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Donnerstag, 24. September 2020
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Der David als Titel-Goliath: Alaba ist jetzt ein Quadrupel-Sieger 24. Sep. 23:38 Aktualisiert Der David als Titel-Goliath: Alaba ist jetzt ein Quadrupel-Sieger
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Der Wiener gewann mit dem FC Bayern auch den europäischen Supercup gegen den FC Sevilla. Wenn David Alaba das nächste Mal nach seiner Anschrift gefragt wird, dann ist es gut möglich, dass der Österreicher angibt: Wolke sieben. Seit Monaten schwebt der Wiener in anderen Sphären und erlebt mit dem FC Bayern München einen sportlichen Höhenflug nach dem anderen. Nun durfte sich der österreichische Teamspieler über den nächsten Coup freuen. Nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft, dem Sieg im DFB-Pokal und dem Triumph in der Champions League sicherte sich David Alaba mit dem europäischen Supercup die nächste begehrte Trophäe und darf nun den sperrigen Titel "Quadrupel-Sieger" tragen.
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Verstorbene US-Richterin Ginsburg wird im Kapitol aufgebahrt 24. Sep. 16:20 Verstorbene US-Richterin Ginsburg wird im Kapitol aufgebahrt
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Die Richterin ist nach der 2005 verstorbenen Bürgerrechts-Ikone Rosa Parks erst die zweite Frau in der US-Geschichte, der diese Ehre zuteil wird. Der Sarg der verstorbenen US-Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg wird am Freitag im Kapitol aufgebahrt, dem Kongressgebäude in der Hauptstadt Washington. Die liberale Richterin ist nach der 2005 verstorbenen Bürgerrechts-Ikone Rosa Parks erst die zweite Frau in der US-Geschichte, der diese Ehre zuteil wird. Für den Vormittag (Ortszeit) ist im Kapitol eine Trauerzeremonie geplant. Ginsburg war vergangene Woche im Alter von 87 Jahren an Krebs gestorben. Sie war eine von vier Linksliberalen in dem neunköpfigen Richterkollegium. Nach Ginsburgs Tod hat Präsident Donald Trump das Recht, eine neue Verfassungsrichterin zu ernennen. Der Republikaner kann damit die konservative Ausrichtung des Supreme Court auf Jahre zementieren. Trump hat eine Nominierung für Samstag angekündigt. Als Favoritinnen gelten die konservativen Richterinnen Amy Coney Barrett und Barbara Lagoa.
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Historisches Torfestival: Der LASK stürmt ins EL-Play-off 24. Sep. 16:19 Historisches Torfestival: Der LASK stürmt ins EL-Play-off
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Der LASK fertigt Dunajska Streda in der EL-Quali mit 7:0 ab. Es war der höchste Europacup-Sieg der Vereinsgeschichte.
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24. Sep. 15:01 Kanzlerbeauftragter: ORF soll digitale Schranken loswerden
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Gerald Fleischmann (ÖVP) zeigte sich bei den Medientagen „zuversichtlich, dass es heuer noch knusprig wird“. Der Kanzlerbeauftragte für Medienthemen, Gerald Fleischmann (ÖVP), hat im Rahmen der Medientage am Donnerstag bekräftigt, dass der ORF im digitalen Bereich die Schranken, die ihm jetzt auferlegt sind, loswerden soll. Er sei guter Dinge, dass das demnächst in die Wege geleitet wird, sagte er. Wie sehr die Meinungen von ORF und Privaten beim Player-Projekt auseinandergehen, wurde bei einer anschließenden Diskussion deutlich. Fleischmann stellte klar, dass weder eine Gremienreform noch die Frage der Finanzierung des ORF im Regierungsprogramm stünden und daher auch kein Thema seien - außer Kanzler und Vizekanzler einigten sich auf etwas anderes. „Zum jetzigen Zeitpunkt und auch in näherer Zukunft glaube ich nicht, dass davon auszugehen ist“, sagte er. Sehr wohl im Regierungsprogramm verankert sei, dass der ORF im digitalen Bereich, die „Schranken los wird, die ihm jetzt auferlegt“ sind, sagte Fleischmann. Darüber werde aktuell verhandelt - selbstverständlich unter Berücksichtigung anderer heimischer Medien. „Ich bin zuversichtlich, dass es heuer noch knusprig wird“, sagte Fleischmann. Ein bisschen dauern könnte es aber schon noch. Denn im Dezember sei der Digital Services Act der EU zu erwarten. „Ich glaube, es ist vernünftig, das einfließen zu lassen“, sagte er.
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24. Sep. 14:44 Katastrophe für Wien-Tourismus: 71,5 Prozent weniger Nächtigungen
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Wiens Tourismusbetriebe stecken tief in der Krise: Nur 518.000 Nächtigungen wurden im August gezählt.
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Das allererste Spiel in der neuen Eishockey-Saison ist abgesagt 24. Sep. 13:46 Das allererste Spiel in der neuen Eishockey-Saison ist abgesagt
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Der HCB Südtirol konnte nicht nach Bratislava anreisen, weil es mehrere positive Tests gab. Die Spieler des HCB Südtirol sollten am Donnerstag mit dem Bus Richtung Slowakei reisen, wo sie am Freitag um 17.30 Uhr gegen Liga-Neuling Bratislava Capitals die neue Saison der ICEHL eröffnen sollten. Doch bei den Covid-19-Tests vor Beginn der Meisterschaft gab es mehrere positive Fälle, womit die gesamte Mannschaft nicht anreisen konnte. Grundsätzlich kann ein Spiel laut den Covid-19-Bestimmungen der Liga stattfinden, wenn eine Mannschaft negative Tests von zehn Feldspielern und einem Tormann vorlegen kann. Damit gibt es eine erste Spielverschiebung. Einen neuen Termin gibt es noch nicht. 
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Wie Corona die Gesellschaft entzweit 24. Sep. 13:00 Wie Corona die Gesellschaft entzweit
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Das zeigt eine aktuelle Untersuchung Grazer Forscher. Die Studie enthült aber auch, wie sehr Fake-News geglaubt wird. Man darf sich ja nicht wundern: Erst vorgestern gab es wieder einen Aufschrei aus der wissenschaftlichen Welt, weil eine chinesische Virologin in Sozialen Netzwerken behauptet hatte, das Coronavirus sei von China in einem Labor hergestellt und absichtlich freigesetzt worden. Fragt man Beate Klösch, welche Ergebnisse ihrer aktuellen Untersuchung sie persönlich besonders spannend findet, sagt die Soziologin daher wie aus der Pistole geschossen: „Das, was die Menschen denken, woher das Virus kommt. Nicht weniger als ein Drittel glaubt nämlich, dass Corona bewusst von Menschen im Labor entwickelt wurde.“ Umgekehrt denkt nur etwas mehr als die Hälfte der Befragten an die natürliche Übertragung des Virus vom Tier auf den Menschen. Wobei Twitter-User eher an einen natürlichen Ursprung glauben, Facebook-Nutzer präferieren die Labor-Theorie. Frauen glauben das im Vergleich zu Männern übrigens ebenfalls häufiger, und Menschen mit niedrigerem Bildungsabschluss sind ohnedies empfänglicher für diese Verschwörungstheorie.
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24. Sep. 13:00 "Boy" führt Ermittler zu Drogenlager: Großdealer war zehn Jahre aktiv
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Dank des Drogenspürhundes wurde der Drogenbunker in Wien-Floridsdorf ausgehoben. 1,6 Kilo Kokain, 3,3 Kilo Speed, 373 Extasy-Tabletten, 4,3 Kilo Marihuana, 12 Acid-Trips, 12 Gramm Crack, 20 Gramm Methamphetamin, 48.000 Euro Bargeld, drei Faustfeuerwaffen und drei Messer: Das ist die "Ausbeute", die die Wiener Polizei am 10. Juli bei einer Razzia in Wien machte. Die Ermittler waren nach einem Hinweis aus Niederösterreich einem Drogengroßhändler in Wien auf die Spur gekommen. Polizisten aus Traiskirchen meldeten sich beim Wiener Landeskriminalamt, weil sie von einem Mann in Wien erfahren hatten, der im großen Stil Drogen verkaufte. Sofort begann die Polizei mit der Observation des Verdächtigen und konnte ihm zwei Wohnungen zuschreiben - eine in Wien-Floridsdorf und eine in Wien-Hernals. Bei den Razzien, die zeitgleich stattfanden, befand sich der 50-Jährige in einer der Wohnungen, seine 42-Jährige Lebensgefährtin in der anderen. 
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French Open: Auf Thiem wartet gleich ein Grand-Slam-Sieger 24. Sep. 12:57 French Open: Auf Thiem wartet gleich ein Grand-Slam-Sieger
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Der Österreicher trifft in Paris in der ersten Runde auf den Kroaten Marin Cilic, den US-Open-Champion von 2014. Dominic Thiem bekommt es bei den French Open in Paris in der ersten Runde mit einem klingenden Namen zu tun. Der frischgekürte US-Open-Champion steht zum Auftakt dem Kroaten Marin Cilic gegenüber. Und es gibt beileibe angenehmere Gegner als den Routinier, der neben Dominic Thiem in den letzten Jahren einer der wenigen Spieler war, der bei Grand-Slam-Turnieren die Phalanx des Trios Roger Federer, Rafael Nadal und Novak Djokovic durchbrechen konnte. Cilic gewann 2014 die US-Open und stand auch schon bei den Australian Open und in Wimbledon im Endspiel. In der aktuellen Weltrangliste scheint der Hüne (1,98 Meter) auf Rang 39 auf. Bereits bei den US-Open waren sich die beiden gegenüber gestanden. Damals hatte sich Thiem in der dritten Runde in vier Sätzen durchgesetzt. In den bisherigen drei Duellen war der Niederösterreicher noch jedes Mal als Sieger vom Platz gegangen.
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Kritik an Dividendenerhöhung bei der Telekom Austria 24. Sep. 12:34 Kritik an Dividendenerhöhung bei der Telekom Austria
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Ausschüttung für 2019 wird von 21 auf 23 Cent je Aktie angehoben. Zugleich würden Stellen abgebaut, kritisieren Personalvertreter Für heftige Kritik bei den Belegschaftsvertretern sorgt die Erhöhung der Dividende bei der teilstaatlichen börsenotierten Telekom Austria, an der der Staat über die ÖBAG 28,42 Prozent hält. Für das Geschäftsjahr 2019 werden insgesamt 153 Mio. Euro an Aktionäre ausgeschüttet, beschloss die Hauptversammlung am Donnerstag. Due Dividende je Aktie wurde somit von 21 auf 23 Cent erhöht. Umgehend hagelte es harsche Kritik seitens der Personalvertretung an der Erhöhung von 9,5 Prozent: "Die Erhöhung der Dividendenausschüttung ist ein Schlag ins Gesicht für alle A1-Mitarbeiter." "Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronakrise ist die deutliche Erhöhung der Dividendenauszahlung der absolut falsche Schritt", kritisierte der A1 Telekom Holding-Betriebsrat Alexander Sollak in einer Aussendung.
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Verhandlung um Sterbehilfe: Betroffene schildert, warum sie sterben möchte 24. Sep. 12:00 Verhandlung um Sterbehilfe: Betroffene schildert, warum sie sterben möchte
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Eine Betroffene berichtet vor dem Verfassungsgerichtshof: "Weil mein Leben entwürdigend ist" Bei so einer schwerwiegenden Fragestellung kann es selbst vor dem Verfassungsgerichtshof emotional werden. Obwohl im Verhandlungssaal vor allem rechtliche Fragen geklärt werden, war dort am Donnerstag oft die Rede von Ethik und Moral. Für die Hüterin der Verfassung zählen nur juristische Fakten – Vertreter der Kirchen etwa wurden von den Richtern zwar im Vorfeld kontaktiert, bei der öffentlichen mündlichen Verhandlung wurden sie nicht angehört. Hier saßen einander ausschließlich Vertreter der Antragsteller und der Regierung gegenüber, um sich den Fragen der 14 Verfassungsrichter zu stellen.
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Das Chanson ist tot, es lebe das Chanson: Rückblick auf eine Ära 24. Sep. 12:00 Das Chanson ist tot, es lebe das Chanson: Rückblick auf eine Ära
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Mit Juliette Gréco hat der letzte große Star die Bühne des klassischen französischen Chansons verlassen. Das Chanson ist tot, es lebe das Chanson – diesen Evergreen spielen die Franzosen seit Jahrzehnten. Aber mit der Trauer um die am Mittwoch in Südfrankreich verstorbene Juliette Gréco ist nicht zu übersehen: Sie war das letzte Original des klassischen französischen Chansons – einer der größten Stars des 20. Jahrhunderts in diesem Genre. Die Piaf, die trinkfeste Straßensängerin, die zur Königin ihrer Kunst wurde, die 1997 verstorbene Barbara, die ihr eigenes Leben besang und mit ihrem Hit „Göttingen“ 1964 eine Brücke zwischen Deutschland und Frankreich baute, die Gréco, die in den 50ern und 60ern mit Liedern wie „Sous le ciel de Paris“, „L’accordeon“, „La Javanaise“, und „Deshabillez-moi“ weltberühmt wurde ...
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Straches Erbe: Fehlende Millionen nach dem Aus der Judo-WM 24. Sep. 12:00 Straches Erbe: Fehlende Millionen nach dem Aus der Judo-WM
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Eigentlich sollte 2021 die Judo-WM in Wien stattfinden. Aus dem Millionenprojekt wurde allerdings nichts. Ein Teil des Geldes ist weg. Eine am Donnerstag eingebrachte parlamentarische Anfrage verlangt Erklärungen für ein undurchsichtiges Kapitel der österreichischen Sportförderung. NEOS-Abgeordneter Yannick Shetty stellt Fragen zur „intransparenten Fördermittelvergabe bei Großevents anhand der ursprünglich in Wien geplanten Judo-WM 2021“. Im September 2021 sollten in der Wiener Stadthalle 1.000 Athleten aus 120 Ländern auf die Matte, übertragen in 190 Ländern der Welt. Das kostet: Sechs Millionen Euro verlangt der internationale Judoverband als WM-Gebühr, das Gesamtbudget sollte sich auf 12 Millionen Euro belaufen.
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Polizeigewalt in USA: Tödliche Schüsse ohne Konsequenz 24. Sep. 12:00 Polizeigewalt in USA: Tödliche Schüsse ohne Konsequenz
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Trauer und Wut darüber, dass Polizisten nach Tod der Breonna Taylor unbelangt bleiben. Amerikas schwarzer Basketball-Star LeBron James sprach stellvertretend für Millionen Afro-Amerikaner, als er gestern die kontroverse Justiz-Entscheidung über die tödlichen Polizei-Schüsse gegen die 26-jährige Breonna Taylor so kommentierte: „Ich bin am Boden zerstört, verletzt, traurig, wütend.“ Wütend darüber, dass wenige Stunden zuvor Daniel Cameron (34), der schwarze, republikanische Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Kentucky, erläuterte, warum die tödlichen Schüsse von zwei Cops auf die Notfall-Sanitäterin vor über sechs Monaten in Louisville in ihrer eigenen Wohnung rechtens gewesen seien.
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Kunstmessen in Wien: Hurra, wir leben! Verkaufen wir auch? 24. Sep. 12:00 Kunstmessen in Wien: Hurra, wir leben! Verkaufen wir auch?
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Der Kunststandort behauptet sich mit „Viennacontemporary“ und „Parallel Vienna“ Es ist verlockend, inmitten der frisch gestrichenen Stellwände und den mit weißen Leintüchern auf nobel getrimmten Heurigenbankerln in der Simmeringer Marx-Halle einen Vergleich zu ziehen: Zwischen der Viennacontemporary, der Wiener Messe für Gegenwartskunst mit russischem Eigentümer, und den legendären potemkinschen Dörfern, die angeblich der Zarin Katharina der Großen den Wohlstand einer Region vorgaukeln sollten. Der Vergleich stimmt insofern, als die Messe Normalität am Kunstmarkt inszeniert: In den weitläufigen Gängen war es auch bei der gut besuchten VIP-Vernissage am Donnerstag noch möglich, nicht nur an Corona zu denken – und auch nicht daran, dass bloß eine der sonst für die Messe reservierten zwei Hallen bespielt wird. Erst auf den zweiten Blick fiel auf, dass viele der sonst hier gastierenden Player fehlen und die Veranstaltung ohne Repräsentationsflächen für Institutionen (Land Steiermark, MuseumsQuartier etc.) doch etwas leer wirken würde. Immerhin bekennt sich auch die Galerie Ropac aus Salzburg mit einem Stand zur Messe – die dort präsentierte Skulptur der Bildhauerin Wanda Czelkowska (1968) steht erst gar nicht zum Verkauf.
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Unternehmer Aksenov über Kunstmesse: 24. Sep. 12:00 Unternehmer Aksenov über Kunstmesse: "Investieren in die Zukunft"
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Der Immobilienmagnat und Kunstfreund über die Zukunft der Viennacontemporary, Wien als Tech-Standort und neue Räume für Kultur Dmitry Aksenov (*1966), mit dem Bau großer Wohnsiedlungen im Umland Moskaus zu Reichtum gelangt, ist seit 2013 Mehrheitseigentümer der Messe Viennacontemporary.
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Corona: Wintersaison wird ein 24. Sep. 12:00 Corona: Wintersaison wird ein "Ritt auf der Kanonenkugel"
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Die Auslastung der Hotelbetriebe könnte um 30 bis 50 Prozent zurückgehen. Dem Tourismus steht ein schwieriger Winter bevor. In der vergangenen Saison betrugen die Einnahmen 12,32 Milliarden Euro, der Lockdown im März und April führte am Ende zu einem Nächtigungsminus in Höhe von knapp 20 Prozent. Im April kam der Tourismus fast völlig zum Erliegen. „Der Wintertourismus ist zu retten, aber mit den Zahlen der Vorsaison wird er nicht zu vergleichbar sein“, sagt Robert Seeber, Obmann der Bundesparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer. „Wir rechnen mit einem Rückgang zwischen 30 Prozent und 50 Prozent bei der Auslastung. Die Reisewarnung für Vorarlberg ist eine Katastrophe. In dem Moment, wo eine Reisewarnung ausgesprochen wird, regnet es Stornierungen.“ Die Unsicherheit, wie es mit den Infektionszahlen weitergeht, sei „für die Unternehmer eine psychische Belastung“. Es fehle nämlich die Planungssicherheit. „Wir haben ein Konzept für den Winter, bei uns ist der Urlaub sicher, aber es wird ein bisschen ein anderer Tourismus sein“, sagt Seeber. „Après-Ski ist Geschichte und vorbei. Ich glaube, dass sich das Urlaubsverhalten ändern wird. Entschleunigung, Gemütlichkeit und Familienfreundlichkeit statt Rambazamba.“
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24. Sep. 11:58 "Jeanny" wird nächster Falco-Film für Manuel Rubey
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Dreharbeiten für den ORF-MDR-Eventthriller laufen in Mödling und Umgebung. Skandal-Song als Inspiration Was vom KURIER exklusiv angekündigt wurde, wird nun umgesetzt: Seit 14. September laufen in Mödling die Dreharbeiten zu „Jeanny – Das fünfte Mädchen“ nach den Motiven von Falcos Skandal-Song. Mitte der 1980er Jahre provoziert er mit einem zugespitzten, zweideutigen Liedtext die deutschsprachige Popwelt. Das Video tat sein Übriges. Manuel Rubey, der bereits als "Falco" auf der Kino-Leinwand reüssierte, ist ebenso in einer Hauptrolle zu sehen wie Theresa Riess. Ebenfalls im Cast ist Patricia Aulitzky, die im "Falco"-Film als dessen Freundin zu sehen war. Martin Brambach, Steffen Schroeder, Martin Feifel, Eva Herzig, Johann Nikolussi und Laura Bilgeri bilden ein österreichisch-deutsches Ensemble vor der Kamera. Das Drehbuch zum ORF-MDR-Eventthriller stammt von Andreas Karlström und Thorsten Wettcke. Regie führt bei dieser Produktion von Rowboat und Graf Film Andreas Kopriva.
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24. Sep. 11:53 Wiener Wirte müssen Gästelisten führen + Winter: Après-Ski im Sitzen
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Guten Abend aus der KURIER-Redaktion. Wir melden uns an dieser Stelle wie gewohnt mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Autor Menasse fordert Blümel auf, zu schweigen 24. Sep. 11:48 Autor Menasse fordert Blümel auf, zu schweigen
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Kritischer Eintrag unter einem Posting des ÖVP-Spitzenkandaten wurde rasch gleöscht. Mit Robert Menasse schaltet sich nun ein prominenter Künstler in den Wien-Wahlkampf ein. In einer Antwort auf ein  Facebook-Post von ÖVP-Spitzenkandidat Gernot Blümel fordert er diesen auf, zu schweigen. Menasse stößt sich an Blümels Slogan, Wien wieder nach vorne bringen zu wollen. Der Autor fragt, an welche Zeit dieses „wieder“ anschließe und was „vorne“ bedeute. Alles, was an Wien lebenswert ist, sei nicht aufgrund politischer Einstellungen und Entscheidungen der ÖVP entstanden. 
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Uschi Lichtenegger: 24. Sep. 11:46 Uschi Lichtenegger: "Wir haben Tegethoff befreit"
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Die grüne Bezirkschefin aus dem 2. Bezirk spricht im Interview über die Befreieung des Pratersterns und, wie sie sich gegen die SPÖ behaupten will. Nach einer Wahlwiederholung 2016 wurde die Grüne Uschi Lichtenegger etwas überraschend Bezirksvorsteherin in der Leopoldstadt. Dass sie auch jetzt noch häufig darauf angesprochen wird, kränke sie aber überhaupt nicht, sagt sie im KURIER-Talk.
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800.000 Euro sollen gegen überfüllte Schulbusse in OÖ helfen 24. Sep. 11:46 800.000 Euro sollen gegen überfüllte Schulbusse in OÖ helfen
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Zusätzliche Fahrten sollen den Schülern genügend Platz bieten, um Abstand halten zu können. Abstandhalten in der Schule hilft nichts, wenn die Kinder am Weg dorthin dicht nebeneinander im Schulbus sitzen. Das Land Oberösterreich kündigte am Donnerstag deshalb an, 800.000 Euro bereitstellen zu wollen, um diese Situation zu verbessern. Zuvor kritisierten mehrere Seiten die vollen Verkehrsmittel, vor allem in den frühen Morgenstunden. „Übernehmen Sie endlich Verantwortung“, forderte Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ) etwa Verkehrslandesrat Günther Steinkellner (FPÖ) auf. Nun heißt es in einer Aussendung von ihm und Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP): „Die Gesundheit und Sicherheit aller Fahrgäste ist uns das oberste Anliegen. Im Zusammenhang mit Covid-19 schaffen wir Rahmenbedingungen, um eine Entlastung der punktuell sehr stark ausgelasteten Schulbusse bewerkstelligen zu können.“ Mit den 800.000 Euro für das noch laufende Jahr sollen nun zusätzliche Fahrtleistungen finanziert werden. Diese sollen vor allem zu Spitzenzeiten eingeschoben werden. Denn auch wenn in öffentlichen Verkehrsmitteln die gesetzlichen Abstandsregeln nicht gelten, sollen diese doch eingehalten werden.
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Aprés-Ski, wie wir es kennen, war gestern 24. Sep. 11:46 Aprés-Ski, wie wir es kennen, war gestern
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Wintersport und Winterfreude ja, Aprés-Ski nein - die neuen Maßnahmen und einen Talk mit Gernot Blümel gibt's heute. Die Wintersaison soll anders als die Ballsaison nicht abgesagt werden. Damit das möglich ist, braucht es aber auch klare Regeln bezüglich Aprés-Ski. So wie wir es kennen und teilweise lieben, kann es dieses Jahr laut Regierung definitiv nicht stattfinden.  Außerdem: Trump hat wieder mal eine besondere Aussage an den Tag gelegt als er von einem Journalisten gefragt wurde, ob er eine friedvolle Machtübergabe garantieren könne, sollte er bei der Wahl im November verlieren. Sein Gegner Joe Biden wusste gar nicht so recht, was er auf eine derartige Aussage antworten soll. Im Zuge unserer Wahl 2020 nachgefragt Serie wollten heute KURIER Online-Chef Richard Grasl und Chronik-Wien-Chef Christoph Schwarz von Gernot Blümel, Spitzenkandidat der ÖVP, wissen, wo er sich denn nach Wahl eigentlich genau sieht. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter 
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Gerichtsvollzieher beschlagnahmen Nawalnys Wohnung in Moskau 24. Sep. 11:39 Gerichtsvollzieher beschlagnahmen Nawalnys Wohnung in Moskau
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Das Vermögen des Kreml-Kritikers wurde eingefroren. Gerichtsvollzieher haben in Moskau die Wohnung des vergifteten russischen Kremlgegners Alexej Nawalny beschlagnahmt. Das sei ein weiteres Negativbeispiel für das Vorgehen der russischen Justiz, die sich zu dem Schritt entschlossen habe, als der 44-Jährige in Deutschland im Koma gelegen habe, sagte seine Sprecherin Kira Jarmysch in einem am Donnerstag veröffentlichten Videoclip. Ein russisches Gericht hat zudem offenbar das Vermögen Nawalnys eingefroren. Nach Jarmyschs Angaben erfolgte die richterliche Anordnung am 27. August. Zu diesem Zeitpunkt lag Nawalny in der Berliner Charité im Koma. Ein Gericht hatte Nawalnys Fonds zur Bekämpfung von Korruption (FBK) mit einer Strafe von 88 Millionen Rubel (rund eine Million Euro) belegt, nachdem die Juristin Ljubow Sobol einen Skandal bei der Abwicklung eines Staatsauftrags für die Schulspeisung aufgedeckt hatte. Nawalnys Anteil liege bei rund 30 Millionen Rubel, hieß es, weshalb es die Gerichtsvollzieher jetzt auf Nawalnys Eigentum abgesehen haben. Nach seiner Rückkehr kann Nawalny in der Wohnung zwar wohnen. Aber er kann sie zum Beispiel nicht mehr verkaufen, wie Jarmysch erklärte. Die Wohnung liegt im bevölkerungsreichsten Moskauer Stadtviertel Maryino. Der FBK nimmt seit langem Machenschaften des Milliardärs Jewgeni Prigoschin ins Visier, der einst Koch bei Kremlchef Wladimir Putin war und nun immer wieder lukrative Aufträge etwa in der Schulspeisung bekommt. Nawalnys Team wirft Prigoschin nicht nur Korruption vor, sondern hinterfragte auch die Qualität des Essens, nachdem bei Kindern massive Gesundheitsprobleme aufgetreten waren. Prigoschin klagte und gewann das Verfahren in den in Russland als käuflich verschrienen Gerichten. Nawalnys Sprecherin sagte, dass sich auch im Fall der umstrittenen Schulspeisung die Justiz nicht um die Gesundheit der Kinder kümmere, sondern lediglich um Prigoschin. Der Unternehmer, der immer wieder ins Visier von Nawalny gerät, gilt aus Sicht des Teams als ein möglicher Hintermann des Giftanschlags auf Nawalny. Der Unternehmer hatte die medizinische Behandlung seines Kritikers in der Berliner Charité bezahlen wollen, allerdings wurde das Geld zurücküberwiesen.
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Nach Ausflug auf Tribüne: Sperre für HSV-Profi wurde reduziert 24. Sep. 11:38 Nach Ausflug auf Tribüne: Sperre für HSV-Profi wurde reduziert
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Toni Leistner muss nach einer Tätlichkeit gegen einen Zuschauer vier Partien lang zuschauen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat die Sperre für Toni Leistner vom Hamburger SV um ein Pflichtspiel reduziert. Der Profi des Zweitligisten muss wegen einer Tätlichkeit gegen einen Zuschauer nach vorangegangener sportwidriger Handlung sowie eines Verstoßes gegen das DFB/DFL-Hygienekonzept vier Partien - jeweils zwei in der Meisterschaft und im DFB-Pokal - zuschauen. Zudem wurde die zunächst verhängte Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro auf 6000 Euro reduziert. „Normalerweise werden Übergriffe von Spielern auf Zuschauer härter bestraft. In diesem Fall griffen aber einige Milderungsgründe, vor allem die Tatsache, dass der Spieler bisher sportgerichtlich nicht in Erscheinung getreten ist und er in hohem Maße provoziert wurde, beziehungsweise glaubte, provoziert worden zu sein“, sagte der vorsitzende Richter Hans E. Lorenz nach der mündlichen Verhandlung am Donnerstag in Frankfurt. Für eine noch deutlichere Reduzierung der Strafe sei kein Raum geblieben, „weil von dem Urteil auch eine abschreckende Wirkung ausgehen muss“. Leistner war im Anschluss an das DFB-Pokalspiel bei Dynamo Dresden am 14. September mehrmals von einem Zuschauer beleidigt worden und hatte den Provokateur daraufhin auf der Tribüne körperlich attackiert. Deswegen war er im Einzelrichterverfahren zunächst mit einer Sperre von fünf Pflichtspielen belegt worden, von denen drei direkt zu verbüßen gewesen wären und zwei bis zum 18. September 2021 zur Bewährung ausgesetzt waren. Dagegen hatte der 30-Jährige Einspruch eingelegt.
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Statt Maske: 24. Sep. 11:23 Statt Maske: "Raumfahrerhelm" mit eingebauten Ventilatoren
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Die neue Kopfbedeckung geht im Netz viral - ist jedoch ziemlich kostspielig.
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Teigtascherl-Fabrik in Wien-Margareten: Erneut 600 Kilogramm gefunden 24. Sep. 11:12 Teigtascherl-Fabrik in Wien-Margareten: Erneut 600 Kilogramm gefunden
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Die hygienischen Zustände seien "furchtbar" gewesen. Jetzt war es längere Zeit ruhig um die illegalen Teigtascherl-Fabriken, doch am Donnerstag fanden Finanzpolizei und das Wiener Marktamt in Wien-Margareten abermals ein Lager mit asiatischen Lebensmitteln. 
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Namensgeber der Modekette 24. Sep. 11:12 Namensgeber der Modekette "Gerry Weber" ist tot
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Gerhard Weber hatte das Unternehmen in den Siebzigerjahren gegründet. Der Gründer des Modeherstellers Gerry Weber, Gerhard Weber, ist tot. Er sei in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Alter von 79 Jahren gestorben, teilte das Unternehmen mit. Weber, der das Modeimperium aus der westfälischen Provinz 1973 mit seinem Partner Udo Hardieck gegründet hatte, war seit dem vergangenen Jahr nicht mehr an dem Unternehmen beteiligt. Im Zuge der Neuaufstellung des angeschlagenen Modeherstellers war er, wie alle Altaktionäre, im Zuge eines sanierenden Kapitalschnitts entschädigungslos aus dem Unternehmen ausgeschieden. Weber hatte über Jahrzehnte den Stil der Mode des Unternehmens geprägt. Bekannt geworden war er auch durch das nach dem Unternehmen benannten Tennisturnier in Halle.
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Eisenstadt: Drei Monate altes Baby aus versperrtem Auto befreit 24. Sep. 11:06 Eisenstadt: Drei Monate altes Baby aus versperrtem Auto befreit
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ÖAMTC-Pannendienst kam verzweifeltem Vater zu Hilfe. Kleinkind verschlief Einsatz im Wagen. Seine drei Monate alte Tochter schloss ein Vater am Donnerstag in Eisenstadt aus Versehen in seinem Wagen ein. Doch von eilig zu Hilfe gerufenen ÖAMTC-Pannenfahrern konnte das Kind rasch wieder befreit werden. Das Mädchen hatte während der Fahrt zu quengeln begonnen. Ihre Haube war ins Gesicht gerutscht. Der Mann hielt deshalb an, um seine Tochter zu beruhigen. Als er die hintere Tür wieder schloss und zur Fahrerseite zurück ging, war das Fahrzeug plötzlich verriegelt. „Das ist im ersten Moment ein riesen Schock“, erzählt der Mann. „Für die Kleine näherte sich zudem die Essenszeit. Mir war klar: die Zeit läuft!“ Zu seiner Erleichterung befand sich der ÖAMTC-Stützpunkt in Sichtweite. Zu Fuß lief er dorthin und bat um Hilfe. Die ließ nicht lange auf sich warten: Andreas Hackl und Otto Guszich von der ÖAMTC-Pannenhilfe kamen mit dem Mann zu seinem Auto, einige Handgriffe später war Fahrzeug geöffnet. „Auf die Kleine hatte die ganze Aufregung wenig Wirkung: Sie schlief ein, während sich die Gelben Engel am Seitenfenster zu schaffen machten“, erzählt der erleichterte Vater.
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Podcast: Bildungsdirektor zum Corona-Chaos in Wiens Schulen 24. Sep. 11:05 Podcast: Bildungsdirektor zum Corona-Chaos in Wiens Schulen
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Viele Verdachtsfälle, langes Warten auf die Tests und jetzt sollen Lehrer auch noch selbst Testabstriche nehmen. Bildungsdirektor Himmer dazu in der neuen Folge von "Nur in Wien".
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Mediziner macht gegen Gesundheitshotline 1450 mobil 24. Sep. 11:00 Mediziner macht gegen Gesundheitshotline 1450 mobil
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Arzt aus NÖ spricht von Schaden für die Patienten und sammelt in der Kollegenschaft Musterbeispiele. Die telefonische Gesundheitshotline 1450 ist seit knapp einem Jahr in Betrieb. Seit der Corona-Krise kommt der telefonischen Beratung eine besondere Rolle zu. Sie soll vor allem niedergelassene Ärzte und Spitalsambulanzen entlasten. Doch geht es nach dem Allgemein- und Notfallmediziner Oliver Rückert, ist die Hotline nichts anderes als der Versuch, ein „gut funktionierendes System durch ein schlechtes zu ersetzen.“ Der Arzt aus Wiener Neustadt hat deshalb in seiner Kollegenschaft einen Aufruf gestartet, Fälle in denen Patienten durch mangelhafte Beratung bei 1450 ein Schaden entstanden ist, zu dokumentieren.
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Polens starker Mann noch stärker 24. Sep. 10:58 Polens starker Mann noch stärker
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Kaczynski greift nach Rebellion gegen seinen Premier durch und wird Superminister. Nerzfarmen werden verboten. Nach einer einwöchigen Regierungskrise, die Polen an den Rand von Neuwahlen gebracht hatte, will sich Jaroslaw Kaczynski, der starke Mann der regierenden PIS-Partei, zum Superminister über das Justiz-, Innen- und Verteidigungsministerium befördern.Der 71-Jährige fühlte sich durch den Justizminister und Generalstaatsanwalt Zbigniew Ziobro herausgefordert.
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Metaller-Einigung: Das richtige Maß 24. Sep. 10:51 Metaller-Einigung: Das richtige Maß
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Die Gewerkschaft hat erst gar nicht versucht, überzogene Forderungen zu stellen. Gut so. Das gab es noch nie! Statt Betriebsversammlungen und Streikdrohungen wie in den vergangenen Jahren wurde heuer schon in der ersten Runde der Lohnverhandlungen der Metaller ein Abschluss erzielt. Auch die Gewerkschaft hat erfreulicherweise den Ernst der Lage erkannt und ist über ihren Schatten gesprungen. Es ist einfach nicht die Zeit für überzogene Forderungen und Machtspiele. Schließlich wackeln in der Industrie Zehntausende Jobs, bei einigen Betrieben wird es auch ums Überleben gehen. Jetzt zu viel herauszuholen, hätte sich als Bumerang für die Beschäftigten erweisen können. Die Verhandler haben das richtige Maß gefunden. Spannend bleibt es aber trotzdem. Schließlich ist die Arbeitnehmerseite nach wie vor davon überzeugt, mit einer Verkürzung der Arbeitszeit neue Jobs schaffen zu können. Doch würde diese Rechnung nicht aufgehen. Wo es krisenbedingt keine Arbeit zu verteilen gibt, nützt dieser Ansatz auch nichts. Zumal die Unternehmer – zu Recht – die Befürchtung haben, auf längere Sicht auf den Kosten sitzen zu bleiben. Gefragt sind in diesen schweren Zeiten vielmehr von allen Seiten Zusammenhalt, Zuversicht und Kreativität. Denn business as usual wird es noch länger nicht spielen.
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Veruntreuung in Klagenfurt: Disziplinarverfahren eingeleitet 24. Sep. 10:50 Veruntreuung in Klagenfurt: Disziplinarverfahren eingeleitet
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Schaden von 2,3 Millionen Euro - Untersuchung ortet Verfehlungen von Rechnungswesen und Kontrollamt. Nachdem im Frühjahr bekannt geworden war, dass sich ein ehemaliger Mitarbeiter der Stadt Klagenfurt jahrzehntelang an der Stadtkasse bedient haben soll, ist am Donnerstag ein Gutachten zu den Vorgängen präsentiert worden. Wie Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) vor Journalisten sagte, wurden Verfehlungen der Abteilung Rechnungswesen und des Kontrollamtes geortet. Neben weiteren Maßnahmen werden vier Mitarbeiter der zwei Abteilungen der Disziplinarkommission gemeldet.
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Die Leitplanke stoppt Rad-WM-Titelverteidigerin Chloe Dygert Owen 24. Sep. 10:46 Die Leitplanke stoppt Rad-WM-Titelverteidigerin Chloe Dygert Owen
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Die Amerikanerin war auf dem besten Weg zu Zeitfahr-Gold, stürzte aber schwer und gab auf. Anna van der Breggen profitierte Erster Tag der Straßen-Rad-WM in Imola, erste dicke Überraschung: Nicht Titelverteidigerin Chloe Dygert Owen holte sich im Zeitfahren der Damen die erste Goldmedaille, sondern die Niederländerin Anna van der Breggen. Dafür gab es freilich einen miserablen Grund: Die Amerikanerin, nach 14,9 der 32 Kilometer überlegen in Führung, stürzte in einer Rechtskurve, flog über eine Leitschiene und dahinter eine Böschung hinunter. Damit war der Bewerb für die 23-jährige Topfavoritin gelaufen. Hinter Van der Breggen, die sich nach 40:20 Minuten im Ziel erschöpft auf den Asphalt setzte, gingen die weiteren Medaillen an die Schweizerin Maren Reusser (+15 Sekunden) und an Ellen van Dijk (+31), eine weitere Niederländerin.
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Gesuchter Sexualstraftäter nach sechs Delikten in NÖ gefasst 24. Sep. 10:44 Gesuchter Sexualstraftäter nach sechs Delikten in NÖ gefasst
Kurier
25-jähriger Mann lauerte in Gänserndorf jungen Frauen auf. Die Polizei befürchtet noch weitere Opfer. Im Raum Gänserndorf hat die Polizei einen vermutlich gefährlichen Sexualstraftäter aus dem Verkehr gezogen. Nach dem Mann war nach einer Reihe von Übergriffen auf junge Frauen gefahndet worden. „Durch die rasche Festnahme wurden vermutlich weitere abscheuliche Straftaten verhindert“, sagt der Leiter des nö. Landeskriminalamtes, Omar Haijawi-Pirchner. Die unheimliche Serie hatte am 13. September begonnen, als der Unbekannte versuchte, eine 15-Jährige am Bahnhof Gänserndorf in das Parkhaus zu zerren. Das Opfer setzte sich so stark zur Wehr, dass der Peiniger flüchtete. Nur zwei Tage später folgte eine Attacke auf eine 38-Jährige, die der Mann im Intimbereich begrapschte. Als das Opfer zu schreien begann, ergriff der unbekannte Täter die Flucht.
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Darum geht es uns besser: Alte Menschen sind jünger geworden 24. Sep. 10:36 Darum geht es uns besser: Alte Menschen sind jünger geworden
Kurier
Eine Langzeit-Studie fand heraus, dass alte Menschen heute gesünder sind als vor 30 Jahren. Die
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Mann stirbt, nachdem er jeden Tag Lakritze gegessen hat 24. Sep. 10:36 Mann stirbt, nachdem er jeden Tag Lakritze gegessen hat
Kurier
Der enorme Lakritz-Konsum eines Bauarbeiters endet tödlich.
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24. Sep. 10:30 Konstellationen
Kurier
"Pisa schaut fern": Die Sterne und der Impfstoff und der Wassermann sowie Dörrzwetschken Neulich saß eine Astrologin im ORF-Frühstücksfernsehen und wurde gefragt, wie lange die Pandemie noch dauern wird. Sie antwortete: „Das lässt sich nicht abschätzen, es hängt davon ab, ob es Impfstoff gibt und Medikamente.“ Der Moderator entgegnete: „Das ist doch den Sternen wurscht!“ Jetzt lachten beide, bevor die Astrologin ausholte: „Naja, denen ist es nicht ganz wurscht. Aber bis Mitte Dezember hält diese schwierige Konstellation an, danach ist eine komplett neue Konstellation, wo sich vieles ändern wird. Es kann sein, dass wir Impfstoff und Medikamente finden, denn Saturn und Jupiter stehen im Wassermannzeichen.“ Nicht nur Astrologen empfehlen, wegen einer noch besseren Konstellation, viele Dörrzwetschken zu essen. Dann verdaut man besser. Alles verdaut man besser.
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Boris Becker will sich gegen Vorwürfe von Insolvenzbehörde wehren 24. Sep. 10:25 Boris Becker will sich gegen Vorwürfe von Insolvenzbehörde wehren
Kurier
Der Ex-Tennisstar soll mit den Behörden nicht ausreichend kooperiert haben. Der frühere Tennisprofi
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Was Einreise nach Deutschland aus Österreichs Risikogebieten bedeutet 24. Sep. 10:17 Was Einreise nach Deutschland aus Österreichs Risikogebieten bedeutet
Kurier
Das Robert-Koch-Institut hatte Wien und Vorarlberg zum Risikogebiet erklärt. Teile von Tschechien und Österreich sind deutlich stärker vom Coronavirus betroffen als Bayern. Mehrere Grenzregionen werden von der deutschen Regierung inzwischen offiziell als Risikogebiete eingestuft. Vor Reisen dorthin wird in Deutschland gewarnt. Zuletzt wurde nach Wien auch Vorarlberg auf die Rote Liste gesetzt. Was bedeutet das für Touristen, Geschäftsreisende und Berufspendler?
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Wien führt ab Montag Gästelisten in der Gastronomie ein 24. Sep. 10:16 Wien führt ab Montag Gästelisten in der Gastronomie ein
Kurier
Die rot-grüne Wiener Stadtregierung erlässt eine Verordnung bis Jahresende. Gegen eine frühere Sperrstunde wehrt man sich weiter. Die Bundeshauptstadt Wien erlässt eine Verordnung zur verpflichtenden Registrierung von Gästen in der Gastronomie. Damit soll die Nachverfolgung von Kontaktpersonen bei Coronavirusinfektionen erleichtert werden. Das hat Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Donnerstag im Gespräch mit der APA angekündigt. Die Verordnung soll bereits am Montag in Kraft treten. Ein entsprechendes Formblatt wird derzeit entwickelt.
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Erste Tarifrunde zu Joberhalt bei Airbus ergebnislos vertragt 24. Sep. 9:59 Erste Tarifrunde zu Joberhalt bei Airbus ergebnislos vertragt
Kurier
Der Konzern will 15.000 Stellen abbauen. Nächster Verhandlungstermin ist der 2. Oktober. Die IG Metall und das Management des Flugzeugbauers Airbus haben die erste Runde der Tarifverhandlungen zur Rettung von Arbeitsplätzen ergebnislos vertagt. Als neuen Termin sei der 2. Oktober vereinbart worden, sagte IG Metall-Verhandlungsführer Carsten Bremer am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Gewerkschaft habe bei der ersten Verhandlungsrunde ihre Forderungen vorgestellt und begründet. Vor dem Hintergrund der Coronakrise hatte Airbus Ende Juni angekündigt, weltweit 15.000 der rund 90.000 Jobs in der Verkehrsflugzeugsparte zu streichen, mehr als 5.000 davon in Deutschland. Rund 3.000 Jobs seien in Norddeutschland betroffen. Die Pläne sollen bis Sommer 2021 umgesetzt werden. Ein Airbus-Sprecher sprach von einer "konstruktiven Atmosphäre" in den Verhandlungen. Über Inhalte wollte er sich nicht äußern. "Wir sind mit den Sozialpartnern im Gespräch, haben aber Vertraulichkeit vereinbart", sagte er der dpa. Airbus-Chef Guillaume Faury hatte auch Entlassungen nicht ausgeschlossen. Es sei "unwahrscheinlich, dass das freiwillige Ausscheiden aus dem Unternehmen" ausreiche, um 15.000 Arbeitsplätze abzubauen, zitierte unter anderem die französische Wirtschaftszeitung "La Tribune" aus einem Brief an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die IG Metall will betriebsbedingte Kündigungen unbedingt verhindern.
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Jauk wird neuer Vorstand der Niederösterreichischen Versicherung 24. Sep. 9:52 Jauk wird neuer Vorstand der Niederösterreichischen Versicherung
Kurier
Der 44-Jährige soll im September 2021 auch die Agenden des Generaldirektors übernehmen. Stefan Jauk soll mit 1. März 2021 in den Vorstand der Niederösterreichischen Versicherung AG (NV) aufgenommen werden. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, wird der 44-Jährige zudem mit 1. September nächsten Jahres die Agenden des amtierenden Generaldirektors Hubert Schultes (59) und damit auch den Vorstandsvorsitz übernehmen.
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24. Sep. 9:48 "Elektronische Fessel" für gewalttätige Männer kommt in Frankreich
Kurier
Frauen sollen durch das Gerät besser geschützt werden. Im Kampf gegen häusliche Gewalt führt Frankreich eine "elektronische Fessel" ein. Das Gerät sollen gewalttätige Männer am Handgelenk tragen, die sich ihren Frauen nicht mehr nähern dürfen, wie aus einer am Donnerstag im Amtsblatt veröffentlichten Verordnung hervorgeht. Die Fessel schlägt Alarm, wenn sich der Gewalttäter seinem Opfer nähert. Dafür muss die Frau ein ähnliches Armband tragen. Ab Freitag wird das Gerät zunächst in Aix-en-Provence und vier anderen Städten getestet, ab dem Jahresende wird es in ganz Frankreich eingeführt. Zunächst stehen nach Angaben des Justizministeriums rund tausend der Handfesseln zur Verfügung. Voraussetzung für die Nutzung ist ein richterlicher Beschluss. Frauenrechtlerinnen fordern die elektronische Fessel bereits seit Jahren. Bei einem runden Tisch gegen häusliche Gewalt vor rund einem Jahr stimmte auch die Regierung der Einführung zu. Hintergrund ist die steigende Zahl sogenannter Femizide - also Tötungen von Frauen durch ihre Partner. Im vergangenen Zahl wurden 146 Fälle in Frankreich gezählt. Spanien macht von solchen elektronischen Fesseln bereits Gebrauch. In Deutschland fordern Opferverbände wie der Weiße Ring ihre Einführung.
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Ryanair streicht weitere Strecken ab Wien 24. Sep. 9:39 Ryanair streicht weitere Strecken ab Wien
Kurier
Noch im September werden 12 Destinationen gestrichen. Im Oktober sollen neun weitere folgen. Mit Monatsende stellt Ryanair, der auch Lauda angehört, 12 Strecken ab Wien-Schwechat ein. Dabei handelt es sich nach Informationen des Portals "Aviation.direct" nicht nur um Sommerziele, die vorzeitig eingestellt würden. Auch City-Shuttle-Ziele sind betroffen. Ende Oktober 2020 würden nach aktuellem Wissensstand neun weitere Strecken wegfallen. Gleichzeitig kommen aber die Kanaren wieder ins Programm. Grund der Streichungen dürfte die aufgrund der Corona-Pandemie äußerst verhaltene Nachfrage sein. Diverse Reisebeschränkungen, die dazu führen können, dass Personen mit Aufenthaltsort Wien bzw. Österreich überhaupt nicht einreisen können, wirken zusätzlich negativ. Nun gibt man Ziele wie Paris, Bordeaux und Danzig auf. Generell sei der Winterflugplan ab Wien stark abgespeckt, Klassiker wie Marrakesch und Agadir fehlten ganz. Bei anderen Zielen erscheint die Aufnahme aufgrund harter Einreise- und Quarantänebestimmungen äußerst fraglich, heißt es im Bericht. Betroffene Passagiere wurden über die Annullierungen informiert.
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Mitleid mit dem Coronavirus nach Ibrahimovic-Infektion 24. Sep. 9:30 Mitleid mit dem Coronavirus nach Ibrahimovic-Infektion
Kurier
Der schwedische Superstar ist der nächste Infizierte in den Reihen des AC Milan. Gary Lineker twittert gleich eine Warnung an Covid. Nun hat es also auch Zlatan Ibrahimovic erwischt. Der schwedische Fußball-Superstar wurde übereinstimmenden italienischen Medienberichten zufolge positiv auf das Coronavirus getestet.  Für seinen Arbeitgeber AC Milan ist das Fehlen des Torjägers ein herber Verlust, denn der bald 39-Jährige wird nicht nur die Europa-League-Qualispiele am Donnerstagabend (und kommende Woche) gegen den norwegischen Klub FK Bodø/Glimt verpassen, sondern auch die anstehenden Liga-Partien gegen Crotone und Spezia verpassen.  Ein Tweet der englischen Fußball-Legende Gary Lineker macht derweil die Runde in der Twitter-Blase. "(Ich hörte) Nachrichten, dass sich 
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Schüsse: WEGA-Einsatz bei Delogierung 24. Sep. 9:27 Schüsse: WEGA-Einsatz bei Delogierung
Kurier
Wien-Wieden: Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter läuft derzeit. Eine Delogierung in der Johann-Strauß-Gasse in Wien-Wieden eskalierte am Donnerstagnachmittag. Anrainer berichteten gegenüber dem KURIER, dass Schüsse zu hören waren. Die Person, deren Wohnung geräumt werden sollte, dürfte offenbar zwei Gerichtsvollzieher mit einem Luftdruckgewehr oder einer Softgun angeschossen haben. Laut Polizei läuft derzeit eine Großfahndung nach dem flüchtigen Schützen. Die Berufsrettung berichtet von zwei verletzten Personen mit Rissquetsch-Wunden. Diese sollen den beiden Gerichtsvollziehern allerdings nicht durch Projektile, sondern mit dem Knauf einer Luftdruck-Pistole zugefügt worden sein.
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24. Sep. 9:25 "Hat mich wütend gemacht": Tränen bei Suarez-Abschied von Barca
Kurier
Der Stürmer hob seine enge Freundschaft mit Lionel Messi hervor und wehrte sich gegen Gerüchte. Luis Suarez hat sich am Donnerstag im Rahmen einer emotionalen Pressekonferenz vom FC Barcelona verabschiedet. Bei seinem letzten Auftritt bei den Katalanen hob der Goalgetter unter Tränen vor allem seine enge Freundschaft mit Lionel Messi hervor und wehrte sich gegen Gerüchte, wonach er gemeinsam mit dem Argentinier zu sehr Einfluss auf die Geschehnisse im Klub genommen hätte. "Es sind viele Dinge erfunden worden, das hat mich wütend gemacht", sagte der Uruguayer. Suarez wechselte vorerst ablösefrei zu Atletico Madrid, allerdings könnten auf die "Colchoneros" je nach Abschneiden mit dem Stürmer Zahlungen von bis zu sechs Millionen Euro zukommen. 2014 hatte Barca rund 80 Millionen an Liverpool für Suarez bezahlt, der mit den Katalanen insgesamt 13 Titel, darunter 2015 die Champions League, holte. Mit seinen 198 Toren ist der 33-Jährige die Nummer drei in der ewigen "Blaugrana"-Schützenliste.
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Corona-Flaute: Influencer sollen Bali retten 24. Sep. 9:25 Corona-Flaute: Influencer sollen Bali retten
Kurier
75.000 Menschen entlassen oder beurlaubt, 4.400 Influencer sollen dem Urlaubsparadies neues Leben einhauchen. Trotz steigender Corona-Fallzahlen will Indonesiens Urlauberinsel Bali mithilfe von 4400 Influencern wieder Touristen anlocken. Von Oktober bis November sollen sie kostenlos auf der Insel reisen und im Rahmen der Kampagne mit dem Titel „We love Bali“ in sozialen Medien von ihren Erfahrungen berichten, teilte die örtliche Tourismusbehörde mit. Die Corona-Pandemie hat Balis Tourismusbranche schwer zugesetzt. Rund 75 000 in dem Sektor tätige Menschen sind dort entlassen oder beurlaubt worden. Seit Ende Juli dürfen Besucher aus anderen Teilen Indonesiens wieder nach Bali reisen. Pläne, die eine Öffnung auch für ausländische Touristen vorsahen, wurden Mitte September nach einem Anstieg der Corona-Fälle vorerst auf Eis gelegt.
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Austern mit einem kühlen Bier genießen 24. Sep. 9:20 Austern mit einem kühlen Bier genießen
Kurier
Vom Luxusprodukt zum bodenständigen Genuss
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Zimmerpflanzen-Experten verraten wie Grünlinge überleben 24. Sep. 9:06 Zimmerpflanzen-Experten verraten wie Grünlinge überleben
Kurier
Zimmerpflanzen waren lange weg vom Fenster, nun feiern sie ein Revival: Miriam Cervantes erklärt, wie man sich mit den grünen Kostbarkeiten einrichtet
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Tor aus 24. Sep. 8:59 Tor aus "MA 2412" steht jetzt auf dem Wienerberg
Kurier
Das Tor wurde bei Renovierungsarbeiten am Drehort wiederentdeckt und soll jetzt ein "Foto-Point" werden. In jeder Folge ist es gleich zu Beginn zu sehen: das modrige Holz-Eisentor mit dem Wappen der Stadt Wien und der Aufschrift Magistratsabteilung 2412. "Das Amt für Weihnachtsdekoration am Rande der Stadt", sagt die Stimme aus dem Off dazu. Dann fallen die Flügel zu, und der Sprecher lacht gehässig. Zum letzten Mal für eine Aufnahme gebraucht wurde besagtes Tor im Jahr 2003: Bis damals wurde die
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24. Sep. 8:57 "100 Prozent Lampenfieber": Wie die Dancing-Stars jetzt schon zittern
Kurier
Morgen, Freitag, heißt es wieder: Parkett frei für die Dancing-Stars. Wie die Teilnehmer mit dem Lampenfieber umgehen. Endlich dürfen sie wieder ran - morgen, Freitag, startet erneut die beliebte ORF-Show "Dancing Stars". Diesmal mit
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Macht die Übertragung von Eigentum zu Lebzeiten Sinn? 24. Sep. 8:52 Macht die Übertragung von Eigentum zu Lebzeiten Sinn?
Kurier
Experten beantworten Leserfragen. Schicken Sie Wohn-Fragen bitte an: immo@kurier.at Diesmal: Karin Sammer, ÖVI
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Trainingsbetrieb aufgenommen: Mainzer Spielerstreik beendet 24. Sep. 8:46 Trainingsbetrieb aufgenommen: Mainzer Spielerstreik beendet
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Der suspendierte Stürmer Adam Szalai trainierte am Donnerstag erstmals bei der U23. Nach dem Trainingsstreik der gesamten Mannschaft hat der deutsche Fußball-Bundesligist Mainz 05 am Donnerstagnachmittag wieder die planmäßige Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart aufgenommen. Sportvorstand Rouven Schröder hatte im Gespräch mit dem Mannschaftsrat die Geschehnisse vom Mittwoch aufgearbeitet, als die Profis aus Protest gegen die Suspendierung von Stürmer Adam Szalai das Training verweigert hatten. Trainer Achim Beierlorzer sieht trotz der in der Bundesliga bisher wohl einzigartigen Aktion kein Zerwürfnis zwischen ihm und dem Team. Er könne den Zusammenhalt der Profis und die Solidarität mit Szalai, der am Donnerstag erstmals bei der U23 trainierte, nachvollziehen. "Ich habe aber kein Verständnis dafür, dass dies in den Trainingsbereich reinspielte", sagte der Trainer.
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Präsentation des neuen Heeres-Helis fiel Sturmwarnung zum Opfer 24. Sep. 8:45 Präsentation des neuen Heeres-Helis fiel Sturmwarnung zum Opfer
Kurier
Ein "Leonardo"-Hubschrauber hätte in Aigen hergezeigt werden sollen. Freude in der Landespolitik war auch ohne ihn ungetrübt. "AW 169 M" von Leonardo ist schneller, größer und stärker als die "Alouette III". Aber auch der beste italienische Hubschrauber muss vor Sturm passen, oder bessergesagt: vor einer Sturmwarnung in Bozen. Deshalb fiel die Präsentation des AW 169 M Donnerstagmittag in Aigen im Ennstal flach.
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ÖSV-Direktor Mario Stecher rechnet mit Weltcup-Absagen 24. Sep. 8:41 ÖSV-Direktor Mario Stecher rechnet mit Weltcup-Absagen
Kurier
Corona wird den Terminplan beinflussen. Der Saisonstart der Kombinierer in Ruka (FIN) findet ohne Zuschauer statt. An diesem Wochenende haben Österreichs Nordische Sportler erstmals seit langer Zeit wieder die Gelegenheit, den Ernstfall zu üben und ihr Können auch in einem Wettkampf unter Beweis zu stellen. In Eisenerz und in Bischofshofen ermitteln die Skispringer und Kombinierer die österreichischen Meister. "Wir sind froh, dass wir das über die Bühne bringen", sagt ÖSV-Direktor Mario Stecher. Das Corona-Virus hat den Sommer-Fahrplan ordentlich durcheinander gewirbelt: Die Skispringer haben lediglich einen Sommer-Grand-Prix-Wettkampf (in Wisla) in den Beinen, bei den Nordischen Kombinierern wurden überhaupt alle geplanten Bewerbe gestrichen. Mario Stecher fürchtet ähnliches auch für den kommenden Weltcup-Winter. Die steigenden Corona-Zahlen quer durch Europa stimmen den Steirer jedenfalls bedenklich. "Man kann nicht davon ausgehen, dass alles stattfinden wird", meint der ÖSV-Direktor, der dafür Geisterbewerbe gerne in Kauf nimmt. "Von Zuschauern reden wir eh schon nicht mehr."
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Cora Schumacher: 24. Sep. 8:37 Cora Schumacher: "Mein Sohn will nichts mehr mit mir zu tun haben"
Kurier
In ihrer Dating-Show "Coras House of Love" preis, dass ihr Sohn David den Kontakt zu ihr abgebrochen haben soll. In ihrer Kuppelshow "Coras House of Love", die auf dem Streamingportal "Joyn" zu sehen ist, sucht Cora Schumacher aktuell nach einem neuen Partner.
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24. Sep. 8:28 "Dancing Stars": Es rumort wegen Corona-Auflagen
Kurier
Sendungsverantwortliche scheidet einen Tag vor Start der neuen Staffel aus. Strenge Auflagen für Tänzer. Die Corona-Pandemie setzt der Herbstshow des ORF kräftig zu. Hinter den Kulissen der "Dancing Stars" rumort es kräftig, wie der KURIER erfuhr. Am Donnerstag, also einen Tag vor dem Start der neuen Staffel, wurden die Mitarbeiter davon in Kenntnis gesetzt, dass die langjährige Sendungsverantwortliche, Andrea Heinrich, ihre Funktion in der Sendung zurücklegt. Kolportierter Grund: Die harten sanitären Auflagen gegen die Weiterverbreitung von Corona. So sollen die Tänzer stets unter Aufsicht stehen und einzeln in fensterlosen Containern untergebracht sein. Betreuer würden peinlich darauf achten, dass es zu keinerlei Gesprächen kommt.
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Studie: Sportwetten sind wachsende Branche, leiden aber unter Image 24. Sep. 8:10 Studie: Sportwetten sind wachsende Branche, leiden aber unter Image
Kurier
Jährlicher4 BIP-Effekt von durchschnittlich 382,9 Mio. Euro. Wettanbieter wünschen keine Vermischung mit Glücksspiel. Sportwetten tragen rund 380 Mio. Euro jährlich zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, haben aber in der Bevölkerung nicht das beste Image. Das ergaben - kurz zusammengefasst - eine Studie der JKU und des GAW (Gesellschaft für angewandte Wirtschaftsforschung) sowie eine Umfrage des market-Instituts. Es gelte nun, über Maßnahmen nachzudenken, wie Sportwetten in Zukunft positiver wahrgenommen werden, folgerte Jürgen Irsigler, Präsident des Österreichischen Sportwettenverbands. Die Aktivitäten der Sportwettenbranche ergäben einen jährlichen BIP-Effekt von durchschnittlich 382,9 Mio. Euro, rechneten die GAW-Ökonomen Friedrich Schneider und Stefan Jenewein vor. Davon würden sich 40 Prozent auf die Branche und 60 Prozent auf andere Wirtschaftssektoren verteilen. Öffentliche Haushalte würden in Form von Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern in Höhe von 160,3 Mio. Euro jährlich profitieren, so die beiden Wissenschafter am Donnerstag in einer Pressekonferenz der oö. Wirtschaftskammer in Linz. Die Sportwettenanbieter sicherten 3.164 Ganzjahresvollzeitarbeitsplätze quer durch alle Branchen. Dabei seien die Wetteinsätze in den vergangenen Jahren gestiegen, wobei die Effekte auch zeitverzögert einträfen und sich auch noch in späteren Jahren niederschlügen. David Pfarrhofer vom market-Institut präsentierte eine Imageanalyse der Sportwettenbranche mit 1.000 Teilnehmern aus der Bevölkerung, 300 Teilnehmern an Sportwetten und 220 relevanten Stakeholdern aus den Branchen Medien, Sport, Politik und Verwaltung. Als großen Unterschied strich er heraus, dass 56 Prozent der aktiven Tipper angaben, dass Sportwetten das Zuschauen von Sportübertragungen einfach interessanter machen - gegenüber 22 Prozent der Bevölkerung und 30 Prozent der Stakeholder. Grundsätzlich wetten lediglich 3 Prozent der Bevölkerung auf Sportereignisse - durchschnittlich 22 Euro pro Einsatz -, allerdings verfolgen 28 Prozent solche im Fernsehen. Vor allem junge Männer sind am Thema interessiert, diese und Personen mit Migrationshintergrund fühlten sich darüber auch am besten informiert.
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Wetterausblick: Das Wochenende wird kalt und verregnet 24. Sep. 8:10 Wetterausblick: Das Wochenende wird kalt und verregnet
Kurier
Eine markante Wetterumstellung bringt Regen, Wind und Abkühlung. Am Dienstag ist wieder eine Besserung in Sicht. Eine Kaltfront sowie ein Tief im Süden bestimmen am Freitag das Wettergeschehen. Damit regnet es aus dichten Wolken verbreitet und teilweise auch kräftig. Vor allem in Kärnten, im Grazer Becken sowie am Alpenostrand und im Wiener Becken mischen sich auch Gewitter in den Niederschlag. Bis zum Abend sinkt von Westen außerdem die Schneefallgrenze auf Lagen um 1.500 Meter Seehöhe ab. Die Sonne zeigt sich kaum, öfters lediglich im Süden und Südosten. Der Wind kommt überwiegend aus West, in der Osthälfte jedoch anfangs noch aus Südost bis Süd und weht generell mäßig bis lebhaft. Die Frühtemperaturen liegen bei neun bis 18 Grad, die Höchstwerte nur noch bei 19 bis 22 Grad. Unter dem Einfluss eines Tiefdruckwirbels startet der Samstag verbreitet mit dichten Wolken sowie mit Regen. Der meiste Regen fällt nördlich des Alpenhauptkamms sowie im Norden und Osten. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.000 und 1.600 Meter. Nachmittags lässt von Oberösterreich ostwärts der Niederschlag nach und die Wolkendecke beginnt aufzulockern. Weiter im Westen bleibt es aber trüb und nass. Deutlich freundlicher gestaltet sich das Wetter mit Südföhn im Süden und Südosten. Hier regnet es lediglich am Morgen noch örtlich. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und weht in den Föhntälern südlich des Alpenhauptkamms sowie im Osten teils lebhaft bis stark. Vier bis zehn Grad hat es in der Früh, tagsüber sind es sechs bis 15 Grad. Am Sonntag kreist das Tief direkt über Österreich. Dabei liegen die wetteraktiven Zonen voraussichtlich weitgehend außerhalb des Landes und streifen nur. Folglich ist es aus heutiger Sicht überwiegend freundlich mit längerem Sonnenschein und nur im Bergland zeigt sich stärkere Bewölkung. Der Wind bläst besonders im Donauraum und im östlichen Flachland zunächst noch recht lebhaft aus West, im Tagesverlauf wird er aber schwächer. Es wird kalt mit Frühtemperaturen zwischen null und zehn Grad und Tageshöchsttemperaturen nur von zehn bis 17 Grad.
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XXXLutz darf mit Finanzinvestor französische Conforama übernehmen 24. Sep. 8:04 XXXLutz darf mit Finanzinvestor französische Conforama übernehmen
Kurier
Französischische Wettbewerbshüter gaben Okay. Conforama ist die Nummer Drei in Frankreich. Der Welser Möbelhändler XXXLutz hat in Frankreich von den Wettbewerbshütern das Okay bekommen, gemeinsam mit dem US-Investor CD&R die französische Möbel- und der Elektrohandelskette Conforama zu übernehmen. Conforama ist in Frankreich mit einem Gesamtumsatz von über 2 Mrd. Euro, mehr als 9.000 Beschäftigten und 162 Einrichtungshäusern die Nummer 3 am dortigen Einrichtungsmarkt. Nach der grundsätzlichen Einigung im Juli seien nun alle Details der Übernahme geklärt und die Übernahme abgeschlossen worden, teilte XXXLutz am Donnerstag in einer Aussendung mit. Die Behörde setze ihre Untersuchung im Rahmen der Fusionskontrolle aber fort. Das Vorab-Okay ermächtige Lutz aber, bereits jetzt mit den Arbeiten zu beginnen, sagte ein Sprecher auf Anfrage. Die WM Holding des XXXLutz-Miteigentümers Andreas Seifert arbeitet seit 2016 mit dem US-Investor CD&R in Frankreich im Rahmen einer 50/50-Partnerschaft zusammen und betreibt seitdem gemeinsam die Möbelhandelskette But mit 302 Filialen und 2 Mrd. Euro Umsatz. Die Partnerschaft wird nun um Conforama Frankreich erweitert. Die beiden Einrichtungsketten sollen aber weiterhin voneinander getrennt betrieben werden - auch mit eigenen Management-Teams - sowie auch am Markt selbstständig auftreten. But verkauft unter anderem preisgünstige Möbel, Raumausstattung und Haushaltswaren sowie Elektronikartikel und ist damit die Nummer 2 im französischen Einrichtungsmarkt. Etwa zwei Drittel der Filialen werden selbst betrieben, das verbleibende Drittel ist an Franchisenehmer vergeben. Die Übernahme von Conforama fügt sich in eine Reihe von großen Akquisitionen, die die XXXLutz-Gruppe zuletzt tätigte. Im Jahr 2019 übernahm das Unternehmen sechs Schweizer Interio-Standorte von Migros sowie 23 Einrichtungshäuser der Pfister-Gruppe in der Schweiz und erwarb die fünftgrößte deutsche Möbelkette Roller zur Hälfte und die Kika-Filialen in Osteuropa. Im Jahr 2018 kaufte die Firmengruppe die Anteile der deutschen Kette Poco von Steinhoff. Die Übernahmen haben das Unternehmen mit Sitz in der oberösterreichischen Stadt Wels zum zweitgrößten Möbelhändler der Welt gemacht. Nur Ikea ist noch größer.
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Die Autobahnvignette 2021 wird 24. Sep. 8:00 Die Autobahnvignette 2021 wird "apfelgrün" und teurer
Kurier
Der Vignettenpreis steigt auf 92,50 Euro. Die Autobahnvignette 2021 wird „apfelgrün“ und in der Ganzjahresvariante für Pkw 92,50 Euro kosten. Damit wird der Preis an den Verbraucherpreisindex angepasst und erhöht sich gegenüber heuer um 1,5 Prozent, teilte die Asfinag am Donnerstag mit. Für Motorräder sind für das Jahrespickerl zur Benützung von Autobahnen und Schnellstraßen 36,70 Euro zu bezahlen. Erhältlich ist die neue Vignette wie immer ab Ende November und gültig von Dezember 2020 bis Ende Jänner 2022. Die Zehn-Tages-Vignette kostet 9,50 Euro für Pkw und 5,50 Euro für Motorräder. Die Zwei-Monats-Vignette ist für 27,80 bzw. 13,90 Euro zu haben. Gekauft werden kann die Klebevariante bei rund 6.000 Asfinag-Vertriebspartnern im In- und Ausland, hieß es in der Aussendung. Die digitale Vignette gibt es ebenfalls in drei Modellen für zehn Tage, zwei Monate oder das ganze Jahr. Diese kann online gebucht werden, mit der Registrierung des Kennzeichens fällt das Kleben und Abkletzeln weg.
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Dancing-Stars-Teilnehmerin Edita Malovčić über ihre größte Angst 24. Sep. 7:45 Dancing-Stars-Teilnehmerin Edita Malovčić über ihre größte Angst
Kurier
Morgen, Freitag, startet endlich wieder "Dancing Stars" - Mimin Edita Malovčić im herrlich ehrlichen Interview. „Jetzt ist der Sendetermin der ersten Show schon greifbar und natürlich verspüre ich eine Mischung aus Lampenfieber und Vorfreude. Ich bin schon gespannt ob
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Der reichste Fußballer der Welt wartet auf sein Profi-Debüt 24. Sep. 7:43 Der reichste Fußballer der Welt wartet auf sein Profi-Debüt
Kurier
Die Rede ist nicht etwa von Cristiano Ronaldo, Lionel Messi oder Neymar, sondern von einem jungen Mann aus Brunei. Club Sport Marítimo muss richtig viel Geld auf seinem Konto haben. Wie sonst ist es zu erklären, dass sich ein portugiesischer Mittelständler den reichsten Fußballer auf der Welt leisten kann? Der Tabellenelfte der vergangenen Primeira-Liga-Saison vermeldete nämlich am Mittwoch die Verpflichtung von niemand geringerem als Faiq Jefri Bolkiah. Faiq wer?! Diesen Namen sollte man sich merken, denn Faiq Bolkiah ist der wohlhabendste Fußballer der Welt. Sein Vermögen wird auf 20 Milliarden Dollar geschätzt. Zum Vergleich: Ein gewisser Cristiano Ronaldo dürfte 470, sein ewiger Rivale Lionel Messi 420 Millionen Dollar schwer sein. Die beiden Superstars haben unzählige auf höchstem Niveau absolvierte Spielminuten auf dem Buckel, Bolkiah keine einzige Minute im Profi-Fußball. Hier kann doch etwas nicht stimmen, oder?
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Österreicher-Duell Ofner gegen Rodionov um Paris-Hauptfeld 24. Sep. 7:41 Österreicher-Duell Ofner gegen Rodionov um Paris-Hauptfeld
Kurier
Ofner gewinnt die abgebrochene Quali-Partie gegen den Schweden Ymer und kämpft gegen den jüngeren Landsmann um sein Major-"Comeback". Sebastian Ofner hat bei den French Open sein am Mittwochabend abgebrochenes Zweitrunden-Qualifikationsmatch gewonnen und kämpft nun gegen Landsmann Jurij Rodionov um einen Platz im Paris-Hauptfeld. Damit ist fix, dass neben Turnier-Mitfavorit Dominic Thiem sowie Dennis Novak drei Österreicher im Herren-Hauptfeld des wegen Covid-19 in den Frühherbst verschobenen Sandplatz-Klassikers vertreten sind. Denn neben dem als Nummer 3 gesetzten Turnier-Mitfavoriten Thiem ist auch Novak dank seiner Weltranglisten-Platzierung Teil der Hautrunde. Die beiden Weltranglisten-Nachbarn Ofner (167.) und Rodionov (169.) sind auf oberer Tennis-Ebene noch nie aufeinandergetroffen. Die beiden Matches tiefer hat der drei Jahre ältere Steirer Ofner (24) - jeweils auf Teppich - für sich entschieden. Rodionov hatte seinen Platz in der dritten und letzten Quali-Runde schon am Mittwoch sichergestellt. Ofner gelang gegen den Schweden Elias Ymer nach der am Vorabend beim Stand von 7:6,3:4 unterbrochenen Partie am Donnerstag beim Wiederbeginn sofort das Re-Break zum 4:4 und setzte sich danach trotz 0:3-Rückstand im Tiebreak mit 7:6(4),7:6(5) erneut im Tiebreak durch.
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St. Pölten: Schock für die Mitarbeiter der Georg Hausmann KG 24. Sep. 7:40 St. Pölten: Schock für die Mitarbeiter der Georg Hausmann KG
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Aufgrund der Krise muss sich das Unternehmen neu aufstellen, 18 Mitarbeiter verlieren ihren Job. Die Wirtschaftskrise fordert weiter ihre Opfer. Nun hat es auch die
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Après Ski: Experte fordert Diskussion über Alkohol in Bars 24. Sep. 7:39 Après Ski: Experte fordert Diskussion über Alkohol in Bars
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Umweltmediziner und Publik-Health-Experte Hutter: "Apres Ski im Sitzen kann nicht der einzige Schritt sein." Dass - wie von der Bundesregierung verkündet - Apres Ski in der herkömmlichen Form in der kommenden Wintersaison nicht mehr über die Bühne gehen wird, hält der Wiener Umweltmediziner und Public-Health-Experte Hans-Peter Hutter für nicht weitgehend genug. Im Gespräch mit der APA verlangte er grundsätzlich "neue, kreative Konzepte" für die Freizeitgestaltung im Wintertourismus abseits der Skipisten: "Apres Ski im Sitzen kann nicht der einzige Schritt sein." Für Hutter ist es nicht vorstellbar, dass im kommenden Winter größere Personengruppen in Skihütten und Schirmbars zusammen kommen, selbst wenn ein Mindestabstand gilt: "Bei lauter Musik und Alkohol weiß man, dass sich der Mindestabstand in Luft auflöst." Dichtes Gedränge und Gesänge zu Apres-Ski-Hits "sind unvereinbar mit der epidemiologischen Situation, in der wir uns befinden", betonte Hutter am Donnerstag. Es gehe nicht darum, das Feiern nach dem Carven oder Boarden zu verdammen, "aber es ist der Zeitpunkt da, neue Wege zu gehen, die der Pandemie Rechnung tragen".
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24. Sep. 7:35 "Bundesland heute" ab Montag in Wien in neuem Look
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Als erstes ist Wien dran, bis Mai 2021 steht ein Relaunch für alle Bundesländer-Studios an. Nach der „Zeit im Bild“ (ab 27. September) und den chronikalen Info-Magazinen des ORF (um 13.15 bzw. 17.05 Uhr) erhalten nun auch die „Bundesland heute“-Sendestudios einen neuen Look. Den Auftakt macht das Landesstudio Wien am 28. September. Bis Mai 2021 folgen dann alle ORF-Landesstudios. „Regionalität und damit Nähe zu den Menschen im Land ist eines DER Assets des ORF“, sagte dazu ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz in einer Aussendung. Gerade in Krisenzeiten sei das Bedürfnis der Österreicher unmittelbar informiert zu sein besonders groß - „und die Landesstudios sind damit besonders gefragt und gefordert“. „Bundesland heute“ sei mit heuer 56 Prozent Marktanteil und einer Reichweite von knapp 1,4 Millionen Sehern gemeinsam mit der „Zeit im Bild“ die meistgesehene tägliche Sendung des ORF.
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Corona-Cluster nach türkischer Hochzeit in NÖ weitet sich aus 24. Sep. 7:31 Corona-Cluster nach türkischer Hochzeit in NÖ weitet sich aus
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Am Vortag wurden noch 15 Erkrankte gezählt, am Donnerstag sind es schon 27. Die Veranstaltung sei "rückblickend ein Fehler" gewesen, räumt der Stadtchef ein. Nach einer türkischen Hochzeit in Schrems (Bezirk Gmünd) hat sich die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten am Donnerstag auf 27 erhöht. Am Vortag waren 15 Erkrankte gezählt worden. Geortet wurden nach Angaben aus dem Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) nun Verbindungen der Hochzeit vom 12. September zu einer Verlobungsfeier, die eine Woche später ebenfalls in Schrems über die Bühne ging. "Personen, die bei der Hochzeit waren, haben auch die Verlobungsfeier besucht", sagte ein Sprecher von Königsberger-Ludwig. Das Fest mit rund 100 Teilnehmern habe am 19. September im Freien stattgefunden. Bisher habe es in diesem Zusammenhang noch keinen positiven Corona-Test gegeben, wurde betont. Erhebungen seien allerdings am Laufen. Die Gästeliste sei wegen Besuchern aus dem Nachbar-Bundesland auch nach Oberösterreich geschickt worden. Unter den 181 Covid-19-Fällen, die bis Donnerstagfrüh neu hinzugekommen sind, seien 27 Infizierte aus Schulen. Es handle sich um Schüler und Pädagogen gleichermaßen, sagte der Sprecher. Rund zwei Drittel der 181 nunmehr Erkrankten hätten sich bereits in Quarantäne befunden. In Niederösterreichs Spitälern wurden unterdessen zwei weitere Covid-Abteilungen in Betrieb genommen. In Mödling und Tulln gibt es nun jeweils eine abgegrenzte Station für am Coronavirus Erkrankte.
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Eröffnung von Signas Megaprojekt 24. Sep. 7:27 Eröffnung von Signas Megaprojekt "KaDeWe Wien" verzögert sich
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Ab März 2021 wird das alte Leiner-Haus auf der Mahü abgerissen. Das neue Kaufhaus wird nun im Herbst 2024 (statt im Herbst 2023) eröffnet. Trotz coronabedingter Krise in der Stadthotellerie und Konsumzurückhaltung hält der Immobilien- und Handelskonzern Signa von Rene Benko an seinem Megaprojekt "KaDeWe Wien" fest. Allerdings wird der Umbau des derzeitigen Leiner-Flagschiffes auf der Wiener Mariahilfer Straße in ein Warenhaus à la "Kaufhaus des Westens" ein Jahr länger dauern als ursprünglich geplant. Die Eröffnung ist für Herbst 2024 vorgesehen, sagte Signa-Geschäftsführer Christoph Stadlhuber am Donnerstag. Laut Planungsstand im Herbst 2019 war die Eröffnung für Herbst 2023 vorgesehen. Nun soll Anfang März 2021 mit dem Abriss des alten Hauses begonnen werden, wobei nur die historische Fassade erhalten bleibt. "Das alleine wird acht Monate dauern", kündigte Stadlhuber bei einem Retail Symposium an. Der Bau soll Ende 2023 abgeschlossen sein, damit im Herbst 2024 eröffnet werden kann.
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Bank Austria: Einlagen auf grüne Konten für grüne Kredite 24. Sep. 7:27 Bank Austria: Einlagen auf grüne Konten für grüne Kredite
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Die gesamte UniCredit-Gruppe steigt bis 2023 aus allen Projekten im Kohlebereich aus. Nachhaltige Geldanlage gewinnt in der Finanzwirtschaft an Bedeutung. Auch die österreichische Regierung hat sich im Regierungsprogramm auferlegt, das Geldwesen grüner zu machen - also etwa die Vergabe sogenannter grüner Kredite zu erleichtern. Neue Bankprodukte entstehen. Die zur italienischen UniCredit gehörende Bank Austria hat ein zertifiziertes "grünes Konto" vorgestellt. Aus umweltschädlichen Finanzierungen steigt der Konzern aus. Die Mailänder Konzernmutter hat vor, Finanzierungen für erneuerbaren Energien bis 2023 um ein Viertel und Energieeffizienz-Darlehen an Kunden um bis zu 34 Prozent zu steigern. Bis 2023 werde will man gruppenweit aus allen Projekten im Kohle-Bereich aussteigen. Es würden auch keine neuen Projekte zur Gewinnung von arktischem Öl und Offshore-Gas sowie von Schieferöl und -gas durch Fracking, Teersandöl sowie Öl- und Gasförderung in der Tiefsee finanziert. Ebenso würden Firmen, die an der Abholzung des Regenwaldes beteiligt sind, nicht mehr bankmäßig betreut. Laut Bank-Austria-Chef Robert Zadrazil erzeugten klimaschonende Finanzierungen eine erhebliche Hebelwirkung. Seine Bank habe nun ein "GoGreen"-Konto aufgelegt. Vorgesehen sei dabei auch eine rein papierlose Online-Nutzung des Kontos (Überweisung, Dauerauftrag, Kontoauszug etc.). Die Bank Austria verpflichte sich, nachhaltige Finanzierungen in der Höhe der Einlagen auf den GoGreen-Konten durchzuführen, zum Beispiel für Wind- und Solarstromanlagen, Gebäudesanierungen oder Niedrigenergiehäuser.
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24. Sep. 7:26 "Bauer sucht Frau" startet mit Top-Quoten in die Hofwochen
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Die ATV-Kuppelshow kam auf durchschnittlich 323.000 Zuseher, bei der ORF1-Doku über Haustiere waren nur 165.000 dabei. Der Start der "Bauer sucht Frau"-Hofwochen bescherte ATV erfreuliche Quoten: Durchschnittlich 323.000 Zuseher waren am Mittwoch dabei. Der Marktanteil lag bei 11 Prozent, bei den 12- bis 49-Jährigen bei 16,3 Prozent. Damit gelang "Bauer sucht Frau" laut Aussendung der beste Hofwochen-Auftakt seit Bestehen des ATV-Formats. In der Zielgruppe der 12- bis 29-Jährigen kam die Kuppelshow mit Arabella Kiesbauer auf 18,8 Prozent Marktanteil. "Dok1" zum Thema Haustiere erreichte in ORF1 zur selben Zeit durchschnittlich 165.000 Zuseher bei einem Marktanteil von nur 6 Prozent, bei den 12- bis 49-Jährigen waren es 8 Prozent. Ein wenig besser sah es am Einserkanal für Peter Kliens "Gute Nacht Österreich" aus mit 224.000 Sehern und einem Marktanteil von 9 bzw. 12 Prozent.
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SPÖ und NEOS warnen vor 24. Sep. 7:25 SPÖ und NEOS warnen vor "kulturellen Mondlandschaften"
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Grundeinkommen oder "bedingungslose Lebensgrundlage" für Künstler denkbar. Drozda: "Mangelt an konkreten Plänen", Schellhorn: "Regierung von Politamateuren und PR-Profis". SPÖ und NEOS haben am Donnerstag eindringlich vor einer kulturellen Wüste in Österreich gewarnt, sollte die Bundesregierung sich dieses Bereichs nicht endlich annehmen. Ignoriere man die Lage der Kulturinstitutionen und Veranstaltungsbranche weiterhin, stehe man vor "kulturellen Mondlandschaften", so SPÖ-Kultursprecher Thomas Drozda in einer gemeinsam Pressekonferenz mit seinem NEOS-Kollegen Sepp Schellhorn. "Es mangelt nach einem halben Jahr immer noch komplett an konkreten Plänen", beklagte Drozda. Das Einzige, was bis dato geschehen sei, sei die Gründung Dutzender komplexer Fonds, die teils sinnwidrig seien, weil Künstler auch noch bestraft würden wenn sie eigene Gagen erwirtschafteten. Gefragt sei eine finanzielle Ausfallhaftung durch den Bund, eine finanzielle Hilfe bei der Umsetzung von Hygienekonzepten und allgemein einer Intensivierung des Diskurses mit den Kulturschaffenden. "Stattdessen tut die Politik so, als wäre alles in bester Ordnung." Wenn hier nicht bald etwas geschehe, werde für den Kultursektor gelten: "Niemand wird jemanden kennen, der die Pandemie überlebt." Auch Martin Walch vom Musikensemble Merlin beklagte die aktuelle Fondslandschaft, die viele Leerkilometer für Antragsteller bedeute. Letztlich müsse er wie viele andere mit rund 666 Euro monatlich sein Auslangen finden, von denen allenfalls auch noch Gagen abgezogen werden könnten. Vonseiten der Politik setze sich aber auch nach dem Amtswechsel im Grünen Kulturstaatssekretariat von Ulrike Lunacek zu Andrea Mayer die "Mauer des Schweigens" fort. "Was uns wirklich helfen würde, werde ein Grundeinkommen in Höhe von 1.500 Euro", forderte Walch. Dies könne man als Versuchsballon für ein halbes Jahr oder Jahr einführen, um davon auch allgemeine Erkenntnisse für ein solches Projekt zu gewinnen: "Künstler sind im allgemeinen Menschen, die mit Geld sehr gut umgehen können." Während Drozda dies als "vernünftige Idee" bezeichnete, kann sich auch NEOS-Kultursprecher Schellhorn mit Abstrichen dieser Idee nähern. "Ich tue mir mit dem Terminus Grundeinkommen ein bisschen schwer", gestand er. Er bevorzuge eher "bedingungslose Lebensgrundlage". Diese könnte als Feldversuch zum Beispiel 1.000 Euro monatlich betragen, zu der man dann 1.000 Euro steuerfrei hinzuverdienen könne. Allgemein sei entscheidend, dass die Regierung endlich aus ihrer "Sommersiesta" erwache. "Das Kernproblem ist, dass neben den vorhandenen Hilfen keine Kunst- und Kulturstrategie präsentiert wird", so Schellhorn, der ebenfalls die Hilfsfondslandschaft kritisierte: "Die Veranstalter sagen uns, sie werden von Pontius zu Pilatus geschickt. Hier ist das Chaos pur ausgebrochen." Es bleibe leider zu konstatieren: "Das ist eine Regierung von Politamateuren und PR-Profis."
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Krokodil attackierte Schnorchler am Great Barrier Reef 24. Sep. 7:23 Krokodil attackierte Schnorchler am Great Barrier Reef
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Dem Mann wurde vor der australischen Küste in Kopf und Nacken gebissen, er überlebte. An dem für seine Korallen berühmten Great Barrier Reef vor Australien ist ein Schnorchler von einem Krokodil angegriffen worden. Der 33-jährige Mann sei mit Bisswunden am Kopf und am Nacken in ein Krankenhaus geflogen worden, teilte am Donnerstag ein Behördenvertreter mit. Bei dem angreifenden Tier habe es sich vermutlich um ein zwei Meter langes Salzwasser-Krokodil gehandelt. Der Vorfall ereignete sich den Angaben zufolge vor Lizard Island - die Insel ist vom Great Barrier Reef umgeben und ein beliebtes Ziel für Schnorchler und Taucher. Allerdings gelte sie auch als "Krokodil-Land", warnte der Behördenvertreter. Beim Schwimmen im Wasser müsse deshalb unbedingt Vorsicht gelten.
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Virologe Drosten: 24. Sep. 7:19 Virologe Drosten: "Die Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen"
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Der deutsche Virologe Christian Drosten gab im Rahmen des World Health Summit ein Interview. Zwischen 25. und 27. Oktober findet unter dem Eindruck der Corona-Krise der
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Zweite Corona-Teststraße in Wien in Betrieb: Auch für Fußgänger 24. Sep. 7:09 Zweite Corona-Teststraße in Wien in Betrieb: Auch für Fußgänger
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Die zweite Teststraße in Wien ist auf der Donauinsel in Betrieb gegangen. Schwerpunkt liegt auf Personen mit Symptomen, diese dürfen aber nur mittels Pkw kommen. Die zweite Corona-Teststraße in Wien ist am Donnerstagvormittag in Betrieb gegangen. Sie befindet sich auf der Donauinsel, konkret auf dem Parkplatz bei der Floridsdorfer Brücke. Die Kapazität der neuen Einrichtung umfasst vorerst rund 1.000 Tests pro Tag, soll aber sukzessive nach oben geschraubt werden. Es dürfen Personen mit Symptomen kommen und sich testen lassen - allerdings nur mit dem Pkw. Die Teststraße hat von Montag bis Sonntag, von 6.00 bis 21.00 Uhr geöffnet. Schon am Donnerstagvormittag war ein reges Verkehrsaufkommen auf der Zufahrt zur neuen Teststraße zu bemerken, wiewohl sich vorerst noch keine Warteschlangen gebildet hatten, wie sie von der Teststraße beim Ernst-Happel-Stadion bekannt sind. Der Standort auf der Donauinsel wurde bewusst gewählt: "Wir haben uns dafür entschieden, weil er verkehrstechnisch gut erreichbar ist", sagte Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) bei einem Medientermin.
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Kampanien führt Mundschutzpflicht im Freien ein 24. Sep. 6:57 Kampanien führt Mundschutzpflicht im Freien ein
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Schärfere Vorsichtsmaßnahmen werden auch in Genua eingeführt. Angesichts der zunehmenden Zahl von Infektionen hat die süditalienische Region Kampanien Mundschutzpflicht auch im Freien eingeführt. Die Maßnahme bleibt bis zum 4. Oktober in Kraft, kündigte der Präsident der Region, Vincenzo De Luca, am Donnerstag an. "Wenn wir einen Lockdown verhindern wollen, müssen wir streng vorgehen", sagte De Luca. Eine ähnliche Maßnahme wurde auch im Zentrum der Stadt Genua eingeführt, wo eine zunehmende Zahl von Infektionen verzeichnet wurde. In den vergangenen sieben Tagen ist die Zahl der Patienten, die in Italien mit Covid-19-Symptomen ins Krankenhaus eingeliefert wurden, um 17 Prozent von 2.222 auf 2.604 gewachsen. Die Zahl der Personen auf der Intensivstation kletterte um 19 Prozent von 201 auf 239, teilte die Stiftung Gimbe mit, die Daten des italienischen Gesundheitsinstituts ISS unter die Lupe nahm. Die Regionen mit den meisten Patienten mit Symptomen sind Latium mit der Hauptstadt Rom (482 Fälle), Kampanien (360) und die Lombardei (294). Seit Ende Juli habe sich die Zahl der auf Covid-19 getesteten Personen von 12.482 auf 45.489 vervierfacht, berichtete Gimbe. 94 Prozent seien symptomfrei. "Die Lage in Italien ist wesentlich besser als in anderen EU-Ländern, doch wir dürfen uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Wir müssen eine mögliche zweite Epidemiewelle in Grenzen halten", kommentierte der Präsident der Gimbe-Stiftung Nino Cartabellotta am Donnerstag.
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Worte statt Bilder: Neos präsentierten zweite Plakatwelle 24. Sep. 6:54 Worte statt Bilder: Neos präsentierten zweite Plakatwelle
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Liberale legen Fokus auf Kontrolle, Wirtschaftshilfe und Kritik am Corona-Krisenmanagement. Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte - dieser vermeintlichen Weisheit scheinen die Neos nicht ganz zu trauen. In ihrer zweiten Wahlkampf-Plakatserie setzen die Liberalen nämlich fast ausschließlich auf Text statt auf Fotos. Vier neue Sujets stellte die Oppositionspartei am Donnerstag vor. Bebildert ist nur eines davon: Spitzenkandidat Christoph Wiederkehr ist darauf an der Seite von Bundesparteiobfrau Beate Meinl-Reisinger zu sehen. Beide sind mit Tischtennisschlägern ausgerüstet, wobei der Gesichtsausdruck der Chefin nahelegt, dass sie das Match verloren haben dürfte. "Gemeinsam für ein besseres Wien. Weil's nicht wurscht ist", liest man darunter.
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David Schwimmers Tochter Cleo ist Ebenbild ihres Vaters 24. Sep. 6:48 David Schwimmers Tochter Cleo ist Ebenbild ihres Vaters
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Die kleine Cleo ist mittlerweile neun Jahre alt. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - so auch im Falle von Schauspieler
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Schmetterlingen auf den Weg geholfen: Artenschutz in Marchegg 24. Sep. 6:45 Schmetterlingen auf den Weg geholfen: Artenschutz in Marchegg
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Global 2000 eröffnet den ersten Schmetterlingsweg und will damit die Artenvielfalt der Überflieger fördern. Marchegg ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Schwarzmilan, Urzeitkrebs, Wildbirne... und seltene Schmetterlinge. Hier in Niederösterreich kann man noch Überflieger bewundern, die andernorts nicht mehr vorkommen. Gerade die bunten Insekten sind, ebenso wie Bienen, hoch gefährdet. Vor allem Lebensraumverlust, Pestizide und Lichtverschmutzung setzen ihnen zu. Die Umweltschutzorganisation Global 2000 hat reagiert und nun gemeinsamt mit der Gemeinde Marchegg, dem Montessori Campus, dem Künstler Michael Bachhofer und der ÖBB Österreichs ersten Schmetterlingsweg eröffnet. "Er ist ein wichtiger Baustein im Rahmen des Projekts Blühlinge. Der Weg stellt den wichtigsten und größten Knotenpunkt im Projekt dar, da er in der Grenzregion Österreich/Slowakei liegt und mit zweisprachigen Info-Tafeln diesen Aspekt hervorhebt", erklärt Martina Sordian, Leiterin des grenzüberschreitenden Projekts zwischen Österreich und der Slowakei bei Global 2000.
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Coronavirus: Edtstadler und nun auch Schramböck in Heimquarantäne 24. Sep. 6:38 Coronavirus: Edtstadler und nun auch Schramböck in Heimquarantäne
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Ministerinnen wurde jedoch bereits negativ getestet, warten nun zu Hause auf Anweisungen der Gesundheitsbehörden. Nach Kanzleramtsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) ist mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) ein weiteres Regierungsmitglied in Corona-Quarantäne. Anlass ist, wie die Ressortchefin am Donnerstag in einer schriftlichen Stellungnahme mitteilte, ein positiver Fall beim EU-Handelsministertreffen am Montag. Schramböck selbst wurde negativ getestet. Geltende Vorgaben wie ausreichend Abstand halten oder Mund-Nasen-Schutz seien zu jeder Zeit bei dem Ministertreffen gegeben gewesen, berichtet Schramböck. Nichtsdestotrotz begebe sie sich vorsorglich in Heimquarantäne. Deutschlands Wirtschaftsminister Peter Altmaier, der Gastgeber des Ministertreffens war, hatte bereits am Vorabend bekannt gegeben, seine Amtsgeschäfte zunächst von daheim weiter zu führen, da ein „in Berlin anwesender Mitarbeiter eines EU-Ministers“ positiv auf Corona getestet worden sei. Nachdem ein Mitarbeiter im Kabinett von Verfassungs- und Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) Donnerstagnachmittag positiv auf SARS-CoV2 getestet worden war, befindet sich auch die Ressortchefin in Heimquarantäne. Edtstadler wurde bereits getestet und ist negativ. Sie warte nun zu Hause auf Anweisungen der Gesundheitsbehörden, so ein Sprecher zur APA. Auch der Mitarbeiter, mit dem Edtstadler im Büro Kontakt hatte, ist in Heimquarantäne. Es gehe ihm den Umständen entsprechend gut, hieß es in einer Pressemitteilung. Alle weiteren Kontaktpersonenwerden wurden ebenso umgehend getestet, sind bis auf Weiteres in Heimquarantäne und werden, so wurde betont, den Behördenanweisungen vollumfänglich Folge leisten.
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Corona-Kampf: Madrid bittet um Soldaten, Polizisten und Ärzte 24. Sep. 6:35 Corona-Kampf: Madrid bittet um Soldaten, Polizisten und Ärzte
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Ein Drittel aller Infektionen der zweiten Welle entfallen derzeit auf die spanische Hauptstadt. Angesichts der dramatischen Zunahme der Corona-Infektionen in der spanischen Hauptstadt Madrid hat die Regionalregierung "dringend" Soldaten sowie zusätzliche Polizisten und Ärzte von außerhalb angefordert. Das Militär werde für logistische Aufgaben benötigt, die Polizisten sollten bei der Durchsetzung von Beschränkungen der Bewegungsfreiheit helfen. Und die Ärzte würden für die Behandlung von Erkrankten gebraucht. Spanien ist mit knapp 700.000 Infizierten und mehr als 31.000 Corona-Toten das am härtesten von der Pandemie getroffene Land Westeuropas. Ein Drittel aller Infektionen der zweiten Welle entfallen derzeit auf Madrid. Seit Montag sind bereits 37 Gebiete in sechs Stadtteilen sowie in sieben Kommunen im Umland mit insgesamt etwa 850.000 Einwohnern teilweise abgesperrt. Allerdings dürfen die Menschen ihre Wohngebiete weiter verlassen, um in oft überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit, zur Schule, zum Arzt oder etwa zu einer gerichtlichen Vorladung zu kommen, so dass Experten die Maßnahmen für wenig effizient halten. Für Freitag hat Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso weitere nicht weiter erläuterte Beschränkungen angekündigt. Eine Abriegelung der ganzen Hauptstadtregion mit 6,6 Millionen Einwohnern bezeichnet sie wegen der wirtschaftlichen Folgen nur "als letzte Möglichkeit". Die hält der spanische Professor für Epidemiologie an der Harvard Universität und Berater der Regierung, Miguel Hernan, jedoch für kaum noch vermeidbar. Die Intensivstationen der Krankenhäuser seien schon wieder fast völlig belegt, warnte er auf Twitter. Ohne ausreichende Kapazitäten bei der Diagnose, der Nachverfolgung und der Überwachung von Isolation und Quarantäne blieben nur neue Ausgangssperren. "Wer heute in Madrid ist, sollte nicht nur eine Corona-Infektion vermeiden, sondern auch versuchen, keinen Herzinfarkt oder Autounfall zu haben oder sonstige chirurgische Eingriffe zu benötigen. Die Intensivstationen sind voll", warnte der Arzt.
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Nachwuchs: Schon wieder Baby-News im Hause Ecclestone 24. Sep. 6:32 Nachwuchs: Schon wieder Baby-News im Hause Ecclestone
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Bereits vor einer Woche soll die zweite Tochter von Tamara Ecclestone und ihrem Ehemann Jay Rutland zur Welt gekommen sein. Bereits vor einer Woche soll die zweite Tochter von Tamara Ecclestone und ihrem Ehemann Jay Rutland zur Welt gekommen sein. Die freudige Nachricht plauderte kein Geringerer als Tamaras Vater Bernie Ecclestone aus.
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Wiener Stadtrat Hacker drängt auf Gästeliste in der Gastronomie 24. Sep. 6:27 Wiener Stadtrat Hacker drängt auf Gästeliste in der Gastronomie
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Letzter Gemeinderat vor der Wahl: Subventionen für Nachtgastro bzw. Clubs und Unterstützung für Hotellerie in die Wege geleitet. Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) hat am Donnerstag seine Forderung nach verpflichtenden Gästelisten in der Gastronomie bekräftigt. Diese könnten die Kontaktnachverfolgung bei Coronavirusfällen erleichtern, sagte er in der Fragestunde des Gemeinderates. Er verwies auf gute Erfahrungen im Theaterbereich. Seit Wochen diskutiere man mit dem Bund über das Thema. Hacker warb für Evidenzlisten für die Besucherinnen und Besucher, die von den Betrieben zu führen seien. Derzeit sei dies nur auf freiwilliger Basis möglich, gab er zu bedenken. Eine Verpflichtung umzusetzen, sei nicht möglich: "Leider fehlt uns diese Regelung im Epidemiegesetz."
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Après-Ski im Sitzen, strenge Regeln: So soll der Wintertourismus gerettet werden 24. Sep. 6:23 Après-Ski im Sitzen, strenge Regeln: So soll der Wintertourismus gerettet werden
Kurier
Die Regierung präsentierte ein umfangreiches Konzept, wie der Winterurlaub in Österreich aussehen wird - mit Limits bei den Liften, Maskenpflicht in der Gondel und vielen Tests. Angesichts der hohen Anzahl an Neuinfektionen gilt nun auch Vorarlberg in Deutschland offiziell als Coronavirus-Risikogebiet. Das geht aus der gestern Abend aktualisierten Liste der deutschen Risikogebiete hervor, die das Robert Koch-Institut (RKI) in Deutschland führt. "Es gilt nun auch das Bundesland Vorarlberg als Risikogebiet", heißt es auf der Website des Instituts. Das sind vor allem keine guten Nachrichten für den Wintertourismus, die Saison startet ja in wenigen Wochen. Bundeskanzler Sebastian Kurz, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, Gesundheitsminister Rudi Anschober, WKÖ-Präsident Harald Mahrer und Tirols Landeshauptmann Günther Platter haben am Donnerstag dazu Stellung genommen. Das Thema ist so wichtig für Politik und Wirtschaft, erklärte der Bundeskanzler gleich zu Beginn des Pressegesprächs, weil der Tourismus mehr als 15 Prozent der rot-weiß-roten Wirtschaftsleistung erwirtschaftet. Was nicht gehen wird, erklärt Kurz gleich zu Beginn des Pressegesprächs, ist Après-Ski, wie wir es bisher erlebt haben. "Skivergnügen ja, aber ohne Apres Ski", sagte Sebasian Kurz. Und Tourismusministerin Elisabeth Köstinger stellte klar, dass Essen und Trinken auch im Freien im Sitzen konsumiert werden müssen. Kurz: "Wir müssen das Wachstum bei den Infektionszahlen stoppen", so der Bundeskanzler, mit besonderen Verweis auf die Bundeshauptstadt Wien. Es gehe nicht nur um die Gesundheit der Bevölkerung, sondern auch um die Arbeitsplätze. Der Tourismus sei "Teil unserer Identität". Köstinger versicherte, dass Weihnachtsmärkte stattfinden würden. Die Corona-Tests in der Gastronomie und Hotellerie würden ausgedehnt und nun auch für Fremdenführer, Reiseleiter und Skilehrer zur Verfügung stehen. Die Tourismusministerin betonte, dass es im Wintertourismus um weit mehr als um Wintersport gehe. Dem schloss sich auch Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer an. Der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) betonte, dass man den Tourismus als Gesamtheit sehen müsse, und nicht ein kleiner Teil des Nachttourismus die ganze Branche gefährden dürfe.
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Verfassungsgerichtshof hinterfragt Verbot der Sterbehilfe 24. Sep. 6:18 Verfassungsgerichtshof hinterfragt Verbot der Sterbehilfe
Kurier
Der Fokus der öffentlichen Verhandlung liegt auf der "Mitwirkung am Selbstmord". Befürworter der Sterbehilfe sehen darin ein Grundrecht. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) befasst sich am heutigen Donnerstag mit dem Verbot der Sterbehilfe. Befragt werden in einer öffentlichen Verhandlung sowohl Befürworter als auch Gegner einer Liberalisierung. Vier Antragsteller, darunter zwei Schwerkranke und ein Arzt, wollen die Strafbarkeit der "Tötung auf Verlangen" und der "Mitwirkung am Selbstmord" kippen. Verteidigt wird das Verbot von Vertretern der Regierung.
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Kater 24. Sep. 6:17 Kater "Flamme" geht strawanzen: Polizei bringt ihn wieder heim
Kurier
Die Katze hatte einen Ausflug in die Stadt machen wollen, Polizisten brachten sie wieder nach Döbling. Auch das ist Polizeiarbeit: Am Mittwochabend sahen die Polizisten Marielle und Dominik am Gürtel eine Katze herumirren. Die Beamten des Stadtpolizeikommandos Döbling schafften es das Tier einzufangen. Glücklicherweise hatte er einen Chip, weswegen es mittels einem Lesegerät ein Leichtes war, seine Besitzer ausfindig zu machen.  Der Kater heißt "Flamme" wie sich später herausstellte und ist eigentlich im tiefsten Döbling Zuhause. Flamme zeigte sich auf der Heimfahrt gar nicht scheu, kletterte gleich auf die Schulter des Polizisten und genoss auf der Fahrt die Aussicht vom Amaturenbrett aus. Bisher setzt die Polizei noch keine Katzen ein, sollte einmal Bedarf bestehen, wäre Flamme aber bestimmt ein guter Kandidat als Polizei-Katze. Bei der Heimkehr waren die Besitzer sehr erleichtert.
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Viereinhalb Jahre für Juwelierüberfall in Linz 24. Sep. 6:12 Viereinhalb Jahre für Juwelierüberfall in Linz
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Russe wird „St. Petersburger Ring“ zugerechnet. Das Urteil ist rechtskräftig. Elf Jahre nach einem Überfall auf ein Linzer Juweliergeschäft hat ein 52-Jähriger aus der Russischen Föderation am Donnerstag eine Zusatzstrafe von vier Jahren und sechs Monaten ausgefasst. Ein Komplize ist bereits 2015 verurteilt worden, ein weiterer noch auf der Flucht. Sie alle werden dem „St. Petersburger Ring“ zugeordnet. Bei dem Coup am 11. Dezember 2009 waren über 300.000 Euro erbeutet und die Opfer mit Kabelbindern gefesselt worden. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Angeklagte, der in seinem Leben bereits viele Jahre in Russland in Gefängnissen verbracht hat, wurde zuletzt auch in der Schweiz wegen zweier Juwelierüberfälle mit jeweils zwischen ein und zwei Millionen Schweizer Franken Beute zu fünfeinhalb Jahren verurteilt. Vor einigen Monaten wurde er in Finnland festgenommen und nach Österreich ausgeliefert.
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Frau in NÖ erstochen: Der verdächtige Ehemann schweigt eisern 24. Sep. 6:09 Frau in NÖ erstochen: Der verdächtige Ehemann schweigt eisern
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Die dreifache Mutter starb nach Messerangriff im Spital. Die Suche nach dem Motiv gestaltet sich schwierig. Nach der Bluttat mit einer Toten in der Schwechater Katastralgemeinde Kledering (Bezirk Bruck a. d. Leitha) rätseln Kriminalisten nach dem Motiv für den Gewaltexzess. Der dringend tatverdächtige Ehemann (56) schwieg bei der Einvernahme am Mittwoch eisern zu den Vorwürfen. Seinen Angaben nach kann er sich an die tragischen Geschehnisse Mittwochfrüh nicht erinnern, erklärt ein Ermittler des nö. Landeskriminalamtes.
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24. Sep. 6:09 "Elektroautos sind eine Mogelpackung"
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Deutscher Ökonom Hans Werner Sinn sieht E-Autos als eine nicht der Marktwirtschaft und Freiheit der Menschen angemessene Reaktion auf die Klimakrise.
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NÖ: Startschuss für landesweites Kompetenzzentrum 24. Sep. 6:05 NÖ: Startschuss für landesweites Kompetenzzentrum
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17,5 Millionen Euro investiert das Land Niederösterreich in eine neue Initiative für den Arbeitsmarkt. Die Aussichten sind düster: Waren mit Ende August 60.000 Menschen in Niederösterreich arbeitslos gemeldet, könnte diese Zahl in den kommenden Monaten wieder steigen. Schuld daran sind aber nicht nur zunehmende Infektionszahlen, so sind auch in den Wintermonaten die Jobchancen generell schwierig. "Die wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen werden uns auch noch in den kommenden Monaten beschäftigen", betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP).
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Reisewarnungen für Prag und Paris; 832 Neuinfektionen in Österreich 24. Sep. 5:57 Reisewarnungen für Prag und Paris; 832 Neuinfektionen in Österreich
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8.372 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Statt Marihuana gab es Prügel für Drogenkäufer am Spielplatz 24. Sep. 5:57 Statt Marihuana gab es Prügel für Drogenkäufer am Spielplatz
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Zwei Männer wollten Drogen von drei unbekannten Männern kaufen und wurden stattdessen niedergeschlagen und beraubt. Am Mittwoch kam es aufgrund eines Straßenraubes kurz vor Mitternacht zu einem Polizeieinsatz im Wiener Stadtpark. Ein männliches Opfer im Alter von 53 Jahren sowie ein 32-jähriger Zeuge wollten laut eigenen Angaben von drei unbekannten Männern Marihuana kaufen. Die Übergabe hätte auf einem Spielplatz stattfinden sollen, doch statt der Suchtmittel wurde der 53-Jährige von den vermeintlichen Dealern niedergeschlagen und beraubt. Eine Sofortfahndung nach den mutmaßlichen Tätern verlief erfolglos. Das verletzte Opfer wurde vor Ort von einem Rettungsdienst versorgt. Geraubt wurden eine Geldbörse sowie ein Mobiltelefon. Die Ermittlungen laufen.
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Graz99ers verpflichten NHL-Stürmer Rasmussen 24. Sep. 5:52 Graz99ers verpflichten NHL-Stürmer Rasmussen
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Der 21-jährige Kanadier Michael Rasmussen kommt auf Leihbasis von den Detroit Red Wings. Nach den Vienna Capitals, dem VSV und Dornbirn haben sich nun auch die Graz99ers mit einem jungen Spieler eines NHL-Teams auf Leihbasis verstärkt. Einen Tag vor Saisonbeginn der ICE-Eishockeyliga verpflichteten die Grazer den Stürmer Michael Rasmussen von den Detroit Red Wings. Der 21-jährige Kanadier war von den Red Wings 2017 an Nummer neun gedraftet worden, absolvierte in der Saison 2018/19 62 Spiele für Detroit und erzielte acht Tore. In der vergangenen Saison war Rasmussen nur im Farmteam Grand Rapids Griffins im Einsatz. Er erhält in Graz Spielpraxis, bis in Nordamerika die Saison startet. Rasmussen könne von Detroit jederzeit zurückbeordert werden, wie die 99ers am Donnerstag mitteilten. "Wir haben in der Vorbereitung kein einziges Match in voller Besetzung absolvieren können und brauchen daher mehr Tiefe im Kader. Wenn man dann die Chance hat, einen jungen First Round Draft wie Michael Rasmussen von den Detroit Red Wings auszuleihen, dann muss man zuschlagen", erklärte General Manager Bernd Vollmann.
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Wien: Fußgängerin schaut auf Handy und wird von Lkw erfasst 24. Sep. 5:50 Wien: Fußgängerin schaut auf Handy und wird von Lkw erfasst
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Der linksabbiegede Lkw konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und stieß die Frau zu Boden. Am Mittwochabend ereignete sich in der Fichtnergasse in Wien-Hietzing ein Verkehrsunfall zwischen einem 53-jährigen Lenker eines Klein-Lkw und einer 39-jährigen Fußgängerin. Die gerade querende Fußgängerin wurde beim Linksabbiegen von dem Fahrzeug erfasst und zu Boden gestoßen Laut eigenen Angaben war die Frau durch ihr Mobiltelefon abgelenkt gewesen. Sie erlitt bei dem Vorfall leichte Verletzungen.
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Unfall: 74-jähriger Biker gerät bei Überholversuch auf Gegenfahrbahn 24. Sep. 5:48 Unfall: 74-jähriger Biker gerät bei Überholversuch auf Gegenfahrbahn
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Der Mann wollte an einer stehenden Fahrzeugkolonne vorbeifahren, dürfte sich dabei aber verschätzt haben. Ein 74-jähriger Motorradfahrer fuhr am Mittwochnachmittag die Dornbacher Straße in Wien-Hernals stadtauswärts. Laut ersten polizeilichen Erhebungen wollte der Mann links am Kolonnenverkehr auf dem Fahrstreifen für den Gegenverkehr vorbeifahren. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem linksabbiegenden Auto, wodurch der Mann stürzte und sich mittelschwere Verletzungen zuzog. Er musste ins Krankenhaus.
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Transfer-Ticker: Kevin-Prince Boateng geht zu Berlusconi 24. Sep. 5:46 Transfer-Ticker: Kevin-Prince Boateng geht zu Berlusconi
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Der Deutsch-Ghanaer spielt nun für den italienischen Zweiligisten AC Monza. Chelsea holt einen Goalie um 25 Millionen Euro.
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Ein Spieler von Salzburg-Gegner Maccabi mit Corona infiziert 24. Sep. 5:19 Ein Spieler von Salzburg-Gegner Maccabi mit Corona infiziert
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Laut israelischen Medienberichten handelt es sich dabei um Ofir Davidzada, der im Match am Dienstag durchgespielt hat. Das Hinspiel im Champions-League-Playoff zwischen Maccabi Tel Aviv und Red Bull Salzburg stand unter keinem guten Stern. Trotz Lockdown in Israel und mehreren mit Coronavirus infizierten Spielern bzw. Betreuern aufseiten der Gastgeber wurde gespielt. Nun folgt die nächste Hiobsbotschaft: Zwei Tage nach dem Match wurde bekannt, dass Linksverteidiger Ofir Davidzada ebenso positiv auf Covid-19 getestet wurde. Das Problem: Der Linksverteidiger spielte am Dienstag durch.  Laut dem gut informierten israelischen Portal
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Casinos: Betriebsrat hofft, dass es ohne Kündigungen geht 24. Sep. 5:17 Casinos: Betriebsrat hofft, dass es ohne Kündigungen geht
Kurier
Großes Interesse an Teilzeit- und Ausstiegsmodellen. Bei Verhandlungen über neues Gehaltsschema "liegt Hund im Detail". Der Casinos-Austria-Betriebsrat ist ob der Meldung von 600 Mitarbeitern beim AMS nicht überrascht. Es handle sich dabei um eine technisch notwendige, vorsorgliche Maßnahme, sagte Zentralbetriebsratschef Manfred Schönbauer am Donnerstag zur APA. Man sei bereits seit Anfang Juli in Verhandlung mit der Unternehmensspitze über Personaleinsparungen. Das Interesse an den angebotenen Teilzeit- und Ausstiegsmodellen sei groß. Die 600 beim AMS zur Kündigung angemeldeten Mitarbeiter seien jene, die die Anspruchsvoraussetzung für Teilzeit, Frühpensionierung und Co. erfüllten, so Schönbauer. Vor allem ältere Beschäftigte zeigten sich derzeit bereit, ein solches Modell anzunehmen. Die Älteren sind zumeist auch jene, die recht gut verdienen und hohe Personalkosten verursachen. Der Betriebsrat habe seit Anbeginn des Refit-Sparprogramms "relativ großzügige" Teilzeit- oder freiwillige Ausstiegsmodelle favorisiert, und genau diese gebe es nun. Bereits in der Vergangenheit haben die teilstaatlichen Casinos älteren Mitarbeitern angeboten, in Teilzeit zu gehen, nur zu Spitzenzeiten arbeiten zu kommen. "So bleiben sie uns als Dienstnehmer erhalten und fallen nicht der öffentlichen Hand zur Last", sagte Schönbauer. Wie viele jetzt letztendlich eines der angebotenen Modelle annehmen werden, könne er nicht sagen. Er hoffe jedenfalls, dass man ganz ohne oder mit nur sehr wenigen arbeitgeberseitigen Kündigungen durchkomme. Ziel des Unternehmens ist es laut Betriebsrat, den jährlichen Personalaufwand um rund 30 Mio. Euro zu reduzieren, im Jahr 2019 sei dieser inklusive Gastronomietochter bei 116 Mio. Euro gelegen. Bei den Modellen für die zur Kündigung angemeldeten Mitarbeiter ist sich der Betriebsrat mit der Geschäftsführung schon "sehr präzise einig", wie Schönbauer sagte. Was die Einsparungen bei den verbleibenden Mitarbeitern betrifft - neuer Kollektivvertrag, geringere Durchschnittsgehälter usw. -, stehen zumindest die Eckpunkte. Aber der Hund liege im Detail. "Ich bin nicht sicher, ob es gelingen wird, alle Dinge so zu lösen, dass es auch mitgetragen werden kann", so der Betriebsrat. Grundsätzlich sei man aber auf einem guten Weg.
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Forscher entdeckten 24. Sep. 5:10 Forscher entdeckten "hochwirksame" Antikörper gegen Corona
Kurier
Die Berliner Charité sieht Grundstein für sogenannte passive Impfung: Bei präventiver Gabe von Antikörpern seien Hamster gar nicht erst erkrankt. Berliner Forscher haben nach eigenen Angaben "hochwirksame" Antikörper gegen das Coronavirus entdeckt. Die Wissenschafter der Charité und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen verfolgen nun die Entwicklung einer sogenannten passiven Impfung, teilte die Charite am Donnerstag mit. Dann könnten Antikörper verabreicht werden, um sofortigen Schutz zu bieten - präventiv oder sogar bei bereits Erkrankten. Die Forscher isolierten fast 600 verschiedene Antikörper aus dem Blut von Menschen, die eine Corona-Erkrankung überstanden haben. Besonders wirksame Exemplare konnten dann künstlich nachgebildet werden. Den Angaben zufolge binden sie sich an das Virus und verhindern damit, dass es in Zellen eindringen und sich vermehren kann.
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832 Neuinfektionen in Österreich; Corona-Bus an Wiener Schulen: Ergebnis in einer Stunde 24. Sep. 5:08 Aktualisiert 832 Neuinfektionen in Österreich; Corona-Bus an Wiener Schulen: Ergebnis in einer Stunde
Kurier
8.372 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Corona-Krise: Liste der Firmen mit großem Stellenabbau wächst 24. Sep. 5:06 Corona-Krise: Liste der Firmen mit großem Stellenabbau wächst
Kurier
Erst gestern meldeten die Casinos Austria 600 Mitarbeiter zur Kündigung an. Die Wirtschaftskrise schlägt sich schon seit Monaten deutlich am Arbeitsmarkt nieder. Viele Firmen haben aber zunächst die Auftragsrückgänge mit Kurzarbeit und anderen Maßnahmen abgefangen. Zunehmend streichen aber Unternehmen im großen Stil Jobs. Im Folgenden eine Auswahl an Firmen:
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DIE MISSWAHL - Der Beginn einer Revolution 24. Sep. 5:01 DIE MISSWAHL - Der Beginn einer Revolution
Kurier
Am 2.Oktober 2020 startet die großartige Drama-Komödie DIE MISSWAHL – DER BEGINN EINER REVOLUTION mit Keira Knightley österreichweit in den Kinos!
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Ooops! 2 - LAND IN SICHT 24. Sep. 5:01 Ooops! 2 - LAND IN SICHT
Kurier
Animiertes Abenteuer für die ganze Familie - ab 24.09.nur im Kino! Mit den Stimmen von Christian Ulmen, Janin Ullmann und Tim Mälzer.
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BWB warnt: Fixtarif könnte Uber und Bolt aus Markt drängen 24. Sep. 4:58 BWB warnt: Fixtarif könnte Uber und Bolt aus Markt drängen
Kurier
Bei den Mietwagenfirmen drohen durch einen Fixtarif Jobs verloren zu gehen. Die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) warnt vor einem verpflichtenden Fixtarif für das Taxi- und Mietwagengewerbe. Ein solcher "könnte zur Folge haben, dass neue Geschäftsmodelle wie App-basierte Online-Vermittlungsdienste den Markt wieder verlassen müssen", teilte des Behörde am Donnerstag mit. Die Wettbewerbshüter nahmen die Taxibranche und deren Mietwagen-Konkurrenz - Bolt, FreeNow, Holmi, Uber und Co. - unter Lupe und veröffentlichten nun ihren Endbericht. Die BWB kritisiert die Zusammenlegung von Taxi- und Mietwagengewerbe zu einem einheitlichen Personenbeförderungsgewerbe. Sie "bedeutet nichts anderes, als die gesetzliche Festlegung des ursprünglichen Taxigewerbes als alleiniges Geschäftsmodell zu etablieren". Das hemme den Wettbewerb, zum Nachteil der Kunden. Die Kartellbehörde erwartet bei Verordnung eines fixen Tarifs steigende Preise und sinkende Qualität. Außerdem würden durch die gesetzlichen Änderungen Arbeitsplatzverluste bei den Mietwagenfahrern drohen. Mit den neuen Regeln müssen die Fahrer von Uber und Co. einen Taxi-Ausweis beantragen und eine Prüfung ablegen. "Aufgrund der vorhandenen Prüfungskapazitäten wird es ihnen praktisch unmöglich gemacht die Prüfung zeitgerecht absolvieren zu können", ortet die Behörde Marktbarrieren. Die wesentlichen Bestimmungen der Novelle des Gelegenheitsverkehrsgesetzes, die die vormals getrennt bestehenden Taxi- und Mietwagengewerbe zu einem einheitlichen Personenbeförderungsgewerbe zusammenfasst, treten mit 1. Jänner 2021 in Kraft. Ebenfalls geändert werden die Betriebsordnungen auf Bundes- und Landesebene. Der Entwurf zur neuen Wiener Taxi-, Mietwagen- und Gästewagen-Betriebsordnung liegt bereits vor und wurde auch schon bei der EU-Kommission notifiziert. Laut BWB scheinen die Entwürfe zu den Betriebsordnungen die bisherigen Taxiregelungen zu übernehmen und zeichnen die Einführung eines fixen Tarifs sowie weiterer Zutrittsschranken zum neuen Personenbeförderungsgewerbe vor. Bei der Wiener Tarifordnung sei die genaue Ausgestaltung noch offen, mit einer Neuregelung sei bis Jahresende zu rechnen.
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Donald Trump lästert über Meghan: 24. Sep. 4:55 Donald Trump lästert über Meghan: "Ich wünsche Harry Glück, er wird es brauchen"
Kurier
US-Präsident Donald Trump machte bei einer Pressekonferenz deutlich, dass er kein Fan von Harrys Ehefrau Meghan ist. Dass Prinz Harry und Herzogin Meghan anlässlich der Bekanntgabe des US-Magazins "Time" der 100 einflussreichsten Personen dazu aufgerufen haben, bei den kommenden US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen wählen zu gehen, missfällt nicht nur dem britischen Moderator Piers Morgan, der nun an die Queen appelliert, den Sussexes den royalen Titel zu entziehen.
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Fehlerfrei: Spürhunde erschnüffeln Coronavirus in Helsinki 24. Sep. 4:53 Fehlerfrei: Spürhunde erschnüffeln Coronavirus in Helsinki
Kurier
Die Behörden trainierten zehn Hunde: Alle können das Virus Sars-CoV-2 mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit erschnüffeln. Am Flughafen der finnischen Hauptstadt Helsinki sollen Hunde helfen, Corona-Infizierte zu identifizieren. Wie der Flughafen auf seiner Webseite mitteilte, wurden zehn Hunde trainiert, das Virus Sars-CoV-2 zu erschnüffeln. Vier von ihnen seien seit Mittwoch im Einsatz, hieß es auf der Facebook-Seite des Helsinki Airport. Es werde erwartet, dass die empfindlichen Nasen der Hunde die Identifizierung der mit dem Erreger infizierten Personen beschleunigten. Nach vorläufigen Tests von Veterinärmedizinern der Universität Helsinki könnten Hunde das Virus mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit riechen, teilte der Flughafen mit. Dabei reiche ihnen eine viel kleinere Probe als für medizinische Tests erforderlich.
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Ungeklärte Erkrankung: AstraZeneca wartet noch immer auf Behörde 24. Sep. 4:36 Ungeklärte Erkrankung: AstraZeneca wartet noch immer auf Behörde
Kurier
Wegen einer Erkrankung bei einem Probanden wurde die Impfstoff-Studie unterbrochen: Warten auf Entscheidung der US-Gesundheitsbehörde. Nach der Unterbrechung seiner Corona-Impfstoffstudie wartet der Pharmakonzern AstraZeneca immer noch auf grünes Licht von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA für eine Fortsetzung in den USA. "Wir warten auf ihre Entscheidung", sagte Vorstandschef Pascal Soriot am Donnerstag. AstraZeneca hatte seine Studien mit dem Impfstoff wegen einer ungeklärten Erkrankung bei einem Probanden vor kurzem unterbrechen müssen. Während die britische Studie und auch andere Programme außerhalb der USA inzwischen wieder aufgenommen wurden, liegt die US-Studie des Impfstoffkandidaten immer noch auf Eis. AstraZeneca gehört zum Kreis der führenden Unternehmen im Rennen um einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Der Konzern hat bereits mit mehreren Ländern wie Großbritannien, den USA aber auch der Europäischen Union im Voraus Kaufverträge über Hunderte Millionen Dosen seines Impfstoffes, der ursprünglich von der Universität Oxford entwickelt wurde, geschlossen. US-Gesundheitsminister Alex Azar hatte am Mittwoch gesagt, die anhaltende Unterbrechung der Studie in den USA zeige, dass die FDA die Sicherheit von Impfstoffen ernst nehme. Die Universität Oxford hatte in der vergangenen Woche ein Dokument veröffentlicht, in dem es hieß, dass die Krankheit des britischen Teilnehmers, die die Unterbrechung ausgelöst hatte, möglicherweise nicht im Zusammenhang mit dem Impfstoff steht.
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Zoo Schönbrunn sucht Namen für Baby-Geparden 24. Sep. 4:33 Zoo Schönbrunn sucht Namen für Baby-Geparden
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Tiergarten-Fans dürfen über die Namen der vier Jungtiere abstimmen. Die Kleinen sind bereits drei Monate alt.
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Cannabinoid lindert Symptome bei Parkinson 24. Sep. 4:08 Cannabinoid lindert Symptome bei Parkinson
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Erstmals wurde in einer Studie die Wirksamkeit eines Cannabinoids bei nicht-motorischen Symptomen bei Parkinson nachgewiesen.
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Jack Osbourne in Sorge: Zwei seiner Tochter haben Corona 24. Sep. 4:07 Jack Osbourne in Sorge: Zwei seiner Tochter haben Corona
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Jack Osbourne hat in einem Podcast bestätigt, dass sich inzwischen zwei von seinen drei Töchtern mit Covid-19 infiziert haben. Im Podcast "Pretty Messed Up" hat Jack Osbourne erzählt, dass sich zwei seiner Töchter mit dem Coronavirus infiziert haben. Schon vor einigen Tagen hatte Jacks Mutter Sharon Osbourne bestätigt, dass die zweijährige Minnie erkrankt ist. Nun wurde bekannt, dass sich auch eine weitere Tochter des 34-Jährigen mit Covid-19 angesteckt hat.
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832 neue Corona-Infektionen in Österreich 24. Sep. 4:05 832 neue Corona-Infektionen in Österreich
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Die meisten Neuinfektionen gab es auch dieses Mal mit 431 in Wien. Von Mittwoch auf Donnerstag ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen wieder etwas angestiegen, es gab 832 Neuinfektionen. Der Großteil davon wurde mit 431 in Wien verzeichnet. Hinzugekommen sind sechs neue Todesfälle.
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Team-Arzt verpasst Football-Star versehentlich Spritze in die Lunge 24. Sep. 3:57 Team-Arzt verpasst Football-Star versehentlich Spritze in die Lunge
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Für Quarterback Tyrod Taylor von den Los Angeles Chargers hätte die schmerzstillende Spritze zum Verhängnis werden können. "Der Doktor hat einfach einen Fehler gemacht", musste Anthony Linn, der Coach der NFL-Mannschaft Los Angeles Chargers, gestehen. Einige Tage musste der 51-Jährige verheimlichen, warum sein Stamm-Quarterback Tyrod Taylor bei der 20:23-Niederlage gegen die Kansas City Chiefs am vergangenen Sonntag fehlte. Offiziell hieß es, der 31-Jährige sei verletzt. War er auch, doch niemand kannte die Details. Bis jetzt. Einem Bericht des TV-Senders
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Jake Gyllenhaal spielt in neuem Netflix-Thriller 24. Sep. 3:44 Jake Gyllenhaal spielt in neuem Netflix-Thriller "The Guilty"
Kurier
Antoine Fuqua führt Regie bei Remake von Gustav Möllers Film. Produktionsstart ist noch dieses Jahr geplant. Netflix hat sich ein Prestigeprojekt gesichert: Der Streamingriese wird den dänischen Erfolgs-Thriller "The Guilty" mit Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal (39, "Brokeback Mountain") und Regisseur Antoine Fuqua (54, "Training Day") neu auflegen. Der Produktionsstart sei noch für dieses Jahr geplant, berichtete das Kinoportal "Deadline.com" am Mittwoch. Gyllenhaal, der auch als Produzent mitwirkt, wird den Polizisten Joe Bayler spielen, der in einer Notrufzentrale Dienst hat. Er nimmt den Anruf einer Person in Lebensgefahr entgegen, der sein Leben verändert. Der gesamte Film dreht sich um diese eine lebensbedrohliche Situation, aus der Bayler einen Ausweg suchen muss.
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Miami Heat fehlt nur noch ein Sieg zum NBA-Finale 24. Sep. 3:39 Miami Heat fehlt nur noch ein Sieg zum NBA-Finale
Kurier
Der erst 20-jährige Tyler Herro avanciert zum Hero und sorgt zudem für einen neuen Liga-Rekord. Die Miami Heat sind im Finale der Eastern Conference der NBA gegen die Boston Celtics mit 3:1 in Führung gegangen. Ein ausschlaggebender Faktor beim 112:109-Sieg am Mittwoch war der 20-jährige Tyler Herro. Dem Shooting Guard gelang mit 37 Punkten ein Rekord: Bisher konnte kein Rookie in der stärksten Basketball-Liga der Welt in einem Conference-Finale so viele Punkte erzielen. Die Partie verlief aber bis zuletzt spannend. Für die Entscheidung sorgte in der Schlussphase Jimmy Butler mit verwandelten Freiwürfen. Miami braucht damit nur noch einen Sieg, um erstmals seit sechs Jahren in die Finalserie einzuziehen. Damals, im Jahr 2014, unterlagen die Heat mit LeBron James - und dem noch immer amtierenden Coach Erik Spoelstra - den San Antonio Spurs 1:4. Mit dem Superstar könnte es heuer ein Wiedersehen geben, wenn Miami den vierten Sieg holt und sich James mit seinen Los Angeles Lakers im Finale der Western Conference gegen die Denver Nuggets durchsetzt. In der Serie steht es 2:1 für L.A.
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24. Sep. 3:33 "Cluster-Buster-Bus" an Wiener Schulen: Testergebnis in einer Stunde; Israel verschärft Lockdown
Kurier
8.258 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Also doch? Emma Stone soll sich laut Insider wirklich getraut haben 24. Sep. 3:31 Also doch? Emma Stone soll sich laut Insider wirklich getraut haben
Kurier
Die Hochzeitsgerüchte um Stone und Dave McCary sollen gegenüber "Page Six" von einem Insider bestätigt worden sein. Gerüchte, dass sich Schauspielerin Emma Stone und ihr Verlobter, "Saturday Night Live"-Regisseur Dave McCary, still und heimlich getraut haben sollen, kursieren bereits seit einigen Tagen.
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24. Sep. 3:30 Aktualisiert Politikexperten: Wahlsieg für Ludwig, aber Personaldiskussion in Bundes-SPÖ
Kurier
Wien-Wahl: Josef Kalina und Daniel Kapp sind sich einig, dass Platz eins vergeben ist. Das Flüchtlingsthema werde am Wahltag fast keine Rolle spielen. Der eine (Daniel Kapp) wird dem türkisen Lager zugerechnet, der andere (Josef Kalina) dem roten. Dennoch sind sich beide in der Bewertung der Wien-Wahl überraschend einig. Kalina hält eine neue Führungsdiskussion in der SPÖ nach dem Wahltag für wahrscheinlich.
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Bekannter Hongkonger Aktivist Joshua Wong festgenommen 24. Sep. 3:26 Bekannter Hongkonger Aktivist Joshua Wong festgenommen
Kurier
Wegen Teilnahme an einer unerlaubten Versammlung wurde der Aktivist in Gewahrsam genommen. Der bekannte Hongkonger Aktivist Joshua Wong ist am Donnerstag von der Polizei festgenommen worden. Das ging aus einer Mitteilung auf seinem Twitter-Account hervor. Der 23-Jährige habe sich auf einer Polizeiwache gemeldet und sei dort wegen der Teilnahme an einer unerlaubten Versammlung am 5. Oktober des vergangenen Jahres festgenommen worden. Auch wurde er beschuldigt, gegen das damals geltende Vermummungsverbot bei Protesten in Hongkong verstoßen zu haben. China hatte Ende Juni ein hoch umstrittenes Sicherheitsgesetz für Hongkong verabschiedet. Es richtet sich gegen Aktivitäten, die China als subversiv, separatistisch oder terroristisch ansieht. Es ist der bisher weitestgehende Eingriff in Hongkongs Autonomie und gibt Chinas Staatssicherheit weitreichende Vollmachten. Hongkongs demokratische Opposition geht davon aus, dass das Gesetz auf sie abzielt. Mehrere bekannte Anhänger der Protestbewegung waren bereits vor einigen Wochen festgenommen und später gegen Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Andere prominente Anhänger der Demokratiebewegung haben Hongkong vorsorglich verlassen. Im vergangenen Jahr hatte es große Proteste in der chinesischen Sonderverwaltungszone gegen den zunehmenden Einfluss Pekings gegeben. Seit der Rückgabe der früheren britischen Kronkolonie 1997 an China war Hongkong autonom mit eigenen Freiheitsrechten regiert worden. Aus Sicht von Kritikern bedeutet das Staatssicherheitsgesetz das Ende des seit 1997 verfolgten Grundsatzes "ein Land, zwei Systeme".
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24. Sep. 3:24 "Cluster-Buster-Bus" fährt Schulen an: Corona-Testergebnis in einer Stunde
Kurier
Als Ergänzung zu anderen Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus, ist der Bus ab heute unterwegs. Das Testergebnis soll nach einer Stunde vorliegen. Mithilfe der mobilen Teams, die das Bildungsministerium zur Verfügung stellt, soll es möglich sein, bis zu rund 300 Personen pro Tag testen zu können, erläuterte Faßmann. Die neue Vorgangsweise, soll durch die Zeitgewinnung, mehr Ruhe in den Schulbetrieb bringen.  Das neue Testkonzept läuft wie folgt ab: Meldet eine Schule einen oder mehrere Verdachtsfälle an die eigens eingerichtete Telefonnummer der Wiener Gesundheitsbehörde, schickt diese nach Absprache mit der zuständige Stelle im Ministerium ein mobiles Team samt Schularzt auf den Weg.
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Andritz: Großauftrag für Müll- und Abwasseranlagen in Singapur 24. Sep. 3:23 Andritz: Großauftrag für Müll- und Abwasseranlagen in Singapur
Kurier
Zur Lieferung von Rauchgasreinigungssystemen. Auftragswert wurde nicht genannt. Der steirische Technologiekonzern Andritz hat wieder einen Großauftrag aus Singapur erhalten. Die Steirer liefern Rauchgasreinigungssysteme für die IWMF (Integrated Waste Management Facility) in Singapur, wie das im ATX gelistete Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Zum Auftragswert wurden keine Angaben gemacht. Die Anlagen zur Müllverbrennung und -verwertung sowie die Wasserrückgewinnungsanlage Tuas - zusammen als Tuas Nexus bezeichnet - bilden nach Konzernangaben die weltweit erste integrierte Abfall- und Abwasseraufbereitungsanlage, die von Grund auf gemeinsam konzipiert und geplant wurde. Fertig sein soll die Phase 1 der Großanlage 2025. Andritz wurde, wie es in der Mitteilung hieß, als Hauptlieferant eines von Keppel Seghers geführten Konsortiums für das Rauchgasreinigungssystem wegen seiner Expertise mit Trocken-, Halbtrocken- und Naßverfahren für die industrielle Rauchgasreinigung sowie der Energierückgewinnungslösung aus dem Rauchgas-Niedertemperaturbereich ausgewählt.
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Corona-Impfstoff: Johnson & Johnson startet Tests mit 60.000 Freiwilligen 24. Sep. 3:22 Corona-Impfstoff: Johnson & Johnson startet Tests mit 60.000 Freiwilligen
Kurier
Im Rennen um einen Corona-Impfstoff hat nun auch Johnson & Johnson die letzte Phase der klinischen Tests gestartet. Im Rennen um einen Corona-Impfstoff hat nun auch der US-Hersteller Johnson & Johnson die letzte und entscheidende Phase der klinischen Tests gestartet. In einer sogenannten Phase III-Studie mit bis zu 60 000 Freiwilligen auf drei Kontinenten sollen Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffkandidaten namens JNJ-78436735 überprüft werden, wie die deutsche Unternehmens-Tochter Janssen-Cilag am Mittwoch in Neuss mitteilte. Die Besonderheit des Mittels ist, dass nur eine Dosis ausreichend Schutz bieten soll. Die Ergebnisse der bisherigen klinischen Tests seien positiv verlaufen, hieß es. Das Unternehmen hofft, dass Anfang 2021 die ersten Dosen des Impfstoffs "für den Notfallgebrauch" zur Verfügung stehen. Inzwischen haben mehrere Hersteller die vor der Zulassung nötigen Massentests mit Zehntausenden Probanden gestartet. Darunter sind der britische Hersteller AstraZeneca und das deutsche Unternehmen Biontech. Beide hoffen auf einen erfolgreichen Abschluss der Studien und eine Zulassung noch in diesem Jahr. Die meisten Hersteller gehen davon aus, dass für einen Schutz gegen das Coronavirus zweimal geimpft werden muss. Bislang ist für keinen Impfstoff-Kandidaten nachgewiesen worden, dass er wirklich vor einer Corona-Infektion schützt.
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Strenge Regeln, mehr Tests: So soll der Wintertourismus gerettet werden 24. Sep. 3:20 Strenge Regeln, mehr Tests: So soll der Wintertourismus gerettet werden
Kurier
Regierung und WKÖ präsentieren Gesamtstrategie, wie der Wintertourismus die Coronazeit bis ins Frühjahr überstehen könnte Angesichts der hohen Anzahl an Neuinfektionen gilt nun auch Vorarlberg in Deutschland offiziell als Coronavirus-Risikogebiet. Das geht aus der gestern Abend aktualisierten Liste der deutschen Risikogebiete hervor, die das Robert Koch-Institut (RKI) in Deutschland führt. „Es gilt nun auch das Bundesland Vorarlberg als Risikogebiet“, heißt es auf der Website des Instituts. Das sind vor allem keine guten Nachrichten für den Wintertourismus, die Saison startet ja in wenigen Wochen. Bundeskanzler Sebastian Kurz, Tourismusministerin Elsiabeth Köstinger, Gesundheitsminister Rudi Anschober, WKÖ-Präsident Harald Mahrer und Tirols Landeshauptmann Günther Platter nehmen heute dazu Stellung und wollen zum Thema „Sicherer Wintertourismus in Österreich“ die neue Strategie bekannt geben. Es geht um strenge Hygieneregeln auch beim Freiluftsport Skifahren und eine neue Teststrategie.
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Trump: Wenn Biden gewinnt, keine friedliche Machtübergabe fix 24. Sep. 3:18 Trump: Wenn Biden gewinnt, keine friedliche Machtübergabe fix
Kurier
US-Präsident ist sicher, dass die Wahl vor dem Obersten Gerichtshof landen wird. Eine friedliche Machtübergabe an den Demokraten Joe Biden will US-Präsident Donald Trump im Falle einer Niederlage bei der Wahl am 3. November bis zur Amtseinführung des 46. US-Präsidenten am 20. Jänner 2021 nicht garantieren.
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Französischer Sternekoch Troisgros ist tot 24. Sep. 3:07 Französischer Sternekoch Troisgros ist tot
Kurier
Im Alter von 92 Jahren soll der Spitzenkoch Pierre Troisgros in seinem Haus nahe roanne gestorben sein. Der französische Spitzenkoch Pierre Troisgros ist Berichten zufolge tot. Troisgros sei am frühen Mittwochnachmittag im Alter von 92 Jahren in seinem Haus in der Nähe der Kleinstadt Roanne gestorben, sagte Patrice Laurent, Direktor des "Maison Troisgros", der französischen Nachrichtenagentur
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Corona-Aufschub für 24. Sep. 3:03 Corona-Aufschub für "Black Widow" und "West Side Story" - erst 2021
Kurier
Hollywood zieht nach enttäuschenden Post-Corona-Starts die Notbremse. Wegen der Coronavirus-Pandemie hat das Disney-Studio den Kinostart von Filmen wie "Black Widow", "West Side Story" und "Tod auf dem Nil" verschoben. Der Superhelden-Streifen "Black Widow" mit Scarlett Johansson (siehe Bild) soll nun statt in diesem November erst Mai 2021 in die US-Kinos kommen. Kenneth Branagh muss die Premiere seiner Agatha-Christie-Verfilmung "Tod auf dem Nil" von Oktober auf Dezember verlegen. Der Start von Steven Spielbergs Neuverfilmung des Filmmusicals "West Side Story" wird um ein ganzes Jahr geschoben, von Weihnachten 2020 auf Dezember 2021. Hollywood zieht die Notbremse, weil viele US-Kinos wegen der anhaltenden Corona-Pandemie entweder geschlossen sind oder nur mit geringer Auslastung öffnen dürfen. Christopher Nolans "Tenet" war Anfang September auf die Leinwand gekommen, enttäuschte aber an den Kinokassen. Betroffen ist auch der von Chloé Zhao inszenierte Marvel-Film "The Eternals". In dem Streifen mit Angelina Jolie, Kit Harington und Kumail Nanjiani leben unsterbliche Wesen seit Jahrtausenden unerkannt auf der Erde und kommen plötzlich zum Vorschein. Statt bis Februar müssen sich die Fans nun bis November 2021 gedulden. Schauspieler und Komiker Nanjiani (42, "The Big Sick") begrüßte den Aufschub. "Marvel hat die richtige und vernünftige Entscheidung getroffen. Wir haben eine Pandemie. Nichts ist wichtiger als Gesundheit und Leben", schrieb Nanjiani auf Twitter. Er könne den Leuten nicht zum Kinobesuch raten, bis er sich selbst sicher fühle. "Ich verspreche euch, das Warten wird sich lohnen!". Wegen Kino-Auflagen und Drehverzögerungen waren in den vergangenen Monaten zahlreiche Startpläne umgeworfen worden, auch für Filme wie "Top Gun: Maverick" und Fortsetzungen der Blockbuster-Reihen "Star Wars" und "Avatar".
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Zahl der israelischen Neuinfektionen bleibt trotz Lockdown hoch 24. Sep. 3:03 Zahl der israelischen Neuinfektionen bleibt trotz Lockdown hoch
Kurier
Mehr als 6.800 neue Fälle, Benjamin Netanjahu kündigte noch schärfere Maßnahmen an. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus bleibt in Israel äußerst hoch. Wie das Gesundheitsministerium am Donnerstagmorgen mitteilte, wurden am Vortag 6.808 neue Fälle registriert. Das ist nach den 6.995 Infektionen vom Dienstag der zweithöchste jemals verzeichnete Wert. Am Dienstag war zugleich die Marke von 200.000 bekannten Infektionen seit Ausbruch der Pandemie überschritten worden. Der Wert von 100.000 Fällen war in Israel erst am 20. August erreicht worden. Seit Freitag gilt in Israel ein mindestens dreiwöchiger Lockdown. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat eine Verschärfung für zwei Wochen ab diesem Freitag angekündigt. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge stimmte das Kabinett dem Vorhaben zu. Details zu den Plänen lagen zunächst nicht vor. In Berichten hieß es, neue Einschränkungen würden unter anderem Demonstrationen betreffen. Menschen dürfen demnach nur noch innerhalb eines Radius von einem Kilometer von ihrem Zuhause in Gruppen von maximal 20 Teilnehmern demonstrieren - bei Wahrung eines Abstands von zwei Metern zueinander. Eine Ausnahme soll es unter bestimmten Voraussetzungen für den wöchentlichen Protest nahe der Residenz Netanjahus in Jerusalem geben, wie die Zeitung "Haaretz" berichtete. Die Regierung will mit dem Lockdown eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern. Einzelne Kliniken mussten zuletzt Corona-Patienten zurückweisen, weil kein Platz für deren Behandlung war. Die Pandemie verlief in Israel zunächst glimpflich, auch wegen eines strikten Kurses der Regierung. Nach Lockerungen im Mai, die von Experten kritisiert wurden, schnellten die Zahlen jedoch in die Höhe. Die Regierung appellierte wiederholt an die Menschen, sich an Vorschriften wie Mund-Nase-Bedeckungen und Abstandsregeln zu halten.
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NÖ: 100 Schüler und 10 Lehrer wegen Coronavirus in Quarantäne 24. Sep. 3:01 NÖ: 100 Schüler und 10 Lehrer wegen Coronavirus in Quarantäne
Kurier
In der Europamittelschule in Strasshof wurden fünf Klassen behördlich gesperrt. Der restliche Schulbetrieb geht weiter. Seit Donnerstag vergangener Woche befinden sich rund 100 Schüler und Lehrer in Strasshof an der Nordbahn in häuslicher Quarantäne. Wie Bürgermeister Ludwig Deltl (SPÖ) berichtet, gab es vergangenen Mittwoch die ersten Anzeichen von Infektionen: "Direktor Strohmayer hat mich angerufen und mir Bescheid gegeben, dass es den Verdacht bei ein paar Lehrern gibt, dass sie sich mit Covid-19 infiziert haben." Direktor Helmut Strohmayer konkretisiert die Vorgänge der letzten Woche: "In der Vorwoche gab es eine Lehrerin, die typische Corona-Symptome gezeigt hat. Ich habe sie an 1450 verwiesen, sie wurde getestet und war tatsächlich positiv." Zur selben Zeit wurde auch ein Schüler positiv getestet, weswegen eben der gesamte erste Jahrgang, also 100 Schüler und 10 Lehrer, in Quarantäne geschickt wurden. Mittlerweile sind noch zwei Infektionen hinzugekommen. Ein Lehrer und ein Schüler sind davon betroffen. Dass die Schule so glimpflich davon gekommen ist, hat unter anderem mit dem Konzept zu tun, welches Direktor Strohmayer anwandte: "Wir haben die Schule in vier Viertel geteilt. Also vier Teams, eins pro Jahrgang. Diese Teams haben sich nicht durchmischt und so konnten wir verhindern, dass die Infektion auf andere Jahrgänge übergreift."
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Italien begrüßt 24. Sep. 2:55 Italien begrüßt "neue Elemente" in den Vorschlägen zur EU-Asylreform
Kurier
Rom fordert Überwindung des bestehenden Dubliner Asylsystems Die italienische Regierung hat die neuen Vorschläge für eine effiziente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber begrüßt. Damit hat die EU-Kommission Bewegung in die seit Jahren blockierten Verhandlungen über eine Asylreform gebracht. Die Vorschläge würden "neue Elemente" vorweisen, trotzdem gebe es keine Hinweise bezüglich der von Italien geforderten Überwindung des Dubliner Asylsystems, kritisierte die italienische Innenministerin Luciana Lamorgese am Mittwochabend. Italien werde weiterhin auf die Umsetzung seiner Vorschläge beharren und die vollständige Überwindung des aktuellen Asylsystems fordern, betonte Lamorgese in der Presseausendung. "Die Vorschläge bilden eine Verhandlungsbasis mit vielen interessanten Aspekten. Sie sind ein wichtiger Startpunkt für die bevorstehenden Verhandlungen", so Lamorgese. Die Ankunftsländer der Migranten dürften nicht weiterhin belastet werden. Der in Brüssel präsentierte Vorschlag sieht vor, Länder wie Griechenland und Italien vor allem mit einer starken Unterstützung bei der Rückführung von Menschen ohne Bleiberecht zu entlasten. Über das Konzept der EU-Kommission müssen die EU-Staaten und das Europaparlament noch verhandeln.
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Branchenverband: Nachfrage nach Nutzfahrzeugen weiter gedämpft 24. Sep. 2:51 Branchenverband: Nachfrage nach Nutzfahrzeugen weiter gedämpft
Kurier
Acea: Im Juli europaweit um 0,9 Prozent weniger Zulassungen als ein Jahr davor, im August um 18 Prozent weniger. Die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen in Europa ist im Zuge der Corona-Krise auch im Sommer weiter gedämpft gewesen. Allerdings schwächte sich der Rückgang in den vergangenen zwei Monaten vor allem im Juli ab, wie der zuständige Branchenverband Acea am Donnerstag in Brüssel mitteilte. So wurden in der Europäischen Union im Juli mit 167.943 lediglich um 0,9 Prozent weniger Nutzfahrzeuge zugelassen als im Vorjahresmonat. Drei der großen Märkte erzielten dabei sogar Zuwächse: Italien (plus 16,2 Prozent), Spanien (plus 2,9 Prozent) und Frankreich (plus 1,6 Prozent). In Österreich sanken die Zulassungen in dem Monat um 3,5 Prozent auf 4.482. Im August ging es bei den EU-weiten Zulassungen wieder deutlich abwärts: um 18 Prozent auf 126.710 Fahrzeuge. Mit Ausnahme Italiens (plus 2,6 Prozent) sanken die Neuzulassungen in den großen Märkten, in Deutschland etwa um 22,7 Prozent, in Spanien um 23 Prozent und in Frankreich um 3,1 Prozent. Acea legte Zahlen sowohl für Juli als auch für August gemeinsam vor. In Österreich gab es ein Minus von 17,9 Prozent auf 3.678 Zulassungen. Das Minus in Europa fiel im August jedoch nicht mehr ganz so hoch aus wie in den Monaten zuvor: im Juni hatte der Rückgang etwa 20,3 Prozent betragen und im Mai 44,4 Prozent. In den ersten acht Monaten sanken die Neuzulassungen um 28,2 Prozent. Zweistellige Rückgänge verzeichneten alle 27 EU-Länder, etwa Deutschland (minus 25,1 Prozent), Frankreich (minus 25,7 Prozent), Italien (minus 26,1 Prozent), Spanien (minus 36,5 Prozent). In Österreich waren es heuer in den ersten acht Monaten minus 26,5 Prozent (28.194 Zulassungen).
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Magen-OP: Vormals dickster Mann der Welt hat Corona besiegt 24. Sep. 2:50 Magen-OP: Vormals dickster Mann der Welt hat Corona besiegt
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Der Mexikaner hat in vergangenen Jahren mehr als 380 Kilo abgenommen. Turnen und Abmagern habe ihm geholfen. Ein Mexikaner, der früher als der dickste Mann der Welt galt, hat das Coronavirus besiegt. Seine jahrelangen Abmagerungskuren und Turnübungen wie auch die Operationen zur Verkleinerung seines Magens hätten dazu beigetragen, dass er die Infektion überwinden konnte, sagte der 36-jährige Juan Pedro Franco.
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24. Sep. 2:48 Tampa Bay Lightning stellen in NHL-Finalserie auf 2:1
Kurier
Die Lightning gewinnen das dritte Spiel gegen die Dallas Stars mit 5:2. Zwei Siege trennen sie nun vom Stanley Cup. In der Stanley-Cup-Finalserie in Edmonton haben die Tampa Bay Lightning erstmals die Führung übernommen. Sie gewannen das dritte Spiel gegen die Dallas Stars 5:2 und führen nun mit 2:1 Siegen. Um die Meisterschaft der NHL nach 2004 zum zweiten Mal zu gewinnen, benötigen die Lightning noch zwei Siege. Das dritte Spiel der Best-of-Seven-Serie war geprägt von der Rückkehr von Steven Stamkos. Der Captain der Tampa Bay Lightning hatte seit dem 25. Februar verletzungshalber nicht mehr gespielt. Jetzt benötigte der 30-jährige kanadische Stürmer zu Beginn der Partie nur drei Einsätze, um in der 7. Minute das Tor zum 2:0 zu erzielen. Ab Ende des ersten Drittels wurde er nicht mehr eingesetzt. Der Matchwinner war der Schwede Victor Hedman mit einem Tor und zwei Assists. Die Statistik aus der Geschichte des Stanley Cups spricht für Tampa Bay. Denn die Mannschaft, die in einer Best-of-7-Serie nach unentschiedenem Stand 2:1 in Führung ging, wurde danach in 22 von 29 Fällen Meister.
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Rüstungskonzern Hensoldt mit niedrigem Preis beim Börsengang 24. Sep. 2:09 Rüstungskonzern Hensoldt mit niedrigem Preis beim Börsengang
Kurier
Der Bruttoerlös aus dem Börsengang soll bei 300 Millionen Euro liegen. Papiere für 12 Euro pro Stück. Der bayerische Rüstungselektronik-Hersteller Hensoldt muss sich beim Börsengang mit einem niedrigen Preis zufrieden geben. Hensoldt gebe die Papiere für 12 Euro pro Stück heraus, teilte das Unternehmen am späten Mittwochabend mit. Den erwarteten Bruttoerlös bezifferte Hensoldt mit 300 Millionen Euro. Der Streubesitz soll bei rund 37 Prozent liegen, die Marktkapitalisierung des Unternehmens bei 1,26 Milliarden Euro. Hensoldt hatte zuvor eine Preisspanne von 12 bis 16 Euro für die Papiere angeboten. Das Unternehmen will am 25. September an die Börse gehen. Der US-Finanzinvestor KKR hatte Hensoldt, die ehemalige Airbus-Radarsparte, im Jahr 2017 übernommen. Das in Taufkirchen bei München ansässige Unternehmen soll im Prime Standard der Frankfurter Börse platziert werden, hatte Hensoldt erst vor einer Woche angekündigt. Das Umfeld sei angesichts weltweit steigender Militärausgaben günstig. Hensoldt beschäftigt 5400 Menschen und erzielte im vorigen Jahr 1,1 Milliarden Euro Umsatz.
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Trump: 24. Sep. 1:57 Aktualisiert Trump: "Wahl wird vor oberstem Gericht enden"
Kurier
Neuerlich deutete der US-Präsident an, dass er eine mögliche Niederlage im November nicht akzeptieren könnte. Eine friedliche Machtübergabe nach der Wahl will Trump nicht garantieren. US-Präsident Donald Trump geht nach eigenen Worten davon aus, dass die Präsidentenwahl im November vor dem Obersten Gericht des Landes enden wird. Das sei auch der Grund, warum es so wichtig sei, dass das Gremium wieder mit neun Richtern besetzt sei, sagte Trump am Mittwoch in Washington. Die Frage einer zügigen Neu-Besetzung nach dem Tod der bisherigen Richterin Ruth Bader Ginsburg vor wenigen Tagen hat zu einem scharfen Streit geführt. Trump will den Posten möglichst umgehend besetzen, während die Demokraten und auch einige von Trumps Republikanern fordern, damit bis nach der Präsidentenwahl Anfang November zu warten. Trump könnte mit der Ernennung die konservative Ausrichtung des insgesamt neun Personen zählenden Gremiums zementieren. Von den nach dem Tod Bader Ginsburgs noch verbliebenen acht Richterinnen und Richtern gelten fünf als konservativ. Die Mitglieder werden auf Lebenszeit ernannt. Trump konnte während seiner bisherigen Amtszeit bereits zwei Posten neu besetzen.
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US-Richter verpflichtet Trump-Sohn Eric zu Aussage bis 7. Oktober 24. Sep. 1:23 US-Richter verpflichtet Trump-Sohn Eric zu Aussage bis 7. Oktober
Kurier
Die New Yorker Generalstaatsanwältin prüft die Finanzgebaren des Trump-Konzerns. Ein New Yorker Richter hat einen Sohn von US-Präsident Donald Trump zu einer Aussage zum Finanzgebaren des Konzerns der Familie verpflichtet. Eric Trump, der die Geschäfte der Trump Organization leitet, müsse einer Vorladung der New Yorker Generalstaatsanwältin bis zum 7. Oktober Folge leisten, urteilte Richter Arthur Engoron am Mittwoch. Der Antrag des 36-Jährigen, erst nach der Präsidentschaftswahl vom 3. November auszusagen, sei "nicht überzeugend".
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Verunstaltet 24. Sep. 1:13 Verunstaltet
Kurier
Am Beispiel des Privatfernsehmarktes muss man in Österreich von Politikversagen sprechen. Wenn es um die Medien geht, ist oft von Marktversagen die Rede. Am Beispiel Österreichs ist auch das Wort des Politikversagens angebracht. Privatfernsehen etwa wurde jahrzehntelang von einer
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Tiktok kämpft vor Gericht gegen App-Verbot in den USA 24. Sep. 0:43 Tiktok kämpft vor Gericht gegen App-Verbot in den USA
Kurier
Das Unternehmen wirft der US-Regierung politische Motivation vor. Die Kurzvideo-Plattform Tiktok geht gegen die Anordnung der US-Regierung vor, die App des Unternehmens aus den Stores von Apple und Google zu verbannen und damit ein Herunterladen in den USA zu verhindern. TikTok stellte am Mittwoch einen entsprechenden Antrag bei einem US-Gericht. Die geplanten Beschränkungen stünden nicht mit nationalen Sicherheitsbedenken, sondern mit politischen Überlegungen angesichts der bevorstehenden Präsidentenwahl im Zusammenhang. US-Präsident Donald Trump hatte Mitte August verfügt, der chinesische Tiktok-Eigner ByteDance habe 90 Tage Zeit, um TikTok zu verkaufen. Ansonsten werde der vor allem bei Jugendlichen beliebte Dienst verboten. Trump, der um seine Wiederwahl kämpft, hatte dies mit der Sorge um die Nutzerdaten von rund 100 Millionen Amerikaner begründet, die in den Händen der Kommunistischen Partei Chinas landen könnten.
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24. Sep. 0:41 Aktualisiert Contact Tracer: Den Kontakten auf der Spur + Deutschland stuft Vorarlberg als Risikogebiet ein
Kurier
Guten Morgen aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Fußball: Messi-Freund Luis Suarez wechselt zu Atletico Madrid 24. Sep. 0:26 Fußball: Messi-Freund Luis Suarez wechselt zu Atletico Madrid
Kurier
Der 33-Jährige verlässt den FC Barcelona. Der vom neuen Barcelona-Trainer Ronald Koeman kaltgestellte Stürmerstar Luis Suarez ist beim spanischen Liga-Konkurrenten Atletico Madrid untergekommen. Wie die beiden Vereine am Mittwochabend mitteilten, fließen für den Deal sieben Millionen Euro an Bonuszahlungen von Atletico an Barca. Suarez gilt als enger Vertrauter des sechsfachen Weltfußballers Lionel Messi, um den sich ebenfalls Wechselspekulationen ranken. Der 33-jährige Suarez spielte sechs Jahre bei den Katalanen, sein Vertrag wäre kommendes Jahr ausgelaufen. Nun ist der Uruguayaner für zwei Jahre bei Atletico engagiert. Im August hatten Berichte, wonach Messi den FC Barcelona nach 16 Jahren verlassen möchte, für Empörung bei den Barca-Anhängern gesorgt. Der Argentinier soll Berichten zufolge auch großen Wert auf ein vertrautes Umfeld beim Klub legen, zu dem auch Suarez zählte. So verbrachten die beiden erst im Sommer ihren Familienurlaub gemeinsam.
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Israel verschärft Lockdown nach neuem Rekord; Deutschland stuft Vorarlberg als Risikogebiet ein 24. Sep. 0:01 Israel verschärft Lockdown nach neuem Rekord; Deutschland stuft Vorarlberg als Risikogebiet ein
Kurier
8.258 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Drachen steigen lassen: Der Traum vom Fliegen 24. Sep. 0:00 Drachen steigen lassen: Der Traum vom Fliegen
Kurier
So geht das gute Leben: ein schöner Herbsttag, ein Drachen, eine Schnur – und die Gedanken auf Reise schicken. Die "freizeit" war mit Drachenfliegern auf der Donauinsel. Bunte Punkte hoch oben am blauen Himmel. Geometrische Formen, fantastische Tierwesen, magische Gebilde. Man sieht hinauf, folgt den Blicken der anderen, und ein erstaunliches Phänomen tritt auf: Es gibt kaum jemanden, der nicht lächelt, wenn er nach oben sieht. Das große Glück am Ende einer dünnen Schnur. Wenn Drachen steigen, ist es beinahe, als würde ein Teil von uns mitfliegen.   Vielleicht ist es ja tatsächlich so. Und wenn’s nur unsere Gedanken sind, die aufsteigen, vom Wind getragen und vielleicht auch ein bisschen entrümpelt werden.
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Coronavirus: Israel verschärft Lockdown nach neuem Rekord 23. Sep. 23:58 Coronavirus: Israel verschärft Lockdown nach neuem Rekord
Kurier
Ministerpräsident Netanyahu kündigt einen "kompletten Lockdown" ab Freitag an. Kurz nach der Verkündung von Rekordzahlen sollen die Lockdown-Bestimmungen in Israel verschärft werden. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu kündigte am späten Mittwochabend in einer Videobotschaft an, dass der seit vergangenen Freitag geltende, ohnehin schon verschärfte Lockdown ab kommenden Freitag für zwei Wochen in einen "kompletten Lockdown" umgewandelt werden solle. Details nannte der Regierungschef zunächst nicht. Das Gesundheitsministerium teilte mit, dass für Dienstag 6.950 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet wurden. So viele neue Fälle an einem Tag wurden bisher noch nicht registriert. Die Zahl der Tests hatte zuletzt ebenfalls zugenommen, die Quote der positiven Tests betrug aber sehr hohe 11,7 Prozent. In Israel leben rund neun Millionen Menschen, also nur geringfügig mehr als in Österreich, wo der jüngste Tageswert an Neuinfektionen 681 betrug. Seit Freitag gilt in dem Mittelmeerstaat erneut ein Lockdown. Die Menschen müssen sich mit Schulschließungen und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit arrangieren. Die Regierung will mit den Restriktionen eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern. Ein Auslöser war die Warnung von Krankenhausleitern vor drohenden Kapazitätsgrenzen. Das Gesundheitsministerium ordnete an, dass ab sofort Sanitäter zur Unterstützung des Personals in Kliniken eingesetzt werden sollen.
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AMS-Wien-Chefin: 23. Sep. 23:30 AMS-Wien-Chefin: "Personal wird nicht ganz ausreichen"
Kurier
Petra Draxl über die Herausforderung von AMS-Schulungen und Job-Vermittlung bei steigenden Covid-19-Zahlen. Mehr Arbeitslose im Herbst und Winter bei zugleich steigenden Corona-Infektionszahlen stellen das Arbeitsmarktservice (AMS) vor riesigen Herausforderungen. Wien trifft es besonders stark. Hier ist die Arbeitslosenquote mit 15 Prozent weit höher als im Bundesschnitt. Der KURIER sprach mit AMS-Wien-Chefin
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Beethoven, der Wiggal van Ruam-Ogga 23. Sep. 23:18 Beethoven, der Wiggal van Ruam-Ogga
Kurier
Eine sehr witzige Dialekt-Reise durch das Leben des Jubiläumskomponisten mit „Frau Franzi“ (Marika Reichhold).
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Ansturm auf Impfung: Droht ein Engpass? 23. Sep. 23:00 Ansturm auf Impfung: Droht ein Engpass?
Kurier
Die Grippeimpfung steht heuer hoch im Kurs. Wer sich rechtzeitig impfen lassen will, sollte schnell sein. Die Grippeimpfung hatte auf der To-do-Liste der Österreicher bisher keinen prominenten Platz – die Durchimpfungsrate beträgt magere acht Prozent. Heuer ist das – coronabedingt – jedoch anders. Auf das Gratis-Impfprogramm der Stadt Wien herrscht derzeit ein regelrechter Ansturm. Die Zuständigen hatten sich bereits vor Corona 400.000 Impfdosen gesichert. Und für die Aktion, die mit 1. Oktober startet, haben sich bereits 29.794 Menschen angemeldet. Rund 3.700 pro Tag machen sich einen Impftermin in einem der Impfzentren, der Impfbim oder bei einem der teilnehmenden Ärzte aus. „Es sind mehr Anmeldungen als erwartet“ heißt es im Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker. Gerechnet hatte man bei der Stadt mit 500 bis 600 Terminen pro Tag. Wer also noch vor dem Höhepunkt der Grippewelle rund um den Jahreswechsel einen Termin in seinem Wunsch-Impfzentrum haben möchte, darf sich nicht mehr allzu viel Zeit lassen. Noch gibt es aber zeitnah Termine. Bei der KURIER-Recherche waren etwa am 19. Oktober noch Termine im Impfzentrum im 2. Bezirk in der Karmelitergasse frei, oder am 9. November in der Impfbim am Schottenring. Der Run auf den Impfstoff kann heuer aber auch zum Problem werden. Nämlich dann, wenn man kein Wiener ist und sich den Impfstoff in einer Apotheke holen möchte. Dort gibt es mittlerweile Wartelisten – die oft schon voll sind. Unklar ist auch, ob jene, die sich angemeldet haben, auch tatsächlich einen Impfstoff bekommen.
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Wilfing: „Manche wünschen einen Einheitsstaat“ 23. Sep. 23:00 Wilfing: „Manche wünschen einen Einheitsstaat“
Kurier
Der Landtagspräsident über die Arbeit in Zeiten von Corona und den Kampf um den Föderalismus.
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Wie „Wien, Wien, nur du allein“ entstand 23. Sep. 23:00 Wie „Wien, Wien, nur du allein“ entstand
Kurier
Georg Markus über eine Story, in der auch Marcel Prawy mitspielt. Es war ein Höhepunkt des Auftritts von Startenor Jonas Kaufmann, als er vorige Woche im „Sommernachtskonzert“ der Wiener Philharmoniker vor der prunkvollen Kulisse des Schlosses Schönbrunn das Lied „Wien, Wien, nur du allein“ sang. Da fiel mir die kuriose Entstehungsgeschichte dieses Wienerliedes ein. Es ist auch ein bisserl eine Marcel-Prawy-Geschichte.
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Contact Tracer: Den Kontakten auf der Spur 23. Sep. 23:00 Contact Tracer: Den Kontakten auf der Spur
Kurier
Sie sind die Schlüsselfiguren der Krise und sollen herausfinden, wer wen angesteckt hat. Die Spurensuche verlangt vor allem eines: Gespür. Es gibt Anrufe, über die man sich ehrlich freut. Dann gibt Anrufe, die hält man möglichst kurz. Und dann sind da noch diese Anrufe, die man eigentlich unter keinen Umständen annehmen will. Aber weil man um ihre Brisanz Bescheid weiß, tut man es dann doch. Anrufe von Behörden fallen in die dritte Kategorie.
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Medien-Politik in Österreich - 23. Sep. 23:00 Medien-Politik in Österreich - "Das war und ist ein Schuss ins Knie"
Kurier
ServusTV feiert mit einer Doku 25 Jahre Privat-Rundfunk (21.10 Uhr) und Haus-"Piraten" Ferdinand Wegscheider. Der fordert nun ein "Gesundschrumpfen" des ORF Für die einen waren sie „Piraten“, die der Staat zu verfolgen hatte, für viele andere hingegen Pioniere. Die Rede ist von den frühen Privatrundfunk-Machern im Österreich der 1990er-Jahre. ServusTV nimmt die in Wien laufenden Medientage sowie das Startjahr des Vorläufer-Senders SalzburgTV und von Antenne Steiermark zum Anlass für eine spezielle Doku: „Piraten und Pioniere – Die abenteuerliche Geschichte des privaten Rundfunks in Österreich“ (21.10) erzählt, wie die Medienpolitik Österreich bewusst zum Schlusslicht Europas machte. Zu Wort kommen u. a. ORF-Chef Alexander Wrabetz, Alfred Grinschgl (vorm. Antenne Steiermark), Ex-KURIER-Chefredakteur und Radio-Macher Franz Ferdinand Wolf und nicht zuletzt der eigene Chef, Ferdinand Wegscheider. Im KURIER-Gespräch erzählt der vormalige "Pirat" und SalzburgTV-Chef sowie, nunmehr, ServusTV-Intendant über Millionen-Haftungen von damals, harte Bandagen und die Millionen-Investitionen ins Sportprogramm von morgen.
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Causa GFW: Gericht muss klären, wem sozialer Bauträger gehört 23. Sep. 23:00 Causa GFW: Gericht muss klären, wem sozialer Bauträger gehört
Kurier
Zwei Firmen kämpfen um die Übernahme. Stadt entschied nicht über Anträge, jetzt ist das Landesverwaltungsgericht am Zug. Es gibt eine neue Wendung in dem seit Jahren tobenden Streit um die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft WBV-GFW mit ihren rund 3.000 Sozialwohnungen: Nachdem das Land Wien sehr lange zugewartet hat, soll nun das Wiener Landesverwaltungsgericht klären, wem der Bauträger künftig gehören soll. Zur Vorgeschichte: Die GFW war 2015 vom Unternehmer Christian Hosp gekauft worden. Er ist Geschäftsfreund des Immo-Unternehmers Michael Tojner. Bald wurde die Befürchtung laut, die neuen Eigentümer könnten den Verlust der Gemeinnützigkeit anstreben, um die Wohnungen gewinnbringend zu veräußern. Die Beteiligten bestreiten dies. Wegen Verstößen gegen das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz verweigerte das Land Wien 2018 der Transaktion ihre Genehmigung. Gemäß dieser Entscheidung muss der Verkauf an Hosp rückabgewickelt werden. Dies ist aber bis heute nicht erfolgt.
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Käsiger Zuwachs für den Meidlinger Markt 23. Sep. 23:00 Käsiger Zuwachs für den Meidlinger Markt
Kurier
Der "Kästreff" will nicht nur mit dem namensgebenden Produkt das kulinarische Herz der Wiener treffen. Der Meidlinger Markt floriert - und bekommt nun neuerlichen Zuwachs. Eröffneten Katharina und Mario Schinner-Krendl erst vor einem Monat das "Heu & Gabel", startet Rüdiger Rücker am heutigen Donnerstag mit dem "Kästreff" einen weiteren Anlaufpunkt für Feinspitze.
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Linzer Bypassbrücken: Doppelt so viele Spuren, dennoch Stau 23. Sep. 23:00 Linzer Bypassbrücken: Doppelt so viele Spuren, dennoch Stau
Kurier
Seit knapp einem Monat können Autofahrer beide Bypassbrücken der A7 passieren. 200 Millionen Euro kostete das Projekt. Ein Auto reiht sich hinter das andere. Bremsen und Gas geben wechseln sich ab. Der Verkehr auf der Bypassbrücke in Linz stockt – und das, obwohl gerade diese Brücke Staus verhindern sollte. Land, Stadt und Asfinag sind sich trotzdem einig: Die 200 Millionen Euro teuren Brücken erfüllen ihren Zweck. Erst vor etwa einem Monat – am 28. August – feierten oberösterreichische Politiker und Vertreter der Asfinag die Gesamtverkehrsfreigabe. Die beiden Bypassbrücken der Mühlkreis-Autobahn (A7), die im Zentralraum Linz über die Donau führen, werden seither viel befahren. Statt vier Fahrspuren auf der Hauptbrücke stehen den Autofahrern nun insgesamt acht Spuren zur Verfügung. Etwa 200 Millionen Euro kostete der Asfinag das Projekt, das 2018 startete. Vor allem seit Schulbeginn werden jedoch Stimmen lauter, die sich fragen, ob es diese Investition wert war, denn zu den Stoßzeiten bleiben – wenn auch weniger als zuvor – die Staus nicht ganz aus. „Die A7 ist ein besonders neuralgischer Punkt. Uns war schon vor Projektbeginn klar, dass man dieses hohe Verkehrsaufkommen nicht durch ein Einzelprojekt beheben kann“, sagt Martin Pöcheim, Regionalleiter der Asfinag.
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Streit um Schneeräumen an den Bushaltestellen 23. Sep. 23:00 Streit um Schneeräumen an den Bushaltestellen
Kurier
Die Gemeinde Klosterneuburg will die Schneeräumung nicht länger übernehmen. Man sieht die Anrainer in der Pflicht. Für Aufruhr sorgt derzeit ein Schreiben der Gemeinde. Betreff: die Schneeräumung an den Bushaltestellen im Ort. Sabine Zuklin ist Busunternehmerin, ihre Lenkerinnen und Lenker fahren täglich etwa 300 Bushaltestellen in Klosterneuburg an. Bisher hat die Gemeinde dort die Haltestellen von Eis und Schnee freigeräumt. Vor einigen Wochen informierte die Gemeinde Zuklin, dass von nun an sie und die Anrainer für Schnee- und Eisfreiheit an den Haltestellen (im Gehwegbereich) zu sorgen haben. Zuklin fühlt sich davon im wahrsten Sinne des Wortes aufs Glatteis geführt und hat prompt gegengesteuert. Laut Kraftfahrliniengesetz ist es nämlich gar nicht erlaubt, sie mit der Schneeräumung zu beauftragen. Bleiben noch die Anrainer. „Das wird zu einem großen Chaos führen. Laut Gesetz gilt die Pflicht für Anrainer nur von 6 bis 22 Uhr, wir fahren aber schon ab 4 Uhr morgens und bis spät in die Nacht, auch da muss für sichere Haltestellen gesorgt sein“, sagt Zuklin. Ihre Busfahrerinnen und Fahrer haben nun die Anweisung, an Haltestellen, die nicht anstandslos schnee- und eisfrei sind, nicht mehr zu halten. Im schlechtesten Fall fährt der Bus also durch den Ort, ohne ein einziges Mal stehen zu bleiben. Beim Verkehrsverbund Ost-Region (VOR), in dessen Auftrag Zuklin fährt, reagierte man erstaunt. In der gesamten Ostregion habe es eine solche Diskussion noch nie gegeben. Dass die Gemeinden sich um die Räumung an den Haltestellen kümmern, sei Usus. Der VOR prüft momentan die Rechtslage. „Es geht auch um Landesgesetze, das macht die Angelegenheit so komplex“, so eine Sprecherin zum KURIER.
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Maskenpflicht ohne Kontrolle 23. Sep. 23:00 Maskenpflicht ohne Kontrolle
Kurier
Kunden und Verkäufer klagen über Verweigerer - Kontrollieren will die Maskenpflicht kaum jemand. Den Mund- und Nasenschutz vergessen, unter der Nase hängend oder gar Maskenverweigerer. Immer wieder sorgen solche Personen in Geschäften und Supermärkten für Aufregung. Die Handhabe gegen sie ist für das Verkaufspersonal oft gar nicht einfach – vor allem weil angesprochene Personen zunehmend aggressiv reagieren würden. So erzählt etwa KURIER-Leser Gernot B. von einem Besuch in einem Interspar in Wien-Donaustadt: Nach Monaten sei er das erste Mal wieder mit seiner 75-jährigen Schwiegermutter einkaufen gegangen. Als er ein Trio ohne Maske, das ihnen zu nahe kam, ansprach, sei er wüst beschimpft worden. Ein Mitarbeiter des Supermarkts habe ihm dann mitgeteilt, dass er gar nichts sagen dürfe.
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Verfilmung des Dickens-Klassikers: Happy End mit Esel 23. Sep. 23:00 Verfilmung des Dickens-Klassikers: Happy End mit Esel
Kurier
Charmeoffensive mit Dev Patel als David Copperfield, Lars Eidinger lernt Persisch und eine Iranerin kämpft im TV um ihr Leben Wer Charles Dickens hört, denkt an „Oliver Twist“, düsteren Sozialrealismus und melancholische Literaturverfilmung. Doch weit gefehlt, wenn es sich um die Adaption von Dickens’ Meisterwerk „David Copperfield“ unter der Regie von Satiriker Armando Iannucci handelt. Der schottische Regisseur, Film- und Fernsehproduzent mit italienischen Wurzeln lancierte preisgekrönte Comedy-Formate wie „The Thick of It“ und dessen US-Remake „Veep“. Im Kino knöpfte er sich zuletzt „The Death of Stalin“ (2017) vor und landete damit eine der witzigsten und bösartigsten Begräbnisfilme, die man sich vorstellen kann. Dass sich Iannucci als nächstes Kinoprojekt ausgerechnet Dickens’ autobiografisch gefärbten Bildungsroman vorknöpfen würde, war nicht abzusehen. Weit weniger verbiestert als „The Death of Stalin“, aber sehr lustig, lässt er das bewegte Schicksal des frühverwaisten Copperfield als Quell guter Laune und skurriler Komik sprudeln. Zudem überrascht er mit einer exquisiten Besetzung, die von Dickens’ weißem England nicht viel übrig lässt und stattdessen ein beschwingtes, multikulturelles Ensemble bereithält.
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Nicht nur der Hammer 23. Sep. 23:00 Nicht nur der Hammer
Kurier
Es ist Zeit, unsere Parameter zur Pandemie zu überdenken Wir erleben derzeit einen erstaunlichen Twist im Narrativ: Ging es zu Beginn der Pandemie noch darum, einen Kollaps des Gesundheitssystems zu verhindern, so scheint es nun erklärtes Ziel zu sein, die Zahl der Neuinfektionen gegen Null zu drücken. Denn die Situation heute ist in keiner Weise mit jener vom Frühjahr vergleichbar. Tatsächlich hat der Anstieg der Infektionszahlen nur geringe Auswirkungen auf die Auslastung der Spitalsbetten oder gar auf die Belegung der Intensivstationen. Genauer: Die Infektionen mit Covid-19 in Österreich sind heute auf dem Niveau von etwa Ende März, die Hospitalisierungen aber erleben eine Steigerung auf sehr niedrigem Niveau (am 15.09. knapp unter 300, unter 50 Patienten auf den Intensivstationen). Ein ähnliches Bild zeigt sich in anderen europäischen Ländern. Der drohende Kollaps des Gesundheitssystems ist nicht im Ansatz erkennbar und laut Experten auch nicht zu erwarten. Die Gründe dafür sind multifaktoriell: Zum einen sind vermehrt jüngere Menschen betroffen, die vor allem milde Verläufe zeigen, zum anderen ist selbst ein schwererer Verlauf durch eine optimierte Therapie besser beherrschbar. Nicht zuletzt wird diskutiert, ob das Virus nicht bereits infektiöser wurde, sich dafür aber abgeschwächt hat. Ein Kollaps, den wir hingegen tatsächlich erleben, ist jener der Wirtschaft. Laut Prognosen der OECD wird Österreich den größten Wohlstandsverlust der Nachkriegszeit verzeichnen, wobei die erste Welle mit ihrem Lockdown deutlich tiefere Spuren hinterlassen hat (Österreich minus 6,2 Prozent, Deutschland minus 6,8 Prozent, in Frankreich minus 11,4 Prozent) als die „zweite Welle“, die eher eine „Dauerwelle“ sein wird. Das bedeutet: Auch wenn sich die Gesundheitskrise noch einmal verschärfen sollte, müssen die sozialen und wirtschaftlichen Folgen in die Gleichung miteinbezogen werden. Denn eines ist auch klar: Selbst mit einer Impfung werden die Probleme nicht vom Tisch sein. Was Leadership heute auszeichnen sollte, ist klares Denken, Urteilsvermögen und gesunder Menschenverstand. Ein Leader muss in der Lage sein, den Succus aus unterschiedlichen Expertisen zu extrahieren, um pragmatische Entscheidungen zu treffen. Wer primär Infektionen zählt und mit chaotischen Maßnahmen Kollateralschäden ungeahnten Ausmaßes in Kauf nimmt, der erweist der Gesellschaft einen Bärendienst. „Wer als einziges Werkzeug einen Hammer besitzt, für den sieht jedes Problem aus wie ein Nagel.“ Dieses Zitat, das unter anderem dem Kommunikationstheoretiker Paul Watzlawick zugeschrieben wird, trifft den Nagel auf den Kopf: höchste Zeit, unsere Werkzeugkiste im Umgang mit der Pandemie neu zu bestücken.
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Wir brauchen eine Sterbekultur 23. Sep. 23:00 Wir brauchen eine Sterbekultur
Kurier
Warum die Liberalisierung aktiver Sterbehilfe falsch wäre Die Diskussion über assistierten Suizid und aktive Sterbehilfe steht im Spannungsfeld zwischen Gesetz und Selbstbestimmung, Staat und Einzelnem, Medizin und Menschenwürde. Die Rechtslage in Österreich gibt bereits einigen Handlungsspielraum: In der Palliativmedizin ist indirekte Sterbehilfe durch Therapien, die Schmerz lindern, aber lebensverkürzend wirken, zulässig. Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht ermöglicht passive Sterbehilfe durch Therapieabbruch, Verzicht auf Behandlung oder Wiederbelebung etc. Nun beschäftigt sich der Verfassungsgerichtshof neuerlich mit der Frage, ob die Delikte Tötung auf Verlangen und Mitwirkung am Selbstmord im Strafgesetzbuch verfassungskonform sind. Die Experten sind gespalten: Die Österreichische Bioethikkommission befürwortet eine Liberalisierung. Die Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie lehnt eine Änderung der Strafbestimmungen hingegen ab. Befürworter bezeichnen aktive Sterbehilfe als Ultima Ratio, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. In den Beneluxstaaten, Kanada und der Schweiz führten Gesetzesnovellierungen zu einem deutlichen Anstieg der Sterbehilfe. In keinem der genannten Länder änderten sich aber die Rahmenbedingungen für die Betreuung Schwerstkranker!
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Eishockey: Wie sich bei den Vienna Capitals der Nebel lichtet 23. Sep. 23:00 Eishockey: Wie sich bei den Vienna Capitals der Nebel lichtet
Kurier
Am Freitag startet die ICEHL. Die Wiener setzen wegen Corona auf Desinfektion mit Kaltverneblern. Kaltvernebler sind also doch keine Chancenvernebler im Eishockey. Das Wortspiel wäre ja zu schön gewesen. Das Kaltvernebeln soll vielmehr die Chancen auf eine reibungslose Saison in den Eishallen erhöhen. Die Vienna Capitals haben als Betreiber der Erste-Bank-Arena wegen der Corona-Pandemie ein umfassendes Sicherheitskonzept erstellt. So gilt strikte Maskenpflicht. Spieler und Trainer müssen sogar mit Mund-Nasen-Schutz aus der Kabine kommen und dürfen diesen erst kurz vor der Eisfläche herunternehmen. Außerdem setzen die Wiener für die am Wochenende beginnende ICE Hockey League auf das Desinfizieren mit einem Kaltverneblungsgerät. Zweimal pro Woche wird zum Beispiel die Kabine der Profimannschaft mit dem Gerät gereinigt.
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Kabarettist Gerhard Polt: 23. Sep. 23:00 Kabarettist Gerhard Polt: "Demokratie ohne Humor ist undenkbar“
Kurier
Kabarettist Gerhard Polt und die Well Brüder feiern 40-Jahr-Jubiläum. Kabarett meets Hausmusik. Satire als Mordsgaudi. Jetzt, wo’s Weißwurstzuzeln wieder Saison hat und die Zeit des „Herumschildkrötelns“, wie Bayerns größter Humorist echte Muße definiert, während des Corona-Lockdowns endlich vorbei ist, gibt’s ein Jubiläum zu feiern – 40 Jahre Gerhard Polt und die Well Brüder:
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Europa League: Rapids Tormann-Riese warnt den LASK vor Dunajska 23. Sep. 23:00 Europa League: Rapids Tormann-Riese warnt den LASK vor Dunajska
Kurier
Ex-Rapid-Goalie Jan Novota sieht seinen Stammverein Dunajska Streda beim Geisterspiel gegen den LASK als gefährlichen Außenseiter. Die Erwartungen in Linz sind groß. „Das sind Tests für die Gruppenphase“, hatte LASK-Vizepräsident Jürgen Werner nach dem Saisonende über die anstehenden Qualifikationsspiele für die Europa League gemeint. Trainer Dominik Thalhammer ist optimistisch, sagt vor seinem ersten Geisterheimspiel (20.30 Uhr, ORF 1 live) in der dritten Quali-Runde aber auch: „Dunajska Streda spielt mit hoher Intensität und hat viel Offensivkraft. Das wird eine große Herausforderung für uns.“
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Comfort Food: Wonach es Menschen in der Krise gelüstet 23. Sep. 23:00 Comfort Food: Wonach es Menschen in der Krise gelüstet
Kurier
Die anhaltende Corona-Pandemie scheint den Appetit auf Fast Food zu verstärken. Corona lässt die Essgewohnheiten aus dem Ruder laufen, wie eine Umfrage aus den USA vor Augen führt. Meinungsforscher von OnePoll befragten über 2.000 Amerikaner zu ihren Ernährungsgewohnheiten während der Krise. Hoch im Kurs steht Comfort Food – Lebensmittel, die sich durch hohen sentimentalen Wert und Kalorien- und Kohlenhydratgehalt auszeichnen. Die Top drei der Befragten: Pizza, Burger und Eiscreme. Die Lust auf Ungesundes bleibt nicht ohne Folgen: 85 Prozent gaben an, beim Körpergewicht zugelegt zu haben – im Schnitt um fast drei Kilo. Die US–Ergebnisse lassen sich nicht 1:1 auf Europa übertragen. Laut einer Erhebung des Sportnahrungsherstellers Nu3 hat der Ausnahmezustand aber auch das Ernährungsverhalten der Deutschen, Österreicher und Schweizer geprägt. Innerhalb weniger Wochen nach dem Lockdown im März hatten 24 Prozent der Befragten zugenommen, davon jeder zweite zwischen ein und drei Kilogramm und jeder fünfte drei bis fünf Kilo. Hauptgründe: häufiges und ungesundes Essen, dicht gefolgt von mangelnder Bewegung.
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Am Leben 23. Sep. 23:00 Am Leben
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Über amtliche und andere Lebensbestätigungen   Nach einem Corona-Test flatterte dem Autor dieser Zeilen nun ein Laborbefund ins Haus, der diese erste Zeile trägt: „Diagnose: ––; Tod: ––“. Schön, wenn man gleich erfährt, dass man noch am Leben ist. Ohne Diagnose, aber schriftlich. Später steht dann doch „Krankheit: Neuartige Coronavirus Infektion (2019-nCoV)“; „Status: Nicht Erkrankt“. Das ist zum bescheinigten Leben (und mit großen Initialen) ja wie Schlagobers zum Kuchen. Apropos bescheinigtes Leben: In Österreich kann man sich auf dem Magistrat, wie’s so schön heißt, eine Lebensbestätigung ausstellen lassen. „Mit der Lebensbestätigung wird bescheinigt, dass eine Person zum Zeitpunkt der Ausfertigung der Bestätigung am Leben ist“, heißt es in den Ausführungen. Es braucht nur einen amtlichen Lichtbildausweis und das Erscheinen auf dem Amt, lebendig. Und für alle, die jetzt fragen, ob die übliche Voraus-Erinnerung an dieser Stelle auch noch am Leben ist: Ja, heute in drei Monaten ist Weihnachten! andreas.schwarz@kurier.at
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Die WM-Rechnung der Mathematikerin aus Niederösterreich 23. Sep. 18:05 Die WM-Rechnung der Mathematikerin aus Niederösterreich
Kurier
Anna Kiesenhofer startet am Donnerstag im Zeitfahren der Rad-WM in Imola. Die Hoffnungen der 29-Jährigen ruhen vor allem auf dem Straßenrennen. Die prominenteste Niederkreuzstettnerin tritt am Donnerstag 32 Kilometer lang in die Pedale: Anna Kiesenhofer misst sich beim Damen-Zeitfahren bei der Straßen-WM in Imola mit der Weltelite. Die Niederösterreicherin hat ihre Heimat längst verlassen, nach dem Bachelor an der TU Wien hat die frühere Tri- und Duathletin den Master an der University of Cambridge abgelegt und schließlich an der Universitat Politècnica de Catalunya promoviert. Und nun arbeitet sie als Mathematikerin an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne. Beruflich ein Vorteil, sportlich aber nicht unbedingt: Kiesenhofer trifft auf Vollprofis, wenn sie um die Wette fährt. Umso beachtlicher sind ihre Leistungen, zuletzt war sie Elfte der EM, im vergangenen Jahr sogar Fünfte. Und bei den Staatsmeisterschaften wäre sie heuer mit ihrer Zeit bei den Männern in den Top 15 klassiert gewesen. Wegen der Corona-Krise ist ihr Weg zur WM heuer länger geworden: Aufgrund der zunächst einmal bis Ende September geltenden Beschränkungen in der Schweiz wurden die eigentlich in Martigny und Aigle (dem Sitz des Weltverbandes UCI) geplanten Bewerbe abgesagt. Nun also eine WM mit Start und Ziel auf dem Formel-1-Kurs im italienischen Imola, der freilich viele Stars fernbleiben. Am Sonntag ist ja erst die Tour de France der Männer zu Ende gegangen, am 3. Oktober folgt der Giro d'Italia. Und auch das Programm wurde abgespeckt, nur Damen und Herren absolvieren Zeitfahren und Straßenrennen
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