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Pentagon legt sich quer: Kein Abschied von Trump mit viel Trara 18. Jan. 23:48 Pentagon legt sich quer: Kein Abschied von Trump mit viel Trara
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Noch vor Joe Bidens Amtseinführung plante Trump einen pompösen Abschied durch das Militär auf einer Air Force Basis. Nicht nur in Washington werden die Stunden gezählt, bis der neue US-Präsident Joe Biden angelobt wird. Am Mittwoch um 12 Uhr Ortszeit ist es soweit, dann ist Donald Trump als 45. US-Präsident Geschichte. Bei der großen Inaugurationsfeier ist er nicht dabei, was auch von Biden gutgeheißen wurde. Aber ganz sang- und klanglos wollte er dann doch nicht von dannen ziehen. Sein Plan? Vier Stunden vor Bidens Angelobung, so hatte es sich Trump vorgestellt, wollte er einen gebührenden militärischen Abschied mit Pomp und Trara genießen. Wie  die Agentur
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David gegen Goliath: U-Haft für Kremlkritiker Nawalny 18. Jan. 22:51 David gegen Goliath: U-Haft für Kremlkritiker Nawalny
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Eilprozess empört die EU. Nawalny beschimpfte Kreml-Chef Putin: „Der Opi im Bunker fürchtet sich“ 30 Tage Haft. Einen Tag nach seiner Rückkehr nach Moskau wurde der Kremlkritiker Alexej Nawalny in einem Eilverfahren vorerst zu 30 Tagen U-Haft verdonnert. Er habe gegen Meldeauflagen nach einem früheren Strafprozess verstoßen. Der Prozess könnte dann am 29. Jänner beginnen. Und dann könnte Nawalny theoretisch auch zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt werden, das wäre eine 2014 auf Bewährung ausgesprochene Strafe. Nawalnys Getreue haben zu Protesten im ganzen Land am Samstag, 23. Jänner, aufgerufen. „Habt keine Angst, geht auf die Straße!“, appellierte Nawalny noch im Verhandlungssaal an die Russen - und zwar nicht so sehr für ihn, als für ihre eigene Zukunft, argumentierte er.
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Ibrahimovic schießt Milan mit einem Doppelpack an die Spitze 18. Jan. 16:40 Ibrahimovic schießt Milan mit einem Doppelpack an die Spitze
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Der Superstar führt die Mailänder zum Sieg in Cagliari. Rekordmeister Juventus fehlen bereits zehn Punkte auf Platz eins. Nach Jahren der Eintönigkeit scheint die Serie A Glanz zurückgewonnen zu haben. Dazu hat freilich auch das Engagement von Cristiano Ronaldo bei Juventus, oder die Rückkehr von Zlatan Ibrahimovic zur AC Milan beigetragen. Gerade die wiedergefundene Stärke der Mailänder Klubs ist nach neun Jahren in Serie mit demselben Meister so etwas wie das Salz in der Minestrone. Juventus Turin droht entthront zu werden.  Der Rekordmeister hat als Fünfter nun bereits zehn Punkte Rückstand (bei einem Spiel weniger) auf AC Milan. Die Mailänder holten sich Montagabend vom Stadtrivalen Inter die Tabellenführung zurück. Milan siegte in Cagliari 2:0, Matchwinner war Altstar Zlatan Ibrahimovic mit einem Doppelpack. Juventus hatte am Samstag das Derby d'Italia bei Inter mit 2:0 verloren, den Turinern steht schon am Mittwoch das nächste Topspiel bevor: Im italienischen Supercup wartet Cupsieger Napoli.
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Norwegen besiegelt das WM-Aus von Österreichs Handballern 18. Jan. 16:02 Norwegen besiegelt das WM-Aus von Österreichs Handballern
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Der Vizeweltmeister zeigt beim 39:28 seine Klasse. Wie die Auftritte des jungen österreichischen Teams einzuordnen sind. Der WM-Traum von Österreichs Handballern ist zu Ende, dennoch haben sie bei der Endrunde in Ägypten noch vier Spiele zu bestreiten. Als Letzter in der Vorrundengruppe E wechselt das Nationalteam in den President’s Cup, eine Art Trostbewerb gegen die anderen Gruppenvierten. Die nächsten Gegner heißen nun zunächst Chile, Südkorea und Marokko. Besiegelt hat das Vorrunden-Aus Montagabend eine zu erwartende Niederlage gegen Vizeweltmeister Norwegen (28:39). Dabei konnten die Österreicher – wie schon am Samstag gegen Frankreich – die Partie für einige Zeit in den ersten dreißig Minuten offen gestalten. Erneut verbessert zeigte sich die junge Mannschaft in der Offensive, größtes Manko blieb auch im dritten Spiel die neu formierte Abwehr.
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18. Jan. 15:44 Aktualisiert Verordnung für XXL-Lockdown ist da + Lift-Entscheidung gefällt
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Guten Abend aus der KURIER-Redaktion. Wir melden uns an dieser Stelle wie gewohnt mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Kurz: 18. Jan. 15:41 Kurz: "Wenn wir kein Datum nennen, klingelt den ganzen Tag das Telefon"
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Der Kanzler erklärte, es sei schwierig, sich auf ein Öffnungsdatum festzulegen. Wie lange wird der Lockdown noch dauern? Diese Frage beschäftigt aktuell das ganze Land. Eine klare Antwort gibt es darauf aber nicht. Denn auch das Ende des Corona-Lockdowns mit 8. Februar ist nicht in Stein gemeißelt. Das sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Interview mit dem
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Chodorkowski zu Fall Nawalny: 18. Jan. 15:04 Chodorkowski zu Fall Nawalny: "Westen soll handeln, nicht reden"
Kurier
Der frühere Milliardär saß selbst jahrelang in Sibirien in einem Straflager. Er fordert nach Alexej Nawalnys Verhaftung Taten. Er weiß, was es heißt, in der Hand des russischen Präsidenten und der russischen Justiz zu sein: Der Kreml-Kritiker und frühere Oligarch Michail Chodorkowski - einst reichster Mann Russlands - ruft den Westen zu gezielten Sanktionen gegen bestimmte russische Staatsbürger auf. Die westlichen Länder sollten nun handeln und nicht reden, sagte Chodorkowski am Montag der Nachrichtenagentur Reuters in London. Nur so könnten sie nach der Festnahme des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny Druck auf die Führung in Moskau ausüben.
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Chodorkovski zu Fall Nawalny: 18. Jan. 15:04 Chodorkovski zu Fall Nawalny: "Westen soll handeln, nicht reden"
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Der frühere Milliardär saß selbst jahrelang in Sibirien in einem Straflager. Er fordert nach Alexej Nawalnys Verhaftung Taten. Er weiß, was es heißt, in der Hand des russischen Präsidenten und der russischen Justiz zu sein: Der Kreml-Kritiker und frühere Oligarch Michail Chodorkowski - einst reichster Mann Russlands - ruft den Westen zu gezielten Sanktionen gegen bestimmte russische Staatsbürger auf. Die westlichen Länder sollten nun handeln und nicht reden, sagte Chodorkowski am Montag der Nachrichtenagentur Reuters in London. Nur so könnten sie nach der Festnahme des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny Druck auf die Führung in Moskau ausüben.
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Premier Conte hat Etappensieg für Verbleib im Amt geschafft 18. Jan. 15:01 Premier Conte hat Etappensieg für Verbleib im Amt geschafft
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Italiens Regierungschef hat die Vertrauensabstimmung im römischen Abgeordentenhaus gewonnen. Der Senat stimmt am Dienstag ab. Namentlich mussten alle 630 Abgeordneten in Roms Parlament am Montagabend von A bis Z hintereinander abstimmen, ob sie dem parteilosen Premier Giuseppe Conte weiter vertrauen oder nicht. Nach dem langwierigen Prozedere, das mit viel Gemurmel des Zuspruchs oder der Ablehnung des jeweiligen Votums begleitet wurde, war schließlich knapp: 321 Parlamentarier sprachen Conte ihr Vertrauen aus. 259 stimmten gegen ihn, 27 Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Damit hat der Regierungschef die erste Hürde genommen, am Dienstag geht sein Ringen weiter. Dann muss er den Senat davon überzeugen, seine Regierungskoalition aus Sozialdemokraten und der Fünf-Sterne-Bewegung weiterarbeiten zu lassen. Regierungschef Conte hat am Montag im Parlament  eindringlich um die Stimmen europa- und liberalorientierter Parlamentarier in der Abgeordnetenkammer geworben, damit sein Kabinett in der schwierigen Corona-Krise seinen Kurs fortsetzen könne.
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Offener Brief an Faßmann: Wissenschafter warnen vor Leistungsdruck und Prekarität 18. Jan. 14:33 Offener Brief an Faßmann: Wissenschafter warnen vor Leistungsdruck und Prekarität
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Sie fordern einen Fonds für die vollfinanzierte Verlängerung befristeter Dienstverhältnisse wissenschaftlicher Mitarbeiter. Immer mehr Wissenschafter schließen sich der Kritik an der geplanten Novelle des Universitätsgesetz an. In einem offenen Brief haben sich nun am Montagabend auch mehrere Hundert Wissenschafter der Universität Wien an Wissenschaftsminister Heinz Faßmann (ÖVP) und Rektor Heinz Engl gewandt. Zeitgleich haben sie eine
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Corona: Vier Millionen in Großbritannien erhielten Impfung 18. Jan. 14:32 Corona: Vier Millionen in Großbritannien erhielten Impfung
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Mehr als die Hälfte der Über-80-Jährigen und Heimbewohner geimpft. In Großbritannien haben mittlerweile mehr als vier Millionen Menschen eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Derzeit werde doppelt so viel geimpft wie in jedem anderen Land in Europa, sagte Gesundheitsminister Matt Hancock am Montag in London. Mehr als die Hälfte der über 80-Jährigen und die Hälfte der Pflegeheimbewohner habe bereits eine Dosis erhalten. "Wir wissen, dass jede Spritze zählt", sagte Hancock. Premierminister Boris Johnson betonte allerdings bei einem Besuch des Impfstoffherstellers AstraZeneca, das Land befinde sich weiterhin in einer "ziemlich brenzligen" Lage. Johnson kündigte an, dass die Corona-Maßnahmen nur langsam wieder aufgehoben würden. "Man kann nicht einfach mit einem "Sesam, öffne dich" aufmachen, nicht mit einem großen Knall", sagte der Regierungschef. Die Entscheidungen über eine Aufhebung der weitreichenden Ausgangs- und Reisebeschränkungen sowie Schulschließungen werde von den Fortschritten der Massenimpfung abhängig gemacht. Die Regierung will bis Mitte Februar alle Risikogruppen wie Ältere, Pflegeheimbewohner und besonders gefährdetes Pflegepersonal impfen, das sind etwa 15 Millionen Menschen. Mitte Februar könne eine Bestandsaufnahme erfolgen. Minister Hancock betonte, landesweit sei der Druck auf das Gesundheitssystem hoch. Derzeit würden 37.400 Corona-Patienten in Krankenhäusern behandelt, so viele wie nie zuvor. "Alle 30 Sekunden wird jemand in eine Klinik gebracht", sagte Hancock. Am Montag meldete die Regierung 37.535 Neuinfektionen und 599 Tote, jeweils etwas weniger als zuletzt.
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FBI: Kapitol-Stürmerin wollte Pelosi-Laptop an Russen verkaufen 18. Jan. 14:32 FBI: Kapitol-Stürmerin wollte Pelosi-Laptop an Russen verkaufen
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Die US-Bundespolizei fahndet nach einer 22-jährigen Frau. Sie soll die Flucht ergriffen haben Nach der Erstürmung des US-Kapitols soll eine junge Teilnehmerin den Laptop der Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, erfolglos dem russischen Geheimdienst angeboten haben. Das geht aus einer Strafanzeige der Bundespolizei FBI von Sonntagabend hervor. Darin beantragt die Behörde die Festnahme der 22-Jährigen wegen "gewaltsamen Eindringens und ordnungswidrigen Verhaltens" im Kapitol. Die Beschuldigte, von der auch ein Fahndungsfoto veröffentlicht wurde, stammt nach FBI-Angaben aus Pennsylvania. Ihr Aufenthaltsort sei derzeit unbekannt.
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Grüne Wien: Erster Schritt zur neuen Führung - Hebein legte zurück 18. Jan. 14:26 Grüne Wien: Erster Schritt zur neuen Führung - Hebein legte zurück
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Landesparteisekretär Kristöfel übernahm interimistisch den Parteivorsitz, Landesversammlung soll spätestens im Juni folgen. Die Wiener Grünen sind am Weg zu einer neuen Führung. Birgit Hebein hat, wie angekündigt, heute, Montag, die Funktion als Parteivorsitzende zurückgelegt. Die übernahm Landesparteisekretär Peter Kristöfel interimistisch. Bis zum Sommer soll Hebeins Nachfolger oder Nachfolgerin gewählt sein. Über das genaue Procedere für die Wahl - angepeilt ist eine Landesversammlung spätestens im Juni - werden die Parteigremien noch intern beraten "und zu gegebener Zeit informieren", teilten die Wiener Grünen in einer Aussendung mit. Schon im Frühjahr will Kristöfel über den Programmprozess informieren, den Hebein noch auf den Weg gebracht hat.
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Party mit 15 leicht bekleideten Damen - Embolo fliegt raus 18. Jan. 14:18 Party mit 15 leicht bekleideten Damen - Embolo fliegt raus
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Wegen eines "Corona-Verstoßes" steht der 23-Jährige nicht im Kader von Mönchengladbach. Gladbachs Breel Embolo (23) steht nicht im Kader von Marco Rose für das Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen. Der Stürmer, der bisher drei Treffer in 14 Spielen erzielt hat, wurde am Montagabend kurzerhand von der Liste gestrichen. "Vorsorglich", wie der Verein mitteilte, nachdem der 23-jährige Schweizer Nationalspieler "möglicherweise gegen die Corona-Schutzverordnung verstoßen hat". Embolo kann erst wieder mit der Mannschaft trainieren, "wenn negative Corona-Tests von ihm vorliegen".
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Oststeirer erschoss Ehefrau und dann sich selbst 18. Jan. 14:16 Oststeirer erschoss Ehefrau und dann sich selbst
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64-Jähriger tötete 61-Jährige am Sonntag. Das Motiv ist unklar; der gemeinsame Sohn fand die Leichen am Montag. Ein 64-jähriger Steirer hat am Sonntag seine 61-jährige Ehefrau in der Küche der gemeinsamen Wohnung im oststeirischen Anger erschossen und dann Selbstmord begangen. Der Sohn hatte das Ehepaar Montagmittag tot aufgefunden, sagte Polizeisprecher Fritz Grundnig zur APA. Die Waffe, eine Pistole Kaliber neun Millimeter, hatte der Mann legal besessen. Die Ermittlungen ließen bisher keinen Zweifel an Mord und Selbstmord aufkommen, hieß es. Die Leichen wurden daher bereits zur Bestattung freigegeben. Der Mann hatte die Frau am Sonntag zu einem nicht genau bekannten Zeitpunkt erschossen. Der im selben Haus wohnende Sohn hatte davon allerdings nichts mitbekommen. Erst als er am Montag nach der Arbeit seine Eltern nicht erreichen konnte, schaute er bei ihnen nach und fand die beiden Leichen. Das Motiv ist laut Grundnig komplett unklar, denn es wurde weder ein Abschiedsbrief gefunden, noch hatten Angehörige oder Nachbarn Streit bemerkt. Für die Ermittler war der Tathergang anhand der Spuren "einwandfrei nachvollziehbar", daher bestehe kein Zweifel an Mord und Selbstmord, sagte der Sprecher.
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S34: Waldrodung, damit Wachtelkönig weiter brüten kann 18. Jan. 13:46 S34: Waldrodung, damit Wachtelkönig weiter brüten kann
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Asfinag ändert Pläne der Traisentalschnellstraße, um Vogel zu bewahren. Dafür müssen aber 2,8 Hektar Wald weichen.
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Johnson will Denkmäler vor Sturz durch Militante schützen 18. Jan. 13:32 Johnson will Denkmäler vor Sturz durch Militante schützen
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Die Opposition wittert ein Ablenkungsmanöver des britischen Regierungschefs vom Corona-Desaster. Nach dem Sommersturz der Statue eines Ex-Sklavenhändlers durch „Black Lives Matter“-Demonstranten in Bristol plant Boris Johnsons Regierung neue Gesetze, um historische Denkmäler in England zu bewahren. Man wolle „Statuen vor Militanten retten, die unsere Vergangenheit zensieren wollen“, schrieb Robert Jenrick, Staatssekretär für Gemeinden, in der britischen Zeitung "Telegraph".  Er warf der oppositionellen Labour Partei vor, diesen „Angriff auf unsere Vergangenheit“ zu unterstützen. Nach dem Motto „retain and explain“ sollen 20.000 historische Statuen und andere Monumente, auch umstrittene Kolonial-Denkmäler, großteils stehen bleiben, aber besser erklärt werden.
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Britische Corona-Variante: Erste Verdachtsfälle großteils bestätigt 18. Jan. 13:30 Britische Corona-Variante: Erste Verdachtsfälle großteils bestätigt
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Ganzgenomsequenzierungen liefern Nachweis bei 46 von 53 untersuchten Proben von Verdachtsfällen in Tirol, Wien und Salzburg - Kläranlage in Salzburg mit hohem Anstieg auf über 50 Prozent. Die neue britische SARS-CoV-2-Variante wurde in 46 von bisher 53 genomsequenzierten Proben nachgewiesen. Das bestätige Andreas Bergthaler vom Forschungsinstitut für Molekulare Medizin (CeMM) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) am Montagabend gegenüber der
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Teamsportverbände fordern Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs 18. Jan. 13:25 Teamsportverbände fordern Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs
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Mit der Öffnung der Schulen soll ein schrittweiser Einstieg wieder möglich werden. Die elf Teamsportarten und deren Verbände sprechen sich in einem gemeinsamen Brief für eine Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs mit Öffnung der Schulen aus.
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Falscher Flugkapitän nach Betrug mit deutschen Tickets gefasst 18. Jan. 13:03 Falscher Flugkapitän nach Betrug mit deutschen Tickets gefasst
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54-jähriger Betrüger erschien zu Übergabe in Frankfurt am Main in Pilotenuniform. Ein Betrug mit Flugtickets zu Corona-Zeiten? Wer hätte das gedacht. In Hessen ist tatsächlich ein falscher Flugkapitän nach einem Betrug mit vermeintlichen Flugtickets geschnappt worden. Der 54-Jährige, der am Samstag zur Übergabe eines Tickets in Frankfurt am Main sogar in Pilotenuniform erschien, wurde nach einer kurzen Verfolgung von mehreren Zeugen gestellt und anschließend festgenommen, wie das Polizeipräsidium in Frankfurt am Montag mitteilte. Mit dieser Betrugsmasche beging er offensichtlich mehrere Straftaten. Am Samstag versuchte der falsche Pilot, einem 26-Jährigen ein gefälschtes Flugticket anzudrehen. Dieser war zuvor über ein soziales Netzwerk mit dem mutmaßlichen Betrüger in Kontakt getreten und hatte einen Treffpunkt vereinbart. Allerdings war bereits am Vortag ein Bekannter des 26-Jährigen auf dieselbe Art von dem Mann getäuscht worden.
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Salzburger Rodelbahn droht nach Privatparties die Sperre 18. Jan. 12:37 Salzburger Rodelbahn droht nach Privatparties die Sperre
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Ein Partyvideo sorgte im Netz für Aufregung. Landeshauptmann Haslauer droht nun mit der Sperre der Rodelbahn. Ein am Montag auf Twitter aufgetauchtes Video von einer offensichtlichen Privatparty im Salzburger Skigebiet Bramberg am Wildkogel schlägt nun auch politische Wellen. Offenbar entstand das Video am Rande einer Rodelbahn, Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) droht nun mit der Sperre der Rodelbahn. „Die Bezirkshauptmannschaft wird in den kommenden Tagen strenge Kontrollen am Wildkogel veranlassen. Die Skipisten und Rodelbahnen sind ausschließlich zur Ausübung von Sport in Betrieb. Alle Feierlichkeiten und Parties sind aufgrund des derzeitigen Lockdowns untersagt und nicht zulässig“, teilte Haslauer in einer Aussendung mit. Er habe die zuständige Bezirkshauptmannschaft Zell am See angewiesen, die Rodelbahn bei einem neuerlichen Verstoß behördlich zu sperren.
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Vier Spiele Sperre nach Spuckattacke für Rapid-Stürmer Fountas 18. Jan. 12:35 Vier Spiele Sperre nach Spuckattacke für Rapid-Stürmer Fountas
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Der 25-jährige Grieche verpasst nach einer roten Karte im Testspiel die ersten Pflichtspiele im Frühjahr. Der Strafsenat der Österreichischen Fußball-Bundesliga verurteilte Taxiarchis Fountas wegen einer "Tätlichkeit" zu einer Sperre von vier Spielen. Der Rapid-Stürmer hatte am Freitag beim Testspiel zwischen Rapid und Admira (3:1) nach nur 15 Minuten seinen Gegner angespuckt und wurde daraufhin von Schiedsrichter Grobelnik ausgeschlossen. Der Stürmer wird deshalb die ersten Spiele im Frühjahr verpassen. Für ein Spiel gesperrt wurde Amadou Dante von Sturm Graz wegen Verhinderung einer offensichtlichen Torchance.
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Mehrere Tote bei Lawinenabgängen in der Schweiz 18. Jan. 12:32 Mehrere Tote bei Lawinenabgängen in der Schweiz
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Gefährliche Lage seit dem Wochenende. Schweiz zählte bis Montag bereits 14 Lawinentote. Die Neuschneemassen und die hohe Lawinengefahr - es herrsch die zweithöchste von fünf Alarmstufen - werden offensichtlich von Skifahrern in der Schweiz unterschätzt. Die prekäre Lawinensituation hat am Wochenende und zum Wochenbeginn in der Schweiz mehrere Wintersportlern das Leben gekostet. Die Zahl der Lawinentoten in diesem Winter stieg in Österreichs Nachbarland damit auf 14. In Verbier hat am Montag Vormittag außerhalb der Piste eine Lawine zehn Skifahrer mitgerissen. Die Einsatzkräfte der Rettungskolonne und die Lawinenhundeführer wurden mit Helikoptern an den Ort des Geschehens geflogen. Den Rettungskräften gelang es, die verschütteten Skifahrer, die alle mit einem Lawinensuchgerät ausgerüstet waren, aus den Schneemassen zu befreien.
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Austria: Gelungener Probegalopp für die Aufholjagd 18. Jan. 12:31 Austria: Gelungener Probegalopp für die Aufholjagd
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Die Wiener schlugen Horn 8:0, erwarten aber eine schwere Aufgabe am Samstag in Ried. „Sie waren fleißig, wollten Tore schießen, haben damit nicht aufgehört. Und ich hatte das Gefühl, dass sich jeder Spieler auch zeigen wollte.“ Austria-Trainer Peter Stöger war nach der Generalprobe für den Ligastart zufrieden, die Austria besiegte den Zweitligisten aus Horn mit 8:0.
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Tödlicher Unfall auf Burgenland Schnellstraße S31 18. Jan. 12:29 Tödlicher Unfall auf Burgenland Schnellstraße S31
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Am Montagnachmittag sind zwischen Weppersdorf und Neutal ein Klein-Lkw und ein Pkw kollidiert. Eine 72-Jährige starb. Auf der Burgenland Schnellstraße (S31) ist es am Montagnachmittag zu einen schweren Verkehrsunfall gekommen: Zwischen Weppersdorf und Neutal sind ein Klein-Lkw und ein Auto kollidiert. Eine 72-jährige Mittelburgenländerin ist dabei ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr, die Schnellstraße musste daraufhin zwischen den beiden Gemeinden komplett gesperrt werden. Laut Polizei dürfte der Kleinlaster in Richtung Eisenstadt und das Auto in Fahrtrichtung Oberpullendorf unterwegs gewesen sein. Nähere Details waren vorerst noch nicht bekannt. Mehrere Rettungswagen, der Notarzt sowie Feuerwehren waren laut der Landessicherheitszentrale im Einsatz.
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Brisanter Prüfbericht des Rechnungshofs zu den Festspielen Reichenau 18. Jan. 12:21 Brisanter Prüfbericht des Rechnungshofs zu den Festspielen Reichenau
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Die Förderung der Festspiele Reichenau durch das Land wird äußerst kritisch unter die Lupe genommen. Vor allem die Firmenkonstruktion des Intendanten. Es ist eine der üblichen Querschnittsprüfungen, die der Bundesrechnungshof regelmäßig durchführt. Diesmal hatte er sich die Kulturförderungen in Wien, NÖ und dem Burgenland vorgenommen. Mit mäßig spannendem Ergebnis, wenn da nicht auch ein Kapitel über die Festspiele Reichenau zu finden wäre. Und diese Textpassagen haben es in sich. Bis hin zur Anmerkung der Prüfer, dass das Land NÖ Förderungen zurückfordern – und auch nicht mehr fördern soll.
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FFP2-Masken: Woher sie kommen und was sie kosten 18. Jan. 12:20 FFP2-Masken: Woher sie kommen und was sie kosten
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Heimische Hersteller fahren angesichts der FFP2-Maskenpflicht ihre Produktion hoch. Wer ab Montag, 25. 1., in den Supermarkt oder die Apotheke gehen, mit Bus, U-Bahn oder Zug fahren will, der kann das nicht mehr ohne. Ohne FFP2-Maske. Durch die FFP(Filtering Face Pieces)-Maske Schutzklasse 2 werden – im Gegensatz zum Mund-Nasen-Schutz aus Stoff – 94 Prozent der Partikel der Umgebungsluft aufgefangen. Essenzieller Schutz gegen die infektiöseren Virusvarianten wie jener aus Großbritannien. In Apotheken, Super- und Drogeriemärkten sind die FFP2-Masken seit Monaten erhältlich und kosten zwischen zwei und fünf Euro pro Stück. Ein stattlicher Preis, zumal eine FFP2-Maske nach einem Tag in Gebrauch (wie beispielsweise bei Ärzten) zu entsorgen ist. Wird sie ausschließlich bei Supermarkt-Besuchen u. ä. verwendet, so kann sie natürlich mehrmals zum Einsatz kommen. „Es ist genug da“, sagen die Handelsketten Spar und Rewe (Merkur, Billa, Penny) auf KURIER-Nachfrage. Die Maske kostet ebendort und je nach Hersteller zwischen 1,99 und 2,99 Euro. Alle über 65-Jährigen bekommen in Österreich FFP2-Masken zugesandt. 900.000 der 1,7 Millionen FFP2-Masken werden laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober „bis allerspätestens Ende des Monats“ geliefert und dann verschickt. Für sozial Schwache hat die Regierung angekündigt, die FFP2-Masken kostenlos zur Verfügung stellen zu wollen. Wer genau in diese Gruppe fällt, wie die Menschen zu ihren Masken kommen und wann diese verschickt oder – wie in der Stadt Villach – verteilt werden, das sei derzeit in Ausarbeitung, heißt es seitens des Gesundheitsministeriums gegenüber dem KURIER. Ebenso noch offen ist der Selbstkostenpreis für die FFP2-Masken, der ab 25. 1. gelten soll. Ob sich der Stückpreis auf einen Euro belaufen wird – oder gar darunter, werde ebenfalls noch diese Woche entschieden. Der Handel bezieht seine Masken aus dem In- wie Ausland. Zertifiziert sind sie auf KURIER-Nachfrage allesamt.
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Corona: Budgetausschuss ebnet Weg für Gemeindegelder 18. Jan. 12:14 Corona: Budgetausschuss ebnet Weg für Gemeindegelder
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Weitere 1,5 Mrd. Euro sollen die Liquidität und Investitionskraft stärken. Das nächste Paket zur Unterstützung der Gemeinden in der Corona-Pandemie ist am Weg. Der Budgetausschuss stimmt der entsprechenden Vorlage mit den Stimmen von Koalition und NEOS zu, berichtete die Parlamentskorrespondenz. Damit werden 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Der endgültige Beschluss erfolgt am Mittwoch im Nationalrat. Da die Möglichkeiten der Gemeinden, sich durch Darlehensaufnahmen zu verschulden, begrenzt seien, würden sich die derzeit geringen Abgabenerträge auf die Liquidität der Gemeinden besonders negativ auswirken, erklärte Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) die Zuschüsse. Konkret umfasst das Vorhaben die Aufstockung der Ertragsanteile der Gemeinden um 400 Mio. Euro bei der Zwischenabrechnung im März sowie Sonder-Vorschüsse auf die Ertragsanteile der Gemeinden von rund 1 Mrd. Euro. Die Rückzahlung soll frühestens im Jahr 2023 beginnen. Außerdem soll es zu einer Aufstockung des Strukturfonds um 100 Mio. Euro kommen, um auch die schwächeren Gemeinden nicht im Stich zu lassen. Bereits im Vorjahr hatte der Bund das Kommunalinvestitionspaket 2020 mit einem Betrag von einer Milliarde beschlossen, womit die Gemeinden in ihrer Funktion als Investoren im Bereich der Daseinsvorsorge unterstützt werden. Das Hilfspaket wurde bisher erst zu 30 Prozent ausgeschöpft. Im Rahmen dieser Zweckzuschüsse werden bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten von kommunalen Investitionsprojekten übernommen. Aufgrund der geringeren Abgabenerträge können die Gemeinden aber teilweise nicht die erforderliche Liquidität aufbringen, um ihren Anteil an den Investitionsprojekten zu finanzieren, so Blümel. Abgelehnt wird die neue Stützung von SPÖ und FPÖ. Dort glaubt man, dass die Rückzahlung künftigen Investitionen entgegen stehen werde.
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Wegen Corona: 2020 Schlechtestes Autojahr seit 1987 18. Jan. 12:13 Wegen Corona: 2020 Schlechtestes Autojahr seit 1987
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Großer Ärger in der Branche über "grüne Verbotspartei" wegen Steuererhöhung. Der heimische Automarkt ist aus der Spur gekommen. Wurden in den vergangenen zehn Jahren immer konsequent mehr als 300.000 neue Pkw verkauft, so waren es heuer nur noch rund 249.000 Einheiten. Das ergibt das schlechteste Neuwagenjahr seit 33 Jahren. „Der April war ein Desaster“, sagt Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure. Die Pandemie und damit der erste Lockdown brachte das Geschäft zum Erliegen. Nicht nur in Österreich. Der Verkaufsrückgang lag im europäischen Durchschnitt. Erschwerend seien in Österreich, wie Kerle betont, die politischen Rahmenbedingungen hinzugekommen. „Die permanenten Steuererhöhungen verunsichern die Kunden.“ Alleine im Vorjahr wurden die Normverbrauchsabgabe (NoVA) sowie die Versicherungssteuer erhöht, zudem die Sachbezugsregelung verändert. Und Mitte des laufenden Jahres wird die NoVA de facto für alle Neuwagen erneut erhöht – und inkludiert erstmals auch Kleintransporter. „Diese Nacht- und Nebelaktion hat uns völlig überrascht“, sagt Kerle und geht mit der Regierung, insbesondere dem kleinen Koalitionspartner, hart ins Gericht. „Eine Regierungspartei freut sich, endlich werden weniger Autos verkauft.“ Das sei aber kein Grund zur Freude, sondern eine dramatische Situation für eine heimische Leitbranche mit ihren rund 315.000 Beschäftigten. „Das hat weitreichende Folgen für die Gesamtwirtschaft“, so Kerle. Er sei zudem enttäuscht, dass die Wirtschaftspartei ÖVP dem zugestimmt habe. Die Erklärung, Grünes tun zu müssen, sei unbefriedigend gewesen. Dem pflichtet Klaus Edelsbrunner, Obmann des Bundesgremiums des Fahrzeughandels, bei. „Überfallsartige Steuererhöhungen sind das letzte, was wir jetzt brauchen.“ Anreize seien besser als Verbote und gut für den Klimaschutz. „Das würden wir ins Stammbuch der grünen Verbotspartei schreiben.“ Dass bisher Klein-Lkw von der NoVA befreit waren, ist für beide Branchenvertreter logisch. „Die NoVA hat die Luxussteuer abgelöst, die nur Pkw betroffen hat.“ Lkw seien für Firmen eine Art Werkzeug und mit Privatautos nicht zu vergleichen.
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Der Formel-1-Klassiker in Monaco soll stattfinden 18. Jan. 12:09 Der Formel-1-Klassiker in Monaco soll stattfinden
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Der Veranstalter reagierte auf die jüngsten Gerüchte um eine Absage des Rennens im Fürstentum. Der Formel-1-Klassiker von Monaco in diesem Jahr soll nach dem Willen der Veranstalter wie geplant stattfinden. Der Automobilclub des Fürstentums bekräftigte am Montag, dass der Grand Prix Spekulationen zum Trotz vom 20. bis zum 23. Mai ausgetragen werden soll. Zuletzt hat es Gerüchte gegeben, wonach vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie die Austragung der Großen Preise von Aserbaidschan, Monaco und Kanada fraglich seien. Im vergangenen Jahr hatte die Formel 1 ihren Klassiker in Monte Carlo wegen der Corona-Pandemie Mitte März abgesagt. Die Veranstalter teilten damals mit, dass wegen des großen Aufwands für das Rennen auch eine Verschiebung auf einen späteren Zeitpunkt des Jahres unmöglich sei. Zuvor hatte es letztmals 1954 kein Formel-1-Gastspiel in Monaco gegeben. Stadtkurse wie jener in Monaco brauchen eine längere Vorlaufzeit der Vorbereitung als permanente Strecken. Die Formel 1 hatte wegen der Pandemie den für den 21. März in Melbourne geplanten Saisonstart abgesagt. Stattdessen sollen die Piloten eine Woche später in Bahrain das Auftaktrennen bestreiten, anschließend sind im Rekordkalender weitere 22 Etappen geplant. In Spielberg soll am 4. Juli gefahren werden.
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Schwan krachte durch ein Badezimmerfenster in England 18. Jan. 12:00 Schwan krachte durch ein Badezimmerfenster in England
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Schlechtes Wetter und starker Wind dürfte dem Tier zum Verhängnis geworden sein. Eine Bruchlandung in einem Badezimmer hat ein Schwan in England überlebt. Das Tier krachte durch ein doppelglasiges Fenster und wurde dabei verletzt. Die Bewohnerin habe viel Glück gehabt - sie hatte das Zimmer erst kurz zuvor verlassen, wie die Tierschutzorganisation RSPCA am Montag mitteilte.
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Auftakt zu wöchentlichen Selbsttests in den Wiener Kindergärten 18. Jan. 12:00 Auftakt zu wöchentlichen Selbsttests in den Wiener Kindergärten
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Rund die Hälfte der Wiener Kleinkinder wird derzeit in den städtischen Bildungseinrichtungen betreut. Ab sofort haben die 7.356 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 356 städtischen Kindergärten einmal wöchentlich die Möglichkeit, sich mittels PCR-Gurgeltest selbst hinsichtlich einer möglichen Corona-Infektion zu überprüfen. Zwar sind die Tests freiwillig, doch das Interesse sei sehr hoch, wie Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr (Neos) und die Leiterin der städtischen Kindergärten (MA 10), Daniela Cochlár, bei der Präsentation der neuen Teststrategie am Montag im Kindergarten des Bildungscampus Christine Nöstlinger im Nordbahnviertel berichteten. „Es sind fast alle dabei“, freute sich Wiederkehr über das große Interesse.
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Transparenz bei Corona-Impfung: Warum der, aber ich noch nicht? 18. Jan. 12:00 Transparenz bei Corona-Impfung: Warum der, aber ich noch nicht?
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Bei der Impfung muss der Staat dafür sorgen, dass die Vergabe transparent und fair ist – und Schwarzmärkte verhindert werden Die Strategie der Verknappung wirkt also auch beim Impfen. Wir kennen sie ja aus dem Handel. Wenn eine neue Playstation oder ein neues iPhone auf den Markt kommt, nächtigen Fans vor den Geschäften oder legen Onlineseiten lahm, um eines der raren Güter zu ergattern. Zeitgleich bildet sich ein Schwarzmarkt, auf dem man zu überteuerten Preisen das Produkt beschaffen kann. So funktioniert das seit Jahrhunderten. Bei neuen Restaurants, in denen es keine Plätze mehr gibt, ebenso wie bei Tickets für das Wimbledon-Finale oder das Neujahrskonzert. Bei Organtransplantationen wurde der Markt streng reguliert, Vergehen werden hart bestraft. Und damit wären wir beim Thema. Es ist nämlich nicht verwunderlich, dass diese Gesetzmäßigkeiten auch im Fall der Corona-Impfung gelten. Als Wien und Niederösterreich bereits gestern – und damit einen Tag vor dem offiziellen Start – die Anmeldeplattformen öffneten, verbreitete sich die Nachricht viral wie ein Lauffeuer. Mehr als 300.000 Menschen hatten sich bis Mitternacht registriert. Und das, obwohl klar steht, dass es kein „first come, first serve“-Prinzip gibt. Man kann also nicht zu spät dran sein. Aber die Angst, nichts zu bekommen, ist eine starke Triebfeder menschlichen Handelns. Vielleicht hätte man zu den Massentests mehr Menschen gebracht, wenn man kommuniziert hätte, dass nicht für alle ein Test da sei. Bei der Corona-Impfung ist es die Pflicht des Staates, den „Handel“ zu regulieren und Schwarzmärkte zu verhindern. Reiche, die sich mit Spenden an Altersheime Impfdosen kaufen wollen; ein Bürgermeister wie in Eberschwang (OÖ), der sich mit seinen Vizes und Verwandten den begehrten Stoff spritzen lässt, sodass nur die Hälfte für alte Menschen übrig bleibt – das geht gar nicht. Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser hat mit seiner Ankündigung, jeden Fall sofort an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten, richtig reagiert. Nur: Mangels eindeutigen Straftatbestands könnte das ein Kavaliersdelikt bleiben. Es machen sich jedenfalls erste Anzeichen echten Impfneids bemerkbar. Warum wird der Nachbar, weil er bei einem Telekom-Unternehmen arbeitet, schon geimpft? Ist ein Controller oder Buchhalter auch systemrelevant? Warum bescheinigt der Arzt jemandem, ein Risikopatient zu sein, obwohl er jährlich eine Fernreise macht? Die Vergleiche sind endlos, und im neidischen Vergleichen ist der Mensch Weltmeister. Der Run auf den (knappen) Impfstoff – und übrigens auf die derzeit wirksameren Pfizer- oder Moderna-Dosen – ist sicher besser als eine breite Impfverweigerung. So weit ist das ja sogar nützlich. Doch die Politik sollte durch glasklare Regeln, wer wann drankommt, verhindern, dass Freunderlwirtschaft oder dicke Geldkuverts entscheiden.  Daher sollten – so wie in Dänemark – die Impfpläne noch transparenter gemacht werden. Das verhindert Neiddebatten. Und Transparenz ist ja gerade für die Grünen ein zentrales Thema ihrer Regierungsbeteiligung.
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Österreichs Bühnen: Mindestens 10 von 12 Monaten geschlossen, und was dann? 18. Jan. 12:00 Österreichs Bühnen: Mindestens 10 von 12 Monaten geschlossen, und was dann?
Kurier
Keine Vorstellungen bis mindestens Ende Februar – und der Neustart wird für die ganze Branche schwierig. Dass Plácido Domingo einen Tag nach seinem 80. Geburtstag
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Die Hinweise verdichten sich: Fußball-EM nur in einem Land? 18. Jan. 12:00 Die Hinweise verdichten sich: Fußball-EM nur in einem Land?
Kurier
Auch Karl-Heinz Rummenigge zweifelt mittlerweile an einem Turnier 2021, dessen Spielorte über ganz Europa verteilt sind. Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hält die Entscheidung über eine Austragung einer paneuropäischen EM in diesem Jahr für komplex. „Man darf nicht vergessen, dass die Idee dieser speziellen Austragung des Turniers entstanden ist, als es Corona noch nicht gab. Das war damals eine Initiative der EU-Kommission, die den Fußball mal in ganz Europa dargestellt haben wollte“, sagte Rummenigge im Interview von
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Der Fall Schopf: Erste Ischgl-Klage landet vor Gericht 18. Jan. 12:00 Der Fall Schopf: Erste Ischgl-Klage landet vor Gericht
Kurier
72-jähriger Journalist starb an Corona. Seine Witwe klagt an. Hannes Schopf war ein begeisterter Skifahrer. Und so sprang er ein, als ein Bekannter bei einer Männer-Skipartie ausfiel. Am 7. März des Vorjahres reiste er nach Ischgl. Am Karfreitag starb er mit 72 Jahren an Corona. Hannes Schopf war in der heimischen Medienszene ein bekannter Name. Einst war er Chefredakteur der Furche, dann Sprecher des Verbandes Österreichischer Zeitungen (VÖZ) und Vizepräsident des Presseclubs Concordia. Mit seiner Frau lebte er im nö. Weinviertel.
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Freies Reisen mit EU-Corona-Impfpass? – Nicht so bald 18. Jan. 12:00 Freies Reisen mit EU-Corona-Impfpass? – Nicht so bald
Kurier
Polen macht es vor: Für Geimpfte gibt es bei Einreise keine Quarantänepflicht mehr / EU-Regierungschefs beraten am Donnerstag Still und leise hat Polen den Anfang gemacht: Wer gegen Corona geimpft ist, darf einreisen, ohne in Quarantäne gehen zu müssen. Ein einfacher Impfnachweis genügt, wie diplomatische Kreise dem KURIER bestätigen. Mit der großen Freiheit zurück in ein normales Leben ist es damit aber noch nicht weit her. Auch in Polen gilt weiter ein strenger Lockdown.
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Die Stadt Baden als Selbstbedienungsladen 18. Jan. 11:54 Die Stadt Baden als Selbstbedienungsladen
Kurier
Stadtgartendirektor und Buchautor wegen Amtsmissbrauchs in Wiener Neustadt vor Gericht. Als Stadtgartendirektor, profunder Rosenzüchter, Buchautor und Botschafter der Aktion „Natur im Garten“ genoss er jahrzehntelang höchstes Ansehen. Weniger rosig sind die Vorwürfe, die am Montag am Landesgericht Wiener Neustadt gegen Gerhard W. (60) in einem Schöffenprozess vorgebracht wurden. Der hohe Beamte der Stadt Baden und Absolvent der Uni für Bodenkultur soll über mehr als 30 Jahre die Stadtgemeinde als eine Art Selbstbedienungsladen gesehen haben. Der Anwalt der Kommune, Manfred Sommerbauer, beziffert den vorläufigen Schaden für die öffentliche Hand mit 170.000 Euro. Im Verfahren wegen Amtsmissbrauches bekannte sich Gerhard W. großteils schuldig, das finanzielle Ausmaß sieht er jedoch weit geringer. Ins Rollen gekommen war der Fall nach einer Anzeige im Herbst 2019. Mitarbeiter der Stadtgartenverwaltung und anderer Abteilungen belasteten den 60-Jährigen schwer. Sie sagten aus, dass sie der Chef seit jeher im großen Stil zu seinem privaten Nutzen einteilte. Laut Aussagen der Betroffenen habe der Abteilungsleiter die Parkaufseher mit seinen privaten Einkäufen beauftragt und mit den Dienstfahrzeugen kreuz und quer geschickt. Eine Blumenbinderin der Stadtgärtnerei soll „fast täglich“ frische Gestecke und Sträuße für die Wohnung des Chefs arrangiert haben. „Sie haben ihre private Wäsche von den Mitarbeitern waschen lassen?“, wollte die Richterin vom Angeklagten wissen. „Ich weiß, das war nicht gut“, gab sich der 60-Jährige geläutert.
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70 Teststationen im ganzen Land für Gratistests in Vorbereitung 18. Jan. 11:22 70 Teststationen im ganzen Land für Gratistests in Vorbereitung
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In allen Bezirken werden über die Gemeinden mehrere Teststraßen eingerichtet, die regelmäßig geöffnet haben sollen.
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Viele Tennis-Hallen vor dem Aus: „Es passiert nichts“ 18. Jan. 11:20 Viele Tennis-Hallen vor dem Aus: „Es passiert nichts“
Kurier
Die Hallenbetreiber fordern nun raschere Unterstützung. Im Sport Talk auf schasuTV nahm die Spitze Stellung. Die Verlängerung des Lockdowns brachte einen weiteren Tiefschlag für Österreichs Hobbyspieler und vor allem Hallenbetreiber. Die Hallen bleiben zumindest bis 7. Februar geschlossen, wahrscheinlich aber noch länger. Die Plattform Österreichischer Tennis- und Racketsporthallen ((ÖTR) versucht, Gelder für die Hallenbetreiber zu lukrieren und gemeinsam Lösungen zu finden. „Die Tennishallen sind in der Bredouille, viele sperren heuer gar nicht mehr auf“, sagt ÖTR-Präsident Matthias Schiffer. „Für Tennis als Ganzjahressports wird es ohnehin mittlerweile sehr eng.“ 10.000 Outdoor-Plätze würden 700 Hallenplätzen gegenüberstehen. So wird ein Ersatz für alle Abonnementstunden für den Zeitraum der Schließungen gefordert. Ein Task-Force-Papier, wo auch der ÖTV mitgearbeitet hat, wurde im Dezember abgegeben. „Es gibt keine News, was seitdem weiter gegangen ist“, sagt ÖTR-Geschäftsführer Marcel Weigl, der sich von der Politik dringend Unterstützung erhofft. „Die Gelder würd’s ja schon geben, aber es passiert nichts.“ Weigl ist auch Präsident des Österreichischen Racketlon-Verbandes. "Die Heim-WM im August in Wien und Graz ist in Gefahr."
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Impfreisen für reiche Briten - Spitäler in Heimat vor Kollaps 18. Jan. 11:15 Impfreisen für reiche Briten - Spitäler in Heimat vor Kollaps
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Eine Kampagne eines elitären britischen Clubs sorgt für Kopfschütteln. Das britische Gesundheitssystem kollabiert. Die neue Woche begann in Großbritannien mit dem sogenannten „Blue Monday“, dem, so manche Psychologen, deprimierendsten Tag des Jahres, weil das Wetter düster, die Ferien zu Ende und gute Vorsätze dahin sind. Laut BBC herrscht genau diese Stimmung im britischen Gesundheitssystem NHS. Denn Intensivstationen mancher Spitäler in England sind aufgrund der Corona-Krise voll belegt.
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Corona: Große Händler mit Wirtschaftshilfen unzufrieden 18. Jan. 11:08 Corona: Große Händler mit Wirtschaftshilfen unzufrieden
Kurier
XXXLutz-Chef: "Corona-Wirtschaftshilfen sind für große Händler nicht einmal ein Tropfen auf dem heißen Stein". Forderung nach Senkung der Mehrwertsteuer, um Konsum anzukurbeln. Die am Sonntag von der Regierung verkündeten neuen Hilfen im Rahmen der Lockdown-Verlängerung stoßen auf Kritik von Handelsketten. "Die Corona-Wirtschaftshilfen sind für große Händler nicht einmal ein Tropfen auf dem heißen Stein", sagte XXXLutz-Sprecher und Marketing-Chef Thomas Saliger am Montag zur APA. Im ganzen letzten Jahr habe es eine Hilfen-Obergrenze bei 800.000 Euro gegeben, nun liege die Obergrenze nur mehr bei 60.000 Euro pro Monat. Gestern hatte der Handelsverband bereits Kritik an dem neuen "Ausfallbonus" geübt. Die Höhe von 30 Prozent der Umsatzausfälle im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt sei für die Handelsbranche "völlig unzureichend wie die Obergrenze von 60.000 Euro, die die Liquiditätssituation der Firmen" verkenne, hieß es gestern. Handelsbetriebe - mit Ausnahmen von Lebensmittelgeschäften, Apotheken und Trafiken - sind seit 26. Dezember für den normalen Kundenverkehr coronabedingt geschlossen und dürfen laut aktuellem Plan der türkis-grünen Regierung erst wieder am 8. Februar öffnen. Im derzeit laufenden dritten Corona-Lockdown dürfen Handelsbetriebe aber erstmal vorbestellte Waren an Kunden übergeben (Click & Collect). WKÖ-Handelsobmann Rainer Trefelik glaubt, dass die neuen Corona-Wirtschaftshilfen für viele Klein- und Mittelbetriebe eine unmittelbare, schnelle Hilfe sind. Für größere Betriebe werde es noch eine Herausforderung sein, aus dem Mix von Hilfen gemeinsam mit Steuerberatern die Ideallösung für den eigenen Betrieb zu errechnen, sagte Trefelik dem "Kurier" (Montagsausgabe). Die Verschiebung der Handelsöffnung sei schmerzhaft, aber ein ständiges Auf- und Zusperren wäre noch schlimmer, so Trefelik gegenüber den "Salzburger Nachrichten" (Montagsausgabe). Die Strategie des schrittweisen Öffnens werde aber nur funktionieren, "wenn sich alle des Ernstes der Lage bewusst sind und sich an das Abstandhalten und Maskentragen halten", sagte der Handelsobmann. "Sonst ist die Übung sinnlos und wir haben die wirtschaftliche Katastrophe." Durch die Verlängerung des dritten Corona-Lockdowns bis zur geplanten Öffnung am 8. Februar summieren sich die Geschäftsschließungen aufgrund der Covid-19-Pandemie im Jahr 2020 und 2021 mittlerweile auf 90 Einkaufstage. Laut Schätzungen von Wissenschaftern der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz wird sich der lockdownbedingte Umsatzverlust der Händler auf insgesamt 9,7 Mrd. Euro belaufen. "Der Elefant im Raum ist die Ungewissheit darüber, wann und ob es wie viele Nachziehkäufe über den stationären Handel geben wird", so die Studienautoren Christoph Teller und Ernst Gittenberger vom JKU-Institut für Handel, Absatz und Marketing am Montag in einer Aussendung. Nachdem die Konsumstimmung weiterhin im Keller bleibe, werde das Ausmaß, das Versäumte nachzuholen, nach der nochmaligen Lockdown-Verlängerung wohl zusehends geringer, erwarten die Wissenschafter. Profiteur sei der Online-Handel. Die Möbelkette XXXLutz plädiert für eine Corona-Wirtschaftshilfe, die auch den Konsum anregt. "Hier könnten wir uns eine befristete Senkung der Mehrwertsteuer um 5 bis 10 Prozent vorstellen für zumindest ein halbes Jahr", sagte XXXLutz-Sprecher Saliger. Dies würde Konsumenten motivieren, Investitionen zu tätigen. Deutschland hat im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets im vergangenen Jahr den regulären Steuersatz bis Ende 2020 von 19 Prozent auf 16 Prozent reduziert. Der ermäßigte Steuersatz betrug bis zum 31. Dezember 5 Prozent statt 7 Prozent. Sehr positiv sieht der XXXLutz-Manager die heimische Kurzarbeitsregelung. "Ein großes Lob möchten wir in diesem Zuge den Sozialpartnern für die Kurzarbeitsregelung aussprechen." Der Online-Shop und Click & Collect wird von XXXLutz-Kunden gut genutzt, kann aber den Umsatzentgang durch die geschlossenen Geschäfte nur bedingt abfedern. "Umsätze im großen Stil können durch den Internethandel im Möbelhandel nicht aufgeholt werden, da die Kunden gerade bei höherwertigen Möbeln Farbe und Stoffmuster, sowie Qualitätskriterien im Möbelhaus erleben wollen", so Saliger.
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Britische Virusmutation auch in Salzburg nachgewiesen 18. Jan. 11:07 Britische Virusmutation auch in Salzburg nachgewiesen
Kurier
Zwei Fälle der mutierten Coronavirus-Variante wurden nachgewiesen. Hinweise auf die Mutation gibt es auch im Abwasser von zwei Bezirken. Zwei Fälle der ansteckenderen britischen Virus-Mutation wurden nun auch in Salzburg nachgewiesen. Das teilte das Land am späten Montagnachmittag mit. Von 17 Proben habe sich bei zwei der Verdacht bestätigt, berichtet Landessanitätsdirektorin Petra Juhasz. "Weitere Proben, vor allem aus dem Raum Pongau werden jetzt verstärkt zur Sequenzierung nach Wien geschickt“, kündigt sie an. Denn auch Abwasseranalysen bei den Reinhalteverbänden Salzach-Pongau und Tennengau-Süd ergaben Hinweise auf die neue Variante.
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Weißrussland wurde die Austragung der Eishockey-WM entzogen 18. Jan. 11:06 Weißrussland wurde die Austragung der Eishockey-WM entzogen
Kurier
Der Internationale Eishockey-Verband sucht einen neuen Austragungsort für die WM ab 21. Mai. Nach dem von WM-Sponsor Skoda angedrohten Rückzug ging es doch sehr schnell. Minsk wird nicht Co-Ausrichter der Eishockey-Weltmeisterschaft 2021 (ab 21. Mai)  sein.  Das Council des internationalen Eishockeyverbandes IIHF entschied am Montag, dass aus es aus "Sicherheitsgründen unvermeidbar ist, Weißrussland die WM zu entziehen". Das Gremium habe laut Statuten das Recht dazu, wenn die Sicherheit von Spielern, Offiziellen, Zuschauern oder Medienvertretern in Gefahr ist. Warum sich der Weltverband mit dieser Entscheidung so lange Zeit gelassen hat, ist schleierhaft. Dass in Weißrussland Menschen auf offener Straße aus politischen Gründen verhaftet werden, ist seit Monaten bekannt. Neu ist, dass auch Riga als Co-Ausrichter nicht mehr fix ist. Der Weltverband suche in den nächsten Tagen die ideale Lösung für das Turnier. Eventuell ist ein Austragungsort für die Errichtung einer Corona-Blase am sinnvollsten, heißt es in einer Aussendung.
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US-Kapitol abgeriegelt: 18. Jan. 11:01 US-Kapitol abgeriegelt: "Externe Bedrohung" stellte sich als Brand heraus
Kurier
Die Meldung, das US-Kapitol sei wegen einer "externen Bedrohung" abgeriegelt worden, hatte am Montag für Aufsehen gesorgt. Es ging aber "nur" um einen kleinen Brand in der Nähe. In Washington ist der Sitz des US-Kongresses am Montag wegen einer nicht näher definierten "externen Bedrohung" der Sicherheit abgeriegelt worden. Inzwischen ist klar, dass es sich lediglich um Sicherheitsmaßnahmen wegen eines kleinen Brandes in näherer Umgebung gehandelt haben dürfte. Zwei Tage vor der Feier zur Vereidigung des designierten US-Präsidenten Joe Biden ist der Sitz des Kongresses in Washington wegen eines nahe gelegenen Feuers vorübergehend abgeriegelt worden. Eine Gefahr für die Öffentlichkeit habe nicht bestanden, der kleine Brand sei gelöscht worden, teilte der Secret Service am Montag auf Twitter mit. Nach Angaben der Polizei gab es auf dem Gelände des Kapitols selbst kein Feuer. Anfang Jänner hatten Anhänger des scheidenden Präsidenten Donald Trump das Gebäude gestürmt. Vor der Vereidigung seines Nachfolgers sind die Sicherheitsvorkehrungen in der US-Hauptstadt massiv verstärkt worden.
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Podcast: Warum die Impfbereitschaft rasant steigt 18. Jan. 11:00 Podcast: Warum die Impfbereitschaft rasant steigt
Kurier
Jetzt also doch: Mittlerweile sehnen zwei Drittel der Österreicher die Impfung herbei. Das hat mehrere Gründe. Aus einer aktuellen OGM-Umfrage für den KURIER geht hervor: Die Impfbereitschaft in Österreich steigt rasant. OGM-Chef und Meinungsforscher Wolfgang Bachmayer erklärt im Interview, was dahinter steckt und ob dieser Trend anhalten wird. Während immer mehr Bürger der Impfung - zurecht - vertrauen, sinken die Zustimmungswerte der Regierung. Erstmals ist eine knappe Mehrheit mit dem türkis-grünen Krisenmanagement unzufrieden. Um das Vertrauen wieder zu stärken, hat Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nun seine Taktik geändert. Außerdem Thema: Welche Auswirkungen hatte die Plagiatsaffäre rund um Ex-Arbeitsministerin Christine Aschbacher auf das Vertrauen in akademische Institutionen? Und angesichts der hohen Sparquote in Österreich: Werden die Menschen wieder mehr Geld ausgeben, sobald die Krise vorbei ist? Abonniert unseren Podcast auch auf Apple Podcasts, Spotify FYEO oder Google Podcasts und  hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es unter
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Plácido Domingo: Jahrhundertsänger mit Stehaufqualitäten 18. Jan. 10:54 Plácido Domingo: Jahrhundertsänger mit Stehaufqualitäten
Kurier
Der Startenor wird 80 – ein Ausnahmesänger zwischen vollendeter Harmonie und bösen Misstönen. Auftrittsapplaus, Jubel, Ovationen, Blumen und „Plácido, Plácido, Plácido“-Rufe am Ende – so wäre es wohl gewesen. Denn seinen 80. Geburtstag (am 21. Jänner) feiert der Jahrhundertsänger natur- und standesgemäß auf der Bühne. Und zwar an der Wiener Staatsoper, wo der gebürtige Madrilene am 22. Jänner die Titelpartie in Giuseppe Verdis „Nabucco“ gibt. Aufgrund der Pandemie allerdings bereits um 16.30 Uhr (Live-Stream auf play.wiener-staatsoper.at), ganz ohne Publikum und somit ohne Fans. Diese können dem Jubilar aber am 24. Jänner (20.15 Uhr) auf ORF III zumindest mit hohen Einschaltquoten für seinen „Nabucco“ virtuell danken.
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Bushido: 18. Jan. 10:43 Bushido: "Hätte für Trennung von Clanchef bis zu 2,4 Millionen gezahlt"
Kurier
Der Prozess gegen einen ehemaligen Geschäftspartner des Rappers wurde in Berlin fortgesetzt. Der Rapper
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Lockdown im Tourismus kostet 14 Milliarden Euro Umsatz 18. Jan. 10:40 Lockdown im Tourismus kostet 14 Milliarden Euro Umsatz
Kurier
Wifo geht diesen Winter von einem Nächtigungsminus von 85 Prozent aus Ob man heuer zu Ostern überhaupt auf Urlaub fahren kann und wenn ja, welche Hotels dann geöffnet haben, steht noch in den Sternen. Die zuständigen Experten und Politiker werden den Fahrplan zur Wiedereröffnung der Hotellerie und Gastronomie alle zwei Wochen neu evaluieren. Aufgrund der hohen Infektionszahlen ist eine Öffnung aus heutiger Sicht frühestens im März realistisch. „Alles andere wäre ein Wahnsinnssignal“, findet Oliver Fritz, Tourismusexperte vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo).
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Demo-Bilanz: Die 18. Jan. 10:39 Demo-Bilanz: Die "Querdenker" als Gefahr
Kurier
Experten warnen davor, die Aufmärsche vom Wochenende zu unterschätzen: Umtriebe und Ansichten seien „demokratiegefährdend“. Als sich am vergangenen Wochenende mehr als 10.000 Menschen auf dem und um den Wiener Heldenplatz versammelten, um gegen den Lockdown zu demonstrieren, da war sehr schnell klar, dass es sich um eine auffallend uneinheitliche Truppe handelt. Während sich die einen in schlichter Kanzlerkritik ergingen („Kurz muss weg“), warnten andere vor einem geplanten „Völkermord“ durch die Regierung. Und während sich am einen Ende des Marsches Neonazis tummelten, hielten am anderen selbst ernannte Missionare („Der Messias naht!“) Transparente in den Himmel, auf denen sie „Liebe“ und „Frieden“ propagierten. Viele der Teilnehmer nennen sich „Querdenker“. Und nicht nur ob der anhaltenden Proteste gegen die Lockdown-Maßnahmen stellt sich die Frage: Was hält diese Gruppe zusammen? Wie kommt es, dass Menschen, die sich als „besorgte Bürger“ bezeichnen, Seite an Seite mit Rechtsextremen marschieren? Und vor allem: Wie gefährlich ist all das für das demokratische Gefüge? Wer verstehen will, welches Wertegerüst die Demonstranten zusammenhält, macht damit wohl den ersten Fehler. Denn die „Querdenker“ brauchen keine einende Ideologie. Für sie ist der Widerstand gegen den Lockdown keine politische Frage, sondern eine des Charakters, wie sie sagen. In ihrer Eigenwahrnehmung sind sie diejenigen, die den Mumm haben, aufzubegehren – und zwar jeder gegen etwas anderes: gegen Zwangsmaßnahmen, Impfungen, Masken, geschlossene Wirtshäuser – oder eben die Weltherrschaft von CIA und Illuminaten. Das Modell ist flexibel wie die Protagonisten selbst: Einer der Demo-Organisatoren, Martin Rutter, begann bei den Grünen, wechselte ins Team Stronach und schaffte es bis in den Kärntner Landtag, ehe er wegen rechtsextremer Ansichten aus der Partei flog. Die Aktivisten fordern „Entscheidungsfreiheit“ beim Impfen und Maskentragen. Und weil sie „Freiheit“ rufen, halten sie sich für tolerant.
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Impfung: Ü80-Start in OÖ normal, aber vorerst ohne neue Termine 18. Jan. 10:38 Impfung: Ü80-Start in OÖ normal, aber vorerst ohne neue Termine
Kurier
Wegen Pfizer-Lieferverzögerung. 21.000 Menschen stehen auf der Warteliste. Die am Montag angekündigte Lieferverzögerung beim Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer wird in Oberösterreich auf die morgen, Dienstag, anlaufenden Impfungen der Über-80-Jährigen zwar keine Auswirkungen haben, bei jenen auf der Warteliste könnte es aber zu Verzögerungen kommen: „Konkrete neue Impftermine können erst dann wieder vergeben werden, wenn neue Impfdosen zur Verfügung stehen“, sagte Impfkoordinator Franz Schützeneder. Da Biontech/Pfizer angekündigt habe, auch für die folgenden Wochen die avisierten Liefermengen nicht garantieren zu können, müsse das Land vor allem sicherstellen, dass die Zweitimpfungen entsprechend dem vorgeschriebenen Intervall gewährleistet seien, erklärte Schützeneder. Etwas abfedern werde das Problem der Umstand, dass Oberösterreich auch „eine kleine Tranche des neuen Moderna-Impfstoffs erhalten wird“.
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Unglaublich: Dieser Ort in Niederösterreich hat keinen Handyempfang 18. Jan. 10:33 Unglaublich: Dieser Ort in Niederösterreich hat keinen Handyempfang
Kurier
In Loich im Pielachtal leben Hunderte Bürger in einem Funkloch. Nun macht das Land ein wenig Hoffnung. Die Gemeinde Loich im Bezirk St. Pölten hat eine Pfarrkirche aus dem Jahr 1784, den Schaugarten der „Fuchsien-Vroni“ und ein schönes Heimatmuseum. Was ein großer Teil des Ortes, die sogenannte „Hintere Loich“, allerdings nicht hat, ist ein Handyempfang – und ein schnelles Internet. Betroffen von der Misere sind mehr als 100 Bürger. „Seit zehn Jahren bemühen wir uns schon um eine Verbesserung der Situation. Geholfen hat alles nichts“, erzählt der Loicher Reinhard Wilhelm.
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18. Jan. 10:32 "Corona-Widerstand": Wie Social Media zum Brandbeschleuniger wird
Kurier
Social Media Experte Andre Wolf erklärt im KURIER-Interview, wie Verschwörungstheorien entstehen und warum er vieles, was gerade im Internet passiert, für demokratiegefährdend hält.
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18. Jan. 10:30 Osterputz
Kurier
"Pisa schaut fern": Belaglang für eine bessere Leistung und ein guter Rat fürs Zusammenräumen Der 200-Kilometer-Eislauf-Marathon auf dem Weissensee konnte diesmal nicht stattfinden, aber ein früherer Sieger aus den Niederlanden hat im ORF das Geheimnis seines Erfolgs verraten. Er nahm eine weiße Flasche in die Hand: „Dieses ist Belagnlich ... Belanglich ... Dieses ist Belaglang.“ Niemand fragte nach. Belaglang also. Ist wahrscheinlich für alle Leistungsträger gut. *** In Supermärkten liegen erste Ostereier, man kann mit dem Frühjahrsputz beginnen, und da bleibt die Idee, auf 3sat gehört, unschlagbar: Sachen, die man nicht mehr braucht, sie aber noch nicht hergeben will – am besten, man bringt sie zur Post und schickt sich selbst das Zeug. Dann ist es eine Zeit lang weg. Eine fingierte Adresse in Stykkishólmur macht Sinn. Empfänger unbekannt – es dauert, bis das Paket zurückkommt. Dann große Wiedersehensfreude!
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Demokratie-Institut kritisiert Israels Vereinbarung mit Pfizer 18. Jan. 10:22 Demokratie-Institut kritisiert Israels Vereinbarung mit Pfizer
Kurier
Die Vereinbarung mit dem Pharmakonzern sieht unter anderem eine Übermittlung israelischer Impfdaten vor Israels Sonderstellung bei Pfizer macht das Land zum bisherigen Impf-Weltmeister beim Kampf gegen Corona. Doch das hat seinen Preis - nicht nur in Dollar.
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18. Jan. 10:19 "Fühlen uns im Stich gelassen": Grabkerzen vor St. Pöltner Gastronomie
Kurier
"Für einige Kollegen ist es schon fünf nach 12", sagt Wirte-Obmann Georg Loichtl. Am Montag setzten sie ein Zeichen.
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Prinzessin Eugenie hochschwanger: Geburtsdatum ihres Kindes 18. Jan. 10:14 Prinzessin Eugenie hochschwanger: Geburtsdatum ihres Kindes "geleaked"
Kurier
Im September verkündete das Paar mit großer Freude, "früh im Jahr 2021 ein Baby zu erwarten". Die britische
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Grenzkontrollen zu Tschechien und der Slowakei verlängert 18. Jan. 9:52 Grenzkontrollen zu Tschechien und der Slowakei verlängert
Kurier
Die Kontrollen werden mindestens bis zum 7. Februar fortgesetzt. Österreich hat die vor zehn Tagen eingeführten Grenzkontrollen zu den beiden Nachbarländern Tschechien und Slowakei verlängert. Sie sollen zunächst bis 7. Februar weitergeführt werden, wie aus der entsprechenden am Montag veröffentlichten Verordnung hervorgeht. Tschechien verzeichnete in den vergangenen zwei Wochen einen massiven Zuwachs an Neuinfektionen mit dem Coronavirus, die 7-Tages-Inzidenz lag Mitte letzter Woche bei knapp 800. Inzwischen scheint der verlängerte harte Lockdown Wirkung zu zeigen, derzeit liegt die Zahl der Neuinfektionen mit rund 2.600 so niedrig wie schon lange nicht mehr. Tschechien hat rund 10,7 Millionen Einwohner.
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Landtmann-Betreiber trotz Corona wegen Mietrückständen geklagt 18. Jan. 9:40 Landtmann-Betreiber trotz Corona wegen Mietrückständen geklagt
Kurier
Es geht wohl um hunderttausende Euro. Betreiber Querfeld sieht Angriff auf Kaffeehauskultur. Die bekannte Wiener Cafetiersfamilie Querfeld ist wegen Mietzinsrückständen geklagt worden, berichtet das Magazin
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FPÖ bringt Strafanzeige gegen Minister Anschober ein 18. Jan. 9:40 FPÖ bringt Strafanzeige gegen Minister Anschober ein
Kurier
FPÖ will Gesundheitsminister Anschober wegen Amtsmissbrauch anzeigen. Die FPÖ hat heute einen Anzeige gegen Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) wegen Amtsmissbrauchs angekündigt. Klubobmann Herbert Kickl attestierte dem Gesundheitsminister wiederholt amtsmissbräuchliches Vorgehen. So seien dessen Verordnungen nicht durch das Covid-19-Maßnahmengesetz gedeckt, auch habe Anschober Verordnungen nach demselben Prinzip erlassen wie jene, die durch den Verfassungsgerichtshof (VfGH) aufgehoben wurden. Und das, so Kickl, obwohl ihm Sachkundige gesagt hätten, dass das ein Gesetzesbruch sei: „Daher erstatten wir Strafanzeige wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs.“ Zudem werden die Freiheitlichen am Mittwoch im Plenum eine neue Ministeranklage gegen Anschober wegen der Verlängerung des Lockdowns einbringen.  
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Michelin vergab Sterne trotz Corona: Koch aus Marseille neuer Star 18. Jan. 9:39 Michelin vergab Sterne trotz Corona: Koch aus Marseille neuer Star
Kurier
Frankreichs Restaurants wegen Pandemie geschlossen. Der Gastronomieführer Guide Michelin hat mitten in der Corona-Krise ein neues Toprestaurant im Stammland Frankreich mit einem dritten Stern ausgezeichnet. "AM" des unkonventionellen Spitzenkochs Alexandre Mazzia aus Marseille bekam die Bestnote der Feinschmeckerbibel, wie deren Chef Gwendal Poullennec am Montag auf dem Pariser Eiffelturm angekündigte.
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Spenden gegen Impfung: Land Kärnten kündigt Sachverhaltsdarstellung an 18. Jan. 9:36 Spenden gegen Impfung: Land Kärnten kündigt Sachverhaltsdarstellung an
Kurier
Nach Vorwürfen, dass Impfungen gegen "Spenden" verabreicht wurden. Start der Immunisierung an Covid-Stationen in Kärntens Krankenhäusern. Nach Vorwürfen, dass in Kärntner Pflegeheimen Impfungen gegen "Spenden" an externe Personen verabreicht worden sein sollen, hat das Land Kärnten eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft angekündigt. Wie Gerd Kurath vom Landespressedienst sagte, sei man bereits dabei, die Meldungen zu überprüfen und bis morgen, Dienstag, an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Sollte tatsächlich Geld für Impfungen geflossen sein, könnte das strafrechtlich relevant sein. Seit mehreren Tagen machen in Kärnten Gerüchte rund um die Impf-Aktion in Heimen die Runde - demnach sollen Milliardäre, Politiker oder Prominente zum Zug gekommen sein, obwohl sie gar nicht zur Risikogruppe gehören würden. Bei den Prüfungen durch das Land sei man noch auf keinen Fall gestoßen, der sich erhärtet hätte - "aber das heißt nicht automatisch, dass nichts war", erklärte Kurath am Montagnachmittag bei einer Videokonferenz mit Journalisten. Wie viele Meldungen vorliegen, war vorerst unklar, die Zahl dürfte aber zweistellig sein.
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Wiener Staatsoper öffnet wieder - als Architekturmuseum 18. Jan. 9:30 Wiener Staatsoper öffnet wieder - als Architekturmuseum
Kurier
Direktor Roščić ermöglicht Besichtigung zeitgleich mit Öffnung der Museen. Bis mindestens Ende Februar gibt es keine Vorstellungen mit Publikum in der Wiener Staatsoper. Museen aber dürfen voraussichtlich ab 8. Februar öffnen - und so erklärt Direktor Bogdan Roščić die Staatsoper kurzerhand zum Architekturmuseum mit Shop. Während "auf der Bühne immer die Themen der Gegenwart verhandelt werden, ist das Gebäude selbst ja eines der größten Museen der Stadt", so der Direktor laut Aussendung. "Und zwar ein einzigartiges Architektur-Museum gleich zweier Epochen – des Ringstraßen-Historismus einerseits und, in weiten Teilen des Gebäude-Inneren, der beim Wiederaufbau des Hauses entstandenen Architektur der 1950er Jahre. Bis zu 280.000 kunstinteressierte Menschen pro Jahr haben in den Zeiten vor Corona dieses bedeutende Denkmal eines knappen Jahrhunderts österreichischer Architektur-Geschichte besucht und neben dem Bauwerk auch die vielen ausgestellten Kunstwerke betrachtet. Ich freue mich sehr, dass dies ab 8. Februar, selbstverständlich unter den dann geltenden Auflagen, wieder möglich ist." Und "da zum selben Datum auch der Handel öffnet, wird die Staatsoper ihr neu eröffnetes, architektonisch ebenfalls interessantes Opernfoyer, in dem sich neben den Bundestheaterkassen auch der Shop der Wiener Staatsoper befindet, dem Publikum wieder zugänglich machen".
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Nächster Rückzug bei der Handball-WM: Kapverden steigen aus 18. Jan. 9:19 Nächster Rückzug bei der Handball-WM: Kapverden steigen aus
Kurier
Aufgrund von mehreren Corona-Infizierten stehen den Afrikanern nicht genügend Spieler für die Fortsetzung des Turniers zur Verfügung. Nach mehreren Corona-Fällen und der Absage des Gruppenspiels gegen Deutschland hat das Team der Kapverden seine Teilnahme an der Handball-Weltmeisterschaft zurückgezogen. Das gab der Weltverband IHF am Montag bekannt. Die Afrikaner begründeten den Rückzug damit, nicht genügend Spieler für die Fortsetzung des Turniers zur Verfügung zu haben. Das letzte Spiel des WM-Neulings in der Gruppe gegen Uruguay und alle weiteren Platzierungsspiele werden laut Reglement mit 0:10 gewertet.
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Experte im ORF-Talk: 18. Jan. 9:18 Experte im ORF-Talk: "Mit Dorfmannschaft in der Champions League"
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Bei "Im Zentrum" traf am Sonntag eine Expertenrunde zusammen, die eine Woche nach dem Kickl-Auftritt einen wohltuenden Kontrast darstellte.
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450 Kündigungen: Steakhaus Maredo dreht Betrieb in Deutschland zu 18. Jan. 9:11 450 Kündigungen: Steakhaus Maredo dreht Betrieb in Deutschland zu
Kurier
Österreich-Ableger schon länger in Konkurs. Von der Pleite waren 51 Beschäftigte und mehr als 50 Gläubiger betroffen. Nach der coronabedingten Schließung ihrer Lokale macht die insolvente Gastrokette Maredo einen radikalen Schnitt und entlässt ihre Belegschaft. Weil kaum noch Liquidität vorhanden sei für die Zahlung von Löhnen und Gehältern, sei man zu diesem Schritt gezwungen, heißt es in einem Brief der Chefetage an die Mitarbeiter. "Aufgrund geschlossener Restaurants haben wir seit Anfang November null Umsatz, aber die bestehenden Fixkosten laufen weiter und der Druck steigt." Da staatliche Wirtschaftshilfen nicht bewilligt worden seien, "läuft uns nun die Zeit davon". Alle Mietverträge wurden schon per 31. Dezember gekündigt, nun ist das Personal betroffen. In Österreich war die Kette bereits im Juni mit zwei Restaurants in den Konkurs geschlittert. Von der Pleite waren 51 Beschäftigte und mehr als 50 Gläubiger betroffen. Aus insolvenzrechtlichen Gründen gebe es keine Alternative, heißt es in Deutschland in dem von Geschäftsführer Klaus Farrenkopf und Insolvenzverwalter Nikolaos Antoniadis unterzeichneten Schreiben. Zuvor hatte das Branchenportal "Food Service" berichtet. Nur eine Rumpftruppe in der Firmenverwaltung arbeitet vorerst weiter. Das 1973 gegründete Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf hatte im März 2020 einen Insolvenzantrag gestellt. Von 35 Restaurants wurden 15 zugemacht, etwa die Hälfte der rund 950 Beschäftigten musste damals gehen. Danach ging es nach den Worten des Insolvenzverwalters aufwärts. Die verbliebenen Restaurants seien gut besucht gewesen. "Die Umsatzentwicklung war unter den gegebenen Umständen positiv", sagt Antoniadis - die Firma sei "auf einem sehr guten und erfolgversprechenden Weg" gewesen. Zudem seien Gespräche mit Investoren aussichtsreich verlaufen und weit fortgeschritten gewesen. Dann aber kamen die Corona-Schließungen Anfang November. Nach dem Rückschlag schickte Maredo seine Mitarbeiter in Kurzarbeit. Zwei Hilfsgesuche der Firmenspitze an Bund und Land halfen nichts, der Staat gab die benötigten Hilfen nicht. "Das ist bitter und enttäuschend", sagt Antoniadis. Nun kündigt Maredo rund 450 Mitarbeitern - und zwar "zum nächstmöglichen Zeitpunkt". Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums erklärt das Nein zu Finanzhilfen im Fall von Maredo damit, dass Unternehmen, die sich in einem Insolvenzverfahren befinden, von den November- und Dezemberhilfen ausgeschlossen seien: "Das Beihilferecht zieht Grenzen für Unternehmen, die sich schon vor Beginn der Krise in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befunden haben." Die ganze Gastronomie ist von den Folgen der Pandemie stark getroffen, auch andere Unternehmen sind unter Druck - Konkurrent Vapiano ging 2020 ebenfalls in die Insolvenz. Nach ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes verloren Deutschlands Hoteliers und Wirte wegen der verschiedenen Corona-Einschränkungen im vergangenen Jahr real 38 Prozent ihres Umsatzes. Und wie geht es weiter mit Maredo? Die Aussichten sind düster. "Ob Maredo noch eine Zukunft hat, ist ungewiss", sagt Insolvenzverwalter Antoniadis und weist darauf hin, dass das Ende der coronabedingten Gastro-Schließungen noch nicht absehbar sei. Der Maredo-Gläubigerausschuss habe die Betriebsstilllegung beschlossen. "Nun geht es nur noch um die Marke Maredo", sagt der Anwalt. Das heißt: Restaurants mit dem Maredo-Logo könnte es auch in Zukunft geben. Die hätten mit dem jetzigen Unternehmen aber wenig zu tun - es würde sich vielmehr um Lokale einer Firma handeln, welche die Nutzung der Marke Maredo gekauft hat. Aus Sicht von Branchenexperten ist die Krise teilweise hausgemacht. So weist der Chefredakteur des Branchenportals "Food Service", Boris Tomic, darauf hin, dass die Firma schon vor der Coronakrise angeschlagen war. "Nichtsdestotrotz ist Maredo ein klangvoller Name in der Branche mit einer langen Tradition. Entsprechend groß ist das Entsetzen in der Branche, wenn ein solches Unternehmen von der Bildfläche verschwindet." Das Aus liege aber auch daran, dass Coronahilfen nicht gezahlt worden seien. Daher könnte Maredo auch ein Negativbeispiel dafür sein, was anderen Unternehmen droht, wenn der Staat keine Finanzspritzen gebe, so Tomic.
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Rauer Wind für Meghan: Papa Markle plant Doku über seine Tochter 18. Jan. 9:10 Rauer Wind für Meghan: Papa Markle plant Doku über seine Tochter
Kurier
Der Vater von Prinz Harrys Ehefrau will private Aufnahmen von Meghans Kindheit und Jugend zeigen. Er kann es einfach nicht lassen. Schon in der Vergangenheit sorgte der Vater von Prinz
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Verstöße bei Amazon-Dienstleistern: Auftraggeberhaftung gefordert 18. Jan. 9:08 Verstöße bei Amazon-Dienstleistern: Auftraggeberhaftung gefordert
Kurier
Die Finanzpolizei beanstandet enorm viele Vergehen nach Razzia in Amazon-Verteilzentrum. Nachdem sich selbst die Finanzpolizei überrascht gezeigt hat, wie viele Verstöße sie bei einer Razzia und Ermittlungen gegen Amazon-Dienstleister gefunden hat, sieht sich der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband (SWV) bestätigt. Seit langem weise man auf "verwerfliche Praktiken" Amazons hin. Der Konzern dürfe sich der Auftraggeber-Haftung nicht entziehen. Angezeigt wurde er - im Gegensatz zu zahlreichen Firmen die er beauftragt - nicht. "Amazon sowie andere große Paketdienstleister schieben die Verantwortung auf ihre Subunternehmen ab und üben gleichzeitig enormen Druck auf diese aus", erklärt Katarina Pokorny, Vizepräsidentin des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes (SWV) und Obfrau der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien, am Montag in einer Aussendung. Am Sonntag hatte die Finanzpolizei wie berichtet mitgeteilt, dass nach der Razzia beim Amazon-Verteilzentrum in Großebersdorf in Niederösterreich 987 Beanstandungen erfolgten. Darunter finden sich bei Amazon-Dienstleistern Schwarzarbeit und Abgabenhinterziehung. "Ich kann mich an keine Kontrolle erinnern, bei der wir auf derartig viele Gesetzesübertretungen gestoßen sind", hieß es am Sonntag vom Leiter der Finanzpolizei, Wilfried Lehner. "Diese Reihe an Verstößen zeigt eines eindeutig: Amazon und alle anderen Paketdienstleister müssen Auftraggeber-Haftung übernehmen anstatt ihre Subunternehmer auszubeuten", so Pokorny. Der SWV fordert in diesem Zusammenhang eine Ausweitung der Auftraggeberhaftung auf die Branche der Paketdienstleister. "Klar ist, dass die unternehmerische Verantwortung nicht bei der Laderampe endet, das betrifft auch die korrekte Geschäftstätigkeit von Partnern und Lieferanten", erklärte Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) am Sonntag. "Wir gehen vehement gegen systemische Versuche vor, die darauf abzielen den fairen Wettbewerb auszuhebeln." Ein Kontrolldruck solle zu einem Umdenken führen und den heimischen Handel schützen. "Offenbar hat sich im Bereich der privaten Paketzustellung ein System der Umgehung arbeits- und sozialrechtlicher Bestimmungen entwickelt", kritisierte GPA-Chefin Barbara Teiber. "So sehr die aktuelle behördliche Prüfung zu begrüßen ist, geht es nun darum, diese Machenschaften dauerhaft zu beenden. Dabei ist der Konzern Amazon genauso in die Pflicht zu nehmen wie die Subunternehmen und die staatlichen Behörden." Es gehe nicht, die Verantwortung auf die Arbeitnehmer abzuwälzen. Die kontrollierten Firmen stellen für Amazon im Großraum Wien Sendungen zu. 60 Finanzpolizisten kontrollierten 133 Amazon-Dienstleister - darunter 96 Subfirmen und weitere 24 Sub-Subfirmen - und 2.416 Dienstnehmer. Direkte Vertragspartner unterhält Amazon Österreich nur 13. Das ergab "die Entwirrung des Geflechts aus Unternehmen, Sub- und weiterer Sub-Sub-Unternehmen bisher", so das Finanzministerium. Insgesamt wurden 76.605 Datensätze ausgewertet. 1.188 der kontrollierten Personen waren EU-Bürgerinnen und Bürger, 1.228 Drittstaatsangehörige. 687 waren teilzeitbeschäftigt, 237 als geringfügig beschäftigt gemeldet. Konkret stellte die Finanzpolizei 468 Übertretungen nach dem Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, 144 Übertretungen nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz, zwölf Übertretungen nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz, drei Übertretungen nach dem Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz sowie eine Übertretung der Gewerbeordnung fest. Die Behörde beantragte Strafen in der Höhe von fast 770.000 Euro, rund 325.000 Euro Forderungspfändungen und stellte gut 88.000 Euro sicher. Darüber hinaus wurde in 96 Fällen Sozialleistungsbetrug zur Anzeige gebracht. Weiters ergingen 195 Kontrollmeldungen ans Arbeitsmarktservice (AMS), 68 Kontrollmeldungen an die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) sowie 18 Anregungen auf Durchführung von Betriebsprüfungen. Von den insgesamt 350 im Umfeld der Amazon-Dienstleister überprüften Asylberechtigten bzw. subsidiär Schutzberechtigten wurde bei 93 Personen eine Überschneidung aus dem Leistungsbezug der Grundversorgung und ihrer Tätigkeit im Amazon-Umfeld festgestellt. Diese 93 Personen wurden als Verdachtsfälle dem Bundesministerium für Inneres (BMI) gemeldet. Vom AMS wurden für Wien 163.773 Euro und für Niederösterreich 21.989 Euro an zu Unrecht bezogenen Transferleistungen (Arbeitslosengeld und Notstandshilfe) rückgemeldet.
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Vom Tischler zum Weltstar: Kevin Kostner wird 66 18. Jan. 9:05 Vom Tischler zum Weltstar: Kevin Kostner wird 66
Kurier
Der US-Schauspieler erzählt, wie er die Corona-Pandemie erlebt, von Tagen mit leeren Taschen und seinem letzten Treffen mit Sean Connery. Er gilt als „Hollywoods Cowboy“, weil er in vielen seiner Filme und TV-Serien die harten Männer des Weste(r)ns mimte. Manchmal wirkt er wie ein Star aus einer lang verklungenen Ära. Privat ist er siebenfacher Vater. Seine drei Kinder
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Putin-Gegner Nawalny zu 30 Tagen Haft verurteilt 18. Jan. 9:04 Putin-Gegner Nawalny zu 30 Tagen Haft verurteilt
Kurier
Der vor fünf Monaten vergiftete Kremlkritiker war am Sonntag nach seiner Ankunft in Moskau verhaftet worden. Das ging schnell. Wohl wissend, dass er sofort nach der Landung in Moskau verhaftet werden könnte, trat der russische Kremlkritiker Alexej Nawalny Sonntagnachmittag seine Heimreise nach Russland an. Und er sollte Recht behalten, wie sich am Abend zeigte.  Sein Urteil: 30 Tage Haft wegen Verstoß gegen Bewährungsauflagen.
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Impfstoffe: Sinovac könnte bei längerem Impfabstand wirksamer sein 18. Jan. 8:56 Impfstoffe: Sinovac könnte bei längerem Impfabstand wirksamer sein
Kurier
Größerer Zeitraum zwischen den zwei Impfdosen getestet. Die chinesische Biotechfirma Sinovac berichtet über eine erhöhte Wirksamkeit ihres Covid-19-Impfstoffs bei einem größeren Abstand zwischen den zwei Impfdosen. In einer kleineren Gruppe von knapp 1.400 Probanden der klinischen Studie in Brasilien sei die Wirksamkeit dann fast 20 Prozentpunkte höher gewesen, teilte Sinovac am Montag mit. Wenn der Abstand zwischen den beiden Impfdosen bei drei Wochen gelegen habe, habe die Wirksamkeit bei etwa 70 Prozent gelegen.
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Admira lieh Ex-Salzburger Atanga aus, Ried trennt sich von Stürmer 18. Jan. 8:53 Admira lieh Ex-Salzburger Atanga aus, Ried trennt sich von Stürmer
Kurier
Der Ghanaer wird vom deutschen Zweitligisten Kiel bis Saisonende ausgeliehen. Die SV Ried löst den Vertrag mit Stürmer Canillas auf. Die Admira bestreitet das Unternehmen Klassenerhalt mit Offensivspieler David Atanga. Der 24-jährige Ghanaer wird vom deutschen Zweitligisten Holstein Kiel bis Saisonende ausgeliehen, wie die Südstädter am Montag bekannt gaben. Atanga lief in der Bundesliga bereits für Salzburg, Mattersburg und St. Pölten auf, mit Admira-Coach Damir Buric ist er seit gemeinsamen Zeiten bei Greuther Fürth bekannt.
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NÖ: Waffenarsenal und NS-Devotionalien in Wohnhaus entdeckt 18. Jan. 8:45 NÖ: Waffenarsenal und NS-Devotionalien in Wohnhaus entdeckt
Kurier
Der beschuldigte 53-Jährige soll diverse illegale Schusswaffen besessen haben. Gegen ihn wurde ein Waffenverbot ausgesprochen und er wurde angezeigt. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) in Niederösterreich ermittelte gegen einen 53-jährigen Mann aus dem Bezirk Hollabrunn, welcher aufgrund einer vertraulichen Meldung im Verdacht stand, illegale verbotene Schusswaffen sowie Kriegsmaterial zu besitzen. Im Zuge einer Hausdurchsuchung an der Wohnadresse des 53-Jährigen stießen die Ermittler in verschiedenen Räumlichkeiten neben legaln Waffen auch auf eine Vielzahl an illegalen Schusswaffen, Schusswaffenteile, Messer sowie Munition. Aber auch Kriegmaterial wie Handgranaten, Flak-Kartuschen oder Patronen fanden die Ermittler. Zudem wurden auch NS-Devotionalien vorgefunden und sichergestellt. Gegen den Mann wurde von den Ermittlern noch vor Ort ein Waffenverbot ausgesprochen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand handelt es sich bei dem Beschuldigten um einen "Waffensammler". In einem Zimmer hatte er aber auch unter anderem eine Hakenkreuzfahne und zwei NS-Anstecker frei sichtbar aufgehängt. Laut Angaben des Beschuldigten hätte er aber keine nationalsozialistische Einstellung und auch hier gab er an, dass es sich dabei um Stücke seiner Sammelleidenschaft handle. Die weiteren Ermittlungen des LVT konzentrieren sich nun auf etwaige Hintermänner.
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Erstes Abfahrtstraining in Kitzbühel erst Mittwoch 18. Jan. 8:43 Erstes Abfahrtstraining in Kitzbühel erst Mittwoch
Kurier
Wegen ungünstigen Wettervorhersagen wurde das Dienstag-Training abgesagt. Wie vermutet gibt es am Dienstag in Kitzbühel wetterbedingt kein Abfahrtstraining. Der erste Trainingslauf soll am Mittwoch ab 11.30 Uhr über die Bühne gehen. Bei den 81. Hahnenkammrennen finden verschiebungsbedingt am Freitag und Samstag jeweils Abfahrten sowie am Sonntag ein Super-G statt. Der Traditions-Slalom am Ganslernhang wurde aus Sicherheitsgründen bereits eine Woche früher in Flachau ausgetragen. Unterdessen wurde bekannt, dass die Damen-Rennen in Garmisch-Partenkirchen am 30. und 31. Jänner wie geplant stattfinden können. Das teilte der Weltverband FIS nach einer Streckenkontrolle am Montag mit. Auf der berühmten Kandahar stehen am Monatsende eine Abfahrt und ein Super-G an. Eine Woche später machen die Herren dort Station.
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Kapsch TrafficCom sicherte sich Auftrag in Bulgarien 18. Jan. 8:35 Kapsch TrafficCom sicherte sich Auftrag in Bulgarien
Kurier
Das Projektvolumen beträgt rund 60 Millionen Euro. Der österreichische Mautspezialist Kapsch TrafficCom hat sich einen Vertrag mit fünf Jahren Laufzeit in Bulgarien geholt. Konkret wird die Kapsch Traffic Solutions für den technischen Betrieb des e-Vignettensystems für Pkw und des elektronischen Lkw-Mautsystems zuständig sein, wie das Unternehmen am Montag in einer Aussendung mitteilte. Das gesamte Projektvolumen belaufe sich auf rund 60 Mio. Euro. Kapsch Traffic Solutions hatte in dem Land bereits das bestehende Pkw e-Vignettensystem und das elektronische Lkw-Mautsystem errichtet. Die Fertigstellung und Übergabe an den Staat sei 2019 bzw. 2020 erfolgt. Kapsch TrafficCom gehört zur Kapsch Group mit Sitz in Wien, hat Tochtergesellschaften und Niederlassungen in mehr als 30 Ländern und notiert seit 2007 im Segment Prime Market der Wiener Börse. Im Geschäftsjahr 2019/20 erzielte das Unternehmen mit rund 5.100 Mitarbeitern einen Umsatz von 731 Mio. Euro.
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Mehr als 4.000 Tiere im Tieschutzhaus Vösendorf versorgt 18. Jan. 8:21 Mehr als 4.000 Tiere im Tieschutzhaus Vösendorf versorgt
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Mitarbeiter kümmerten sich um rund 1.900 Haustiere. Mehr als 1.600 Tiere fanden aber auch ein neues Zuhause. Auch während der Corona-Pandemie hatten die Mitarbeiter des Tierschutzhauses Vösendorf im vergangenen Jahr alle Hände voll zu tun. Insgesamt 4.060 Tiere fanden 2020 in Österreichs größtem Tierheim ein vorübergehendes neues Zuhause, wie der Verein Tierschutz Austria (TSA, früher Wiener Tierschutzverein) mitteilt. Den Großteil machten 1.994 Haustiere aus, dicht gefolgt von 1.781 Wildtieren, die versorgt wurden. Bei den Haustieren waren es vor allem Klein- und Nagetiere, die ausgesetzt oder abgegeben worden waren - nämlich 707 Tiere. Auch um 508 Hunde, 472 Katzen, 249 Ziervögel und 58 Reptilien mussten sich die Mitarbeiter kümmern. 14 Nutztiere - manche erinnern sich vielleicht noch an die Geschichte von Laborschwein Merlin und seine neue Gefährtin, Schweinedame Resi - und 271 sonstige Tierarten wie Fische gehörten ebenfalls zu den Klienten der Tierschützer.
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Jerzy Brzeczek nicht mehr Polens Teamchef 18. Jan. 8:20 Jerzy Brzeczek nicht mehr Polens Teamchef
Kurier
Der Verband löste den Vertrag mit Ex-Österreich-Legionär überraschend auf. Jerzy Brzeczek ist nicht mehr Trainer der polnischen Fußball-Nationalmannschaft. Er werde nicht mehr in dieser Funktion arbeiten, teilte Polens Fußballverband PZPN am Montag mit. Man danke Brzeczek für seine Arbeit. Details zum Hintergrund der Schritts wurden nicht genannt, auch ein Nachfolger ist bisher nicht bekannt. Nach Informationen der Zeitung
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Flughafen Salzburg mit massiven Einbrüchen im Geschäftsjahr 2020 18. Jan. 8:20 Flughafen Salzburg mit massiven Einbrüchen im Geschäftsjahr 2020
Kurier
Rückgänge bei Passagieren und Flugbewegungen bei rund 60 Prozent 2020. Das Corona-Jahr 2020 hat dem Flughafen Salzburg massive Einbrüche beschert. Die wirtschaftliche Bilanz wird zwar traditionell erst im Sommer vorgelegt, die Zahl der Passagiere sank im Vorjahr aber um gleich 61 Prozent auf 669.790 Personen, teilte der Airport am Montag mit. Parallel dazu ging die Zahl der Flugbewegungen um 59,9 Prozent auf 6.670 zurück. Entspannung ist derzeit nicht in Sicht, die Flughafen-Manager hoffen aber auf eine möglichst frühe Normalisierung der Lage. "Schon jetzt ist klar, dass das Jahr 2021 für den Flughafen noch schwieriger und herausfordernder werden wird als 2020", erklärte Airport-Geschäftsführerin Bettina Ganghofer in einer Aussendung. Aufgrund der weiterhin hohen Corona Infektionszahlen in ganz Europa falle die für den Salzburger Flughafen enorm wichtige Wintersaison nahezu komplett aus. Dies werde sich auf die Zahlen des heurigen Jahres dramatisch niederschlagen. Es sei derzeit nicht absehbar, wie sich die Pandemie weiter entwickelt und ab wann tatsächlich eine Entspannung eintritt. "Klar ist, dass die Luftverkehrsbranche schwer angeschlagen ist und viele Airlines ums Überleben kämpfen", so Ganghofer. "Es muss davon ausgegangen werden, dass es drei bis vier Jahre dauern wird, bis sich die Luftfahrtindustrie wieder einigermaßen erholt hat." Die Hoffnungen der gesamten Luftfahrtbranche lägen nun auf der schnellen Verabreichung der zugelassenen Impfstoffe, dem Eindämmen der Covid-19-Pandemie sowie vernünftigen und einheitlichen Rahmenbedingungen für ein gesundes Reisen. Dabei hatte es nach Ende des ersten Lockdowns im Frühjahr gar nicht so schlecht ausgesehen. Die Sommersaison lief gut an, dann mussten aber nach wenigen Wochen viele Strecken aufgrund steigender Corona-Zahlen und neuerlicher Reisewarnungen wieder eingestellt werden. In den Monaten April bis Dezember gab es bei den Passagierzahlen im Vergleich zum Plan letztlich Einbußen von über 90 Prozent. Eine ebenfalls unerfreuliche Nachricht für den Flughafen Salzburg sei die Einstellung der Flugverbindung von Salzburg nach Wien und der Rückzug der Austrian Airlines aus Salzburg gewesen. "Die Rettung der AUA war zwar vor allem für den Flughafen Wien von großer Bedeutung, hatte aber leider keine positiven Auswirkungen für den Flughafen Salzburg. Im Gegenteil: Im zuständigen Ministerium wurde unserem Wunsch zur Sicherung des wichtigen Kurzstreckenfluges Salzburg-Wien nicht entsprochen und die Verbindung wurde eingestellt", erklärte Ganghofer. Und auch der Aufsichtsratsvorsitzende des Flughafens, LHStv Christian Stöckl (ÖVP), sparte nicht mir Kritik. "Es besteht nach wie vor eine große Ungerechtigkeit beim Fixkostenzuschuss in der Form, dass dieser nicht für Unternehmen gilt, die wie der Salzburger Flughafen zu 100 Prozent im öffentlichen Eigentum stehen. Dagegen erhalten der Flughafen Wien oder der Flughafen Klagenfurt, an dem die öffentliche Hand mit 99,9 Prozent beteiligt ist, diesen Zuschuss. Dies führt zu einer Wettbewerbsverzerrung, die nicht zu akzeptieren ist." Kleine Erfolge gab es 2020 im Frachtbereich und im Bereich General Aviation, wo sich die Rückgänge mit rund elf bzw. zwölf Prozent in Grenzen hielten. Als Maßnahme gegen die Krise hat der Flughafen Salzburg im Vorjahr nicht zwingend notwendige Investitionen zurückgestellt. Die Belegschaft des Flughafens Salzburg ist seit April 2020 nahezu geschlossen - inklusive Geschäftsführung und Bereichsleitungen - in Kurzarbeit. Natürliche Abgänge wurden nicht nachbesetzt. Bisher sei man ohne Kündigungen durch die Krise gekommen - ein Ziel, das dank eines strikten Sparprogramms auch 2021 verfolgt werde. Zugleich gab sich das Flughafen-Management zuversichtlich, dass die Fluglinien sobald es wieder möglich ist nach Salzburg zurückkehren. Die Österreich-Basis der Eurowings bleibe bestehen und Lufthansa habe vor, die Verbindung nach Frankfurt so schnell wie möglich wieder aufzunehmen und die Frequenzen zu erhöhen. Auch Turkish Airlines und die englischen und skandinavischen Partner hätten angekündigt, nach Salzburg zurückzukommen. Airline-Partner, mit denen der Salzburg Airport vor Ausbruch von Covid-19 in guten Verhandlungen stand (etwa Flynas, Flydubai, Finnair, El Al oder Luxair) wollen Salzburg offenbar im Fokus behalten.
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Was Sarah 18. Jan. 8:09 Was Sarah "Fergie" Ferguson vom aktuellen Netflix-Hype "Bridgerton" hält
Kurier
Ferguson war zehn Jahre lang mit dem zweitältesten Sohn der Queen, Prinz Andrew, verheiratet. 1996 ließen sie sich scheiden. Die neue Kostümserie von "Grey's Anatomy"-Macherin
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TikTok-Rivale Kuaishou ist rund 60 Milliarden Dollar wert 18. Jan. 8:05 TikTok-Rivale Kuaishou ist rund 60 Milliarden Dollar wert
Kurier
Kuaishou will bei Börsengang mindestens fünf Milliarden Dollar erlösen. Der TikTok-Rivale Kuaishou könnte Insidern zufolge bei seinem Börsendebüt in Hongkong am 25. Jänner eine Marktkapitalisierung von etwa 60 Milliarden Dollar (rund 50 Mrd. Euro) erreichen. Darauf ließen Rückmeldungen von Investoren schließen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Der chinesische Kurzvideo-Dienst will bei seinem Börsengang mindestens 5 Mrd. Dollar erlösen. Die genaue Bewertung werde aber erst nach weiteren Gesprächen mit Interessenten in der laufenden Woche ermittelt, fügten die Insider hinzu. Ursprünglich hatte Kuaishou einen Börsenwert von 50 Milliarden Dollar angepeilt. Das Technologie-Unternehmen, an dem unter anderem der chinesische Facebook-Rivale Tencent beteiligt ist, wollte sich zu einer möglichen höheren Bewertung zunächst nicht äußern. Bei einem Emissionsvolumen von rund fünf Milliarden Dollar wäre dies der größte Börsengang in Hongkong seit dem Debüt des Asien-Geschäfts der Brauerei Anheuser-Busch im September 2019. Kuaishou hatte nach eigenen Angaben zwischen Jänner und September 2020 täglich im Schnitt 262,4 Millionen Nutzer.
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Beckham ruft: Neville nicht mehr Coach von Englands Frauen-Team 18. Jan. 7:58 Beckham ruft: Neville nicht mehr Coach von Englands Frauen-Team
Kurier
Laut Medienberichten soll der 43-Jährige vor einem Wechsel zu Beckham-Klub Inter Miami stehen. Der frühere Manchester-United-Profi Phil Neville hört vorzeitig als Trainer von Englands Frauen-Nationalteams auf. Wie der englische Fußballverband FA am Montag mitteilte, endet das Engagement des 43-Jährigen mit sofortiger Wirkung. Neville soll laut britischen Medien in der amerikanischen Major League Soccer der Cheftrainer von Inter Miami werden. Der neu gegründete Fußball-Klub gehört Nevilles ehemaligem Teamkollegen und Freund David Beckham. Neville war seit Jänner 2018 Nationaltrainer. Bereits im Vorjahr hatte die FA bekanntgegeben, dass sein bis zu diesem Sommer laufender Vertrag nicht verlängert wird. Ursprünglich hätte Neville das Team bis nach der EM betreuen sollen, das Turnier wurde aber in Folge der Coronavirus-Pandemie um ein Jahr verschoben. Die Niederländerin Sarina Wiegman steht schon länger als Nevilles Nachfolgerin fest, ist aber noch bis Ende August an die Niederlande gebunden. Bis zu ihrem Amtsantritt soll das Team interimsweise betreut werden.
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Das ZDF- 18. Jan. 7:51 Das ZDF-"Traumschiff" MS Amadea bleibt wegen Corona vor Anker
Kurier
Dreharbeiten für Serie sollen denn mit der Crew von TV-Kapitän Florian Silbereisen stattfinden. Die als "Traumschiff" bekannte MS Amadea wird wegen Corona nicht auf große Reise gehen - das ZDF plant an Bord aber weiterhin Dreharbeiten für die Urlaubsserie. Der Veranstalter Phoenix Reisen berichtete am Montag, die große Mittelmeerreise ab Anfang März sei abgesagt. Auf die ZDF-Produktion soll das aber keine Auswirkungen haben, so ein Sprecher: "Wie geplant werden nach aktuellem Stand ab Ende Jänner, Anfang Februar zwei neue Folgen für "Das Traumschiff" gedreht." "Auch im Hinblick auf die Szenen an Bord des Schiffs kommt es nach derzeitigem Planungsstand nicht zu Änderungen – sie entstehen voraussichtlich ab März", heißt es weiter. Da die MS Amadea zu diesem Zeitpunkt voraussichtlich noch in Deutschland vor Anker liegen wird, lässt sich daraus folgern, dass die Dreharbeiten unter Nordseehimmel stattfinden. Es wäre nicht das erste Mal, dass das "Traumschiff"-Team so eine Situation meistert. Auch für die Seychellen-Folge war 2020 wegen Corona nicht in sonniger Südsee, sondern im kalten Norddeutschland gedreht worden. Für einige Szenen war der Ozean danach nachträglich digital eingefügt worden.
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Neue Verordnung für XXL-Lockdown ist da 18. Jan. 7:51 Neue Verordnung für XXL-Lockdown ist da
Kurier
Der Entwurf zur neuen Verordnung liegt dem KURIER vor. Der Babyelefant wird größer: Auch in den Öffis kommt 2-Meter-Abstand plus FFP2-Maske. Für Lehrer gibt es wöchentliche Corona-Tests. Zwei-Meter Distanz auch am Arbeitsort Alle zwei Wochen muss der Lockdown im Hauptausschuss des Parlaments verlängert werden. Was es bei der beschlossenen Lockdown-Verlängerung zusätzlich braucht, ist eine Verordnung des Gesundheitsministeriums. Dem KURIER liegt der Entwurf der Verordnung für die neuen Lockdown-Regeln vor. So wie am Sonntag bei der
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Pariser Louvre verzeichnete 2020 90 Millionen Euro Verlust 18. Jan. 7:49 Pariser Louvre verzeichnete 2020 90 Millionen Euro Verlust
Kurier
46 Mio. Euro davon werden vom Staats abgedeckt. Besucherminus von 72 Prozent wegen Coronaschließungen. Der Pariser Louvre verzeichnet für das Jahr 2020 einen Besucherrückgang von 72 Prozent. Damit ist die Zahl der Besucher von 9,6 Millionen im Jahr 2019 aufgrund der sechsmonatigen coronabedingten Schließung auf 2,7 Millionen gefallen. Davon stammten rund 70 Prozent aus Frankreich, wie die Einrichtung bestätigte. Der Louvre wird gewöhnlich von einem Publikum besucht, das zu 75 Prozent aus dem nicht europäischen Ausland stammt, darunter vor allem aus Amerika und China. Aufgrund der Reisebeschränkungen in Folge der Coronakrise beschränkte sich 2020 der Teil der ausländischen Besucher auf Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Großbritannien und Italien. Die meisten Besucher zog die große Leonardo-da-Vinci-Ausstellung an, die bis zum 24. Februar 2020 zu sehen war. Wegen der Pandemie musste der Louvre ab 17. März schließen. Insgesamt war das Museum 2020 rund sechs Monate geschlossen, davon knapp vier Monate im Frühling und zwei Monate im Winter. Den dadurch verursachten Verlust beziffert das Weltmuseum, das sich zu über 50 Prozent selbst finanziert, auf 90 Millionen Euro. Ein Teil sei vom Staat mit 46 Millionen Euro abgedeckt worden. Seit mehreren Wochen organisiert die Einrichtung auch Spendenaktionen. Ursprünglich hätte der Louvre Anfang 2021 wieder öffnen sollen. Aufgrund der anhaltenden Krise sind in Frankreich die Kultureinrichtungen jedoch bis auf Weiteres geschlossen.
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Rendi-Wagner gegen Lockdown-Enddatum 18. Jan. 7:38 Rendi-Wagner gegen Lockdown-Enddatum
Kurier
SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner sagt, ein Datum für das Ende des Lockdowns zu nennen, sei "unseriös“ von der Regierung. Denn das Virus kenne keinen Terminkalender. SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner hat sich am Montag gegen ein fixes End-Datum des Lockdowns ausgesprochen. "Das Virus kennt keinen Terminkalender", sagte sie. Stattdessen brauche es ein "klares Ziel", nämlich das Erreichen eines Zielwertes - und dieser solle wie von den Experten genannt bei einer Sieben-Tages-Inzidenz von 50 pro 100.000 Einwohner liegen. Darüber hinaus forderte sie eine Durchimpfung der Über-80-Jährigen sowie des Gesundheits- und Pflegepersonals.    
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Nationalbank erwartet leichten Anstieg der Inflation 18. Jan. 7:31 Nationalbank erwartet leichten Anstieg der Inflation
Kurier
Verbraucherpreisanstieg trotz gebremster Wirtschaftsentwicklung prognostiziert. Die Nationalbank erwartet trotz gebremster Wirtschaftsentwicklung einen leichten Anstieg der Inflationsrate. Verantwortlich dafür werden das Auslaufen des inflationsdämpfenden Ölpreiseffekts und die im heurigen Jahresverlauf einsetzende Verbesserung der Nachfrage sein. Die Inflationserwartungen der Haushalte sind sehr unterschiedlich, die Coronakrise hat hier die Unsicherheiten verstärkt. Trotz der im November 2020 verschärften Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie wird laut Notenbank-Prognose vom Dezember des Vorjahres die Inflationsrate - gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) - heuer leicht stiegen. Für 2021 wird eine Inflationsrate von 1,4 Prozent gesehen, dann ein Anstieg auf je 1,7 Prozent 2022 und 2023. Einen deutlichen Rückgang erwartet die Nationalbank zunächst bei der - ohne Energie und Nahrungsmittel berechneten - Kerninflationsrate: Sie dürfte von 2,0 Prozent im Jahr 2020 auf 1,3 Prozent im Jahr 2021 sinken. Ab dem zweiten Quartal sollte sich die Kerninflationsrate aber wieder beschleunigen und 1,8 Prozent im Jahr 2022 und 1,7 Prozent 2023 betragen, wie die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) am Montag mitteilte. Im Vorjahr betrug der Verbraucherpreisanstieg im Juli 1,8 Prozent. Er hat sich damit gegenüber Mai verdreifacht. Im November lag die HVPI-Inflationsrate bei 1,1 Prozent. Auch die Kerninflationsrate ist bis November gesunken. Mit dem zweiten Lockdown Ende des Jahres verbunden sei abermals das Fehlen beobachtbarer Marktpreise von im Warenkorb enthaltenen Produkten und damit die Notwendigkeit, Preisfortschreibungen bei der Inflationsberechnung vorzunehmen. Das habe im November 18 Prozent des österreichischen HVPI-Warenkorbs betroffen. "Daher müssen vor allem die zuletzt beobachteten Inflationsraten in den Bereichen Gastgewerbe und Beherbergung sowie Freizeit- und Kulturdienstleistungen mit Vorsicht interpretiert werden", so die Nationalbank. Die Inflationserwartungen der Haushalte wiesen kurz- und langfristig eine große Heterogenität auf und seien im Mittel bei 3,1 Prozent gelegen. Im Zuge des coronabedingten Inflationsrückgangs auf etwas über 1 Prozent im ersten Halbjahr 2020 habe die Heterogenität weiter zugenommen. Gleichzeitig habe sich ein durch die Krise verursachter Anstieg der Unsicherheit puncto Inflationserwartungen gezeigt. Befragt worden seien rund 1.400 Haushalte. Da höhere Unsicherheit tendenziell mit zunehmenden Abweichungen der Inflationserwartungen von der tatsächlichen Inflation einhergehe, könnte dies die hohen Inflationserwartungen trotz fallender Inflationsraten während der Covid-19-Pandemie erklären, so die OeNB.
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Männliche Leiche in Wohnhaus im Bezirk Tulln entdeckt 18. Jan. 7:12 Männliche Leiche in Wohnhaus im Bezirk Tulln entdeckt
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Todesumstände von 64-Jährigem vorerst unklar. In Sieghartskirchen (Bezirk Tulln) ist am Montag ein 64 Jahre alter Mann leblos in einem Wohnhaus aufgefunden worden, wie die
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Maximilian Ullmann zum 18. Jan. 7:10 Maximilian Ullmann zum "Rapidler des Jahres 2020" gewählt
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Der Linksverteidiger setzte sich in der Wahl klar vor Ercan Kara und Vorjahressieger Taxiarchis Fountas durch. Maximilian Ullmann ist zum "Rapidler des Jahres 2020" gewählt worden. Der 24-jährige Linksverteidiger, der im Sommer 2019 vom LASK zu den Hütteldorfern gewechselt war, setzte sich in der Wahl unter den Usern von
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Fußball: Ex-Profi von Wettbetrug-Vorwurf freigesprochen 18. Jan. 7:04 Fußball: Ex-Profi von Wettbetrug-Vorwurf freigesprochen
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Der 36-jährige Angeklagte beteuerte seine Unschuld. Die Aussagen des Belastungszeugen seien widersprüchlich gewesen. Ein ehemaliger Fußball-Profispieler ist am Montag bei einem Prozess am Landesgericht Salzburg vom Vorwurf des Wettbetruges im Zweifel freigesprochen worden. Dem Ex-Kicker des SV Kapfenberg wurde zur Last gelegt, er habe sich an einer Manipulation des Bundesliga-Spiels Red Bull Salzburg gegen SV Kapfenberg am 29. August 2009 beteiligt. Der 36-jährige Serbe beteuerte seine Unschuld. Der Freispruch ist bereits rechtskräftig. Laut Anklage soll der Beschuldigte Teil der großteils bereits verurteilten Tätergruppe um den "Wettpaten" Ante Sapina gewesen sein. Es sei vereinbart worden, dass das Match Salzburg gegen Kapfenberg mit zumindest drei Toren Unterschied zugunsten Salzburgs enden solle. Das Spiel gewannen die Salzburger mit 4:0. Einige Kapfenberger Spieler sollen so unauffällig wie möglich auf dieses Endergebnis hingewirkt haben. "Mein Mandant wurde zu Unrecht belastet", sagte der Verteidiger des Ex-Profis. "Es handelt sich um ein reines Indizienverfahren. Eine Spielmanipulation von dem Angeklagten hat es nicht gegeben." Die vorsitzende Richterin des Schöffensenates begründete den Freispruch damit, dass es nur einen Belastungszeugen gegeben habe, dessen Aussagen aber widersprüchlich gewesen seien. Im österreichischen Recht gelte der Grundsatz "im Zweifel für den Angeklagten", gab die Richterin zu bedenken.
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Prozess um Schmiergeld in der österreichischen Baubranche 18. Jan. 6:56 Aktualisiert Prozess um Schmiergeld in der österreichischen Baubranche
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Unternehmer stellte auf Wunsch überhöhte Rechnungen aus und zahlte Differenz dem Auftraggeber zurück. Um die Beschaffung von Schmiergeld, überhöhte Rechnungen und Kickback-Zahlungen geht es in einem Betrugsprozess, der am Montag am Landesgericht Klagenfurt begonnen hat. Angeklagt sind ein 44-jähriger ehemaliger Unternehmer sowie ein 57-jähriger Ex-Geschäftsführer der Tochterfirma eines großen Baukonzerns. Staatsanwältin Doris Kügler bezifferte den angerichteten Gesamtschaden mit mehr als einer Million Euro. Der Ex-Unternehmer legte zum Auftakt ein umfassendes Geständnis ab. Der Unternehmer hatte für den Baukonzern jahrelang Elektroarbeiten im Tunnelbau abgewickelt, 2007 wurde der Zweitangeklagte Geschäftsführer der Baufirma. Laut Anklage war der Geschäftsführer dann an den Elektromeister herangetreten, um ihm ein Geschäft vorzuschlagen. Der Baukonzern brauche Schmiergeld, um in Osteuropa Geschäfte an Land zu ziehen. Dabei könne der Unternehmer helfen, indem er überhöhte Rechnungen ausstelle und den Differenzbetrag zur tatsächlichen Rechnungssumme in bar an den Geschäftsführer zurückgebe. Insgesamt 724.000 Euro, so ergab eine Aufstellung des Angeklagten, seien so an die Baufirma zurückgeflossen. Der Ex-Geschäftsführer der Baufirma gab vor dem Schöffensenat unter Vorsitz von Richter Manfred Herrnhofer zu, von seinem Geschäftspartner derartige Praktiken verlangt zu haben. Allerdings bestreitet er die Höhe der Beträge, es habe sich insgesamt um maximal 150.000 Euro gehandelt. Er selbst habe - im Gegensatz zum Vorwurf der Anklage - finanziell nicht profitiert. Der Baukonzern bestreitet vehement, dass man Schmiergeldbeschaffung betrieben hätte. Er habe die Aufträge gebraucht, damit sein Unternehmen profitabel bleibe, begründete der Ex-Firmenchef sein Eingehen auf den Vorschlag, Schwarzgeld zu generieren. Der Geschäftsführer habe zu ihm gesagt, die Firma brauche Geld für "Baustellenzuwendungen". Überrascht hatte ihn die Idee offenbar nicht, gab er doch bei der Einvernahme zu Protokoll: "Wie das halt oft ist auf Baustellen, dass man ein Geld zusteckt, damit man die Aufträge kriegt." Abgelaufen sei das so, wenn die Firma zum Beispiel 20.000 Euro bar gebraucht hätte, habe er bei einem Auftrag von 100.000 Euro entsprechend mehr verrechnet, also die 20.000 plus dem, was er dadurch mehr an Steuern und Abgaben leisten müsste. Es habe auch andere "Leistungen" gegeben. So sei er aufgefordert worden, ein Nachtsichtgerät für einen "Baron" in Ungarn zu beschaffen. Er habe es um etwa 1.500 Euro gekauft und zusammen mit rund 5.000 Euro bar dem Geschäftsführer übergeben. Einmal habe es geheißen, der Bürgermeister von Vilnius brauche Geld, er solle wieder eine überhöhte Rechnung machen. Neben Betrug wirft die Anklage dem Ex-Unternehmer auch betrügerische Krida in der Höhe von 120.000 Euro und Vorenthalten von rund 100.000 Euro an Dienstnehmerbeiträgen vor, beides im Zusammenhang mit der Pleite seiner Firma. Auch in diesen beiden Punkten bekannte er sich schuldig. Der Ex-Geschäftsführer, dem schwerer gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen wird, will keinen Euro für sich selbst behalten haben. Er habe das Schwarzgeld dem zweiten Geschäftsführer seiner Firma übergeben, der das Schmiergeld verteilt habe. So sei einmal eine Weihnachtsfeier in Ungarn auf diese Weise bezahlt worden. Der zweite Geschäftsführer bestreitet laut Staatsanwältin Kügler diese Vorwürfe vehement, ein Ermittlungsverfahren gegen ihn sei auch eingestellt worden. Der Prozess wurde am Nachmittag fortgesetzt, ein Urteil war nicht zu erwarten.
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Australian Open wegen Corona-Fällen in Sorge 18. Jan. 6:53 Aktualisiert Australian Open wegen Corona-Fällen in Sorge
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Unter den vier positiv Getesten aus dem Tross, der in Melbourne gelandet ist, soll auch ein Profi sein. Nach der Einreise von mehr als tausend Tennis-Profis und Betreuern ist australischen Medienberichten zufolge auch ein Profi positiv auf Corona getestet worden. Der für Melbourne zuständige Gesundheitsbehörden-Chef Brett Sutton wurde am Montag von der Zeitung
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1.161 Neuinfektionen; FFP2-Masken gehen weg wie warme Semmeln 18. Jan. 6:50 1.161 Neuinfektionen; FFP2-Masken gehen weg wie warme Semmeln
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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TV-Quoten 2020: ORF2 dominiert, Privatsender behaupten sich 18. Jan. 6:49 TV-Quoten 2020: ORF2 dominiert, Privatsender behaupten sich
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Im Info getriebenen Jahr war eine "Zeit im Bild"-Sendung jene mit der höchsten Reichweite.
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Corona: FFP2-Masken gehen weg wie warme Semmeln 18. Jan. 6:45 Corona: FFP2-Masken gehen weg wie warme Semmeln
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Der österreichische Maskenhersteller Hygiene Austria LP prüft derzeit die Ausweitung der Produktion. Der österreichische Maskenhersteller Hygiene Austria LP, ein Joint Venture von Lenzing und Palmers, prüft derzeit die Ausweitung der Produktion von FFP2-Masken. Die Bereitschaft des Unternehmens zur Expansion der Produktion sei da, man sei aber von der Verfügbarkeit neuer Maschinen abhängig. "Wenn die Maschinen verfügbar sind, kann man eine Ausweitung in den nächsten zwei bis vier Wochen andenken", sagte eine Sprecherin des Unternehmens am Montag zur APA. Ab 25. Jänner sind FFP2-Masken im Handel und in den öffentlichen Verkehrsmitteln verpflichtend. Dies hat die Regierungsspitze gestern angekündigt. Bisher gab es nur die Pflicht, irgendeinen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Derzeit werden bei Hygiene Austria pro Monat zehn Millionen FFP2-Masken produziert, die reißenden Absatz finden. "Sie gehen weg wie die warmen Semmeln", so die Sprecherin. Der Fokus der Produktion liege in Österreich, wo in Wiener Neudorf (NÖ) mit 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Masken hergestellt werden. Auch am Lenzing-Standort in Großbritannien in Grimsby (Region Yorkshire/Humber) werden Masken produziert, wie Lenzing schon im Mai des Vorjahres mitgeteilt hatte. Zu den Preisen für die FFP2-Maske bei Großaufträgen will das Unternehmen nichts sagen. Bei der FFP2-Maskenaktion der Bundesregierung für Seniorinnen und Senioren war es jedenfalls nicht zum Zug gekommen. Man führe derzeit Gespräche wegen der preislichen Situation, so die Sprecherin. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hatte gestern FFP2-Masken im Lebensmittel-Einzelhandel "zum Selbstkostenpreis" angekündigt. Derzeit gebe es FFP2-Masken nur für Erwachsene. Man erwäge aktuell, auch FFP2-Masken für Kinder herzustellen, so die Sprecherin auf APA-Anfrage. Das Joint Venture Hygiene Austria LP des börsennotierten Faserherstellers Lenzing und der Textilfirma Palmers war im April 2020 gegründet worden. Neben rund 10 Millionen FFP2-Masken werden monatlich auch noch 10 bis 15 Millionen Mund-Nasen-Schutz-Masken produziert.
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Mehr als 300.000 Voranmeldungen für Corona-Impfung in NÖ und Wien 18. Jan. 6:44 Mehr als 300.000 Voranmeldungen für Corona-Impfung in NÖ und Wien
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Konkrete Anmeldemöglichkeit zu späterem Zeitpunkt. Immunisierung der breiten Bevölkerung ab zweitem Quartal geplant. In Niederösterreich haben sich bis Montagmittag fast 200.000 Menschen online für die Impfung gegen das Coronavirus registriert. Alle vorgemerkten Personen würden regelmäßig "über die aktuelle Prioritätenreihung und den Impfstart für bestimmte Berufs-und Personengruppen und die weitere Vorgehensweise informiert", hielt Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) in einer Aussendung fest. Die Immunisierung der breiten Bevölkerung soll im zweiten Quartal starten. Die seit dem Wochenende mögliche Online-Registrierung auf www.impfung.at bedeutet noch keine konkrete Anmeldung für einen Termin an einer Impfstelle. Diese erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt in einem weiteren Schritt. Dann werden auch alle erforderlichen Daten wie das medizinische Risikoprofil und die Berufsgruppe abgefragt.
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130.467 Teilnehmer bei zweitem Wiener Corona-Massentest 18. Jan. 6:37 130.467 Teilnehmer bei zweitem Wiener Corona-Massentest
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0,2 Prozent der Schnelltests positiv. Erste Großimpfaktion endet. Bereits reges Interesse für Vormerk-Impfplattform. Der zweite Wiener Corona-Massentest ist am Sonntagabend beendet worden. In den insgesamt zehn Tagen, in denen die drei Teststraßen geöffnet waren, haben sich insgesamt 130.467 Menschen dort untersuchen lassen, wie das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Montag der APA mitteilte. Das sind deutlich weniger als bei der Auftaktrunde im Dezember. Damals haben 234.889 Personen an der Aktion teilgenommen. Getestet wurde wieder in der Messe, der Marx-Halle und der Stadthalle. Insgesamt fielen 264 Antigentests positiv aus. Das sind 0,2 Prozent der Proben. Die Ergebnisse der anschließenden PCR-Tests liegen noch nicht alle vor.
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Lockdown: Gastro-Zulieferer leiden besonders 18. Jan. 6:36 Lockdown: Gastro-Zulieferer leiden besonders
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Wirte rufen zu Protest auf, Nachtgastronomie fordert mehr Hilfe. Der Lockdown ist verlängert, für Gastronomie und Hotellerie dauert er besonders lange. Nicht aufzusperren gefällt niemandem. Die Lage ist "prinzipiell schwierig". Aber es gibt - wie immer im Leben - solche und solche: Während die einen heute einen Protest mit Grabkerzen in ihren Lokalfenstern veranstalten, gibt es auch Wirte, die sagen, dass "die Coronahilfen eigentlich gut funktionieren". Richtig schwer haben es Zulieferbetriebe. Für sie gibt es noch immer keine Hilfe. "Für Betriebe wie unseren gibt es immer noch keine Hilfe wie für die Gastronomie", sagt Markus Wagner. Er betreibt in Thernberg in Niederösterreich eine Brauerei namens Wolfsbräu. Normalerweise besteht das Geschäft vor allem daraus, Wirtshäuser in der Buckligen Welt und auch ein paar in Wien mit Fässern gefüllt mit dem Gerstensaft zu beliefern. "Das steht vollkommen, ein Totalausfall", sagt Wagner stellvertretend für viele ähnliche Unternehmen wie etwa Bäcker oder Fleischhacker im Gespräch mit der APA. Dass man privat Bier aus der Brauerei abholen kann oder er manchmal in gemeinsamen Aktionen mit Gasthäusern Bügelflaschen anbietet, wenn das Wirtshaus Take-Away-Essen verkauft, "ist ein Tropfen auf den heißen Stein". An Unterstützungen für Zulieferbetriebe, die indirekt von der Zwangsschließung von Hotellerie und Gastronomie betroffen sind, wird schon lange gearbeitet. "Noch im Dezember" sollten die Richtlinien fertiggestellt sein, hatte die Ankündigung der türkis-grünen Bundesregierung vor Weihnachten gelautet. Anträge für die Zulieferer sollten aber erst möglich sein, wenn die Beantragung für die direkt betroffenen Unternehmen abgeschlossen ist. Hilfen für die indirekt betroffenen Unternehmen dürften knapp eine Milliarde Euro kosten, erwartete Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP). "Geredet wird viel. Einreichen kann man noch nichts", bedauert Braumeister Wagner. Bis tatsächlich eine Hilfe fließt, dauere es jetzt schon Monate, verweist er auf die Lockdowns und deren Verlängerungen. Wie viele Gastronomen betont auch Wagner, dass in den Gasthäusern "sehr diszipliniert" Coronaregeln eingehalten worden seien, als man offen haben durfte. Wenig verwunderlich hofft er auf baldige Öffnungen. Dabei gebe es aber Unsicherheit. "Und die Unsicherheit ist eines der größten Probleme." Zwar betreibe er nur einen Kleinstbetrieb, wie andere ernährt er damit aber seine Familie. Derzeit arbeiten beim Wolfsbräu nur er und seine Frau. "Es ist im Prinzip schwierig", sagte der Gastronom Wolfgang Wöhrnschimmel. "Aber die Förderungen funktionieren eigentlich gut", so der Betreiber des Gasthauses Wolf in Wien-Wieden. Bei ihm habe es mit den Coronahilfen nur etwas länger gedauert, weil die Unternehmensform umgestellt wurde, "aber sonst hat alles geklappt". Wöhrnschimmel sprach sich "gegen das allgemeine Jammern" aus, auch wenn die langen Lockdowns schon "fad" würden. Selbst habe er mit seinem Vermieter Glück, hierbei hätten andere Gastronomen Schwierigkeiten. Auch wenn man vor der Coronakrise schon wirtschaftliche Probleme gehabt habe, sei die Situation jetzt sicher besonders schwer, so der Gastronom. Er öffnet nun zwei Mal wöchentlich für das Anbieten von Take-Away-Speisen und beschäftigt seine Mitarbeiter nach den Vorgaben der Coronakurzarbeit. "Es geht auch darum, dass man wenigstens wieder Kontakt mit Gästen hat." Etwas Umsatz wird freilich auch wieder erzielt, bisher hatte das Lokal keinen regelmäßigen Take-Away-Betrieb. Anders sieht die Lage eine Gruppe von Gastronomen, die dieser Tage gegen den Lockdown protestiert. Unter dem Motto "5 vor 12 - Wir öffnen wieder!" wurde auf Facebook dazu aufgerufen, am heutigen Montag zu öffnen - aber nicht wie außerhalb von Coronazeiten: Teilnehmer wollen aufsperren, ihr Lokal beleuchten, Grabkerzen aufstellen und Plakate der Aktion aufhängen. Wenn möglich solle ein Künstler ohne Publikum auftreten. Das ganze soll gefilmt werden und auf der Facebook-Seite der Aktion veröffentlicht werden. Die FPÖ unterstützt die Aktion, wie sie in einer OTS mitteilte. Dann gibt es auch noch die Nachtgastronomie, die sich überhaupt im Dauerlockdown befindet. Man werde sich als solche wohl noch "einige Monate" gedulden müssen, bis man wieder öffnen dürfe, während es bei der normalen Gastronomie wohl nur Wochen seien, so Sprecher Stefan Ratzenberger. "Damit ist diese Branche über ein Jahr geschlossen. Daher fordern wir ein Unterstützungspaket zur Wiedereröffnung der Nachtgastronomie." Ansonsten drohe ein Aus von mehr als der Hälfte der heimischen Clubs, Bars und Diskotheken, warnt Ratzenberger. Die Umsatzvergütung habe sich zwar als wirkliche Hilfe erwiesen, müsse aber verlängert und erhöht werden, so der Nachtgastronomie-Vertreter. "Der Deckel von 800.000 Euro muss unbedingt von der EU Kommission aufgehoben werden." Darüber verhandelt Wien mit Brüssel, wie Blümel erst gestern betonte.
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Massentest in Niederösterreich: Nur 0,13 Prozent positiv 18. Jan. 6:34 Massentest in Niederösterreich: Nur 0,13 Prozent positiv
Kurier
Über 536.000 Tests innerhalb von zwei Tagen. Regelmäßige Teststationen in allen Bezirken geplant. 536.567 Antigen-Tests wurden in Niederösterreich am vergangenen Wochenende bei den Massentestungen durchgeführt. Davon waren lediglich 684 Tests, oder 0,13 Prozent, positiv. Diese wurden mittels PCR-Test weiterüberprüft. „137 Personen wurden auch mittlerweile per PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet, 124 waren negativ, bei 425 PCR-Nachtestungen stehen die Ergebnisse noch aus“, so Gesundheitslandesräting Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ). Zum Vergleich: Am ersten Massentest-Wochenende vom 12. bis 13. Dezember waren insgesamt 546.756 Personen bei den Tests. Beim zweiten Durchlauf am vergangenen Wochenende gab es also nur um etwa 10.000 Tests weniger. 
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18. Jan. 6:26 Razzia: Veranstaltungshalle hat illegalerweise geöffnet
Kurier
Liebe Leserin, lieber Leser, in der Nacht auf Sonntag durchsuchten Finanzpolizei und WEGA eine Veranstaltungshalle in Wien-Liesing. Dort soll Glücksspiel betrieben und Personal illegal angestellt worden sein. Zudem folgten zahlreiche Anzeigen nach Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen. Außerdem soll am Wochenende am Kahlenberg ein illegales Tuning-Treffen stattgefunden haben. Ein Mann, der seine Frau plötzlich für ein "Monster" gehalten haben soll, wurde wegen versuchten Mordes festgenommen und in der Innenstadt marschierten Tausende bei einer Corona-Demo auf. Was es sonst noch Neues rund um Blaulicht-Einsätze in Wien gab, lesen Sie im aktuellen Newsletter. Das 
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Selbsttest-Kits: Stundenlanges, vergebliches Warten am Sonntag 18. Jan. 6:26 Selbsttest-Kits: Stundenlanges, vergebliches Warten am Sonntag
Kurier
Unmut vieler Schulleiter, die am Sonntag auf die Testkits gewartet haben, die dann doch nicht kamen. Ministerium bittet um Verständnis und Entschuldigung. Es ist ja nicht so, dass Direktorinnen und Direktoren derzeit langweilig ist. Fast täglich müssen sie auf neue Verordnungen reagieren, Stundenpläne umwerfen, den Unterricht neu organisieren. Dass sie jetzt am Wochenende in der Schule sein sollten, um die Corona-Selbsttests zu empfangen, nahmen viele etwas verärgert zur Kenntnis. Dass diese Tests dann in vielen Fällen gar nicht in der Schule angekommen sind, hat ihre Stimmung nicht gerade verbessert. "Stümperhafter geht es wohl nicht. Da haben die Verantwortlichen nicht einmal die Basis von Projektmanagement verstanden", urteilt eine NMS-Direktorin gegenüber dem KURIER. Nicht nur sie war verärgert.
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Wie man als Ex-Präsident der USA seiner Frau zum Geburtstag gratuliert 18. Jan. 6:16 Wie man als Ex-Präsident der USA seiner Frau zum Geburtstag gratuliert
Kurier
Am 17. Jänner feierte Obama ihren 57. Geburtstag.
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Barack Obamas Geburtstagswünsche an 18. Jan. 6:16 Barack Obamas Geburtstagswünsche an "beste Freundin" Michelle
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Am 17. Jänner feierte Obama ihren 57. Geburtstag.
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Großbrand in Tiroler Motorradmuseum ausgebrochen 18. Jan. 6:15 Großbrand in Tiroler Motorradmuseum ausgebrochen
Kurier
Es dürfte keine Verletzten geben. Mehrere Feuerwehren im Einsatz. In Hochgurgl im Tiroler Ötztal ist in der Nacht auf Montag im Motorradmuseum bei der Timmelsjoch-Mautstation ein Großbrand ausgebrochen. Gegen 4.40 wurden die Einsatzkräfte gerufen, bestätigte ein Sprecher der Polizei Medienberichte gegenüber der APA. Aktuell finden noch Nachlöscharbeiten statt. Als die rund 70 bis 80 Mann der Feuerwehren eintrafen, brannte bereits die Zwischendecke des Museums. Kurz darauf wurde das gesamte Museum, das sich auf eine Seehöhe von über 2.000 Metern befindet, von den Flammen erfasst. Ein Brandermittler sei am Weg zum Timmelsjoch, hieß es.  
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Schuldnerberatung befürchtet massiven Anstieg bei Privatenkonkursen 18. Jan. 6:15 Schuldnerberatung befürchtet massiven Anstieg bei Privatenkonkursen
Kurier
Wenn Hilfen und Stundungen auslaufen, wird die Insolvenzstatistik kräftig ausschlagen. Die Corona-Wirtschaftskrise wird sich erst heuer mit Verzögerung in der Insolvenzstatistik niederschlagen. Wenn staatliche Hilfen und Kreditstundungen auslaufen, wird die Pleitewelle ab der Jahresmitte anrollen, erwarten Gläubigerschutzorganisationen. Auch Clemens Mitterlehner von der Schuldnerberatung rechnet mit einem sprunghaften Anstieg bei den Privatinsolvenzen. "Die Krise bei den Privatinsolvenzen wird sich noch weit in die nächsten Jahre hineinziehen, nicht nur 2021", sagte Mitterlehner am Montag in einem Beitrag des Ö1-Journals. Im Vorjahr haben knapp 7.300 Personen Privatinsolvenz angemeldet, um fast ein Viertel weniger als 2019. Der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) rechnet im Jahr 2021 mit einer 50-prozentigen Zunahme bei den Privatinsolvenzen. Bei den Kreditstundungen, die mit Ende Jänner auslaufen, fordert Mitterlehner individuelle Lösungen. "Manche haben nur vorübergehend Probleme, manche hatten sie schon vorher. Das immer nur Hinausschieben von Stundungen löst das Problem nicht. Wir schieben einen Berg von Insolenzen vor uns her." Die Schuldnerberatung besorgt rund 70 Prozent der Privatinsolvenzen in Österreich. Sobald die Stundungen ausgelaufen sind, wird mit einem Ansturm gerechnet. Eine neue EU-Richtlinie soll Erleichterungen für Unternehmen bringen, die in die Pleite geschlittert sind. Nach Mitterlehner sollte dies auch für Private gelten. "Alle Betroffenen sollten zu den gleichen Bedingungen entschuldet werden", so Mitterlehner.
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Ex-ÖFB-Teamspieler Hinterseer vor Wechsel nach Südkorea 18. Jan. 6:14 Ex-ÖFB-Teamspieler Hinterseer vor Wechsel nach Südkorea
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Der Tiroler soll zum asiatischen Champions-League-Sieger Ulsan Hyundai wechseln. Beim HSV kam er zuletzt kaum zum Einsatz. Lukas Hinterseer steht vor dem Abschied aus Hamburg. Der gelegentlich österreichische Teamspieler könnte den HSV in Bälde verlassen. Laut einem Bericht der
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Porr beteiligte sich an Start-up 18. Jan. 6:07 Porr beteiligte sich an Start-up
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Lerntechnologie von QuickSpeech soll Mitarbeiterschulungen und Baustellenmanagement weiter verbessern. Der Baukonzern Porr hat sich eigenen Angaben zufolge eine strategische Beteiligung am Lerntechnologie-Start-up QuickSpeech gesichert. Mit der "innovativen Software" des Unternehmens sollen die Vermittlung von Mitarbeiterwissen und das Baustellenmanagement weiter automatisiert und optimiert werden, wie die Porr am Montag mitteilte. "Individuelles Lernen ist der Schlüssel zum Projekterfolg und zu sicheren Arbeitsbedingungen - als Branchenvorreiterin im Bereich Aus- und Weiterbildung orten wir enorme Potenziale für Mobile Learning Lösungen", sagt Porr-Chef Karl-Heinz Strauss unter Verweis auf die QuickSpeech-Lernapplikation. Mit der Smartphone-App will der Konzern Mitarbeiterschulungen effizienter gestalten. Jedes Bauprojekt weise spezifische Anforderungen für die Beschäftigten auf, um optimale und sichere Arbeitsabläufe zu gewährleisten. Die notwendigen Lerninhalte variierten je nach Position und seien auch vom individuellen Vorwissen der Mitarbeiter abhängig. Die Lösung von QuickSpeech ermöglicht den Angaben zufolge individuell angepasstes Lernen über alle Berufsprofile und Hierachieebenen hinweg. In erster Linie gehe es dabei um umfassendes Produktwissen und Arbeitssicherheit.
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45 Millionen Euro für neues Einkaufszentrum EO-Park 18. Jan. 6:07 45 Millionen Euro für neues Einkaufszentrum EO-Park
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Rutter Immobiliengruppe investiert in neues Einkaufszentrum visavis vom EO. 75 Prozent der Shops bereits vermietet Die Bagger arbeiten bereits gegenüber vom Einkaufszentrum Oberwart (EO). "Zwölf Jahre nach der Umsetzung des EO, liegen nun alle Genehmigungen für unser neues Projekt vor", sagt Stefan Rutter von der Rutter Immobilien Gruppe. 45 Millionen Euro werden in die 14.000 Quadratmeter  Handelsfläche investiert, 2022 soll eröffnet werden. "Schon im Herbst werden wir 5.000 Quadratmeter an die Firma Interspar übergeben", sagt Rutter. Weitere Mieter sind die Firma Intersport Pilz, auf 2.000 Quadratmetern wolle man sich auf Outdoor- und Bikeartikel spezialisieren. 
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Corona-Homeoffice: Unklare Grenzen fördern Burnout 18. Jan. 6:03 Corona-Homeoffice: Unklare Grenzen fördern Burnout
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Österreichisch-slowenisches Projekt untersucht, wie sich negative Gedankenmuster auf den Umgang mit Anforderungen auswirken. Wenn das eigene Heim zum "Office" wird, fällt es Menschen oftmals schwer, vom beruflichen Alltag abzuschalten. Das fällt umso mehr ins Gewicht, wenn während der Arbeitszeit nicht alles erledigt werden konnte. Wer sich im Home-Office vor einem Burnout bewahren will, sollte laut Arbeitspsychologen aktiv Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zu ziehen, doch Menschen mit negativen Denkmustern fällt das schwer, haben Forscher aus Graz und Slowenien herausgefunden. Hoher Zeit- und Leistungsdruck haben schon vor der Pandemie schwer auf den Beschäftigten gelastet, mit der Coronakrise kam vielerorts noch die Angst vor dem Jobverlust hinzu. In einer aktuellen EU-Studie haben 30 Prozent der Befragten in Österreich angegeben, dass ihr Arbeitsvolumen während der Pandemie gestiegen sei. EU-weit sagen 27 Prozent der arbeitenden Menschen, dass sie die Arbeit auch in ihrer Freizeit beschäftige.
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Trotz Corona: 275 Firmenübernahmen und Eigentümerwechsel 18. Jan. 5:52 Trotz Corona: 275 Firmenübernahmen und Eigentümerwechsel
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Die rund vier Milliarden Euro schwere Übernahme des Chemiekonzerns Borealis durch die OMV war die teuerste. Auch im Coronajahr 2020 hat eine ganze Reihe von Konzernen mit österreichischer Beteiligung den Eigentümer gewechselt. Gegenüber dem Jahr davor kam es zwar zu weniger, aber dafür aber größeren Deals, wie aus einer Aufstellung des Beratungsunternehmens EY vom Montag hervorgeht. Die rund vier Milliarden Euro schwere Übernahme des Chemiekonzerns Borealis durch die OMV war die teuerste. Insgesamt verringerte sich die Zahl der Transaktionen der Erhebung zufolge um 16 Prozent von 328 auf 275, doch das veröffentlichte Volumen der Mergers & Acquisitions (M&A) vergrößerte sich in Summe von 12,1 auf 12,6 Mrd. Euro (plus 4 Prozent). Zu den meisten Übernahmen (85) kam es im Industriesektor. Dahinter folgten der Technologie- (61) und der Immobiliensektor (mit 61 respektive 53 Deals). Zu Beginn des Jahres habe die Pandemie für "Zurückhaltung am Transaktionsmarkt" gesorgt, im zweiten Halbjahr sei dann aber "wieder mehr Geld in die Hand genommen" worden. Für das gegenüber 2019 höhere Volumen hätten vor allem vier Megadeals gesorgt, deren Volumen jeweils 1 Mrd. Euro überstieg. Die größte Transaktion war mit rund 4 Mrd. Euro die mehrheitliche Übernahme des Chemieriesen Borealis durch den OMV-Konzern. Die OMV erhöhte ihren Anteil von 36 auf 75 Prozent. Der steirische Chiphersteller ams AG übernahm die deutsche Osram Licht mittels Beherrschungs- sowie Ergebnisabführungsvertrag um rund 1,2 Mrd. Euro, Cellnex Telecom kaufte die CK Hutchison Networks Austria GmbH um 1,1 Mrd. Euro und die UNIQA-Versicherung die AXA-Töchter in Polen, Tschechien und der Slowakei um rund 1 Mrd. Euro. Der zweite innerösterreichische Deal - neben OMV-Borealis - war der rund 400 Mio. Euro schwere Kauf eines Immofinanz-Aktienpakets durch die Carpinus Holding. Der Appetit österreichischer Investoren auf Investments im Ausland sei von 130 auf 106 Transaktionen zurückgegangen. "Die Coronapandemie verändert alle Lebensbereiche und zwingt viele Unternehmen dazu, ihre Business-Pläne zu überarbeiten - unmittelbar zu Beginn des ersten Lockdowns im März des Jahres 2020 wurde eine Vielzahl an Transaktionen gestoppt", berichtete Eva-Maria Berchtold, Partnerin und Leiterin der Strategie- und Transaktionsberatung (Strategy and Transactions) bei EY Österreich. Die Stabilisierung des eigenen Geschäfts sowie die Sicherung der Liquidität standen im Vordergrund. Im zweiten Halbjahr hätten die Unternehmen dann ihre strategischen Wachstums- bzw. Portfoliooptimierungspläne wieder aufgegriffen. "So konnten vor Jahresende doch noch einige Transaktionen abgeschlossen werden - wider Erwarten wurde wieder Geld in die Hand genommen. Somit war das Jahr 2020 trotz Pandemie ein gutes Transaktionsjahr", resümierte Berchtold. Das heurige Jahr werde generell durch eine steigende Anzahl an Notverkäufen ("Distressed"-Verkäufen) infolge finanzieller Schieflagen oder Umstrukturierungen geprägt sein, erwartet die Unternehmensberatung. Wie auch in vergangenen Krisen seien die Auswirkungen auf Unternehmen und Wirtschaftsbereiche sehr unterschiedlich. Während einige Branchen von der abrupt geänderten Situation profitierten und ein Teil der Wirtschaft unberührt weiterarbeitete, seien andere Branchen, beispielsweise die Sparte Tourismus und Gastronomie, stark negativ getroffen. "Das Auslaufen von öffentlichen Stützungsprogrammen und Stundungen wird diese bestehende Schieflage offenlegen- darüber hinaus werden einige Unternehmen Desinvestitionen planen, um Liquidität zu schaffen", so Bettina Rosar, Partnerin und Leiterin Turnaround Restructuring & Strategy bei EY Österreich. "Bereits Ende 2020 war ein zunehmendes Interesse von Käufern für 'Distressed'-Situationen klar bemerkbar." Für die vorliegende Analyse untersuchte EY alle veröffentlichten Transaktionen mit österreichischer Mehrheits- und Minderheitsbeteiligung.
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Kurz: 18. Jan. 5:48 Kurz: "Derzeit Lieferverzögerung von 20 Prozent bei Pfizer-Impfstoff“
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Dänemark, Griechenland und Österreich wollen sich für eine schnelle Zulassung des Astra-Zeneca-Impfstoffes stark machen. Lieferverzögerung bei Biontech/Pfizer. Ob Österreich bei der Bekämpfung der Pandemie noch immer zu den "First Mover-Ländern“ zählt, steht auf einem anderen Blatt. Aber zumindest bei der Konferenz dieser Länder ist Österreich nach wie vor dabei: Mit den Regierungschefs von Australien, Dänemark, Griechenland, Israel, Norwegen und Tschechien gab es eine Videokonferenz zum Austausch über die Pandemie-Bekämpfung und vor allem zur aktuellen Impfsituation. 
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Hilfe in höchster Not: Feuerwehr schleppte Rettung ab 18. Jan. 5:46 Hilfe in höchster Not: Feuerwehr schleppte Rettung ab
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Rettungsfahrzeug war von der Straße gerutscht, Patient musste aber wegen einer lebenswichtigen Therapie ins Krankenhaus.
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NÖ: Neuschnee sorgt für turbulenten Wochenstart 18. Jan. 5:44 NÖ: Neuschnee sorgt für turbulenten Wochenstart
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Straßenmeistereien und Feuerwehren stehen im Mostviertel im Dauereinsatz. Heftige Schneefälle, die am frühen Montagmorgen eingesetzt haben, sorgen im Mostviertel für einen turbulenten Wochenstart für die Straßenmeistereien und auch die Feuerwehren. Auf schneeglatten Fahrbahnen rutschen zahlreiche Pkw und Lkw in den Straßengraben oder blieben hängen. So wurde die Feuerwehr Scheibbs am Morgen nach zwei Stunden im Einsatz am Vormittag gleich wieder zu Lkw-Bergungen alarmiert. Die Schwerfahrzeuge waren auf der Anschlussstelle Scheibbs-Mitte zur B25 nicht mehr von der Stelle gekommen. Gegen 8 Uhr Früh war ein Laster unweit der Scheibbser-Keramik-Produktion mit den Vorderreifen in den Graben geraten. Der Lkw-Zug konnte weder vor noch zurück. Die Feuerwehr rückte mit dem Teleskopladefahrzeug aus und zog den Laster aus dem Graben. Im Laufe des Vormittags waren dann noch weitere Lkw  an dieser Stelle auf die Hilfe der Feuerwehr angewiesen.
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Vergewaltigungsprozess ohne Opfer in Linz: Drei Jahre Haft 18. Jan. 5:42 Vergewaltigungsprozess ohne Opfer in Linz: Drei Jahre Haft
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Angeklagter wollte Geständnis kein weiteres Mal wiederholen. Einweisung in Anstalt angeordnet. Urteil nicht rechtskräftig. Am Montag ist ein 52-Jähriger in Linz wegen versuchter Vergewaltigung nicht rechtskräftig zu drei Jahren Haft verurteilt worden - und das obwohl ein Opfer nach wie vor fehlt. Denn dieses hat sich schlichtweg bis dato nicht gemeldet. Dennoch: Das Gericht ordnete die von der Staatsanwaltschaft beantragte Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher an. Der Angeklagte war bei seinem Geständnis geblieben, machte jedoch keine näheren Angaben, dafür gab er noch einen versuchten Raub zu. Eigentlich habe er vergangenes Jahr einen Raub in Linz begehen wollen, denn nach Deutschland sei Österreich „das zweitreichste Land“, eröffnete der Beschuldigte den Schöffen. Ein eigenständiges Ermittlungsverfahren wurde bereits eingeleitet, meinte der Staatsanwalt. Am 4. September 2020 sei der Tscheche aus seiner Heimat mit dem Bus nach Linz gefahren. Schon fünf Minuten nach der Ankunft habe er versucht, einem Mädchen einen Rucksack aus der Hand zu reißen, was jedoch misslang. Später sei er durch den Bergschlösslpark in der Nähe des Hauptbahnhofes spaziert, erinnerte er sich.
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Pkw-Neuzulassungen sind um ein Viertel eingebrochen 18. Jan. 5:33 Pkw-Neuzulassungen sind um ein Viertel eingebrochen
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Die Zahl der mit alternativen Kraftstoffen betriebenen Pkw legte um fast das Doppelte auf 50.060 Fahrzeuge zu.
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Start-up aus NÖ: Einfache Hilfe am eigenen Bildschirm 18. Jan. 5:30 Start-up aus NÖ: Einfache Hilfe am eigenen Bildschirm
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Das Start-up Calipio aus dem Bezirk Korneuburg will mit der gleichnamigen Software den Homeoffice-Alltag vereinfachen. Wer kennt das nicht: Man sitzt vor dem Computer und weiß bei einer Anwendung nicht so genau, wie sie funktioniert oder wie man ein bestimmtes Problem behebt. Die Folge sind zahlreiche Telefonate mit der Firmen-IT, mit Kollegen oder im privaten Bereich mit dem Sohn oder der Tochter. Genau diese Aufgabenstellung haben sich Daniel Modler aus Spillern (Bezirk Korneuburg) und sein Team angesehen und dafür eine Lösung gefunden. Mit „Calipio“ wollen Modler und seine Kollegen eine einfache Lösung anbieten, um Computerprobleme leichter zu beheben. Das Prinzip ist einfach, wie Modler erklärt: „Es gibt zwei Möglichkeiten. Man macht eine Bildschirmaufnahme und kann zusätzlich auch Audio aufnehmen, um das Problem zu zeigen. Das fertige Video wird direkt über Calipio als Link zur Verfügung gestellt und kann dann an den Problemlöser geschickt werden. Oder auch umgekehrt. Man weiß von einem Problem und nimmt für seine Kollegen ein Video auf, in dem man erklärt, wie man das Problem löst.“
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Volksbank und Ergo Versicherung verlängern Zusammenarbeit bis 2032 18. Jan. 5:17 Volksbank und Ergo Versicherung verlängern Zusammenarbeit bis 2032
Kurier
Der Kooperationsvertrag wurde vorzeitig verlängert. Die Volksbank und ihr langjähriger Versicherungspartner Ergo Austria haben ihren Kooperationsvertrag vorzeitig bis Ende 2032 verlängert, wie die beiden Unternehmen am Montag mitteilten. Der Versicherer habe im Zuge einer Neuausschreibung mit Nachhaltigkeit und Digitalisierung gepunktet. Ergo Austria gehört über die deutsche Ergo-Gruppe zum Munich Re-Konzern. Das Prämienvolumen der Ergo Versicherung in Österreich lag 2019 bei 535 Mio. Euro, geht aus einer Präsentation auf der Unternehmenshomepage hervor. Davon entfielen mehr als 80 Prozent auf die Lebensversicherung. Beschäftigt waren rund 640 Mitarbeiter. Der Volksbanken-Verbund hat laut Pressemitteilung eine Bilanzsumme von 28,9 Mrd. Euro und betreut mit rund 3.400 Mitarbeitern in 264 Vertriebsstellen rund 1,1 Millionen Kunden in Österreich (Stand 30.06.2020).
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Veranstaltungshalle in Wien-Liesing hatte illegaler Weise geöffnet 18. Jan. 5:12 Veranstaltungshalle in Wien-Liesing hatte illegaler Weise geöffnet
Kurier
Die Finanzpolizei und die WEGA führten am Sonntag eine Razzia durch. Es folgten dutzende Anzeigen. In der Nacht auf Sonntag führte die Polizei in Wien-Liesing eine Schwerpunktkontrolle in einer Veranstaltungshalle durch. Es bestand der Verdacht, dass in der Halle illegale Veranstaltungen abgehalten werden. Gegen 0.25 Uhr kontrollierten die Bereitschaftseinheit, die WEGA und die Polizeidiensthundeeinheit sowie die Finanzpolizei das Gebäude in der Slamastraße.  Tatsächlich fanden die Beamten in der Halle 32 Personen vor. Es folgten laut Polizei 43 Anzeigen nach der Covid-19-Notmaßnahmenverordnung, eine Anzeige wegen Urkundenfälschung und eine nach dem Fremdenpolizeigesetz. 
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Wien-Landstraße: Security stoppt mutmaßlichen Ladendieb 18. Jan. 5:11 Wien-Landstraße: Security stoppt mutmaßlichen Ladendieb
Kurier
Der Verdächtige soll den Sicherheitsbediensteten dabei angegriffen haben. Ein 40-jähriger Österreicher soll am Sonntagnachmittag aus einem Lebensmittelgeschäft in der Landstraßer Hauptstraße diverse Gegenstände gestohlen haben. Ein 48-jähriger Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes dieses Geschäfts beobachtete ihn dabei und hielt den 40-Jährigen an. Plötzlich versetzte der Tatverdächtige dem Sicherheitsmitarbeiter einen Stoß und versuchte zu flüchten. Der 48-Jährige hinderte den mutmaßlichen Täter an der Flucht und verständigte die Polizei. Der 40-Jährige wurde von den Polizisten vorläufig festgenommen. Nach der Einvernahme ordnete die Staatsanwaltschaft Wien eine Anzeige auf freiem Fuß an.
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Rochade im Grünen Klub: Maurer bekommt neue Vizeklubchefin 18. Jan. 5:09 Rochade im Grünen Klub: Maurer bekommt neue Vizeklubchefin
Kurier
Ewa Ernst-Dziedzic und Astrid Rössler werden als Stellvertreterinnen der grünen Parlamentsklubchefin Sigi Maurer abgelöst. Nachfolgerinnen sind die Abgeordneten Olga Voglauer und Meri Disoski. Die Führung des Grünen Parlamentsklubs wird umgestaltet. Olga Voglauer und Meri Disoski ersetzen Ewa Ernst-Dziedzic und Astrid Rössler als Stellvertreterinnen von Fraktionschefin Sigrid Maurer. Jakob Schwarz bleibt Vize und "geschäftsführender Parlamentarier", also quasi Manager des Klubs. Die entsprechenden Wahlen finden am Dienstag im Klub statt. Ernst-Dziedzic und Rössler hätten als stellvertretende Klubobfrauen Verantwortung übernommen und mit ihrer Erfahrung, Expertise und unglaublichem Einsatz zum erfolgreichen Aufbau maßgeblich beigetragen, schreibt Maurer in einer Stellungnahme gegenüber der APA. Nach dieser intensiven Phase würden sich die beiden künftig wieder verstärkt auf ihre Arbeit als Bereichssprecherinnen konzentrieren.
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1.161 Neuinfektionen; So sieht das Coronavirus wirklich aus 18. Jan. 5:08 1.161 Neuinfektionen; So sieht das Coronavirus wirklich aus
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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18. Jan. 5:05 Skifahren im Burgenland: Liftbetrieb in Wiesen startet
Kurier
Neuschnee und zusätzliche Beschneiung machen für den Schiklub eine Eröffnung der Piste am Dienstag möglich. Es ist so weit: In Wiesen wird am morgigen Dienstag der Startschuss zur Eröffnung der Skisaison fallen. Lukas Weghofer, Präsident des Schiklubs Wiesen kündigte  den Auftakt für 14 Uhr an: „Wir haben 15 Zentimeter Neuschnee und haben zusätzlich in den vergangenen Tagen auch beschneit“, sagt Weghofer. Damit sollte dem Ski- und Rodelspass in der Gemeinde Wiesen vorerst nichts im Wege stehen. Auch ein Corona-Konzept wurde ausgearbeitet, damit sämtliche Sicherheitsvorkehrungen für den Besuch erfüllt werden, sagt Weghofer. Er appelliert an die Besucher, sich an die Verordnung zu halten. "Es wird von der Disziplin der Besucher abhängen, wie lange wir geöffnet haben." Mit 100 bis 200 Besucher pro Tag wird gerechnet. Die Preise für das Freizeitvergnügen sind moderat: 23 Euro kostet die Saisonkarte für Kinder, 27 Euro für einen Erwachsenen.
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Einkommensschwache bekommen FFP2-Maske gratis; Warum es keine Homeoffice-Pflicht gibt 18. Jan. 4:10 Einkommensschwache bekommen FFP2-Maske gratis; Warum es keine Homeoffice-Pflicht gibt
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Zusperren oder nicht? Seilbahner beraten wie es mit der Branche weitergeht 18. Jan. 4:10 Zusperren oder nicht? Seilbahner beraten wie es mit der Branche weitergeht
Kurier
Ohne Hotellerie und Gastronomie scheint auch der Winter für die Seilbahnen zu Ende. Wie geht es für die Branche weiter?
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Seit Sonntag werden niedergelassene Ärzte im Burgenland geimpft 18. Jan. 4:10 Seit Sonntag werden niedergelassene Ärzte im Burgenland geimpft
Kurier
Nach den Mitarbeitern der Spitäler sind nun alle Mediziner an der Reihe. Begonnen wird mit besonders gefährdeten Gruppen. Das systematische Durchimpfen der Ärzte im Burgenland gegen das Coronavirus startete mit 108 Medizinern in Eisenstadt und Rotenturm (Bezirk Oberwart). Davor waren bereits 70 Heim- und Hausärzte und 120 Ordinationsangestellte mit jenen Dosen geimpft worden, die in Alten- und Pflegeheimen übrig geblieben waren. Begonnen wird mit besonders ansteckungsgefährdeten Ärzte-Fachgruppen mit engen Patientenkontakten.
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Euphorie in Istanbul: Özil im Privat-Jet eingetroffen 18. Jan. 3:59 Euphorie in Istanbul: Özil im Privat-Jet eingetroffen
Kurier
Auf dem Atatürk-Flughafen ließ sich der Ex-DFB-Teamspieler mit einem Schal seines neuen Klubs Fenerbahce fotografieren. Der ehemalige deutsche Teamspieler Mesut Özil ist nach seinem Abschied vom FC Arsenal in Istanbul angekommen. Auf dem Atatürk-Flughafen ließ er sich am späten Sonntagabend mit einem Schal seines neuen Klubs Fenerbahce fotografieren. Er sei aufgeregt und „sehr glücklich“, sagte er nach seiner Ankunft. Der Sender
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Erste Gerichtsverhandlung zur Causa Ischgl im April 18. Jan. 3:54 Erste Gerichtsverhandlung zur Causa Ischgl im April
Kurier
Am 9. April kommt es zur ersten mündlichen Verhandlung rund um die Versäumnisse der Bundesregierung zu Beginn der Coronavirus-Krise. Mehr als ein Jahr nachdem tausende Skitouristen den Wintersportort Ischgl in Tirol verließen und dadurch zur Verteilung des Coronavirus beitrugen, kommt es am 9. April zur ersten mündlichen Verhandlung vor dem Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien. Grund dafür ist eine Amtshaftungsklage des Verbraucherschutzvereins (VSV) gegen die Republik Österreich. Für Peter Kolba, der Obmann des VSV geht es um "Schadenersatz für Hinterbliebene eines in Ischgl Infizierten und sodann verstorbenen österreichischen Top-Journalisten."
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Diese Regeln gelten ab 25.Jänner 18. Jan. 3:50 Diese Regeln gelten ab 25.Jänner
Kurier
Die wichtigsten Regeln und Vorgaben, die für den verlängerten Lockdown gelten.
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Naturkosmetik überzeugt im Test bei Flüssigseifen 18. Jan. 3:45 Naturkosmetik überzeugt im Test bei Flüssigseifen
Kurier
Alle 14 Naturprodukte und fünf klassische Seifen "sehr gut". Sieben fielen durch. Gründliches Händewaschen ist in Zeiten einer Pandemie so wichtig wie nie. Welche Seifen sich dazu am besten eignen, hat das Magazin
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Sexy wie nie: Opernstar Anna Netrebko lässt ziemlich tief blicken 18. Jan. 3:39 Sexy wie nie: Opernstar Anna Netrebko lässt ziemlich tief blicken
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Anna Netrebko lässt via Social Media ihre Fans gerne an ihrem Leben teilhaben. Und diesmal zeigte sie ziemlich viel Haut. Ob Opern-Backstage-Eindrücke, virtuelle Rundgänge durch ihre Wohnung, Videos von ihren Kochkünsten oder viele private Bilder mit ihren Liebsten - Opernstar
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Russell Crowe kann Vorwurf gegen eigenen Film nicht so stehen lassen 18. Jan. 3:35 Russell Crowe kann Vorwurf gegen eigenen Film nicht so stehen lassen
Kurier
"Master & Commander" wurde als Einschlafhilfe empfohlen. "Das ist das Problem mit den Kindern heute. Sie haben keine Konzentration", wehrt sich der Oscarpreisträger. Oscar-Preisträger
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Bluttat in OÖ: Mann soll mit Hammer auf Ehefrau eingeschlagen haben 18. Jan. 3:28 Bluttat in OÖ: Mann soll mit Hammer auf Ehefrau eingeschlagen haben
Kurier
Der 74-jährige Ehemann ist geständig. Das Motiv sei jahrelanger Hass auf seine Frau gewesen. In Aschach an der Steyr (Bezirk Steyr-Land) ist am Sonntagvormittag eine 71-jährige Frau tot aufgefunden worden. „Die Frau lag blutüberströmt in ihrem Bett“, hieß es vonseiten der Polizei. Nähere Details blieben vorerst jedoch unklar. Diese lüfteten sich aber, nachdem sich der tatverdächtige Ehemann geständig zeigte. Laut Polizei gab der 74-Jährige an, die Tat bereits seit Wochen geplant zu haben. Am Sonntag soll er seiner Frau dann mit einem Hammer mehrere Schläge auf den Kopf und auf den Oberkörper versetzt haben. Anschließend soll sich der Ehemann drei Küchenmesser geholt und mit diesen unzählige Male auf seine Frau eingestochen haben. Diese dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit zu diesem Zeitpunkt bereits tot gewesen sein, so die Polizei.
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Biden stoppt Erdölpipeline - und viele andere Trump-Projekte sofort 18. Jan. 3:25 Aktualisiert Biden stoppt Erdölpipeline - und viele andere Trump-Projekte sofort
Kurier
Der neue Präsident will die rasche Kehrtwende bei Klima- und Einwanderungspolitik. Mit Trumps Mauerbau tut er sich aber schwer. Der künftige US-Präsident Joe Biden plant kanadischen Medienberichten zufolge, die Genehmigung für die umstrittenen Pipeline Keystone XL zwischen den USA und Kanada wieder zurückzunehmen. Wie TV-Sender unter Berufung auf interne Papiere berichteten, will Biden das Projekt sofort nach seiner Amtseinführung am Mittwoch stoppen. Doch das ist nicht das einzige Stück aus Trumps schwierigem Erbe, das der neue Mann im Weißen Haus sofort entfernen will. Auch in der Umweltpolitik und bei Kampf gegen die Pandemie gibt es eine schnelle Kehrtwende.
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Brady verabschiedet Brees aus den NFL-Playoffs - und der Karriere? 18. Jan. 3:22 Brady verabschiedet Brees aus den NFL-Playoffs - und der Karriere?
Kurier
Tom Brady hat die Tampa Bay Buccaneers zu einem Playoff-Sieg gegen die New Orleans Saints geführt - und damit das Duell der Titan gewonnen. Als sich zwei der größten Quarterbacks in der NFL-Geschichte umarmten, wirkte dies wie ein Abschied auf dem Platz. „Bleib in Kontakt“, sagte Tom Brady zu seinem Konkurrenten Drew Brees und lächelte. Der Mythos des erfolgreichsten Quarterbacks in der Geschichte der National Football League wurde durch das 30:20 der Tampa Bay Buccaneers gegen die New Orleans Saints am Sonntagabend noch etwas größer - die Karriere von Drew Brees dagegen ist nach einer bitteren Vorstellung womöglich vorbei. Brady steht zum 14. Mal in seiner Karriere in einem Conference Final und trifft am Sonntag auf Aaron Rodgers und die Green Bay Packers um den deutsch-amerikanischen Passempfänger Equanimeous St. Brown. Der Sieger trifft im Super Bowl entweder auf die Buffalo Bills oder Titelverteidiger Kansas City Chiefs, die sich auch ohne den am Ende verletzten Quarterback Patrick Mahomes 22:17 gegen die Cleveland Browns durchsetzen.
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Österreich: Noch immer kein einziger gemeldeter Influenza-Fall 18. Jan. 3:18 Österreich: Noch immer kein einziger gemeldeter Influenza-Fall
Kurier
Die Maßnahmen, die gegen die Ausbreitung von Covid-19 gesetzt werden, sind auch in Sachen Grippe sehr effektiv. Der Babyelefant wächst auf zwei Meter heran und FFP2-Masken werden im Handel und öffentlichen Verkehrsmitteln getragen. Um die österreichische Bevölkerung vor explodierenden Infektionszahlen aufgrund der Corona-Mutation zu wappnen, geht der aktuelle Lockdown mit nachgeschärften Regeln vorerst weiter. Maßnahmen, die nicht nur gegen Coronaviren helfen, sondern auch die Influenza-Saison gar nicht erst beginnen haben lassen.
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Justin Timberlake bestätigt Geburt von zweitem Kind und verrät Namen 18. Jan. 3:17 Justin Timberlake bestätigt Geburt von zweitem Kind und verrät Namen
Kurier
"Sein Name ist Phineas. Und er ist fantastisch", so der Popsänger. Popsänger
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Golf: Sepp Straka nach starkem Finish 25. auf Hawaii 18. Jan. 3:11 Golf: Sepp Straka nach starkem Finish 25. auf Hawaii
Kurier
Der Sieg bei den Sony Open ging an den US-Amerikaner Kevin Na. Golf-Profi Sepp Straka hat sich beim PGA-Turnier in Honolulu mit einem starken Finish und insgesamt 14 unter Par noch Platz 25 gesichert. Nach einer 69 zum Auftakt und zwei 66er-Runden gelang dem Austro-Amerikaner bei den mit 6,6 Mio. Dollar dotierten Sony Open auf Hawaii eine 65er-Schlussrunde, dank der er bei seinem ersten Turnier im Jahr 2021 nochmals 14 Plätze gut machte. Kevin Na (USA) sicherte sich mit 21 unter Par seinen fünften Turniersieg.
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Japans Regierungschef hält an Olympia-Planung fest 18. Jan. 3:03 Japans Regierungschef hält an Olympia-Planung fest
Kurier
Die Spiele würden als Beweis dienen, "dass die Menschheit das Coronavirus besiegt hat", sagte Yoshihide Suga in einer Parlamentssitzung. Japans Regierungschef Yoshihide Suga hat ungeachtet der andauernden Coronavirus-Pandemie seine Entschlossenheit zur Ausrichtung der Olympischen Spiele im Sommer in Tokio abermals bekräftigt. Die Spiele würden als Beweis dienen, "dass die Menschheit das Coronavirus besiegt hat", sagte Suga am Montag zum Auftakt einer Parlamentssitzung. Man werde die Pandemie "so bald wie möglich" unter Kontrolle bringen und die Vorbereitungen für die Olympischen Spiele und Paralympics fortsetzen, betonte der Ministerpräsident. Die große Mehrheit der Bevölkerung seines Landes ist laut jüngsten Umfragen jedoch dafür, dass die Spiele abgesagt oder erneut verschoben werden.
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Corona: Schutzmaskenhersteller wegen irreführender Werbung verurteilt 18. Jan. 2:58 Corona: Schutzmaskenhersteller wegen irreführender Werbung verurteilt
Kurier
Anbieter versprach laut VKI einen wissenschaftlich nicht belegten Schutz des Trägers vor SARS‐CoV‐2. Der Verein für Konsumenteninformation ﴾VKI﴿ hatte im Auftrag des Sozialministeriums Klage wegen irreführender Geschäftspraktiken gegen die Silvercare GmbH, einen Schutzmaskenhersteller, eingebracht und vor dem Landesgericht ﴾LG﴿ Linz Recht bekommen: "Die Silvercare GmbH darf die von ihr vertriebenen MNS‐Masken nicht so bewerben, dass der Eindruck entsteht, sie würden den Träger gegen eine Infektion mit dem Coronavirus ﴾SARS‐CoV‐2﴿ schützen, obwohl die wissenschaftlichen Belege für den Schutz des Trägers nicht als gefestigt anzusehen sind. Das Urteil ist rechtskräftig" heißt es in einer VKI-Aussendung.
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Grand Hotel Europa Innsbruck: Inventar kommt unter den Hammer 18. Jan. 2:46 Grand Hotel Europa Innsbruck: Inventar kommt unter den Hammer
Kurier
Im Februar 2020 war es Schauplatz der ersten Corona‐Fälle Österreichs. Aufgrund der ersten Corona‐Fälle in Österreich wurde das Grand Hotel Europa im Februar 2020 behördlich gesperrt, im Herbst wurde das Insolvenzverfahren über die Betreibergesellschaft eröffnet. Zuletzt erneut für Schlagzeilen sorgte das Hotel durch die Zerstörungen im „Barocksaal“. "I
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Brexit: Neue Paletten-Norm könnte Handel mit Großbritannien hemmen 18. Jan. 2:32 Brexit: Neue Paletten-Norm könnte Handel mit Großbritannien hemmen
Kurier
Neue Norm verlangt spezielle Behandlung von Holzpaletten gegen Schädlinge bei Überschreitung der EU-Grenze. Wegen einer neuerdings vorgeschriebenen anderen Norm für Holzpaletten warnt die Logistikbranche vor Verzögerungen im Handel mit Großbritannien. Viele Unternehmen hätten noch nicht auf die mit dem Brexit nötige Norm ISPM 15-Standard umgerüstet, teilte der deutsche Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) mit. Im Handel zwischen der EU und Großbritannien kommt es seit dem Austritt der Briten aus der EU bereits zu Verzögerungen, etwa wegen neuer Zollvorschriften. "Schätzungsweise nicht einmal die Hälfte aller Paletten, die zwischen England und Europa unterwegs sind, entspricht den ISPM-Vorgaben", sagte HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. HPE-Vorstandsmitglied Joachim Hasdenteufel der Deutschen Presse-Agentur: "Das kann für längere Zeit zu einem massiven Hindernis werden." Derzeit drückten Zöllner auf beiden Seiten des Ärmelkanals noch ein Auge zu. Doch wenn angefangen werde, die Paletten genauer zu untersuchen, "bleibt jeder dritte Lastwagen stehen", sagte Hasdenteufel. Bei Exporten ins und Importen aus dem Nicht-EU-Ausland - mit Ausnahme der Schweiz - müssen Holzpaletten nach dem ISPM-15-Standard behandelt sein. Damit soll sichergestellt werden, dass Holzschädlinge nicht in andere Ökosysteme verbreitet werden. Dazu wird der Holzkern für mindestens eine halbe Stunde auf 56 Grad Celsius erhitzt. Innerhalb der EU gilt die Vorschrift nicht. Großbritannien hatte den EU-Binnenmarkt und die Zollunion zum Jahreswechsel verlassen. Das Problem sei schon seit langem bekannt, betonte Hasdenteufel. Vor allem exportorientierte Unternehmen nutzten häufig bereits ausschließlich Paletten mit ISPM 15-Standard. Dennoch gebe es viele Unternehmen, die nun erst realisierten, dass sie sich umstellen müssen. "Die Überraschung überrascht", sagte der Geschäftsführer des Holzverpackungsherstellers Hapack in Montabaur. Holzpaletten sind ein integraler Bestandteil des Handels. Auf ihnen werden zahlreiche Waren transportiert, Lebensmittel ebenso wie Autoteile. Paletten seien wie Toilettenpapier, sagte Hasdenteufel. "Solange sie vorhanden sind, ist es ein C-Artikel. Wenn es aber hier klemmt, wird es schlagartig ein A-Artikel." Der Branchenvertreter betonte aber, es seien ausreichend Paletten vorhanden. Es gehe in aller Regel nur darum, diese nachzubehandeln. Das könne höchstens zu leichtem Zeitverzug, aber nicht zu Engpässen führen. Künftig werde vermutlich nur noch der ISPM-15-Standard eingesetzt, sagte Hasdenteufel. "Die Kunden machen da keine Unterscheidung mehr."
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An Brasiliens Stränden herrscht trotz Corona Partystimmung 18. Jan. 2:22 An Brasiliens Stränden herrscht trotz Corona Partystimmung
Kurier
Rios weltberühmte Strände, Copacabana und Ipanema sind jetzt, in den Ferien, gnadenlos überfüllt. Die Pandemie kümmert keinen Trotz weiter steigender Corona-Zahlen sind die Strände der
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Anschober: Homeoffice größter Unterschied zu erstem Lockdown 18. Jan. 2:20 Anschober: Homeoffice größter Unterschied zu erstem Lockdown
Kurier
Der Gesundheitsminister erklärt, wieso die Maßnahmen diesmal klappen werden und wieso es nur eine Empfehlung für Homeoffice gibt.
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Autoindustrie lehnt neuen Corona-Zwangsstopp ab 18. Jan. 2:19 Autoindustrie lehnt neuen Corona-Zwangsstopp ab
Kurier
Bisher keine Infektionsherde in der Auto-Branche. Weltweite Störung der Lieferketten wird befürchtet. Die deutsche Autoindustrie warnt vor einem Fertigungsstopp im Kampf gegen hohe Corona-Infektionszahlen. "Bei Autozulieferern und Herstellern gibt es bisher keine Infektionsherde und höchste und umfassende hohe Hygienestandards", sagte die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, dem "Handelsblatt". Stünde die Automobilfertigung in Deutschland still, würden Produktions- und Lieferketten nicht nur in Europa, sondern sogar weltweit unterbrochen. Die wirtschaftlichen Probleme würden bei einem Fertigungsstopp dramatisch zunehmen. Angesichts hartnäckig hoher Infektionszahlen entscheiden in Deutschland Bund und Länder am Dienstag über einen härteren Lockdown. Zuletzt hatten sich Forderung gehäuft, die Wirtschaft stärker herunterzufahren. Der VDA setzt darauf, dass die Impfkampagne an Tempo gewinnt und der Pandemie damit immer stärkere Grenzen gesetzt werden. "Wir hoffen spätestens auf das zweite Halbjahr", sagte Müller. Möglicherweise werde es dann sogar einen Boom bei der Autonachfrage geben, weil sich Kauflaune und Konsumverhalten wieder ungehindert entfalten könnten.
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Gratis FFP2-Maske für Einkommensschwache; Anschober: 18. Jan. 1:27 Gratis FFP2-Maske für Einkommensschwache; Anschober: "Jeder muss Beitrag leisten"
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Studie: Erste Erfolge bei Israels Impfkampagne; Ö: Gratis-FFP2-Maske für Einkommensschwache 18. Jan. 1:27 Aktualisiert Studie: Erste Erfolge bei Israels Impfkampagne; Ö: Gratis-FFP2-Maske für Einkommensschwache
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Wetter: Noch einmal tief winterlich vor der Schneeschmelze 18. Jan. 1:26 Wetter: Noch einmal tief winterlich vor der Schneeschmelze
Kurier
Ein Islandtief bringt am Montag nochmal kräftige Schneefälle. Allerdings leitet die Front auch eine Wetterumstellung zu milderem Atlantikwetter ein. Wer in Osten des Landes noch keinen Schneemann gebaut hat, sollte sich beeilen: Es wird warm, ab Mitte der Woche herrscht Föhn.  Davor aber gibt es noch einmal kräftige Schneefälle in weiten Teilen Österreichs. Die Österreichische Unwetterzentrale hat heute früh gar über gleich mehrere Bundesländer die rote Warnstufe verhängt: Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und die Steiermark. Verantwortlich für die kräftigen Schneefälle in den Nordalpen ist ein Islandtief. Vom Bodensee bis zum Karwendel hat es bereits ergiebig geschneit. Über Nacht hat sich der Schwerpunkt des Schneefalls ins Salzkammergut verlagert. Hier herrschen heute Früh tiefwinterliche Bedingungen. Von Westen her schieben sich im Tagesverlauf mildere Luftmassen nach Österreich sodass im Westen des Landes der Schneefall zu Schneeregen werden kann.
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Weiter Lockdown: Die wichtigsten Fragen und Antworten für den Alltag 18. Jan. 1:24 Weiter Lockdown: Die wichtigsten Fragen und Antworten für den Alltag
Kurier
Der Lockdown wurde bis mindestens 7.2. verlängert und dazu noch verschärft. Daraus ergeben sich viele Fragen für den Alltag.
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18. Jan. 1:24 Die wichtigsten Fragen und Antworten zum verlängerten Lockdown
Kurier
Der Lockdown wurde bis mindestens 7.2. verlängert und dazu noch verschärft. Daraus ergeben sich viele Fragen für den Alltag.
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18. Jan. 0:56 Lockdown verlängert: Was jetzt gilt + USA vor Machtwechsel: Ruhe vor dem Sturm?
Kurier
Guten Morgen aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Faustschlag: Lionel Messi verliert die Nerven und sieht Rot 18. Jan. 0:53 Faustschlag: Lionel Messi verliert die Nerven und sieht Rot
Kurier
Der Superstar wurde im Supercup-Finale gegen Bilbao (2:3 n.V.) und damit im 753. Spiel für Barcelona erstmals ausgeschlossen. Athletic Bilbao gewann zum dritten Mal den spanischen Supercup. Die Basken setzten sich am Sonntag in Sevilla gegen den FC Barcelona nach Verlängerung 3:2 durch. Bilbao lag in der regulären Spielzeit durch Tore von Antoine Griezmann (40., 77.) zweimal zurück, schaffte durch Oscar de Marcos (42.) und Asier Villalibre in der 90. Minute zweimal den Gleichstand. Inaki Williams entschied in der Verlängerung die Partie (94.) . Für den unrühmlichen Schlusspunkt der Partie sorgte Lionel Messi, der die Nerven verlor. Der Superstar von Barcelona sah in der 120. Minute die Rote Karte, nachdem er in einem Laufduell mit mehreren Nicklichkeiten Athletic-Torschützen Villalibre mit einem Faustschlag an den Hinterkopf zu Fall gebracht hatte. Der Videoschiedsrichter schaltete sich ein, nach der Rücksprache entschied Schiedsrichter Jesús Gil Manzano auf den Platzverweis. Im 753. Pflichtspiel für den FC Barcelona sah der 33-jährige Messi damit zum ersten Mal in seiner Karriere im Dress der Katalanen eine Rote Karte.
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Indonesien: 81 Tote nach Erdbeben auf Sulawesi 18. Jan. 0:48 Indonesien: 81 Tote nach Erdbeben auf Sulawesi
Kurier
Fast 28.000 Menschen befinden sich in Notunterkünften. Drei Tage nach dem Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Opfer um acht auf 81 gestiegen. Das teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde am Montag mit. Das Beben der Stärke 6,2 am Freitag habe allein in der Inselhauptstadt Mamuju 70 Menschenleben gefordert. Die Zahl der Verletzten wurde mit mehr als 740 angegeben. Fast 28.000 Menschen befänden sich in Notunterkünften. Einige von ihnen würden Corona-Tests erhalten. Damit solle sichergestellt werden, dass sich keiner der aus ihren Unterkünften vertriebenen Menschen mit dem Coronavirus anstecke. Das Beben hatte die Insel am Freitag in den frühen Morgenstunden erschüttert. Das Unglücksgebiet befindet sich in der Region West-Sulawesi. Unter anderem stürzten zwei Krankenhäuser, ein Hotel und ein Teil des Gebäudes der Lokalverwaltung in Mamuju ein. Sulawesi liegt zwischen Borneo und Neuguinea. Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring. Im Südteil des Archipels schiebt sich die Indo-Australische Platte unter die Eurasische Platte, was zu häufigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen in der Region führt.
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Trump-Regierung verschärft Vorgehen gegen Huawei 18. Jan. 0:45 Trump-Regierung verschärft Vorgehen gegen Huawei
Kurier
Die US-Regierung informiert Huawei-Geschäftspartner, dass sie bestimmte Exportlizenzen für Geschäfte mit Huawei widerruft. Präsident Donald Trump verschärft kurz vor seiner Ablösung durch Joe Biden seinen Kurs gegen China. Ins Visier nahm er erneut den weltgrößten Hersteller von Telekommunikationsausrüstung Huawei Technologies, wie mehrere Insider am Sonntag der Nachrichtenagentur
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Slowakei verschärft Lockdown bis 7. Februar 18. Jan. 0:40 Slowakei verschärft Lockdown bis 7. Februar
Kurier
Es startet außerdem eine einwöchige Massentestkampagne, um die Coronavirus-Pandemie zu bekämpfen. Die slowakische Regierung verschärft den Lockdown und verlängert ihn bis zum 7. Februar. Gleichzeitig startet eine einwöchige Massentestkampagne, um die Coronavirus-Pandemie zu bekämpfen. Die Slowaken sind aufgerufen, sich ab Montag bis 26. Jänner testen zu lassen. Danach können nur noch Menschen mit negativem Ergebnis an ihren Arbeitsplatz gehen, der Rest muss zu Hause bleiben. "Wir haben uns für die ideale Kombination entschieden, ein Lockdown mit Massentests", sagte Premierminister Igor Matovic auf einer Pressekonferenz. Negative Coronatests sind demnach auch für Fahrten in die Natur und einem Gang zur Post erforderlich. Außerdem schreibt die Regierung ein Verbot von Besuchen zwischen Familien, Reisen außerhalb des eigenen Bezirks oder öffentlichen Gottesdiensten vor. Die strengeren Regeln können vor dem 7. Februar aufgehoben werden, wenn die Zahl der Krankenhauspatienten unter 2.500 fällt. Bis Sonntag wurden 3.067 Menschen mit der Covid-Erkrankung im österreichischen Nachbarland von 5,5 Millionen Einwohnern ins Krankenhaus eingeliefert. Die Zahl der Todesfälle stieg auf 3.474.
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Schlag gegen das 18. Jan. 0:29 Schlag gegen das "System Amazon"
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Finanzpolizei fand fast 1.000 Gesetzesübertretungen in Österreich. Seit Jahren stehen die Geschäftspraktiken des US-Internetgiganten Amazon, der über Sub- und Sub-Sub-Firmen die Paketzustellung organisiert, in der Kritik. Der heimischen Finanzpolizei gelang nun ein Schlag gegen unzulässige Praktiken in Österreich. Die im Februar 2020 durchgeführte Razzia im Verteilerzentrum des US-Internetgiganten Amazon in Großebersdorf/NÖ brachte reiche Beute. „Ich kann mich an keine Kontrolle erinnern, bei der wir auf derartig viele Gesetzesübertretungen gestoßen sind“, so der Leiter der Finanzpolizei, Wilfried Lehner. Nach Auswertung der Ermittlungen gab es insgesamt 987 Beanstandungen. Unter anderen stellte die Finanzpolizei fest: 468 Übertretungen nach dem Sozialversicherungsgesetz, 144 nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz, zwölf nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz und drei nach dem Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz. Die Behörde beantragte Strafen in der Höhe von fast 770.000 Euro, rund 325.000 Euro Forderungspfändungen und stellte rund 88.000 Euro sicher.
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Gratis-FFP2-Maske für Einkommensschwache 18. Jan. 0:17 Gratis-FFP2-Maske für Einkommensschwache
Kurier
FFP2-Masken sollen im Lebensmittel-Einzelhandel zum Selbstkostenpreis angeboten werden. Geblümte, bunte, gemusterte oder sonst kreative Masken wird man künftig weniger sehen als bisher. Denn ab 25. Jänner ist die FFP2-Maske zumindest im Handel und den öffentlichen Verkehrsmitteln verpflichtend zu tragen. In der Pressekonferenz am Sonntag hieß es zudem, dass die FFP2-Masken, die mehr Schutz als herkömmliche Stoffmasken bieten, im Lebensmittel-Einzelhandel zum Selbstkostenpreis angeboten werden. Einkommensschwache sollen sie überhaupt gratis zur Verfügung gestellt bekommen, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Bis Mittwoch wolle man den Zugang zu den Masken für „diese Gruppen im Detail“ definiert haben, so Anschober. Das Tragen dieses Gesundheitsschutzes dürfe auf jeden Fall nicht an den finanziellen Möglichkeiten des Einzelnen scheitern. Am 8. Februar sollen dann der komplette Handel sowie körpernahe Dienste wieder öffnen. Dort wird das Tragen von FFP2-Masken ebenso verpflichtend sein. In Villach sollen Masken auch verteilt werden. Demnach werden 20.000 FFP2-Masken von der Stadt angekauft und ab dem kommenden Mittwoch an Villacherinnen und Villacher, die mindestens 65 Jahre alt sind, verteilt. Jede Person bekomme zwei Masken, heißt es von der Stadt.
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Israel: Studie zeigt erste Erfolge bei Impfkampagne; 120.000 Vormerkungen für Impfung in Wien 18. Jan. 0:12 Israel: Studie zeigt erste Erfolge bei Impfkampagne; 120.000 Vormerkungen für Impfung in Wien
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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XXL-Lockdown: 18. Jan. 0:07 XXL-Lockdown: "Müssen auf 700 Neuinfektionen kommen"
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Um die Virus-Mutation zu bändigen, kommen neue Verhaltensregeln. Der Lockdown wird verlängert. Größer hätte die Verwirrung in den vergangenen zwei Wochen nicht sein können. Noch vor zehn Tagen wollte die Regierung der Opposition das Bummerl umhängen, dass der Lockdown wegen des verhinderten Freitestens nicht am 18. Jänner beendet werden konnte. Noch am Mittwoch versprach Bildungsminister Heinz Faßmann, dass der Schulunterricht am 25. Jänner im Schichtbetrieb starten wird. Am Sonntag war dann alles anders. Die Regierung schickt das Land bis zum 8. Februar in eine Art XXL-Lockdown. „Wir sind keine Hellseher. In einer Pandemie gibt es keine Garantie“, rechtfertigte Bundeskanzler Sebastian Kurz, warum der Plan der Regierung nicht hält, ab 25. Jänner Lockerungen zuzulassen.
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Studie zeigt erste Erfolge bei Israels Impfkampagne 18. Jan. 0:05 Studie zeigt erste Erfolge bei Israels Impfkampagne
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Die Zahl der Neuinfektionen ist deutlich gesunken. Einen Monat nach Beginn der massiven Corona-Impfkampagne in Israel zeigen erste Studienergebnisse, dass das Vakzin die Zahl von Neuinfektionen deutlich senkt. Bereits zwei Wochen nach der ersten Dosis des Biontech-Pifzer-Impfstoffs war die Zahl der positiven Corona-Tests bei über 60-Jährigen signifikant niedriger, wie eine Studie der größten Krankenkasse des Landes ergab. Die Krankenkasse Clalit habe eine Gruppe von rund 200.000 Geimpften über 60 mit einer gleich großen und gleichaltrigen Gruppe Nicht-Geimpfter verglichen, erklärte der Chief Medical Officer, Professor Ran Balicer. "Das ist die interessanteste Altersgruppe, was die Wirksamkeit des Impfstoffs angeht." Balicer betonte im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur, man habe keine speziellen Tests initiiert, sondern die Gruppen nur "im echten Leben beobachtet".
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18. Jan. 0:00 Applaus, APPlaus!
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Virtuelles Klatschen im Konzert, am Parteitag, im Zielhang ... Der Digitalisierung gebührt Beifall. Es wird also am Wochenende das Hahnenkammrennen geben. Und es wird Applaus geben, der entlang der Strecke und im Zielraum aufbrandet. Geisterapplaus? Wie klatscht man auf leeren Rängen? Per App! Es gibt also APPlaus von Zuhause, live und in Echtzeit. Applaus für diese Idee! Nicht, dass im Zuge der digitalen Revolution virtueller Applaus vordringlich gewesen wäre, aber Applaus an sich ist wichtig (und der ist ja zuletzt Corona-bedingt in Verruf geraten, weil er Luftbewegungen erzeugt, die Aerosole verteilen). Beim Neujahrskonzert gab es heuer erstmals
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„Kapitän“ Laschet muss die CDU durch unruhige See steuern 18. Jan. 0:00 „Kapitän“ Laschet muss die CDU durch unruhige See steuern
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Auf den neuen CDU-Chef kommt viel zu: Er muss die Partei einen – mit einem könnte es schwierig werden Er wolle „ein Kapitän und kein CEO sein“ – Armin Laschet hat in seiner Rede für den Parteivorsitz wissen lassen, dass er nicht nur der „nette Kerl“ ist. Er kann auch Spitzen verteilen, wie an Mitbewerber Friedrich Merz, Wirtschaftsmann, dessen aktive Polit-Karriere zurückliegt. Im Großen blieb Laschet dann doch versöhnlich, warb für „Zusammenhalt“. Ein Wort, das für das Dilemma der CDU steht: Die Partei ist zerrissen. Die eine Hälfte wählte mit knapper Mehrheit einen, der Angela Merkel im Habitus ähnelt und ihren Mitte-Kurs fortsetzen will. Der andere Teil wollte wie 2018 einen, der eher für den Bruch mit Merkels Politik und Stil steht (obwohl er sagt, das nicht zu wollen): Merz ist konservativer, spricht klar und frei von der Leber – was gleichzeitig seine Schwäche ist: Oft verstieg er sich in Debatten oder reagierte unbeherrscht, wie auf die Verschiebung des Parteitages (Das „Establishment“ wolle ihn verhindern). Wie auch immer: Laschet wird die Bedürfnisse von Merz-Fans abdecken müssen. Ein Balanceakt, der Vorgängerin Annegret Kramp-Karrenbauer misslang: Sie umwarb das andere Lager und vergrämte Anhänger.
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Magenta-Chef: „Die Zeit des Datenzählens ist vorbei“ 18. Jan. 0:00 Magenta-Chef: „Die Zeit des Datenzählens ist vorbei“
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Andreas Bierwirth im KURIER-Interview über Corona-Folgen, völlig neue Tarife und die Zukunft der Billiganbieter Die superschnelle, fünfte Mobilfunkgeneration (5G) wird heuer in der Mitte der Gesellschaft ankommen, ist Magenta-Chef Andreas Bierwirth überzeugt. Der zweitgrößte Mobilfunkbetreiber in Österreich kann 1.100 Gemeinden mit 5G versorgen und wird heuer vor allem den ländlichen Raum damit ausbauen. Im KURIER-Interview zieht Bierwirth eine durchwachsene, erste Corona-Bilanz und kündigt für heuer neue Tarifmodelle an.
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Legasthenie: Wenn die Buchstaben Purzelbäume schlagen 18. Jan. 0:00 Legasthenie: Wenn die Buchstaben Purzelbäume schlagen
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Beim Lesen lernen braucht jedes achte Kind Hilfe, die über das normale Maß hinausgeht. Therapeutin Veronika Kerschbaumer über Fakten und Mythen. „Lechts und rinks kann man nicht velwechsern“,  dichtete einst Ernst Jandl. Doch, man kann die Buchstaben verwechseln: Beim Lesenlernen benötigt jedes achte Kind Hilfe, die über das übliche Maß hinausgeht, vier bis acht Prozent haben die Diagnose Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) –  besser bekannt als  Legasthenie. „Der Übergang ist  hier  fließend“, sagt Veronika Kerschbaumer, Obfrau des Therapeuten-Berufsverbands
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Tiercoach: Hunde können bei Skiunfällen schwer verletzt werden 18. Jan. 0:00 Tiercoach: Hunde können bei Skiunfällen schwer verletzt werden
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Beim Schneeschuhwandern und Langlaufen sind die Haustiere gute Begleiter. Individualsport und Spaziergänge: Das Gesundheitsministerium nennt diese beiden Beispiele für physische und psychische Erholung, die selbst während des Lockdowns erlaubt sind. Bewegung in der winterlichen Natur erfreut auch Hunde. „Hunde haben im Schnee genauso eine Gaudi wie Menschen“, sagt Zoodoc Katharina Reitl. Der KURIER-Tiercoach erklärt, welchen Gefahren die Vierbeiner auf Piste und Eis ausgesetzt sind, und wie Halter bei einem Unfall richtig reagieren.
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Wifo und IHS: Top-Wirtschaftsforscher dringend gesucht 17. Jan. 23:30 Wifo und IHS: Top-Wirtschaftsforscher dringend gesucht
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Wie die Chef-Nachbesetzung bei Österreichs führenden Wirtschaftsinstituten läuft. Auch der Fiskalrat braucht neuen Präsidenten. Die beiden größten heimischen Institute, Wifo und IHS, beeinflussen das wirtschaftspolitische Geschehen in diesem Land maßgeblich mit. Ihre Konjunkturprognosen sind wichtige Entscheidungshilfen für Politik und Unternehmen. Jetzt steht das IHS plötzlich ohne Chef da.
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Schauspielerin Nicole Beutler: Spaß bei 17. Jan. 23:00 Schauspielerin Nicole Beutler: Spaß bei "Vorstadtweibern", demnächst bei Netflix
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Die Schauspielerin über ihren BBC-Dreh, die „Vorstadtweiber“ und die „fatale“ Situation der Künstler. „Wir Künstler“, sagt Schauspielerin Nicole Beutler, „tragen alle unser Herz nach außen und umarmen einander gerne mal. Das geht alles im Moment nicht.“ Und so sind Dreharbeiten in Corona-Zeiten, erzählt Beutler im KURIER-Gespräch, „extrem diszipliniert“. So sehr, dass bei einem prominenten Dreh in England, den die Schauspielerin vergangenen Sommer absolviert hat, sogar eine Szene mit einem Händedruck zwischen zwei Schauspielern für Diskussionen gesorgt hat. Das Ergebnis dieses Drehs ist derzeit auf BBC One zu sehen – und dort ein großer Erfolg: Beutler spielt in der international besetzten BBC/Netflix-Produktion „The Serpent“ mit, einer Serie nach wahren Begebenheiten über einen Serienmörder, großteils in Thailand gedreht. „Die letzten zwei Wochen waren für Drehs in Europa angesetzt. Das sollte eigentlich in Prag stattfinden“, wurde aber wegen der Pandemie nach England verlegt, erzählt Beutler. Dort „haben sie sämtliche noch benötigten Locations nachgebaut“. Die österreichische Schauspielerin erhielt den freudigen Anruf: „Du hast die Rolle gekriegt.“ Nachsatz: „Und du musst sechs Tage in Vorab-Quarantäne, in einem Hotel.“ Diese neue Realität – mit Quarantänen, regelmäßigen Tests, strikten Hygienevorschriften – bei internationalen Film- und Fernsehdrehs hat die Österreicherin hautnah miterlebt. „In der Quarantäne durfte ich das Hotel sogar verlassen und spazieren gehen. Ich bin durch die wunderschöne Landschaft“ Englands gewandert, erzählt sie. „Bei der Anreise aber machte ich den ersten Test in London – und habe gesehen, wie leer diese Stadt im Lockdown aussieht. Todtraurig.“ Dass sie aber unter den schwierigen Bedingungen in den vergangenen Monaten nicht nur diese prominente Serie, sondern auch unter anderem für die „Vorstadtweiber“ und „Walking on Sunshine“ drehen konnte, hat sie „wahnsinnig gefreut“: „Es ist alles ein bisschen komplizierter, aber wir sind alle froh gewesen, dass wir weiter drehen durften.“ In „The Serpent“ spielt die unter anderem aus dem „Bergdoktor“ bekannte Schauspielerin eine reiche Frau namens Dagmar Böder, die mit dem Serienmörder „in Kontakt kommt, weil er immer wieder im Diamantenbusiness zu tun hatte. Mehr darf ich nicht verraten!“ Wird so ein großer Dreh künftig durch den Brexit schwieriger? „Ich hoffe nicht“, sagt sie.
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USA vor Machtwechsel: Ruhe vor dem Sturm? 17. Jan. 23:00 USA vor Machtwechsel: Ruhe vor dem Sturm?
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Während Trump-Anhänger mit neuen Protesten drohten, stellte der künftige Präsident seinen Plan für die ersten Tage im Amt vor. Tausende Nationalgardisten beziehen seit Tagen in Washington Stellung, rund um das Kapitol beherrschen Stacheldraht, Absperrungen und bewaffnete Sicherheitskräfte das Bild. Vor der Angelobung des neuen US-Präsidenten Joe Biden am Mittwoch ist die Lage in der amerikanischen Hauptstadt angespannt. Aber nicht nur dort, auch in den Hauptstädten der 50 US-Bundesstaaten wurden die Sicherheitsvorkehrungen rund um die dortigen Parlamente massiv erhöht; Facebook verbot die Werbung für Waffenzubehör auf seinen Plattformen.
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Warum es immer weniger Katholiken gibt 17. Jan. 23:00 Warum es immer weniger Katholiken gibt
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Im Vorjahr gab es weniger Austritte als 2019. Ein Grund zur Freude ist das aber auf keinen Fall. Corona deckt momentan sehr viele Themen zu. So ist in der Vorwoche die Kirchenaustrittsstatistik öffentlich so wenig aufgeschlagen wie selten zuvor. Dabei gingen die Zahlen im Vorjahr gegenüber 2019 deutlich zurück, exakt um 13,7 Prozent. Ein durchaus erfreulicher Aspekt. Dennoch bewegen sie sich „immer noch auf einem sehr hohen Niveau“, wie die kathpress feststellt. Konkret haben 58.535 Personen im Jahr 2020 die katholische Kirche in Österreich verlassen. Das ist   – über den Daumen gerechnet – die Einwohnerzahl von Sankt Pölten.
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Kamala Harris: Joe Bidens Göttin der Erneuerung 17. Jan. 23:00 Kamala Harris: Joe Bidens Göttin der Erneuerung
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Anlässlich ihrer Angelobung am Mittwoch würdigt eine lesenswerte Biografie die künftige US-Vizepräsidentin. Im Hinduismus ist Kali die Göttin der Zerstörung: Drei rote Augen. Herausgestreckte Zunge. Vier Arme, einer hält einen abgeschlagenen Kopf. Eine Halskette mit 50 menschlichen Schädeln. Aber Kali beschützt auch die Unschuldigen und steht für Erneuerung. Eine etwas andere Mutterfigur. Dass Kamala Harris bei der Bewerbung für einen Justiz-Posten in ihrer kalifornischen Heimat in einem Interview ihre Bewunderung für die mythologische Figur zum Ausdruck brachte, unterlegt mit ihrem unnachahmlichen Lächeln, kommt in Dan Morains unbedingt lesenswerter Biografie
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Handball-WM: Österreich klammert sich an den letzten Strohhalm 17. Jan. 23:00 Handball-WM: Österreich klammert sich an den letzten Strohhalm
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Vor dem Spiel gegen Norwegen lebt die Chance auf den Aufstieg – aber sie ist minimal. Es braucht eine Verbesserung in der Defensive. Auch im letzten Gruppenspiel bei der WM in Ägypten haben Österreichs Handball-Herren noch die Möglichkeit, es in die Hauptrunde zu schaffen. Die Spieler gaben sich vor der entscheidenden Partie gegen Vizeweltmeister Norwegen am Montag (20.30 Uhr/live ORF Sport +) angriffslustig. „Wenn es eine Chance gibt, dann müssen wir im Kopf bereit sein, sie anzunehmen“, sagte Kreisläufer Tobias Wagner vor dem Duell mit Superstar Sander Sagosen und Kollegen.
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Angst um Eishockey-Nachwuchs: 17. Jan. 23:00 Angst um Eishockey-Nachwuchs: "In 15 Jahren bekommen wir die Rechnung"
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Vor allem Österreichs Eishockeysport bangt um den Nachwuchs. Unterstützung gibt es von Sport Austria. Aufstehen, Homeschooling, Essen, Computer- oder Handyspielen, lernen, lesen, schlafen gehen, aufstehen, … Der Alltag vieler Kinder sieht derzeit wenig abwechslungsreich aus. Tausende können wegen der Corona-Maßnahmen ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung nicht nachgehen. Im Fußball ist das Kleingruppentraining für die Spieler, die nicht als Spitzensportler eingestuft werden, seit 26. Dezember verboten. Im Eishockey haben viele Kinder seit November kein Eis mehr gesehen. Selbst nachdem der österreichische Eishockeyverband die Altersklassen bis zur U 11 hinunter als Spitzensport deklariert hat, fallen Tausende Kinder um ihren Sport um. Nikolaus Nagl, der Nachwuchschef der Graz 99ers, erklärt: „Alleine bei uns fehlen 80 Kinder unterhalb der Unter 11. Und 30 würden wir normalerweise während der Saison mit Aktionen in Kindergärten und Schulen dazubekommen.“
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Wahl in St. Pölten: 5 Fragen an KPÖ-Spitzenkandidatin Christiane Maringer 17. Jan. 23:00 Wahl in St. Pölten: 5 Fragen an KPÖ-Spitzenkandidatin Christiane Maringer
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Die Kommunisten wollen den Einzug ins Stadtparlament schaffen. Es ist der erste Antritt nach 2001.
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Wahl in St. Pölten: 5 Fragen an ÖVP-Vizebürgermeister Matthias Adl 17. Jan. 23:00 Wahl in St. Pölten: 5 Fragen an ÖVP-Vizebürgermeister Matthias Adl
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Der Vizebürgermeister erklärt, warum die Gesundheitsversorgung verbessert werden müsse, welche Sorgen die Bürger haben und welche Probleme es beim Thema Sicherheit gäbe.
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Wahl in St. Pölten: 5 Fragen an FPÖ-Spitzenkandidat Klaus Otzelberger 17. Jan. 23:00 Wahl in St. Pölten: 5 Fragen an FPÖ-Spitzenkandidat Klaus Otzelberger
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Otzelberger erklärt warum es für ihn dringend mehr Polizisten braucht, wie sich der "St. Pölten-Tausender" ausgeht und wie er sich die Stadt in 20 Jahren vorstellt.
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Wahl in St. Pölten: 5 Fragen an Grüne-Spitzenkandidatin Engel-Unterberger 17. Jan. 23:00 Wahl in St. Pölten: 5 Fragen an Grüne-Spitzenkandidatin Engel-Unterberger
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Die ehemalige Sozialarbeiterin erklärt, warum St. Pölten sicher ist, für welche Themen es "keine Impfung" gibt und wie sie sich die Stadt in 20 Jahren vorstellt.
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Wahl in St. Pölten: 5 Fragen an SPÖ-Bürgermeister Matthias Stadler 17. Jan. 23:00 Wahl in St. Pölten: 5 Fragen an SPÖ-Bürgermeister Matthias Stadler
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Der amtierende Bürgermeister erklärt was St. Pölten für ihn ausmacht, wieso die Stadt eine der sichersten Landeshauptstädte ist und welche Projekte er nach der Wahl vorantreiben will.
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Wahl in St. Pölten: 5 Fragen an Neos-Spitzenkandidat Nikolaus Formanek 17. Jan. 23:00 Wahl in St. Pölten: 5 Fragen an Neos-Spitzenkandidat Nikolaus Formanek
Kurier
Der Kabarettist und Moderator möchte wirtschaftliche Kompetenz im Gemeinderat beitragen. Erst im November wurde er zum Spitzenkandidat der Neos nominiert.
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130 Jahre Anker: Über die Höhen und Tiefen des Traditionsunternehmens 17. Jan. 23:00 130 Jahre Anker: Über die Höhen und Tiefen des Traditionsunternehmens
Kurier
Einst die größte Brotfabrik Europas, dann arisiert, kämpft das Unternehmeh heute mit einem angestaubten Image. Die Familie zeigte sich bestürzt, als Heinrich und Fritz Mendl im Jahr 1891 die Bäckerei von Emanuel Adler aus der Konkursmasse herauslösten. Die Brüder hatten keine Ahnung vom Bäckerei-Geschäft, aber Heinrich war ein talentierter Zahlenjongleur und Fritz ein leidenschaftlicher Organisator. Was die Brüder taten? Heute würde man von einer Umstrukturierung des Unternehmens sprechen. Sie schafften die Vielfalt ab – genauer gesagt 59 Brotsorten – und produzierten nur noch eine einzige Brotsorte. Die Teigmaschine der Bäckerei brauchte zwölf Minuten für die Verarbeitung einer Teigmenge, die sonst zwei Arbeiter 45 Minuten lang kneten mussten.
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Das Pensionssystem ist chronisch krank 17. Jan. 23:00 Das Pensionssystem ist chronisch krank
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50 Milliarden sind für Coronapakete veranschlagt. Soviel wird alle zwei Jahre in die staatlichen Renten gesteckt. Niemanden kümmert’s Corona stellt nicht nur für chronisch Kranke und die ältere Bevölkerung eine klare Bedrohung dar, sondern verstärkt auch die chronischen und alten Wirtschaftsprobleme in Österreich. So ist zu erwarten, dass Langzeitarbeitslosigkeit und Staatsausgaben gleichzeitig weiter anstiegen werden. Auch die Schieflage des heimischen Pensionssystems wird sich weiter verschlechtern. Um die Wirtschaft in der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg zu stabilisieren, muss die Regierung enorme Summen einsetzen. Wie groß der Gesamtaufwand am Ende sein wird, lässt sich nur erahnen. Aber: Während die Pandemie in aller Munde ist, wurde über das Pensionssystem quasi Stillschweigen vereinbart. Aktuell hat die Regierung rund 50 Milliarden im Kampf gegen Corona veranschlagt. Viel Geld. Und doch „nur“ jene Summe, die der Staat innerhalb von zwei Jahren in das staatliche Pensionssystem zuschießen muss, um die Differenz zwischen Ein- und Auszahlungen zu decken. Derzeit liegt das Pensionsloch bei 25 Milliarden Euro jährlich, vor 40 Jahren lag es noch bei gut vier Milliarden Euro. Die Schere zwischen Ein- und Auszahlungen geht momentan jährlich um eine Milliarde auf. Ein Drittel der jährlichen Ausgaben ist nicht gedeckt. Es ist eine permanente Krise, auf die wir eine typisch österreichische Antwort wählen: Der Staat wird es schon richten! Eigenverantwortung ist hierzulande nicht erst seit 2020 ein Fremdwort. Aber der Staat richtet genau gar nichts. Er stopft die Löcher mit Steuergeldern und tut so als wäre alles bestens. Verschärfend kommt hinzu, dass Pensionen immer länger bezogen werden und sich das Verhältnis von Einzahlern zu Pensionisten zunehmend verschlechtert. Derzeit zahlen die Bürger im Schnitt weniger als 32 Jahre ein und sind dann mehr als 20 Jahre in Pension. Die Situation wird sich weiter verschlimmern, weil demnächst die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer in Pension gehen. So steigt die Anzahl der über 65-jährigen in den nächsten 30 Jahren um etwa eine Million Personen. Gleichzeitig ist die private Vorsorge in einem jämmerlichen Zustand – wer sich dennoch darum kümmert, muss sich anhören, ein „Spekulant“ zu sein. In der Impfstrategie kommen Alte und chronisch Kranke zuerst an die Reihe. Die Regierung sollte sich von dieser Strategie inspirieren lassen und auch das leidende Pensionssystem endlich adressieren. Wenn sich nichts ändert, muss immer mehr Steuergeld aufgewendet werden, um die Pensionen auszuzahlen. Wenn wir aber wollen, dass auch unsere Kinder und Enkel etwas vom österreichischen Sozialstaat haben, dann müssen wir einen Teil dieser gewonnen Lebenszeit auch am Arbeitsmarkt produktiv einbringen. Die Regierung wäre es den Jungen schuldig, endlich das gesetzliche Pensionsantrittsalter an die steigende Lebenserwartung zu koppeln. Während in vielen vergleichbaren Ländern Europas selbiges passiert, wird bei uns trotz der schwersten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ein sich in Schieflage befindendes System weiterhin auf Pump finanziert.
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Wenn Augen brennen, jucken und müde sind 17. Jan. 23:00 Wenn Augen brennen, jucken und müde sind
Kurier
Das „Office-Eye- Syndrom“ sorgt für trockene, überlastete Augen – auch wegen langer Bildschirmzeiten. Immer öfter sind junge Menschen betroffen Und plötzlich sind schon wieder ein, zwei, drei Stunden vor dem Bildschirm vergangen. Kein Wunder, dass sich unsere Augen früher oder später bemerkbar machen. Symptome wie Jucken, Brennen, Müdigkeit sowie verschwommenes Sehen und Kopf-, Nacken- und Augenschmerzen werden unter dem Begriff des „Office-Eye-Syndroms“ zusammengefasst. Dieses Syndrom beschreibt nichts anderes als eine Überlastung des Auges durch stundenlange Bildschirmarbeit.
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Plagiatsregeln: Zeilen, die man nie schrieb 17. Jan. 23:00 Plagiatsregeln: Zeilen, die man nie schrieb
Kurier
Plagiate können mittels Software und genauem Lesen leicht erkannt werden – und gehen selten gut. Worauf man achten muss. Magister, Magistra, Doktor*in, Bachelor of Arts, Bachelor of Science, PhD und so weiter. Wer einen akademischen Titel trägt, kann einen Abschluss an einer Hochschule vorweisen. Und das bedeutet, dass man mit seiner Abschlussarbeit oder Dissertation einen selbstständigen wissenschaftlichen Beitrag zum Forschungsstand eines Faches geleistet hat – oder auch nicht. Manche versuchen eine Abkürzung, indem sie nicht selbst forschen, sondern einfach das geistige Eigentum eines oder einer Anderen übernehmen und es als die eigene Arbeit ausgeben. Das nennt man Plagiat. Schwer zu glauben , dass Plagiate im großen Stil unabsichtlich passieren – schließlich ist das Fach „Wissenschaftliches Arbeiten“ in jedem Studium ein Pflichtbaustein auf dem Weg zum Studien-Abschluss. Für alle, die sich trotzdem nicht sicher sind, hat der KURIER die wichtigsten Fakten zum Thema Plagiat zusammengetragen:
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Brendan Fraser: Comeback für den gefallenen 90er-Star 17. Jan. 23:00 Brendan Fraser: Comeback für den gefallenen 90er-Star
Kurier
Brendan Fraser wird in dem Drama "The Whale" von Regisseur Darren Aronofsky mit von der Partie sein. Ende der 90er zählte 
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Hotspot: Bei diesen Wiener Bars gibt es Cocktails to go - oder sie liefern 17. Jan. 23:00 Hotspot: Bei diesen Wiener Bars gibt es Cocktails to go - oder sie liefern
Kurier
Noch ist kein Besuch im lauschigen Lokal möglich. Aber einige sind unverzicht-Bar und bieten Drinks zum Mitnehmen an oder stellen zu.
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Koch-Inspiration: Dieses Chili wärmt von innen 17. Jan. 23:00 Koch-Inspiration: Dieses Chili wärmt von innen
Kurier
Dieser wärmende, würzige Eintopf schmeckt aufgewärmt so gut wie frisch gekocht. Es ist nicht die Zeit für große Partys, ein großer Topf wärmendes Chili macht trotzdem Freude. Immerhin schmeckt der scharfe Eintopf aufgewärmt mindestens so gut wie frisch gekocht. Dafür 1 kg marmoriertes, in 1 cm große Würfel geschnittenes Rindfleisch in einem heißen Schmortopf scharf anbraten und mit Mehl bestreuen. Aus dem Topf nehmen, beiseite stellen. 100 g Speckwürfel mit 2 klein geschnittenen Zwiebeln, 4 Knoblauchzehen, 100 g gewürfelter Stangensellerie und 2-3 Jalapeno-Schoten andünsten. Rindfleisch wieder dazugeben, mit 2 EL Chilipulver bestreuen, anbraten bis Farbe entsteht. Stets mit Coca-Cola (Tipp von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann!) und Bier ablöschen und fest einköcheln lassen. Mit 600 g würfeligen Paradeisern (Dose) auffüllen, einköcheln lassen. Mit heißer Rindsuppe knapp bedecken, ca. 2 Stunden köcheln lassen. 500 g gekochte rote Bohnen und frische Paprikawürfel unterheben, mit Salz, Pfeffer, Majoran, Kreuzkümmel, Koriander, Oregano und Worcestersauce würzen, 20 Minuten fertig köcheln.
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Kindergarten-Reportage: Paradiesische Insel der Normalität 17. Jan. 23:00 Kindergarten-Reportage: Paradiesische Insel der Normalität
Kurier
Kinder-KURIER-Lokalaugenschein in einem großzügigen, offenen Kindergarten – im Bildungscampus Seestadt.
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