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Ludwig in TV-Duell: 28. Sep. 23:29 Ludwig in TV-Duell: "Kann mir autofreie Innenstadt nicht vorstellen"
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Der Bürgermeister äußerte sich deutlich zur den Plänen von Vizebürgermeisterin Hebein. Eine Nachlese zu den ersten TV-Duellen auf ORFIII vor der Wien-Wahl. Je näher ein Wahlsonntag rückt, desto vorhersehbarer werden die TV-Duelle. Das gilt natürlich auch im aktuellen Wien-Wahlkampf. Wenn die Protagonisten Fragen nicht beantworten und ihre eingelernten Phrasen im Wortlaut auf verschiedenen Sendern wiederholen, dann sind kleine Überraschungen umso wohltuender. Und eine solche gab es am Montagabend auf
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28. Sep. 16:36 "Dancing Stars"-Juror Dirk Heidemann: „Ich hatte einen Schlaganfall“
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Der ehemalige Turniertänzer spricht über die schwere Zeit, die sein Leben für immer veränderte. Mit deutschem Charme und viel Glitzer drauf beurteilt
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Julia Dujmovits kehrt auf das Snowboard zurück 28. Sep. 15:47 Julia Dujmovits kehrt auf das Snowboard zurück
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Die 33-jährige Olympiasiegerin von 2014 will 2022 zu den Olympischen Spielen in Peking. Julia Dujmovits, die Snowboard-Olympiasiegerin im Parallelslalom von Sotschi 2014, hat am Montagabend ihr Comeback bekanntgegeben. Die Winterspiele 2022 in Peking locken die 33-Jährige. „Man wird mich im Weltcup wieder im Startgate sehen. Mich freut's voll, dass das so passiert ist“, erklärte die Burgenländerin auf ServusTV. Dujmovits hatte nach den Winterspielen in Pyeongchang 2018 ihre Karriere für beendet erklärt. Verletzungen hatten zu dieser Entscheidung geführt, doch nach Operationen kam der Gedanke an die Rückkehr. „Zuerst habe ich mich dagegen noch gewehrt, aber am Ende hat sich das Herz gegen den Kopf durchgesetzt“, sagte die zweifache Vizeweltmeisterin, die sich im Gegensatz zur Saison 2017/18 körperlich wieder topfit fühlt. Dujmovits hat in der vergangenen Woche auf dem Stilfserjoch bereits ihren ersten Trainingskurs mit dem ÖSV-Team absolviert. „Dabei habe ich begonnen, eine lange Checkliste abzuarbeiten, um bald wieder konkurrenzfähig zu sein. Ich gebe mir aber die Zeit, um hoffentlich wieder dort anzuschließen, wo ich im März 2018 aufgehört habe“, betonte die Gewinnerin von bisher vier Weltcuprennen. Das erklärte Ziel sind die Olympischen Winterspiele 2022. „Bis dahin möchte ich ein Leistungslevel erreichen, um eine realistische Medaillenchance zu haben“, sagte die Südburgenländerin. Aktuell gebe es noch viele Fragezeichen. „Es ist schwer einzuschätzen, wo ich im Vergleich mit der Konkurrenz stehe. Jetzt bin ich einfach dankbar für die Chance, es noch einmal versuchen zu dürfen“, sagte Dujmovits und bedankte sich beim ÖSV für die Unterstützung auf dem Weg zurück. Sie war 2004 erstmals in den ÖSV-Kader gekommen. „Ich freue mich sehr, dass Julia auf ihr Herz gehört hat und uns ab dieser Saison wieder im Weltcupteam unterstützen wird“, sagte Christian Galler, der sportliche Leiter für Snowboard im ÖSV. „Ich kenne Julia als sehr zielorientierte Athletin, die sehr hart an sich und für ihren Erfolg arbeitet. Speziell in den Bereichen Materialentwicklung und körperliche Fitness bringt sie immer neue Inputs ein.“
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Corona-Pandemie: Nun schon elf Infizierte bei Salzburgs Gegner 28. Sep. 14:59 Corona-Pandemie: Nun schon elf Infizierte bei Salzburgs Gegner
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Maccabi Tel Aviv muss am Mittwoch im Champions-League-Play-off-Rückspiel in Salzburg auch auf Tal Ben Haim verzichten. Mit einem 1:2-Rückstand im Gepäck reist Maccabi Tel Aviv am Dienstag nach Salzburg, einen Tag vor dem Rückspiel im Champions-League-Play-off beim österreichischen Meister. Das ist aber nicht der einzige Rucksack, den der israelische Meister mit sich schleppt. Denn mittlerweile elf Spieler haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Dan Glazer, Dor Peretz, Avi Rikan, Daniel Peretz, Nick Blackman, Enric Saborit, Yonatan Cohen, Eduardo Guerrero und Dor Turgeman hatten wegen einer Covid-19-Infektion schon im Hinspiel am vergangenen Dienstag im Bloomfield-Stadion in Tel Aviv gefehlt. Zwei Tage nach der Play-off war bekannt geworden, dass Ofir Davidzada ebenso positiv getestet wurde. Der Linksverteidger hatte gegen Salzburg durchgespielt. Die Spieler des österreichischen Meisters waren nach ihrer Heimkehr aus Tel Aviv ebenfalls getestet worden. Alle Tests fielen negativ aus. Anders als bei Gegner Maccabi: Bei den Israelis wurde vor dem Nationalfeiertag 
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Slowakei will erneut Notstand ausrufen 28. Sep. 14:43 Slowakei will erneut Notstand ausrufen
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Strengere Corona-Maßnahmen ab 1. Oktober - Grenzregime zu Österreich wird nicht geändert. Mit Hinsicht auf die eskalierenden Zahlen neuer Corona-Infektionen in der Slowakei hat der Krisenstab des Landes die erneute Ausrufung des Notstands beschlossen. Das gab der slowakische Chefhygieniker Jan Mikas am Montagabend bei einer Pressekonferenz in Bratislava bekannt. Definitiv wird den Vorschlag des Krisenstabes noch die Regierung beschließen müssen, was voraussichtlich am Mittwoch geschehen werde, hieß es. Notstand galt in der Slowakei bereits während der ersten Corona-Welle im Frühjahr, allerdings nur für den Gesundheitsbereich. Das sollte die Mobilisierung von Gesundheitspersonal ermöglichen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen Anspruch auf Urlaub oder Streik untersagen. Jetzt soll er landesweit und ohne Einschränkung auf einen Bereich gelten. Trotz Antritt der zweiten Corona-Welle wird die Slowakei ihre Nachbarländer Österreich und Ungarn nicht auf die Rote Liste setzen, wie seit Tagen befürchtet wurde. Im Grenzregime würden keine Änderungen oder Einschränkungen geplant, erklärte Mikas mit der Begründung, die Situation in der Slowakei sei derzeit nahezu genauso schlecht wie in den beiden Nachbarländern. Für zahlreiche Einwohnergruppen sind die mit Spannung erwarteten Ergebnisse des Krisenstabes allerdings drastisch ausgefallen. Es wird erneut Masken-Pflicht im Freien eingeführt, für alle Personen, die nicht zu einem gemeinsamen Haushalt gehören und falls der Abstand zu Fremden weniger als zwei Meter beträgt. In allen Innenbereichen wird strikte Schutzmasken-Pflicht ohne Ausnahme angeordnet, sogar bei Sportaktivitäten. Massenveranstaltungen werden komplett verboten, samt Sport- und Kulturveranstaltungen, mit Ausnahme von Aktionen, bei denen alle Beteiligten, also Auftretende sowie Zuschauer, einen negativen Covid-19-Test vorweisen können. Ausgenommen sind nur Hochzeiten, Begräbnisse oder Taufen, was allerdings nur für die Zeremonie selbst gilt, nicht für die anschließende Feier. Restaurants oder auch Bars werden nur noch von 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet sein, auch das nur Einrichtungen mit Sitzplätzen. Diejenigen, in denen nur Plätze zum Stehen angeboten werden, müssen schließen. Ausgenommen sind Verkauf zum Mitnehmen und Lieferung von Speisen an Adresse. In Shopping-Centern, Supermärkten und Einzelläden werden erneut gleiche Maßnahmen eingeführt, wie sie schon während der ersten Corona-Welle galten. Zugelassen ist nur ein Kunde pro 10 Quadratmeter Einkaufsfläche, ein 2-Meter-Abstand muss strikt eingehalten werden. Am Eingang müssen Desinfizierung der Hände oder Handschuhe angeboten werden und Schutzmasken sind absolute Pflicht, was vom Security-Dienst kontrolliert werden soll. Ein Großteil der Maßnahmen wird ab dem 1. Oktober in Kraft treten, weitere strikte Regeln könnten noch folgen. Die Slowakei ist in Vergleich mit anderen Ländern Europas von der Corona-Epidemie bisher weitgehend verschont geblieben. Bisher wurden nur rund 9.300 Infizierte registriert, es gab insgesamt 44 Todesopfer. Seit Ende August wird aber ein Rekord nach dem anderen verzeichnet, letzten Freitag gab es mit 552 bestätigten Neuinfektionen einen absoluten Tagesrekord. Die Slowakei hat inzwischen die kritische Grenze von 40 neuen Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 14 Tagen überschritten, gab Gesundheitsminister Marek Krajci bekannt. Die Reproduktionsnummer von Covid-19 in der Slowakei ist von 1,156 auf 1,206 gestiegen und die Infizierten-Zahlen steigen somit exponentiell. Es dürfte nur noch rund 30 Tage dauern, bis darauf auch die Zahlen der Hospitalisierten in Krankenhäusern reagieren werden, warnte der Ressortchef.
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Nationalrat soll Norbert Hofer ausliefern 28. Sep. 14:42 Nationalrat soll Norbert Hofer ausliefern
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Der Dritte Nationalratspräsident und FPÖ-Chef verglich den Koran mit dem Coronavirus. Wegen des Vorwurfs der Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren beantragt die Staatsanwaltschaft die Auslieferung von Norbert Hofer. Der Nationalrat wurde ersucht, einer behördlichen Verfolgung zuzustimmen. Grund sind die Aussagen des dritten Nationalratspräsidenten und FPÖ-Chefs im Bezug auf den Koran. Bei einer Demo der Freiheitlichen hatte Hofer im Juni auf dem Favoritner Viktor-Adler-Markt erklärt, das heilige Buch der Muslime wäre gefährlicher als Corona.
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Malta fordert Riesenhaizahn von Prinz George zurück 28. Sep. 14:37 Malta fordert Riesenhaizahn von Prinz George zurück
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Erhielt Geschenk von Naturforscher Sir David Attenborough. Der britische Prinz George muss das ungewöhnliche Geschenk des britischen Naturforschers Sir David Attenborough möglicherweise schon bald wieder abgeben. Malta fordert den Zahn eines urzeitlichen Riesenhais zurück, den der Siebenjährige vom Tierfilmer bekommen hatte. "Es gibt einige Artefakte, die für Maltas Naturerbe sehr wichtig sind und sich mittlerweile im Ausland befinden, die zurückgeholt werden sollten", sagte Kulturminister Jose Herrera am Montag der "Times of Malta".
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Niederlande verschärfen Corona-Regeln für drei Wochen 28. Sep. 14:26 Niederlande verschärfen Corona-Regeln für drei Wochen
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Nach stark gestiegenen Infektionszahlen werden die Maßnahmen verschärft. Die Niederlande verschärfen angesichts schnell steigender Fallzahlen ihre Corona-Regeln für zunächst drei Wochen. "Jeder hat die alarmierenden Berichte gesehen", sagte Ministerpräsident Mark Rutte am Montagabend in Den Haag. Daraus müssten jetzt Konsequenzen gezogen werden. Dazu gehört, dass ab Dienstagabend alle Sportveranstaltungen ohne Publikum stattfinden müssen. Cafés und Restaurants müssen um 22.00 Uhr schließen und dürfen ab 21.00 Uhr keine neuen Gäste mehr einlassen. Außerdem dürfen insgesamt nur noch 30 Menschen zugleich in einem Lokal sein, im Freien 40. Für alle Kontaktberufe wie Friseur oder Masseur ist eine Registrierung der Kunden verpflichtend. Mund- und Nasenschutz wird für Geschäfte empfohlen, ist aber nicht Pflicht. Die Niederlande sind bei Gesichtsmasken bisher sehr zurückhaltend gewesen. Zuhause soll man nur noch drei Gäste empfangen. Außerdem sollen alle wieder möglichst von zu Hause aus arbeiten. "Entweder wir schaffen es, die Zahl der Infizierungen zu senken oder wir schaffen es nicht", sagte Gesundheitsminister Hugo de Jonge. "Dann sind härtere Maßnahmen nötig." Dies könne die Stilllegung des gesamten Gastronomie-, Sport- und Kultursektors sein. Es gehe dann wieder in Richtung Lockdown. Die Zahl der Corona-Infektionen ist in den Niederlanden zuletzt stark angestiegen. Am Samstag gab es laut der Universität Johns Hopkins rund 2.760 Neuinfektionen in dem Land mit rund 17,5 Millionen Einwohnern.
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Transfer-Ticker: Ex-Rapidler Auer kehrt zur Admira zurück 28. Sep. 14:20 Transfer-Ticker: Ex-Rapidler Auer kehrt zur Admira zurück
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Der 29-Jährige hat sich mit Sportdirektor Franz Wohlfahrt auf einen Zweijahresvertrag geeinigt.
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Paris-Favorit Nadal startet ohne Mühe in die French Open 28. Sep. 14:16 Paris-Favorit Nadal startet ohne Mühe in die French Open
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Der 12-fache Paris-Sieger gewinnt gegen den Weißrussen Gerasimow 6:4, 6:4, 6:2. Auch Serena Williams ist sicher weiter Rafael Nadal hat sich bei der Rückkehr nach Paris keine Blöße gegeben. Der "König" der Tennis-French-Open begann seinen Weg zum angepeilten 13. Titelgewinn mit einem ungefährdeten Dreisatzsieg gegen den Weißrussen Egor Gerasimow. Nach 2:05 Stunden stand der 6:4,6:4,6:2-Erfolg des als Nummer zwei gesetzten Spaniers fest. Sein nächster Gegner ist Mackenzie McDonald (USA). Serena Williams startete den Weg zum erhofften 24. Grand-Slam-Turniertitel schließlich ebenfalls souverän. Ihre Landsfrau Kristie Ahn leistete der 39-jährigen US-Amerikanerin anfangs einigen Widerstand, doch die Favoritin setzte sich 7:6(2),6:0 durch und fixierte ein Zweitrundenduell mit der Bulgarin Zwetana Pironkowa. Für Vorjahresfinalistin Marketa Vondrousova kam hingegen das Aus. Die als Nummer 15 gesetzte Tschechin unterlag wenige Tage nach dem Halbfinaleinzug in Rom der Polin Iga Swiatek 1:6,2:6. Auch Swetlana Kusnezowa, die French-Open-Siegerin von 2009, schied zum Auftakt aus. Sie verlor gegen ihre russische Landsfrau Anastasia Pawljutschenkowa 1:6,6:2,1:6.
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Aldi will trotz Brexit in Großbritannien 100 Filialen eröffnen 28. Sep. 13:49 Aldi will trotz Brexit in Großbritannien 100 Filialen eröffnen
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Hofer-Mutter möchte dort auch 4.000 neue Jobs schaffen. Die Neueröffnungen sollen bis Ende 2021 passieren. Bis zum Ende des kommenden Jahres will der deutsche Lebensmittel-Discounter Aldi in Großbritannien trotz unsicherer Brexit-Aussichten 100 neue Filialen eröffnen. Man wolle 1,3 Milliarden Pfund (1,42 Mrd. Euro) investieren und 4.000 neue Jobs schaffen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Für Großbritannien ist die Hofer-Mutter Aldi Süd zuständig. Dass das Ende der Brexit-Übergangsphase zum Jahreswechsel den Handel deutlich erschweren könnte, hält Aldi nicht von seinem Expansionskurs ab: "Mit der zunehmend unsicheren wirtschaftlichen Zukunft in Großbritannien haben Familien ihre Lebensmittelrechnungen mehr denn je im Blick", sagte Großbritannien-Chef Giles Hurley. Der deutsche Diskonter hatte - wie auch Konkurrent Lidl - seinen Marktanteil im Vereinigten Königreich stetig ausgebaut. 2019 sei der Umsatz um 8,3 Prozent auf 12,28 Milliarden Pfund (13,44 Mrd. Euro) gestiegen, teilte Aldi weiter mit. Zu Jahresbeginn rechnen Experten mit langen Staus an der Grenze zum europäischen Kontinent, da mit dem Ausscheiden aus dem EU-Binnenmarkt neue Kontrollen fällig werden. Dies gilt sogar unabhängig davon, ob noch ein Handelspakt zwischen der EU und Großbritannien zustande kommt.
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Androsch: 28. Sep. 13:12 Androsch: "Lange Kurzarbeit dämpft Produktion“
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Der Industrielle kritisiert das Arbeitszeitmodell der SPÖ und fordert ein Modernisierungsprogramm. Für Hannes Androsch macht die Krise die Schwächen der Republik sichtbar. Ihm fehlen Antworten auf die notwendige Klimawende, die wirtschaftliche Krise oder die Migrationsfrage. In seinem Buch „Was jetzt zu tun ist“ skizziert er eine Aufgabenliste für die Politik.
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Luftgüte und Corona-Ansteckungen: Eine Frage des Raumklimas 28. Sep. 13:00 Luftgüte und Corona-Ansteckungen: Eine Frage des Raumklimas
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Das Leben verlagert sich nun in Innenräume. Experten raten zu Kohlendioxid-Ampeln, bestimmten Raumtemperaturen und richtigem Lüften. Mit den sinkenden Temperaturen verlagert sich der Alltag von draußen zunehmend nach drinnen. Das neuartige Coronavirus ist nach wie vor präsent – groß ist die Angst vor weiter ansteigenden Infektionszahlen. Schon bisher hätten sich die meisten Ansteckungen in Innenräumen abgespielt, betont Michael Wagner, Leiter des Zentrums für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft an der Uni Wien. "SARS-CoV-2 kann in Räumen bis zu zwei Stunden infektiös bleiben", erläutert er. "Je mehr Menschen in einem Raum sind, je kleiner er ist und je geringer der Luftwechsel, desto höher das Risiko." Entscheidend ist, wie viele Tröpfchen und Aerosole Anwesende in einem Raum produzieren. Lautes Sprechen, Singen, Schreien, intensive Atmung beim Sport: All das erhöht die Zahl der potenziell virusbeladenen Partikel in der Luft, heißt es in einem kürzlich veröffentlichten Papier des im Umweltministerium angesiedelten "Arbeitskreis Innenraumluft".
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Trotzdem auf Urlaub fahren! 28. Sep. 12:52 Trotzdem auf Urlaub fahren!
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Europa ist eine einzige Reisewarnung. Oder besser gesagt ein Fleckerlteppich aus roten Listen „Reisewarnung“ hat das Potenzial, zum Unwort des Jahres gekürt zu werden. Zumindest, wenn Touristiker in der Jury sitzen. Ein kleiner Auszug: Am Montag hat Österreich eine Warnung für Reisen nach Prag oder in die französischen Regionen Île de France und Provence-Alpes-Côte d’Azur ausgesprochen. Zeitgleich nehmen slowenische Behörden Wien, Tirol und Vorarlberg in die Liste der Risikogebiete auf. Und in Deutschland ruft Gesundheitsminister Spahn pauschal auf, diesen Winter doch gefälligst zu Hause zu bleiben. Reisewarnung für Wien, Innsbruck und Vorarlberg inklusive. Europa ist eine einzige Reisewarnung. Oder besser gesagt ein Fleckerlteppich aus roten Listen. Aus Sicht der Hoteliers ein einziges rotes Tuch. Die Wintersaison wird für viele zur sprichwörtlichen Zerreißprobe. Die Buchungen für die Skisaison sind überschaubar, zuletzt lagen sie rund zwei Drittel unter dem Normalniveau. Da niemand sagen kann, wo als Nächstes der Grenzbalken nach unten geht, gehen viele lieber auf Nummer sicher. Und stellen sich auf einen Urlaub zwischen „Sofambik“ und „Dahamas“ ein. Und das ausgerechnet vor der umsatzstarken Wintersaison, die in den meisten Betrieben entscheidend in der Frage „Sein oder Nichtsein“ ist. Tourismusberater rechnen bereits vor, dass jedes dritte Hotel in Österreich wackelt. Zehn Prozent der Häuser werden demnach wohl zusperren. Und selbst das ist leichter gesagt als getan. Als Hotelier kann man nicht einfach den Schlüssel umdrehen und gehen. Zumindest nicht, wenn man mitsamt seinem Haus auf einem Schuldenberg sitzt, der bei der Schließung des Betriebs noch um eine kräftige Steuerzahlung erweitert wird. Wodurch der Privatkonkurs nicht mehr weit ist. Dass ein edler Ritter mit Geldkoffer um die Ecke biegt, kann man sich tendenziell abschminken. Internationale Ketten winken bei Einsaisonbetrieben ab. Oft schlicht, weil sie ihnen zu klein sind. Zyniker behaupten gern, dass Hoteliers ihren Kindern zu kleine Schuhe anziehen, um sie von klein auf zum Jammern zu erziehen. Jammern sei nicht nur der Kaufmannsgruß, sondern auch jener der Touristiker. Zumindest dann, wenn es ums Einfordern von Steuervergünstigungen und Förderungen geht. Aber das gehört wohl auch zum Lobbyismus und zur Politik. Letztere kann sich mit ihren sich ständig ändernden Sperrstunden- und Maskenregeln schwer als Robin Hood der Vermieter aufspielen. Reisewarnungen gibt es trotz allem, und sie klingen aus Sicht der Hoteliers längst „wie kleine wirtschaftliche Kriegserklärungen“. Auch Kreditstundungen helfen wenig, wenn kein Gast und damit kein Geld in die Kassa kommt. Die Politik fällt als Retter aus. Helfen kann letztlich nur der Gast, der trotz allem auf Urlaub fährt.
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28. Sep. 12:49 Rat der Slowenen will Verankerung der Sprache in der Verfassung
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Der Kärntner Landtag soll Slowenisch im Oktober verankern. Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) lässt das rechtlich prüfen. Gestern vor 100-Jahren, kurz vor der Kärntner Volksabstimmung am 10. Oktober 1920, fiel in der Sitzung des Kärntner Landtages folgender Satz: „Die Kärntner Landesversammlung erklärt, dass sie den slowenischen Landsleuten ihre sprachliche und nationale Eigenart jetzt und allezeit wahren will.“ Eine „unverjährbare, politische Verpflichtung“ sieht der Obmann des Rates der Slowenen, Valentin Inzko, hinter diesen Zeilen. Er fordert in einer Aussendung, Slowenisch in der Landesverfassung als zweite Landessprache zu verankern. Und das soll nach Inzko „im Jubiläumsmonat Oktober, 100 Jahre nach dem Versprechen erfolgen.“ Inzko fordert das dort, wo es bereits bestehende „sinngemäße Regelungen gibt“ – also im Minderheitenschulbereich, im Bereich der Gerichtsbezirke, Amtssprachen und Ortstafel-Regelung. Der Obmann spricht davon, dass diese Änderung einen hohen symbolischen Wert hätte und das die Änderung mit keinerlei Kosten verbunden wäre.
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Podcast: Nepps Seitenhieb auf Straches Trinkgewohnheiten 28. Sep. 11:27 Podcast: Nepps Seitenhieb auf Straches Trinkgewohnheiten
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Letzte Folge der Spitzenkandidaten-Interviews im DAILY-Podcast. Dominik Nepp erklärt im Interview, warum er Sicherheitstadtrat Wiens werden will. Außerdem: In Wiens Spitälern liegen mehr Corona-Patienten als als zum Höhepunkt der Krise im Frühjahr. Und Dominic Thiem gewinnt sein Erstrundenspiel auf Pariser Sand gegen den Kroaten Marijan Cilic. Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcasts und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter www.kurier.at/daily
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28. Sep. 11:11 Lufthansa traf Gewerkschaft: Beratungen über kritische Zeiten
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Personalüberhang um rund 5.000 höher als die bisher geplanten 22.000. Großteil des Abbaus dürfte Kabinenpersonal treffen. Die deutsche AUA-Mutter Lufthansa hat mit Vertretern der Piloten und des Bodenpersonals über die kritische Lage des Konzerns in der Coronakrise beraten. "Die Gewerkschaften wurden eingestimmt auf weitere Opfer und das Management hat das Zukunftsszenario in dunkelsten Farben gemalt", sagte Marcel Gröls, der bei der Vereinigung Cockpit (VC) für Tarifpolitik zuständig ist, am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. "Wir wurden eingeschworen auf noch härtere Zeiten." Eine Verdi-Sprecherin sagte, es sei klar, dass Kündigungen allein nicht reichten. Die Lufthansa müsse Perspektiven in der Krise aufzeigen und Maßnahmen zum sozialverträglichen Jobabbau so schnell wie möglich angehen. "Eine Restrukturierung ist notwendig." Beim sogenannten "strategischen Dialog" trifft sich die Lufthansa regelmäßig mit den Vertretern der Belegschaft. Die Flugbegleitergewerkschaft UFO hatte allerdings abgesagt und dies damit begründet, dass es keinen Fortschritt bei noch offenen Fragen zu ihrem Krisen-Tarifvertrag mit der Lufthansa gebe. UFO hatte im Juni einen Krisenpakt mit der auf 9 Mrd. Euro Staatshilfe angewiesenen Lufthansa geschlossen. Mit Verdi ist noch keine Einigung für das Bodenpersonal gelungen, mit der Pilotengewerkschaft VC nur eine Übergangslösung. Noch in dieser Woche sollen Gespräche starten, um längerfristige Lösungen zu finden, sagte VC-Experte Gröls. Beim Treffen mit der Lufthansa wurden die Gewerkschaften nach eigenen Angaben auch damit konfrontiert, dass der künftige Personalüberhang um rund 5.000 höher ausfällt als mit 22.000 bisher geplant. Der Großteil dürfte das Kabinenpersonal treffen. Erst am Freitag hatte die Lufthansa erklärt, dass ab 2022 mindestens 1.100 Stellen bei den Piloten gefährdet sind. Ende Juni hatte die Lufthansa Group insgesamt rund 129.000 Mitarbeiter. Wegen der deutlich langsameren Erholung des Luftverkehrs von der Pandemie verschärft die Fluglinie ihren Sparkurs. So soll die Flotte von Lufthansa und den anderen Konzern-Airlines bis zu dem erst für Mitte des Jahrzehnts erwarteten Ende der Krise um 150 Maschinen auf rund 650 Flugzeuge schrumpfen, um 50 mehr als bisher vorgesehen. Darin sind geleaste Maschinen anderer Airlines eingerechnet.
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Aschbacher: 28. Sep. 1:52 Aschbacher: "Nicht das Ziel, Unternehmen künstlich am Leben zu erhalten"
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Die Arbeitsministerin rechnet damit, dass im Herbst und Winter wieder mehr Menschen in Kurzarbeit sein werden. Phase 3 startet am 1. Oktober. Die türkise Arbeitsministerin Christine Aschbacher erwartet im Herbst und Winter wieder steigende Zahlen bei der Corona-Kurzarbeit. Seit dem Höhepunkt im Mai mit 1,35 Millionen Personen in Kurzarbeit sind die Zahlen kontinuierlich gesunken, auf zuletzt knapp 300.000. Wie sich die Zahlen in den nächsten Monaten entwickeln, wird stark von der Corona-Pandemie abhängen. "Unser Ziel ist es, so gut wie möglich durch den Winter zu kommen. Wir werden alles unternehmen, um einen zweiten Lockdown zu verhindern", so Aschbacher. Ab 1. Oktober gilt das überarbeitete Kurzarbeitsmodell. "Die Kurzarbeit in Phase Drei soll Unternehmen helfen, die einen relativ guten Ausblick haben. Das heißt, wo zumindest 30 Prozent gearbeitet werden kann", sagte Aschbacher bei einem Hintergrundgespräch. "Es ist nicht das Ziel, Unternehmen künstlich am Leben zu erhalten." Ob es zu einem deutlichen Jobabbau nach Auslaufen der zweiten Kurzarbeitsphase kommt, lässt sich derzeit noch nicht sagen. "Laut einer Umfrage wollen weniger als 10 Prozent der Betriebe ihre Mitarbeiter nach der Kurzarbeit nicht weiterbeschäftigen. Schätzungsweise wären das somit weniger als 30.000 Beschäftigte", sagte die Arbeitsministerin.
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Schlagwort 28. Sep. 1:28 Schlagwort "Konsequenz" bei der Austria in aller Munde
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Die Violetten spielten auch beim 2:2 gegen die Admira gefällig, konnten abermals nicht den Deckel draufsetzen. Auch Sturm hadert. Die Pflicht-Heimsiege gelingen der Austria auch unter Peter Stöger noch nicht ausnahmslos. Das zeigte der Sonntag mit einem 2:2-Unentschieden in der 3. Runde der Fußball-Bundesliga gegen die Admira, bei dem die Violetten zweimal eine Führung und die Chance auf den zweiten Heimsieg binnen einer Woche leichtfertig aus der Hand gaben. Auch für Sturm Graz wäre beim 1:1 in Hartberg mehr möglich gewesen, fiel doch der Ausgleich erst in der 94. Minute. Eine phasenweise ansprechende Leistung der Austria resultierte in nur einem Punkt. "Wir haben natürlich auch gute Sachen gemacht, aber das interessiert nach einem 2:2 gegen die Admira zuhause niemanden", wusste Stöger. Der weit gereiste Trainer sprach deshalb lieber über die Gründe, warum aus dem erwarteten zweiten Pflichtsieg nach jenem gegen Ried aus seiner Sicht nichts geworden ist. Das Schlagwort "Konsequenz" fiel öfters. "Offensiv nachlegen, die Chancen nutzen. Oder so verteidigen, wie es gehört, wenn du es offensiv zuvor nicht erledigt hast. Beides war nicht optimal, dann spielst du 2:2."
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Trump zahlte jahrelang keine oder kaum Steuern 28. Sep. 1:27 Trump zahlte jahrelang keine oder kaum Steuern
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In den Jahren 2016 und 2017 soll der US-Präsident jeweils 750 Dollar Steuern gezahlt haben. US-Präsident Donald Trump soll über Jahre keine oder kaum Bundessteuern bezahlt haben. Wie die
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US-Richter stoppt TikTok-Verbot 28. Sep. 1:14 US-Richter stoppt TikTok-Verbot
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Der Download-Stopp hätte am Montag in Kraft treten sollen. Ein Richter setzte die Anordnung per einstweiliger Verfügung aus. Die populäre Video-App Tiktok ist im letzten Moment einem Download-Stopp in den USA entgangen. Kurz bevor Tiktok aus den amerikanischen App Stores von Apple und Google verschwinden sollte, setzte ein Richter die Anordnung der US-Regierung per einstweiliger Verfügung aus. Zugleich läuft der Countdown für Tiktok weiter: Das Gericht in Washington lehnte am Sonntag den Antrag der Firma ab, auch gegen das zum 12. November drohende Komplett-Aus für die App in den USA vorzugehen. Die Amerikaner hätten die Anordnung des US-Handelsministeriums mit Anbruch des Montags zu spüren bekommen. Nutzer, die die App bereits auf ihren Smartphones haben, hätten zwar genauso wie bisher auf Tiktok zugreifen können. Man könnte die App dann aber am Sonntag um 23.59 Uhr nicht mehr neu herunterladen. Tiktok hatte vor wenigen Tagen eine einstweilige Verfügung gegen das Vorgehen des Handelsministeriums beantragt und unter anderem argumentiert, dass der Schaden durch den Download-Stopp nicht wiedergutzumachen wäre. US-Bezirksrichter Carl Nichols gab dem Bytedance-Antrag in Bezug auf die Verbannung aus den App-Stores nun statt. Er lehnte es aber zunächst ab, weitere Beschränkungen des Handelsministerium zu stoppen, die im November in Kraft treten sollen. Seine ausführliche schriftliche Begründung wird im Laufe des Montags erwartet. Die Seiten sollen sich nun auf einen Zeitplan für das weitere Vorgehen einigen, erklärte der Richter. Das Handelsministerium erklärte, dass es sich der einstweiligen Verfügung beuge, aber sein Vorgehen im Hauptverfahren rigoros verteidigen werde. Tiktok gehört dem chinesischen Konzern Bytedance. US-Präsident Donald Trump hatte die vor allem bei Jugendlichen beliebte App deswegen als Sicherheitsrisiko bezeichnet, weil chinesische Behörden über die App an Daten von 100 Millionen US-Bürgern kommen könnten. Er legte mit zwei Anordnungen die Basis für das Aus der App in den USA. Zum 12. November darf Bytedance demnach keine Daten von US-Nutzern mehr halten und keine Infrastruktur mehr in den USA betreiben. Tiktok und Bytedance argumentierten vergeblich, dass Daten von US-Nutzern in den USA gespeichert würden und nicht nach China gingen. Die Lage um Tiktok ist unklar. Trump hatte zwar bereits verkündet, dass er einen grundsätzlichen Deal abgesegnet habe, der den Fortbestand von Tiktok in den USA durch den Einstieg der amerikanischen Konzerne Oracle und Walmart sichern solle. Doch seitdem gab es widersprüchliche Angaben dazu, ob die neuen US-Partner oder Bytedance die Mehrheit am globalen Tiktok-Geschäft halten sollen - und der Abschluss einer endgültigen Vereinbarung verzögerte sich immer weiter. Trump hatte betont, dass US-Investoren die Kontrolle bei Tiktok bekommen würden. Aus den Mitteilungen des Software-Konzerns Oracle und des Supermarktriesen Walmart geht jedoch hervor, dass sie nur 20 Prozent an der neuen Firma Tiktok Global halten werden. Laut Medienberichten wird der bisherige Eigentümer, der chinesische Konzern Bytedance die restlichen 80 Prozent behalten. In US-Regierungskreise wurde zugleich argumentiert, dass man von einer US-Kontrolle sprechen könne, weil amerikanische Risikoinvestoren ihrerseits 40 Prozent an Bytedance hielten. Die US-Regierung bekräftigte vor Gericht ihre Position, dass Tiktok viele Daten von US-Nutzern sammle - und aus ihrer Sicht die Gefahr bestehe, dass sich chinesische Behörden Zugriff auf diese verschaffen. Einige Passagen in den Dokumente sind geschwärzt. Dazu gehört auch die Begründung dafür, warum die US-Regierung trotz der Zusicherung, dass Daten amerikanischer Nutzer in den USA gespeichert würden, weiter Risiken sehe.
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28. Sep. 0:51 Corona-Regeln: Was ab heute alles gilt + Millionenbetrug mit Obst aufgedeckt
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Guten Morgen aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Doppeltes Plus: Kleine Pensionen werden mit 2021 erhöht 28. Sep. 0:37 Doppeltes Plus: Kleine Pensionen werden mit 2021 erhöht
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Bezieher kleiner Pensionen bekommen im nächsten Jahr mehr als die doppelte Inflationsabgeltung. Es ist ein Erfolg, den jeder gerne für sich beanspruchen möchte: Die Abgeltung für die Inflation wird im kommenden Jahr bei den kleinen Pensionen mehr als doppelt so hoch ausfallen wie gesetzlich vorgeschrieben: 3,5 statt 1,5 Prozent. Die Regierungsparteien ÖVP und Grüne hatten bereits zugesichert, dass es für die Kleineren mehr geben wird. Ingrid Korosec, Präsidentin des Seniorenbunds (ÖVP) sieht das Ergebnis als „gelebten Beweis für die besondere Wertschätzung der älteren Generation“. Sie soll einen guten Draht ins Kanzleramt haben.
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28. Sep. 0:22 Eltern wollen kein Homeschooling mehr; Weltweit über eine Million Corona-Tote
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8.500 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Corona-Regeln: Was ab heute alles gilt 27. Sep. 23:00 Corona-Regeln: Was ab heute alles gilt
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AHA-Regeln. Mehr als 600 Menschen werden derzeit täglich positiv auf das Coronavirus getestet. Die Politik versucht mit zahlreichen Regeln, die Ausbreitung einzudämmen. Ein Überblick.
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27. Sep. 23:00 OMV: Opposition setzt sich auf Borealis-Deal
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Kaufpreis um eine Milliarde Euro zu hoch? Anfragen von SPÖ und Neos an Kurz, Blümel und Zadic Die größte Akquisition in der Wirtschaftsgeschichte Österreichs wird seit Bekanntwerden im März von der Opposition kritisch hinterfragt. Einen Tag vor der Hauptversammlung der OMV verschärfen SPÖ und Neos die Gangart. Beide Parteien wollen heute, Montag, parlamentarische Anfragen zum mehr als vier Milliarden Euro teuren Petrochemie-Deal des teilstaatlichen Öl- und Gaskonzerns einbringen. Im Wesentlichen geht es darum, ob die OMV ihrem Miteigentümer in Abu Dhabi für die Mehrheit an Borealis rund eine Milliarde Euro zuviel bezahlt hat. Sowie um eine anonyme Anzeige mit Insiderwissen, die über das Whistleblower-System bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) einging, der KURIER berichtete. Die SPÖ will von Bundeskanzler
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Alte und neue Königsdramen in uralten Gemäuern 27. Sep. 18:04 Alte und neue Königsdramen in uralten Gemäuern
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Von Löwenherz und seinem Beitrag zur Gründung von Wr. Neustadt bis zur modernen Lady Macbeth: Bloody Crown in den Kasematten.
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Aufgedeckt: Millionenbetrug mit Obst 27. Sep. 18:00 Aufgedeckt: Millionenbetrug mit Obst
Kurier
Zwei Obstbauern gaben ungarische Marillen und tschechische Äpfel als österreichische Ware aus – inklusive AMA-Gütesiegel. In heimischen Supermärkten wurden über Jahre hinweg bekannte Apfelsorten und Marillen als österreichische Ware mit dem AMA-Gütesiegel verkauft. In Wahrheit handelte es sich aber um billiges Obst aus Osteuropa. Die Finanzpolizei konnte zwei Obstbauern den Betrug nachweisen, der Gesamtschaden (inklusive Schaden für die Finanz)  beträgt rund  zehn Millionen Euro. Ein niederösterreichischer Familienbetrieb im Obst- und Gemüsehandel kaufte in Summe rund 457 Tonnen Äpfel in Tschechien ein. Diese wurden in weiterer Folge als österreichische „Golden Delicious“, „Braeburn“ und „Gala“ weiterverkauft. Durch den Einkauf der wesentlich günstigeren tschechischen Äpfel schuf sich der Betrieb – verglichen mit anderen, seriösen Unternehmern – einen wesentlichen Vorteil in der Preisgestaltung gegenüber seinen Abnehmern. Der Betrieb versorgt nicht nur Hotellerie und Gastronomie (darunter Haubenlokale) mit Obst und Gemüse, sondern beliefert auch die Landeskliniken und Landespflegeheime, heißt es im Finanzministerium. Um das ausländische Obst als österreichische Äpfel an andere heimische Obstbauern weiterzuverkaufen, wurden zwei unbeteiligten Landwirten unter dem Vorwand einer Geschäftsanbahnung deren AMA-G.A.P.-Nummern entlockt. Mit dieser Zertifizierung, dem „AMA-Gütesiegel“ der Landwirtschaft, sollte eine österreichische Herkunft der Äpfel vorgetäuscht werden.
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