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Donnerstag, 14. Januar 2021
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Bürgermeisterwechsel in Waidhofen an der Thaya 14. Jan. 23:09 Bürgermeisterwechsel in Waidhofen an der Thaya
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Robert Altschach (ÖVP) gab am Donnerstagnachmittag aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt bekannt. Nachfolge noch unklar. Der Bürgermeister von Waidhofen an der Thaya, Robert Altschach (ÖVP), ist am Donnerstag mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Als Auslöser für diesen Schritt wurden auf der Homepage der Stadtgemeinde gesundheitliche Gründe genannt. Seit Mai des Vorjahres war Altschach im Krankenstand. "Entgegen meiner Erwartungen hat sich mein Gesundheitszustand leider nicht in der Art verbessert, dass ich die großen Herausforderungen und die Verantwortung, die dieses Amt mit sich bringt, meistern kann“, erklärt er in der Aussendung.
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Spanischer Supercup: Real-Pleite gegen Bilbao 14. Jan. 23:02 Spanischer Supercup: Real-Pleite gegen Bilbao
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Nichts wird es mit dem El Clasico im Finale. Barcelona trifft nun auf Athletic Bilbao, das Real 2:1 schlug. Die Königlichen können sich im Supercup nicht die Krone aufsetzen. Real Madrid verlor das Halbfinalduell daheim gegen Athletic Bilbao 1:2. Vor allem in der ersten Hälfte hatte das Weiße Ballett keinen Rhythmus und das Nachsehen. Raul Garcia traf für Bilbao mit einem Doppelpack in der 18. und 38. Minute (Elfmeter). Real wachte erst nach der Pause auf, verkürzte durch Stürmer Benzema auf 1:2. Das Tor wurde vom Video-Schiedsrichter nach anfänglichem Zweifel doch gegeben, Benzema war nicht im Abseits gestanden. Real warf alles nach vorne, drängte auf den Ausgleich, der beinahe gelang. Wieder musste der Video-Schiri in der 98. Minute eingreifen und über einen möglichen Elfmeter an Real-Kapitän Ramos entscheiden, der im Finish als Stürmer agierte. Real erhielt den Penalty aber nicht zugesprochen und schied aus. Das Finale im spanischen Supercup lautet nun Barcelona gegen Bilbao, der El Clasico ist somit geplatzt.
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Warum James-Bond-Start im Herbst 14. Jan. 16:46 Warum James-Bond-Start im Herbst "besser für die Kinos“ sein könnte
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Branchensprecher: Es macht "keinen Sinn, Bond mit 50 Prozent Auslastung zu spielen“. Die Kinos, so hieß es zuletzt, knüpfen ihre Aufsperr- und Einnahmenhoffnungen an den Spion ihrer Majestät: Der für April geplante Kinostart des neuen James-Bond-Films „Keine Zeit zu sterben“ war jener Zeitraum, den die Betreiber anvisierten (und den es zu überstehen galt). Nun aber hat sich die Situation verändert – die Mutation stellt neue Fragen bezüglich Kulturöffnung. Und der Bond-Termin ist ins Wackeln geraten: In den USA spricht man schon von einer Verschiebung auf den Herbst. Die Kombination führt zu einer Neubewertung der Lage auch bei den Lichtspielhäusern: Für Österreichs Kinos dürfte es angesichts der äußeren Bedingungen sogar „besser sein“, wenn Bond im Herbst kommt, sagt nun Branchensprecher Christian Dörfler vom Kinoverband zum KURIER – wenn „wir wirklich voll sein können“.
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Weltrekord: Batman-Comic für 2,2 Millionen Dollar versteigert 14. Jan. 16:46 Weltrekord: Batman-Comic für 2,2 Millionen Dollar versteigert
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Heft "Batman #1" aus dem Jahr 1940 in nahezu perfektem Zustand: Sammler hatte es vor 42 Jahren für 3.000 Dollar erworben. Bei Erscheinen kostete es zehn Cent. Ein Batman-Comic-Heft aus dem Jahr 1940 ist in den USA für über 2,2 Millionen Dollar (1,81 Mio. Euro) versteigert worden. Dies sei ein weltweiter Auktions-Rekord für ein Batman-Heft, teilte das Auktionshaus Heritage Auctions am Donnerstag (Ortszeit) im texanischen Dallas mit. Der Käufer wollte anonym bleiben, sagte Sprecher Robert Wilonsky der Deutschen Presse-Agentur. Schon vor Beginn der Live-Auktion am Donnerstag hatten mehr als zwei Dutzend Bieter seit Mitte Dezember den Preis in die Höhe getrieben. Am Mittwoch war das Gebot auf knapp 1,9 Millionen Dollar (inklusive Käuferprämie) hochgeschossen. Damit wurde der bisherige Batman-Rekordhalter weit übertroffen. Im November hatte Heritage das Heft "Detective Comics #27" von 1939 mit dem ersten Auftritt der ikonischen Batman-Figur für 1,5 Millionen Dollar versteigert. Auf dem Cover des jetzt versteigerten Comics "Batman #1" fliegen Batman und sein junger Begleiter Robin vor einem gelben Hintergrund und der roten Skyline von Gotham City. In dem Heft kommen auch die Figuren Joker, Hugo Strange und Catwoman vor. Das Heft sei in einem nahezu perfekten Zustand, teilte das Auktionshaus mit. Ein Sammler hatte es 1979 für 3.000 Dollar im texanischen Houston erworben. Das Original-Heft kostete 1940 zehn Cent.
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14. Jan. 16:40 Rot-Kreuz-Chef fordert zehn Gratis-"Wohnzimmer-Tests" pro Monat für alle
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Ziel sei, die Wocheninzidenz von derzeit 150 auf 25 zu drücken. Dass Lockerungen derzeit der falsche Weg wären, bestreitet Gerry Foitik, Mitglied der Taskforce, nicht. Mit einem dramatischen Appell meldete sich Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes, am Mittwoch auf Twitter zu Wort.
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Nach Verdacht auf Mutation: Tests im gesamten Bezirk Kitzbühel 14. Jan. 15:59 Nach Verdacht auf Mutation: Tests im gesamten Bezirk Kitzbühel
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Drei große Teststandorte eingerichtet. Von Freitag bis Montag kann man sich freiwillig testen lassen. Nach dem Bekanntwerden von 17 Verdachtsfällen der britischen Coronavirus-Mutation im Tiroler Jochberg finden von Freitag, bis inklusive Montag kostenlose und freiwillige PCR-Tests im gesamten Bezirk Kitzbühel statt. Die Bewohner können sich an den drei großen Test-Standorten in St. Johann in Tirol (Kaisersaal), Kirchberg (Arena 365) und Reith bei Kitzbühel (Kultursaal) testen lassen. Die Anmeldung erfolgte über die Online-Plattform des Landes Tirol www.tiroltestet.at. Außerdem konnte man sich telefonisch über die Gesundheitshotline 1450 anmelden. Bis zum späten Donnerstagnachmittag hätten sich vorerst rund 1.000 Personen angemeldet, hieß es seitens des Landes. Tests von zwei Dritteln der Jochberger Bevölkerung ergaben keinen Hinweis auf eine Mutation - nur bei einer abgesonderten, engen Kontaktperson wurde ein solcher festgestellt. Bei den 17 Verdachtsfällen handelt es sich um zwölf Briten, sowie jeweils eine Person irischer, estnischer, isländischer, spanischer und niederländischer Staatsbürgerschaft. Alle waren in einer Personalunterkunft in Jochberg gemeldet und wollten als Skilehrer-Anwärter einen Vorbereitungskurs absolvieren. Mittlerweile überprüfen die Tiroler Behörden, ob alle rechtlichen Vorgaben eingehalten wurden. Im Bezirk Kitzbühel leben rund 64.000 Menschen in 20 Gemeinden. Es handelt sich um den östlichsten Bezirk des Bundeslandes.
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Großbritannien sperrt Flughäfen für Ankommende aus Portugal und Südamerika 14. Jan. 15:43 Großbritannien sperrt Flughäfen für Ankommende aus Portugal und Südamerika
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Wegen südafrikanischer Corona-Mutation E484K. Großbritannien sperrt ab Freitag seine Flughäfen für Ankommende aus Südamerika, Portugal, den Kapverden und Panama - und zwar aus Sorge vor jener Coronavirus-Mutation, die in Südafrika erstmals entdeckt wurde.
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Studie: Handelskrieg mit China kostete USA bis zu 245.000 Jobs 14. Jan. 15:41 Studie: Handelskrieg mit China kostete USA bis zu 245.000 Jobs
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Abbau der Handelsschranken könnte auf beiden Seiten bis zu 145.000 Arbeitsplätze schaffen. Der von Präsident Donald Trump angezettelte Handelskrieg mit China hat einer Studie zufolge zum Verlust von bis zu 245.000 Arbeitsplätzen in den USA geführt. Ein langsamer Abbau der Handelsschranken auf beiden Seiten könnte dagegen bis 2025 zur Schaffung von 145.000 Stellen führen, hieß es in der Untersuchung von Oxford Economics, die vom Handelsverband U.S. China Business Council (USCBC) in Auftrag gegeben worden war. Dieser vertritt US-Unternehmen, die in China tätig sind. Die Studie wurde wenige Tage vor der Vereidigung des designierten Präsidenten Joe Biden veröffentlicht. Der Demokrat hat angekündigt, die von Trump eingeführten Maßnahmen zu prüfen, aber nicht sofort aufheben zu wollen.
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Nach 14. Jan. 14:49 Nach "Märchenwiese"-Sager: ÖSV-Damenchef kontert Feller
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Flachau-Hang für Feller zu einfach? "Dann muss er dort auch gewinnen", sagt Christian Mitter. Zunächst musste Christian Mitter leise bis zehn zählen, dann kam der Konter. Der Chef der ÖSV-Skidamen hat am Donnerstag sehr deutlich darauf reagiert, dass Manuel Feller den Slalomhang in Flachau zuvor als "Märchenwiese" bezeichnet hatte. "Er soll schauen, dass er seine Zwetschken beinand hat. Dann muss er dort auch gewinnen", sagte Mitter in einem Zoom-Meeting aus Kranjska Gora, wo am Wochenende zwei Damen-Riesenslaloms stattfinden. Die Damen fahren wegen der Absage in Maribor damit wieder auf einem klassischen Herrenhang, während die Herren wegen den Corona-Absagen in Wengen bzw. Kitzbühel am Wochenende zwei Slaloms in Flachau bestreiten. Auf der Hermann-Maier-Weltcuppiste in Salzburg hatten im vergangenen Jahrzehnt ausschließlich Damen-Nachtslaloms stattgefunden. Am vergangene Dienstag war dort Katharina Liensberger nur von US-Star Mikaela Shiffrin geschlagen worden.
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Bande soll in Salzburg elf Kilo Heroin verkauft haben 14. Jan. 14:45 Bande soll in Salzburg elf Kilo Heroin verkauft haben
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Vier Männer in Untersuchungshaft, ein Verdächtiger auf freiem Fuß angezeigt. Die Salzburger Polizei hat nach monatelangen Ermittlungen einen fünfköpfigen Suchtgiftring zerschlagen. Den Männern - ein 37-jähriger Serbe und vier Salzburger im Alter von 34 bis 58 Jahren - wird vorgeworfen, zwischen Jänner und Dezember 2020 rund elf Kilogramm Heroin in Salzburg verkauft zu haben. Zudem handelte die Bande auch mit Kokain und Cannabiskraut. Die Drogen konsumierten sie zum Teil auch selbst, berichtete die Polizei.
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USA lockern Sicherheitsstandards für autonome Frachtfahrzeuge 14. Jan. 14:03 USA lockern Sicherheitsstandards für autonome Frachtfahrzeuge
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Verzicht auf Lenkräder und Bremspedale spart Autoindustrie Milliarden. Die USA lockern gewisse Sicherheitsstandards für autonome Fahrzeuge, die nur Fracht und keine Personen transportieren. So würden die Vorgaben für das Verhalten bei Zusammenstößen geändert, erklärte der Chef der Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit (NHTSA), James Owens, am Donnerstag. Zudem sollen Autobauer bei Passagierfahrzeugen eher auf traditionelle Steuerelemente wie Lenkräder und Bremspedalen verzichten können. "Wir wollen nicht, dass Vorschriften, die lange vor der Entwicklung automatisierter Technologien erlassen wurden, ein unbeabsichtigtes und unnötiges Hindernis für Innovation und bessere Fahrzeugsicherheit werden", erklärte Owens. Der Entscheidung waren monatelange Diskussionen vorausgegangen. Auto- und Technologiekonzerne fordern eine Anpassung der Vorschriften, auch um ihre Fahrzeuge billiger herstellen zu können. Einer Schätzung der NHTSA zufolge dürften die Unternehmen durch die neuen Regeln etwa 995 Dollar je Auto einsparen. Dies ergäbe im Jahr 2050 eine Gesamtsumme von 5,8 Milliarden Dollar (4,77 Mrd. Euro).
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Menschen und Tiere, die am selben Ort leben, verhalten sich ähnlich 14. Jan. 14:00 Menschen und Tiere, die am selben Ort leben, verhalten sich ähnlich
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Ob Nahrungssuche, Fortpflanzungsverhalten oder das Betreuen des Nachwuchses: Menschen organieren sich ähnlich, wie Tiere, mit denen sie den Lebensraum teilen. Der alte Spruch
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Corona-Ampel: Kommission bleibt im ganzen Land bei Rot 14. Jan. 13:58 Corona-Ampel: Kommission bleibt im ganzen Land bei Rot
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Wien diesmal mit leichtem Plus - Burgenland mit den niedrigsten Inzidenzen. Auch wenn dem Vernehmen nach bereits eine Lockerung des Lockdowns vorbereitet wird, bleibt die Corona-Ampel im ganzen Land auf Rot. Insgesamt sind es acht Bezirke, die eigentlich auf Orange geschaltet werden müssten. Neben der Bundes- und der Tiroler Hauptstadt sind dies die niederösterreichischen Bezirke Horn, Hollabrunn, Korneuburg und Krems sowie Oberwart im Südburgenland und die Vorarlberger Region Klostertal/Arlberg. Weitere Bezirke wie beispielsweise Graz Stadt, Linz Stadt und Land, St. Pölten Stadt und Land oder die Region Eisenstadt sind bei einer Inzidenz von unter 100 auf 100.000 Einwohner. Die Begründung, warum das ganze Land rot bleibt, liest sich in etwa wie die von vor einer Woche. Es gebe zwischen den Bundesländern aber auch innerhalb der Bundesländer sehr unterschiedliche Entwicklungen. Zudem lägen zu den neuen Virusvarianten kaum Erfahrungswerte vor. "Beobachtungen aus anderen europäischen Ländern zeigen zunehmend Hinweise auf eine Assoziation zwischen Fallanstiegen und der neuartigen Virusvarianten insbesondere in Phasen der Lockerung von Präventionsmaßnahmen", schreibt die Kommission wenige Tage vor der Entscheidung der Regierung, ob ab übernächster Woche z.B. Handel und körpernahe Dienstleister wieder aufsperren. Bei den Schulen ist ein Start des Präsenzunterrichts ja bereits avisiert. Eine nachhaltige positive Entwicklung ist aus den Zahlen der vergangenen Woche nicht ablesbar. So setzte es beispielsweise einen kleinen Rückschlag für die Bundeshauptstadt. Mit der Inzidenz von 123,7 auf 100.000 Einwohner muss man diesmal in Wien ein Plus der Infektionen von drei Prozent verzeichnen. Einen leichten Anstieg gibt es auch in Kärnten und Niederösterreich (jeweils plus zwei). Den stärksten Rückgang weist Vorarlberg mit 14 Prozent auf. Die niedrigste Fall-Inzidenz gibt es aktuell im Burgenland mit 111,4, gefolgt von Wien und Tirol (127). Am Schlechtesten sieht es weiter in Salzburg (276,5) und Kärnten (214) aus. Der Bezirk mit den höchsten Fallzahlen ist Tamsweg im Salzburger Lungau. Rust Stadt und Hollabrunn haben die niedrigsten Werte. Interessant im Zusammenhang mit den Ski-Weltcup-Slaloms, die von Kitzbühel wegen mögliche Fälle der britischen Corona-Variante in der Region nach Flachau verschoben wurden: Der Bezirk Kitzbühel hat eine Inzidenz von 207,3, St. Johann in Pongau, in dem Flachau liegt, 360,9, das ist die dritthöchste Inzidenz österreichweit.
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Als falsche Polizisten „alte Leute ausgenommen“ 14. Jan. 13:58 Als falsche Polizisten „alte Leute ausgenommen“
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Mutter und Schwester des mutmaßlichen Bandenchefs Kerim Y. mussten sich vor Gericht verantworten. Seit Jahren soll die Bande ihr Unwesen getrieben haben. Unzählige Pensionisten sind bereits in die Falle getappt, der (bekannte) Schaden beträgt 4,5 Millionen Euro. Am Donnerstag standen erstmals sechs Beschuldigte aus der Führungsebene der Betrüger vor der Richterin – darunter auch die Mutter und die Schwester des mutmaßlichen Bandenchefs Kerim Y. Die beiden Frauen wollen nichts mit den Machenschaften zu tun haben. „Ich schäme mich für meinen Sohn, dass wir unsere Namen befleckt haben und hier sind“, sagt sie. Doch die Unschuld nimmt ihr der Staatsanwalt nicht ab. So reisten die Frauen mehrmals aus der Türkei an, ein Beschuldigter bestätigt, dass er 20.000 Euro in einem Kuvert an sie übergeben hat – Geld, das falsche Polizisten zuvor verängstigten Pensionisten abgenommen haben sollen.
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Handball-WM: Österreich verliert Auftaktspiel gegen die Schweiz 14. Jan. 13:24 Handball-WM: Österreich verliert Auftaktspiel gegen die Schweiz
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Das ÖHB-Team muss sich den für die USA nachgerückten Schweizer 25:28 geschlagen geben. Österreich ist mit einer Niederlage in die Handball-WM in Ägypten gestartet. Die Mannschaft von Teamchef Ales Pajovic musste sich in dem für den Aufstieg in die nächste Turnierphase vermeintlich entscheidenden Match der Schweiz 25:28 geschlagen geben. Die Schweizer waren für die von zahlreichen Corona-Fällen geplagten US-Amerikaner nachgerückt. Österreich legte einen Blitzstart hin und ging 3:0 in Führung. Die Schweizer fingen sich aber langsam und waren in der 16. Minute erstmals in Front - 7:6. Von da an ging es hin und her, man sah das vor dem Anpfiff vermutete Match auf Augenhöhe. Dass die erste Hälfte mit einem 13:13 zu Ende ging, war dementsprechend wenig überraschend. 
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14. Jan. 13:22 Corona: Merkel will schneller härteren Lockdown
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Grund für den Druck auf weitere Beschränkungen sei die Angst vor einer Ausbreitung hochansteckender Corona-Mutationen. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel will nach einem "Bild"-Bericht bereits vor dem 25. Jänner mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten über schärfere Corona-Maßnahmen sprechen. Dabei solle über eine deutliche Verschärfung des Lockdowns diskutiert werden, die auch zu einer Einstellung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs führen könnte. Entschieden sei eine solche Maßnahme aber nicht. Grund für den Druck auf weitere Beschränkungen sei die Angst vor einer Ausbreitung hochansteckender Corona-Mutationen. Zuvor hatte Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann gesagt, er wolle mit Merkel über ein Vorziehen der für den 25. Jänner terminierten nächsten Runde von Bund und Ländern reden. Die Lockdown-Maßnahmen gelten bisher bis Ende Jänner. Allerdings gibt es nach Reuters-Informationen aus Länderkreisen noch erheblichen Widerstand. In Regierungskreisen hieß es am Donnerstagabend, dass eine Verlängerung der Lockdown-Bestimmungen im Februar angesichts der weiter hohen Zahlen der Neuinfektionen ohnehin sehr wahrscheinlich sei. Wirkliche Entscheidungen könne man aber erst ab kommender Woche treffen. RKI-Präsident Lothar Wieler hatte am Donnerstag gesagt, dass man am Wochenende wirklich wissen werde, wie sehr die hohen Infektionszahlen noch von den verstärkten Treffen über Weihnachten und Silvester beeinflusst würden.
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Google schloss Übernahme von Fitness-Spezialist Fitbit ab 14. Jan. 13:02 Google schloss Übernahme von Fitness-Spezialist Fitbit ab
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Google-Manager versprach getrennte Datenspeicherung. Der Fitness-Spezialist Fitbit ist nun offiziell ein Teil von Google. Googles Gerätechef Rick Osterloh gab den Abschluss der Übernahme am Donnerstag bekannt. Er bekräftigte das Versprechen, dass Informationen der Fitbit-Nutzer getrennt von Google-Daten gelagert und auch nicht zur Personalisierung von Anzeigen verwendet werden. Google hatte die Pläne zur Übernahme von Fitbit für gut zwei Milliarden Dollar im November 2019 bekanntgegeben. Im Dezember 2020 gaben die Wettbewerbshüter der EU-Kommission den Deal frei - geknüpft an die Zusage der Datentrennung. Europäische Datenschützer hatten allerdings zuvor gewarnt, dass eine weitere Ansammlung von Nutzer-Informationen in der Hand eines großen Tech-Unternehmens in jedem Fall ein Risiko für den Schutz der Privatsphäre sei. "Bei diesem Deal ging es immer um Geräte und nicht um Daten", versicherte Osterloh in einem Blogeintrag. Fitbit war ein Pionier im Geschäft mit Fitness-Armbändern, die Schritte und verbrauchte Kalorien zählen. Allerdings wurde dieses Geschäft inzwischen aus zwei Richtungen aufgerollt: Apple ist sehr erfolgreich mit seiner Computer-Uhr Apple Watch, die auch diverse Fitness-Funktionen hat - und bei einfachen Armbändern dominieren günstige Geräte aus China vor allem von der Firma Xiaomi. Das öffnete die Tür für die Übernahme durch Google. Der Internet-Konzern entwickelt das dominierende Smartphone-Betriebssystem Android. Bei Computer-Uhren blieb das spezialisierte System Android Wear jedoch weniger erfolgreich.
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14. Jan. 13:01 "Risiko zu hoch": Banken gingen früh auf Distanz zu Wirecard
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Mehrere Banken wollten Wirecard schon keinen Kredit mehr geben, lange bevor der gewaltige Bilanzskandal aufflog. Mehr als ein Jahr vor der spektakulären Wirecard-Pleite sind mehrere Banken bereits auf Distanz zu dem damaligen Dax-Konzern gegangen - während sich die deutsche Bundesregierung noch für das aufstrebende Fintech mit Österreichern an der Spitzen einsetzte. Die Risiken seien als zu hoch eingeschätzt worden, sagten Risikovorstände der Bayerischen Landesbank und der Commerzbank am Donnerstag im Wirecard- Untersuchungsausschuss des Bundestags. Der Landesbank-Manager betonte aber zugleich: Zu keinem Zeitpunkt sei man von irgendwelchen kriminellen Handlungen oder von Betrug ausgegangen. Die Bayerische Landesbank entschied demnach 2018 aus einem gemeinsamen Kredit mehrerer Banken auszusteigen - rund zwei Jahre bevor der gewaltige Bilanzskandal im Sommer 2020 aufflog. Zu diesem Zeitpunkt sollte der Kredit gerade aufgestockt werden - da ging man nicht mit. "Im Zentrum dieser Überlegungen stand: Wenn wir 150 Millionen Euro oder mehr aus der Hand geben, dann nur, wenn wir wirklich den Kunden sehr, sehr gut verstehen", sagte der Risikovorstand. Man habe Wirecard zu diesem Zeitpunkt aber schlicht zu kurz, nämlich erst zwei Jahre gekannt. Zugleich seien wichtige Fragen zum Geschäftsmodell und der komplexen Bilanzstruktur des aufstrebenden Fintechs offen geblieben. Der Commerzbank-Manager berichtete, bei ihnen sei im Frühjahr 2019 die Entscheidung zu einem "soft exit", also einem schrittweisen Ausstieg aus der Kreditbeziehung, gefallen. Gründe seien ein Geldwäscheverdacht und Zweifel an Wirecard-Geschäften in Südostasien gewesen. Wirecard habe zugesagt, dass die Commerzbank binnen eines Jahres abgelöst werden sollte. Dadurch sei zumindest ein Teil des Schadens noch verhindert worden. "Kreditausfälle gehören einfach zum Geschäft einer Bank", sagte der Risikovorstand. Die Commerzbank habe "extrem sorgfältig gearbeitet". Der Grünen-Abgeordnte Danyal Bayaz erklärte, besonders das Beispiel der Bayerischen Landesbank zeige, "dass sich die Risiken eines unverständlichen Geschäftsmodells und Bilanzungereimtheiten mit gründlichem Blick sehr wohl erkennen ließen". Andere, auch renommierte deutsche Banken seien Wirecard dagegen fahrlässig auf den Leim gegangen, da sie nicht tief genug geprüft hätten. Ein Bankenkonsortium hatte Wirecard Kredite in Gesamthöhe von bis zu 1,75 Milliarden Euro eingeräumt. Die Commerzbank war daran mit bis zu 200 Millionen beteiligt. Die Bayerische Landesbank war bereits ausgestiegen, als der Kredit im Jahr 2018 aufgestockt wurde. Bis dahin hielt sie eine kleinere Tranche von 60 Millionen Euro. Es habe Vorwürfe und Zeitungsberichte gegen Wirecard gegeben, die Anlass für eine genaue Prüfung des Unternehmens gegeben hätten, sagte der Commerzbank-Vorstand. Im Frühjahr 2019 sei eine Geldwäsche-Verdachtsmeldung eingereicht worden, auf die die zuständige Behörde ihm gegenüber nicht reagiert habe. Die Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin bewertete Wirecard im Jahr 2019 noch als aufstrebendes Unternehmen. Kanzlerin Angela Merkel setzte sich im selben Jahr während einer Chinareise noch für die Expansionspläne von Wirecard ein. Im Sommer 2020 räumte der inzwischen insolvente frühere Dax-Konzern Wirecard dann Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro ein. Über Jahre soll das Unternehmen Scheingewinne ausgewiesen haben. Laut Staatsanwaltschaft könnte es insgesamt um rund drei Milliarden Euro gehen. Die Firma saß als Dienstleister für bargeldlose Zahlungen an der Schnittstelle zwischen Händlern und Kreditkartenfirmen.
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Trotz Lockdown viele Infizierte – was die Experten dazu sagen 14. Jan. 13:00 Trotz Lockdown viele Infizierte – was die Experten dazu sagen
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Damit Österreich wieder aufsperren kann, brauche es die magische 50er-Grenze. 3.510 neue Corona-Infektionen gab es von Mittwoch auf Donnerstag. Was zunächst dramatisch klingt, liegt daran, dass mehr als die Hälfte der Infektionen „Nachmeldungen“ aus Kärnten und Oberösterreich sind. Diese müssen also auf die vergangenen Tage verteilt werden. Was bleibt, ist die Tatsache, dass die Zahl der Neuinfektionen trotz Lockdown dennoch weiterhin hoch ist. Zwar niedriger als noch zu Beginn des dritten Lockdowns, wie auch Statistiker Erich Neuwirth meint, aber für die Anstrengungen der letzten Wochen dennoch zu hoch. „Es lässt sich noch immer kein Trend erkennen, ob die Zahlen langfristig in einen Bereich sinken, den wir brauchen“, meint der Statistiker.
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Agrana-Ergebnis in Corona-Zeiten: „Weit entfernt vom Jammern“ 14. Jan. 13:00 Agrana-Ergebnis in Corona-Zeiten: „Weit entfernt vom Jammern“
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Gute Nachfrage nach Stärke und bessere Preise für Ethanol sorgen für höhere Gewinne im Konzern Die Corona-Krise hat die Umsätze des Versandhandels deutlich angekurbelt. Davon hat auch die Agrana profitiert. Stärke wird für die Karton-Herstellung benötigt. Außerdem sind die Preise für Ethanol im Herbst nach oben gegangen. Das hat den Konzerngewinn der Agrana nach den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahrs 2020/21 um fast 25 Prozent auf 53,8 Millionen Euro steigen lassen. Für das Gesamtjahr wird ein Gewinn zumindest auf dem Niveau des vorigen Geschäftsjahres erwartet. Der Agrana-Jahresumsatz beträgt rund 2,5 Mrd. Euro. Die größten Probleme gibt es nach wie vor im Bereich Zucker. Zwar hat sich der Verlust in dieser Sparte in den ersten drei Quartalen halbiert, aber er beträgt immer noch 15,5 Millionen Euro. Die Zuckerfabriken waren nicht voll ausgelastet. Beim Zuckerpreis gab es deutliche Schwankungen. Im Bereich Fruchtzubereitung ist das Ergebnis gesunken. Wegen der schlechten Apfelernte im vergangenen Jahr war die Menge geringer und das Geschäft mit Fruchtzuckerkonzentrat deutlich schwächer. Angesichts des gestiegenen Gewinns gab es für den Vorstandsvorsitzenden der Agrana, Johann Marihart, keinen Grund zur Klage. „Corona macht es nicht einfach. Aber auch wenn wir manchmal schwächere Märkte haben. Da wir Lebensmittel erzeugen und auch Rohstoffe zur Kartonerzeugung liefern, sind wir weit entfernt vom Jammern.“ Der Agrana-Chef hofft, dass die geplante Erhöhung der Beimischung von fünf auf zehn Prozent Bioethanol zum Benzin bald umgesetzt wird. Die rund 2.000 Mitarbeiter in Österreich können sich zweimal in der Woche auf freiwilliger Basis auf Corona testen lassen. „Die Mitarbeiter betrachten das als Service“, so Marihart. Die Kosten dafür betragen 20.000 Euro pro Woche. Offen ist nach wie vor die Entscheidung über die künftige Führung der Agrana. Der Vertrag von Marihart (70), der seit 1992 Vorstandschef ist, endet am 28. Februar.
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Neuwirth: 14. Jan. 12:49 Neuwirth: "Gleiche Maßnahmen können Virus-Variante nicht aufhalten"
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In einer Abwasserprobe aus der Hauptkläranlage sind möglicherweise genetische Spuren der britischen Variante von SARS-CoV-2 in Wien gefunden worden. „Ich kann bestätigen, dass es eine Wiener Abwasserprobe gibt, in der ein PCR-Vortest einen Hinweis auf die britische Virusmutation ergeben hat.“ Das sagte Norbert Kreuzinger vom Institut für Wassergüte der TU Wien Donnerstagabend zum KURIER. Das Abwasser wird in einem Projekt von Hauptkläranlage, TU und AGES gescreent. Mit  einem speziellen PCR-Test wurde eine der für diese Variante typischen Mutationen nachgewiesen. Jetzt wird eine genetische Analyse (Sequenzierung) durchgeführt, bei der die Probe auf alle 23 Mutationen der britischen Variante untersucht wird.  Ergebnisse werden Anfang kommender Woche erwartet. Ebenso wie bei den bisherigen Verdachtsproben in Jochberg und im Wiener Pflegeheim.
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14. Jan. 12:46 Skeptische Pfleger: Ungeimpft am Krankenbett
Kurier
Ausgerechnet beim Pflegepersonal liegt die Impfbereitschaft bei nur 35 bis 50 Prozent. Warum die Skepsis so hoch ist. Die Zurückhaltung des Pflegepersonals gegenüber der Corona-Impfung ist groß. Sie dürfte sogar so groß sein, dass am Donnerstagnachmittag Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) neuerlich ausrückte, um für die Impfung Stimmung zu machen. Diesmal im Agnesheim, einem Landespflegeheim im niederösterreichischen Klosterneuburg.
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14. Jan. 12:13 USA gegen Digitalsteuerpläne aus Österreich, Spanien, Großbritannien
Kurier
Die US-Regierung bezeichnet die Pläne als "gezielte Diskriminierung von US-Unternehmen". Vorerst keine Gegenmaßnahmen angekündigt. Die US-Regierung hat die Pläne für die Besteuerung von Digitalkonzernen in Österreich, Spanien und Großbritannien abgelehnt. Die Vorhaben diskriminierten gezielt US-Unternehmen, hieß es am Donnerstag aus dem Büro des Handelsbeauftragten Robert Lighthizer. Zunächst wurden keine Gegenmaßnahmen wie Strafzölle angekündigt. Die "beste Lösung" für die Besteuerung von global tätigen Internetunternehmen wäre es für alle Länder, "gemeinsam eine Lösung zu finden", erklärte Lighthizer. Nationale Alleingänge verstießen gegen Prinzipien des internationalen Steuerrechts. Erst in der vergangenen Woche hatte die US-Regierung erklärt, in einem Streit um die Digitalsteuer mit Frankreich bis auf Weiteres auf eine zuvor angekündigte Verhängung von Strafzöllen zu verzichten. Ziel sei es, eine koordinierte Antwort auf die Steuerpläne mehrerer Länder zu finden, hieß es. Frankreich hatte die Erhebung der Steuer zunächst ausgesetzt, um sich in Verhandlungen für eine internationale Regelung einzusetzen. Das französische Wirtschafts- und Finanzministerium hatte im vergangenen November aber erste Digitalsteuer-Bescheide an Unternehmen verschickt. Frankreich pocht weiter auf eine internationale Lösung. Die Verhandlungen für eine solche Lösung im Rahmen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) blieben bisher erfolglos. Die Organisation hofft bis Jahresmitte auf eine Einigung. Die angestrebten Digitalsteuern sollen vor allem große amerikanische Technologie-Konzerne wie Amazon oder Google ins Visier nehmen, die mit ihrem Geschäftsmodell nach Ansicht von Kritikern zu wenig Abgaben in einzelnen Märkten bezahlen.
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14. Jan. 11:45 Wahlkarten boomen bei St. Pöltner Gemeinderatswahl
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Über 9.000 Wahlkarten wurden in der Landeshauptstadt bereits ausgegeben, bis 22. Jänner ist das "Vorwählen" möglich.
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Anschober: Im ersten Quartal 600.000 Menschen impfen 14. Jan. 11:17 Anschober: Im ersten Quartal 600.000 Menschen impfen
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Mit Stand Donnerstagabend sollen es 74.000 sein. Bereitschaft steigt mit Zahl der Geimpften. Ärztin spricht von "Befreiungsschlag". Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Donnerstag Impfungen gegen das Coronavirus für "etwa 600.000 Menschen" in Österreich im ersten Quartal angekündigt. Bisher seien 180.000 Dosen von Biontech/Pfizer und 10.000 von Moderna nach Österreich geliefert worden, berichtete er im Rahmen eines Lokalaugenscheins in einem Pflegeheim in Klosterneuburg. Bis Ende des Quartals sollen knapp 1,2 Millionen Impfdosen der beiden Hersteller geliefert werden. Anschober teilte mit, dass auch von dem bisher noch nicht zugelassenen Impfstoff von AstraZeneca "hohe Bestellungen" getätigt worden seien. Ab dem zweiten Quartal soll es "massive Liefersteigerungen" geben, weil Österreich im Rahmen der EU-Zusatzbestellung bei Biontech/Pfizer 3,8 Millionen Dosen angefordert habe. Das Tempo hänge hier von der Lieferung ab. Die Impfung sei der "eigentliche Schlüssel für die Wende in der Krise", so Anschober. "Im Frühling haben wir davon geträumt", berichtete der Gesundheitsminister. Die Chance gelte es nun gemeinsam zu nutzen. Mit Stand Donnerstagabend sollen in Österreich 74.000 Menschen geimpft sein. Die Anfrage nach dem Impfstoff steige stündlich.
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14. Jan. 11:13 Tourismus: Trotz Urlaubslust sind die Aussichten „katastrophal“
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Die Branche drängt auf eine schnelle Öffnung, will aber kein Freitesten in der Gastronomie „Ein Lockdown bis Ostern wäre die größte Jobvernichtungsaktion seit dem Zweiten Weltkrieg“, sagt Robert Seeber, Gastronom aus Linz und Tourismusobmann in der Wirtschaftskammer Österreich. Bei einem erneuten bzw. verlängerten Lockdown brauche es „zusätzliche Unterstützung wie den Umsatzersatz“, lobbyiert er bereits für weitere Hilfen und betont: „Hier geht es nicht um Almosen, sondern um eine Solidarleistung des Staates.“ Schließlich habe die Branche schon im Sommer bewiesen, dass sie auch unter Pandemiebedingungen funktionieren kann. Nicht praktikabel sei allerdings das diskutierte Freitesten in der Gastronomie. „Das funktioniert im Veranstaltungssektor, aber nicht in Lokalen, in denen jemand nach dem Shopping einen Espresso trinken will.“ Praktikable Lösungen für die gesamte Branche sind quasi unmöglich, zu unterschiedlich sind die Betriebe. Während Skigebiete im Osten relativ gut ausgelastet sind, meldet der Westen Einbrüche von mehr als 90 Prozent.
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14. Jan. 11:12 Verdacht auf Corona-Mutation im Wiener Abwasser + Turbulentes Demo-Wochenende erwartet
Kurier
Guten Abend aus der KURIER-Redaktion. Wir melden uns an dieser Stelle wie gewohnt mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Ist Präsident Trump für immer Geschichte? 14. Jan. 11:07 Ist Präsident Trump für immer Geschichte?
Kurier
Auf den letzten Metern soll Donald Trump noch gestoppt werden. Ob das gut geht und was für die Republikaner drinsteckt.
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14. Jan. 11:07 RKI rät zu härterem Lockdown in Deutschland
Kurier
Das Verhalten der deutschen Bürger ist nach einer Analyse des Robert-Koch-Instituts zu inkonsequent, um die Pandemie zeitnah in den Griff zu bekommen. Das Verhalten der deutschen Bürger im zweiten Corona-Lockdown ist nach einer Analyse des Robert-Koch-Instituts weiterhin zu inkonsequent, um die Pandemie zeitnah in den Griff zu bekommen. Die bisherigen Pandemie-Regeln gehen dem Bundesinstitut nicht weit genug. "Diese Maßnahmen, die wir jetzt machen - für mich ist das kein vollständiger Lockdown", sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Donnerstag. "Es gibt immer noch zu viele Ausnahmen und es wird nicht stringent durchgeführt."
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Unsere Nachbarn brauchen uns jetzt. Wir helfen! 14. Jan. 10:18 Aktualisiert Unsere Nachbarn brauchen uns jetzt. Wir helfen!
Kurier
Nach dem Erdbeben brauchen viele Menschen in Kroatien dringend Hilfe. KURIER, Rotes Kreuz und Caritas unterstützen Erdbebenopfer. 40.000 Menschen in Kroatien haben durch das verheerende Erdbeben im Dezember teilweise alles verloren und stehen mitten im Winter vor dem Nichts. In betroffenen Regionen fehlt es vielen Menschen am Nötigsten.
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Ex-Premier Berlusconi mit Herzproblemen ins Spital eingeliefert 14. Jan. 10:04 Ex-Premier Berlusconi mit Herzproblemen ins Spital eingeliefert
Kurier
Der 84-jährige italienische Politiker wird laut seinem Artz in einer Klinik in Monaco behandelt. Italiens Ex-Premier Silvio Berlusconi musste nach Angaben seines Arztes wegen Herzproblemen ins Krankenhaus in Monaco eingeliefert worden. Dies berichtete sein Arzt Alberto Zangrillo, der Berlusconi am Montag untersucht hat. Wegen Herzrhythmusstörungen habe er dem 84-jährigen Politiker und Unternehmer dringend empfohlen, sich in Monaco ins Spital einliefern zu lassen und nicht nach Mailand zurückzukehren, laut der italienischen Nachrichtenagentur ANSA. Berlusconi besitzt unter anderem eine Villa nahe Nizza, wo er sich immer wieder länger aufhält.
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Nächster Corona-Fall: Auch Ferrari-Star Leclerc positiv getestet 14. Jan. 10:01 Nächster Corona-Fall: Auch Ferrari-Star Leclerc positiv getestet
Kurier
Leclerc ist nach Perez, Stroll, Weltmeister Hamilton und Norris der mittlerweile fünfte Formel-1-Pilot mit Corona. Formel-1-Pilot Charles Leclerc ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies teilten sein Ferrari-Rennstall und der Monegasse selbst am Donnerstag mit. Leclerc wird gemäß den Teamvorgaben regelmäßig untersucht. Das Ergebnis auf seinen jüngsten Test am Mittwoch sei nun positiv ausgefallen. "Ich fühle mich ok und habe leichte Symptome", schrieb der 23-Jährige in den Sozialen Netzwerken. Leclerc befindet sich in Selbstisolation in seiner Heimat Monaco. Nach dem positiven Test habe er Ferrari und alle Leute benachrichtigt, mit denen er in den vergangenen Tagen engen Kontakt hatte. Leclerc ist nach Sergio Perez und Lance Stroll (beide Racing Point) sowie Weltmeister Lewis Hamilton (Mercedes) und Lando Norris (McLaren) der mittlerweile fünfte Formel-1-Pilot, bei dem eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde. Leclerc fuhr in der vergangenen Saison an der Seite von Sebastian Vettel für Ferrari. Nach dem Abschied des Deutschen zu Aston Martin (früher Racing Point) ist Carlos Sainz aus Spanien sein Teamkollege.
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Energie Burgenland will in Österreich zur grünen Nummer Eins werden 14. Jan. 9:54 Energie Burgenland will in Österreich zur grünen Nummer Eins werden
Kurier
Neuer Vorstandsvorsitzender Stephan Sharma plant Investitionen in Photovoltaik. In der Energie Burgenland ist es mit Jahreswechsel auch zu einem Wechsel an der Unternehmensspitze gekommen: Stephan Sharma wurde neuer Vorstandsvorsitzender, Reinhard Czerny Finanzvorstand. Bei einer Pressekonferenz am Donnerstag präsentierten sie ihre Strategie für die nächsten Jahre. Ziel sei es, die Energie Burgenland zum führenden grünen Technologieunternehmen Österreichs zu machen, erklärte Sharma. Investiert wird vor allem in Photovoltaik. Sharma, bisher Verbund-Manager, und Czerny, zuletzt Finanzvorstand bei IBM Österreich, werden die Energie Burgenland bis Ende 2025 leiten. Der neue Vorstandsvorsitzende will seine Expertise aus 15 Jahren in der europäischen Energiewirtschaft einbringen, um einen aktiven Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten: "Wir haben das Know How und die Technologie, jetzt müssen wir es umsetzen. Ich denke, dass wir die Energieversorgung komplett neu denken müssen." Erste Analysen hätten gezeigt, dass es einen "Change" in der Strategie brauche: "Wir stehen vor einem tiefgreifenden Umbruch des Wirtschafts- und Energiesystems." Studien würden zeigen, dass Erneuerbare Energie wie Photovoltaik, Wind und Wasserkraft die kostengünstigsten stromerzeugenden Technologien seien. Sharma folgert daraus: "Wir werden in Photovoltaik massiv investieren. Wir wollen auch bei Photovoltaik die Nummer Eins in Österreich werden." Das bereits viel diskutierte burgenländische Raumplanungsgesetz begrüßt Sharma naturgemäß. Er sieht darin die "Benchmark" was Flächenphotovoltaik betrifft und verweist auf "sinnvolle" Doppelnutzung. Neben einer gleichzeitigen Nutzung von Flächen durch die Landwirtschaft plant die Energie Burgenland auch Bürgerbeteiligungsmodelle oder "Contracting Modelle" für Unternehmen. Bei Letzteren werden Firmen direkt mit Solar-Strom versorgt, sie ersparen sich Steuern, Abgaben und Netzentgelte. Genaue Standorte für neue Photovoltaikanlagen ließ Sharma noch offen. Man habe sich aber "sehr viele" Flächen gesichert, möglich seien diese im gesamten Burgenland: "Überall gibt es Potenzial für den Ausbau in der Fläche und am Dach." Dachfläche sei ebenfalls wichtig, Sharma gab aber zu bedenken, dass diese Anlagen doppelt so teuer kämen wie jene im Gelände. Das Land Burgenland erarbeite derzeit geeignete Flächen und hierbei handle es sich um einige Hektar. Heimatmarkt der Energie Burgenland sei das Burgenland. Um das Risiko, von einem Standort und einer Energieform abhängig zu sein, zu minimieren, erwägt Sharma auch ein Auslandsengagement. Dies soll "sehr überlegt und fokussiert" erfolgen, denn in der Vergangenheit seien diese Erfahrungen nicht so positiv gewesen, wie Sharma feststellte. Derzeit sei es noch zu früh für Details, aber vorstellbar sei ein Engagement in der Photovoltaik in Südeuropa. Nicht in der Projektentwicklung, dies wäre ein zu großes Risiko, wie Sharma betonte, aber ein Einstieg im Lauf der Wertschöpfungskette sei vorstellbar. Was die Windenergie betrifft, gebe es mehrere Optionen von Nord- bis Südeuropa. Die Energie Burgenland hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 wie berichtet einen Jahresüberschuss von 42,2 Mio Euro gemacht - geprägt von starken Einmaleffekten. Um diese bereinigt belief sich dieser auf 23,5 Mio. Euro. Entscheidend für die Steigerung des Unternehmenswertes seien Wachstum und Effizienz: "Ich bin zuversichtlich, dass uns das gelingen wird." So soll etwa das Gasnetz mittelfristig weiterentwickelt werden, um damit auch Wasserstoff transportieren zu können. Eine große Entwicklung sei auch die Digitalisierung, wo man Ende Jänner neue Produkte und Lösungen anbieten werde. Die Unternehmensorganisation selbst will der neue Vorstandsvorsitzende nicht aktuell verändern, sondern mit der Strategie weiterentwickeln. Auch will er eine "Can do"-Mentalität vermitteln. "Klimaschutz und Kosten stehen nicht in Widerspruch. Das wollen wir jetzt zeigen." Für Sharma ist der Wechsel ins Burgenland übrigens auch eine "emotionale Rückkehr", wie er gegenüber der APA erklärte, denn er verbrachte in seiner Kindheit viel Zeit im Haus der Großeltern in Apetlon. Kritik am neuen Vorstandsduo kam am Donnerstag umgehend von der ÖVP Burgenland: Landesgeschäftsführer Patrik Fazekas forderte in einer Aussendung die "sofortige Offenlegung der Vorstands-Verträge sowie eine Entlastung für alle Burgenländer durch eine Strompreissenkung".
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S34: Urzeitkrebse könnten Mega-Projekt zu Fall bringen 14. Jan. 9:54 S34: Urzeitkrebse könnten Mega-Projekt zu Fall bringen
Kurier
Ehemaliger Garnisonsübungsplatz bietet seltenen Tier- und Pflanzenarten Heimat. Geplante Schnellstraße würde Gebiet zweiteilen.
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Brexiteer freut sich über die 14. Jan. 9:48 Brexiteer freut sich über die "glücklicheren Fische"
Kurier
Parteifreund von Boris Johnson wischt die Sorgen der unglücklichen britischen Fischer vom Tisch und feiert Brexit-Erfolg. Man glaubt es kaum, was einem überzeugten Brexiteer so alles einfällt, wenn der Tag so lang ist wie die neuen Probleme durch den EU-Austritt der Briten. Der Tory-Abgeordnete Jacob Rees-Mogg sagte doch tatsächlich im britischen Unterhaus am Donnerstag, die Fische in den Gewässern um Großbritannien seien seit dem Brexit „besser und glücklicher“. Rees-Mogg muss es wissen - er ist das für Parlamentsfragen zuständige Mitglied im Kabinett von Premier Boris Johnson.
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14. Jan. 9:48 Verdacht auf Briten-Virus im Wiener Abwasser
Kurier
In einer Probe aus dem Abwassersystem könnte die britische Virusvariante enthalten sein. Derzeit läuft die Analyse. Man wisse von nichts, heißt es im Moment vonseiten der Stadt Wien. Es könnte sein, dass sich die britische Virusvariante bereits wesentlich stärker in Österreich verbreitet hat als angenommen: Offenbar hat die TU Wien aus dem Wiener Abwassersystem eine Probe gezogen, in der die Mutation enthalten sein könnte. Es handelt sich noch um einen Verdachtsfall. Das Ergebnis der Sequenzierung, mit der die Mutation festgestellt werden soll, wird für Mitte nächster Woche erwartet. Falls sich die Mutation nachweisen lassen sollte, könnte dies darauf hindeuten, dass zwei Prozent der infizierten Wiener bereits die britische Virusvariante in sich tragen. Diese Zahl wurde in Forscherkreisen kolportiert. Derzeit gibt es in Wien insgesamt rund 3.600 aktive Corona-Infektionen. Die Stadt Wien bestätigt den Verdachtsfall nicht: Man wisse nichts von einer derartigen Probe, heißt es auf KURIER-Anfrage im Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Man verweist auf die TU und die Gesundheitsagentur AGES. Andere involvierte Stellen jedoch bestätigen gegenüber dem KURIER die Existenz besagter Probe. Heute, Donnerstag, sind übrigens - nach Tirol und Wien - auch in Oberösterreich, Niederösterreich und Vorarlberg zahlreiche Verdachtsfälle bekannt geworden.
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US-Fluglinie Delta mit 12 Milliarden Dollar Jahresverlust 14. Jan. 9:16 US-Fluglinie Delta mit 12 Milliarden Dollar Jahresverlust
Kurier
Delta-Chef Ed Bastian dennoch optimistisch für 2021 - er spricht von einem Jahr der Erholung. Der Geschäftseinbruch durch die Coronapandemie hat der US-Fluggesellschaft Delta im abgelaufenen Jahr einen zweistelligen Milliardenverlust eingebrockt. Unter dem Strich stand ein Minus von fast 12,4 Mrd. US-Dollar (10,19 Mrd. Euro) nach einem Gewinn von 4,8 Mrd. ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Donnerstag in Atlanta mitteilte. Delta-Chef Ed Bastian hofft nun, die Airline mit weiteren milliardenschweren Staatshilfen durch die Krise zu bringen: "Ich bin optimistisch, dass es ein Jahr der Erholung und ein Wendepunkt wird." Im vergangenen Jahr brach Deltas Umsatz um fast zwei Drittel auf 17,1 Mrd. Dollar ein. Der Flugverkehr war infolge der Coronapandemie zeitweise weitgehend zum Erliegen gekommen. Auch danach blieb die Nachfrage nach Flugtickets auf niedrigem Niveau.
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Seelöwen machen es sich auf Golfplatz in Neuseeland gemütlich 14. Jan. 9:15 Seelöwen machen es sich auf Golfplatz in Neuseeland gemütlich
Kurier
Tierschützer haben kurzerhand die Straße zum Strand gesperrt, damit der Seelöwenmama mit ihrem Jungen nichts passiert. Ein Herz für Tiere beweist die neuseeländische Stadt Dunedin: Sie sperrte eine Straße gleich für einige Wochen, um eine Seelöwin und ihr Junges zu schützen. Fahrzeuge dürften für den kommenden Monat den John Wilson Ocean Drive nicht nutzen, um »einigen besonderen Bewohnern die sichere Nutzung der Straße zu ermöglichen«, teilte die Stadt via Facebook auf. Die Tiere haben sich demnach auf einem Golfplatz niedergelassen und überqueren regelmäßig die Fahrbahn, um an den Strand zu kommen.
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Quarantäne missachtet: 640 Euro Geldstrafe für Mutter in Linz 14. Jan. 9:08 Quarantäne missachtet: 640 Euro Geldstrafe für Mutter in Linz
Kurier
Wortreiche Entschuldigung schützte nicht vor Strafe. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Eine 29-jährige Mutter ist am Donnerstag am Landesgericht Linz zu 640 Euro Geldstrafe verurteilt worden, weil sie ihre Quarantäne missachtet hatte, um ihren Sohn zur Schule zu bringen. Auch eine wortreiche Entschuldigung schützte nicht vor der unbedingten, vorerst nicht rechtskräftigen Strafe. Die Frau machte bereits die dritte Quarantäne mit, weil in der Schule ihres siebenjährigen Sohnes immer wieder Infektionen festgestellt worden waren. Zuletzt war sie auch positiv getestet worden. Am 3. November vergangenen Jahres, dem ersten Tag, an dem er wieder zum Unterricht durfte, brachte sie ihn zur Schule. Sie hatte aber noch einen Absonderungsbescheid.
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Bayerns Pokal-Aus: Eine Blamage, die sich angekündigt hat 14. Jan. 9:07 Bayerns Pokal-Aus: Eine Blamage, die sich angekündigt hat
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Das Scheitern der Münchner gegen den Zweitligisten im Schneetreiben kommt nicht aus heiterem Himmel. Die Gründe sind vielfältig.
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Wifo: Heimischer Agrarsektor am stärksten vom Brexit betroffen 14. Jan. 8:46 Wifo: Heimischer Agrarsektor am stärksten vom Brexit betroffen
Kurier
Gefolgt von der Kfz-Zulieferindustrie. Schramböck: "Im Vergleich zu einem No-Deal Szenario halbiert das Abkommen die negativen Handelseffekte des Brexit nahezu". Das Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo hat die Auswirkungen des Brexit-Abkommens vom Dezember 2020 auf Österreich analysiert und heute veröffentlicht. Das Fazit: Das Freihandelsabkommen dämpft die negativen bilateralen Handelseffekte, kompensiert sie jedoch nicht vollständig. Die größten negativen Handelseffekte zeigen sich für den Agrarsektor sowie in der für den bilateralen Handel wichtigen Kfz-Branche. Mit dem Ausscheiden des Vereinigten Königreichs verlasse ein Netto-Importeur landwirtschaftlicher Güter den Binnenmarkt. Dies führe zu einem stärkeren Wettbewerb für die österreichischen Agrarunternehmen. "So reduzieren sich durch das Nachfolgeabkommen die britischen Exporte von Agrargütern nach Österreich um rund 46 Prozent. Im Gegenzug muss die österreichische Agrargüterbranche mit einem Rückgang der Exporte in das Vereinigte Königreich von rund 23 Prozent rechnen. Gleichzeitig steigt durch das Ausscheiden eines Nettoimporteurs von Nahrungsmitteln der Wettbewerb im EU-Agrarsektor mit zusätzlichen negativen Effekten für den Export österreichischer Agrarprodukte in den Binnenmarkt", heißt es in der Studie der Wiener Wirtschaftsforscher. In der Sachgütererzeugung sind in allen Branchen die negativen Exporteffekte für das Vereinigte Königreich stärker ausgeprägt als für Österreich. Die einzige Ausnahme bildet der "Sonstige Fahrzeugbau", in dem mit einem negativen Exporteffekt von 10,5 Prozent für Österreich und 10,6 Prozent für das Vereinigte Königreich ähnlich große Handelseffekte berechnet werden, so die Autoren. In der für die bilateralen Beziehungen wichtigen Branche "Kraftwagen und Kraftwagenteile" würden durch den Brexit die österreichischen Exporte deutlich geringer sinken als dies für das Vereinigte Königreich der Fall sei.
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Rallye Dakar: Walkner auf vorletzter Etappe erneut Fünfter 14. Jan. 8:44 Rallye Dakar: Walkner auf vorletzter Etappe erneut Fünfter
Kurier
"Es war ein richtiges Auf und Ab", meinte Matthias Walkner nach der Mammutaufgabe am Donnerstag. KTM-Werkspilot Matthias Walkner hat am Donnerstag die vorletzte Etappe der Rallye Dakar erneut auf dem fünften Rang beendet. Der Salzburger verlor auf dem längsten gewerteten Teilstück der diesjährigen Auflage, das von der Oase Al-Ula über 511 Kilometer in die saudische Hafenstadt Yanbu führte, 9:27 Minuten auf seinen britischen Teamkollegen Sam Sunderland, der sich damit auf Platz zwei der Gesamtwertung verbesserte. 4:12 Minuten fehlen ihm auf den führenden Kevin Benavides. Der argentinische Honda-Pilot wurde am Mittwoch 6:24 Minuten hinter Sunderland Dritter. Auch Titelverteidiger Ricky Brabec (USA/Honda), dem 7:13 Minuten von Benavides trennen, hat noch Siegchancen. Walkner machte in der Gesamtwertung einen Platz gut und ist nun Zwölfter. Die abschließende und wetterbedingt um 50 km verkürzte Etappe führt am Freitag von Yanbu über 225 Sonderprüfungskilometer wieder zurück zum Ausgangspunkt Jeddah.
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Handelsvertreter fordern rasche Öffnung 14. Jan. 8:39 Handelsvertreter fordern rasche Öffnung
Kurier
Sollte der Lockdown verlängert werden, brauche es Ersatzleistungen für die Betriebe. Viele stünden "mit dem Rücken zur Wand". Vertreter des Handels fordern eine rasche Öffnung der Geschäfte und gleichzeitig Kompensationen, sollte sich der Lockdown weiter ziehen. "Wir können und wollen aufsperren - und dies sollte rasch passieren, denn viele Handelsunternehmerinnen und -unternehmer stehen bereits mit dem Rücken zur Wand", sagte der Obmann der Bundessparte Handel, Rainer Trefelik, am Donnerstag laut Aussendung. Die Betriebe bräuchten dingend diese Perspektive. Die Sicherheit für eine Öffnung sei dabei gegeben: "Unsere Betriebe haben bereits unter Beweis gestellt, dass sie unter Einhaltung aller vorgegebenen Maßnahmen sicheres Einkaufen ermöglichen können", so der Obmann. Zudem sollte auch für die Gastronomie, die vor allem in großen Einkaufsstraßen und Innenstadtlagen in enger Verbindung zum Handel steht, "zumindest für die Tagesgastronomie" möglichst bald eine Möglichkeit gefunden werden, dass diese wieder öffnen kann. Sollte der Lockdown weiter verlängert werden, fordert der Handelsobmann Kompensationen für die betroffenen Betriebe - egal ob mittelbar oder unmittelbar betroffen. "Auch für die mittelbar betroffenen Zulieferer warten wir noch dringend auf Umsatzersatz für das durch den Lockdown weggebrochene Geschäft. Dafür braucht es noch die entsprechende dringend notwendige Richtlinie", sagte Trefelik. Ähnliches hatte Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer heute früh auch im Ö1-Morgenjournal gefordert. 
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Turbulentes Demo-Wochenende in Wien erwartet 14. Jan. 8:37 Turbulentes Demo-Wochenende in Wien erwartet
Kurier
In Wien sollen drei Demos von Gegnern der Maßnahmen stattfinden, aber auch eine Gegendemo soll es geben. Der Plan dürfte nicht ganz aufgegangen sein: Nachdem die groß geplante Corona-Demo am Heldenplatz für Samstag von der Polizei untersagt wurde, wurde dazu aufgerufen, in ganz Österreich Kundgebungen für 16. Jänner anzumelden - um ohne großes Polizeiaufgebot trotzdem am Heldenplatz demonstrieren zu können. Doch die Anzahl der Anmeldungen blieb weit hinter den Erwartungen: Stand Donnerstagnachmittag waren für Samstag insgesamt sieben Corona-Demonstrationen in ganz Österreich angemeldet. In Wien werden am Samstag voraussichtlich drei genehmigte Corona-Demos stattfinden. Es wird damit zu rechnen sein, dass die Gegner der Maßnahmen - darunter auch immer wieder Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker - aus ganz Österreich anreisen werden.
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Coronavirus: Entscheidung über Lockdown-Öffnung am Wochenende 14. Jan. 8:37 Coronavirus: Entscheidung über Lockdown-Öffnung am Wochenende
Kurier
Freitag noch Gespräche mit Landeshauptleuten und Sozialpartnern - Kurz: "Extrem behutsam vorgehen" Am kommenden Wochenende will die Regierung entscheiden, wie es mit dem Lockdown weitergeht, also welche Öffnungsschritte es ab 25. Jänner geben soll. Am Freitag finden noch Gespräche mit den Landeshauptleuten und Sozialpartnern statt. Bundeskanzler Sebastian Kurz bremste aber am Donnerstag gegenüber der APA allzu hohe Erwartungen: Die Situation sei eine "höchst volatile", man müsse weiterhin "extrem behutsam vorgehen", betonte er.
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Corona: In Großbritannien wird nun in Apotheken geimpft 14. Jan. 8:34 Corona: In Großbritannien wird nun in Apotheken geimpft
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Dadurch soll das Impftempo erhöht werden. Bisher erhielten mehr als 3,2 Millionen Menschen eine Dosis. In Großbritannien bieten nun auch Apotheken Impfungen gegen das Coronavirus an. Der Schritt soll helfen, das Impftempo zu erhöhen. Die Regierung will bis Mitte Februar bis zu 15 Millionen Menschen aus den größten Risikogruppen impfen.
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Ärztekammer: Regierung soll mehr Impfstoffe beschaffen 14. Jan. 8:33 Ärztekammer: Regierung soll mehr Impfstoffe beschaffen
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Bereitschaft da, aber fehlende Vakzine. Durchimpfung muss oberste Priorität haben. Die Österreichische Ärztekammer (ÖAK) hat am Donnerstag einen Appell an die Regierung gerichtet, weiteren Impfstoff zu beschaffen, damit die Durchimpfung der Bevölkerung schneller vorangehe. "Der Impfprozess hat schleppend begonnen und muss an Tempo zulegen", appellierte ÖAK-Präsident Thomas Szekeres an die Verantwortlichen. "Die Nachfrage ist nun sehr hoch - aber es fehlt der Impfstoff", sagte Harald Mayer, Vizepräsident und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte der ÖAK. Denn nicht nur in der Ärzteschaft mehren sich die Anfragen nach einer Impfung, so Mayer. Es sei erschütternd, dass die Durchimpfung der Bevölkerung so langsam vorangehe: "Der Schutz der Bevölkerung und die Beschaffung von derzeit zugelassenen Impfstoffen zur Durchimpfung der Bevölkerung muss oberste Priorität haben – koste es, was es wolle. Die Gesundheit muss uns das wert sein."
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FPÖ-Landesrat Waldhäusl befürchtet neue Flüchtlingskrise 14. Jan. 8:27 FPÖ-Landesrat Waldhäusl befürchtet neue Flüchtlingskrise
Kurier
FPÖ-Asyllandesrat Gottfried Waldhäusl warnt vor steigender Zahl illegaler Grenzübertritte und fordert Assistenzdienst des Heeres. Weil ein von ihm im Asylbereich installiertes Frühwarnsystem anschlägt, ist Niederösterreichs zuständiger Landesrat Gottfried Waldhäusl in Alarmstimmung. Die wöchentliche Zahl der Aufgriffe illegal über die Grenze gekommener Flüchtlinge nähert sich der Marke von 500. Er fordert den Start eines neuen Assistenzdienstes des Bundesheeres in den nö. Grenzregionen. Waldhäusl beruft sich auf einen Bericht der Experten seiner Abteilung, wonach sich bereits im letzten Quartal des Jahres 2020 die bundesweiten Aufgriffe   mit wöchentlich über 400 Personen  dramatisch der kritischen Marke von 2.000 Asylanträgen im Monat näherten. Aus den nö. Bezirken Mistelbach und Bruck/Leitha seien Aufgriffe mit zehn bis 30 Personen gemeldet worden. 50 Prozent der illegalen Migranten kämen über die Balkanroute, „über die es offiziell gar kein Durchkommen gibt“, schildert der Landesrat.
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Heather Mills: Paul McCartneys Ex-Frau verlobt mit 17 Jahre jüngerem Freund 14. Jan. 8:27 Heather Mills: Paul McCartneys Ex-Frau verlobt mit 17 Jahre jüngerem Freund
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Gerüchten zufolge soll sich das Paar vor Weihnachten nach 8 Monaten Beziehung verlobt haben.
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A1 übernimmt Mehrheit an Grazer Mobilitätsanalyse-Startup Invenium 14. Jan. 8:24 A1 übernimmt Mehrheit an Grazer Mobilitätsanalyse-Startup Invenium
Kurier
Spin-off des Know-Centers der TU Graz macht digitale Bewegungsanalysen von Mobiltelefonbenützern. Analysen von Mobilfunkdaten machen nachvollziehbar, von wo sich Mobiltelefonbenützer wohin bewegen und wie lange sie wo bleiben. Das machen sich das steirische Analytics-Start-up Invenium und das Telekomunternehmen A1 zunutze, um etwa Tourismusregionen Einblicke in das Bewegungsverhalten von Bürgen zu geben. An dem Spin-off des Know-Centers an der TU Graz hat A1 Telekom Austria nunmehr die Mehrheit übernommen, wurde am Donnerstag in einer virtuellen Pressekonferenz dargelegt. Das Telekomunternehmen A1 und das Spin-off Invenium liefern seit Monaten dem Covid-19-Krisenstab der Regierung anonymisierte Analysen über die Bewegungsmuster der Bürger. Die Analysen von Invenium beruhen auf Informationen darüber, welche Mobiltelefone sich über die SIM-Karte über den Tag verteilt an welchen Handymasten einwählen. Aus den zusammengefassten und anonymisierten Bewegungsdaten der Mobilfunknutzer lassen sich auch abseits der Coronakrise interessante Schlüsse ziehen, wie Invenium-Founder und CSO Michael Cik erklärte. "Unser Ziel ist es, aggregierte Daten zu liefern", Rückschlüsse auf den einzelnen Handy-Benutzer seien nicht möglich, jedes Handy bekomme eine für das Tracking automatisch zufällig generierte Nummer zugewiesen, die regelmäßig neu vergeben werde. Seit 2017 ist Invenium Teil des "A1 Start Up Campus", der junge Unternehmen bei der Realisierung von Innovationen durch die Bereitstellung von Know-how und Infrastruktur unterstützt. In den Jahren seither wurde gemeinsam das Produkt "A1 Mobility Insights" entwickelt, das in Österreich bereits beim Bewegungsmonitoring in der Coronakrise eingesetzt wird. Das Telekomunternehmen, das zuerst mit einem kleinen Anteil eingestiegen ist, übernimmt das Mobilitätsanalyse-Start-up nunmehr mehrheitlich und will den Bereich der Bewegungsdaten-Analysen ausbauen. Als "Erfolgsbeispiel für den wichtigen Ausbau einer europäischen Datenökonomie", bezeichnete A1-Chef Thomas Arnoldner die nun intensivierte Kooperation. Mit der Teilnahme am sogenannten Here Marketplace bietet A1 anonymisierte und aggregierte Bewegungsanalysen auch über internationale Plattformen an. Invenium verpflichtet sich zur Einhaltung höchster Standards bei Datenschutz und Informationssicherheit, ein Rückschluss auf einzelne Personen sei per Design nicht möglich, wurde vonseiten A1 betont. Laut Unternehmen sind die Bewegungsanalysen TÜV-zertifiziert und DSGVO-konform. Im Einstieg der A1 Telekom Austria Group im Jahr 2017 sowie in der Aufstockung der Beteiligungsanteile sieht Cik einen "Beweis, dass wir mit der Analyse von Bewegungsdaten frühzeitig einen 'Need' erkannt haben und über die letzten Jahre auf dem richtigen Weg sind". Das Zusammenrücken der beiden Unternehmen gebe dem Grazer Start-up die Möglichkeit, größer zu denken und Unternehmensentwicklungen auch international noch effektiver durchzuführen. Aktuell sind 23 Mitarbeiter beschäftigt, mehr als die Hälfte sind Absolventen der TU Graz, schilderte Cik: "Das komplette Know-how kommt aus Graz. Wir sitzen in Graz und bleiben auch hier", betonte der Gründer. Das im Jahr 2016 gründete Start-up ist das erste, aus dem sich das Kompetenzzentrum Know-Center als Eigentümer zurückzieht, wie CEO Stefanie Lindstaedt vom Know-Center berichtete. Mit den Einnahmen aus dem Ausstieg sollen die Forschungskosten ersetzt und zugleich neue Forschungsarbeiten am Know-Center finanziert werden. Ein Teil dieser Erträge soll in die weiteren unternehmerischen Aktivitäten des Know-Centers fließen: "Unser Ziel sind zehn solide KMU in den nächsten zehn Jahren", wie Lindstaedt ankündigte. Man sei offen für Investoren, "die diesen Weg mit uns gehen". "Die Digitalisierung bietet neue Chancen, die wir nützen müssen, um die aktuelle Krise zu meistern und wieder auf den Erfolgsweg zu kommen", betonte Wirtschafts- und Forschungslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP). Das junge Unternehmen liefere etwa "wichtige Erkenntnisse, die etwa für Touristikerinnen und Touristiker, Unternehmen sowie Regionen und Gemeinden höchst relevant" seien.
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Zwillinge im Piemont kurz hintereinander an Covid verstorben 14. Jan. 8:24 Zwillinge im Piemont kurz hintereinander an Covid verstorben
Kurier
Trauer um Brüder in Asti. Auch aus anderen Teilen Italiens werden ähnliche Schicksalsschläge berichtet. Die norditalienische Stadt Asti in der Region Piemont trauert um Zwillingsbrüder, die wenige Tage nacheinander beide am Coronavirus gestorben sind. Die beiden 66-Jährigen, Bruno und Gianni Bugnano, waren sehr miteinander verbunden. Sie lebten zusammen und hatten jahrelang im selben Unternehmen gearbeitet, bevor sie in Pension gingen. Gianni Brugnano wurde zu Weihnachten ins Krankenhaus von Asti eingeliefert und starb einige Tage später. Am 4. Jänner wurde dann auch sein Bruder Bruno in der Wohnung tot aufgefunden. Er hatte sich wegen seiner Covid-19-Infektion in Quarantäne befunden. Aber da er nur leichte Symptome hatte, sei er nicht ins Spital gebracht worden, schreibt die Mailänder Tageszeitung „Corriere della sera“. „Jeder kannte die beiden Zwillinge hier in der Stadt. Sie waren sehr beliebt. Mit ihnen verschwindet ein Teil der Geschichte unserer Stadt“, kommentierte der Bürgermeister von Asti, Maurizio Rasero.
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Fußball-Splitter: Austrias Turgeman wechselt zurück nach Israel 14. Jan. 8:22 Fußball-Splitter: Austrias Turgeman wechselt zurück nach Israel
Kurier
Aufgrund eines Muskelfaserbündelrisses verpasste der Angreifer den Großteil der Herbstsaison. Nun kehrt er zu Hapoel Haifa zurück.
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Vom Pilot zum Hilfsarbeiter: Welle des Mitgefühls 14. Jan. 8:19 Vom Pilot zum Hilfsarbeiter: Welle des Mitgefühls
Kurier
"So hat sich meine Uniform im vergangenen Jahr verändert" - das Posting eines Piloten brachte ihm Tausende Nachrichten aus aller Welt. "Vom Piloten zum Paleta (spanischer Ausdruck für Maurer, Anm.)" - noch vor einem Jahr war Patrick Pawelczak erster Offizier einer Boeing 737. In drei einfachen Bildern zeigt er, wie sich seine Uniform und damit auch Leben seit dem Beginn der Corona-Pandemie verändert hat. Im ersten Bild sieht man ihn noch im schnittigen Pilotenanzug, dann als Paketbote mit Mund-Nasen-Schutz und schließlich in schmutziger Arbeitskleidung auf einer Baustelle. "Ahhh ... und vor noch nicht allzu langer Zeit habe ich mich noch über die Nachtflüge beschwert und darüber, dass ich nur 700 Stunden in dem Jahr geflogen bin", schreibt der Spanier auf seinem Linkedin-Profil. "Das bestätigt nur ein weiteres Mal, dass man erst lernt die Dinge zu schätzen, wenn man sie verloren hat."
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Britische Corona-Mutation in Oberösterreich nachgewiesen 14. Jan. 8:10 Britische Corona-Mutation in Oberösterreich nachgewiesen
Kurier
Bei allen anderen Fällen der britischen Mutation österreichweit handelte es sich diese Woche bisher nur um Verdachtsfälle. In Oberösterreich soll es laut einem Bericht der
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Polizei stößt in Wiener Wohnung auf Cannabiszucht und illegale Waffe 14. Jan. 7:56 Polizei stößt in Wiener Wohnung auf Cannabiszucht und illegale Waffe
Kurier
Zwei Verdächtige wurden nach der Hausdurchsuchung festgenommen. Nach der Information eines Zeugen fuhren am Dienstag Beamte des Stadtpolizeikommandos Donaustadt zu einer Wohnung bei der Siebenbürgerstraße. Dort sollte sich eine Cannabiszucht befinden. Zwei Männer öffneten die Tür, wollten die Polizisten allerdings nicht in die Wohnung lassen.  Die Polizisten hätten aus der Wohnung aber starken Cannabis-Geruch wahrgenommen, deswegen fragten sie bei der Staatsanwaltschaft nach einer Hausdurchsuchungs-Bewilligung an. Die Durchsuchung wurde angeordnet, somit konnten die Beamten die Wohnung betreten. 
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3.510 Neuinfektionen in Österreich 14. Jan. 7:49 3.510 Neuinfektionen in Österreich
Kurier
Es handelt sich dabei um viele Nachmeldungen aus Kärnten und Oberösterreich. Die tatsächliche Zahl für heute liegt demnach deutlich niedriger bei 1.752. Einen sprunghaften Anstieg gab es bei den Neuinfektionen von Mittwoch auf Donnerstag. 3.510 Neuinfektionen wurden gemeldet.  Unter anderem hat es in Kärnten und Oberösterreich viele Nachmeldungen gegeben. Daraus ergibt sich die hohe Zahl. Tatsächlich wurden für die vergangenen 24 Stunden 1.752 Neuinfektionen gemeldet. 
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OeEB stellte 2019 knapp die Hälfte der internationalen Klimamittel 14. Jan. 7:46 OeEB stellte 2019 knapp die Hälfte der internationalen Klimamittel
Kurier
Entwicklungsbank und Finanzministerium sind größte öffentliche Beitragsgeber. Die Österreichische Entwicklungsbank (OeEB) ist im Jahr 2019 der größte öffentliche Beitragsgeber für die internationale Klimafinanzierung gewesen. Mit rund 167,8 Mio. Euro stellte die OeEB knapp die Hälfte aller Mittel (48 Prozent) zur Verfügung, die Österreich an Entwicklungsländer vergibt, um diese beim Klimaschutz und bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Insgesamt flossen 2019 aus Österreich 346,4 Mio. Euro, teilte die OeEB am Donnerstag mit. Das entspricht im Vergleich zum Jahr 2015 in etwa einer Verdoppelung des österreichischen Beitrags zur Klimafinanzierung in Entwicklungsländern von rund 170 auf 346 Mio. Euro. Das "zunehmende Engagement der Entwicklungsbank im Bereich Klimaschutz" habe wesentlich zu dieser Steigerung beigetragen, heißt es in dem mittlerweile fünften "Bericht zur internationalen Klimafinanzierung" des Klimaministeriums (BMK). Nach der Entwicklungsbank war 2019 das Finanzministerium mit 123,1 Mio. Euro der zweitgrößte Geldgeber für internationale Klimafinanzierung, an dritter Stelle lag das BMK mit einem Beitrag von 33,4 Mio. Euro. Von den bilateralen Zuschüssen Österreichs - sie machten 46 Mio. Euro aus - floss der Großteil (16,8 Mio. Euro oder 36 Prozent) nach Afrika. Nach Asien gingen 16 Prozent oder 7,3 Mio. Euro, 9 Prozent oder 4 Mio. Euro nach Süd-Ost-Europa und 5 Prozent (2,4 Mio. Euro) nach Lateinamerika. Die übrigen 15,5 Mio. Euro gingen an andere Regionen.
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Mutmaßliche Schlepper in Wien gestoppt 14. Jan. 7:25 Mutmaßliche Schlepper in Wien gestoppt
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Der Fahrer hätte die Personen laut Polizei nach Deutschland bringen sollen. Fünf Syrer wurden festgenommen. Die Abteilung des Wiener Landeskriminalamts für Menschenhandel und Schlepperei hat am Mittwoch um 13 Uhr auf der Schmelz in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus einen mutmaßlichen Schlepper angehalten. Die Polizisten stoppten das verdächtige Fahrzeug mit deutschem Kennzeichen und fünf Insassen. Nach einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle soll sich schließlich herausgestellt haben, dass sich im Wagen ein 32-jähriger Syrer und vier weitere rechtswidrig aufhältige Syrer befunden haben sollen. Der Fahrer hätte die Personen laut Polizei nach Deutschland bringen sollen. Alle fünf Insassen wurden festgenommen. Das Fahrzeug und mehrere Handys des 32-Jähirgen wurden von den Ermittlern vorläufig sichergestellt.
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Von Polizei gestoppt: Vier Männer wollen in Auto einbrechen 14. Jan. 7:22 Von Polizei gestoppt: Vier Männer wollen in Auto einbrechen
Kurier
Vier Verdächtige wurden am Mittwoch in Wien-Ottakring festgenommen. Ein Passant alarmierte in der Nacht auf Mittwoch die Polizei, weil mehrere Personen in der Huttengasse in Wien-Ottakring in ein Auto einbrechen wollten. Die Polizei ertappte vier Verdächtige auf frischer Tat. Die Bulgaren im Alter zwischen 19 und 31 Jahren wurden festgenommen. Im Auto der Verdächtigen stellten die Polizisten Diebesgut, Einbruchswerkzeug und eine verbotenen Waffe - es soll sich um eine Stahlrute
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Wien-Ottakring: Mann nach Streit mit Pistole geschlagen 14. Jan. 7:19 Wien-Ottakring: Mann nach Streit mit Pistole geschlagen
Kurier
Ein 32-Jähirger soll seinen "Freund" nach einem Streit mit einer Pistole geschlagen haben. Ein 32-jähriger Mann kam am Mittwochabend in eine Polizeiinspektion in Wien und gab an, dass ihm von einem "Freund" nach einem Streit mit einer Pistole auf den Kopf geschlagen worden sein soll. Die Sondereinheit WEGA rückte zu der Wohnung in der Huttengasse in Wien-Ottakring aus. Dort fanden die Beamten den mutmaßlichen Täter und die vermeintliche Tatwaffe. Es soll sich um eine Schreckschusspistole gehandelt haben. Die Schreckschusspistole wurde von der Polizei sichergestellt und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Der 24-Jährige wurde nach einer polizeilichen Einvernahme auf freiem Fuß angezeigt.
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Youtube löscht Kickl-Rede - FPÖ spricht von 14. Jan. 7:18 Youtube löscht Kickl-Rede - FPÖ spricht von "unglaublichem Akt der Zensur"
Kurier
Herbert Kickl sprach über "Impfzwang im Klassenzimmer", "Lockdown-Fetischisten" und "Gustostück an Unsinnigkeit". Das "Chaos wird fortgesetzt" sagt FPÖ-Klubchef Herbert Kickl in seiner Parlamentsrede am Mittwoch. Am Beispiel Schule macht Kickl ein "Gustostück an Unsinnigkeit" der Bundesregierung fest. "Kein Präsenzunterricht über die Semesterferien hinaus: Sie stehlen unseren Kindern ihre Zukunft und das, obwohl sie wissen, dass die Kinder im Bereich der Ansteckung nicht die geringste Rolle spielen". Nun hat
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Biathlon: Vier neue Corona-Fälle beim Weltcup in Oberhof 14. Jan. 7:09 Biathlon: Vier neue Corona-Fälle beim Weltcup in Oberhof
Kurier
Seit dem Beginn des Weltcups in der Vorwoche wurden rund 2.100 Corona-Tests durchgeführt, 22 Personen waren positiv. Beim Biathlon-Weltcup in Oberhof gibt es vier neue Corona-Fälle. Wie der Weltverband IBU am Donnerstag mitteilte, handelt es sich dabei um zwei Teammitglieder der russischen Delegation, eine Person aus der japanischen Mannschaft sowie einen Offiziellen. Athleten seien nicht betroffen, hieß es. Seit dem Beginn des Weltcups in der Vorwoche wurden insgesamt rund 2.100 Corona-Tests durchgeführt, 22 Personen lieferten positive Befunde. Unter anderem mussten schon zwei Athleten aus Tschechien sowie die gesamte bulgarische Mannschaft in Quarantäne. Auch freiwillige Helfer des Organisationskomitees waren betroffen.
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14. Jan. 7:06 "Siegfried und Roy": Magier Siegfried Fischbacher nach Krebsleiden gestorben
Kurier
Siegfried Fischbacher, weltbekannt aus dem Magier-Duo "Siegfried und Roy" soll Berichten zufolge verstorben sein. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass der Magier und Tigerdompteur
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Wien-Floridsdorf: Betrunkener Jugendlicher randaliert in Wohnung 14. Jan. 6:54 Wien-Floridsdorf: Betrunkener Jugendlicher randaliert in Wohnung
Kurier
Die Polizei schritt ein und nahm den 14-Jährigen fest. Beamte des Stadtpolizeikommandos Floridsdorf wurden am Mittwochabend zur Donaufelder Straße alarmiert, da ein 14- jähriger Österreicher in der elterlichen Wohnung randalierte. Dabei soll er einen Sessel und einen Tisch beschädigt und seinen Vater verletzt haben. Der Jugendliche beschimpfte die einschreitenden Polizisten und dürfte offenbar durch Alkohol beeinträchtigt gewesen sein. Im Zuge der Amtshandlung wurde der 14-Jährige laut Polizei zunehmend aggressiver und versetzte einem Polizisten einen Fußtritt gegen das rechte Schienbein. Daraufhin wurde er festgenommen. Der Beamte wurde dadurch nicht verletzt.
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Was man jetzt unbedingt über Seepocken wissen sollte 14. Jan. 6:52 Was man jetzt unbedingt über Seepocken wissen sollte
Kurier
Langer Penis, Zwitterwesen und von Darwin gehasst. Seepocken sind die neuen Stars der Zoologie. Da soll noch einmal einer behaupten, Museumsmenschen wären fad und hätten keinen Humor. Nicht so die im Naturhistorischen Museum Wien (NHM): Gestern posteten sie auf ihrer Facebookseite:
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14. Jan. 6:41 Biden schnürt neues Corona-Hilfspaket über zwei Billionen Dollar
Kurier
Der künftige US-Präsident Joe Biden will den Amerikanern in der Corona-Krise großzügig unter die Arme greifen Der designierte US-Präsident Joe Biden will einem Bericht zufolge weitere Billionen im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise einsetzen. Berater von Biden hätten Mitgliedern des Kongresses mitgeteilt, dass sie Maßnahmen im Volumen von rund zwei Billionen US-Dollar erwarten könnten, berichtete der Nachrichtensender CNN in der Nacht auf Donnerstag (Ortszeit). Biden werde die Einzelheiten des Plans an diesem Donnerstag bekannt geben, hieß es weiter.
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14. Jan. 6:17 Mahrer: Lockdown über 25.1. hinaus wäre "Wahnsinn"; "Reintesten" im Nationalrat beschlossen
Kurier
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Tennis-Star Andy Murray gab positiven Coronavirus-Test ab 14. Jan. 5:56 Tennis-Star Andy Murray gab positiven Coronavirus-Test ab
Kurier
Murray begab sich in Selbstisolation und hofft weiterhin, an den Australian Open im Februar teilnehmen zu können. Der frühere Weltranglisten-Erste Andy Murray ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das berichtete der schottische TV-Sender STV am Donnerstag und fügte hinzu, dass der zweifache Tennis-Olympiasieger keine gesundheitlichen Probleme habe. Murray begab sich demnach in Selbstisolation und hofft weiterhin, an den Australian Open im Februar teilnehmen zu können. Murray hat in seiner Karriere drei Grand-Slam-Turniere (zuletzt Wimbledon 2016) gewonnen. Nach einer Hüftverletzung ist der 33-Jährige in den Rankings aber abgerutscht und nicht mehr in den Top-100 vertreten. Ein anderer Tennis-Star muss indes - ähnlich wie Dominic Thiem - auf seinen Trainer verzichten. Carlos Moya, Coach von Rafael Nadal, will wegen der Corona-Pandemie nicht reisen, es sei eine gemeinsame Entscheidung mit Nadal gewesen, teilte Moya mit. "Ich werde das Turnier von daheim aus verfolgen und während dieser heiklen Situation, in der sich Spanien wegen des Virus befindet, bei meiner Familie, den Eltern und Kindern bleiben. Viel Glück für das Team", sagte Moya. In Australien ist derzeit vorgesehen, dass sich alle nach Einreise für zwei Wochen in Quarantäne begeben müssen. 14 Tage lang dürfen die Profis ihr Hotel nur für fünf Stunden am Tag verlassen, um zu trainieren, Fitness zu machen oder sich behandeln zu lassen.
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Corona-Maßnahmen: Online-Beratung für Migranten 14. Jan. 5:48 Corona-Maßnahmen: Online-Beratung für Migranten
Kurier
Initiative von Integrationsministerin und ÖIF: 60 Minuten, mehrmals täglich in vier Sprachen. Um über die Corona-Maßnahmen umfassend zu informieren, hat die Bundesregierung zahlreiche Initiativen gestartet. Nebst der
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Norwegian gibt Langstreckenflüge auf 14. Jan. 5:48 Norwegian gibt Langstreckenflüge auf
Kurier
Finanziell angeschlagene Airline zieht sich auf Kurzstreckennetz zurück. Fokus auf Europa. Die finanziell schwer angeschlagene Fluggesellschaft Norwegian will künftig keine Langstreckenflüge mehr anbieten und stattdessen auf Kurzstrecken in Europa und vor allem Skandinavien setzen. Ziel des vereinfachten Geschäftsmodells sei es, günstige Preise auf vielen Inlandsrouten in Norwegen sowie im skandinavischen Raum und in Richtung wichtiger Reiseziele in Europa anzubieten, teilte die norwegische Fluglinie am Donnerstag mit. "Unser Kurzstreckennetzwerk ist immer das Rückgrat von Norwegian gewesen und wird die Grundlage eines künftigen widerstandsfähigen Geschäftsmodells sein", erklärte Konzernchef Jacob Schram. Dem Plan zufolge will Norwegian diese Strecken 2021 mit rund 50 Fliegern bedienen und diese Zahl 2022 auf rund 70 steigern. Darüber hinaus zielt die Billig-Airline darauf ab, ihren massiven Schuldenstand auf 20 Mrd. norwegische Kronen (1,93 Mrd. Euro) zu verringern und frisches Kapital zwischen vier und fünf Mrd. Kronen einzusammeln. Mit der norwegischen Regierung stehe man jetzt wieder im Dialog zu einer möglichen staatlichen Beteiligung, hieß es - die Regierung in Oslo hatte im November erklärt, Norwegian über die bereits bewilligten drei Mrd. Kronen an garantierten Krediten hinaus keine weiteren direkten Finanzhilfen zu gewähren.
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Mahrer: Lockdown über 25.1. hinaus wäre 14. Jan. 5:44 Mahrer: Lockdown über 25.1. hinaus wäre "Wahnsinn"; erste Großimpfaktion in Wien
Kurier
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24.000 offene Stellen: Corona verschärft IT-Fachkräftemangel 14. Jan. 5:43 24.000 offene Stellen: Corona verschärft IT-Fachkräftemangel
Kurier
Laut Wirtschaftskammer wird mittlerweile in allen IT-Bereichen gesucht. Schulen sollen mehr IT-Grundkompetenzen vermitteln. Der durch die Corona-Krise ausgelöste Digitalisierungsschub hat zu einem Mehrbedarf an IT-Spezialisten geführt  und vorhandene Schwachstellen im schulischen Bereich aufgezeigt. Derzeit suchen etwa viele Bildungseinrichtungen nach Systemadministratoren und IT-Sicherheitskräften, um den Fernunterricht besser und sicherer managen zu können. Sie zu finden wird schwierig, denn der Bedarf kann derzeit bei weitem nicht gedeckt werden. 
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Agrana 2020 14. Jan. 5:40 Agrana 2020 "weit entfernt vom Jammern"
Kurier
Laufende Coronatests bei Mitarbeitern. Vorstandschef Marihart geht mit Ende Februar als CEO in den Ruhestand. Der börsennotierte Agrana-Konzern ist eine jener Firmen, die ganz gut durch die Coronakrise steuern. Nach den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2020/21 - dem letzten mit Langzeit-Generaldirektor Johann Marihart an der Spitze - ist der Konzerngewinn mit knapp 54 Mio. Euro um ein Viertel höher als im Jahr davor. In Österreich testet die Firma ihre hier 2.000 Mitarbeiter freiwillig zwei Mal wöchentlich auf Corona. "Corona macht es nicht einfach", hielt Marihart im Gespräch mit der APA am Donnerstag grundsätzlich fest. "Aber auch wenn wir manche schwächere Märkte haben: Da wir Lebensmittel erzeugen und auch Rohstoffe zur Kartonerzeugung liefern - Stichwort Versandhandel - sind wir weit entfernt vom Jammern." Die Mitarbeiter-Coronatests finden seit gut zwei Monaten statt. Der Konzern lässt sich diese in Österreich rund 20.000 Euro pro Woche kosten. "Die Mitarbeiter betrachten es als Service. Jeder fühlt sich nach einem negativen Test wohler", sagt der Generaldirektor. Die Tests führten zudem zu einer Sensibilisierung rund um die Coronathematik. "Jedenfalls verhindern wir damit Clusterbildungen, auch wenn wir bisher nur vereinzelte positive Fälle registriert haben."
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Warum die Herkunft nicht vor Corona schützt 14. Jan. 5:32 Warum die Herkunft nicht vor Corona schützt
Kurier
Verschiedene Gesellschaften haben gleich starken Immunschutz, hat ein internationales Forscherteam herausgefunden. Die Effektivität des Abwehrsystems von Menschen unterschiedlichster Herkunft gegen verschiedene Viren ist überraschend ähnlich. Das fanden Forschende anhand von Genanalysen heraus, wie die Uni Genf mitteilte. Sogenannte Leukozyten-Antigen-Gene (HLA-Gene) spielen eine entscheidende Rolle bei der Immunabwehr: Sie codieren für bestimmte Moleküle, die mit dafür verantwortlich sind, dass das Immunsystem Eindringlinge bemerkt. Es gibt eine ganze Reihe dieser Gene und zahlreiche Varianten, so dass Menschen möglichst flexibel Krankheitserreger wie Viren, Bakterien oder Parasiten erkennen und abwehren können. In der im Fachmagazin
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Polizei in Hongkong geht massiv gegen Fluchthelfer vor 14. Jan. 5:28 Polizei in Hongkong geht massiv gegen Fluchthelfer vor
Kurier
Elf Menschen festgenommen, darunter ist auch der prominente Anwalt pro-demokratischer Aktivisten, Daniel Wong. Ein Land - zwei Systeme. Das ist Geschichte. Seit China die Zügel in Hongkong straff zieht und auch in der einstigen britischen Kolonie de facto Peking regiert, versuchen immer mehr pro-demokratische Aktivisten die Stadt zu verlassen. Entsprechend scharf geht jetzt die Polizei gegen Fluchthelfer vor. Sie hat am Donnerstag in Hongkong elf Menschen unter dem Verdacht der Fluchthilfe festgenomme, darunter auch den prominenten Anwalt Daniel Wong. Er hatte im vergangenen Jahr bei Protesten in Hongkong festgenommenen Demonstranten Unterstützung geleistet. Er stand auch hinter einer Kampagne zur Gründung eines Cafés in Taiwan, das Hongkongern im Exil dort Jobs bietet. Die elf Festnahmen vom Donnerstag stehen nach Medienberichten im Zusammenhang mit der gescheiterten Flucht von zwölf Aktivisten in einem Boot im vergangenen August.
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14. Jan. 5:28 Mary-Kate Olsen und Olivier Sarkozy: Einigung im Scheidungsprozess
Kurier
Mary-Kate Olsen und ihr Noch-Ehemann Olivier Sarkozy sollen die letzten Entscheidungen in ihrem Scheidungsprozess gefällt haben. Nach fünf Jahren Ehe sollen Schauspielerin Mary-Kate Olsen und ihr Noch-Ehemann Olivier Sarkozy eine Einigung in ihrem Scheidungsprozess getroffen haben.
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Innsbrucker Mikrobiologin befeuert Verschwörungtheorie: Coronavirus aus Labor entwichen? 14. Jan. 5:14 Innsbrucker Mikrobiologin befeuert Verschwörungtheorie: Coronavirus aus Labor entwichen?
Kurier
Ein Unfall könnte dazu geführt haben, dass mutierte Coronaviren aus einem chinesischen Labor entwichen. Diese Möglichkeit sei kaum untersucht worden. „Ich wünschte, ich hätte diese Zusammenhänge nie gefunden“, sagt Rossana Segreto. „Die Suche nach dem Ursprung des Virus ist politisch brisant, als Wissenschafterin möchte ich auch keinem Verschwörungstheoretiker in die Hände spielen.“ Trotzdem kritisiert eine internationale Forschergruppe, darunter die Innsbrucker Mikrobiologin Segreto, dass die Möglichkeit einer Labormanipulation als Ursprung der Coronapandemie zu früh ausgeschlossen und kaum untersucht wurde. Im Fachjournal
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Sturm auf das Kapitol: US-Justiz geht nun gegen Olympiasieger vor 14. Jan. 5:09 Sturm auf das Kapitol: US-Justiz geht nun gegen Olympiasieger vor
Kurier
Ex-Schwimmstar Klete Keller wurde für seine Beteiligung an den Krawallen in Washington angeklagt. Schwimm-Olympiasieger Klete Keller ist nach übereinstimmenden US-Medienberichten für seine Beteiligung am Sturm auf das Kapitol angeklagt worden. Die Bundespolizei FBI sieht es laut Haftbefehl als erwiesen an, dass der fünfmalige Medaillengewinner bei Olympischen Spielen eine der zahlreichen Personen war, die in der vergangenen Woche ins Parlament der USA eingedrungen ist und sich Anweisungen der Polizei widersetzt hat. Das FBI stützt sich dabei auf Videoaufnahmen, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Dokument hervorgeht. Der 38-jährige Keller gewann 2004 Olympia-Gold mit Michael Phelps, Ryan Lochte und Peter Vanderkaay in der 800-Meter-Kraul-Staffel und war auch 2008 Teil des Sieger-Teams, kam im Finale aber nicht zum Einsatz. Darüber hinaus holte er bei Olympischen Spielen noch eine Silber- und zwei Bronzemedaillen.
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Adelsexpertin 14. Jan. 5:06 Adelsexpertin "schockiert": Vorwürfe gegen Prinzessin Madeleine
Kurier
Eine schwedische Adelsexpertin zeigt sich enttäuscht von den wenigen Terminen, die Madeleine 2020 wahrgenommen hat.
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Messerstecherei am Bahnhof in Baden mit Schwerverletzten 14. Jan. 5:03 Messerstecherei am Bahnhof in Baden mit Schwerverletzten
Kurier
Zehn Polizeistreifen waren notwendig um die Situation zu bereinigen. Zwei Personen liegen im Krankenhaus. Eine tätliche Auseinandersetzung am Bahnhof in Baden hat am Mittwochabend in einer Messerstecherei geendet. Die Bilanz des blutigen Abends sind drei teils schwerverletzte Personen. Bei der wilden Eskalation seien ein Messer und eine abgebrochene Glasflasche im Spiel gewesen, teilte Polizeisprecher Johann Baumschlager am Donnerstag mit. Die Zahl der Beteiligten bezifferte er mit etwa einem Dutzend.
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Den „Haider-Hunderter“ gibt es im Burgenland schon lange 14. Jan. 5:02 Den „Haider-Hunderter“ gibt es im Burgenland schon lange
Kurier
SPÖ Mogersdorf verteilt freudig Landesgeld; roter Landesrat distanziert sich von "politischer Verwendung der Initiative" Die SPÖ Mogersdorf unter Vizebürgermeister
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Offener Brief: Plagiatsforscher appelliert an Faßmann 14. Jan. 4:55 Offener Brief: Plagiatsforscher appelliert an Faßmann "Farbe zu bekennen"
Kurier
Nach den Plagiatsvorwürfen gegen Ex-Arbeitsministerin Aschbacher: Stefan Weber will Qualitätskriterien in Universitätsgesetz verankern. Nach den
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OLG bestätigte lebenslange Haft für Mörder von Wullowitz 14. Jan. 4:50 OLG bestätigte lebenslange Haft für Mörder von Wullowitz
Kurier
Richtersenat lehnte Berufung ab. Es gebe „keine Argumente, die Reduktion der Strafe rechtfertigen würden“. Das Oberlandesgericht (OLG) Linz hat am Donnerstag die Höchststrafe Lebenslang für einen Afghanen bestätigt, der im Oktober 2019 in Wullowitz (Bezirk Freistadt) einen Rot-Kreuz-Mitarbeiter und einen Altbauern erstochen hat. Der Richtersenat des Berufungsgerichtes fand „keine Argumente, die eine Strafreduktion rechtfertigen würden“. Am 14. Oktober 2019 hatte der Asylwerber auf einen 32-jährigen Flüchtlingsbetreuer in einer Unterkunft in Wullowitz zweimal eingestochen. Wegen einer Diensteinteilung im Altstoffsammelzentrum war es offenbar zum Disput gekommen. Ohne ein Wort zu reden, ging er geradewegs auf den Rot-Kreuz-Mann zu und stach „mit voller Wucht“ in dessen Brust, so die Staatsanwaltschaft in dem Strafprozess. Dann flüchtete er mit einem Fahrrad.
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Yogamatten bis Trinkflaschen: So viel Gift ist in Sportartikeln 14. Jan. 4:48 Yogamatten bis Trinkflaschen: So viel Gift ist in Sportartikeln
Kurier
In einem Test wurden in jedem vierten Sportartikel besorgniserregende Giftstoffe entdeckt, warnt Global 2000. Da können einem die gut gemeinten Neujahrsvorsätze schnell wieder vergehen: Ob Trainingsbälle, Yogamatten, Gymnastikschuhe oder Trinkflaschen - ein groß angelegter Tests von Sportartikeln brachte besorgniserregende Ergebnisse, ein Teil der Produkte hätte gar nicht verkauft werden dürfen. Während Fitnesscenter und Sportstätten weiter Covid-bedingt geschlossen bleiben müssen, bemühen sich viele, mit Heimtraining den Lockdown-Kilos den Kampf anzusagen. Die Umweltschutzorganisation Global 2000 ließ daher beliegte Sportartikel für den Heimgebrauch auf Schadstoffe testen. Deren Chemikalien-Expertin Waltraud Novak berichtet von wenig erfreulichen Ergebnissen: „Es ist erschreckend, dass Sportartikel wie Hanteln, Gymnastikbälle oder Springseile mit gesundheitsschädlichen Chemikalien belastet sein können.“
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Erste Großimpfaktion in Wien; Mahrer: Lockdown über 25. Jänner hinaus wäre 14. Jan. 4:45 Erste Großimpfaktion in Wien; Mahrer: Lockdown über 25. Jänner hinaus wäre "Wahnsinn"
Kurier
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Gewalt in Brüssel nach Tod eines 23-Jährigen nach Festnahme 14. Jan. 4:41 Gewalt in Brüssel nach Tod eines 23-Jährigen nach Festnahme
Kurier
Belgischer König geriet mit Limousine in Steinehagel der Demonstranten. Mehr als hundert Menschen festgenommen Nach Ausschreitungen vor eienr Polizeiwache in Brüssel sind mehr als 100 Menschen vorläufig festgenommen worden. Dies teilte Justizminister Vincent Van Quickenborne in der Nacht zum Donnerstag mit. Auslöser der Gewalt war der Tod eines 23-jährigen Mannes, der am Wochenende nach einer Corona-Kontrolle festgenommen und später gestorben war. Am Mittwoch hatten etwa 500 Menschen am Abend zuerst friedlich in der Nähe der Wache gegen den Tod von Ibrahima B. protestiert. Am Abend steckten Demonstranten im Stadteilt Schaerbeek nach Angaben der Polizei Mülleimer in Brand, schlugen Scheiben ein und beschädigten sechs Polizeiwagen. Ein Demonstrant und vier Polizisten wurden verletzt.
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Prozess in OÖ: Politiker wegen Vergewaltigung angeklagt 14. Jan. 4:39 Prozess in OÖ: Politiker wegen Vergewaltigung angeklagt
Kurier
Angeklagter bestreitet Vorwürfe. Prozess voraussichtlich großteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Unter trotz Corona-Pandemie großem Medien- und Publikumsandrang hat am Donnerstag der Prozess gegen einen oberösterreichischen Landtagsabgeordneten und Bürgermeister begonnen, der wegen mehrfacher Vergewaltigung, sexueller Belästigung und Verleumdung vor Gericht steht. Der ÖVP-Politiker bestreitet die Vorwürfe, sein Anwalt hat angekündigt, dass er sich nicht geständig verantworten wird. Es gilt die Unschuldsvermutung. Der Angeklagte ging schweigend an den vor dem Schwurgerichtssaal wartenden Medienvertreten vorbei, Fragen wollte er keine beantworten. Vielmehr zog er sich noch rasch mit seinem Verteidiger zu einer Besprechung in einen Seitengang des Gebäudes zurück. Im Saal selbst machten Staatsanwältin und Richter darauf aufmerksam, dass sie in der Berichterstattung nicht erkennbar sein wollen.
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Covid-Infektion schützt vor zukünftigen Infektionen. Aber nicht vollständig 14. Jan. 4:38 Covid-Infektion schützt vor zukünftigen Infektionen. Aber nicht vollständig
Kurier
Britische Forscher haben herausgefunden, dass die durch eine frühere Covid-Infektion erworbene Immunität für mindestens 20 Wochen einen 83-prozentigen Schutz vor einer erneuten Infektion bieten dürfte. Menschen, die sich von einer Coronavirus-Erkrankung erholen, haben einen ähnlichen Schutz vor einer zukünftigen Infektion wie diejenigen, die einen Covid-Impfstoff erhalten haben – zumindest für die ersten fünf Monate. Das hat eine Studie von Public Health England (PHE) mit mehr als 20.000 Beschäftigten im Gesundheitswesen ergeben. Die durch eine frühere Covid-Infektion erworbene Immunität dürfte für mindestens 20 Wochen einen 83-prozentigen Schutz vor einer erneuten Infektion bieten. Die Ergebnisse zeigen, dass es zwar unwahrscheinlich ist, dass sich Menschen kurz nach ihrer ersten Infektion erneut infizieren. Es  sei aber möglich, sich das Virus erneut einzufangen und es potenziell auf andere zu übertragen. „Insgesamt denke ich, dass dies eine gute Nachricht ist“, sagte Susan Hopkins von PHE im britischen
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Aktivisten blockierten Gürtel: Hubschrauber kreiste über Wien 14. Jan. 4:37 Aktivisten blockierten Gürtel: Hubschrauber kreiste über Wien
Kurier
Die Aktivisten wollten auf die Situation von Flüchtlingen aufmerksam machen. Beim Westbahnhof stellten am Donnerstagmorgen gegen 7.30 Uhr etwa ein Dutzend linke Aktivisten Sessel auf die Fahrbahn des Wiener Gürtels auf der Höhe der Felberstraße beim Westbahnhof und blockierten so den Frühverkehr. Über die Fahrbahn hängten sie ein Transparent: "Evacuate the Camps", "Wir haben Platz", war darauf zu lesen. Auch auf die Stadtbibliothek am Urban-Loritz-Platz waren zwei Aktivisten geklettert, um dort ein Transparent anzubringen und um Bengalos zu zünden.  Mit der Aktion wollten die Aktivisten "auf die menschenverachtende Lage in den Lagern an den europäischen Außengrenzen" aufmerksam machen. Autofahrer, die auf dem Weg zur Arbeit waren, mussten mit Verzögerungen rechnen. Die Polizei rückte mit einem Hubschrauber an, um die Lage zu überblicken. Die Blockade hätte sich aber nach kurzer Zeit von selbst aufgelöst, sagt ein Sprecher der Polizei. Nur ein paar Sessel seien zurückgeblieben, die wurden von der MA 48 weggeräumt.
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Affen-Nachwuchs im Tiergarten Schönbrunn 14. Jan. 4:23 Affen-Nachwuchs im Tiergarten Schönbrunn
Kurier
Nach zehn Jahren ohne Erfolg bevölkern jetzt gleich drei kleine Totenkopfaffen das Affenhaus.
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Corona: Semper-Oper in Dresden bleibt bis Ende März geschlossen 14. Jan. 4:21 Corona: Semper-Oper in Dresden bleibt bis Ende März geschlossen
Kurier
Sachsens Staatstheater - Semperoper und Schauspielhaus in Dresden - bleiben wegen der Corona-Pandemie länger zu als bisher geplant. Die Schließzeit für die Sächsische Staatsoper und das Staatsschauspiel wurde in Absprache mit der Landesregierung bis Ende März verlängert. Ein Sprecher des Kulturministeriums bestätigte am Mittwoch einen Bericht der „Dresdner Morgenpost“ (Donnerstag). Das anhaltende hohe Infektionsgeschehen lasse keine entsprechenden Lockerungen für den Publikumsverkehr und Spielbetrieb ab Anfang März erwarten. Hintergrund der Entscheidung sei die nötige Planungssicherheit etwa für die Erstellung des Spielplans oder Ticketverkäufe. Der aktuelle Lockdown für die Theater in Sachsen galt ursprünglich bis Ende Februar.
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Deutsche Wirtschaft schrumpfte 2020 um 5,0 Prozent 14. Jan. 4:19 Deutsche Wirtschaft schrumpfte 2020 um 5,0 Prozent
Kurier
Erster Jahresrückgang des BIP seit 2009. Erste Daten des Statistischen Bundesamts. Die deutsche Wirtschaft ist 2020 wegen der Coronapandemie so stark eingebrochen wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte um 5,0 Prozent und damit erstmals seit elf Jahren, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Ein stärkeres Minus hatte es zuletzt 2009 mit damals 5,7 Prozent gegeben, 2019 stieg das BIP noch um 0,6 Prozent. Voriges Jahr sorgten vor allem die Maßnahmen zur Virus-Eindämmung für eine Rezession und massive Einbrüche etwa in der Luftfahrt, im Tourismus und im Gastgewerbe. Aber auch die Messebranche und viele andere Wirtschaftszweige gerieten in einen Abwärtsstrudel.
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Hiobsbotschaft für Austria: Kapitän Grünwald fällt wochenlang aus 14. Jan. 4:18 Hiobsbotschaft für Austria: Kapitän Grünwald fällt wochenlang aus
Kurier
Der Routinier verletzte sich im Training am Sprunggelenk und zog sich eine schwere Zerrung zu. Er fehlt vier bis sechs Wochen. Die Sorgen der Wiener Austria werden nicht kleiner. Nun müssen die Violetten auch noch auf ihren Kapitän, Alexander Grünwald, verzichten. Der 31-Jährige musste am Dienstag nach einem Zweikampf das Training abbrechen, verletzte sich dabei am Sprunggelenk. Wie der Verein mitteilte, zog sich Grünwald eine schwere Zerrung am Außen- und Syndesmoseband zu. Die gute Nachricht: Die Diagnose des Austria-Klubarztes fiel damit weniger schlimm aus als befürchtet. Dem Kapitän bleibt eine Operation erspart. Die schlechte: Grünwald muss dennoch eine längere Pause einlegen, fehlt den Wienern voraussichtlich vier bis sechs Wochen. Zum Frühjahrsauftakt gegen Ried hätte er zwar ohnehin gesperrt gefehlt, nun dürfte er aber einen Großteil der restlichen Spiele im Grunddurchgang verpassen.
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Erste Großimpfaktion in Wien: großer Ansturm; Mahrer: Lockdown über 25. Jänner hinaus wäre 14. Jan. 4:16 Aktualisiert Erste Großimpfaktion in Wien: großer Ansturm; Mahrer: Lockdown über 25. Jänner hinaus wäre "Wahnsinn"
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Verwirrung um Chuck Norris: War der Action-Star bei Kapitol-Sturm dabei? 14. Jan. 4:06 Verwirrung um Chuck Norris: War der Action-Star bei Kapitol-Sturm dabei?
Kurier
Fotos in den sozialen Medien zeigen einen Mann bei den Unrufhen in Washington, der Action-Star Chuck Norris zum Verwechseln ähnlich sieht. War Schauspieler Chuck Norris beim Sturm auf das Kapitol in Washington zugegen? Gleich mehrere Fotos, die von Demonstranten im Netz gepostet wurden, zeigen unter ihnen einen Mann, der dem Action-Star zum Verwechseln ähnlich sieht und dessen Anwesenheit bei den Unruhen zu beweisen scheinen. Nachdem die Bilder im Internet viral ging, sahen sich Norris' Manager und der Schauspieler selbst gezwungen, Stellung zu nehmen.
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Milde Grippesaison macht es schwer, den richtigen Impfstoff zu mixen 14. Jan. 4:00 Milde Grippesaison macht es schwer, den richtigen Impfstoff zu mixen
Kurier
Weil kaum Grippeviren im Umlauf sind, könnte die Zusammensetzung des Impfstoffes, der alljährlich an die grassierenden Grippestämme angepasst werden muss, zum Ratespiel werden. Dass Virologen ausgerechnet darüber klagen, dass diesen Winter kaum Grippeviren im Umlauf sind, klingt paradox, hat aber einen guten Grund: Wenn es tatsächlich so gut wie keine Influenza bis zum Saisonende gebe, werde es schwierig, die richtige Impfstoffzusammensetzung für die Grippeimpfung auszuwählen, sagt die Virologin Silke Stertz von der Universität Zürich. Denn: Grippeviren gelten als extrem wandelbar. Jedes Jahr suchen andere den Menschen heim. Wissenschafter sprechen von unterschiedlichen Stämmen, Typen und Subtypen. Impfstoffe gegen die Verwandlungskünstler müssen daher jedes Jahr angepasst werden. Dafür beobachten Virologen weltweit die hauptsächlich zirkulierenden Viren. Auf dieser Grundlage gibt die Weltgesundheitsorganisation WHO bereits im Februar für die Nordhalbkugel eine Empfehlung für den Herbst ab, gegen welche Varianten ein Vakzin produziert werden soll. „Die Experten der WHO werden mit ihrer jahrelangen Erfahrung sicherlich eine Impfstoffzusammensetzung wählen, die auf den neusten Erkenntnissen beruht und daher eine gute Option zum Schutz darstellen wird“, so die Virologin. Unsicherheiten bezüglich der Schutzwirkung würden sich aber nicht vermeiden lassen. Trotzdem bleibe die Impfung die beste Option, um sich vor einer schweren Influenza-Erkrankung zu schützen. Abwarten bis Klarheit über die tatsächlich zirkulierenden Viren besteht, ist keine Option. Denn dann ließen sich die Impfstoffe nicht mehr rechtzeitig produzieren. Als der heilige Gral der Impfstoffforschung gilt daher seit einigen Jahren der universelle Impfstoff, der gegen sehr viele verschiedene Influenzaviren schützt. Kürzlich publizierten Forschende ermutigende Ergebnisse einer Placebo-kontrollierten Phase-1-Studie. Sie verabreichten jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 39 Jahren einen neuartigen Impfstoff, der sich als wirksam und sicher erwies.
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Vertrag beim Rekordmeister: Windbichler kickt wieder in Südkorea 14. Jan. 3:59 Vertrag beim Rekordmeister: Windbichler kickt wieder in Südkorea
Kurier
Der 29-Jährige unterschrieb beim FC Seongnam. Zuletzt hatte er in Australien keine leichte Zeit.
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Autobauer Opel verlor über ein Drittel seines Absatzes 14. Jan. 3:58 Autobauer Opel verlor über ein Drittel seines Absatzes
Kurier
Alle Marken des französischen PSA-Konzerns zusammen verkauften im Coronajahr 28 Prozent weniger Autos Der Autobauer Opel hat im vergangenen Jahr mehr als ein Drittel seines Absatzes verloren. Die deutsche Tochter des französischen PSA-Konzerns verkaufte gemeinsam mit der britischen Schwestermarke Vauxhall noch 632.687 Autos weltweit, wie der Konzern am Donnerstag berichtete. Das war im Vergleich zum Jahr 2019 ein im Marktvergleich überdurchschnittlicher Rückgang um 35,0 Prozent. Sämtliche Marken des PSA-Konzerns zusammen verzeichneten einen vor allem von der Coronakrise verursachten Absatzrückgang um 27,8 Prozent auf 2,12 Millionen Autos. Neben den Folgen der Pandemie nannte Opel die Umstrukturierung seines Angebots als wesentlichen Grund für die Absatzverluste. So wurden im Laufe des Jahres 2020 fünf Modelle aus dem Programm genommen, die noch auf der Technik des früheren Mutterkonzerns General Motors beruhten und klimatechnisch nicht als zukunftsfähig galten. Von diesen Modellen waren 2019 noch mehr als 150.000 Einheiten verkauft worden, erläuterte ein Sprecher. Zudem konzentriere man sich stärker auf profitable Vertriebskanäle.
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Riesiger Cyber Trading Betrug: WKSTA führte 20 Hausdurchsuchungen durch 14. Jan. 3:55 Riesiger Cyber Trading Betrug: WKSTA führte 20 Hausdurchsuchungen durch
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Einige hundert Vernehmungen und 50 Kontoöffnungen im In- und Ausland wurden durchgeführt. Tausende Anleger geschädigt.
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Falscher Polizist fuhr durch St. Pölten 14. Jan. 3:49 Falscher Polizist fuhr durch St. Pölten
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Echte Beamte stellten bei Kontrolle in St. Pölten eine Blaulichtanlage in Privat-Pkw sicher.
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14. Jan. 3:45 Todesfälle 2020 stark gestiegen, Lebenserwartung gesunken
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Es gab mehr als 90.000 Todesfälle im Vorjahr. Um fast elf Prozent mehr als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Die Corona-Pandemie hat im Vorjahr zu einem deutlichen Anstieg der Todesfälle geführt. Wie die Statistik Austria heute mitgeteilt hat, sind 2020 zumindest 90.123 Menschen in Österreich gestorben - um fast elf Prozent mehr als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Es handelt sich allerdings um eine vorläufige Zahl, die durch Nachmeldungen aus den Standesämtern noch steigen dürfte. Außerdem ist die Lebenserwartung gegenüber 2019 um ein halbes Jahr gesunken. Für Männer liegt die Lebenserwartung nun bei 78,9 und für Frauen bei 83,7 Jahren. "Mit einer starken Verbreitung der Impfungen und nach Bewältigung der Pandemie ist anzunehmen, dass die Lebenserwartung mittelfristig wieder auf den Wachstumstrend einschwenken wird. Ähnliches zeigen die Erfahrungen aus stärkeren Grippejahren. Offen sind allerdings noch die möglichen Langfristfolgen überstandener Coronaerkrankungen", sagte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas in einer Aussendung.
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Bayerns historische Pokal-Pleite: 14. Jan. 3:45 Bayerns historische Pokal-Pleite: "Gibt keine Entschuldigung mehr"
Kurier
Die Münchner scheiterten erstmals seit mehr als 20 Jahren in der zweiten Runde des DFB-Pokals: "Natürlich ist es ein Schock." Bayern-Trainer Hansi Flick und Angreifer Thomas Müller haben nach dem überraschenden Pokal-K.o. gegen Holstein Kiel die Leistung des Zweitligisten anerkannt. "Glückwunsch an Kiel, die haben gefightet, es war ein Pokalfight, wir haben viel zu tun", sagte der Trainer des deutschen Rekordmeisters nach dem 5:6 (2:2, 2:2, 1:1) im Elfmeterschießen. Flick räumte ein: "Natürlich ist es ein Schock, wir sind natürlich enorm enttäuscht." Erstmals seit 17 Jahren kassierten die Bayern im Pokal eine Niederlage gegen ein klassentieferes Team. "Im Moment ist das so ein Lauf, den wir haben. Wir müssen jetzt nach vorne schauen, wir müssen viel Arbeiten. Es gibt auch keine Entschuldigung mehr", so Flick.
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PayPal erwirbt Bezahldienst GoPay in China komplett 14. Jan. 3:37 PayPal erwirbt Bezahldienst GoPay in China komplett
Kurier
Es ist die erste derartige Übernahme in China durch ein ausländisches Unternehmen. Als erste ausländische Firma hat PayPal einen Bezahldienst in China komplett übernommen. Der US-Konzern hat die 30 Prozent an GoPay, die sich noch nicht in seinen Händen waren, zum Jahresende erworben, wie aus Aktionärsunterlagen hervorgeht. Der Bezahldienst-Markt in China ist bereits hart umkämpft, allerdings tummeln sich dort bisher nur inländische Anbieter wie AliPay von der Ant Group oder WeChat Pay von Tencent. Die vollständige Übernahme von GoPay erfolgt in einer Zeit, in der die chinesische Regierung nach dem abrupten Stopp des Ant-Börsengangs die Zügel bei der Regulierung im Finanzsektor anzieht. Unter anderem wurden wettbewerbsrechtliche Ermittlungen gegen Alibaba auf den Weg gebracht und Ant zum Konzernumbau angehalten. Welche Summe Paypal auf den Tisch legte, ist nicht bekannt. Der Online-Zahlungsdienst hatte vor gut einem Jahr 70 Prozent an GoPay gekauft und wurde damit die erste ausländische Firma mit einer Lizenz, um Online-Zahlungsdienstleistungen in der Volksrepublik anzubieten. 2019 hatte das US-Unternehmen erklärt, sich in China zunächst auf grenzüberschreitende Zahlungen für chinesische Händler und Privatleute konzentrieren zu wollen - ein Gebiet, in dem bereits viele Anbieter aus der Volksrepublik aktiv sind.
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Winter ist da: Bis zu ein Meter Schnee in Österreich 14. Jan. 3:37 Winter ist da: Bis zu ein Meter Schnee in Österreich
Kurier
Der Mittwoch bringt jede Menge Neuschnee in Österreich, besonders im Westen zeitweise kräftiger Schneefall. In vielen Teilen Österreich ist es weiß. Im Westen türmen sich bereits die Schneemengen. Nach intensiven Schneefällen und starkem Wind in der Nacht herrscht in Voralrberg große Lawinengefahr der Stufe vier.
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Kannibalismus-Skandal: Armie Hammer bricht sein Schweigen 14. Jan. 3:35 Kannibalismus-Skandal: Armie Hammer bricht sein Schweigen
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Angesichts der Online-Angriffe gegen seine Person sieht sich der in Scheidung lebende Star gezwungen, von seinem neuen Filmprojekt zurückzutreten. Der Name Armie Hammer ging vergangenes Wochenende in den sozialen Medien viral, als eine Reihe von verstörenden Nachrichten geleakt wurde, die der Schauspieler mutmaßlich an eine Frau geschickt haben soll und in denen über
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Alle Augen richten sich auf McConnell: Hält er Trump die Treue? 14. Jan. 3:31 Alle Augen richten sich auf McConnell: Hält er Trump die Treue?
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Der mächtige Republikaner McConnell sagt selbst, er habe noch nicht entschieden, ob er für Trumps Amtsenthebung stimmt.
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COVID-19-Impfung: Was die Krebshilfe Patienten jetzt empfiehlt 14. Jan. 3:27 COVID-19-Impfung: Was die Krebshilfe Patienten jetzt empfiehlt
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Anlässlich des Weltkrebstag hat die Krebshilfe Empfehlungen: Was bereits darüber bekannt ist, wo, wann und wie man sich zur Impfung anmelden kann.
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Knapper Sieg im Supercup: Barca feiert 14. Jan. 3:25 Knapper Sieg im Supercup: Barca feiert "Elferheld" Ter Stegen
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Der Torhüter verhalf den Katalenen gegen Real Sociedad zum Sieg im Elfmeterschießen. Im Finale könnte Real Madrid warten. Der FC Barcelona feiert den deutschen Torhüter Marc-André ter Stegen für seine überragende Leistung und zwei gehaltene Elfmeter im Halbfinale des spanischen Supercups. „Ter Stegen bringt uns nach Sevilla“, überschrieben die Katalanen auf ihrer Homepage den Spielbericht zum 3:2 nach Elfmeterschießen gegen Real Sociedad San Sebastián am Mittwochabend. Mehrere starke Paraden während der regulären Spielzeit, die 1:1 endete, sowie der torlosen Verlängerung brachten Barcelona ins Elfmeterschießen. Dort parierte ter Stegen die beiden ersten Schüsse auf sein Tor, beim dritten Versuch half ihm der Pfosten. „Ich bin sehr glücklich für das Team, weil wir uns so bemüht haben“, sagte der 28-Jährige. „Ich versuche immer bei 100 Prozent zu sein und wir müssen solche Spiele immer gewinnen.“ Frenkie de Jong, der nach 39. Minuten per Kopf die Führung erzielt hatte, verschoss seinen Elfmeter ebenso wie Antoine Griezmann. Doch auch ohne den angeschlagenen Star Lionel Messi steht das Team nun im Finale.
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Autofahrer galoppierten auf Straße in OÖ zwei Pferde entgegen 14. Jan. 3:20 Autofahrer galoppierten auf Straße in OÖ zwei Pferde entgegen
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Kurzerhand in Graben gefahren. Der 30-Jährige blieb unverletzt. Pferde waren ausgerissen. Weil einem Autofahrer Donnerstag in den frühen Morgenstunden bei St. Georgen im Attergau (Bezirk Vöcklabruck) auf einer schneebedeckten Landstraße zwei Pferde entgegen galoppierten, ist er kurzerhand mit dem Pkw in den Straßengraben gefahren. Der 30-Jährige blieb unverletzt und alarmierte die Polizei. Diese konnte die beiden von einer nahegelegenen Koppel ausgerissenen Tiere wieder einfangen und unversehrt zurückbringen, teilte die Polizei mit.
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China steigerte Exporte 2020 trotz Corona 14. Jan. 3:16 China steigerte Exporte 2020 trotz Corona
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Chinas Firmen exportieren um 3,6 Prozent mehr als 2019. Pandemie treibt Nachfrage an. Europäische Unternehmen warnen aber vor neuen Risiken. China hat ungeachtet der Coronarezession bei vielen Handelspartnern im vergangenen Jahr mehr exportiert. Die Ausfuhren kletterten in Dollar gerechnet um 3,6 Prozent im Vergleich zu 2019, wie die Zollbehörde am Donnerstag in Peking bekanntgab. "Der Appetit nach chinesischen Konsumgütern ist ungebremst groß", sagte Chefökonom Thomas Gitzel von der VP Bank. "Es ist derzeit auch kein Ende dieses Booms in Sicht, solange in weiten Teilen der Welt das Virus den Takt vorgibt." Davon profitierten letztlich auch andere, so Gitzel: "Wenn Chinas Produktion auf Hochtouren läuft, braucht es Maschinen. Diese kommen häufig aus Deutschland. Aber auch die US-Industrie profitierte vom China-Boom." Zum Jahresende gelang den Exporteuren ein starker Endspurt: Im Dezember allein nahmen die Ausfuhren um 18,1 Prozent zum Vorjahresmonat zu. Ökonomen hatten hier nur mit einem Plus von 15,0 Prozent gerechnet, nachdem es im November sogar eine Zunahme von 21,1 Prozent gegeben hatte.
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SARS-Cov-2 positive Person im Zug von Graz nach Wien 14. Jan. 3:08 SARS-Cov-2 positive Person im Zug von Graz nach Wien
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Die Gesundheitsagentur AGES fordert Mitreisende auf, auf Symptome zu achten. Eine auf SARS-Cov-2 positiv getestete Person ist am Montag in der Früh mit dem Zug von Graz nach Wien gereist. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) bittet alle zu diesem Zeitpunkt ebenfalls im Zug befindlichen Fahrgäste, ihren Gesundheitszustand zu überwachen. Bei Symptomen soll umgehend die Hotline 1450 und die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde kontaktiert werden, wie die AGES heute im Auftrag der steirischen Landesverwaltung mitteilte. Die positiv getestete Person war am Montag, 11. Jänner mit dem ÖBB-Zug RJ 554 von Graz Hauptbahnhof nach Wien-Meidling gefahren, in der Zeit von 7.26 bis 9.55 Uhr. Danach hat die Person einen Bus der Wiener Linien der Linie 8a, ab 10.10 Uhr in Richtung Küniglberg genommen.
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RTL gibt unglücklichem Kandidaten zweite Chance bei Günther Jauch 14. Jan. 2:58 RTL gibt unglücklichem Kandidaten zweite Chance bei Günther Jauch
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Bei der Frage waren nämlich zwei Antworten möglich. Zweite Chance für einen Kandidaten in Günther Jauchs Quizsendung "Wer wird Millionär?": Der Sender RTL will den am Montag bei der 125.000-Euro-Frage ausgeschiedenen Niklas Bayer-Eynck (31) am 5. Februar (20.15 Uhr) noch einmal zulassen. Der Grund: Bei der Frage waren zwei Antworten möglich, wie es nun hieß. "Ich freue mich riesig", zitierte RTL am Mittwochabend in einer Mitteilung den Dortmunder. "Wer ist im bekannten Volkslied "Die Vogelhochzeit" der Bräutigam?" – bei dieser Frage war Bayer-Eynck beim "Zocker-Special" gescheitert und von 125 000 auf 1000 Euro zurückgefallen. Mögliche Antworten waren: A: Amsel, B: Drossel, C: Fink, D: Star. Der Psychologe entschied sich für "Amsel" - dies wurde als falsch bewertet und Bayer-Eynck stürzte von 125 000 Euro auf 1000 Euro. Der Sender erklärte nun aber, dass angesichts einer deutlich älteren Textfassung ("Die Amsel war der Bräutigam...") Nachsicht möglich sei. "Aufgrund der Existenz dieser älteren Version hat RTL entschieden, dem unglücklich ausgeschiedenen Niklas Bayer-Eynck eine zweite Chance zu geben." Zunächst hatten "Bunte.de" und andere Medien berichtet. Ebenfalls am Montagabend hatte ein Kölner Student vor den Augen von mehr als vier Millionen Fernsehzuschauern eine sehr bittere Erfahrung gemacht: Janos Pigerl stürzte in Jauchs "Wer wird Millionär?" bei der 750.000-Euro-Frage ab und ging mit nur 1000 Euro heim. Er scheiterte an der Frage: "In welcher Sportart konnten deutsche Athleten bei Olympischen Spielen bisher am häufigsten Gold für ihr Land gewinnen?" - mit der Antwort "Rudern" statt "Leichtathletik".
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Renault: Neuer Chef treibt Umbau voran 14. Jan. 2:57 Renault: Neuer Chef treibt Umbau voran
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Ein verschärfter Sparkurs soll die Ertragskraft des kriselnden Autokonzerns steigern. Der französische Autobauer Renault will mit einem schärferen Sparkurs und dem Umbau zu einem softwaregetriebenen Technologiekonzern in die Erfolgsspur zurückfinden. Der neue Konzernchef Luca de Meo erläuterte am Donnerstag sein Umbauprogramm mit dem Namen "Renaulution", mit dem er die Ertragskraft des kriselnden Konzerns kräftig steigern will, um in der schärferen Konkurrenz um einen den vorderen Plätze in der Elektromobilität mitzuhalten. "Wir werden uns von einem Autokonzern, der mit Technologie arbeitet, zu einem Technologiekonzern entwickeln, der mit Autos arbeitet und bis 2030 mindestens 20 Prozent seines Umsatzes mit Dienstleistungen, Daten und Energiehandel erzielen wird", sagte de Meo, der seit Juli an der Spitze von Renault steht und davor viele Jahre bei Volkswagen gearbeitet hatte.
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Erste Großimpfaktion in Wien: Run auf Termine; Mahrer: Lockdown über 25. Jänner hinaus wäre 14. Jan. 2:54 Erste Großimpfaktion in Wien: Run auf Termine; Mahrer: Lockdown über 25. Jänner hinaus wäre "Wahnsinn"
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Live: Parlament beschließt 14. Jan. 2:52 Live: Parlament beschließt "Reintesten" - Arbeitsminister stellt Pläne vor
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Erst Test dann Theater, Fußball & Co. Welche Regeln nach dem Lockdown gelten werden. Der Nationalrat beschließt heute die gesetzlichen Grundlagen für das "Freitesten" für Freizeit- und Kulturveranstaltungen. Künftig soll durch einen negativen Covid-Test auch das Eincecken in Hotels wieder möglich sein. Zudem stellt sich der neue Arbeitsminister Martin Kocher heute im Parlament vor und den Fragen der Abgeordneten.
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Mahrer: Lockdown über den 24. Jänner hinaus wäre  14. Jan. 2:50 Mahrer: Lockdown über den 24. Jänner hinaus wäre "ein Wahnsinn"
Kurier
Der Wirtschaftskammer-Präsident fordert beim Thema Eintrittstesten Planungssicherheit. Eine Teststrategie sei "überfällig". Mit Kritik am Tempo der Bundesregierung, was das Thema Eintrittstesten angeht, hat Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer heute früh im
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OMV förderte Ende 2020 wieder mehr 14. Jan. 2:50 OMV förderte Ende 2020 wieder mehr
Kurier
1,6 Mrd. Euro Ergebniseffekt rund um Borealis-Aufstockung. Raffineriemarge im vierten Quartal erholt. Der österreichische OMV-Konzern hat Ende vergangenen Jahres mehr Öl und Gas gefördert und damit wieder das Niveau von Anfang 2020 erreicht. Die Gesamtproduktion wuchs im vierten Quartal auf durchschnittlich 472.000 Barrel Öl-Äquivalent (boe) pro Tag, nach 444.000 boe/Tag Anfang des Jahres. Ende 2019 waren es allerdings 505.000 boe/Tag gewesen. Die Borealis-Aufstockung brachte der OMV 1,6 Mrd. Euro Sondereffekt im Ergebnis, 1,3 Mrd. operativ, 0,3 Mrd. aus Steuersynergien. Mit der 3,8 Mrd. Euro teuren Aufstockung seines Anteils am Chemieriesen Borealis von 36 auf 75 Prozent hat die OMV ihren früheren Borealis-Anteil aufgewertet und damit beim operativen Ergebnis einen Sondereffekt von rund 1,3 Mrd. Euro verbucht. Zudem erzielte man 0,3 Mrd. Euro Sondereffekt aus Steuersynergien, die über latente Steueransprüche die Eigenkapitalposition der OMV erhöhen. Zusammen belaufen sich die beiden Sondereffekte auf rund 1,6 Mrd. Euro. Die Raffineriemarge erholte sich im vierten Quartal für die OMV wieder etwas, nach einem starken Einbruch im dritten Quartal. Sie lag zuletzt bei 1,71 Dollar pro Barrel, nach 0,87 Dollar/Barrel im Quartal davor bzw. noch 5,02 Dollar je Fass Ende 2019. Zudem realisierte die OMV zuletzt aus Hedges auf die Raffineriemarge einen positiven Beitrag im Bereich eines mittleren zweistelligen Euro-Millionenbetrages, wie am Donnerstag im Quartalszwischenbericht (Trading Statement) mitgeteilt wurde. Die Raffinerie-Auslastung lag im vierten Quartal bei 81 Prozent, nach 90 Prozent im vorhergehenden Vierteljahr und 98 Prozent Ende 2019. An Raffinerieprodukten verkaufte die OMV zuletzt 4,38 Mio. Tonnen, nach 4,68 Mio. t im dritten Quartal bzw. 5,17 Mio. t im Schlussquartal 2019. Stark zugelegt haben die Erdgas-Verkaufsmengen, sie wuchsen auf 50,39 Terawattstunden (TWh), nach 33,27 TWh im Vorquartal bzw. 44,71 TWh Ende 2019. Die Retail-Margen seien verglichen mit dem dritten Quartal gesunken, während die Commercial-Margen gestiegen seien, so die OMV. Der durchschnittlich realisierte Rohölpreis der OMV lag im Schlussquartal bei 41,6 Dollar pro Barrel, nach 37,3 Dollar im Vorquartal bzw. 61,0 Dollar/Fass Ende 2019. Beim durchschnittlich realisierten Gaspreis gab es ebenfalls wieder einen Anstieg - auf zuletzt 9,3 Euro pro Megawattstunde (MWh), nach 7,3 Euro im Vorquartal und 11,3 Euro Ende 2019. Das Jahresergebnis 2020 will die OMV am 4. Februar bekannt geben.
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Neuer Arbeitsminister Kocher: 14. Jan. 2:30 Aktualisiert Neuer Arbeitsminister Kocher: "Permanentes Homeoffice wird Normalität"
Kurier
Heute wird der Arbeitsminister dem Parlament vorgestellt. Der Marathonläufer will nicht "Superminister" werden und sieht keine weitere, große Arbeitslosenwelle 2021.
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US-Behörde: Tesla soll 158.000 Fahrzeuge zurückrufen 14. Jan. 2:20 US-Behörde: Tesla soll 158.000 Fahrzeuge zurückrufen
Kurier
Grund ist ein Fehler in der Infotainment-Einheit (Media Control Unit), der ein Sicherheitsrisiko darstelle, wie die Behörde mitteilte. Die US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit (NHTSA) hat den Autobauer Tesla zum Rückruf Zehntausender Fahrzeuge aufgefordert. Grund sei ein Fehler in der Infotainment-Einheit (Media Control Unit), der ein Sicherheitsrisiko darstelle, wie die Behörde am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Betroffen seien 158.000 Autos der Reihen Model S und Model X. Die Sicherheitsbehörde hat die Aufforderung in einem formellen Schreiben an den Elektroauto-Pionier Tesla übermittelt, nachdem sie im November eine Sicherheitsuntersuchung veranlasst hatte. Die NHTSA sagte, dass das Problem zum Verlust der Bildanzeige der Rückfahrkamera und einer reduzierten Sicht nach hinten beim Rückwärtsfahren führen könne. Auch das Fahrerassistenzsystem Autopilot sei davon berührt.
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Snapchat sperrt Trump dauerhaft 14. Jan. 1:59 Snapchat sperrt Trump dauerhaft
Kurier
Diese Entscheidung erfolge "im Interesse der öffentlichen Sicherheit und auf der Grundlage seiner Versuche, Fehlinformationen, Hassreden und Anstiftung zur Gewalt zu verbreiten". Nach Twitter hat mit Snapchat ein weiteres soziales Netzwerk dem scheidenden US-Präsidenten Donald Trump dauerhaft ausgesperrt. Dessen Account bei dem Messengerdienst werde eingestellt, wie eine Sprecherin des Betreibers Snap am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Diese Entscheidung erfolge "im Interesse der öffentlichen Sicherheit und auf der Grundlage seiner Versuche, Fehlinformationen, Hassreden und Anstiftung zur Gewalt zu verbreiten". Snap hatte Trumps Account nach dem gewaltsamen Sturm seiner Anhänger auf das Kapitol zunächst vorübergehend gesperrt. Twitter hatte bereits am Freitag Trumps privaten Account dauerhaft gesperrt. Wenige Tage nach dem Sturm aufs Kapitol durch dessen Anhänger begründete der Kurznachrichtendienst den Schritt damit, dass Trumps jüngste Tweets das Risiko einer weiteren Anstiftung zu Gewalt erkennen ließen. Aufgebrachte Trump-Befürworter hatten am Mittwoch voriger Woche das Kapitol, den Sitz des amerikanischen Parlaments, erstürmt. Fünf Menschen - darunter ein Polizist - starben im Zusammenhang mit den Ausschreitungen. Trump hatte zuvor Tausende seiner Anhänger über seine Social-Media-Kanäle aufgefordert, zum Kapitol zu marschieren, wo die Wahl seines Rivalen Joe Biden gerade offiziell bestätigt werden sollte.
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Diese Personen stecken hinter den Corona-Demos 14. Jan. 1:53 Aktualisiert Diese Personen stecken hinter den Corona-Demos
Kurier
Rechte Politiker und Corona-Leugner organisieren die Demos in ganz Österreich. Zu den lautesten hinter den Corona-Demos gehört der Kärntner
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Trumps Amtsenthebung gestartet - auch zehn Republikaner dafür 14. Jan. 1:49 Trumps Amtsenthebung gestartet - auch zehn Republikaner dafür
Kurier
Das Repräsentantenhaus gibt mit klarem Ja den Startschuss. Im Senat gibt es eine brisante Kehrtwende: Top-Republikaner McConnell befürwortet Amtsenthebung.
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Eishockey: Raffl mit Siegestor für Philadelphia zum NHL-Start 14. Jan. 1:40 Eishockey: Raffl mit Siegestor für Philadelphia zum NHL-Start
Kurier
Die Flyers gewannen das Derby gegen Pittsburgh Penguins mit 6:3. Revanche ist schon am Freitag möglich. Michael Raffl hat die Philadelphia Flyers im ersten Saisonspiel der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL zum Sieg geschossen. Der Villacher Stürmer erzielte am Mittwoch beim 6:3-Heimerfolg im Pennsylvania-Derby gegen die Pittsburgh Penguins das Tor zum entscheidenden 4:3 (46.). Raffl traf in seinem 499. Einsatz in der National Hockey League, sein 500. Match bestreitet der 32-Jährige am Freitag im nächsten Duell zwischen den Flyers und den Penguins in Philadelphia.
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14. Jan. 1:39 "Richtige Entscheidung": Twitter-Chef verteidigt Trump-Bann
Kurier
Dorsey: "Offline-Schäden als Folge von Online-Rede sind nachweislich real, und das ist es, was unsere Politik und Durchsetzung vor allem antreibt." Twitter-Chef Jack Dorsey hat die dauerhafte Verbannung von US-Präsident Donald Trump von dem Kurznachrichtendienst verteidigt. "Ich glaube, dass dies die richtige Entscheidung für Twitter war", schrieb Dorsey am Mittwoch (Ortszeit) in dem sozialen Netzwerk. Der in San Francisco ansässige Kurznachrichtendienst hatte in der vergangenen Woche Trumps Konto mit 88 Millionen Anhängern entfernt, weil er die Gefahr weiterer Gewalt durch Anhänger des Präsidenten sah, die zuvor das Kapitol gestürmt hatten. "Wir befanden uns in einer außergewöhnlichen und unhaltbaren Situation, die uns dazu zwang, alle unsere Maßnahmen auf die öffentliche Sicherheit zu konzentrieren", erklärte Dorsey. "Offline-Schäden als Folge von Online-Rede sind nachweislich real, und das ist es, was unsere Politik und Durchsetzung vor allem antreibt." Das Verbot wurde von einigen Republikanern kritisiert. Sie sehen das Recht des Präsidenten auf freie Meinungsäußerung beschnitten. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel mahnte über ihren Sprecher, dass die Gesetzgeber und nicht private Unternehmen über mögliche Einschränkungen der freien Meinungsäußerung entscheiden sollten. Twitter hatte am Freitag Trumps privaten Account dauerhaft gesperrt - wenige Tage nach dem Sturm aufs Kapitol durch dessen Anhänger. Aufgebrachte Trump-Befürworter hatten am Mittwoch voriger Woche das Kapitol, den Sitz des amerikanischen Parlaments, erstürmt. Fünf Menschen - darunter ein Polizist - starben im Zusammenhang mit den Ausschreitungen. Trump hatte zuvor Tausende seiner Anhänger über seine Social-Media-Kanäle aufgefordert, zum Kapitol zu marschieren, wo die Wahl seines Rivalen Joe Biden gerade offiziell bestätigt werden sollte.
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Erste Großimpfaktion in Wien: Run auf Termine; Rot-Kreuz-Chef warnt vor 14. Jan. 1:03 Aktualisiert Erste Großimpfaktion in Wien: Run auf Termine; Rot-Kreuz-Chef warnt vor "Katastrophe im März"
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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China verzeichnet hohen Anstieg bei Corona-Infektionen 14. Jan. 1:00 China verzeichnet hohen Anstieg bei Corona-Infektionen
Kurier
Die Regierung rechnet bisher nicht damit, dass im Zuge des traditionellen Neujahrsfestes die Corona-Epidemie wiederauflebt. Indes ist ein WHO-Team in Wuhan eingetroffen. In China ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen so stark gestiegen wie seit über zehn Monaten nicht mehr. Binnen 24 Stunden wurden 138 neue Covid-19-Fälle bekannt, wie die Gesundheitsbehörde am Donnerstag in Peking mitteilte. Tags zuvor waren es noch 115. Der Nationale Gesundheitskommission zufolge handelt es sich bei 124 der neuen Fälle um lokale Infektionen, von denen 81 in der Provinz Hebei rund um die Hauptstadt Peking und 43 in der nordöstlichen Provinz Heilongjiang gemeldet wurden.
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14. Jan. 0:41 Kocher: "Permanentes Homeoffice wird Normalität" + Italiens Regierung zerbricht am Corona-Streit
Kurier
Guten Morgen aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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14. Jan. 0:00 Frauensolidarität
Kurier
Ist es unsolidarisch, wenn Frauen Frauen zurecht kritisieren? Nein. Hier ein paar Frauengedanken. Weil dieser Tage unter Frauen immer wieder von „mangelnder Frauensolidarität“ die Rede ist, wenn es etwa um Kritik an der Ex-Arbeitsministerin oder an einer Ex-Austro-Control-Aufsichtsrätin geht: Ja, Frauen sollten Frauen viel mehr stützen und unterstützen, statt einander anzupatzen und auszubooten. Ja, Frauen sollten Frauen mehr zutrauen, weil das auch dazu führen würde, dass Frauen sich selbst mehr zutrauen. Nein, Frauen sollten Frauen nicht stützen und unterstützen, wenn diese andere für dumm verkaufen wollen oder frauenschädliches Verhalten an den Tag legen, etwa sich im selbst gebastelten Opferlammfell inszenieren oder andere für eigene Fehler verantwortlich machen. Ja, Frauen sollten Frauen alles zutrauen – sogar, dass diese sich so verhalten, dass Kritik angebracht ist. Wer Solidarität fordert, aber Kritiklosigkeit meint, wird seine Glaubwürdigkeit einbüßen.
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Erste Großimpfaktion in Wien vor Start: Run auf Termine 13. Jan. 23:51 Erste Großimpfaktion in Wien vor Start: Run auf Termine
Kurier
Rund 11.000 Personen sollen ab Freitag an vier Tagen immunisiert werden. Die erste Großimpfaktion gegen das Coronavirus startet in Wien am morgigen Freitag: In der Messe Wien sollen an vier Tagen rund 11.000 Personen aus dem Medizin- und Gesundheitsbereich ihre erste Dosis erhalten. Auf die verfügbaren Termine hat es einen regelrechten Run gegeben. So ist die überwiegende Mehrheit der Slots bereits ausgebucht, wie es im Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) auf APA-Anfrage hieß.
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Sozialversicherung mahnt Beiträge von Selbstständigen ein 13. Jan. 23:30 Sozialversicherung mahnt Beiträge von Selbstständigen ein
Kurier
SVS-Obmann Peter Lehner erklärt im KURIER-Interview, warum er ausgerechnet jetzt ans Zahlen erinnert. Während viele Ein-Personen-Unternehmen ums finanzielle Überleben kämpfen, beendet die Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen (SVS) dieser Tage ihren Mahnungsstopp und beginnt mit dem Eintreiben von gestundeten Beiträgen. SVS-Obmann Peter Lehner will die Versicherten daran erinnern, dass soziale Absicherung auch etwas kostet. Viele würden sonst den „Kopf in den Sand stecken“ und hätten später ein böses Erwachen, sagt er im KURIER-Interview.
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Neuer Arbeitsminister Kocher: „Permanentes Homeoffice wird Normalität“ 13. Jan. 23:00 Neuer Arbeitsminister Kocher: „Permanentes Homeoffice wird Normalität“
Kurier
Heute wird der Arbeitsminister dem Parlament vorgestellt. Der Marathonläufer spricht sich für eine -Bepreisung aus, will nicht „Superminister“ werden und sieht keine weitere, große Arbeitslosenwelle 2021.
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Virus-Mutation kam wahrscheinlich mit einem Mitarbeiter 13. Jan. 23:00 Virus-Mutation kam wahrscheinlich mit einem Mitarbeiter
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Nach dem Cluster in einem Wiener Pflegeheim läuft die Spurensuche. Mängel wurden keine festgestellt. 42 von 101. So viele Menschen haben sich, wie berichtet, binnen weniger Tage in einem Pflegewohnheim der Caritas in Wien mit Corona infiziert. Am Tag des Bekanntwerdens gibt es eigentlich nur eine Frage, die zu klären mehr als drängt: Wie konnte das Virus bei all den strengen Regeln überhaupt noch ins Pflegeheim kommen – und sich dort binnen kurzer Zeit so viele Menschen anstecken? Besonders kritisch ist die Situation nämlich deshalb, weil es sich – wie ebenfalls berichtet – bei den Infektionen um solche mit der britischen Coronavirus-Mutation B.1.1.7 handeln dürfte. Die Sequenzierung, also die genaue Untersuchung der Proben, läuft noch und soll laut AGES Anfang nächster Woche abgeschlossen sein. Auf den ersten Blick ist die eingangs gestellte Frage einfach zu beantworten. Das Virus ins Haus gebracht haben entweder Besucher oder das Personal. Ganz so einfach ist die Antwort aber dann doch nicht. Denn laut derzeit geltender Verordnung des Gesundheitsministeriums müssen alle, die jemanden in einem Pflege- oder Seniorenheim besuchen wollen, einen negativen, maximal 48 Stunden alten Antigentest vorweisen können und beim Besuch eine FFP2-Maske tragen. Jeder Bewohner darf nur ein Mal pro Woche Besuch von einer Person empfangen.
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NÖ und Wien: Schulterschluss statt Rivalität in der Wirtschaft 13. Jan. 23:00 NÖ und Wien: Schulterschluss statt Rivalität in der Wirtschaft
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NÖ und Wien wollen ein großer Wirtschaftsstandort werden und werben nun gemeinsam um Betriebe. Ex-Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und Ex-Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) bildeten zwar über die Parteigrenzen hinweg eine starke politische und sogar freundschaftliche Achse, die Rivalitäten zwischen der Bundeshauptstadt Wien und dem Land Niederösterreich waren in dieser Zeit allerdings besonders stark ausgeprägt. Vor allem, wenn es darum ging, dem jeweils anderen Betriebe abzuluchsen. Dafür wurden sogar eigene Statistiken angelegt. Das bekannteste Beispiel: Die Produktion der Schwedenbomben wurde von Wien nach Wiener Neudorf verlegt.
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Wir haben die Corona-Hilfen bereits bezahlt 13. Jan. 23:00 Wir haben die Corona-Hilfen bereits bezahlt
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Niedrige Zinsen entlasten den Staatshaushalt zwar, kosten aber die Anleger Milliarden. Die Bilanz ist erst in drei Jahren zu ziehen Zuletzt konnten wir in Kommentaren zu den Corona-Hilfspaketen lesen: „Wer soll das bezahlen?“, in Anlehnung an das alte Kölner Karnevalslied. Tenor: Der Staat hilft uns jetzt mit x Milliarden Euro, und das müssen wir Steuerzahler dem Staat wieder zurückzahlen. Aus dem politisch linken Spektrum werden vermehrt Vermögensabgaben gefordert. Ein Aspekt wird dabei oft übersehen: Der Staat schuldet uns mehr als wir ihm! Knallharte Zahlen untermauern dies. Schon 2019 errechnete die Österreichische Bundesfinanzierung: die Republik wird sich durch das viel niedrigere Zinsniveau seit der Finanzkrise 2008 gegenüber früher insgesamt 69 Milliarden Euro ersparen. Jedes Jahr kommen da noch einige Milliarden an Ersparnis hinzu!
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Studium auf Augenhöhe: Weiter eine Utopie 13. Jan. 23:00 Studium auf Augenhöhe: Weiter eine Utopie
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Die Novelle des Universitätengesetzes bringt neue Hürden, statt Studierende auf die vor ihnen liegenden Herausforderungen vorzubereiten. Studieren ist anspruchsvoll, und Studierende treffen besonders am Start ihres Studiums auf Herausforderungen. Gerade beim Studienstart ist es darum wichtig, Studierende zu unterstützen. Die Novelle des Universitätsgesetzes möchte sich diesem Ziel annehmen, und unterstreicht das „partnerschaftliche Verhältnis zwischen der Universität und ihren Studierenden“. Bemerkenswert ist dabei, dass die Novelle kein sehr partnerschaftliches Bild von Studierenden zeichnet. Die Novelle sieht vor, dass Studierende 24 ECTS Punkte sammeln müssen, um nicht exmatrikuliert zu werden. Können sie diese Punkte-Anzahl bis zum vierten Semester nicht vorweisen, werden sie exmatrikuliert. Für die folgenden 10 Jahre können sie dieses Studium dann nicht mehr belegen. Erst nachdem Studierende 100 ECTS Punkte gesammelt haben, soll ihnen die Universität ein „Learning Agreement“ anbieten – dann erhalten sie, ähnlich wie schon jetzt, Zugang zu Seminaren mit beschränkten Plätzen. Diese Regeln machen deutlich, wie Studierende in der Novelle verstanden werden: Studierende sind institutionelle Akteure, die Mindestbestimmungen zu erfüllen haben. Aus Perspektive der Novelle besteht die Partnerschaft der Studierenden darin, jene Auflagen zu erfüllen, die vonseiten des Gesetzes an sie gerichtet werden. Dabei ist Partnerschaft gemeinhin als eine soziale Gemeinschaft definiert, in der Verpflichtungen zum Wohlergehen des Partners eingegangen werden. In der Novelle werden Studierende verpflichtet, Bildungsziele zu erfüllen. Gleichzeitig verpflichtet sich die Novelle aber nicht zur Unterstützung der Studierenden. Eine Novelle sollte dafür Rahmenbedingungen setzen. Dazu ist es sinnvoll, Studierende nicht nur als Erfüller von Mindestbestimmungen zu verstehen, sondern als Akteure in einer Institution, in der sie sich einfinden sollen. Hierfür gilt es, bereits zum Studienstart Räume zu schaffen, in denen Studierende Orientierung finden. In Dänemark wurde dazu eine strukturierte Studienstart-Woche eingerichtet, in der Studierende Lehrende treffen, die sie fachlich und sozial mit dem Fach bekannt machen, und Erwartungen mit ihnen besprechen. Hinter dieser Einrichtung stehen die Lehrenden eines Fachs, die gemeinsam Anforderungen beschreiben, die Studierende zu Beginn eines Studiums erfüllen sollen und können. Die Novelle des Universitätsgesetzes könnte auch dafür Rahmenbedingungen setzen.
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Dauerbrenner Gender(n): Zwischen Sinn und Unsinn 13. Jan. 23:00 Dauerbrenner Gender(n): Zwischen Sinn und Unsinn
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Ein provokantes Buch kritisiert die aktuelle Identitätspolitik – und auch der Duden befeuert die Debatte neu. Es war nur eine kleine Änderung, dennoch sorgte die
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Kostümbildner Thomas Oláh: „Es geht nie um gutes Aussehen“ 13. Jan. 23:00 Kostümbildner Thomas Oláh: „Es geht nie um gutes Aussehen“
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Der Wiener Kostümbildner Thomas Oláh stattete zuletzt „Vienna Blood“ und eine neue Serie auf Netflix aus In der Jogginghose wird man Thomas Oláh nie antreffen, auch nicht während des Lockdowns. Unbeirrt behält er seinen eleganten Look in Schwarz-Weiß bei, komme, was wolle: Er trägt immer Hemd, Manschettenknöpfe, Jackett und schwarzen Anzug. „Wenn man Kostümbildner ist, schauen die Leute immer darauf, wie man aussieht“, sagt Thomas Oláh, von Beruf Kostümbildner für Theater, Film und Fernsehen, und blickt an sich hinunter: „Ich habe mich von Bildern aus den Filmstudios der 30er-Jahre inspirieren lassen, wo es ganz selbstverständlich ist, dass Regisseure im Anzug arbeiten und die Beleuchter eine Fliege tragen. Turnschuhe kommen für mich nicht infrage.“
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Spezielle PCR-Tests: Den Virus-Varianten auf der Spur 13. Jan. 23:00 Spezielle PCR-Tests: Den Virus-Varianten auf der Spur
Kurier
Das aufwendigere „Sequenzieren“ – die Analyse des Genoms – ist dennoch wichtig zum Erkennen von weiteren Veränderungen im Virus. 30.000 Buchstaben ist das Genom (Erbgut) des Sars-Cov-2 lang. „Erstaunlich lange für ein Virus“, so der Befund von Andreas Bergthaler. Er ist Virusimmunologe vom CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin in Wien und Teil des Teams, das die neuen Varianten auch in Österreich ausfindig machte. Um eine der neuen Virus-Varianten von der bisherigen unterscheiden zu können, muss man diese 30.000 Buchstaben prüfen – das sogenannte Sequenzieren. Das dafür notwendige Zeitfenster ist jedoch erheblich größer als beim herkömmlichen PCR-Test. Mindestens eine Woche so Bergthaler. Denn die 30.000 Buchstaben lange Kette wird erst in einzelne Abschnitte – mit einer Länge von je etwa 500 Buchstaben – geteilt, diese werden dann ausgelesen und wieder zusammengefügt. Im Vergleich zu anderen bereits sequenzierten Proben könne man dann Abweichungen, also andere Varianten erkennen. Hinweis auf eine Infektion mit der Virus-Variante kann aber auch schon der PCR-Test geben. Wenn er dafür modifiziert ist, was laut Bergthaler relativ wenig Aufwand bedeutet. „Man kann den PCR-Test auf eine gezielte Mutation ausrichten, schlägt dieser dann aus, deutet das schon stark auf eine der Varianten hin.“ Um sich ganz sicher zu sein, werden diese Proben dann noch sequenziert – wie bei den aktuellen Verdachtsfällen in Tirol und Wien.
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Corona-Lockdown: Schnitzel und Steak werden zum Ladenhüter 13. Jan. 23:00 Corona-Lockdown: Schnitzel und Steak werden zum Ladenhüter
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Der Urlaub ist gestrichen, der Stammtisch verwaist. Das drückt nicht nur auf die Stimmung, sondern auch den Fleischpreis Bleiben Restaurants und Kantinen zu, wird weniger Fleisch gegessen. Das spiegelt sich in Lagerhäusern wider, in denen sich die Bestände von Rind- und Schweinefleisch türmen. Mit gravierenden Folgen für Landwirte. Sie bekommen für ihre Tiere immer weniger bezahlt. „Vor einem Jahr haben Bauern noch 200 Euro für ein Schwein bekommen, jetzt sind es 140“, sagt Johann Schlederer von der Schweinebörse. Von Kostendeckung könne keine Rede sein. Im Gegenteil: „Der Mäster hat pro Schwein 25 Euro Verlust.“ Zu einem gewissen Grad sind die Bauern das freilich gewöhnt – Stichwort Schweinezyklus: Steigen die Preise, holen sich Bauern mehr Tiere auf den Hof. So lange, bis es zu viel Angebot gibt, die Preise wieder fallen und die Produktion wieder gedrosselt wird. Da das alles nicht auf Knopfdruck, sondern nur zeitverzögert funktioniert, kommt es zu den üblichen Preisausschlägen. Oben drauf kommen jetzt die Folgen von Corona und der Afrikanischen Schweinepest. Als Letztere in Europa ausbrach, stoppte China die Importe aus Deutschland. Seitdem fluten die Deutschen Europa mit seiner Überproduktion – und drücken so das Preisniveau. Zugleich sei die Nachfrage in der Gastronomie um zwei Drittel eingebrochen, sagt Schlederer. Die Folge: Die Kühlhäuser sind voll, die Ställe auch. „In Österreich stehen 50.000 Schweine im Stall, die längst geschlachtet sein sollten. Und jede Woche kommen 100.000 dazu.“
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Filzmaier über Wahl in St. Pölten: 13. Jan. 23:00 Filzmaier über Wahl in St. Pölten: "Krisen nutzen Amtsinhabern"
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Polit-Experte Peter Filzmaier über den Urnengang in Zeiten der Pandemie und den „Ibiza-Effekt“.
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Die erste Taxlerin: „Eine Chauffeuse sucht Stellung“ 13. Jan. 23:00 Die erste Taxlerin: „Eine Chauffeuse sucht Stellung“
Kurier
Felizia Fischer war Pionierin: Sie saß 1927 in Wien am Steuer eines Taxis. Doch dieses Recht musste sie sich erkämpfen. Weiße Kappe, brauner Mantel, schwarzes Auto: So nahm Felizia Fischer an ihrem Standplatz in der Innenstadt Stellung und wartete auf Fahrgäste. „Sofort bildete sich eine Menschenansammlung, ein Fotograf erschien, damit er die erste Fahrt der ersten Chauffeuse in Wien verewigte“, berichtete eine Zeitung - eine Taxlerin war 1927 Schlagzeilen wert.
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Gastkommentar 13. Jan. 23:00 Gastkommentar
Kurier
Über die vorgezogene Corona-Impfung von IKG-Präsident Oskar Deutsch und die Kritik, die daraus erwächst. Ich bin überzeugt, dass alles was innerhalb der jüdischen Kultusgemeinde passiert, am besten auch innerhalb der jüdischen Kultusgemeinde bleiben sollte. Das mag für Außenstehende, also die mit nicht-jüdischen Ohren, sehr reaktionär klingen - ist es vielleicht auch – aber so bin ich nun mal erzogen worden. Meine Eltern haben den Holocaust, mehr tot als lebendig, überlebt und fanden sich Anfang der 50er Jahre in einem Post-Nazi-Wien in einer winzigen Gemeinschaft von anderen Überlebenden wieder. Die größte empfundene Gefahr dieser Gemeinde war wahrlich nicht „mangelhafte Integration“ – für die es heute sogar ein nicht-funktionierendes Ministerium gibt – sondern Assimilation. Daher hat man emotionale und kommunikative Schutzmauern, rund um diese kleine, fragile, jüdische Enklave gebaut. Die Mauern sind im Laufe der Jahrzehnte dünner und dünner geworden und im gegenständlichen „Fall“ schon längst und mehrfach gefallen. Der KURIER hat es meines Wissens als erstes gebracht, aber eine Reihe von anderen Medien sind gefolgt. Jetzt hat auch das jüdische Magazin Nu die autoaggressive Selbstimpfung des Präsidenten der Israelitischen (schon seltsam wie das Wort „Jüdische“ vermieden wird) Kultusgemeinde thematisiert. Wer die Herausgeberschaft dieses Mediums kennt, ist nicht überrascht: Martin Engelberg hat um das Amt des Kultuspräsident gerittert und danach aus der Oppositionsrolle nicht mehr recht herausgekommen. Politisches Kleingeld wechseln scheint offensichtlich auch in kleinen Communities – ich schätze, dass die jüdische Gemeinde nicht viel mehr als 7000 Menschen zählt – ein beliebtes Spielchen zu sein. Kleines Kleingeld halt. Ich bin in der Frage, was ich von der zur Affäre hochgeschaukelten Impfaktion rund um Kultuspräsident Oskar „Ossi“ Deutsch halte, eine Personalunion aus Pro & Contra. Natürlich hätte es nicht passieren dürfen. Vor allem, weil es so einfach gewesen wäre, das Richtige zu tun. Die im Maimonides Zentrum übrig gebliebenen Impfdosen, hätten an ältere Mitglieder der Gemeinde verimpft werden sollen. Die schnelle Benachrichtigung der in Frage kommenden Personen wäre keine logistische Herkulesarbeit gewesen. Ob der Präsident in diese Gruppe fällt? Diese Antwort hätte er unter keinen Umständen selbst geben dürfen. Die Optik – und leider mehr, als nur die Optik – ist und bleibt schief. Hat er sich selbst beschädigt? Hat er das Amt des Kultuspräsidenten beschädigt? Hat er die Wiener jüdische Gemeinde beschädigt? Die erste Frage ist leicht zu beantworten: „Ja.“ Die zweite Frage ist ebenfalls mit „ja“ zu beantworten, aber dieses „ja“ bedarf einer Erläuterung. Die politische Bedeutung des Amts eines Kultuspräsidenten geht – zumindest ist das in allen europäischen Metropolen der Fall – weit über die jeweilige Größe der jüdischen Gemeinden hinaus. Charlotte Knobloch, zum Beispiel, die Präsidentin der Münchner Gemeinde ist eine enge Vertraute von Angela Merkel. Ob das dem Amtsverständnis von Ossi Deutsch entspricht, kann ich nicht sagen und ob er diesem Amtsverständnis entspricht, will ich nicht sagen. Die dritte Frage ist eindeutig mit „nein“ zu beantworten. Die Gemeinde wird von ganz anderen Dingen beschädigt. Der Antisemitismus nimmt in erschreckendem Ausmaß zu. Und dieser Antisemitismus wird genährt vom willkürlichen Wahn der Antisemiten. Ob da jetzt noch der Impf-Antisemitismus dazu kommt ist, wie man in Wien sagt, „a scho wurscht“. Aber die eigentliche Frage ist: was hätte ich getan, wenn man mich angerufen und informiert hätte, dass eine Impfdose auf mich wartet? Ich hätte nicht viel gefragt und mich impfen lassen.
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Land Steiermark startet Kampagne für Pflege-Beruf 13. Jan. 23:00 Land Steiermark startet Kampagne für Pflege-Beruf
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Allein die KAGES-Spitäler suchen heuer 130 neue Mitarbeiter, im Bundesland gibt es 2.000 Ausbildungsplätze. Die Corona-Krise macht deutlich, wie schnell die Spitäler im Bereich des Pflegepersonals an ihre Grenzen stoßen: Gut ausgebildete Pflegekräfte werden österreichweit gesucht. In der Steiermark werden jährlich rund 2.000 Ausbildungsplätze angeboten. Unter dem Motto „Zeit für Pflege“ sucht das Land nun in einer Kampagne nach motivierten Menschen, die eine Ausbildung in einer der 13 Pflegeschulen absolvieren möchten.
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Die Handball-WM eine Farce? 13. Jan. 23:00 Die Handball-WM eine Farce? "Es ist alles ein bisschen verrückt"
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Österreichs WM-Abenteuer begann turbulent. Corona hat vor dem Auftakt am Donnerstag viele Überlegungen durchkreuzt. Üblicherweise bereiten sich Handballspieler viele Tage auf einen Gegner bei einem Großereignis vor, das Betreuerteam gar wochenlang. Österreichs Herren hatten vor dem Auftaktspiel am Donnerstag (18 Uhr/live
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Ausfall von Stromleitungen: Kein Grund zur Panik 13. Jan. 23:00 Ausfall von Stromleitungen: Kein Grund zur Panik
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E-Control-Vorstand Wolfgang Urbanschitsch verweist auf funktionierende Notfallsysteme in der EU. Der plötzliche Frequenzabfall am vergangenen Freitag war laut Wolfgang Urbanschitsch ein „ernsthaftes Problem“. Der Vorstand der Energieaufsichtsbehörde E-Control sieht aber keinen Grund zur Panik. „Die Sicherheitssysteme haben bestens funktioniert.“ Die Ursache des Problems wird derzeit von den Netzbetreibern untersucht. Erst nach Abschluss der Prüfung könne man über mögliche Konsequenzen reden, betont Urbanschitsch. „Man soll keine voreiligen Schlüsse ziehen. Das ist ein technisch hochkomplexes Problem und hat nicht direkt mit der Energiewende zu tun. Erst nach Abschluss der Prüfung kann man sagen, wo Nachjustierungen notwendig sind.“ Am 25. Jänner berät die Branche über den Beinahe-Blackout. Begonnen haben die Probleme in Europas Stromnetz mit dem Ausfall von Stromleitungen und Schaltanlagen in Südosteuropa am Freitag der Vorwoche. Daraufhin wurde das kontinentale Stromnetz geteilt. Österreich war im westlichen Teil des zweigeteilten Netzes. Es kam zu einem kurzen Frequenzabfall. Die automatischen Sicherungssysteme haben daraufhin Kraftwerkskapazitäten hochgefahren und damit den Frequenzabfall rasch stabilisiert.
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550 Quadratmeter große Bücherei entsteht in der Seestadt 13. Jan. 23:00 550 Quadratmeter große Bücherei entsteht in der Seestadt
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Noch im Herbst 2021 soll die neue Bücherei "Quartier am Seebogen" in U2-Nähe in der Donaustadt entstehen. In der Nähe der U2-Station Seestadt entsteht der viertgrößte Standort der Büchereien der Stadt Wien. Mit W-LAN, Lern- und Computerplätzen ausgestattet, soll die 550 Quadratmeter große Bücherei ein "Ort der Begegnung werden". Zwei kleinere Büchereien Aspern (Siegesplatz 1) und die Bücherei Stadlau (Erzherzog-Karl-Straße 169) werden dafür schließen und der Bestand wird in die neue Bücherei "übersiedeln". Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr blickt der Eröffnung der neuen Bücherei mit Freude entgegen. Er freue sich, dass "in einem der größten Bezirke Wiens eine sehr moderne Bücherei noch in diesem Jahr ihre Pforten öffnen wird." Mit diesem neuen Standort erhöhe man die Lebensqualität und die Bildungschancen der Bewohner. Auch der Bezirksvorsteher aus der Donaustadt Ernst Nevrivy (SPÖ) freue sich auf den neuen "barrierefreien" Ort des Lesens.
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Gwyneth Paltrow überrascht mit unerwartetem Geständnis 13. Jan. 23:00 Gwyneth Paltrow überrascht mit unerwartetem Geständnis
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Gwyneth Paltrow überrascht mit einer unerwarteten Aussage über die Schauspielerei. Sie ist sozusagen im Filmbusiness groß geworden: Gwyneth Paltrow wurde als Tochter des Regisseurs und Fernsehproduzenten Bruce Paltrow und der Schauspielerin Blythe Danner geboren. Sie selbst hat ihr Studium der Kunstsgeschichte abgebrochen, um sich der Schauspielerei zu widmen. Bereits als Kind hatte Paltrow ihr Talent bewiesen, als sie zusammen mit ihrer Mutter in Theaterstücken mitwirkte. Der große Durchbruch gelang der Promi-Tochter 1998 mit derder Hauptrolle der Viola De Lesseps in der Liebeskomödie
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Es wird ernst: Megan Fox und Machinge Gun Kelly wagen nächsten Schritt 13. Jan. 23:00 Es wird ernst: Megan Fox und Machinge Gun Kelly wagen nächsten Schritt
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Es sieht ganz danach aus, als wäre Machine Gun Kelly gerade dabei zu Megan Fox zu ziehen.
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