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Burgenland: So groß ist der Bedarf an Pflegekräften 17. Jan. 21:34 Burgenland: So groß ist der Bedarf an Pflegekräften
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Personalbedarfsprognose zeigt: In den kommenden zehn Jahren werden 1.750 neue Mitarbeiter im Pflegebereich benötigt. Das Burgenland soll Vorzeigeland im Pflegebereich werden. So steht es im Regierungsprogramm der SPÖ. Nur was braucht es dafür? Und welche Herausforderungen kommen auf den Pflegebereich nach der Corona-Pandemie zu? Um genau diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hat das Land gemeinsam mit der Gesund Österreich GmbH (GÖG) eine Personalbedarfsprognose erstellt und dabei auch die Einstellung der Mitarbeiter zu ihrem Beruf erhoben. Eines steht dabei für Landesrat Leonhard Schneemann (SPÖ) fest: „Wir müssen den Pflegeberuf attraktiver machen.“
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WK-Präsident Ecker: „Stimmung wird von Tag zu Tag schlechter“ 17. Jan. 15:26 WK-Präsident Ecker: „Stimmung wird von Tag zu Tag schlechter“
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Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker ist dennoch überzeugt, dass die Unternehmer durchstarten, sobald geöffnet wird.
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Das hält Niederösterreichs ÖVP von der Bundesregierung 17. Jan. 15:20 Das hält Niederösterreichs ÖVP von der Bundesregierung
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Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner zum Zusammenspiel zwischen Bund und Ländern und den Umgang mit der Corona-Krise Der verlängerte Lockdown nährt die Kritik an der türkis-grünen Bundesregierung. Rückendeckung bekommt sie von der ÖVP Niederösterreich. Da ist man mit der Performance der Regierung zufrieden, wie Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner in einem KURIER-Talk im Pods & Bowls bekräftigt. Ebner: „Ich denke, dass die Bundesregierung hier eine wirklich schwere Aufgabe hat, in dieser Zeit das alles zu bewältigen. Keiner hat davor gewusst, wie es in einer Pandemie zugeht. Daher glaube ich, dass sie es wirklich gut machen, dass sie gemeinsam mit den Ländern und den Gemeinden versuchen, aus der Krise herauszukommen.“ Er ist auch froh, dass man beim Impfen eine Strategie gefunden hat, bei der die Zuständigkeiten von Bund und Ländern genau geregelt sind. Bernhard Ebner: „Das ist der Beweis, dass der Föderalismus in Österreich lebt und auch gut funktioniert. Der Impfstoff wird auf Bundesebene beschafft, aber um die Verteilung und das Impfen kümmern sich die, die bei den Menschen sind. In unserem Fall die Gemeinden und das Land Niederösterreich. Und das ist gut so.“ Bereits bei den Massentestungen hätten die Bundesländer bewiesen, dass sie diese ohne Probleme abwickeln können. „Wir kommen nur aus der Krise, wenn wir gemeinsam auf Bundesebene, auf Landesebene und auf Gemeindeebene zusammenarbeiten“, sagt Ebner.
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Krems: 140 freiwillige Helfer bei Massentests 17. Jan. 15:03 Krems: 140 freiwillige Helfer bei Massentests
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Der große Ansturm blieb bei den Testungen in Krems abermals aus. Nur zwei Antigentests waren positiv.
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Sonntag: Panne bei der Ziehung der Joker-Zahlen 17. Jan. 14:32 Sonntag: Panne bei der Ziehung der Joker-Zahlen
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Weil bei der Ziehung der dritten Zahl eine Kugel in der Trommel blieb, wurde abgebrochen. Aber nur kurz. Eine Panne bei der Ziehung der Lotto-Zahlen? Das kommt so gut wie nie vor. Abgesehen von diesem Sonntag. Da blieb bei der Ermittlung der Joker-Zahlen nämlich eine Kugel in der Trommel zurück, woraufhin der anwesende Notar die Ziehung abbrach. Und damit auch die TV-Übertragung beendete, die aufgrund des engen Zeitkorsetts nicht beliebig verlängert werden kann.
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FC Liverpool - Manchester United: Mehr als nur ein Fußballspiel 17. Jan. 13:40 FC Liverpool - Manchester United: Mehr als nur ein Fußballspiel
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Das prestigeträchtigste Duell im englischen Fußball endete am Sonntag mit einem 0:0, das den Red Devils mehr als den Reds hilft. 19 Titel FC Liverpool, 20 Titel Manchester United: Der Kampf um die Prestigebezeichnung „Englands Rekordmeister“ wird von zwei Klubs geprägt. Heuer könnten die Reds aus Liverpool wieder gleichziehen, nachdem man vor zehn Jahren von den Red Devils aus Manchester überholt wurde. Das allein würde schon die Rivalität der erfolgreichsten Vereine aus dem Mutterland des Fußballs erklären. Doch es steckt mehr dahinter als nur der Kampf um die sportliche Vorherrschaft. Gestern gab es einen Rückschlag für die Liverpooler. Im Premier-League-Hit reichte es im Stadion Anfield gegen United nur zu einem 0:0. Liverpool ist liegt weiterhin drei Punkte hinter dem Erstplatzierten und ewigen Rivalen. Die Reds hatte mehr Spielanteile und auch deutlich mehr Torschüsse, agierte in der ersten Hälfte zu harmlos. Erst nach der Halbzeitpause wurden beide Teams gefährlicher - Liverpool über Konter, Man United vor allem durch Freistöße. In der Schlussphase wollten sich beide Teams nicht mit dem Unentschieden zufrieden geben und hatten gute Chancen. Am 0:0 konnten aber auch die Einwechselspieler nichts mehr ändern. United ist nun seit 16 Liga-Spielen ungeschlagen. Liverpool (500.000 Einwohner) und Manchester (550.000) trennen nur 50 Kilometer. Beide stehen im Wettstreit um den Status als wichtigstes Wirtschafts- und Kulturzentrum im Norden Englands. Die Städterivalität hat ihren Ursprung in den Zeiten der Industrialisierung. Im 19. Jahrhundert hatte Liverpool aufgrund der Lage an der Irischen See und seinem Hafen die Nase klar vorne. In der damals reicheren Stadt an der Mündung des River Mersey konzentrierten sich die Reedereien, Banken und Versicherungen, während im ärmeren Manchester nur produziert wurde – besonders in Textilfabriken.
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Das Demel-Schaufenster als süßestes Theater Wiens 17. Jan. 13:00 Das Demel-Schaufenster als süßestes Theater Wiens
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Die Bäcker der K.u.K Hofzuckerbäckerei werden zu Social-Media-Stars. Passanten filmen das Kaiserschmarrn-Spektakel. Vor dem Schaufenster der bekanntesten Wiener Konditorei gibt es etwas zu sehen. Passanten bleiben stehen, zücken ihr Handy und filmen. Die Jüngeren machen Instagram-Stories oder TikTok-Videos. Hinter der Scheibe steht nicht nur eine große Puppe aus Zucker, wie von Demel-Auslagen gewohnt. Echte Zuckerbäcker zeigen hier ihre Künste.
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In Unterzahl: Sturm Graz verteidigt Nullnummer gegen den WAC 17. Jan. 12:54 In Unterzahl: Sturm Graz verteidigt Nullnummer gegen den WAC
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Die Grazer verpassen damit zwar den Sprung an die Tabellenspitze, ziehen aber zumindest mit Leader Salzburg gleich. Das erste Bundesliga-Spiel des neuen Jahres hat mit einer Nullnummer geendet. Der WAC und Sturm Graz trennten sich am Sonntag im Nachtragsspiel der siebenten Runde mit 0:0, womit die Steirer den Sprung auf Platz eins verpassten. Titelverteidiger Red Bull Salzburg blieb dank der besseren Tordifferenz auf der Spitzenposition. Die sechstplatzierten Kärntner vergrößerten den Vorsprung auf den Siebenten SKN St. Pölten auf zwei Punkte. Die Partie verlief in der Anfangsphase ausgeglichen, Chancen waren zunächst Mangelware. Ein Schuss von Kevin Friesenbichler ging relativ knapp am langen Eck vorbei (14.), praktisch im Gegenzug scheiterte Dario Vizinger an Jörg Siebenhandl. Der Sturm-Goalie stand in der 29. Minute wieder im Mittelpunkt, als er einen schwach geschossenen Elfmeter von Michael Liendl parierte. Davor hatte Amadou Dante den aufs Tor stürmenden Vizinger zu Fall gebracht und dafür die Rote Karte gesehen.
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Bereits 120.000 Vormerkungen in Wien 17. Jan. 12:47 Bereits 120.000 Vormerkungen in Wien
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Registrierung auf Online-Plattform schon vor offiziellem Start am Montag möglich. Noch vor dem angekündigten Start am Montag ist es in Wien möglich gewesen, sich auf der Vormerkplattform für die Coronavirusimpfung (https://impfservice.wien) zu registrieren. Am Samstag erfolgte ein nicht beworbener "Soft Start" der Funktion. Das Interesse war am Wochenende sehr groß: Bis Sonntagnachmittag, Stand: 15.00 Uhr, haben bereits 120.000 Wienerinnen und Wiener ihre Daten hinterlassen.
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Wechsel fixiert: Özil verlässt Arsenal in Richtung Istanbul 17. Jan. 12:42 Wechsel fixiert: Özil verlässt Arsenal in Richtung Istanbul
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Mesut Özil bestätigte den Transfer am Sonntag: "Ich bin sehr glücklich, nach Fenerbahce zu kommen." Der ehemalige deutsche Nationalspieler Mesut Özil verlässt nach siebeneinhalb Jahren Arsenal und wechselt mit sofortiger Wirkung zu Fenerbahce Istanbul in die türkische Süper Lig. Özil bestätigte den Transfer am Sonntag in einem Interview mit dem türkischen Sender
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Corona: Lage in Brasilien und USA teils völlig außer Kontrolle 17. Jan. 12:34 Corona: Lage in Brasilien und USA teils völlig außer Kontrolle
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Traurige Rekordzahlen aus den Staaten. Im brasilianischen Manaus ersticken Patienten, Sauerstoff fehlt. An normalen Tagen sind Krebs- oder Herzerkrankungen die häufigsten Todesursachen in den USA. Am Freitag, dem 15. Jänner, war das plötzlich anders: 3.744 Corona-Tote wurden verzeichnet. Damit ist Covid aktuell die häufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten. Besonders dramatische Schilderungen sind aus Südkalifornien zu vernehmen. „Rettungswagen fahren stundenlang im Kreis und finden keine Notambulanz, die noch Patienten aufnimmt. Den Spitälern geht der Sauerstoff aus. Die freie Kapazität der Intensivstationen liegt bei Null. Patienten liegen in den Gängen und in Zelten“, berichtet das Nachrichtenportal STAT von schauderhaften Szenen im Ballungsraum Los Angeles.
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Warum das virologische Quartett Geschichte ist 17. Jan. 12:30 Warum das virologische Quartett Geschichte ist
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Nehammer und Kogler wurden von zwei Landeschefs und einem Experten ersetzt. Welche Strategie dahinter steckt. Die Vierer-Formation mit Kanzler
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Nawalny nach Umleitung seines Flugzeugs in Moskau gelandet 17. Jan. 12:20 Nawalny nach Umleitung seines Flugzeugs in Moskau gelandet
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Der vor fünf Monaten vergiftete Kremlkritiker ist wieder zuhause. Er musste auf einem anderen Flughafen als dem geplanten landen. „Ich bin glücklich. Ich hoffe, dass wir alle zusammen ankommen.“ Mit diesen Worten hatte der russische Regierungskritiker Alexej Nawalny Samstagnachmittag in Berlin seinen Heimflug angetreten – wohl wissend, dass er sofort nach der Landung in Moskau verhaftet werden könnte. Das Ankommen gestaltete sich allerdings schwierig: Die Fluglinie "Pobeda", zu Deutsch "Sieg", gab am Abend bekannt, dass der Flughafen Wnukowo, wo sich zahlreiche Nawalny-Anhänger versammelt hatten, für Landeflüge gesperrt worden sei. Die Maschine mit Nawalny an Bord befinde sich in einer Warteschleife. Später hieß es, das Flugzeug sei zum Flughafen Moskau-Scheremetjewo umgeleitet worden - wo es dann auch landete. Der Oppositionelle Ilja Jaschin sprach von einer „hysterischen Reaktion“ des Machtapparats. Nawalny hatte sich in Deutschland von einer Vergiftung mit dem chemischen Kampfstoff Nowitschok im August in Sibirien erholt. Nach seiner Rettung durch Ärzte der Berliner Charité verbrachte der 44-Jährige fünf Monate zur Reha im Land. Vor seinem Abflug bedankte sich Nawalny bei allen Deutschen, die ihn bei seiner Genesung begleitet hatten und nannte sie „Freunde“.
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Nawalny-Rückkehr: Moskau sperrt Airport für Landungen 17. Jan. 12:20 Nawalny-Rückkehr: Moskau sperrt Airport für Landungen
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Der vor fünf Monaten vergiftete Kremlkritiker wollte eigentlich am frühen Abend in Russland landen. Dort droht ihm Verhaftung. „Ich bin glücklich. Ich hoffe, dass wir alle zusammen ankommen.“ Mit diesen Worten trat der russische Regierungskritiker Alexej Nawalny Samstagnachmittag in Berlin seinen Heimflug an – wohl wissend, dass er sofort nach der Landung in Moskau verhaftet werden könnte. Das Ankommen gestaltete sich allerdings schwieriger als erwartet: Nach Informationen internationaler Nachrichtenagenturen wurde der Moskauer Flughafen Wnukowo am frühen Abend für Landungen gesperrt. Nawalnys Flugzeug musste umgeleitet werden. Nawalny hatte sich in Deutschland von einer Vergiftung mit dem chemischen Kampfstoff Nowitschok im August in Sibirien erholt. Nach seiner Rettung durch Ärzte der Berliner Charité verbrachte der 44-Jährige fünf Monate zur Reha im Land. Vor seinem Abflug bedankte sich Nawalny bei allen Deutschen, die ihn bei seiner Genesung begleitet hatten und nannte sie „Freunde“.
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Touristiker zum XXL-Lockdown: 17. Jan. 12:12 Touristiker zum XXL-Lockdown: "Wintersaison ist gegessen"
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Der neue Ausfallsbonus ist besonders für große Betriebe zuwenig. Auch die Händler sind unzufrieden. „Die Wintersaison ist vorbei“, sagt Susanne Kraus-Winkler, Sprecherin der Hotellerie in der Wirtschaftskammer. Die Politik hat am Wochenende klar gemacht, dass sie aufgrund der epidemiologischen Entwicklung frühestens Mitte Februar entscheiden kann, wann der Tourismus wieder aufsperrt. Das sei aus Sicht der Virologen durchaus nachvollziehbar, aber wirtschaftlich ein Desaster, sind sich alle in der Branche einig. Denn große Hotels brauchen gut zwei Wochen, um ihre Häuser fit für die Saison zu machen und ab März ist diese auch schon fast wieder gelaufen. „Vielleicht sperrt dann noch die eine oder andere kleine Pension für ein paar Gäste auf, aber für die anderen ist das Thema Wintersaison gegessen“, sagt Kraus-Winkler. Nachsatz: „Sofern zu Ostern überhaupt noch die Lifte offen haben. Schließlich können viele nicht vom Inlandsgast alleine leben und legen jeden geöffneten Monat Geld drauf.“
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OÖ: Politiker in Pflegeheim geimpft - Heimaufsicht prüft nun 17. Jan. 12:05 OÖ: Politiker in Pflegeheim geimpft - Heimaufsicht prüft nun
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Neben 16 Bewohnern und Mitarbeitern wurden 30 externe Personen geimpft. Das sorgt nun für Kritik. In dem Alten- und Pflegeheim Eberschwang (Bezirk Ried im Innkreis) wurden nur acht Bewohner und acht Mitarbeiter geimpft, weil am geplanten Impftag viele Menschen krank waren. Bürgermeister Josef Bleckenwegner (SPÖ) und zwei Vizebürgermeister von der SPÖ und der FPÖ wurden in dem Heim geimpft, aber auch drei Angehörige von Senioren, sowie der Hausarzt und die Ordinationsmitarbeiter. Vom Krisenstab des Landes hieß es auf APA-Anfrage, dieses Verhalten sei durch die Vorgaben des Landes nicht gedeckt. In Alten- und Pflegeheime sollte der Impfstoff prioritär an die Bewohner, Mitarbeiter sowie externe Dienstleister, die in den Einrichtungen regelmäßig arbeiten, verimpft werden. Nur wenn Restimpfdosen verbleiben, könnten Angehörige geimpft werden. "Die Berufsgruppe der Politiker fällt grundsätzlich unter die Phase 2 der Impfstrategie", schreibt der Krisenstab.
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Kaum Anzeigen gegen maskenlose Demonstranten 17. Jan. 12:00 Kaum Anzeigen gegen maskenlose Demonstranten
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Corona-Kundgebung in Wien: Das Innenministerium lässt den Polizeieinsatz evaluieren. 10.000 Demonstranten, die großteils keinen Mund-Nasen-Schutz trugen. Zudem wurden Mindestabstände rigoros ignoriert. Dass am Samstag, wie berichtet, Tausende auf diese Art durch Wien marschierten, um gegen die Corona-Schutzmaßnahmen zu protestieren, zog kaum gröbere Konsequenzen nach sich. Bis dato gab es bloß 156 Anzeigen und sieben Organmandate wegen Verstößen gegen die Covid-Maßnahmenverordnung. Dazu kommen 23 Festnahmen (auch von Gegendemonstranten) und an die 300 Anzeigen ob anderer verwaltungsrechtlicher Vorwürfe. Der Strom der maskenlosen Protestierer polarisiert. Auch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) kommentiert ihn. „Ich hätte kein Problem, wenn sie sich selbst gefährden“, merkte Kurz bei der Pressekonferenz zur Verlängerung des Lockdowns an. „Aber diese Leute gefährden uns alle.“ Er habe daher Verständnis für die Exekutive, die „mit Augenmaß“ vorgehen müsse, um gewalttätige Auseinandersetzungen zu verhindern. Viele Teilnehmer solcher Demos würden diese regelrecht provozieren.
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Paaradox: Schnipp? Schnapp! 17. Jan. 12:00 Paaradox: Schnipp? Schnapp!
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Kreative Lockdown-Ideen braucht das Paar. Daher müssen diverse Spiele auf den Tisch. Aber was, wenn sich die beiden Spieler-Naturen drastisch voneinander unterscheiden?
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Zakopane: Lindvik springt zum Sieg, Huber starker Vierter 17. Jan. 11:58 Zakopane: Lindvik springt zum Sieg, Huber starker Vierter
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Der Salzburger verpasste einen Podestplatz um vier Punkte. Die restlichen Österreicher kamen nicht ins Spitzenfeld. Der Salzburger Daniel Huber hat in Zakopane nach dem ÖSV-Teamsieg am Sonntag einen Einzelpodestplatz als Vierter um vier Punkte verpasst. Der Sieg ging an den Norweger Marius Lindvik, der vor dem Slowenen Anze Lanisek und seinem Landsmann Robert Johansson gewann. Die restlichen Österreicher kamen nicht ins Spitzenfeld. Michael Hayböck landete nach schlechtem ersten Durchgang noch an der 14. Stelle. Philipp Aschenwald kam nicht über Rang 20 hinaus. Jan Hörl wurde 28. Der für Kraft ins Aufgebot gerutschte Gregor Schlierenzauer (38.) und Thomas Lackner (40.) waren im Finale nur noch Zuschauer. Österreichs Topmann Stefan Kraft war in Polen nicht am Start. Der Ex-Weltmeister gönnt seinem lädierten Rücken eine Pause, will aber kommendes Wochenende in Lahti wieder antreten.
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80 Autos bei illegalem Tuning-Treffen am Kahlenberg 17. Jan. 11:57 80 Autos bei illegalem Tuning-Treffen am Kahlenberg
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Viele der Beteiligten flüchteten. Es wurden mehrere Anzeigen von der Polizei Wien erstattet. Von Corona-Ausgangsbeschränkungen lassen sich diese PS-Fanatiker offensichtlich nicht einschränken: Am Samstagabend traf sich die Tuning-Szene erneut in Wien. Und zwar im großen Stil mit heulenden Motoren. An die 80 Autos zählte die alarmierte Polizei dieses Mal am Kahlenberg, wie die Tageszeitung Heute berichtet. Die Polizei ließ nicht lange auf sich warten und löste das Treffen gegen 20 Uhr auf. Viele Teilnehmer seien in der Folge geflüchtet, doch einige habe man „rausfischen“ können, erzählt ein Beamter. Ihnen drohen empfindliche Strafen. Insbesondere weil mehrere Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Covid-19-Maßnahmengesetz erstattet wurden. Dürfte sich während des derzeit herrschenden Lockdowns doch nur ein Haushalt mit einer weiteren Person treffen. Zudem gab es laut Polizei mehrere Anzeigen, weil viele Pkw nicht im typengerechten Zustand gewesen seien. Ein Teilnehmer hatte nur Sommerreifen montiert.
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Tierschutz, Impffreiheit und Ethik: Volksbegehren liegen in Krems auf 17. Jan. 11:52 Aktualisiert Tierschutz, Impffreiheit und Ethik: Volksbegehren liegen in Krems auf
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Bis 25. Jänner können drei verschiedene Volksbegehren im Rathaus Krems unterzeichnet werden.
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Nach Cup-Blamage: Bayern siegt und sichert sich Hinrunden-Titel 17. Jan. 11:49 Nach Cup-Blamage: Bayern siegt und sichert sich Hinrunden-Titel
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Lewandowski sicherte den Münchnern mit seinem 21. Saisontor den knappen Heimsieg. Die Flick-Elf ist weiter defensiv anfällig. Der FC Bayern München hat sich nach dem Pokal-Aus in Kiel die Hinrunden-Meisterschaft der deutschenBundesliga gesichert. Der Meister gewann am Sonntag gegen den SC Freiburg mit 2:1 (1:0) und baute damit nach den Punktverlusten der Verfolger Leipzig, Leverkusen und Dortmund seine Tabellenführung aus. Vor dem letzten Hinrunden-Spieltag hat die Mannschaft von Trainer Hansi Flick nun vier Punkte Vorsprung auf RB Leipzig. Weltfußballer Robert Lewandowski mit seinem 21. Saisontor (7.) und Thomas Müller (74.) erzielten die Treffer für die Münchner. Nils Petersen hatte kurz nach seiner Einwechslung für den Ausgleich gesorgt (62.). In der Nachspielzeit hatte der Rekordmeister Glück bei einem Lattentreffer von Petersen. David Alaba (Bayern) und Philipp Lienhart( Freiburg) spielten durch. Trainer Hansi Flick konnte sich über die Reaktion seines auf sechs Positionen veränderten Ensembles gegenüber der Cupblamage freuen. Bei viel Einsatz, mehr Lautstärke auf dem Platz und mehr Tempo blieben aber wieder defensive Anfälligkeiten.
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Musikproduzent Phil Spector starb im Gefängnis 17. Jan. 11:47 Musikproduzent Phil Spector starb im Gefängnis
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Der legendäre Erfinder des "Wall of Sound" hatte eine Strafe wegen Totschlags verbüßt. Phil Spector, der mit einer Reihe von Hits ab den 1960er Jahren zu einer der einflussreichsten Figuren des Pop-Business aufstieg, ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Das meldet die New York Times. Spector hatte seit 2003 eine Gefängnisstrafe verbüßt, weil eine Frau namens Lana Clarkson 2003 in seinem Haus erschossen worden war. Wenngleich Spector von einem Unfall sprach, befand ihn die Jury als des Totschlags für schuldig. In der Popgeschichte wird Spectors Name auf immer mit dem Begriff "wall of sound" verbunden sein. Als Produzent von Girlgroups wie den Ronettes und den Crystals oder der Hits "Unchained Melody" und "You've lost that Loving Feeling" der Righteous Brothers setzte Spector neue Maßstäbe im Pop-Sound, der sich aus der Übereinanderschichtung zahlloser Tonspuren ergab. Pop wurde durch Spector bombastischer, der Typus des "Starproduzenten", der bis heute nachwirkt, wurde durch ihn geboren.
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Warum der Rapidler Fountas gegen Admira ausgeschlossen wurde 17. Jan. 11:32 Warum der Rapidler Fountas gegen Admira ausgeschlossen wurde
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Der Grieche sah am Freitag im Testspiel gegen die Südstädter wegen einer Spuckattacke die Rote Karte. Ausschlüsse in Testspielen sind so unnötig wie ein Kropf, die braucht nicht einmal jener Klub, der eigentlich in Überzahl spielen würde, weil dies den Übungscharakter zerstört. Und auch für den Schiedsrichter bedeutet eine Rote Karte nur Mehrarbeit, muss er doch einen detaillierten Bericht an den Strafsenat verfassen. Dementsprechend großzügig werden solche Spiele meist geleitet. Doch manches Mal passieren so gravierende Dinge, die kein Schiedsrichter übersehen kann – so geschehen auch am Freitag beim Testspiel zwischen Rapid und Admira (3:1). Schiedsrichter Grobelnik zeigte dem Hütteldorfer Taxiarchis Fountas in der 15. Minute die Rote Karte. Das Spiel fand nicht nur ohne Fans, sonder auch unter Ausschluss der Medien statt. Auch Journalisten waren also auf die offiziellen Kanäle angewiesen. Laut ÖFB-Spielbericht wurde Rot wegen einer Insultierung gezeigt. Was der Grieche getan hatte, wurde nicht näher ausgeführt. Im Bericht auf der Admira-Homepage wurde auf den Vorfall überhaupt nicht eingegangen, Rapid erwähnte diesen nur kurz und lapidar in einer Fußnote zu den technischen Daten: "Fountas wurde in der 15. Minute ausgeschlossen". Diese Geheimniskrämerei macht natürlich neugierig. Der KURIER begab sich auf Spurensuche und recherchierte den Grund für den Ausschluss. Dieser hat es in sich: Der Grieche sah Rot, weil er Admira-Verteidiger Lukas Malicsek ins Gesicht gespuckt hatte. Dieser Vorfall wurde von mehreren unterschiedlichen Quellen bestätigt. Und mittlerweile auch vom TV-Sender Sky vermeldet.
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Mordverdacht: Pensionist soll Ehefrau erstochen haben 17. Jan. 11:31 Mordverdacht: Pensionist soll Ehefrau erstochen haben
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Verwandte fanden das Opfer und den Verdächtigen: Der mutmaßliche Täter war stark alkoholisiert. Ein 73-Jähriger soll im Bezirk Steyr-Land  seine Frau, 71, erstochen haben: Verwandte fanden das Opfer sowie den aufgrund seiner schweren Alkoholisierung nicht ansprechbaren Verdächtigen am Sonntag.
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Impfen, impfen, impfen: Die Zeit wird knapp 17. Jan. 11:30 Impfen, impfen, impfen: Die Zeit wird knapp
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Ob und wann die Krise endet, hängt von der Geschwindigkeit der Durchimpfung ab. Das ist Aufgabe des Verwaltungsstaates. Mit der Verlängerung des Lockdowns müssen die Hoffnungen begraben werden, dass sich die Wirtschaft schnell wieder erholt. Speziell in der Gastronomie, in der Hotellerie und in den vom Lockdown betroffenen Handelsbranchen ist jetzt der Super-GAU eingetreten. Nur ein paar Zahlen. Im Tourismus haben in der Regel in der Wintersaison mehr als 11.000 Betriebe geöffnet. Flächendeckend geschlossen bleiben auch die rund 41.000 Gastronomiebetriebe, die im Schnitt 160.000 Mitarbeiter beschäftigen. Dramatisch ist auch die Lage im Handel. Dort sind laut Branchenvertretung 100.000 Jobs in Gefahr. Mit einem erweiterten Paket an Hilfsmaßnahmen versucht die Bundesregierung gegenzusteuern. Sie hat ethisch und juristisch auch keine andere Wahl. Oberste Aufgabe des Staates und seiner Repräsentanten ist es, Menschenleben zu retten. Würde die Regierung die Überfüllung der Intensivstationen zulassen und dort die Entscheidung über Leben und Tod der Patienten an die Ärzte delegieren, würde sie fahrlässige Tötung begehen. Zweithöchste Priorität hat dennoch, den zigtausenden Unternehmern, denen jetzt das Ende ihrer ökonomischen Existenz droht, eine Perspektive zu bieten. Österreich ist ein Land der Einzel- und Kleinunternehmer. Die fühlen sich seit Monaten wie in einem kafkaesken Horrorstück, bei dem sie nicht wissen, wie ihnen geschieht. Denn diese Wirtschaftskrise ist einzigartig. Sie wurde nämlich nicht von der Wirtschaft verursacht, sondern durch eine Gesundheitskrise, auf die der Staat – das gilt weltweit – in keiner Weise vorbereitet war. Das gilt es festzuhalten, da oft von einer Überförderung der Wirtschaft die Rede ist. Ob und wann die Krise endet, hängt jetzt vom Verwaltungs- und Beamtenstaat in seiner föderalen Struktur ab. Die bereitgestellten Hilfen zügig und praxiskonform umzusetzen, ist vorderste Aufgabe der Exekutive auf allen Ebenen. Bisher scheint das da und dort noch nicht der Fall zu sein, wenn etwa Gastronomieunternehmen jetzt noch auf den Umsatzersatz vom November warten. Gefordert sind Staat und Gesundheitsverwaltung aber besonders in Sachen Impfung. Erst im Juni soll Österreich durchgeimpft sein. Hier wäre erhöhte Geschwindigkeit erforderlich. Denn davon wird es abhängen, wann und wie die Wirtschaft wieder anspringt. Vom Zeitpunkt einer flächendeckenden Durchimpfung hängt es auch ab, wie sehr der Staatshaushalt noch belastet wird. Von den 50 Hilfsmilliarden sind laut Finanzminister bereits 31 Milliarden vergeben. Mit der Verlängerung des Lockdowns werden es bis Ende März – optimistisch geschätzt – bis zu 40 Milliarden sein. Es bleibt also wirklich nicht mehr viel Zeit.
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Biathlon: Sturz kostete Hauser das Stockerl, Leitner Zweiter 17. Jan. 11:28 Biathlon: Sturz kostete Hauser das Stockerl, Leitner Zweiter
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Die Tirolerin kam an dritter Stelle liegend zu Sturz und fiel schließlich noch auf Platz zwölf zurück. Mit einer kleinen Unachtsamkeit im Finish hat sich Biathletin Lisa Hauser am Sonntag um den vierten Weltcup-Stockerlplatz in Serie gebracht. Nach dem letzten Schießen des Massenstart-Bewerbs von Oberhof kam die Tirolerin an dritter Stelle liegend zu Sturz und fiel schließlich noch auf Platz zwölf, 33,4 Sekunden hinter Siegerin Julia Simon aus Frankreich zurück. Bei den Männern schaffte Felix Leitner als Massenstart-Zweiter erstmals den Sprung auf ein Weltcup-Podest. Leitner blieb beim ersten Saison-Podestplatz der ÖSV-Herren wie sein fünftplatzierter Kollege Simon Eder am Schießstand makellos und musste sich zum Abschluss in Thüringen nur dem Norweger Tarjei Bö um 3,6 Sekunden geschlagen geben. Das Podest komplettierte der Schweizer Simon Weger. Sein bisher bestes Ergebnis hatte der 24-jährige Tiroler mit Rang vier in der Verfolgung von Oslo im März 2019 verbucht. Auch für Eder bedeutete Rang fünf das beste Saison-Ergebnis. Als 18. der Gesamtwertung ist er weiterhin bester Österreicher, Leitner liegt auf Platz 23.
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Maler Hans Staudacher im Alter von 98 Jahren gestorben 17. Jan. 11:21 Maler Hans Staudacher im Alter von 98 Jahren gestorben
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"Er ist friedlich eingeschlafen", bestätigt der Galerist und Freund des Malers, Ernst Hilger, die Nachricht. Der Kärntner Maler Hans Staudacher ist in der Nacht auf Sonntag in Wien gestorben. Das bestätigte sein Galerist Ernst Hilger gegenüber der APA. Staudacher, der erst am Donnerstag seinen 98. Geburtstag gefeiert hatte, sei friedlich eingeschlafen, sagte Hilger, ein langjähriger Freund des Malers. Die Familie des Künstlers, der zuletzt in einem Altenheim gelebt hatte, habe ihn gebeten, sich um alles zu kümmern.
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Alle sind auf der Suche nach der Kuh Brenda 17. Jan. 11:00 Alle sind auf der Suche nach der Kuh Brenda
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Buchtipp: Bio-Bäuerin Viktoria Pernsteiner lebt im Mühlviertel und hat ihr erstes Kinderbuch geschrieben
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Haute Couture Austria Award fand trotz Corona statt 17. Jan. 10:55 Haute Couture Austria Award fand trotz Corona statt
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Event zu zwölft: Feines Fest für fulminante Fashion mit Lili Paul als Model-Entdeckung. Wer wagt es dieser Tage überhaupt noch, sich zu einem Event zusammenzufinden – als höchstpersönlich? Chapeau vor „Mode-Mastermind“
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Bob: Maiers Vierer in St. Moritz nur von Friedrich geschlagen 17. Jan. 10:54 Bob: Maiers Vierer in St. Moritz nur von Friedrich geschlagen
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Für Maier war es im zweiten Vierer-Saisonrennen nach Platz drei in der Vorwoche in Winterberg der zweite Stockerlplatz. Benjamin Maier hat Österreichs Viererbob am Sonntag beim Weltcup in St. Moritz zu Platz zwei geführt. Maier und seine Mannschaft mit Danut Moldovan, Markus Sammer und Kristian Huber mussten sich nur Deutschlands Topbob von Francesco Friedrich geschlagen geben (+0,29 Sek.), Rang drei ging an die Kanadier um Justin Kripps (+0,49). Für Maier war es im zweiten Vierer-Saisonrennen nach Platz drei in der Vorwoche in Winterberg der zweite Stockerlplatz. "Wir sind natürlich richtig glücklich über das heutige Ergebnis. Vor allem die Startzeit von 4,99 im zweiten Lauf war sensationell. So kann es weitergehen", wurde Maier in einer Verbandsaussendung zitiert.
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Bundesliga live: So steht es beim WAC gegen Sturm Graz 17. Jan. 10:40 Bundesliga live: So steht es beim WAC gegen Sturm Graz
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Die Grazer können sich mit einem Sieg im Nachtragsspiel die Tabellenführung holen. Auf den WAC warten harte Wochen. Österreichs Bundesliga erwacht am Sonntag-Nachmittag (17 Uhr) nach nur 27-tägiger Pause vorzeitig aus dem Winterschlaf. Mit dem Nachtragsspiel zwischen dem WAC und Sturm Graz fällt der Startschuss zur Frühjahrssaison, deren Terminkalender aufgrund der Corona-Pandemie und der im Juni beginnenden EM prall gefüllt ist. Hohe Belastungen warten vor allem auf die Kärntner - durch den Einzug ins Europa-League-Sechzehntelfinale stehen für sie bis Ende Februar elf Pflichtspiele auf dem Programm. Während der WAC als Tabellensechster noch um die Teilnahme an der Meistergruppe kämpft, bewegt sich Sturm in anderen Regionen. Nach Verlustpunkten gerechnet sind die Steirer Spitzenreiter, im Falle eines Sieges wären sie zwei Punkte vor Red Bull Salzburg.
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Corona-Chaos vor Australian Open: 72 Profis in Voll-Quarantäne 17. Jan. 10:39 Corona-Chaos vor Australian Open: 72 Profis in Voll-Quarantäne
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Die Spielerinnen und Spieler können erst am Montag wieder ins Training einsteigen. Kritik gibt es an Thiem, Djokovic und Co. Die Anzahl der Tennis-Profis in einer strikten Quarantäne vor den Australian Open hat sich am Sonntag um 25 Spieler auf 72 erhöht. Grund dafür sind weitere positive Corona-Tests bei Passagieren auf Flügen nach Australien. Wie die Organisatoren des ersten Grand-Slam-Turniers der neuen Saison am Sonntag mitteilten, wurde nach einem Charterflug von Doha nach Melbourne eine Person positiv auf das Coronavirus getestet. Damit erhöhte sich die Zahl der Corona-Fälle auf fünf. Die betroffenen Profis dürfen ihre Hotelzimmer nicht verlassen und auch nicht trainieren. Alle übrigen Spielerinnen und Spieler können erst am Montag ins Training einsteigen, weil noch nicht alle Test-Ergebnisse vorlägen, sagte die für Quarantäne-Angelegenheiten im Bundesstaat Victoria zuständige Behördenchefin Emma Cassar am Sonntag. Profis, die zwei Wochen lang die normale Quarantäne absolvieren, dürfen für Training und Fitness fünf Stunden täglich aus dem Hotel. Die 72 Athleten, die sich während 14 Tagen und so lange, bis keine medizinischen Bedenken mehr bestünden in ihrem Hotelzimmer aufhalten müssen, haben diese Möglichkeit erst viel später. Ihre einzige Möglichkeit ist, sich im Zimmer fit zu halten.
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100.000 Österreicher wurden bereits geimpft; CoV-Mutation 17. Jan. 10:16 100.000 Österreicher wurden bereits geimpft; CoV-Mutation "relativ stark" verbreitet
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Ägyptische Archäologen präsentieren 52 Sarkophage 17. Jan. 9:53 Ägyptische Archäologen präsentieren 52 Sarkophage
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Die Holzsärge befanden sich in zwölf Meter tiefen Schächten. Die Totenstadt Sakkara am Nil gibt laufend neue Funde frei. In beinahe regelmäßigen Abständen von zwei Monaten gibt das ägyptische Ministerium für Tourismus und Altertümer einen neuen "Sensationsfund" bekannt. Diesmal sind es 52 Sarkophage und ein mehr als 2.500 Jahre alter Totentempel. Die Archäologen haben diese Schätze bei Ausgrabungen in der altägyptischen Grabstätte Sakkara 30 Kilometer südlich von Kairo gefunden. Die Holzsärge wurden aus zwei jeweils zwölf Meter tiefen Schächten geborgen. Der Totentempel sei zu Ehren der Königin Naert, der Frau von Pharao König Teti, gebaut worden, teilte Ausgrabungsleiter Sahi Hawass mit.
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Erster Meilenstein geschafft: 100.000 Österreicher wurden bereits geimpft 17. Jan. 9:51 Erster Meilenstein geschafft: 100.000 Österreicher wurden bereits geimpft
Kurier
Gesundheitsminister Anschober hatte Sprung über Schwellenwert von 100.000 erst für Dienstag angekündigt, jetzt ging es dann doch schneller
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Flachau-Slalom: Marco Schwarz holt nächsten Spitzenplatz für ÖSV 17. Jan. 8:46 Flachau-Slalom: Marco Schwarz holt nächsten Spitzenplatz für ÖSV
Kurier
Der Norweger Foss-Solevaag setzte sich klar vor Marco Schwarz durch. Manuel Feller kostet ein Fehler eine Topplatzierung. Der Norweger Sebastian Foss-Solevaag hat am Sonntag mit zweimal Laufbestzeit den zweiten Weltcup-Slalom der alpinen Ski-Herren in Flachau gewonnen. Bei seinem Premierenerfolg setzte sich der 29-Jährige mit 0,76 Sekunden Vorsprung auf den Kärntner Marco Schwarz durch, der damit das Rote Trikot des Disziplinführenden zurückeroberte. Dritter wurde der im Gesamtweltcup führende Franzose Alexis Pinturault (+0,95).
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Neuer 17. Jan. 8:46 Neuer "Ausfallsbonus" kann ab 16. Februar beantragt werden
Kurier
Bis zu 30 Prozent des Umsatzentfalls werden vom Staat ersetzt. Tourismus fordert noch mehr Zuschüsse. Weitere Wirtschaftshilfen sollen in der Lockdownverlängerung das Überleben der Betriebe sichern. Zusätzlich zu dem bereits bestehenden
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Kultur darbt: Keine Vorstellungen bis Ende Februar; CoV-Mutation 17. Jan. 8:43 Kultur darbt: Keine Vorstellungen bis Ende Februar; CoV-Mutation "relativ stark" verbreitet
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Rodeln: Egle holte als Zweite ihr bestes Weltcup-Ergebnis 17. Jan. 8:37 Rodeln: Egle holte als Zweite ihr bestes Weltcup-Ergebnis
Kurier
Der Sieg ging an die Deutsche Geisenberger. Im Gesamt-Weltcup ist Egle vor den letzten beiden Weltcup-Saisonrennen Dritte. D
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Faßmann zur Notengebung: 17. Jan. 8:28 Faßmann zur Notengebung: "Zeit der Milde, nicht der Härte"
Kurier
Lockdown verlängert, Schulen öffnen in Wien, Nö erst am 8. Februar, in allen anderen Bundesländern am 15. Februar.
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Hundeerziehung ist kinderleicht 17. Jan. 8:00 Hundeerziehung ist kinderleicht
Kurier
Der Zeigefinger heißt: „Sitz!“ Daria weiß, was sie zu tun hat. Und manchmal macht sie es auch. Haben Sie in den nächsten zehn Jahren nichts vor? (Nein, das ist kein Lockdown-Witz!) Wenn Sie also für die kommenden zehn Jahre nichts im Kalender eingetragen haben, das Sie davon abhält, einen Beagle zu erziehen, können Sie ganz entspannt einen Beaglewelpen bei sich aufnehmen. Sie werden sich gut vertragen. Denn die Erziehung des als „unerziehbar“ geltenden Beagles ist kinderleicht, wenn Sie etwa so viel Zeit, Liebe und Verständnis investieren, wie in die Erziehung eines Kindes. (Und nur zur Klarstellung: Das ist keine Rechtfertigung für die perfid-absurde Programmidee eines deutschen Privatsenders, eine Familiendoku namens „Train your baby like a dog“ zu erfinden. Es ist ein Plädoyer dafür, sich bewusst zu machen, dass die Aufnahme eines Welpen als neues Familienmitglied viel mehr Zeit und Zuwendung und Geduld erfordert, als viele vorher ahnen.)
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RTL in Kransjka Gora: Bassino siegt erneut, ÖSV verpasst Top 10 17. Jan. 7:54 RTL in Kransjka Gora: Bassino siegt erneut, ÖSV verpasst Top 10
Kurier
Die Italienerin gewann auch den zweiten Riesentorlauf. Siebenhofer wurde als beste ÖSV-Läuferin Zwölfte. Die italienische Skirennfahrerin Marta Bassino hat auch den zweiten Riesenslalom im slowenischen Kranjska Gora gewonnen. Die 24-Jährige siegte am Sonntag mit 0,66 Sekunden Vorsprung auf die zweitplatzierte Schweizerin Michelle Gisin, Dritte wurde die Slowenin Meta Hrovat (+0,73). US-Star Mikaela Shiffrin, die nach dem ersten Lauf noch geführt hatte, landete auf Platz sechs. Die Österreicherinnen lagen weit zurück. Ramona Siebenhofer hatte als Beste aus dem ÖSV-Team bereits 3,16 Sekunden Rückstand. Sie belegte damit Rang zwölf. Katharina Liensberger fuhr auf Platz 14, Julia Scheib wurde 16.
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17. Jan. 7:46 "Gehe durch die Hölle": Lilly Becker klagt über Corona-Lockdown in England
Kurier
Die Corona-Pandemie und der erneute Lockdown in England setzen der Niederländerin stark zu. Lilly Becker lebt mit ihrem Sohn Amadeus in England, wo kürzlich ein weiterer, nationaler Lockdown eingeläutet wurde. Wegen der raschen Ausbreitung einer neuen Variante des Coronavirus in Großbritannien hat die Regierung noch vor Weihnachten einen neuen Shutdown für die Hauptstadt London verhängt. Die kürzlich entdeckte Variante sei um bis zu 70 Prozent ansteckender als die bisher bekannte Form, hatte Premierminister Boris Johnson gesagt, als er seine Entscheidung begründete.
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Kultur-Lockdown erneut verlängert - keine Vorstellungen bis Ende Februar 17. Jan. 7:43 Kultur-Lockdown erneut verlängert - keine Vorstellungen bis Ende Februar
Kurier
Museen sollen am 8. Februar aufsperren. Bundestheater erinnern an Planungsvorlauf, Bundesmuseen erleichtert. Die heute, Sonntag, von der österreichischen Bundesregierung bekannt gegebene Verlängerung der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie bringt auch eine Verlängerung des Kultur-Lockdowns. Während die Museen und Ausstellungshäuser gemeinsam mit dem Einzelhandel am 8. Februar wieder aufsperren sollen und ihre Besucher zwar FFP2-Masken, aber keine Testergebnisse brauchen, wird es wohl auch im Februar keine Theater-, Opern- und Kino-Vorstellungen und Konzerte geben. Das seit 3. November erneut gültige Veranstaltungsverbot wird mindestens bis Ende Februar verlängert. Spätestens Mitte Februar soll es aufgrund einer Evaluierung der virologischen Datenlage eine Entscheidung über ein Wieder-Aufsperren geben. Danach wird der Besuch von Veranstaltungen aber wohl nur mit den sogenannten "Eintrittstests" erlaubt, für die in der vergangenen Woche die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen wurden. Die ersten Reaktionen waren gefasst, da sich die Kulturszene in den vergangenen Tagen bereits auf die Maßnahmen eingestellt hatte. Bundestheater-Holding-Geschäftsführer Christian Kircher sprach gegenüber der APA von schmerzhaften Maßnahmen, die zur Bewältigung der Pandemie notwendig seien. Klar sei jedoch, dass die finanzielle Lage immer prekärer werde und dass die angestrebte Planungssicherheit umso fraglicher sei, je kurzfristiger die angekündigte Evaluierung der Maßnahmen ausfiele. Eine Entscheidung Mitte Februar für ein Wiederaufsperren Anfang März sei jedenfalls extrem knapp. Albertina-Generaldirektor Klaus Albrecht Schröder, seit Jahresbeginn Vorsitzender der BundesmuseendirektorInnenkonferenz, zeigte sich im Gespräch mit der APA erleichtert, dass den Museen das sogenannte "Eintrittstesten" der Besucher erspart bleibt. Die Museen seien dabei nicht mit Theatern, sondern mit dem Einzelhandel vergleichbar und daher wie dieser zu behandeln. Wie weit die Testpflicht für besuchernahe Dienste gelten werde und wie diese umzusetzen sei, darüber wollen die Direktionen der Museen gemeinsam nach Vorliegen der Verordnungen beraten. Klar sei, dass die FFP2-Maskenpflicht und der neue Zwei-Meter-Abstand problemlos umzusetzen seien. Dagegen werden Führungen weiterhin nur digital angeboten. Das funktioniere jedoch sehr gut, alleine an diesem Wochenende stünden an der Albertina sieben derartige digitale Angebote zur Verfügung, sagte Schröder, der für 2021 mit noch schlechteren Besucherzahlen als für 2020 rechnet und die dringende Notwendigkeit weiterer Kompensationszahlungen sieht. Die Albertina musste nach Absage einer für die Albertina modern geplanten großen China-Österreich-Ausstellung seitens der chinesischen Partner ihre Ausstellungsvorhaben erneut adaptieren. Während in den USA die Museen das laufende Jahr bereits praktisch abgehakt hätten, ortet der Museumschef bei den europäischen Kollegen für das letzte Quartal eine leichte Entspannung und eine Zunahme von Leihanfragen. "Von Normalität sind wir jedoch weit entfernt", so Schröder. Christian Dörfler, Obmann des WKÖ-Fachverbands der Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe, ist eine Verlängerung des Lockdowns lieber als eine kurze Phase der Öffnung, nach der wieder zugesperrt werden muss. Am schlechtesten für die Kinos wäre ein neuerlicher Lockdown, sagte Dörfler am Sonntag im APA-Gespräch. Seine Branche sei, was die Wiederaufnahme des Betriebs betrifft, außerdem nicht in erster Linie von den Entscheidungen der österreichischen Politik abhängig, sondern von der internationalen Filmwirtschaft. "Solange die wesentlichen Märkte - unabhängig von Österreich - nicht offen sind, haben wir keine Produkte. So lange brauchen wir gar nicht aufsperren", so Dörfler. "Mein Lockdown wird nicht von Österreich verkündet, sondern von den internationalen Studios." Mit den Hilfsmaßnahmen ist er grundsätzlich zufrieden, wichtig sei, dass die Regierung - sobald die Kinos den Betrieb wieder aufnehmen können - Unterstützung bei einer breit angelegten Marketingkampagne leiste. Von der österreichischen Politik wünscht er sich außerdem, "dass Kino nach dem Lockdown endlich als Kulturgut wahrgenommen wird" und sie "erkennt, dass diese Kultur entsprechend unterstützt werden muss".
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Wien: 35-Jähriger sah 17. Jan. 7:19 Wien: 35-Jähriger sah "Monster" und attackierte Lebensgefährtin
Kurier
Der Taser kam bei der Festnahme zum Einsatz. Der Mann bekam eine Anzeige wegen versuchten Mordes. Ein 35-jähriger Mann hat am Samstag in der Früh in seiner Wohnung in Wien-Floridsdorf seine Lebensgefährtin derartig brutal attackiert, dass er wegen versuchten Mordes festgenommen wurde. Seiner Festnahme widersetzte sich der Verdächtige mit Bissen und Schlägen, sodass die Polizisten vom Taser Gebrauch machen mussten. Bei seiner Einvernahme gab der Verdächtige an, anstatt der Frau ein "Monster" in der Wohnung gesehen zu haben, sagte Polizeisprecher Marco Jammer.
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Alkolenker scheiterte beim Einparken 17. Jan. 7:13 Alkolenker scheiterte beim Einparken
Kurier
Niederösterreicher hatte fast drei Promille Alkohol im Blut, als er in Enns seinen Klein-Lkw abstellen wollte. Ein 38-jähriger Niederösterreicher hat in der Nacht auf Sonntag in Enns (Bezirk Linz Land) versucht, schwer betrunken seinen Klein-Lkw einzuparken - und schaffte es nicht. Führerschein besaß der Mann ebenfalls keinen.
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LIVE: Welche Wirtschaftshilfen kommen jetzt? 17. Jan. 6:58 LIVE: Welche Wirtschaftshilfen kommen jetzt?
Kurier
Lockdown verlängert, Wirtschaft schlägt Alarm: Wie sollen jetzt Arbeitsplätze und Unternehmen gerettet werden? Regierung gibt Auskunft. Die Verlängerung des Lockdowns bis 7. Februar hat am Sonntag für zerknirschte Reaktionen aus der Wirtschaft gesorgt. Jede weitere Lockdown-Woche kostet die Handelsbranche fast eine Milliarde Euro, schätzt etwa Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will. Gastro und Hotels stehen ebenso mit dem Rücken zur Wand, die Wintersaison ist de facto zu Ende, im Frühjahr droht eine Pleitewelle. Wie geht es jetzt weiter mit den Wirtschaftshilfen? Gibt es wieder einen Umsatzersatz? Die Vorzeichen deuten nicht darauf hin. In einer Pressekonferenz um 13.00 Uhr informieren Finanzminister Gernot Blümel, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, Bildungsminister Heinz Faßmann (alle ÖVP) sowie Vizekanzler Werner Kogler und Kunst-Staatssekretärin Andrea Mayer (beide Grüne) über "Weitere Details zu Corona-Maßnahmen". 
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Vordrängen beim Impfen gegen 17. Jan. 6:56 Vordrängen beim Impfen gegen "Spende": Kaiser schaltet Staatsanwalt ein
Kurier
85 Prozent der Über-80-Jährigen Kärntner haben sich für Impfung angemeldet. Kaiser will darauf achten, dass diese zuerst drankommen. Und er fordert Hilfen für die Betriebe. Landeshauptmann Peter Kaiser setzt sich für massive Betriebshilfen ein. "Es ist Sache des Finanzministers, diese Hilfen sicherzustellen. Aber ich bin sicher, dass das in adäquater Form geschehen wird. Alle sind dafür, auch die Sozialpartner sind eingebunden." Das sagte der Kärntner Landeshauptmann in der Sendung
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Trotz Corona: Die Hahnenkammrennen in Kitzbühel finden statt 17. Jan. 6:56 Trotz Corona: Die Hahnenkammrennen in Kitzbühel finden statt
Kurier
Damit finden zwei Abfahrten statt: Am Freitag jene für das ausgefallene Wengen-Rennen, am Samstag der Hahnenkamm-Klassiker. Die Weltcup-Rennen der alpinen Ski-Herren von Freitag bis Sonntag in Kitzbühel sollen planmäßig stattfinden. Das teilte der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter mit. Die Durchführung der 81. Hahnenkammrennen war wegen der im Bezirk Kitzbühel aufgetretenen Verdachtsfälle auf die britische Coronavirus-Mutation in Jochberg fraglich geworden, mit PCR-Testungen hatte man sich einen Überblick über das Infektionsgeschehen verschafft. "Es wurden auch Bevölkerungstests im Bezirk Kitzbühel gemacht, die keinen Verdacht auf weitere Fälle der Virus-Mutation gebracht haben. Derzeit liegt lediglich für eine Person dieser Verdacht vor, wo es aber keinen Zusammenhang mit dem britischen Cluster in Jochberg gibt. Aufgrund aller Vorsichtsmaßnahmen der Behörden, des Bevölkerungstests und seiner Ergebnisse, des hervorragenden Sicherheitskonzepts des Veranstalters und des Umstands, dass keine Zuschauer zugelassen sind, ist es mit gutem Gewissen vertretbar, dass die Hahnenkamm-Rennen kommendes Wochenende stattfinden", wird Platter in einer Aussendung zitiert.
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Berliner Fashion Week: Models laufen über den Bildschirm 17. Jan. 6:52 Berliner Fashion Week: Models laufen über den Bildschirm
Kurier
Wegen der Pandemie starten die Schauen am Montag im Internet. Die ganze Branche beschreitet in der Krise neue Wege. Die Berliner Modewoche zieht diesen Winter ins Internet. Die großen Schauen werden online übertragen. Das ganze Tamtam mit eingeflogenen Prominenten fällt wegen der Corona-Pandemie aus. Dafür können alle Afficinados
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Wegen GNTM in Therapie? Zoe Saip macht Geständnis in 17. Jan. 6:46 Wegen GNTM in Therapie? Zoe Saip macht Geständnis in "Dschungelshow"
Kurier
In der zweiten Folge der "Dschungelshow" machte die Österreicherin ihre komplizierten Familienverhältnisse zum Thema. Durch die ProSieben-Show "Germany‘s next Topmodel" wurde Zoe Salome Saip 2018 bekannt. Bereits damals sorgte die Österreicherin mit ihren Heulkrämpfen und Zickereien für Schlagzeilen. In der großen "Dschungelshow" von RTL geht es nicht minder tränenreich weiter für die 21-Jährige. Bereits in der ersten Folge musste Saip zu einer Dschungelprüfung antreten. Im Wassertank bekam sie jedoch Panik und versagte kläglich. Im Interview-Raum machte sich Saip nach der vermasselten Ekelprüfung unter Tränen Selbstvorwürfe. Dass sie von ihrem Frank Fussbroich für ihr Versagen auch noch kritisiert wurde, machte die Situation nicht besser für Saip, die am zweiten Tag im "Tiny House" dann erneut zu einer Ekel-Challenge anrücken musste.
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Formel 1: Brivio wird neuer Renndirektor bei Team Alpine 17. Jan. 6:21 Formel 1: Brivio wird neuer Renndirektor bei Team Alpine
Kurier
Der Italiener folgt auf Cyril Abiteboul. Davide Brivio verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Motorrad-WM. Der Italiener Davide Brivio wird neuer Renndirektor beim Formel-1-Team Alpine. Der Rennstall, der bis zum Ende des vergangenen Jahres noch Renault hieß, verkündete die Verpflichtung des bisherigen MotoGP-Teammanagers von Suzuki am Sonntag. Brivio verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Motorrad-WM und wird beim Werksteam aus Frankreich künftig dem Geschäftsführer Laurent Rossi berichten. Alpine ist eine französische Sportwagenmarke, die seit den 1970er-Jahren zu Renault gehört. Der neue Formel-1-Wagen soll in den Farben der französischen Trikolore - rot, weiß und blau - lackiert sein.
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Betrüger sollen Unternehmer um 888.000 Euro gebracht haben 17. Jan. 6:11 Betrüger sollen Unternehmer um 888.000 Euro gebracht haben
Kurier
Vermeintlicher Börsenexperte soll sogar eigene Webseite gebaut haben, damit er die versprochenen Gewinne darstellen kann. Finanzbetrüger sollen einen Unternehmer aus dem Bezirk Wels-Land um 888.000 Euro gebracht haben. Mit dem Versprechen, sein veranlagtes Kapital zu vermehren, lockten sie dem 50-Jährigen Geld heraus. Gerald Sakoparnig vom Landeskriminalamt (LKA) Oberösterreich bestätigte am Sonntag einen Bericht des
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Kracher gegen den WAC: Warum Sturm Graz Platz eins winkt 17. Jan. 6:00 Kracher gegen den WAC: Warum Sturm Graz Platz eins winkt
Kurier
Die Grazer können mit einem Sieg gegen den WAC die Tabellenführung erobern. Das kommt nicht ganz überraschend. In Graz fiebern die Fans dem Spiel beim WAC (17 Uhr) entgegen, auch wenn sie nicht dabei sein können: Sturm kann mit einem Sieg Tabellenführer werden. Eine Sache, die Trainer Christian Ilzer nicht überbewertet. „Wenn ein Skifahrer auf der Streif Zwischenbestzeit hat, weiß er, dass er bis dahin eine gute Leistung gebracht hat. Das sagt aber nichts darüber aus, welche Position er im Ziel haben wird.“ Dass Sturm Zwischenbestzeit aufstellen kann, kommt nicht ganz überraschend. Die Gründe:
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Flachau-Slalom: ÖSV-Trio zur Halbzeit auf Rängen zwei bis vier 17. Jan. 5:52 Flachau-Slalom: ÖSV-Trio zur Halbzeit auf Rängen zwei bis vier
Kurier
Der Norweger Foss-Solevaag liegt in Führung, dahinter lauern die ÖSV-Fahrer Gstrein, Feller und Schwarz. Österreichs Slalom-Herren greifen nach dem nächsten Spitzenergebnis. Auf dem zur Halbzeit des zweiten Flachau-Weltcupslaloms führenden Norweger Sebastian Foss-Solevaag hat als Zweiter Fabio Gstrein 0,27 Sekunden Rückstand, es folgen Vortagssieger Manuel Feller mit +0,29 und Marco Schwarz mit +0,34. Der zweite Durchgang ist für 13.45 Uhr (live ORF 1) angesetzt. Der überraschend beste Österreicher Gstrein war noch nie so weit vorne platziert, wie es mit seinem Nervenkostüm aussehe, könne er daher nicht sagen, erklärte er im ORF-TV. Feller blickte auf einen "passablen ersten Durchgang" zurück, er habe versucht, nicht zu überpowern. "Ich habe heute gleich besser reingefunden. Es ist um die Spur aggressiver geworden, aber die Piste ist in einem perfekten Zustand", sagte Schwarz. Michael Matt hat als Elfter nach 50 Läufern 0,92 Rückstand, Adrian Pertl und Johannes Strolz als ex aequo 26. 1,48. Marc Digruber verpasste die Qualifikation für den zweiten Durchgang, Christian Hirschbühl schied aus. Ebenso wie der Franzose Clement Noel, am Samstag Zweiter, und der Deutsche Linus Strasser, im ersten Rennen Fünfter. Damit bietet sich dem ÖSV-Duo Feller/Schwarz die Chance, sich im Disziplinweltcup weiter abzusetzen.
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Affären-Skandal am Set von 17. Jan. 5:52 Affären-Skandal am Set von "The Crown"
Kurier
Vor wenigen Wochen hat sich Gillian Anderson von ihrem Freund Peter Morgan getrennt, der bereits bei seiner neuen Freundin eingezogen sein soll. Gillian Anderson ist derzeit in der 4. Staffel von "The Crown" als die ehemalige Premierministerin Großbritanniens, Margaret Thatcher. Doch während der einstige "Akte X"-Star dank Serien wie "Sex Education" und der Netflix-Produktion über die britischen Royals gerade sein großes Comeback feiert, hat Anderson privat zurzeit einiges zu verarbeiten.
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Corona-Fälle bei der Handball-WM: Deutschland-Spiel abgesagt 17. Jan. 5:34 Corona-Fälle bei der Handball-WM: Deutschland-Spiel abgesagt
Kurier
Beim Gegner der Deutschen, Kapverden, gab es mehrere Corona-Fälle. Die Partie wurde 10:0 für den Favoriten gewertet. Das für Sonntagabend geplante Handball-WM-Spiel Deutschland gegen Kapverden ist wegen mehrerer Corona-Fälle im Team der Afrikaner abgesagt worden. Dies teilte der Weltverband IHF am Sonntagmittag offiziell mit. Die Partie wird mit 10:0 für die DHB-Auswahl gewertet, die damit vorzeitig die Hauptrunde bei den Titelkämpfen in Ägypten erreicht hat.
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Salzburg: Betrunkene Jugendliche krachten mit Pkw in mehrere Autos 17. Jan. 5:32 Salzburg: Betrunkene Jugendliche krachten mit Pkw in mehrere Autos
Kurier
Die Burschen hatten keinen Führerschein, kamen von einer Kellerparty und begingen Fahrerflucht. Zwei 17-jährige Burschen sind in der Nacht auf Samstag in Zell am See im Salzburger Pinzgau nach einer Kellerparty mit dem Auto einer Bekannten gegen mehrere Fahrzeuge gekracht. Die beiden Jugendlichen waren schwer betrunken, hatten keinen Führerschein und nahmen den Pkw ohne Wissen der 22-jährigen Besitzerin in Betrieb. Die Frau meldete den Vorfall am Samstagmorgen schließlich bei der Polizei, berichtete die Polizei Salzburg. Sieben Personen zwischen 17 und 22 Jahren trafen sich in der Nacht auf Samstag im Keller eines Mehrparteienhauses, entgegen der geltenden Covid-19-Schutzbestimmungen, um zu feiern. Dabei wurde laut Polizei auch einiges an Alkohol konsumiert. Die 22-Jährige gab den beiden 17-Jährigen ihre Autoschlüssel, damit sie Zigaretten aus dem Wagen holen konnten. Die Beiden nützten die Gelegenheit jedoch für einen nächtliche Spritztour. Sie lenkten das Auto im Umfeld des Hauses auf der Bundesstraße und beschädigten dabei vier Autos schwer.
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Wiener können sich für Corona-Schutzimpfung vormerken lassen 17. Jan. 5:18 Wiener können sich für Corona-Schutzimpfung vormerken lassen
Kurier
"Soft-Start" erfolgte am Samstag. In den ersten zwölf Stunden gab es bereits 24.200 Registrierungen. Die Vormerkplattform ("impfservice.wien") für all jene Wienerinnen und Wiener, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen wollen, ist bereits in Betrieb gegangen. Am Samstag erfolgte der "Soft Start", wie ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Sonntag der APA sagte. Das haben bereits viele Menschen genutzt: In den ersten zwölf Stunden ließen sich 24.200 Personen vormerken. Der offizielle Kick-off war eigentlich für morgen, Montag, 10.00 Uhr angesetzt. Der "Soft Start" erfolgte, "um einen Zusammenbruch unserer Server am Montag zu vermeiden", erklärte der Stadtrats-Sprecher den Schritt. Damit ist eine Anmeldung für Interessierte bereits ab sofort möglich. So lange der Impfstoff noch knapp ist, ist eine Reihung nach Priorität - zum Beispiel Alter oder Corona-Risiko wegen Vorerkrankungen - bei den Terminen notwendig, wurde betont: "Wir haben in Wien kein First-Come-First-Serve-Prinzip." In Wien ist die Impfkampagne in Phasen unterteilt, wobei im Gesundheitsbereich bzw. in Spitälern und Alteneinrichtungen Vakzine bereits verabreicht werden. Zur Hochrisikogruppe gehören auch Menschen über 80 Jahre. Sie können ab Mitte Februar mit einer Impfung rechnen.
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BWT ist aus dem Rennen 17. Jan. 5:00 BWT ist aus dem Rennen
Kurier
Die pinken BWT-Boliden aus Mondsee wurden in der Formel 1 ausgebremst. Von Gerhard Marschall. Was war das für ein Spektakel! Vor knapp einem Jahr machte die Formel 1 in Mondsee Station. Nicht komplett, aber doch prominent. Der Rennstall Racing Point präsentierte in der Firmenzentrale von BWT (Best Water Technology) seine neuen Boliden.
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Tauwetter lässt die Schneemänner schmelzen 17. Jan. 4:58 Tauwetter lässt die Schneemänner schmelzen
Kurier
Einmal noch schneit es bis in tiefe Lagen, dann heizt Föhn ein: Am Mittwoch soll es bis zu zehn Grad warm werden. Wer in Wien die Chance auf den Bau eines - kleinen - Schneemannes noch nicht genützt hat, sollte sich beeilen: Es wird warm, ab Mitte kommender Woche herrscht Föhn. Der lässt die dünne Schneedecke in der Bundeshauptstadt rasch schmelzen. Doch einmal geht es noch mit Winterzauber. Der Wetterdienst Ubimet kündigt für Montag erneut Schneefälle  in weiten Teilen Österreichs an, schon heute,Sonntag, schneit es verbreitet von Westen kommend.
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Hier verbrachten sie ihre ersten Dates: Das geheime Liebesnest von William und Kate 17. Jan. 4:57 Hier verbrachten sie ihre ersten Dates: Das geheime Liebesnest von William und Kate
Kurier
Neben ihrem Hauptwohnsitz im Kensington Palast und ihrem Landsitz Anmer Hall besitzen die Cambridges noch ein Cottage in Schottland, mit dem sie äußerst romantische Erinnerungen verbinden.
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Ab 18. Jänner: Wöchentliche Gurgel-Selbsttests für Wiens Kindergarten-Personal 17. Jan. 4:57 Ab 18. Jänner: Wöchentliche Gurgel-Selbsttests für Wiens Kindergarten-Personal
Kurier
Stufenplan: Ab 25. Jänner regelmäßige, freiwillige Covid-Tests für alle Mitarbeiter_innen in allen Wiener Bildungseinrichtungen.
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LIVE: Regierung verkündet Lockdown bis 7. Februar, alle Details 17. Jan. 4:54 LIVE: Regierung verkündet Lockdown bis 7. Februar, alle Details
Kurier
Der Lockdown, in abwechselnder Härte seit November, wird auf fast hundert Tage verlängert. Der 24. Jänner als Enddatum war nicht zu halten, nicht zuletzt wegen der aggressiveren britischen Variante des Coronavirus.
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RTL in Kransjka Gora: Shiffrin in Führung, ÖSV abgeschlagen 17. Jan. 4:46 RTL in Kransjka Gora: Shiffrin in Führung, ÖSV abgeschlagen
Kurier
Der US-Skistar jagt seinen 69. Weltcupsieg. Die ÖSV-Fahrerinnen verpassten vorerst den Sprung unter die besten 10. Der zweite Riesentorlauf in Kranjska Gora in diesem Weltcup-Winter stellt die alpinen Ski-Damen erneut auf eine harte Probe. Einen Tag nach dem Sieg von Marta Bassino auf einer extrem eisigen Piste liegt die Italienerin nach dem ersten Lauf am Sonntag 0,3 Sekunden hinter US-Star Mikaela Shiffrin auf Platz zwei. Die Bedingungen sind mindestens ebenso schwierig. Die besten Österreicherinnen, Ramona Siebenhofer, Julia Scheib und Katharina Liensberger, verfehlten die Top Ten. Der Rückstand der drei betrug jeweils über zwei Sekunden. Ihre ÖSV-Kolleginnen Stephanie Brunner, Franziska Gritsch und Ricarda Haaser schieden allesamt aus. Überhaupt gab es zahlreiche Ausfälle. Nach einem Sturz der Niederländerin Adriana Jelinkova war das Rennen für mehrere Minuten unterbrochen, die in Tschechien geborene Athletin musste mit dem Schlitten abtransportiert werden. Sie dürfte sich eine Knieverletzung zugezogen haben. Der zweite Durchgang wird um 12.15 Uhr (live ORF 1) gestartet.
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1.267 Neuinfektionen in Österreich; CoV-Mutation in Ö 17. Jan. 4:43 1.267 Neuinfektionen in Österreich; CoV-Mutation in Ö "relativ stark" verbreitet
Kurier
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1.267 Neuinfektionen in Österreich 17. Jan. 4:39 1.267 Neuinfektionen in Österreich
Kurier
Mit heutigem Stand sind österreichweit 7.082 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben. Der bis 24. Jänner geltende Lockdown wird bis zum 7. Februar verlängert. Gastronomie, Hotellerie und Veranstalter müssen sich gar noch bis Ende Februar gedulden. Auch die Schulen werden nicht im Jänner geöffnet. Nach drei Wochen Lockdown sind die Inzidenzen selbst für kleine Lockerungsschritte zu hoch. Sorgen bereitet auch die Virus-Mutation. Sie dürfte laut MedUni-Wien-Vizerektor Oswald Wagner schon "relativ stark" in Österreich verbreitet sein (
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Weiße Trikots im Schnee: Fußball-Team wird plötzlich unsichtbar 17. Jan. 4:37 Weiße Trikots im Schnee: Fußball-Team wird plötzlich unsichtbar
Kurier
Das Spiel Basaksehir gegen Sivasspor wurde für viele Fernseh-Zuschauer zum Suchbild. Die Gäste verschwanden im Schnee. Nicht nur in Österreich kam es in den letzten Tagen immer wieder zu Schneegestöbern. In der Türkei sorgte das aber für eine ganz besonders kuriose Szene. Denn in der türkischen Süper Lig kam es am Samstag zum Aufeinandertreffen zwischen Basaksehir und Sivasspor. Die beiden Tabellennachbarn trennten sich auch leistungsgerecht mit einem 1:1. An sich nichts ungewöhnliches, doch für die Zuschauer vor den TV-Geräten wurde die Partie zu einem einzigen Suchbild. Denn die Gäste aus Sivasspor waren in weißen Dressen angetreten, was sich bei dem Schneegestöber, das herrschte, rächen sollte. Denn irgendwann sah man die Spieler vor lauter Schnee nicht mehr. Das sorgte freilich auch auf Social Media für Ärger, aber auch Belustigung. Die Twitter-Seite "Football Funnys" fragte etwa seine Fans: "Wie viele Spieler seht ihr auf dem Bild?" 
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NFL-Play-off: Favoritensiege für Green Bay Packers und Buffalo Bills 17. Jan. 4:00 NFL-Play-off: Favoritensiege für Green Bay Packers und Buffalo Bills
Kurier
Die Packers gewannen gegen die Los Angeles Rams, die Bills setzten sich gegen die Baltimore Ravens durch. Die Buffalo Bills und die Green Bay Packers sind nur noch einen Sieg vom Einzug in die Super Bowl, dem großen Finale der National Football League (NFL), entfernt. Die Packers gewannen gegen die Los Angeles Rams am Samstag 32:18 und treffen in einer Woche entweder auf die New Orleans Saints oder die Tampa Bay Buccaneers. Die Buffalo Bills setzten sich ebenfalls zu Hause 17:3 gegen die Baltimore Ravens durch.
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CoV-Mutation in Ö 17. Jan. 3:59 CoV-Mutation in Ö "relativ stark" verbreitet; Lockdown-Verlängerung: Hoteliers verzweifelt
Kurier
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17. Jan. 3:52 "Situation grässlich": Corona bereits häufigste Todesursache in den USA
Kurier
Covid hat Herzleiden und Krebs von den ersten beiden Plätzen der Todesursachen verdrängt. Besonders in Südkalifornien ist die Lage "außer Kontrolle" In den USA ist Covid-19 aktuell bereits die häufigste Todesursache. Am Freitag wurden landesweit 3.744 Opfer der Pandemie registriert. Über acht Monate hinweg lag die Covid-19-Todesrate nach den Herz- und Krebserkrankungen in den Vereinigten Staaten an dritter Stelle der Todesursachen - nach Herzleiden und Krebs, berichtete jetzt das Journal der American Medical Association (JAMA). Die Lage gerät derzeit in Regionen wie Südkalifornien völlig außer Kontrolle.
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Kaum wiederzuerkenenn: So sieht Ex-Dschungelcamperin Dolly Buster heute aus 17. Jan. 3:48 Kaum wiederzuerkenenn: So sieht Ex-Dschungelcamperin Dolly Buster heute aus
Kurier
2004 nahm Dolly Buster an der zweiten Staffel der RTL-Show "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" teil. Sie verließ das Dschungelcamp jedoch nach gerade einmal mal 48 Stunden ausgezogen. Nach der Corona-Absage des regulären "Dschungelcamps" hat sich
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Neuer Look: Ehemalige 17. Jan. 3:48 Neuer Look: Ehemalige "Dschungelcamp"-Teilnehmerin Dolly Buster nicht wiederzuerkennen
Kurier
2004 nahm Dolly Buster an der zweiten Staffel der RTL-Show "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" teil. Sie verließ das Dschungelcamp jedoch nach gerade einmal mal 48 Stunden ausgezogen. Nach der Corona-Absage des regulären "Dschungelcamps" hat sich
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Corona-Demos: Rechte Heimatseligkeit, Festnahmen von Linken, zahlreiche Anzeigen 17. Jan. 3:46 Corona-Demos: Rechte Heimatseligkeit, Festnahmen von Linken, zahlreiche Anzeigen
Kurier
Tausende nahmen an den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen teil. Von der Bühne schallte „Schifoan“, die Corona-Demonstranten wedelten im Takt mit ihren zahlreichen Österreich-Fahnen. Der ehemalige FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache mischte sich in die Menge, ebenso FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz, der Identitäre Martin Sellner oder der mehrfach verurteilte Neonazi Gottfried Küssel. Letzterer reiste laut KURIER-Informationen mit dem Bus und zahlreichen Unterstützern aus Oberwart an. Strache durfte übrigens nicht als Redner auftreten. „Wir wissen, was die Medien daraus machen würden“, lautete die Erklärung.
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Corona-Chaos vor den Australian Open: Weiterer positiver Fall 17. Jan. 3:41 Corona-Chaos vor den Australian Open: Weiterer positiver Fall
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Die Spielerinnen und Spieler können erst am Montag wieder ins Training einsteigen. Kritik gibt es an Thiem, Djokovic und Co. Der Trainingsstart der Tennisprofis für die Australian Open in Melbourne verzögert sich nach einem weiteren positiven Corona-Test bei einem Flug-Passagier. Damit erhöht sich die Zahl der Corona-Fälle vor dem ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres auf vier, wie die Behörden am Sonntag mitteilten. Alle Mitreisenden müssen als Erstkontakt in ihren Hotels in eine strikte 14-tägige Quarantäne, darunter 47 Tennisprofis. Die Spielerinnen und Spieler können erst an diesem Montag ins Training einsteigen, weil noch nicht alle Test-Ergebnisse vorlägen, sagte die für Quarantäne-Angelegenheiten im Bundesstaat Victoria zuständige Behördenchefin Emma Cassar am Sonntag. Ihren Angaben zufolge wurde ein Rundfunk-Mitarbeiter nach der Ankunft aus Los Angeles positiv auf das Coronavirus getestet. Außerdem seien ein Mitglied der Crew und ein Tennis-Trainer sowie ein Coach, der aus Abu Dhabi eintraf, positiv getestet worden. Der Trainer der einstigen US-Open-Siegerin Bianca Andreescu gab am Samstag bekannt, er habe einen postiven Test abgegeben und entschuldigte sich für die Folgen.
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Corona-Pandemie ist ein 17. Jan. 3:38 Corona-Pandemie ist ein "Marathon" für die Psyche
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Die Belastungsgrenze in der Ausnahmesituation ist bei vielen Menschen erreicht. Das hat gesundheitliche Folgen. Das neue Jahr hat begonnen, ein Neustart ist es nicht. Die Hoffnung auf eine Normalisierung des Alltags in der Coronakrise ist nicht zuletzt wegen der besonders ansteckenden Virusmutation in weite Entfernung gerückt. Vor allem die Ungewissheit, wie es weitergeht, macht vielen Menschen zu schaffen. Das hat Folgen für die psychische Gesundheit, betonen deutsche ExpertInnen einmal mehr.
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NBA: Double-Double von Pöltl bei Spurs-Revanche an Rockets 17. Jan. 3:30 NBA: Double-Double von Pöltl bei Spurs-Revanche an Rockets
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13 Punkte und elf Rebounds waren für den Österreicher ebenso persönliche Saisonbestleistungen wie drei Blocks. Jakob Pöltl hat am Samstag (Ortszeit) mit einem Double-Double maßgeblichen Anteil am 103:91 der San Antonio Spurs gegen die Houston Rockets in der National Basketball Association (NBA) gehabt. 13 Punkte und elf Rebounds waren ebenso persönliche Saisonbestleistungen wie drei Blocks. Zudem verbuchte der Center drei Assists und einen Steal in 29:42 Spielminuten. James Harden stellte sich indes gleich dreifach zweistellig bei seinem neuen Klub Brooklyn Nets ein. San Antonio hatte viel Mühe mit den Rockets, denen lediglich die für ein Antreten notwendige Anzahl von acht Spielern zur Verfügung gestanden war. Die Revanche für das 105:109 vom Donnerstag gelang dank starker Verteidigung nach der Pause und insbesondere im Schlussabschnitt. "Wir haben wenig getroffen und sind zur Halbzeit zurückgelegen, haben das Spiel aber mit sehr guter Defense gedreht", sagte Pöltl. "Wir haben im vierten Viertel unsere beste Defense gespielt", ließ Coach Gregg Popovich wissen. Seinem österreichischen Center attestierte der bald 72-Jährige, der "Star des Spiels" gewesen zu sein.
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Mehr als 700 Verstöße: Massive Gesetzesübertretungen bei Amazon-Auslieferern 17. Jan. 3:17 Mehr als 700 Verstöße: Massive Gesetzesübertretungen bei Amazon-Auslieferern
Kurier
Prüfer stellten über 700 Verstöße gegen Finanz- und Sozialgesetze fest, nur drei von 133 geprüften Logistik-Partnern waren sauber. Das Nachrichtenmagazin „profil“ berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über Ermittlungsergebnisse der Finanzpolizei zu Logistikunternehmen, die für Amazon in Wien Pakete ausliefern. Nach einer Razzia im Amazon-Verteilzentrum Großebersdorf im Februar 2020 filzten die Finanzer 133 Paketunternehmen - zwölf davon haben oder hatten einen direkten Vertrag mit Amazon, die restlichen Firmen arbeiten als Sub- oder Subsubauftragnehmer. Nur drei der kontrollierten Unternehmen waren sauber, bei 130 Betrieben stellte die Finanzpolizei Übertretungen fest: 468 Verstöße gegen das Sozialversicherungsgesetz, 144 gegen das Arbeitslosenversicherungsgesetz, 96 Fälle von Sozialleistungsbetrug, zwölf Verstöße gegen das Ausländerbeschäftigungsgesetz, drei Übertretungen nach dem Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz und eine Übertretung der Gewerbeordnung.
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17. Jan. 3:10 Warum zu den Schwammerln eine Melange passt
Kurier
Man muss kein Superkoch sein, um aus den selbstgezüchteten Pilzen etwas Schmackhaftes zuzubereiten.
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Corona-Hilfen: Mehr Geld für Gemeinden 17. Jan. 2:21 Corona-Hilfen: Mehr Geld für Gemeinden
Kurier
Die heimischen Gemeinden bekommen 1,5 Milliarden Euro. Beschluss am Mittwoch im Nationalrat. Auch wenn das "Reintesten" jetzt abgehakt ist, kommt auch die reguläre Jänner-Sitzung des Nationalrats am Mittwoch nicht ohne Corona-Maßnahme aus. Diesmal sind es die Gemeinden, die sich über Zuwendungen freuen dürfen. Geplant ist, den Kommunen ein weiteres Hilfspaket zukommen zu lassen. 1,5 Milliarden Euro soll es zusätzlich geben. Eine Milliarde wird gemäß Ministerratsbeschluss als Vorschuss auf die Ertragsanteile der Gemeinden fließen. Zurückgezahlt werden müssen diese frühestens im Jahr 2023 und das zinsfrei. 400 Mio. Euro werden als Aufstockung der Ertragsanteile gewährt und 100 Mio. gehen zusätzlich an den Strukturfonds für finanzschwache Kommunen.
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17. Jan. 2:12 Jungfrau-Schnee
Kurier
Einmal geht's noch: Sprachpannen-Rückblick, die Dritte. Eine dritte und letzte Folge des Sprachpannen-Rückblicks aufs abgelaufene Jahr geht sich noch aus. Unsere Leserin Heidi P. fand auf Speisekarten das „Schweinsbristol“ (Wien), die „Kackklöße“ (Gran Canaria) und die „Fried Aborigines“ (Griechenland). Apropos kulinarische Genüsse: Sarah Wiener verriet dem KURIER, sie würde gerne in Georgien „eine hausgemachte Hochzeitstafel verspeisen“. Und noch ein dazu passendes Zitat: Ebenfalls im KURIER meinte ein Wirtschaftssprecher: „EPU heißt halt oft, mit der Hand im Mund leben.“ All das kann einem schwer im Magen liegen. Die Zeitung Heute schreibt über Veränderungen im Wohnungsmarkt: „Wer seine eigenen vier Hände für touristische Zwecke vermietet, verstößt gegen die Covid-Maßnahmenverordnung.“ Im schlimmsten Fall kommt dann die Polizei, und die ist immer besser ausgebildet: ORF Online schrieb „Frau mit Messer von Polizei erschossen“, und der KURIER meldete „Polizisten erschießen Mann mit Schwert“. ORF Online schrieb auch über Bildungsfragen und formulierte dabei das schöne Wort „Volksschuldkinder“ – die Volksschuld, offenbar eine moderne Form der Erbsünde. Über brutale Vorgänge berichtete Ö1: „Die Formel-1-Piloten werden vom Bundesheer zur Strecke gebracht.“ Die Armen! „Im Zuge der Ermittlungen waren bereits Dutzende Häuser in Rumänien sowie vier Verdächtige festgenommen worden“, verriet ORF Online. Blieben die Häuser in Haft? Unser Leser Erwin Z. hat uns geschrieben und von seiner Freundin erzählt. Sie hat Germanistik studiert, aber eine andere Muttersprache und pflegt, wie Erwin Z.  sagt, einen sehr kreativen Umgang mit Deutsch. Der Deckel einer Dose ist für sie ein „Dach“, Neuschnee ist „Jungfrau-Schnee“, und wenn jemand weint, sagt sie, er „tränt“. Ehrlich, klingt das nicht wunderschön!
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Lockdown-Verlängerung: Hoteliers verzweifelt 17. Jan. 2:05 Lockdown-Verlängerung: Hoteliers verzweifelt
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Hoteliers wollen aufsperren und verweisen auf Sicherheitskonzepte. Als Entschädigung für den verlängerten Lockdown fordern sie Umsatzersatz. Von einer möglichen Verlängerung des Lockdowns wollen viele Touristiker nichts mehr hören. Sie wollen aufsperren. "Wir möchten arbeiten. Um so länger das dauert, umso mehr langjährige Mitarbeiter verlieren wir auch", beklagte der Hotelier Armin Pfurtscheller aus dem Stubaital in Tirol am Samstag in der ORF-"ZiB1". Viele würden die Branche wechseln. Klarheit von der türkis-grünen Bundesregierung forderte der Tiroler Wirtschaftskammerchef Christoph Walser. Die Sicherheitskonzepte hätten sich im Tourismus in der Coronapandemie bewährt, argumentierte der Kämmerer in Richtung einer Öffnung. "Wir brauchen eine klare Ansage der Regierung." Wenn weiter nicht aufgesperrt werden dürfe, dann sei das immerhin auch eine Entscheidung, auf deren Basis man über Entschädigungsmodelle reden könne, so Walser. Erst am gestrigen Freitag hatte die Hoteliervereinigung (ÖHV) die Forderung nach einem weiteren Umsatzersatz bekräftigt, sollte der Lockdown verlängert werden. Zugesagt war diese Hilfe durch die öffentliche Hand nur für die Monate November (bis zu 80 Prozent) und Dezember (50 Prozent). Ab Jänner gibt es nur mehr den sogenannten Verlustersatz (bis zu 70 Prozent). "Es ist nichts anderes als ein kalkuliertes Risiko, wenn wir jetzt aufsperren - wir haben ja bewährte Präventions- und Hygienekonzepte und bieten flächendeckende Tests an", argumentierte zuletzt der Obmann der WKÖ-Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, Robert Seeber, der naturgemäß auch auf eine Öffnung drängt. "Wir müssen uns jetzt auf das Semester- und Ostergeschäft konzentrieren." Das gelte auch für den Städtetourismus und die Veranstalterbranche.
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CoV-Mutation in Ö 17. Jan. 1:29 CoV-Mutation in Ö "relativ stark" verbreitet; Lockdown bis 8. Februar
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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17. Jan. 1:17 "Teuflisch": CoV-Mutation "relativ stark" verbreitet
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In Europa wird sich wohl die britische Mutation - und nicht die in Südafrika entdeckte - durchsetzen, meint MedUni-Wien-Vizerektor Wagner. Die in Großbritannien entdeckte Virus-Mutation B 1.1.7. dürfte schon "relativ stark" in Österreich verbreitet sein. Sie werde wohl "irgendwo zwischen 10 und 20 Prozent" (der Covid-Fälle) liegen, rechnet MedUni-Wien-Vizerektor Oswald Wagner angesichts erster Untersuchungen positiver PCR-Tests aus Wien. Diese ergaben 17 Prozent Mutations-Anteil. Wie hoch der Anteil tatsächlich ist, werde man - zumindest für Wien - am Mittwoch bekanntgeben können, sagte Wagner am Samstag im ORF.
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17. Jan. 0:00 Planungssicherheit
Kurier
Der Ruf nach Planungssicherheit ist verständlich. Es kann sich dabei aber nur um eine Mitmachaufgabe handeln. Die derzeit von allen Seiten geforderte
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Die sieben Todsünden von Bitcoin 17. Jan. 0:00 Die sieben Todsünden von Bitcoin
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Der wilde Kursritt verdeckt den Blick auf die dunkle Seite der digitalen „Münze“. Ein kritischer Blick auf einen Hype. Alle rätseln, ob die Kursrallye (samt kurzzeitiger Rückschläge) der ältesten und bekanntesten Kryptowährung Bitcoin noch länger anhalten wird – oder die Blase platzt. Im Banne des digitalen Goldrausches wird gerne auf die Schattenseiten dieses Internet-Phänomens vergessen. Habgier ist dabei nur eine von sieben „Todsünden“:
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Die Schöne und der Superspion: Charlotte Philby und die Wien-Connection 17. Jan. 0:00 Die Schöne und der Superspion: Charlotte Philby und die Wien-Connection
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Ihr Opa Kim Philby war ein berühmt-berüchtigter Doppelagent. Nicht zuletzt deshalb schreibt Enkelin Charlotte Spionagethriller. Von „James Bond“-Erfinder Ian Fleming über den „Dritten Mann“-Autor Graham Greene bis zu John le Carré: Die britische Literaturszene ist voller Autoren mit Affinität zu Agentenstorys. Aber eine wie sie gab es noch nie – die Londoner Journalistin und Autorin Charlotte Philby. Die dreifache Mutter ist die Enkeltochter von Kim Philby, dem Mitglied des Spionagerings „Cambridge Five“ und bekanntesten Doppelagenten des Kalten Krieges. Ihr Opa war beim britischen Geheimdienst MI6, aber auch für den KGB aktiv und flüchtete 1963 nach Moskau.
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Staatsanwälte gehen gegen Journalistin vor 16. Jan. 23:30 Staatsanwälte gehen gegen Journalistin vor
Kurier
Drei Staatsanwälte der Korruptions-Staatsanwaltschaft WKStA zeigen „Presse“-Redakteurin wegen kritischen Artikels an. Sie holten sich eine peinliche Abfuhr. Es ist eine Causa, die selbst hartgesottene Strafverteidiger zum Staunen bringt. Man stelle sich vor, eine Journalistin berichtet in einem Artikel über einen Entscheid des Obersten Gerichtshofs (kurz OGH), dass Staatsanwälte künftig bei der Sicherstellung von Handys, Tablets & Co nur noch ermittlungsrelevante Daten zum Akt nehmen dürfen. Da auf Smartphones bekanntlich das halbe Leben abgespeichert ist, wanderten in Causen wie Casinos Austria intime Details in die Akten – und in Folge in den Ibiza-U-Ausschuss. Mit dem strafrechtlichen Vorwurf hatten die sichergestellten Daten oft reichlich wenig zu tun.
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Atelierbesuch bei Künstler Peter Krawagna: Sehreise in die Abstraktion 16. Jan. 23:00 Atelierbesuch bei Künstler Peter Krawagna: Sehreise in die Abstraktion
Kurier
In Kärnten: Seine in sich ruhenden Farbkompositionen und anspruchsvoll reduzierten Arbeiten zeigt die Galerie Ernst Hilger. Der Name ist kein leeres Versprechen: Waldesruhe. Hauptstraße 232, Krumpendorf. Hier wohnt und arbeitet Peter Krawagna und weiß: Kunst ist wichtig. Kaum beschäftigt man sich mit ihr, hat man schon sein Leben verlängert. So spielt Kunst eine große Rolle im Leben des Kärntners. Den Mittagskogel mit seinen drei schroffen und stufenartig sich erhebenden Kuppen hat er oft und gern zu Papier gebracht. Und kann ihn längst auswendig zeichnen. Aber oben am Berg war er noch nie. Früher war der Arbeitsplatz des Malers im oberen Stock der Villa. Gern sitzt er im Schaukelstuhl auf der Veranda. Oder im ebenso berühmten wie bequemen LC-2-Sessel, dem 1928 von Le Corbusier entworfenen Klassiker, „gut geeignet zum Lesen und zum Nachdenken“.
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Neues Duo an US-Spitze: Wie ticken Joe Biden und Kamala Harris? 16. Jan. 23:00 Neues Duo an US-Spitze: Wie ticken Joe Biden und Kamala Harris?
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Ab Mittwoch regieren zwei Demokraten im Weißen Haus, die einander perfekt ergänzen sollen. Vizepräsidentin Harris gilt bereits als mögliche Nachfolgerin Bidens. Beim dritten Mal, mit 78, hat es nun endlich geklappt. Joe Biden übernimmt ein Amt, das er zum ersten Mal schon 1988 anpeilte. Viel mehr blieb von der rasch beendeten Kandidatur des damals 46-jährigen Senators aus Delaware nicht übrig als eine Reihe von peinlichen Versprechern, Halbwahrheiten und politischen Ausrutschern. Ein Ruf, der Joe Biden bis heute begleitet. Auch nach 36 Jahren im US-Senat und acht Jahren als Vizepräsident im Weißen Haus gilt er als fehleranfälliger Redner, der Politik lieber im direkten Gespräch mit Mitstreitern und Gegnern macht als in der Öffentlichkeit.
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Schafft er es? Die acht größten Herausforderungen für Joe Biden 16. Jan. 23:00 Schafft er es? Die acht größten Herausforderungen für Joe Biden
Kurier
Nach der Angelobung am Mittwoch muss der neue US-Präsident sofort durchstarten. Er und Vizepräsidentin Harris haben sich die Latte hoch gelegt. Am Mittwoch, 20. Jänner, ist es soweit: Der Demokrat Joe Biden wird nach Donald Trump der 46. Präsident der Vereinigten Staaten. So ungewöhnlich wie Bidens Angelobung angesichts erwarteter Randale durch Trump-Anhänger und der Corona-Krise wird auch sein Amtsbeginn sein. Gemeinsam mit Vizepräsidentin Kamala Harris will der 78-Jährige noch am ersten Tag voll durchstarten. Der KURIER gibt einen Überblick über die acht drängendsten Herausforderungen für das Duo und dessen ambitionierte Pläne. 
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Virus-Mutation verändert Stimmung: Schon zwei Drittel wollen sich impfen lassen 16. Jan. 23:00 Virus-Mutation verändert Stimmung: Schon zwei Drittel wollen sich impfen lassen
Kurier
Nachricht vom aggressiven Virus verbreitet sich wie ein Lauffeuer und sorgt für Verunsicherung, sagt Wolfgang Bachmayer. Kritik am Management der Regierung und noch mehr an dem der Beamten. Die Virusmutation schlägt auf die Meinung der Bevölkerung voll durch: Bereits 94 Prozent haben von der neuen Virusvariante gehört, mehr als 80 Prozent halten sich an die Lockdown-Regeln, 50 Prozent sind wegen der ansteckenderen Variante für einen längeren Lockdown. Und die Impfbereitschaft steigt sprunghaft. Das sind die überraschenden Ergebnisse, die eine neue KURIER-OGM-Umfrage erbringt. Gleichzeitig steigt die Kritik am Krisenmanagement  der Regierung. Schlechter als über die Politik fällt aber das Urteil über Beamte und Verwaltung aus. Und hier die Details der Umfrage: Die Impfbereitschaft ist sprunghaft gestiegen. Wollten sich im Dezember nur 26 Prozent "so schnell wie möglich impfen lassen", sind es jetzt bereits 42 Prozent. Weitere 23 Prozent wollen sich ebenfalls impfen lassen, "aber noch etwas zuwarten". Der Anteil der "eher nicht"- und "sicher nicht"-Antworten ging von Dezember mit 44 Prozent auf nunmehr 29 Prozent zurück. OGM-Chef Wolfgang Bachmayer über die sprunghaft steigende Impfbereitschaft: „Die Meldungen über die Virus-Mutation aus Großbritannien verbreiten Angst und Schrecken.“ Die Möglichkeit, sich vor der Mutation schützen zu können, steigere die Impfbereitschaft.
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Machtwechsel, einmal anders: Alles über Joe Bidens Angelobung 16. Jan. 23:00 Machtwechsel, einmal anders: Alles über Joe Bidens Angelobung
Kurier
Es sind keine normalen Umstände, unter denen der Demokrat am Mittwoch den Amtseid ablegt – und es wird kein normaler Start für seine Präsidentschaft. 36 Jahre ist er zwischen Wilmington/Delaware und Washington DC mit dem Zug gependelt. Mehr als 3,3 Millionen Bahn-Kilometer dürfte Joe Biden während seiner Zeit als Senator dabei abgespult haben. Am Tag vor Beginn seiner Präsidentschaft am 20. Jänner wollte der 78-Jährige der Schiene treu bleiben und mit der künftigen First Lady Jill Biden in der „Union Station“ nahe des Kapitols einrollen. Die Sicherheitslage hat den Plan durchkreuzt. Wie überhaupt fast alles in Washington beim Machtwechsel diesmal ganz anders ist. Corona und die Erstürmung des Kapitols durch Anhänger Donald Trumps erforderten ein „radikales Umdenken“, erklärt das Komitee für die Ausrichtung der „Inauguration“. Stand der Dinge: Nach der traditionellen Übernachtung im Blair House gegenüber dem Weißen Haus wird das Ehepaar Biden am Mittwochmorgen nach einem Gottesdienst zum Kapitol gebracht.
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Kitzbühel: Gams allein zu Hause 16. Jan. 23:00 Kitzbühel: Gams allein zu Hause
Kurier
Falls die Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel nicht doch noch Corona zum Opfer fallen, bleiben Fans wie Promis ausgesperrt. Die Straßen im Zentrum sind fast menschenleer. Der Wintereinbruch am Donnerstag und Freitag hat Kitzbühel in Watte gepackt. Das passt zur mehr als gedämpften Stimmung in der Stadt, die durch die Absage der in die Flachau transferierten Slalom-Bewerbe in den Keller gegangen ist. „Es wäre wichtig, dass jetzt wenigstens die Rennen nächstes Wochenende stattfinden“, sagt eine Einheimische mit Blick auf die Speed-Bewerbe ab kommendem Freitag. „Das täte der Seele von Kitzbühel gut. Die Leute sind müde“, meint sie. Der Corona-Cluster im benachbarten Jochberg, in dem die britische Virus-Mutation festgestellt wurde, lässt alles im Ungewissen. Die Slaloms hat er bereits ausgebremst. Alles andere wird davon abhängen, ob die Covid-Variante B.1.1.7 im Bezirk gestreut hat, was mit Massentests und Abwasseranalysen geprüft werden soll. In Jochberg gab es darauf keine Hinweise.
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WAC-Trainer Feldhofer: 16. Jan. 23:00 WAC-Trainer Feldhofer: "Das Wichtigste bleibt schon die Liga"
Kurier
Der WAC will gegen Sturm aber auch gegen Tottenham in der Europa League überraschen. Bis auf einen Spieler waren alle Corona-positiv. Ferdinand Feldhofer startete in Slowenien in sein zweites Jahr als WAC-Trainer. Nach dem Trainingslager geht es am Sonntag-Nachmittag (17 Uhr) mit dem Nachtrag gegen seinen Ex-Klub Sturm los. Im KURIER-Interview verrät der 41-jährige Steirer, dass fast die gesamte Mannschaft positive Corona-Tests ablieferte. Und warum das nicht das einzig Positive blieb.
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Neflix-Deal: Meghan und Harry nur Marionetten? 16. Jan. 23:00 Neflix-Deal: Meghan und Harry nur Marionetten?
Kurier
Das Herzogpaar von Sussex hat einen Multimillionen-Deal mit dem Streamingdienst Netflix abgeschlossen, hat aber Berichten zufolge kaum Mitspracherecht. Vergangenen September haben Prinz Harry und Herzogin Meghan einen Mehr-Jahres-Vertrag mit dem Streamingdienst Netflix unterzeichnet. Sie wollen dabei an Fiction-Serien, Dokuserien, Dokumentationen, Features und Kinderprogrammen mitarbeiten, hieß es über den Vertrag, der den Sussexes geschätzte 150 Millionen Dollar einbracht haben soll. So wäre etwa eine "innovative Natur-Dokuserie" und eine Animationsserie über inspirierende Frauen im Gespräch.
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Pilze statt Algen, Miso-Paste aus Mohn: Japan am Traunsee 16. Jan. 23:00 Pilze statt Algen, Miso-Paste aus Mohn: Japan am Traunsee
Kurier
Haubenkoch Lukas Nagl fermentiert und verarbeitet regionale Zutaten zu asiastisch inspirierten Würzpasten und -saucen. Sushi, Sojasauce, scharfe Wasabi-Paste und vielleicht noch Huhn im Teriyaki-Stil: Die japanische Küche ist längst in Mitteleuropa angekommen, die Basisprodukte gibt es in jedem halbwegs sortierten Supermarkt. Die wahre kulinarische Kunst dieses fernöstlichen Landes hat aber noch viel mehr zu bieten und erschließt sich abseits von Sushi und Maki nicht gleich auf den ersten Blick. Der lohnt sich allerdings, findet Lukas Nagl und schöpft just dort, wo man Japan wohl am wenigsten vermuten würde, diesbezüglich aus dem Vollen – mitten im Salzkammergut. Der zuletzt von Gault&Millau mit vier Hauben ausgezeichnete Koch des Restaurants Bootshaus in Traunkirchen am oberösterreichischen Traunsee setzt für seine Kreationen immer wieder auf die Komplexität japanischer Würzpasten und -saucen. Die kommen allerdings nicht aus Japan – sondern eben aus dem Salzkammergut. Japanische Fischsauce vom Traunsee also? Nicht ganz. Er wolle nicht etwas eins zu eins kopieren, betont Nagl. Sushi aus rohem, heimischen Fisch wird man bei ihm nicht finden. Er ging lieber einen komplizierteren Weg.
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Corona und der ÖSV: 16. Jan. 23:00 Corona und der ÖSV: "Der Skiweltcup ist einer der sichersten Orte"
Kurier
Der Skizirkus kommt erstaunlich erfolgreich durch diesen Corona-Winter. Wie ist das möglich? Wenn im Oktober beim Saisonauftakt in Sölden jemand gesagt hätte, dass Mitte Jänner bereits 31 Weltcuprennen gefahren sein würden, dann hätte diese Nachricht im Skizirkus Jubelstürme ausgelöst. Die Skepsis war groß und damals auch durchaus berechtigt, ob das ambitionierte Weltcupprogramm mit 71 Rennen in diesem Corona-Winter tatsächlich durchgezogen werden könnte. Einige hatten seinerzeit beim Saisonstart im Ötztal sogar die Befürchtung, dass das erste Rennwochenende zugleich auch das letzte in dieser Saison sein würde.
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Gekaufte Titel: Doktorwürde ab 20.000 Euro 16. Jan. 23:00 Gekaufte Titel: Doktorwürde ab 20.000 Euro
Kurier
In Österreich ist die Anrede so wichtig wie nirgendwo anders. Für fragwürdige Universitäten bedeutet das ein gutes Geschäft. Auch Ghostwriting ist mittlerweile eine Branche mit Millionen-Umsatz. Die nunmehrige Ex-Arbeitsministerin Christine Aschbacher soll ihre akademischen Titel leichter bekommen haben als manch anderer. Vorsichtig ausgedrückt. Günstiger werden sie deshalb nicht gewesen sein. „Es gibt Universitäten, wo es definitiv leichter ist, einen akademischen Titel zu erwerben. Ich will nicht behaupten, dass alles östlich vom Rennweg verdächtig ist. Aber es gibt Verdächtige. Und Geld spielt immer eine Rolle“, sagt Rechtsanwalt Hans René Laurer, Universitätsprofessor im Ruhestand. Mit Plagiaten hat Laurer Erfahrung. Er gehörte einer Kommission an, die die Aberkennung von Titeln an der WU Wien prüfte. „Es wurde einfach von Arbeiten, die an einer anderen Uni eingereicht wurden, abgeschrieben. Statistisch ist zudem aufgefallen, dass manche Professoren eine zu hohe Zahl an Dissertationen und Diplomarbeiten approbiert haben.“ Plagiieren sei für manche Fächer einfach, insbesondere, wenn man in einer entlegenen Sprache schreibe. An der Uni Wien flog vor Jahrzehnten gar eine Habilitation auf. Es ging um russisch-chinesische Konflikte. „Von den Völkerrechtlern konnte niemand Chinesisch. Ein Sinologe ist draufgekommen, dass abgeschrieben wurde. Der Habilitationswillige durfte dann nichts mehr an der Uni Wien machen, aber er bekam ein politisch gefördertes Institut.“ Apropos Institut: Ein solches betreibt der gebürtige Sachse Peter Linnert in Wien mit dem„Studienzentrum Hohe Warte“. Dort führt er „Promotionsberatung“ durch, Plagiatsjäger Stefan Weber spricht von einer „rechtlichen Grauzone“: Kunden erhalten für bis zu 30.000 Euro akademische Grade von osteuropäischen Unis, ohne diese jemals besucht zu haben. Linnert will das im Gespräch mit dem KURIER so nicht stehen lassen: „Die Universitäten, mit denen wir zusammenarbeiten, sind seriös! Es wäre ja jeder dumm, der mehr als 20.000 Euro für ein Doktorat an einer nicht vertrauenswürdigen Universität hinblättert“, sagt Linnert, „Univ.-Prof. Dr.h.c. Dr. Rektor der Goethe Universität Bratislava“ (mittlerweile wegen „Mängeln im Studienprogramm“ geschlossen). Er versteht die Anschuldigungen nicht: „Wir tun nichts Unrechtes. Wir helfen Studenten, die hier keinen Doktorvater finden.“ Doch nicht nur ausländische Unis, auch das österreichische Privat-Uni-Wesen und so manche FH seien verdächtig, sagt Rechtsanwalt Laurer. „Fachhochschulen sind eine Einfallspforte. Sie können individuelle Anforderungen stellen. Das Universitätsgesetz und das Fachhochschulgesetz müssten ein Mindestmaß festlegen.“ Helga Krismer, Klubobfrau der Grünen im nö. Landtag, beobachtet die Fachhochschulen. Sie stimmt Laurer zu und präzisiert: „Die Qualität der Fachhochschulen muss so vergleichbar werden, dass es für jeden nachvollziehbar ist.“ Die FH Wiener Neustadt samt Zweigstelle in Wieselburg hätten offensichtlich ein Problem mit der Qualität. Dubios seien etwa die Prüfungsvorschriften: „Bei manchen mündlichen Prüfungen muss der Betreuer nicht dabei sein. Da fragt man sich, wie ernst man es mit dem Qualitätsmanagement meint.“
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Massentests gehen in zweite Runde 16. Jan. 23:00 Massentests gehen in zweite Runde
Kurier
Von 22. bis 24. Jänner heißt es in Oberösterreich wieder für alle Freiwilligen: Ran an die Stäbchen! Der erste genannte Termin wurde relativ kurzfristig verschoben, nun soll es aber tatsächlich so weit sein. Von 22. bis 24. Jänner, also kommende Woche Freitag bis Sonntag, soll im Vorfeld des geplanten Hochfahrens die Bevölkerung ein zweites Mal flächendeckend getestet werden. Nach dem 25. Jänner soll es dann im ganzen Bundesland Möglichkeiten für freiwillige Testungen geben. Die entsprechende Struktur wird derzeit erarbeitet.
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Messengerdienste: Der Preis der Bequemlichkeit 16. Jan. 23:00 Messengerdienste: Der Preis der Bequemlichkeit
Kurier
Immer und überall wird gechattet, ganz nebenbei kommunizieren wir. Fast unbemerkt gibt man so viel zu viel von sich preis. Ein Gespräch mit dem Kommunikationsexperten Peter Vorderer. Ganz geschickt war es wohl vom Messengerdienst Whatsapp nicht gemacht, die Nutzer quasi per Ultimatum dazu zu zwingen, bis 8. Februar die neuen Nutzungsbedingungen abzunicken. Demnach werden Daten künftig bei Facebook gespeichert– wer nicht zustimmt, kann Whatsapp nicht mehr nutzen. Der Policy-Sprecher von Whatsapp bemüht sich um Schadensbegrenzung und betont, dass das für Nutzer in der EU nicht gelte. Trotzdem: ein digitales Abwandern zu anderen Messengerdiensten ist die Folge. Aber Freunde, Kollegen und Verwandte wandern nicht geschlossen zu einem neuen Kanal – die einen wählen Signal, die anderen Threema, Telegram oder andere Anbieter. Das stellt die gewohnt bequeme Kommunikation vor neue Fragen. Der KURIER hat bei Kommunikationsexperten und Psychologen Peter Vorderer nachgefragt, wie sich die Kommunikation verändert:
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Braucht es, „Es braucht“? 16. Jan. 23:00 Braucht es, „Es braucht“?
Kurier
Joesi Prokopetz über Sprech-Modetorheiten und das andere "Wording". Seit geraumer Zeit verbreitet sich besorgniserregend, weil exponentiell, ein Sprachvirus. Oder: Eine Sprech-Modetorheit geht viral. Wo man hin hört oder – liest, „braucht es“ irgendetwas. Es braucht beispielsweise mehr Impfstoff und es braucht ein funktionierendes Impfmanagement, (auch so was, alles ist „…Management“), es braucht Transparenz, Aufklärung sowieso und wie immer, wenn Volkes Torheit hintangehalten werden muss, braucht es Zuhören und ernst nehmen. „Es braucht“ ist so eine schwachmatische Formulierung, die umso schwächer wird, je häufiger man sie hervorholt (um nicht „gebraucht“ zu schreiben). Selbst bei hochnotwendigen Anliegen, dringend erforderlichem Eingreifen und konstruktivem Bestreben wird ein semantisches Kleintier ins Rennen geschickt: „Es braucht“. Ich fürchte mich schon davor, wenn die Verniedlichung im Konjunktiv Platz greift: „Es bräuchte.“ Dabei gibt es so viele wirkmächtige Wendungen, um Dringlichkeiten zu rechtfertigen, wie ganz einfach: „Wir brauchen…“, von mir aus „Wir fordern…“, „Wir müssen unbedingt…“, „Es ist unumgänglich, dass…“ etc. Tröstend ist, dass Wort-Epidemien nach einiger Zeit von selbst vergehen. Erinnern Sie sich zum Beispiel noch an „Am Ende des Tages“ oder: „Legen wir los“ statt „Fang’ ma an“? Im Todeskampf befinden sich aktuell auch „zeitnah“, „fußläufig“ und „stylish“, die Ära, in der alles einfach war („einfach natürlich“, „einfach du selbst sein“) und vom Psychothriller bis zum Paar Socken alles „spannend“ war oder jeder Rülpser „genial“. Sogar der Dodelsprech vom „Ausnahmekünstler“ hat sich überlebt. Auch „Es braucht“ wird es im Sprachgebrauch einmal nicht mehr brauchen. Da braucht es dann halt ein anderes „Wording“.
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Stars, die mit dem Rauchen aufgehört haben 16. Jan. 23:00 Stars, die mit dem Rauchen aufgehört haben
Kurier
Baba Glimmstängel: Ob Yoga oder Selbsthilfe-Bücher - Jennifer Aniston, Anthony Hopkins und Prinz Harry haben unterschiedliche Dinge geholfen, die Sucht hinter sich zu lassen. Der Beginn eines neuen Jahrs markiert für viele ein rauchfreies Leben - zumindest temporär. Aber selbst wenn die Entwöhnung nicht auf Anhieb klappen mag: Irgendwann ist das Verlangen nach der Zigarette überwunden, wie die folgenden prominenten Fälle beweisen. Tatsache ist: Schon eine Zigarette am Tag erhöht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Schlaganfall erheblich. Trotz der stark reduzierten Zigarettenzahl ist das Risiko noch etwa halb so groß wie bei
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Zutat der Woche: Ein Specktakel, der Old-Fashioned-Cocktail mit Bacon 16. Jan. 23:00 Zutat der Woche: Ein Specktakel, der Old-Fashioned-Cocktail mit Bacon
Kurier
Dieser ungewöhnliche Bourbon-Drink zaubert den Winterspeck garantiert nicht weg. Eigentlich schmeckt Speck immer und jedem – ausgenommen Vegetariern und Veganern. Besonders jetzt, wenn es draußen ungemütlich ist. Ob der Drink aber allen mundet, ist unklar. Jedenfalls zaubert dieser Old Fashioned den Winterspeck nicht weg: Speckstreifen anbraten, mit etwas Bourbon, Ahornsirup und Salz karamellisieren. Speck raus, 4 cl Bourbon rein. Durchrühren. Über Nacht in den Kühlschrank stellen, Fett wegnehmen und durch einen Kaffeefilter abseihen. Ahornsirup und Angostura Bitter im Whiskeyglas mischen. Eis dazu, mit Speck-Bourbon auffüllen. Umrühren und mit Speck garnieren.
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Grünes für alle Sinne: Küchenkräuter für zu Hause 16. Jan. 23:00 Grünes für alle Sinne: Küchenkräuter für zu Hause
Kurier
Sie verwandeln jedes Essen allein durch ihren Duft in ein kulinarisches Highlight, sind gesund und schmecken: Küchenkräuter Knuspriges Schnittlauchbrot zum Frühstücksei oder gezupftes Basilikum zu Tomaten mit Mozzarella – auf frische Kräuter kann eine gut sortierte Küche eigentlich nicht verzichten. Und nicht nur zum Verfeinern der Gerichte sind Kräuter unerlässlich, mit ihren ätherischen Ölen sind sie auch Teil der guten alten Hausapotheke.
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„Es gibt kein Entkommen vor der Mode“ 16. Jan. 23:00 „Es gibt kein Entkommen vor der Mode“
Kurier
Die Literaturwissenschafterin und Modetheoretikern Barbara Vinken über vermeintlich private Kleidung
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16. Jan. 23:00 Johannas Fest: Soulfood nach alter Tradition
Kurier
Schon in dem Homer zugeschriebenen Epos Ilias ist eine Speise aus geriebenem Ziegenkäse, Mehl und Weißwein beschrieben. Vergangenen Montag bin ich das angegangen, was Sie sicher schon vor Monaten erledigt haben: Ausmisten. Ich habe mich an den Nebenraum der Küche unseres Corona-Exils im niederösterreichischen Voralpenland gewagt. Schon Generationen vor uns diente er als Abstellraum. Unmengen von Kartons enthielten alte Musiknoten, Bücher, Briefe, eine völlig desolate Zither, Werkzeug, Geschirr und Küchengerät. In einer der Schachteln aber fand ich ein tadellos erhaltenes Caquelon samt Rechaud. Dabei handelt es sich um einen runden Keramiktopf mit dickem Boden und langem Stiel. Als Tochter einer Schweizerin empfand ich den Fund als echtes Geschenk. Dank meiner helvetischen Wurzeln wusste ich natürlich, wozu dieses Küchenutensil gut ist: zur Käsefondue-Zubereitung. Mein sensorisches Gedächtnis meldete cremige Konsistenz von würzig-aromatischem Wohlgeschmack, Genuss, Geborgenheit und Unterhaltung im großen Familienkreis. Als wäre es gestern gewesen, erinnerte ich mich an den ersten Besuch der älteren Brüder meiner Mutter in Wien. Onkel German und Onkel Eugen brachten aus Fribourg Delikatessen mit: Schokolade natürlich, die für uns sechs Kinder damals eine echte Rarität war, Käse und Kirschschnaps für die Erwachsenen. Onkel Eugen stellte sich hinter den Herd und kommentierte jeden seiner Handgriffe so ausführlich, als erteilte er uns Heimatkunde-Unterricht. Er nahm eine Knoblauchzehe zwischen Daumen und Zeigefinger der rechten Hand und begann das Caquelon energisch in kreisenden Bewegungen auszureiben. „Moitier – moitier“, erläuterte der ständig zwischen schwyzerdütsch und französisch wechselnde Geschäftsmann die Halbe-halbe-Zusammensetzung der Käse: einen mehr als ein Jahr gereiften Gruyère und einen Vacherin fribourgeois aus Rohmilch. Zu den bereits vorgeriebenen Hauptingredienzien für das helvetische „Nationalgericht“ kamen noch ein Schuss Weißwein und etwas Speisestärke. Cremig und nicht zu flüssig muss das Fondue die Brotwürfel, die an zweizinkigen Gabeln in der Speise mehrmals herumgedreht werden, umhüllen und wenn sich harte Fäden ziehen, heißt es unverzüglich zurück an den Herd!“, lernten wir.
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Aus Hobbyprojekt wurde Hybrid-Spiele-Start-Up 16. Jan. 19:26 Aus Hobbyprojekt wurde Hybrid-Spiele-Start-Up
Kurier
850.000 spielen weltweit, vor allem aber in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) Games von „Rudy“ aus Linz.
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