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Donnerstag, 21. Januar 2021
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Impeachment-Verhandlung gegen Trump startet Mitte Februar 21. Jan. 23:43 Impeachment-Verhandlung gegen Trump startet Mitte Februar
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Das Repräsentantenhaus hat Trump wegen schwerer Verbrechen und Vergehen angeklagt. Die Verhandlung über die Amtsenthebung des früheren US-Präsidenten Donald Trump im Senat dürfte Mitte Februar starten. Dies sagte der republikanische Senator Mike Braun am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) in Washington. Das Magazin "Politico" hatte zuvor berichtet, dass dem wegen "Anstiftung zum Aufruhr" angeklagten Republikaner zwei Wochen Zeit für die Vorbereitung auf das staatsgerichtliche Verfahren gegeben werden soll.
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Liverpool: Erste Liga-Heimpleite seit fast vier Jahren 21. Jan. 23:12 Liverpool: Erste Liga-Heimpleite seit fast vier Jahren
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0:1-Niederlage gegen den Abstiegskandidaten Burnley. Liverpool hat sich im Titelrennen der Premier League den nächsten Ausrutscher erlaubt. Die "Reds" mussten sich am Donnerstag im Heimspiel gegen Burnley mit 0:1 geschlagen geben. Der Titelverteidiger hat in der Liga nun zum vierten Mal in Folge kein Tor erzielt und wartet bereits fünf Partien auf einen vollen Erfolg. Den entscheidenden Treffer erzielte Ashley Barnes in der 83. Minute per Elfer. Liverpool verpasste als Vierter der Tabelle damit den Anschluss an das Spitzentrio. Für Liverpool war es außerdem die erste Heimniederlage in der Premier League seit April 2017 bzw. 68 Spielen. Der Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp gelang es wieder einmal nicht, offensiv für die nötige Durchschlagskraft zu sorgen. Der 17. Burnley verteidigte tief und schlug durch Barnes im Finish sogar noch zu. Der Stürmer, aufgrund seiner Wurzeln in Österreich einst Kandidat für das ÖFB-Team, wurde von Liverpools Torhüter Alisson zuvor zu Fall gebracht und verwertete dann sicher.
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Biden will Abrüstungsvertrag mit Russland um fünf Jahre verlängern 21. Jan. 17:07 Biden will Abrüstungsvertrag mit Russland um fünf Jahre verlängern
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Das Zittern um New-Start-Abkommen hat ein Ende. US-Präsident Joe Biden will den letzten großen atomaren Abrüstungsvertrag mit Russland um fünf Jahre verlängern. Dies bestätigte Präsidentensprecherin Jen Psaki am Donnerstag, nachdem zuvor unter anderem die "Washington Post" darüber berichtet hatte. Demnach will Biden ebenso wie Moskau einer Verlängerung um fünf Jahre zustimmen. Der New-Start-Vertrag über die Begrenzung von Atomwaffen wäre Anfang Februar - also in gut zwei Wochen - ausgelaufen. Das am 5. Februar 2011 in Kraft getretene Abkommen begrenzt die Nukleararsenale Russlands und der USA auf je 800 Trägersysteme und 1.550 einsatzbereite Atomsprengköpfe. Es war zunächst für eine Laufzeit von zehn Jahren geschlossen worden. Die Regierung von Bidens Vorgänger Donald Trump hatte sich mit Moskau in zähen monatelangen Verhandlungen nicht auf eine Verlängerung einigen können. Unmittelbar nach Bidens Vereidigung am Mittwoch hatte das russische Außenministerium eine Verlängerung des Vertrags um fünf Jahre ohne Vorbedingungen vorgeschlagen. Würde der Vertrag ohne Verlängerung auslaufen, gäbe es erstmals seit Jahrzehnten kein Abkommen mehr, das dem Bestand an strategischen Atomwaffen Grenzen setzt. Russland und die USA besitzen zusammen rund 90 Prozent der weltweiten Atomwaffen.
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 Ex-Commerzialbank-Chef Pucher laut Gutachten vernehmungsfähig 21. Jan. 16:47 Ex-Commerzialbank-Chef Pucher laut Gutachten vernehmungsfähig
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Pucher soll von den Abgeordneten am 3. Februar zu den Vorgängen in der Bank befragt werden. Der ehemalige Chef der Commerzialbank Martin Pucher ist laut einem Gutachten in der Lage, einer Ladung vor dem Commerzialbank-Untersuchungsausschuss Folge zu leisten.
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EU-Gipfel für Reisebeschränkungen, Kurz erwartet bald Impfstoff 21. Jan. 16:41 EU-Gipfel für Reisebeschränkungen, Kurz erwartet bald Impfstoff
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Kanzler rechnet mit Okay für AstraZeneca bis spätestens nächste Woche. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie will die EU auch Einreisebeschränkungen möglich machen. Für "nicht essenzielle Reisen" sollte diese Möglichkeit bestehen, hieß es in diplomatischen Kreisen zum Ende des EU-Videogipfels am Donnerstag. Neue Impfstoffe sollen rasch genehmigt werden. Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte gegenüber der APA: "Ich erwarte eine Zulassung von AstraZeneca spätestens nächste Woche." "Das bedeutet bis zu zwei Millionen Dosen im ersten Quartal" für Österreich, sagte Kurz weiter. Bei vollständiger Lieferung könnten noch im ersten Quartal alle über 65-Jährigen geimpft werden. Die Möglichkeit zu Einreisebeschränkungen soll sowohl für Nicht-EU-Bürger als auch für Reisende aus Hochrisikogebieten innerhalb der EU geschaffen werden, hieß es in diplomatischen Kreisen. Hintergrund ist die Sorge von den gefürchteten neuen Virusvarianten. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel schloss bei einem Videogipfel am Donnerstag Grenzkontrollen nicht aus, um hochansteckende Virusformen fernzuhalten. Belgien plädierte für ein Verbot touristischer Reisen. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) unterstützte strikte Regeln, um die Verbreitung neuer Mutationen zu verhindern. "Es muss alles getan werden, um zu verhindern, dass wir weitere Mutationen wie zum Beispiel aus Brasilien nach Europa einschleppen", sagte Kurz am Donnerstag vor Beginn des EU-Videogipfels. Österreich stehe im Vergleich zu anderen EU-Staaten im Kampf gegen Corona sehr gut da. Auf Twitter erklärte Kurz zu Beginn der Beratungen: "Wir unterstützen auch deutsche Vorschläge für striktere Einreisekontrollen und Testpflichten, um Virusmutationen fernzuhalten." Dies betreffe vor allem die britische Mutation, aber auch jene aus Südafrika, die sich in Europa verteilt hätten und wesentlich ansteckender seien. Beim Impfen gärt es in vielen EU-Staaten. Weil die Unternehmen Biontech und Pfizer kurzfristig weniger Impfstoff als geplant liefern können, wurden Impftermine abgesagt. Mittelfristig drängt die EU-Kommission die 27 Staaten dennoch zu ehrgeizigen Zielen. Bis zum Sommer sollen 70 Prozent der Erwachsenen in der EU gegen das Virus immunisiert sein.
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25 positive Corona-Tests nach Liga-Match in Mexiko 21. Jan. 16:35 25 positive Corona-Tests nach Liga-Match in Mexiko
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Auch Mexikos Keeper Ochoa unter den 14 betroffenen Spielern. Nach einem Spiel in Mexikos Fußball-Liga sind insgesamt 25 Beteiligte, darunter 14 Spieler, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Zunächst war bei elf Spielern und acht Trainern und Mitarbeitern des Vereins Monterrey nach einem 1:0-Heimsieg gegen America am vergangenen Samstag eine Infektion festgestellt worden. Nun fielen auch bei drei Spielern, einem Trainer und zwei Mitarbeitern des Rekordmeisters America Tests positiv aus, wie die Liga am Donnerstag mitteilte. Darunter war auch Mexikos Nationaltormann Guillermo Ochoa. Er habe leichte Beschwerden, es gehe ihm aber gut, schrieb der 35-Jährige bei Twitter. America warf Monterrey in einer Mitteilung vor, nicht ausreichende Vorsichtsmaßnahmen getroffen zu haben, nachdem schon vor dem Match einige derer Spieler positiv getestet worden seien. Die jeweils nächste Partie beider Clubs wurde verschoben. Die Liga kündigte an, nun alle zehn - statt bisher 15 - Tage die Spieler zu testen. Die vorherige Saison der mexikanischen Liga war im März wegen der Pandemie abgebrochen worden. Ab Juli rollte der Ball wieder, seit Oktober sind auch wieder Zuschauer in begrenzter Anzahl zugelassen. Mexiko hat seit Beginn der Coronavirus-Pandemie mehr als 144.000 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung offiziell registriert - die viertmeisten weltweit. Weil in dem Land mit knapp 130 Millionen Einwohnern extrem wenig getestet wird und die Übersterblichkeit sehr hoch ist, könnte die wahre Zahl Experten zufolge sogar mehr als doppelt so hoch sein.
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Biden ordnet Corona-Quarantäne für alle Einreisenden an 21. Jan. 15:59 Biden ordnet Corona-Quarantäne für alle Einreisenden an
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Der neue US-Präsident stellte seine 200 Seiten umfassende Corona-Strategie vor. Der neue US-Präsident Joe Biden verschärft im Kampf gegen das Coronavirus die Einreisebestimmungen. Alle Einreisenden müssen künftig verpflichtend in eine Corona-Quarantäne, teilte Biden am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) mit. Am ersten vollen Tag seiner Amtszeit stellte er eine 200 Seiten starke Coronavirus-Strategie vor und warnte: "Die Dinge werden schlimmer werden, bevor sie besser werden." Schon im Februar dürfte die Zahl der Coronatoten eine halbe Million erreichen. "Jeder, der aus einem anderen Land in die USA fliegt, wird sich testen lassen müssen, bevor er das Flugzeug besteigt, (...) und sich in Quarantäne begeben müssen, wenn er in den USA ankommt", betonte Biden. Er bat die Amerikaner unter dem Motto "Mask up!" zudem, die kommenden 100 Tage eine Maske zu tragen. Die "brutale Wahrheit" sei, dass es noch Monate dauern werde, bis alle Amerikaner geimpft werden könnten. Ziel sei es, 100 Millionen Impfungen in 100 Tagen zu verabreichen. Die Ausbreitung des Virus ist in den USA weiterhin außer Kontrolle. Mehr als 400.000 Menschen sind bereits im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Mehr als 24 Millionen Infektionen mit dem Virus wurden insgesamt USA-weit gemeldet. In absoluten Zahlen liegen die Vereinigten Staaten damit weltweit an der Spitze. Die Eindämmung der Pandemie ist eines der Hauptanliegen des neuen Präsidenten, der am Mittwoch vereidigt wurde. Noch in den ersten Stunden im Amt hatte Biden am Mittwoch eine Maskenpflicht unter anderem in Regierungsgebäuden angeordnet. Am Donnerstag unterzeichnete er mehrere weitere Verfügungen, um den Kampf gegen die Coronakrise voranzutreiben. Biden hatte seinen Sieg gegen Donald Trump nach Einschätzung von Beobachtern maßgeblich dem umstrittenen Umgang des Amtsinhabers mit der Pandemie zu verdanken. Der demokratische Herausforderer warf dem Republikaner vor, für die hohe Zahl an Coronatoten verantwortlich zu sein. Dessen Aussage, man müsse mit dem Virus "leben" lernen, konterte Biden mit den Worten: "Die Leute lernen, damit zu sterben!"
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Kritik von Thiem und Becker: Keine Chancengleichheit in Melbourne 21. Jan. 15:36 Kritik von Thiem und Becker: Keine Chancengleichheit in Melbourne
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Vor allem der Deutsche wird deutlich: "Wenn sie aus der Quarantäne rauskommen, waren sie nicht einmal an der frischen Luft, haben kein Tennis gespielt." Österreichs Tennis-Star Dominic Thiem und die deutsche Legende Boris Becker haben in "Das Gelbe vom Ball - der Eurosport Tennis-Podcast" die unterschiedlichen Bedingungen für die Spieler bei den Australian Open kritisiert. Insgesamt 72 Profis und Mitglieder des Betreuerstabes befinden sich derzeit laut Angaben der Veranstalter für 14 Tage in Quarantäne. Sie dürfen ihre Hotelzimmer nicht verlassen. Grund dafür waren Corona-Fälle auf einigen Charterflügen nach Melbourne. Nicht betroffene Tennisprofis wie Thiem dürfen dagegen für fünf Stunden am Tag zum Training ihre Hotels verlassen. "Hier in Australien ist es nochmal etwas strenger, was auch verständlich ist. Das Coronavirus ist bei denen fast ausgestorben und sie wollen verhindern, dass es wieder eingeschleppt wird. Es ist sehr streng. Wir können rund zwei Stunden am Tag trainieren und rund vier Stunden raus. Die restliche Zeit verbringt man im Hotel", schildete Thiem die Bedingungen vor Ort. Der Weltranglistendritte bemängelte aber auch die Chancengleichheit: "Ganz ehrlich, für die 70 Spieler und Spielerinnen, die in den Fliegern saßen, ist das natürlich ganz bitter. Die werden sicher einen schweren Wettbewerbsnachteil haben, das ist klar. Es sind zwar noch neun Tage bis zum Start der Australian Open, aber im Gegensatz zu den anderen, die normal trainieren können, ist das ein riesen Nachteil. Da braucht man nicht zu diskutieren", betonte der Niederösterreicher.
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Frontex-Bericht zu Pushback-Vorwürfen: Fünf Fälle nicht aufgeklärt 21. Jan. 15:23 Frontex-Bericht zu Pushback-Vorwürfen: Fünf Fälle nicht aufgeklärt
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Verwaltungsrat "sehr beunruhigt" über fehlende Informationen. Fünf Fälle einer möglichen Verwicklung der EU-Grenzschutzagentur Frontex in das illegale Zurückweisen von Migranten sind nach dem Bericht einer internen Arbeitsgruppe nur unzureichend aufgeklärt worden. Der Verwaltungsrat sei "sehr beunruhigt" darüber, dass die Agentur es in drei dieser Fälle versäumt habe, der Arbeitsgruppe rechtzeitig Informationen zukommen zu lassen, hieß es in den Schlussfolgerungen eines Verwaltungsrat-Treffens vom Donnerstag. Insgesamt untersuchte die Arbeitsgruppe im Auftrag des Verwaltungsrats 13 sogenannte Pushbacks, an denen die Grenzschutztruppe womöglich beteiligt war. Zu acht dieser Fälle habe die Gruppe ihre Untersuchungen abschließen können, hieß es in den Schlussfolgerungen. "Auf der Basis der zur Verfügung gestellten Informationen konnte keine Verletzung der Grundrechte festgestellt werden." Fünf Fälle bedürften jedoch einer weiteren Untersuchung sowie weiterer Klarstellungen. Der Verwaltungsrat wies Frontex-Chef Fabrice Leggeri an, der Arbeitsgruppe die fehlenden Information "umgehend" zur Verfügung zu stellen. Die Arbeitsgruppe soll ihren abschließenden Bericht bis zum 26. Februar vorlegen. EU-Innenkommissarin Ylva Johansson sagte der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag, es sei nun im Interesse von Frontex, dass die Empfehlungen umgesetzt und die offenen Fragen unverzüglich geklärt würden. Sie begrüßte, dass der von der EU-Kommission geforderte Prozess vorangehe. Im Oktober hatten unter anderem das Magazin "Spiegel" und das ARD-Magazin "Report Mainz" berichtet, dass griechische Grenzschützer Schlauchboote mit Migranten an Bord in Richtung Türkei zurückgetrieben hätten. Sie beriefen sich auf Angaben Betroffener sowie Videoaufnahmen. Derlei Pushbacks sind nach internationalem Recht illegal. Den Berichten zufolge waren seit April 2020 bei mehreren dieser Aktionen Frontex-Beamte in der Nähe. Leggeri hatte die Vorwürfe bereits Anfang Dezember im Innenausschuss des EU-Parlaments zurückgewiesen. Man habe keine Beweise dafür gefunden, dass es eine aktive direkte oder indirekte Beteiligung von Frontex-Personal oder von Frontex eingesetzten Beamten an sogenannten Pushbacks gegeben habe. Etliche Abgeordnete fordern seinen Rücktritt.
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Stromausfall in Wiener Neudorf: Suche nach Ursache läuft 21. Jan. 15:19 Stromausfall in Wiener Neudorf: Suche nach Ursache läuft
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Am Donnerstagabend ging in Wiener Neudorf, Biedermannsdorf und Laxenburg das Licht aus. Am Donnerstagabend gegen 20.15 Uhr fiel in zahlreichen Haushalten in Wiener Neudorf, Biedermannsdorf und Laxenburg der Strom aus. Etwa 1.500 Haushalte sind betroffen, bestätigt eine Sprecherin der Wiener Netze. Die Ursache für den Stromausfall ist derzeit noch nicht bekannt, man sei aber auf der Suche nach dem Fehler. Da man im Stromnetz auch auf Alternativleitungen umsteigen könne, werde es wahrscheinlich nicht lange dauern, bis alle wieder Strom hätten, erklärt die Sprecherin. Im Schnitt dauere so etwas 90 Minuten.
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EU erhöht vor Sondierungsgesprächen zu Erdgasstreit Druck auf Türkei 21. Jan. 15:16 EU erhöht vor Sondierungsgesprächen zu Erdgasstreit Druck auf Türkei
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Von der Leyen nach Gespräch mit türkischem Außenminister: "Wir erwarten glaubwürdige Gesten." Die EU erhöht kurz vor der Wiederaufnahme von Sondierungsgesprächen zur Beilegung des Erdgasstreits im östlichen Mittelmeer den Druck auf die Türkei. "Dialog ist wichtig, aber wir erwarten auch glaubwürdige Gesten vor Ort", kommentierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstagabend nach einem Gespräch mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu in Brüssel. Zuvor hatte bereits der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell gesagt, Absichten und Ankündigungen müssten nun in Taten umgesetzt werden. Im Konflikt um Erdgas in der Ägäis werfen die EU-Staaten Griechenland und Zypern der Türkei vor, in Meeresgebieten nach Erdgas zu suchen, die nur von ihnen ausgebeutet werden dürfen. Nach Lesart Ankaras gehören die erkundeten Gebiete hingegen zum türkischen Festlandsockel. Zuletzt hatten Griechenland und die Türkei angekündigt, am kommenden Montag erstmals seit 2016 wieder Sondierungsgespräche zur Überwindung ihrer Differenzen aufzunehmen. Die EU hatte der Türkei zuletzt im Dezember neue Sanktionen angedroht, sollte diese den Konflikt weiter eskalieren. Einem Gipfelbeschluss zufolge wird beim nächsten regulären EU-Gipfel am 25. und 26. März erneut über die Beziehungen der EU zur Türkei beraten. Bis dahin sollen EU-Kommission und Auswärtiger Dienst Handlungsoptionen für eine mögliche Ausweitung von Strafmaßnahmen vorlegen. Das weitere Vorgehen soll zudem eng mit der neuen Regierung in den USA abgestimmt werden.
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Bidens Peloton-Heimtrainer könnte zum Sicherheitsproblem werden 21. Jan. 15:00 Bidens Peloton-Heimtrainer könnte zum Sicherheitsproblem werden
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High-Tech-Fahrrad könnte Ziel von Cyberattacken im Weißen Haus werden. Der neue US-Präsident Joe Biden hielt sich bisher mit einem interaktiven Heimtrainer der bekannten Marke Peloton fit - im Weißen Haus könnte das High-Tech-Fahrrad aber zu einem Sicherheitsproblem werden. Experten warnen, das mit dem Internet verbundene und mit Kamera und Mikrofon ausgestattete Gerät könnte Ziel von Cyberattacken werden. Der Cybersicherheits-Experte Max Kilger von der University of Texas warnte im Magazin "Popular Mechanics", auch Firewalls und Software zum Erkennen von Cyberattacken würden keinen hundertprozentigen Schutz bieten. "Richtig gute und geschickte" Hacker könnten so etwas überwinden. Die Lösung wäre einfach, aber auch wenig befriedigend, sagte der Experte: "Wenn man wirklich will, dass das Peloton sicher ist, reißt man die Kamera, das Mikrofon und die Netzwerkgeräte raus. Und dann hat man letztlich ein langweiliges Fahrrad." Die modernen Heimtrainer sind insbesondere in der Corona-Pandemie beliebt geworden, weil sie ein virtuelles Training mit anderen ermöglichen - für viele eine willkommene Abwechslung angesichts von Ausgangsbeschränkungen. Laut der Zeitung "New York Times" trainierte der 78-jährige Biden in seinem Haus in Wilmington im Bundesstaat Delaware morgens mit Gewichten, einem Laufband und einem Peloton-Heimtrainer. Offen ist, wie sein Fitness-Programm fortan im Weißen Haus aussehen wird. Laut einem früheren Bericht des US-Technikportals "The Verge" hatte bereits die frühere First Lady Michelle Obama einen Peloton-Heimtrainer im Weißen Haus. Demnach waren aus Sicherheitsgründen Kamera und Mikrofon entfernt worden.
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Ski-Star Vonn wird TV-Expertin 21. Jan. 15:00 Ski-Star Vonn wird TV-Expertin
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Die US-Amerikanerin wird für NBC Sports bei den Damen-Rennen in Crans-Montana dabei sein. Lindsey Vonn wird für NBC Sports als Expertin bei den alpinen Ski-Rennen der Damen in Crans-Montana an diesem Wochenende arbeiten. Das teilte der Sender am Donnerstag mit. "Es ist etwas Besonderes für mich, die Rennen aus einer anderen Perspektive zu sehen", sagte die 36-jährige Amerikanerin. Sie wolle ihre Expertise nutzen. Gegen viele der "unglaublichen Athletinnen" sei sie selbst ja noch gefahren. Vonn, Olympiasiegerin von 2010 in der Abfahrt, hatte ihre Karriere vor fast zwei Jahren beendet. Die zweifache Weltmeisterin feierte in ihrer Laufbahn 82 Weltcupsiege und damit so viele wie keine andere in ihrer Sportart. Ihr letzter Abstecher ins TV-Metier endete weniger erfolgreich. Die von ihr moderierte und auf Amazon ausgestrahlte Show "The Pack" wurde nach einer Staffel abgesetzt. Grund wurde keiner genannt. Die Tierrechtsorganisation PETA hatte anhand geleakter Mitschnitte Tierquälerei-Vorwürfe an die Macher der Show erhoben.
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Commerzialbank: „Wo kriegt man so viel Geld fürs Nichtstun?“ 21. Jan. 14:34 Commerzialbank: „Wo kriegt man so viel Geld fürs Nichtstun?“
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Ex-Aufsichtsratschef der Commerzialbank Josef Giefing verdiente 3.000 Euro brutto pro Monat. 3.000 Euro brutto pro Monat: Das war das Salär von Josef Giefing (76) als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Commerzialbank. „Wo kriegt man so viel Geld fürs Nichtstun“, fragte SPÖ-Mandatarin Doris Prohaska am Ende der Befragung Giefings vor dem Untersuchungsausschuss zur Commerzialbank. Nach zwei krankheitsbedingten Absagen war der langjährige Chef des Kontrollgremiums der Bank am Donnerstag erschienen. Wie andere Aufsichtsräte und Bank-Mitarbeiter vor ihm schilderte Giefing Bankgründer Martin Pucher als unumschränkte Autorität. Der Aufsichtsrat hingegen war eine Truppe von „Dorfleuten“ ohne spezielle Ausbildung im Bankenbereich. Giefing, ein jahrzehntelanger Freund Puchers, war nicht nur Chef des Bank-Aufsichtsrats, sondern auch im Vorstand des Haupteigentümers der Bank, einer Kreditgenossenschaft.
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Glastonbury-Festival erneut wegen Corona abgesagt 21. Jan. 13:58 Glastonbury-Festival erneut wegen Corona abgesagt
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Hätte ab 24. Juni Stars wie Taylor Swift oder Paul McCartney vereinen sollen. Wegen der Corona-Pandemie findet das legendäre Glastonbury-Festival in Großbritannien auch 2021 nicht statt. "Obwohl wir Himmel und Erde in Bewegung versetzt haben, ist klar geworden, dass wir das Festival dieses Jahr nicht ermöglichen können", teilten die Veranstalter am Donnerstag mit. Ticketreservierungen behielten ihre Gültigkeit für 2022. Eigentlich sollte bereits vom 24. bis 28. Juni 2020 das 50. Jubiläum des Festivals in der englischen Grafschaft Somerset gefeiert werden. Erwartet wurden Stars wie Ex-Beatle Paul McCartney, Taylor Swift, Diana Ross und US-Rapper Kendrick Lamar.
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Facebook lässt Trump-Sperre von unabhängigem Aufsichtsgremium prüfen 21. Jan. 13:30 Facebook lässt Trump-Sperre von unabhängigem Aufsichtsgremium prüfen
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Entscheidung des Gremiums kann auch nicht von Facebook-Gründer Zuckerberg überstimmt werden. Facebook lässt die unbefristete Sperre des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump von einem unabhängigen Gremium prüfen, das für Streitfälle zwischen dem Online-Netzwerk und seinen Nutzern eingerichtet wurde. "Wir glauben, dass unsere Entscheidung notwendig und richtig war", betonte Facebooks Politikchef Nick Clegg bei der Ankündigung des Schritts am Donnerstag. Entscheidungen des Gremiums sind bindend für das Unternehmen und können auch nicht von Gründer Mark Zuckerberg überstimmt werden. Facebook hatte Trump nach dem Sturm seiner Anhänger aufs Kapitol in Washington bis auf Weiteres gesperrt - und mindestens für zwei Wochen bis zur Amtseinführung seines Nachfolgers Joe Biden. Trump hatte mit seinen unbelegten Behauptungen über angebliche Wahlfälschung die Menschenmenge angestachelt und auch während der Krawalle Sympathie für die Angreifer bekundet. Facebook bildete das Gremium, um eine unabhängiges Gegengewicht zu Entscheidungen des Unternehmens zu Inhalten auf der Plattform zu schaffen. Im vergangenen Jahr wurden die ersten Mitglieder vorgestellt, darunter sind die ehemalige dänische Regierungschefin Helle Thorning-Schmidt und der einstige "Guardian"-Chefredakteur Alan Rusbridger. Zum einen sollen Nutzer das Gremium bei einer aus ihrer Sicht ungerechtfertigten Löschung von Inhalten einschalten können. Zum anderen kann Facebook selbst es bei diversen Fragen zum Umgang mit Werbung, Gruppen oder Seiten anrufen.
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Wilderer-Prozess in Eisenstadt: Eulen-Entführer kam nicht 21. Jan. 13:23 Wilderer-Prozess in Eisenstadt: Eulen-Entführer kam nicht
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Zwei Nordburgenländer waren angeklagt, einer erschien nicht vor Gericht. Einst waren sie gut befreundet, am Donnerstag waren sie gemeinsam am Landesgericht Eisenstadt geladen. Ihnen werden Eingriffe in fremdes Jagd- und Fischereirecht – kurz Wilderei – vorgeworfen. Erschienen ist nur der 36-jährige Erstangeklagte. Ihm wird vorgeworfen, im Frühjahr 2019 mehrere Rehe, Hasen, einen Stieglitz sowie eine Stockente verbotener Weise erschossen zu haben. Die Anklage stützte sich vor allem auf die Aussagen des Zweitangeklagten, der sich krankheitsbedingt entschuldigen ließ. Er hätte sich wegen der Entführung von drei Steinkäuzen aus ihrem Nistkasten im Bezirk Neusiedl am See verantworten müssen. Diese hatte er laut Anklage in einem selbst gebauten Vogelkäfig untergebracht, bevor er sie wieder aussetzte. Der Zweitangeklagte hatte gemeinsam mit dem 36-Jährigen 2019 in der Umgebung von Parndorf Schießübungen auf Dosen durchgeführt. Dabei soll der Erstangeklagte mit seinem Gewehr eine Stockente erschossen haben. Einen Hasen habe er mit dem Auto angefahren, den drei tot aufgefundenen Rehen konnte keine sichere Todesursache zugewiesen werden. Auf die Frage, warum auf einem Handyfoto des Angeklagten der Kommentar „Illegal abgeschossener Hase“ zu lesen wäre, antwortete der Angesprochene, dieser müsse vom Zweitangeklagten stammen, der ihn damit belasten wollte. Mittlerweile sei das freundschaftliche Verhältnis der Männer „sehr zerrüttet“. Grund dafür seien gegenseitige Anschuldigungen nach mehreren Suchtgiftdelikten. Verurteilt wurde der 36-Jährige wegen falscher Beweisaussage in einem Suchtgiftprozess. Angeklagter damals war der spätere mutmaßliche Eulen-Entführer. Der 36-Jährige erhielt 15 Monate, bedingt auf drei Jahre. Das Verfahren wegen Wilderei wurde ausgeschieden.
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21. Jan. 13:17 FF Krems hat gewählt: Führungsteam wurde bestätigt
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Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gaben 242 Mitglieder der Stadt-Feuerwehr ihre Stimmen ab.
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Asterix geht 2021 auf eine 21. Jan. 12:46 Asterix geht 2021 auf eine "lange Reise" - aber wohin?
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Erste Hinweise auf den Schauplatz des 39. Bandes der französischen Comicreihe. Traditionelle Spekulationen beginnen. „Los, zieh deinen Hinkelstein!“ sagt Asterix. „Spinnst du? Damit dein Cäsar ihn weghaut!“ sagt Obelix. Dieser Dialog zwischen den beiden Galliern entspinnt sich bei einem Schachspiel, zu sehen auf einer kürzlich veröffentlichten Teaser-Seite, die Appetit auf den 39. „Asterix“-Band machen soll, der am 21. Oktober erscheint. In der Fangemeinde dienen Appetithappen wie diese stets zu Spekulationen, wohin die Reise diesmal gehen soll. Und laut Text soll es eine „lange Reise“ werden. Ein alter Freund des Druiden Miraculix braucht offenbar akute Hilfe. Weil aber weder
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Kindergarten: Warum es mehr Pädagogen mit Bachelor braucht 21. Jan. 12:37 Kindergarten: Warum es mehr Pädagogen mit Bachelor braucht
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Seit ein paar Jahren können Kindergärtnerinnen auch an der Fachhochschule studieren. Was dieses Studium bringt, erläutert Dozentin Hover-Reisner. Dass der Kindergarten nicht immer das leistet, was er könnte, liegt nicht nur am Personalmangel, weiß Nina Hover-Reisner. Sie leitet den Studiengang „Sozialmanagement in der Elementarpädagogik“ an der Fachhochschule Campus Wien. „Es wäre mehr Personal insgesamt nötig und auch mehr, das an Hochschulen ausgebildet wird.“
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Corona-Ampel: Kommission unterscheidet nicht mehr nach Regionen 21. Jan. 12:29 Corona-Ampel: Kommission unterscheidet nicht mehr nach Regionen
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Elf Regionen könnten Orange sein - doch die Kommission lässt ganz Österreich Rot. Die Corona-Ampel ist de facto außer Betrieb. Denn die für sie zuständige Kommission hat sich heute entschieden, bis zur Vorlage eines neuen Bewertungsrasters die regionale Risikobewertung vorerst auszusetzen. Damit bleibt ganz Österreich Rot, obwohl mittlerweile elf Regionen, darunter Wien, die alten Kriterien für Orange erfüllen würden. Es sei nötig, die verwendeten Schwellenwerte im Einklang mit internationalen Entwicklungen zu adaptieren, heißt es seitens der Kommission. Auch aufgrund der hohen Infektionszahlen sowie der Sorge über eine Verbreitung von mutierten SARS-CoV-2-Viren verzichtet man bis zu einem neuen Schema auf die regionale Bewertung, die eigentlich Basis des gesamten Ampel-Systems ist.
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Corona: Manchester Citys Stürmer Aguero infiziert 21. Jan. 12:26 Corona: Manchester Citys Stürmer Aguero infiziert
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Der Argentinier befindet sich in Selbstisolation. Manchester Citys Starstürmer Sergio Aguero ist mit dem Coronavirus infiziert und befindet sich in Selbstisolation. Der Argentinier gab am Donnerstag bekannt, dass er mit einer infizierten Person in Kontakt gekommen sei. Ein Test habe nun ein positives Ergebnis gebracht. Er hatte "einige Symptome", schrieb Aguero auf Twitter. Der 32-Jährige hat seit Ende Oktober verletzungsbedingt nur 31 Minuten für City absolviert. In der Liga hat er in dieser Saison noch kein Tor erzielt.
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Prozess-Neuauflage: Witwe von Promi-Wirt wegen Mordes verurteilt 21. Jan. 12:13 Prozess-Neuauflage: Witwe von Promi-Wirt wegen Mordes verurteilt
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Die Witwe eines Salzburger Promi-Hüttenwirts wurde in neuem Prozess nicht rechtskräftig zu 14 Jahren Haft verurteilt. Ruhig nahm die angeklagte Witwe den Urteilsspruch im Mordprozess um den Tod eines prominenten Hüttenwirts und Hoteliers aus dem Pongau entgegen. Dabei ist das Urteil wesentlich härter als im ersten Rechtsgang im Dezember 2019. Die Witwe wurde wegen Mordes nicht rechtskräftig zu 14 Jahren Haft verurteilt. Der Prozess musste wiederholt werden, da das Ersturteil vom Obersten Gerichtshof im Sommer 2020 aufgehoben wurde. Im ersten Rechtsgang war die Witwe wegen absichtlich schwerer Körperverletzung mit Todesfolge zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Die bisher unbescholtene Rumänin soll den bekannten Hotelier während eines nächtlichen Streits in der Hotelküche mit einem Messerstich getötet haben. Wie schon im ersten Prozess hatte die Witwe auch in diesem Verfahren ihre Unschuld beteuert und von einem Unfall gesprochen. Die Staatsanwältin argumentierte dagegen, wenn jemand ein 26 Zentimeter langes Küchenmesser mit einer Klingenlänge von zwölf Zentimeter mit einer heftigen Bewegung in den Brustbereich eines anderen steche, also dorthin, wo sich lebenswichtige Organe befinden, dann nehme man in Kauf, dass das Opfer tödliche Verletzungen erleidet.
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Wohnzimmer-Schnelltests: Wie das Ministerium überdribbelt wurde 21. Jan. 12:13 Wohnzimmer-Schnelltests: Wie das Ministerium überdribbelt wurde
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Die Kanzlerpartei ging auf die SPÖ zu. Statt einer Verordnung gibt es nun ein Gesetz. Anfang Dezember machte SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner einen ungewöhnlich anmutenden Vorschlag: Die Österreicher sollten permanent getestet werden. Allerdings nicht in Testzentren, Apotheken oder beim Hausarzt, sondern zu Hause – einfach „im Wohnzimmer“ im Selbsttest. Zweimal pro Woche solle das passieren, die Testkits müsse der Staat kostenlos stellen, forderte die SPÖ-Chefin. Über Wochen ist bei den „Wohnzimmertestungen“ wenig passiert. Doch nun scheint es, als würde Rendi-Wagners Idee umgesetzt. Das ist für sich genommen schon interessant. Noch außergewöhnlicher ist freilich, was im Zuge der konkreten Zulassung der Schnelltests passiert ist. Dazu muss man wissen: Die für die Wohnzimmer-Testung vorgesehenen Schnelltests sind formal nicht für den Eigengebrauch vorgesehen. Das bedeutet: Der Test ist zwar leicht durchzuführen, weil man mit dem Wattestäbchen nicht in den hinteren Nasenrachen fahren muss; laut Zertifizierung muss das Bohren in der Nase aber trotz allem von Fachpersonal erledigt bzw. beaufsichtigt werden. Wie Teilnehmer von Gesprächen zwischen den Regierungsparteien und der SPÖ berichten, wurde das Gesundheitsministerium über längere Zeit gedrängt, die Tests angesichts der Krisen-Situation auch für die Selbstanwendung zuzulassen. „Diese Diskussion war mit dem Gesundheitsministerium einfach nicht zu führen“, erzählt ein Verhandler. Die Konsequenz: Am Dienstag kontaktierte die Kanzlerpartei die SPÖ, und man einigte sich darauf, nicht länger auf eine Verordnung des Gesundheitsministeriums zu drängen, sondern die Zulassung einfach anders zu ermöglichen. Und zwar per Gesetz – was mittlerweile auch passiert ist.
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Rauferei im tschechischen Parlament 21. Jan. 12:05 Rauferei im tschechischen Parlament
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Bei Debatte um Verlängerung des Corona-Notzustandes Im tschechischen Abgeordnetenhaus ist es am Donnerstag bei einer Debatte zur Verlängerung des Corona-Notstands zu einer Rauferei zwischen mehreren Parlamentariern gekommen. Der Vorfall begann, als der Vorsitzende Vizechef der Parlamentskammer Tomas Hanzel von den Sozialdemokraten (CSSD) dem unabhängigen Parlamentarier Lubomir Volny das Mikrofon wegen dessen Schimpftiraden an seine Adresse ausschaltete. Volny kam daraufhin zum Vorsitzpult, um in das Mikrofon des Vorsitzenden zu reden. "Als gewählter Vertreter des Volkes habe ich das Recht, aufzutreten. Lassen Sie mich auftreten", forderte Volny. Hanzel wollte ihm es aber nicht erlauben. Danach kam es zu der Rauferei, wobei mehrere CSSD-Abgeordnete ihrem Parteikollegen Hanzel zu Hilfe kamen. Nach einem kurzen Handgemenge verließ Volny den Saal und die Sitzung des Parlaments wurde für 15 Minuten unterbrochen. Die tschechischen Abgeordneten diskutierten am Donnerstag über die Forderung der Regierung, den nationalen Notzustand um einen weiteren Monat zu verlängern. Volny gilt als scharfer Kritiker der Corona-Restriktionen und auch im Parlament lehnt er es ab, eine Maske zu tragen, obwohl diese verpflichtend ist.
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21. Jan. 12:04 Bidens neuer Stil + Ein Biathlon-Triumph + Bürgermeister entschuldigt sich
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Guten Abend aus der KURIER-Redaktion. Wir melden uns an dieser Stelle wie gewohnt mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Virus-Radikalisierung 21. Jan. 12:00 Virus-Radikalisierung
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Zudröhnen statt zuhören, rechts und links verdreht – und das Miteinander vergiftet: In Corona-Zeiten ist das besonders unerträglich Es nervt. Kein Gasthaus, kein Theater, kein Sport (außer man ist Ski-privilegiert), keine Freunde treffen seit gefühlt ewig nervt. Das alles verlängert bis 8. Februar, und das ist nicht das Ende der Corona-Fahnenstange, nervt. Ja, man hat es eh kommen sehen. Nicht, weil uns da vor Langem schon jemand einen harten Winter prophezeit hat (und uns die versprochene „Auferstehung“ aus dem Vorjahr immer noch schuldig ist). Sondern weil es viel zu viele gibt, die auf alle Warnungen gepfiffen haben und den anderen weiter fröhlich den Party-/Reise-/Geburtstagsfest-Stinkefinger zeigen, Motto: Ich krieg kein Corona, und wenn, passiert auch nix. Was damit allen passiert: der längere Lockdown. Es nervt auch die ständige Diskussion über die missliche Lage, in der wir uns befinden, inklusive der vielen angelesenen Privatexpertisen. Was aber am meisten nervt: Dass die Corona-Debatte zunehmend mit ideologischer und demagogischer Blindheit unterlegt wird. Unter dem Titel „Zero Covid“ fordern linke Meinungsmacher in deutschen Medien unter Berufung auf Ärzte, Wissenschafter, Politiker ein totales Runterfahren von allem. Alles schließen, keine Wirtschaft, keine Produktion, Geld gebe es ohnehin genug – viel zu lange nämlich sei auf den Kapitalismus Rücksicht genommen und damit bei der Covid-Bekämpfung versagt worden. Die Rechtspopulisten wieder singen ein Hoch auf die Corona-Sause und verdammen jede Corona-Maßnahme. Die Kickls & Co., die mit Sach- und Lösungskompetenz krachend gescheitert sind und im politischen Wahrnehmungsnirgendwo darben, suchen ihr Heil bei denen, die die Virus-Realität verweigern. Ein paar Stimmen gibt’s da ja vielleicht wohlfeil. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die ganz Linken, selbsternannte Hüter der Freiheit und Selbstbestimmung, wollen alle Freiheit einschränken. Die ganz Rechten, sonst Law-and-order-Verfechter mit Kontrollfetisch, werfen sich für die Freiheit der Corona-Gegeißelten in die Schlacht. Merkt da irgendwer seine eigene Pervertierung? Verdrehte Ideologie (oder Notprogramm), aber genauso apodiktisch einzementiert. Die Radikalisierung im gesellschaftlichen Diskurs, das Beglücktsein von der eigenen Meinung statt vom eigenen Wissen, das ideologisch unterfütterte Zudröhnen statt Zuhören, das mit verbaler Waffengewalt verteidigte Schwarz oder Weiß – das alles war schon vor Corona in zunehmendem Maße wahrnehmbar und hat genervt. Jetzt ist es unerträglich. Weil es das gesellschaftliche Miteinander vergiftet, das es so dringend bräuchte – Brunnenvergiftung in Viruszeiten sozusagen, eine ganz schlechte Idee.
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„Diese Erkrankung ist keine Grippe und kein Schnupfen“ 21. Jan. 12:00 „Diese Erkrankung ist keine Grippe und kein Schnupfen“
Kurier
Warum Corona-Patienten auch Monate nach der Erkrankung nicht in ihr gewohntes Leben zurückfinden Roland Winkler ist ärztlicher Direktor des PVA-Rehabilitationszentrums für Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen im niederösterreichischen Hochegg. Die Hälfte des 230-Betten-Hauses ist bereits mit Coronapatienten belegt, die nur schwer in ihr altes Leben zurück finden. Viele sind von der Krankheit schwer gezeichnet.
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Coronavirus: 180 Tage langer Kampf zurück ins Leben 21. Jan. 12:00 Coronavirus: 180 Tage langer Kampf zurück ins Leben
Kurier
Einen 56-jährigen Familienvater hat die Krankheit schwer gezeichnet. Das ist kein Einzelschicksal „Ich verstehe nicht, wie jetzt noch jemand demonstrieren kann. Corona ist schlimm, die Menschen sterben“. Ibrahim Sacirovic (56) weiß, wovon er spricht. Sechs Monate und mehr als 180 Tage nachdem er im Juli des Vorjahres an Covid-19 erkrankte und binnen weniger Stunden ins Koma fiel, ist der Wiener mit Wurzeln in Ex-Jugoslawien immer noch nicht bei seiner Familie zu Hause. Er versucht, im derzeit größten Rehabilitationszentrum für Corona-Patienten im niederösterreichischen Hochegg (Gemeinde Grimmenstein) in ein normales Leben zurückzufinden. Mehr als die Hälfte der Patienten des 230-Betten-Hauses hat einen schweren Covid-Verlauf überlebt. Ibrahim Sacirovic hat das Virus nie auf die leichte Schulter genommen. „Wir haben Abstand gehalten, sind immer nur kurz hinaus gegangen und haben niemand getroffen“. Auch von einem Sommerurlaub in der früheren Heimat hat er wegen der Infektionslage Abstand genommen und ist mit seiner Familie zu Hause geblieben. Es war ein warmer Juli-Tag, an dem sich der Facharbeiter für Trockenbau nicht ganz wohl fühlte. Zur Sicherheit machte er in einem Labor in Wien-Alsergrund einen Test. Dieser war positiv. Er sonderte sich zu Hause von seiner Frau und den drei Kindern in der Wohnung ab, doch ein paar Tage später bekam er Husten, Fieber und Atemnot. Binnen kürzester Zeit spitzte sich die Lage dramatisch zu. „Ich kann mich nur noch an die Rettung erinnern, danach Filmriss“, schildert der 56-Jährige.
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Der Mythos Streif: Von perfekten Fahrten und schlimmen Stürzen 21. Jan. 12:00 Der Mythos Streif: Von perfekten Fahrten und schlimmen Stürzen
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Auf der spektakulärsten Abfahrtsstrecke wurden Triumphe gefeiert und Karrieren beendet. Was die Strecke zu bieten hat. Sie ist vielleicht die schwierigste Abfahrtspiste der Welt, mit Sicherheit aber die berühmteste. Eine historische Fahrt auf der Streif in Kitzbühel vom Start bis ins Ziel.
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Dachdecker will keine Corona-Geimpften einstellen 21. Jan. 11:54 Dachdecker will keine Corona-Geimpften einstellen
Kurier
Der Arbeitgeber fürchtet - entgegen der Meinung der meisten Wissenschaftler, dass geimpfte Mitarbeiter Schäden davontragen könnten. Eine oder einen neuen Mitarbeiter würde man  in der Dachdeckerei Hemmer in Heidenreichstein in Niederösterreich ab dem Frühjahr gerne Willkommen heißen. Aber: Wer bereits Corona geimpft ist oder vor hat, sich impfen zu lassen, der „braucht sich gar nicht erst bewerben“, heißt es in der Stellenausschreibung der Unternehmens via Facebook. „Man weiß noch viel zu wenig über die Impfung. Ich will nicht riskieren, dass ich jemanden einstelle und der wird nach der Impfung gleich krank. Es gibt genug Berichte im Internet“, sagt Eigentümer Peter Hemmer. Erst wenn Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und das ganze Parlament geimpft seien, will sich auch der Dachdecker impfen lassen.  Obwohl es vielleicht absurd klingt, ist so eine Stellenausschreibung rechtens. „Der Arbeitgeber darf sich die Dienstnehmer grundsätzlich selbst aussuchen“, erklärt Arbeiterkammer-NÖ-Präsident und Gewerkschaftsbund-NÖ-Vorsitzender Markus Wieser. Das heißt auch, dass mitunter recht absurde Anforderungen gestellt werden dürfen. Maßgeblich dabei ist, dass keine Diskriminierung aufgrund von Alter, Geschlecht, Ethnie, sexueller Orientierung oder Behinderung erfolgt.
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21. Jan. 11:20 Bidens neuer Stil + Ein Biathlon-Triumpf + Bürgermeister entschuldigt sich
Kurier
Guten Abend aus der KURIER-Redaktion. Wir melden uns an dieser Stelle wie gewohnt mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Dramatische Corona-Lage in Portugal: Regierung schließt Schulen 21. Jan. 11:18 Dramatische Corona-Lage in Portugal: Regierung schließt Schulen
Kurier
Auch Kindergärten und Universitäten ab Freitag zu. Wegen der sich zuspitzenden Corona-Krise werden in Portugal alle Kindergärten, Schulen und Universitäten geschlossen. Die Maßnahme gelte ab Freitag für die nächsten zwei Wochen, erklärte Ministerpräsident António Costa am Donnerstag in Lissabon. Costa begründete die umstrittene Schließung mit dem starken Anstieg der Ansteckungen im Zusammenhang mit der in Großbritannien aufgetretenen Virus-Mutation. Nach amtlichen Angaben macht diese derzeit 13 Prozent der Neuinfektionen aus. Die Zahlen Portugals seien "besonders dramatisch", hatte Costa zuvor gesagt. Das Land mit rund 10,3 Millionen Einwohnern hatte am Mittwoch mit 4.647 neuen Fällen einen neuen Höchstwert an Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Am Donnerstag wurden in Portugal 13.544 Neuinfektionen gemeldet. Wegen der schlimmen Lage waren zuletzt auch Forderungen nach einer Verlegung der für Sonntag angesetzten Präsidentenwahl laut geworden. Costa sagte, die nächsten 15 Tage werde es auch kein Online-Lernen geben. Der ausgefallene Präsenzunterricht solle in kommenden Ferien nachgeholt werden. Einige Schulen würden aber zur Betreuung der Kinder von Arbeitnehmern wesentlicher Sektoren geöffnet bleiben. Auf einer außerordentlichen Kabinettssitzung wurde auch die Schließung aller Bürgerberatungsstellen beschlossen. Zudem sollen sich Gerichtsverhandlungen auf dringende Fälle beschränken. Im Vergleich zu anderen Ländern Europas war Portugal lange Zeit relativ glimpflich durch die Pandemie gekommen. Seit dem Herbst wird die Lage aber immer schlechter. Nach jüngsten Zahlen der EU-Agentur ECDC steckten sich zuletzt binnen 14 Tagen 1.215 Menschen je 100.000 Einwohner mit dem Virus an. Nur zwei der 30 erfassten Länder stehen noch schlechter da: Irland mit rund 1.444 sowie Tschechien mit 1.362. Für Deutschland betrug dieser Wert etwas mehr als 319. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden in Lissabon wurden seit Pandemie-Beginn im Land gut 595.000 Infektionen nachgewiesen. 9.686 Menschen starben mit Covid-19. Immer besorgniserregender wird die Lage in den Krankenhäusern. Die Zahl der auf Intensivstationen behandelten Covid-Patienten stieg in nur einer Woche von 611 auf 702.
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Crowdinvesting lockt trotz Corona mehr Anleger an 21. Jan. 11:17 Crowdinvesting lockt trotz Corona mehr Anleger an
Kurier
Im Vorjahr steckten Kleinanleger 72,3 Millionen Euro in diverse Projekte. Drei Viertel der Gelder fließen in Immobilien. Vor fünf Jahren wurde Crowdinvesting in Österreich auf eine gesetzliche Basis gestellt. Seit damals erfreut sich diese Art der Veranlagung, bei der viele Menschen (die Crowd) mit jeweils überschaubaren Summen mithelfen wollen, ein Projekt zu realisieren, wachsender Beliebtheit. Der Anstieg war rasant, verlangsamte sich aber im Vorjahr infolge der Pandemie. So betrug das Plus nur noch 5,6 Prozent auf 72,3 Mio. Euro. Insgesamt wurden 56.403 Investitionen durchgeführt, die durchschnittliche Investitionssumme betrug 2.100 Euro. Andreas Zederbauer, Chef der Investingplattform dagobertinvest, glaubt, dass diese Möglichkeit der Geldanlage heuer wieder mehr Zuspruch haben werde.
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21. Jan. 11:09 "Thaïs“ im Theater an der Wien: Fest der gebrochenen Flügel
Kurier
Massenets Werk in der Regie von Peter Konwitschny wurde fürs TV aufgezeichnet. „Wir machen da ganz schön Dampf“, hatte Starregisseur Peter Konwitschny im Vorfeld der Premiere von Jules Massenets „Thaïs“ im Theater an der Wien im KURIER angekündigt. Doch da Premieren in Zeiten der Pandemie unmöglich sind, soll sich dieser Dampf zumindest auf DVD und im Fernsehen auf die Zuseher übertragen. Denn der ORF und die Firma Unitel haben diese Produktion zumindest für die Nachwelt dokumentiert. Ob „Thaïs“ auch noch vor Live-Publikum (das Theater an der Wien hofft auf Ende Februar oder auf Juni) in den Tod gehen kann, ist ungewiss. Es bleibt also vorerst die Aufzeichnung, zu der einige wenige Medienvertreter (nur nach negativem Corona-Test) zugelassen waren. Und nach Live-Ansicht der Ereignisse lässt sich sagen: Dieser vorab beschworene Dampf hat es in sich! Das liegt natürlich auch an der Regie von Peter Konwitschny, der mit dem durchaus vorhandenen Kitschfaktor des Werkes (in der Fassung von 1898) gehörig aufräumt.
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Wie eine Dichterin zum heimlichen Star der Amtseinführung wurde 21. Jan. 11:05 Wie eine Dichterin zum heimlichen Star der Amtseinführung wurde
Kurier
Poesie und Politik: Ein Gedicht (ausgerechnet!) und eine Dichterin prägten den Start von Joe Biden. Der mächtigste Mann der Welt hört bei seiner Machtübernahme einem Gedicht zu. Es ist bald fünf Minuten lang, vorgetragen wie ein Spoken-Word-Essay irgendwo zwischen Erbauungspoesie und Identitätslyrik. Eine Art Mission Statement, ein grundlegender Text ausgerechnet darüber, was der mächtigste Mann mit seiner Macht erreichen kann und soll. Was das so soll mit den Vereinigten Staaten und dem Zusammenleben und der eigenen Geschichte und den dunklen Stunden, die man soeben gemeinsam durchgemacht hat. Vorgetragen von einer 22-Jährigen. Und es ist ausgerechnet dieser auf vielerlei Art schutzlose Moment während der Amtseinführung Joe Bidens, der besonderen Niederschlag findet. Es war das Wort stärker als Lady Gagas hochgedrehte Hymne und Jennifer Lopez’ auf Emotion getrimmter Songbeitrag. „The Hill We Climb“ von Amanda Gorman hat nach Jahren, in denen der US-Präsident und das Lesen auf Kriegsfuß standen, in denen Social-Media-Schnipsel mehr Gewicht erhielten als ausformulierte Meinung von Fachleuten, das geschriebene Wort wieder ins Zentrum der Macht geholt. Die Symbolkraft dessen ist enorm, insbesondere auch in dieser für die Kultur so schwierigen Zeit.
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Podcast: Hat die Impfstrategie der Regierung versagt? 21. Jan. 10:59 Podcast: Hat die Impfstrategie der Regierung versagt?
Kurier
Die Impfstrategie der Regierung ist viel kritisiert. Doch wo genau liegen die Problemfelder? Die Impfstrategie der Regierung steht im Moment häufig unter Beschuss. Oft wird von Impfchaos, Impfdesaster oder auch Impfkorruption gesprochen. Einer der größten Kritikpunkte ist vor allem die fehlende Transparenz. Die NEOS kritisieren das schon länger. Daher hat Moderatorin Caroline Bartos den Gesundheitssprecher der NEOS Gerald Loacker angerufen und gefragt, was seiner Meinung nach die größten Problemfelder der derzeitigen Impfstrategie sind und wie es jetzt weitergehen muss. 
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Freisprüche für drei Sektionschefs: Der nächste Rückschlag für die WKStA 21. Jan. 10:59 Freisprüche für drei Sektionschefs: Der nächste Rückschlag für die WKStA
Kurier
Am letzten Tag der Einspruchsfrist verzichtete der Staatsanwalt auf einen Einspruch. Am 14. Juni 2019 ließ der frisch aus seinem Amt entlassene ehemalige Innenminister Herbert Kickl die Bombe platzen: Drei Sektionschefs werden wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs und der Untreue der Prozess gemacht. Ein derart hochrangiges Verfahren hatte es seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Bis heute unklar ist, wie Kickl davon erfahren hat. Ankläger war die Wirtschaft- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA), die auch schon bei der rechtswidrigen Razzia im Verfassungsschutz eine Rolle gespielt hat. Sowohl die FPÖ als auch die Opposition vermutete " schwarze Netzwerke" und einen Millionenschaden für die Republik. Übrig geblieben ist davon nun gar nichts, wie aus dem rechtskräftigen Urteil hervorgeht, das dem KURIER vorliegt. Alle Angeklagten, die übrigens jeweils von einem SPÖ-, ÖVP- und einem FPÖ-Innenminister bestellt wurden, sind damit freigesprochen. Es ging und die Causa Stadterweiterungsfonds, dieser wurde noch unter Kaiser-Zeiten angelegt. Nach Kritik aus dem Rechnungshof wurde das Geld auf Wunsch der damaligen Innenministerin Liese Prokop gespendet. So gab es Geld für Kirchenbauten oder Schulbücher für die jüdische Schule. Die WKStA vermutete dahinter einen Skandal, den es nun offenbar nicht gab.
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Fußball-EM 2021 in Wien? Die UEFA dementiert nicht 21. Jan. 10:55 Fußball-EM 2021 in Wien? Die UEFA dementiert nicht
Kurier
Laut Medienberichten ist Wien eine von vier Notlösungen, falls das Turnier nicht in zwölf Ländern stattfinden kann. Bald 13 Jahre ist es her, dass die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Wien mit dem Endspiel zwischen Spanien und Deutschland (1:0) ihren Höhepunkt hatte. Und kaum jemand würde glauben, dass im altehrwürdigen Ernst-Happel-Stadion noch ein weiteres großes europäisches Finale stattfinden würde. Wenn, ja wenn da nicht eine gewisse Pandemie im Moment sämtliche Pläne durchkreuzen würde. Demzufolge steht auch die in zwölf Ländern geplante Pan-europäische EM vor dem Ende. Das Turnier war bereits im Vorjahr abgesagt und auf 2021 verschoben worden. Ein Turnier in so vielen verschiedenen Ländern ist allerdings nach wie vor undenkbar. Nicht zuletzt deshalb sucht die UEFA nach Lösungen. Eine davon soll laut Berichten von NTV und RTL ein Turnier in Wien sein. Dafür seien London, Lissabon und Nordrhein-Westfalen und eben auch Wien im Gespräch. Europas Fußballverband wollte die Meldung nicht kommentieren, also zumindest auch nicht dementieren. Ein Turnier an einem einzigen Spielort sei eine von vier möglichen Lösungen. Die anderen sehen wie folgt aus: 
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Bidens Team auf Twitter: Wohl gewählte Worte statt Caps Lock 21. Jan. 10:53 Bidens Team auf Twitter: Wohl gewählte Worte statt Caps Lock
Kurier
Öffentlichkeitsarbeit. Präsident, Vizepräsidentin, ihre Partner und das Presseteam wollen auf Twitter einen neuen Wind wehen lassen: "Transparenz und Wahrheit" nennen sie es. „Ready to serve“ (Bereit, zu dienen). So simpel, devot und aussagekräftig war der erste Tweet von Kamala Harris als Vizepräsidentin auf ihrem Account @VP. In den ersten 24 Stunden im Amt belegten das mehr als zwei Millionen Twitter-User mit einem „Like“. Harris schlug damit ihren Chef Joe Biden um Längen. Sein erster Tweet als Präsident vom offiziellen @POTUS-Account schaffte „nur“ eine gute halbe Million: „Wir haben keine Zeit zu verlieren“, hatte er ihn eingeleitet.
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Blutiger Streit führte Linzer Polizei zu Drogenring 21. Jan. 10:41 Blutiger Streit führte Linzer Polizei zu Drogenring
Kurier
28 Festnahmen und neun Anzeigen auf freiem Fuß. Bande schreckte auch nicht vor Gewalt zurück Einen großen Fang vermeldete die Linzer Polizei am Donnerstag: Durch einen blutigen Streit unter Kontrahenten machte sie einen überregional agierenden Drogenring ausfindig. Insgesamt vier Haupttäter - zwischen 36 und 61 Jahren - und 33 Subverteiler wurden ausgeforscht. 28 davon wurden festgenommen, neun auf freiem Fuß angezeigt. Insgesamt setzte die Bande Suchtgift mit einem Straßenverkaufswert von einer Million Euro um.
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Die neue Regierungskultur im Weißen Haus 21. Jan. 10:39 Die neue Regierungskultur im Weißen Haus
Kurier
Machtwechsel in den USA. Professioneller, entspannter, unaufgeregter – mit Joe Biden zieht eine neue Regierungskultur in Washington ein. Sie ist das „Gesicht“ des neuen Präsidenten. Darum schauten Amerikas TV-Sender nach Joe Bidens Amtseinführung live genau hin, als Regierungssprecherin Jen Psaki eine Tradition aufnahm, die unter Donald Trump zu Schanden geritten wurde: Presse-Konferenzen im Weißen Haus, bei der fragende Reporter nicht penetrant belehrt und belogen werden. Wie weiland von Sean Spicer. Trumps erstes Sprachrohr ging 2017 in die Annalen ein, als er die Menschenmenge bei Trumps „Inauguration“ in Basta-Manier als die größte aller Zeiten verkaufen wollte. Obwohl sie das für jedermann erkennbar nicht war. Psaki, früher im Außenministerium tätig, eine versierte Kommunikatorin, ist anders. „Ich habe tiefen Respekt für die Rolle der freien und unabhängigen Presse in unserer Demokratie und für die Rolle, die Sie alle spielen“, sagte die 42-Jährige. Sie setzte damit den Ton eines Briefings, das auf Geschrei und Spitzfindigkeiten verzichtete. Und trotzdem Nachrichten produzierte. Nur so viel: FBI-Chef Christopher Wray muss sich Sorgen um seinen Job machen.
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Norwegische Prinzessin Ingrid Alexandra feiert 17. Geburtstag 21. Jan. 10:38 Norwegische Prinzessin Ingrid Alexandra feiert 17. Geburtstag
Kurier
Die Zweite in der Thronfolge wird voraussichtlich eines Tages Königin von Norwegen sein. Im Hause des norwegischen
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Corona: Mittlerweile rund ein Viertel der Kinder an Schulen 21. Jan. 10:37 Corona: Mittlerweile rund ein Viertel der Kinder an Schulen
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Betreuungsquote gegenüber Vorwoche gewachsen. An Volksschulen 39 Prozent der Kinder angemeldet. "Gruppendruck" als Grund für Inanspruchnahme. In dieser Woche sind laut Zahlen des Bildungsministeriums österreichweit rund 25 Prozent der Kinder im Pflichtschulalter für mindestens einen Tag zur Betreuung an den Schulen angemeldet. Das ist ein starker Zuwachs von rund zehn Prozentpunkten gegenüber der Vorwoche. An den Volksschulen beträgt die Quote sogar 39 Prozent (Vorwoche: 22 Prozent), an den Mittelschulen sind es 14 Prozent (Vorwoche: acht Prozent) und an den AHS-Unterstufen vier Prozent (Vorwoche: drei).
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Das Umspannwerk Krems ist fertig umgebaut 21. Jan. 10:35 Das Umspannwerk Krems ist fertig umgebaut
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Nach rund zwei Jahren sind die Modernisierungsarbeiten am Umspannwerk Krems abgeschlossen.
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Dachdecker stellt keine Geimpften ein - und das darf er auch 21. Jan. 10:33 Dachdecker stellt keine Geimpften ein - und das darf er auch
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Der Arbeitgeber fürchtet - entgegen der Meinung der meisten Wissenschaftler, dass geimpfte Mitarbeiter Schäden davontragen könnten. Eine oder einen neuen Mitarbeiter würde man  in der Dachdeckerei Hemmer in Heidenreichstein in Niederösterreich ab dem Frühjahr gerne Willkommen heißen. Aber: Wer bereits Corona geimpft ist oder vor hat, sich impfen zu lassen, der „braucht sich gar nicht erst bewerben“, heißt es in der Stellenausschreibung der Unternehmens via Facebook. „Man weiß noch viel zu wenig über die Impfung. Ich will nicht riskieren, dass ich jemanden einstelle und der wird nach der Impfung gleich krank. Es gibt genug Berichte im Internet“, sagt Eigentümer Peter Hemmer. Erst wenn Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und das ganze Parlament geimpft seien, will sich auch der Dachdecker impfen lassen.  Obwohl es vielleicht absurd klingt, ist so eine Stellenausschreibung rechtens. „Der Arbeitgeber darf sich die Dienstnehmer grundsätzlich selbst aussuchen“, erklärt Arbeiterkammer-NÖ-Präsident und Gewerkschaftsbund-NÖ-Vorsitzender Markus Wieser. Das heißt auch, dass mitunter recht absurde Anforderungen gestellt werden dürfen. Maßgeblich dabei ist, dass keine Diskriminierung aufgrund von Alter, Geschlecht, Ethnie, sexueller Orientierung oder Behinderung erfolgt.
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21. Jan. 10:30 Im Mund
Kurier
"Pisa schaut fern": Das Bild mit den Startlöchern - geschenkt. Aber die Aussage über die Mutation geht gar nicht Man darf nicht alles auf Messers Schneide legen. Aber manchmal lässt es sich nicht vermeiden, dass man die Lunte leckt. In „Niederösterreich heute“ hieß es: „Die Impfstoffe stehen in den Startlöchern.“ Na gut, ist halt ein schiefes Bild geworden. Meldungen aus St. Pölten müssen keine Literatur sein. Sollen Vakzine halt in den Startlöchern stehen – falls dort nicht schon Osterhasen warten; neben Pfingstrosen. Aber die zweite Ansage in dieser Sendung, die geht gar nicht, dagegen sträubt sich alles. Die Reporterin sagte im Interview mit einem Virologen ernst und wichtig: „Die Mutation B117 ist in aller Munde.“ Nein. Ist sie sicher nicht. Noch nicht. Nur diese Ö 3-Nachricht konkurriert mit dem sprachlichen Unsinn: „Mit Gratis-Tampons soll jetzt den Frauen unter die Arme gegriffen werden.“
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Bis zu 14.488 Unterstützer für Volksabstimmung zur Gatterjagd 21. Jan. 10:23 Bis zu 14.488 Unterstützer für Volksabstimmung zur Gatterjagd
Kurier
Der Verein gegen Tierfabriken initiierte eine Unterschriftensammlung für eine Volksabstimmung zur Jagdgesetznovelle 2023 wären die Jagdgatter im Burgenland eigentlich Geschichte gewesen. Die SPÖ hat dies im Jagdgesetz 2017 festgeschrieben, 2020 gab es eine Novelle des Gesetzes und vom Verbot der Jagdgatter war dann nichts mehr zu lesen. Die dürfen bestehen, nur die Bejagung in den umfriedeten Eigenjagden ist strenger reglementiert. Treibjagden wurden verboten, aber die Zäune bleiben.  Der Verein gegen Tierfabriken (VGT) hat deshalb eine Volksabstimmung gegen die Gesetzesnovelle gefordert und brachte auch die nötigen 1.500 Unterstützer ein. Die Jagdgesetznovelle wurde dadurch blockiert. Bis 4. Februar müssen nun 12.000 Unterstützungserklärungen für die Abstimmung gesammelt werden. Bis Donnerstag sind 14.488  Unterstützungserklärungen bei der Gemeindeabteilung des Landes eingetroffen. "Wir sind noch dabei, alle Stimmen zu überprüfen", heißt es auf KURIER-Anfrage. Die Überprüfung könne noch einige Zeit dauern. 
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21. Jan. 10:19 "Impf-Vordrängler": Feldkircher Bürgermeister entschuldigt sich doch
Kurier
"Soll ich mich entschuldigen", hatte Bürgermeister Wolfgang Matt in der ZiB 2 noch gefragt. Zwei Tage später lenkte er nun doch ein. Er ist längst nicht der einzige Bürgermeister, der sich in den vergangenen Tagen eine Impfung über das örtliche Seniorenheim verschaffte. Nach seinem Auftritt in der ZiB 2 am Dienstag ist er aber wohl das bis dato bekannteste Beispiel für die großen Lücken, die die heimische Impfstrategie eröffnet: Wolfgang Matt.  Der Feldkircher Bürgermeister hatte seine Aktion in der ZiB 2 bei Armin Wolf noch verteidigt. Soll ich mich dafür entschuldigen, dass ich die letzte Impfdosis genommen habe?“ Weitere Wartende im Heim habe es nicht gegeben und er hätte die Impfosis nicht verfallen lassen wollen. Eine Begründung, die man seither auch von anderen Bürgermeistern hörte -
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Seilbahner rechnet vor: 20.000 Euro für einen Skitag 21. Jan. 10:17 Seilbahner rechnet vor: 20.000 Euro für einen Skitag
Kurier
Während im Osten des Landes auf den Pisten relativ viel los ist, bleiben die Skihochburgen verwaist In vielen Skigebieten wurde der Seilbahnbetrieb längst eingeschränkt, andere überlegen, die Saison ganz abzuhaken, sagt Branchensprecher Franz Hörl und legt eine Analyse des Marktforschungsinstituts Manova vor. Demnach werden heuer um bis zu 80 Prozent weniger Skifahrer auf der Piste sein. „Im Umsatz wird sich das negative Ergebnis aufgrund der Verschiebungen in Richtung Saisonkarten noch deutlicher durchschlagen“, meint Hörl. Die Studie geht von Einnahmeeinbrüchen von 76 bis 91 Prozent aus. In absoluten Zahlen ist von 1,3 Milliarden Euro weniger Netto-Umsatz die Rede. Die Zeichen stehen also vielerorts auf Schließung, sagt Hörl: „Angesichts der unternehmerischen Verantwortung bleibt einem zuständigen Geschäftsführer allein aus Haftungsgründen seinem Eigentümer gegenüber bei entsprechend negativen Aussichten auch keine andere Möglichkeit.“
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Impfung: Ärztekammer urgiert fehlende Umsetzungsverordnung 21. Jan. 10:17 Impfung: Ärztekammer urgiert fehlende Umsetzungsverordnung
Kurier
Der Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte kritisierte "mangelhaftes Management im Gesundheitsministerium". Die Österreichische Ärztekammer sieht das Gesundheitsministerium bezüglich einer Umsetzungsverordnung zur Impfung durch die niedergelassenen Ärzte in Verzug: Die fehlende Verordnung lähme das Impfmanagement, hieß es am Donnerstag. "Wir Ärztinnen und Ärzte sind bereit, die Bevölkerung zu impfen. Aber wir werden bei vielen Fragen in Bezug auf die praktische Durchführung der Corona-Impfung nach wie vor im Dunkeln gelassen", sagte ÖÄK-Vizepräsident Johannes Steinhart. Der Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte kritisierte "mangelhaftes Management im Gesundheitsministerium". Bis heute fehle die Umsetzungsverordnung, die regelt, unter welchen Voraussetzungen welcher Arzt impfen kann: "Der Gesundheitsminister nimmt die ihm noch verbleibenden Bundeskompetenzen im Impfmanagement nicht wahr, das führt zu viel Chaos und Ratlosigkeit", meinte Steinhart. "Beispielsweise müssen die Klärung der Einbindung der Wahlärzte und Arbeitsmediziner in das Impfkonzept und die Klärung der Konditionen für Impfungen in Alten- und Pflegeheimen sowie für Impfungen in Impfstraßen endlich erfolgen", erläuterte Steinhart. Es gebe dazu "längst" eindeutige Vereinbarungen zwischen der Österreichischen Ärztekammer und dem Ministerium. "Es muss nur noch die rechtliche Umsetzung erfolgen", stellte Steinhart fest und fragte: "Was sind Vereinbarungen und Minister-Unterschriften denn sonst wert?" ÖÄK und Landesärztekammern würden mit Fragen aus der impfwilligen Ärzteschaft überhäuft, die nicht beantwortbar seien, weil die Bestimmungen durch das Ministerium fehlen würden. Das sei "ärgerlich, frustrierend und höchst unbefriedigend", unterstrich Edgar Wutscher, Obmann der Bundessektion Allgemeinmedizin: "Wir brauchen endlich Planungssicherheit. Weitere Verzögerungen bei der Impfung der Bevölkerung können wir uns nicht leisten." "Wir haben jetzt diese große Chance, durch ein strukturiertes Impfen die Pandemie schnell in den Griff zu bekommen - aber es scheitert am fehlenden Management im Gesundheitsressort", sagte Steinhart. Er appellierte an das Gesundheitsministerium: "Bitte nehmen Sie Ihre Bundeskompetenzen endlich wahr."
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Französische Schauspielerin Nathalie Delon starb mit 79 Jahren 21. Jan. 10:12 Französische Schauspielerin Nathalie Delon starb mit 79 Jahren
Kurier
Ex-Frau von Filmstar Alain Delon wurde mit dem Thriller "Der eiskalte Engel" bekannt Die französische Schauspielerin Nathalie Delon ist tot. Die Ex-Frau von Filmstar Alain Delon starb am Donnerstag in Paris im Alter von 79 Jahren, wie die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete. "Meine Mutter ist heute früh um 11.00 Uhr in Paris gestorben, umgeben von ihren Angehörigen", zitierte die Agentur Delons Sohns Anthony. Die Schauspielerin habe an einer Krebserkrankung gelitten. Auf Instagram postete Anthony Delon "R.I.P Maman". Delon wurde 1967 mit dem Film Thriller "Der eiskalte Engel" bekannt. Darin spielte sie an der Seite von Alain Delon, mit dem sie in den 1960er Jahren verheiratet war. Aus der Beziehung stammt auch der Sohn Anthony. Später spielte sie unter anderem in dem Thriller "Blaubart" des amerikanischen Regisseurs Edward Dmytryk und der Komödie "Haben Sie Interesse an der Sache?". Nathalie Delon arbeitete auch als Regisseurin und Drehbuchautorin. Sie wurde als Francine Canovas 1941 in Oujda in Marokko geboren und kam Anfang der 1960er Jahre nach Paris. Dort verliebte sich Alain Delon in die junge Frau, für die er schließlich Romy Schneider verließ. Die beiden gingen gemeinsam in die USA, trennten sich aber bald. Sohn Anthony Delon veröffentlichte vor kurzem noch ein gemeinsames Foto seiner Eltern auf Instagram.
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Cultour.digital: Auftakt für weltweiten Zusammenschluss von Museen und Kultureinrichtungen 21. Jan. 10:12 Cultour.digital: Auftakt für weltweiten Zusammenschluss von Museen und Kultureinrichtungen
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Das Benediktinerstift Admont und die Digitalisierungsspezialisten von LightCyde haben eine einzigartige Plattform ins Leben gerufen. cultour.digital vereint das Angebot einzelner Kulturinstitutionen zu einem gemeinsamen digitalen Gesamtpaket. Nach dem Auftakt in Europa soll die Plattform auch in Asien und den USA online gehen.
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Wegen Alaba-Abgang: Bayern wirbt um Ex-Salzburger Upamecano 21. Jan. 10:11 Wegen Alaba-Abgang: Bayern wirbt um Ex-Salzburger Upamecano
Kurier
Neben dem erwarteten Weggang Alabas könnte auch Innenverteidiger Boateng die Münchner verlassen. Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München hat bei der in diesem Sommer anstehenden Umgestaltung seiner Abwehr auch Dayot Upamecano vom Bundesliga-Konkurrenten RB Leipzig im Auge. "Wir werden uns natürlich damit befassen, nicht nur mit dieser Personalie, sondern grundsätzlich, auf welchen Positionen wir was machen wollen und machen müssen", sagte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge am Donnerstag bei
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21. Jan. 9:52 Aktualisiert test
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test test
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Pongauer Promi-Wirt erstochen: 14 Jahre Haft für Witwe wegen Mordes 21. Jan. 9:49 Pongauer Promi-Wirt erstochen: 14 Jahre Haft für Witwe wegen Mordes
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Geschworene befanden 32-Jährige einstimmig des Mordes für schuldig. Verfahren komplett neu aufgerollt. Im komplett neu aufgerollten Prozess um einen erstochenen Promi-Wirt im Salzburger Pongau ist am Donnerstag die 32-jährige Witwe erneut verurteilt worden. Die Frau wurde dieses Mal einstimmig des Mordes für schuldig befunden und zu 14 Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Die Angeklagte hatte auch in diesem Verfahren ihre Unschuld beteuert und von einem Unfall gesprochen. Das Verfahren musste wiederholt werden, weil der OGH die erste Verurteilung der Frau vom 4. Dezember 2019 wegen eines Formalfehlers aufgehoben hatte. Damals war sie wegen absichtlich schwerer Körperverletzung mit Todesfolge zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt worden. Der Wirt war am 3. März 2019 in der Hotelküche erstochen worden.
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Erster Sieg: Hauser schreibt österreichische Biathlon-Geschichte 21. Jan. 9:38 Erster Sieg: Hauser schreibt österreichische Biathlon-Geschichte
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Die 27-jährige Tirolerin gewann in Antholz den Einzelbewerb über 15 Kilometer. Ihr zerbrochenes Gewehr wurde erst kurz vor dem Weltcup repariert. Lisa Hauser hat sich endlich ihren großen Kindheitstraum erfüllt: Die Tiroler Biathletin feierte in Antholz den ersten Weltcupsieg in ihrer Karriere. Im Einzelbewerb über 15 Kilometer war die 27-Jährige eine Klasse für sich und spielte am Schießstand und in der Loipe alle ihre Stärken aus. Am Ende lag sie 43 Sekunden vor der zweitplatzierten Ukrainerin Julija Dzyma. Der Premierenerfolg der Kitzbühelerin hatte sich in der vergangenen Wochen bereits abgezeichnet. Schon beim Weltcup in Oberhof war Lisa Hauser zur Hochform aufgelaufen und hatte ihre ersten Podestplätze bejubeln dürfen. Gleich drei Mal in Folge wurde die Tirolerin dort Dritte und zeigte schon damals, dass der erste Weltcupsieg nur mehr eine Frage der Zeit ist.
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Bea Fiedler: Doch ein unehelicher Sohn mit Fürst Albert von Monaco? 21. Jan. 9:34 Bea Fiedler: Doch ein unehelicher Sohn mit Fürst Albert von Monaco?
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Die ausgeschiedenene "Dschungelshow"-Kandidatin hat ein bewegtes Leben hinter sich. Das Ersatz-"Dschungelcamp" ist in vollem Gange. Obwohl heuer auf einem Studiogelände in Hürth bei Köln gedreht wird, bleibt das Produktions-Personal vertraut.
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ÖVP-Spitzenvertreter kritisieren geplanten Green Deal der EU 21. Jan. 9:30 ÖVP-Spitzenvertreter kritisieren geplanten Green Deal der EU
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Sowohl der WWF als auch die Grünen haben den Green Deal der EU verteidigt, nachdem Teile des geplanten Pakts am Donnerstag kritisch von ÖVP-Spitzenpolitikern hinterfragt wurden. Spitzenvertreter der Agrarpolitik haben vor dem Start der Wintertagung des Ökosozialen Forums vor Teilen des von der EU geplanten Green Deals gewarnt. Sowohl Agrarministerin Elisabeth Köstinger als auch Niederösterreichs Agrarlandesrat Stephan Pernkopf (beide ÖVP) nannten am Donnerstag vor Journalisten in Wien mehrere aus ihrer Sicht gegebene Ungereimtheiten beim grünen Pakt - vor allem im Zusammenhang mit dem möglichen EU-Mercosur-Freihandelsabkommen, das Österreich ablehnt. Beide Politiker argumentierten unter anderem mit Erfahrungen aus der Coronakrise. Diese habe eindrücklich vor Augen geführt, wie wichtig es sei, die Selbstversorgung Österreichs und der EU mit Lebensmitteln sicherzustellen. "Der Green Deal darf die Versorgungssicherheit nicht gefährden", so die Warnung bzw. Forderung. "Blinde Flecken" beim Pakt müssten entfernt werden, um die Selbstversorgung sowie die Bauern-Einkommen zu sichern, so Pernkopf und Köstinger unisono. "Für die Versorgungssicherheit braucht es unsere kleinen Strukturen", verwies Köstinger auf die heimische Landwirtschaft als Garant für die Versorgungssicherheit. Für diese habe Österreich vor allem bei den Grundnahrungsmitteln eine "gute Ausgangsposition". Es gehe aber auch um die Frage, wie man die Versorgungssicherheit weiter gewährleisten könne und dazu brauche es auch gewisse Unterstützungen für die Bauern. Schließlich habe die Coronakrise die Agrarmärkte voll erfasst. Die Schweinebauern kämpfen besonders mit einem Preiseinbruch. "Speziell dieser Branche werden wir eine zusätzliche Unterstützung bieten", kündigte Köstinger an. Hier müsse eine "gänzliche Selbstversorgung oberstes Ziel" bleiben. Etwa auch Kalbfleisch ist bei der Eigenversorgung Thema. "Die Corona-Pandemie ist dabei ein Game Changer (Paradigmenwechsel, Anm.) für die heimische Landwirtschaft", sagte Pernkopf, der auch Präsident des Ökosozialen Forums ist. Im Zusammenhang mit dem Ziel der Selbstversorgung berge der geplante Green Deal der EU aber Gefahren, auch wenn dieser "prinzipiell zu begrüßen, da bei der Lösungssuche die gesamte Wertschöpfungskette betrachtet wird". Aber: "Der Green Deal, der nun am Tisch liegt, verkennt die Zeichen der Zeit. Er ist ein Deal aus der alten Welt vor Corona, macht unsere Volkswirtschaft verwundbar und schwächt unsere Selbstversorgung", warnt Pernkopf. "Denn unter diesem grünen Deckmantel versucht besonders der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, die Stilllegung von landwirtschaftlichen Flächen zu erreichen." Es habe keinen Sinn, wenn ein grüner Gürtel stillgelegter Agrarflächen von Portugal bis Lettland implementiert, gleichzeitig aber Lebensmittel von anderen Kontinenten eingeflogen werden, so der Standpunkt des Niederösterreichers. "Flächen stillzulegen gefährdet die bäuerlichen Betriebe und die Selbstversorgung mit Lebensmitteln, erhöht die Abhängigkeit von anderen Ländern und erhöht den Hunger auf der Welt." "Wenn einerseits die agrarische Produktion mit immer höheren Auflagen konfrontiert wird und diese damit verringert wird, gleichzeitig aber Mercosur umgesetzt werden soll, wo sich solche Fragen nicht stellen, dann geht sich das nicht aus", sagte Köstinger zum Mercosur-Abkommen im Zusammenhang mit dem grünen Pakt der EU. "Es ist sehr ärgerlich, wenn die linke Hand der EU-Kommission nicht weiß, was die rechte tut." Werde Klimaschutz ernst genommen, könne Mercosur nicht umgesetzt werden. "Wir sind für ein Abkommen auf Augenhöhe, es geht nicht, dass eines gänzlich zulasten der europäischen Landwirtschaft gemacht wird." Beide Agrarvertreter hoben auch hervor, dass in Europa im weltweiten Vergleich mit Abstand am umweltgerechtesten produziert werde. Steigende Importe aus Ländern, wo weniger umweltgerecht hergestellt werde, würden "Green Deal samt Farm to Fork- und Biodiversitätsstrategie zur Sackgasse machen", so Pernkopf. Auch Landwirtschaftskammerpräsident Moosbrugger sprang seinen Parteikollegen in einer Aussendung bei. "Uns Bauern schmerzt massiv, wenn wir selbst unsere Spitzenerzeugnisse zu Spottpreisen abgeben müssen oder gar auf ihnen 'sitzen bleiben', während sich in Regalen und Speisen Billigimportwaren verstecken, die in keiner Weise unseren heimischen Produktionsstandards entsprechen", teilte er in einer Aussendung mit. "Das Motto muss lauten: 'Regional versorgen, ist denken an morgen'", so der LKÖ-Chef. Pernkopf forderte eine "nachhaltige Intensivierung" der Landwirtschaft in Österreich und Europa. Dies bringe Natur und Produktion in Einklang und sichere die Einkommen der Bauern. "Das ist der ökosoziale Gedanke: Arbeit schaffen, Wirtschaft stützen und gleichzeitig die Umwelt schützen." Bei der 68. Wintertagung diskutiert das Ökosoziale Forum von 21. bis 28. Jänner 2021 mit Experten Folgen der COVID-Pandemie sowie Chancen und Zukunftsaussichten für Bauern. Unter dem Motto "Gemeinsam is(s)t man besser. Gemeinsam aus der Krise lernen. Gemeinsam zukunftsfit werden" werden Wege und Perspektiven für eine nachhaltig produzierende Landwirtschaft erörtert. An neun Fachtagen mit 100 Vorträgen können sich die insgesamt 7.000 Teilnehmer an der Diskussion von Lösungsansätzen für eine nachhaltige Wertschöpfungskette bei Lebensmitteln beteiligen. Sowohl der WWF als auch die Grünen haben den Green Deal der EU verteidigt.  Der WWF spricht von einer "fahrlässigen Attacke" von Köstinger und Pernkopf. Die Grünpolitiker Thomas Waitz und Clemens Stammler kritisierten auch das von Pernkopf benutzte Schlagwort einer "nachhaltigen Intensivierung" der Landwirtschaft. Es sei "ein Unsinn" wenn beim Ökosozialen Forum von einer "nachhaltigen Intensivierung" gesprochen werde, so Waitz in einer Aussendung in die Richtung von Pernkopf. "Die Intensivierung der Landwirtschaft hat uns genau in diese katastrophale Situation von Biodiversitätsverlust, Abhängigkeit von Chemieprodukten und desaströsen Erzeugerpreisen gebracht", so der EU-Mandatar der Grünen, die in der Heimat mit der ÖVP eine Regierungskoalition bilden. Nur mit einer Ökologisierung der ganzen EU-Landwirtschaft könne eine heimische Versorgung von Lebensmitteln "langfristig, zum Wohle von Landwirtinnen und Landwirten, aber auch unseren Konsumenten, absichern". "Das ist das völlig falsche Signal" sagte WWF-Artenschutzexperte Arno Aschauer in Reaktion auf die ÖVP-Kritik am Green Deal. "Angesichts der akuten Klima- und Biodiversitätskrise sind die permanenten Angriffe auf die geplanten Naturschutz-Verbesserungen geradezu fahrlässig." Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigten, wie schlecht es um die Artenvielfalt in Europa bestellt sei. "Ein Hauptverursacher dafür ist die industrielle Landwirtschaft, daher braucht es auf allen Ebenen Verbesserungen", so der Umweltschützer.
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Queen Elizabeth schickt Joe Biden private Nachricht 21. Jan. 9:29 Queen Elizabeth schickt Joe Biden private Nachricht
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Der neue Präsident der USA darf sich aktuell über zahlreiche Glückwünsche freuen - darunter auch einige diverser Staatsoberhäupter. Die früheren US-Präsidenten
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Goslarer Kaiserring geht an US-Künstlerin Adrian Piper 21. Jan. 9:21 Goslarer Kaiserring geht an US-Künstlerin Adrian Piper
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Die Konzeptkünstlerin und Philosophin, die einst Weiße zum Tanzen brachte, erhält die renommierte Auszeichnung Die US-Künstlerin Adrian Piper (72) erhält den Goslarer Kaiserring 2021. Sie habe seit Mitte der 60er Jahre die amerikanische Konzeptkunst maßgeblich mitgeprägt, hieß es am Donnerstag in einer Mitteilung der Stadt Goslar. Die undotierte Auszeichnung, die an den 1050 in Goslar geborenen Kaiser Heinrich IV. erinnert, wird jährlich vergeben. Mit dem Preis werden bildende Künstler für ihre Verdienste um die zeitgenössische Kunst gewürdigt, frühere Preisträger waren unter anderem Max Ernst, Joseph Beuys, Christo und Jörg Immendorff. Piper hatte sich in ebenso analytischen wie sinnlichen Weise mit Sprache, Stereotypen und mit kulturellen Vorurteilen beschäftigt und reflektierte das Verhältnis von Weißen und Schwarzen in den USA immer wieder auf hintergründige Weise - etwa, wenn sie in ihren "funk lessons" Weiße zum Tanzen einlud.
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Zoo von San Diego: Menschenaffen mit Coronavirus infiziert 21. Jan. 9:03 Zoo von San Diego: Menschenaffen mit Coronavirus infiziert
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Das Coronavirus könnte freilebenden Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans gefährlich werden, warnt das Jane Goodall-Institut. Als sich die ersten Großkatzen mit dem Coronavirus ansteckten, war die Aufregung groß. Wissenschafter beruhigten angesichts neuer Übertragungswege, allerdings warnten Tierschützer vor einem Übergreifen auf Wildpopulationen. Wie jetzt bekannt wurde, steckten sich vor einigen Wochen zwei Gorillas im Zoo von San Diego mit dem Coroanvirus an. Am 6. Jänner 2021 husteten sie auffällig: Als dann auch andere Tiere der Gruppe leichte Erkältungssymptome zeigten, wurden Kotproben getestet und so die Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen. Ergänzende Tests haben das Ergebnis bestätigt, damit handelt es sich um die ersten dokumentierten Fälle von infizierten und erkrankten Menschenaffen. Ob sich alle Gorillas der Gruppe angesteckt haben, wird noch überprüft. Die Tiere befinden sich in Quarantäne. "Dies zeigt uns einmal mehr, wie eng der Mensch mit der gesamten Natur verbunden ist und der Transfer von Zoonosen in beide Richtungen erfolgt", sagte die weltbekannte Tierschützerin Jane Goodall in einer ersten Reaktion auf die Meldungen aus San Diego. "Für Menschenaffen, die genetisch so nah am Menschen und daher besonders anfällig für menschliche Krankheiten sind, ist die Bedrohung durch Covid-19 genauso real wie für uns."
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21. Jan. 8:53 "Kann jetzt wieder Senioren besuchen": Bürgermeister von Bad Gastein ließ sich heute impfen
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Ortschef will sich "nicht vorgedrängt" haben. "Stehe seit Wochen auf Prioritätenliste." Auch oberösterreichischer ÖVP-Bürgermeister geimpft. Die Liste der geimpften Lokalpolitiker wird trotz der aktuellen Debatte um Impfvordrängler länger und länger. Am Donnerstag - zwei Tage nach dem
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Kunstmessen-Flaggschiff 21. Jan. 8:47 Kunstmessen-Flaggschiff "Art Basel" in den September verschoben
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Wegen der anhaltenden Unsicherheit infolge der Pandemie trauen sich die Organisatoren den Juni-Termin nicht zu. Sie ist die wichtigste internationale Messe für zeitgenössische Kunst und ein Gradmesser für den Zustand der Branche. Doch schon vorab war spekuliert worden, ob die Messe Art Basel den gewöhnlichen Termin in der Schweizer Stadt im Juni halten würde. Sie wird nicht: Wie die Organisation am Donnerstag bekannt gab, wird die Veranstaltung auf den Zeitraum 23. - 26. September verschoben (das VIP-Publikum wird traditionell schon in den Tagen davor, am 21. und 22.9., begrüßt). "Aufgrund des anhaltenden Einflusses der globalen Pandemie und der weiltweiten Reiseenschränkungen" habe sich die Art Basel zu dieser Verschiebung entschlossen, heißt es auf der Website der Messe. Man wolle die maximale Gesundheit und Sicherheit der Besucher gewährleisten und gleichzeitig den breitestmöglichen internationalen Publikumsschichten ermöglichen, die Messe zu besuchen. Drei Online-Formate sollen die messefreie Zeit teilweise überbrücken und Ausstellern virtuelle Verkaufsflächen bieten. 
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Ansturm: FFP2-Masken im Handel teilweise ausverkauft 21. Jan. 8:45 Ansturm: FFP2-Masken im Handel teilweise ausverkauft
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Spar: "Ansturm hat uns ein bisschen überrollt". Auch Rewe und Hofer verzeichnen eine hohe Nachfrage nach "Filtering Face Piece"-Masken. Die Ankündigung der Händler, die künftig verpflichtenden FFP2-Masken ab heute zu einem Preis von 59 Cent je Stück zu verkaufen, hat bei Spar, Rewe (Billa, Merkur, Penny, Bipa, Adeg) und Hofer zu einem ziemlichen Ansturm geführt, gaben die Handelsfirmen am Donnerstag auf APA-Anfrage bekannt. Teilweise sei man schon ausverkauft, hieß es von Spar und Rewe. Gleichzeitig wurde beruhigt, dass genügend Masken bestellt worden seien. Rewe habe 5 Millionen "Filtering Face Piece"-Masken der Schutzkategorie 2 bereits bei sich, weitere 15 Millionen seien bestellt, sagte ein Rewe-Sprecher. "Wir haben jetzt die Logistik angepasst und liefern laufend Masken in die Märkte nach", so Spar-Sprecherin Nicole Berkmann. "Wir waren darauf eingerichtet, ab Montag, weil da ja die Pflicht beginnt, gut ausgestattet zu sein und jetzt hat uns der Ansturm ein bisschen überrollt", räumte Berkmann ein. Kunden könnten aber sicher sein, das grundsätzlich genug Masken vorrätig seien. Auch bei Rewe sind die Masken in manchen kleineren Filialen derzeit nicht mehr verfügbar. Seitens Hofer hieß es, dass man heute erwartungsgemäß eine erhöhte Nachfrage der FFP2-Masken feststellen konnte. Für laufende Nachlieferungen sei bereits gesorgt. Ab Montag (25. Jänner) muss beim Einkaufen verpflichtend eine FFP2-Maske getragen werden und nicht mehr nur irgendein Mund-Nasen-Schutz. Die vier großen Händler Spar, Rewe, Hofer und Lidl verkaufen die Schutzmasken zu einem Preis von 59 Cent je Stück. Gekauft werden dürfen haushaltsübliche Mengen von maximal 5 Stück pro Kundin bzw. Kunde bei der Einzelpackung und einem Stück pro 10er-Packung. Auch die Online-Apotheke medistore verkauft FFP2-Masken an Privatpersonen und Unternehmen um 59 Cent - und dies ohne Mengenbeschränkung, wie das Unternehmen in einer Aussendung bekannt gab. Ab einem Einkaufswert von 45 Euro sei die Zustellung in ganz Österreich versandkostenfrei.
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VW verfehlt Klimaziele der EU knapp, BMW unterbietet sie deutlich 21. Jan. 8:29 VW verfehlt Klimaziele der EU knapp, BMW unterbietet sie deutlich
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Der CO2-Verbauch liegt bei VW-Motoren im Schnitt bei 99 Gramm je gefahrenem Kilometer. Konkurrent BMW bleibt hingegen unter der Grenze. Volkswagen hat die Klimaschutzvorgaben der EU dank der Elektro-Offensive und legaler Tricks nur knapp verfehlt. Nach vorläufigen Zahlen sank der Durchschnittswert der CO2-Emissionen aller im vergangenen Jahr auf die Straßen gebrachten Neuwagen des Konzerns im Vergleich zu 2019 um rund ein Fünftel auf 99,8 Gramm pro Kilometer. Damit verfehlte der Konzern den für ihn geltenden EU-Grenzwert um ein halbes Gramm. Dafür werden etwas mehr als 100 Mio. Euro Strafe fällig. Die fälligen Strafzahlungen bezifferte ein Sprecher auf "einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag" - also etwas mehr als 100 Millionen Euro. Dafür seien frühzeitig Rückstellungen gebildet worden, teilte VW am Donnerstag mit. Der Gewinn des Schlussquartals sei dadurch nicht belastet worden. Analysten und Berater hatten anfangs mit sehr viel höheren Zahlungen gerechnet. Für die Neuwagenflotten der deutschen Hersteller waren auf Grundlage der 95 Euro Strafe je Auto für jedes Gramm CO2 über dem Grenzwert Summen in Milliardenhöhe prognostiziert worden, wenn sie nicht rasch in die Elektromobilität wechseln. Daimler und BMW hatten bereits erklärt, dass sie dank gestiegener Elektroverkäufe ihre CO2-Ziele erfüllt haben. Grund für das Erreichen der Ziele von Volkswagen war neben der stark gestiegenen Zahl an verkauften E-Autos von VW und Audi auch das sogenannte CO2-Pooling. Dabei können sich Autobauer, die über ihrem Limit liegen, gegen Bezahlung mit Wettbewerbern zusammenschließen, die darunter liegen. Volkswagen hat sich mit der britischen Marke MG des chinesischen Partners SAIC, der zum Geely-Konzern gehörenden London EV Company (LEVC), dem chinesischen Elektro-Newcomer Aiways Automobile Europe und Next.e.Go, dem Nachfolger des Aachener Elektroauto-Herstellers e.Go, zusammengetan. Außerdem wurden die beiden Luxusmarken Bentley und Lamborghini einzeln bewertet, ihre hohen Abgaswerte fließen daher nicht in der Bilanz ein. Volkswagen hatten den Verkauf von Wagen mit elektrifizierten Antrieben im vergangenen Jahr in der EU einschließlich Großbritannien, Norwegen und Island im vergangenen Jahr auf 315.400 Fahrzeuge mehr als vervierfacht. Der Anteil von rein batteriebetriebenen Fahrzeuge und Plug-in-Hybriden, die neben einem Batterie auch einen Verbrenner an Bord haben, an den Gesamtauslieferungen sei dadurch auf 9,7 (Vorjahr 1,7) Prozent gestiegen. Mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent in Westeuropa sieht sich der Konzern als Marktführer vor der Renault-Nissan--Allianz und Tesla.
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GPA: 21. Jan. 8:21 GPA: "Finanzministerium blockiert Homeoffice-Regelung"
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GPA-Chefin Teiber ist der Geduldsfaden gerissen: "Der Finanzminister muss endlich ins Tun kommen", sagt sie. Auf eine nachhaltige Homeoffice-Regelung heißt es in Österreich immer noch weiterwarten. Obwohl sich die Sozialpartner schon vor Weihnachten grundsätzlich geeinigt haben, gibt es auch nach einer Gesprächsrunde auf Expertenebene am heutigen Dienstag weiter keine Lösung. Der Chefin der Gewerkschaft GPA, Barbara Teiber, ist nun der Geduldsfaden gerissen. Sie wirft dem Finanzministerium eine Blockadehaltung vor: "Der Finanzminister muss endlich ins Tun kommen", sagte sie zur APA. Das endgültige Modell hängt an steuerlichen Detailfragen. "Wir verstehen nicht, warum diese wichtige Sache steht", sagte Teiber. "Klar ist, dass den Arbeitnehmern im Homeoffice gewisse Kosten ein Stück weit abgegolten werden müssen. Es muss Werbungskosten (zum Absetzen, Anm.) geben." Etwa sei ein Arbeitszimmer komplett absetzbar. "Aber wie viele Menschen in dieser Republik haben schon ein eigenes Arbeitszimmer zu Hause?", fragt die Arbeitnehmervertreterin. "Zum Beispiel müssen die Kosten für einen ergometrischen Stuhl absetzbar sein. Aber da will das Finanzministerium irgendwelche Begrenzungen einziehen. Das ist nicht nachvollziehbar", so Teiber. Das Gesamtpaket dürfe nicht durch solcherlei Detailfragen blockiert werden, sagte sie in Richtung von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP). "Er soll (gegenüber den zuständigen Experten im BMF, Anm.) ein Machtwort sprechen." "An uns Sozialpartnern scheitert es nicht", betonte die Gewerkschafterin. "So wie wir das erlebt haben, scheitert es auch nicht am Arbeitsministerium." Demnach steht der neue Arbeitsminister Martin Kocher hinter der Einigung, die noch mit seiner Vorgängerin Christine Aschbacher (beide ÖVP) getroffen worden war. "Es geht um eine Lösung in Sinne von hunderttausenden Betroffenen", so Teiber weiter. "In machen Betrieben arbeiten bis zu 90 Prozent im Homeoffice. Oft ist das ungeregelt, weil es keinen Betriebsrat gibt." Es gehe etwa um den wichtigen Versicherungsschutz. Die Einigung zwischen den Sozialpartnern und der Industriellenvereinigung sieht unter anderem vor, dass eine schriftliche Vereinbarung für ein freiwilliges Homeoffice zwingend ist. Auch ein Rücktrittsrecht ist vorgesehen. Die Arbeitsmittel müssten entweder vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden oder es gibt einen Kostenersatz. Kurz hatte es bereits so ausgeschaut, als würde das Modell noch vor Weihnachten fixiert. "Aber jetzt haben wir den 21. Jänner", fordert Teiber eine rasche endgültige Lösung. Diese soll nachhaltig auch nach Coronazeiten funktionieren. Deutschland hat eine solche seit gestern, Mittwoch. Eine weitere Gesprächsrunde auf Expertenebene ist für kommende Woche angesetzt.
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Machtwort gegen Superliga-Pläne: FIFA und UEFA drohen mit Sperren 21. Jan. 8:13 Machtwort gegen Superliga-Pläne: FIFA und UEFA drohen mit Sperren
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Die Weigerung zur Anerkennung kommt faktisch einem Gründungsverbot der elitären Liga gleich. Der europäische Fußball-Verband UEFA fürchtet das Zustandekommen einer Superliga der reichsten Vereine des Kontinents, hat nun aber den Weltverband FIFA mit an Bord. In einem gemeinsamen Statement am Donnerstag drohten die Verbände mit Bewerbssperren für Vereine und Spieler. Die Weigerung zur Anerkennung kommt faktisch einem Gründungsverbot der elitären Liga gleich. "Angesichts der jüngsten Medienspekulationen über die Einführung einer geschlossenen europäischen Super League durch einige europäische Vereine betonen die FIFA und die sechs Konföderationen noch einmal mit Nachdruck, dass ein solcher Wettbewerb weder von der FIFA noch von der jeweiligen Konföderation anerkannt würde", hieß es in der Mitteilung. "Vereine oder Spieler, die an einem solchen Wettbewerb teilnehmen würden, wäre es in der Folge nicht mehr erlaubt, in einem von der FIFA oder der jeweiligen Konföderation organisierten Wettbewerb teilzunehmen."
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Investoren sehen BioNTech auf dem Weg zum Pharmakonzern 21. Jan. 8:04 Investoren sehen BioNTech auf dem Weg zum Pharmakonzern
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Trotz des entwickelten Impfstoffes gegen das Coronavirus bleibt der Schwerpunkt des Mainzer Unternehmens auf der Krebsforschung. Die Geldgeber von BioNTech sehen das Mainzer Biotechunternehmen auf dem Weg zu einem vollwertigen Pharmakonzern. "Wir gehen jetzt Schritt für Schritt unseren Weg zu einem eigenständigen, voll integrierten Pharmakonzern aus Deutschland", sagte Investor Thomas Strüngmann dem "Manager Magazin." Mit seinem Bruder hält er rund 50 Prozent an der Firma. BioNTech komme aus der Krebstherapie und diese werde auch der Hauptfokus der Firma bleiben. "Infektionskrankheiten spielen nach dem Erfolg gegen Corona aber auch eine große Rolle. Die mRNA-Technologie eignet sich für die unterschiedlichsten Indikationen", sagte Strüngmann. Helmut Jeggle, der die Beteiligungsgesellschaft Athos der Strüngmanns leitet, ergänzte, BioNTech wolle eigene Produkte entwickeln, produzieren und vermarkten. "Die Covid-Impfung kommerzialisieren wir als unser erstes Produkt etwa in Deutschland selbst. Es gibt eine Marke, wir bauen den Vertrieb und das Marketing auf, die Produktion in Marburg läuft planmäßig in den nächsten Wochen an." Weltweit würden 2021 wie geplant zwei Milliarden Dosen geliefert werden, sagte Jeggle. Im ersten Halbjahr könnten etwa im Werk in Marburg 250 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs hergestellt werden. Zudem könnten nun aus einer Phiole sechs statt fünf Impfdosen entnommen werden. "Vor allem aber haben wir unsere Anlagen und die Lieferkette auf maximale Leistungsfähigkeit optimiert." Es werde alles getan, um die vertraglich vereinbarten Mengen im ersten Quartal auszuliefern. "Auch wenn es, wie jetzt gerade im belgischen Werk in Puurs, mal ein, zwei Wochen ruckelt." BioNTechs Partner, der US-Konzern Pfizer, hatte in der vergangenen Woche Lieferverzögerungen angekündigt, da die Produktion in Puurs wegen der Ausweitung der Kapazitäten zunächst gedrosselt werden müsse.
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EZB belässt Leitzins bei 0,0 Prozent: Kein weiterer Anti-Krisen-Kurs 21. Jan. 8:01 EZB belässt Leitzins bei 0,0 Prozent: Kein weiterer Anti-Krisen-Kurs
Kurier
Notenbank hält unverändert Kurs, trotz des zwischenzeitlich ausgeweiteten Lockdowns in vielen Euroländern. Die verschärften Einschränkungen für die Wirtschaft in vielen Eurostaaten veranlassen Europas Währungshüter nicht erneut zum Handeln. Erst im Dezember hatte die Europäische Zentralbank (EZB) im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie massiv nachgelegt. Bei seiner ersten Sitzung im neuen Jahr bestätigte der EZB-Rat am Donnerstag wie erwartet den expansiven geldpolitischen Kurs der Notenbank in Frankfurt. Das vor sechs Wochen um 500 Milliarden aufgestockte Notkaufprogramm für Staatsanleihen und Wertpapiere von Unternehmen (Pandemic Emergency Purchase Programme/PEPP) läuft mit einem Volumen von nun 1,85 Billionen Euro unverändert bis mindestens Ende März 2022. Die Käufe helfen Staaten wie Unternehmen: Diese müssen für ihre Wertpapiere nicht so hohe Zinsen bieten, wenn eine Zentralbank als großer Käufer am Markt auftritt. Insbesondere für Staaten ist das wichtig, weil sie in der Corona-Krise milliardenschwere Rettungsprogramme aufgelegt haben, die es zu finanzieren gilt. Um den Geschäftsbanken in der Krise als Finanzierer unter die Arme zu greifen, hatte die Notenbank im Dezember weitere besonders günstige Langfristkredite (PELTROs) aufgelegt und die Bedingungen für bereits laufende Langfristkredite gelockert. Bei den Zinsen bleibt der Kurs nach der EZB-Sitzung vom Donnerstag ebenfalls unverändert: Den Leitzins im Euroraum halten die Währungshüter auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Geschäftsbanken müssen weiterhin 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken. Freibeträge für bestimmte Summen sollen die Institute bei den Kosten dafür entlasten. Nach Berechnungen der Bundesbank verringerte dies den Zinsaufwand der Banken im Euroraum seit Einführung der Freibeträge im Oktober 2019 bis Dezember 2020 um 4,7 Milliarden Euro auf 8,9 Milliarden Euro. Hauptziel der EZB ist ein ausgewogenes Preisniveau bei einer mittelfristigen Teuerungsrate von knapp unter 2,0 Prozent im gemeinsamen Währungsraum. Dieser Zielwert wird seit Jahren verfehlt. Im Dezember lag die Inflationsrate im Euroraum nach Daten der Statistikbehörde Eurostat wie im November bei minus 0,3 Prozent. Europas Währungshüter sind daher seit Jahren im Anti-Krisen-Modus. Die seit März 2015 mit Unterbrechung laufenden anderen Kaufprogramme der Notenbank für Anleihen haben mit etwas über drei Billionen Euro Ende Dezember bereits ein gewaltiges Volumen erreicht.
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21. Jan. 7:43 Aktualisiert Opfer die Rolltreppe hinuntergestoßen: Fahndung nach Handtaschenraub
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Liebe Leserin, lieber Leser, in der U3-Station Schweglerstraße soll ein Mann eine 59-Jährige die Rolltreppe hinuntergestoßen haben, um ihr die Handtasche zu rauben. Die Polizei konnte nun Bilder des Verdächtigen sichern und bittet um Hinweise. Einen guten Riecher bewiesen Wiener Polizisten, die wortwörtlich ihrer Nase folgten und so eine Hanfzucht entdeckten. Beim Wiener Donaukanal "fischte" zudem ein Angler eine Granate aus dem Wasser. Was es sonst noch Neues rund um Blaulicht-Einsätze in Wien gab, lesen Sie im aktuellen Newsletter. Das 
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Coronakrise traf Junge und Arbeiter im Tourismus am stärksten 21. Jan. 7:39 Coronakrise traf Junge und Arbeiter im Tourismus am stärksten
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Wifo-Studie - Größter Beschäftigungsrückgang in Tirol und Salzburg wegen ausbleibenden Wintertourismus - Ein Fünftel weniger Beschäftigte im Tourismus. Die Coronakrise hat im vergangenen Jahr für eine Rekordarbeitslosigkeit gesorgt. Junge, Arbeiterinnen und Arbeiter sowie ausländische Arbeitskräfte in den Branchen Tourismus, Gastronomie sowie im Arbeitskräfteverleih waren am stärksten betroffen, zeigt eine aktuelle Wifo-Studie. Nach Bundesländern war der Beschäftigungsrückgang in Tirol und Salzburg aufgrund des ausbleibenden Wintertourismus am größten. "Die Beschäftigungsentwicklung in den nächsten Wochen und Monaten wird in erheblichem Maße vom weiteren Verlauf des Infektionsgeschehens und den damit verbundenen (noch verbleibenden) Aussichten für den Wintertourismus und die Gastronomie und den Rahmenbedingungen für die kontaktintensiven Bereiche abhängen", so die Studienautorin Julia Bock-Schappelwein. Auch die Erwartungen der Unternehmen, das Verhalten der Konsumentinnen und Konsumenten sowie die begleitenden Unterstützungsmaßnahmen seitens der Politik würden auf das Arbeitsmarktgeschehen in den nächsten Wochen und Monaten einwirken. Im Coronajahr 2020 lag die Beschäftigung in Österreich zu Jahresende um 3,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau, im Jahresdurchschnitt, das heißt einschließlich der Zeit zu Jahresbeginn vor dem ersten Lockdown, beliefen sich die Beschäftigungseinbußen auf 2,0 Prozent, so das Wirtschaftsforschungsinstitut. Im Jahresdurchschnitt gab es im Tourismus um fast ein Fünftel weniger Beschäftigte, im Arbeitskräfteverleih um 13,8 Prozent weniger, in den Reisebüros betrug der Rückgang im Schnitt 10 Prozent. Im Freizeit- und Kulturbereich sind die Beschäftigtenzahlen um 6,7 Prozent zurückgegangen, in den persönlichen Dienstleistungen um 4,5 Prozent, in den darin enthaltenen Friseur- oder Kosmetikstudios um 7,8 Prozent. Junge Arbeitskräfte im Alter zwischen 20 und 24 Jahren waren im Krisenjahr 2020 besonders stark betroffen. "Sie sind nicht nur relativ oft in den besonders betroffenen Branchen beschäftigt, sondern zählen angesichts ihrer vergleichsweise kurzen Betriebszugehörigkeit auch zu den ersten Belegschaftsteilen, die in einer Krise den Arbeitsplatz verlieren", erläutert Bock-Schappelwein. Im Jahresdurchschnitt 2020 lag die Beschäftigung in dieser Altersgruppe um 5,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Besonders hoch war der Rückgang im März und April mit gut 10 Prozent. Neben den jungen Erwachsenen waren Jugendliche bis 19 Jahre bis in den Sommer besonders stark von der Krise betroffen, da das Angebot an Ferialstellen deutlich unter dem Vorjahr lag. Im Juli betrug der Beschäftigungsrückgang hier 5,9 Prozent, im Jahresdurchschnitt lag das Minus bei 3,4 Prozent.
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Bundesliga: St. Pölten verlängerte mit Trainer Ibertsberger 21. Jan. 7:36 Bundesliga: St. Pölten verlängerte mit Trainer Ibertsberger
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Der 44-jährige Salzburger stieß im März des Vorjahres zu den Niederösterreichern. Aktuell ist man Siebenter in der Tabelle. Bundesligist SKN St. Pölten hat den auslaufenden Vertrag mit Cheftrainer Robert Ibertsberger bis zum Ende der Saison 2021/2022 mit Option auf ein weiteres Jahr verlängert. Das gab der Klub am Donnerstag bekannt. Der 44-jährige Salzburger stieß im März des Vorjahres zu den Niederösterreichern und etablierte den aktuell auf der siebenten Position liegenden Verein im Mittelfeld der Bundesliga. "Wir wollen in Zukunft für Kontinuität im Verein sorgen", betonte Sportdirektor Georg Zellhofer. "Nach den letzten Monaten sind wir überzeugt, dass wir mit Robert Ibertsberger genau jenen Mann mit an Bord haben, mit dem wir diese Kontinuität auch erreichen können." Ibertsberger sah sich durch die Vertragsverlängerung wertgeschätzt. "Dieses Signal zeigt mir, dass der Weg, den ich gemeinsam mit dem Klub im März eingeschlagen habe, der richtige ist. Jetzt gilt es ebendiesen konsequent weiter fortzusetzen." St. Pölten trifft im ersten Spiel nach der Winterpause im Niederösterreich-Duell am Samstag auf Schlusslicht Admira.
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Kribbeln im Unterarm: So bekommen Sie keinen Mausarm 21. Jan. 7:35 Kribbeln im Unterarm: So bekommen Sie keinen Mausarm
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Gerade das Arbeiten im Homeoffice führt zu einer besonderen Belastung der Hand, da der Arbeitsplatz meist nur provisorisch ausgestattet ist. Orthopäden und Unfallchirurgen empfehlen allen Computerarbeitenden, regelmäßig zu pausieren und ihre Hand aktiv zu bewegen. Denn das Werken im Homeoffice führt wegen eines meist nur unzureichend ausgestatteten Arbeitsplatzes zu einer besonderen Belastung der Hand. Das sogenannte „Repetitive-Strain-Injury-Syndrom“ (RSI-Syndrom) bezeichnet verschiedene Beschwerden im Bereich der Arme und Hände. Auch der Rückenbereich sowie Nacken und Schulter sind manchmal betroffen. Treten die Schmerzen vorrangig im Unterarm auf, so spricht man vom Mausarm.
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Crans Montana: Tippler im Training wieder beste ÖSV-Dame 21. Jan. 7:28 Crans Montana: Tippler im Training wieder beste ÖSV-Dame
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Die Österreicherinnen müssen sich am Freitag und Samstag strecken, um ein Podest zu ergattern. Schnellste war diesmal Kajsa Vickhoff. Die Voraussetzungen für einen österreichischen Abfahrtspodestplatz wie zuletzt in St. Anton scheinen am Freitag und Samstag in Crans-Montana für Österreichs Ski-Damen nicht so günstig zu sein. Tamara Tippler als Zweite vom Arlberg war am Donnerstag im Training wie am Vortag beste Österreicherin, Platz sechs nach Rang 13 lässt sie aber nicht zum engsten Favoritinnenkreis zählen. Ihr Rückstand auf die norwegische Trainingsschnellste Kajsa Vickhoff Lie betrug 0,76 Sekunden. Die Steirerin bestätigte nachher, dass die Form nach wie vor da sei. "Das Selbstvertrauen passt nach St. Anton", sagte die 29-Jährige. Der Blick gehe nach vorne, auch die Piste sei besser als noch am Mittwoch gewesen. Ziemlicher Wind und diffuses Licht sorgten für etwas diffizile Verhältnisse während der Übungsfahrt. Der Wind könnte laut Prognosen am Freitag zum Problem werden, die Abfahrt daher eventuell von 10.00 auf die Zeit nach der Kitzbühel-Abfahrt der Herren (11.30) verschoben werden müssen.
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US-Senator Cruz glaubt, beim Pariser Klimapakt gehe es um Paris 21. Jan. 7:28 US-Senator Cruz glaubt, beim Pariser Klimapakt gehe es um Paris
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Der Republikaner geißelt Präsident Biden auf aberwitzige Art, weil dieser dem internationalen Vertrag wieder beitreten will. Es ist schon ein Kreuz mit dem texanischen, ultra-rechten Senator Ted Cruz. In einer Twitter-Meldung rempelt er den neuen US-Präsident Joe Biden wegen dessen Klimapolitik an - und macht sich damit selber lächerlich. "Mit dem Beitritt zum Pariser Klima-Übereinkommen legt Präsident Biden nahe, dass er mehr an der Ansicht der Pariser interessiert ist als an den Jobs der Bürger von Pittsburgh. Das Abkommen beeinflusst das Klima kaum, aber beschädigt den Lebensunterhalt der Amerikaner", schrieb er. Dass der internationale Vertrag zur globalen Eindämmung der Treibhausgase nach dem Ort der Versammlung benannt ist und nicht die Meinungen der Pariser widerspiegelt oder lediglich das Mikroklima in der französischen Hauptstadt verbessern soll, ist dem guten Mann wohl entgangen. Oder er trägt bewusst Falschinformationen in die Welt. "Netter Tweet", spottete die demokratische Zukunftshoffnung Alexandria Ocasio-Cortez. "Glauben Sie auch, dass die Genfer Konvention (zum Schutz von Zivilisten in Kriegen und bewaffneten Konflikten; Anm.) die Ansicht der Bürger von Genf widergibt?"
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Hanfzucht gefunden: Polizisten haben den richtigen Riecher 21. Jan. 7:13 Hanfzucht gefunden: Polizisten haben den richtigen Riecher
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Weil es aus der Wohnung verdächtig nach Marihuana roch, klopften die Beamten an die Tür. Während eines anderen Einsatzes stieg Polizisten aus Rudolfsheim-Fünfhaus plötzlich der typisch süßliche Geruch von Cannabis in die Nase. Die Beamten gingen der Spur nach und klopften schließlich an die Haustür eines 37-Jährigen in einem Wohnhaus in der Märzstraße. Der Bewohner öffnete sichtlich nervös, woraufhin sich die Polizisten entschieden, in der Wohnung nachzuschauen.  Tatsächlich konnten sie dabei eine kleine Cannabis-Zucht, bestehend aus sieben Pflanzen, finden. Weiters verwahrte der Tatverdächtige noch in diversen Aufbewahrungsbehältern bereits geerntetes Marihuanakraut. Das Suchtmittel inklusive der Pflanzen wurde sichergestellt, das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen.
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Beinahe-Blackout verursachte beim Flughafen Wien hohen Schaden 21. Jan. 7:12 Beinahe-Blackout verursachte beim Flughafen Wien hohen Schaden
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Vorstand: Hunderte Hardware-Teile müssen nach Frequenzabfall ersetzt werden. Das Beinahe-Blackout im europäischen Stromnetz vor zwei Wochen hat beim Flughafen Wien einen Schaden von mehreren hunderttausend Euro verursacht. Es seien Hunderte Hardware-Teile, die nach den extremen Frequenzschwankungen ersetzt werden müssen, sagte Vorstand Günther Ofner am Donnerstag. Es schon öfters am Flughafen zu Stromausfällen gekommen. Für solche Fälle hat der Airportlaut Ofner Notstromaggregate mit einer Kapazität von zehn Megawatt. Die Notstromversorgung habe auch dieses Mal perfekt funktioniert und die kritischen Bereiche der Flughafen-Infrastruktur in Betrieb gehalten. Wenn aber auch dort Anlagen durch Frequenzabfälle zerstört werden, helfe auch der Notstrom nicht weiter, gab der Vorstand zu bedenken. Am Freitag vor zwei Wochen war es im europäischen Hochspannungsstromnetz zu einer Störung gekommen. Die Frequenz fiel kurzzeitig um etwa 260 mHz auf 49,74 Hz ab. Es war nach Branchenangaben der bisher zweitschwerste Vorfall im europäischen Stromnetz, nach einer Großstörung am 4. November 2006, als zehn Millionen Haushalte in Westeuropa vom Stromnetz getrennt werden mussten. Bis zu einem wirklichen Blackout, also einem völligen Zusammenbruch der Stromversorgung, gibt es noch weitere Sicherheitsstufen.
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Von Ohrendruck bis Tages-Masken: Hilfe, wie trägt man FFP2-Masken richtig? 21. Jan. 7:12 Von Ohrendruck bis Tages-Masken: Hilfe, wie trägt man FFP2-Masken richtig?
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Je näher die Tragepflicht für die höherwertigen FFP2-Masken rückt, desto mehr Detailfragen tauchen auf. Wir haben einige beantwortet.
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Rendi-Wagner zu Bürgermeistern: Impfprogramm ist kein Selbstbedienungsladen 21. Jan. 7:10 Rendi-Wagner zu Bürgermeistern: Impfprogramm ist kein Selbstbedienungsladen
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Eine Vorreihungen dürfe es nicht geben. Über-80-Jährige und Gesundheitspersonal müssten dafür schnell durchgeimpft werden. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner ortet ein "Chaos" beim Impfprogramm gegen Covid-19. "Kein Impfprogramm ist ein Selbstbedienungsladen, da gibt es klare Priorisierungen und Reihenfolgen", sagte sie am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien. Das gelte natürlich fraktionsunabhängig und es sei auch egal, ob es sich um Prominente handle, "bei der Gesundheit sind alle gleich". Sie forderte die rasche Durchimpfung von Gesundheitspersonal und Über-80-Jährigen vor Lockdown-Ende. In den vergangenen Tagen gab es zahlreiche Berichte, dass Menschen Impfungen erhalten haben, die nach dem Impfplan gar nicht an der Reihe gewesen wären, etwa Bürgermeister. "Das zeigt das Chaos dieses Covid-Impfprogramms. Das muss von vornherein klar organisiert sein, so etwas darf nicht passieren", betonte die SPÖ-Vorsitzende. Vielleicht habe man ja am 27. Dezember begonnen, darüber nachzudenken - aber das sei zu spät. "Es zeigt auch, dass man so ein historisches Impfprogramm nicht komplett dezentralisieren kann. Eine Krise dieser Dimension braucht eine klare Planung", kritisierte sie das Vorgehen der Bundesregierung. Die Behörden müssten nun diese berichteten Vorfälle prüfen. Das Impfprogramm müsse rechtskonform ablaufen, "wenn das nicht erfolgt ist, haben hier Schritte zu erfolgen", forderte sie Konsequenzen. Es gehe hier um die Rechtsstaatlichkeit, nicht um eine politische Frage. Dass die meisten Über-80-Jährigen, die nicht in einem Pflegeheim leben, noch nicht einmal einen Termin für eine Impfung haben, sei wirklich ein großes Problem. Es sei Aufgabe des Gesundheitsministeriums, die rasche Impfung der Über-80-Jährigen und des Gesundheitspersonals sicherzustellen. Man müsse jetzt jeden Tag des Lockdowns nutzen, um diese Hochrisikogruppen so schnell wie möglich durchzuimpfen. "Bis zur Lockdown-Öffnung sollten diese Gruppen durchgeimpft werden, denn das nimmt den Druck auf das Gesundheitssystem weg", forderte sie. Denn die Über-80-Jährigen hätten das größte Risiko, bei einer Covid-Erkrankung eine Behandlung auf der Intensivstation zu brauchen. Die Impfbereitschaft der Bevölkerung steige, aber das dürfe nicht durch mangelnde Organisation wieder verloren gehen, warnte sie. Sie höre von Über-80-Jährigen, die tagelang herumtelefonieren, nur um herauszubekommen, wo und wie sie sich anmelden sollten. Die Zahl der Inzidenzen werde bei einer Durchimpfung der Über-80-Jährigen nicht so schnell sinken, weil die jüngeren aktiveren Bevölkerungsgruppen höhere Neuinfektionsraten aufweisen. Aber es würde den Druck auf das Gesundheitssystem nehmen, erläuterte Rendi-Wagner. Denn der einzige Grund für den Lockdown sei ja, einen Kollaps auf den Intensivstationen zu verhindern. In anderen europäischen Ländern, zum Beispiel in Dänemark, hätten alle Über-80-Jährigen schon einen Impftermin, das zeige dass es möglich sei. Die FPÖ verlangt indes eine rückwirkende Sonderzahlung von 100 Euro pro Kind und Monat in der Homeschooling-Zeit. Bei Alleinerziehern solle der Betrag bei 150 Euro liegen, so Parteichef Norbert Hofer und Bildungssprecher Hermann Brückl in einer Aussendung. Kritik aus der FPÖ kommt an den an Schulen verwendeten Selbsttests - diese dürften eigentlich nur von medizinischem Fachpersonal angewendet werden. Die FPÖ plädiert für eine rasche Rückkehr der Schüler an die Bildungsanstalten. Jeder Tag, an dem die Kinder und Jugendlichen von den Pädagogen getrennt seien, bedeute ein "Sinken des Bildungsniveaus und verursacht bei den Kindern vermehrt psychische Belastungen, weil sie kaum soziale Kontakte haben, die für ihre Entwicklung dringend notwendig sind", so Hofer und Brückl. Gleichzeitig entstünden den Eltern große Schwierigkeiten und in den allermeisten Fällen auch finanzielle Mehrbelastungen. Der freiheitliche Europaabgeordnete Roman Haider wiederum will wegen der an den Schulen verwendeten Nasenbohrer-Antigen-Tests die Volksanwaltschaft einschalten. In der Gebrauchsanweisung der Tests werde die Anwendung auf medizinisches Fachpersonal eingeschränkt. So dürfe etwa das im Testset enthaltene Trockenmittel von den Kindern nicht eingenommen werden. Zuletzt hatten die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) sowie die Gesellschaft für Jugendheilkunde den Einsatz der Tests an den Schulen befürwortet.
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Warum Vordrängler trotzdem eine zweite Teilimpfung bekommen 21. Jan. 7:08 Warum Vordrängler trotzdem eine zweite Teilimpfung bekommen
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Eine größere Zahl von Menschen mit nur halbem Impfschutz würde die Ernstehung von Virus-Mutationen begünstigen.
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Freudige Neuigkeit: Josh Hartnett lässt in seltenem Interview Bombe platzen 21. Jan. 7:06 Freudige Neuigkeit: Josh Hartnett lässt in seltenem Interview Bombe platzen
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Der einstige Frauenschwarm hat die Geburt seines dritten Kindes bestätigt. Aus dem Hollywoodbusiness hat sich Josh Hartnett großteils zurückgezogen.
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Kriechmayr nach Trainingsbestzeit in Kitz: 21. Jan. 7:02 Kriechmayr nach Trainingsbestzeit in Kitz: "Ich habe mich richtig geärgert"
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Der Oberösterreicher war im Abschlusstraining für die Abfahrt am Freitag der Schnellste. Die Freude darüber hielt sich bei ihm in Grenzen. Wenn Vincent Kriechmayr gewusst hätte, wie schnell er im Abschlusstraining auf der Streif unterwegs ist, dann hätte er kurz vor dem Ziel wohl noch einige Bremsschwünge eingelegt. Denn eines wollte der Oberösterreicher am Donnerstag unbedingt vermeiden: Dass er im Training in Kitzbühel eine Bestzeit aufstellt. "Ich habe mich im Ziel richtig geärgert", gestand der 29-Jährige, der lieber als Mitfavorit in die beiden Abfahren gehen würde - und nicht als Mann, den es heuer in Kitzbühel zu schlagen gilt. "Ich wollte keine Bestzeit fahren, weil dann habe ich ständig die Fragerei. Und meine Kollegen haben mich auch auf der Schaufel", sagt Kriechmayr.
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Permanente Corona-Teststation im VAZ wird eröffnet 21. Jan. 7:00 Permanente Corona-Teststation im VAZ wird eröffnet
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Die Aktion startet ab dem 27. Jänner und ist kostenlos, teilte das Rathaus mit.
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U-Ausschuss: Kathrin Glock beschwert sich bei Gewessler wegen Abberufung 21. Jan. 6:58 U-Ausschuss: Kathrin Glock beschwert sich bei Gewessler wegen Abberufung
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Der Vorwurf der Geringschätzung des U-Ausschusses ist aus Sicht der Ehefrau des Waffenproduzenten nicht gerechtfertigt. Kathrin Glock hat in einem Brief an Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) die Art ihrer Abberufung als Aufsichtsrätin der Flugsicherung Austro Control (ACG) bekrittelt. Dass Gewessler diesen Schritt mit der "Geringschätzung gegenüber einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss" begründet hat, bezeichnete die Ehefrau des Waffenproduzenten Gaston Glock als "höchst befremdlich". Insbesondere weil zum Zeitpunkt der Presseaussendung am Tag nach ihrer Befragung im U-Ausschuss noch nicht einmal ein inoffizielles Protokoll vorlag, argumentierte Glock in dem der APA vorliegenden Schreiben: "Sie haben Ihre Entscheidung offenbar alleine auf Basis der laufenden Kurzzusammenfassungen aus den Medien getroffen oder Zurufe von Abgeordneten ungeprüft und reflexionslos Ihrer Entscheidung zugrunde gelegt." Zudem würde "keine einzige ihrer Aussagen" in dem nunmehr vorliegenden Protokoll den Vorwurf Gewesslers bestätigen. Auch der offiziellen Kommunikation mit der Parlamentsdirektion im Zusammenhang mit ihrer Befragung seien derartige Vorwürfe nicht zu entnehmen. Glock vermutet, dass ihre Abberufung "geleitet von politischen Motiven" bereits lange geplant gewesen sei, und Gewessler nur nach einem Grund gesucht habe, wie sie der Verkehrsministerin schrieb. Glock fordert daher von der Ministerin eine "konkrete Darlegung aufgrund welcher Fakten" Gewessler diesen "unhaltbaren Vorwurf" gründe. Dabei gehe es ihr "einzig" um Aufklärung ihres Abberufungsgrundes als Aufsichtsrätin der ACG, schreibt Glock. Denn eine Rückkehr als Aufsichtsrätin sei für sie ausgeschlossen, wie Glock in dem Brief betont. Dies würden ihre "zeitlichen Ressourcen" durch die Übernahme des Vorsitzes im Aufsichtsrat der Glock Ges.m.b.H. mit Jänner "nicht mehr zulassen". Daher habe sie bereits vor der Abberufung ihr Mandat zurückgelegt, wie Glock abermals festhielt.
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Gewessler: 21. Jan. 6:56 Gewessler: "E-Autos bringen uns mehr Jobs"
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Studie: Um ein Fünftel mehr Stellen und Wertschöpfung in dem Sektor bis 2030 möglich - Ministerin: Nach Eigentumsbauten später auch Stromtank-Maßnahmen für Wohnungsmieter geplant. Durch Zulieferungen an E-Autohersteller und Ausrüster für die Stromtankstellen eröffnen sich Österreich große Job- und Wertschöpfungspotenziale. Die Zahl der Stellen und die Wertschöpfung könnten bis 2030 um jeweils rund ein Fünftel zulegen, geht aus einer am Donnerstag präsentierten Studie hervor. Infrastrukturministerin Leonore Gewessler (Grüne) bezeichnete den Ladeinfrastruktur-Ausbau als zentral und kündigte dazu für demnächst einen Entwurf für ein "Right to plug" an. An dem "Right to plug"-Entwurf arbeitet Gewessler gemeinsam mit Justizministerin Alma Zadic (Grüne). Diese schon im Sommer angekündigte Initiative soll den Einbau von E-Ladestationen in Mehrparteienhäusern mit Eigentumswohnungen erleichtern. Einen weiteren Schritt werde man sich sicher auch für den Bereich der Mietenden überlegen müssen, so Gewessler vor Journalisten. Über 40 Prozent der fast 4 Mio. Hauptwohnsitze in Österreich sind gemietet, in Wien liegt die Mietquote bei mehr als drei Viertel - viele Wohnbauträger sind aber nicht bereit, in ihren Bestandsbauten E-Lade-Nachrüstungen vorzunehmen. "Wir müssen sicher an vielen Schrauben drehen, im ersten Schritt geht es jetzt um das Wohnungseigentumsgesetz", meinte die auch für Energie zuständige Klimaschutzministerin, die Mieter zum Stromtanken auf die ständig im weiteren Ausbau befindliche öffentliche Ladeinfrastruktur verwies. Die Zahl der Stellen in den mit der Autoherstellung befassten Bereichen könnte bis 2030 von derzeit 34.400 auf etwa 42.000 steigen - also um rund 7.300 Arbeitsplätze, ergab die Studie im Auftrag des Klima- und Energiefonds (KliEn), dotiert aus Mitteln des Klimaschutzressorts, erstellt unter Leitung der Forschungseinrichtung Fraunhofer Austria zusammen mit der TU Wien und der Smart Mobility Power GmbH. Die größten Potenziale sieht man bei elektrischen Ausrüstungen, EDV sowie elektronischen/optischen Erzeugnissen (rund 7.000 Stellen). Etwa 1.000 Jobs könnten noch durch die Produktion der E-Ladeinfrastruktur bis 2030 dazukommen. Für die heimische Wertschöpfung geht man von einer Steigerung des jährlichen Volumens um 645 Mio. auf 4 Mrd. Euro aus. Abhängig seien die Job- und Wertschöpfungspotenziale der heimische Autoindustrie vom Ausbaugrad der Ladeinfrastruktur. Für diese würden sich ab 2030 weitere rund 120 Mio. Euro pro Jahr als Wertschöpfungspotenzial ergeben, heißt es. Durch den Fachkräftemangel blieben Potenziale hierzulande häufig ungenutzt, habe die Studie ergeben, so Wilfried Sihn, Geschäftsführer von Fraunhofer Austria. Erfreut zeigte sich Gewessler über den zuletzt starken Anstieg der Elektroauto-Quote bei den Neuzulassungen. Im November war erstmals die 10-Prozent-Marke geknackt worden, im Dezember waren es bereits 14 Prozent. Dass dabei der Anteil von Firmenwagen an den neuen E-Autos bei über 80 Prozent lag, sei nicht überraschend, so die Ministerin. Denn der Firmenanteil bei Neuwagen betrage generell mehr als 60 Prozent. Bei neuen Antrieben seien die Flotten ganz bedeutend, und es sei gut, dass dort der Elektroanteil stark steige. Insgesamt sei die Zahl der E-Auto-Zulassungen in Österreich im Vorjahr um 73 Prozent gestiegen, erinnerte sie. Strom gebe es genug für die E-Mobilität: Selbst wenn alle 5 Mio. Pkw E-Autos wären, wäre der Stromverbrauch nur 15 Prozent höher. Auch das in Finalisierung befindliche Erneuerbaren Ausbau Gesetz (EAG) werde die E-Mobilität unterstützen.
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Endlich Hoffnung: Impfungen in NÖ bis Sommer abgeschlossen 21. Jan. 6:53 Endlich Hoffnung: Impfungen in NÖ bis Sommer abgeschlossen
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Mehr als 342.000 Menschen haben sich bereits registrieren lassen. Engpass an Impfstoffen in den kommenden Wochen. Bis zum Sommer sollen in Niederösterreich alle interessierten Personen die Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Dieser Fahrplan ist fix, wenn alle Liefermengen wie angekündigt halten, hieß es am Donnerstag seitens Notruf NÖ. Aktuell sei der Mangel an Vakzinen das größte Problem. Dennoch soll wie geplant am 8. Februar die Impfung von mehr als 80 Jahre alten Menschen, die nicht in Pflegeheimen wohnen, begonnen werden.
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Forscher-Appell: So können die neuen Virusvarianten eingedämmt werden 21. Jan. 6:53 Forscher-Appell: So können die neuen Virusvarianten eingedämmt werden
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300 Wissenschafterinnen und Wissenschafter fordern einen gesamteuropäischen Aktionsplan: Nur durch grenzüberschreitendes Handeln kann Ausbreitung der neuen Virusvarianten hinausgezögert werden. Einen europaweiten Aktionsplan zur Eindämmung des neuen Coronavirus fordern jetzt Wissenschafterinnen und Wissenschafter aus ganz Europa in einem gemeinsamen Appell, den sie im Wissenschaftsmagazin
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Commerzialbank: 21. Jan. 6:52 Commerzialbank: "Wo kriegt man so viel Geld fürs Nichtstun"?
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Josef Giefing, langjähriger Aufsichtsratschef der Commerzialbank, bekam 3.000 Euro brutto monatlich; bei der Befragung vor dem Ausschuss gab sich der frühere ÖVP-Bürgermeister von Krensdorf aber meist ahnungslos 3.000 Euro brutto pro Monat: Das war das Salär von Josef Giefing (76) als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Commerzialbank. "Wo kriegt man so viel Geld fürs Nichtstun", fragte SPÖ-Mandatarin Doris Prohaska am Ende der Befragung Giefings vor dem Untersuchungsausschuss zur Commerzialbank. Nach zwei krankheitsbedingten Absagen war der langjährige Chef des Kontrollgremiums der Bank am Donnerstag erschienen. Was Ex-SPÖ-Landesrat Christian Illedits für die ÖVP im Ausschuss, ist Giefing für die SPÖ: Gewichtiger Teil eines "schwarz-türkisen Netzwerks". Da wie dort scheint die Diktion ziemlich übertrieben. Wie schon andere Aufsichtsräte und Bank-Mitarbeiter vor ihm schilderte auch Giefing Bankgründer und -vorstand Martin Pucher als unumschränkte und nie bezweifelte Autorität. Der Aufsichtsrat hingegen war demnach eine Truppe von "Dorfleuten" ohne spezielle Ausbildung im Bankenbereich. Giefing, ein jahrzehntelanger Freund Puchers, war nicht nur Chef des Bank-Aufsichtsrats, sondern auch im Vorstand des Haupteigentümers der Bank, einer Kreditgenossenschaft. Das Sagen soll aber überall Pucher gehabt haben. Als FPÖ-Chef Alexander Petschnig fragte, wer Posten ausgeschrieben habe, meinte Giefing, das habe immer die Geschäftsführung gemacht. Auch dann, wenn es die eigenen Funktionen betroffen hat. Was wohl heißt, dass der Vorstand wie ein perpetuum mobile funktioniert hat.
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Adidas ade: Rapid präsentierte Puma als neuen Ausrüster 21. Jan. 6:42 Aktualisiert Adidas ade: Rapid präsentierte Puma als neuen Ausrüster
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Die Wiener wechseln nach fast zwei Jahrzehnten den Ausrüster. Die Zusammenarbeit startet mit Beginn der nächsten Saison.
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Lienzer SPÖ-Bürgermeisterin Blanik ließ sich ebenfalls impfen 21. Jan. 6:40 Lienzer SPÖ-Bürgermeisterin Blanik ließ sich ebenfalls impfen
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Die ehemalige Obfrau der Tiroler SPÖ argumentiert, dass sie als Leiterin der Altersheime der Region oft dort sei.
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Wien-Leopoldstadt: Angler 21. Jan. 6:37 Wien-Leopoldstadt: Angler "fischt" Granate aus Donaukanal
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Das Kriegsrelikt konnte gesichert und entsorgt werden. Ein Magnetfischer stieß am Mittwoch mit seiner Angelausrüstung auf einen verdächtigen Gegenstand im Wasser des Donaukanals, woraufhin er die Polizei verständigte. Ein sprengstoffkundiges Organ (SKO) identifizierte den Gegenstand als Sprenggranate aus dem zweiten Weltkrieg. Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau, gemeinsam mit der Wasserpolizei (Boot 7) und der Bereitschaftseinheit, sperrten die Umgebung um die Einsatzörtlichkeit ab. Es wurde im Radius von 100 Metern ein Sperrkreis eingerichtet, sodass der Gegenstand aus dem Wasser geborgen werden konnte. Das Kriegsrelikt wurden im Anschluss von Angehörigen des Entminungsdienstes des österreichischen Bundesheers (ÖBH) unschädlich gemacht und entsorgt.
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Europaweit gesuchter Einbrecher in Wien festgenommen 21. Jan. 6:34 Europaweit gesuchter Einbrecher in Wien festgenommen
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Der Mann war gerade dabei, eine Tür aufzubrechen, als die Polizei einschritt. Ein 31-jähriger mutmaßlicher Wohnungseinbrecher wurde am Mittwochabend von der Wiener Polizei erwischt, als er sich gerade Zutritt zu einem Objekt in der Ybbsstraße in Wien-Leopoldstadt verschaffen wollte.  Der Mann wurde sofort festgenommen. Davor soll der Tatverdächtige mit einem Schraubenzieher die Wohnungstüre aufgebrochen haben, um sich Zutritt zu verschaffen. Es stellte sich heraus, dass der Mann bereits wegen Eigentumsdelikten per EU-Haftbefehl gesucht wurde. Der Georgier befindet sich in Haft.
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Wien-Favoriten: Autoknacker nach kurzer Flucht festgenommen 21. Jan. 6:33 Wien-Favoriten: Autoknacker nach kurzer Flucht festgenommen
Kurier
Bei dem Mann soll es sich um einen Serientäter handeln. Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten wurden am Mittwoch von einem Zeugen verständigt, da ein Mann versucht haben soll, in ein geparktes Auto einzubrechen. Der Tatverdächtige schlug dabei die Heckscheibe des Fahrzeuges ein und flüchtete im Anschluss zu Fuß. Im Zuge einer Sofortfahndung konnte der 32-jährige Bulgare im Bereich der Gudrunstraße angehalten und festgenommen werden. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen mutmaßlichen Serientäter, der wegen diverser Einbruchsdelikte von der Staatsanwaltschaft Wien zur Festnahme ausgeschrieben war. Weiters bestand noch ein Festnahmeauftrag des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl (BFA) gegen den Mann, da er sich unrechtmäßig im Bundesgebiet aufhält. Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen.
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Schülerhilfe Krems mit neuem Beratungsangebot gegen Einsamkeit 21. Jan. 6:30 Schülerhilfe Krems mit neuem Beratungsangebot gegen Einsamkeit
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Kinder und Jugendliche können sich künftig gegen Ohnmacht, Einsamkeit und soziale Isolation kostenlos beraten lassen.
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Sprechen im Büro kann genauso ansteckend sein wie Singen 21. Jan. 6:28 Sprechen im Büro kann genauso ansteckend sein wie Singen
Kurier
Eine aktuelle Studie der Uni Cambridge zeigt, dass Abstand alleine bei Aufenthalten in geschlossenen Räumen nicht ausreicht. Neben der Virologie steht seit der Krise eine weitere Wissenschaft im Mittelpunkt, nämlich die der Schwebestoffe. Schon lange ist bekannt, dass Sars-CoV-2 nicht nur über größere Tröpfchen, sondern auch über winzige Schwebeteilchen übertragen werden kann. Beim Sprechen, Atmen und Singen entstehen Mikroaerosole (winzige Wasserdampftröpfchen): Größere sinken zu Boden, kleinere Schwebeteilchen können jedoch lange in der Luft bleiben und übertragen werden. Aus Versuchen weiß man, dass von Corona-Infizierten ausgestoßene Aerosole intakte Viruspartikel enthalten können. Generell gilt das Risiko einer Ansteckung in Innenräumen als wesentlich höher als draußen, wo sich Partikel rascher verflüchtigen.
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Apotheken sollen Gratis-Tests anbieten; 1.702 Neuinfektionen in Ö 21. Jan. 6:23 Apotheken sollen Gratis-Tests anbieten; 1.702 Neuinfektionen in Ö
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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EU-Kommission unterstützt Einführung eines digitalen Euro 21. Jan. 6:18 EU-Kommission unterstützt Einführung eines digitalen Euro
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Die Bedeutung des Bargeldes geht schrittweise zurück, die Pandemie beschleunigt diesen Vorgang aber zunehmend. Die EU-Kommission unterstützt Pläne der Europäischen Zentralbank zur Einführung des digitalen Euro. "Das erfordert die Digitalisierung der Wirtschaft und des Finanzwesens", sagte Kommissionsvizepräsident Valdis Dombrovskis dem "Handelsblatt" (Donnerstag) und anderen europäischen Medien. "Wir beobachten, dass die Bedeutung des Bargeldes schrittweise zurückgeht. Ein digitaler Euro ist eine zusätzliche Möglichkeit zum Bezahlen und Sparen." Die digitale Form der europäischen Währung soll das Bargeld nicht ersetzen, sondern ergänzen. Zum Zeitplan sagte Dombrovskis: "Wir haben noch keinen festgelegten Zeitplan für den digitalen Euro. EZB-Präsidentin Lagarde nannte einen Zeitraum von fünf Jahren. Das ist zumindest eine Indikation." Die Kommission arbeite mit der EZB in einer Expertengruppe, um die "institutionellen, rechtlichen und praktischen Aspekte zur Schaffung eines digitalen Euros zu klären", sagte Dombrovskis.
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Sechs Corona-Fälle bei internationalem Skilehrerkurs in Salzburg 21. Jan. 6:12 Sechs Corona-Fälle bei internationalem Skilehrerkurs in Salzburg
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Unter den positiv Getesteten eines Skilehrerkurses im Pongau sind auch zwei Briten. Wie das Land Salzburg am Donnerstag mitteilte, gibt es bei einem Skilehrerkurs im Pongau Corona-Alarm. Sechs von 152 Teilnehmern sind per Antigen-Test positiv getestet worden. Alle Teilnehmer sind nun in Isolation und werden mit PCR-Tests nachgetestet. Von den positiv Getesteten stammen drei aus den Niederlanden, zwei aus Großbritannien und einer aus Deutschland. Sie zeigen teils milde Symptome und befinden sich in Isolation. Landessanitätsdirektorin Petra Juhasz hat zudem veranlasst, dass im Rahmen der PCR-Tests auch Proben zur Untersuchung an die Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) geschickt werden. „Wir wollen Gewissheit, ob die Personen mit der britischen Mutation des Corona-Virus infiziert sind, da auch britische Teilnehmer des Kurses betroffen sind“, so die Landessanitätsdirektorin.
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Corona-Massentests: Soldaten in Graz wegen Belästigung unter Verdacht 21. Jan. 6:08 Corona-Massentests: Soldaten in Graz wegen Belästigung unter Verdacht
Kurier
Frauen bekamen sexistische Sprüche zu hören und erhielten nach Test Anfragen auf Facebook. Militärkommando prüft. Mehrere Fälle von Belästigung durch Soldaten bei Massentests in Graz sind durch einen "Heute"-Bericht öffentlich geworden. Heeressprecher Michael Bauer betätigte der APA am Donnerstag, dass er selbst Berichte in sozialen Medien gelesen habe, in denen zum einen eine Frau schilderte, wie ein sexistischer Spruch beim Abstrich gemacht wurde. Eine andere soll kurz nach dem Test, bei dem sie ihre Daten bekannt geben musste, via Facebook von einem Soldaten kontaktiert worden sein. "Ich entschuldige mich für das Verhalten und bedauere das zutiefst", sagte Bauer. Es handle sich um völlig inakzeptables Verhalten. Er selbst habe schon in sozialen Netzwerken auf derartige Meldungen mit einer Entschuldigung geantwortet, sofern die Verfasser nicht anonym auftraten. Bauer zufolge sei die Sache für eine der Betroffenen auch schon erledigt, sie habe es als "Bubenstreich" abgehakt.
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Naturkosmetik Styx: Gutes Geschäft entlarvte sich als 21. Jan. 6:06 Naturkosmetik Styx: Gutes Geschäft entlarvte sich als "Rip-Deal"
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Ober-Grafendorfer Unternehmer stieg nicht auf dubioses Geschäft ein, Jahre später half er bei der Überführung der Betrüger. Ein Erstauftrag in der Höhe von 650.000 Euro für die Generalvertretung seiner Produkte in Aserbaidschan - dieses Geschäft wurde dem Unternehmer Wolfgang Stix aus Ober-Grafendorf (Bezirk St. Pölten Land) für seine Naturkosmetik-Produkte angeboten.  „Unsere Exportabteilung ist in die Verhandlungen eingetreten, alles ist sehr seriös abgelaufen. Die Verhandlungen sind über London gegangen, alle sprachen perfektes Englisch“, erzählte Wolfgang Stix im Gespräch mit der Wirtschaftskammer Niederösterreich, wo er unter anderem als Obmann des Landesgremiums für Außenhandel fungiert.
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Kindergärten: Angefressenes Personal, vorgestrige Forderungen 21. Jan. 6:05 Kindergärten: Angefressenes Personal, vorgestrige Forderungen
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"Es wird nur verlangt, verlangt, verlangt", so Koordinatorin des Tags der Elementarbildung, Raphaela Keller. Investitionen gefordert. Das Personal in elementaren Bildungseinrichtungen wie etwa Kindergärten ist "angefressen durch die Nichtbeachtung durch die Politik". "Es wird nur verlangt, verlangt, verlangt", so die Koordinatorin des am 24. Jänner anstehenden Tags der Elementarbildung, Raphaela Keller, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag. "Die Erkenntnis, dass elementare Bildungseinrichtungen eben Bildungseinrichtungen sind, kommt nicht einmal mehr in Sonntagsreden und verbalen Behübschungen vor." Das zeige sich gerade jetzt in der Corona-Zeit, meinte Keller. "Wenn es uns nicht gäbe, könnten Eltern nicht arbeiten gehen." Auch Home Office wäre neben Kindern im Kindergartenalter nicht möglich. Gleichzeitig wäre das Personal durch Ausfälle aufgrund von Quarantäne oder Erkrankungen überlastet: "Unsere Kolleginnen können sich nicht auf den Dienstplan verlassen." Wenn man niemanden habe, an den man um 14.30 Uhr nach Ende der Dienstzeit übergeben könne, müsse man bis zum Schließen der Einrichtung bleiben.
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mRNA-Impfung für Mutanten: Schnelle Zulassung ist möglich 21. Jan. 6:03 mRNA-Impfung für Mutanten: Schnelle Zulassung ist möglich
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Kollaritsch: Dann würde ein "Mock-up-Verfahren" angewendet werden wie bei Influenza-Impfstoffen. Sollten die aktuellen mRNA Impfstoffe nicht gegen neu auftretende Sars-CoV-2 Mutanten wirken, können sie in zwei Tagen daran angepasst werden, sagte der Wiener Mediziner Herwig Kollaritsch. "Dann wäre kein neues, gesondertes Zulassungsverfahren notwendig, sondern nur eine Änderung der Zulassung", erklärte er auf Anfrage der
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Warten auf den Weltmeister: Rätselraten um Hamiltons neuen Vertrag 21. Jan. 6:03 Warten auf den Weltmeister: Rätselraten um Hamiltons neuen Vertrag
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Weshalb der siebenfache Weltmeister noch nicht unterschrieben hat und was er damit mit Ayrton Senna gemeinsam hat. Es ist Winterpause. Die Zeit, in der die Formel-1-Piloten ihre Akkus wieder aufladen, Urlaub machen, sich fit halten. So wie Lewis Hamilton. Der siebenfache Weltmeister postete vor wenigen Tagen auf Instagram ein Video von einer Skitour in den Bergen. „3.500 Meter sind echt hart. Ich liebe das Höhentraining. Wenn ich das abgeschlossen habe, und wieder auf Meereshöhe bin, fühlt sich das Laufen wie Schweben an.“ Doch etwas unterscheidet diese Saison von allen anderen: Lewis Hamilton hat seinen Vertrag bei Mercedes für 2021 noch nicht unterschrieben. Als einziger der 20 Fahrer steht er (zumindest offiziell) noch ohne Cockpit da …
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Corona: Uber und Amazon bieten Biden Hilfe bei Kampagne an 21. Jan. 5:56 Corona: Uber und Amazon bieten Biden Hilfe bei Kampagne an
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Online-Riese fordert zugleich rasche Impfung seiner 800.000 Beschäftigten in den USA. Der Onlineriese Amazon hat dem neuen US-Präsidenten Joe Biden Hilfe bei der angekündigten Impfkampagne gegen das Coronavirus angeboten. "Amazon hält sich bereit, Ihnen beim Erreichen Ihres Ziels zu helfen, 100 Millionen Amerikaner in den 100 ersten Tagen ihrer Regierung zu impfen", heißt es in einem AFP vorliegenden Brief von Amazon-Manager Dave Clark an Biden. Er forderte gleichzeitig eine schnelle Impfung der Amazon-Beschäftigten. Amazon wolle seine rund 800.000 Mitarbeiter in den USA schnell impfen, denn die meisten von ihnen könnten nicht von zu Hause arbeiten, schrieb Clark. Der Konzern mit Sitz in Seattle hat bereits einen Vertrag mit einer Gesundheitsorganisation geschlossen, die das Impfen der Mitarbeiter vor Ort in den Verteilzentren, den Datenzentren und den Bio-Supermärkten Whole Foods übernehmen soll. Amazon sei - nach Walmart - der zweitgrößte Arbeitgeber in den USA; "dank unserer Größe können wir "eine wichtige und schnelle Wirkung erzielen", schrieb Clark an die neue US-Regierung. Amazon verfüge über die nötige Expertise, was Logistik, Informationstechnologie sowie Kommunikation angehe. Auch der Fahrtenvermittlungsdienst Uber hat bereits seine Hilfe beim Impfen angeboten. Schon Anfang Dezember forderte Uber die US-Regierung auf, seine Fahrer vorrangig zu impfen - sie könnten dann bei der Verteilung der Impfstoffe helfen.
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Landung in Florida: Was wollte uns Melania mit diesem Outfit sagen? 21. Jan. 5:54 Landung in Florida: Was wollte uns Melania mit diesem Outfit sagen?
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So bunt war die Ehefrau von Donald Trump während ihrer Amtszeit selten unterwegs. In Washington hatte sie das Flugzeug noch im Trauermodus bestiegen. Als Melania und Donald Trump sich bereits am Mittwoch auf den Weg in ihre neue alte Heimat Florida machten und damit die Angelobung sausen ließen, wählte Erstere einen Audrey-Hepburn-Gedenk-Look. Von Kopf bis Fuß in Schwarz gekleidet inklusive XL-Sonnenbrille auf der Nase verabschiedete sich Melania von ihrem Dasein als First Lady. Der Beerdigungs-Look war ein Mix aus Chanel, Dolce & Gabbana sowie High Heels von Christian Louboutin.
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Ausblick: 7.300 Neuinfektionen bei Impferfolg unter Senioren verkraftbar 21. Jan. 5:47 Ausblick: 7.300 Neuinfektionen bei Impferfolg unter Senioren verkraftbar
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Bei voller Impfung der Über-65-Jährigen verkraftet das System theoretisch deutlich mehr Neuinfektionen am Tag. Bis vor einigen Wochen galt eine einfache Überschlagsrechnung: Wenn über zehn bis 14 Tage täglich rund 6.000 Menschen positiv auf Corona getestet werden, hat Österreich binnen kurzer Zeit ein Problem. Denn auf Grund der Altersverteilung befinden sich unter diesen 6.000 Menschen statistisch gesehen auch zahlreiche Mitglieder der Hoch- und Höchstrisikogruppe, sodass die Intensivstationen (ICU) binnen kurzer Zeit an der kritischen Belastungsschwelle stehen. Die schlechte Nachricht lautet: Die 6.000er-Grenze gilt heute so nicht mehr. Aufgrund des zunehmenden Anteils älterer Personen bei den infizierten Personen muss man derzeit mit deutlich weniger, nämlich 3.700 Personen kalkulieren. Doch, und damit ist man schon bei einer positiven Nachricht: Mit der nun einsetzenden Impfungen und dem Schutz der „vulnerablen Gruppen“, könnte sich dieser Trend bald in die andere Richtung entwickeln. Denn anhand von Modellrechnungen kann abgeschätzt werden, wie sich die Impfung bei bestimmten Alterskohorten für die Belastung der heimischen Intensivstationen auswirkt. Und dies ist durchaus bemerkenswert, wie die folgenden Szenarien zeigen:
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Dschungelshow: Kandidatin fliegt nach Regelbruch raus 21. Jan. 5:43 Dschungelshow: Kandidatin fliegt nach Regelbruch raus
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In Dreier-Konstellationen ziehen die Anwärter auf das Dschungelcamp 2022 nacheinander ins "Tiny House". Wer weiterkommt, entscheiden die Zuschauer. Die nächsten "Dschungelshow"-Halbfinalisten stehen fest: Der deutsche Podcaster
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760. Pflichtspieltor: Ronaldo mit Meilenstein und Titel Nummer 33 21. Jan. 5:39 760. Pflichtspieltor: Ronaldo mit Meilenstein und Titel Nummer 33
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Ronaldos neue Tormarke wurde in einigen Statistiken als neuer Weltrekord ausgewiesen, allerdings führt die FIFA Bican als Besten. Sein 760. Pflichtspieltor feierte Ex-Weltfußballer Cristiano Ronaldo diesmal nicht, sondern stellte sein Team in den Mittelpunkt. "Das ist das Juve, das wir lieben, dem wir vertrauen, und es ist dieser Geist, der uns zu den Siegen bringt, die wir wollen. Gut gemacht, Jungs!", schrieb der 35-Jährige in den Sozialen Netzwerken, nachdem er am Mittwoch Meister Juventus Turin zum 2:0 im italienischen Supercup gegen Cupsieger Napoli geführt hatte. Es war Ronaldos 33. Titel. Ronaldos neue Tormarke wurde in einigen Statistiken als neuer Weltrekord ausgewiesen, allerdings führt die FIFA Josef Bican mit 805 Toren als Besten. Der gebürtige Wiener, der unmittelbar nach dem Ende der Wunderteam-Ära zum ÖFB-Team stieß, erzielte seine Tore unter anderem für Rapid, Admira und Slavia Prag sowie für die österreichische und tschechoslowakische Nationalmannschaft. Abgesehen von der Bican-Bilanz steht auf dem Weg zum Ronaldo-Torrekord auch noch die Marke von Pele im Raum. Der Brasilianer behauptet, über 1.000 Tore für Santos geschossen zu haben, offiziell beglaubigt ist diese Zahl aber nicht.
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voestalpine hat wieder alle Hochöfen in Betrieb 21. Jan. 5:37 voestalpine hat wieder alle Hochöfen in Betrieb
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In Summe fünf heimische Hochöfen - Nun läuft auch das zweite Aggregat in Leoben-Donawitz wieder - Nachfrage im Langstahl-Bereich ist hoch genug. Der Stahlkonzern voestalpine hat seinen zweiten Hochofen am Standort Leoben-Donawitz in der Obersteiermark wieder hochgefahren, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Anstoß dazu gab eine wieder entsprechend hohe Nachfrage im Langstahl-Bereich. Damit sind bei der voestalpine derzeit wieder alle fünf heimischen Hochöfen in Betrieb. "Die derzeitige Marktsituation und der damit verbundene Vormaterialbedarf in den Geschäftsbereichen der Metal Engineering Division machen das Wiederhochfahren des zweiten Hochofens in Donawitz nötig", erklärte der Konzern. Die wirtschaftliche Unsicherheit für die kommenden Monate bleibt angesichts der Coronapandemie und den anhaltenden Lockdown-Maßnahmen in zahlreichen Ländern aber nach wie vor hoch, betonte das Management. Der Konzern erzeugt seine Stahlprodukte in Österreich an zwei Standorten und betreibt dafür in Summe fünf Hochöfen - drei davon in Linz, zwei in Leoben-Donawitz. Das ergibt für die Voest eine jährliche Produktionskapazität von in Summe 6,5 Millionen Roheisen. Mit den drei Hochöfen in der oberösterreichischen Landeshauptstadt können bis zu 5 Millionen Tonnen Roheisen pro Jahr hergestellt werden - 60 Prozent der Kapazität entfallen auf den großen Hochofen und jeweils 20 Prozent auf die beiden kleinen Aggregate. Die Steel Division der voestalpine erzeugt in Linz Stahlprodukte für alle Premium-Automobilhersteller und deren Zulieferer, für die europäische Hausgeräte- und Maschinenbau- sowie die Energieindustrie. Am Hauptsitz der Metal Engineering Division der voestalpine im steirischen Leoben-Donawitz stehen zwei Hochöfen mit einer Kapazität von jeweils 750.000 Tonnen, also insgesamt 1,5 Millionen Tonnen. Über die Sommermonate 2020 wurde einer der beiden Hochöfen in Donawitz einer routinemäßigen Zwischenwartung ("Zustellung") unterzogen und stand seither still. Die Metal Engineering Division des Konzerns produziert an dem Standort Stahlerzeugnisse, die in den steirischen Tochtergesellschaften zu Spezialschienen, Walzdraht und hochbelastbaren Ölfeldrohren weiterverarbeitet werden. Der Geschäftsbereich Railway Systems, mit dem die Metal Engineering Division der voestalpine nach eigenen Angaben weltweiter Marktführer bei kompletten Bahninfrastruktursystemen ist, habe sich selbst in der Corona-Wirtschaftskrise "stabil entwickelt". Nun würden auch die Bereiche Draht und Nahtlosrohre, die unter dem coronabedingten Nachfrageinbruch in der Automobil- bzw. Öl- und Gasindustrie im vergangenen Jahr massiv gelitten haben, wieder eine "leicht verbesserte Auslastung" verzeichnen.
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Plácido Domingo feiert seinen heutigen 80er in Wien 21. Jan. 5:36 Plácido Domingo feiert seinen heutigen 80er in Wien
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Der Opernstar spricht zum 80er über die besten und auch schlechtesten Momente seinens Lebens. Mit 80 auf der Bühne zu stehen, "eines der besten Geschenke", meint Opernstar
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Steine auf A2 auf Autos geworfen: Zwei Kärntner verurteilt 21. Jan. 5:36 Steine auf A2 auf Autos geworfen: Zwei Kärntner verurteilt
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22-Jährige fassten Geldstrafen und bedingte Haft aus, das Urteil ist bereits rechtskräftig. Wegen vorsätzlicher Gemeingefährdung sind am Donnerstag am Landesgericht Klagenfurt zwei 22-jährige Kärntner zu Geldstrafen und bedingter Haft verurteilt worden. Die beiden hatten vor einem Jahr Steine auf Autos geworfen, die auf der Südautobahn (A2) unterwegs waren. Die jungen Männer nahmen das Urteil an, Staatsanwältin Sandra Agnoli erklärte ebenfalls Rechtsmittelverzicht, weshalb das Urteil bereits rechtskräftig ist. Die beiden waren vor den nun angeklagten Taten bereits einmal mit dem Gesetz in Konflikt gekommen: 2017 hatten sie vom Dach eines Einkaufszentrums aus Steine auf Autos geworfen. Damals kamen sie mit einer Diversion davon. Am 8. Februar 2020 wurden sie von der Polizei auf frischer Tat ertappt. Ihnen wurde vorgeworfen, an drei Tagen Steine geworfen zu haben und sechs Autos, zwei Lkw und einen Reisebus getroffen und beschädigt haben.
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Experte warnt: 21. Jan. 5:33 Experte warnt: "Vollumfängliches Olympia wird nicht möglich sein"
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"Wollen sie dieses Risiko eingehen? Ich glaube nicht", so der japanische Experte für Infektionskrankheiten. Der prominente Experte für Infektionskrankheiten an der Universität Kobe, Kentaro Iwata, hat angesichts der Masse an Menschen vor der Durchführung der ab 23. Juli geplanten Olympischen Sommerspiele in Tokio gewarnt. "Wollen sie dieses Risiko eingehen? Ich glaube nicht", sagte er. Die Spiele wurden im Vorjahr wegen Corona auf 2021 verschoben, Japans Regierung und die Veranstalter wollen das Großereignis trotz in Tokio steigender Corona-Zahlen, notfalls ohne Impfungen abhalten. "Wir blicken einer größeren Gefahr als vergangenes Jahr entgegen", fügte Iwata wohl auch in Anspielung an die Virus-Mutationen an. "Also warum an den Spielen festhalten, die für vergangenes Jahr wegen der Infektionsgefahr abgesagt worden sind?" Koji Wada, Professor an einer Tokioter Universität, wiederum verwies darauf, dass die Austragung von Olympia auch von der Virus-Lage in anderen Ländern abhängt. "Ein vollumfängliches Olympia, das wir normal haben, wird aber nicht möglich sein", legte sich Wada fest. Jedenfalls gibt sich auch das Internationale Olympische Komitee (IOC) weiter zuversichtlich, dass die Spiele stattfinden werden. IOC-Mitglied Dick Pound sagte aber am Mittwoch in einem Interview mit Kyodo News zumindest, dass es nicht unbedingt mit Zuschauern ablaufen müsse. "Es wäre nett mit Zuschauern, aber es muss nicht ein", meinte Pound. Er hoffe aber auch auf die Durchführung der Spiele. "Ich denke, dass eine sehr, sehr gute Chance besteht, die Spiele durchzuführen. Und so wird es sein."
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Eine Frau auf der Toilette zu filmen, kostet 150 Euro 21. Jan. 5:32 Eine Frau auf der Toilette zu filmen, kostet 150 Euro
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Die Datenschutzbehörde verhängte eine geringfügige Strafe gegen den Täter. Auf seinem Handy fanden sich jede Menge Nacktfotos. Der Vorfall ereignete sich bereits im November 2019: Ein Mann "verirrte" sich auf die Damentoilette - angeblich, weil die Herrenklos besetzt bzw. stark verschmutzt waren. Doch bei der Benutzung beließ er es nicht - als eine Frau die benachbarte WC-Kabine betrat, zückte er sein Handy. Der Mann aktivierte die Kamera seines Mobiltelefons und hielt es unter die Trennwand der WC-Kabine "um mit Hilfe der Kamera des Mobiltelefons in Echtzeit auf dem Display zu erkennen, wer sich in der Nebenkabine befand und um die weibliche Person - ähnlich einer Spiegelfunktion - betrachten zu können", heißt es in dem Straferkenntnis. Allerdings: Die Frau sah das Handy, verließ daraufhin sofort die WC-Kabine und forderte den Filmer auf, sofort das Mobiltelefon herauszugeben.
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Hatte Angst um ihr Leben: Christina Ricci erhebt schwere Vorwürfe gegen Noch-Ehemann 21. Jan. 5:27 Hatte Angst um ihr Leben: Christina Ricci erhebt schwere Vorwürfe gegen Noch-Ehemann
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Christina Ricci hat eine einstweilige Verfügung gegen James Heerdegen erwirkt. Er soll sie im Juni 2020 zwei Mal gewalttätig angegriffen haben. Bereits im Juli des vergangenen Jahres musste die Polizei bei Christina Ricci und ihrem (Noch-)Ehemann James Heerdegen anrücken. Zwischen der Schauspielerin und dem Filmproduzenten soll es zu Handgreiflichkeiten gekommen sein, hieß es damals. Wie
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Fäustlinge oder Topflappen? So lacht das Netz über Bernie Sanders 21. Jan. 5:25 Fäustlinge oder Topflappen? So lacht das Netz über Bernie Sanders
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Ein Bild des US-Senators Bernie Sanders erheitert auch am Tag nach Joe Bidens Amtseinführung als US-Präsident das Netz. Wir haben die besten Reaktionen für Sie. Der Mittwoch stand natürlich auch in den Sozialen Medien ganz im Zeichen der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Doch am Donnerstagvormittag, keine 24 Stunden nach der Zeremonie, bestimmt ein Nebenaspekt der Inauguration die Twitter-Trends: Bernie Sanders' Fäustlinge. Ein Foto des Senators des US-Bundesstaats Vermont, der selbst im Vorwahlkampf um die Spitzenkandidatur der Demokraten gegen Joe Biden angetreten war, ging in kürzester Zeit viral - was vor allem an seinen gemusterten, überdimensionierten Wollfäustlingen lag.
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In Corona-Quarantäne: Tennis-Schiedsrichter erlitt Herzattacke 21. Jan. 5:24 In Corona-Quarantäne: Tennis-Schiedsrichter erlitt Herzattacke
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Der brasilianische Top-Schiedsrichter Carlos Bernardes musste in Melbourne ins Krankenhaus. Der auch bei Spielern geschätzte Tennis-Stuhlschiedsrichter Carlos Bernardes hat in Melbourne einen Herzanfall erlitten. Den Brasilianer ereilte die Attacke während der natürlich auch für ihn vor den Australian Open obligatorischen 14-tägigen Quarantäne. Dem Unparteiischen gehe es nach Information der brasilianischen Fachportals TenisNews schon wieder besser, seine Entlassung aus dem Krankenhaus werde für Samstag erwartet. Bernardes hat mehrere Grand-Slam-Finali geleitet. Indes wurde das Spieler-Feld um Dominic Thiem für die Exhibition in Adelaide am Freitag nächster Woche fixiert. Es besteht mit Novak Djokovic (SRB), Rafael Nadal (ESP) und dem Niederösterreicher Thiem bzw. Ashleigh Barty (AUS), Simona Halep (ROM) und Naomi Osaka (JPN) jeweils aus den Top Drei bei Damen und Herren. Dazu kommen der Südtiroler Jannik Sinner und US-Star Serena Williams. Das Schauturnier gilt auch als Dank an die Bevölkerung, dass Adelaide Melbourne bei der Quarantäne unterstützt hat.
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Radverkehr in Wien im Jahr 2020 um zwölf Prozent gestiegen 21. Jan. 5:20 Radverkehr in Wien im Jahr 2020 um zwölf Prozent gestiegen
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Städtische Zählstellen registrierten mehr als 9,2 Millionen Radfahrer. Stärkstes Plus gegenüber 2019 im Mai und September. Der Radverkehr in Wien hat im Vorjahr deutlichen Rückenwind bekommen. Exakt 9,220.426 Radler wurden im Vorjahr an allen städtischen Zählstellen registriert. Das entspricht einer Steigerung von zwölf Prozent gegenüber 2019 (8,234.112), wie Verkehrsstadträtin Ulli Sima (SPÖ) am Donnerstag in einer Aussendung bekannt gab. Sie will in der Folge mehr Geld für sichere Radwege ausgeben. "Natürlich hat die Coronakrise dazu beigetragen, dass mehr Menschen das Rad für ihre Wege genützt haben, aber der Trend zum Rad steigt erfreulicherweise schon länger. Wir werden den Radverkehr in unserer Stadt weiter fördern und - in Absprache mit den Bezirken - verstärkt in den Bau von Radinfrastruktur investieren", kündigte die Ressortchefin an. "Sichere Radwege sind mir ein zentrales Anliegen."
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Innsbrucks grüner Bürgermeister hat jetzt einen blauen Vize 21. Jan. 5:13 Innsbrucks grüner Bürgermeister hat jetzt einen blauen Vize
Kurier
Nach einem Streit in der Vierer-Koalition wurde Markus Lassenberger von der oppositionellen FPÖ vom Gemeinderat zum Vize-Stadchef gekürt Der Dauerstreit unter den vier Parteien der Innsbrucker Regierungskoalition (Grüne, Für Innsbruck/FI, ÖVP und SPÖ) hat am Donnerstag einen neuen Höhepunkt erfahren. Mit 18 von 40 Stimmen - bei sechs Enthaltungen - hat der Gemeinderat den nicht amtsführenden Stadtrat Markus Lassenberger (FPÖ) in geheimer Wahl zum ersten Stellvertreter des grünen Bürgermeisters Georg Willi gewählt. Die ebenfalls angetretene SPÖ-Stadträtin Elisabeth Mayr kam nur auf 16 Stimmen. Die Vierer-Koalition verfügt eigentlich über eine Mehrheit von 27 der 40 Mandate im Gemeindeparlament. Zahlreiche Gemeinderäte der Regierungsfraktion müssen also gegen Mayr gestimmt haben bzw. sich der Stimme enthalten haben. Lassenberger von der oppositionellen FPÖ - zweitstärkste Fraktion hinter den Grünen - ist nunmehr erster Stellvertreter von Georg Willi. Er folgt damit Uschi Schwarzl (Grüne) in dieser Funktion nach, die im Dezember nach Koalitionsstreitigkeiten mit den Stimmen ihrer Regierungspartner abgewählt wurde. Die Zukunft der Stadtregierung ist ungewiss.
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Corona-Krise verschlechtert Zugang zu früher Bildung 21. Jan. 5:08 Corona-Krise verschlechtert Zugang zu früher Bildung
Kurier
Anlässlich des Aktionstages "Tag der Elementarbildung" wünschen sich Befragte Bildungszugang für alle.
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Warum Wien nicht nur Wiener impft 21. Jan. 5:08 Warum Wien nicht nur Wiener impft
Kurier
Zahlen, die dem KURIER vorliegen, zeigen, dass die Bundeshauptstadt auch einen großen Teil aus anderen Bundesländern impft. Wien ist eine Pendlerstadt. Wien hat die größte Dichte an Kranken- und Rehabilitationsanstalten und Wien ist dementsprechend auch eine Stadt, in der sich nicht nur Wienerinnen und Wiener behandeln lassen oder dort arbeiten. Dass sich dieser Zustrom auch auf die Verteilung der Covid-19-Impfungen auswirkt, zeigt eine Auswertung, die dem KURIER vorliegt. So wurden, wenig überraschend, natürlich am meisten Wienerinnen und Wiener in den Krankenanstalten der Bundeshauptstadt geimpft (siehe Grafik unten). Danach folgen allerdings gleich 3.737 Niederösterreicher die bereits in Wien geimpft wurden. Sie sind die größte Gruppe an Nicht-Wienern.  Zustande kommen diese Zahlen durch das Personal in den Wiener Gesundheitseinrichtungen, aber auch durch die Patienten, die in den Krankenzimmern der Bundeshauptstadt liegen.
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Senior veranstaltete Corona-Party in Vereinshaus 21. Jan. 5:06 Senior veranstaltete Corona-Party in Vereinshaus
Kurier
Im Bezirk St. Veit nahmen acht Personen an einem Eisstockturnier teil. Mit verbotener Feierrunde im Anschluss. Coronaparties beschäftigen immer wieder die Exekutive. Dass diese von einem Senioren veranstaltet werden, ist aber eher unüblich. So passiert in der Nacht auf Donnerstag im Bezirk St. Veit. Die Polizei stieß im Zuge des Außendienstes auf den einen 63-Jährigen, der auf einer Eisstockbahn mit acht Personen ein illegales Turnier veranstaltet hatte. Mit dabei waren Freunde und Familienangehörige des Organisators aus gleich mehreren umliegenden Ortschaften.  Nach dem sportlichen Teil begab sich die Schützenrunde ins örtliche Vereinshaus und saß dort ohne Masken, vorgeschriebenen Sicherheitsabstand, aber mit alkoholischen Getränken zusammen. Bis die Uniformierten die gesellige Runde gegen 20.10 Uhr beendeten. Die Beamten zeigten alle Anwesenden an. "Die Anzeige, da mehrere Personen aus mehreren Haushalten verbotenerweise zusammengekommen sind und diese die Abstände und die Maskenpflicht nicht eingehalten haben, geht an die zuständige Bezirkshauptmannschaft, diese entscheidet dann über die Höhe", erklärt Kärntens Polizeisprecherin, Waltraud Dullnigg. Die Betroffenen zeigten sich einsichtig.
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Wiener Hotels locken heimische Gäste mit Sonderpreisen 21. Jan. 4:58 Wiener Hotels locken heimische Gäste mit Sonderpreisen
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Die Tourismusinitiative "Erlebe Deine Hauptstadt. Wien" soll wieder Leben in die krisengebeutelte Hotellerie bringen.
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Live: Was tun gegen Antisemitismus? 21. Jan. 4:53 Live: Was tun gegen Antisemitismus?
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Mit einer Nationalen Strategie gegen Antisemitismus will man dem Hass auf Juden beikommen. In einer Pressekonferenz präsentieren Vizekanzler Werner Kogler, Verfassungsministerin Karoline Edtstadler, IKG-Präsident Oskar Deutsch und die Antisemitismusbeauftragte der EU-Kommission, Katahrina von Schnurbein  ab 11.00 Uhr die Nationalen Strategie gegen Antisemitismus. 
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Portugal: Infektionshöchststände und die CoV-Mutation im Anmarsch 21. Jan. 4:52 Portugal: Infektionshöchststände und die CoV-Mutation im Anmarsch
Kurier
Das portugiesische Gesundheitssystem steht am Rande des Zusammenbruchs. Es mangelt an Betten für die Intensivpflege und an Pflegepersonal. In Portugal breitet sich die in Großbritannien entdeckte Coronavirus-Mutation B 1.1.7 rasch aus. Etwa 20 Prozent aller neuen Infektionsfälle gingen auf diese Variante zurück, sagte Gesundheitsministerin Marta Temido dem Sender
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ÖGK beklagt fehlende Einbindung bei Impfung 21. Jan. 4:47 ÖGK beklagt fehlende Einbindung bei Impfung
Kurier
Laut Wurzer habe es "seit Wochen kein offizieller Kontakt" mit Anschober gegeben. Der Generaldirektor der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), Bernhard Wurzer, beklagt die fehlende Einbindung in die Vorbereitung der Corona-Impfungen. Seit Wochen habe Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) keinen Kontakt mit der ÖGK aufgenommen, so Wurzer in der
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Neue Maskenpflicht und Gratis-Tests: Was ab Montag gilt 21. Jan. 4:44 Neue Maskenpflicht und Gratis-Tests: Was ab Montag gilt
Kurier
Die Mehrwert-Steuer für FFP2-Masken wurde gesenkt. Dass Bedürftige sie kostenlos bekommen, ist derzeit aber unwahrscheinlich. Ab Montag ist bei der Maskenpflicht manches anders: Beim Einkaufen sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln muss verpflichtend eine Maske vom Typ "FFP2" ("Filtering Face Piece") getragen werden, selbst geschneiderte Utensilien oder auch der blau-weiße Mund-Nasen-Schutz sind in Supermarkt, Bus und Bahn verboten. Zudem will die Mehrheit der Parlamentsparteien kostenlose Corona-Selbsttests in den Apotheken abgeben, um die Schlagzahl bei den Testungen zu erhöhen. Wo aber bekomme ich die neuen FFP2-Masken? Was kosten sie? Und wie geht das mit den Gratis-Tests in den Apotheken genau? Der KURIER gibt einen Überblick:
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Corona: 1.702 Neuinfektionen in Österreich 21. Jan. 4:44 Corona: 1.702 Neuinfektionen in Österreich
Kurier
In den vergangenen 24 Stunden gab es erneut einen leichten Anstieg bei den neuen CoV-Fällen in Österreich. Zudem gibt es 1.536 neue Genesene. Von Mittwoch auf Donnerstag gab es hierzulande 1.702 neue Corona-Infektionen. Nach den 1.671 Infektionen am Vortag bedeutet das erneut einen leichten Anstieg. Einen Anstieg gibt es auch bei den aktiven Fällen. Da die Zahl der neuen Genesenen im Vergleich zu den Neuinfektionen 1.536 beträgt. Außerdem sind 51 weitere Personen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben.
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Deutsches Kartellamt rechnet wegen Corona heuer mit Fusionswelle 21. Jan. 4:41 Deutsches Kartellamt rechnet wegen Corona heuer mit Fusionswelle
Kurier
Mundt: Werden bei Prüfung nicht großzügig sein - Kritik an Staatsbeteiligung an privaten Unternehmen. Das deutsche Bundeskartellamt rechnet angesichts der Corona-Pandemie mit einem Anstieg von Fusionen in Deutschland. "Das Virus hat in vielen Branchen eine unfreiwillige Marktkonsolidierung in Gang gesetzt", sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt der "Wirtschaftswoche" laut Vorabmeldung vom Donnerstag. Bereits zum Jahresende 2020 habe das Kartellamt eine "wachsende Zahl registriert". Er rechne daher "mit einem starken Anstieg von Fusionen" im laufenden Jahr. Je nach Branche dürften die Unternehmen unterschiedlich aus der Krise finden, prognostizierte Mundt. Es bestehe die Gefahr, "dass in einigen Bereichen die Wettbewerbsintensität sinkt". Mundt rechnet mit Entscheidungen über sogenannte Sanierungsfusionen: "Meine Sorge ist, dass wir in den nächsten Monaten auch über wettbewerbspolitisch heikle Zusammenschlüsse von Unternehmen mit von der Insolvenz bedrohten Konkurrenten entscheiden müssen", sagte er der "Wirtschaftswoche". Dies sei stets mit hohen Hürden verbunden. Der Kartellamtspräsident kündigte an, trotz der durch Corona erschwerten Bedingungen bei den Prüfungen streng vorzugehen. "Die Pandemie geht irgendwann zu Ende, die Fusionskontrolle aber ist dauerhafte Strukturkontrolle. Da können und dürfen wir nicht großzügig sein." Skeptisch äußerte sich Mundt zu den jüngsten Staatsbeteiligungen an privaten Unternehmen wie der Lufthansa. "Natürlich hat es Folgen für den Wettbewerb, wenn Unternehmen plötzlich am Kapitalmarkt und bei Banken den Staat als Anteilseigner präsentieren können - und deren Konkurrenten nicht", sagte der Kartellamtschef der "Wirtschaftswoche". Es sei vor diesem Hintergrund zu hoffen, dass die in der Krise eingegangenen Staatsbeteiligungen zeitlich begrenzt sein werden.
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Real-Trainer Zidane nach Cup-Blamage: 21. Jan. 4:40 Real-Trainer Zidane nach Cup-Blamage: "Das ist keine Schande"
Kurier
"Ich werde die Verantwortung dafür übernehmen. Wir werden weiter arbeiten", stellte sich der Franzose hinter sein Team. Trainer Zinedine Zidane hat am Mittwoch nach dem blamablen Aus von Real Madrid in der dritten Runde des spanischen Cups gegen den Drittligisten Alcoyano versucht, die Tragweite kleinzureden und die Spieler aus der Schusslinie genommen. "Das ist keine Schande oder so. Das sind Dinge, die in der Karriere eines Fußballers passieren, und ich werde die Verantwortung dafür übernehmen. Wir werden weiter arbeiten", sagte der Franzose nach dem 1:2 nach Verlängerung. "Wenn man verliert, wird immer geredet. Was auch immer passieren muss, wird passieren. Ich bin ruhig. Die Spieler versuchen, Spiele zu gewinnen, und manchmal passieren verschiedene Dinge. Alle Niederlagen sind schmerzhaft", meinte Zidane.
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Deutschland erlaubt Tesla erste Arbeiten für Batteriefabrik 21. Jan. 4:39 Deutschland erlaubt Tesla erste Arbeiten für Batteriefabrik
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Als Teil eines Konsortiums: Knapp 50 Unternehmen in 12 EU-Staaten dabei. Der US-Elektroautobauer Tesla kann mit Vorbereitungen für seine geplante Batteriefabrik nahe der Autofabrik in Grünheide bei Berlin vorzeitig loslegen. Tesla sei auf Antrag hin ein vorläufiger Maßnahmenbeginn für vorbereitende Arbeiten gestattet worden, teilte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums am Donnerstag mit. Das gelte auch für andere Firmen, die zu einem europaweiten Großprojekt der Batteriezellfertigung gehörten. Das finanzielle Risiko liege bei den Firmen. Das Wirtschaftsministerium habe am 10. Dezember das zweite europäische Großprojekt zur Batteriezellfertigung bei der Europäischen Kommission eingereicht, teilte die Sprecherin mit. Dazu gehörten knapp 50 Unternehmen in 12 EU-Staaten, darunter elf Unternehmen aus Deutschland. Dabei geht es um Anträge zur Genehmigung von Beihilfen. Die vorbereitenden Arbeiten dürften beginnen, ohne dass die spätere Chance auf Bundesförderung verloren gehe, obwohl die Beihilfen noch nicht genehmigt seien. Das sei aber unabhängig von einer Baugenehmigung oder umweltrechtlichen Genehmigung. Dafür sei das Bundeswirtschaftsministerium nicht zuständig. Tesla baut in Grünheide eine Elektroautofabrik. Die Produktion soll im Juli beginnen. Tesla-Chef Elon Musk hatte im vergangenen Jahr in Aussicht gestellt, dass in Grünheide auch die weltgrößte Batteriefabrik entstehen soll. Für die Autofabrik fehlt bisher die umweltrechtliche Genehmigung, Tesla baut mit vorzeitigen Zulassungen.
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Steirische Andritz modernisiert Kraftwerk in Nigeria um 30 Mio. Euro 21. Jan. 4:28 Steirische Andritz modernisiert Kraftwerk in Nigeria um 30 Mio. Euro
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Großprojekt am Niger-Fluss: Inbetriebnahme um Jahreswende 2023/24 geplant. Der Technologiekonzern Andritz AG mit Sitz in Graz hat einen Auftrag von über 30 Mio. Euro zur Modernisierung des Wasserkraftwerks Jebba am Niger-Fluss im westafrikanischen Nigeria erhalten. Auftraggeber ist die Mainstream Energy Solutions Limited, ein 2011 gegründetes privates Energieerzeugungsunternehmen. Einer von sechs Maschinensätzen ist nach einem Brand zu modernisieren. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2023 bzw. Anfang 2024 geplant, wie Andritz am Donnerstag mitteilte. Das 1985 in Betrieb genommene Wasserkraftwerk Jebba mit einer installierten Gesamtleistung von 578,4 MW befindet sich im Bundesstaat Niger im nördlich-zentralen Teil Nigerias. Rund 100 Kilometer flussabwärts des Wasserkraftwerks Kainji gelegen, ist es mit sechs Propellerturbinen mit fixen Schaufeln und einer Leistung von jeweils 96,4 MW ausgestattet. Fünf Maschinensätze sind für die elektrische Stromerzeugung verfügbar, der sechste ist wegen eines Großbrands im April 2009 außer Betrieb. Die Modernisierung soll die Energieproduktion Nigerias ankurbeln.
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Corona-Hotspots: Welche Länder derzeit am meisten betroffen sind 21. Jan. 4:26 Corona-Hotspots: Welche Länder derzeit am meisten betroffen sind
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Das Coronavirus hat die Welt fest im Griff. Während Israel sich über Rekord-Impfzahlen freut, mangelt es in Brasilien an Sauerstoff. Auch in Europa spitzt sich die Lage zu. Zu Wochenbeginn schlug der britische Gesundheitsminister Matt Hancock Alarm. „Alle 30 Sekunden wird jemand in eine Klinik gebracht“, sagte der Konservative mit Blick auf die Corona-Pandemie. Allein am Montag gab es im Vereinigten Königreich 37.535 Neuinfektionen und 599 Tote (bei 67 Mio. Einwohnern).  In Relation zur Bevölkerung verzeichnet das Land zudem 
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Ohne Masken getroffen: NHL-Star brach die Corona-Regeln 21. Jan. 4:17 Ohne Masken getroffen: NHL-Star brach die Corona-Regeln
Kurier
Vier russische Spieler, rund um Capitals-Star Owetschkin, sollen sich unerlaubter Weise in und außerhalb des Teamhotels getroffen haben. In der National Hockey League (NHL) haben vier Spieler der Washington Capitals die strengen Covid-19-Regeln gebrochen. Über den Klub wurde deshalb eine Geldstrafe von 100.000 US-Dollar verhängt. Die vier russischen Spieler Alexander Owetschkin, Ilja Samsonow, Dmitrij Orlow und Jewgenj Kusnezow sollen sich unerlaubter Weise ohne Masken in und außerhalb des Teamhotels getroffen haben. "Ich bedaure meine Entscheidung, mit meinen Teamkollegen im Hotelzimmer und außerhalb der Mannschaftskabine Zeit verbracht zu haben", erklärte Kapitän Owetschkin in einem Statement. Der Klub akzeptierte die Strafe, die laut Ligaprotokoll noch höher hätte ausfallen können. Alle vier Spieler sind nun vorerst auf der "Covid-Liste" der Liga und dürfen nicht an Trainings und Spielen des Clubs teilnehmen. Ihre mögliche Rückkehr aufs Eis war zunächst unklar. Am kommenden Freitag bestreiten die Capitals ihr erstes Saisonheimspiel gegen Buffalo. Minnesota Wild, der Club des verletzten Marco Rossi, holte beim 3:2 gegen Anaheim den dritten Sieg im vierten Spiel.
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21. Jan. 4:15 "Harry Potter": "Neville Longbottom" verrät Detail, das bislang keinem aufgefallen ist
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Der 31-jährige Schauspieler Matthew Lewis mag sich seine Filme nicht mehr anschauen. "Harry Potter"-Star
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Deutsche Agrarministerin Klöckner nimmt Bauern in Schutz 21. Jan. 4:10 Deutsche Agrarministerin Klöckner nimmt Bauern in Schutz
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Bisherige Leistungen der Bauern "zu wenig anerkannt". Sorge wegen Konzentration im Lebensmittelhandel. Die deutsche Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat die Bauern gegen Kritik von Umwelt- und Tierschützern verteidigt. Die Landwirtschaft sei in einer massiven Umbruchphase, sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag. "Es ist aber nie genug", bemängelte Klöckner die Debatte. Kritiker würden die Leistungen der Bauern nicht anerkennen, etwa dass sie weniger Pflanzenschutzmittel einsetzten. Bestimmte Gruppierungen folgten in der Debatte dem "Wunschgefühl nach heiler Welt". Die Diskussion sei dabei oft durch eine städtische Sicht geprägt. Tier- und Umweltschutz müssten mit Ökonomie verbunden werden, dies sei eine soziale Frage, sagte Klöckner bei der Online-Ausgabe der Agrarmesse Grüne Woche. Ernährungssicherheit sei keine Selbstverständlichkeit. "Will ich regionale Lebensmittel haben, muss ich auch regionale Bauern haben." Große Sorge bereite ihr die Konzentration im Lebensmittelhandel. 85 Prozent der Marktmacht liege bei vier Unternehmen. Vor der Bundestagswahl im September griff Klöckner Grüne und SPD an. Die Grünen wollten mit Feindbildern in den Wahlkampf gehen, sie hätten ein anderes Verständnis von Nachhaltigkeit als die Union. Das gelte auch für Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). Sie sehe nur die Ökologie, nicht aber die Ökonomie.
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Regierung stellt Airline Norwegian weitere Finanzhilfe in Aussicht 21. Jan. 4:07 Regierung stellt Airline Norwegian weitere Finanzhilfe in Aussicht
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380 bis 490 Millionen Euro an frischem Kapital sollen zur Verfügung gestellt werden. Die angeschlagene Fluggesellschaft Norwegian kann nach Vorlage eines Sanierungsplans auf weitere finanzielle Hilfe der norwegischen Regierung hoffen. "Der Plan scheint robuster zu sein als der, zu dem wir im Oktober Nein gesagt haben. Deshalb sehen wir einen Beitrag nun positiv", hieß es am Donnerstag in einer Pressemitteilung der Wirtschaftsministerin Iselin Nybø. Norwegians neuer Geschäftsplan sehe unter anderem den Zufluss von 4 bis 5 Milliarden norwegische Kronen (390 bis 480 Mio. Euro) an frischem Kapital vor. Die Airline hat nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie enorme Verluste eingefahren.
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Tränen bei Trumps Abschiedszeremonie: Netz lästert über Ivanka Trump 21. Jan. 4:01 Tränen bei Trumps Abschiedszeremonie: Netz lästert über Ivanka Trump
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Bei der Verabschiedung ihres Vaters aus dem Weißen Haus ließ Ivanka Trump ihren Gefühlen freien Lauf. Zwei Wochen nach dem Sturm auf das US-Kapitol durch Anhänger des aus dem Amt scheidenden Republikaners Donald Trump stand am Mittwoch in Washington die Angelobung des 46. US-Präsidenten auf dem Programm, als der Demokrat Joe Biden vor dem Parlamentsgebäude seinen Amtseid ablegte.
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21. Jan. 3:58 "Auch der Geimpfte muss sich testen lassen"
Kurier
An der Vorbereitung des Eintrittstestens wird trotz der Verlängerung des Lockdowns weiter gearbeitet. Im Nationalrat war vergangenen Donnerstag das Eintrittstesten beschlossen worden, damit etwa Kultur- und Sportveranstaltungen wieder besucht werden können. An dieser Idee wird nicht mehr gerüttelt, auch wenn jetzt der Lockdown verlängert worden ist. Noch nicht ganz klar ist aber, welche Systeme letztendlich bei diesem Eintrittstesten zu Anwendung kommen werden. Mit an Bord ist bei diesem Thema Martin Tiani, ein auf den Gesundheitsbereich spezialisierter Softwareentwickler. Sein Zugang: Die Veranstalter hätten kein Interesse, nachprüfen zu müssen, ob ein Testergebnis auch echt ist. Martin Tiani im KURIER-Talk im Pods & Bowls: "Man muss eine Art vertrauenswürdige Plattform zwischen Test und Eintritt haben, mit der die Ergebnisse gemanagt werden.“ Auf Grundlage dieser Daten wird ein QR-Code erstellt. Der Veranstalter erkennt darauf nur noch, dass man eintreten darf. Angezeigt wird außerdem, wie viele Stunden ein Test noch gültig ist. Nicht zu sehen ist, welche Art des Testes gemacht worden ist. Oder ob jemand gar schon Antikörper besitzt. Irgendwelche Gesundheitsdaten des Gastes können ebenfalls nicht abgelesen werden. Martin Tiani verfolgt nun in Niederösterreich ein Pilotprojekt, das nach Ende des harten Lockdowns umgesetzt und mit einer Studie begleitet werden soll. Konkret geht es um ein Konzert im Schloss Grafenegg, an dem rund 250 Personen teilnehmen können. Nach dem Testen – gleichgültig ob Antigen- oder PCR-Test – erhalten die Konzertgäste den Eintritts-QR-Code. Vielleicht wird für dann auch noch ein Restaurantbesuch miteingeplant. Die 250 Personen werden eine gewisse Zeit nach der Veranstaltung noch einmal getestet, um die Auswirkungen festhalten zu können.
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21. Jan. 3:51 „Habe mit dem Bürgermeister schon einige Sachen umgesetzt“
Kurier
Gemeinderatswahl in St. Pölten: Klaus Otzelberger (FPÖ) über Wahlkampf.
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Ärztin verlor nach Auftritt bei Corona-Demo ihre Jobs 21. Jan. 3:50 Ärztin verlor nach Auftritt bei Corona-Demo ihre Jobs
Kurier
Medizinerin mokierte sich über "Gesundheitsdiktatur" und Impfungen: Land Burgenland stellte sie dienstfrei, Therme löste Vertrag. Am Sonntag trat die Amtsärztin von Jennersdorf bei einer Corona-Demo in Oberwart auf und redete sieben Minuten lang: Gegen die "Gesundheitsdiktatur", gegen die "Pharmadiktatur" und über die Impfungen, die die "Alten in den Heimen erledigen" würden. Davon gibt es einen Videomitschnitt.
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Angelobung: 22-jährige Poetin sorgt für Aufsehen - mit Text und mit Look 21. Jan. 3:47 Angelobung: 22-jährige Poetin sorgt für Aufsehen - mit Text und mit Look
Kurier
"The Hill We Climb" von Amanda Gorman handelt von den schweren Zeiten, die die USA durchmachen. Dichterin rückte Kultur ins Zentrum der Macht. Die erst 22 Jahre alte US-Poetin Amanda Gorman hat bei der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden ein selbst geschriebenes Gedicht vorgetragen - und mit diesem Text und ihrem Look für Aufsehen gesorgt. In auffälligem roten Hut und gelbem langen Mantel las Gorman am Mittwoch bei der Veranstaltung vor dem Kapitol in Washington ihr Werk "The Hill We Climb" (auf Deutsch etwa: Der Hügel, den wir erklimmen) vor.
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Neuer Stil unter US-Präsident Biden - auch im Oval Office 21. Jan. 3:43 Neuer Stil unter US-Präsident Biden - auch im Oval Office
Kurier
Der Chef des Weißen Hauses ließ binnen Stunden auch das Epizentrum der Macht neu gestalten - die Deko als in Form gegossene offen, liberale Politik. Donald Trump ist weg - und damit auch sein historische Vorbild: Andrew Jackson. Der siebente US-Präsident (1829-1837) war der erste Staatschef, der nicht aus den politischen Eliten stammte und gewissermaßen der erste Populist in diesem Amt. Joe Biden ersetzte im Oval Office umgehend ein Porträt dieses Mannes durch eines von Benjamin Franklin (1706-1790). Der feinsinnige Gründungsvater der Vereinigten Staaten von Amerika, er war auch Schriftsteller und Erfinder, war zeitlebens um die Förderung des Gemeinwesens bemüht. In der Nähe des Schreibtisches findet sich laut "Washington Post", die einen ersten Blick ins Epizentrum der Macht werfen durfte, auch ein Mondgestein, das die neue Relevanz der (Natur-)Wissenschaft symbolisieren soll.
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Fußball-Splitter: Fraisl nach Suspendierung in die Niederlande 21. Jan. 3:42 Fußball-Splitter: Fraisl nach Suspendierung in die Niederlande
Kurier
Der 27-Jährige erhielt beim Vorletzten der niederländischen Eredivisie einen Vertrag bis Saisonende.
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Stars feiern Bidens Amtsantritt 21. Jan. 3:39 Stars feiern Bidens Amtsantritt
Kurier
Mit Joe Biden und Kamala Harris im Weißen Haus brechen nach Trumps Abgang nun wieder andere Zeiten an. Schon im Wahlkampf konnten
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Zum Nachschauen: Springsteen, Gaga, Lopez singen für Joe Biden 21. Jan. 3:34 Zum Nachschauen: Springsteen, Gaga, Lopez singen für Joe Biden
Kurier
Zahlreiche Stars spielten für den neuen US-Präsidenten auf. Mit Donald Trump hatten viele US-Künstler ein schwieriges Verhältnis - und Trump hatte demenstprechend Schwierigkeiten, Künstler für seine Amtseinführung zu finden. Das hatte Joe Biden nicht - bei seiner und rund um seine Inauguration gab es zahlreiche Auftritte.
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Deutsche Reisebranche mit 61 Prozent Umsatzrückgang in 9 Monaten 21. Jan. 3:34 Deutsche Reisebranche mit 61 Prozent Umsatzrückgang in 9 Monaten
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Weniger Hotelübernachtungen im Corona-Sommer - mehr in Ferienhäusern. Reisebeschränkungen zur Eindämmung der Corona- Pandemie haben tiefe Löcher in die Umsatzbilanz der Tourismusbranche in Deutschland gerissen. Das Statistische Bundesamt bezifferte den Umsatzrückgang von Reisebüros, Veranstaltern und Reservierungsdienstleistern in den ersten neun Monaten 2020 auf 61 Prozent. Besonders heftig war der Einbruch im zweiten Quartal (minus 91 Prozent), in das ein großer Teil des ersten Lockdowns fiel, teilte die Wiesbadener Behörde am Donnerstag mit. Besonders stark vom Ausbleiben der Gäste betroffen waren im Sommerhalbjahr Hotels, Gasthöfe und Pensionen mit einem Rückgang der Übernachtungen um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Es fehlten nicht nur Gäste aus dem Inland, sondern vor allem aus dem Ausland. Messen, Kongresse und Veranstaltungen fanden wegen der Pandemie nicht statt. Die Anbieter von Ferienhäusern und -wohnungen verzeichneten im Sommerhalbjahr dagegen ein leichtes Plus von einem Prozent. Auf Campingplätzen wurden von Mai bis Oktober sogar sechs Prozent mehr Übernachtungen als im Vorjahreszeitraum gezählt. Das Fernbleiben von Reisenden aus dem Ausland wurde in beiden Fällen durch ein Plus bei inländischen Gästen mehr als ausgeglichen. In den Küstenländern Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein ging die Zahl der Gästeübernachtungen im Sommerhalbjahr am wenigsten stark zurück (minus 5/minus 6 Prozent). Die Stadtstaaten Berlin und Hamburg, die zum großen Teil Ziel ausländischer Reisender sind, verzeichneten dagegen ein Minus von 68 beziehungsweise 54 Prozent.
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Antikörper-Therapien in der EU lassen noch immer auf sich warten 21. Jan. 3:28 Antikörper-Therapien in der EU lassen noch immer auf sich warten
Kurier
Laut EMA - Trotz Notfallzulassung in USA In den USA bereits zugelassene Antikörper-Therapien gegen Covid-19 lassen in der EU weiter auf sich warten. Bisher läuft für keines der Mittel ein Zulassungsprozess bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA, wie aus Angaben auf der Behörden-Webseite hervorgeht. In den USA haben zwei solcher Therapien seit November eine Notfall-Zulassung. Sie basieren auf monoklonalen Antikörper, die im Labor hergestellt werden und das Virus nach einer Infektion außer Gefecht setzen. Die Mittel der Firmen Regeneron und Eli Lilly dürfen in den USA zur Behandlung von Patienten ab zwölf Jahren eingesetzt werden, bei denen das Risiko besteht, dass sie schwere Covid-19-Symptome entwickeln. Am stärksten profitieren Regeneron zufolge Probanden, deren Immunsystem noch keine eigenen Antikörper gegen das Virus gebildet hat.
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Donauinselfest 2021: Termin steht fest 21. Jan. 3:25 Donauinselfest 2021: Termin steht fest
Kurier
Das Großevent wird, ähnlich wie 2020, in einem anderen Zeitraum als gewohnt stattfinden. Vom 17. bis 19. September wird das 38. Donauinselfest in Wien stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie wird es auch in diesem Jahr, anders als in den Jahren vor 2020, in anderer Form stattfinden. Zunächst startet ab August die im Vorjahr erstmals präsentierte Donauinsel-Sommertour mit dem "#dif-Tourbus". Dieser bringt das bunte Programm direkt zu den Wienerinnen und Wienern in die Grätzel. Auch hierfür wird es, wie schon im Vorjahr, ein eigenes Covid-Sicherheitskonzept geben. Dementsprechend und auf die dann vorherrschenden Umstände angepasst, wird auch das Donauinselfest unter einem entsprechenden Konzept laufen. „Das Donauinselfest steht seit jeher für sozialen Zusammenhalt und ein respektvolles Miteinander. Diese Werte gilt es gerade in so herausfordernden Zeiten hoch zu halten. Als größtes Festival bei freiem Eintritt in Europa wollen wir die Künstler und Künstlerinnen, die Veranstaltungsbranche und auch Wiener Unternehmen unterstützen und den vielen Donauinselfest-Fans auch 2021 ein außergewöhnliches Veranstaltungserlebnis bieten!“, so Barbara Novak, Landesparteisekretärin der SPÖ Wien. „In der Konzeption und Vorbereitung müssen wir natürlich flexibel bleiben und uns den gegebenen Umständen anpassen.“ Um hier einen möglichst großen Spielraum zu haben, wurde das Donauinselfest-Wochenende erneut in den September gelegt.
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Fahrerflucht nach Lawinenabgang 21. Jan. 3:23 Fahrerflucht nach Lawinenabgang
Kurier
Lawinenabgänge ohne Verschüttete werden kaum gemeldet. Für Retter ein Dilemma Zwei Polizeihubschrauber, Dutzende Bergretter, Tausende Euro Einsatzkosten – und am Ende alles umsonst. Im Skigebiet Axamer Lizum haben sich am Wochenende Szenen abgespielt, die laut Experten immer mehr zu einem Problem im alpinen Gelände werden. Unbekannte hatten eine Lawine ausgelöst, bei der niemand verschüttet worden war. Doch das verschwiegen die Verursacher. „Den Lawinenkegel hat schließlich jemand vom Lift aus entdeckt und bei der Bergrettung Alarm geschlagen. Wir haben stundenlang nach möglichen Opfern gesucht, denn woher sollen wir wissen, ob jemand unter der Lawine liegt“, sagt Bergretter Gerhard Mössmer.
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Wildtiere in Not: Hirsch „Ernstl“ zog in Scheune ein 21. Jan. 3:21 Wildtiere in Not: Hirsch „Ernstl“ zog in Scheune ein
Kurier
Schnee- und Menschenmassen setzen Wild zu. Was nun geplant ist Er ist geschätzte vier bis fünf Jahre alt, ein Zwölfender und so etwas wie eine tierische Berühmtheit: „Ernstl“. Der Hirsch „bewohnt“ seit Anfang des Jahres die Scheune der Familie Astner im kärntnerischen Tröpolach. „Meine Buben waren gerade draußen beim Schneeschleudern und wollten etwas aus dem Schupfen holen, als sie dem Hirsch in die Augen geschaut haben“, erzählt Claudia Astner. Das Tier dürfte das dort gelagerte Heu gerochen haben und zog kurzerhand in die Scheune ein. „Am Anfang war er sehr schwach und blieb über Tage da. Wir haben ihn mit Heu, Äpfeln und Karotten gefüttert“, erzählt Astners Sohn. Der Fall im Gailtal mag entzückend klingend, verdeutlicht aber, unter welch großer Not die sonst so scheuen Wildtiere nach den massiven Schneefällen im Süden Österreichs leiden.
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21. Jan. 3:14 "Die wilden Siebziger"-Star Danny Masterson weist Vergewaltigungsvorwürfe zurück
Kurier
Der nächste Gerichtstermin für den Schauspieler ist für Ende März geplant. Der US-Schauspieler
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VBV-Gruppe mit sehr gutem Ergebnis im Jahr 2020 21. Jan. 3:02 VBV-Gruppe mit sehr gutem Ergebnis im Jahr 2020
Kurier
Österreichs führende Gruppe für betriebliche Altersvorsorge konnte trotz Corona- und Wirtschaftskrise 2020 in allen Bereichen sehr gute Ergebnisse für ihre Kunden erzielen. So steigerte die VBV das verwaltete Vermögen im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro. Zudem legte die VBV-Gruppe auch bei den Berechtigten weiter zu und konnte sich in der Pensionskasse und Vorsorgekasse über sehr gute Performance-Werte in der Veranlagung freuen. Aufgewertet wurde das Geschäftsjahr durch zahlreiche Auszeichnungen in den Bereichen Nachhaltigkeit und Qualität sowie mit der Umweltzertifizierung EMAS für die gesamte VBV-Gruppe.
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Rapper Drake verschiebt erneut Veröffentlichung seines Albums 21. Jan. 3:00 Rapper Drake verschiebt erneut Veröffentlichung seines Albums
Kurier
Kanadier muss sich von Knieoperation kurieren. Der Rapper Drake ("God's Plan") hat angekündigt, die Veröffentlichung seines neuen Albums "Certified Lover Boy", ein weiteres Mal zu verschieben. "Ich hatte vor, mein Album diesen Monat zu veröffentlichen, aber zwischen Operation und Reha hat sich meine Energie auf die Genesung konzentriert", schrieb der 34 Jahre alte Kanadier in seiner Instagram-Story im Zusammenhang mit einer Knie-Operation, die er im Oktober vergangenen Jahres öffentlich gemacht hatte. Es fühle sich gesegnet, dass er wieder auf den Beinen sei und sich auf das Album konzentriere, aber es werde nicht im Jänner erscheinen. "Ich freue mich darauf, es 2021 mit euch allen zu teilen", schrieb er weiter. Ein genaues Veröffentlichungsdatum nannte er nicht. Zuerst hatte der Rapper sein sechstes Studio-Album für den Sommer 2020 angekündigt und es dann auf Jänner 2021 verlegt.
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Die wechselvolle Geschichte des legendären Café Landtmann 21. Jan. 3:00 Die wechselvolle Geschichte des legendären Café Landtmann
Kurier
Bald 150 Jahre alt, ist es seit jeher beliebter Treffpunkt prominenter Gäste. Manchmal wurde hier auch Politik gemacht. Von den einst 27 Kaffeehäusern an der Wiener Ringstraße gibt es heute gerade noch drei: das Prückel, das Schwarzenberg und das Landtmann – jetzt ist auch dieses, wie berichtet, infolge einer Klage wegen corona-bedingter Mietrückstände in Gefahr. Im Jahr 2023 soll das Landtmann das 150. Jahr seines Bestehens feiern. Es wurde 1873 von Franz Landtmann an der damals neu gebauten Ringstraße eröffnet. Neu war auch das Palais Lieben-Auspitz, in dem das Kaffeehaus untergebracht ist. Im ersten Stock unterhielt Berta Zuckerkandl ihren legendären Ringstraßensalon.
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NBA: San Antonio und Pöltl verloren bei Golden State Warriors 21. Jan. 2:55 NBA: San Antonio und Pöltl verloren bei Golden State Warriors
Kurier
Die Warriors siegten deutlich. Jakob Pöltl verbuchte zehn Punkte und fünf Rebounds in 24:42 Minuten auf dem Parkett. Mit einem 99:121 bei den Golden State Warriors haben die San Antonio Spurs am Mittwoch (Ortszeit) in der National Basketball Association (NBA) nach zuletzt zwei Siegen wieder eine Niederlage hinnehmen müssen. Jakob Pöltl verbuchte zehn Punkte und fünf Rebounds in 24:42 Minuten auf dem Parkett. Beim Team aus San Francisco stachen Superstar Stephen Curry (26 Zähler, elf Rebounds, sieben Assists) und Center James Wiseman (20 Punkte) heraus.
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21. Jan. 2:48 "Heute war ein guter Tag": Terminator jubelt über seine Impfung
Kurier
Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger hat sich in einer Impfstraße impfen lassen und fordert auf, es ihm gleich zu tun. Der kalifornische Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger (73) hat sich die Corona-Schutzimpfung vor laufender (Handy-)Kamera verabreichen lassen. Der gebürtige Österreicher und frühere Action-Schauspieler veröffentlichte am Mittwoch auf Social-Media-Kanälen wie Twitter und Instagram ein Video, in dem zu sehen ist, wie sich Schwarzenegger in einem Auto in einer Impfstraße sitzend eine Injektion geben lässt. Dazu teilte Schwarzenegger durchaus emotionale Worte mit: "Today was a good day. I have never been happier to wait in a line. If you're eligible, join me and sign up to get your vaccine. Come with me if you want to live." Auf Deutsch heißt das so viel wie: "Heute war ein guter Tag. Ich war noch nie so glücklich, in einer Schlange zu warten. Wenn Sie berechtigt sind, schließen Sie sich mir an und melden Sie sich an, um Ihren Impfstoff zu erhalten. Komm mit mir, wenn du leben willst."
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Flughafen Wien erwartet 2021 wieder bis zu 12,5 Millionen Passagiere 21. Jan. 2:36 Flughafen Wien erwartet 2021 wieder bis zu 12,5 Millionen Passagiere
Kurier
Vorstand will nach Verlust im Vorjahr heuer wieder schwarze Zahlen schreiben - Prognosen hängen vom Impferfolg ab - Vorstand: Brauchen Kurzarbeit länger. Der Flughafen Wien hofft nach dem massiven Einbruch 2020 auf einen Aufschwung ab Mitte des Jahres. "Während sich aus heutiger Sicht die ersten drei bis sechs Monate noch schwach entwickeln werden, ist ab Sommer und im zweiten Halbjahr ein deutlicher Anstieg bei den Passagieren zu erwarten", teilte das börsenotierte Unternehmen am Donnerstag mit. Nach 7,8 Millionen Passagieren 2020 rechnet der Vorstand für heuer mit 12,5 Millionen Fluggästen und einem kleinen Gewinn. Der Wiener Airport hat 2020 wegen der Coronakrise um 75 Prozent weniger Fluggäste abgefertigt als 2019. Die stärksten Passagierrückgänge verzeichnete der Flughafen mit über 99 Prozent weniger Reisenden im April und Mai 2020, aber auch in den Monaten Juni, November und Dezember betrug das Minus über 90 Prozent. Am schwächsten Tag des Jahres, dem Ostermontag am 13.4.2020, frequentierten gerade mal 154 Reisende das Terminalgebäude. Die Flughafen Wien AG hat 2020 erstmals in ihrer Geschichte einen Verlust geschrieben. Im Geschäftsjahr 2021 will der Vorstand aber bereits wieder schwarze Zahlen schreiben. Aus heutiger Sicht werde heuer ein Umsatz von 430 Mio. Euro, ein Betriebsergebnis (EBITDA) von 150 Mio. Euro und ein Nettogewinn von 4 Mio. Euro erwartet. Die Nettoverschuldung werde auf rund 100 Mio. Euro sinken und die Investitionen bei rund 62 Mio. Euro liegen. Die Liquidität sei für alle vorhersehbaren Krisenszenarien gesichert, hieß es in der Pressemitteilung. Die Prognosen macht der Flughafen-Vorstand von den Impfungen abhängig. "Das steigende Vertrauen der Bevölkerung in die Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit der Impfung sollte trotz der aktuell schwierigen Phase in der Folge dazu führen, dass wieder mehr Menschen für Sommer und Herbst Urlaubsflüge buchen", erklärte Vorstand Günther Ofner. "Für das Gesamtjahr rechnen wir mit rund 12,5 Mio. Passagieren am Standort Wien, mehr als 70 Prozent davon erwarten wir in der zweiten Jahreshälfte", ergänzte Vorstandskollege Julian Jäger. Das Vorstandsduo drängt auf eine Verlängerung der Corona-Kurzarbeit. Dies sei die Voraussetzung, um Kündigungen am Flughafen zu vermeiden.
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Arbeiter in Tirol durch 1.150 Grad heißes Kupfer verletzt 21. Jan. 2:32 Arbeiter in Tirol durch 1.150 Grad heißes Kupfer verletzt
Kurier
Kleine Explosion führte zu Verbrennungen der Arbeiter. Ursache für Explosion noch unbekannt. Zwei Arbeiter sind am Mittwoch in Brixlegg (Bezirk Kufstein) durch 1.150 Grad heißes Kupfer verletzt worden. Die beiden gossen das flüssige Metall aus einem Hochofen in eine Form, als es plötzlich aus ungeklärter Ursache zu einer kleinen Explosion kam. Dabei geriet das heiße Kupfer über die Sicherheitswand hinaus in Richtung der beiden, berichtete die Polizei. Obwohl die Männer im Alter von 45 und 44 Jahren wie vorgesehen Helme, Schutzbrillen und Sicherheitsjacken trugen, drang das Kupfer durch die Schutzkleidung. Die Arbeiter erlitten dadurch Verbrennungen und mussten nach der Erstversorgung mit der Rettung ins Bezirkskrankenhaus Schwaz gebracht werden.
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Live: Gesundheitsminister und Experten zu Virus-Mutation 21. Jan. 2:30 Live: Gesundheitsminister und Experten zu Virus-Mutation
Kurier
Was bedeutet die Verbreitung der britischen Mutante für Österreich? Gesundheitsminister und Forscher geben Auskunft. Wie stark die britische Variante des Coronaviruus B.1.1.7 in Österreich bereits verbreitet ist, und welche Folgen das für die Prognose der täglichen Infektionszahlen hat, dazu konnten die Forscher bisher nur Schätzungen abgeben. Was bekannt war: Die Infektiosität dieser Virusmutante ist um 50 bis 60 Prozent höher als jene der bisherigen Variante. In einer Pressekonferenz informieren Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), Genomforscher Christoph Bock, Infektiologe Richard Greil und Simulationsforscher Niki Popper. 
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USA: Inzwischen mehr Tote durch Corona als beim Zweiten Weltkrieg 21. Jan. 1:27 USA: Inzwischen mehr Tote durch Corona als beim Zweiten Weltkrieg
Kurier
Die Zahl der Todesfälle stieg auf rund 406.000. Die symbolische Marke wurde an dem Tag überschritten, als der neue US-Präsident Joe Biden sein Amt antrat. Die Zahl der Corona-Toten in den USA ist inzwischen höher als jene der während des Zweiten Weltkriegs im Kampf gefallenen oder auf andere Weise gestorbenen US-Soldaten. Die Johns-Hopkins-Universität verzeichnete bis zum späten Mittwochabend (US-Ostküstenzeit) rund 406.000 Todesfälle in Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen seit Beginn der Pandemie. Nach Angaben des US-Veteranenministeriums waren im Zweiten Weltkrieg insgesamt 405.399 Soldaten der US-Streitkräfte gestorben. Die symbolische Marke wurde an dem Tag überschritten, als der neue US-Präsident
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SPÖ will heuer am 1. Mai wieder marschieren 21. Jan. 1:09 SPÖ will heuer am 1. Mai wieder marschieren
Kurier
Nach der Absage im Vorjahr, soll der traditionelle Maiaufmarsch der SPÖ heuer wieder stattfinden. Der traditionelle Maiaufmarsch der SPÖ soll heuer wieder stattfinden. Das kündigte die Landesparteisekretärin der Wiener Sozialdemokraten, Barbara Novak, im Gespräch mit der APA an. Im Vorjahr war die Veranstaltung nach dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie abgesagt worden. Auch für den damals gecancelten Parteitag gibt es einen neuen Termin. Man werde sich am 1. Mai an die Corona-Bestimmungen - also etwa die Tragepflicht in Sachen Mund-Nasen-Schutz oder die Abstandsregeln - halten, versicherte Novak. Unklar ist noch, in welcher Art und Weise die Abschlusskundgebung auf dem Rathausplatz durchgeführt wird. Dort stehen üblicherweise die Reden der Parteigranden auf dem Programm. Denkbar ist laut Wiener SPÖ, dass der Zutritt beschränkt bzw. auch die Ringstraße einbezogen wird. Die Gremien werden für die roten Maipläne vermutlich noch diese Woche grünes Licht geben, berichtete die Parteisekretärin. Stattfinden soll auch der Fackelzug der Sozialistischen Jugend am Vorabend. Lediglich das Maifest im Prater, das üblicherweise nach der Kundgebung zum geselligen Beisammensein lädt, wackelt. Ob dieses durchgeführt kann, ist offen, sagte Novak. Einen Termin gibt es unterdessen auch für den Landesparteitag der Wiener SPÖ. Er wurde für den 27. November angesetzt - nachdem er im Vorjahr ebenfalls virusbedingt nicht stattfinden konnte. Bei dem Event handelt es sich um einen sogenannten Wahlparteitag. Das bedeutet, dass der Landesparteivorsitzende, Bürgermeister Michael Ludwig, sich dort der Wiederwahl stellen wird.
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21. Jan. 0:48 Wie Joe Biden die USA jetzt umkrempelt + CoV: Auf welche Fortschritte Ärzte jetzt hoffen
Kurier
Guten Morgen aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages  
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EU-Gipfel: Kurz fordert erneut rasche Impfstoff-Zulassung 21. Jan. 0:44 EU-Gipfel: Kurz fordert erneut rasche Impfstoff-Zulassung
Kurier
"AstraZeneca würde Erfolg der Impfungen in Österreich enorm beschleunigen", so der Kanzler. "Es zählt jede Woche." Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat vor dem am Donnerstagabend beginnenden EU-Videogipfel seine Forderung nach einer raschen Zulassung weiterer Impfstoffe bekräftigt. "AstraZeneca kann für Österreich im ersten Quartal zwei Millionen Impfdosen bereitstellen. Das würde den Erfolg der Impfungen in Österreich enorm beschleunigen. Es zählt hier wirklich jede Woche, um Menschenleben und Arbeitsplätze zu retten. Europa darf hier nicht zurückfallen", sagte Kurz im Vorfeld. Kurz hat in dieser Angelegenheit gemeinsam mit den Regierungsspitzen aus Dänemark (Mette Frederiksen), Griechenland (Kyriakos Mitsotakis) und Tschechien (Andrej Babis) einen Brief an EU-Ratspräsident Charles Michel geschrieben. "Unserer Meinung nach sollte der Europäische Rat am Donnerstag ein starkes Signal an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA, Anm.) senden, um sicherzustellen, dass das Zulassungsverfahren für Impfstoffkandidaten - derzeit jener, der von der Universität Oxford/AstraZeneca entwickelt wurde, aber natürlich auch für alle anderen Unternehmen, die sich in Zukunft um Zulassung bewerben - so effizient wie möglich ist", schrieben die vier Regierungschefs in ihrem Brief, welcher der
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Corona: Semesterzeugnis diesmal als Zwickmühle für Lehrer 21. Jan. 0:36 Corona: Semesterzeugnis diesmal als Zwickmühle für Lehrer
Kurier
Bildungsforscher Hemetsberger sieht problematische Wahlmöglichkeit zwischen Negieren der Ausnahmesituation und "grade inflation". Warnung vor "Notenbasar". Ein Drittel der Schultage in diesem Semester wurde im Fernunterricht gelernt, an Oberstufen sogar die Hälfte. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) hat wegen dieser schwierigen Voraussetzungen für "Milde" beim Semesterzeugnis plädiert. Gleichzeitig wurden die Lehrer aber vom Ministerium angewiesen, für eine "sichere Beurteilung" zu sorgen. "Das simuliert Normalität, wo keine ist", kritisiert Bildungsforscher Bernhard Hemetsberger. Die Lehrer gerieten dadurch in die Zwickmühle. Die Pädagogen hätten in dieser Situation laut Hemetsberger, zu dessen Forschungsschwerpunkten die Notengebung gehört und der zuletzt von der Uni Wien an die UniBw München gewechselt ist, zwei gleichermaßen problematische Möglichkeiten: Entweder sie würden die nicht vorhandene Normalität aufrechterhalten, die Noten nach bisher üblichen Kriterien vergeben und den enormen Einfluss negieren, den die unterschiedlichen Lernbedingungen und die Unterstützung der Schüler durch die Familien im Distance Learning haben. "Dann habe ich einen schlechteren Notenschnitt und produziere genau die 'verlorene Generation', die wir verhindern wollen", so der Forscher im Gespräch mit der
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Corona: Bisher keine Hinweise auf 21. Jan. 0:28 Corona: Bisher keine Hinweise auf "P.1"-Variante in Österreich
Kurier
Mikrobiologe Bergthaler: Frage der Reinfektionen durch brasilianisch-japanischen Mutationscluster noch nicht geklärt. Mit der bisher in Japan und vor allem im brasilianischen Covid-19-Hotspot Manaus aufgetauchten SARS-CoV-2-Variante mit der Bezeichnung "P.1" gibt es eine weitere Unbekannte in der weltweiten Pandemie-Gleichung. "Noch keine Hinweise" auf die Variante in Österreich hat der Mikrobiologe Andreas Bergthaler vom Forschungsinstitut für Molekulare Medizin (CeMM) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Es gebe Theorien, dass "P.1" dem Immunsystem leichter entwischen könnte. Wie die britische und die südafrikanische Varianten ist auch die P.1-Variante "unabhängig entstanden, es scheint hier keinen Zusammenhang zu geben", sagte Bergthaler am Mittwoch zur APA. Trotzdem gibt es Parallelen: So weisen alle drei Mutationsanhäufungen die Mutation "N501y" im Spike-Protein des Erregers auf. Diese Veränderung im Viren-Erbgut dürfte die Fähigkeit des Erregers erhöhen, an menschliche Zellen zu binden, was mit einer erhöhten Übertragbarkeit der neuen Varianten zusammenhängen könnte. Der brasilianisch-japanische Stamm hat - wie auch die Südafrika-Variante - zusätzlich noch die sogenannte "E484K"-Mutation, die ebenfalls eine Änderung in der Spike-Domäne bewirkt. Dies beeinflusst die Bindung zwischen Erreger und Ziel laut ersten Erkenntnissen noch stärker. Diskutiert wird auch, "dass diese Viren vielleicht von den herkömmlichen Antikörpern nicht so gut erkannt werden können", so Bergthaler über einen möglichen Effekt dieser in der britischen "B.1.1.7"-Variation nicht vorhandenen Einzelmutation: "Daher könnte man auch davon ausgehen, dass das auch die Infektiosität und die Immunantwort beeinflusst." Viele Experten blicken deshalb gerade auf die Situation im brasilianischen Manaus, wo davon auszugehen ist, dass im vergangenen Jahr laut Studien bereits bis zu 75 Prozent der Bevölkerung mit dem "Wildtyp" des Virus konfrontiert waren. Nun schwappt in der Amazonas-Metropole trotzdem erneut eine Infektionswelle hoch, die offenbar nicht durch die dort anzunehmende Herdenimmunität gestoppt wird. Welche Rolle hier P.1 spielt wird aktuell untersucht. Eine Erklärung könnte etwa sein, dass jetzt ziemlich durchgehend jene Stadtbewohner infiziert sind, die es 2020 noch nicht waren. Es sei aber auch denkbar, dass die erste Infektion bei vielen Menschen dort bereits länger zurückliegt und sich das Immunsystem bei vielen sozusagen nicht mehr so gut an den Erreger erinnern kann. "Die dritte Spekulation ist, dass es jetzt vorwiegend die neue Variante ist und die Immunantwort von der ersten Infektion gegen eine Reinfektion mit der neuen Variante nicht hilft. Das ist aber noch nicht wirklich geklärt", sagte Bergthaler. Für einen etwaigen, gesicherten Nachweis von P.1 in Österreich muss zumindest das Erbgut der gesamten Spike-Domäne analysiert werden. In einem neuen Forschungsverbund um die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) sowie Bergthalers Team wäre das nun einer Gruppe um Forscher vom Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der ÖAW und dem Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) großflächiger und innerhalb von rund 24 Stunden möglich. Mit Ganzgenomsequenzierungen am CeMM ließe sich die Variante auch fassen. Hier dauert der Nachweis um die sieben Tage.
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Experten: Viele Corona-Patienten sterben an Blutvergiftung 21. Jan. 0:20 Experten: Viele Corona-Patienten sterben an Blutvergiftung
Kurier
"Ein großes Problem ist, dass viele Patienten, die sich mit einer unkomplizierten Covid-19-Erkrankungen zu Hause kurieren wollen, nicht rechtzeitig bemerken, wenn diese in eine Sepsis übergeht." Viele Menschen, die nach einer Infektion mit dem Coronavirus erkranken, sterben nach Darstellung von Experten an einer unerkannten Blutvergiftung (Sepsis). "Ein großes Problem ist, dass viele Patienten, die sich mit einer unkomplizierten Covid-19-Erkrankungen zu Hause kurieren wollen, nicht rechtzeitig bemerken, wenn diese in eine Sepsis übergeht", sagt der Chef der Sepsis-Stiftung, Konrad Reinhart, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
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AstraZeneca-Impfstoff wird überarbeitet; Deutscher stirbt nach zweiter Infektion 20. Jan. 23:57 AstraZeneca-Impfstoff wird überarbeitet; Deutscher stirbt nach zweiter Infektion
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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AstraZeneca-Impfstoff wird überarbeitet 20. Jan. 23:52 AstraZeneca-Impfstoff wird überarbeitet
Kurier
Wissenschaftler in Oxford überarbeiten den Impfstoff, damit er gezielt gegen Coronavirus-Mutationen eingesetzt werden kann. Wissenschaftler der Universität Oxford überarbeiten den zusammen mit dem Konzern AstraZeneca entwickelten Corona-Impfstoff, damit dieser gezielt gegen die neuen, hochansteckenden Coronavirus-Mutationen eingesetzt werden kann, die in Großbritannien, Südafrika und Brasilien entdeckt wurden. Das berichtet die britische Zeitung
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Corona-Folgen: Wie es mit der Lehre weitergeht 20. Jan. 23:30 Corona-Folgen: Wie es mit der Lehre weitergeht
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Jahrgänge sollen unbedingt abschließen. Ausbildungsverbünde werden gefördert. In Krisenzeiten sind krisensichere Arbeitgeber gefragt. So etwa beim Österreichischen Bundesheer, wo sich zuletzt mehr als 1.000 Jugendliche für 100 offene Lehrstellen in verschiedensten Berufen beworben haben. So viele wie noch nie, heißt es beim Heer, das für den Herbst weitere
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In diesem Zustand übernimmt Joe Biden das Land von Donald Trump 20. Jan. 23:00 In diesem Zustand übernimmt Joe Biden das Land von Donald Trump
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Der 46. Präsident der USA startet mit einer gespaltenen Gesellschaft in einer schweren Wirtschaftskrise, die vor allem die sozial Schwachen immer weiter zurückfallen lässt. Als Joe Biden das letzte Mal bei einer Angelobung an diesem Ort stand, war die Stimmung eine andere. Doch auch 2008 befand sich die Wirtschaft in einer massiven Krise – in den USA und weltweit. Barack Obamas Stabschef Rahm Emanuel nannte den Zustand, in dem die USA bei der Übergabe waren, damals ein „riesiges Shit-Sandwich mit einer roten Schleife“. Was Joe Biden am Mittwoch übernommen hat, bezeichnen seine Mitarbeiter diplomatischer als „konvergierende Krisen“. Der neue Präsident muss die Pandemie bekämpfen, die Wirtschaft wieder aufbauen, rassistischen Tendenzen entgegenwirken und das Vertrauen der Welt in Amerika wieder aufbauen. „Wir befinden uns in einem sehr dunklen Winter“, sagte Joe Biden kürzlich. Viele erinnern sich noch an seine Worte kurz nach der Bekanntgabe seines Wahlsieges: „Es wird noch viel schwieriger, bevor es leichter wird.“ Auch wenn sich Biden damit auf die Pandemie bezog, kann es auch auf die Wirtschaft umgelegt werden. Denn die – kurzfristige – Prognose ist mehr als düster: Nach dem rasanten Anstieg der Arbeitslosigkeit im Frühling (mehr als 23 Millionen Arbeitslose) erholte sich die Wirtschaft ein wenig. Doch die Erholung geriet zuletzt erneut ins Stocken. Die Pandemie tobt stärker denn je und macht mehr Amerikaner arbeitslos als damals, als Joe Biden im Schatten von Barack Obama die Wirtschaft in der Rezession übernommen hat.
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U-Bahnbau: Von kleinen und von großen Löchern 20. Jan. 23:00 U-Bahnbau: Von kleinen und von großen Löchern
Kurier
Der Baustart für das neue Linienkreuz von U2 und U5 ist offiziell erfolgt – mit äußerst kleiner Baugrube. Früher prägten riesige Löcher oft lange das Stadtbild. Als am 3. November 1969 am Karlsplatz die Arbeiten für die U1 starteten, war das ein Meilenstein: Dort entstand die erste U-Bahn Wiens. Richtig berühmt wurde die Baustelle aber erst etwas später. Damit Neugierige die Arbeiten überblicken konnten, wurde dort die sogenannte Marek-Loge (benannt nach dem damaligen Bürgermeister Bruno Marek) errichtet: eine Plattform für Schaulustige.
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Spinner oder Besorgte? Die schwierige Frage nach dem Dialog mit 20. Jan. 23:00 Spinner oder Besorgte? Die schwierige Frage nach dem Dialog mit "Querdenkern"
Kurier
Um eine Spaltung der Gesellschaft zu verhindern, sind die Parteien auf der Suche nach einem Weg, mit Corona-Gegnern umzugehen. Kein Abstand, keine Masken, dafür Hassreden, Drohungen gegen Wissenschafter sowie Pläne, die Zugänge zu ORF-Gebäuden zu blockieren. Die Bedrohungslage, die von Corona-Gegnern und selbst ernannten „Querdenkern“ ausgeht, hat sich in den vergangenen Wochen verschärft. Das geht aus einem Lagebericht des Verfassungsschutzes hervor – der KURIER berichtete. Während einschlägige Gruppen nach der Großdemonstration vergangenes Wochenende in Wien bereits weitere Demonstrationen und Aktionen ankündigen, wird auf politischer Ebene eine Entscheidung immer dringlicher: Wie soll mit Corona- und Impfgegnern umgegangen werden, um die Allgemeinheit nicht zu gefährden und eine Spaltung der Gesellschaft möglichst zu verhindern? Ein Vorstoß kam vergangenes Wochenende vonseiten der Opposition. Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger sprach sich auf Twitter gegen eine Dialogverweigerung aus. Man könne nicht alle Demonstrationsteilnehmer pauschal als Rechtsextreme oder Spinner abtun, argumentierte sie. Auch Kärntens SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser hielt in einem Interview mit der Kleinen Zeitung fest: „Demokratie braucht Widerspruch. Ich würde niemanden, der an so einer Demonstration teilnimmt, aufs Erste hin verurteilen.“ Dass man nicht alle Demonstrationsteilnehmer in einen Topf werfen kann, ist auch für die Gesundheitssprecher der Regierungsparteien, Gaby Schwarz (ÖVP) und Ralph Schallmeiner (Grüne), klar. Man müsse stark zwischen jenen, die wegen der Situation besorgt seien, und jenen, die etwa Verschwörungstheorien verbreiten, differenzieren, erklären sie. Je nach Radikalisierungsgrad sei auch die Erfolgswahrscheinlichkeit durch einen Dialog unterschiedlich hoch. Dass es aber gerade zwischen ÖVP und Corona-Gegnern derzeit mehr Disput als Dialog gibt, zeigt sich nicht nur durch „Kurz muss weg“-Transparente auf den Demos. Auch in den sozialen Medien ist immer wieder von einer „Diktatur von Kurz und seinen Handlangern“ die Rede. Für die Corona-Gegner ist der Kanzler die Galionsfigur der von ihnen kritisierten Maßnahmen, während Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) für sie eine viel unbedeutendere Rolle zu spielen scheint. Um der Spaltung entgegenzuwirken und eine höhere Akzeptanz der Maßnahmen zu erreichen, fordert SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher „eine offene und ehrliche Kommunikation statt Showpolitik“ von der Regierung. Sein pinkes Pendant, Gerald Loacker von den Neos, rät zu mehr Fachinformation, „statt von oben herab in Kindersprache mit den Bürgern kommunizieren“. Einen anderen Zugang vertritt die FPÖ. Laut ihrem Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak dürfe man einen Gutteil der Corona-Gegner nicht als Extremisten oder Staatsfeinde ansehen, da ihr Protest „quer durch die österreichische Bevölkerung mitgetragen“ werde. Auch die Maskenpflicht bei Versammlungen im Freien sei wissenschaftlich „durchaus angreifbar“. Politikexperte Thomas Hofer ist von dieser Haltung nicht überrascht. Die FPÖ habe als einzige Partei die Möglichkeit, Wählerstimmen bei den Corona-Gegnern zu holen – „wenngleich die Umfragen zeigen, dass ihre Strategie der Maßnahmen-Skepsis bisher nicht sehr erfolgreich war“.
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Trotz Corona: Zuwanderung nach Österreich hat nicht nachgelassen 20. Jan. 23:00 Trotz Corona: Zuwanderung nach Österreich hat nicht nachgelassen
Kurier
EU-weit ging die Zahl der Asylanträge etwa um ein Drittel zurück, in Österreich dürfte sie sogar leicht gestiegen sein. Streng genommen: Bei den Zahlen zu Asylanträgen im Corona-Jahr 2020 fehlt noch der Dezember. Ein Trend ist aber jetzt schon deutlich: Trotz geschlossener Grenzen, Pandemie und Isolation hat die Zuwanderung nicht abgenommen. Bis November wurden 12.558 Asylanträge in Österreich gestellt – marginal weniger als im gesamten Jahr davor. Bis Jahresende dürften es wohl mehr gewesen sein. Eine Auffälligkeit, die EU-weit sichtbar wird? Betrachtet man die Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat, lautet die Antwort: Nein. Bis November ging die Zahl der Asylanträge in den 27 EU-Ländern im Vergleich zu 2019 um ein Drittel zurück. Nach dem Lockdown und Grenzschließungen im März sind die Zahlen auch in Österreich eingebrochen. Mit August stiegen sie wieder.
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Die Rückkehr des Spießer-Outfits: das Polohemd 20. Jan. 23:00 Die Rückkehr des Spießer-Outfits: das Polohemd
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Der aufgestellte Kragen schien das Image des Klassikers endgültig ruiniert zu haben – bis jetzt. Vom Luxusdesigner bis zur Modekette scheinen sich alle einig. Ohne dem Poloshirt geht in dieser Saison nichts. Genauer gesagt: Ohne die Neuinterpretation des zuletzt immer mehr in Vergessenheit geratenen Klassikers. Vom Strick-Pullover mit Polokragen für Homeoffice-Tage bis zum eleganten Polokleid für die Rückkehr ins Büro – an Varianten für alle Lebenslagen mangelt es aktuell nicht. Dabei wurde das legendäre Shirt einst für einen ganz anderen Zweck erfunden.
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Türkis-rotes Techtelmechtel: Wie die Grünen mit der neuen Kurz-SPÖ-Allianz umgehen 20. Jan. 23:00 Türkis-rotes Techtelmechtel: Wie die Grünen mit der neuen Kurz-SPÖ-Allianz umgehen
Kurier
Österreich wird neuerdings von einer Art Ménage-à-trois regiert. Die Annäherung des Kanzlers an die SPÖ stellt die Grünen in den Schatten. Das politische Techtelmechtel zwischen
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Hitlergruß am St. Pöltner Hauptbahnhof: Ein Jahr bedingte Haft 20. Jan. 23:00 Hitlergruß am St. Pöltner Hauptbahnhof: Ein Jahr bedingte Haft
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20-Jähriger war von Polizisten angehalten worden, nun wurde ihm der Prozess gemacht. Er bekam eine letzte Chance.
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Premiere: St. Pölten bekommt ersten Elektrobus 20. Jan. 23:00 Premiere: St. Pölten bekommt ersten Elektrobus
Kurier
Der neue elektrische Linienbus wird in St. Pölten auf seine Alltagstauglichkeit getestet.
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Wie Joe Biden die USA jetzt umkrempelt 20. Jan. 23:00 Wie Joe Biden die USA jetzt umkrempelt
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Der neue Präsident ging unmittelbar nach der Angelobung voller Elan und Tatendrang ans Werk. „Tag eins“ (nach den bleiernen Jahren unter US-Staatschef Donald Trump), und der neue Boss im Weißen Haus, Joe Biden, legte gleich voll los: 15 Erlässe ergingen noch am Mittwoch, dem Tag der Amtseinführung, die auch Entscheidungen seines Vorgängers revidieren. Konkret:
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Aufregung über Abfindung für AUA- Vorstand 20. Jan. 23:00 Aufregung über Abfindung für AUA- Vorstand
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Finanzchef verabschiedet sich vor Pensionierung: Trotz Staatshilfe volle Vertragsauszahlung und Bonus. AUA hat derzeit 420 Millionen Cash. Unfreundliche Klänge begleiten den Abgang von
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Vor dem Kaltstart: Was Sie über die Frühjahrssaison wissen sollten 20. Jan. 23:00 Vor dem Kaltstart: Was Sie über die Frühjahrssaison wissen sollten
Kurier
Bereits am Freitagabend geht es mit dem Klassiker Rapid – Sturm los. Zehn Fragen und Antworten zum Bundesliga-Frühjahr. Das Fußball-Frühjahr beginnt mitten im Winter: Am Freitag, 19 Uhr, erfolgt der Anpfiff zu Rapid – Sturm. Es wird in dieser Corona-Saison sicher noch heiß hergehen. Der KURIER liefert zehn Fragen und Antworten:
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Frisuren-Zwillinge: Charlène von Monaco und Tochter Gabriella im Partner-Look 20. Jan. 23:00 Frisuren-Zwillinge: Charlène von Monaco und Tochter Gabriella im Partner-Look
Kurier
In Sachen Haarschnitt gleichen sich Charlène und Gabriella von Monaco einander immer mehr an. Fürstin Charléne von Monaco hat frisurentechnisch in den vergangenen Monaten ja so einiges ausprobiert. Hatte sie sich vergangenen Sommer noch mit superkurzen Stirnfransen gezeigt, sorge sie im Dezember dann mit einem gewagten Undercut für Aufsehen. Die Punk-Frisur sucht man auf dem aktuellen offiziellen Familienfoto der Fürstenfamilie von Monaco jedoch vergebens: Da zeigt sich Charlène von Monaco dann doch wieder mit einem braven Pagenschnitt.
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Der neue 20. Jan. 23:00 Der neue "Bachelor" startet mit vielen Fragezeichen
Kurier
Erstmals in der Geschichte der RTL-Kuppelshow findet die Liebessuche in Deutschland statt.
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Neuer Verbindungsweg für Spaziergänger in Währing 20. Jan. 23:00 Neuer Verbindungsweg für Spaziergänger in Währing
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Wohnbau machte Ausbau der zwischen Gersthofer und Peter-Jordan-Straße gelegenen Karlweisgasse nötig. In Währing steht Fußgängerinnen und Fußgängern eine neue Verbindung offen. Bestand die zwischen Peter-Jordan-Straße im Norden und Gersthofer Straße im Süden gelegene Karlweisgasse bisher nur aus zwei kurzen Stümpfen, wurde der östliche Abschnitt in der Verlängerung der Felix-Dahn-Straße nun um etwa 100 Meter verlängert. Damit gibt es nicht nur einen neuen Spazierweg im Grätzel, sondern auch eine deutlich verkürzte Wegstrecke von der Peter-Jordan-Straße zum in der Gersthofer Straße verkehrenden 41er. Dieser ergibt sich durch einen neuen Durchgang von der Karlweisgasse zur Stiege, die hinunter zur Gersthofer Straße führt. Geplant wurde die Verbindung der beiden Enden der Karlweisgasse bereits vor 100 Jahren, doch erst jetzt wurde sie im Zuge der Errichtung eines Wohnbaus in der Gersthofer Straße ausgebaut. Wie das Online-Portal "Unser Währing" schreibt, wurde der Beschluss, die Straße zu öffnen, bereits 1997 vom Bezirk gefasst. Die Umsetzung scheiterte jedoch jahrelang an Anrainerprotesten. Der Neubau machte den Ausbau nun nötig, weil unter der Karlweisgasse Wasser-, Strom- und Gasleitungen verlaufen.
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Ohren-Verschwörung 20. Jan. 23:00 Ohren-Verschwörung
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Was FFP2-Masken mit uns machen, wenn sie nicht gerade im Backrohr getrocknet werden. Es gibt in Sachen Corona auch gute Nachrichten: Nach einem Mund-Nasen-Schutz-Jahr, in dem die FFP-2-Masken zu buchstäblichen Apothekerpreisen verkauft wurden, sollen sie jetzt wohlfeil maximal einen Euro kosten. Weil sie quasi immer zu tragen sind, außer beim Schlafen (und das kommt auch noch). Nun schlägt die Stunde der Ratgeber. Sie sagen, wie lange man die Masken tragen darf, wie oft man dazwischen echte Luft holen soll, und  bei wie viel Grad  sie im Backrohr zur Wiederverwendung (nicht) getrocknet werden können. Ob man Semmeln zeitgleich aufwärmen darf oder ob denen dann Rezeptoren wachsen, ist unbeantwortet. Was außerdem nicht gesagt wird: Das blöde Virus ist eine Erfindung der Lobby der plastischen Chirurgie. Die hat es via WHO in China bestellt. Auf dass später die FFP-2-Masken weltweit für verbogene Ohren und notwendige Ohrenkorrekturen sorgen. Krause Verschwörungstheorie? Na, schauen Sie sich in ein paar Wochen Ihre Ohren an.
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Prinz Harry könnte doch noch König werden 20. Jan. 23:00 Prinz Harry könnte doch noch König werden
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Der jüngste Sohn von Prinz Charles und Prinzessin Diana ist derzeit auf Platz sechs der Thronfolge.
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V wie Vulva: Jede ist anders - anders schön 20. Jan. 23:00 V wie Vulva: Jede ist anders - anders schön
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Hinschauen, darüber reden, enttabuisieren: Immer mehr Frauen setzen sich mit diversen Projekten für eine Sichtbarmachung der Vulva ein. Escândalo! In Brasilien erregte dieser Tage eine von Handwerkern gefertigte rote Riesen-Vulva mitten im grünen Gras eines Kunstparks die (konservativen, vorwiegend männlichen) Gemüter. 33 Meter lang, 16 Meter breit und sechs Meter tief ist das Monument aus Harz und Beton – designt von der feministischen Künstlerin Juliana Notari als Ansage gegen das vorherrschende phallozentrische Weltbild. Dem Ding – von Frau Notari „Diva“ getauft – solle man zügig einen gigantischen Penis entgegensetzen, meinte dazu Olavo de Carvalho, bekannter Verschwörungstheoretiker und esoterische Inspirationsquelle für den rechtsextremen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro. Und auch in den sozialen Medien wurde dazu heftigst diskutiert, so schrieb etwa ein Mann, dass ihm das Kunstwerk nicht besonders gefallen hat. Auch deshalb, weil er so gar nicht wüsste, was er sagen solle, würden ihn seine jungen Töchter fragen, was das ist. Wie wär’s mit der Wahrheit? Naja, schwierig. Denn nach wie vor ist das weibliche Geschlecht irgendwie tabuisiert und mit vielen Klischees, vor allem aber falschen Bildern verknüpft. Die Vulva, gerne auch „da unten“ genannt, kommt sehr häufig als Nichts in Form eines „Lochs“ daher, in das etwas hineingehört. Häufig in eine Art Kindchenschema gepresst, meist in einem Atemzug mit Hygiene- und Menstruationsware bzw. medizinischen Befindlichkeiten genannt oder aber pornografisch präsentiert und entsprechend stilisiert. Das dann gerne in der Idealform: eng, rosafarben, frisch, glatt, geruchsarm und, was die Form der Labien betrifft, stromlinienförmig. Nicht umsonst boomt das Geschäft mit dem Schamlippen-Tuning.
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Sorge um Ben Affleck: Schlittert er nach Trennung in die nächste Krise? 20. Jan. 23:00 Sorge um Ben Affleck: Schlittert er nach Trennung in die nächste Krise?
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Auf aktuellen Fotos macht Schauspieler Ben Affleck einen besorgniserregenden Eindruck. Eigentlich hatte es zuletzt den Anschein gemacht, als hätte Schauspieler Ben Affleck nach seinen privaten Krisen der letzten Jahre in seiner neuen Freundin
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Lilli kocht: Ein kinderleichter Winter-Fruchtsalat 20. Jan. 23:00 Lilli kocht: Ein kinderleichter Winter-Fruchtsalat
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Das Gericht mit viel Obst ist sehr gesund und passend für die kalte Jahreszeit.
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Neue Liebe, viel Kritik: Die turbulente Welt von Anna Wintour 20. Jan. 23:00 Neue Liebe, viel Kritik: Die turbulente Welt von Anna Wintour
Kurier
Von ihrer Scheidung und einem Shitstorm lässt sich Anna Wintour nicht unterkriegen. Mit 71 Jahren sorgt die Chefredakteurin der US-Vogue mit neuer Liebe und kontroversiellen Titelseiten für Aufsehen. Sie will es noch einmal wissen: War es in den vergangenen Jahren etwas still um Anna Wintour geworden, hagelt es für die Chefredakteurin der amerikanischen Vogue nun wieder eine  Schlagzeile nach der anderen. Nach viel Kritik um rassistische Aktionen und Lob  für Covershootings mit Harry Styles und Übergrößenmodel Paloma Elsesser gibt’s  derzeit großen Wirbel um das  Titelbild der designierten US-Vizepräsidentin Kamala Harris.
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