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Von 1.000 PCR-Tests in Jochberg zwei positiv 13. Jan. 23:56 Von 1.000 PCR-Tests in Jochberg zwei positiv
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Die zwei positiven Proben sollen nun von der AGES analysiert werden, teilte das Land Tirol mit. Nach dem Bekanntwerden von 17 Verdachtsfällen der britischen Coronavirus-Mutation im Tiroler Jochberg (Bezirk Kitzbühel) haben am Dienstag und Mittwoch rund 1.000 der 1.500 Jochberger das Angebot der kostenlosen PCR-Tests genutzt. Von diesen rund 1.000 Tests waren zwei positiv, teilte das Land am späten Mittwochabend mit. Diese beiden Proben sollen nun von der AGES untersucht werden, ob es sich dabei um die britische Virusmutation handelt. Laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) werden mittlerweile 70 Verdachtsfälle auf die in Großbritannien entdeckte Coronavirus-Mutation B.1.1.7. in Österreich geprüft. Betroffen sind zunächst 42 Fälle in einem Wiener Seniorenheim, 17 im Tiroler Skigebiet in Jochberg und drei Fälle im Burgenland. Bei wem es sich bei den restlichen acht Betroffenen handelt, war bis Mittwochnachmittag unklar.
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Sensation im Deutschen Cup: Bayern scheitern gegen Zweitligist 13. Jan. 23:34 Sensation im Deutschen Cup: Bayern scheitern gegen Zweitligist
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Die Münchner verlieren in Kiel in der 2. Runde des DFB-Pokals nach Elfmeterschießen mit 7:8. David Alaba war ab Minute 105 dabei. Sensation im DFB-Pokal! Das verschobene Spiel der 2. Runde endete mit einem Sieg von Kiel gegen den großen FC Bayern. Der Zweitligist gewann nach Elfmeterschießen mit 8:7. Es  läuft einfach nicht mehr wie in der vergangenen Saison für die Bayern, da hat auch der Jahreswechsel nichts verbessert. Zuletzt gab es in der Deutschen Bundesliga eine überraschende 2:3-Niederlage nach 2:0-Führung gegen Gladbach. Und auch im DFB-Pokal war nach dem raschen 1:0 nichts geklärt. Die Münchner wurden von Kiel voll gefordert. Die Führung durch Gnabry (14.) wurde noch vor der Pause durch Bartels egalisiert (37.). Rasch nach Seitenwechsel gelang Rekordeinkauf Sane das 2:1. Danach hielt der Zweitligist die Partie offen und versuchte, Chancen herauszuspielen. Tatsächlich gab es nach einer schönen Flanke noch eine in letzter Sekunde - und Wahl köpfelte in der 95. Minute ein.
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13. Jan. 16:43 "Normalität" an den Schulen mit Schichtbetrieb, Ferien und "kinderleichten" Corona-Tests
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Sofern der Lockdown nicht verändert wird, sollen die Schulen am 25. Jänner wieder öffnen. Die Schulen sollen am Montag, 25. Jänner, im Schichtbetrieb wieder geöffnet werden - aber nur, wenn der Lockdown nicht generell verlängert wird. Diese Entscheidung will die Regierung in den nächsten Tagen treffen. Rund um Österreich verlängern jedenfalls mehrere Länder ihren Lockdown, etwa die Schweiz. Sollte der 25. Jänner als Startdatum halten, sind es nur wenige Tage bis zu den Semsterferien. Ob das Sinn ergibt? "Ja", meint Martin Netzer, Generalsekretär im Bildungsministerium, am Mittwochabend in der
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Vergewaltigungsprozess gegen oö. Landes- und Kommunalpolitiker 13. Jan. 15:57 Vergewaltigungsprozess gegen oö. Landes- und Kommunalpolitiker
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Der ÖVP-Abgeordneter bestreitet die Vorwürfe. Es gilt die Unschuldsvermutung. Weil er eine Mitarbeiterin sexuell belästigt, mehrmals vergewaltigt und - als sie das öffentlich machte - verleumdet haben soll, muss sich ab Donnerstag ein oberösterreichischer Landtagsabgeordneter und Bürgermeister vor Gericht verantworten. Der ÖVP-Politiker, für den die Unschuldsvermutung gilt, bestreitet die Vorwürfe. Sein Landtagsmandat hat er nach Bekanntwerden der Anklage ruhend gestellt, Bürgermeister ist er aber geblieben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, in der Zeit von 2014 bis 2016 eine Mitarbeiterin zweimal sexuell belästigt und dreimal sogar vergewaltigt zu haben. Als die Frau nach langem Schweigen schließlich in einer Gemeinderatssitzung davon berichtete, soll er versucht haben, sie mit einer zivilrechtlichen Klage zum Schweigen zu bringen und hat sogar eine Anzeige wegen Verleumdung gegen sie eingebracht. Im Zuge des daraufhin eingeleiteten Ermittlungsverfahrens gegen die Frau drehte sich die Sache aber und die Staatsanwaltschaft erhob im November gegen den Abgeordneten Anklage. Dass am Donnerstag schon ein Urteil gefällt wird, ist eher unwahrscheinlich.
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U-Ausschuss: Braun rechtfertigte rege Vereinstätigkeit 13. Jan. 15:10 U-Ausschuss: Braun rechtfertigte rege Vereinstätigkeit
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Geld an die Partei weiterzuleiten, war "niemals intendiert". Davor war ehemaliger burgenländischer Landesrat Illedits geladen. Markus Braun, Vorstand der Sigma Investment AG, hat bei seiner Befragung am Mittwoch im Ibiza-Untersuchungsausschuss die rege Vereinstätigkeit gerechtfertigt, die dem Umfeld der FPÖ zugeschrieben wird. Geld an die Partei weiterzuleiten sei "niemals intendiert" gewesen, erklärte Braun, der von der türkis-blauen Regierung in den ORF-Stiftungsrat entsandt worden war und bei dem der umstrittene FPÖ-Mann Peter Sidlo als Finanzvorstand tätig war. Zweck der Vereine wie "Patria Austria", "Austria in Motion", "Wirtschaft für Österreich" und "Institut für Sicherheitspolitik", die nach Aussagen von Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache im Ibiza-Video ins mediale Interesse gerückt sind, seien gesellschafts- oder sicherheitspolitische Fragestellungen gewesen. Keinesfalls seien diese gegründet worden, um für die FPÖ Spenden zu lukrieren, so Braun, der sich durchaus auskunftsbereit gab: "Wenn das so wäre, hätten wir seit Gründung von 'Austria in Motion' fünf Wahlen gehabt, bei denen wir ohne Probleme das Geld hätten verwenden können. Ein ganz klares Nein."
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Schweiz verlängert Corona-Maßnahmen bis Ende Februar 13. Jan. 14:57 Schweiz verlängert Corona-Maßnahmen bis Ende Februar
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Geschäfte, Restaurants, Kulturbetriebe, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Während in Österreich mit einer schrittweisen Öffnung ab dem 25. Jänner gehadert wird, legt man in der Schweiz entschlossen den Rückwärtsgang ein und verschärft die Corona-Maßnahmen deutlich: Ab Montag bleiben alle Geschäfte geschlossen, die keine Güter des täglichen Bedarfs verkaufen. Zudem müssen Arbeitgeber Homeoffice anordnen, wo immer dies möglich ist. Zugleich verlängerte die Regierung die bestehenden Maßnahmen um fünf Wochen. Damit bleiben Restaurants, Kulturbetriebe, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen bis Ende Februar zu. Parmelin mahnte: "Dieses Leid führt manchmal auch zu Wut, das ist menschlich. Doch wir müssen jetzt einen kühlen Kopf bewahren." Schulen und Skigebiete bleiben weitgehend geöffnet. An privaten Veranstaltungen dürfen nur noch maximal fünf Personen teilnehmen. Grund sei die Ausbreitung der neuen Virusvarianten, die deutlich ansteckender sind als die früheren Varianten, sagte Präsident Guy Parmelin am Mittwoch in Bern.
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30-Jähriger in Salzburg von Beteiligung an IS freigesprochen 13. Jan. 14:50 30-Jähriger in Salzburg von Beteiligung an IS freigesprochen
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Der Mann bestritt die Vorwürfe vor Gericht. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Es war nicht der erste Terrorprozess für den 30-jährigen Marokkaner. Der Mann, der am Mittwoch wegen des Vorwurfs der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung vor dem Landesgericht Salzburg stand, stand bereits im Zentrum einer anderen langwierigen Verhandlung – beide Male erhielt er einen Freispruch. Der bisher Unbescholtene war bereits wegen desselben Delikts, aber in Zusammenhang mit einem anderen Fall, im August 2018 in einem wiederaufgerollten Prozess am Landesgericht Salzburg im Zweifel freigesprochen worden, nachdem der Oberste Gerichtshof das Urteil in erster Instanz vom Oktober 2017 – sechs Jahre unbedingte Haft wegen Beteiligung an einer Terrororganisation – im April 2018 aufgehoben hatte.
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Justiz soll dem U-Ausschuss heikle Mails vorenthalten haben 13. Jan. 14:44 Justiz soll dem U-Ausschuss heikle Mails vorenthalten haben
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Offenbar neue Vorwürfe gegen Sektionschef Pilnacek und OStA-Chef Fuchs: Staatsanwaltschaft Innsbruck will Verdacht auf Falschaussage prüfen. Im Sommer wurden Christian Pilnacek, Sektionschef im Justizministerium, und Johann Fuchs, Chef der Oberstaatsanwaltschaft Wien, im U-Ausschuss befragt - es ging um mögliche Einflussnahme auf Ermittlungen.  An ihren Aussagen hegt ein langjähriger Ex-Kabinettsmitarbeiter im Justizministeriums offenbar Zweifel: Laut
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Zur Unzeit 13. Jan. 14:40 Zur Unzeit
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Regierungswechsel gehören in Italien zum Alltag - aber nicht in Zeiten der Mega-Belastung durch eine Pandemie Was für ein Spiel treibt der ehemalige Premierminister Matteo Renzi da? Italien wird seit elf Monaten von der Pandemie gebeutelt, Gesellschaft und Wirtschaft sind schwer getroffen, 80.000 Italiener gestorben, die Angst vor dem mutierten Virus geht um, der Ausnahmezustand ist bis Ende April verlängert. Und was macht Renzi? Der einstige Hoffnungsträger der Sozialdemokraten, der in seiner Selbstüberschätzung sein Amt als Regierungschef leichtsinnig verspielte, sprengt die Regierung Conte. Und das offenbar mit Genuss. Der eitle Florentiner verbaut damit seinem Land, der Wirtschaft, den Bürgern den so dringend benötigten Zugang zu 208,6 Milliarden Euro aus dem EU-Wiederaufbaufonds. Ob Renzi mit seiner Forderung, dass mit dem Geld nur neue Projekte finanziert werden dürften, recht hat, ist angesichts der dramatischen Lage egal. Bleibt zu hoffen, dass der parteilose Premier Conte neue Mehrheiten findet – mit Politikern, die um ihre Verantwortung wissen und diese tragen. Renzi gehört nicht dazu.
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Wetter: Zwischen „Dimitrios“ und „Erhan“ fällt viel Schnee 13. Jan. 14:26 Wetter: Zwischen „Dimitrios“ und „Erhan“ fällt viel Schnee
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Bis zu ein Meter Schnee im Westen, auch der Osten bekommt etwas vom Winterwetter ab. „Dimitrios“ zieht ab, „Erhan“ folgt und zwischen den beiden Tiefs fällt bis heute, Mittwoch, Abend der Schnee. Aber richtig viel Schnee, wieder einmal, solche Winter ist man in Österreich gar nicht mehr so recht gewohnt. Auch die Meteorologen beim Wetterdienst Ubimet bewerten die derzeitigen Neuschneemengen „als eher selten“. Bis zu ein Meter Neuschnee kommt bis Donnerstagfrüh im Westen Österreichs zusammen, das allerdings vor allem am Arlberg. Doch auch in tieferen Lagen bis in das Tiroler Oberland können es zwischen 30 und 60 Zentimeter werden, ein paar Zentimeter werden auch in der westlichen Obersteiermark erwartet. Und diesmal dürfte es auch wegen der Ausläufer dieses Feldes im Lauf des Donnerstages auch wieder bis in die Osthälfte des Landes für eine „dünne Schneedecke“ reichen, prognostiziert Meteorologe Manfred Spatzierer. Verursacher sind die beiden Tiefs „Dimitrios“ und „Erhan“. Während „Dimitrios“ bereits Richtung Osten abzieht, folgt „Erhan“ vom Atlantik her. Der neuerliche Schneefall entsteht genau an der „Luftmassengrenze zwischen den zwei Tiefs“, wie der Ubimet-Experte erläutert. Mit dabei ist auch heftiger Wind, der in Ostösterreich auch zu einem Sturm anwachsen kann.
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Thiem flog alleine nach Australien: Trainer Massu hat Corona 13. Jan. 14:00 Thiem flog alleine nach Australien: Trainer Massu hat Corona
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Nicolas Massu wurde positiv auf Covid-19 getestet. Damit muss die Vorbereitung auf das Tennis-Jahr in Adelaide umgestellt werden. Der Saisonstart verläuft für Dominic Thiem nicht ganz nach Plan. Österreichs Tennis-Star flog zwar nach Australien, um in die nötige Quarantäne vor dem ersten Aufschlag zu gehen. Nicht mit an Bord war allerdings der Trainer. Nicolas Massu wurde positiv auf Corona getestet und muss vorerst aussetzen.
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Travelshaming: 13. Jan. 14:00 Travelshaming: "Man schaut genauer hin, reagiert stärker bei Regelübertretungen"
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Urlauber in Corona-Zeiten erregen die Gemüter der Daheimbleibenden. Haben wir das Reisen in der Pandemie-Müdigkeit verlernt? Es braucht Reorientierung, sagen Experten. Ein Herzerl hier, ein Like dort. Bis vor einem Jahr war „Reise-Influencer“ für so manchen jungen Menschen ein erstrebenswertes Ziel. Nun wird man in sozialen Medien fürs Verreisen oder das Posten von Urlaubsfotos auch mal an den digitalen Pranger gestellt. Travelshaming nennt sich der Trend, der in den vergangenen Tagen britische und US-amerikanische Medien beschäftigte. Trägt ein internationaler Star sein Jetset-Leben weiter vor sich her, wühlt das auf. Und Bilder drängelnder Wintersportler vor Skiliften sorgen in Österreich für Zündstoff. Was steckt hinter dem Phänomen: Neid? Sorge vor Ansteckungen? In Zeiten der Corona-Pandemie „tun sich alle schwer, sich an die Regeln zu halten – es ist mühsam“, sagt Gesundheitspsychologe und Erholungsforscher Gerhard Blasche
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Freiheitsstrafen nach Diebstählen in St. Pöltner Innenstadt 13. Jan. 13:58 Freiheitsstrafen nach Diebstählen in St. Pöltner Innenstadt
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Parfums, Rasierer und Kleidung wurden aus insgesamt sieben Geschäften gestohlen.
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13. Jan. 13:56 "Kickl, Kickl, gib acht": Minisex wehrt sich gegen Verwendung des Hits
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FPÖ-Klubchef verwendete den bekannten Minisex-Hit für eine Presseaussendung, um Gesundheitsminister Rudolf Anschober zu kritisieren. Sänger Nemeczek droht mit Anzeige.
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Mega-Prozess als Kampfansage an die mächtigste Mafia 13. Jan. 13:14 Mega-Prozess als Kampfansage an die mächtigste Mafia
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In Kalabrien hat ein Prozess der Superlative gegen die ’Ndrangheta begonnen. Sie hat der Cosa Nostra längst den Rang abgelaufen. Dafür hat der bekannteste lebende Mafiajäger Italiens, Nicola Gratteri, jahrzehntelang gearbeitet – und steht jetzt, mit 62, rund um die Uhr unter Polizeischutz: Kalabriens mächtiger Mafiaorganisation ’Ndrangheta wird der Prozess gemacht. Es ist die mächtigste, brutalste und verschwiegenste Mafiaorganisation Italiens, die, lange unterschätzt, auf allen fünf Kontinenten ihr Netzwerk spannen konnte. Im Zentrum des Gerichtsverfahrens, das am Mittwoch in einem bunkerähnlichen Gerichtssaal in Lamezia Terme begann, steht der Clan von Luigi Mancuso, dem „Kokain-König“. Dank des Kokain-Imports aus Südamerika, dem Hauptgeschäft der ’Ndrangheta, wurde diese zu „einer der mächtigsten kriminellen Holdings der Welt“, wie Gratteri es formuliert.
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Strubers Rückkehr zu Red Bull: „Es werden Türen offen stehen“ 13. Jan. 13:00 Strubers Rückkehr zu Red Bull: „Es werden Türen offen stehen“
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Red-Bulls-Coach Gerhard Struber über seine ungewöhnliche Trainerkarriere, die Ziele in New York und den Kampf um seine Familie. Gerhard Struber ist ein Energiebündel, so nachtaktiv wie jetzt war der 43-Jährige aber noch nie. Von seiner Salzburger Heimat Kuchl aus versucht der neue Trainer der New York Red Bulls, ein Team zusammenzustellen, das den hohen Ansprüchen genügt. Die Zeitverschiebung sorgt für Nachtarbeit: „Mein Rhythmus ist schräg, vieles ist um Mitternacht oder später zu erledigen. Die digitale Welt bestimmt derzeit meinen Job. Meine Frau hat es nicht immer leicht mit mir.“ Der Umzug ist erst fürs Monatsende geplant, denn die MLS hat eine strikte Regel: „Das Training darf erst genau sechs Wochen vor dem Saisonstart beginnen. Geplant ist ein Trainingslager in Florida. Und auf diesen Start-Termin warten wir wegen der Corona-Pandemie noch alle.“ In der abgelaufenen Saison gab es – nach sechs Wochen Wartezeit auf das Visum und einer weiteren Woche Hotel-Quarantäne – nur noch ein Spiel mit Struber an der Seitenlinie: Gegen Columbus kam am 21. November das Play-off-Aus (2:3).
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Schauplatz New York: Als aus den Metro Stars die Red Bulls wurden 13. Jan. 13:00 Schauplatz New York: Als aus den Metro Stars die Red Bulls wurden
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2006 stieg der Getränkekonzern auch in den USA ins Fußballgeschäft ein. Auf Erfolge wartet man in NY seit dem ersten Tag. 2005 wagte Red Bull den Einstieg in den Fußballsport mit der Übernahme des SV Austria Salzburg. Nur ein Jahr später wurde der Getränkekonzern in den USA aktiv. Die New York Metro Stars, bei denen einst Stars wie Donadoni, Djorkaeff oder Matthäus ihre Karrieren ausklingen hatten lassen, hießen fortan Red Bulls. 2010 wurde ein neues Stadion, die Red Bull Arena, mit einem Fassungsvermögen von 25.000 Plätzen, eröffnet. Knapp 200 Millionen US-Dollar soll der Bau verschlungen haben. 18.000 Fans im Schnitt kamen vor der Pandemie ins Stadion, das in Harrison im Bundesstaat New Jersey steht, unweit des Prudential Center, in dem die New Jersey Devils ihre NHL-Partien austragen. Eine gute Stunde benötigt man von hier mit dem Zug nach Manhattan oder in die Bronx, wo im Yankee Stadium Lokalrivale New York City FC spielt. Seine tägliche Arbeit verrichten wird der neue Trainer Gerhard Struber in Hanover, New Jersey, wo der Klub Geschäftsstelle und Trainingszentrum mit sechs Plätzen hat. Ideale Voraussetzungen für sportliche Erfolge, sollte man meinen. Einen Titel vorzuweisen hat der Klub aber noch nicht. Mehr als eine einzige Teilnahme am Finale der Major League Soccer im Jahr 2008 gibt es bisher nicht vorzuweisen. Auch nicht mit Stürmerstar Thierry Henry, der von 2010 bis 2014 das Trikot der Red Bulls trug und in 135 Spielen 52 Tore für den Klub erzielte. Eine Bilanz wie diese hat keiner der drei Österreicher vorzuweisen, die bisher beim Klub engagiert waren. Markus Schopp beendete nach zwölf Partien für die Red Bulls in der Saison 2006/’07 seine Karriere, Ernst Öbster kam 2009/’10 nur zu drei Einsätzen. Daniel Royer indes ist seit 2016 in New Jersey und mittlerweile Leistungsträger. ahei
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Rekordjahr bei KTM-Hersteller Pierer Mobility 13. Jan. 12:56 Rekordjahr bei KTM-Hersteller Pierer Mobility
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Der Motorrad- und E-Bike-Hersteller aus Mattighofen erwirtschaftete 2020 erstmals 1,53 Milliarden Euro. Die Pierer Mobility AG - die frühere KTM Industries - hat 2020 trotz Coronakrise ein Rekordjahr verzeichnet, nach eigenen Angaben das bereits zehnte in Folge: Der Umsatz legte von 1,52 auf 1,53 Mrd. Euro zu, nachdem die Erlöserwartung erst im Dezember von mehr als 1,45 auf über 1,5 Mrd. Euro angehoben worden war. Im Gesamtjahr wurden 270.407 Motorräder abgeliefert, nach 280.099 im Jahr davor, teilte Pierer Mobility am Mittwochabend mit. Die Zahl der E-Bikes betrug 56.064 Stück (im Jahr davor nicht konsolidiert 41.993). In Europa lag der Absatz an die Händler bei rund 100.000 Motorrädern und 56.064 E-Bikes. Zwei Drittel der Motorräder (etwa 170.000) wurden außerhalb Europas an Händler verkauft, vor allem in Nordamerika, Indien und Australien. Die vorläufigen Jahreszahlen der Gruppe sollen am 1. Februar veröffentlicht werden. Trotz Covid-19-Krise und zwei Monaten Lockdown von Mitte März bis Mitte Mai wurden 2020 angesichts der weltweiten Nachfrage nach Motorrädern und E-Bikes 218 Mitarbeiter aufgebaut, sodass der Beschäftigtenstand zu Jahresende 4.586 betrug. Aktuell sucht man weitere 200 zusätzliche Mitarbeiter. Wegen des erfolgreichen Geschäftsverlaufs im herausforderenden Corona-Jahr erhielten die Mitarbeiter 10,5 Mio. Euro Prämien.
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Krems: Kindergarten im Stadtteil Mitterau öffnet im Februar 13. Jan. 12:42 Krems: Kindergarten im Stadtteil Mitterau öffnet im Februar
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Die Einrichtung soll fünf Gruppen Platz für bis zu 125 Kindern bieten und am 22. Februar erstmals öffnen.
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Coronavirus: Wie gefährlich ist die britische Mutation? 13. Jan. 12:38 Coronavirus: Wie gefährlich ist die britische Mutation?
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B.1.1.7. Die neue Variante unter der Lupe der Experten: Welche Eigenschaften hat sie? Und was kann man im Alltag dagegen tun? Auf alle Fälle helfen: FFP2-Masken und ein großer Elefant.
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Koalition in Italien wegen Corona-Hilfe geplatzt 13. Jan. 12:33 Koalition in Italien wegen Corona-Hilfe geplatzt
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Im Streit um Hilfsgelder für den Kampf gegen die Pandemie hat Ex-Premier Matteo Renzi seine Minister abgezogen. Die Regierungskoalition in Italien ist geplatzt. Der kleine Koalitionspartner Italia Viva von Ex-Ministerpräsident Matteo Renzi hat am Mittwoch seine Unterstützung aufgekündigt und seine beiden Ministerinnen aus dem Kabinett abgezogen. Die Koalition von 5-Sterne-Bewegung und Sozialdemokraten (Partito Democratico, PD) unter dem parteilosen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte hat damit keine ausreichende Mehrheit mehr im Parlament.
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Wiener Polizei sucht nach flüchtigem Bankräuber 13. Jan. 12:32 Wiener Polizei sucht nach flüchtigem Bankräuber
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Der Mann soll am Mittwoch gegen 13 Uhr eine Bank in der Thaliastraße überfallen haben. Die Landespolizeidirektion Wien sucht nach einem flüchtigen Räuber. Er soll am Mittwoch gegen 13 Uhr eine Bank in der Thaliastraße im Bezirk Ottakring überfallen und dabei mehrere Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe bedroht haben, während er Bargeld forderte. Nachdem die Angestellten dem Mann Geld in derzeit noch unbekannter Höhe ausgehändigt hatten, flüchtete der Bankräuber in unbekannte Richtung. Die Fahndung verlief bis dato erfolglos. Die Polizei bittet deshalb nun die Bevölkerung - unter der Telefonnummer 01-31310-33800 - um Hilfe und stellte für konkrete Hinweise, die zur Aufklärung beitragen, eine Belohnung von 2.000 Euro in Aussicht.
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Corona-Demo am Samstag: 10.000 Teilnehmer erwartet 13. Jan. 12:21 Corona-Demo am Samstag: 10.000 Teilnehmer erwartet
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Auf dem Heldenplatz wollen sich Corona-Leugner aus ganz Österreich treffen. Polizei und Veranstalter rüsten auf. Es soll die größte Corona-Demo werden, die es bisher in Österreich gegeben hat. Und sie soll am Samstag auf dem Wiener Heldenplatz stattfinden. Obwohl es von der Polizei eigentlich hieß, dass sie untersagt wurde. Abzuhalten scheint das die Gegner der Corona-Maßnahmen – darunter sind Verschwörungstheoretiker, Impfgegner und Rechtsextreme – aber nicht. „Die Großdemo am 16. Jänner in Wien findet zu 100 Prozent statt, mit welchem Anmelder auch immer. Und unabhängig davon, was Politiker sagen und Medien berichten“, sagt Martin Rutter zum KURIER (siehe auch rechts). Er rechnet mit zahlreichen Teilnehmern. „Trotz aller Kriminalisierungsversuche werden mehr als 10.000 Teilnehmer in Wien ein Erfolg sein, bei mehr als 30.000 Teilnehmern werde ich fast euphorisch werden.“
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Wirkt der Lockdown nicht, weil wir ein Land der Schlupflöcher sind? 13. Jan. 12:06 Wirkt der Lockdown nicht, weil wir ein Land der Schlupflöcher sind?
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Die zwei Seiten der österreichischen Seele: Der Regel-Slalom wird zum Volkssport. Und jeder britische Skifahrer ist ein nationaler Skandal In Deutschland (und Vorarlberg) gilt: 2 + 2 = 4; in Wien ist es irgendetwas zwischen 3,7 und 4,3. Der (alemannische) Witz über österreichische Gemütlichkeit, den „Schlendrian“, erfährt eine neue Bestätigung. Der Österreicher ist Weltmeister im Aufspüren von Schlupflöchern. Skiausflüge werden zu Schulungen, Freundestreffen zu Sitzungen, Urlaube zu Geschäftsreisen – und der Ober-Baumeister muss zum Beine-Vertreten trotz Ausgangssperre auf die Malediven. Man hat das Gefühl, es gebe keinen Lockdown. Auf Instagram sieht man private Pizza-Partys ebenso wie Urlaubsreisen nach Dubai oder Küsschen-Fotos mit den besten Freundinnen. Auf den Straßen ist so viel Verkehr wie sonst. Oder um ein anderes Thema zu bemühen: Unsere Ex-Arbeitsministerin wird ihre Dissertation auch eher nicht in Bratislava verfasst haben, weil sie den internationalen Erasmus-Gedanken befeuern wollte, sondern weil es dort leichter schien. Um nicht falsch verstanden zu werden: Hunderttausende halten sich strikt an die Regeln, treffen keine Freunde, quälen sich samt Kindern im Distance-Learning durch das Homeoffice und verzichten auf vieles in der Freizeit. Der deutsche Botschafter in Wien, Ralf Beste, schrieb im Oktober: „Deutsche lieben Regeln, Österreicher haben einen besseren Blick für die Auswege.“ Damals galt eine Reisewarnung für Wiener. Also kauften viele für eine Bahnfahrt nach Deutschland ein zweites Ticket in Linz oder erklärten, dass der Flughafen eh nicht in Wien liege. Das macht uns in normalen Zeiten sympathisch. In Zeiten, in denen es um eine gefährliche Krankheit geht, ist das unangebracht und gefährlich. Doch wir sollten das Kind nicht mit dem Bade ausschütten. Nicht jeder Engländer, der noch vor dem britischen Virus mit negativem Test nach Tirol eingereist ist, löst gleich ein zweites Ischgl aus. Damals wurde im Wissen um das grassierende Virus einfach offen gelassen. Heute testet man im Verdachtsfall einen gesamten Bezirk durch. Wir Österreicher haben – Erwin Ringel lässt grüßen – neben dem Hang zum Schlupfloch auch eine Neigung zur Mieselsucht gegenüber dem eigenen Land. Der Weinskandal wurde weltweit und medial ein österreichischer, obwohl andere Länder ärger in den Gifttopf griffen. Ischgl war katastrophal, die ungesicherten Altersheime sind ein partielles Versagen, entstanden wohl aus der Menschlichkeit, alte Menschen nicht in ihrer Einsamkeit alleinzulassen. Aber wir Österreicher sind deswegen nicht die schamlosesten Abschreiber von Doktorarbeiten und auch nicht die unvorsichtigsten Corona-Leugner mit zwei Skibrettern vor dem Kopf. Angesichts der brandgefährlichen Virusmutation wäre es aber an der Zeit, dass Regeln klarer formuliert werden, ohne Schlupflöcher, die wir dann auch nicht mehr suchen. Und nach Corona? Werden das Leben und unsere Seele wieder so sein, wie sie einmal waren.
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Jochberg: Ein Dorf im Bann der britischen Virusmutation 13. Jan. 12:00 Jochberg: Ein Dorf im Bann der britischen Virusmutation
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Der Cluster um 17 Skilehreranwärter wirft zahlreiche Fragen auf. Die Bewohner des Dorfs stürmten die Massentestung. Vor dem Eingang einer kleinen Pension am Ortsrand von Jochberg räumen am Mittwochnachmittag zwei Männer Schnee. Gesprächig sind sie nicht. „We are not talking to anybody“ – „Wir reden mit niemandem“, sagt einer der beiden, als ihnen klar ist, das vor ihnen ein Reporterteam stellt. Dabei gäbe es so viele Fragen. Die Bewohner dieses Personalhauses einer Skischule, die laut bisherigem Kenntnisstand für einen Vorbereitungskurs zu einer Skilehrerausbildung nach Jochberg kamen, haben das Nachbardorf von Kitzbühel in Aufregung versetzt. 17 Personen – zwölf Briten und fünf Staatsbürger aus fünf EU-Ländern – stehen hier seit 3. Jänner unter Corona-Quarantäne.
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Südkorea: Schwangere sollen „kochen, putzen und attraktiv sein“ 13. Jan. 12:00 Südkorea: Schwangere sollen „kochen, putzen und attraktiv sein“
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Den Mann umsorgen und nie zerzauste Haare haben - das sollen werdende Mütter laut einem skurrilen Ratgeber der Stadt Seoul. Ist die Rede von Südkorea, denken Europäer in erster Linie an High-Tech, Innovation und große Elektronikfirmen wie LG oder Samsung. Für Frauen in Südkorea ist das Leben allerdings nicht so fortschrittlich, wie das Image der asiatischen Wirtschaftsmacht vermuten lassen würde. Der fest in der Gesellschaft verankerte Patriarchalismus propagiert ein Frauenbild, das an vergangene Zeiten erinnert.
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13. Jan. 11:42 Schulen öffnen am 25. Jänner + Rot-Kreuz-Chef warnt vor "Katastrophe im März"
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Guten Abend aus der KURIER-Redaktion. Wir melden uns an dieser Stelle wie gewohnt mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Lockdown-Ende? Lockerungen von Schule bis Handel geplant 13. Jan. 11:37 Lockdown-Ende? Lockerungen von Schule bis Handel geplant
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Sofern sich die Infektionszahlen nicht dramatisch ändern, sollen Schulen ab 25. Jänner wieder öffnen. Wie die Lockerungen für den Handel aussehen werden, ist noch nicht klar. Es wird weiter verhandelt. Seit die britische Mutation des Coronavirus (mutmaßlich) auch in Österreich angekommen ist, herrscht nochmals erhöhte Spannung in Regierungskreisen. Alle bisherigen Pläne stehen zur Disposition. Die Frage, wie es nachdem bisher als Lockdown-Ende avisierten 24. Jänner weitergeht, hält alle in Atem. Näheres wird man wohl erst zum Wochenende hin wissen. Die Beschränkungen werden heute einmal vom Hauptausschuss des Nationalrats für weitere zehn Tage verlängert. An den Schulen hätte der Fernunterricht am kommenden Montag, dem 18. Jänner enden und der Regelbetrieb wieder aufgenommen werden sollen. Doch die Öffnung wird nun um eine Woche verschoben.
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Heiligenstädter Hangbrücke: Verkehrsbehinderung ab kommender Woche 13. Jan. 11:37 Heiligenstädter Hangbrücke: Verkehrsbehinderung ab kommender Woche
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Ab 20. Jänner stehen nur mehr zwei statt vier Fahrspuren zur Verfügung. Die S40 fährt vier Mal pro Stunde. Die Arbeiten für den Neubau der Heiligenstädter Hangbrücke zwischen Wien und Klosterneuburg haben begonnen. Ab kommendem Mittwoch (20. Jänner) gelten die begleitenden Maßnahmen für den Verkehr. Die Strecke bleibt zwar während der 2,5-jährigen Bauzeit für den privaten und öffentlichen Verkehr benützbar. Mit Zeitverzögerungen muss aber gerechnet werden. Ein verstärktes Umsteigen auf die Öffis ist daher ratsam. Für Linienbusse wird in den Zufahrtsbereichen der Baustelle eine eigene Spur reserviert. Die S40 fährt in der Hauptverkehrszeit vier Mal pro Stunde.
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Virus-Mutante: Welche Prognosen Mathematiker nun treffen 13. Jan. 11:32 Virus-Mutante: Welche Prognosen Mathematiker nun treffen
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Auch in Österreich breitet sich die britische Virus-Mutation aus. Wie stark und was das bedeutet, darüber hat der KURIER mit führenden Mathematikern gesprochen. Dass die mutierte Form des Coronavirus - die sogenannte britische Mutante - sich auch in Österreich ausbreitet, ist bereits nachgewiesen. Doch wie wird sich das auf die Zahl der Infektionsfälle auswirken? Auf diese Frage versuchen Österreichs Mathematiker derzeit eine Antwort zu finden. Das aber gestaltet sich schwierig. Warum? „Wir wissen im Moment noch nicht, wie viele Menschen in Österreich mit dieser mutierten Virusform infiziert sind“, sagt Peter Klimek, Statistiker und Komplexitätsforscher des Complexity Science Hub. Das Gros der Wissenschafter geht derzeit davon aus, dass die britische Variante um etwa 50 bis 60 Prozent ansteckender ist, als die bisher bekannte Form des Virus.
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Bezirkschefin fordert Covid-19-Teststation vor Schönbrunn 13. Jan. 11:32 Bezirkschefin fordert Covid-19-Teststation vor Schönbrunn
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Zudem schlägt Silke Kobald Corona-Tests in den 27 "Schnupfenboxen" vor - auch für Personen ohne Symptome. Die Errichtung einer zusätzlichen Covid-19-Teststation für den Südwesten Wiens regt Hietzings Bezirksvorsteherin Silke Kobald (ÖVP) an. Als geeigneten Standort für eine Container-Variante schlägt sie den Corona-bedingt ungenützten Parkplatz im Vorfeld von Schloss Schönbrunn vor. Dafür spreche die vorhandene Infrastruktur, meint Kobald: „Sanitäre Anlagen und fließendes Wasser sind im Besucherzentrum Schönbrunn vorhanden. Die Anbindung an das Öffi-Netz ist durch die direkt angrenzende U4-Station Schönbrunn und die Buslinien hervorragend. Für jene, die Menschenansammlungen vermeiden möchten, gibt es ausreichend Pkw-Stellplätze auf dem Gelände.“ Zudem gebe es in der Preyergasse ein leer stehendes Areal mit Öffi-Anbindung, das ebenfalls als Standort infrage käme, meint sie.
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Mehr Bezieher, mehr Fehler: Stadt-RH prüfte Wiener Grundversorgung 13. Jan. 11:22 Mehr Bezieher, mehr Fehler: Stadt-RH prüfte Wiener Grundversorgung
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Ein Anstieg ab 2015 und komplexes Abrechnungssystem sorgte für Probleme. FPÖ sieht Vorwürfe bestätigt. Der Stadtrechnungshof hat die Erteilung der Grundversorgung in Wien im Zuge der großen Flüchtlingsbewegung ab 2015 geprüft. Das Ersuchen kam von der FPÖ, die Berichte zum Anlass genommen hatte, wonach Leistungen ungerechtfertigt an Personen ausbezahlt worden seien. Dass dies in größerem Rahmen geschehen ist, hat die Stadt-RH-Recherche nicht ergeben. Die hohe Zahl der Betroffenen und ein offenbar schwer zu handhabendes Abrechnungssystem führte jedoch zu einigen Problemen.
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Müssen wir bis Ostern im Lockdown bleiben? 13. Jan. 11:10 Müssen wir bis Ostern im Lockdown bleiben?
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Wie stark wird sich die britische Variante des Virus bei uns ausbreiten? Simulationsforscher Niki Popper über die Wichtigkeit der Infiziertenzahlen in den kommenden Tagen. Die kommenden Wochen, werden die schwierigsten der Pandemie. Während Skirennen abgesagt und Grenzen gesperrt werden, sollen aber dennoch die Schulen - zumindest kurz - öffnen. Aber auch das ist nicht fix. Denn die britische Mutation wird sich verbreiten. Die Frage ist nur wann. Müssen wir also auch hierzulande weiter im einem mehr oder wenigen harten Lockdown bis Ostern bleiben, wie das die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem internen Meeting bereits für Deutschland skizziert hat? Oder können die Impfungen hier entgegenwirken? Von welchen Szenarien hängen die Entscheidung der Regierung ab? Diese Fragen beantwortet Moderator Elias Natmessnig der Simulationsexperte und Berater des Gesundheitsministeriums Niki Popper.
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Neuer Chef bei Chip-Konzern Intel 13. Jan. 11:08 Neuer Chef bei Chip-Konzern Intel
Kurier
Pat Gelsinger soll Bob Swan Mitte Februar an der Spitze ablösen. Die Aktie stieg in Folge der Meldung um 10 Prozent. Der Chef der Softwarefirma VWware, Pat Gelsinger, wechselt Mitte Februar an die Spitze des Chipkonzerns Intel. Gelsinger werde Bob Swan ablösen, kündigte Intel am Mittwoch an und fügte hinzu, der Wechsel habe nichts mit dem finanziellen Abschneiden im vergangenen Jahr zu tun. Intel wird kommenden Donnerstag Einblick in das vierte Quartal geben. Die Intel-Aktie reagierte auf die Nachricht bereits nach einem ersten Bericht des TV-Senders CNBC mit einem Kurssprung von bis zu 13 Prozent, später reduzierte sich das Kursplus auf unter 10 Prozent. Gelsinger kennt sich bei Intel gut aus: Er war 30 Jahre bei dem Konzern tätig, unter anderem als Technologiechef. Seit 2012 führt er VMware, einen Anbieter von Software-Lösungen im Bereich Cloud Computing. Swan leitet seit Mitte 2018 Intel. Der frühere Finanzchef von eBay war zunächst kommissarisch auf den Posten gerückt, als Brian Krzanich wegen einer unerlaubten Beziehung den Hut nehmen musste.
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Beißen, Kratzen, Spucken: Notrufknopf für das Spitalspersonal 13. Jan. 11:06 Beißen, Kratzen, Spucken: Notrufknopf für das Spitalspersonal
Kurier
Bereits mehrere tausend Übergriffe in den nö. Kliniken jedes Jahr registriert. Pilotprojekt in Wiener Neustadt gestartet. Deeskalationsmaßnahmen und Schulungen reichen nicht mehr aus. Die NÖ Landesgesundheitsagentur schützt das Krankenhauspersonal in Zukunft auch mit Alarmgeräten vor gewaltvollen Übergriffen in Spitälern. Die Zahlen sind alarmierend. Alleine in niederösterreichischen Kliniken werden mehrere tausend Übergriffe jährlich gezählt. Die Angriffe gegen medizinisches und pflegerisches Personal reichen von wüsten Beschimpfungen bis hin zu körperlichen Attacken, heißt es dazu bei der Landesgesundheitsagentur. Im Krankenhaus Wiener Neustadt hat man deshalb das Pilotprojekt „Disty“ gestartet, das schon länger als tragbarer Notrufknopf für Senioren am Markt ist. „Disty“ sieht aus wie eine Armbanduhr und löst per Knopfdruck einen automatisierten Rundruf aus, bei dem einerseits Kolleginnen und Kollegen als Ersthelfer als auch die Betriebsfeuerwehr zu einem Übergriff gerufen werden“, erklärt Projektleiter Marc Hochstätter.
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Deutscher Minister Spahn gibt keine Aussicht auf schnelle Lockerung 13. Jan. 10:54 Deutscher Minister Spahn gibt keine Aussicht auf schnelle Lockerung
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Aber: Gegen Sommer soll die Durchimpfungsrate 50 bis 60 Prozent betragen, sagt ein Infektologe der Berliner Charité. Die Maßnahmen seien hart, stellen vieler Leben auf den Kopf, da müssen wir gemeinsam durch: Gesundheitsminister Jens Spahn schwor die Menschen in seiner Regierungserklärung darauf ein, dass die Einschränkungen noch weitere Wochen dauern. „Wir werden auf unserem Weg raus aus der Pandemie noch einige Zeit aufeinander Acht geben müssen. Abstand, Hygiene, Alltagsmasken, FFP2-Masken, reduzierte Kontakte bleiben eine Notwendigkeit.“ Noch immer ist die Zahl der Neuinfektionen hoch. Sie liegt bei 148 pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen – fast drei Mal so hoch wie der angestrebte Wert 50, der eine Kontaktverfolgung ermöglicht. Um zu lockern, müsste er bei 10 liegen, sagt Charité-Infektiologe Andrej Trampuz. Er rechnet damit voraussichtlich in drei bis vier Monaten – "und wir eine Durchimpfungsrate von 50 bis 60 Prozent haben". Bis zum Sommer will Minister Spahn jedem in Deutschland ein Impfangebot machen können, kündigte er am Dienstag an. "Natürlich ruckelt es bei der größten Impfkampagne der Geschichte", so der CDU-Politiker. Aber es sei eine Struktur aufgebaut, "die hochfahren kann und wird". Zur Kritik der vergangenen Tage, wonach das Impfen in Deutschland teils chaotisch verlief und die Vakzine knapp seien, versprach er, dass man sich mit Nachdruck für die Einrichtung eines weiteren Produktionsstandortes von Biontech in Marburg einsetze.
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Ybbs: Aktueller Corona-Fall verhindert Bürgermeister-Neuwahl 13. Jan. 10:38 Ybbs: Aktueller Corona-Fall verhindert Bürgermeister-Neuwahl
Kurier
Die für Mittwochabend geplante Sondersitzung des Stadtparlaments in Ybbs musste abgeblasen werden. Die Turbulenzen in der Ybbser Stadtpolitik reißen nicht ab. Ein Corona-Fall im Team des SPÖ-Gemeinderatsteams führt dazu, dass eine für den heutigen Mittwochabend angesetzte  Sondersitzung des  Gemeinderats kurzfristig abgesagt werden musste.  Bei der Sitzung sollte  die bisherige Vizebürgermeisterin Ulrike Schachner zur Nachfolgerin des zurückgetretenen SPÖ-Bürgermeisters Alois Schroll gewählt werden. Im Vorfeld des von der SPÖ nach internen Querelen geplanten Wechsels entwickelte sich aber auch mit der ÖVP ein heftiges Tauziehen, das, wie berichtet,  in den vergangenen Tagen auch immer öfter Neuwahlen in der Stadt Ybbs ins Gespräch brachte.
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Bühnen, Kinos und Konzertsäle: Bis auf Weiteres geschlossen 13. Jan. 10:36 Bühnen, Kinos und Konzertsäle: Bis auf Weiteres geschlossen
Kurier
Wegen der Virus-Mutation gibt es überhaupt keinen Zeitplan mehr, wann wieder aufgesperrt wird. Eine Analyse. Zuletzt haben sich die Theaterdirektoren darüber beklagt, dass sich ein avisierter Eröffnungstermin zerschlagen hat. Nun wird die Lage noch verwirrender: Wann die Bühnen – und die Kinos – wieder aufsperren werden, ist derzeit völlig unklar. Am Dienstag ab 16 Uhr gab es eine Videokonferenz der Kulturpolitiker mit knapp zwei Dutzend hochrangigen Kulturchefs. Mit dabei war neben Staatssekretärin Andrea Mayer (parteifrei) auch der eigentliche Kulturminister Werner Kogler (Grüne). Das Ergebnis laut einem KURIER-Rundruf, bei dem niemand offiziell antworten wollte (weil alle Vertraulichkeit zugesichert haben): Es gibt kein Ergebnis. Und daher auch keine Perspektive. Die Infektionszahlen sind noch immer, trotz Lockdown, sehr hoch; zudem müsse man abwarten, wie sich das Geschehen durch die zunächst in England entdeckte Virusmutation entwickelt. Erst wenn das klar ist, können neue Pläne erstellt werden. Bloß die Museen und Bibliotheken dürfen hoffen; man nimmt an, dass sie zeitgleich mit der Gastronomie wieder öffnen dürfen – wann auch immer. „Wer mit einem Aufsperren am 24. Jänner rechnet, geht an der Realität vorbei. Auch, wer jetzt überhaupt an einem Spielplan arbeitet, macht etwas falsch. Jetzt können wir leider nur abwarten“, sagte der Direktor des Theaters in der Josefstadt, Herbert Föttinger, zur APA.    
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Tirol: Zugesagte Impf-Dosen reichen vorerst für 44.000 Personen 13. Jan. 10:33 Tirol: Zugesagte Impf-Dosen reichen vorerst für 44.000 Personen
Kurier
Bewohner und Personal der Alten- und Pflegeheime sollen bis Ende Jänner zumindest die erste Impfdosis bekommen haben, Personen über 80 bis Anfang März. Seit 27. Dezember wird in Tirol gegen Corona geimpft. Für das erste Quartal seien dem Land Tirol insgesamt 88.000 Dosen zugesagt worden, informierte LH Günther Platter (ÖVP) am Mittwoch bei einer Pressekonferenz, genug "um 44.000 Personen zu immunisieren". Das sei das Minimum. Ein auf den Weg gebrachter Impfplan beziehe sich schließlich auf "derzeitige Zusagen" und sei "sofort veränderbar", sollten mehr Dosen zur Verfügung stehen. Dann könne man "schneller voranschreiten". Das wäre jedenfalls "wünschenswert", erklärte Platter im Anschluss an die Regierungsklausur im Innsbrucker Landhaus.
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Kathrin Glock übernimmt Aufsichtsratsvorsitz der Glock GmbH 13. Jan. 10:13 Kathrin Glock übernimmt Aufsichtsratsvorsitz der Glock GmbH
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Bisher war die Ehefrau des Firmenchefs nur einfaches Aufsichtsratsmitglied. Die Ehefrau des Waffenproduzenten Gaston Glock, die 40-jährige Kathrin Glock, übernimmt den Aufsichtsratsvorsitz in der Glock GmbH. Das gab sie am Mittwoch in einer Aussendung bekannt. Bisher war Kathrin Glock einfache Aufsichtsrätin gewesen. Gaston Glock (91) ist einer der drei Geschäftsführer der Gesellschaft. Den Vorsitz im Aufsichtsrat der Gesellschaft hatte bisher Herbert Titze inne, seine Stellvertreterin war Birgit Laitai-Nagl. Ob sie diese Funktion behält, ging aus der Glock-Aussendung nicht hervor. Weiters im Aufsichtsrat vertreten ist der 84-jährige Friedrich Dechant. Im Wirtschafts-Compass war die personelle Veränderung am Mittwoch noch nicht eingetragen.
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Neues Corona-Gesetz: Koalition und SPÖ beim 13. Jan. 10:11 Neues Corona-Gesetz: Koalition und SPÖ beim "Reintesten" einig
Kurier
Gesetzesnovelle wird fertiggestellt und soll morgen im Nationalrat beschlossen werden. Neues Detail: Impfstraßen sind auch in Großbetrieben möglich. Koalition und SPÖ haben sich Mittwochnachmittag auf das "Reintesten" in den Urlaub und zu Veranstaltungen geeinigt. Das wurde der APA von mehreren Verhandlern bestätigt. Das Gesetz dazu wird noch im Laufe des Tages fertiggestellt und soll am Donnerstag vom Nationalrat beschlossen werden. Die Koalition war den Sozialdemokraten noch in einigen Punkten entgegen gekommen. Gestern, Dienstag, hat die SPÖ im Gesundheitsausschuss noch nicht mitgestimmt. Die Forderungen wurden nun offenbar erfüllt: So wird nun im Gesetz explizit klargestellt, dass die Tests für Mitarbeiter kostenlos sein werden. Zudem wird eine Basis dafür geschaffen, dass in Betrieben sowohl Test- als auch in späterer Folge Impfstraßen errichtet werden können, die vom Bund finanziert werden. Außerdem sollen die so genannten Wohnzimmer-Tests arbeitsrechtlich entsprechend verankert werden. In Sachen Gastronomie geben sich die Sozialdemokraten offenbar mit einer Zusicherung des Gesundheitsministers zufrieden, dass für diesen Sektor kein "Reintesten" geplant ist. Ziel der Gesetzesinitiative sind in erster Linie Veranstaltungen und der Tourismus. Auch in Sachen Generalkollektivvertrag hat es Fortschritte gegeben, wie aus Sozialpartner-Kreisen zu hören war. Dabei dürfte u.a. fixiert werden, dass Tests während der Arbeitszeit absolviert werden können und eine Maskenpause kommt.
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Corona: Land Tirol fährt 473 Mio. Euro gegen Krise auf 13. Jan. 10:04 Corona: Land Tirol fährt 473 Mio. Euro gegen Krise auf
Kurier
70 Millionen Euro an frischem Geld für Gemeinden - Bereits 329 Mio. Euro des Soforthilfepakets abgewickelt. Angesichts massiv gestiegener Arbeitslosenzahlen und einem signifikanten Wirtschaftseinbruch im Zuge der Coronakrise steuert die schwarz-grüne Tiroler Landesregierung nun dagegen. Insgesamt 473 Mio. Euro stünden heuer für Wirtschaftsstandort und Arbeitsmarkt zur Verfügung, informierte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Anschluss an die Regierungsklausur im Innsbrucker Landhaus. Dieses Volumen inkludiere alle bereits auf den Weg gebrachten Konjunkturpakete sowie sämtliche Wirtschaftsförderungen, erklärte Platter und verwies etwa auf das "Konjunkturpaket 1" im Umfang von 230 Mio. Euro, von dem bereits 73 Mio. "abgewickelt" seien. Das "Konjunkturpaket 2" umfasse 196 Mio. Euro - dies werde heuer zur Gänze verwendet, so der Landeschef. "Außerdem haben wir 70 Mio. Euro an frischem Geld für die Gemeinden zur Verfügung gestellt, das bereits teilweise abgerufen wurde", sagte Platter und erinnerte an das 400-Mio.-schwere Soforthilfepaket aus dem vergangenen Jahr. Von letzterem seien bereits 329 Mio. abgewickelt worden. Man habe es im Bundesland mit "einem historischen Wirtschaftseinbruch und einer massiven Zunahme der Arbeitslosigkeit zu tun", räumte der Landeshauptmann ein - nicht zuletzt angesichts der Lage im Tourismus. Gleichzeitig sah Platter aber auch Licht am Ende des Tunnels. So verwies er darauf, dass für das zweite Halbjahr 2021 ein Wirtschaftswachstum von zwei Prozent sowie im kommenden Jahr eine Steigerung der Wirtschaftsleistung von fünf Prozent prognostiziert werden. "Damit liegen wir aber immer noch unter dem Wert von 2019", relativierte der Landeschef. LH-Stv. Ingrid Felipe (Grüne) betonte die Wichtigkeit von "Investitionen in nachhaltige, krisenfeste, sozial verträgliche und ökonomisch vernünftige Maßnahmen" im kommenden Jahr. 2021 sah sie als "Comeback-Jahr für den Klimaschutz". Es gebe "noch eine andere Krise", der man sich stellen müsse: Die Klimakrise, betonte Felipe. Intensive Debatten im Zuge der Regierungsklausur habe es vor allem im Bereich Transit und Verkehr gegeben. Hier gehe es nicht nur um Tarife - konkret die Umsetzung des 1-2-3 Tickets - sondern auch um das Angebot. Durch einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs wolle man "Arbeitsplätze sichern und neue schaffen".
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Rot Kreuz-Chef Foitik zu Corona-Mutation: 13. Jan. 10:04 Rot Kreuz-Chef Foitik zu Corona-Mutation: "Katastrophe im März"
Kurier
Dringender Appell zu FFP2-Masken, Contact Tracing und schnellerer Impfung, "sonst atemberaubend hohe Zahlen zu Ostern". Der Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes, Gerry Foitik, hat im Gespräch mit der APA die dramatischen Folgen der britischen Corona-Mutation aufgezeigt, falls nicht rasch Gegenmaßnahmen getroffen werden. "Der Babyelefant ist auf zwei Meter gewachsen", meinte er auch im einem Tweet. Foitik plädierte für FFP2-Masken, regelmäßige Gratis-Tests, gezieltes Contact Tracing und Impfung. "Wenn wir nicht jetzt Maßnahmen ergreifen, haben wir im März die Katastrophe", sagte er. 70 Personen stehen in Österreich in Verdacht, sich mit der B.1.1.7.-Mutation angesteckt zu haben. Bei vier Urlaubsrückkehrern ist eine Ansteckung bisher bestätigt. Alle 70 anderen müssen noch auf die Sequenzierung durch die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) warten. Das kann bis zu einer Woche dauern.
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Gemischte Platte: Jane Birkin, Belle and Sebastian, Richie Hawtin und mehr 13. Jan. 9:55 Gemischte Platte: Jane Birkin, Belle and Sebastian, Richie Hawtin und mehr
Kurier
Neue Alben - ausgewählt, abgehört und vorgestellt von Marco Weise. Bei all dieser täglichen Informationsflut und komplexen Nachrichtenlage sehnt man sich ja hin und wieder nach schlichten Dingen. Da kommt einem
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Deutsche Digital-Branche erholt sich schnell vom Coronaschock 13. Jan. 9:47 Deutsche Digital-Branche erholt sich schnell vom Coronaschock
Kurier
Branchenverband Bitkom rechnet mit Wachstum von 3,7 Prozent im heurigen Jahr. Die Digitalwirtschaft in Deutschland hat sich von den negativen Folgen der Coronapandemie schneller erholt als die deutsche Wirtschaft insgesamt. So schrumpfte der Umsatz mit Produkten und Dienstleistungen der ITK-Unternehmen 2020 nur um 0,6 Prozent auf knapp 170 Milliarden Euro, während andere Branchen teilweise zweistellige Verluste zu beklagen hatten. Für heuer rechnet der Branchenverband Bitkom mit einem "robusten Wachstum" in Höhe von 3,7 Prozent. Die Zahl der Arbeitsplätze in diesem Segment werde 2021 um 20.000 steigen und damit erstmals die Schwelle von 1,2 Millionen überschreiten, hieß es am Mittwoch in einer Mitteilung. "Die Coronakrise hat die Digitalisierung in vielen Bereichen beschleunigt. Wirtschaft, Staat und Verbraucher investieren in digitale Technologien, auch zwischenzeitlich aufgeschobene Investitionen werden jetzt nachgeholt", sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. "Die Bitkom-Branche ist bisher gut durch die Krise gekommen. Für 2021 stehen die Zeichen wieder auf Wachstum." Größter Umsatztreiber in der Informationstechnik ist die IT-Hardware, auch weil viele Firmen ihre technische Infrastruktur für das Homeoffice ihrer Mitarbeiter aufrüsten müssen. Der Umsatz mit Computern, Servern und Peripheriegeräten soll stark um 8,6 Prozent auf 31,6 Milliarden Euro steigen. Die Branche verspürt aber auch eine gesteigerte Nachfrage nach IT durch staatliche Stellen, etwa Schulen. Der Tablet-Markt ist 2020 um 15 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro gewachsen, der für Notebooks um 33 Prozent auf 6,3 Milliarden Euro. 2021 werden die Tablet-Umsätze laut Prognose abermals auf 2020er Niveau wachsen, der Notebook-Markt wächst um 10 Prozent. "Hier spiegelt sich - wie im gesamten IT-Hardware-Segment - die Coronasonderkonjunktur bedingt durch Homeoffice und Homeschooling." Zuwächse erwartet der Bitkom auch im Markt für Software, der um 4,1 Prozent auf 27,0 Milliarden Euro zulegen soll. Gut im Geschäft sind auch IT-Berater: Der Umsatz mit IT-Services soll 2021 um 1,1 Prozent auf 40,0 Milliarden Euro wachsen. Bei der Telekommunikation treibt vor allem der Glasfaser-Ausbau und die Einführung der fünften Mobilfunk-Generation (5G) das Geschäft. Ein harter Wettbewerb in diesem Bereich verhindert dabei aber sehr große Umsatzsprünge. So soll das Segment 2021 nach zwei Jahren der Konsolidierung um 1,0 Prozent auf 67,4 Milliarden Euro zulegen. "Die Netzbetreiber investieren massiv in die Zukunft von Festnetz und Mobilfunk", sagte Berg. Dies sei ein wichtiger Beitrag, um den kontinuierlich steigenden Anforderungen an Geschwindigkeit und Verfügbarkeit der Netze gerecht zu werden. Die Refinanzierung bleibe angesichts nur geringer Umsatzzuwächse aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks eine große Herausforderung für die Unternehmen. Das einzige Segment, das 2021 voraussichtlich schrumpfen wird, ist die Unterhaltungselektronik. Hier werden die Umsätze wohl das vierte Jahr in Folge fallen, wenn auch weniger stark als zuletzt. Dieser kleinste ITK-Teilmarkt schrumpft voraussichtlich um 2,0 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro. Berg: "Consumer Electronics sind trotz des coronabedingten Booms einzelner Bereiche weiterhin stark unter Druck. Die Corona-Sonderkonjunktur für Spielekonsolen, Wearables und Headsets kann den Abwärtstrend nicht aufhalten. Die gute Nachricht ist: Die Rückgänge verlangsamen sich."
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Impfplan neu: Menschen mit Behinderung und Hochrisikogruppe in Phase1 13. Jan. 9:41 Impfplan neu: Menschen mit Behinderung und Hochrisikogruppe in Phase1
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Auch Corona-Genesene sollen geimpft werden, aber erst am Schluss nach allen anderen Gesundheitsminister Rudolf Anschober gab am Mittwoch in einer Aussendung einen aktualisierten Impfplan bekannt. „Mir ist es ein besonderes Anliegen, dass vulnerable Gruppen zeitnah Zugang zu einer Corona-Schutzimpfung bekommen. Das Nationale Impfgremium hat seine aktualisierten Empfehlungen vorgelegt, die ich angenommen habe. Unser Ministerium arbeitet nun mit Hochdruck daran, diese im Rahmen unserer Impfstrategie umzusetzen und damit für besonders gefährdete Menschen, etwa Menschen mit schweren Erkrankungen, Menschen mit Behinderungen oder Menschen über 80 schnell eine Impfung zu ermöglichen“, so Anschober in der Aussendung.
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UK Krems: Erste Mitarbeiter gegen Coronavirus geimpft 13. Jan. 9:40 UK Krems: Erste Mitarbeiter gegen Coronavirus geimpft
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Es wurde ein Impfplan erstellt. Die Impfbereitschaft sei hoch, heißt es vom Universitätslinikum Krems.
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Bier um 1,7 Mio. Euro von Brauerei gestohlen: 24 Personen angeklagt 13. Jan. 9:38 Bier um 1,7 Mio. Euro von Brauerei gestohlen: 24 Personen angeklagt
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Mitarbeiter sollen Bier einfach mitgenommen haben und den Alkohol dann weiterverkauft haben. Der jahrelange Diebstahl von Bier im Wert von rund 1,7 Millionen Euro aus der Brauerei Puntigam in Graz wird demnächst ein gerichtliches Nachspiel am Straflandesgericht Graz haben: Die Staatsanwaltschaft Leoben hat 24 Personen teils wegen schweren gewerbsmäßigen Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung, Hehlerei, Veruntreuung und Abgabenhinterziehung angeklagt. Die Unregelmäßigkeiten waren 2017 aufgefallen, zwölf Mitarbeiter waren damals fristlos entlassen worden. Ein Staatsanwalt aus Leoben, der zuvor in Graz bei der Anklagebehörde tätig war und seinen Fall mit zur neuen Dienststelle in die Obersteiermark genommen hatte, hat die Anklage nach umfangreichen Ermittlungen Ende 2020 fertiggestellt. Mittlerweile ist sie auch zugestellt, sagte Andreas Riedler, Sprecher der Staatsanwaltschaft Leoben zur APA.
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New York City will Geschäftsbeziehungen zu Trump beenden 13. Jan. 9:35 New York City will Geschäftsbeziehungen zu Trump beenden
Kurier
Nach Angaben von Bürgermeister De Blasio bringen die Attraktionen Trumps Unternehmen jährlich 17 Millionen Dollar (etwa 14 Millionen Euro). Nach dem gewaltsamen Sturm des Kapitols will New York die Geschäftsbeziehungen zum abgewählten US-Präsidenten Donald Trump beenden. „Die Verträge machen sehr deutlich, dass wir das Recht haben, den Vertrag zu kündigen, wenn ein Unternehmen, die Führung eines Unternehmens, in kriminelle Aktivitäten verwickelt ist“, sagte Bürgermeister Bill de Blasio am Mittwoch dem TV-Sender MSNBC. „Die Aufstachelung eines Aufstands gegen die Regierung der Vereinigten Staaten stellt eindeutig eine kriminelle Aktivität dar.“ Trumps Firmen-Imperium besteht aus einem Geflecht von Hunderten Geschäften. Es hat auch Verträge mit der Stadt New York zum Betrieb eines Karussells, zweier Eislaufflächen und eines Golfplatzes. Nach Angaben De Blasios bringen die Attraktionen Trumps Unternehmen jährlich 17 Millionen Dollar (etwa 14 Millionen Euro). Trump war mit Immobilien-Geschäften in seiner Heimatstadt New York bekannt geworden. In weiten Teilen der liberalen Hochburg wird der scheidende US-Präsident von den Republikanern aber schon lange verschmäht. Die Stadt hatte eine Überprüfung der Verträge angekündigt, nachdem ein von Trump angestachelter Mob am 6. Januar das Kapitol in Washington gestürmt hatte. Dabei starben fünf Menschen. Die Schuld des Präsidenten ist juristisch allerdings noch nicht bewiesen
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NÖ: Überparteilicher Appell zu Zusammenhalt bei Corona-Maßnahmen 13. Jan. 9:12 NÖ: Überparteilicher Appell zu Zusammenhalt bei Corona-Maßnahmen
Kurier
Aufruf zur Nutzung der Schnelltests am Wochenende in Amstetten. Über kommunalpolitische Themen über manche Parteigrenzen hinweg war zuletzt in Amstetten wenig Einigkeit zu bemerken. Im Kampf gegen die Pandemie tragen ÖVP, SPÖ, Grüne und Neos allerdings offen Einigkeit zur Schau. In einem Treffen mit SPÖ-Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig wurde ein gemeinsamer Appell an die Bevölkerung gerichtet, die am Wochenende anstehenden Angebote für Antigen-Schnelltests zu nutzen.
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Monte Paschi erwartet 2021 erneut Verlust von einer halben Milliarde 13. Jan. 9:10 Monte Paschi erwartet 2021 erneut Verlust von einer halben Milliarde
Kurier
Bis zu 562 Millionen Euro Verlust erwartet. Italienische Krisenbank: Strategieplan für EU-Aufsicht noch nicht fertig. Die italienische Krisenbank erwartet einem Zeitungsbericht zufolge in diesem Jahr erneut einen Verlust. Wie aus einem Strategieplan für die kommenden Jahre hervorgehe, aus dem die Zeitung "La Repubblica" zitierte, rechne Monte Paschi 2021 mit einem Verlust von 562 Millionen Euro. Erst im darauf folgenden Jahr seien wieder schwarze Zahlen möglich. Die in Siena ansässige Bank werde 2021 aber dennoch ihre Mindestkapitalanforderung erreichen. Monte dei Paschi erklärte gegenüber Reuters, der Bericht von "La Repubblica" enthalte "trügerische" Informationen, für die der Kontext fehle. Der Strategieplan, der den EU-Aufsichtsbehörden vorgelegt werden muss, sei noch nicht final ausgearbeitet. Das Institut musste mit Milliardengeldern der Regierung in Rom vor dem Zusammenbruch gerettet werden. Seither ist der Staat mit 64 Prozent beteiligt.
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Situation 13. Jan. 9:08 Situation "kritisch": Wiener Krisenzentren oft überbelegt
Kurier
Stadtrechnungshofs-Nachprüfung ergab noch immer "häufige, längerfristige Überbelegung". Die städtischen Krisenzentren in Wien sind seit Jahren zu voll: Das hat der Stadtrechnungshof in einem am Mittwoch veröffentlichten Nachprüfungs-Bericht festgehalten. Viel zu oft und auch zu lange wird die Gruppenhöchstzahl in den Einrichtungen überschritten. Dieses Problem ist aber nicht neu, es wurde bereits in einem Bericht im Jahr 2015 offen gelegt. Die zuständige MA 11 (Kinder- und Jugendhilfe) kündigte für heuer die Errichtung eines weiteren Krisenzentrums an.
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Austrias Suttner spricht Klartext: 13. Jan. 9:06 Austrias Suttner spricht Klartext: "Es geht ums Hackeln"
Kurier
Der violette Routinier stimmt die Mannschaft vor dem Liga-Start auf ein Ziel ein: die Meistergruppe. Markus Suttner ist bei der Austria nicht nur Routinier und Führungsspieler, sondern auch ein Lautsprecher. Schon im Herbst sprach er Dinge an, die bei den Veilchen unrund liefen.
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Snowboard: Prommegger/Riegler gewinnen Teambewerb in Bad Gastein 13. Jan. 9:02 Snowboard: Prommegger/Riegler gewinnen Teambewerb in Bad Gastein
Kurier
Die österreichischen Routiniers setzen sich im Finale gegen die Deutschen Stefan Baumeister/Cheyenne Loch durch. Die Österreicher Andreas Prommegger/Claudia Riegler haben am Mittwoch in Bad Gastein den Weltcup-Teambewerb der Parallel-Snowboarder gewonnen. Die Routiniers setzten sich im Finale gegen die Deutschen Stefan Baumeister/Cheyenne Loch durch, im Semifinale hatten sie ihren Landsleuten Benjamin Karl/Daniela Ulbing das Nachsehen gegeben. Alle vier ab dem Achtelfinale angetretenen österreichischen Teams waren in der oberen Raster-Hälfte versammelt. Zum Auftakt hatte es davon nur Alexander Payer/Sabine Schöffmann erwischt, die beiden hatten bei zeitgleicher Wertung gegen ein Schweizer Duo aufgrund der schlechteren Setzung das Nachsehen. Im Viertelfinale setzten sich Karl/Ulbing gegen Lukas Mathies/Miriam Weis durch. Weis gab ihr Weltcup-Debüt und machte dabei einen vielversprechenden Eindruck. Karl/Ulbing unterlagen im Duell um Platz drei den Russen Dmitrij Loginow/Sofia Nadyrschina. "Es ist ein bisschen unrealistisch", meinte Riegler. Die 47-jährige Steirerin hatte nämlich nach einem Sturz am Vortag mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung einen Krankenhaus-Stopp einlegen müssen, es gab aber Entwarnung und die Startfreigabe für den Teambewerb. "Ich bin glücklich mit diesem tollen Partner", streute sie Prommegger Rosen. Der 40-jährige Salzburger war im Einzelbewerb bei der Heimveranstaltung mit Rang drei bester Österreicher gewesen.
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Neue Mini-Antikörper im Kampf gegen Coronavirus entdeckt 13. Jan. 8:53 Neue Mini-Antikörper im Kampf gegen Coronavirus entdeckt
Kurier
Der neue Ansatz könnte verhindern, dass sich Erreger durch Mutationen dem Wirkstoff entziehen. Als Donald Trump an Covid-19 erkrankte, wurde er unter anderem mit einem Antikörper-Cocktail behandelt. Antikörper sind eine wichtige Waffe des Immunsystems zur Abwehr von Infektionen. Sie heften sich an Oberflächen-Strukturen eines Virus und verhindern so seine Vermehrung. Eine Strategie im Kampf gegen Krankheiten ist es daher, in großen Mengen wirksame Antikörper herzustellen und den Erkrankten zu spritzen. Antikörper zu produzieren, ist allerdings schwierig und zeitaufwändig. Ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn hat neuartige Antikörper-Fragmente gegen das SARS-Coronavirus-2 gefunden und weiterentwickelt. Diese Nanobodies sind viel kleiner als klassische Antikörper und dringen daher besser ins Gewebe ein. Zudem lassen sie sich leichter in größeren Mengen herstellen. Die Wissenschafter kombinierten die Nanobodies mit potenziell besonders wirksamen Molekülen, die gleichzeitig verschiedene Angriffspunkte des Virus attackieren. Der Ansatz könnte verhindern, dass sich der Erreger durch Mutationen dem Wirkstoff entzieht. Die Studie ist im Fachjournal
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13. Jan. 8:40 So funktioniert die Einreise nach Österreich ab Freitag
Kurier
Künftig müssen sich nach Österreich Reisende registrieren: Wie die Anmeldung funktioniert und wer nicht in Quarantäne muss. Derzeit gibt es keine Direktflüge aus Großbritannien nach Österreich. Mehr noch: Es gilt ein Landeverbot - im Übrigen auch für Flieger aus Südafrika. Wie man dennoch nach Österreich einreisen kann, welche Regeln ab Freitag gelten und welchen Einfluss das mutierte Virus aus Großbritannien (B.1.1.7) auf die Reiseordnung hat - der KURIER hat den Faktencheck gemacht.
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Palästina: UN-Schulmaterial mit Hommage an Dschihadisten 13. Jan. 8:26 Palästina: UN-Schulmaterial mit Hommage an Dschihadisten
Kurier
In Arbeitsblättern werden 6- bis 14-Jährige aufgerufen, das "Mutterland" mit ihrem "Blut" zu verteidigen. Terroristen als Märtyrer verherrlicht. Auch in den Palästinensergebieten sind die Schulen derzeit geschlossen. Doch die Materialien, die Schüler und Schülerinnen von zu Hause aus bearbeiten sollen, sorgen für Aufregung. Denn Arbeitsblätter, die die UNRWA (
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Zerstörungswut in NÖ: Vandalismus durch Austria-Fans vermutet 13. Jan. 8:25 Zerstörungswut in NÖ: Vandalismus durch Austria-Fans vermutet
Kurier
Tafeln sowie Parkbänke wurden besprüht und der Trainingsplatz zerstört. Für Hinweise wurde eine Belohnung ausgesetzt. Beim Karpatenblick in Matzen-Raggendorf (Bezirk Gänserndorf) haben Vandalen ihr Unwesen getrieben. Schilder wurden mit Sprühfarben und Stickern verunstaltet. Zahlreiche Spuren sind zudem auf der Wiese des Trainingsplatzes zu sehen. Dieser wurde offenbar mit Autos verwüstet. Die violetten Farben und Sticker sowie Schriftzüge mit der Aufschrift "Austria" würden auf Fans des Fußballklubs "Austria" als Täter hinweisen, vermutet Stefan Flotz, Bürgermeister der Gemeinde Matzen-Raggendorf.
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Neuer Job für Fergie: Prinz Andrews Ex-Frau geht unter die Roman-Autoren 13. Jan. 8:21 Neuer Job für Fergie: Prinz Andrews Ex-Frau geht unter die Roman-Autoren
Kurier
Fergie geht unter die Autorinnen: Ihr Debütroman "Her Heart for a Compass" erscheint im August. Die Ex-Frau des britischen Prinzen Andrew, Sarah Ferguson, ist unter die Roman-Autorinnen gegangen. Das teilte der Verlag Mills and Boon am Mittwoch mit. Ihr Debütroman "Her Heart for a Compass" (Ihr Herz als Kompass) soll demnach im August erscheinen. Fergie, wie die 61 Jahre alte Herzogin von York auch genannt wird, erzählt darin die fiktive Geschichte ihrer Urgroßtante im viktorianischen England.
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13. Jan. 8:19 Wir helfen Erdbebenopfern in Kroatien
Kurier
Nach dem schweren Erdbeben in Kroatien benötigen die Menschen jetzt auch Ihre Unterstützung.
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Corona-Chaos: Wengen-Rennen in Flachau statt in Kitzbühel 13. Jan. 8:08 Corona-Chaos: Wengen-Rennen in Flachau statt in Kitzbühel
Kurier
Die beiden Slalom-Rennen finden doch in Flachau statt, wo schon am Dienstag die Damen gefahren sind. Am kommenden Wochenende wird es in Kitzbühel doch keine Ski-Weltcup-Rennen geben. Der Tiroler Ort war vor ein paar Tagen für Wengen eingesprungen, wo aufgrund von hohen Corona-Infektionszahlen nicht gefahren werden kann. Nun zog sich auch Kitzbühel als Ersatz-Gastgeber zurück. Diese zwei Slalom-Rennen werden nun in Flachau, wo schon am Dienstag die Damen gefahren sind, stattfinden. Man sah sich aufgrund der möglichen 17 Fälle der britischen Coronavirus-Mutation im nahen Jochberg zu diesem Schritt gezwungen. Dies teilte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) am Mittwoch bei einer Pressekonferenz nach der Regierungsklausur mit. Die Entscheidung sei aus Sicherheitsgründen unter anderem in Abstimmung mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) erfolgt.
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Brasilianische Studie schürt Zweifel an chinesischem Impfstoff 13. Jan. 7:58 Brasilianische Studie schürt Zweifel an chinesischem Impfstoff
Kurier
Nach neuen Studienergebnissen gibt es Zweifel über Wirksamkeit des Impfstoffs des chinesischen Unternehmens Sinovac. Studienergebnisse aus Brasilien schüren Zweifel am Covid-19-Impfstoff des chinesischen Unternehmens Sinovac. In Indonesien begann zwar am Mittwoch die Impfkampagne mit dem Vakzin, unter Ärzten wurden aber kritische Stimmen laut. "Ich lehne keine Impfstoffe ab, ich lehne die von Sinovac ab", sagte Yusdeny Lanasakti, ein Arzt aus Ost-Java, der sich Sorgen über die Wirksamkeit des Impfstoffs machte. Indonesien hatte das Mittel als erstes Land außerhalb Chinas zugelassen. Dort sollten zuerst die fast 1,5 Millionen Beschäftigten im Gesundheitswesen geimpft werden. Brasilianische Wissenschafter hatten am Dienstag neue Daten veröffentlicht, wonach der Impfstoff in einer Studie in dem südamerikanischen Land zu 50,4 Prozent wirksam war. Vor einer Woche hatten sie noch von einer Wirksamkeit von 78 Prozent berichtet. In den neuen Daten sei nun eine Gruppe von Probanden berücksichtigt, die trotz Impfung eine "sehr milde Infektion" entwickelt habe, die keine klinische Versorgung benötige, erklärte der Leiter der klinischen Forschung des zuständigen Forschungsinstituts Butantan, Ricardo Palacios.
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Maske verweigert: Bruce Willis aus Apotheke geworfen - jetzt folgt Entschuldigung 13. Jan. 7:41 Maske verweigert: Bruce Willis aus Apotheke geworfen - jetzt folgt Entschuldigung
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Weil er ohne Maske in einer Apotheke shoppen ging, hagelte es schwere Kritik für Action-Star Bruce Willis. Schauspieler Bruce Willis wurde von US-Medien und Internet-Nutzern scharf kritisiert, nachdem er in einer Apotheke in Los Angeles ohne Mund-Nasenschutz einkaufen war. Der "Stirb langsam"-Star wurde dabei fotografiert, wie er ohne Maske eine Filiale der 
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Ohne Maske in Apotheke: Bruce Willis entschuldigt sich nach Kritik 13. Jan. 7:41 Ohne Maske in Apotheke: Bruce Willis entschuldigt sich nach Kritik
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Weil er ohne Maske in einer Apotheke shoppen ging, hagelte es schwere Kritik für Action-Star Bruce Willis. Schauspieler Bruce Willis wurde von US-Medien und Internet-Nutzern scharf kritisiert, nachdem er in einer Apotheke in Los Angeles ohne Mund-Nasenschutz einkaufen war. Der "Stirb langsam"-Star wurde dabei fotografiert, wie er ohne Maske eine Filiale der 
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Causa Jochberg: Kritik an Vorbereitungskurs während Lockdown 13. Jan. 7:37 Causa Jochberg: Kritik an Vorbereitungskurs während Lockdown
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Die 17 Skilehrer-Anwärter waren noch nicht in der regulären Ausbildung. Zweifel an Rechtmäßigkeit des Kurses.
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Zu spät zum Essen: Drogenlenker überholt Polizei mit 160 km/h 13. Jan. 7:25 Zu spät zum Essen: Drogenlenker überholt Polizei mit 160 km/h
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20-jähriger Mann war um 60 km/h zu schnell dran und stand unter Drogeneinfluss.
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Neuschnee und Dauerfrost: Schnee sorgt für zahlreiche Unfälle 13. Jan. 7:25 Neuschnee und Dauerfrost: Schnee sorgt für zahlreiche Unfälle
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Bis zu 80 Zentimeter Schnee im Westen erwartet und Dauerfrost die nächsten Tage. Schneefahrbahnen sorgten für Unfälle. In den nächsten Stunden und Tagen ist in vielen Landesteilen, besonders aber im Westen Österreichs erneut Neuschnee zu erwarten.  "Von Mittwoch bis Donnerstag schneit es von Vorarlberg über Nordtirol und Salzburg bis in die Dachstein-Region verbreitet 20 bis 50 Zentimeter. Vereinzelt sind um die 80 Zentimeter Neuschnee möglich, wie am Arlberg", sagte Susanne Lentner, Meteorologin der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Außerdem wird es bitterkalt.
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Rallye: Walkner beendet zehnte Dakar-Etappe auf Rang fünf 13. Jan. 7:22 Rallye: Walkner beendet zehnte Dakar-Etappe auf Rang fünf
Kurier
Der Argentinier Benavides ist neuer Gesamtführender, da Chilene Cornejo nach einem Sturz aussteigen musste. KTM-Pilot Matthias Walkner hat am Mittwoch die zehnte Etappe der Rallye Dakar in Saudi-Arabien als Fünfter beendet. Dem Salzburger fehlten nach 583 Kilometern von Neom in die Oase Al-Ula, von denen 342 gewertet wurden, 5:56 Minuten auf Tagessieger Ricky Brabec. Der Honda-Fahrer aus den USA lag damit zwei Tage vor der Zielankunft in Jeddah nur noch 51 Sekunden hinter dem neuen Motorrad-Gesamtführenden Kevin Benavides aus Argentinien. Der bisherige Leader Jose Ignacio Cornejo verlor nach einem Sturz in Summe 17:42 Minuten auf Brabec. Damit wäre der Chilene 1:07 Minuten hinter seinem Honda-Teamkollegen Benavides eigentlich Gesamtdritter gewesen. Stattdessen muss Cornejo aber nach einer ärztlichen Untersuchung das Extremsport-Abenteuer vorzeitig beenden, wie die Veranstalter auf ihrer Website mitteilten. Walkner liegt in der Gesamtwertung mit 2:26:17 Stunden Rückstand nun an der 13. Stelle. "Mit dem Tag bin ich sehr zufrieden", lautete das Resümee des Siegers von 2018. "Ich konnte gleich zu Beginn ein richtig gutes Tempo fahren, habe mich auf die Navigation konzentriert und kaum Fehler gemacht." Als Walkner aber bei Kilometer 120 zu einem Konkurrenten aufschloss, hatte er "mit dem Staub" seines Vordermannes zu kämpfen. "Alles ist voller Staub, in der Brille klebt der ganze Sand, durch das ständige Abwischen wird das Glas 'blind' - man hat kaum noch Sicht, auch das Roadbook sieht man nicht mehr gut", schilderte der 34-Jährige seine Probleme. Auf Walkner wartet nun am Donnerstag mit 511 Kilometern die längste Wertungsprüfung der diesjährigen Dakar. Von Al-Ula führt die Strecke durch die Dünen südlich in die Hafenstadt Yanbu. "Ich bin nach elf anstrengenden Tagen im Kopf schon relativ müde", betonte Walkner mit Blick auf die letzten beiden Etappen. "Mit der Konzentration hatte ich heute echt Probleme, dass ich mir die Nummern vom Roadbook noch merke und nicht durcheinanderbringe. Auch meine Augen stellen nicht mehr richtig scharf."
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EU-Behörde genehmigt Produkte mit Mehlwürmern 13. Jan. 7:22 EU-Behörde genehmigt Produkte mit Mehlwürmern
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Erster Prüfbericht zu Zulassungsanträgen vorgelegt - In Österreich bereits im Handel Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit gibt grünes Licht für neue Produkte wie gegrillte Mehlkäfer-Larven und Nudeln mit Anteilen dieser Insekten. Das teilten die Experten der Analysebehörde, kurz EFSA, in der italienischen Stadt Parma am Mittwoch mit. Sie legten ihren ersten Prüfbericht zu Zulassungsanträgen solcher neuer Lebensmittel (Novel Food) mit Insekten für die Europäische Union vor. Darin untersuchten die Forscher Risiken beim Verzehr von sogenannten Mehlwürmern (Tenebrio molitor larvae). Sie kamen zu dem Schluss, dass die Waren bei Einhaltung festgelegter Produktionsbedingungen sicher seien. Dabei müsse beachtet werden, dass die EFSA die Käferlarven für bestimmte Waren wie Snacks und Nudeln bewertet habe, sagte Wolfgang Gelbmann von der Nahrungsabteilung der EFSA. Sie könnten daher sowohl als Ganzes als auch in gemahlener Form verwendet werden. Für den zweiten Fall habe die Behörde Prozentanteile am Gesamtprodukt genannt. Wichtig für das Produkt sei auch, womit die Tiere gefüttert wurden, hieß es.
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VW-Konzern liefert 2020 spürbar weniger aus, aber Plus bei E-Autos 13. Jan. 7:21 VW-Konzern liefert 2020 spürbar weniger aus, aber Plus bei E-Autos
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Minus betrug 15,2 Prozent auf rund 9,3 Mio. Fahrzeuge - Verkauf reiner E-Fahrzeuge auf knapp 232.000 Stück verdreifacht. Die Coronakrise hat den Verkäufen des deutschen Volkswagen-Konzerns im vergangenen Jahr einen kräftigen Dämpfer verpasst. Insgesamt sanken die Auslieferungen der weltgrößten Autogruppe um 15,2 Prozent auf rund 9,3 Millionen Fahrzeuge. Dies teilte VW am Mittwoch mit, nachdem die Kernmarke und einzelne Töchter zuvor schon Einzelheiten bekanntgegeben hatten. Deutliche Zuwächse gab es jedoch bei Autos mit alternativen Antrieben. Für reine E-Fahrzeuge meldete der Konzern 2020 eine Verdreifachung auf knapp 232.000 Stück und bei Plug-in-Hybriden eine Steigerung um 175 Prozent auf mehr als 190.000 Einheiten. In Summe machte der Nachfragerückgang den Wolfsburgern aber ebenso zu schaffen wie vielen anderen Herstellern. Besonders schwach waren die Auslieferungen im Heimatmarkt Westeuropa mit einem Rückgang um fast 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch in Nordamerika war das Minus beträchtlich (17,4 Prozent), während der Konzern im wichtigsten Markt China einschließlich Hongkong mit einer Abnahme um 9,1 Prozent etwas glimpflicher davonkam. Die Kernmarke VW Pkw verlor weltweit 15,1, Audi 8,3, Skoda 19,1 und Seat 25,6 Prozent. Bei Porsche gingen die globalen Auslieferungen um 3,1 Prozent zurück. Das Luxusgeschäft war – wie in anderen Branchen – nicht so stark vom Corona-Nachfragerückgang betroffen. Die leichten VW-Nutzfahrzeuge meldeten ein Minus von 24,4 Prozent. Im Dezember stabilisierte sich die Situation - im letzten Monat des abgelaufenen Jahres gab es konzern- und weltweit noch ein Minus von 3,2 Prozent.
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Shiffrin überflügelt Hirscher und spricht von einem 13. Jan. 7:14 Shiffrin überflügelt Hirscher und spricht von einem "Neubeginn"
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Mit ihrem in Flachau errungenen 68. Weltcup-Sieg überholte die US-Amerikanerin den zuvor Dritten Marcel Hirscher in der Allzeit-Siegerliste. Ski-Star Mikaela Shiffrin hat mit ihrem 44. Slalom-Sieg am Dienstagabend in Flachau erneut Rekorde aufgestellt und während einer "neuen Ära" auch einen emotionalen Neustart hingelegt. Mit ihrem 68. Weltcup-Sieg überholte die US-Amerikanerin den zuvor Dritten Marcel Hirscher in der Allzeit-Siegerliste und dies just mit dem 100. Podestplatz ihrer Karriere. Dreistellig sind vor der 25-Jährigen nur sieben andere - angeführt von Ingemar Stenmark (155) - geworden. Hocherfreut, aber erneut auch nachdenklich gab sich Shiffrin über den ersten Slalomsieg nach dem Tod ihres Vaters. Der Blick zurück sage ihr, dass sie die meisten Siege und besten Rennen bereits hinter sich habe, meinte Shiffrin. "Was etwas seltsam ist, wenn man erst 25 ist. Es klingt sogar negativ." Für sie sei es aber enorm wichtig gewesen, zuerst nochmals in die Vergangenheit zu gehen. "Zu der, die ich einmal war und wie ich mich damals gefühlt habe und wie ich Ski gefahren bin. All das, was sich früher so natürlich angefühlt hat."
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97,5 Gramm Kokain dabei: Verdächtiger attackiert Polizisten mit Krücke 13. Jan. 6:57 Aktualisiert 97,5 Gramm Kokain dabei: Verdächtiger attackiert Polizisten mit Krücke
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Der Mann soll die Krücke vorher von einem Passanten entwendet haben. Er wurde unter heftigem Widerstand festgenommen. Am Dienstagvormittag musste die Polizei in die Marbodgasse in Wien-Donaustadt ausrücken, weil dort ein 19-Jähriger einem 67-Jährigem seine Krücke weggenommen und danach damit auf den Mann eingeschlagen haben soll.  Der 67-Jährige war dem jungen Mann zuvor zur Hilfe geeilt, weil dieser von einer Bank gefallen sein soll und am ganzen Körper gezuckt haben soll, wie die Polizei berichtet. Plötzlich soll der junge Serbe aber wieder aufgestanden sein. Passanten beobachteten die Attacke und riefen die Polizei. 
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Videoüberwachung in Wien-Favoriten geplant 13. Jan. 6:56 Videoüberwachung in Wien-Favoriten geplant
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Nach den Ausschreitungen zu Silvester und nach dem Terroranschlag in der Innenstadt werden die Rufe nach mehr Kameras immer lauter: Die Politik ist dafür, die Polizei will erst prüfen Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) ist dafür, Bezirksvorsteher Marcus Franz (SPÖ) ebenfalls. Und auch die Polizei ist nicht abgeneigt, sie möchte aber noch prüfen: Am Reumannplatz in Favoriten könnten demnach bald Kameras zur Videoüberwachung aufgebaut werden. Das ist das Ergebnis des gestrigen Sicherheitsgipfels, der anlässlich der Randale am Reumannplatz in der Silvesternacht stattgefunden hat. Dabei beschädigten vor allem Migranten mehrere Geschäfte schwer. Der Reumannplatz ist aber nicht erst seit  dem 31. Dezember Gegenstand von Sicherheitsdebatten.Erst im November sollen sich dort radikalisierte Jugendliche formiert haben, um in der  nahen Antonskirche zu randalieren: Bänke wurden umgeworfen, man hörte Allahu-Akbar-Rufe. Bürgermeister Ludwig verweist auf gute Erfahrungen mit der Videoüberwachung am Praterstern oder am Schwarzenbergplatz. Auf Letzterem wurden im Jahr 2019 nach Spray-Aktionen Kameras installiert, seither gab es dort keine Beschmierungen mehr. Am Praterstern gibt es keine fixen Kameras, der Bereich wird von Polizisten überwacht – und zwar über einen Wagen, auf dem Kameras angebracht sind. Dort sei es laut Polizei zu einem spürbaren Rückgang der Kriminalität gekommen.
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Wien-Margareten: Mann bedroht Passanten mit Messer 13. Jan. 6:56 Aktualisiert Wien-Margareten: Mann bedroht Passanten mit Messer
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Der Verdächtige wurde gefunden und festgenommen. Passanten alarmierten am Dienstagnachmittag die Polizei in die Josef-Schwarz-Gasse in Wien-Margareten. Dort soll sie ein ihnen unbekannter Mann - offensichtlich ohne Grund - mit einem Taschenmesser bedroht haben. Außerdem soll er rassistische Äußerungen getätigt haben. Die Polizisten fanden den 43-jährigen Österreicher nach einer kurzen Fahndung und nahmen in fest.  Die Beamten stellten das Messer sicher und brachten den Mann in eine Justizanstalt. Bei dem Vorfall wurde laut Polizei niemand verletzt.
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Corona-Chaos im Weltcup: Doch keine Wengen-Rennen in Kitzbühel 13. Jan. 6:51 Corona-Chaos im Weltcup: Doch keine Wengen-Rennen in Kitzbühel
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Es wird derzeit geprüft, ob die Rennen in Flachau, wo am Dienstag die Damen fuhren, abgehalten werden können.  
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Handwerks-Sprecherin: 13. Jan. 6:48 Handwerks-Sprecherin: "Bitte keinen weiteren Lockdown mehr"
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Renate Scheichelbauer-Schuster ruft Österreicher zum Testen und Impfen auf. Handwerkerbonus Neu soll mehr Aufträge bringen. Die heimischen Handwerks- und Gewerbebetriebe starten angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie pessimistisch ins neue Jahr. Besonders die vom Lockdown betroffenen konsumnahen Branchen wie Friseure, Masseure oder Fußpfleger könnten die verordneten Schließungen nicht mehr lange durchhalten, berichtete Susanne Scheichelbauer-Schuster, Branchensprecherin Gewerbe/Handwerk in der Wirtschaftskammer (WKO). Sie appellierte daher bei der Jahrespressekonferenz an die österreichische Bevölkerung sich rasch Testen oder Impfen zu lassen, um einen neuerlichen Lockdown zu verhindern: "Bitte keinen weiteren Lockdown. Der würde die heimischen Gewerbe- und Handwerksbetriebe besonders hart treffen. Es stehen 800.000 Arbeitsplätze bei 250.000 Betrieben auf den Spiel", so Scheichelbauer-Schuster. 
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Strombranche berät am 25. Jänner über Beinahe-Blackout 13. Jan. 6:44 Strombranche berät am 25. Jänner über Beinahe-Blackout
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Untersuchung der Übertragungsnetzbetreiber läuft noch - Branche verweist auf Bedeutung von Speichern und Reservekapazitäten. Die heimische Strombranche berät am 25. Jänner über das Beinahe-Blackout vom vergangenen Freitag. An dem Tag werde im Präsidium von Oesterreichs Energie die Analyse des Störungsfalls durch den Übertragungsnetzbetreiber Austrian Power Grid (APG) präsentiert werden, teilte die Branchenvertretung am Mittwoch mit. Bis dahin sollten alle Daten vorliegen. Derzeit läuft eine Untersuchung des europäischen Übertragungsnetzbetreiber ENTSO-E und die Suche nach dem Auslöser. Vergangenen Freitag hatte ein massiver Frequenzabfall das europäische Stromnetz am Freitag an seine Grenzen gebracht. "Auch wenn der Störfall nicht im ursächlichen Zusammenhang mit dem Erneuerbaren Ausbau steht, erfordert die Transformation des Energiesystems in Richtung erneuerbare Energieträger umso mehr den Ausbau der Netzinfrastruktur und der Speicherkapazitäten sowie von Kraftwerksreserven um Versorgungssicherheit zu gewährleisten.", erklärte der neue Verbund-Chef Michael Strugl in seiner Funktion als Präsident der Interessensvertretung Oesterreichs Energie. Versorgungssicherheit gebe es nicht zum Nulltarif. Der Vorfall habe aber auch gezeigt, dass die europäische Zusammenarbeit im Ernstfall funktioniert und die Schutzmechanismen gegriffen haben. Nur durch automatische Schutzeinrichtungen und das Zusammenwirken der wesentlichen Marktakteure konnte die kritische Situation rasch beherrscht und eine Stunde nach dem Vorfall das normale Betriebsniveau wieder erreicht werden. Laut APG war es im synchronisierten europäischen Hochspannungs-Stromnetz zu einer Störung gekommen, welche Freitagnachmittag zu einer Unterfrequenz in Europa mit einer kurzfristigen Frequenzabweichung von etwa 260 mHz geführt hat. Der Ausgangspunkt um 14.05 Uhr lag außerhalb Österreichs, wie es hieß. Es war nach Branchenangaben der bisher zweitschwerste Vorfall im europäischen Stromnetz, nach einer Großstörung am 4. November 2006, als zehn Millionen Haushalte in Westeuropa vom Stromnetz getrennt werden mussten. Bis zu einem wirklichen Blackout, also einem völligen Zusammenbruch der Stromversorgung, gibt es noch weitere Sicherheitsstufen.
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Sozialpartner einig über Abschluss von General-KV zum Testen 13. Jan. 6:42 Sozialpartner einig über Abschluss von General-KV zum Testen
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Auch Maskentragen in der Arbeitszeit soll in Generalkollektivvertrag geregelt werden. Die Sozialpartner haben vereinbart, dass sie zu dem Thema der Corona-Tests und der Maskenpflicht am Arbeitsplatz einen Generalkollektivvertrag abschließen. Ein Generalkollektivvertrag gilt für alle Unternehmen, für die die Wirtschaftskammer die Kollektivvertragsfähigkeit besitzt bzw. für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in diesen Betrieben. Am Donnerstag soll der Nationalrat die rechtlichen Grundlagen für die Corona-Tests beschließen. In einer gemeinsamen Aussendung betonen Sozialpartner und Industriellenvereinigung die Bedeutung der Teststrategie als zentraler Bestandteil der Bewältigung der Coronakrise. Ziel sei es, die COVID-19-Pandemie einzudämmen, weitere Lock-Downs zu verhindern und den Menschen die gewohnten Freiheiten Schritt für Schritt zu ermöglichen. Der Generalkollektivvertrag soll wichtige arbeitsrechtliche und betrieblichen Begleitmaßnahmen zur Umsetzung der staatlichen Strategie für flächendeckende, regelmäßige COVID-19-Tests bringen. Erfolgsentscheidend für eine breite Inanspruchnahme dieser Tests sei die Schaffung betrieblicher Testmöglichkeiten, deren Einbindung in die öffentliche Teststrategie und die Finanzierung durch den Bund. Damit habe man einen wichtigen Bestandteil einer künftigen Teststrategie auf den Weg gebracht und leiste einen Beitrag zur Sicherung der Beschäftigung. Generalkollektivverträge beschränken sich immer auf die Regelung einzelner Arbeitsbedingungen und sind in Österreich eher selten: Der letzte General-KV wurde 1978 zum Urlaubsentgelt abgeschlossen. Ein weiterer Generalkollektivvertrag ist etwa die 1969 abgeschlossene Sozialpartnervereinbarung zur Einführung der 40-Stunden-Woche.
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Kinderunfälle: 13. Jan. 6:37 Kinderunfälle: "Wohnbereich ist nicht der sicherste Ort für Kleine"
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Wie verletzen sich Kinder zu Hause und warum sind besonders die Unter-Sechsjährigen gefährdet? Wie gefährlich leben Kinder in Österreich? Das Corona-Jahr 2020 mit seinen Einschränkungen brachte eine geringere Gesamtzahl an Kinderunfällen, vor allem bei Sportunfällen, zeigte eine neue Auswertung von Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) und Klinikum Donaustadt (vormals SMZ Ost). Doch die Anzahl der im Haushalt entstandenen Verletzungen bei Kindern unter sechs Jahren stieg deutlich an. Bei Kleinkindern blieb die Anzahl der Behandlungen auf ähnlichem Niveau wie 2019. In der Ambulanz wurden deutlich häufiger Kinder mit Verbrennungen oder Kopfverletzungen behandelt. Auch hat sich das Verschlucken oder Einatmen von Fremdsubstanzen wie Knopfbatterien, Magneten oder Haushaltsreinigern anteilig an den Gesamtunfallzahlen verdoppelt. "Für Kinder mit naturgewolltem Bewegungsdrang waren die Verhältnisse absolut einengend. Der Wohnbereich ist nicht der sicherste Ort und weist auch tückische Unfallgefahren auf", so Rokitansky. Um das Risiko zu minimieren, empfiehlt der Mediziner, keine kleinen Gegenständen in Reichweite von Kleinkindern liegen zu lassen und Haushaltsreiniger in Gefäßen mit kindersicherem Verschluss aufzubewahren. Auch sei Vorsicht bei Spielen mit Magneten geboten. Mit leichten Verletzungen kamen Familien insgesamt weniger ins Spital. Ein schlechtes Zeichen für Alexander Rokitansky, Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugendchirurgie am Klinikum Donaustadt. Er meinte, dass viele Eltern aus Angst vor Ansteckungen zugewartet oder problematischerweise gar Laienbehandlungen an ihren Kindern durchgeführt hätten. "Etliche Verletzungen blieben im Lockdown unbehandelt." Eine Aussage über Verletzungen durch Gewalt in der Familie konnte die Auswertung nicht treffen, antwortete er auf Nachfrage.
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1.917 Neuinfektionen in Österreich; Blümel: 13. Jan. 6:28 1.917 Neuinfektionen in Österreich; Blümel: "Es wird noch herausfordernder"
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19.190 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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WhatsApp-Konkurrenten melden starken Zulauf 13. Jan. 6:21 WhatsApp-Konkurrenten melden starken Zulauf
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Änderung der Datenschutzrichtlinie trieb Kunden verstärkt zu Telegram, Signal und Threema. In den Markt der Internet-Messenger kommt Bewegung. Konkurrenten des Marktführers WhatsApp haben seit der Änderung der Datenschutzrichtlinie des Dienstes überdurchschnittlich zugelegt. Der Schweizer Messenger-Anbieter Threema teilte mit, seit vergangenem Freitag hätten sich die täglichen Download-Zahlen "vervielfacht". "In den App-Stores in Deutschland, Schweiz und Österreich ist Threema auf Platz 1 der App-Charts der Bezahl-Apps", sagte ein Sprecher. Ähnliche Meldungen gab es von Telegram und Signal. Telegram-Chef Pawel Durow erklärte am Mittwoch auf seiner Plattform, in der ersten Jännerwoche habe Telegram die Marke von 500 Millionen monatlich aktiven Nutzern überschritten. "Danach wuchsen wir weiter: Allein in den vergangenen 72 Stunden kamen 25 Millionen neue Nutzer zu Telegram. Diese neuen Nutzer kamen aus der ganzen Welt - 38 Prozent aus Asien, 27 Prozent aus Europa, 21 Prozent aus Lateinamerika und 8 Prozent aus dem Nahen Osten und Afrika." Dies sei ein signifikanter Anstieg im Vergleich zum vergangenen Jahr, als sich täglich 1,5 Millionen neue Nutzer anmeldeten. WhatsApp-Konkurrent Signal profitierte auch von einer Empfehlung durch Elon Musk. Der Tesla-Chef schrieb am vergangenen Donnerstag auf Twitter: "Use Signal" ("Verwendet Signal", Anm.). Danach gingen die Signal-Server für die Anmeldung neuer Kunden unter dem Ansturm immer wieder in die Knie. WhatsApp ist mit mehr als zwei Milliarden Anwendern der weltweit erfolgreichste Dienst gefolgt vom Facebook-Messenger (1,3 Milliarden) und dem chinesischen Dienst WeChat (1,1 Milliarden). Zuletzt war eine veränderte Datenschutzrichtlinie von WhatsApp kontrovers diskutiert worden, in der es auch um das Teilen von Daten mit dem US-Mutterkonzern Facebook geht. Allerdings gibt es in der für die EU und Großbritannien geltenden, überarbeiteten Richtlinien keine Änderungen, die das Teilen von Daten mit anderen Facebook-Unternehmen betreffen. Anders sieht es global aus. Denn für den Rest der Welt gilt eine andere Datenschutzrichtlinie. Außerhalb der EU fließen WhatsApp-Nutzerdaten an Facebook zu Werbezwecken oder zur Verbesserung von Produkten - allerdings bereits seit dem Jahr 2016. Zum Aufstieg von Telegram hat auch der Trend beigetragen, dass etablierte Online-Plattformen wie Twitter, Facebook und Google schärfer gegen Extremisten und Verschwörungserzählungen vorgehen. Telegram unternimmt nur wenig, um falsche Informationen oder gar strafbare Inhalte von der Plattform zu verbannen. Allerdings sorgt dieser Trend auch dafür, dass sich etliche Telegram-Anwender auf der Plattform unwohl fühlen und zu Signal oder Threema abwandern.
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Long-Covid: In Wien entsteht Ambulanz für genesene Covid-Patienten 13. Jan. 6:20 Long-Covid: In Wien entsteht Ambulanz für genesene Covid-Patienten
Kurier
Die psychosomatische Abteilung der Barmherzige Schwestern in Wien bietet ein Programm aus Medizin, Psychotherapie und körperlichem Training nach einer Covid-19 Erkrankung. Ein Großteil der Corona-Kranken leidet noch ein halbes Jahr später unter mindestens einem Symptom der Virusinfektion. Viele Covid-19-Patienten leiden noch lange nach der Entlassung aus dem Spital unter gesundheitlichen Problemen - unter anderem mit der Lungenfunktion, der Konzentration und der Leistungsfähigkeit. Häufig ist etwa das chronic fatigue syndrome (CFS), das mit Müdigkeit, Übelkeit und Lustlosigkeit einhergeht. Zahlreiche Wissenschafter fordern aufgrund dieser Langzeitfolgen spezielle Reha-Konzepte für Genesene: Das Krankenhaus der Bamherzigen Schwestern in Wien-Mariahilf startet jetzt mit einem ambulanten Post-Covid-Programm mit einem psycho- und physiotherapeutischen Schwerpunkt als letzten Schritt im Genesungsprozess. "Die aktuelle Covid-19 Pandemie ist in sozialer, körperlicher und mentaler Hinsicht eine große Herausforderung für jeden einzelnen. Besonders belastend ist sie für Patientinnen und Patienten, die die Erkrankung selbst durchgemacht haben", erklärt Larisa Dzirlo, Vorständin der Abteilung für Innere Medizin und Psychosomatik der Barmherzigen Schwestern. "Aus unserer bisherigen Praxis bzw. aus der internationalen Literatur ist bekannt, dass Patientinnen und Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind, eine hohe Rate an Angststörungen, Depressionen, Panikattacken oder einem posttraumatischen Stresssyndrom aufweisen", so Primaria Dzirlo. Weitere Folgen der kritischen Erkrankung sind Todesangst oder Angst davor, ein Überträger zu sein und andere Menschen oder Familienmitglieder zu gefährden. Dazu kommt noch die Erfahrung einer sozialen Isolation, Einsamkeit und Frustration. Das neue Programm bietet den Patientinnen und Patienten Stabilisierung sowie körperliche Stärkung, sodass sie wieder in ihren Alltag zurückkehren können.
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EZB-Präsidentin Lagarde rechnet mit digitalem Euro 13. Jan. 6:17 EZB-Präsidentin Lagarde rechnet mit digitalem Euro
Kurier
Chefin der Europäischen Zentralbank hofft, dass es bis zur Einführung nicht länger als fünf Jahre dauert. Die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, rechnet mit der Einführung eines digitalen Euro in der Eurozone in den nächsten Jahren. "Wir werden einen digitalen Euro haben", sagte sie am Mittwoch in einem Interview auf dem Online-Forum "Reuters Next". "Das ist nicht für morgen, das wird einige Zeit benötigen, um sicherzustellen, dass es etwas gibt, was sicher ist." Sie hoffe, dass dies nicht länger als fünf Jahre dauern werde. Die Europäische Zentralbank will früheren Angaben zufolge bis etwa Mitte des laufenden Jahres entscheiden, ob ein entsprechendes Projekt gestartet werden soll. "Ich weiß, dass wir auf die Nachfrage in Europa antworten müssen und wir haben eine Nachfrage", sagte Lagarde. China sei beim Thema Digitalwährungen das am weitesten vorangeschrittene Land. Es habe dafür rund fünf Jahre gebraucht. Die Deutsche Bundesbank hatte zuletzt damit gerechnet, dass China schon im laufenden Jahr mit einer neuen Digitalwährung flächendeckend an den Start gehen könnte.
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Vier Coronavirus-Fälle beim FC Luzern: Auch Schaub betroffen 13. Jan. 6:17 Vier Coronavirus-Fälle beim FC Luzern: Auch Schaub betroffen
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Der 26-jährige Ex-Rapidler befindet sich nun in zehntägiger Quarantäne. Der FC Luzern hat vier Coronavirus-Fälle zu beklagen, betroffen ist auch ÖFB-Teamspieler Louis Schaub. Dies gab der Schweizer Klub am Mittwoch bekannt. Nachdem ein Akteur am Dienstag einen positiven Test abgegeben hatte, wurde der gesamte Kader und der Betreuerstab erneut getestet. Dabei war Schaub einer von drei weiteren Spielern, bei denen eine Corona-Infektion festgestellt wurde. Der 26-Jährige befindet sich nun in zehntägiger Quarantäne.
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13. Jan. 6:17 Anna Hofbauer: Ex-"Bachelorette" hat heimlich geheiratet
Kurier
Ein Jahr nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes haben sich Anna Hofbauer und Schauspieler Marc Barthel still und heimlich das Jawort gegeben. Die ehemalige TV-Junggesellin Anna Hofbauer hat ein Jahr nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes ihren Partner, Schauspieler Marc Barthel, geheiratet. 
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Raser fährt um 64 km/h zu schnell durch Wien 13. Jan. 6:14 Raser fährt um 64 km/h zu schnell durch Wien
Kurier
Dem Fahrer könnte der Führerschein entzogen werden. Trotz des Schneegestöbers, das am Dienstagabend in Wien herrschte, soll ein Autofahrer gegen 19.30 Uhr mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Triester Straße in Wien-Liesing stadtauswärts gerast sein, wie die Polizei berichtet. Ein mobiles Radarmessgerät der Landesverkehrsabteilung der Wiener Polizei blitzte den mutmaßlichen Raser mit 114 km/h statt der erlaubten 50 km/h. "Dem Lenker droht nun ein Führerscheinentzugsverfahren", heißt es von der Polizei. 
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Massentests im Burgenland haben begonnen 13. Jan. 6:11 Massentests im Burgenland haben begonnen
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Bis 11 Uhr am Vormittag gab es bereits 38.111 Anmeldungen. Landesregierung ruft zur Teilnahme auf. Im Burgenland hat am Mittwoch die zweite Runde der Corona-Massentests begonnen. Getestet wird bis 17. Jänner an insgesamt 34 Stationen, bis zum Vormittag meldeten sich 38.111 Personen an. Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf und Landesrat Leonhard Schneemann (beide SPÖ) erklärten bei einem Medientermin in einer Teststation in Mattersburg, es sei wichtig, die Weiterverbreitung des Virus zu verhindern. Gerade jetzt, wo es im Burgenland erste Verdachtsfälle der britischen Virusvariante gibt, sei es wichtig, dass viele Menschen die Möglichkeit der Massentests nutzen. Es gelte jene zu finden, die zwar mit dem Virus infiziert, aber symptomlos seien, riefen die Landesregierungsvertreter zur Teilnahme auf. Eisenkopf meinte weiters, dass es im Burgenland genügend Impfkapazitäten gibt: „Personell und organisatorisch sind wir gut aufgestellt. Wichtig ist, dass wir genügend Impfstoff bekommen.“ Sie verwies auch auf eine Arbeitsgruppe, denn es sei angedacht, dass in jedem Bezirk eine Teststation eingerichtet wird, bei der in regelmäßigen Intervallen getestet wird.
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Tischtennis: Mathias Habesohn ist neuer Teamchef 13. Jan. 6:07 Tischtennis: Mathias Habesohn ist neuer Teamchef
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Der Bruder von Deutschland-Legionär Daniel Habesohn folgt damit dem Schweden Peter Sartz. Der frühere Nationalspieler Mathias Habesohn ist der neue Teamchef des österreichischen Tischtennis-Nationalteams. Vor knapp einem Jahr war der Schwede Peter Sartz in diese Position gehievt worden, musste dann aber krankheitsbedingt passen. Aufgrund wichtiger anstehender Aufgaben wie die Olympia-Qualifikation war der Verband um Sportdirektor Karl Jindrak zum Handeln gezwungen, wobei Habesohn aus der Südstadt von Tennis-Trainer Günter Bresnik losgeeist worden ist. Unter dem Ex-Manager und -Coach von Dominic Thiem hatte Habesohn 2020 Coaching-Agenden über, zwei Spieler betreute er auf der ITF-Tour. „Das waren unfassbar lehrreiche Wochen für mich, weil ich mich plötzlich in einer anderen Sportart wiedergefunden habe und viele Dinge aus ganz anderen Blickwinkeln betrachten musste. Ich bin Günter Bresnik und seinem gesamten Staff wirklich extrem dankbar, dass man mir so viel Vertrauen und die Möglichkeit für die Arbeit in der Südstadt geschenkt hat.“ Die große Liebe des älteren Bruders vom aktuellen Deutschland-Legionär und Teamspieler Daniel Habesohn galt aber immer dem Tischtennis. Nach Ende seiner mit einem Pro-Tour-Doppeltitel bestückten aktiven Karriere war er als Trainer in der Werner Schlager Academy (WSA) tätig, vor dem Wechsel in die Südstadt hatte er vier Jahre als selbstständiger Coach gewerkt. Von der Position des Tischtennis-Teamchefs habe der älteste der drei Habesohn-Brüder schon als Jugendlicher geträumt, wie er angab.
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Wiener Neustadt startet mit dem zweiten Corona-Massentest 13. Jan. 6:03 Wiener Neustadt startet mit dem zweiten Corona-Massentest
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Von Freitag bis Sonntag an 8 Standorten. Erstmals auch mehrsprachiges Testpersonal im Einsatz.
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Schlierenzauer kehrt ins ÖSV-Team für Zakopane zurück 13. Jan. 5:58 Schlierenzauer kehrt ins ÖSV-Team für Zakopane zurück
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Der Weltcup-Rekordsieger stößt anstelle von Stefan Kraft, der eine Pause einlegt, zum Team. Österreichs Skispringer reisen mit Gregor Schlierenzauer statt Stefan Kraft zu den Weltcup-Bewerben in Zakopane. Kraft, der zuletzt in Titisee-Neustadt als Dritter seinen ersten Podestplatz der Saison geschafft hat, legt wie angekündigt angesichts seiner Rücken- und Leistenprobleme eine Wettkampfpause ein. Davon profitiert nun u.a. Rekord-Weltcupsieger Schlierenzauer, der zuletzt den Sprung in das A-Team nicht geschafft hatte. In Polen stehen ein Teambewerb am Samstag (16.15 Uhr) und ein Einzelbewerb am Sonntag (16.00) auf dem Programm.
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Handball-WM: Warnung für Olympia, die Fußball-EM und den Hobbysport 13. Jan. 5:52 Handball-WM: Warnung für Olympia, die Fußball-EM und den Hobbysport
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Durch das Corona-Chaos in Ägypten fühlen sich Kritiker bestätigt. Die Endrunde kann beispielgebend für das Sportjahr sein. Handballer sind daran gewöhnt, dorthin zu gehen, wo die Gefahr lauert. Im beinharten, tumultähnlichen Zweikampf wartet schon mal der Ellenbogen des Gegenspielers. Es ist aber selten, dass schon die Anreise zu einem Wettkampf genügt, um sich einer Gefahr auszusetzen. Nichts anderes stellt die Mittwochabend beginnende Weltmeisterschaft der Männer in Ägypten dar. Noch vor dem Anpfiff zur ersten Partie herrscht Corona-Chaos bei einigen der aus vier Kontinenten angereisten 32 Nationen. Dienstagabend zogen Tschechien und die USA, der ursprüngliche Auftaktgegner der Österreicher am Donnerstag, die Teilnahme zurück. Mehr als die Hälfte der Kaderspieler beider Teams war noch vor der Ankunft im Gastgeberland positiv auf das Virus getestet worden. Die bereit gestandenen Auswahlen von Nordmazedonien (für Tschechien) und die Schweiz (für die USA) rückten nach, doch damit ist die Abrufliste erschöpft. Ursprünglich als Hoffnungsschimmer und Aufbruch zu Beginn des Sportjahres 2021 konzipiert, droht die Weltmeisterschaft sportlich und organisatorisch zur Farce zu werden. Bedenken gab es schon seit Monaten. Das hat nicht nur mit der Lage im Veranstalterland Ägypten zu tun. Handball ist eine der intensivsten Teamsportarten in der Halle. Dazu kommt, dass der Charme einer Veranstaltung wie der Handball-WM auch darin liegt, dass Exoten auf Großmächte treffen, Amateure auf Vollprofis. Im Gegensatz zum Fußball können etliche WM-Handballer nicht von ihrem Sport leben. Dementsprechend bescheidener sind bei vielen Nationen auch die Betreuerstäbe und medizinischen Möglichkeiten, also jene Abteilungen, die für die Einhaltung der Corona-Maßnahmen und -protokolle hauptverantwortlich sind.
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Alec Baldwin lebt 13. Jan. 5:50 Alec Baldwin lebt "seit Monaten" getrennt von Frau und Kindern
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Schauspieler Alec Baldwin lebt "seit Monaten" in einem separaten Haus in der Nähe von Frau Hilaria in Quarantäne.
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Smartwings Group beförderte 2020 um 81,5 Prozent weniger Fluggäste 13. Jan. 5:49 Smartwings Group beförderte 2020 um 81,5 Prozent weniger Fluggäste
Kurier
Die Erlöse sind wegen der Corona-Krise um 90 Prozent gesunken. Die in Prag ansässige Fluglinie-Gesellschaft Smartwings Group, der auch Czech Airlines (CSA) angehört, hat 2020 nur 1,8 Millionen Passagiere befördert - das waren um 81,5 Prozent weniger im Jahresvergleich. Der Grund für den Einbruch sei die Coronakrise gewesen. Die Erlöse seien dadurch um 90 Prozent gesunken, teilte die Fluglinie mit. Smartwings Group war 2020 mit Existenzproblemen konfrontiert. Deswegen hat sie rund 600 Mitarbeiter, fast ein Viertel der Belegschaft gekündigt. Zur Zeit nutzt die Gesellschaft das außerordentliche, vom Sondergesetz ermöglichte Moratorium für den Aufschub von Schuldentilgungen. Dieses Moratorium gilt den Angaben zufolge bis Ende Februar. Zu Smartwings Group gehören insgesamt fünf Fluglinien: Smartwings, Czech Airlines, Smartwings Slovakia, Smartwings Poland und Smartwings Hungary. Die meisten Passagiere - mehr als 1,3 Millionen - wurden 2020 unter den Marken Smartwings und Czech Airlines befördert.
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13. Jan. 5:39 Italien öffnet Museen in gelben Regionen wieder
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In Regionen mit niedrigerem Reproduktionswert werden Museen „als symbolische Orte der Kultur“ wieder öffnen. In einigen Regionen Italiens können Museen wieder öffnen. In gelben Regionen mit niedrigerem Reproduktionswert werden Museen „als symbolische Orte der Kultur“ wieder öffnen, kündigte der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza vor dem Parlament in Rom an. Seit dem 26. Oktober sind Museen, Ausstellungen, Theater und Konzertsäle in Italien geschlossen.
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Siemens Energy und Siemens Gamesa entern Wasserstoffmarkt 13. Jan. 5:38 Siemens Energy und Siemens Gamesa entern Wasserstoffmarkt
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Partner wollen im Rahmen eines 120 Mio. Euro schweren Projekts eine Offshore-Turbine entwickeln. Der deutsche Energietechnikkonzern Siemens Energy und der Windturbinenhersteller Siemens Gamesa wollen die Herstellung von Wasserstoff mit einer neuen Technologie marktreif machen. In einem rund 120 Mio. Euro teuren Projekt wollen die Partner eine Offshore-Windturbine entwickeln, die bereits vor Ort mit dem erzeugten Strom Wasserstoff herstellt und über Pipelines zu den Kunden weiterleitet. Die Pläne, die die Unternehmen der Nachrichtenagentur Reuters vorstellten, gehören den Angaben zufolge in Deutschland zu den größten Projekten im Wasserstoffbereich, der für die Umsetzung der Klimaschutzziele eine große Bedeutung hat. "Wasserstoff ist für uns ein wichtiges Zukunftsthema, an dem wir auf verschiedenen Wegen arbeiten", erklärt Siemens Energy-Chef Christian Bruch. Dazu gehöre auch, Wasserstoff herzustellen. Bei dem nun vorgestellten Projekt mit dem Namen "H2Mare" soll Wasserstoff direkt am Offshore-Windturm erzeugt werden. "Das muss möglichst günstig sein." Am Ende konkurriere das mit einen Offshore-Windpark, den man mit einem Kabel ans Stromnetz anschließt. Es gehe jetzt darum, dass die Partner bis Mitte der 2020er-Jahre ein wettbewerbsfähiges Produkt entwickeln. Als Abnehmer habe man etwa küstennahe Industrieunternehmen wie Stahlhütten, Chemiewerke oder Raffinerien im Blick. Der Münchner Siemens-Konzern hatte im vergangenen Jahr seine Energietechnik-Sparte abgespalten und an die Börse gebracht. Siemens Energy ist mit einem Anteil von 67 Prozent Mehrheitsaktionär von Siemens Gamesa - dem größten Offshore-Windsturbinen-Hersteller der Welt. Zu den härtesten Konkurrenten gehören Vestas und General Electric. "Wir wollen die Windturbine komplett auf Wasserstoffproduktion optimieren", sagt Siemens Gamesa-Chef Andreas Nauen. "Es werden Moleküle statt Elektronen hergestellt." Das habe viele Vorteile. "Man kann die Turbine viel einfacher gestalten. Sie haben keine Netzanbindung mehr. Sie kommen mit den Rohren einfacher durch die Küstengebiete als mit Kabeln." Ziel sei es, eine weitere Option anzubieten und günstigen grünen Wasserstoff herzustellen. "Wir müssen unsere eigentlich für die Stromproduktion gemachte Maschine komplett überarbeiten, den stromproduzierenden Teil völlig verändern und diesen an die Elektrolyse anschließen." Die Partner entwickelten eine Wasserstoffturbine. "Wir zielen dabei auf unsere 14-Megawatt-Turbine, die Mitte der 20er-Jahre unsere Brot- und Butter-Turbine sein soll." Wasserstoff gilt als ein Schlüssel für die Energiewende und für die Umsetzung der Klimaschutzziele. Kaum ein Konzern, der nicht auf diesem Gebiet Projekte vorantreibt. Stahlkonzerne wie Thyssenkrupp oder Salzgitter, Energieriesen wie RWE oder Chemiekonzerne wie Evonik - alle sind dabei. Die EU rechnet bis 2050 mit Investitionen in diesem Bereich von bis zu 470 Millionen Euro und bis zu einer Million neuen Jobs. Die deutsche Bundesregierung hat 9 Mrd. Euro bereitgestellt, um das Thema voranzutreiben.
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Deutschland: Testpflicht für Passagiere aus Ländern mit Virus-Mutationen 13. Jan. 5:33 Deutschland: Testpflicht für Passagiere aus Ländern mit Virus-Mutationen
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Negativer Test und Quarantäne notwendig: Ausnahmen für Reisende mit einer Corona-Impfung lehnte die Regierung ab. Deutschland verschärft die Einreisebedingungen für Menschen aus Ländern, in denen Coronavirus-Mutationen auftreten. Das Kabinett billigte am Mittwoch nach Angaben aus Regierungskreisen einen entsprechenden Verordnungsentwurf des Gesundheitsministeriums. Künftig gibt es eine Einreise-Testpflicht nicht nur für Länder mit besonders hohen Infektionszahlen, sondern auch für Staaten, in denen die Mutationen vermehrt auftreten. Bei Einreisen aus Gebieten mit besonders hohen Infektionszahlen oder wenn dort neue, ansteckendere Virus-Varianten kursieren, müssen Reisende bereits vor dem Abflug einen negativen Test vorweisen. Nach der Ankunft gelten zudem die Quarantäneregelungen. Mobilfunknetzbetreiber werden zudem verpflichtet, dass sie Personen, die erstmals in Deutschland ankommen, die geltenden Corona-Auflagen ab 1. März per SMS zuschicken. Verstöße gegen die neuen Vorschriften sollen mit Bußgeld geahndet werden. Ausnahmen für Reisende mit einer Corona-Impfung lehnte die Regierung ab. Ein Grund sei, dass noch unklar ist, ob Geimpfte das Virus nicht dennoch weiterverbreiten können, hieß es in Regierungskreisen. Am Dienstag hatte sich Kanzlerin Angela Merkel sehr besorgt darüber geäußert, dass sich die hochansteckenden Virus-Mutationen auch in Deutschland ausbreiten könnten. Die Virus-Varianten haben vor allem in Großbritannien und Irland zu sehr rasch steigenden Infektionszahlen geführt. Welche Länder in Deutschland als Risikogebiete gelten, ist auf einer Online-Liste des Robert Koch-Instituts (RKI) zu sehen. Die staatliche Behörde ist in der Corona-Pandemie das federführende Institut. Als Gebiete mit besonders hohen Infektionszahlen sollen Länder gelten, wenn es dort mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen gibt. Das RKI betrachtet bereits Staaten oder Regionen als Risikogebiete, wenn mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner auftreten. Dazu gehört seit Anfang November 2020 auch ganz Österreich mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz (Tirol) und Mittelberg/Kleinwalsertal (Vorarlberg), die auf dem Landweg nur von Deutschland aus erreichbar sind.
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Otto Retzer regt sich so richtig über die 13. Jan. 5:30 Otto Retzer regt sich so richtig über die "Vorstadtweiber" auf
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"Schlechter geht's echt nicht!" Regisseur Otto Retzer macht seinem Ärger über die ORF-Serie Luft. Kärntens Kult-Glatze ist bekannt dafür, sich kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Diesmal hat eine
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Wiener Rettung: Zu lange Wartezeiten bei Notrufen 13. Jan. 5:30 Wiener Rettung: Zu lange Wartezeiten bei Notrufen
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Ursache sind lauf Stadtrechnungshof Mängel bei der Dienstplanung. Interner Grenzwert für die Annahme müsste auf 30 Sekunden gesenkt werden.
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Schulen öffnen wieder am 24. Jänner 13. Jan. 5:22 Schulen öffnen wieder am 24. Jänner
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Maskenpflicht bleibt, Testkits werden zudem ausgeteilt und nur halbe Klassen dürfen abwechselnd kommen Bildungsminister Heinz Faßmann gibt in wenigen Minuten bekannt, dass die Schulen doch noch vor den Semsterferien öffnen. Konkret wird nun der 24. Jänner genannt, ab diesem Tag soll der Präsenzunterricht wieder starten. Näheres kommt in Kürze.
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Jihadisten in Barcelona gefasst: Wien-Attentat als 13. Jan. 5:19 Jihadisten in Barcelona gefasst: Wien-Attentat als "Referenzpunkt"
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Algerier planten offenbar nicht unmittelbar Anschlag, Anführer kämpfte offenbar für den IS. Für eine Jihadistengruppe, die jüngst in der spanischen Großstadt Barcelona festgenommen wurde, hat das Wien-Attentat vom November offenbar als "Referenzpunkt" gedient. Das erfuhr die Tageszeitung "La Vanguardia" aus Ermittlerkreisen. Die "Kronen-Zeitung" berichtete am Mittwoch ebenfalls über den Wien-Bezug. Die drei Algerier waren in der Vorwoche gefasst worden. Am Montag hatte ein Gericht die Untersuchungshaft der mutmaßlichen Jihadisten verlängert. Der Anführer der Gruppe hatte demnach zwischen 2016 und 2018 für die Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) gekämpft. Er war laut Medienberichten am Heiligen Abend gemeinsam mit einem 22-jährigen Landsmann illegal nach Spanien eingereist. Daraufhin informierte Algerien die spanischen Behörden, dass der 28-Jährige "möglicherweise gefährlich" sei. Letztlich machte die Polizei die beiden Männer Anfang Jänner in einer besetzter Wohnung in Barcelona ausfindig. Der Dritte im Bunde, ein algerischer Landsmann, hatte die beiden vor Ort "logistisch unterstützt". Nach Behördenangaben hatten die Männer keine Waffen bei sich und planten offenbar auch nicht unmittelbar einen Anschlag. "Barcelona war ein Durchgangsort. (...) Aber wir hatten ausreichend Informationen dafür, dass sie eine Gefahr darstellten, weil sie einen terroristischen Angriff durchführen konnten wie jener in Wien vor ein paar Monaten", zitierte "La Vanguardia" die Ermittler. Am Allerseelentag 2020 hatte der 20-jährige Kujtim Fejzulai in der Wiener Innenstadt um sich geschossen und dabei vier Personen getötet und 23 verletzt. Der IS-Sympathisant wurde nach wenigen Minuten von der Polizei niedergestreckt. Am gestrigen Dienstag hatte es für Empörung der Opposition gesorgt, dass für den bereits vor der Tat wegen terroristischer Vereinigung verurteilten Mann laut Auskunft von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) kein Waffenverbot gegolten hatte.
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Diözese St. Pölten: Weniger Kirchenaustritte im Jahr 2020 13. Jan. 5:13 Diözese St. Pölten: Weniger Kirchenaustritte im Jahr 2020
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5.170 Menschen haben im Jahr der Pandemie die Kirche verlassen, gleichzeitig gab es 285 Wiedereintritte.
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England: Muslimische Schülerin wegen zu langem Rock heimgeschickt 13. Jan. 5:11 England: Muslimische Schülerin wegen zu langem Rock heimgeschickt
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An der Schule in Middlesex, England, gilt ein strenger Dresscode. Mit rechtlichen Schritten seitens eines Elternpaares muss eine Schule im englischen Middlesex nun rechnen, nachdem deren Tochter im vergangenen Dezember täglich nach Hause geschickt wurde, weil ihr Rock zu lang gewesen sei.
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Supermärkte: Brexit gefährdet Lebensmittelversorgung in Nordirland 13. Jan. 5:04 Supermärkte: Brexit gefährdet Lebensmittelversorgung in Nordirland
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Seit EU-Austritt vermehrt Schwierigkeiten im Handel wegen Zollvorschriften, Bestimmungen zur Lebensmittelsicherheit und zur Mehrwertsteuer. Mehrere britische Supermarktketten haben vor weiteren Schwierigkeiten bei der Lebensmittelversorgung in Nordirland wegen des Brexits gewarnt. In einem Brief an Staatsminister Michael Gove forderten die Chefs von Tesco, Sainsbury's, Asda und anderen, eine bestehende Übergangsregelung mit vereinfachten Kontrollen über das erste Quartal 2021 hinaus zu verlängern. Ansonsten könne es zu "erheblichen Störungen" in der Lebensmittelversorgung in Nordirland kommen. Großbritannien hatte den EU-Binnenmarkt und die Europäische Zollunion zum Jahreswechsel endgültig verlassen. Seitdem gibt es vermehrt Schwierigkeiten im Handel wegen Zollvorschriften, Bestimmungen zur Lebensmittelsicherheit und zur Mehrwertsteuer. Vor allem Nordirland ist stark betroffen. Dort gab es bereits Klagen über leere Supermarktregale. Die Provinz ist zwar Teil des Vereinigten Königreichs, wird aber laut Austrittsabkommen nach den Regeln der EU-Zollunion und des Binnenmarkts behandelt. Damit soll eine harte Grenze zum EU-Mitglied Republik Irland und ein Wiederaufflammen des Nordirland-Konflikts verhindert werden.
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Theater rechnen nicht mit baldigem Wiederaufsperren 13. Jan. 5:03 Theater rechnen nicht mit baldigem Wiederaufsperren
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Nach einer Videokonferenz mit Vizekanzler und Staatssekretärin stellen sich die Direktoren auf längere Schließungen und anschließendes "Eintrittstesten" ein. Spätestens seit einer Videokonferenz mit Vizekanzler Werner Kogler und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (beide Grüne) am späten Dienstagnachmittag ist den Direktoren der großen Theater-, Opern- und Konzerthäuser Österreichs wohl klar: Mit einem baldigen Wiederaufsperren ist nicht zu rechnen. "Die Regierung sieht die jüngste Entwicklung rund um die britische Virus-Mutation dramatisch", so einer der Teilnehmer zur APA. Vor allem die jüngsten Aussagen der deutschen Kanzlerin Angela Merkel hätten auch in Kulturkreisen für Ernüchterung gesorgt, hieß es. Wenn in Deutschland über eine Verlängerung des Lockdowns bis Ostern diskutiert werde, sei es wohl müßig, in Österreich über das Aufsperren von Kulturbetrieben zu reden. "Wer mit einem Aufsperren am 24. Jänner rechnet, geht an der Realität vorbei. Auch, wer jetzt überhaupt an einem Spielplan arbeitet, macht etwas falsch. Jetzt können wir leider nur abwarten", sagte der Direktor des Theaters in der Josefstadt, Herbert Föttinger, zur APA. Föttinger konstatierte eine gewisse "Schockstarre" angesichts des Auftretens der neuen, deutlich ansteckenderen Virus-Variante B.1.1.7., die klar mache: "Es wird eine neue Strategie geben müssen." Klar sei nun auch, dass die Impfung wohl nicht so bald der versprochene "Game Changer" sein werde: "Das Testen wird nicht aufhören." Auch Konzerthaus-Chef Matthias Naske empfindet Tests derzeit als "Gebot der Vernunft", wie er gegenüber der "Wiener Zeitung" sagte. Rabenhof-Chef Thomas Gratzer dagegen findet, es könne "nicht sein, dass wir Kulturinstitutionen den Job der Gesundheitsbehörde übernehmen müssen. (...) Lieber, als über solche Szenarien, wäre mir, über eine generelle Schließung der Theater bis März nachzudenken", so Gratzer zum "Standard". Seine Kollegen von den großen Häusern und in den Bundestheatern stellen sich allerdings darauf ein, dass auch bei einem Wiederaufsperren im Frühjahr gültige Covid-19-Tests Bedingung für einen Besuch sein werden. Voraussetzung dafür sei jedoch, klare und auch praktikable Richtlinien für Durchführung und Anerkennung solcher Tests auszuarbeiten und zu kommunizieren. Dem will sich auch Föttinger, der zunächst verlauten ließ, sein Publikum "nicht selektieren" zu wollen ("Ich bin nicht der Blockwart der Bundesregierung."), nicht verschließen: "Wir müssen noch sicherer werden. Wir müssen zu Recht sagen können: Das Theater ist der sicherste Ort der Welt. Theater muss eine Vorbildwirkung übernehmen - auch für die Gastronomie!" Denn eines gehe gar nicht, sind sich die Chefs der Kulturinstitutionen einig: Dass man in der Gastronomie freien Zugang habe, während man für den Besuch von Aufführungen und Veranstaltungen Tests vorlegen müsse. Föttinger: "Eine Ungleichbehandlung wäre eine Katastrophe. Ich glaube aber, dass die Politik das nicht zulassen wird." Einen konkreten Zeithorizont gibt es derzeit nicht - weder für die Kommunikation einer Entscheidung der Bundesregierung noch für ein Ende des Kultur-Lockdowns. "Die Schwierigkeit der aktuellen Situation liegt für uns im Hin und Her der politischen Entscheidungen", sagte Burgtheater-Direktor Martin Kusej zur "Wiener Zeitung". "Solange die Entscheidungen so wenig belastbar und die Rahmenbedingungen für den Theaterbesuch für unser Publikum so unklar sind, entsteht neben den Kosten nur weiter Verunsicherung, die Bereitschaft für einen Besuch nach Wiedereröffnung droht zu sinken und die Nachvollziehbarkeit für die unterschiedlichen Maßnahmen leider ebenso." Im Burgtheater hatte man zuletzt die Wiederaufnahme des Betriebs für den 29. Jänner geplant. Bereits einen Schritt weiter ist das Linzer Theater Phönix gegangen. Die Uraufführung von "Winnetou eins bis drei" im Februar wird nur noch als "Online-Premiere" avisiert, die erste Saal-Premiere ist erst wieder für 4. März angekündigt. Der Titel könnte für das Theaterpublikum allerdings noch länger Programm sein: "Draußen vor der Tür."
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Spitäler entlasten: Corona-Patienten werden ins Hotel verlegt 13. Jan. 5:00 Spitäler entlasten: Corona-Patienten werden ins Hotel verlegt
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In Teilen des Landes stehen die Krankenhäuser kurz vor dem Kollaps: England verlegt wohnungslose Patienten in Hotels. Um den Druck auf Londoner Krankenhäuser zu verringern, erwägt die britische Regierung, Patienten in Hotels zu verlegen. Das bestätigte Gesundheitsminister Matt Hancock in einem Interview mit dem Nachrichtensender Sky News am Mittwoch. "Auf dem NHS (Gesundheitsdienst) lastet enormer Druck, und wir überlegen alles Mögliche, um diesen Druck zu nehmen", so Hancock. Er betonte jedoch, das komme nur in Frage, wo es auch medizinisch vertretbar sei. Ein Sprecher des King's College Hospital in London teilte mit, die Klinik habe Partnerschaften mit Hotels in der Nähe vereinbart, um vornehmlich wohnungslose Patienten zu verlegen, die in der Lage seien, das Krankenhaus zu verlassen. Großbritannien ist von der Corona-Pandemie besonders stark betroffen In Teilen des Landes stehen die Krankenhäuser kurz vor dem Kollaps.
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Trump steht vor der Amtsenthebung 13. Jan. 4:56 Trump steht vor der Amtsenthebung
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Brisante Kehrtwende: Top-Republikaner McConnell bricht mit Trump und befürwortet plötzlich Amtsenthebung des Präsidenten - erster Teil des Verfahrens soll schon am Mittwochabend erledigt sein.
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Kärntner Skigebiete: Deutsche stellen ein Viertel der Gäste 13. Jan. 4:55 Kärntner Skigebiete: Deutsche stellen ein Viertel der Gäste
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Österreicher sind trotzdem mit knapp 40 Prozent die wichtigste Gästegruppe. Eine Verlängerung des Lock-Down in Deutschland bis Ostern, wie ihn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag in den Raum gestellt hat, wäre für die Wintersaison in Kärnten ein harter Schlag. Christian Kresse, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, erklärte aber auf APA-Anfrage: "Die Kärntner Hoteliers wollen jedenfalls aufsperren." Das größte Problem seien derzeit die zahlreichen Unwägbarkeiten und die fehlende Planungssicherheit. Er habe gerade erst ein Online-Meeting mit rund 250 Hotelbetreibern gehabt, berichtete Kresse. Die überwiegende Zahl der Hotelbetreiber wolle am 25. Jänner aufsperren, wenn es denn möglich sei. Der Anteil der österreichischen Gäste liege normal bei 38 Prozent, das sei mit Abstand der stärkste Markt. Urlauber aus Deutschland stellen die zweitstärkste Gruppe mit 23,5 Prozent. "Wenn Merkel das wirklich umsetzt, werden jene Regionen, die überwiegend von Deutschen abhängig sind, große Probleme bekommen." In Kärnten werde man jedenfalls versuchen, die Saison trotz allem auf irgendeine Weise zu bewältigen. Das Hauptproblem sei derzeit, dass man nichts wisse. Weder, wann man aufsperren dürfe, noch, wie das mit den Einreisebeschränkungen und Quarantänebestimmungen aussehe. Zudem hänge das Thema der Inzidenzrate von 50 wie ein Damoklesschwert über allem. "Wir können nur abwarten, aber wir bleiben optimistisch", versuchte Kresse, Zuversicht zu verbreiten.
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Donald Trump: Böses Gerücht um Zerwürfnis mit Tochter Ivanka 13. Jan. 4:52 Donald Trump: Böses Gerücht um Zerwürfnis mit Tochter Ivanka
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Aus dem Weißen Haus dringen Gerüchte über ein vermeintliches Zerwürfnis zwischen Donald und Ivanka Trump. Bisher hat Ivanka Trump ihren Vater Donald Trump in allem unterstützt. Ihr Mann Jared Kushner fungiert seit Trumps Amtsantritt als Chefberater ("Senior Advisor") des Präsidenten. Und auch Ivanka ist seit März 2017 als Beraterin ihres Vaters tätig. Nun dringen jedoch Gerüchte aus dem Weißen Haus, wonach es zwischen dem scheidenden US-Präsident und seiner Tochter zu Streit gekommen sein soll.
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Arzt platzt der Kragen und rechnet auf TikTok mit Impfgegnern ab 13. Jan. 4:52 Arzt platzt der Kragen und rechnet auf TikTok mit Impfgegnern ab
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Provokante Meldungen von Impfgegern verärgerten Eric Burnett so sehr, dass er ein emotionales Video veröffentlichte.
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Italiens Industrieproduktion überraschend deutlich gesunken 13. Jan. 4:51 Italiens Industrieproduktion überraschend deutlich gesunken
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Fertigung verringerte sich im November gegenüber dem Monat davor um 1,4 Prozent. Analysten hatten Minus von nur 0,4 Prozent erwartet. Die italienische Industrie hat im November weniger produziert als erwartet und damit stärker unter der Coronakrise gelitten als befürchtet. Im Monatsvergleich sei die Fertigung um 1,4 Prozent gefallen, teilte das Statistikamt Istat am Mittwoch in Rom mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem deutlich geringeren Minus von 0,4 Prozent gerechnet. Im Oktober war die Produktion noch um revidiert 1,4 (zuvor 1,3) Prozent im Monatsvergleich gestiegen. Bereits im September aber war die seit Mai laufende Erholung nach dem Corona-Einbruch schon zum ersten Mal unterbrochen worden. Im November war Italien angesichts erneut steigender Infektionszahlen in einen Teil-Lockdown gegangen. Sehr deutlich zeigen sich die Auswirkungen der Coronakrise auf die Produktion der italienischen Industriebetriebe weiterhin im Jahresvergleich. Im November lag die Fertigung 4,2 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Analysten hatten hier mit einem Rückgang um lediglich 2,6 Prozent gerechnet.
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Weniger Kirchenaustritte 2020, aber Rückgang bei Taufen, Trauungen und Firmungen 13. Jan. 4:49 Weniger Kirchenaustritte 2020, aber Rückgang bei Taufen, Trauungen und Firmungen
Kurier
Zahlen bei Trauungen, Taufen und Firmungen gingen zurück. Im Vergleich zum Jahr davor gab es 2019 einen Rückgang bei Trauungen, Taufen und Firmungen in Österreich. Die Austritte aus der katholischen Kirche sind im vergangenen Jahr gegenüber 2019 gesunken, und zwar um 13,7 Prozent. Sie lagen damit etwas unter jenen von 2018. Die Katholikenzahl in Österreich ging 2020 um 1,5 Prozent auf 4,91 Millionen zurück, ergeben die am Mittwoch laut Kathpress von den österreichischen Diözesen veröffentlichten Statistiken. Insgesamt traten 58.535 Personen im Vorjahr aus der katholischen Kirche aus. 2019 waren es laut amtlicher Statistik 67.794. Alle österreichischen Diözesen meldeten einen Rückgang bei den Austrittszahlen. Den größten verzeichnete Gurk-Klagenfurt mit minus 32,9 Prozent. 2019 hatte dort die Causa rund um ihren ehemaligen Bischof Alois Schwarz für einen starken Anstieg der Austritte gesorgt. In der Reihung der Austrittsrückgänge folgt dann Graz-Seckau (-15,5 Prozent), Innsbruck (-15,1), Wien (-14,1), Feldkirch (-13,0), Eisenstadt (-12,1), Linz (-8,9), St. Pölten (-6,7) und Salzburg (-4,2). Österreichweit wurden 3.807 Personen in die Kirche wieder oder neu aufgenommen. Die Kirchenaustritte lagen damit 2020 etwas unter jenen von 2018 (58.807). 2017 verließen 53.698 Katholiken die Kirche, 2016 waren es 54.969, 2015 56.599, 2014 55.003, 2013 54.869, 2012 52.336, 2011 59.023 und 2009 53.269. 2010 musste die Kirche 85.960 Austritte verzeichnen - ein historischer Höchststand -, was damals zu einem Gutteil auf das Bekanntwerden von Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereich zurückzuführen war. Insgesamt gab es mit Stichtag 31. Dezember 2020 in Österreich 4,91 Mio. Katholiken. 2019 waren es laut amtlicher Statistik der Österreichischen Bischofskonferenz 4,98 Millionen. Das entspricht einem Rückgang von rund 1,5 Prozent. Maßgebliche Faktoren für den leichten Rückgang der Katholikenzahl seien jedenfalls nicht nur das Verhältnis von Austritten zu Kircheneintritten, sondern vor allem auch von Taufen zu Sterbefällen und von Zuzügen zu Wegzügen, hieß es. Die katholische Kirche hat ebenso die pastoralen Kennzahlen für das Jahr 2019 veröffentlicht: Zahlen bei Priestern, Taufen, Ehen, Firmungen und kirchlichen Begräbnissen sind rückläufig, bei Erstkommunionen leicht steigend. 
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USA: Erste Hinrichtung einer Frau auf Bundesebene seit 67 Jahren 13. Jan. 4:45 USA: Erste Hinrichtung einer Frau auf Bundesebene seit 67 Jahren
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52-Jährige starb durch Giftspritze. Sie hatte eine schwangere Frau getötet und ihr das Baby aus dem Bauch geschnitten. Die Regierung des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump hat kurz vor dessen Ablösung eine wegen Mordes verurteilte Frau hinrichten lassen. Die 52-jährige Lisa Montgomery starb in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) durch eine Giftspritze im Gefängnis in Terre Haute im US-Bundesstaat Indiana, wie die "New York Times" und andere Medien unter Berufung auf die zuständige Behörde berichteten. Dies sei die erste Hinrichtung einer nach Bundesrecht verurteilten Straftäterin seit 1953, hieß es. Stunden zuvor hatte der Oberste Gerichtshof mit zwei Entscheidungen den Weg für die Exekution frei gemacht. Montgomery war im Jahr 2007 des Mordes sowie Kidnappings schuldig gesprochen worden, nachdem sie eine schwangere Frau getötet und ihr das Baby aus dem Bauch geschnitten hatte. Für die Tat, die über die USA hinaus Abscheu und Entsetzen ausgelöst hatte, wurde sie später zum Tode verurteilt. Im Jahr 2004 hatte Montgomery die damals 23-jährige Bobbie Jo Stinnett im Internet kennengelernt. Sie besuchte ihr Opfer zu Hause in Skidmore (Missouri) unter dem Vorwand, einen Hund von ihr kaufen zu wollen. Stinnett wurde erwürgt und mit aufgeschnittenem Unterleib aufgefunden. Nach einer US-weiten Suche spürte die Polizei Tage später die Täterin im Nachbarstaat Kansas auf. Das Kind hatte sie bei sich. Freunden und Bekannten erzählte sie, es sei die eigene Tochter. Das Mädchen überlebte die Tat und wuchs beim Vater auf. Die US-Regierung von Präsident Donald Trump hatte die Vollstreckung von Todesurteilen im vergangenen Jahr nach einem gewonnenen Rechtsstreit wieder aufgenommen. Während viele US-Bundesstaaten die Todesstrafe vollstrecken, hatte es zuvor auf Bundesebene seit 2003 keine Hinrichtung mehr gegeben. Medienberichten zufolge hat die Regierung seither zehn Straftäter hinrichten lassen. Bis zur Amtsübernahme des siegreichen Trump-Herausforderers Joe Biden am 20. Jänner will die US-Regierung nach Angaben des Death Penalty Information Centers noch zwei weitere Todesurteile vollstrecken. Der künftige Präsident Biden - ein Demokrat - hat sich für die Abschaffung der Todesstrafe auf Bundesebene ausgesprochen. Der Republikaner Trump ist ein Befürworter der Todesstrafe.
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Olympiasieger wurde beim Sturm auf das Kapitol erkannt 13. Jan. 4:31 Olympiasieger wurde beim Sturm auf das Kapitol erkannt
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War der ehemalige Schwimm-Star Klete Keller am Sturm auf das Kapitol in Washington beteiligt? Videoaufnahmen legen dies nahe. An der Seite von Michael Phelps gewann Klete Keller zwei Mal Olympia-Gold. Außerdem jubelte er einmal über Staffelsilber. Keller war Spezialist für 200 und 400 Meter Kraul. In den Jahren 2000, 2004 und 2008 nahm er an den Olympischen Spielen teil, dabei holte er zwei Mal Bronze über 400 Meter. Noch erfolgreicher war er mit den US-Staffeln über 4 x 200 Meter mit zwei Siegen. Jetzt steht der 38-Jährige unter Verdacht, Teil des wütenden Mob gewesen zu sein, der am Mittwoch vor einer Woche das Kapitol in Washington stürmte. Mehrere US-Medien, darunter
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Zweites Gemeindepaket: 1,5 Milliarden Euro an Finanzhilfen 13. Jan. 4:29 Zweites Gemeindepaket: 1,5 Milliarden Euro an Finanzhilfen
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Finanzminister Gernot Blümel zur aktuellen Situation und dem zweiten Finanzhilfe-Paket für Gemeinden. Wie es nach dem avisierten Ende des Lockdowns - 24. Jänner - weitergehen soll, das hängt
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Steirische Andritz AG liefert Schmiedeöfen für Thyssenkrupp in China 13. Jan. 4:29 Steirische Andritz AG liefert Schmiedeöfen für Thyssenkrupp in China
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Neue Technologie soll Emissionen und Brennstoffverbrauch senken helfen. Der steirische Technologiekonzern Andritz AG mit Sitz in Graz liefert für die Thyssenkrupp Rothe Erde acht Kammerschmiedeöfen für deren Standort Xuzhou in der chinesischen Provinz Jiangsu. Dies teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Aussendung mit. Mit den Arbeiten dazu werde demnächst begonnen, hieß es auf Anfrage. Ende 2021 bzw. Anfang 2022 werden dann die Komponenten geliefert, die Inbetriebnahme soll im ersten Quartal 2022 erfolgen. Der Lieferumfang für die Thyssenkrupp Rothe Erde Ring Mill Co., Ltd. in Xuzhou umfasst das Engineering, die Fertigung, Elektrik und Automatisierungssoftware sowie die Montage und Inbetriebnahme. Die von Andritz zu liefernde Technologie beinhaltet u.a. Brenner mit niedrigem NOx-Gehalt, die die Emissionen und den Brennstoffverbrauch minimieren. Die neue Produktionslinie ist der dritte an Andritz vergebene Auftrag zur Lieferung eines Ofens. Nach der Inbetriebnahme werden die Öfen die Jahreskapazität des Werks deutlich erhöhen. Zum Auftragswert wurde nichts verlautet, Projekte in dieser Größenordnung beliefen sich aber in der Vergangenheit auf ein Volumen von rund 3 Mio. Euro. Thyssenkrupp Rothe Erde ist globaler Marktführer (mit Sitz in Dortmund, Anm.) für Großwälzlager und nahtlos gewalzte Ringe. Die Produkte werden in einem breiten Spektrum von Anwendungen für Industrieanlagen, in der Automobiltechnik, für Raum- und Luftfahrteinrichtungen bis hin zu Windturbinen und Tunnelbohrmaschinen eingesetzt.
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Gewessler beruft Kathrin Glock als Austro Control-Aufsichtsrätin ab 13. Jan. 4:24 Gewessler beruft Kathrin Glock als Austro Control-Aufsichtsrätin ab
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Wegen "Geringschätzung" gegenüber dem Parlament. Judith Engel, Sektionschefin in Gewesslers Klimaministerium, übernimmt den frei gewordenen Aufsichtsratssitz. Kathrin Glock ist künftig nicht mehr Teil des Aufsichtsrates der für die Flugsicherung zuständigen Austro Control (ACG). Klimaschutzministerin Leonore Gewessler hat sie heute, Mittwoch, mit sofortiger Wirkung aus dieser Funktion abberufen. „An das Verhalten eines Aufsichtsrates eines öffentlichen Unternehmens sind höchste Anforderungen zu stellen. Die zum Ausdruck gebrachte Geringschätzung gegenüber einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss ist damit keinesfalls vereinbar“, erläutert Gewessler ihre Entscheidung. Den durch Glocks Abberufung frei gewordenen Sitz im Aufsichtsrat wird künftig Judith Engel, Sektionschefin in Gewesslers Klimaministerium, innehaben. Engel leitet seit 1. Jänner 2021 die auch für Luftfahrt zuständige Verkehrssektion im Klimaschutzministerium. Davor war die Bauingenieurin unter anderem beim Flughafen Wien Bereichsleiterin für Planung, Bau und Bestandsmanagement und bei der ÖBB Infrastruktur für die Planung und den Bau des Wiener Hauptbahnhofes verantwortlich. Von 2016 bis 2017 war sie Mitglied im Aufsichtsrat der Asfinag. 
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Kinoeinnahmen in Nordamerika auf historischem Tiefststand 13. Jan. 4:16 Kinoeinnahmen in Nordamerika auf historischem Tiefststand
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Wegen Corona. Die Einnahmen an den Kinokassen Nordamerikas sind im Coronajahr 2020 dank geschlossener Kinos um 80 Prozent eingebrochen und erreichten mit 2,2 Mrd. US-Dollar (1,81 Mrd. Euro) ein 40-Jahres-Tief. Dies gab die Analysefirma Comscore bekannt. 2019 hatte Hollywood & Co noch Einnahmen von 11,4 Mrd. US-Dollar lukrieren können. Damit stieg der nordamerikanische Kinomarkt 2020 überdurchschnittlich schlecht aus, vermeldete "Variety" doch zuletzt weltweit einen Rückgang von 71 Prozent.
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Brand in Sauna in Bad Ausseer Villa: Bewohner gerettet 13. Jan. 4:14 Brand in Sauna in Bad Ausseer Villa: Bewohner gerettet
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Fünf Personen verließen Gebäude, drei wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht. Ein Feuerwehrmann wurde verletzt. Bei einer Sauna im Keller einer Villa mit acht Wohneinheiten in Bad Aussee im steirischen Salzkammergut ist Mittwochfrüh ein Brand ausgebrochen. Laut ersten Informationen der Polizei wurde das Haus evakuiert. Fünf Personen mussten es verlassen, drei von ihnen wurden zur Kontrolle mit der Rettung in ein Krankenhaus gebracht. Rund 75 Feuerwehrleute rückten zu den Löscharbeiten aus, eine Löschkraft wurde verletzt. Das Landeskriminalamt übernahm die Erhebungen.
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Coronavirus: Wie im Burgenland geimpft wird 13. Jan. 4:09 Coronavirus: Wie im Burgenland geimpft wird
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Im Jänner soll in Altenwohn- und Pflegeheimen sowie Covid-19-Stationen der Spitäler geimpft werden, dann folgen Betagte, Hochrisikopatienten – und die breite Masse Im Burgenland könnten bis Ende Jänner Bewohner und Mitarbeiter der 44 Altenwohn- und Pflegeheime sowie das Spitalspersonal auf Covid-19-Stationen geimpft sein, meinte Soziallandesrat Leonhard Schneemann (SPÖ) am Dienstag in Eisenstadt. Nach dem Impfstart am 27. Dezember und einem weiteren Termin am 8. Jänner werde nun laufend weiter Impfstoff verabreicht. Gemeinsam mit Ärztekammerpräsident Michael Lang und dem Impfreferenten und Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, Albrecht Prieler, skizzierte Schneemann die Impfstrategie des Landes.
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USA bestellt Antikörper-Cocktails bei Roche-Partner Regeneron 13. Jan. 4:04 USA bestellt Antikörper-Cocktails bei Roche-Partner Regeneron
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Bis Ende Juni 2021 sollen bis zu 1,25 Millionen weitere Dosen eines Antikörper-Cocktails in die USA geliefert werden. Der Roche-Partner Regeneron wird der US-Regierung bis Ende Juni 2021 bis zu 1,25 Millionen weitere fertige Dosen seines Corona-Cocktails verkaufen. Das US-Gesundheitsministerium (HHS) und das Verteidigungsministerium (DOD) hätten im Rahmen der Operation Warp Speed zusätzliche Mengen des Antikörper-Cocktails aus Casirivimab und Imdevimab bei Regeneron bestellt, teilte Roche in der Nacht auf Mittwoch mit. Der Cocktail soll zur Behandlung von Covid-19-Patienten außerhalb von Krankenhäusern zum Einsatz kommen. Dabei werde die US-Regierung den Angaben zufolge diese zusätzlichen Dosen für die Patienten kostenlos zur Verfügung stellen. Regeneron liefert der Mitteilung zufolge bereits Dosen für die Behandlung von etwa 300.000 Menschen, so dass sich die gesamte potenzielle Abnahme auf über 1,5 Millionen Dosen in den USA erhöht. Die Wirksamkeit und Sicherheit von Casirivimab und Imdevimab werden derzeit weiter in klinischen Studien zur Behandlung von Covid-19 bei bestimmten hospitalisierten und nicht-hospitalisierten Patienten untersucht. Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen den beiden Konzernen ist Regeneron für die Entwicklung und den Vertrieb der Behandlung in den USA verantwortlich, während Roche hauptsächlich für die Entwicklung und den Vertrieb außerhalb der USA zuständig ist.
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Britische Coronavirus-Mutation im Burgenland angekommen? 13. Jan. 4:03 Britische Coronavirus-Mutation im Burgenland angekommen?
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Seit Dienstag gibt es drei konkrete Verdachtsfälle. Proben werden nun genauer untersucht, Contact Tracing wird intensiviert.
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Neuer Bond-Film soll schon wieder verschoben werden 13. Jan. 4:02 Neuer Bond-Film soll schon wieder verschoben werden
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Statt wie geplant im April soll "No Time To Die" erst im Herbst 2021 in die Kinos kommen. Noch länger als gedacht müssen Fans wohl auf den neuen Bond-Film warten: US-Branchenmedien wie
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Autowäscherei-Mitarbeiter fuhr Ferrari des Fußball-Stars zu Schrott 13. Jan. 4:00 Autowäscherei-Mitarbeiter fuhr Ferrari des Fußball-Stars zu Schrott
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Italiens Ex-Teamgoalie Federico Marchetti brachte seinen Wagen kurz vor dem Training in die Autowäsche. Beim Abholen folgte eine böse Überraschung. "Es gibt wichtigeres, Hautpsache, es ist niemandem etwas passiert", schrieb Federico Marchetti auf Instagram - und bewies damit ganz starke Nerven. Denn beim Anblick seines Autos nach der "Schönheitskur" in der Autowäscherei dürfte es dem Tormann des italienischen Fußball-Erstligisten FC Genua nicht so gut gegangen sein.  Der ehemalige italienische Teamgoalie hatte seinen schönen Ferrari kurz vor dem Training in die Autowäscherei gebracht. Nach dem Training wollte er seinen Flitzer holen, doch dann erlebte er eine böse Überraschung. Seinen Ferrrari hatte jemand böse zugerichtet, fast geschrottet.  Ein Autowäscherei-Mitarbeiter hatte sich wohl die Freiheit genommen, eine Spritztour mit dem sündhaft teuren Ferrari 812 Superfast (geschätzter Wert: 300.000 Euro) zu unternehmen. Dabei wurde er in einen anscheinend ziemlich heftigen Unfall verwickelt, der 670 PS starke Wagen wies Schäden in Höhe von mehreren Tausend Euro auf. Dem Fahrer passierte zum Glück nichts.  Marchetti, der 2010 mit Italien zur WM fahren durfte, nahm das Ganze gelassen. "Es tut mir sehr leid, was passiert ist. Gott sei Dank ist niemandem etwas passiert, das ist das wichtigste. Ich habe so viel Böses zu diesem Fall gelesen, dass ich es vorziehe, mich nicht mehr mit der Angelegenheit zu beschäftigen. Es gibt Wichtigeres im Leben", schrieb der langjährige Lazio-Schlussmann auf Instagram. Ganz stark.
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Einreise in die USA: Flugpassagiere brauchen negativen Corona-Test 13. Jan. 3:58 Einreise in die USA: Flugpassagiere brauchen negativen Corona-Test
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Die Regelverschärfung tritt am 26. Jänner in Kraft. Die USA verlangen künftig von allen Flugpassagieren vor der Einreise einen negativen Corona-Test. Reisende müssen fortan innerhalb von drei Tagen vor Abflug einen Test auf das Coronavirus vornehmen lassen, wie die Gesundheitsbehörde CDC am Dienstag mitteilte. Fluggesellschaften dürfen demnach nur Passagiere an Bord lassen, die ein negatives Testergebnis vorweisen können. Die Vorgabe tritt am 26. Jänner in Kraft. Die Behörde empfiehlt zudem, sich in den drei bis fünf Tagen nach Einreise erneut testen zu lassen und sich sieben Tage lang nicht nach draußen zu begeben. "Tests schließen nicht alle Risiken aus", erklärte CDC-Direktor Robert Redfield. "Aber zusammen mit einer Zeit des Zuhausebleibens und alltäglichen Vorsichtsmaßnahmen wie dem Maskentragen und Abstandhalten können sie das Reisen sicherer machen." Derzeit gelten ohnehin viele Reisebeschränkungen. Die USA hatten zu Beginn der Corona-Pandemie Einreiseverbote für Ausländer verhängt, die sich in den zwei Wochen vor einer geplanten US-Reise in den Schengen-Ländern, in Großbritannien, Irland, China, Brasilien und dem Iran aufgehalten hatten.
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Heizkessel boomen: Auch für fossile Brennstoffe 13. Jan. 3:57 Heizkessel boomen: Auch für fossile Brennstoffe
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Branchenradar: Weiter starke Nachfrage und deutlicher Preisanstieg zu erwarten. Die Türkis-Grüne Regierung hat bis 2035 den schrittweisen Ausstieg aus Ölheizungen beschlossen und denkt laut über den Ausstieg aus Gasheizungen nach. Das hat zu einem starken Anstieg bei Investitionen in neue Heizkessel geführt, hat das Marktforschungsinstitut Branchenradar erhoben. Allerdings sind 2020 immer noch fast 71 Prozent des Geldes in Gas- und Ölheizungen geflossen, der Rest in Biomassekessel. Insgesamt hat der Umsatz mit Heizkesseln (bis 35 kW) 2020 im Vergleich zum Jahr davor um 8,1 Prozent auf 279 Mio. Euro zugelegt. Dabei verbuchten Biomassekessel (Pellets- Hackgut und Stückholz-Heizungen) mit knapp 13 Prozent den stärksten Anstieg, die Herstellererlöse betrugen damit im Vorjahr 81 Mio. Euro. Aber rund 180 Mio. Euro flossen in Gasgeräte (Brennwertgeräte, Kombithermen, Durchlauferhitzer), das bedeutet ein Plus von 6,5 Prozent gegenüber 2019. Aber auch bei Ölheizkesseln gab es ein Plus von vier Prozent gegenüber Vorjahr auf knapp 18 Millionen Euro. "Man kann davon ausgehen, dass diese Ölheizkessel bis zur Abschaltpflicht im Jahr 2035 durchdienen", vermerkt der Branchenradar. Laut Stufenplan der Regierung war 2020 das letzte Jahr, in dem noch im Altbau ein Wechsel auf Ölheizungen erlaubt war, in Neubauten war der Einbau schon untersagt. 2025 müssen alle Ölheizkessel die älter als 25 Jahre sind, ausgetauscht werden, spätestens 2035 dürfen keine Ölheizkessel mehr in Betrieb sein. Das Wachstum bei Heizkesseln werde sich in den kommenden Jahren wohl beschleunigen, erwartet der Branchenradar, da in den nächsten 15 Jahren bis zu 600.000 Ölheizkessel getauscht werden müssen. Der Branchenradar schätzt, dass der Branchenumsatz heuer um 9,7 Prozent und 2022 noch einmal um 10,6 Prozent auf dann 338 Mio. Euro zulegen wird. Das werde auch die Preise hinauftreiben. "Eine jährliche Teuerung zwischen fünf und sechs Prozent erachten wir durchaus als realistisch", so Unternehmenssprecherin Aferdita Bogdanovic laut Aussendung.
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Mieten in Österreich steigen auch in Corona-Zeiten 13. Jan. 3:55 Mieten in Österreich steigen auch in Corona-Zeiten
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In 8 von 12 Städten sind die Mieten weiter gestiegen: In Wien kostet der Quadratmeter im Schnitt 14 Euro - ein Plus von zwei Prozent.
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13. Jan. 3:47 Kreml-Kritiker Nawalny will am Sonntag nach Russland zurückkehren
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Die russischen Behörden ermitteln gegen ihn und wollen ihn ins Gefängnis stecken. Der Kremlgegner Alexej Nawalny will nach seiner Vergiftung an diesem Sonntag nach Moskau zurückkehren. Er lande am 17. Jänner mit einer Maschine der russischen Fluggesellschaft Pobeda, teilte er im Kurznachrichtendienst Twitter am Mittwoch mit. Er hält sich nach dem Mordanschlag mit dem Nervengift Nowitschok seit August zur Heilung in Deutschland auf. Die Frage einer Rückkehr habe sich für ihn nie gestellt, weil er Russland nie selbst verlassen habe, schrieb der 44-Jährige. „Ich bin in einer Wiederbelebungskiste in Deutschland angekommen“, meinte er mit Blick auf sein mehrwöchiges Koma nach dem Anschlag in Russland. Nawalny hatte sich in Deutschland zuletzt noch zu einer Reha-Maßnahme aufgehalten. Er macht für den Giftanschlag mit einem chemischen Kampfstoff der Nowitschok-Gruppe im vergangenen August ein unter dem Befehl von Kremlchef Wladimir Putin agierendes „Killerkommando“ des Inlandsgeheimdienstes FSB verantwortlich. Russland bestreitet eine Verwicklung in den Fall und verlangt etwa von Deutschland Beweise für eine Vergiftung. Erst dann wolle man Ermittlungen einleiten. Zuletzt hatten die russischen Behörden den Druck auf Nawalny erhöht. Erst am Dienstag war bekannt geworden, dass die Strafvollzugsbehörde den Oppositionellen wegen angeblich nicht erfüllter Bewährungsauflage ins Gefängnis bringen möchte. Ein entsprechender Antrag wurde bei einem Moskauer Gericht gestellt. Die Behörde hatte Nawalny kurz vor dem Jahreswechsel schriftlich aufgefordert, Auflagen einer früheren Strafe zu erfüllen und sich bei den russischen Behörden persönlich zu melden. Ansonsten drohe eine Inhaftierung. In dem Fall geht es um eine Verurteilung aus dem Jahr 2014. Nawalny schrieb dazu, die Bewährungsstrafe habe bereits am 30. Dezember vergangenen Jahres geendet.
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Emma Roberts: Erster Blick auf neugeborenes Baby und enthüllt vollen Namen 13. Jan. 3:16 Emma Roberts: Erster Blick auf neugeborenes Baby und enthüllt vollen Namen
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Schauspielerin Emma Roberts und Garrett Hedlund sind im Dezember Eltern geworden. Ende des vergangenen Jahres hatten Emma Roberts und ihr Freund Garrett Hedlund allen Grund zur Freude: Die beiden wurden am 27. Dezember Eltern ihres ersten gemeinsamen Kindes. Nun hat Roberts ihren Fans einen ersten, kleinen Blick, auf ihren Nachwuchs gewährt und den Namen ihres Sohnes verraten. 
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Junge Menschen zuerst: Indonesien startet Massenimpfungen 13. Jan. 3:12 Junge Menschen zuerst: Indonesien startet Massenimpfungen
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Das viertbevölkerungsreichste Land der Erde mit seinen fast 270 Millionen Einwohnern ist der am schlimmsten von der Pandemie betroffene Staat in Südostasien. Der weltgrößte Inselstaat Indonesien hat am Mittwoch mit Massenimpfungen gegen das Coronavirus begonnen. Präsident Joko Widodo ließ sich im Präsidentenpalast als erster mit dem Mittel CoronaVac des chinesischen Pharmakonzerns Sinovac Biotech impfen. Damit wollte er der Bevölkerung zeigen, dass die Vakzine sicher ist. Anders als andere Länder will Indonesien nach den Mitarbeitern des Gesundheitswesens und des öffentlichen Dienstes zunächst jüngeren Menschen zwischen 18 und 59 Jahren den Vorrang geben. Ziel ist es, schnell eine Herdenimmunität zu erreichen. Das viertbevölkerungsreichste Land der Erde mit seinen fast 270 Millionen Einwohnern ist der am schlimmsten von der Pandemie betroffene Staat in Südostasien. "Mit den Impfungen soll die Kette der Coronavirus-Übertragung unterbrochen, die Gesundheit der Menschen geschützt und die Erholung der Wirtschaft unterstützt werden", sagte Widodo. Die indonesische Arzneimittelagentur hatte am Montag eine Notfallzulassung für den Sinovac-Impfstoff erteilt. In der vergangenen Woche hatten die Religionsführer des muslimischen Ulema-Rates (MUI) erklärt, dass das Mittel halal ("rein") und damit für Muslime geeignet sei. Bisher hat Indonesien 18 Millionen Dosen des Impfstoffs aus China erhalten. Weitere Vakzine unter anderem vom britisch-schwedischen Arzneimittelkonzern AstraZeneca sowie vom US-Unternehmen Novavax werden in den kommenden Monaten erwartet. Bis Mittwoch hatten sich in Indonesien fast 840.000 Menschen mit Corona infiziert. Mehr als 24.000 sind in Verbindung dem Virus gestorben.
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Europas Transfermarkt leidet unter Corona: 13. Jan. 3:08 Europas Transfermarkt leidet unter Corona: "Nicht der beste Moment"
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Den Winter nutzen die europäischen Großklubs gerne, um ihre Kader zu verstärken. Diesmal deutet vieles eher auf Transfercoups im kommenden Sommer hin. Jürgen Klopp lächelte kurz - und holte dann etwas aus. Ja, auch der FC Liverpool würde in diesem Winter „normalerweise“ den Kader noch einmal verstärken. „Wenn alles gut und normal wäre“, sagte der Welttrainer des Jahres. Ist es aber nicht. Deshalb geht es dem englischen Meister so wie etlichen anderen Großklubs im europäischen Fußball - die Corona-Krise lähmt bis auf wenige Ausnahmen den Transfermarkt zum Jahreswechsel, die wirklichen Kracher scheinen erst im Sommer über die Bühne zu gehen. Da ist Lionel Messi, der sich einen Abgang vom FC Barcelona nach dem Saisonende weiter offen hält. Im Juni endet sein Vertrag, der argentinische Superstar wäre ablösefrei zu haben. Seit Jahresbeginn darf er offiziell mit anderen Vereinen ohne die Zustimmung von Barça verhandeln. Ausschlaggebend dürften Gespräche mit dem neuen Vereinspräsidenten in Barcelona sein, der am 24. Januar gewählt wird. Und da ist natürlich ÖFB-Star David Alaba, der sich mit dem deutschen Rekordmeister Bayern München bisher nicht auf eine Vertragsverlängerung hatte einigen können. Nach einem Bericht der Sportzeitung
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Kinderpsychologin auf Lesbos: Achtjährige versuchen sich umzubringen 13. Jan. 3:06 Kinderpsychologin auf Lesbos: Achtjährige versuchen sich umzubringen
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Flüchtlingskinder leiden auf Lesbos unter Panikattacken, Albträumen und schweren Depressionen laut Kinderpsychologin Katrin Glatz-Brubakk. Die anhaltend schlechten Bedingungen in den Flüchtlingslagern auf der griechischen Insel Lesbos machen Kinder krank, sagt die Kinderpsychologin Katrin Glatz-Brubakk. Die Unsicherheit und chronische Angst führe zu Panikattacken, Albträumen und schweren Depressionen bei vielen Kinder, berichtete die Leiterin des psychologischen Programms von Ärzte ohne Grenzen (MSF) auf Lesbos: "Viele dieser Kinder geben die Hoffnung auf, dass sie je einen Tag ohne Angst erleben werden." Das führe dazu, "dass achtjährige Kinder versuchen, sich umzubringen, weil sie es einfach unter diesen Bedingungen nicht mehr aushalten". Und das seien Kinder, die vorher keine psychischen Probleme gehabt hätten, betont Glatz-Brubakk im Telefon-Gespräch mit der APA. 90 Prozent der Kinder hätten diese Probleme erst entwickelt, seit sie auf Lesbos seien. Der Bedarf an psychologischer Betreuung sei enorm, weshalb nicht alle Kinder mit Bedarf betreut werden könnten, sondern es eine lange Warteliste gebe. Besonders schlimm sei die Situation in dem provisorischen Camp auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Kara Tepe, das nach dem Brand in Europas bis dahin größtem Flüchtlingslager Moria errichtet wurde.
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ORF-Moderatorin Melanie Balaskovics übernimmt Caritas-Führung 13. Jan. 3:00 ORF-Moderatorin Melanie Balaskovics übernimmt Caritas-Führung
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Die „Burgenland heute“-Sprecherin und "Licht ins Dunkel"-Koordinatorin wechselt Ende Jänner vom ORF zur Diözese
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27 Profis vor NHL-Auftakt positiv auf Coronavirus getestet 13. Jan. 2:46 27 Profis vor NHL-Auftakt positiv auf Coronavirus getestet
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17 der positiv getesteten Profis entfallen auf die Dallas Stars, die anderen Spieler verteilen sich auf acht weitere Teams. In den Tagen vor dem Saisonstart der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL sind 27 Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte die Liga vor dem Auftakt am Mittwoch mit. Demnach entfallen 17 der positiv getesteten Profis auf die Dallas Stars, die anderen Spieler verteilen sich auf acht weitere Teams. Angaben dazu, um welche Mannschaften es sich handelt, machte die NHL nicht. Getestet wurden die Profis im Zeitraum zwischen dem 30. Dezember und dem 11. Jänner. Die Saison beginnt in der Nacht auf Donnerstag mit insgesamt fünf Partien. Dabei trifft u.a. Michael Raffl mit den Philadelphia Flyers auf die Pittsburgh Penguins (23.30 Uhr MESZ/live
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NBA: Pöltls San Antonio Spurs beenden Auswärtsserie mit Sieg 13. Jan. 2:40 NBA: Pöltls San Antonio Spurs beenden Auswärtsserie mit Sieg
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Vier Punkte und drei Rebounds steuert der Österreicher zum 112:102 in Oklahoma bei. Mit einem 112:102 bei Oklahoma City Thunder haben die San Antonio Spurs am Dienstag eine Serie von fünf Auswärtsspielen in der NBA beendet. Für Jakob Pöltl standen vier Punkte, drei Rebounds und zwei Blocks zu Buche. Außerdem verzeichnete der Wiener je einen Assist und Ballgewinn in 16:26 Minuten auf dem Parkett. Die Spurs durften zufrieden die Heimreise antreten. Vier Siegen bei ihrem Trip stand nur eine Niederlage gegenüber. In Oklahoma City kontrollierten die Texaner die Partie über weite Strecken auch ohne DeMar DeRozan, der zum zweiten Mal aus persönlichen Gründen gefehlt hatte. Sechs Spieler scorten zweistellig, erfolgreichster Werfer war Lonnie Walker IV mit 24 Zählern. Am Donnerstag empfängt San Antonio die Houston Rockets zum ersten von zwei Aufeinandertreffen. Der kommende Gegner der Spurs reist mit einem 100:117 gegen die Los Angeles Lakers im Gepäck an. Der Titelverteidiger und NBA-Leader hatte dabei mit 35:14 im ersten Viertel rasch für klare Verhältnisse gesorgt. LeBron James erzielte 26 Punkte. Bei den Rockets musste sich James Harden mit 16 Zählern begnügen.
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13. Jan. 2:39 Sondersitzung: Rendi-Wagner kritisiert "Schneckentempo" beim Impfen
Kurier
Dringliche Anfrage an Anschober. SPÖ kritisiert, "Impfdosen im Kühlschrank" statt zu impfen und "schwarzes Informationsloch": Keiner wisse, wann er drankomme Die SPÖ wirft der Regierung ein „Impf-Chaos“ im Zusammenhang mit dem Coronavirus vor und hat deshalb für den heutigen Mittwoch eine Sondersitzung des Nationalrats einberufen. In einer „Dringlichen Anfrage“, die bereits um 7.30 Uhr bei noch äußerst spärlich besetzten Reihen im Sitzungssaal eingebracht wurde, fordert SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) auf, das „Schneckentempo“ zu beenden. Debattiert wird die „Dringliche“ ab 10.30 Uhr.
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Italiens Regierung bröckelt: Renzis Partei vor Rückzug 13. Jan. 2:10 Italiens Regierung bröckelt: Renzis Partei vor Rückzug
Kurier
Italien will mit Monster-Hilfsprogramm wieder auf die Beine kommen. Die Fronten sind verhärtet. Italien hat ein gigantisches Wiederaufbauprogramm zur Bewältigung der Coronakrise verabschiedet, doch die Regierungskoalition von Ministerpräsident Giuseppe Conte steht vor der Auflösung. Bei einer langen Ministerratssitzung schaffte es Conte in der Nacht auf Mittwoch, den Recovery Plan mit Maßnahmen in Höhe von 222 Mrd. Euro unter Dach und Fach zu bringen. Er verliert jedoch die Unterstützung der für seine Regierungsmehrheit entscheidenden Partei Italia Viva. Die Fronten sind verhärtet. Die Regierung stimmte bei der Ministerratssitzung für den Recovery Plan. Die beiden Italia Viva-Ministerinnen - Landwirtschaftsministerin Teresa Bellanova und Familienministerin Elena Bonetti - enthielten sich jedoch der Stimme. Vergebens hatte die von Ex-Premier Matteo Renzi im Herbst 2019 gegründete Splitterpartei Italia Viva gefordert, dass Italien Gelder des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) abrufe, um mehr Ressourcen in das Gesundheitssystem investieren zu könne. Jedoch verweigerte die mitregierende Fünf-Sterne-Bewegung einen Zugriff auf den ESM. Italien würde damit riskieren, sich wie einst Griechenland von der Troika aus Währungsfonds, EU und Zentralbank bevormunden zu lassen, so die Argumentation der Fünf Sterne. Renzi plant am Mittwochnachmittag (17.30 Uhr) eine Pressekonferenz, bei der erwartet wird, dass er den Ausstieg seiner Partei ankündigt. "Premier Conte hat bereits eine neue Koalition bereit. Wir entscheiden, ob wir aus der Regierungsmehrheit austreten", kündigte Renzi am Dienstagabend laut italienischen Medienberichten an. Erwartet wird, dass Renzis Ministerinnen aus der Regierung austreten. Dies wäre eine Hiobsbotschaft für Conte, denn sein seit September 2019 amtierendes Kabinett ist auf die Stimmen der kleinen Truppe von Renzi-Parlamentariern im Senat angewiesen. Daher stellt sich die Frage, wie es nun in Rom weitergeht. Regierungschef Conte erklärte, dass im Fall einer Krise ein Weiterregieren mit der Renzi-Partei unmöglich sei. Conte könnte laut Beobachtern die Italia Viva-Ministerinnen ersetzen und sich einer Vertrauensabstimmung im Parlament unterziehen, um zu prüfen, ob sein Kabinett auch ohne Renzis Kleinpartei weiterregieren kann. In diesem Fall wäre die Regierung im Senat von den Stimmen von Parlamentariern der gemischten Fraktion angewiesen, nicht gerade eine Garantie für Stabilität. "Ob es in Italien zu einer neuen Regierung kommt, hängt jetzt vom Parlament ab", analysierte Renzi. Seiner Ansicht nach werde es jedenfalls nicht zu vorgezogenen Parlamentswahlen kommen. Premier Conte ist seit Juni 2018 italienischer Ministerpräsident. Seit September 2019 führt er eine Vier-Parteien-Koalition aus der sozialdemokratischen PD, der Fünf-Sterne-Bewegung und den beiden Kleinparteien Italia Viva und der Linkspartei Liberi e Uguali. Italia Viva war von Renzi nach seinem Austritt aus dem PD im Herbst 2019 gegründet worden. Renzi hatte Italien zwischen 2014 und 2016 als Regierungschef regiert. Die massiven Spannungen in der Regierungskoalition in Rom lösten kritische Reaktionen aus. "Eine Regierungskrise wäre für die Italiener in der jetzigen schwierigen Phase unbegreiflich", kommentierte der ehemalige EU-Kommissionspräsident Romano Prodi. "Contes Regierung ist am Ende. Wir sind zur Bildung einer Mitte-rechts-Regierung bereit", betonte der Chef der rechten Lega Matteo Salvini.
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Zahl der Lehrlinge ging im Corona-Jahr 2020 auf 108.416 zurück 13. Jan. 1:59 Zahl der Lehrlinge ging im Corona-Jahr 2020 auf 108.416 zurück
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Firmen nahmen weniger Lehrlinge auf. Wirtschaftskammer: Lehrlingsbonus half gegen befürchteten Einbruch. Die Zahl der Lehrlinge ist in Österreich im von der Corona-Krise geprägten Jahr 2020 um 0,6 Prozent auf 108.416 zurückgegangen. Die Zahl der Lehrlinge im ersten Ausbildungsjahr sank stärker, nämlich um 5,6 Prozent auf 31.989. Ohne die überbetriebliche Lehrausbildung, wo heuer um 20 Prozent mehr Jugendliche einen Ausbildungsplatz fanden, wäre das Minus bei den Lehranfängern mit 8,2 Prozent noch größer gewesen, geht aus Zahlen der Wirtschaftskammer hervor. Vor allem in Wien, wo es viele überbetriebliche Lehrlingswerkstätten gibt, hat sich in den Lehrlingsstatistiken zum Jahresschluss noch einiges getan. So ist die Bundeshauptstadt nun das einzige Bundesland, in dem es ein Plus bei den Lehrlingen im ersten Lehrjahr gibt. Die Zahl stieg zum Stichtag 31.12.2020 um 7,7 Prozent auf 5.971. Aus Sicht der Wirtschaftskammer ist die befürchtete Katastrophe mit einem Einbruch von bis zu einem Drittel ausgeblieben. Der Lehrlingsbonus habe dabei mitgeholfen. Insbesondere in der Sparte Gewerbe & Handwerk, wo fast die Hälfte der Lehrlinge ausgebildet wird, ging die Zahl der Lehranfänger mit einem Minus von 5,7 Prozent unterdurchschnittlich stark zurück. Auch der Handel erwies sich als stabilisierender Faktor mit einem Rückgang von 5,8 Prozent. In der Industrie lag das Minus mit 12,5 Prozent über dem Schnitt, einen regelrechten Einbruch um 32,5 Prozent gab es in der Freizeitwirtschaft. Der Rückgang bei den Lehrlingen ist aber nicht nur auf die Coronakrise zurückzuführen. Experten der Wirtschaftskammer schätzen, dass gut die Hälfte des Minus coronabedingt ist. Die Zahl der Lehrlinge sei schon in den Jahren davor gesunken, hieß es. Nach geburtenstarken Jahrgängen sei die Zahl der 15-Jährigen zuletzt rückläufig gewesen. Dazu sei ein Sondereffekt gekommen, der indirekt mit der Corona-Pandemie zusammenhängt. Viele Schüler durften heuer nämlich trotz Fünfer aufsteigen. Damit habe es am Lehrlingsmarkt weniger Schulabbrecher gegeben. Normalerweise beginnen die meisten 15-Jährigen im September ihre Lehre. Aufgrund der Coronapandemie und der im Frühjahr ausgefallenen Berufsorientierung an den Schulen kam es 2020 zu Verzögerungen.
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Analyse: Durch Corona weniger Stau in Österreich 13. Jan. 1:46 Analyse: Durch Corona weniger Stau in Österreich
Kurier
Wien auch 2020 Stauhauptstadt Österreichs - Pendler in der "Rush Hour" verloren fast vier Tage Zeit. Stärkster Rückgang in Innsbruck. Die Corona-Pandemie hat im Jahr 2020 weltweit für weniger Staus gesorgt. Wie aus einer Datenanalyse des niederländischen Navigationsgeräteherstellers TomTom hervorgeht, ging der Zeitverlust im Verkehr in 387 von 416 untersuchten Städten zurück. In 16 Fällen stagnierte er, eine Zunahme gab es lediglich in 13 Städten. Auch in Wien, Linz, Graz, Salzburg und Innsbruck stauten die Autofahrer weniger als in den Jahren zuvor - auch wenn es dabei durchaus Unterschiede gab. In Österreich hieß die Stauhauptstadt im Vorjahr erneut Wien. Generell benötigten Autolenker, die in der Bundeshauptstadt im Jahr 2020 zu einem beliebigen Zeitpunkt im Stau standen, im Mittel 26 Prozent mehr Zeit für eine Fahrt als bei frei fließendem Verkehr. Das ist zwar ein Rückgang um zwei Prozentpunkte gegenüber 2019, vor allem in der Rush Hour am Morgen und am Abend war der Zeitverlust nach wie vor hoch.
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Youtube sperrt Trump-Kanal für mindestens eine Woche 13. Jan. 1:31 Youtube sperrt Trump-Kanal für mindestens eine Woche
Kurier
Angesichts von "Bedenken ob des anhaltenden Gewaltpotenzials". Rund eine Woche nach der Erstürmung des US-Kapitols ergreift nun auch Youtube als letzte große Internetplattform schärfere Maßnahmen gegen das Konto des amtierenden Präsidenten Donald Trump. Angesichts von "Bedenken ob des anhaltenden Gewaltpotenzials" seien neue Inhalte auf Trumps Kanal entfernt worden, teilte die Videoplattform von Google am Dienstagabend (Ortszeit) mit. Nun dürften mindestens sieben Tage lang keine Videos mehr dort hochgeladen werden - ältere Videos blieben aber verfügbar. Zudem sei die Kommentarfunktion auf unbestimmte Zeit deaktiviert worden. Zuvor hatten unter anderem Twitter und Facebook die jeweiligen Konten des abgewählten Präsidenten dauerhaft gesperrt. Nach Angaben des Senders
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Estlands Regierungschef Ratas kündigte Rücktritt an 13. Jan. 1:27 Estlands Regierungschef Ratas kündigte Rücktritt an
Kurier
Nach Korruptionsvorwürfen: Ratas wolle damit die politische Verantwortung übernehmen und die Möglichkeit geben, die Vorwürfe aufklären zu können. Estlands Ministerpräsident Jüri Ratas hat nach Korruptionsvorwürfen gegen seine Partei seinen Rücktritt angekündigt. Er wolle damit die politische Verantwortung übernehmen und die Möglichkeit geben, die Vorwürfe aufklären zu können, teilte Ratas am Mittwoch in Tallinn mit. Die Justizbehörden des baltischen EU-Landes hatten zuvor Ermittlungen wegen eines staatlichen Hilfskredits an ein Immobilienprojekt gegen Ratas' linksgerichtete Zentrumspartei eingeleitet.
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13. Jan. 0:55 Lockdown-Ende scheint in die Ferne zu rücken + Was zu Masken, Tests und Impfungen erwiesen ist
Kurier
Guten Morgen aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Pence erteilt Absetzung Trumps per Verfassungszusatz Absage 13. Jan. 0:33 Pence erteilt Absetzung Trumps per Verfassungszusatz Absage
Kurier
Vorhaben sei nicht im Interesse der Nation. Auch erste Abgeordnete von Trumps Republikanern kündigten inzwischen an, für das Amtsenthebungsverfahren stimmen zu wollen. US-Vizepräsident Mike Pence hat dem Repräsentantenhaus offiziell mitgeteilt, dass er keine vorzeitige Entfernung des abgewählten Präsidenten Donald Trump mittels eines Verfassungsartikels unterstützt. "Ich glaube nicht, dass ein solches Vorgehen im besten Interesse unserer Nation und im Einklang mit unserer Verfassung ist", erklärte Pence am Dienstag in einem in Washington veröffentlichten Brief an die Vorsitzende der Kongresskammer, Nancy Pelosi. Bereits am Vortag hatte der Vizepräsident mitteilen lassen, dass er nach der Erstürmung des US-Kapitols durch Trump-Anhänger den 25. Verfassungszusatz nicht anwenden will. Dieser Artikel ermöglicht die Absetzung des Staatsoberhaupts durch den Vizepräsidenten und die Mehrheit des Kabinetts, wenn diese ihn für amtsunfähig halten. Pence schickte seinen Brief an Pelosi kurz vor einer geplanten Abstimmung im Repräsentantenhaus über eine Resolution, durch die er zur Anwendung des 25. Verfassungszusatzes aufgefordert werden sollte. Da sich Pence diesem Vorgehen verweigert, wird die von den Demokraten des künftigen Präsidenten Joe Biden kontrollierte Kammer über die Einleitung eines neuen Amtsenthebungsverfahrens im Kongress gegen Trump abstimmen. Dies könnte voraussichtlich bereits am Mittwoch geschehen.
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Regenwald-Report: Fünffache Fläche Österreichs vernichtet 13. Jan. 0:27 Regenwald-Report: Fünffache Fläche Österreichs vernichtet
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43 Millionen Hektar von 2004 bis 2017: Ohne besserem Schutz Covid-19 "nur ein Vorgeschmack". Allein in 24 von Entwaldung besonders stark betroffenen Gebieten ist seit 2004 bis 2017 eine Fläche von mehr als 43 Millionen Hektar - tropischen Regenwalds zerstört worden - das entspricht der fünffachen Fläche von Österreich. Dies geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten WWF-Report zu globalen "Entwaldungsfronten" hervor. Ein Großteil davon geht auf das Konto der industriellen Landwirtschaft, die immer neue Weide- und Ackerflächen erschließt. Dazu kommt der Flächenfraß für neue Infrastruktur- und Bergbauprojekte. Der WWF fordert deshalb eine ökologische Wald- und Ernährungswende, die an den Wurzeln der Probleme ansetzt. "Regenwälder sind eine Gesundheitsvorsorge für Mensch und Natur. Sie speichern Kohlenstoff, bieten wichtigen Lebensraum und sind ein Bollwerk gegen Pandemien. Daher müssen wir die Entwaldung stoppen, sonst stoppt das Leben, wie wir es kennen", sagte Georg Scattolin, Leiter des internationalen Programms beim WWF Österreich. Die Naturschutzorganisation pocht auf mehr Unterstützung für die Länder des globalen Südens sowie ein EU-Lieferkettengesetz, das starke Sozial- und Umweltstandards in den Handelsbeziehungen verankert. "Europa trägt eine Mitverantwortung, wenn immer mehr Regenwald für Futtermittelsoja, Kakao und Rindfleisch vernichtet wird. Rund ein Sechstel aller in der EU gehandelten Lebensmittel tragen zur Entwaldung in den Tropen bei", erklärte Scattolin. Der WWF-Bericht basiert auf Satellitendaten aus dem Zeitraum von 2004 bis 2017 und identifiziert 24 tropische und subtropische Hotspots, in denen die Entwaldung extrem voranschreitet. Den größten Verlust verzeichnet der Amazonas (Brasilien, Kolumbien, Peru, Bolivien, Venezuela und Guyana) mit 18,3 Millionen Hektar zerstörtem Wald. Dahinter liegen die Wälder auf Borneo (Indonesien / Malaysia: 5,8 Millionen Hektar zerstörter Regenwald) und der Gran Chaco (Paraguay und Argentinien: 5,2 Millionen Hektar). Laut dem WWF-Report wird die Waldzerstörung in den untersuchten Gebieten noch weiter zunehmen, wenn keine rasche Trendwende gelingt. Das würde nicht nur die Klimakrise weiter anheizen, sondern auch die menschliche Gesundheit gefährden. "Wir müssen die Regenwälder besser schützen, sonst ist Covid-19 nur ein Vorgeschmack auf künftige Krisen. Denn durch den Raubbau an der Natur entstehen auch immer mehr gefährliche Schnittstellen, an denen Viren von Tieren auf Menschen überspringen können", warnte WWF-Experte Georg Scattolin. Er fordert daher, dass beim UN-Biodiversitätsgipfel im Mai 2021 ein umfassender Naturschutzpakt auf den Weg gebracht wird: .
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Kollaritsch: 13. Jan. 0:08 Kollaritsch: "Covid-Impfung besser als alle bekannten Impfungen"; Neues Impf-Dashboard veröffentlicht
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Cocktail der Woche: Coco Mademoiselle 13. Jan. 0:00 Cocktail der Woche: Coco Mademoiselle
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Die besten Barkeeper Österreichs präsentieren der "freizeit" ihre besten Drinks. Der Cocktail dieser Woche kommt aus der Josef Bar.
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Kollaritsch: 12. Jan. 23:58 Kollaritsch: "Die Covid-19-Impfung ist besser als alle bekannten Impfungen"
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Höchster Nutzen bei Verhinderung schwerer Erkrankungen und Todesfälle, aber vorerst nur Individualschutz. Ähnlich wie bei der FSME-Impfung. Die Covid-19-Impfung wird laut dem Wiener Impfspezialisten Herwig Kollaritsch im Vergleich zu den bekannten Immunisierungen die "beste" sein, was ihren Nutzen angeht. Sie wird aber zunächst nur den Einzelnen schützen - wie z.B. die FSME-Impfung. Personen, die eine symptomatische Covid-19-Erkrankung überstanden haben, seien zumindest sechs Monate lang immun. Dies erklärte Kollaritsch am Dienstagabend bei einer Online-Fortbildungsveranstaltung der Österreichischen Ärztekammer. Der "Giftige Live-Stream" für die Ärzte dürfte jedenfalls die bisher publikumsträchtigste Fortbildungsveranstaltung der österreichischen Ärztekammern gewesen sein. Der Zuspruch Dienstagabend enorm: Rund 10.000 Personen hatten sich angemeldet. Den potenziell riesigen Nutzen der Covid-19-Impfung mit den zugelassenen mRNA-Vakzinen (Pfizer-BioNTech und Moderna) sowie des wohl bald ebenfalls in der EU registrierten Vektor-Vakzins von der Universität Oxford und dem Pharmakonzern AstraZeneca unterstrich der Wiener Tropen- und Reisemediziner als Doyen des österreichischen Impfwesens, Herwig Kollaritsch: "Die Covid-19-Impfung ist 'besser' als alle bekannten Impfungen." Bei Fortdauern der SARS-CoV-2-Pandemie um ein Jahr müsste man davon ausgehen, dass 25 Prozent der Bevölkerung infiziert werden. Die Infektions-Todesrate würde wohl ein Prozent betragen. Die Positiva der Immunisierung, so Kollaritsch: "Um einen Covid-19-Erkrankungsfall zu verhindern, muss man nur vier bis fünf Personen impfen. Um einen Todesfall zu verhindern, müssten 440 Personen immunisiert werden, bei alten Menschen nur 56 Personen." Ein Vergleichsbeispiel, so der Experte, der 2009/2010 in Wien auch eine klinische Studie mit dem damals akut entwickelten Schweinegrippe-Pandemie-Impfstoff durchgeführt hat: "Bei der Meningitis B muss man 33.000 Menschen impfen, um einen schweren Fall zu verhindern." 210 Immunisierungen von Kindern gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) sind statistisch notwendig, um eine Krankenhausaufnahme wegen eines schweren Krankheitsverlaufs zu vermeiden.
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Sparbuch: Steuerberater der Commerzialbank bestreitet Warnung 12. Jan. 23:30 Sparbuch: Steuerberater der Commerzialbank bestreitet Warnung
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Abhebung wenige Tage vor der Sperre der Bank nur Zufall? Nicht nur die Landesgesellschaft Regionalmanagement Burgenland hatte vor der Sperre der Commerzialbank am Abend des 14. Juli 2020 noch (vergebens) versucht, Geld abzuziehen. Etliche andere Kunden probierten ebenfalls, Einlagen von ihren Sparbüchern oder Konten abzuheben. Teils erfolgreich, teils nicht. Die Frage ist, hatten diese Kunden Insider-Informationen oder war der zeitliche Zusammenhang rein zufällig? Um mögliche relevante Vermögensabflüsse zu überprüfen, erstellte ein Forensik-Team der KPMG für die Soko „Commerz“ der Polizei eine Excel-Tabelle mit allen Zahlungsausgänge ab dem 6. Juli, insgesamt mehr als 55.000 Datensätze. Darunter finden sich 170.000 Euro, abgebucht mit Datum 6. Juli, vom Konto des Steuerberaters Harald R. Auf dem Sparbuch blieben lediglich etwas mehr als 4000 Euro. Bevor er sich selbstständig gemacht hatte, war R. als Buchhalter in der Bank angestellt. Das Institut wurde Kunde der Steuerberatungskanzlei. Wusste R., dem im Burgenland eine Nähe zur SPÖ zugeschrieben wird, als Steuerberater womöglich über den katastrophalen Zustand der Bank Bescheid?
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Kreativ wohnen und andere damit inspirieren 12. Jan. 23:03 Kreativ wohnen und andere damit inspirieren
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Ein neues Buch zeigt, wie kreative Frauen wohnen, darüber bloggen und dadurch andere inspirieren. Zwanzig Frauen, zwanzig Instagram-Accounts. Was sie miteinander verbindet, ist ihre Liebe zu schönen Dingen, tollem Design, kreativen Ideen und stilvollem Interieur. Sie alle dekorieren, arrangieren und fotografieren mit viel Leidenschaft und Liebe für Details. Täglich posten sie neue Bilder auf ihren Instagram-Seiten, die andere inspiriert, ihre Wohnräume ein etwa schöner und spannender zu machen. Ihre Inspirationen wurden in einem Buch versammelt.
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Florian Holzers Restauranttest: Lieblingsfisch 12. Jan. 23:00 Florian Holzers Restauranttest: Lieblingsfisch
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In der Dependance von Eishken Estate gibt’s auch etwas zu essen, zubereitet von keinem Geringeren als Peter Zinter. Mit der Behauptung, dass es sich bei „Eishken Estate“ um den besten Fischhändler Österreichs handelt, geht man kein großes Risiko ein: jahrzehntelange Erfahrung, Lebendwasserbecken mit Gezeiten-Simulation, perfekte Logistik und seit neun Jahren auch noch eine eigene Süßwasserfischzucht in Radlberg. Einziger Nachteil: Der Shop befindet sich im Großgrünmarkt Inzersdorf, also nicht gerade sehr zentral, und hat auch nur vormittags geöffnet. Kurz vor Weihnachten dann aber die Bescherung: ein bezauberndes Fischgeschäft namens „Lieblingsfisch“ am Karmelitermarkt. Und nicht nur das: hier gibt’s auch was zu essen, zubereitet von keinem Geringeren als Peter Zinter, der im nahen „Vincent“ schon drei Hauben erkocht, im „Brickmakers“ Österreichs bestes BBQ zelebriert und im „Heunisch & Erben“ die Wein-Gastronomie neu erfunden hat. Bis echte Gastwirtschaft wieder möglich ist, bekommt man einstweilen ganz nach venezianischem Vorbild Sarde in Saor – Sardinen in süßer Zwiebel-Rosinen-Pinienkern-Marinade – oder eine nicht weniger als sagenhaft gute Bouillabaisse im Glas zum Mitnehmen.
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Steuererhöhungen nach der Krise 12. Jan. 23:00 Steuererhöhungen nach der Krise "sicher nicht der richtige Weg“
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Wirtschaftsministerin Schramböck will mit einer Exportoffensive die Wirtschaft wieder ankurbeln. Zielmarkt ist Asien.
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Große Unterschiede bei Impf-Fahrplänen der Bundesländer 12. Jan. 23:00 Große Unterschiede bei Impf-Fahrplänen der Bundesländer
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Kärnten und Oberösterreich starten bei Impfung der über 80-Jährigen im Jänner, der Rest erst im Februar. Die Bundesländer waren Ende der vergangenen Woche sehr erleichtert, dass sie nun die Koordinierung der Covid-Impfungen übernehmen. Nun, da die ersten Pläne vorliegen, zeigen sich erhebliche regionale Unterschiede.
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Doku über Holocaust-Trauma: Erzogen, um zu überleben 12. Jan. 23:00 Doku über Holocaust-Trauma: Erzogen, um zu überleben
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Am 27. Jänner 1945 wurde Auschwitz befreit. Anlässlich dieses Gedenkens zeigt Arte das berührende Generationenporträt „Geboren in Auschwitz“ Kathleen Orosz-Klein hat den Holocaust nicht erlebt. Ihre Mutter Angela schon. Angela Orosz wurde in Auschwitz geboren. Ihre Mutter Vera, eine ungarische Jüdin, war gerade im zweiten Monat schwanger, als sie in das Vernichtungslager deportiert und von dem berüchtigten NS-Arzt Mengele für „medizinische Versuche“ missbraucht wurde. Als Mengele erfuhr, dass sie ein Kind erwartete, hatte er nur zwei Worte für sie: „Dumme Gans.“ Angela kam als winziges Baby zur Welt und überlebte. Heute ist sie selbst eine alte Dame und hat eine erwachsene Tochter, Kathleen Orosz-Klein, genannt Kati. Ihr hat sie vor allem eines vererbt: ein Holocaust-Trauma.
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Schallenbergs Reise ins krisen-geschüttelte Äthiopien 12. Jan. 23:00 Schallenbergs Reise ins krisen-geschüttelte Äthiopien
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Blutige Konflikte, Hunger, Covid: Außenminister Schallenberg in Schwerpunktland österreichischer Entwicklungshilfe Fast ein Jahr ist es her, dass Außenminister Alexander Schallenberg das letzte Mal Europa verließ. Ende Februar ging es in den Iran, wo das Coronavirus bereits wütete. Heute ist es wieder so weit: Der österreichische Chefdiplomat bricht zu einer zweitägigen Äthiopien-Reise auf.
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Corona-Maßnahmen: Gericht misst die Luftqualität im Saal 12. Jan. 23:00 Corona-Maßnahmen: Gericht misst die Luftqualität im Saal
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Grazer Justiz bietet Beteiligten auch Antigen-Tests direkt vor Geschworenenverfahren an. Der Prozessfahrplan bis Mitte Februar ist getaktet und ziemlich dicht: Allein sechs Staatsverweigerer müssen sich in den kommenden Wochen vor Geschworenen im Grazer Straflandesgericht verantworten.
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12. Jan. 23:00 "Wir sind Kaiser*in" in ORF1: Seine Majestät bekommt Konter
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Lilian Jane Gartner stellt als Kronprinzessin das Leben von Robert Heinrich I. und Seyffenstein auf den Kopf. Seine Majestät ist zurück im Fernsehen, wenn auch in etwas weniger imperialer Umgebung, als man das bisher gewohnt war: Das Haus der Industrie wurde gegen ein TV-Studio in Wien-St. Marx getauscht, anstelle der offiziellen Audienzen gibt es nun einen Einblick in den harten Arbeitsalltag von Kaiser Robert Heinrich I. (Robert Palfrader). Wie immer an seiner Seite: Seyffenstein (Rudi Roubinek). Die größte Veränderung für Seine Majestät ist in „Wir sind Kaiser*in“ (ab heute, Mittwoch, 22 Uhr, ORF1) jedoch ein Neuzugang: Denn unverhofft ist des Kaisers Tochter, Kronprinzessin Leopoldine, aufgetaucht (gespielt von Lilian Jane Gartner, „Wischen ist Macht“). Sie stellt das Leben des Kaisers gehörig auf den Kopf. „Jemanden, der uns Konter gibt, haben wir am österreichischen Hof so bislang noch nicht erlebt“, meint Palfrader im KURIER-Gespräch.
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Kurz vor dem Zusammenbruch greift der Libanon zu harten Mitteln 12. Jan. 23:00 Kurz vor dem Zusammenbruch greift der Libanon zu harten Mitteln
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Die Bürger dürfen für elf Tage ihr Haus nicht verlassen, Supermärkte schließen, doch es herrscht Skepsis. Elf Tage totale Ausgangssperre, geschlossene Supermärkte, alles von der Armee überwacht. Der Libanon greift ab Donnerstag zu drastischen Maßnahmen, um das Coronavirus unter Kontrolle zu bekommen. Mehr als 5.000 Neuinfektionen bei rund sechs Millionen Einwohnern vermeldete das Land in den vergangenen Tagen. Ein Grund für die explodierenden Zahlen dürften die Lockerungen um Weihnachten und Silvester gewesen sein: Um die marode Wirtschaft zu unterstützen, durften unter anderem Restaurants und Bars wieder öffnen. Man setzte auf die Heimkehrer aus der libanesischen Diaspora, die über die Feiertage ihre Familien besuchten. Bei den schätzungsweise 14 Millionen Auslandslibanesen erwartete sich die Regierung einen Geldsegen in der Gastronomie. Doch vor allem brachten die Besucher auch das Virus mit. Bereits vergangenen Donnerstag waren die Infektionszahlen so stark angestiegen, dass die Regierung einen neuen Lockdown verkünden musste, mittlerweile gilt der Gesundheitsnotstand. Mehr als 81 Prozent der Intensivbetten im Land sind belegt, in Beirut sind es sogar mehr als 91 Prozent. Dr. Joseph Al-Helou, Chef der Direktion für Medizinische Versorgung, richtete sich in einem Video an die Öffentlichkeit: „Ich habe noch nie geweint, aber das ist unerträglich“, sagte er und berichtete von Patienten, die 24 Stunden auf ein Krankenbett warten müssen. Während die medizinische Versorgung vor dem Zusammenbruch steht, ist die wirtschaftliche Situation nur noch ein Trümmerhaufen. Mehr als die Hälfte der Libanesen lebt in Armut, daran dürfte auch das 40-Millionen-Euro-Hilfspaket nichts ändern, das die Regierung für bedürftige Familien schnüren will. „Ein großer Teil dieses Geldes wird einfach verschwinden, so wie es immer ist“, sagt Amar, ein libanesischer Reiseveranstalter, zum KURIER. Auch bezweifelt er, dass der harte Lockdown fernab der städtischen Zentren ernstgenommen werde: „Es mag hart klingen, aber viele Libanesen haben größere Probleme als das Virus, nämlich ihre Existenz.“ Während die Supermärkte schließen, würden etwa Bauern ihre Nahrungsmittel weiterhin anbieten. „Davon bin ich überzeugt“, sagt Amar. Zu all den Krisen gesellt sich auch ein politischer Notstand: Nach wie vor regiert Hassan Diab, der nach der verheerenden Explosion im August seinen Rücktritt erklärte. Sein Vorgänger und designierter Nachfolger, Saad Hariri, wird von einigen Parteien blockiert.
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Großbritannien: „Willkommen beim Brexit, Sir“ 12. Jan. 23:00 Großbritannien: „Willkommen beim Brexit, Sir“
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Premier Boris Johnson hatte einen „großartigen Moment“ gefeiert, erntet jetzt aber Kritik für leere Supermarktregale in Nordirland, Fischprobleme in Schottland Nach einer kurzen Verschnaufpause zum Jahreswechsel steht der britische Premier Boris Johnson, wieder einmal, unter Druck. Bei einem Radausflug im Osten Londons am Sonntag wurde er mehr als 11 Kilometer von seiner Wohnung entfernt gesichtet. Kritiker fragen nun, ob das dem Geist der englischen Lockdown-Regeln, laut derer man sich im lokalen Umfeld bewegen soll, entspricht. Ein Thema, vor dem Johnson auf keinen Fall mehr davonradeln kann, ist der Brexit, den der Premier als „großartigen Moment“ für Großbritannien gefeiert hatte. Seine Folgen – und Kritik daran – tauchen aber bereits in verschiedenen Teilen des von der Corona-Krise schwer gezeichneten Landes auf. So macht derzeit ein TV-Beitrag über Fähren-Ankünfte in den Niederlanden Furore. Er zeigt wie Grenzbeamte einem Briten Schinkensandwiches abnehmen, weil Produkte tierischen Ursprungs unter dem Brexit-Handelsabkommen nicht mehr in die EU eingeführt werden dürfen. Auf die Frage, ob er das Brot behalten darf, meint ein Beamter: „Nein, alles wird beschlagnahmt. Willkommen beim Brexit, Sir“. „Besorgniserregend“ Mit leeren Händen steht auch so mancher Supermarkt-Besucher in Nordirland da, wo über teils leere Regale, vor allem bei frischem und gekühlten Essen, geklagt wird. Manche Firmen haben vorübergehend Lieferungen ausgesetzt, weil in Nordirland weiterhin die Regeln des EU-Binnenmarkts gelten. Das bedeutet aber neue Zoll- und andere Formalitäten, die nicht alle sofort kannten oder auf sich nehmen wollten. Die nordirische Regierungschefin Arlene Foster nannte die Versorgungsprobleme „sehr besorgniserregend“.
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Nachbar Rob Lowe irritiert von Prinz Harrys neuem Look 12. Jan. 23:00 Nachbar Rob Lowe irritiert von Prinz Harrys neuem Look
Kurier
Schauspieler Rob Lowe verbreitet ein wildes Gerücht um seinen neuen Nachbarn, Prinz Harry. Sollte sich Prinz Harry in den USA etwa die Haare lang wachsen lassen? Einen amerikanischen Slang hat sich der britische Royal zum Teil schon angewöhnt, aber hat er sich jetzt auch von seinem klassischen Haarschnitt verabschiedet? Glaubt man den Beobachtungen von US-Schauspieler Rob Lowe - seines Zeichens Harrys und Meghans neuer Nachbar - soll der 36-Jährige derzeit einen Pferdeschwanz tragen.
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Ringen um breiten Schulterschluss für Klimaschutz 12. Jan. 23:00 Ringen um breiten Schulterschluss für Klimaschutz
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Das Klimavolksbegehren steht heute zum zweiten Mal im Umweltausschuss des Parlaments auf der Tagesordnung. Vermehrte Virusinfektionen und Allergien, Hitzewellen und Extremwetterereignisse wie Starkregen: Alles Folgen unseres leichtfertigen Umgangs mit der Umwelt, die direkt unsere Gesundheit negativ beeinflussen. Die ärztliche Diagnose sei darum völlig klar, sagt Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien: "Die Lage ist sehr ernst und die Behandlung dringend notwendig." Um diese Behandlung, nämlich mehr Klima- und Umweltschutz, kämpft das Team des Klimavolksbegehrens rund um Sprecherin Katharina Rogenhofer derzeit wieder einmal besonders intensiv. Denn am heutigen Mittwoch steht das Volksbegehren, das im vergangenen Jahr von knapp 400.000 Menschen unterstützt wurde, zum zweiten Mal auf der Agenda des parlamentarischen Umweltausschusses.
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12. Jan. 23:00 Bauchfleck
Kurier
Boris Johnson landet mit seiner Radtour direkt in der Rue de la Gack Viele sind mit einem astreinen Bauchfleck im neuen Jahr gelandet. Donald Trump hat – vermutlich während eines Golfspiels – seine Follower verloren, da der Lästerfunk Twitter sein Konto gesperrt hat. Als Draufgabe gibt ihm jetzt auch noch die Deutsche Bank den Laufpass. Währenddessen macht der britische Premier Boris Johnson heimlich eine Radtour und landet direkt in der Rue de la Gack – weil das Volk, das coronabedingt daheim bleiben soll, das  nicht so sportlich findet. Österreichs Arbeitsministerin hängt ihren Job an den Nagel. Und zwischen Kim Kardashian und Kanye West kriselt es. So gesehen ist Otto Normalverbraucher schon froh, wenn bei ihm alles der Jahreszeit entsprechend läuft. Das Muskeltraining ist auf unbestimmte Zeit vertagt (das Fitnesscenter ist ja noch zu), man macht weiterhin abends eine Flasche Wein auf (irgendwer muss die Pleite des Weinhändlers ja verhindern) und die „Kein Zucker“-Diät ist gecancelt (ohne Nervennahrung hält man die Folgen der Pandemie ja nicht aus).
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Herzogin Kate: Wieso sie vor ihrer Hochzeit mit William bittere Tränen vergoss 12. Jan. 23:00 Herzogin Kate: Wieso sie vor ihrer Hochzeit mit William bittere Tränen vergoss
Kurier
Dieses Jahr feiern William und Kate ihr zehnjähriges Hochzeitsjubiläum. Doch bei den Vorbereitungen auf das fulminante Fest verlief nicht alles nach Plan. Den 29. April dieses Jahres werden Prinz William und Herzogin Kate wohl ganz besonders verbringen. Da feiert das royale Paar nämlich sein zehnjähriges Hochzeitsjubiläum. 2011 führte der Thronfolger seine damalige Verlobte Kate Middleton in der Westminster Abbey in London vor den Traualtar. Die Märchenhochzeit des Langzeitpaares, das sich bereits in Studienzeiten kennen und lieben gelernt hatte, war ein bedeutendes Medienereignis und wurde weltweit übertragen.
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Nicole Kidman teilt seltenes Video von ihren Töchtern 12. Jan. 23:00 Nicole Kidman teilt seltenes Video von ihren Töchtern
Kurier
Nicole Kidman hat anlässlich des 11. Geburtstages ihrer jüngsten Tochter ein seltenes, privates Video geteilt. Seit 2006 ist die australische Schauspielerin Nicole Kidman nun schon mit Country-Star Keith Urban verheiratet. Die beiden haben zwei entzückende Töchter: 2008 wurde ihre Tochter Sunday Rose in Nashville geboren. Die zweite Tochter des Paaares, Faith Margaret, kam zwei Jahre später zur Welt und wurde von einer Leihmutter ausgetragen. Gerade erst feierte Faith ihren elften Geburtstag. Und weil ihre zwei Prinzessinnen schon so groß geworden sind, veröffentlichte Kidman jetzt ein seltenes Video von sich und ihren Töchtern.
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12. Jan. 23:00 "Dschungelshow" 2021: Wer ist Christina Dimitriou?
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Wegen des Coronavirus ersetzt "Ich bin ein Star - Die große Dschungelshow" in diesem Jahr das Dschungelcamp. Der Gewinner kann an der kommenden Staffel teilnehmen. Nach der Corona-Absage des regulären
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12. Jan. 23:00 "Dschungelshow" 2021: Wer ist Bea Fiedler?
Kurier
Wegen des Coronavirus ersetzt "Ich bin ein Star - Die große Dschungelshow" in diesem Jahr das Dschungelcamp. Der Gewinner kann an der kommenden Staffel teilnehmen. Nach der Corona-Absage des regulären
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Koch-Inspiration: So schmecken die Krapfen wie von der Oma 12. Jan. 23:00 Koch-Inspiration: So schmecken die Krapfen wie von der Oma
Kurier
Faschingskrapfen haben auch in Corona-Zeiten Hochsaison. Mit dem Rezept schmecken sie wie aus der Kindheit. Natürlich gibt es sie jetzt überall zu kaufen, die flaumigen, marillenfruchtigen Verführer. Aber wann, wenn nicht jetzt, sollte man selbst Hand anlegen, um den Geschmack der Kindheit zu rekonstruieren? Der große Unterschied von Omas Krapfen zu den heutigen: Oma füllte die Krapfen vor dem Backen, und nicht danach. Die Basis ist in jedem Fall ein feiner Germteig mit vielen Dottern und mit Butter. Rezepte dafür gibt es unzählige. Als Richtwert gilt kg glattes Mehl, 4 Dotter, 50 g Zucker, 80 g zerlassene Butter, 1 Würfel Germ, ¼ l Milch, 1 Pkg. Vanillezucker, 2 EL Rum, Salz. Der aufgegangene Teig wird flach auseinandergedrückt und in Kreise gestochen. Auf die Hälfte der Kreise kommt je eine Messerspitze Marmelade, dann wird ein zweiter Teigkreis verkehrt draufgelegt. Ränder zusammendrücken, mit einem minimal kleineren Ausstecher nochmals ausstechen. Fürs Backen verwendete Oma Schmalz.
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Corona-Faktencheck: Was zu Masken, Tests und Impfungen erwiesen ist 12. Jan. 23:00 Corona-Faktencheck: Was zu Masken, Tests und Impfungen erwiesen ist
Kurier
Masken, PCR-Tests, Impfungen, Covid versus Grippe: Zu diesen Themen werden immer wieder ähnliche Fragen aufgeworfen. Experten geben Antworten.
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Zwergstaat USA: Österreichs WM-Gegner ist ein echter Exot 12. Jan. 23:00 Zwergstaat USA: Österreichs WM-Gegner ist ein echter Exot
Kurier
Keine Tradition, kaum Erfolge, aber große Ziele und ein Student aus Tulln im Kader. Den Handballern steht ein spannendes Duell bevor. Sie haben noch nie ein WM-Spiel gewonnen, aber für Schlagzeilen sorgen können sie, die amerikanischen Handballer. Vor dem WM-Auftaktspiel der Gruppe E am Donnerstag gegen Österreich (18 Uhr/live
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