordert. Jeden Morgen gegen 6 Uhr ist Kurt Schmidt in den Weingärten in Oggau im Einsatz. Von der Morgen- bis zur Abenddämmerung patrouilliert der Pensionist, um die Reben vor gefräßigen Traubendieben zu schützen. Seit Jahren machen die unter Schutz stehenden Stare den Winzern das Leben schwer. Auf der Suche nach Nahrung machen sie sich über die süßen Trauben her. Mit einer Schreckschusspistole will Schmidt die „Diebe“ vertreiben. Doch das akustische Warnsignal erfüllt nicht immer seinen Zweck, sagt Matthias Siess, Winzer aus Oggau und Obmann der Marketingorganisation Wein Burgenland. „Manchmal zerstören die Stare bis zu 50 Prozent der Ernte.“
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Ringen um einen Sozialplan rund um Mayr-Melnhof-Schließung 20. Sep. 23:00 Ringen um einen Sozialplan rund um Mayr-Melnhof-Schließung
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Mayr-Melnhof schließt Kartonproduktion, Betriebsrat gegen erstes Angebot der Firma. Für die Rax-Region war es ein Schock, als Anfang September die Schließung der Kartonproduktion in Hirschwang seitens der Mayr-Melnhof-Gruppe verkündet wurde. An die 150 Mitarbeiter sind davon betroffen. Derzeit wird mit dem Betriebsrat über den genauen Zeitpunkt der Schließung und über einen Sozialplan verhandelt. Ein erster Entwurf der Firmenführung wurde seitens der Gewerkschaft abgelehnt, so Betriebsratsvorsitzender Wolfgang Reiter. „Ein erster Sozialplanentwurf wird seitens der Gewerkschaft und dem Betriebsrat derzeit ausgearbeitet. Der erste Entwurf seitens der Eigentümer ist für die Arbeitnehmervertreter nicht akzeptabel. Unser oberstes Ziel ist es, für unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer das Bestmögliche herauszuholen, was sie sich auch redlich verdient haben“, sagte Reiter bei einem Treffen mit SPÖ-Landtagmandatar Christian Samwald.
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Künstler in Wien um 1900: Stars von einst im Homeoffice 20. Sep. 23:00 Künstler in Wien um 1900: Stars von einst im Homeoffice
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Ein Blick in die „Arbeitszimmer“ von Strauß, Brahms, Lehár, Wolter, Bahr und Salten. Heimarbeit hat manchmal Nebenwirkungen: Charlotte Wolter, die große Tragödin des Hofburgtheaters und berühmt für ihren elementaren Ausbruch des Seelenjammers, den „Wolter-Schrei“, den man das „hohe C“ des Trauerspiels nannte, stand plötzlich ihrem zu Tode erschrockenen neuen Dienstmädchen gegenüber, ruhig in Pose vor dem Spiegel, dann lachend: „Aber, Sie Tschapperl, Sie wissen doch, dass ich Schauspielerin bin. Ich studiere eine Rolle!“ Als die Wolter einmal abends ihr dunkles Zimmer betrat, hörte sie etwas, als würde jemand ermordet. Nach dem ersten Schreck fiel ihr ein, dass sie in Gegenwart ihres Papageis „Lady Macbeth“ studiert hatte, wobei der Vogel den ihr abgelauschten Entsetzensschrei an diesem Tag erstmals zum Besten gab. Was heute viele Werktätigen betrifft, war für die Stars von einst selbstverständlich: Arbeiten im Homeoffice. Ludwig Grillich (1856–1926), Fotograf mit Ateliers in Wien und Franzensbad sowie schwedischer und russischer Hof-Fotograf, hielt um 1900 die repräsentativen Wohnungen von Musikern wie Johannes Brahms und Franz von Suppé, von Schauspielern wie Adolf Sonnenthal und Joseph Lewinsky, von Schriftstellerinnen wie Marie von Ebner-Eschenbach oder Bertha von Suttner im Bild fest.
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20. Sep. 23:00 Corona: Ringen um neues Hilfspaket für Fiaker
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Ohne Touristen droht dem Traditionsgewerbe der Ruin. Die Stadtregierung tüftelt an einem Rettungsplan Vier Vorbestellungen hätte Fiaker-Unternehmerin Ursula Chydracek für Samstag gehabt. Alle von deutschen Touristen, die für einen Kurzurlaub nach Wien kommen wollten. Zumindest, bevor Deutschland die Stadt zum Corona-Krisengebiet erklärte. „Binnen weniger Stunden haben mir alle abgesagt“, klagt die Firmenchefin. Nun weiß sie nicht, wie es mit ihren knapp 20 Mitarbeitern, mit ihren sieben Kutschen und 38 Pferden weitergehen soll. Denn auch das Hilfspaket, das die Stadt im April für die krisengeschüttelte Fiaker-Branche schnürte, ist ausgelaufen. Ob es verlängert wird, ist noch nicht fix. Die Lage war schon bisher prekär. Zuletzt habe man ein bis zwei Fuhren am Tag und nicht einmal 25 Prozent der gewohnten Einnahmen gehabt, berichtet Chydracek. „Von vier Fiakern, die ich gestern draußen hatte, hatte einer eine Fuhr, einer löste einen Gutschein ein, und zwei gingen leer aus“, beschreibt sie einen aktuell typischen Arbeitstag. Von sieben Kutschen habe sie zurzeit nur drei bis vier im Einsatz.
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Reiche sind die schlimmsten Klimasünder weltweit 20. Sep. 20:02 Reiche sind die schlimmsten Klimasünder weltweit
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Laut einer Studie produziert das reichste Prozent der Weltbevölkerung mehr als doppelt so viel CO2 wie die ärmere Hälfte der Menschheit. Die britische Entwicklungsorganisation Oxfam wartet unmittelbar vor Beginn der UN-Vollversammlung am Dienstag in New York, bei der es auch um die Erderwärmung gehen soll, mit einer Studie auf, die brisantes Zahlenmaterial beinhaltet. Demnach bläst das reichste Prozent der Weltbevölkerung mehr als doppelt so viele klimaschädliche Kohlendioxid-Emissionen in die Atmosphäre wie die ärmere Hälfte der Menschheit zusammen. Oxfam fordert aus diesem Grund, den CO2-Verbrauch der Wohlhabenden einzuschränken. Zudem müsse mehr in öffentliche Infrastruktur investiert und die Wirtschaft klimagerecht umgebaut werden. Der Bericht konzentriert sich auf die klimapolitisch wichtigen Jahre von 1990 bis 2015, in denen sich die Emissionen weltweit verdoppelt haben. Die reichsten zehn Prozent (630 Millionen) seien in der Zeit für über die Hälfte (52 Prozent) des CO2-Ausstoßes verantwortlich gewesen, berichtete Oxfam. Das reichste Prozent (63 Millionen) allein habe 15 Prozent verbraucht, während die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung nur für sieben Prozent verantwortlich gewesen sei
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ATV-Programmherbst zwischen Arabellas Bauern und Kickls Pferden 20. Sep. 18:05 ATV-Programmherbst zwischen Arabellas Bauern und Kickls Pferden
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Geschäftsführer Thomas Gruber über das Liebesbedürfnis der Zuseher, "Programm auf Augenhöhe" und Corona-Auswirkungen Der Einstieg in die neue Fernsehsaison hat für ATV geklappt: Die „Trucker Babes Austria“ (donnerstags, 20.15) fuhren den besten Staffelauftakt seit Bestehen ein und geben weiter Gas. Am Mittwoch, 20.15 Uhr, folgt nun der Quoten-Garant schlechthin: „Bauer sucht Frau“  geht nach einem Vorjahresrekord die  17. Ausgabe mit einer Bäuerin und 14 Bauern. „Das Liebesbedürfnis ist größer denn je und das gilt, da bin ich sicher, auch für die Zuseher“, meint ATV-Geschäftsführer Thomas Gruber. Manche der Teilnehmer sollen über 100 Bewerbungen bekommen haben. Direkt im Anschluss ist man bei ATV übrigens „Auf der Jagd“ (ab 14.10. 22:20), da geht es aber ums Pirschen bei Hirschen.
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