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Champions League: Die ersten Achtelfinalisten stehen fest 24. Nov. 2020, 22:55 Champions League: Die ersten Achtelfinalisten stehen fest
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Barcelona, Sevilla, Juventus Turin und Chelsea ziehen in die K.o.-Runde ein. Leipzig unterliegt bei Paris Saint-Germain knapp. Spieltag vier ist geschlagen. In Gruppe E fixierten Chelsea und Sevilla mit jeweils 2:1-Siegen bei Stade Rennes bzw. Krasnodar am Dienstagabend den Aufstieg ins Achtelfinale. Beide Teams halten nun bei zehn Punkten und treffen nächste Woche am vorletzten Spieltag in Sevilla aufeinander. Im ersten Duell der beiden Teams in London hatte es ein torloses Remis gegeben. Nichts zu holen gab es für Leipzig mit Marcel Sabitzer in Paris. Die Deutschen verloren mit 0:1, Österreichs Teamspieler stand dabei im Mittelpunkt. Der Kapitän der Leipziger berührte bei einem Zweikampf im Strafraum den Argentinier Angel di Maria minimal am Unterschenkel. Der Pariser Stürmerstar legte sich nieder und erhielt einen mehr als schmeichelhaften Strafstoß zugesprochen. Diesen verwandelte Neymar. Leipzig hält nach vier Partien bei sechs Punkten und hat immer noch Chancen auf den Aufstieg in die K.o.-Runde. In Führung in der Gruppe H liegt Manchester United nach einem 4:1-Sieg gegen Basaksehir.
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Ärzte-Chef: 24. Nov. 2020, 22:34 Ärzte-Chef: "Massentest hilfreich, aber kein Freibrief zum Partyfeiern"
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Thomas Szekeres, Präsident der Ärztekammer, hält die Aufklärung der Bevölkerung über die Corona-Impfung für wesentlich. Schifahren solle nur "allein in der Gondel" gestattet sein Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres wird sich "selbstverständlich" mit der neuen Corona-Impfung impfen lassen, sagt er in der
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Sturm Graz mit Mühe im Cup-Viertelfinale 24. Nov. 2020, 16:29 Sturm Graz mit Mühe im Cup-Viertelfinale
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Die Steirer gewannen gegen Wacker Innsbruck mit 1:0. "Einen Schönheitspreis haben wir nicht gewonnen", sagte Trainer Ilzer. Sturm Graz zog als zweiter Klub ins Viertelfinale des österreichischen Cups 2020/21 ein. Die Steirer setzten sich am Dienstag in ihrem Achtelfinal-Duell zu Hause gegen Zweitligist Wacker Innsbruck knapp 1:0 (0:0) durch. Den einzigen Treffer der Partie erzielte Ex-Wacker-Akteur Andreas Kuen in der 68. Minute. Als erster Viertelfinalist war bisher Austria Klagenfurt festgestanden. Die Innsbrucker machten die Räume in der Merkur Arena zunächst eng und agierten nach vorne nicht ungeschickt. Die beste Chance in der ersten Hälfte verzeichnete in der 11. Minute Joao Luiz. Der einzige Brasilianer in der Tiroler Startformation, da Goalgetter Ronivaldo zu Beginn auf der Bank Platz nahm, verzog von innerhalb des Strafraums mit links nur knapp. Kevin Friesenbichler schoss auf der anderen Seite in der 25. Minute Richtung Tor, der Ball wurde zu einem Eckball abgelenkt. Mit 0:0 ging es zur Halbzeit in die Kabinen. Nach Wiederanpfiff verfehlte Florian Jamnig (51.) aus 15 Metern das lange Eck, in der 58. Minute vergab Wacker in Person von Raphael Gallé und Joao Luis sogar eine Doppelchance. Coach Daniel Bierofka wechselte knapp danach mit Ronivaldo, Atsushi Zaizen und Fabio Viteritti drei Stammkräfte ein. Das Tor gelang dann aber den Grazer nach einer präzise ausgeführten Kombination, die Kuen nach Huspek-Fersler mit einem trockenen Linksschuss abschloss. Danach leistete sich Sturm defensiv keinen groben Fehler mehr und brachte das Ergebnis über die Zeit. Nach dem 3:1-Erfolg bei Bundesliga-Spitzenreiter Salzburg am Samstag war es der zweite wichtige Sieg für Trainer Christian Ilzer und seine Mannschaft binnen vier Tagen. "Einen Schönheitspreis haben wir nicht gewonnen", sagte Ilzer. "So ein Spiel bleibt lange auf des Messers Schneide." Am Mittwoch - Austria gegen Hartberg, Vienna gegen Altach - finden zwei weitere Cup-Achtelfinali statt. Die übrigen Partien steigen erst Mitte Dezember, darunter auch der Schlager Salzburg gegen Rapid am 16. Dezember.
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Eishockey: In Linz gab’s für die Capitals nichts zu holen 24. Nov. 2020, 16:11 Eishockey: In Linz gab’s für die Capitals nichts zu holen
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Die Wiener unterliegen den Blackwings mit 1:3. Für die Oberösterreicher war es der erste Sieg seit einem Monat. Nach dem 1:4 in Villach am Samstag setzte es gestern für die Vienna Capitals die zweite Auswärtsniederlage in Serie. Die Wiener unterlagen in Linz mit 1:3. Für die Black Wings war es indes der erste Sieg in der Liga seit 23. Oktober. Die Wiener gingen durch Artner in Führung (15.), Linz drehte im Mitteldrittel durch einen Doppelpack von Lebler (30.) und Umicevic (33./PP) jedoch die Partie. Immer wieder scheiterten die Capitals dann an einem alten Bekannten: David Kickert im Tor der Gastgeber verhinderte im Schlussdrittel gegen die Wiener Loney (45.) und Vause (49.) den 2:2-Ausgleich. Indes besorgte Lahoda im Konter den Endstand (52.). Für die Capitals geht es am Freitag mit einem Heimspiel gegen Bratislava weiter (19.15 Uhr). Der KAC musste sich am Dienstagabend in seinem ersten Ligaduell mit den Bratislava Capitals auswärts mit 1:2 geschlagen geben. Innsbruck gewann in Dornbirn mit 6:2.
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US-Großbank JPMorgan muss 250 Millionen Dollar Strafe zahlen 24. Nov. 2020, 14:24 US-Großbank JPMorgan muss 250 Millionen Dollar Strafe zahlen
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Die Aufsichtsbehörde OCC wirft der Großbank mangelnde interne Kontrollen beim Risikomanagement vor. Die größte US-Bank JPMorgan Chase muss wegen angeblichen Aufsichtsversagens eine hohe Strafe zahlen. Die zum US-Finanzministerium gehörende Behörde OCC brummte dem Institut am Dienstag ein Bußgeld von 250 Millionen Dollar (210,5 Mio. Euro) auf. Die Aufseher warfen JPMorgan in einer Mitteilung mangelnde interne Kontrollen vor. Im Risikomanagement habe es über Jahre Defizite gegeben, Interessenskonflikten sei nicht ausreichend vorgebeugt worden. Die Bank habe die Strafe akzeptiert und die Mängel behoben. JPMorgan war Ende September erst wegen Marktmanipulation von der US-Finanzaufsicht CFTC zu einer Strafzahlung von 920 Millionen Dollar verdonnert worden. Händler der Bank sollen jahrelang die Preise von Edelmetall- und Anleihekontrakten zu ihren Gunsten beeinflusst haben.
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Wiener ÖVP will „harte Debatten, aber keine Wadlbeißerei“ 24. Nov. 2020, 14:22 Wiener ÖVP will „harte Debatten, aber keine Wadlbeißerei“
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Die ÖVP-Abgeordnete Elisabeth Olischar ist neue Dritte Gemeinderatsvorsitzende. Manfred Juraczka neuer Dritter Landtagspräsident.
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Beyonce dominiert Grammy-Nominierungen 24. Nov. 2020, 14:17 Beyonce dominiert Grammy-Nominierungen
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Neun Chancen in acht Kategorien. Die US-Sängerin Beyonce geht mit den meisten Siegeschancen in die kommende Grammy-Verleihung. Die 39-Jährige sammelte bei der Verkündung der Nominierungen am Dienstag neun Preischancen in acht Kategorien ein. Unter anderem wurde ihr Song "Black Parade" sowohl in der Kategorie "Aufnahme des Jahres" als auch als "Song des Jahres" nominiert. Ebenfalls mehrere Nominierungen erhielten unter anderem Taylor Swift, Dua Lipa, Roddy Ricch, Billie Eilish, Megan Thee Stallion und DaBaby. An der Verkündung der Nominierungen wirkten unter anderem Sharon Osbourne, Megan Thee Stallion, Dua Lipa und Imogen Heap mit. Die Grammys, die zu den begehrtesten Musikpreisen der Welt gezählt werden, werden in rund 80 Kategorien vergeben. Rund 13.000 Mitglieder der veranstaltenden Recording Academy entscheiden über die Preisträger. Die für den 31. Jänner 2021 geplante kommende Grammy-Gala soll von Comedian Trevor Noah moderiert werden. Der Südafrikaner ist seit 2015 Gastgeber der "Daily Show" beim US-Sender Comedy Central. Im Jänner hatte bei der diesjährigen Grammy-Verleihung, die von Sängerin Alicia Keys moderiert wurde, die Sängerin und Songschreiberin Billie Eilish fünf Preise gewinnen können.
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1,8 Millionen Euro für Expressionisten-Dame: Auktion in Wien 24. Nov. 2020, 14:15 1,8 Millionen Euro für Expressionisten-Dame: Auktion in Wien
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Klimt-Ölskizze ist Bieter 475.064 Euro wert. Mehr als 1,8 Millionen Euro für ein Beispiel expressionistischer Porträtkunst mit psychologischem Tiefblick: Die "Dame in Rot mit blauem Hintergrund" von Chaim Soutine, einem der bedeutendsten Vertreter der Ecole de Paris, wechselte im Dorotheum am Dienstag bei der Auktion Klassische Moderne den Besitzer, wie das Dorotheum berichtete. Für Gustav Klimts Entwurf des Dionysos-Altars, eine Ölskizze für seine im Wiener Burgtheater ausgeführte Deckenmalerei, setzte sich ein Bieter am Telefon mit 475.064 Euro durch. "Piazza d'Italia", ein für das Werk von Giorgio de Chirico, Protagonist der Pittura metafisica, typisches Motiv wurde für 271.700 Euro weitergereicht. Die 1950 entstandene Tintenzeichnung eines Mädchenkopfes von Henri Matisse war einem Interessenten 251.402 Euro wert. Der Abend brachte dem Aktionshaus zufolge auch "ein sensationelles Ergebnis" von 164.422 Euro für einen Wiener Secessionisten: Das um 1900 von Max Kurzweil gemalte, die Frau des Künstlers am Ufer eines Teiches darstellende Großformat gilt als eines seiner Hauptwerke. Großen Zuspruch gab es für weitere Beispiele österreichischer Kunst, hier vor allem bei Gerhild Diesner, für deren "Landschaft in Blau" (Gardasee) ein Bieter aus Übersee 87.800 Euro bewilligte - ein Weltrekordpreis für eine Arbeit der Tiroler Künsterin, meldete das Dorotheum.
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Beyonce: Neun Grammy-Nominierungen in acht Kategorien 24. Nov. 2020, 14:15 Beyonce: Neun Grammy-Nominierungen in acht Kategorien
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Ihr Song „Black Parade“ wurde sowohl in der Kategorie „Aufnahme des Jahres“ als auch als „Song des Jahres“ gesetzt. Die US-Sängerin Beyonce geht mit den meisten Siegeschancen in die kommende Grammy-Verleihung. Die 39-Jährige sammelte bei der Verkündung der Nominierungen am Dienstag neun Preischancen in acht Kategorien ein. Unter anderem wurde ihr Song „Black Parade“ sowohl in der Kategorie „Aufnahme des Jahres“ als auch als „Song des Jahres“ nominiert. Ebenfalls mehrere Nominierungen erhielten unter anderem Taylor Swift, Dua Lipa, Roddy Ricch, Billie Eilish, Megan Thee Stallion und DaBaby. An der Verkündung der Nominierungen wirkten unter anderem Sharon Osbourne, Megan Thee Stallion, Dua Lipa und Imogen Heap mit. Die Grammys, die zu den begehrtesten Musikpreisen der Welt gezählt werden, werden in rund 80 Kategorien vergeben. Rund 13.000 Mitglieder der veranstaltenden Recording Academy entscheiden über die Preisträger. Die für den 31. Jänner 2021 geplante Grammy-Gala soll von Comedian Trevor Noah moderiert werden. Der Südafrikaner ist seit 2015 Gastgeber der „Daily Show“ beim US-Sender Comedy Central. Im Jänner hatte bei der diesjährigen Grammy-Verleihung, die von Sängerin Alicia Keys moderiert wurde, die Sängerin und Songschreiberin Billie Eilish fünf Preise gewinnen können.
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Trio brachte große Mengen an Drogen aus Bulgarien nach OÖ 24. Nov. 2020, 14:11 Trio brachte große Mengen an Drogen aus Bulgarien nach OÖ
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Kokain, Methamphetamin und Amphetamin wurden im Raum Wels, Wels-Land und Steyr-Land verkauft. Ein Trio hat große Mengen Kokain, Methamphetamin und Amphetamin nach Österreich gebracht und im Raum Wels, Wels-Land und Steyr-Land verkauft. Das Suchtgift wurde auf dem Landweg mit Fahrzeugen geschmuggelt. Alle drei Täter wurden bereits vom Landesgericht Wels zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, wie das Landeskriminalamt Oberösterreich am Dienstag berichtete.
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Anwalt starb auf LSD-Trip: Kollege angeklagt 24. Nov. 2020, 13:44 Aktualisiert Anwalt starb auf LSD-Trip: Kollege angeklagt
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Staatsanwältin wirft dem Angeklagten Imstichlassen eines Verletzten vor. Der Anwalt war von seiner Terrasse gestürzt. Es war ein ausgelassener Abend im Sommer 2018: Die beiden Freunde und Kollegen trafen einander schon am frühen Abend, tranken ein paar Gläser, flirteten mit jungen Frauen. Doch Stunden später war einer von ihnen tot. Der 35-jährige Rechtsanwalt war 23 Meter tief von seiner Dachterrasse gestürzt. Am Dienstag musste sich deshalb sein Freund im Landesgericht für Strafsachen in Wien verantworten - die Staatsanwaltschaft wirft ihm Imstichlassen eines Verletzten vor. Und zwar deshalb, weil ihm der Freund an diesem Abend LSD und Xanor gegeben haben soll - was der Auslöser für die Tragödie gewesen sein könnte. "Dadurch kam es zu einem massiven Rauschzustand. Die Wahrnehmung war beeinträchtigt. Dennoch hat er ihn alleine mit einem Taxi nach Hause fahren lassen - er hat nicht nach ihm gesehen, keine ärztliche Hilfe veranlasst", sagt die Staatsanwältin.
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Terror vermutet: Schweizerin griff in Kaufhaus in Lugano zwei Frauen an 24. Nov. 2020, 13:41 Terror vermutet: Schweizerin griff in Kaufhaus in Lugano zwei Frauen an
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Terroristischer Hintergrund wird vermutet - ein Opfer mit Messer schwer verletzt Eine Schweizerin (28) hat am Dienstagnachmittag in einem großen Kaufhaus in Lugano zwei Frauen mit einem Messer angegriffen. Ein Opfer wurde schwer verletzt, befinde sich aber nicht in Lebensgefahr, berichtete die Tessiner Kantonspolizei. Ein terroristischer Hintergrund wird vermutet. Die erste Frau hat die 28-Jährige mit bloßen Händen am Hals gepackt, die zweite mit einer Stichwaffe am Hals verletzt. Das ergab die erste Rekonstruktion des Tathergangs. Die mittlerweile verhaftete Täterin wurde von einem Paar bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.
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Auch Söder plädiert für europaweite Schließung von Skigebieten 24. Nov. 2020, 13:32 Auch Söder plädiert für europaweite Schließung von Skigebieten
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Streit in den Alpenländern um Skisaison während Corona und vor allem auch zu Weihnachten. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) unterstützt den italienischen Vorstoß, die Skigebiete in den Alpen auch über Weihnachten geschlossen zu halten. "Wenn wir Grenzen offenhalten wollen, brauchen wir auch eine klare Übereinkunft, was das Skifahren betrifft. Ansonsten wird es eine schwierige Entwicklung", sagte er am Dienstag in München. Wer in Risikogebieten Skifahren gehe, müsse zehn Tage in Quarantäne. "Mir wäre lieber, wir würden ein einheitliches Übereinkommen auf europäischer Ebene haben: keine Skilifte offen überall beziehungsweise kein Urlaub überall", so der bayrische Politiker. Damit ist er auf einer Linie mit Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte. Conte will Skigebiete angesichts der Coronapandemie mindestens bis zum 10. Jänner geschlossen halten. Italien strebt in Abstimmung unter anderem mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron einen europäischen Fahrplan zur schrittweisen Öffnung. Rückendeckung bekam Conte daneben auch von der italienischen Bergsteiger-Legende Reinhold Messner. Bis Jänner mit dem Öffnen der Pisten und Betriebe zu warten, wenn es bis dahin die Ansteckungswerte erlauben sei keine Wahl, sondern ein Muss, sagte der 76-Jährige der Zeitung "La Repubblica" (Dienstagsausgabe).
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Erfolgreiche Forschung: Mit mehr Dynamik zu Spitzenleistungen 24. Nov. 2020, 13:22 Erfolgreiche Forschung: Mit mehr Dynamik zu Spitzenleistungen
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Die heimische Forschung braucht mehr Geld, Talente und Mut, aber weniger Regeln sind sich österreichische Experten einig. "Was braucht erfolgreiche Forschung in Österreich wirklich?", fragte der Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) und der Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs (Pharmig) Dienstagnachmittag bei einer Online-Diskussion. Die beteiligten Experten waren sich einig: Es braucht mehr Geld für die Grundlagenforschung, speziell den Wissenschaftsfonds FWF, mehr Perspektiven für Talente, mehr "Mut für größere Kuchen", aber auch weniger Regeln. Österreich sei - speziell im Bereich Medizin und Lebenswissenschaften, dem Schwerpunkt der Diskussion - schon "richtig gut, nur wir können es noch ein Stück besser", meinte WWTF-Chef Michael Stampfer. Was es dazu braucht, darüber waren sich die Teilnehmer der Diskussion weitgehend einig.
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Heftiger Rapper-Beef: Bushido gegen seinen Wiener Kollegen Nazar 24. Nov. 2020, 13:19 Aktualisiert Heftiger Rapper-Beef: Bushido gegen seinen Wiener Kollegen Nazar
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Diese zwei Rapper werden wohl in diesem Leben keine Freunde mehr. Wenn sich zwei Rapper streiten, dann kann das schon mal auch unter die Gürtellinie gehen.
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„Wie viel Eigenverantwortung darf der Mensch haben?“ 24. Nov. 2020, 12:51 „Wie viel Eigenverantwortung darf der Mensch haben?“
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Nicht jeder gewollte Drogenkonsum bedeutet Schutzbedürftigkeit – aber eine freiwillige Selbstgefährdung. Der Paragraf 94 (Im-Stich-Lassen eines Verletzten) ist im Strafgesetzbuch so formuliert: Wer es unterlässt, einem anderen, dessen Verletzung am Körper er, wenn auch nicht widerrechtlich, verursacht hat, die erforderliche Hilfe zu leisten, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen. Hat das Imstichlassen eine schwere Körperverletzung des Verletzten zur Folge, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren, hat es seinen Tod zur Folge, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen. Doch greift dieser Paragraf in diesem Fall überhaupt? Da haben Strafrechtsexperten ihre Zweifel.
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Vier Monate nach dem Horror-Sturz: Jakobsen trainiert wieder 24. Nov. 2020, 12:49 Vier Monate nach dem Horror-Sturz: Jakobsen trainiert wieder
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Der Radprofi aus den Niederlanden hat einen langen Leidensweg hinter sich. Sein Kiefer muss noch rekonstruiert werden. Mehr als drei Monate nach seinem schweren Sturz bei der Polen-Tour trainiert Radprofi Fabio Jakobsen wieder. Der Niederländer teilte am Dienstag via Twitter mit, dass er eine Runde mit seiner Freundin gefahren ist. „Es war bis jetzt eine ziemliche Reise. Ich möchte mich bei allen medizinischen Spezialisten bedanken, die mir auf diesem Weg geholfen haben“, schrieb Jakobsen. „Ich freue mich auf meine nächste OP im Jänner. Bis dahin beginne ich langsam wieder mit dem Training.“ Jakobsen war am 5. August bei der Rundfahrt in einem abschüssigen Sprint von seinem Landsmann Dylan Groenewegen bei hoher Geschwindigkeit in eine Absperrung gedrängt worden. Zwischenzeitlich lag er im künstlichen Koma. Im Oktober musste der 24-Jährige noch einmal operiert werden. Die Rekonstruktion seines Kiefers und Gebisses ist noch nicht abgeschlossen. Jakobsen hat nur noch einen eigenen Zahn, musste im Gesicht mit 130 Stichen genäht werden. Ein Stimmband war zwischenzeitlich gelähmt. Der Sturzverursacher Groenewegen, der bei dem Unfall einen Schlüsselbeinbruch erlitten hatte, hat seither kein Rennen mehr bestritten. Vor rund zwei Wochen wurde der 27-Jährige vom Weltverband (UCI) für neun Monate gesperrt und muss bis zum 7. Mai 2021 pausieren. Das Urteil zog Kritik nach sich, weil nur der Fahrer und nicht der für den Streckenverlauf verantwortliche Veranstalter belangt wurde.
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Gutscheine als Weihnachtsfeier-Ersatz?; Schweden verlässt seinen Weg 24. Nov. 2020, 12:45 Gutscheine als Weihnachtsfeier-Ersatz?; Schweden verlässt seinen Weg
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Frauen in der Lockdown-Falle der Gewalt 24. Nov. 2020, 12:36 Frauen in der Lockdown-Falle der Gewalt
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Die Not misshandelter Frauen in Partnerschaften hat nicht nur am Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November traurige Aktualität Maryline Lamand kennt das Gefühl, permanente Angst innerhalb ihrer eigenen vier Wände zu haben. Lange lebte die Französin mit einem brutalen Ehemann zusammen, bevor sie sich aus dieser gefährlichen Situation befreien und von ihm trennen konnte. Später schrieb sie ein Buch und gründete einen Verein für Opfer häuslicher Gewalt – dessen Nottelefon für Betroffene heuer so oft klingelt wie nie. „Wenn der Ehemann zur Arbeit geht, gibt es acht Stunden Ruhe. Kommt er zurück, steckt man ein“, sagt Lamand.
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Initiative will Brunner Heide „retten“ 24. Nov. 2020, 12:34 Initiative will Brunner Heide „retten“
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Areal soll wieder als Naherholungsgebiet genutzt werden; Eigentümer wartet Verfahren ab. Die Anrainer beim ehemaligen Naherholungsgebiet rund um den Wienerbergerteich in Brunn am Gebirge können zumindest in diesem Lockdown das Areal nicht für Spaziergänge nutzen. Denn derzeit versperren Zäune den Zutritt zur Brunner Heide. Es regt sich Widerstand. So hat sich die Initiative „Rettet die Brunner Heide“ formiert.Gefordert wird, festzustellen, „dass es sich bei dem Gebiet um Wald handelt und daher nicht (ohne Bewilligung) gerodet werden darf“. Zudem will man, dass das seit vielen Jahren bestehende Erholungsgebiet der Öffentlichkeit wieder zugänglich wird. Mehr als 2.300 Unterschriften wurden dafür bereits online gesammelt.
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Homeoffice als Frauenarbeit: Ungelöste Probleme seit 1918 24. Nov. 2020, 12:17 Homeoffice als Frauenarbeit: Ungelöste Probleme seit 1918
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Schon vor 100 Jahren ging es bei Heimarbeitsregeln vor allem um Frauenrechte. Die Themen sind geblieben. Gesetzliche Regelungen für das Arbeiten in den eigenen vier Wänden sind keineswegs neu. In Österreich gibt es sie seit mehr als 100 Jahren. Das erste Heimarbeitsgesetz stammt aus dem Jahr 1918 und regelte die Bedingungen für die Herstellung, Be- und Verarbeitung von Waren, insbesondere Kleidung, Schuhe, Papier-, Leder- und Metallwaren. Dienstleistungen blieben ungeregelt. Damals wurden erstmals wesentliche arbeitsrechtliche Aspekte und ein eigener Mindestlohn für Heimarbeit festgelegt. Doch das Gesetz allein reichte nicht aus. Während Männer in die Fabriken gingen, blieb die Heimarbeit Frauensache. Um die Arbeitsbedingungen scherte sich außer den Frauenrechtlerinnen niemand. Ein großes Problem war zu der Zeit auch die Mitarbeit der Kinder im „Homeoffice“, die dadurch ihre schulische Ausbildung vernachlässigten.
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Corona-Advent: Die wichtigsten Daten, wie es bis Weihnachten weitergeht 24. Nov. 2020, 12:14 Corona-Advent: Die wichtigsten Daten, wie es bis Weihnachten weitergeht
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Mit Jänner starten die Impfungen. Um eine dritte Welle zu vermeiden, wird nach dem Lockdown nur langsam geöffnet. Massentests sind in Vorbereitung. Die Details Advent, Weihnachten und Silvester – das bedeutet Shopping, Familienfeste, Partys. Für Viren ein ideales Umfeld, aber für diejenigen, die die Pandemie unter Kontrolle halten müssen, ein Drama. Kein Wunder also, dass Bundesregierung, Landeshauptleute, Gesundheitsbehörden, Bundesheer, Freiwilligenorganisationen, die Schulverwaltung und viele mehr zurzeit kopfstehen. Gilt es doch, Weihnachten zu ermöglichen, ohne damit einen weiteren Lockdown zu provozieren. Und ohne die – älteren – Verwandten anzustecken, so knapp, bevor sie geimpft werden können. Und das sind die wichtigsten Daten, wie es in diesem schwierigen Advent weitergeht: Kanzler Sebastian Kurz setzt auf Massentests. Bis zum Wochenende
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Der erste rot-pinke Tanz im Rathaus-Festsaal 24. Nov. 2020, 12:05 Der erste rot-pinke Tanz im Rathaus-Festsaal
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Die Angelobung der neuen Wiener Stadtregierung erfolgte unter Corona-Bedingungen Zumindest die Richtung, die war wie gewohnt: Am Dienstag bewegte sich im Festsaal des Wiener Rathaus alles in jener Einbahn, die Tanzpaare dort bei Bällen einschlagen. Das war es aber auch schon mit der Routine. Angetanzt sind nämlich nicht Ballgäste, sondern der neue Wiener Gemeinderat. Wegen Corona hielt das Stadtparlament seine konstituierende Sitzung nicht im Gemeinderatssitzungssaal, sondern eben im Festsaal ab. Zu diesem Zwecke wurden 100 Tische mit weißen Tischtüchern und Namenskärtchen herbeigeschafft – für jeden Abgeordneten einen. Freilich: Viele nahmen die aktuelle Pandemie-Situation nicht allzu ernst und verzichteten auf das Tragen einer Maske. Um Punkt 9 Uhr trat Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) auf die Orchesterbühne und eröffnete die Sitzung.
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Corona-Krise: Zerreden jeglicher Maßnahmen hat gerade Hochblüte 24. Nov. 2020, 12:00 Corona-Krise: Zerreden jeglicher Maßnahmen hat gerade Hochblüte
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Wenn es darum geht, Gründe zu finden, warum etwas nicht möglich ist, haben wir auch in der Corona-Krise nichts verlernt - leider. Mit den  geplanten Massentestungen betritt die Bundesregierung wahrlich kein Neuland. Die Slowakei und Südtirol haben so ein Projekt zur Eindämmung der Corona-Pandemie bereits durchgezogen und sind dabei nicht auf die Nase gefallen. Bei uns hat die Ankündigung gereicht, um eine Diskussion auszulösen, die in der Sekunde jedes Detail dieser Aktion infrage stellt und zerredet, noch bevor die exakte Umsetzung überhaupt auf dem Tisch liegt. Da rücken  Fragen zur Freiwilligkeit, zur Umsetzbarkeit oder zum Umgang der Regierung mit Informationen sofort in den Vordergrund und überdecken das gemeinsame Ziel, einen wichtigen Schritt im Kampf gegen Covid-19 zu setzen. Dieses Zerreden jeglicher Maßnahmen erlebt gerade jetzt  eine Hochblüte. Das war beim ersten Lockdown noch nicht so, da hat der erste Schock  über die Pandemie geeint – auf allen Ebenen. Mittlerweile liefern sich verschiedenste Gruppen einen Wettlauf um die bessere Analyse, warum etwas nicht möglich sein  kann oder nicht sinnvoll ist.  Bezogen auf die Massentestungen lieferte etwa Wiens SPÖ-Gesundheitsstadtrat   Peter Hacker öffentlich eine mit negativem Unterton behaftete Fragenliste zu einem Zeitpunkt ab, als die Besprechung zwischen der Bundesregierung und den Landeshauptleuten noch gar nicht stattgefunden hatte. Weitere Beispiele  gibt es auch im Bereich der Wissenschaft und der Verwaltungsbehörden. Um nicht missverstanden zu werden:  Es geht nicht darum, alles kritiklos hinzunehmen. Aber zwischen berechtigter Kritik und dem  Zerreden einer Aktion  ist ein haushoher Unterschied. Im ersten Fall kann am Ende eine verbesserte Version stehen, beim Zerreden hingegen wird ein Thema nur nach unten gezogen. Und manchmal verschwindet es dann ganz. Das beste Beispiel dafür ist die Stopp Corona-App. Dieses digitale Hilfsmittel für ein gezieltes Contact Tracing wurde so lange durch den verbalen Fleischwolf gedreht, bis selbst die Bundesregierung das Interesse daran verloren hatte. Mittlerweile wissen wir, dass es zu einem entscheidenden Instrument werden hätte können. Vor allem jetzt, da das Contact Tracing den Behörden  völlig entglitten ist. Ein Mitglied des österreichischen Krisenstabes hat sich die Massentestungen in Südtirol angesehen  und war danach  begeistert, wie  gut die Achse Bevölkerung, Freiwilligenorganisationen und Gemeinden bei der Umsetzung funktioniert hat, wie unaufgeregt und konsequent alles abgewickelt worden ist. Ähnliches wird  im Dezember von den Menschen auch in Österreich erwartet. Bund, Länder und Gemeinden können da beweisen, wie stark sie sind, wenn sie gemeinsam gegen das Virus antreten. Das Gegenteil haben sie uns ja bereits mit der Corona-Ampel vorgeführt.
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Wo Jesus in Nazareth aufwuchs 24. Nov. 2020, 12:00 Wo Jesus in Nazareth aufwuchs
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Britischer Forscher vermutet das Haus unter einem heutigen Kloster - teils in den Fels geschlagen, teils Raum einer natürlichen Höhle. Seit 14 Jahren ist der britische Archäologe und Historiker Ken Dark besessen von der Idee, jenes Haus in Nazareth aufzuspüren, in dem Jesus seine Kindheit verbracht hat. Vor fünf Jahren war er sich dann sicher und ging mit seinen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit – aber kaum jemand schenkte ihm Beachtung. Doch neueste Analysen scheinen nun seine These zu bestätigen.
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US-Wahl: Auch Pennsylvania bestätigt Ergebnis der US-Präsidentenwahl 24. Nov. 2020, 11:58 US-Wahl: Auch Pennsylvania bestätigt Ergebnis der US-Präsidentenwahl
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20 Wahlleute für Biden. Pennsylvania hat als weiterer umkämpfter US-Bundesstaat das Ergebnis der Präsidentenwahl mit dem Sieg von Joe Biden offiziell bestätigt. Dem unterlegenen Präsidenten Donald Trump nimmt das noch mehr Luft aus den Segeln bei seinen Versuchen, den Ausgang der Wahl am 3. November mit juristischen Attacken zu kippen. Pennsylvanias Gouverneur Tom Wolf teilte danach mit, dass er die 20 Wahlleute des Bundesstaates formell angewiesen habe, für Biden zu stimmen. Biden gewann in Pennsylvania mit einem Vorsprung von gut 80.500 Stimmen. Der US-Präsident wird nicht direkt vom Volk, sondern am 14. Dezember von 538 Wahlleuten gewählt, die gemäß dem Ergebnis in ihrem Bundesstaat abstimmen. Mit 20 Wahlleuten gehört Pennsylvania zu den besonders wichtigen Bundesstaaten. Trumps Anwälte hatten versucht, das Wahlergebnis in mehreren Bundesstaaten für ungültig erklären zu lassen, damit stattdessen örtliche Parlamente Wahlleute ernennen, die für ihn stimmen. Ihre Klagen scheiterten jedoch vor Gericht. Am Vortag hatte bereits Michigan die Ergebnisse amtlich bestätigt und vergangene Woche Georgia. Beide bringen jeweils 16 Wahlleute auf die Waage. Für die Berufung zum Präsidenten werden 270 Stimmen von Wahlleuten benötigt. Biden brachte 306 Wahlleute hinter sich.
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Corona-Chaos: Die Australian Open werden wohl verschoben 24. Nov. 2020, 11:49 Corona-Chaos: Die Australian Open werden wohl verschoben
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Das erste Grand Slam Turnier 2021 sollte am 18. Jänner beginnen. Doch ein planmäßiger Start wird immer unwahrscheinlicher. Am 18. Jänner sollte mit dem Australian Open das erste Grand-Slam-Tennisturnier des neues Jahres beginnen. Der Termin ist aber kaum noch realistisch. Quarantäne, TV-Rechteinhaber und der Kalender bereiten den Verantwortlichen in Melbourne Kopfzerbrechen. Noch vor wenigen Wochen schien alles mehr oder weniger auf Schiene.
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24. Nov. 2020, 11:42 Schweden verabschiedet sich von Sonderweg +
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Guten Abend aus der KURIER-Redaktion. Wir melden uns an dieser Stelle wie gewohnt mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Rätselraten vor dem 24. Nov. 2020, 11:41 Rätselraten vor dem "Masked"-Singer Finale: Wer steckt unter den Masken?
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Am 24. November findet das Finale der ProSieben-Show "The Masked"-Singer statt. In den vergangenen Wochen wurde bereits viel spekuliert, im Finale wird nun das letzte Geheimnis gelüftet: Fünf Teilnehmer treten in der letzten Folge der ProSieben-Show "The Masked Singer" am 24. November gegeneinander an: Die Erdmännchen, das Skelett, der Anibus, das Alien und das Nilpferd. Veronica Ferres, Jochen Schropp, Sylvie Meis, Wigald Boning und Vicky Leandros bereits enttarnt: Sie alle steckten unter einem Kostüm von "The Masked Singer". Im Finale geht es für die übrigen Teilnehmer um's Ganze: In der ersten Runde müssen die Finalisten je einen Song perfomen. Danach wird bereits ein Star seine Maske lüften müssen. Die vier letzten Teilnehmer treten dann in Duellen gegeneinander an. Anschließend müssen die jeweiligen Sieger in einem letzten Gesangsduell noch einmal ihr Talent unter Beweis stellen. Tom Beck, Sieger der Frühjahrsstaffel von "The Masked Singer", unterstützt Sonja Zietlow und Bülent Ceylan nicht nur im Rateteam, sondern wird auch den Sieger Pokal an den Gewinner übergeben. Welche Promis unter den verbliebenen Kostümen stecken könnten, wird vor dem Finale heiß diskutiert. Fans sind sich einig: Diese Promis könnten unter den Kostümen stecken.
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Dow Jones klettert erstmals über 30.000 Punkte 24. Nov. 2020, 11:41 Dow Jones klettert erstmals über 30.000 Punkte
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Fortschritte bei Corona-Impfstoffen und Nachrichten aus der Politik beflügeln die amerikanischen Börsen. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial hat am Dienstag an der New Yorker Börse zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 30.000 Punkten überwunden. Gegen 17.25 Uhr kletterte das Barometer um 1,40 Prozent auf 30.006,42 Punkte nach oben. Rückenwind erhielt das prestigeträchtige Aktienbarometer von weiteren Fortschritten bei vielversprechenden Corona-Impfstoffen und der Hoffnung auf deren baldige Einführung. Überdies scheint die Tatsache, dass sich der amtierende US-Präsident Donald Trump seine Wahlniederlage eingestehen dürfte, ebenfalls zu beflügeln. Trump hatte die Behörden und seine Mitarbeiter angewiesen, beim Übergangsprozess zur neuen Regierung des Wahlsiegers Joe Biden zu kooperieren. Positive Impulse lieferten zudem Medienberichte, wonach die ehemalige Notenbankchefin Janet Yellen als erste Frau die Führung des US-Finanzministeriums übernehmen soll. "Damit dürfte die Zusammenarbeit zwischen der US-Notenbank Fed und dem Finanzministerium kooperativ und geräuschlos verlaufen", kommentierte ein Marktbeobachter. Der von aktiven Händler mehr beachtete, breiter gefasste S&P-500 legte indes um 1,40 Prozent auf 3.627,71 Einheiten zu. Für den technologielastigen Nasdaq-100 ging es um 1,00 Prozent auf 11.999,15 Zähler hinauf.
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24. Nov. 2020, 11:40 Massentests: Patentrezept zur Pandemiebekämpfung?
Kurier
Massenscreenings avancieren gerade zum neuen Instrument im Kampf gegen SARS-CoV-2. Über ihre Sinnhaftigkeit urteilen Experten unterschiedlich.
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Grenze zu Bayern: Antrag zweier Schüler kippt Testpflicht für Pendler 24. Nov. 2020, 10:52 Grenze zu Bayern: Antrag zweier Schüler kippt Testpflicht für Pendler
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Durch einen Eilantrag von zwei österreichischen Gymnasiasten wurde die Testpflicht vorläufig außer Kraft gesetzt. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die wöchentliche Testpflicht für Grenzgänger vorläufig außer Kraft gesetzt. "Die Außervollzugsetzung der Regelung hat allgemeine Wirkung", erläuterte ein Gerichtssprecher am Dienstag die weitreichenden Folgen des Eilantrages zweier österreichischer Schüler. Die beiden Gymnasiasten besuchen eine Schule im Landkreis Berchtesgadener Land und mussten sich nach der Einreise-Quarantäneverordnung des deutschen Bundeslandes mindestens einmal in der Woche einem Coronatest unterziehen. Der Senat entschied jedoch nun, dass sich diese Regelung im Hauptsacheverfahren voraussichtlich als unwirksam erweisen werde. Er setzte sie daher außer Vollzug.
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Darwins Notizbücher aus Bibliothek in Cambridge verschwunden 24. Nov. 2020, 10:50 Darwins Notizbücher aus Bibliothek in Cambridge verschwunden
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Die zwei kostbaren Handschriften sind wahrscheinlich seit 20 Jahren weg. Jetzt ermittelt die Polizei. Zwei kostbare Notizbücher des britischen Naturforschers Charles Darwin sind vermutlich vor rund 20 Jahren aus der Universitätsbibliothek in Cambridge gestohlen worden. Der Fall sei jetzt an die Polizei weitergeleitet und die Manuskripte seien in die Datenbank von Interpol für gestohlene Kunstwerke aufgenommen worden, teilte Bibliotheksleiterin Jessica Gardner am Dienstag mit. Gleichzeitig rief sie die Öffentlichkeit zur Mithilfe bei der Suche nach den vermissten Werken auf. Eines der Notizbücher enthielt eine Skizze zu Darwins späterem "Baum des Lebens", die Grundlage für seine Theorie der natürlichen Auslese und einzige Abbildung in seinem Hauptwerk "Die Entstehung der Arten". Der Stammbaum wurde zum Symbol der Evolutionsforschung. Der Universität zufolge wurden die beiden Notizbücher im September 2000 für einen Fototermin aus ihrem Saal geholt. Erstmals vermisst wurden sie bei einer Routinekontrolle im Jänner 2001, doch gingen die Bibliothekare jahrelang davon aus, dass sie lediglich falsch eingeräumt worden waren - die Bibliothek umfasst rund zehn Millionen Bücher, Handschriften und Karten. Aber auch nach der bisher umfassendsten Suche in der Geschichte der Uni-Bibliothek in diesem Jahr tauchten die beiden Notizbücher nicht wieder auf. Deshalb gehen die Kuratoren laut Bibliothek nun davon aus, "dass sie vermutlich gestohlen wurden". Sie schätzt ihren Wert auf mehrere Millionen Pfund. Der Aufruf wurde zum "Tag der Evolution" veröffentlicht in Erinnerung an den 24. November 1859, an dem Darwins Hauptwerk veröffentlicht wurde.
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Eigener Montageplatz für Westring-Brücke am Linzer Handelshafen 24. Nov. 2020, 10:46 Eigener Montageplatz für Westring-Brücke am Linzer Handelshafen
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Der Vormontageplatz der Voest-Bypassbrücken wird zurückgebaut. Baufirma der A26 entschied sich für günstigere Option. Es wird wohl bereits einigen Linzer Spaziergängern aufgefallen sein: Der Vormontage Platz der Voest-Bypassbrücken der A7 Mühlkreisautobahn nimmt langsam wieder alte Formen an. Laut Asfinag wurde das Ufer wieder angelegt und auch der Asphalt ist bereits weg. Der eine oder andere wundert sich jedoch darüber. So gab es doch Gespräche, diesen Platz auch für den Bau der Westring-Brücke A26 zu verwenden. Sofort entstanden Gerüchte über einen Streit zwischen den beiden Baufirmen. Auf KURIER-Anfrage beruhigt Martin Pöcheim, Asfinag-Regionalleiter, jedoch: Das Ganze sei eine „trockene Geschichte“. Denn es sei von Anfang an vertraglich festgehalten gewesen, den Vormontageplatz der A7 wieder zurückzubauen.
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160 Millionen Dosen: EU-Kommission fixiert Vertrag mit Impfhersteller Moderna 24. Nov. 2020, 10:26 160 Millionen Dosen: EU-Kommission fixiert Vertrag mit Impfhersteller Moderna
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160 Millionen Impfdosen des hocheffektiven Vakzins werden die EU-Staaten bekommen, ergänzt Verträge mit AstraZeneca und Pfizer/BioNTech
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Bitcoin übersprang zeitweise Marke von 19.000 Dollar 24. Nov. 2020, 10:22 Bitcoin übersprang zeitweise Marke von 19.000 Dollar
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Den bisherigen Höchstwert von 19.511 Dollar erreichte die die Kryptowährung im Dezember 2017. Der Wert des Bitcoin hat erstmals seit fast drei Jahren wieder die Marke von 19.000 Dollar übersprungen. Am Dienstag kletterte der Kurs der Kryptowährung in London auf zeitweise 19.246,90 Dollar (16.172,51 Euro), den höchsten Stand seit Dezember 2017. Damals hatte der Wert der Währung seinen bisherigen Höhepunkt erreicht: Ein Bitcoin kostete damals 19.511 Dollar. Im Jahr darauf fiel der Wert dann drastisch um 75 Prozent. Beim Handelsstart im Februar 2009 war der Bitcoin nur ein paar Cent wert gewesen. In den ersten Jahren entwickelte sich die Währung abseits der Augen der Öffentlichkeit. 2013 durchbrach der Bitcoin zum ersten Mal die 1.000-Dollar-Marke. In diesem Jahr begann die Wertsteigerung am 21. Oktober - dem Tag, als der Bezahldienst Paypal sich für den Handel mit Kryptowährungen öffnete und ankündigte, ab Anfang 2021 werde es auch möglich sein, mit digitalem Geld zu zahlen. Seitdem stieg der Kurs des Bitcoin um mehr als 60 Prozent. Hinter der Digitalwährung steckt die Idee einer Währung, die unabhängig von Staaten, Zentralbanken und der Geldpolitik existiert. Anders als klassische Währungen werden digitale Zahlungsmittel nicht von einer zentralen Stelle kontrolliert, auch Buchungen müssen nicht von einer zentralen Stelle bestätigt werden.
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MAN-Eigentümer Traton will in China expandieren 24. Nov. 2020, 10:15 MAN-Eigentümer Traton will in China expandieren
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Die VW-Tochter will Lkw der Marke Scania für den weltgrößten Nutzfahrzeugmarkt vor Ort herstellen. Mit dem Aufbau einer Produktion von Scania-Lastwagen in China verstärkt der deutsche Volkswagen-Konzern sein Geschäft im weltgrößten Nutzfahrzeugmarkt. Anfang 2022 soll die Serienfertigung in einer Fabrik in Rugao in der Provinz Jiangsu bei Schanghai beginnen, wie die Volkswagen-Nutzfahrzeugholding Traton am Dienstag mitteilte. Dort würden auch Forschung und Entwicklung angesiedelt. Mit dem Schritt treibt Traton seine weltweite Expansion voran, nachdem der Mutterkonzern von Scania und MAN vor gut einem Monat bereits die Übernahme des US-Lkw-Herstellers Navistar auf den Weg gebracht hatte. Traton-Chef Matthias Gründler verwies auf das Ziel der bisher vor allem in Europa und Südamerika präsenten Gruppe, auf allen wichtigen Märkten vertreten zu sein. "Scanias Bau einer eigenen Fabrik in China bringt die gesamte Gruppe diesem Ziel einen großen Schritt näher", sagte Gründler. Im Rennen mit chinesischen Konkurrenten wie FAW Jiefag und Dongfeng soll Tratons Premiummarke Scania mit technologischen Vorteilen punkten. "Die technologischen Anforderungen an Nutzfahrzeuge nehmen weltweit zu und nähern sich auf den internationalen Märkten zunehmend an", erklärte Gründler. Das sei eine Chance für die Traton-Marken. MAN kooperiert bereits mit dem örtlichen Partner Sinotruk. Die Lizenz zum Start einer eigenen Produktion im traditionell streng regulierten chinesischen Markt erwarb Scania mit der Übernahme eines örtlichen Herstellers.  
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John Kerry: Weltpolitik auf der Bank im Resselpark 24. Nov. 2020, 10:08 John Kerry: Weltpolitik auf der Bank im Resselpark
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Der frühere US-Außenminister mit Österreich-Wurzeln und Wien-Erinnerungen kehrt in den engsten Kreis der Macht in Washington zurück. „Ein Vollprofi mit Jahrzehnten an Erfahrung – und vor allem jemand, dem man Europa und seine Eigentümlichkeiten nicht erklären muss.“ Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg zeigt nur zu gerne seine Freude und Erleichterung über die Rückkehr von John Kerry in die US-Spitzenpolitik. Obendrein hat der Klima-Beauftragte des künftigen US-Präsidenten Joe Biden Verbindungen zu Österreich – und das gleich mehrfach.
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Ministerium untersucht etwaigen Mangel bei Corona-Schutzmasken 24. Nov. 2020, 10:00 Ministerium untersucht etwaigen Mangel bei Corona-Schutzmasken
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Die betreffenden Masken wurden im Pflege und Sozialbereich eingesetzt. Das Gesundheitsministerium überprüft einen etwaigen Mangel bei CPA-Masken (
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Ludwig: 24. Nov. 2020, 9:51 Ludwig: "Wir haben eine lange Talsohle zu durchschreiten"
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Nach seiner Wahl stellte Ludwig den Gemeinderäten das rot-pinke Regierungsprogramm vor. Bewältigung der Coronakrise und Klimaschutz im Fokus.
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Kunstdiebstahl in der Wiener Innenstadt 24. Nov. 2020, 9:47 Kunstdiebstahl in der Wiener Innenstadt
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Das Bundeskriminalamt fahndet nach einem wertvollen Bild der bekannten Wiener Künstlerin Maja Vukoje. Das Bundeskriminalamt hat ein Bild der Künstlerin Maja Vukoje zur Fahndung ausgeschrieben. Die Bleistiftzeichnung soll
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Kunstraub in der Wiener Innenstadt 24. Nov. 2020, 9:47 Kunstraub in der Wiener Innenstadt
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Das Bundeskriminalamt fahndet nach einem wertvollen Bild der bekannten Wiener Künstlerin Maja Vukoje. Das Bundeskriminalamt hat ein Bild der Künstlerin Maja Vukoje zur Fahndung ausgeschrieben. Die Bleistiftzeichnung soll
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Jurist zu Massentests: 24. Nov. 2020, 9:43 Jurist zu Massentests: "Bundesheer darf Leitung nicht übernehmen"
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Bußjäger: Kritisiert "unscharfe Formulierung". Heer dürfe lediglich Assistenz leisten, nur Gesundheitspersonal könne zu Test verpflichtet werden. Peter Bußjäger, Professor am Institut für öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre an der Uni Innsbruck, betont, dass das Bundesheer nicht die Leitung über die Massentests innehaben dürfe. Das sei im Regierungspapier, in dem es heiße, dass die organisatorische und logistische Abwicklung der Massentests beim Bundesheer liege, "sehr unscharf" formuliert. "Das Bundesheer muss die Behörden unterstützen und nicht die Behörden das Bundesheer." Das Bundesheer könne auch keine Bescheide ausstellen, betonte Bußjäger. Alle Absonderungsbescheide müssten durch die Gesundheitsbehörde, also die Bezirksverwaltungsbehörde ergehen. Das Heer könne bei der Durchführung der Tests lediglich Assistenz leisten. "Die Tests selbst müssen unter der Verantwortung und Leitung der Gesundheitsbehörde erfolgen, genauso wie jede behördliche Maßnahme in Zusammenhang mit diesen Tests."
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Grüne sind gegen Statistik zu Abtreibungen, ÖVP-Ministerinnen dafür 24. Nov. 2020, 9:31 Grüne sind gegen Statistik zu Abtreibungen, ÖVP-Ministerinnen dafür
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"Selbstbestimmungsrechte von Frauen sind für uns nicht verhandelbar", twittert die Grüne Frauensprecherin Meri Disoski. Die Bürgerinitiative "Fakten helfen!" der "Aktion Leben" findet, wie berichtet, Zustimmung von zwei ÖVP-Ministerinnen - Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP) und Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP). Demnach soll es eine Motivforschung und eine Statistik zu Schwangerschaftsabbrüchen geben.  Bei den Grünen löste das prompt ein Veto aus - und zwar ein heftiges: 
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Europas Aufsicht will Boeing 737 Max Anfang 2021 wieder zulassen 24. Nov. 2020, 9:24 Europas Aufsicht will Boeing 737 Max Anfang 2021 wieder zulassen
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Öffentlichkeit kann den von der EASA veröffentlichten Lufttüchtigkeitsbericht zunächst noch vier Wochen lang kommentieren. Nach der Wiederzulassung des Unglücksfliegers Boeing 737 Max in den USA steht auch in Europa ein Ende des Startverbots bevor. Geplant sei, den Flugzeugtyp in einigen Wochen wieder abheben zu lassen, teilte die europäische Luftfahrtaufsicht EASA am Dienstag in Köln mit. Zunächst kann aber die Öffentlichkeit vier Wochen lang die von der EASA veröffentlichte Lufttüchtigkeitsanweisung für den Jet kommentieren. Die endgültige Fassung ist den Angaben zufolge ab Mitte Jänner zu erwarten. Nach zahlreichen Veränderungen an Hard- und Software und einer zusätzlichen Schulung der Piloten sollen die Jets auch in Europa wieder abheben dürfen - mehr als 22 Monate nach Beginn des Flugverbots. Die Reihe 737 Max war im März 2019 nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten aus dem Verkehr gezogen worden. Als Hauptursache der Unglücke galt ein fehlerhaftes Steuerungsprogramm. Boeing hatte die Probleme eigentlich bereits nach dem ersten Absturz beheben wollen. Doch es traten wiederholt weitere Mängel auf, so dass es letztlich rund 20 Monate dauerte, bis die US-Luftfahrtbehörde FAA vergangene Woche das Flugverbot für die USA aufhob. Die EASA hatte bei Teilen des Wiederzulassungsverfahrens mit der FAA kooperiert, wollte aber auf eigener Wissensgrundlage eine unabhängige Entscheidung treffen. "Ich bin zuversichtlich, dass wir bei der Prüfung des Flugzeugs mit seinen Veränderungen jeden Stein umgedreht haben", sagte EASA-Chef Patrick Ky. "Jedes Mal, wenn es so schien, dass Probleme gelöst waren, haben wir tiefer gebohrt und noch mehr Fragen gestellt." Die gründliche Prüfung gebe der EASA das Vertrauen, dass das Flugzeug jetzt sicher fliegen könne.
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Eklat wegen Platz im Teambus: Brügge-Stürmer fliegt aus CL-Kader 24. Nov. 2020, 9:22 Eklat wegen Platz im Teambus: Brügge-Stürmer fliegt aus CL-Kader
Kurier
Emmanuel Dennis durfte nicht auf seinem Lieblingsplatz sitzen und verließ wütend den Bus. Er fehlt damit im Spiel gegen Dortmund. Wenn Borussia Dortmund am Dienstag-Abend in der vierten Runde der Champions-League-Gruppenphase den belgischen Top-Klub FC Brügge empfängt, wird den Gästen ein Stürmer fehlen. Emmanuel Dennis, der 2017 zu Brügge gewechselt war, flog kurzfristig aus dem Kader für das Auswärtsspiel in der Königsklasse.  Der Grund könnte kurioser nicht sein. So berichtet die belgische Zeitung
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24. Nov. 2020, 9:22 "US-Arzt" betrog Burgenländerin um fünfstelligen Betrag
Kurier
57-Jährige verliebte sich beim Chatten in angeblichen Arzt der US Navy. Betrüger überredete sie zu Überweisungen. Die vermeintlich große Liebe übers Internet hat sich für eine 57-jährige Burgenländerin als großer Betrug entpuppt. Die Frau hatte im Juni auf Facebook eine Freundschaftsanfrage erhalten. Nach regem Chat verliebte sie sich in einen Unbekannten, der sie dringend um Geld bat. Sie erfüllte seinen Wunsch und machte eine fünfstellige Summe locker. Als aber statt der Rückzahlung eine weitere Geldforderung ankam, erstattete sie Anzeige, berichtete die Polizei am Dienstag. Der Chatpartner gab sich als amerikanischer Arzt und Angehöriger der US Navy mit dem Namen „Davis Chris“ aus. Er erzählte der Frau, dass er derzeit in Ägypten stationiert sei und Geld für eine Operation seines schwerkranken Sohnes benötige. Durch den Auslandseinsatz habe er keinen Zugriff auf sein Geld, welches er für den kostspieligen Eingriff brauchen würde. Er bat die 57-Jährige, ihm einen Betrag im unteren, fünfstelligen Bereich vorzustrecken. Die Frau entsprach seiner Bitte und überwies ihm das Geld in fünf Transaktionen auf zwei ausländische Bankkonten. Der Betrüger versicherte der Burgenländerin, dass er ihr das Geld zurückzahlen werde. Es befinde sich sogar schon auf dem Postweg. Bei der 57-Jährigen trudelte jedoch stattdessen eine weitere Geldforderung ein: Diesmal brauchte der Chatpartner angeblich Bares, um die Zollgebühren für die Rückerstattung seiner Schuld zu begleichen. Da reichte es der Frau und sie schaltete die Polizei ein.
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24. Nov. 2020, 9:20 ÖFB-Präsident Windtner: "Mehr als aufsteigen kann man nicht"
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Leo Windtner über das skurrilste Länderspieljahr in Zeiten von Corona, Kritik am Spielstil des Teams und die EM 2021.
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Spendenaktion nach Terroranschlag: Rapid sammelte 26.000 Euro 24. Nov. 2020, 8:43 Spendenaktion nach Terroranschlag: Rapid sammelte 26.000 Euro
Kurier
Die Summe kommt zu gleichen Teilen den Initiativen "Weißer Ring" und "Die Boje" zugute. Die von Österreichs Rekordmeister Rapid initiierte Spendenaktion zugunsten der Verletzten und Angehörigen der Todesopfer des Terroranschlags in der Wiener Innenstadt hat 26.000 Euro eingebracht. Rapid teilte am Dienstag mit, dass die Summe zu gleichen Teilen den Initiativen "Weißer Ring" und "Die Boje" zugutekomme. Die Hütteldorfer hatten das Bundesliga-Match am 8. November gegen Red Bull Salzburg (1:1) mit besonderen Trikots bestritten: Auf der Rückseite war "Wien" in der jeweiligen Landessprache der Spieler beflockt. Diese Sonderanfertigungen wurden dann im Rahmen der SK Rapid Online Auktion zugunsten der Spendenaktion für die Anschlagsopfer versteigert.
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24. Nov. 2020, 8:34 "Tele-Notarzt": Mediziner bekommt Info vom Sanitäter per Datenbrille
Kurier
Neues Projekt soll medizinische Versorgung in der Notfallrettung beschleunigen. Acht Einsätze in Niederösterreich abgewickelt. Mit dem Projekt "Telenotarzt" will das Rote Kreuz Niederösterreich eine noch schnellere notfallmedizinische Versorgung bei Rettungseinsätzen gewährleisten. Ein Arzt wird dabei bei Bedarf mittels Datenbrille zugeschaltet und kann so mit dem jeweiligen Sanitäter kommunizieren. Über eine auf der Brille montierte Kamera hat der angeforderte Mediziner zudem einen Blick auf das Geschehen, heißt es in einer Aussendung. In den vergangenen Wochen wurden bereits bei acht Gelegenheiten erste Erfahrungen mit dem neuen System gemacht. "Die Auswertungen dieser Einsätze zeigen sowohl die positiven Rückmeldungen der Beteiligten auf als auch die bestehenden Herausforderungen in der Technik, die nun weiterentwickelt wird", berichtete die Organisation. Ziel sei es, dass nichtärztliches Rettungspersonal am Einsatzort in Echtzeit mit dem Telenotarzt kommunizieren könne. "Telemedizin wird bereits in vielen Bereichen eingesetzt, bis dato in Österreich aber noch nicht im Bereich des Rettungsdienstes", so die Projektleiter Berndt Schreiner und Christoph Rötzer. Auch der Datenschutz werde nicht vernachlässigt: Der Notfallpatient oder dessen Angehörige würden jedenfalls vor der Zuschaltung des Telenotarztes aufgeklärt und um Einwilligung gebeten.
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Corona: Virologin Redlberger-Fritz sieht Wirkung des Lockdowns 24. Nov. 2020, 8:23 Corona: Virologin Redlberger-Fritz sieht Wirkung des Lockdowns
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Expertin der MedUni Wien ist vorsichtig optimistisch wegen des Rückgangs durch soften Lockdown und jetzt durch harte Maßnahmen. Die Virologin Monika Redlberger-Fritz ist überzeugt, dass bereits die Maßnahmen des soften Lockdowns wirken. Die am Zentrum für Virologie an der MedUni Wien tätige Wissenschafterin beobachtet seit dem Frühjahr die Verbreitung von SARS-CoV-2 in der Bevölkerung, indem im Rahmen eines Forschungsprojekts Probanden mit Symptomen in Richtung eines Virenbefalls stichprobenartig Abstriche entnommen werden. Der Anteil derjenigen, bei denen das Coronavirus nachweisbar ist, lässt Rückschlüsse auf die Grundzirkulation von SARS-CoV-2 zu. In der vergangenen Woche (16. bis 22. November) sind die Positivraten im Sentinel-Netzwerk deutlich auf 27,6 Prozent gesunken, teilte Redlberger-Fritz am Dienstag auf APA-Anfrage mit. In der Woche zuvor lag der Wert noch bei 51,0 Prozent. Die Positivraten hatten sich seit Mitte Oktober exponentiell von knapp über 20 Prozent auf zunächst 42,8 Prozent (Kalenderwoche 42 - 12. bis 18. Oktober), dann 48,6 Prozent (Kalenderwoche 43 - 19. bis 25 Oktober) und schließlich 51,0 Prozent (Kalenderwoche 44 - 26. Oktober bis 1. November) gesteigert. "Wie erwartet kam es noch zu einem weiteren Anstieg. Glücklicherweise konnten wir in der Kalenderwoche 47 bereits einen deutlichen Rückgang bemerken", kommentierte Redlberger-Fritz die jüngsten Entwicklungen. Der spürbare Rückgang in der Vorwoche gibt Anlass zu vorsichtigem Optimismus. "Das stimmt uns sehr positiv, dass die Maßnahmen des soften Lockdowns wirken und sich der Trend mit dem harten Lockdown auch noch weiter fortsetzen wird", meinte Redlberger-Fritz gegenüber der APA.
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Galerie: Diese Gesichter wird Joe Biden täglich sehen 24. Nov. 2020, 8:17 Galerie: Diese Gesichter wird Joe Biden täglich sehen
Kurier
"So vielfältig wie das Land" sollte auch sein Team sein, hatte der Demokrat im US-Wahlkampf versprochen. Ein Überblick. Einige Premieren und einige bekannte Gesichter. Joe Biden hatte im Wahlkampf versprochen, sein Kabinett möglichst divers anzulegen. Viele der Persönlichkeiten schreiben mit ihrer Nominierung Geschichte - und sind gleichzeitig "alte" bekannte des früheren Vizepräsidenten. Spekulationen hatte es seit Wochen gegeben, jetzt stehen viele der Kandidaten für die Ministerämter und andere Schlüsselpositionen bereits fest. Sie müssen allerdings noch vom Senat bestätigt werden, wo die Republikaner derzeit über eine Mehrheit verfügen.
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4.377 Neuinfektionen in Österreich; Testunwillige Lehrer könnten zu FFP2-Masken verpflichtet werden 24. Nov. 2020, 8:17 4.377 Neuinfektionen in Österreich; Testunwillige Lehrer könnten zu FFP2-Masken verpflichtet werden
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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24. Nov. 2020, 8:11 "Die Barbaren" stellen neuen Startrekord bei Netflix auf
Kurier
Die Netflix-Original-Serie mit österreichischer Beteiligung ist nun die beste nicht-englischsprachige Serie weltweit. An dieser Erfolgsgeschichte haben die österreichische Regisseurin Barbara Eder und der Wiener Schauspieler Laurence Rupp einen wesentlichen Anteil: Die Serie „Die Barbaren“ hat einen neuen Startrekord bei Netflix aufgestellt. Über 37 Millionen Haushalte weltweit haben in den ersten vier Wochen „Die Barbaren“ eingeschaltet. Es ist das der höchste Wert bisher für eine nicht-englischsprachige Netflix-Serie. Zuvor wurde der Rekord von dem mexikanischen Netflix-Original „Dark Desire“ mit 35 Millionen gehalten.
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Viel Zeit für die Familie: Spielwaren boomen in der Corona-Krise 24. Nov. 2020, 8:01 Viel Zeit für die Familie: Spielwaren boomen in der Corona-Krise
Kurier
Spielsachen statt Urlaub und Kino: Jeder Dritte sagt, Spielen hat durch die Krise durchgeholfen. Spielen, puzzeln und basteln statt Urlaub oder Kino - die deutsche Spielwarenbranche erwartet in der Coronakrise steigende Umsätze. "Coronazeit ist Familienzeit, sagte Geschäftsführer des Bundesverbands des Spielwaren-Einzelhandels, Steffen Kahnt. Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland würden deshalb mehr Geld für Spielzeug ausgeben. Den Prognosen zufolge werden es am Ende des Jahres 3,7 Milliarden Euro sein, 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Ins Weihnachtsgeschäft blickten die Spielzeughändler allerdings mit gemischten Gefühlen, sagte Kahnt. November und Dezember sind für sie traditionell die wichtigsten Monate des Jahres. "Aktuell sind zwar weniger Kunden in den Geschäften, die kommen aber gezielter und kaufen mehr ein", sagte Kahnt. Gefragt seien vor allem Experimentierkästen und Bausätze, aber auch Klassiker wie Modelleisenbahnen und Barbie-Puppen. Von Jänner bis Oktober konnte der Umsatz auf dem deutschen Spielzeugmarkt nach Berechnungen des Marktforschungsunternehmen npd Group um 172 Millionen Euro wachsen, das sind 11 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Umsatztreiber waren demnach Gesellschaftsspiele und Puzzle, Outdoor-Spielzeug und Bausätze. Statt zu verreisen, hätten Familien Trampoline und Schaukeln für den Garten gekauft, sagte Kahnt. "Manches Urlaubsgeld wurde in Spielzeug investiert." Dass viele Menschen ihre Freizeit in den vergangenen Monaten spielend verbracht haben, bestätigt auch eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov für den Deutschen Verband der Spielwarenindustrie (DVSI) in Nürnberg. Darin gaben 36 Prozent der Befragten an, dass ihnen Spielzeug geholfen hätte, um besser durch die Coronapandemie zu kommen.
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24. Nov. 2020, 7:47 Aktualisiert Brand auf Schrottplatz: Rauchwolke über Wien-Floridsdorf
Kurier
Liebe Leserin, lieber Leser, bei einem Brand auf einem Schrottplatz in der Angerer Straße standen am Dienstagvormittag gleich mehrere Autowracks in Flammen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der nahegelegenen Schnellbahnstrecke wurde die Berufsfeuerwehr alarmiert. Diese hatte die Situation rasch unter Kontrolle. Außerdem konnte die Wiener Polizei drei mutmaßliche Drogendealer ausforschen. Bei den Folgeermittlungen wurden mehr als 1.000 Marihuana-Pflanzen in Wien und Niederösterreich sichergestellt. Nach einem Verkehrsschwerpunkt mahnt die Polizei zudem zu mehr Verantwortungsbewusstsein in Zeiten von Corona. 
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Smartphones: Chinesischer Anbieter Xiaomi profitiert von Problemen bei Huawei 24. Nov. 2020, 7:42 Smartphones: Chinesischer Anbieter Xiaomi profitiert von Problemen bei Huawei
Kurier
Den Marktbeobachtern von Canalys zufolge stieg Xiaomi im dritten Quartal zum weltweit drittgrößten Smartphone-Verkäufer auf. Der chinesische Smartphone-Anbieter Xiaomi profitiert von den Problemen des größeren Rivalen Huawei. Der Umsatz sei im dritten Quartal um 34 Prozent auf 72,1 Milliarden Yuan (rund 9,2 Mrd. Euro) geklettert, teilte Xiaomi mit. Der Gewinn legte um fast 20 Prozent zu. Xiaomi hat jüngst den Marktanteil in der Volksrepublik und Europa ausgebaut, während Huawei die schärferen US-Sanktionen zu schaffen machen. Den Marktbeobachtern von Canalys zufolge stieg Xiaomi im dritten Quartal zum weltweit drittgrößten Smartphone-Verkäufer auf - hinter Samsung Electronics und Huawei.
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Anschober: Kein Contact Tracing nach flächendeckenden Massentests 24. Nov. 2020, 7:36 Anschober: Kein Contact Tracing nach flächendeckenden Massentests
Kurier
Bei der Masse an getesteten Personen werden die Kontakte der positiv getesteten nicht in allen Bundesländern nachverfolgt werden können. Ähnlich wie in Südtirol und in der Slowakei wird auch in Österreich bei den kommenden Massentests auf anschließendes Contact Tracing verzichtet. "Das wird auch bei uns die bevorzugte Vorgangsweise sein", sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Dienstag im
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24. Nov. 2020, 7:30 Dax-Reform nach Wirecard-Desaster
Kurier
Der Dax bekommt Zuwachs. Von September 2021 an spielen 40 statt 30 Konzerne in der ersten deutschen Börsenliga. Ein Gutes hat der Wirecard-Bilanzskandal: Der deutsche Leitindex Dax bekommt neue Regeln. Der jähe Absturz des einst als Börsenstar gefeierten Zahlungsdienstleisters hat den Finanzplatz Deutschland aufgeschreckt. Nach Bilanzfälschung, Betrugsvorwürfen und Insolvenz der Wirecard AG stellte die Deutsche Börse schon im Juni fest, es gelte nun, "das Vertrauen in den Kapitalmarkt zu stärken". Nun wird einiges anders im Deutschen Aktienindex, wie der Frankfurter Marktbetreiber am Dienstag mitteilte. Die auffälligste Veränderung: Der Dax bekommt Zuwachs. Von September 2021 an spielen 40 statt 30 Konzerne in der ersten deutschen Börsenliga. Der MDax der mittelgroßen Werte wird im Gegenzug zwei Jahre nach seiner Erweiterung wieder von 60 auf 50 Unternehmen geschrumpft. Schon zum 30. Dax-Jubiläum im Juli 2018 hatte Deutsche-Börse-Chef Theodor Weimer laut darüber nachgedacht, den Dax "etwas breiter aufzustellen" - schließlich ist der Dax das Barometer der deutschen Wirtschaft und für die Börse das Aushängeschild. Allabendlich flimmern die Kurse aus dem Frankfurter Handelssaal zur besten TV-Sendezeit in Deutschlands Wohnzimmer. Ein Ziel der jetzigen Reform: Der Leitindex soll repräsentativer werden. Der Dax werde in seiner neuen Zusammensetzung "die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland noch umfassender abbilden", betonte die Börse. Lange wurde der Dax von vier Branchen dominiert: Chemie, Autoindustrie, Energie, Finanzdienstleistungen. Das Problem: Gerät eine dieser Branchen unter Druck - zuletzt zum Beispiel die Autohersteller -, lähmt das den gesamten Index. "Eine Dax-Reform war spätestens seit dem Wirecard-Skandal überfällig", kommentierte Marc Decker von der Privatbank Merck Finck. Die Änderungen seien aber erst der erste Schritt. "Tatsächlich gibt es ... viel größere Schwächen, die sich durch die Reform der Indexregeln nur bedingt lösen lassen: zum einen die unterentwickelte Aktienkultur und zum anderen die relativ geringe Marktkapitalisierung deutscher Konzerne." Gemessen am Börsenwert seiner Mitglieder sei der Dax im internationalen Vergleich ein Leichtgewicht. Neu aufnehmen in den Dax will die Börse künftig nur noch profitable Unternehmen. Pleitekandidaten und Konzerne, die ihrer Pflicht zur fristgerechten Veröffentlichung von Zwischenberichten nicht nachkommen, sollen nichts mehr im Dax verloren haben. Schon während der Beratungen über die vorgeschlagenen Veränderungen gab es skeptische Stimmen. Es sei anzunehmen, "dass durch die Profitabilitätsanforderungen gerade jungen und wachstumsstarken Unternehmen, denen es allerdings noch an entsprechenden Gewinnen fehlt, der Zutritt zum Börsenolymp verwehrt" bleibe, schrieben Analysten des Kölner Vermögensverwalters Flossbach von Storch. Beispiel Delivery Hero: Der Essenslieferant ersetzte Mitte August Wirecard im Dax. Allerdings: Delivery Hero hat seit seiner Gründung 2011 im laufenden Geschäft noch nie Geld verdient. Die gute Nachricht für den Newcomer im Kreis der Dax-Dinos: Wer bereits im Dax ist, wird aufgrund der verschärften Regeln nun nicht hinausgeworfen. 12 der 30 Konzerne sind seit dem Dax-Start am 1. Juli 1988 ohne Unterbrechung in dem Index gelistet: Allianz, BASF, Bayer, BMW, Daimler (zuvor Daimler-Benz), Deutsche Bank, E.ON (2006 entstanden aus Veba und Viag), Henkel, Linde, RWE, Siemens und Volkswagen. Kontinuität in der Dax-Familie gibt es - zum Leidwesen von Rüstungsgegnern und Umweltschützern - auch in einem anderen Punkt: Durchgefallen ist der Vorschlag, Unternehmen auszuschließen, die mehr als zehn Prozent ihres Umsatzes mit der Herstellung umstrittener Waffen machen. Dies wäre zum Beispiel für den derzeit im MDax notierten Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus zum Problem geworden. "Wir haben ein sehr heterogenes Meinungsbild zu den Themen Nachhaltigkeit und ESG ... bekommen", fasste die Deutsche Börse den vierwöchigen Austausch mit Marktteilnehmern auch mit Blick auf Kriterien wie Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung (englisch abgekürzt ESG) zusammen. "Es wird von vielen Seiten die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob diese Kriterien bei der Auswahl der Dax-Mitglieder eine Rolle spielen sollten." Mehr als 600 Antworten waren eingegangen: von Banken und Brokern, Verbänden und Profiinvestoren. Besonders groß war dabei die Gegenwehr bei der Frage, ob der Dax moralischer werden soll. Das Dax-Regelwerk dürfe "kein Einfallstor für gesellschaftspolitische Debatten und Meinungen werden", hatte das Deutsche Aktieninstitut in seiner Stellungnahme betont. Die Dax-Familie solle Anlegern "eine konzentrierte Information über die Entwicklung des gesamten Aktienmarktes" geben. "Dazu gehört es nicht, die Geschäftsmodelle der Indexmitglieder vor dem Hintergrund gesellschaftspolitischer Debatten zu bewerten und gegebenenfalls auszuschließen", schrieb das Institut. Nach Ansicht von Greenpeace hat die Deutsche Börse "die große Chance verpasst, den Zugang zum Dax an ethische Kriterien zu knüpfen". Die neuen Regeln als "Rückschritt für Menschenrechte und Klimaschutz im Finanzsektor", kritisierte die Initiative Urgewald. Ingo Speich, Leiter Nachhaltigkeit bei der Deka, wertet die neuen Regeln insgesamt als "deutliche qualitative Verbesserung": "Ein breiterer Dax bedeutet auch mehr Streuung und damit mehr Stabilität." Privatanleger haben nach Ansicht der Hamburger Sutor Bank jedoch wenig von der Reform: "Ganz gleich, ob der Dax 30 oder 40 Werte enthält - Privatanleger sollten sich besser an andere, breiter streuende Indizes halten. Das reduziert nicht nur das Risiko, sondern kann auch die Performance verbessern."
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Das Kennedy-Attentat: Steckt eine Verschwörung dahinter? 24. Nov. 2020, 7:27 Das Kennedy-Attentat: Steckt eine Verschwörung dahinter?
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1963 wird der mächtigste Mann der Welt in aller Öffentlichkeit erschossen. Immer noch glauben nur wenige an die Einzeltäter-Theorie.
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Schweden verlässt endgültig den Weg der 24. Nov. 2020, 7:20 Schweden verlässt endgültig den Weg der "Empfehlungen"
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Heute tritt die strenge Bestimmung für Versammlungen in Kraft - und zieht einen Rattenschwanz nach sich. Schweden verlässt damit den Weg aus dem Frühjahr.
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Corona-Cluster im Kloster der Franziskanerinnen weitet sich aus 24. Nov. 2020, 7:18 Corona-Cluster im Kloster der Franziskanerinnen weitet sich aus
Kurier
Ordensfrauen und Klosterbedienstete, aber auch der Koordinator einer angeschlossenen Wohnanlage und ein Bewohner sind betroffen. Mit 543 neuen positiv Getesteten am Dienstag sinkt die tägliche Zahl der Corona-Infizierten in Niederösterreich nur langsam. Stark betroffen bleibt weiterhin der  Bezirk Amstetten.  Dort hat sich im Kloster Hainstetten in der Gemeinde Viehdorf  der Cluster im Bereich der Franziskanerinnen weiter vergrößert. Mittlerweile haben sich weitere Ordensschwestern und auch Mitarbeiter des Klosterbetriebs, aber auch zwei Personen aus dem Bereich des Betreuten Wohnens in unmittelbarer Nachbarschaft infiziert. Wie berichtet hatte die Generaloberin der Franziskanerinnen in Amstetten, Franziska Bruckner, noch am Montag von einem Dutzend erkrankter Ordensfrauen im Zweitkloster Hainstetten berichtet. Die Erkrankungen seien großteils im Abklingen, sagte sie gegenüber dem KURIER. Eine betagte Schwester aus dem Kreis der Ordensfrauen ist am vergangenen Freitag nach mehreren Operationen an einer Covid-19-Erkrankung im Linzer Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern verstorben.  Da die Frau aber schon seit mehreren Wochen in Linz war, konnte ihre Infektion nicht aus dem Kloster stammen.
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Corona: Vor diesen angeblichen Wundermitteln warnen Experten 24. Nov. 2020, 7:17 Corona: Vor diesen angeblichen Wundermitteln warnen Experten
Kurier
Verbraucherschützer üben Kritik an Händlern, die aus Ängsten der Menschen Profit schlagen wollen. Deutsche Experten warnen vor dubiosen Corona-Schutz-Versprechen bei Anbietern von Mitteln wie Ingwerextrakt und Hanföl. "Unter den Nahrungsergänzungsmitteln gibt es keine Wundermittel gegen Covid-19", betonte Friedel Cramer, Präsident des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). "Es ist meiner Meinung nach unerhört, wie manche Händler in der derzeitigen Situation versuchen, aus den Ängsten der Menschen Profit zu schlagen." Nahrungsergänzungsmittel könnten Covid-19-Erkrankungen weder verhindern noch heilen. Sie dürften auch nicht mit krankheitsbezogenen Aussagen beworben werden. In Deutschland haben die Kontrollstellen der Länder bereits 60 derartige Angebote im Internet gefunden. Im Zuge einer europaweiten Kontrollaktion wurden bisher 592 auffällige Internetseiten identifiziert. Die deutschsprachigen Angebote wurden laut BVL zur Überprüfung an die zuständigen Überwachungsbehörden weitergeleitet. Nach Kontrollen seien die Angebote geändert oder gelöscht worden. Verbraucherzentralen warnen bereits seit Längerem vor unseriösen Anbietern und gehen dagegen vor. "Immer mehr Hersteller bewerben ihre Nahrungsergänzungsmittel oder Pflanzenextrakte mit angeblichem Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus. Doch das ist in der Regel nicht erlaubt", hieß es etwa in einer Mitteilung der Berliner Verbraucherzentrale vom Juni. Sie ging unter anderem gegen ein Unternehmen vor, das damit warb, Hanföl könne die Empfänglichkeit gegenüber allen Arten von Virusinfektionen verringern. Ein weiterer Anbieter bewarb ein "Immunity Set" - verschiedene Pflanzenpulver zur Herstellung von Smoothies, die vermeintlich einen Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus leisten sollten. Gegen diesen Anbieter klagte die Verbraucherzentrale.
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Tesla‐Chef Musk überholt Bill Gates in Milliardärs‐Rangliste 24. Nov. 2020, 7:14 Tesla‐Chef Musk überholt Bill Gates in Milliardärs‐Rangliste
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Amazon-Chef Jeff Bezos weiter unangefochten reichster Mensch der Welt. Der Höhenflug des US‐Elektroautobauers Tesla an der Börse lässt das Vermögen von Firmenchef Elon Musk immer weiter steigen. Dem Milliardärs‐Ranking „Bloomberg Billionaires Index“ zufolge überholte der 49‐jährige Starunternehmer am Montag den Microsoft‐Mitgründer Bill Gates und gilt nun als zweitreichster Mensch der Welt. An der Spitze steht weiter unangefochten Amazon‐Chef Jeff Bezos. Dank des kräftigen Kursanstiegs der Tesla‐Aktie um 6,5 Prozent sei Musks Vermögen an einem einzigen Tag um 7,2 Milliarden auf 127,9Mrd. Dollar ﴾108 Mrd. Euro﴿ geklettert. Seit Jahresbeginn habe es bereits umgewaltige 100,3 Mrd. Dollar zugelegt. Gates brachte es in Bloombergs Superreichen‐Charts zuletzt auf 127,7 Mrd. Dollar. Sein Vermögen wäre noch deutlich höher, wenn er nicht so viel Geld spenden würde. Reichster Mensch der Welt ist weiter Amazon‐Chef Bezos, dessen Vermögen der „Bloomberg Billionaires Index“ auf 182 Mrd. Dollar taxiert. Musk und Bezos profitieren als Großaktionäre ihrer Unternehmen vor allem von deren starker Kursentwicklung an der Börse. So ist Teslas Aktie in den vergangenen zwölf Monaten um 675 Prozent gestiegen. Mit einem Börsenwert von knapp 500 Mrd. Dollar ist der Konzern ‐ trotz bisher relativ geringer Produktionszahlen und nur bescheidener Gewinne ‐ der mit Abstand am höchsten gehandelte Autobauer der Welt. Bei den Angaben in Milliardärs‐Charts wie dem „Bloomberg Billionaires Index“ oder den „Forbes“‐Listen handelt es sich lediglich um Schätzwerte, die auf öffentlich zugänglichen Informationen zu Vermögenswerten wie Aktien, Immobilien, Kunstobjekten und anderen Luxusgütern basieren. In der „Forbes Billionaires List“ rangiert Musk mit einem Vermögen von 110,5 Mrd. Dollar an vierter Stelle.
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Gleisarbeiten: In St. Pölten wird es lauter - auch in der Nacht 24. Nov. 2020, 7:13 Gleisarbeiten: In St. Pölten wird es lauter - auch in der Nacht
Kurier
Die Bundesbahnen werken von 28. bis 30. November. Der Zugverkehr ist dadurch aber nicht eingeschränkt. Zwei Tage lang, von 28. bis 30. November werden die Österreichischen Bundesbahnen Gleisarbeiten in der Landeshauptstadt St. Pölten durchführen. Gewerkt wird im Bereich Alpenbahnhof-Kaiserwald. "Wir ersuchen um Verständnis, dass es um einen Anstieg des Geräuschpegels kommen kann", schreiben die ÖBB in einer Aussendung. Die Arbeiten finde auch in der Nacht statt.
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Trendwende im Kampf gegen Corona: Was uns die Infektionszahlen sagen 24. Nov. 2020, 7:13 Trendwende im Kampf gegen Corona: Was uns die Infektionszahlen sagen
Kurier
Nachdem es am Montag noch unter 4.000 neue Infektionen gab, ist die Zahl am Dienstag wieder etwas höher. Doch ein Trend zeichnet sich ab. 4.377 neue positive PCR-Tests gab es von Montag auf Dienstag in Österreich. Das sind zwar etwas mehr Neuinfektionen im Vergleich zum Sonntag, aber wenn man sich die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen zwei Wochen ansieht, so ist ein deutlicher Trend erkennbar. Am Dienstag der Vorwoche gab es in Österreich 5.984 neue Infektionen. Die Woche zuvor, also nach einer Woche Lockdown light, waren es 6.120 Neuinfektionen.  Innerhalb von 14 Tagen hat sich die Zahl der neuen positiven PCR-Tests also um fast 2.000 verringert. Auch Simulationsforscher Niki Popper von der TU Wien bestätigt diesen Trend im
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Gewaltschutz-Gipfel: Regierung investiert in Beratung 24. Nov. 2020, 7:03 Gewaltschutz-Gipfel: Regierung investiert in Beratung
Kurier
Frauenministerin Raab: Info-Kampagne startet noch diese Woche. Innenminister Nehammer: Verpflichtende Beratung für Gefährder ab 1. Juli 2021. Die Bundesregierung setzt im Kampf gegen Gewalt gegen Frauen auf verstärkte Beratung und Aufklärung. Man werde die Beratungsstellen ausbauen, sagte Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP) am Dienstag nach einem zweitägigen "Gewaltschutzgipfel" der Regierung. Auch startet noch diese Woche eine Informationskampagne, Frauen sollen wissen, dass es Schutz-Angebote gibt. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) verwies auf die geplanten verpflichtenden Beratungskurse für Gefährder.
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Große Veränderung: Pietro Lombardi hat über 20 Kilo abgenommen 24. Nov. 2020, 6:58 Große Veränderung: Pietro Lombardi hat über 20 Kilo abgenommen
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Der ehemalige DSDS-Star wiegt statt 104 Kilogramm nur noch 80. "Bald bin ich komplett weg", mit diesen Worten äußert sich Pietro Lombardi zu seinem Gewichtsverlust. Über 20 Kilo hat der 28-Jährige angenommen. Statt 104 Kilogramm wiegt der ehemalige DSDS-Teilnehmer nur noch schlanke 80 Kilo.
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Projekt für Spitalsbesuche: 24. Nov. 2020, 6:49 Projekt für Spitalsbesuche: "Weil Einsamkeit furchtbar sein kann"
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Ein Spital in Italien ermöglicht erstmals Besuche bei schwerkranken Covid-Patienten. Dafür wurden spezielle Hygiene-Maßnahmen entwickelt. In einem Krankenhaus im italienischen Prato können in dieser Woche erstmals Angehörige auch solche Schwer- und Sterbenskranken besuchen, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Für diese Besuche wurden von einer Kommission des Gesundheitsministeriums strenge Hygieneregeln entwickelt. Das Projekt solle nach Möglichkeit auf ganz Italien ausgeweitet werden, sagte der Vorsitzende des Gremiums, Erzbischof Vincenzo Paglia, im Interview mit "
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Russischer Onlinehändler Ozon nimmt Milliarde bei US-Börsengang ein 24. Nov. 2020, 6:47 Russischer Onlinehändler Ozon nimmt Milliarde bei US-Börsengang ein
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Größtes Aktienmarktdebüt eines russischen Unternehmens in drei Jahren. Der russische Onlinehändler Ozon nimmt bei seinem Börsengang in New York fast eine Milliarde Dollar (rund 840 Mio. Euro) ein und feiert damit das größte Aktienmarktdebüt eines russischen Unternehmens in drei Jahren. Die Hinterlegungsscheine (ADS) würden laut Ozon zu 30 Dollar angeboten und damit oberhalb der Preisspanne. Zudem wurde auch die Zahl der angebotenen Papiere erhöht. Investoren rissen sich darum, am anhaltenden Boom beim Online-Shopping in Russland teilzuhaben. Der Wildberries-Konkurrent, an dem das Konglomerat Sistema beteiligt ist, zählt inzwischen mehr als elf Millionen Kunden. Seit Ausbruch der Coronapandemie florieren die Geschäfte. Der E-Commerce-Sektor ist in der ersten Jahreshälfte in Russland um 51 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gewachsen.
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Groß angelegte Taxi-Demonstration gegen verordnetes Preis- und Sozialdumping 24. Nov. 2020, 6:43 Groß angelegte Taxi-Demonstration gegen verordnetes Preis- und Sozialdumping
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Die Demonstration beginnt um 15 Uhr, es werden etwa 700 Taxis erwartet.
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Reisen im Dezember: Wann ist kostenloses Storno möglich? 24. Nov. 2020, 6:39 Reisen im Dezember: Wann ist kostenloses Storno möglich?
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Kostenloser Reisestorno in engem Zeitkorsett. Welche Möglichkeiten Pauschal- und Individualreisende derzeit haben. Ein kostenloses Storno von Reisen wegen der Corona-Maßnahmen hängt auch vom Zeitpunkt des geplanten Urlaubs ab. Pauschalreisen, die für Dezember nach Ende des Lockdown gebucht sind, können laut ÖAMTC kostenlos storniert werden, wenn Urlaubsantritt und Gefahrensituation zeitlich eng beieinander liegen und Reise oder Transport erheblich beeinträchtigt sind. Geht es erst später los oder in eine zum Reiseantritt nicht von Corona betroffene Region, sollte man abwarten. Auch wenn es gerichtliche Klarheit erst in Zukunft geben werde, "gehen wir davon aus, dass eine Fernreise zu Weihnachten unmöglich sein wird", so ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner am Dienstag in einer Pressemitteilung. "Denn es ist bereits jetzt absehbar, dass sich die globale Situation nicht verbessern wird. Wir sehen in diesen Fällen das Recht des Konsumenten, die Pauschalreise schon jetzt kostenfrei zu stornieren."   Wer allerdings erst für Jänner eine Reise gebucht hat, sollte noch warten bzw. mit Reiseveranstalter oder Reisebüro die Möglichkeit einer Umbuchung oder des vorzeitigen kostenfreien Rücktritts besprechen, so der ÖAMTC. In jedem Fall müssten die Einreisereisebeschränkungen für das Urlaubsland und die Wiedereinreisebestimmungen nach Österreich geprüft werden. Für Individualreisen gelten die Stornobedingungen des jeweiligen Landes und es besteht meist kein Recht auf kostenfreies Storno. Wenn man theoretisch in das gebuchte Hotel reisen könnte, bleibt man auf den Stornokosten sitzen, außer man einigt sich mit dem Unterkunftgeber oder es ist in den Geschäftsbedingungen etwa anderes vorgesehen. Bei separat gebuchten Flügen in ein Land mit Reisewarnung bis Stufe 5, besteht zumeist kein Anspruch auf Ticketrückerstattung wenn der Flug stattfindet, man aber nicht fliegen möchte. Der ÖAMTC rät, bei der Fluglinie nach einer Kulanzlösung zu fragen. Geld zurück gibt es, wenn der Flug in eine Region geplant ist, für das Reisewarnstufe 6 besteht oder in das man als Österreicher nicht einreisen darf. Annulliert die Airline einen Flug, erhält der Passagier die Kosten zurück. Während des Lockdowns "darf eine Auslandsreise, sofern sie aufgrund zahlreicher Einreisebeschränkungen überhaupt möglich wäre, nur dann unternommen werden, wenn sie den Zwecken dient, zu welchen man die Wohnung verlassen darf", stellt Pronebner klar. Das seien etwa berufliche Zwecke oder eine akut notwendige ärztliche Behandlung. "Auch eine Reise oder ein Tagesausflug innerhalb Österreichs werden eher nicht vom Zweck der Covid19-Notmaßnahmen-Verordnung umfasst sein, wenn das zu Recht bestehende Grundbedürfnis auf Aufenthalt und Erholung im Freien auch in der Nähe gestillt werden kann." Zu bedenken sei auch, dass viele Beherbergungsbetriebe geschlossen sind. Zudem rate das Außenministerium dringend von nicht notwendigen, vor allem touristischen, Reisen ab. Wer rund um die Weihnachtszeit enge Familienangehörige besuchen möchte, müsse ebenfalls die Einreisereisebeschränkungen für das Zielland und die Wiedereinreisebestimmungen für Österreich prüfen – sowie die geltenden Schutzmaßnahmen vor Ort beachten, betont der ÖAMTC. Ob eine Auslandsreise notwendig ist, hänge vom Einzelfall ab und werde eventuell an der Grenze zu argumentieren sein.  
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Regierung will sich um 30 Mio. Euro selbst bewerben 24. Nov. 2020, 6:37 Regierung will sich um 30 Mio. Euro selbst bewerben
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Regierung sucht Kreativagentur für Werbung und PR - Themenschwerpunkt "Verkehrswende". Laufzeit bis 2024. Die Regierung sucht eine Werbe-Agentur, die ihre Politik bis zur nächsten Wahl 2024 ins rechte Licht rücken soll. Wie aus einer bereits am 9. November veröffentlichten Ausschreibung hervorgeht, sollen in den kommenden vier Jahren bis zu 30 Mio. Euro für "Kreativagenturleistungen" fließen. Wie die Bundesbeschaffung GmbH dem "Standard" bestätigt, ist es der erste derartige Werbeetat einer Regierung. Die Opposition reagiert empört und spricht von Selbstbeweihräucherung. Angestrebt wird der Ausschreibung zufolge eine "gemeinsame Kommunikationsstrategie" der Bundesregierung unter dem schon bei der Regierungsbildung ausgegebenen Motto "das Beste aus beiden Welten". Gemeint sind damit ÖVP und Grüne. "Ziel ist eine stringente gemeinsame Kommunikation aller Ministerien", heißt es in den Unterlagen - also "ein Kommunikationsrahmen von einem Anbieter (Leadfunktion), auf den alle Ministerien zugreifen können". Als Themenschwerpunkt (mit einem Gesamtbudget von vier Mio. Euro) wird der Klimaschutz genannt und hier besonders die "Verkehrswende". Die Teilnahmefrist läuft bis 10. Dezember. Abgeschlossen werden soll die Rahmenvereinbarung Ende Mai 2021.
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Massentests: Stelzer pocht auf Änderung der Rechtslage 24. Nov. 2020, 6:34 Massentests: Stelzer pocht auf Änderung der Rechtslage
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Derzeit ist eine Absonderung nur nach einem PCR-Tests möglich. Dies solle geändert werden. Der oö. LH Thomas Stelzer (ÖVP) pocht in Sachen Massentests auf eine Änderung der Rechtslage: Denn derzeit dürfe die Gesundheitsbehörde nur nach einem positiven PCR-Test eine Absonderung aussprechen. Das würde in der Praxis bedeuten, dass nach Hunderten positiven Antigen-Tests noch Hunderte PCR-Tests durchgeführt werden müssten, so Stelzer. Hier müsse das Gesundheitsministerium dringend „rechtliche Verlässlichkeit“ schaffen. Es sei klar, dass es sich um eine „Riesen-Aufgabe“ handle und noch „riesig viele Fragen zu klären“ seien, sagte Stelzer. Für die Abwicklung gebe es „keine Blaupause“. Aber die großflächige Testung sei ein Schritt, um einen dritten Lockdown abwenden zu können, hofft er. Man werde versuchen, mit Städte- und Gemeindebund - mit beiden soll es in den kommenden Tagen weitere Gespräche geben - und mit Freiwilligenorganisationen wie etwa der Feuerwehr das Ganze umzusetzen. Ein Antigentest dauere drei bis fünf Minuten - wenn man nur halb Oberösterreich testen wolle, brauche man „Hunderte Teststraßen und Mitarbeiter“, rechnete er vor.
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Verfassungsjurist: Lehrer oder Beamte können nicht zu Massentest gezwungen werden 24. Nov. 2020, 6:33 Verfassungsjurist: Lehrer oder Beamte können nicht zu Massentest gezwungen werden
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Schuldirektor hat durch Leitungsbefugnis Möglichkeit, bei Fächerverteilung oder Überstunden "zu gestalten". Lehrer, Beamte, Krankenschwestern und Ärzten können nach Ansicht des Verfassungsjuristen Heinz Mayer derzeit nicht unmittelbar dazu gezwungen werden, an den geplanten Massentests teilzunehmen. "Ich kenne - zumindest im öffentlichen Bereich - keine Bestimmung, nach der ein Beamter gezwungen werden kann, einen solchen Test zu machen", sagte Mayer am Dienstag zur APA. Allerdings hätten etwa Schuldirektoren sehr wohl Möglichkeiten, Druck auszuüben.
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Coronakrise: um 49.000 mehr Personen in Kurzarbeit als in Vorwoche 24. Nov. 2020, 6:29 Coronakrise: um 49.000 mehr Personen in Kurzarbeit als in Vorwoche
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Aktuell 219.000 Personen in Kurzarbeit, 449.000 ohne Job. Der aktuelle Corona-Lockdown zeigt deutliche Folgen am Arbeitsmarkt. Die Anzahl der Personen in Kurzarbeit stieg im Vergleich zur Vorwoche um 49.000 auf 219.000. Die Arbeitslosenzahlen erhöhten sich um 5.300 auf 449.000 Betroffene. Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) erwartet einen weiteren Anstieg in den nächsten Wochen. "Die Situation am Arbeitsmarkt ist ernst. Wir sind vorbereitet, wir können mit unseren Maßnahmen die Auswirkungen abfedern", sagte Aschbacher am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) in Wien. "Jetzt ist es wichtig, dass wir das Virus eindämmen, dass wir mit den Infektionszahlen runterkommen." Zurzeit sind in Österreich 448.792 Personen ohne Job, davon 382.135 arbeitslos und 66.657 in Schulung. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es um rund 88.000 mehr Arbeitslose. In Corona-Kurzarbeit sind aktuell 218.871 Personen, seit Beginn der Phase 3 Anfang Oktober sind 26.000 Anträge eingelangt. Die meisten Personen in Kurzarbeit gebe es in der Hotellerie und Gastronomie sowie im Handel und in der Warenherstellung, so die Arbeitsministerin. Bisher hat das Arbeitsmarktservice (AMS) rund 5,2 Mrd. Euro für die Kurzarbeit ausbezahlt und 8,2 Mrd. bewilligt. Auch in Bezug auf eine drohende Insolvenzwelle sei Österreich "für verschiedene Szenarien für die kommenden Jahre gerüstet", sagte Aschbacher. Es werden Auszahlungen aus dem Insolvenzentgeltfonds von 152,6 Mio. Euro für 2021 und 213,1 Mio. Euro für 2022 erwartet. Dem stehen über 800 Mio. Euro gegenüber, die derzeit im Insolvenzentgeltfonds liegen. Die Gewerkschaft pocht aufgrund der Coronakrise weiter auf eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes. "Wir fordern dafür weiterhin eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes auf 70 Prozent Nettoersatzrate", so die leitende ÖGB-Sekretärin, Ingrid Reischl, am Dienstag in einer Aussendung. Außerdem nütze die Aus- und Weiterbildungsoffensive der türkis-grünen Bundesregierung niemandem, "wenn nicht gleichzeitig neue Jobs geschaffen werden". Die im Oktober angelaufene und mit 700 Mio. Euro dotierte Corona-Joboffensive inklusive Aus- und Weiterbildungen für über 100.000 Arbeitslose hat auch einen Ökologie-Schwerpunkt. Im Bereich Umwelt, Holz sowie Land- und Forstwirtschaft soll es laut aktuellen AMS-Planungen für rund 3.200 Personen eine Ausbildung geben, im Bereich Elektronik/Digitale Technologie sollen 17.400 Personen qualifiziert werden. Es gebe unter anderem Ausbildungen im Bereich Photovoltaik, E-Mobilität oder auch Garten- und Grünflächengestaltung, so die Arbeitsministerin. Umweltministerin Gewessler erwartet durch die Bemühungen der öffentlichen Hand und Unternehmen eine starke Zunahme von "Green Jobs". "Klimaschutz wird in den nächsten Jahren hunderttausende Jobs schaffen und sichern", sagte Gewessler am Dienstag. Man brauche unter anderem zahlreiche Photovoltaik-Installateure, Windrad-Techniker und Elektriker. Die Umweltministerin appellierte auch an Frauen, eine Ausbildung in diesen zukunftsträchtigen Branchen zu machen. "Das sind Arbeitsplätze mit Sicherheit und Zukunft."
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Schreibtisch, Sessel, Arbeitszeit: Woran es im Homeoffice hapert 24. Nov. 2020, 6:27 Schreibtisch, Sessel, Arbeitszeit: Woran es im Homeoffice hapert
Kurier
AK-Erhebung zeigt erhebliche Probleme bei der technischen Ausstattung und bei der Entgrenzung der Arbeit. Neues Homeoffice-Gesetz bis Jahresende gefordert.
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4.377 Neuinfektionen in Österreich; Simulation: Über-65-Jährige zuerst impfen 24. Nov. 2020, 6:25 4.377 Neuinfektionen in Österreich; Simulation: Über-65-Jährige zuerst impfen
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Positiver Corona-Test: Skistar Schwarz verpasst den Heimweltcup 24. Nov. 2020, 6:22 Positiver Corona-Test: Skistar Schwarz verpasst den Heimweltcup
Kurier
Der Kärntner kann am Freitag beim Parallelrennen in Zürs nicht starten. Cheftrainer Puelacher fehlt wegen einer Knieoperation. Jetzt hat also auch der Österreichische Skiverband sein erstes prominentes Corona-Opfer zu beklagen: Marco Schwarz wurde positiv auf Covid-19 getestet und fällt damit für das Heimrennen am Freitag in Zürs aus. Der Kärntner klagt über leichte Erkältungssymptome und befindet sich in Heimquarantäne. Das Positive: Marco Schwarz hatte zuletzt keinen Kontakt zu Teamkollegen und dürfte somit auch niemanden aus dem ÖSV-Team angesteckt haben. Die Athleten und Betreuer werden noch vor der Anreise zum Parallelrennen getestet. Marco Schwarz ist nicht der einzige prominente Ausfall beim Heimweltcup. Auch Cheftrainer Andreas Puelacher verpasst das Rennen in Zürs. Der Tiroler zog sich beim Training eine Meniskusverletzung zu und musste sich in der
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Statt Weihnachtsfeiern: 365-Euro-Gutscheine für Mitarbeiter 24. Nov. 2020, 6:22 Statt Weihnachtsfeiern: 365-Euro-Gutscheine für Mitarbeiter
Kurier
Die steuerfreien Gutscheine bis zu 365 Euro sollen bis 31. Dezember gültig sein und den regionalen Handel unterstützen. Weihnachtsfeiern und sonstige Betriebsfeiern können heuer wohl nicht mehr stattfinden - zumindest nicht auf legaler Basis. Stattdessen sollen Unternehmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steuerfreie Gutscheine in Höhe von bis zu 365 Euro schenken dürfen. Das verkündeten am Dienstag die Klubobleute der türkis-grünen Bundesregierung, August Wöginger (ÖVP) und Sigrid Maurer (Grüne), bei einer Pressekonferenz. Zuvor hatten Wirtschaftsbund und Neos die Idee öffentlich geäußert, auch in Regierungskreisen wurde sie seit Längerem diskutiert.
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Corona-Hilfen: Buchhandel freut sich über 40 Prozent Umsatzersatz 24. Nov. 2020, 6:20 Corona-Hilfen: Buchhandel freut sich über 40 Prozent Umsatzersatz
Kurier
Gerade der Buchhandel leidet unter den geschlossenen Geschäften und unter dem Marktdruck von Amazon. Am gestrigen Montag hat Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) die detaillierte Regelung zum Umsatzersatz für Unternehmen präsentiert, die im zweiten Lockdown zusperren mussten, wobei Handelsunternehmen 20, 40 oder 60 Prozent des Vorjahresumsatzes vom Staat gezahlt werden. Der heimische Buchhandel kann nun mit einer Refundierung von 40 Prozent rechnen, was der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB) am Dienstag erfreut hervor strich. Schließlich sei bis zuletzt ein Umsatzersatz von nur 20 Prozent kolportiert worden, was für zahlreiche Unternehmen existenzbedrohend gewesen wäre, so HVB-Präsident Benedikt Föger in einer Aussendung: "Wir freuen uns über den 40 Prozent-Umsatzersatz, gerade der Buchhandel leidet unter den geschlossenen Geschäften und unter dem Marktdruck von Amazon."
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Corona-Krise trifft Fußball hart: Arbeitslosigkeit fast verdoppelt 24. Nov. 2020, 6:09 Corona-Krise trifft Fußball hart: Arbeitslosigkeit fast verdoppelt
Kurier
Die Zahl der arbeitslosen Fußballprofis ist in der Corona-Pandemie deutlich angestiegen. Aktuell sind 112 Akteure betroffen. 423.750 Menschen in Österreich sind heuer Ende Oktober ohne Job gewesen. Das teilten AMS und Arbeitsministerium Anfang November mit. Durch den zweiten Lockdown ist zudem mit einem weiteren Anstieg der Arbeitslosenzahlen zu rechnen. Ökonomen schlossen zuletzt auch nicht mehr aus, dass die Zahl über den Winter auf über 500.000 steigt. Dass davon auch der Fußball betroffen ist, zeigen die neuesten Zahlen. Demnach sind aktuell 112 Fußballprofis arbeitslos, im Vorjahr waren es noch 57. Somit hat sich diese Zahl fast verdoppelt. Das gab die Vereinigung der Fußballer (VdF) am Dienstag bekannt.
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Wien-Floridsdorf: Auto kippt bei Unfall um 24. Nov. 2020, 6:00 Wien-Floridsdorf: Auto kippt bei Unfall um
Kurier
Drei Personen wurden verletzt. Als ein 52-jähriger Autofahrer am Montagabend auf der Leopoldauer Straße fuhr, kam ein 37-jähriger Lenker auf der Katsishikastraße gleichzeitig mit ihm zu einer Kreuzung. Die beiden Autos stießen zusammen. Das Auto des 52-Jährigen kippte zur Seite und schleuderte gegen einen Zaun eines Gebrauchtwagenhändlers. Dort wurden zwei weitere Autos beschädigt. 
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Spendenrekord trotz Corona: Wofür geben die Österreich gerne? 24. Nov. 2020, 6:00 Spendenrekord trotz Corona: Wofür geben die Österreich gerne?
Kurier
Heuer wurden 750 Millionen Euro gespendet, im Durchschnitt waren es 124 Euro pro Person. Wer spendet gerne und wofür? Mit einer dreiviertel Milliarde Euro wird es 2020 in Österreich einen neuen Höchstwert an Spenden geben. Das meiste Geld geht mit je 30 Prozent an Kinder und Tiere. Insgesamt 6,5 Millionen Österreicher haben gespendet, obwohl viele Veranstaltungen coronabedingt ausfallen mussten. Während mit 79 Prozent der Anteil der Spender in Niederösterreich und im Burgenland am höchsten ist, spenden Salzburger, Tiroler und Vorarlberger mit 146 Euro pro Spende durchschnittlich am meisten. "Spenden sammeln war für viele in diesem Jahr nicht einfach", sagte Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verband Austria, bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Dennoch werden heuer rund drei Prozent mehr als noch im Vorjahr gespendet. Das liege auch an einer Zunahme der Sicherheit, dass die Spenden wirklich ankommen würden. "Rund zwei Drittel der Spenden gehen an Organisationen, die jährlich von externen Prüfern geprüft werden", erklärte Lutschinger. Heuer geben Frauen erstmals mehr Geld als Männer. Auch bei den Empfängern der Spenden gibt es neue Entwicklungen. "An erster Stelle, und das ist auch ein Novum zu allen Jahren zuvor, befinden sich die Tiere, gefolgt vom langjährigen Spitzenreiter Kinder", sagte Bernhard Hofer, Geschäftsführer von Public Opinion, der die Daten erhoben hat. Die durchschnittliche Spende beträgt 124 Euro. Am häufigsten wird per Erlagschein gespendet, obwohl Spenden über das Internet deutlich zunehmen würden. Eine nicht repräsentative Befragung während des ersten Lockdown habe zudem gezeigt, dass viele Organisationen mit den Einschränkungen zu kämpfen hatten. "Die Coronakrise hat nach dem ersten Lockdown und auch jetzt direkt ins Herz getroffen", sagte Hofer. "Die Arbeit der Organisationen hat sich sehr verändert", fügte Lutschinger aus. Doch habe man durch Innovationen und Flexibilität praktikable Lösungen finden können. Ein in Österreich wachsender Bereich beim Thema Spenden sind gemeinnützige Stiftungen. "Seit der Gesetzesnovelle 2015 wurden rund 120 neue gemeinnützige Stiftungen und Fonds gegründet", sagte Ruth Williams, Generalsekretärin des Verbands für gemeinnütziges Stiften. In dieser Zeit habe es stets ein signifikantes Wachstum gegeben. Damit es so weitergehen kann, müssten jedoch einige Hindernisse aus dem Weg geschafft werden. "Bis heute sind etwa Ausschüttungen von Stiftungen für Bildungsprojekte im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit steuerbefreit, nicht jedoch Zuwendungen an österreichische Schulen", sagte sie.
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Oö. Grüne verschieben erneut Landesversammlung 24. Nov. 2020, 5:58 Oö. Grüne verschieben erneut Landesversammlung
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Von 5. auf 8. Dezember - Team zum Auszählen der Briefwahlstimmen müsste anwesend sein. Die oberösterreichischen Grünen verschieben erneut ihre Landesversammlung, bei der die Kandidatenliste für die Landtagswahl 2021 beschlossen werden soll. Statt wie geplant am 5. Dezember findet sie nun am 8. Dezember, also nach dem geplanten Ende des Lockdowns, statt. Die Versammlung war zwar ohnehin als Online-Veranstaltung konzipiert, das Team zur Auszählung der Briefwahlstimmen hätte dennoch anwesend sein müssen. Das sei derzeit nicht durchführbar, so die Landespartei. Bereits Mitte Oktober hatten die Grünen bei einem Wahlkonvent die Kandidaten für ihre drei Pools festgelegt. Pool eins umfasst die Listenplätze zwei bis sechs, Pool zwei jene von sieben bis zehn und Pool drei die Plätze elf bis 14. Per Briefwahl wird die Reihung innerhalb der Pools bestimmt. Bereits fix ist, dass Landessprecher Stefan Kaineder als Spitzenkandidat in die Landtagswahl geht.
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Wiener A23: Abbruch der 24. Nov. 2020, 5:49 Aktualisiert Wiener A23: Abbruch der "gesperrten Ausfahrt Simmering" hat begonnen
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Bereich wird bis Ende 2022 umgebaut und unter anderem ein Freizeitareal. Anschlussstelle hätte Anbindung zur A3 ermöglichen sollen. Die dank Verkehrsfunk im gesamten Land bekannte "gesperrte Ausfahrt Simmering" ist bald Geschichte: Denn der Abbruch des offiziell "Anschlussstelle Arsenal" genannten Bereichs auf der Wiener Südosttangente (A23) hat begonnen. Das teilte die Asfinag am Dienstag mit. Der Abschnitt liegt zwischen den Anschlussstellen Favoriten und Gürtel, er wird bis Ende 2022 umgebaut.
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Hafenecker kritisiert: ÖVP will U-Ausschuss 24. Nov. 2020, 5:44 Hafenecker kritisiert: ÖVP will U-Ausschuss "herunterdodeln"
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FPÖ-Fraktionsvorsitzender sieht während Lockdown keine Rechtsgrundlage für Erscheinen von Auskunftspersonen. Die FPÖ übt scharfe Kritik an der ÖVP, auf deren Wunsch der Ibiza-Untersuchungsausschuss auch im Lockdown weiter tagt. FPÖ-Fraktionsführer Christian Hafenecker sieht keine rechtliche Grundlage dafür, dass zivile Auskunftspersonen derzeit ins Parlament kommen. "Die ÖVP möchte nichts anderes, als Ausschusstage verschrotten", ist sich Hafenecker sicher. Ziel sei es, den Ausschuss "herunterzudodeln". Die FPÖ sei mit vielen Coronamaßnahmen, die die Regierung "inszeniert", absolut unzufrieden, meinte Hafenecker, dennoch sei die geltende Rechtslage einzuhalten. Die Auskunftspersonen dürften während des Lockdowns einfach nicht außer Haus, um ins Parlament zu kommen - schließlich seien sie dort weder zum Arbeiten, noch um eine Behörde zu besuchen, "und wohl zur psychischen Erholung werden sie auch nicht da sein", merkte der Abgeordnete an. "Es werden Auskunftspersonen dazu genötigt, sich rechtswidrig zu verhalten, wenn sie in den Ausschuss kommen."
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Corona-Simulation zeigte: Über-65-Jährige zuerst impfen 24. Nov. 2020, 5:41 Corona-Simulation zeigte: Über-65-Jährige zuerst impfen
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Computersimulation analysierte Situation mit begrenzten Mengen als Basis für politische Entscheidungen. Im Rahmen eines virtuellen Covid-19 Symposiums an der John Hopkins University haben Wissenschafter der Tiroler Privatuniversität UMIT eine Entscheidungsgrundlage für eine gezielte Impfstrategie vorgestellt. In einer Computersimulationsstudie wurden unterschiedliche Szenarien unter Berücksichtigung begrenzter Impfkapazitäten untersucht. Das Ergebnis: Zunächst sollten Personen die älter als 65 Jahre sind geimpft werden, gefolgt von vulnerablen Personen und Gesundheitspersonal. So könnten am effektivsten Hospitalisierungen und Todesfälle verhindert werden, erklärte die an der UMIT in Hall in Tirol tätige Projektleiterin Beate Jahn in einer Aussendung der Privatuniversität. Ziel des Forschungsprojektes - eine Kooperation zwischen UMIT, TU Wien und der dwh GmbH als technischen Umsetzungspartner - war es, eine evidenzbasierte Entscheidungsgrundlage für eine gezielte Corona-Impfstrategie zu erarbeiten. Dabei sollte evaluiert werden, welche Personengruppen mit einem Impfstoff prioritär behandelt werden sollen, um den Gesamtnutzen für die Bevölkerung zu maximieren. Dies geschah vor dem Hintergrund, dass anfangs mit einer begrenzten Impfstoffverfügbarkeit gerechnet werden muss.
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AUA-Mutter Lufthansa will keinen Impfnachweis von Passagieren 24. Nov. 2020, 5:38 AUA-Mutter Lufthansa will keinen Impfnachweis von Passagieren
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Im Gegensatz zu australischer Fluglinie Qantas Anders als die australische Airline Qantas will die AUA-Mutter Lufthansa von ihren Passagieren keinen Corona-Impfnachweis verlangen. Die Einführung einer derartigen Pflicht sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht geplant, erklärte am Dienstag ein Konzernsprecher in Frankfurt. Für die jeweiligen Einreisevoraussetzungen seien zudem die nationalen Regierungen der Länder zuständig. Diese müssten zunächst einen Plan zur Verteilung der bestellten Impfdosen erstellen, sobald sie verfügbar seien. Qantas-Chef Alan Joyce hatte zuvor angekündigt, dass seine Gesellschaft bei Interkontinentalflügen nur geimpfte Passagiere befördern werde, sobald ein Impfstoff zur Verfügung stehe. Über das Vorgehen bei australischen Inlandsflügen sei noch nicht entschieden.
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Mehr als 100 Anzeigen bei Schwerpunktaktion der Verkehrspolizei 24. Nov. 2020, 5:32 Mehr als 100 Anzeigen bei Schwerpunktaktion der Verkehrspolizei
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Zahlreiche Raser, Alko- und Drogenlenker wurden aus dem Verkehr gezogen. Polizei mahnt in Zeiten von Corona mehr Verantwortungsbewusstsein ein. Im Zuge von Schwerpunktkontrollen der Wiener Verkehrspolizei kam es am Montag zu zahlreichen Anzeigen. Ein Lenker wurde dabei sogar mit einer Geschwindigkeit von 114 km/h statt den erlaubten 30 km/h gemessen. Die Beamten hatten während des Planquadrates einiges zu tun: Neun Anzeigen wurden etwa gegen Temposünder ausgesprochen. Auch 19 "Tuner" gingen der Polizei ins Netz. Sieben Fahrer waren ohne Führerschein unterwegs und elf Lenker entweder durch Alkohol oder Drogen beeinflusst. Ebenso wurden Anzeigen nach dem Covid-Maßnahmengesetz erstattet.
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Schweinekopf vor Moschee in Graz: Offiziere des Abwehramtes vor Gericht 24. Nov. 2020, 5:32 Schweinekopf vor Moschee in Graz: Offiziere des Abwehramtes vor Gericht
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Ein Schweinekopf hing bei Neubau: Offiziere des Abwehramtes sollen vom Plan gewusst haben, der Prozess gegen sie startete. Das Abwehramt des Bundesheeres - also dessen Geheimdienst - soll "Angriffe auf militärische Rechtsgüter erkennen", zitiert die Staatsanwältin aus dem Gesetz und betont dabei "militärisch" ausdrücklich.  Und was hat ein rassistischer Anschlag einer rechten Gruppe auf den Neubau der Moschee in Graz mit "Militäreinrichtungen" zu tun? Wenig, befindet die Anklägerin: "Den Angeklagten fehlte jegliche Befugnis, zu handeln."
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Über 1.000 Marihuana-Pflanzen in Wien und Niederösterreich gefunden 24. Nov. 2020, 5:30 Über 1.000 Marihuana-Pflanzen in Wien und Niederösterreich gefunden
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Drei mutmaßliche Dealer befinden sich in Haft. Die Wiener Polizei beobachtete vor weniger Wochen drei mutmaßliche Drogendealer beim Einladen von mehreren Behältnissen in ein Fahrzeug. Die Beamten folgten den Männern und hielten diese für eine Kontrolle an - dabei wurde bereits eine geringe Menge an Drogen, Bargeld und ein PH-Wert-Messgerät sichergestellt. 
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Wien-Floridsdorf: Einbrecher schlagen Scheibe einer Trafik ein 24. Nov. 2020, 5:29 Wien-Floridsdorf: Einbrecher schlagen Scheibe einer Trafik ein
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Drei junge Männer sollen mehrere Stangen Zigaretten gestohlen haben. Beamte des Stadtpolizeikommandos Floridsdorf wurden am Montag kurz vor Mitternacht wegen eines Einbruchalarms in einer Trafik im Bereich der Brünner Straße alarmiert. Vor Ort war die Glasscheibe der Eingangstüre eingeschlagen. Es fehlten laut ersten Erhebungen mehrere Stangen Zigaretten. Sofort wurde durch die Landesleitzentrale Wien eine Fahndung eingeleitet. Die Polizisten hielten schon kurze Zeit nach dem Einbruch drei Verdächtige im Alter von 17 bis 21 Jahren an. Bei einer Durchsuchung der jungen Männer wurde ein Schlagring sichergestellt. Die mutmaßlichen Täter wurde festgenommen und zusätzlich nach dem COVID-19-Maßnahmengesetz (Ausgangssperre) angezeigt.
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Europaparlament macht Weg frei für Sammelklagen in allen EU‐Ländern 24. Nov. 2020, 5:27 Europaparlament macht Weg frei für Sammelklagen in allen EU‐Ländern
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Sammelklagen wie im VW‐Abgasskandal sollen künftig in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union möglich sein. Das Europaparlament  nahm eine entsprechende Einführung in den 27 EU‐Staaten am Dienstag endgültig an. Verbraucher sollen ihre Rechte großen Firmen gegenüber damit leichter durchsetzen können. Bestimmte Institutionen wie Verbraucherverbände können dann stellvertretend für die Geschädigten gegen Unternehmen auf Unterlassung und Schadenersatz klagen. Die EU‐Länder haben nun zwei Jahre Zeit, ihre Gesetzgebung entsprechend
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OÖ: 142 weitere Corona-Betten sollen Krankenhäuser entlasten 24. Nov. 2020, 5:19 OÖ: 142 weitere Corona-Betten sollen Krankenhäuser entlasten
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Reha-Kliniken werden dafür transformiert. Auch weitere 50 Intenstivbetten sind im Gespräch. Höhepunkt der Auslastung wird nächste Woche erwartet. Etwa 1.100 Personen befinden sich aufgrund von Covid-19 derzeit in Oberösterreichs Spitälern. 148 Patienten auf der Intensiv, 917 auf Normalstationen (Stand Dienstagfrüh). Und damit ist der erwartete Höchststand noch nicht einmal erreicht. Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) verkündete am Dienstag in einer Pressekonferenz deshalb, er wolle die Kapazitäten erweitern: Zusätzliche 142 Betten stehen ab 1. Dezember zur Verfügung. „Die hohen Infektionszahlen sind zwar leicht rückläufig. Jene die das Krankenhaus brauchen, sind aber schon krank. Die Lage ist noch immer sehr ernst“, sagt Stelzer. Bereits im Frühjahr wurde für ein solches Szenario ein Stufenplan erarbeitet, nun tritt dieser teilweise in Kraft – und zwar in Kooperation mit den Kreuzschwestern und der Vamed.
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Tierischer Einsatz am Wiener Hauptbahnhof: Polizisten fangen Papagei 24. Nov. 2020, 5:05 Tierischer Einsatz am Wiener Hauptbahnhof: Polizisten fangen Papagei
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Die Beamten fingen den exotischen Vogel mit einem Leintuch und einem Karton ein. Am Montagvormittag entdeckten Beamte der Polizeiinspektion Hauptbahnhof einen bunt gefiederten Papagei, der beim Hauptbahnhof orientierungslos und geschwächt durch die Gegend flog. Die Beamten bewaffneten sich in weiterer Folge mit zwei Leintüchern und einem Karton. "Aber das Unterfangen erwies sich als schwierig", teilt die Polizei mit. Der Papagei setzte sich immer wieder in mehreren Metern Höhe auf einen Baum oder auf ein Dach und flüchtete vor den Polizisten. Selbst als ein Bauarbeiter den beiden Beamten eine Leiter zur Verfügung stellte und der Ausreißer zum Greifen nahe war, konnte der Papagei erneut entkommen.
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Trotz Coronakrise sind Österreicher beim Spenden sehr großzügig 24. Nov. 2020, 5:01 Trotz Coronakrise sind Österreicher beim Spenden sehr großzügig
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So wird das Spenden-Aufkommen insgesamt erstmals die Marke von 750 Millionen Euro erreichen. Heute Vormittag präsentierte der Fundraising Verband Austria, Dachverband der Spendenorganisationen, den Spendenbericht 2020 mit einer Prognose für das diesjährige Spendenaufkommen. Viele sind durch die Ausfälle der Charity Events und Spendensammlungen von Rückgängen betroffen. "Dennoch wird das Aufkommen insgesamt erstmals die Marke von 750 Millionen Euro erreichen. 6,5 Millionen Menschen oder 73 Prozent der Bevölkerung beteiligen sich aktiv am Spenden. Erstmals geben Frauen mehr als Männer", heißt es in einer Aussendung. "Im Bundeslandvergleich sind die Westösterreicher führend bei der Spendenhöhe, Niederösterreich und das Burgenland haben den höchsten Anteil an Spendern. Vier von fünf gespendeten Euros werden durch das Österreichische Spendengütesiegel geprüft - damit ist Österreich eines der sichersten Spendenländer." Und weiter heißt es: "Mit einem Spendenplus von 40 Millionen Euro im Vorjahr wurden die Erwartungen deutlich übertroffen. 725 Millionen Euro gaben die Österreicher 2019 für den guten Zweck - so viel wie noch nie. Trotz Corona-Pandemie und massiver Einschränkungen des öffentlichen Lebens wächst die Großzügigkeit der Menschen weiter. 2020 wird sich mit voraussichtlich 750 Millionen Euro ein neuer Spendenrekord einstellen."
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Dadic trainiert auf Teneriffa: 24. Nov. 2020, 4:58 Dadic trainiert auf Teneriffa: "Die härteste Zeit im Jahr"
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Die Mehrkämpferin befindet sich vier Wochen auf Teneriffa. Dadic will den Grundstein für die Olympia-Saison legen. Mehrkämpferin Ivona Dadic absolviert seit Samstag ein vierwöchiges Trainingslager auf Teneriffa. Dort will Österreichs Sportlerin des Jahres die Grundlagen für die Olympia-Saison legen. "Die Trainingsqualität bei 28 Grad ist einfach mit der zuhause nicht zu vergleichen", sagte Dadic in einer Aussendung. "Für mich ist das die härteste Zeit im Jahr. Die Umfänge sind hoch und parallel dazu steigt die Intensität in einen Bereich, der einen ständig an die Grenzen bringt." Die Leichtathletin hat bis kurz vor Weihnachten harte Trainingseinheiten vor sich. Nach einer Regeneration will sich die Oberösterreicherin ab Anfang Jänner im Süden zwei Wochen lang auf die Hallensaison vorbereiten. Da hat Dadic einige nationale Starts und als ersten Höhepunkt des Jahres die Hallen-EM in Torun (Polen) mit dem Fünfkampf am 5. März geplant.
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Wild-West-Szenen in Firma: Schießübungen, Kokain und Waffenarsenal 24. Nov. 2020, 4:48 Wild-West-Szenen in Firma: Schießübungen, Kokain und Waffenarsenal
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Großeinsatz der Polizei am Montagnachmittag auf einem Firmengelände im Bezirk Baden. Fünf Männer im Verdacht. In einer Firma in Oeynhausen bei Traiskirchen haben sich Montagnachmittag fünf Männer anscheinend die Zeit des Lockdowns mit Schusswaffen, Alkohol und Drogen um die Ohren geschlagen. Nachdem ein Anrainer beängstigende Schusssalven aus Richtung des Betriebsgeländes wahrgenommen hatte, verständigte er via Notruf die Polizeiinspektion Traiskirchen. Durch die Sensibilisierung seit dem Terroranschlag in Wien sind sofort vier Streifen und Spezialkräfte der EGS, der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität, gegen 15.15 Uhr auf das Firmenareal zugefahren, bestätigt Polizeisprecher Heinz Holub auf Anfrage des KURIER.
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Schüsse, Drogen, Feuer: Bande in NÖ verhaftet 24. Nov. 2020, 4:45 Schüsse, Drogen, Feuer: Bande in NÖ verhaftet
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Fünf Beschuldigte konnten von der Polizei ausgeforscht werden. Sie trieben in den Bezirken Lilienfeld und St. Pölten ihr Unwesen. Nach der Festnahme eines 29-Jährigen, der im Frühjahr mit einer Schrotflinte auf das Haus eines Bekannten geschossen hat, sind weitere Straftaten von insgesamt vier weiteren Beschuldigten in Niederösterreich aufgeflogen. Die Verdächtigen sollen nach Angaben der Polizei vom Dienstag für zahlreiche Sachbeschädigungen, Diebstähle, Brände und Drogendelikte verantwortlich sein.
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Coronakrise: Kärntner Skigebiete wollen im Dezember aufsperren 24. Nov. 2020, 4:43 Coronakrise: Kärntner Skigebiete wollen im Dezember aufsperren
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"Wir sehen uns bestens gerüstet und hoffen, dass wir Anfang Dezember wieder 'grünes Licht' bekommen", sagt Manuel Kapeller-Hopfgartner, Obmann der Fachgruppe Seilbahnen. Viele Kärntner Seilbahnen haben trotz Lockdowns schon mit der Beschneiung begonnen. Nun hofft die Branche auf einen Saisonstart im Dezember, hieß es in einer Aussendung der Wirtschaftskammer am Dienstag. Man rechnet mit weniger oder kaum Gästen aus dem Ausland und hofft auf heimische Besucher. Die Bahnen müssten betriebswirtschaftlich entscheiden, wie viele Lifte eingeschaltet werden. Corona-Präventionskonzepte habe die Branche erarbeitet. "Wir sehen uns bestens gerüstet und hoffen, dass wir Anfang Dezember wieder 'grünes Licht' bekommen", sagt Manuel Kapeller-Hopfgartner, Obmann der Fachgruppe Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Kärnten, in der Aussendung. Die Seilbahnen wollen zeitgleich mit dem Handel wieder aufsperren. Die Präventionskonzepte sehen eine Desinfektion der Gondeln durch Kaltvernebelung vor, eine Fahrt dauere außerdem selten mehr als zehn Minuten. Bei Bedarf könne man auch das Tempo erhöhen, um Menschenansammlungen im Anstellbereich zu vermeiden. Einen Vorteil sehen die Kärntner Skigebietsbetreiber auch darin, dass 85 Prozent der Lifte offene Sessel- oder Schlepplifte seien. "Was sich in den vergangenen Jahren - speziell in Konkurrenz zu größeren Skigebieten in anderen (Bundes-)Ländern - nicht immer als Vorteil erwiesen hat, bietet gerade jetzt die ideale Voraussetzung, um den Gästen ein sicheres Bergerlebnis bieten zu können", hieß es.
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Weniger Schädlinge: Bohnen können sich gegen ihre Feinde wehren 24. Nov. 2020, 4:27 Weniger Schädlinge: Bohnen können sich gegen ihre Feinde wehren
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Wissenschafter beobachten einen Trick, mit dem sich die Pflanzen gegen ihre Fress-Feinde verteidigen. Bohnen besitzen eine clevere Abwehrstrategie: Mit ihre Duftstoffen können sie gezielt jene Insekten anlocken, die ihnen ihre Fressfeinde vom Leib halten. Dies berichtet ein schweizerisch-amerikanisches Forschungsteam
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Bei SPAR kommt kein Palmöl auf den Keksteller 24. Nov. 2020, 4:25 Bei SPAR kommt kein Palmöl auf den Keksteller
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Umweltorganisationen warnen seit Jahren vor den erheblichen negativen Konsequenzen des Palmölanbaus für die Umwelt.
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Tote 13-Jährige in NÖ: Eltern müssen fünf Jahre in Haft 24. Nov. 2020, 4:24 Tote 13-Jährige in NÖ: Eltern müssen fünf Jahre in Haft
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Wegen gröblicher Vernachlässigung einer unmündigen Person mit Todesfolge. Strafaussprüche nicht rechtskräftig. Wegen gröblicher Vernachlässigung einer unmündigen Person mit Todesfolge sind ein 40-Jähriger und seine Ehefrau (36) am Dienstag am Landesgericht Krems zu je fünf Jahren Haft verurteilt worden. Sie sollen die chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung ihrer 13-Jährigen Tochter nicht behandeln haben lassen. Die Krankheit hatte laut Obduktion den Tod des Mädchens ausgelöst. Die beiden Strafaussprüche sind nicht rechtskräftig. Die Beschuldigten standen am Dienstag bereits zum zweiten Mal in der Causa vor Gericht. Die Strafaussprüche vom 12. Februar - ebenfalls je fünf Jahre Haft - waren vom Obersten Gerichtshof (OGH) aufgehoben worden, was einen zweiten Rechtsgang notwendig machte. Als Grund galt u.a. dass das im damaligen Urteil angeführte Delikt zu weit gefasst worden war. Der Wahrspruch der Geschworenen war vom Höchstgericht allerdings bestätigt worden, womit der ursprüngliche Anklagevorwurf des Mordes durch Unterlassung vom Tisch war.
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4.377 Neuinfektionen in Österreich 24. Nov. 2020, 4:22 4.377 Neuinfektionen in Österreich
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Positiv: Der Trend einer leichten Entspannung durch den Lockdown hält an. Negativ: Von Montag auf Dienstag gab es 118 Corona-Tote.
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24. Nov. 2020, 4:21 St. Pölten: Diese Wahlkampfhürden warten jetzt auf die Neos
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Partei will ins Stadtparlament einziehen, im Jahr 2016 war dieser Versuch noch gescheitert. Die absolute Mehrheit der SPÖ brechen: Mit diesem Ziel traten die Neos 2016 bei der Gemeinderatswahl in St. Pölten an. Das Ergebnis ist bekannt. Die Pinken verpassten mit 448 Stimmen den Einzug in das Stadtparlament recht deutlich, 644 wären notwendig gewesen, die Sozialdemokraten mit Matthias Stadler an der Spitze konnten ihren Vorsprung auf die anderen Parteien sogar noch ausbauen.
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Vom Lockdown belastet? Uni Graz sucht Teilnehmer für eine Studie 24. Nov. 2020, 4:19 Aktualisiert Vom Lockdown belastet? Uni Graz sucht Teilnehmer für eine Studie
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50 Prozent waren in Frühjahr stark betroffen. Psychologen wollen mit der Umfrage die Behandlung verbessern. Wie wirkt sich der zweite Lockdown auf das psychische Befinden der ÖsterreicherInnen aus? Das erheben PsychologInnen der Universität Graz in einer groß angelegten Studie. Gesucht werden dafür TeilnehmerInnen ab 16 Jahren, explizit auch ältere Menschen als Angehörige einer Risikogruppe. Die
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Aufregung um Eishockey-Brüder: Kollaps und Gehirnerschütterung 24. Nov. 2020, 4:17 Aufregung um Eishockey-Brüder: Kollaps und Gehirnerschütterung
Kurier
VSV-Spieler Martin Ulmer wurde beim Frühstück am Sonntag bewusstlos. Sein Bruder Stefan erlitt eine Gehirnerschütterung. Aufregung hat es am Wochenende um die Eishockey-Profis Martin und Stefan Ulmer gegeben. VSV-Spieler Martin Ulmer fiel einen Tag nach dem Spiel gegen die Vienna Capitals beim Frühstück am Sonntag daheim in Salzburg bewusstlos von der Sitzbank und wurde ins Spital geflogen. Eine Untersuchung ergab nichts, abends durfte der Stürmer wieder nach Hause. Bei Biel-Legionär Stefan wurde laut
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24. Nov. 2020, 4:17 Opernsänger Hugh Beresford in Wien verstorben
Kurier
Der gebürtige Engländer und Richtard-Tauber-Preisträger lebte bis zuletzt in seiner Wahlheimat Österreich Der Opernsänger Hugh Beresford ist tot. Der am 17. Dezember 1925 in England geborene Bariton und spätere Tenor, der im Laufe seiner Karriere unter anderem an der Wiener Staatsoper und in Bayreuth zu hören war, verstarb am Montag (23. November) in seiner Wahlheimat Wien, wie ein Vertrauter der APA mitteilte. Nach dem Studium in London hatte Beresford 1951 den Richard-Tauber-Preis gewonnen, bevor ihn weitere Studien schließlich nach Wien führten. Sein erstes Engagement hatte Beresford dann in Linz 1953 als Wolfram im „Tannhäuser“ und wurde 1960 Mitglied der Deutschen Oper Berlin. An der Wiener Staatsoper war er 1964 als Bariton in Strauss' „Arabella“ und 1973 nach einem drei Jahre zuvor vollzogenen Fachwechsel als Tenor in der Rolle des Florestan in Beethovens „Fidelio“ zu hören. Im gleichen Jahr war Beresford, der danach sein Wissen als Pädagoge an die nächste Generation weitergab, in Bayreuth als „Tannhäuser“ zu erleben.
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Liverpool-Coach Klopp: 24. Nov. 2020, 4:12 Liverpool-Coach Klopp: "Habe keine Ahnung, wie Motivation geht"
Kurier
"Ich kann nicht den ganzen Tag irgendwelche flammenden Reden halten", meint der deutsche Startrainer. Jürgen Klopp sieht sich selbst nicht gerade als Motivationskünstler. "Ich habe keine Ahnung, wie Motivation geht, ehrlich. Und wäre Motivieren meine einzige Stärke, dann wäre ich nicht da, wo ich bin", sagte der Trainer des englischen Fußball-Meisters FC Liverpool im Interview der
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Wilde Verfolgungsjagd mit Alkolenker in NÖ 24. Nov. 2020, 4:07 Wilde Verfolgungsjagd mit Alkolenker in NÖ
Kurier
Lenker hatte Tankrechnung nicht gezahlt, dann missachtete er Anhalteversuche der Polizeibeamten. Auf der Westautobahn (A1) hat sich ein 52-Jähriger am Sonntagnachmittag eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Der Lenker hatte zuvor seine Tankrechnung an der Raststation Steinhäusl in Altlengbach (Bezirk St. Pölten) nicht bezahlt, woraufhin er angezeigt worden war, teilte die Exekutive am Dienstag mit. Der Fahrer missachtete die Anhalteversuche der Beamten, die mit Blaulicht und Folgetonhorn die Verfolgung aufgenommen hatten.
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Busfahrer im Salzburger Tennengau während der Fahrt überfallen 24. Nov. 2020, 4:06 Busfahrer im Salzburger Tennengau während der Fahrt überfallen
Kurier
Vollbremsung brachte den unbekannten Täter aus dem Konzept. Täter floh mit Geldtasche des Busfahrers. Ein Unbekannter hat am Montagabend im Salzburger Tennengau den Lenker eines Linienbusses während der Fahrt von Golling nach Salzburg überfallen. Kurz nach 20 Uhr bedrohte der Mann - er war der einzige Fahrgast - den Chauffeur offenbar mit einer Waffe und forderte Geld. Als dieser nicht sofort reagierte, verpasste ihm der Täter einen Schlag auf den Hinterkopf, berichtete die Polizei am Dienstag. Der Busfahrer reagierte darauf mit einer Vollbremsung, woraufhin der Unbekannte stürzte. Das nutzte der Lenker aus, um durch die hintere Türe den Bus zu verlassen. Der Täter stieg ebenfalls aus und floh mit der Geldtasche seines Opfers in unbekannte Richtung. In dieser befand sich ein zweistelliger Euro-Betrag, sagte eine Polizeisprecherin. Eine Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg.
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Bank-Pleite: Betroffene gründete Selbsthilfegruppe 24. Nov. 2020, 4:00 Bank-Pleite: Betroffene gründete Selbsthilfegruppe
Kurier
Selbst von der Schließung der Commerzialbank betroffen, bietet Isabella Lichtenegger via Facebook Unterstützung an. 15 Jahre lang war Isabella Lichtenegger zufriedene Kundin. Bis sie am 15. Juli dieses Jahres von der Pleite der Commerzialbank überrascht wurde. „Ich wollte mir einen neuen Computer kaufen und hatte am Vortag eine Überweisung getätigt“, schildert Lichtenegger, die als Kommunikationstrainerin arbeitet. Doch die Überweisung klappte nicht. Über das Internet habe sie schließlich erfahren, dass die Bank pleite ist. Als Privat- und Firmenkundin des Geldinstituts kam die in Wien lebende Unternehmerin mit burgenländischen Wurzeln vorerst nicht an Bargeld. Fragen über Fragen tauchten auf. „Ich fühlte mich alleingelassen und hab mir gedacht, dass es vielen anderen so wie mir ergehen wird. Da hab ich auf Facebook die „Selbsthilfegruppe der Commerzialbank-Mattersburg-Kunden“ gegründet“, schildert Lichtenegger dem KURIER.
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19-jähriger Wrestler an Covid gestorben 24. Nov. 2020, 3:57 19-jähriger Wrestler an Covid gestorben
Kurier
Junger britischer Wrestler steckte sich vermutlich bei seinem Vater an. In England ist ein gerade einmal 19 Jahre alter Wrestler an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Der aus der englischen Stadt Walsall stammende Cameron Wellington sei am Donnerstag im Beisein seiner Eltern gestorben, wie das regionale News-Portal „
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So sieht die österreichische Covid-19-Impfstrategie aus 24. Nov. 2020, 3:51 So sieht die österreichische Covid-19-Impfstrategie aus
Kurier
Gesundheitsminister Anschober informiert über Impfplan. Der KURIER berichtet live während der Pressekonferenz ab 10 Uhr. Früher als erwartet könnten in Österreich die ersten Impfungen gegen Covid-19 starten. Die ersten paar 100.000 Dosen könnten bereits im Jänner eingelangen.  Wie die österreichische Impfstrategie genau aussehen wird, darüber informieren Gesundheitsminister Rudolf Anschober, der Sonderbeauftragte im Gesundheitsministerium Clemens Martin Auer, der auf EU-Ebene über die Impfstoffbeschaffung verhandelt, und die Leiterin der Impfabteilung Maria Paulke-Korinek. 
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Kuschel-Chamäleon statt Standard-Sofa 24. Nov. 2020, 3:50 Kuschel-Chamäleon statt Standard-Sofa
Kurier
Die Neuauflage des Sofas Camaleonda von Designikone Mario Bellini verspricht viel Farbe und unbegrenzte Möglichkeiten „Von allen Objekten, die ich entworfen habe, ist Camaleonda in Bezug auf das Gefühl der Freiheit vielleicht das Beste. Es gibt unendlich viele mögliche Konfigurationen.“ So beschreibt der Designer Mario Bellini seine erneuerte Version des Sofa-Klassikers.
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NFL: Buccaneers-Niederlage nach Brady-Fehlern gegen Rams 24. Nov. 2020, 3:45 NFL: Buccaneers-Niederlage nach Brady-Fehlern gegen Rams
Kurier
Brady leistete sich beim umkämpften 24:27 vor heimischen Fans am zwei Interceptions und einige weitere ungenaue Würfe. Zu viele Fehler von Quarterback-Superstar Tom Brady haben die Tampa Bay Buccaneers in der National Football League (NFL) den möglichen Sieg gegen die Los Angeles Rams gekostet. Brady leistete sich beim umkämpften 24:27 vor heimischen Fans am Montagabend (Ortszeit) zwei Interceptions und einige weitere ungenaue Würfe. Der zweite von den Rams abgefangene Pass nahm den Buccaneers weniger als zwei Minuten vor dem Ende alle Hoffnungen. Die vierte Saisonniederlage verringerte die Hoffnungen der Buccaneers auf Rang eins der NFC South. Die Rams dagegen übernahmen mit sieben Siegen die Führung in der hart umkämpften NFC West. Das Spiel wurde erstmals in der NFL-Geschichte von einem ausschließlich mit Afroamerikanern besetzten Schiedsrichter-Team geleitet. Buccaneers-Coach Bruce Arians sagte schon vor der Begegnung: "Das ist eine historische Nacht, und ich denke, es ist fantastisch."
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John Gilbert Getty, Enkel Ölmilliardärs Jean Paul Getty verstorben 24. Nov. 2020, 3:44 John Gilbert Getty, Enkel Ölmilliardärs Jean Paul Getty verstorben
Kurier
John Gilbert Getty ist im Alter von 52 Jahren verstorben.
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AIT-Studie: Ältere Personen sind offen für automatisierte Mobilität 24. Nov. 2020, 3:42 AIT-Studie: Ältere Personen sind offen für automatisierte Mobilität
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Besondere Unsicherheit besteht unter älteren Menschen im Hinblick auf ihre zukünftige Rolle als Fußgänger in einer Verkehrssituation mit automatisierten Fahrzeugen. "Eine neue Studie des AIT Austrian Institute of Technology widmete sich den Möglichkeiten, Barrieren und Auswirkungen von automatisierter Mobilität aus Sicht von älteren Menschen. Analysiert wurden die Anforderungen und die Akzeptanzfaktoren des altersgerechten automatisierten Fahrens. Dabei wurden die verschiedenen Rollen älterer Personen, etwa als Fahrer*innen, Passagier*innen oder als Fußgänger*innen, betrachtet sowie die relevanten Kontextfaktoren systematisch untersucht", heißt es in einer Aussendung des AIT Austrian Institute of Technology.
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Acht Accessoires für Waldgefühle im Wohnzimmer 24. Nov. 2020, 3:41 Acht Accessoires für Waldgefühle im Wohnzimmer
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Diese Accessoires bringen die Natur und den Waldspaziergang zu Ihnen nach Hause Wenn es draußen grau und nass ist, lässt die Motivation für einen Spaziergang im Freien zu wünschen übrig. Macht nichts. Wir haben acht schöne Stücke, die Waldstimmung verbreiten.
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Coronavirus: Deutsche dürfen zu zehnt Weihnachten feiern 24. Nov. 2020, 3:36 Coronavirus: Deutsche dürfen zu zehnt Weihnachten feiern
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Einheitliche Regeln für die Feiertage: Mittelgroße Feiern möglich, dafür strengere Kontaktbeschränkungen ab 1. Dezember.
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ARD-Film 24. Nov. 2020, 3:30 ARD-Film "Gott": 70 Prozent für Tod der Hauptfigur
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Zuschauer stimmten am Montagabend über Sterbehilfe ab, in der Schweiz stimmten 68 Prozent für die Abgabe des Medikaments. Am Ende durften die ARD-Zuschauer entscheiden: 70,8 Prozent der Abstimmenden waren am Montagabend dafür, dass die Hauptfigur des Films "Gott von Ferdinand von Schirach" sterben darf. Sie hielten es für richtig, einem gesunden Menschen ein tödliches Medikament zu geben. Im Anschluss wurde das Thema in der Talkrunde "hart aber fair" diskutiert, wo auch das Ergebnis verkündet wurde. 29,2 Prozent der Abstimmenden waren demnach gegen die Ausgabe des todbringenden Medikaments. Auch in der Schweiz war der Film zu sehen. Dort stimmten 68 Prozent für die Abgabe des Medikaments. Nach dem Terroranschlag in Wien wurde die Ausstrahlung in Österreich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Ein neuer Termin steht derzeit noch nicht fest Im TV-Film "Gott" wurde in einem fiktionalen Ethikrat über den Wunsch des fiktiven 78-jährigen Richard Gärtner (Matthias Habich) debattiert, der sein Leben durch ein Medikament und mit Hilfe seiner Ärztin beenden will, weil er nach dem Tod seiner Frau den Lebenswillen verloren hat. In einem holzvertäfelten Raum waren die verschiedenen Parteien bei einer Anhörung zu sehen. Zum einen war da Gärtner selbst. Ihm zur Seite stand sein Anwalt (Lars Eidinger). Zu Wort kamen auch eine Ärztin (Anna Maria Mühe), eine Juraprofessorin (Christiane Paul) und ein Bischof (Ulrich Matthes). Immer wieder wandte sich die Vorsitzende des Ethikrats (Barbara Auer) ans Publikum. Grundlage für den Film ist ein Theaterstück von Ferdinand von Schirach. Im September wurde es in Berlin und Düsseldorf uraufgeführt. Erst im Februar hatte das Bundesverfassungsgericht eine wichtige Entscheidung verkündet: Die Richter kippten einen Paragrafen im Strafgesetzbuch und bekräftigten ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben - unabhängig von unheilbaren Krankheiten. Das Gericht stieß damit die Tür für organisierte Angebote zur Sterbehilfe auf. In Schirachs Text werden viele Fragen angesprochen. Besteht nicht die Gefahr, dass Menschen ihrem Leben leichtsinnig ein Ende setzen? Darf es eine Rolle spielen, ob jemand fast 80 ist oder erst Anfang 30? Im Oktober 2016 gab es schon einmal ein ähnliches Fernsehprojekt auf Grundlage eines Schirach-Stücks. Im ARD-Film "Terror - Ihr Urteil" ging es um die Moralfrage, ob man ein Passagierflugzeug abschießen darf, um andere zu retten. Damals fiel die Entscheidung noch eindeutiger aus. Das deutsche Fernsehpublikum plädierte für Freispruch. Fast 90 Prozent der abstimmenden TV-Zuschauer entschieden, dass der Bundeswehrsoldat, der eine Passagiermaschine mit 164 Menschen in Gewalt von Terroristen abschoss, um 70.000 Leute in einem Fußballstadion zu retten, unschuldig ist.
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24. Nov. 2020, 3:27 Maler Robert Hammerstiel ist gestorben
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Verhüllte 2007 den Wiener Ringturm. Der Maler Robert Hammerstiel ist am Montag im Alter von 87 Jahren in Pottschach (Niederösterreich) gestorben. Dies teilte sein Sohn der APA mit. Hammerstiels öffentlich auffälligstes Werk war das 4.000 m2 große Bild, mit dem er 2007 den Wiener Ringturm verhüllte. Es zeigte Stationen des Lebens - mit den für ihn signifikanten abstrahierend-figurativen, in kräftigen Farben leuchtenden, stark reduzierten Schablonenfiguren. Hammerstiel wurde 1933 als Kind deutscher Auswanderer in Werschetz im Banat/Serbien geboren. Nach einer schweren Kindheit in Internierungslagern in Serbien, Vertreibung und Flucht kam er nach Österreich - und lebte seit Ende der 1940er-Jahre in der Gemeinde Pottschach im Bezirk Neunkirchen. Seine Bilder - die mit ihrem grellen Kollorit, Raumkonzeption und Glätte des Farbauftrags an die Popart erinnern - haben ihren Ursprung in der serbischen Ikonenmalerei. Hammerstiels umfangreiches Oeuvre ist in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten und wurde - seit 1972 - in vielen Ausstellungen gezeigt. Das Leopold Museum widmete ihm zwei große Personalen, das Wiener Künstlerhaus zeigte eine umfassende Werkschau, in der Albertina war eine Solo-Präsenation zu sehen. Seine Geburtsstadt Werschetz widmete ihm 2010 ein eigenes Museum.
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Armut, Bomben, Corona - Das Horror-ABC in Afghanistan 24. Nov. 2020, 3:25 Armut, Bomben, Corona - Das Horror-ABC in Afghanistan
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Wegen der Pandemie schicken auch Angehörige im Ausland weniger Geld. Milliarden an Hilfsgeldern wären nötig. Wenn die eigenen Kinder vor Hunger nur noch wimmern. Wenn man selbst mit tagelang leerem Magen kaum noch Kraft hat. Wenn irgendwo wieder eine Bombe hochgeht - für viele Afghaninnen und Afghanen ist das Alltag. Nach Jahrzehnten der Bürgerkriege, nach Dürren und nun mit der Corona-Pandemie brauchen mehr als elf Millionen Menschen Nahrungsmittelhilfe. Das ist mehr als ein Viertel der Bevölkerung. Gut die Hälfte der Menschen lebt an der Armutsgrenze. Die internationale Staatengemeinschaft muss daher wohl noch einmal tief in die Tasche greifen. Die afghanische Regierung wollte bei einer weiteren Geberkonferenz am Dienstag in Genf Pläne zur Sicherung des Friedens und zur Ankurbelung der Wirtschaft vorlegen, wie Naser Sadiqqi vom afghanischen Finanzministerium vorher versprach. Dafür nötig sind Milliardenbeträge. Die Regierung hofft bei der Geberkonferenz am Dienstag in Genf auf großzügige Unterstützung.
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IGGÖ trennt sich von Militär-Imam - und kritisiert Ministerium 24. Nov. 2020, 3:24 IGGÖ trennt sich von Militär-Imam - und kritisiert Ministerium
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Verteidigungsministerin Tanner berief den Geistlichen wegen Vorwürfen aus rechten Kreisen ab. IGGÖ vermisst rechtliche Grundlagen. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) und der von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) abgesetzte bisherige Militär-Imam Abdulmedzid Sijamhodzic haben sich einvernehmlich geeinigt: Der Geistliche zieht sich zwar von seinem Posten zurück. Damit einher geht aber eine massive Kritik an der „beispiellosen, jede juridischen Grundlage entbehrenden Kampagne“ gegen den Imam. Wie berichtet hatte Tanner die Zusammenarbeit mit dem Imam des Bundesheeres vor einem Monat beendet - ohne der IGGÖ davor Bescheid zu geben. Anlass waren Anschuldigungen, Sijamhodzic habe in Sozialen Medien öffentlich Sympathie für die ehemalige Dschihad-Bewegung in Bosnien gezeigt. Als Beleg diente unter anderem ein Foto, dass den Militär-Imam mit dem bosnischen General Atif Dudakovic zeigt. Dieser soll am Balkan für die Ermordung Hunderter Serben verantwortlich gewesen sein. Tanner sprach in dem Zusammenhang vom "politischen Islam".
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24. Nov. 2020, 3:20 "Sex-Koffer": Vor 50 Jahren kam Sex auf den Schullehrplan
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Der Grundsatzerlass "Sexualpädagogik" sorgte seither immer wieder für Diskussionen. Und 2018 für einen Skandal. Am 24. November 1970 kam der Sex "ganzheitlich" in den Unterricht: An diesem Tag gab der damalige Unterrichtsminister Leopold Gratz (SPÖ) erstmals einen Grundsatzerlass zur Sexualpädagogik an den Schulen heraus. Seither ist die Sexualerziehung ein Unterrichtsprinzip und muss damit quer durch die Fächer behandelt werden. Der Erlass blieb lange unverändert und erhielt erst in den 1990er Jahren leichte Anpassungen. Eine größere Überarbeitung sorgte 2015 für Diskussionen. Das Neue am Erlass vor 50 Jahren war weniger die Verankerung des Themas Sex an den Schulen. Biologisches Wissen darüber sollte schon davor im Unterricht vermittelt werden - der Grundsatzerlass ging aber darüber hinaus. "In der Sexualität ist von einer biologisch fundierten Basis auszugehen", heißt es darin unter anderem. "Die Schule hat aber nicht nur die Aufgabe, sexualkundliche Information zu vermitteln, sondern auch echte Lebenshilfe zu bieten." Allzu viel änderte sich in den folgenden Jahrzehnten am Erlass nicht. Sogar bei einer Neuverlautbarung 1994 fand sich darin etwa noch im Rahmen der Bestimmungen über die Zusammenarbeit der einzelnen Lehrer der Passus: "Mit den Religionslehrern/Religionslehrerinnen ist im Hinblick auf eine Konzentration des Unterrichtes das Einvernehmen zu pflegen." Stark überarbeitet und vollkommen neu gestaltet wurde der Grundsatzerlass erst 2015 unter Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ). Bis dorthin hieß es etwa: "Die Sexualerziehung soll nicht wertfrei sein. In unserer pluralistischen Gesellschaft gibt es aber in diesem Bereich keine einheitlichen Auffassungen. Dementsprechend sind die Leitvorstellungen der verschiedenen Gesellschaftsgruppen zur Sexualerziehung sachlich darzulegen (Aufbau eines Wertwissens) und im Geiste gegenseitiger Achtung zu diskutieren." In der Neufassung kommen Werte zumindest als Wort dagegen nicht mehr vor, wogegen konservative Gruppen damals protestierten. Ebenfalls nicht mehr vorhanden ist wie in den 1970 und 1990er Jahren ein Bezug auf "sittliche Normen". Sexualpädagogik soll sich heute vielmehr "am Prinzip der Gleichstellung der Geschlechter sowie der Vielfalt der Lebensformen (z. B. sexuelle Orientierung, Geschlechteridentitäten) orientieren, soll Kompetenzen (z. B. kritisches Denken, Kommunikationsfähigkeiten) vermitteln und an internationalen Menschenrechten ausgerichtet sein". Auch ein weiterer Punkt erregte die Gemüter: Hieß es in den Erlässen davor noch "Sexualerziehung ist die primäre Aufgabe der Eltern/Erziehungsberechtigten", findet sich dieser Passus in der 2015-er-Version nicht mehr. Auch das sorgte für Unmut, obwohl auch im neuen Erlass mehrmals die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule angesprochen wird. Zuletzt für Aufsehen im Zusammenhang mit der Sexualpädagogik sorgte der christliche Verein TeenStar, der an Schulen tätig war und in dessen Schulungsmaterialien u.a. Homosexualität als heilbares Identitätsproblem und Selbstbefriedigung als schädlich dargestellt wurden. Schon in den alten Erlässen hieß es zwar: "Auch besondere Unterrichtsveranstaltungen können im Rahmen der Sexualerziehung durchgeführt werden (Beiziehung schulfremder Personen). Dabei sollen zur Behandlung spezieller medizinischer und psycho-sozialer Fragen Experten/innen herangezogen werden." Doch nach der Diskussion um TeenStar war kurzfristig sogar ein Komplett-Verbot von externen Vereinen im Sexualkundeunterricht im Gespräch - zuletzt hieß es, dass es dafür ein Akkreditierungsverfahren geben soll.
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Teschl-Hofmeister: „Das Klassenkämpferische nervt mich“ 24. Nov. 2020, 3:16 Teschl-Hofmeister: „Das Klassenkämpferische nervt mich“
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Die neue Landesobfrau des NÖAAB über ihren Aufstieg, die Hacklerregelung und die Bildung. Christiane Teschl- Hofmeister, ehemals ORF-Chefredakteurin, ist mittlerweile in der Politik fest verankert. Es ist eine steile Karriere in der Landespolitik. 2018 wurde sie von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) direkt vom ORF in die Landesregierung geholt. Dann dauerte es mehrere Monate, bis Christiane Teschl-Hofmeister der ÖVP beitrat, und nun ist sie am Wochenende mit fast 99 Prozent der Delegiertenstimmen zur neuen Landesobfrau des NÖAAB gewählt worden – als erste Frau an der Spitze der ÖVP-Arbeitnehmervertretung. Die Bildungslandesrätin sieht diesen politischen Turbo-Aufstieg eher gelassen. „Aus meiner Sicht hat sich ganz einfach das eine gut in das andere gefügt“, sagt sie im KURIER-Talk auf SchauTV. 2018 sei sie überraschend von der Landeshauptfrau gefragt worden. Und dann war ihr NÖAAB-Vorgänger, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka auf sie zugekommen. Teschl-Hofmeister: „Sobotka hat mich gefragt, ob ich mir das vorstellen kann. Und ich habe mir gedacht, wenn einer wie er, der so viel Erfahrung hat, mit das zutraut, dann wird er seine guten Gründe dafür haben.“ Es seien ohnehin ihre Themen als Landesrätin wie Bildung, Pflege oder Jugend, die sie auch als NÖAAB-Obfrau forcieren will. Dazu noch die mobile Arbeit, die Digitalisierung oder die Familien. Dass sie gleich zu ihrem Amtsantritt im NÖAAB von der SPÖ kritisiert worden ist. weil sie sich nicht gegen die Abschaffung der Hacklerregelung ausgesprochen hat, stört sie wenig. Teschl-Hofmeister: „Es sei der SPÖ ins Stammbuch geschrieben, dass nicht die Hacklerregelung, sondern nur die abschlagsfreie Hacklerregelung abgeschafft ist. Dagegen möchte ich auch gar nichts sagen, weil ich Verständnis für diese Maßnahme habe.“ Auch wenn sie jeden Einzelnen verstehe, den das jetzt persönlich trifft und der mit dem Geld gerechnet habe. Aber: Die Menschen würden jetzt im Durchschnitt 23 Jahre ihre Pension genießen können, „das muss man sich als Staat erst einmal leisten können“. Es gehe darum, dass auch „all jenen, die jetzt 20, 30 oder 40 Jahre alt sind, die Möglichkeit gegeben wird, zu einer gesicherten Pension zu kommen“. Das gehe nicht, wenn man alles so belässt, wie es war.
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1,78 mit 13 Jahren: Nicole Kidman war unsicher wegen ihrer Größe 24. Nov. 2020, 3:16 1,78 mit 13 Jahren: Nicole Kidman war unsicher wegen ihrer Größe
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Anlässlich ihres neuen Films "The Prom" ("Der Abschlussball") erinnert sich die Oscar-Preisträgerin auch an ihren eigenen Abschlussball. Hollywod-Star Nicole Kidman ("Moulin Rouge") ist nicht gerade klein: 1,80 Meter misst die 53-Jährige. Als Jugendliche sei ihr das unangenehm gewesen, erzählte Kidman im Interview mit der britischen Ausgabe des Magazins "Glamour", das am Montag (Ortszeit) erschienen ist. "Ich war ein Teenager, der sich nicht anpassen wollte, aber ich hatte auch viele Ängste und Unsicherheiten, weil ich so groß war", sagte sie. "Mit 13 war ich schon 1,78 Meter." Kidman wurde auf Hawaii geboren. Als sie drei Jahre alt war, zogen ihre Eltern ins heimatliche Australien zurück, wo die Schauspielerin aufwuchs. Anlässlich ihres neuen Films "The Prom" ("Der Abschlussball") erinnert sich die Oscar-Preisträgerin auch an ihren eigenen Abschlussball: "Ich trug ein Flapper-Kleid aus den 1920er-Jahren, passend zu meiner Haltung, mich nicht anpassen zu wollen." Das Vintage-Stück sei schwarz-weiß und perlenbesetzt gewesen - "es hatte definitiv nichts von Tüll und großen Röcken". In dem Musical "The Prom" spielt Kidman neben Mery Streep und James Corden. Der Film begleitet eine Gruppe Broadway-Stars, die einer Schülerin aus Indiana helfen möchte: Das Mädchen wurde vom Abschlussball ausgeschlossen, weil sie ihre feste Freundin als Begleitung mitbringen wollte. Die Komödie von Ryan Murphy erscheint am 11. Dezember beim Streaming-Anbieter Netflix.  
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Ordnung oder Chaos: Wie wirkt sich Corona auf die Wohnung aus? 24. Nov. 2020, 2:56 Ordnung oder Chaos: Wie wirkt sich Corona auf die Wohnung aus?
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Besonders Jüngere entdeckten Sauberkeit für sich. Aber jeder Zehnte versinkt seit Beginn der Krise laut Umfrage im Chaos Seit dem ersten Lockdown im März haben viele Österreicher mehr Zeit zu Hause verbracht. Das wirkte sich auch auf Ordnung und Sauberkeit in den eigenen vier Wänden aus, ergab eine Umfrage im Auftrag von ImmoScout24. Ein Drittel der Österreicher gab dabei an, dass diese Aspekte nun viel wichtiger sind, 29 Prozent räumen öfter auf, 28 Prozent putzen öfter. Besonders die 18 bis 29-Jährigen haben in der Krise ihre Liebe zu Sauberkeit und Ordnung entdeckt, gaben sie zumindest in der Umfrage an. Demnach sagten in dieser Altersgruppe 44 Prozent, dass sie darauf deutlich größeren Wert legen, deutlich mehr als ein Drittel räumt viel öfter auf und 42 Prozent putzen öfter. Insbesondere Männer gaben an, nun häufiger zu putzen und aufzuräumen, auch, dass sie mehr Wert auf Ordnung in der Wohnung legen. Frauen haben dagegen die Zeit in den eigenen vier Wänden verstärkt für eine neue Ordnung genützt: Jede zweite Befragte hat gründlich ausgemistet und damit Dinge erledigt, die davor schon lange liegen geblieben sind. Doch nicht jeder hat in der Krise die Liebe zum Aufräumen oder zu Staubsauger und Wischmopp für sich entdeckt. Jeder zehnte Österreicher gab an, die eigenen vier Wände seien seit der Krise das reinste Chaos. Männer (16 Prozent) betrifft das eher als Frauen (7,5 Prozent). Fast sechs von zehn Österreichern gaben insgesamt an, dass es bei ihnen immer schon ordentlich war. Bei den über 40-Jährigen sind es sogar zwei Drittel, die meinen, dass sie auch bisher bereits in einem ordentlichen und sauberen Zuhause gewohnt haben.
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Modelleisenbahnhersteller Märklin mit hoher Nachfrage in Coronakrise 24. Nov. 2020, 2:51 Modelleisenbahnhersteller Märklin mit hoher Nachfrage in Coronakrise
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Für dieses Jahr wagt Sieber keine genaue Prognose, hält aber ein leichtes Wachstum für möglich. Der deutsche Modelleisenbahnhersteller Märklin verzeichnet während der Coronapandemie eine gestiegene Nachfrage. Diese macht sich beim Marktführer vor allem bei der Servicehotline bemerkbar. "Es gibt extrem viele Leute, die sich neu mit dem Hobby beschäftigen und Aufbauhilfe brauchen", sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Florian Sieber über die Kunden des deutschen Unternehmens. Aktuell mangele es nicht an der Nachfrage, sondern eher daran, dass die Produktionskapazitäten eingeschränkt seien. Aufgrund der Coronakrise standen im Frühjahr die Märklin-Fabriken am deutschen Stammsitz Göppingen und in Ungarn über Wochen still.
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Rot-Pink startet: Wiener Gemeinderat tritt zur ersten Sitzung zusammen 24. Nov. 2020, 2:49 Aktualisiert Rot-Pink startet: Wiener Gemeinderat tritt zur ersten Sitzung zusammen
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Ab 9 Uhr werden 100 Abgeordnete angelobt. Es ist auch der Start für die erste SPÖ-Neos-Koalition in der Wiener Geschichte. Der Wiener Gemeinderat tritt heute ab 9 Uhr zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen und wird die erste rot-pinke Stadtregierung Wiens auf den Weg schicken. Wie gewöhnliche Sitzungen startet die heutige Premiere um 9 Uhr im Wiener Rathaus. Fragestunde und Aktuelle Stunde gibt es nicht, stattdessen wird Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) seine Regierungserklärung vortragen. Diese wird im Anschluss debattiert. Im Rahmen der Sitzung werden die 100 Abgeordneten angelobt. Darauf folgt die Wahl zum Stadtsenat – also der amtsführenden und der nicht amtsführenden Stadträte. Dann wählt der Gemeinderat auch den Bürgermeister und seine Stellvertreter, die Vizebürgermeister.
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USA: Die österreichischen Wurzeln von Bidens Klimabeauftragtem John Kerry 24. Nov. 2020, 2:40 USA: Die österreichischen Wurzeln von Bidens Klimabeauftragtem John Kerry
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Der Ex-Außenminister hat familiäre Verbindungen in die Donaumonarchie - und verbrachte harte Verhandlungsstunden in Wien. Der künftige US-Klimabeauftragte John Kerry hat Verbindungen zu Österreich. Die Familie Kerry hat altösterreichisch-jüdische Wurzeln in Niederösterreich und Nordmähren. Als US-Außenminister weilte Kerry mehrmals, und 2015 auch wochenlang in Wien. Es war der "längste durchgängige Österreich-Aufenthalt eines US-Außenministers, den es je gab", betonte der österreichische Botschafter in Washington, Martin Weiss, unlängst. In Wien rang Kerry ab dem Juli 2014 mit dem iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif um ein Atom-Abkommen. An den Verhandlungen nahmen auch die Außenminister der UNO-Vetomächte Großbritannien, China, Frankreich, Russland sowie Deutschland teil. Ziel war es, den Iran davon abhalten, eine Atombombe bauen zu können. In Wien hatten schon zuvor Gespräche auf Expertenebene stattgefunden, hat hier doch die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO/IAEA) ihren Sitz.
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Italien will europaweites Skiurlaub-Verbot 24. Nov. 2020, 2:38 Italien will europaweites Skiurlaub-Verbot
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"Zu großes Risiko": Kein Skigebiet in Europa soll nach Vorstellungen des italienischen Premier öffnen dürfen. Fast mantraartig warnt der italiensische Premier Giuseppe Conte vor zu viel Leichtsinn im Umgang mit der Corona-Krise. "Die rauschenden Weihnachtsfeste, großen Abendessen und Umarmungen könne man heuer vergessen", mahnt er bei jeder Gelegenheit.  Nun setzt sich Conte für ein europaweites Verbot für Skiurlaub während der Weihnachtsfeiertage ein. Während die Regionen im Norden auf offenen Pisten hoffen, soll sich Conte im Gespräch mit den Regionalpräsidenten klar dagegen ausgesprochen haben. "Es wäre ein zu großes Risiko, ja verrückt, die Skipisten zu öffnen. Man denke nur was der August-Urlaub gebracht habe", wird der Premier zitiert. Und Italien fordert diesbezüglich europäische Geschlossenheit: So soll kein einziges Skigebiet in Europa öffnen dürfen. Dafür sucht Italien in Deutschland und Frankreich schon Verbündete. Conte will das Thema noch mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und mit Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron diskutieren. "Mit Merkel und Macron arbeiten wir an einem gemeinsamen europäischen Protokoll zum Thema Winterurlaub. Wir können uns wegen der Ansteckungsgefahr keinen Skiurlaub erlauben", sagte Conte in der vom Kanal
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Kräftiges Comeback der deutschen Wirtschaft im Sommer 24. Nov. 2020, 2:35 Kräftiges Comeback der deutschen Wirtschaft im Sommer
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Zum Jahresende dürfte die Erholung aber wegen des Teil-Lockdowns vorerst enden. Die deutsche Wirtschaft ist nach dem Absturz in der Coronakrise kräftiger in Schwung gekommen als zunächst angenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im Zeitraum Juli bis September im Vergleich zum zweiten Quartal um 8,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Nach vorläufigen Daten war die Behörde von einem Plus von 8,2 Prozent ausgegangen. Zum Jahresende dürfte die Erholung aber wegen des Teil-Lockdowns in Deutschland und Beschränkungen in vielen anderen europäischen Staaten angesichts steigender Infektionszahlen eine Pause einlegen. Mit dem starken Wachstum im dritten Quartal habe die deutsche Wirtschaft einen großen Teil des massiven Rückgangs des Bruttoinlandsprodukts vom Frühjahr wieder aufgeholt, erklärte die Behörde. Im zweiten Vierteljahr war das BIP dramatisch eingebrochen, nachdem das öffentliche Leben coronabedingt in weiten Teilen heruntergefahren worden war. Bereits zum Jahresanfang war die Wirtschaftsleistung im Vergleich zum Vorquartal gesunken. Getragen wurde das Wachstum im dritten Quartal den Angaben zufolge insbesondere von höheren privaten Konsumausgaben (plus 10,8 Prozent) und stark gestiegenen Exporten von Waren und Dienstleistungen (plus 18,1 Prozent). Zudem investierten Unternehmen mehr in Maschinen und andere Ausrüstungen. Von den Bauinvestitionen kamen dagegen keine Wachstumsimpulse, sie gingen zum Vorquartal um 2,0 Prozent zurück. Im Jahresvergleich hinterließ die Coronakrise allerdings tiefe Spuren. Im Vergleich zum dritten Quartal 2019 schrumpfte die Wirtschaftsleistung in Europas größter Volkswirtschaft preisbereinigt um 3,9 Prozent. Nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank und anderer Volkswirte werden die aktuellen Beschränkungen des öffentlichen Lebens die Konjunkturerholung vorerst beenden. Das Bruttoinlandsprodukt könnte im Schlussquartal 2020 "stagnieren oder sogar zurückgehen", hieß es im jüngsten Monatsbericht der Notenbank. Durch die voraussichtliche Verlängerung des Teil-Lockdowns in Deutschland über November hinaus steigt aus Sicht von Ökonomen die Wahrscheinlichkeit eines Rückgangs des BIP im vierten Quartal. Dieser dürfte aber im Vergleich zum Einbruch von März und April "sehr milde ausfallen", sagte Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Berenberg Bank. Im Gesamtjahr 2020 wird die deutsche Wirtschaft allen Prognosen zufolge schrumpfen. Die "Wirtschaftsweisen" gehen von einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 5,1 Prozent aus. Der Sachverständigenrat ist damit etwas optimistischer als Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Das Wirtschaftsministerium rechnete zuletzt mit einem Einbruch um 5,5 Prozent. Dieser wäre mit der historischen Rezession 2009 infolge der globalen Finanzkrise vergleichbar mit damals minus 5,7 Prozent.
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Luxusmode: Onlinehändler Mytheresa wagt Börsengang in den USA 24. Nov. 2020, 2:27 Luxusmode: Onlinehändler Mytheresa wagt Börsengang in den USA
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Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg eine Bewertung von mindestens 840 Millionen Euro bis 1,26 Milliarden Euro angestrebt. Der deutsche Online-Luxushändler Mytheresa will in den USA den Sprung aufs Parkett wagen. Sowohl die Anzahl der Aktien als auch die Preisspanne für Mytheresas Börsengang stünden noch nicht fest, teilte die Muttergesellschaft MYT Netherlands mit. Das Unternehmen, das Kleidung von 250 der weltweit größten Modemarken wie Prada, Gucci, Burberry und Dolce & Gabbana verkauft, könnte laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg eine Bewertung von mindestens 1 bis 1,5 Mrd. Dollar (840 Mio. bis 1,26 Mrd. Euro) anstreben. Ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft könnte die Bewertung noch in die Höhe treiben. Infolge der Coronakrise floriert der Onlinehandel, insbesondere mit Luxusprodukten.
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Ehemaliger Staatssekretär Albin Schober verstorben 24. Nov. 2020, 2:23 Ehemaliger Staatssekretär Albin Schober verstorben
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Der Kärntner SPÖ-Politiker war von 1976 bis 1983 Staatssekretär im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft. Albin Schober, ehemaliger Staatssekretär im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, ist in der Nacht auf Montag 82-jährig verstorben. Das bestätigt das Landwirtschaftsministerium in einer Aussendung. Schober diente in den Jahren 1976 bis 1983 unter Landwirtschaftsminister Günter Haiden (SPÖ). Die amtierende Ressortchefin Elisabeth Köstinger (ÖVP) würdigte Schobers politische Arbeit: „Albin Schober setzte sich stets für die bäuerlichen Familien in Österreich, speziell für die tierische Veredlungswirtschaft sowie für die verstärkte Förderung der Maschinenringe ein. Seine lyrischen Texte, 'Sonnentage und Regennächte' und 'Saat unter dem Schnee', widmete er den Kärntner Bauern." In seiner Zeit als Staatssekretär habe er sich "vor allem für die Bergbäuerinnen und Bergbauern stark gemacht und hat sich stets für die kleinstrukturierte Landwirtschaft eingesetzt", zollte Köstinger Schober "tiefsten Respekt".  
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Jugendlicher in Villach von Hund des Bruders gebissen 24. Nov. 2020, 2:21 Jugendlicher in Villach von Hund des Bruders gebissen
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Pitbull Terrier biss 16-Jährigen in den Unterschenkel. Tierhalter wird angezeigt. Ein 16-Jähriger ist am Montagabend in einer Villacher Wohnung vom Hund seines Bruders in den Unterschenkel gebissen worden. Wie die Polizei berichtete, habe der Pitbull Terrier plötzlich und ohne ersichtlichen Grund angegriffen. Der Jugendliche wurde von der Rettung ins Landeskrankenhaus Villach eingeliefert. Der 30 Jahre alte Hundebesitzer wird nach Abschluss der Erhebungen angezeigt.
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Online-Bank N26 baut kostenpflichtige Konten aus 24. Nov. 2020, 2:18 Online-Bank N26 baut kostenpflichtige Konten aus
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Langfristig soll Anteil der Kunden mit Premiumkonten von 30 auf 50 Prozent steigen, Standort Wien wird weiter ausgebaut. Die von Österreichern gegründete Smartphone-Bank N26 mit Sitz in Berlin erweitert ihr Angebot an kostenpflichtigen Konten. Derzeit haben rund 70 Prozent der N26-Kunden noch ein kostenloses Girokonto. "Langfristig wollen wir den Anteil der Kunden mit Premiumkonten auf 50 Prozent steigern", sagte N26-Chef und -Mitgründer Valentin Stalf zur APA. Mit "N26 Smart" bietet die Online-Bank ab sofort ein Konto für Privatkunden und Selbstständige für 4,90 Euro pro Monat an. Weiterhin gibt es das kostenlose Basiskonto und weitere Kontenmodelle für 9,90 Euro sowie 16,90 Euro pro Monat. Man habe mit "N26 Smart" nun ein Konto für den täglichen Hauptkontennutzer ohne Reiseversicherungsthemen, so der Firmenchef. Die Coronakrise hat auch bei N26 die Sparquote der Kunden deutlich steigen lassen. Man verfüge "über eine Milliarde Euro mehr an Kundeneinlagen", sagte der N26-Chef. Die Europäische Zentralbank (EZB) verrechnet Geschäftsbanken negative Einlagezinsen. N26 reicht dies weiter und hat ab November ein "Verwahrentgelt" für Neukunden mit einem Girokonto-Guthaben von mehr als 50.000 Euro eingeführt. Ab Dezember bietet N26 in Kooperation mit anderen Banken auch Taggeldkonten an. Damit können Kunden dann Geld vom Giro- auf das Taggeldkonto transferieren, um kein "Verwahrentgelt" zahlen zu müssen. N26 wurde 2013 von den zwei Wienern Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gegründet und ist seit 2015 in Deutschland und Österreich aktiv. Die Online-Bank hat über 5 Millionen Kunden (Stand Jänner 2020) in 25 Ländern. Aktuelle Kundenzahlen sollen bald veröffentlicht werden. Zu den Kernmärkten zählen neben Österreich und Deutschland noch Frankreich, Spanien, Italien und die USA. N26 beschäftigt derzeit über 1.500 Mitarbeiter in Berlin, Barcelona, Wien, São Paulo und New York. Der Start in Brasilien wurde verschoben. "Die Coronakrise hat uns wieder mehr auf die Kernmärkte zentriert", so der N26-Chef. Im vergangenen Oktober hat N26 einen Technologie- und Innovationsstandort in Wien eröffnet. Aktuell arbeiten in Wien knapp 30 Mitarbeiter, derzeit sind 15 offene Stellen ausgeschrieben. Bis Mitte 2021 sollen es dann 60 Mitarbeiter sein, kündigte Stalf an. In den kommenden Jahren will N26 den Mitarbeiterstand in Wien schrittweise auf bis zu 300 Mitarbeiter ausbauen. Im Sommer gab es bei N26 Aufregung rund um die Gründung eines Betriebsrats. Das Management hatte zuerst skeptisch auf die Betriebsrats-Pläne reagiert, dann aber eingelenkt. Mitte November haben die Mitarbeiter der deutschen N26 Operations GmbH einen Betriebsrat gewählt. "Ich halte Mitarbeiterbeteiligung für sehr wichtig", so der N26-Chef. Man wolle bei den anderen Standorten weltweit nun auch eine digitale Mitarbeiterbestimmung einführen. Man werde die Pläne "in den nächsten Wochen" vorstellen.
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Ölpreise legten weiter zu: Brent auf höchstem Stand seit März 24. Nov. 2020, 2:06 Ölpreise legten weiter zu: Brent auf höchstem Stand seit März
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Die Nordseesorte verteuerte sich um 52 Cent auf 46,58 Dollar. Die Ölpreise sind am Dienstag gestiegen und haben damit an die Gewinne vom Wochenauftakt angeknüpft. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete in der Früh 46,58 US-Dollar (39,14 Euro). Das waren 52 Cent mehr als am Montag. Zeitweise wurde Nordseeöl bei 46,62 Dollar gehandelt und damit auf dem höchsten Stand seit Beginn der Coronakrise im März. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 54 Cent auf 43,60 Dollar. Am Markt wurden die steigenden Ölpreise vor allem mit der Aussicht auf eine schnelle Einführung wirksamer Coronaimpfstoffe erklärt. Mittlerweile wird mit dem Beginn von Impfungen bereits im Dezember gerechnet. Bisher konnte die Coronapandemie nur mit harten Einschränkungen des öffentlichen Lebens eingedämmt werden, die einen Rückgang der Nachfrage nach Treibstoffen und damit nach Rohöl zu Folge haben. Außerdem verwiesen Marktbeobachter zur Begründung der Kauflaune am Ölmarkt auf den Beginn der Regierungsübernahme in den USA. Nach einer wochenlangen Hängepartie kann der Übergang zwischen der Regierung von Amtsinhaber Donald Trump und dem gewählten US-Präsidenten Joe Biden starten. Trump teilte am Montagabend (Ortszeit) auf Twitter mit, er habe die Behörden und seine Mitarbeiter angewiesen, mit Biden zu kooperieren.
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Schauspielerin Susanna Hirschler: Das Baby ist da! 24. Nov. 2020, 1:50 Schauspielerin Susanna Hirschler: Das Baby ist da!
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Die Mimin und ehemalige Dancing-Stars-Teilnehmerin ist Mama eines gesunden Buben geworden. Schauspielerin
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Leichtes Erdbeben in Südkärnten 24. Nov. 2020, 1:30 Leichtes Erdbeben in Südkärnten
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Das Beben in der Nähe von Eisenkappel war zum Teil deutlich zu spüren. Schäden gab es aber angesichts der geringen Stärke - 2,5 - keine. Ein leichtes Erdbeben ereignete sich Montagfrüh in Südkärnten in der Nähe von Eisenkappel (Bez. Völkermarkt). Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) wurde um 05.16 Uhr eine Magnitude von 2,5 registriert. Schäden wurden keine gemeldet und sind bei der geringen Stärke auch nicht zu erwarten. Das Beben war - nach ersten Wahrnehmungsmeldungen - in der Nähe des Epizentrums, etwa in St. Stefan und Globasnitz, vereinzelt deutlich zu spüren.  
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Biden will transatlantische Beziehungen 24. Nov. 2020, 1:20 Biden will transatlantische Beziehungen "wiederbeleben"
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EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und NATO-Chef Stoltenberg telefonierten mit dem designierten US-Präsidenten. Der gewählte US-Präsident Joe Biden hat sich für eine Stärkung des transatlantischen Verhältnisses ausgesprochen. Biden habe in einem Telefonat mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen seinen Willen zur "Vertiefung und Wiederbelebung" der Beziehungen zwischen der Europäischen Union und den USA bekräftigt, erklärte Bidens Übergangsteam am Montag. Von der Leyen sprach nach dem Telefonat von einem "neuen Beginn der globalen Partnerschaft" zwischen der EU und der USA. EU-Ratspräsident Charles Michel, der ebenfalls mit Biden telefonierte, rief zum Wiederaufbau einer "starken Allianz" auf. Er lud den künftigen US-Präsidenten zu einem Treffen mit den EU-Staats- und Regierungschefs im kommenden Jahr in Brüssel ein. Die Europäer hoffen auf eine enge Zusammenarbeit mit Biden nach vier Jahren Differenzen und Affronts unter dem scheidenden US-Präsidenten Donald Trump.B
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Felssturz in Bärenschützklamm: Ermittlungen eingestellt 24. Nov. 2020, 1:08 Felssturz in Bärenschützklamm: Ermittlungen eingestellt
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Ein Felssturz in der steirischen Bärenschützklamm im Juli forderte drei Todesopfer. Nun wurden die Ermittlungen eingestellt. Nach dem tragischen Felssturz in der steirischen Bärenschützklamm im vergangenen Juli, bei dem drei Menschen ums Leben gekommen waren, hat die Staatsanwaltschaft Leoben die Ermittlungen eingestellt. Es handelte sich um ein "unvorhersehbares Naturereignis". Die Verantwortlichen hatten alle behördlichen Auflagen erfüllt, weshalb es keine weiteren Erhebungen geben werde, sagte Sprecher Andreas Riedler auf APA-Nachfrage. Am 8. Juli hatten sich in der Klamm mehrere Felsstücke gelöst und waren auf einen beliebten Fotopunkt mitten in der bekannten Klamm im Grazer Bergland in der Gemeinde Pernegg gestürzt. Zwei Wanderer wurden noch am selben Tag tot geborgen, ein drittes Todesopfer zwei Tage später. Neun weitere Menschen wurden verletzt. Die Klamm war seither geschlossen und soll wieder am 1. Mai 2021 geöffnet werden.
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Felssturz in steirischer Klamm war 24. Nov. 2020, 1:08 Felssturz in steirischer Klamm war "unvorhersehbares Naturereignis"
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Ein Felssturz in der steirischen Bärenschützklamm im Juli forderte drei Todesopfer. Nun wurden die Ermittlungen eingestellt. Nach dem tragischen Felssturz in der steirischen Bärenschützklamm im vergangenen Juli, bei dem drei Menschen ums Leben gekommen waren, hat die Staatsanwaltschaft Leoben die Ermittlungen eingestellt. Es handelte sich um ein "unvorhersehbares Naturereignis". Die Verantwortlichen hatten alle behördlichen Auflagen erfüllt, weshalb es keine weiteren Erhebungen geben werde, sagte Sprecher Andreas Riedler auf APA-Nachfrage. Am 8. Juli hatten sich in der Klamm mehrere Felsstücke gelöst und waren auf einen beliebten Fotopunkt mitten in der bekannten Klamm im Grazer Bergland in der Gemeinde Pernegg gestürzt. Zwei Wanderer wurden noch am selben Tag tot geborgen, ein drittes Todesopfer zwei Tage später. Neun weitere Menschen wurden verletzt. Die Klamm war seither geschlossen und soll wieder am 1. Mai 2021 geöffnet werden.
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24. Nov. 2020, 0:47 Aktualisiert Corona-Impfungen: Wer, wie, wann? + Trump lenkt ein: Amtsübergabe kann beginnen
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Guten Morgen aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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WHO warnt vor vorschnellen Lockerungen über Weihnachten 24. Nov. 2020, 0:40 WHO warnt vor vorschnellen Lockerungen über Weihnachten
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Wenn Staaten nicht die nötige Infrastruktur aufgebaut haben, müssen Regierungen die gesundheitlichen Risiken abwägen, erklärt der Nothilfekoordinator. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor Lockerungen von Corona-Restriktionen über Weihnachten, wenn Behörden das Infektionsgeschehen nicht voll unter Kontrolle haben. "Wenn sich Menschen untereinander anstecken und wenn ein Land nicht die nötige Infrastruktur hat, um Fälle zu verfolgen und Kontakte zu isolieren und in Quarantäne zu schicken, dann wird eine Lockerung zu stärkeren Ansteckungen führen", sagte WHO-Nothilfekoordinator Mike Ryan am Montagabend in Genf. Regierungen müssten sich im Klaren sein, dass sie nur Risiken abwägen könnten. Eine wissenschaftliche Formel, welche Lockerungen vertretbar oder wie viele Feiertage ohne größere Auflagen sicher seien gebe es nicht. "Es gibt nur ein höheres und niedrigeres Risiko, dass die Situation sich bessert oder verschlimmert", sagte er. Regierungen müssten die Risiken einer stärkeren Ausbreitung des Virus mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Risiken der Beibehaltung von Beschränkungen abwägen. Wenn Menschen sich über die Feiertage nicht treffen dürften, könnte eine große Frustration, eine Corona-Müdigkeit und womöglich Widerstand gegen die Maßnahmen entstehen, räumte er ein. Zuletzt hatte der WHO-Sonderbeauftragte David Nabarro vor einer dritten Welle Anfang des nächsten Jahres gewarnt, wenn Staaten "nicht die notwendige Infrastruktur aufbauen". 
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WHO warnt vor Weihnachts-Lockerungen; Schweden verlässt seinen Sonderweg 24. Nov. 2020, 0:04 WHO warnt vor Weihnachts-Lockerungen; Schweden verlässt seinen Sonderweg
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Trump lenkt ein: Amtsübergabe kann beginnen 24. Nov. 2020, 0:02 Trump lenkt ein: Amtsübergabe kann beginnen
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Nach wochenlanger Blockade lässt Noch-Präsident Donald Trump den Übergabeprozess zu. Über Wochen hat der abgewählte Präsident Donald Trump den Amtsübergabeprozess an seinen Nachfolger Joe Biden blockiert. Am Montag zeigte sich Trump - auch via Twitter - doch bereit, den Prozess zuzulassen. Trump wies die Behörden und sein Team am Montag an, mit Biden zu kooperieren. Die Leiterin der zuständigen US-Bundesverwaltungsbehörde GSA, Emily Murphy, solle "tun, was getan werden muss", um Bidens Übergangsteam zu unterstützen. Zuvor war Bidens Wahlsieg in Michigan bestätigt worden. Trump weigert sich aber nach wie vor, seine Niederlage einzuräumen und behauptet, dass ihm der Sieg durch massiven Wahlbetrug gestohlen worden sei. Er kündigte in seiner Twitter-Botschaft am Montag an, dass er weiterkämpfen werde und gab sich abermals siegessicher.  Der 78-jährige Biden - der am 20. Jänner als neuer Präsident der USA vereidigt werden soll - bekam von der GSA den ihm bisher verwehrten Zugang zur Regierungs-Infrastruktur für die Vorbereitung seiner Amtsübernahme. Nach der offiziellen Bestätigung des Wahlausgangs in Michigan hatte die Behörde Biden als wahrscheinlichen Wahlsieger eingestuft und damit grünes Licht für die Kooperation der Trump-Regierung mit dem Team des Demokraten gegeben. Am Montag war das Wahlergebnis in Michigan, einem weiteren wichtigen Bundesstaat, amtlich bestätigt worden. Danach hatte GSA-Chefin Emily Murphy Biden ein - vom Nachrichtensender CNN veröffentlichtes - Schreiben übermittelt. Damit bekommt Bidens Übergangsteam unter anderem Zugriff auf 6,3 Millionen Dollar, die für die nahtlose Übergabe der Amtsgeschäfte vorgesehen sind. Zugleich dürfen seine Mitarbeiter nun offiziell mit Regierungsbeamten kommunizieren - was ihnen bisher verwehrt war. "Die heute getroffene Entscheidung ist ein notwendiger Schritt, um mit der Bewältigung der Herausforderungen, denen unser Land gegenübersteht, zu beginnen", hieß es in einer Mitteilung von Bidens Übergangsteam. Man werde mit aktuellen Regierungsbeamten über die Corona-Krise und die nationale Sicherheit sprechen - und die Treffen in den kommenden Tagen auch dafür nutzen, ein "umfassendes Verständnis der Bemühungen der Trump-Regierung zu erlangen, die Regierungsbehörden auszuhöhlen". Die geordnete Übergabe der Amtsgeschäfte ("transition") nach einer Präsidentenwahl ist seit fast 60 Jahren im Gesetz verankert. Damit wollte der Kongress sicherstellen, dass sich Amerikaner immer darauf verlassen können, eine funktionierende Regierung zu haben. "Jegliche durch die Übergabe der Regierungsgeschäfte verursachte Unterbrechung könnte Ergebnisse zur Folge haben, die für die Sicherheit und das Wohlergehen der Vereinigten Staaten und der Bürger schädlich sind", hieß es 1963 zur Begründung des Gesetzes. Der US-Präsident ist der mächtigste Mann der westlichen Welt - deshalb ist die "Transition" so wichtig. Er muss vom ersten Tag an voll einsatzbereit sein: Er wird Oberbefehlshaber der Streitkräfte sein, die Verantwortung für gut 1,3 Millionen Soldaten haben und über die Codes verfügen, um im Notfall den Einsatz von Atomwaffen zu genehmigen. Er und seine Regierung werden für einen Haushalt in Höhe von fast fünf Billionen US-Dollar (4,2 Billionen Euro) verantwortlich sein. Auch die Pandemie und die Wirtschaftskrise werden dem Präsidenten kaum Zeit zur Einarbeitung lassen. Neu gewählte Präsidenten nutzen die zweieinhalb Monate zwischen der Abstimmung und der Amtseinführung, um ihre Regierungsmannschaft zusammenzustellen. Dabei geht es nicht nur um das Kabinett, Staatssekretäre und Behördenleiter. Anders als zum Beispiel in Deutschland muss der Präsident auch Tausende Stellen im Weißen Haus, in Ministerien und in Behörden schnell neu besetzen. Rund 1.200 der Personalien müssen dabei vom Senat abgesegnet werden. Ein gewählter Präsident muss daher so früh wie möglich mit der Personalplanung beginnen, um seine Politik umsetzen zu können. Auf die Wahl am 3. November folgte eine ungewöhnlich lange Hängepartie. Erst vier Tage später riefen US-Medien - wie in den Vereinigten Staaten üblich - auf Grundlage eigener Erhebungen und gezählter Stimmen Biden zum Sieger aus. Eine Abwahl nach nur einer Amtszeit hatte es zuletzt 1992 bei George Bush senior gegeben. Biden kam mit den Siegen in zahlreichen Bundesstaaten über die Marke von 270 Wahlleuten, die für einen Erfolg erforderlich waren. Der US-Präsident wird nur indirekt vom Volk gewählt. Die Stimmen der Wähler entscheiden über die Zusammensetzung des Wahlkollegiums, das den Präsidenten dann im Dezember wählt. Für einen Sieg braucht ein Kandidat die Mehrheit der 538 Wahlleute.
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Rezept der Woche: Dotterravioli mit Trüffel 24. Nov. 2020, 0:00 Rezept der Woche: Dotterravioli mit Trüffel
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Nudelteige gibt es in allen Kulturen und in unzähligen Varianten. Diese gefüllte Luxuspasta ummantelt eine überaus reichhaltige Hülle, aus dem übrigen Eiklar lassen sich Baiser, Busserln und Schneenockerln zaubern.
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Recht auf Reparatur: EU-Parlament für Pflicht zum Recyceln 23. Nov. 2020, 23:30 Recht auf Reparatur: EU-Parlament für Pflicht zum Recyceln
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Müllberge erst gar nicht entstehen lassen: Das EU-Parlament pocht auf langlebigere Produkte - die sich auch reparieren lassen. Der Akku des gar nicht so alten Handys lässt sich nicht mehr aufladen? Meist ist das Reparieren unmöglich oder so teuer, dass sich ein neuer Kauf mehr lohnt. Und so landen fast 85 Prozent aller Mobiltelefongeräte in Europa auf dem Müll – und nur 15 Prozent werden recycelt. Ein unhaltbarer Zustand, wie das EU-Parlament befindet. Es will den wachsenden Müllbergen aus Haushalts- und Elektronikgeräten das „Recht auf Reparatur“ entgegensetzen. Konkret würde das bedeuten: Hersteller müssen ihre Produkte so konstruieren, dass sie grundsätzlich reparierbar und dadurch länger nutzbar sind. „Statt immer neue Ressourcen abzubauen, müssen wir die Impulse dafür geben, auf Langlebigkeit der Produkte umzusteigen“, fordert der SPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament, Andreas Schieder. „Wir müssen eine Kultur der Wiederverwertung etablieren.“ Nur 12 Prozent der genutzten Rohstoffe kommen derzeit zurück in den Wirtschaftskreislauf.
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Lockdown in der Stadt vs. Lockdown am Land: Kein Vergleich 23. Nov. 2020, 23:05 Lockdown in der Stadt vs. Lockdown am Land: Kein Vergleich
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In den Top 10 der meistbetroffenen Bezirke Österreichs findet sich aktuell keine einzige Stadt mit mehr als 10.000 Einwohnern. Das muss doch einen Grund haben. In der achten Ausgabe des Lockdown Daily begeben wir uns auf eine persönliche Spurensuche.
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Shitstorm: Landesrat zeigt Hassposter an 23. Nov. 2020, 23:00 Shitstorm: Landesrat zeigt Hassposter an
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Landesrat Leonhard Schneemann und seine Familie wurden im Internet wüst beschimpft
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Fit & schlank im Lockdown: Promi-Tipps und was die Expertin sagt 23. Nov. 2020, 23:00 Fit & schlank im Lockdown: Promi-Tipps und was die Expertin sagt
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Stars wie Rebel Wilson und Serena Williams nutzen die Corona-Isolation, um fitter zu werden. Wie empfehlenswert ihre Diäten sind. Zwei, drei Kilogramm mehr auf den Rippen? Untersuchungen zeigen, dass viele im Corona-Lockdown dazu geneigt sind, die Zeit mittels erhöhter Kalorienzufuhr totzuschlagen und sich gleichzeitig weniger zu bewegen. Es geht aber auch ganz anders, wie unter anderem die Promis Serena Williams, Jennifer Aniston oder Rebel Wilson zeigen. Letztere hat in den vergangenen Monaten 20 Kilo verloren. Der australische Comedystar („Pitch Perfect“) bezeichnet 2020 als sein „Jahr der Gesundheit“. Wilson hat während der Ausgangsbeschränkungen im Frühjahr ihre Diät intensiviert und begonnen, sieben Mal die Woche Sport zu treiben. Die Grundlagen für ihre neue Ernährungsform hat sie schon Ende 2019 in Österreich verinnerlicht – Rebel Wilson absolvierte die berühmte Mayr-Kur (siehe unten) und startete so ihre Gewichtsreduktion.
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Schulen können bildungsferne Kinder zurückholen 23. Nov. 2020, 23:00 Schulen können bildungsferne Kinder zurückholen
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Das Distance Learning klappt wohl besser als beim ersten Mal. Eine neue Verordnung könnte die Bildungsschere verkleinern Seit einer Woche kämpfen Hunderttausende Eltern und ihre Kinder mit dem zweiten „Distance Learning“. Einen wissenschaftlichen Überblick, wie die „Schule daheim“ im Vergleich zum Frühjahr klappt, gibt es noch nicht, vereinzelte Rückmeldungen lassen aber den Schluss zu: Wo die Eltern dahinter sind oder die Schüler einen hohen Grad an Tagesstruktur und Selbstdisziplin haben und gleichzeitig die Pädagogen die digitale Schule umsetzen können, läuft es gut bis sehr gut. Der befürchtete Bildungsverlust ist da nicht zu erkennen. Nicht so bei allen anderen. Bildungsforscher bis hin zu Wirtschaftsforschern hatten noch vor dem Lockdown gewarnt, dass sich die Bildungsschere weiter vergrößern wird – so etwa Bildungsforscherin Christiane Spiel: „Wo Eltern nicht helfen können oder mit der Situation überfordert sind, entsteht ein Teufelskreis. Sie sind oft selbst kein Vorbild, und ihre Kinder bekommen keine Tagesstruktur. Lernen findet nur wenig statt, und Lernerfolge fehlen dann.“ Spiel lobt aber, dass im Elternbrief von Bildungsminister Heinz Faßmann explizit erklärt wurde, dass man die Kinder in die Schule schicken kann, wenn die Lernbedingungen daheim nicht gegeben sind. „Und anders als im Frühjahr sollen die Pädagogen die Kinder beim Lernen in der Schule unterstützen, nicht nur beaufsichtigen“, erklärt Spiel. In der NMS Schopenhauerstraße klappt das auch schon gut, wie Lehrerin Gerda Reißner weiß: „Schüler, bei denen das Lernen zu Hause weniger gut funktioniert, werden in zwei Gruppen unterteilt, die abwechselnd in die Schule kommen. Schüler, die bisher schon gut gelernt haben, profitieren oft vom Online-Lernen, weil sie da sofort Feedback bekommen.“ In welchen Familien es weniger gut funktioniert, erfährt Direktorin Sonja Schärf-Stangl (VS Felixdorf, NÖ) von ihren Lehrkräften. „Dort, wo das Online-Lernen gelingt, sagen wir den Eltern, dass sie ihre Kinder zu Hause lassen sollen, weil Kontakte ja minimiert werden sollen.“ Anders ist es dort, wo das Lernen zu Hause nicht funktioniert hat: „Da holen wir die Kinder aktiv in die Schule, damit sie vor Ort lernen. Zum Glück gibt es da eine Verordnung, die uns Direktorinnen die entsprechende Möglichkeit gibt.“ Das Bildungsministerium bestätigt das. Die Verordnung besagt: Wenn die Lernbedingungen für ein Kind nicht sichergestellt sind, kann die Schulleitung „das Vorliegen eines Bedarfes auf pädagogische Unterstützung auch amtswegig feststellen und diese anordnen“. Offen ist, ob das so schnell geht. Schließlich soll der Lockdown am 7. Dezember vorbei sein.
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Ich vermisse meine Kollegen - was kann ich tun? 23. Nov. 2020, 23:00 Ich vermisse meine Kollegen - was kann ich tun?
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Durch die Pandemie hat sich der Arbeitsalltag für Büroangestellte drastisch verändert - vielen fehlt die soziale Interaktion. Acht Monate  sind vergangen, seit die allermeisten Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice entsandt haben – ein Großteil von ihnen, so auch die Mannschaft des KURIER, arbeitet immer noch – bzw. seit Beginn des zweiten Lockdowns erneut – zeitweise von zu Hause. Die Umstellung auf Teleworking hatte für viele mehr Flexibilität und Produktivität zur Folge, wie Umfragen  gezeigt haben – und einen Wermutstropfen.  Denn wie sehr einem Arbeitskollegen fehlen können, wie präsent sie im „normalen“ Alltag vor Corona waren und welche Rolle sie im sozialen Leben spielen, wurde vielen erst durch die Isolation bewusst. So fühlen sich 58 Prozent im Homeoffice von ihren Kollegen  abgekapselt, zitierte die
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Rea Garvey fragt: „Was für eine freie Welt ist das denn?“ 23. Nov. 2020, 23:00 Rea Garvey fragt: „Was für eine freie Welt ist das denn?“
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Der Pop-Star spricht im KURIER über peinliche TV-Auftritte, die Sozialkritik im Album „Hy Brasil“ und inkompetente Politiker „Nicht witzig, gar nicht witzig!“ Rea Garvey erinnert sich immer noch mit Scham daran, dass er im Rateteam der TV-Sendung „The Masked Singer“ Vicky Leandros, die sich im Kostüm der Katze versteckte, die musikalische Profikarriere absprach. Aber, erklärt er im Interview mit dem KURIER, genau darum ging es: „In dem Format muss man sich weit aus dem Fenster lehnen und dann auch eine Klatsche bekommen, damit die Leute zu Hause etwas zum Lachen haben. Und wegen Corona brauchen die Leute jetzt mehr denn je das Lachen, um dieser Zeit etwas Leichtigkeit zu geben.“
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Schauspielerin Tanja Raunig: Im Kopf der Rechtsmedizinerin 23. Nov. 2020, 23:00 Schauspielerin Tanja Raunig: Im Kopf der Rechtsmedizinerin
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Die Darstellerin im Gespräch über die Krimi-Serie „Meiberger – Im Kopf des Täters“, den Tod und ihre Karriere. Normalerweise widmet sich Rechtsmedizinerin Ulla in der ServusTV-Serie „Meiberger – Im Kopf des Täters“ in erster Linie den Toten – in der neuen Folge (heute, Dienstag, 20.15 Uhr) spielt aber auch ihr Privatleben eine nicht unwesentliche Rolle. „Es geht ein bisschen um das Thema Liebe und Beziehung und wie man da vorankommt“, verrät Tanja Raunig, die seit der zweiten Staffel der Krimi-Serie die Ulla mimt. Und für die tut sich etwas in der Beziehung zum Polizisten Kevin (Franz Josef Danner). Nebenbei muss auch noch ein Fall aufgeklärt werden: Dieses Mal geht es um einen Brand mit einem Todesopfer. Raunigs Serienfigur geht dabei – an der Seite von Fritz Karl und Cornelius Obonya – wie gewohnt mit kühlem Kopf vor. „Ich glaube, das ist ganz produktiv, wenn man sich so auf den Moment konzentriert. Da unterscheiden sich Ulla und ich ziemlich. Ich bin viel und gerne in meinem Kopf und denke oft darüber nach, was wie sein könnte und was eventuell denn wie werden wird“, erzählt Raunig.
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Mehr Rettung als Risiko: Experten beruhigen Corona-Impfstoff-Skeptiker 23. Nov. 2020, 23:00 Mehr Rettung als Risiko: Experten beruhigen Corona-Impfstoff-Skeptiker
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Die jüngsten Erfolge in der Impfstoffentwicklung wecken weltweit Hoffnungen, aber auch Skepsis. So sicher sind die per Nadel verabreichten Präparate wirklich. Impfstoffe werden gesunden Menschen verabreicht. Kaum verwunderlich also, dass sie zu den am präzisesten geprüften Arzneistoffen zählen. Wegen der dramatischen Folgen der Corona-Pandemie wurde das Entwicklungs- und Zulassungsprozedere für eine Coronavakzine stark beschleunigt. Begutachtungsphasen laufen parallel statt hintereinander ab, das nährt Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit. Experten, etwa der Chefmediziner der EU-Arzneimittelbehörde, Hans-Georg Eichler, geben aber Entwarnung. "Es gibt keine Abkürzungen bei der Sicherheit", sagt er.
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23. Nov. 2020, 23:00 "Hillbilly Elegy" auf Netflix: Biografie eines Trump-Wählers
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Ron Howard verfilmte für Netflix die Biografie eines Trump-Wählers; Glenn Close spielt eine White-Trash-Oma Nachdem sich Trump bei der vorletzten US-Wahl überraschend gegen Hillary Clinton durchgesetzt hatte, fragte sich die liberale Hälfte der Nation betropezt, wer, verdammt noch einmal, ihn eigentlich gewählt hatte. Im selben Jahr erschien ein Buch, das Einblicke in die Lebensverhältnisse der abgehängten weißen Wählerschaften aus den Industrieregionen des „Rostgürtels“ versprach; diejenigen, die Hilary Clinton unglückseligerweise als die „deplorables“ (die Bedauernswerten) denunziert hatte. Es handelte sich um die Memoiren von J. D. Vance, damals 32 Jahre alt, und nannte sich „Hillbilly Elegie: Die Geschichte meiner Familie und einer Gesellschaft in der Krise“. Vance erzählt darin, wie er in einer weißen Unterschichtsfamilie von Hillbillies – zu deutsch: Hinterwäldlern – zwischen Ohio und Kentucky aufwuchs. Trotz drogensüchtiger Mutter und desolater familiärer Verhältnisse kann sich J. D. zum Studenten an der Elite-Universität Yale hinauf arbeiten. Vance selbst ist eingefleischter Republikaner mit besten Verbindungen zu rechtskonservativen Kreisen. Die Kernbotschaft seiner „Hillbilly Elegy“ verkündet die Durchsetzung des amerikanischen Traums durch individuelle Eigeninitiative: Wer hart arbeitet, kann es schaffen. Dazu braucht es keinen Wohlfahrtsstaat, sondern eiserne Disziplin, gerne mit militärischer Ausbildung.
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Bangen um das Schließfach-Vermögen nach Millionencoup 23. Nov. 2020, 23:00 Bangen um das Schließfach-Vermögen nach Millionencoup
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Haftungsfrage beschäftigt Rechtsexperten und Verbraucherschützer. Ähnlich gelagerte Fälle gab es bereits in den Nachbarstaaten.
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Royale Ikone: Serie „The Crown“ löst neue „Dianamania“ aus 23. Nov. 2020, 23:00 Royale Ikone: Serie „The Crown“ löst neue „Dianamania“ aus
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Zwei Expertinnen erklären, warum das Schicksal der verstorbenen Prinzessin noch immer so viele Menschen bewegt. Da kann Gillian Anderson als Premierministerin Thatcher noch so affektiert sprechen und Helena Bonham Carter als Prinzessin Margaret noch so exzentrisch durch den Buckingham Palast tanzen: In den neuen Folgen von „The Crown“, die seit einer Woche auf Netflix abrufbar sind und die Achtzigerjahre aus Sicht der Königin beleuchten, sind alle Augen auf eine gerichtet: Diana, Princess of Wales, Königin der Herzen, Stilikone und Kultfigur des 20. Jahrhunderts, betritt in Staffel vier als scheuer Teenager das Leben der Windsors – und löst damit analog zur Serie abermals einen Hype um ihre Person aus. Schon kurz nach Veröffentlichung schossen die Online-Suchanfragen nach Dianas detailgetreuen Serien-Outfits – von den berühmten Bubikrägen bis zum roten Abendkleid, das sie auf ihrer Australientour 1983 trug – in die Höhe, meldete eBay. Der Kurznachrichtendienst Twitter verzeichnet pro Stunde mehrere hundert Postings mit dem Schlagwort #TheCrown – die meisten über Diana und wie unfair sie von der Royal Family, inklusive ihrem Ehemann, behandelt wurde. Drehbuchautor Peter Morgan lässt nichts aus, um das Leiden der Lady Di begreifbar zu machen: Charles’ Liebe zu Camilla, Dianas Bulimie, der eisige Ton der Queen. Und wild gewordene Paparazzi, die sie auf Schritt und Tritt verfolgen.
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SOS der Psyche: Wo Krisengebeutelte jetzt Hilfe finden 23. Nov. 2020, 23:00 SOS der Psyche: Wo Krisengebeutelte jetzt Hilfe finden
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Corona lastet schwer auf den Schultern der Menschen. Wo Hilfe geboten wird, wenn das Leid überquillt. Rund 700 Menschen werden in der Wiener Psychotherapeutischen Ambulanz momentan versorgt. Täglich reges Treiben in den hellen Altbauräumen wäre die Folge – normalerweise. Wegen des Coronavirus bleibt das Wartezimmer nun aber meist so gut wie leer, schildert Markus Daimel, fachlicher Leiter der Einrichtung im dritten Bezirk: „Als Ambulanz dürfen wir den Betrieb zwar aufrechterhalten. Um ansteckungsfreie Therapie zu ermöglichen, müssen wir uns aber an Hygiene- und Sicherheitsstandards anpassen.“ Patienten und Personal sind angehalten, keinesfalls zu früh zu den präzise getakteten Terminen zu erscheinen, Mund und Nase zu bedecken. Eigens eingebaute Filteranlagen sorgen für sicheres Raumklima. Am Eingang finden automatisch Fiebermessungen statt, Flächen werden nach jeder Therapie (mit zwei Metern Sitzabstand) desinfiziert. Das Besondere an der Ambulanz, die Einzel-, Familien- und Paartherapien sowie Gruppensitzungen anbietet: Therapien zu mehrt – derzeit mit maximal neun Personen – sind für alle Versicherten der Österreichischen Gesundheitskasse kostenlos. Die übrigen Therapien stehen einkommensabhängig vergünstigt zur Verfügung.
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Sport - ein Impfstoff 23. Nov. 2020, 23:00 Sport - ein Impfstoff
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Der Sport hat nichts eingebüßt von seiner Attraktivität und in den Zeiten des Lockdowns eine ganz wichtige Aufgabe übernommen. Das Bild könnte natürlich auch als Argument für eine Steigerung der kollektiven Gewichtszunahme herhalten. Menschen in der Chipsbrösel-Panier, die Extrem-Couching als Lieblingssportart auserkoren haben und im Wettbewerb der relativen Bewegungsarmut stundenlang auf Bildschirme starren. Man könnte auch über Fußball-Spiele jammern, die sich wegen der von Viren leergeprügelten Tribünen schön langsam in die Leblosigkeit dribbeln. 670.000 Zuschauer verfolgten am Sonntagnachmittag auf
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Omas und Opas von der Vollpension backen jetzt Weihnachtskekse 23. Nov. 2020, 23:00 Omas und Opas von der Vollpension backen jetzt Weihnachtskekse
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Wer einen Online-Backkurs vom prominenten Generationen-Café Vollpension kauft, sichert die Jobs der Senioren. Das österreichweit bekannte Generationen-Café Vollpension kämpft wie viele Gastronomiebetriebe ums Überleben. Wer sich die backfreudigen Omas und Opas jetzt nach Hause holen will, kann dies via mehrstündigen Videokursen tun: Die Senioren teilen in ihren "OMAsterclasses" ihre geheimen Rezeptbücher und offenbaren ihre Familienrezepte. In ihrem neuesten Videokurs zeigen sieben Omas und Opas in 13 Lektionen, wie man zu Hause Kokosbusserl und Honiglebkuchen bäckt oder wie man Bratäpfel zubereitet. Der dreistündige Keks-Backkurs kostet 79,90 Euro und eignet sich auch für Anfänger. Zuvor produzierte das Social Business bereits einen Videokurs zum Thema „vegan Backen“ und zu Perlen der "Wiener Mehlspeiskunst". Die Lektionen werden nicht heruntergeladen, sondern auf der Plattform gestreamt. Wer einen digitalen Backkurs (
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Zeitgefühl 23. Nov. 2020, 23:00 Zeitgefühl
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Vor Weihnachten werden alle getestet - seinerzeit wurden alle gezählt, aber das ist eine andere (Weihnachts-)Geschichte ... In Zeiten des blöden Virus kommt alles durcheinander, vor allem die Zeit. Im ersten Lockdown dachte man zu Ostern, es sei schon Pfingsten. Und im Sommer, als wir kein Meer sehen durften, saßen wir am Meer und glaubten, es sei Mai. Zeitgefühl: perdu. Jetzt erleben wir das Ganze wieder. Grad erst war gefühlt August, da sitzen wir im November-Lockdown zu Hause und dürfen nur engste Familienmitglieder treffen. Damit wir dann ohne Sorge zu Weihnachten die engsten Familienmitglieder treffen dürfen (?!). Bis wir das Wiegenfest zu Bethlehem feiern, werden noch alle getestet. Das erinnert ein bisserl an damals: Da ließ Kaiser Augustus auch alle volkszählen, aber das ist eine andere (Weihnachts-)Geschichte … Hier, an dieser Stelle, kann uns jedenfalls niemand vorwerfen, dass nicht an fast jedem 24. des Monats daran erinnert wurde, dass es kommt, das Fest. Zeitgefühl hin oder her: Heute in einem Monat ist es so weit. andreas.schwarz@kurier.atx
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23. Nov. 2020, 23:00 Aktualisiert ÖFB-Präsident Windtner: "Ergebnisse sind das Wichtigste"
Kurier
Leo Windtner spricht über das Corona-Jahr 2020, die Kritik am Spielstil von Teamchef Foda und den Vorteil, dass keine Euphorie herrscht Es war ein verrücktes Länderspieljahr, das erst im Herbst angepfiffen wurde. Acht Matches in drei Monaten brachten den Gruppensieg in der Nations League und den Aufstieg in die Liga A. Alles Eitel Wonne also beim ÖFB? Der KURIER fragte bei Präsidenten Leo Windtner nach.
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Kaum Filmrollen: Katie Holmes kurz vor dem Bankrott? 23. Nov. 2020, 23:00 Kaum Filmrollen: Katie Holmes kurz vor dem Bankrott?
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Laut einem US-amerikanischen Klatschblatt sollen Katie Holmes finanzielle Probleme plagen. Was ist dran, an dem Gerücht? Seit ihrer Trennung von Hollywood-Superstar Tom Cruise im Jahr 2012 lebt Katie Holmes mit der gemeinsamen Tochter Suri verhältnismäßig zurückgezogen in New York. Beruflich scheint Holmes seitdem nicht gerade auf der Überholspur unterwegs gewesen zu sein. Große Filmrollen sind in den vergangenen Jahren jedenfalls ausgeblieben für die 41-Jährige, der in den 1990er-Jahren in der Teenie-Serie "Dawson's Creek" der internationale Durchbruch gelang.
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Maurice Cassian Bohlen: Wieso Dieter Bohlens Sohn kein Deutsch spricht 23. Nov. 2020, 23:00 Maurice Cassian Bohlen: Wieso Dieter Bohlens Sohn kein Deutsch spricht
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Maurice Cassian Bohlen mausert sich zum Social Media-Star. Zur Heimat seines berühmten Vaters hat der junge Influencer aber keinen Bezug. Während Dieter Bohlen schon lange als Deutschlands "Pop-Titan" gilt, mausert sich sein Sohn Maurice Cassian Bohlen, der auf den Künstlernamen
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Warum gratulieren wir immer öfter via SMS anstatt anzurufen? 23. Nov. 2020, 23:00 Warum gratulieren wir immer öfter via SMS anstatt anzurufen?
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Fragen der Freizeit ... und Antworten, die Sie überraschen werden. Schon aufgefallen? Das Telefon klingelt privat immer seltener. Was weniger damit zu tun hat, dass wir das Handy auf Vibration eingestellt haben. Oder man unbeliebt, untendurch oder sonst wie ungut wäre. Klingelt es dennoch, ist man erstaunt: Dass einer anruft anstatt zu schreiben. Der Kommunikation mögen theoretisch keine Grenzen gesetzt sein – und doch kommt sie verdächtig oft in Form einer SMS oder WhatsApp-Nachricht daher. Letztens, zum Beispiel: J. hat Geburtstag. Ich ruf sie an, gratuliere überschwänglich – und ernte Dank, aber auch großes Erstaunen. Außer ihrer Oma wäre ich der Einzige gewesen, der seine Liebesbekundungen heute telefonisch ausgesprochen hätte. Persönlich! Am Hörer! Live! Alte Schule eben. Und tatsächlich: Während wir unsere Glückwünsche einst auf Briefen aus Büttenpapier darbrachten, beschrieben mit in Tinte getauchtem Gänsekiel, ausgeliefert mit Ross und Reiter, macht’s heute kurz Plong! in der Hosentasche: nämlich wenn die Handy-Gratulation zum Geburtstag eintrudelt. Was ist aus uns geworden?
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Champions League: Die ersten Entscheidungen fallen 23. Nov. 2020, 18:55 Champions League: Die ersten Entscheidungen fallen
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Chelsea und FC Sevilla können sich am Dienstag als die ersten beiden Klubs für das Achtefinale qualifizieren. Wer wird der erste Achtelfinal-Teilnehmer? Es kann ein Rennen mit Foto-Finish werden. Beide Spiele der Gruppe E beginnen am Dienstag um 18:55 Uhr und nach ihren Siegen am 3. Spieltag haben Chelsea und Sevilla jeweils sechs Punkte Vorsprung auf den dritten Platz. Wenn die Engländer in Rennes gewinnen und Sevilla einen Sieg bei Krasnodar holt, stehen beide Klubs bereits nach vier Spieltagen im Achtelfinale. „Wir wollen gegen Rennes wieder eine gute Leistung zeigen und gewinnen“, sagte der deutsche Stürmer Timo Werner. „Und dann können wir mit Sevilla den Kampf um den Gruppensieg austragen.“
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