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Dortmunder 2:4-Pleite bei Gladbach: Haaland brach Tor-Rekord 22. Jan. 22:50 Dortmunder 2:4-Pleite bei Gladbach: Haaland brach Tor-Rekord
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Der Stürmer-Star überflügelte Uwe Seeler. Den Dortmundern halfen am Ende aber auch zwei Treffer Haalands nichts. Mit einem 4:2-(2:2)-Heimsieg über Dortmund ist Mönchengladbach im "Borussen"-Schlager am Freitag am Konkurrenten vorbei zumindest vorläufig auf Platz vier der deutschen Bundesliga geklettert. Nico Elvedi (11., 32.), Ramy Bensebaini (49.) und Marcus Thuram (79.) trafen für Gladbach, für den BVB kam trotz des Rekord-Doppelpacks von Erling Haaland (22., 28.) zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung der nächste Dämpfer. Der Ex-Salzburger Haaland überflügelte mit seinen Bundesligatoren 26 und 27 in seinem erst 28. Bundesliga-Spiel Uwe Seeler, der einst ebenfalls 28 Spiele für seine ersten 26 Tore benötigt hatte. Das dritte sieglose Spiel der Dortmunder nacheinander konnte aber auch er nicht verhindern.
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Anschober zu Astra Zeneca: 22. Jan. 16:27 Anschober zu Astra Zeneca: "Herber Rückschlag"
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Gesundheitsminister will sich aber nicht damit abfinden und hofft auf Nachlieferungen. "Heute sind das wirklich sehr, sehr schlechte Nachrichten", so äußerte sich Gesundheitsminister Rudolf Anschober zu den bekannt gewordenen Problemen bei der Auslieferung des Astra Zeneca-Impfstoffs in der
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Eishockey: Tabellenführer Bozen fixierte Platz im Viertelfinale 22. Jan. 16:13 Eishockey: Tabellenführer Bozen fixierte Platz im Viertelfinale
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Die Bozener fertigten Graz mit 4:0 ab und haben in der ICE Hockey League einen Platz in der Pick Round der besten fünf Teams sicher. HCB Südtirol hat sich als erste Mannschaft für das Viertelfinale der ICE-Eishockeyliga qualifiziert. Die Bozener fertigten am Freitag die Graz99ers mit 4:0 ab und haben damit einen Platz in der Pick Round der besten fünf Teams, der gleichzeitig ein Viertelfinal-Ticket bedeutet, sicher. Der Tabellenführer baute den Vorsprung auf Verfolger Fehervar auf sechs Punkte aus und liegt 20 Zähler vor den sechstplatzierten Dornbirn Bulldogs, die noch fünf Spiele ausständig haben. Die Vorarlberger unterlagen den Vienna Capitals mit 4:5 nach Verlängerung. Der drittplatzierte KAC siegte in Innsbruck mit 3:0 und hat nun zwei Punkte Vorsprung auf die Wiener. Red Bull Salzburg verlor in Bratislava 0:1, der VSV unterlag in Linz dem Schlusslicht mit 3:4.
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Kerry sprach mit EU-Außenministern - Lob für Österreich 22. Jan. 15:59 Kerry sprach mit EU-Außenministern - Lob für Österreich
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Der Ex-US-Außenminister und aktuelle Klimabeauftragte der Biden-Regierung lobte österreichische Biomasse-Initativen. Der US-Klimabeauftragte John Kerry hat am Freitagabend über Video mit den EU-Außenministern, darunter Alexander Schallenberg (ÖVP), konferiert. Dabei lobte er unter anderem Österreichs Klimaschutzbemühungen, besonders die Biomasse-Initiativen, die er selbst aus eigener Anschauung kenne, teilte das Außenministerium mit. Die Gespräche der Außenminister drehten sich um den Übergang auf grüne, erneuerbare Energien und gemeinsame Initiativen im Vorfeld der Klimakonferenz COP26 in Glasgow im November. Außenminister Schallenberg betonte dabei laut Mitteilung: "Im Kampf gegen den Klimawandel müssen die Europäische Union und die USA in Richtung Grüne Technologien und Green Economy entschieden vorangehen."
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22. Jan. 15:34 "Schlüsselmoment" bei Ferrari: Erstmals Fahrerin in Akademie
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Die 16-jährige Niederländerin Maya Weug kommt aus dem Gokart-Sport und wird in der Formel 4 antreten. Ferrari hat am Freitag erstmals die Aufnahme einer Fahrerin in seine Fahrer-Akademie bekanntgegeben. Die 16-jährige Niederländerin Maya Weug kommt vom Gokart-Sport, sie wird heuer in der vom Weltverband (FIA) anerkannten Formel 4 antreten. "Das ist ein Schlüsselmoment in der Geschichte der Scuderia Ferrari und seiner Akademie", sagte Teamchef Mattia Binotto. Aus der Ferrari-Akademie sind u.a. die aktuellen Formel-1-Fahrer Charles Leclerc und Mick Schumacher hervorgegangen.
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Boeing will Passagierflugzeuge mit Öko-Kraftstoffen bis 2030 22. Jan. 15:33 Boeing will Passagierflugzeuge mit Öko-Kraftstoffen bis 2030
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Der US-Flugzeugbauer drängt auf Änderungen bei den internationalen Vorschriften. Der US-Flugzeugbauer Boeing will bis zum Jahr 2030 vollständig mit Öko-Kraftstoffen angetriebene Passagiermaschinen entwickeln. Dafür habe Boeing bereits in den vergangenen Jahren Tests mit sogenannten nachhaltigen Flugzeugtreibstoffen (SAF) vorgenommen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Zu diesen zählen unter anderem pflanzliche Stoffe, recycelte Haushaltsabfälle oder auch gebrauchtes Küchenöl. Der internationale Luftfahrtverband IATA unterstützt diese Überlegungen.
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Der Homerun-König ist tot: Baseball-Legende starb mit 86 Jahren 22. Jan. 15:12 Der Homerun-König ist tot: Baseball-Legende starb mit 86 Jahren
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Hank Aarons Ausbeute von insgesamt 755 Homeruns aus dem Jahr 1976 galt lange als unerreichbar. Baseball-Ikone Hank Aaron ist am Freitag im Alter von 86 Jahren verstorben, wie sein ehemaliger Klub Atlanta Braves und die Major League Baseball mitteilten. Aaron hatte als Schwarzer in den USA rassistische Anfeindungen zu spüren bekommen. Seine Ausbeute von insgesamt 755 Homeruns aus dem Jahr 1976 galt lange als unerreichbar. Erst 31 Jahre nach Aarons legendärem und historischem 755. Homerun brach Barry Bonds 2007 die Rekordmarke und steigerte sie letztlich auf 762.
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22. Jan. 15:03 "Babylon 5"-Schauspielerin Mira Furlan mit 65 Jahren gestorben
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Die gebürtige Kroatien starb an den Folgen einer Infektion mit dem West-Nil-Virus. Die Schauspielerin Mira Furlan, die durch Kultserien wie "Babylon 5" und "Lost" bekannt wurde, ist tot. Sie starb am Mittwoch an den Folgen einer Infektion mit dem West-Nil-Virus, wie ihr Manager laut US-Medienberichten am Freitag mitteilte. "Sie starb friedlich in ihrem Haus in Los Angeles im Kreis ihrer Familie", zitierte "Entertainment Weekly" aus der Mitteilung. Furlan wurde 65 Jahre alt. Die im ehemaligen Jugoslawien geborene Darstellerin spielte 1985 unter der Regie von Emir Kusturica in dem Spielfilm "Papa ist auf Dienstreise" mit, der die Goldene Palme in Cannes gewann. Anfang der 90er Jahre zog sie mit ihrem Mann, Regisseur Goran Gajić, nach Kalifornien. In der Science-Fiction-Serie "Babylon 5" war sie in der Rolle der Botschafterin Delenn zu sehen. In der Abenteuerserie "Lost" spielte sie die Figur der Wissenschaftlerin Danielle Rousseau. 2011 trat sie in dem Bosnien-Film "Cirkus Columbia" für Oscar-Preisträger Danis Tanovic vor die Kamera.
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Klarer Sieg gegen Sturm: Rapid schießt sich an die Tabellenspitze 22. Jan. 14:52 Klarer Sieg gegen Sturm: Rapid schießt sich an die Tabellenspitze
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Die Wiener gewannen mit 4:1 und starteten perfekt ins Frühjahr. Zumindest bis Sonntag führt man die Bundesliga an.
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22. Jan. 14:24 "Nicht bei uns": So wehren sich die stolzen Schotten gegen Trump
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Der Ex-US-Präsident spielt gern Golf in Großbritannien. Doch jetzt wollen es ihm die Einheimischen schwer machen. Und zwar mit dem Namen Joe Biden. Donald Trump spielt Golf. Gerne und wahrscheinlich jetzt, als Ex-Präsident, auch wieder öfter. Donald Trump spielt nicht nur gerne in Florida, auf seinem Anwesen Mar-a-Lago Golf, sondern fliegt dazu auch gerne mal nach Schottland. Dort besitzt der Unternehmer und ehemals mächtigste Mann der Welt gleich zwei Golfplätze. Gerüchten zufolge hatte er geplant, am Tag der Angelobung seines Nachfolgers und Bezwingers Joe Biden, nach Schottland zu fliegen um dort zu golfen. Doch die streitbare Landeschefin Nicola Sturgeon hat ihm einen Riegel vorgeschoben - zumindest verbal. „Herzukommen, um Golf zu spielen, ist nicht, was ich einen triftigen Grund nennen würde“, erklärte Sturgeon mit Blick auf die Corona-Beschränkungen. Das treffe auf Trump „wie auf jeden anderen“ zu. Doch nicht nur die Frau First Minister, sondern auch vielen Einheimischen ist Trumps regelmäßige Anwesenheit offenbar ein Dorn im Auge. Wie lokale Medien
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Kristall-Erbe, Airline-Gründer, Fußball-Mäzen gestorben 22. Jan. 14:15 Kristall-Erbe, Airline-Gründer, Fußball-Mäzen gestorben
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Gernot Langes-Swarovski verlieh dem Konzern Glanz. Der Firmenpatriarch verstarb im Alter von 77 Jahren. Das Leben von Gernot Langes-Swarovski war schillernd und facettenreich „Der Gerni“, wie ihn seine Freunde nannten, war 35 Jahre lang die Leitfigur der Tiroler Kristalldynastie. 1974 übernahm der Urenkel des Firmengründers Daniel Swarovski das Ruder im Familienkonzern. Der Kristall-Erbe war aber auch Airline-Gründer, Winzer-König oder Fußball-Mäzen. Als Marilyn Monroe 1962 für John F. Kennedy in einem mit Swarovski-Steinen besetzten Kleid „Happy Birthday, Mister President“ ins Mikrofon hauchte, war der Familienbetrieb aus dem Tiroler Wattens noch unbekannt. Erst als Firmenpatriarch Gernot Langes-Swarovski das Zepter übernahm, wurde Swarovski zur Kultmarke, deren Wert mit weit mehr als drei Milliarden Euro beziffert wird (laut Österreichischer Marken Wert Studie, Anm.). Unter der Federführung des Firmenpatriarchen setzte 1976 die kleine Kristall-Maus zum Siegeszug rund um den Globus an und löste bald eine Sammlerleidenschaft aus. Kurz darauf wurde Modeschmuck aus dem Hause Swarovski en vogue. So peppte Pop-Ikone Madonna ihre Sticky & Sweet-Tour 2008 mit Swarovski-Steinen im Wert von 1,25 Millionen Euro auf. Anfang der 1980er-Jahre hat Swarovski den ersten Shop in London eröffnet und seitdem ein Filialnetz mit 3.000 Standorten aufgebaut. Zuletzt lief es nicht mehr so glänzend. Weltweit sollen 750 Läden geschlossen werden, darunter 33 der 102 Standorte in Österreich. Umtriebig war Gernot Langes-Swarovski aber nicht nur im Familienimperium. 1978 gründete er mit einem Partner die Aircraft Innsbruck, die später als Tyrolean Airlines von der AUA übernommen wurde. Bekannt ist der Paradeunternehmer auch unter Weinkennern. Seit 1989 baute er Weingüter in Argentinien und China auf und wurde auch zum Bio-Bauern. Einen Namen hat er sich aber auch unter den Sportfans gemacht.
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Im Theater bleiben die Scheinwerfer noch länger dunkel 22. Jan. 14:06 Im Theater bleiben die Scheinwerfer noch länger dunkel
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Die Bühne Baden sperrt bis mindestens 4. März zu, das Stadttheater Mödling ist für Neustart gerüstet Die Verlängerungen des Lockdowns hat natürlich auch massive Auswirkungen auf den Kulturbetrieb. Die Bühne Baden hat nun alle Veranstaltungen bis inklusive 4. März 2021 abgesagt. „Ob wir wirklich ab 5. März spielen dürfen, werden die kommenden Pandemie-Wochen zeigen“, heißt es dazu in einer Aussendung. Als kleines Trostpflaster gibt es fürs Publikum ein Dacapo der Stream-Silvesterausgabe „Mariza & Co in Concert“. Die schönsten Melodien aus Gräfin Mariza und anderen Operetten sind vom 5. Feber , 19 Uhr, bis 12. Feber, 19 Uhr auf der Webseite abrufbar: www.buehnebaden.at Im Dunkeln tappt derzeit auch das Stadttheater Mödling. „In Ermangelung einer eindeutigen und mutigen Ansage der Regierung gehen wir jetzt einfach von der zweiten Märzwoche aus“, sagt Intendant Bruno Max zu einem Neustart. Die derzeitige Situation sei eine sehr schwierige. Die Zwangspause im Mödlinger Stadttheater (und im angeschlossenen Theater zum Fürchten in Wien) bedeute rund 45.000 Euro Einnahmenausfall jeden Monat. Aber Max ist zuversichtlich und verspricht: „Wir sind gerüstet, sofort und mit einem umfangreichen und tollen Programm wieder aufzusperren, sobald wir dürfen“.
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Handball-WM: Österreich holt hart erkämpften Sieg gegen Chile 22. Jan. 13:46 Handball-WM: Österreich holt hart erkämpften Sieg gegen Chile
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Österreichs Handballer liefen fast bis zum Ende einem Rückstand hinterher. Das ÖHB-Team ist damit im schlechtesten Fall 26. Österreichs Handball-Männer haben bei der WM in Ägypten auch das zweite Spiel des President's Cup um die Plätze 25 bis 32 gewonnen. Dem 36:22 über Marokko folgte am Freitag ein hart erkämpftes 33:31 (14:15) gegen Chile, womit die ÖHB-Auswahl in Gruppe II vor dem letzten Match gegen Schlusslicht Südkorea (Sonntag, 18.00 Uhr/live ORF Sport +) Platz eins sicher hat und im schlechtesten Fall Gesamt-26. werden kann.
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Experte: CoV-Mutation in Wien weiter verbreitet 22. Jan. 13:40 Experte: CoV-Mutation in Wien weiter verbreitet
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Peter Klimek von der MedUni Wien sieht in CoV-Mutationen „Startschuss einer neuen Phase der Pandemie“ Die Stadt Wien hat 539 positive Coronavirus-Proben aus ganz Wien mittels PCR auf das Vorliegen der B.1.1.7 spezifischen Mutationen hin untersuchen lassen - in 66 Proben und damit zwölf Prozent konnten tatsächlich diese Mutationen des Covid-19-Virus nachgewiesen werden. Peter Klimek von der Medizinischen Universität Wien geht im ORF im Interview in "Wien Heute" davon aus, dass „Wien da weiter fortgeschritten ist“ und dass sich die britische Variante B.1.1.7 festsetzt. „Abwasseruntersuchungen legen nahe, dass das neue Virus in anderen Gegenden in Österreich noch nicht so angekommen ist, wie in Wien. Und von daher wird Wien da eher eines der ersten Bundesländer sein, wo wir womöglich mehr und mehr dieser Fälle in den nächsten Tagen und Wochen finden werden“, sagte Klimek im ORF-Interview“. Er rechnet demnach damit, dass man laufend neue Varianten finden wird. „Und Varianten, die stärker ansteckend sind, müssen sich auf kurz oder lang fast durchsetzen. Und von daher ist es jetzt nur der Anfang einer Entwicklung, der Startschuss einer neuen Phase der Pandemie, wo wir Woche für Woche wahrscheinlich neue Varianten entdecken werden mit anderen Eigenschaften“.
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Österreich-Ticket: Was den Start noch bremst 22. Jan. 13:00 Österreich-Ticket: Was den Start noch bremst
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Drei Bundesländer sind bereit für das Klimaticket. Sechs Verträge fehlen noch. Der Start könnte auch vom Verlauf der Pandemie abhängen Die kleinste Hürde ist übersprungen. Am Freitag hatte Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) nach Salzburg auch die Bundesländer Tirol und Vorarlberg offiziell für das österreichweite Klimaticket an Bord. Nach Salzburg unterschrieben nun die Verkehrslandesräte der zwei anderen westlichen Bundesländer, Ingrid Felipe und Johannes Rauch (ebenfalls Grüne), in Wien „Umsetzungsverträge“.
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60 Millionen Corona-Hilfe für die Landwirtschaft 22. Jan. 13:00 60 Millionen Corona-Hilfe für die Landwirtschaft
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Ersatz für bis zu 70 Prozent der Verluste. Winzer und Schweinebauern besonders stark betroffen. Die Corona-Krise hat die Landwirtschaft unterschiedlich hart getroffen. Die Supermärkte waren zwar nicht vom Lockdown betroffen, aber die Gastronomie und die Hotellerie sind als Abnehmer für landwirtschaftliche Produkte weitgehend weggefallen. Die Höhe der Einbußen der landwirtschaftlichen Betriebe hängt daher davon ab, welches Produkt hergestellt wurde und an wen es in der Folge verkauft worden ist. Als „Verlustersatz für indirekt Betroffene in der Landwirtschaft“ werden laut Landwirtschaftsministerium 60 Millionen Euro bereitgestellt. Für die Aufteilung dieser Summe gilt folgender Schlüssel: Der Verlust wird für die Betriebszweige einzeln pauschal berechnet. Bei besonders hohen Verlusten werden bis zu 70 Prozent des Defizits durch Förderungen abgegolten. Die Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden. Der Verlust muss sich auf mindestens 30 Prozent des Deckungsbeitrages belaufen. Die Bauern können die Anträge auf Verlustabgeltung ab 15. Februar bei der Agrarmarkt Austria (AMA) einbringen. Der Berechnungszeitraum beginnt mit dem Oktober 2020 und endet mit März 2021. Laut EU-Recht sind Beihilfen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro möglich.
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Coronavirus: Hinweise auf höhere Sterblichkeit bei britischer Variante 22. Jan. 12:54 Coronavirus: Hinweise auf höhere Sterblichkeit bei britischer Variante
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Britische Regierung informiert über beunruhigende Erkenntnisse: B 1.1.7 soll nicht nur infektiöser, sondern auch tödlicher sein. Die zuerst in England nachgewiesene Coronavirus-Mutante B.1.1.7 ist nach britischen Erkenntnissen offenbar tödlicher als frühere Virus-Varianten. Es gebe mittlerweile "Hinweise", dass die Mutante nicht nur ansteckender sei, sondern auch "mit einer höheren Sterblichkeitsrate in Verbindung gebracht werden" könne, sagte Premierminister Boris Johnson am Freitagabend in London. Die Virus-Variante hatte sich zuerst in London und Südengland verbreitet. Großbritannien gehört zu den am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Ländern der Welt. Mehr als 96.000 Infizierte starben bereits. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation wurde B.1.1.7 mittlerweile in rund 60 Ländern nachgewiesen, darunter Österreich. Nach Experteneinschätzung ist die Virus-Variante bis zu 70 Prozent ansteckender als das ursprüngliche neuartige Coronavirus. Die Verbreitung der Mutante ist ein Grund dafür, dass in vielen Ländern die Corona-Restriktionen zuletzt wieder verschärft wurden. Überdies ist in Südafrika eine ebenfalls deutlich ansteckendere Coronavirus-Mutante aufgetreten, die mittlerweile in mehr als 20 Ländern nachgewiesen wurde.
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1-2-3-Ticket: Osten will 22. Jan. 12:40 1-2-3-Ticket: Osten will "Lösung, aber aus einem Guss"
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Die Ostregion mit Wien, Niederösterreich und dem Burgenland steckt weiter mitten in den Verhandlungen. Dass die drei westlichen Bundesländer bezüglich des 1-2-3-Klimatickets mit der Verkehrsministerin eine Übereinkunft unterzeichnet haben, wird im Osten genau beobachtet. Unter Druck setzen lassen wollen sich die drei im Verkehrsverbund Ostregion vereinten Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland aber nicht. „Wir wollen eine Lösung, aber aus einem Guss“, sagt der burgenländische Verkehrslandesrat Heinrich Dorner (SPÖ). Ganz dieser Meinung ist auch sein niederösterreichischer Amtskollege Ludwig Schleritzko (ÖVP): „Keiner stellt sich gegen das 1-2-3-Ticket, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Deshalb haben die Übereinkünfte auf Stufe 3 mit den westlichen Bundesländern keinerlei Einfluss auf die Verhandlungen mit der Ost-Region.“
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Statt Massentests dauerhafte Teststraßen 22. Jan. 12:39 Statt Massentests dauerhafte Teststraßen
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Alle Bundesländer haben nun kostenlose Möglichkeiten für Corona-Tests im Dauerangebot
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Wahlkampf: Die Krähen, der Tierschutzverein und die ÖVP 22. Jan. 12:32 Wahlkampf: Die Krähen, der Tierschutzverein und die ÖVP
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Ein Brief des St. Pöltner Vizebürgermeisters an die Jäger sorgt für Aufregung beim Tierschutzverein. Es geht um die Aaskrähe.
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Duell um Platz eins live: So steht es bei Rapid gegen Sturm 22. Jan. 12:32 Duell um Platz eins live: So steht es bei Rapid gegen Sturm
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Die Wiener können mit einem Heimsieg vorerst die Tabellenführung übernehmen. Den Grazern reicht bereits ein Unentschieden. Zum Auftakt der regulären Frühjahrssaison steht am Freitag im Bundesliga-Duell zwischen Rapid und Sturm Graz Rang eins auf dem Spiel. Die gastgebenden Hütteldorfer würden die Spitzenposition mit einem Sieg einnehmen, Sturm Graz hätte den Platz an der Sonne schon bei einem Remis inne - zumindest bis Sonntag, wenn Red Bull Salzburg und der LASK ihre ersten Partien im neuen Kalenderjahr absolvieren. Allerdings betonten beide Trainer im Vorfeld, der aktuellen Tabellensituation keine große Priorität einzuräumen. So meinte etwa Rapids Dietmar Kühbauer: "Platz eins nach 32 Runden, das unterschreibe ich. Nach 13 ist es nur eine Momentaufnahme, aber ist natürlich ist es unser Ziel, am Freitag Erster zu sein." Ähnlich äußerte sich Sturm-Betreuer Christian Ilzer. "Der erste Platz hat derzeit keine große Relevanz, weil jeder Punkt, den wir jetzt holen, halbiert wird. Entscheidend wird es dann in den zehn Finalrunden der Meistergruppe, wenn es wirklich um die Preisverleihung geht. Da ist Erntezeit, da muss man da sein."
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Verzögerung: Um 1,4 Millionen Impfdosen weniger bis Ende März 22. Jan. 12:09 Verzögerung: Um 1,4 Millionen Impfdosen weniger bis Ende März
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Just jenes Vakzin, das Österreich für die rasche Durchimpfung der Älteren benötigt, dürfte nur in geringerem Ausmaß geliefert werden. Das Gesundheitsministerium war in den vergangenen Wochen immer verhalten, wenn es um die Frage ging, wann wie viele Impfdosen von welcher Pharmafirma geliefert werden soll. Begründet wurde das immer damit, keine falschen Hoffnungen machen zu wollen, die Verteilung hänge maßgeblich von der Produktion ab, auf die Österreichs Gesundheitsminister keinen Einfluss hat. Jetzt ist genau so ein befürchtetes Problem schlagend geworden: Astra Zeneca soll deutlich weniger Impfstoff im ersten Quartal für die EU bereitstellen als eigentlich geplant. Für Österreich geht es um zwei Millionen Impfdosen für eine Million Menschen. Eigentlich hätten diese Dosen ausreichen sollen, um das vorrangige Ziel zu erreichen: Das Impfen aller über 65-Jährigen, der verletzlichsten Gruppe gegenüber dem Coronavirus: Dabei geht es um 1,7 Millionen Menschen – es kommen aber nur Dosen für 868.975 Menschen. Denn allein mit den für das Q1 zugesagten Impfstoffen von Pfizer (937.950 Dosen für 468.975 Menschen) und Moderna (200.000 für 100.000 Menschen) wird es nicht gehen. Statt der erwarteten 2.000.000 Dosen sollen es jetzt nur mehr 600.000 Dosen (für 300.000 Menschen) sein.
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Um 1,4 Millionen Impfdosen weniger bis Ende März 22. Jan. 12:09 Um 1,4 Millionen Impfdosen weniger bis Ende März
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Just jenes Vakzin, das Österreich für die rasche Durchimpfung der Älteren benötigt, dürfte nur in geringerem Ausmaß geliefert werden Das Gesundheitsministerium war in den vergangenen Wochen immer verhalten, wenn es um die Frage ging, wann wie viele Impfdosen von welcher Pharmafirma geliefert werden soll. Begründet wurde das immer damit, keine falschen Hoffnungen machen zu wollen, die Verteilung hänge maßgeblich von der Produktion ab, auf die Österreichs Gesundheitsminister keinen Einfluss hat. Jetzt ist genau so ein befürchtetes Problem schlagend geworden: Astra Zeneca soll deutlich weniger Impfstoff im ersten Quartal für die EU bereitstellen als eigentlich geplant. Für Österreich geht es um zwei Millionen Impfdosen für eine Million Menschen. Eigentlich hätten diese Dosen ausreichen sollen, um das vorrangige Ziel zu erreichen: Das Impfen aller über 65-Jährigen, der verletzlichsten Gruppe gegenüber dem Coronavirus: Dabei geht es um 1,7 Millionen Menschen – es kommen aber nur Dosen für 868.975 Menschen. Denn allein mit den für das Q1 zugesagten Impfstoffen von Pfizer (937.950 Dosen für 468.975 Menschen) und Moderna (200.000 für 100.000 Menschen) wird es nicht gehen. Statt der erwarteten 2.000.000 Dosen sollen es jetzt nur mehr 600.000 Dosen (für 300.000 Menschen) sein.
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Sängerin Oska: „Ich mag die künstlerische Freiheit“ 22. Jan. 12:07 Sängerin Oska: „Ich mag die künstlerische Freiheit“
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Maria Burger aus dem Bezirk Krems-Land hat ihr erstes Album veröffentlicht und singt dabei über die "Honeymoon Phase".
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Nach Horrorsturz auf der Streif: Kryenbühl schwer verletzt 22. Jan. 12:02 Nach Horrorsturz auf der Streif: Kryenbühl schwer verletzt
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Der Schweizer zog sich eine Gehirnerschütterung, einen Bruch des rechten Schlüsselbeines sowie einen Riss des Kreuz- und Innenbandes im rechten Knie zu. Die erste von zwei Weltcup-Abfahrten in Kitzbühel in dieser Ski-Weltcup-Saison ist am Freitag von Stürzen überschattet worden. Der Schweizer Urs Kryenbühl zog sich bei seinem Aufprall nach dem Zielsprung eine Gehirnerschütterung, einen Bruch des rechten Schlüsselbeines sowie einen Riss des Kreuz- und Innenbandes im rechten Knie zu. Das teilte der Schweizer Verband Stunden nach dem Rennen mit. Glimpflicher ging der Crash des US-Amerikaners Ryan Cochran-Siegle aus. Kryenbühl hatte bei seinem Sprung einen hohen Luftstand, bekam dann Übergewicht nach vorne und prallte mit Oberkörper und Kopf auf den Boden. Laut ersten Information war er kurz danach ansprechbar, bevor er mit dem Hubschrauber abtransportiert wurde. Eingehende Untersuchungen im Spital ergaben schwere Verletzungen, für den 26-Jährigen ist die WM-Saison damit vorzeitig beendet. Kryenbühl werde voraussichtlich am Samstag in die Schweiz zurückkehren, hieß es von Swiss-Ski.
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Premier Johnson zwischen Corona-Zuckerl und Lockdown-Rute 22. Jan. 12:00 Premier Johnson zwischen Corona-Zuckerl und Lockdown-Rute
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Die Angst lässt nach, die Zahlen bleiben hoch. Tausende Pubs, Bars, Restaurant machten dicht. Zuckerbrot und Peitsche – das ist Boris Johnsons neueste Strategie im Kampf gegen Corona. So deutete der britische Premier Ende der Woche an, dass der dritte Lockdown in England bis zum Sommer verlängert werden könnte. Und seine Regierung kündigte neue 800 Pfund (900 Euro) Erststrafen für Teilnehmer von illegalen Lockdown-Hausparties an; bisher wurden nur Gastgeber zur Kasse gebeten. Ebenso viel Aufsehen erregten am Freitag Berichte, wonach Menschen, die Corona-positiv getestet wurden 500 Pfund (560 Euro) bekommen könnten, um sie zur zehntägigen Heim-Quarantäne zu animieren. Laut Guardian lassen sich nur 17 Prozent aller Engländer mit Symptomen testen. Nur jeder vierte Getestete hält sich an die Quarantäne, oft aus Angst um den Job. Derzeit bekommen nur Virus-Erkrankte 500 Pfund, die Sozialleistungen beziehen und nicht von zu Hause arbeiten können.
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Hinterstoder und Wurzeralm: Zeit zum Verschnaufen 22. Jan. 12:00 Hinterstoder und Wurzeralm: Zeit zum Verschnaufen
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Hinterstoder bleibt trotz neuer Verordnung offen. Wurzeralm erweitert Angebot wieder. Nicht die Skifahrer, sondern die Skisaison steht dieses Jahr auf wackeligen Beinen. Fast ununterbrochen schneit es neue Rahmenbedingungen von der Bundesregierung. Sie entscheidet mehr oder weniger über Betrieb oder Nicht-Betrieb. So auch diese Woche. Den Hinterstoder-Wurzeralm-Bergbahnen bereitete die neue Verordnung – inklusive einer zwei Meter-Abstandsregel – zu Beginn Sorgen. „Wir hatten heute in Hinterstoder 250 Gäste. Dafür habe ich 100 bis 120 Mitarbeiter beschäftigt“, schildert Helmut Holzinger, Vorstand der Hinterstoder-Wurzeralm-Bergbahnen am Montag im KURIER-Gespräch die Situation. „Irgendwann muss man sich die Frage stellen, wie man das noch wirtschaftlich darstellen kann.“
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Vielseitige Inszenatorin: Mirjam Unger über kommende Projekte 22. Jan. 12:00 Vielseitige Inszenatorin: Mirjam Unger über kommende Projekte
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Die "Vorstadtweiber"-Regisseurin aus Klosterneuburg im KURIER-Interview über Kommendes und ihre Aufgabe bei der Leipziger Buchmesse. Momentan läuft die 5. Staffel der „Vorstadtweiber“ im Fernsehen. Der KURIER hat Regisseurin Mirjam Unger (50) getroffen und mit ihr über Kommendes und Vergangenes gesprochen.
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Operation Luxor: Uni-Professoren stellen sich hinter Farid Hafez 22. Jan. 12:00 Operation Luxor: Uni-Professoren stellen sich hinter Farid Hafez
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Der Politikwissenschaftler soll eine Schlüsselfigur der Muslimbruderschaft in Österreich sein. Prominente Akademiker halten das für Unsinn. Am 9. November 2020 führte das Innenministerium mit mehr als 930 Polizeibeamten die groß angelegte Operation Luxor gegen den sogenannten politischen Islam in Österreich durch. Im Fokus der Razzia: vermeintliche Mitglieder der Muslimbruderschaft. Als einer der Hauptbeschuldigten gilt Politikwissenschaftler Farid Hafez, der an der Universität Salzburg lehrt und an der Georgetown University zum Thema Rassismus forscht. Dieser sei einer medialen Vorverurteilung ausgesetzt worden, kritisiert nun ein prominent besetztes
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Nach positivem Corona-Test: Murray fehlt bei Australian Open 22. Jan. 11:55 Nach positivem Corona-Test: Murray fehlt bei Australian Open
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Der Schotte war vergangene Woche positiv getestet worden. Für die Australian Open hätte er eine Wildcard erhalten. Andy Murray wird bei den Tennis-Australian-Open nicht dabei sein. "Wir waren in ständigem Dialog, um zu versuchen eine Lösung zu finden, die eine funktionierende Quarantäne ermöglicht. Das haben wir aber nicht geschafft", sagte der zweifache Olympiasieger am Freitag gegenüber britischen Medien. Er werde daher nicht nach Australien fliegen. Der 33-jährige Schotte war vergangene Woche positiv auf das Coronavirus getestet worden. Beim Grand-Slam-Turnier wäre die Nummer 123 der Welt dank einer Wildcard am Start gewesen.
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Bezirk Mödling: Ausflugsgasthof sucht neuen Besitzer 22. Jan. 11:52 Bezirk Mödling: Ausflugsgasthof sucht neuen Besitzer
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Das Gasthaus Seewiese steht zum Verkauf, der Föhrenhof bleibt weiter leer Um 530.000 Euro ist es zu haben – das Gasthaus „Seewiese“ in Kaltenleutgeben, Bezirk Mödling. Es steht zum zweiten Mal in den vergangenen Jahren zum Verkauf. Das einst beliebte Gasthaus mit Wohn- und Gästeappartements an einer frequentierten Wanderroute im Naturpark Föhrenberge steht bereits seit mehr als drei Jahren leer. Und verfällt zusehends. Wo einst Tische und Sessel im Gastgarten standen, stapelte sich beim letzten Lokalaugenschein im Herbst noch Holz. Der Gastraum ist leer.
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Impfung: Land OÖ ordnet Kontrollen der Reihung in Heimen an 22. Jan. 11:47 Impfung: Land OÖ ordnet Kontrollen der Reihung in Heimen an
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Bezirksverwaltungsbehörden sollen stichprobenartig prüfen. Geimpfte SPÖ-, ÖVP- und FPÖ-Kommunalpolitiker entschuldigten sich. Wegen zahlreicher vorgezogener Corona-Impfungen von Kommunalpolitikern hat das Land Oberösterreich am Freitag die Bezirksverwaltungsbehörden schriftlich aufgefordert, das Einhalten der Reihung in den Heimen stichprobenartig zu kontrollieren. Die Immunisierung in Alters- und Pflegeheimen hätte derzeit „oberste Priorität“, um rasch jene zu schützen, die besonders gefährdet seien. LH Thomas Stelzer (ÖVP) pochte darauf, die „klaren Vorgaben auf Punkt und Beistrich“ einzuhalten. In der Klarstellung wird nochmals die derzeitige Priorisierung angeführt. Zur Gruppe derer, die aktuell geimpft werden, zählen demnach nur Personen mit höchster Priorität. Das sind Bewohner und das Personal (mit und ohne Kontakt zu den Senioren) in den Heimen sowie Personen mit einer regelmäßigen Tätigkeit in den Einrichtungen bzw. die sich dort regelmäßig aufhalten. Weiters gehören noch das Personal aus dem Gesundheitsbereich der Kategorie Eins sowie alle Über-80-Jährigen dazu, hieß es in dem Schreiben der zuständigen Gesundheitsreferentin Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP). „Diese Zielgruppenorientierung“ sei von den Impfstellen einzuhalten. Dies soll nun durch Stichprobenkontrollen der Behörden sichergestellt werden.
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Corona: OÖ startet am Samstag mit Impfregistrierung für Jüngere 22. Jan. 11:35 Corona: OÖ startet am Samstag mit Impfregistrierung für Jüngere
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Anmeldung für dauerhaftes Testprogramm ab Sonntag. Bisher 31.530 Impfungen im Bundesland. In Oberösterreich können sich ab morgen, Samstag, alle Über-16-Jährigen für eine Corona-Impfung registrieren. Zudem startet am Dienstag das - statt der zuvor geplanten Massentests ausgerollte - dauerhafte und flächige Testprogramm, für das man sich ab Sonntag anmelden kann. Dieses Angebot soll künftig auch von Altersheim-Besuchern genutzt werden, für die es bisher eigene Teststraßen gab. Wer sich unter
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22. Jan. 11:15 Österreichs Impfplan wackelt + Chaotische Kitz-Abfahrt + Rechtsextreme Proud Boys rechnen mit Trump ab
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Guten Abend aus der KURIER-Redaktion. Wir melden uns an dieser Stelle wie gewohnt mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Trotz Corona: Super Bowl wird mit 22.000 Fans stattfinden 22. Jan. 11:12 Trotz Corona: Super Bowl wird mit 22.000 Fans stattfinden
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7.500 Personen werden aus dem Gesundheitssektor mit vorhandenem Impfschutz zum Endspiel der NFL eingeladen. 22.000 Football-Fans werden trotz der Covid-19-Pandemie die 55. Super Bowl am 7. Februar in Tampa/Florida als Gäste im Stadion erleben dürfen. Wie die NFL am Freitag mitteilte, werden davon 7.500 Personen aus dem Gesundheitssektor mit vorhandenem Impfschutz zum Liga-Endspiel im Raymond James Stadium eingeladen. Die NFL wolle damit den Beschäftigten in dem Bereich für ihren "außergewöhnlichen Einsatz" während der Pandemie danken, erklärte Commissioner Roger Goodell. Die genauen Vorgaben für die Besucher müssen erst abgeklärt werden. Die NFL dürfte aber das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für alle im Stadion verpflichtend machen, deutete Goodell an. Die Heimstätte der Tampa Bay Buccaneers bietet grundsätzlich für 65.000 Zuschauer Platz, die Kapazität kann bei Bedarf noch aufgestockt werden. Seit Beginn der Play-off-Phase ist in den betroffenen Stadien eine beschränkte Anzahl von Zuschauern erlaubt. Um die Super-Bowl-Teilnahme spielen an diesem Wochenende die Buccaneers gegen die Green Bay Packers sowie die Kansas City Chiefs gegen die Buffalo Bills.
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Israel: Fromme Lockdown-Brecher liefern sich Kämpfe mit der Polizei 22. Jan. 11:10 Israel: Fromme Lockdown-Brecher liefern sich Kämpfe mit der Polizei
Kurier
In Israel häufen sich Coronavirus-Cluster vor allem unter Orthodoxen. Als die Polizei eine Gemeinde nahe Tel Aviv kontrollierte, kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen.
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Neuer Streit um PCR-Tests: Skeptiker fühlen sich von WHO-bestätigt 22. Jan. 11:04 Neuer Streit um PCR-Tests: Skeptiker fühlen sich von WHO-bestätigt
Kurier
Ein neuer WHO-Bericht weckt wieder Zweifel an PCR-Tests. Experten beruhigen: Bei seriöser Handhabung durch Fachleute zuverlässig. "Schwach positive Ergebnisse sorgfältig überprüfen", "wenn das Testergebnis nicht mit dem klinischen Eindruck (des Patienten) übereinstimmt, sollte ein neue Probe entnommen und noch einmal getestet werden." Das sind die Kernsätze aus einem aktuellen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO, die derzeit international für Aufregung sorgen. Der Streit um Corona-Test mit PCR-Technik, der ja ohnehin seit Ausbruch der Pandemie geführt wird, wird so von neuem angeheizt. Die PCR-Tests seien also überhaupt nicht geeignet, um eine Corona-Infektion zuverlässig festzustellen, klagen die Skeptiker, vor allem, wenn es sich um Menschen ohne klinische Symptome handle. Es seien also viel zu viele Menschen aufgrund eines vermutlich falschen Testergebnisses in Quarantäne geschickt worden. Auch seien PCR-Tests nicht als klinische Diagnosemethode validiert. 
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Nawalny: Wie gefährlich kann er für Putin werden? 22. Jan. 11:00 Nawalny: Wie gefährlich kann er für Putin werden?
Kurier
Muss sich der russische Präsident wirklich vor dem Dissidenten fürchten oder ist das nur der Wunschtraum von EU-Politikern die Putins Macht beschnitten sehen wollen? Kaum gesund ist Alexej Nawalny nach Russland zurückgekehrt und dort gleich einmal im Gefängnis gelandet. Doch warum hat der russische Präsident Vladimir Putin so viel Angst vor einem Mann, der noch vor wenigen Jahren völlig unbekannt war? Morgen Samstag soll landesweit für Nawalny demonstriert werden, es werden weitere Zusammenstöße und Verhaftungen erwartet.
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Lichtenwörth: SPÖ macht mit aufmüpfigen Mandatar kurzen Prozess 22. Jan. 11:00 Lichtenwörth: SPÖ macht mit aufmüpfigen Mandatar kurzen Prozess
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Umweltgemeinderat wegen kritischer Haltung zur Ostumfahrung auch aus der Partei geworfen. Die scharfe Kritik am Bau der Ostumfahrung hat ihm nicht nur den Posten des Umweltgemeinderates gekostet. Die SPÖ-Lichtenwörth ist gegen ihren eigenen Fraktionskollegen noch viel weiter gegangen. Weil sich Daniel Hemmer der Parteilinie nicht völlig unterordnen wollte, wurde er diese Woche sogar aus der SPÖ geworfen. Erfahren hat er von der Entscheidung der Ortspartei nicht persönlich. „Der Bescheid über den Fraktionsausschluss wurde mir per Post zugestellt. Ein feiner Zug, oder? Ich werde mich aber als wilder Mandatar im Gemeinderat weiter für Umweltschutzthemen einsetzen“, erklärt Hemmer. Klein beigeben und den Rückzug antreten werde er bestimmt nicht.
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Buchkritik: Elvira Dones und 22. Jan. 11:00 Buchkritik: Elvira Dones und "Verbrannte Sonne"
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Albanische Mafia: Die Tochter kommt im Sarg von Dortoben nach Dortunten zurück Leila kehrt nach Dortunten zurück. Sie war in Dortoben, in der naiven Hoffnung, dass es dort besser ist. Jetzt holt sie der Vater ab. Er trägt ihren Sarg allein. Leila wird bei ihrer Schwester begraben. Die Schwester war umgebracht worden, um Leila zu überzeugen, dass sie sich in Dortoben für die Mafia prostituiert. Hätte sie sich geweigert, wäre Vater der Nächste gewesen.
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Nawalny-Sprecherin kurz vor geplanten Oppositionsprotesten inhaftiert 22. Jan. 10:44 Nawalny-Sprecherin kurz vor geplanten Oppositionsprotesten inhaftiert
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Nach der Inhaftierung des Putin-Gegners Alexej Nawalny haben die russischen Behörden ihr Vorgehen gegen Mitarbeiter und Unterstützer des Oppositionellen massiv verschärft. Nach der Inhaftierung des Putin-Gegners Alexej Nawalny haben die russischen Behörden ihr Vorgehen gegen Mitarbeiter und Unterstützer des Oppositionellen massiv verschärft. Nawalnys Pressesprecherin Kira Jarmysch wurde nach einem Protestaufruf die ganze Nacht von der Polizei festgehalten und fand sich am Freitag vor Gericht wieder, twitterte sie. Sie sei zu 9 Tagen Arrest verurteilt worden. Mehrere Koordinatoren von Regionalvertretungen Nawalnys kamen ebenfalls in Gewahrsam. Darunter waren Koordinatoren in Wladiwostok, Krasnodar und Kaliningrad. In rund 70 russischen Städten sind an diesem Samstag Proteste geplant gegen die Inhaftierung Nawalnys und gegen Repressionen unter Langzeit-Präsident Wladimir Putin. Auch die EU und Österreich hatten Nawalnys Freilassung gefordert.
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Post 2020 mit EBIT-Rückgang: Weniger Briefe, mehr Pakete 22. Jan. 10:17 Post 2020 mit EBIT-Rückgang: Weniger Briefe, mehr Pakete
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Betriebsergebnis sank von gut 200 auf 160 Millionen Euro. 30 Prozent Plus bei Paketen im Corona-Jahr. Im Corona-Jahr 2020 hat die Österreichische Post einen Rückgang beim operativen Ergebnis sowie bei den Brief- und Werbesendungen hinnehmen müssen. Das Paketvolumen stieg dagegen kräftig. Der Umsatz legte nach vorläufigen Angaben um 8 Prozent auf 2,189 Mrd. Euro zu, teilte die Post am Freitag mit. Beim Briefvolumen gab es ein Minus von 7 Prozent, bei den Werbesendungen von 12 Prozent. Das Paketvolumen in Österreich kletterte durch den stark gewachsenen Online-Handel um 30 Prozent. Die Division Brief & Werbepost verzeichnete einen Erlösrückgang von 7,4 Prozent auf 1,222 Mrd. Euro, die Division Paket & Logistik einen Anstieg um 44,4 Prozent auf 914 Mio. Euro. Ohne die türkische Aras Kargo legte der Gesamtumsatz um 3,3 Prozent und die Division Paket/Logistik um 28,4 Prozent zu. Das Betriebsergebnis (EBIT) erwartet das börsennotierte Unternehmen für 2020 bei 160 Mio. Euro, nach 201 Mio. Euro im Jahr davor. "Rückläufigen Ergebnissen in den Divisionen Brief & Werbepost und Filiale & Bank steht eine signifikante Ergebnisverbesserung in der Division Paket & Logistik gegenüber", heißt es dazu. Endgültige Jahreszahlen will die Österreichische Post AG am 12. März vorlegen.
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Weiteres Millionen-Bußgeld im VW-Dieselskandal verhängt 22. Jan. 10:08 Weiteres Millionen-Bußgeld im VW-Dieselskandal verhängt
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Zulieferer IAV betroffen. Das Berliner Unternehmen akzeptierte den Bescheid. In der Aufarbeitung der Dieselaffäre bei Volkswagen hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Bußgeld von zehn Millionen Euro gegen den Zulieferer IAV verhängt. Das Berliner Unternehmen akzeptiere den Bescheid und bekenne sich damit erneut zu seiner Rolle in der Dieselthematik, teilte IAV am Freitag mit. Die Ermittler hatten zuvor bekannt gegeben, dass Ingenieure an der Entstehung, Nutzung und Weiterentwicklung der unzulässigen Abschalteinrichtung mitgewirkt hätten. Der Staatsanwaltschaft zufolge haben die Entwickler so den Verantwortlichen bei VW bei Straftaten geholfen. Die Geschäftsführung hätte dies durch "geeignete Organisation und Aufsicht" verhindern müssen. Das Bußgeld besteht aus zwei Millionen Euro für den eigentlichen Verstoß, acht Millionen Euro gelten als sogenannte Abschöpfung des erzielten wirtschaftlichen Vorteils. Die Entscheidung ist nach Angaben der Justizbehörde bereits rechtskräftig und das Geld soll in den niedersächsischen Haushalt fließen. Im September 2015 hatte VW nach Prüfungen von Behörden in den USA Manipulationen an Abgaswerten zugegeben. Die Enthüllungen traten den Dieselskandal los, der den Konzern bis heute weit über 30 Milliarden Euro an juristischen Ausgaben kostete. Fünf ehemalige Führungskräfte des Konzerns, darunter Ex-Vorstandschef Martin Winterkorn, sind wegen mutmaßlichen Betrugs angeklagt. Ob dieser Prozess wie geplant Ende Februar beginnen kann, ist offen.
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Offene Worte: 22. Jan. 10:05 Offene Worte: "DSDS"-Star Leoni Baltz wurde Opfer von häuslicher Gewalt
Kurier
Auf Instagram spricht die ehemalige DSDS-Teilnehmerin über ihre Erfahrungen mit häuslicher Gewalt und verrät, wie sie den Absprung von ihrem gewalttätigen Ex-Freund schaffte. 2020 zeigte Leoni Baltz bei "Deutschland sucht den Superstar" ihr Gesangstalent, bevor sie beim Recall völlig unerwartet ausstieg. Seitdem versucht sich die Blondine aus Pinneberg als Inflencerin auf Instagram. Was ihre Follower nun zu lesen bekamen, ist allerdings schockierend. Die 22-Jährige wurde eigenen Angaben zufolge Opfer häuslicher Gewalt. Sie soll von ihrem Ex-Freund verprügelt worden sein, teilt Baltz ihren knapp 20.000 Abonnenten auf Instagram in einem Posting mit, in dem sie sich weinend und mit blauen Flecken im Gesicht zeigt.
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TUI-Mitarbeiterstand schrumpfte in Coronakrise um über 20.000 22. Jan. 9:55 TUI-Mitarbeiterstand schrumpfte in Coronakrise um über 20.000
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Von knapp 60.300 auf 38.200 Mitarbeiter - ein Minus von rund 37 Prozent. Das 2020 über weite Strecken eingebrochene Tourismusgeschäft hat beim deutschen Marktführer TUI nach Informationen aus Konzernkreisen zu einem personellen Aderlass geführt. Im vergangenen November habe die gesamte Gruppe 37 Prozent weniger Mitarbeiter beschäftigt als ein Jahr zuvor, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Freitag. Demnach schrumpfte die Belegschaft von knapp 60.300 Menschen im November 2019 auf rund 38.200 vor dem Jahresende 2020. Zu den üblichen Saisoneffekten kamen diesmal noch die Auswirkungen der Pandemie. Nebenbei fährt der weltgrößte Reiseanbieter einen scharfen Sparkurs, vor allem im Ausland. Bereits bei der Vorlage der offiziellen Zahlen zum Geschäftsjahr 2019/2020 im Dezember hatte sich gezeigt, dass die Corona-Folgen auch stark auf die Beschäftigung durchschlagen. Ende September 2020 hatte Tui noch etwa 48.300 Mitarbeiter - nach 71.500 ein Jahr zuvor. Im zurückliegenden Sommer brauchte der Konzern in den Urlaubsgebieten zunächst weniger Saisonkräfte als in normalen Jahren. Es habe nach der Rücknahme von Reisebeschränkungen dann zwischenzeitlich zwar wieder mehr Einstellungen gegeben, erklärte das Unternehmen. Hinzu kämen nun allerdings auch Schließungen in Wintersport-Regionen sowie an südlichen Zielen wie den Kanaren oder in Ägypten. Im Winter ist das Tourismusgeschäft auch sonst schwächer - vor Corona hatte die Differenz beim Personal gegenüber dem Sommer bei 15.000 gelegen, wie ein Sprecher berichtete. Insgesamt dürfte jedoch auch das Sparprogramm bei TUI eine Rolle spielen. Vorstandschef Fritz Joussen will 8.000 Stellen abbauen, besonders außerhalb Deutschlands. Bisher hält er weitere Kürzungen nicht für nötig, weil die eingeleiteten Maßnahmen ab 2023 mehr Einsparungen brächten als zunächst kalkuliert. Wie es aus dem Konzernumfeld weiter hieß, soll der Jobabbau in Deutschland bis zum November im Vorjahresvergleich bei etwa 17 Prozent gelegen haben. In den Hotels an den Urlaubsorten dagegen kam es demnach zu mehr als einer Halbierung der Belegschaft (minus 57 Prozent). Die Airline Tuifly soll 12 Prozent, das Unternehmen Tui Deutschland 7 Prozent weniger Mitarbeiter beschäftigt haben.
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Donald Trump und sein banaler roter Knopf 22. Jan. 9:54 Donald Trump und sein banaler roter Knopf
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Zum Auslösen eines Atomkriegs? Mitnichten. Der rote Knopf diente dem leiblichen Wohl des Präsidenten - wenn er ein Cola brauchte.
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Lockdown: Hoteliers rechnen mit Öffnung frühestens im März 22. Jan. 9:51 Lockdown: Hoteliers rechnen mit Öffnung frühestens im März
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ÖHV-Umfrage: Über 60 Prozent der Betriebe halten finanziell nur noch drei bis sechs Monate lang durch. Die Aussichten für die Tourismusbranche sind weiterhin düster. Die laufende Wintersaison 2020/21 droht ein Totalausfall zu werden. Der Monat März sei der "aus jetziger Sicht wohl früheste realistische Öffnungsdatum" für die seit Anfang November behördlich geschlossenen Betriebe, hielt die Österreichische Hoteliervereinigung am Freitag fest. Die Hotels rechnen aber auch dann nur mit einer Auslastung von schwachen 30 Prozent, wie aus einer aktuellen ÖHV-Umfrage hervorgeht. "Das hinterlässt so tiefe Spuren in den Bilanzen, das ist ein ganz klarer Handlungsauftrag für die Politik", betonte ÖHV-Generalsekretär Markus Gratzer. Mit der derzeit darniederliegenden Nachfrage und den Überbrückungshilfen der Regierung können der Branchenbefragung zufolge lediglich 37,5 Prozent der Betriebe noch länger als ein halbes Jahr durchhalten. Der überwiegende Teil (62,5 Prozent) halte nur noch ein paar Monate durch: 28,2 Prozent gaben an, dass ihnen in drei Monaten die Luft ausgeht, weitere 34,3 Prozent schaffen es noch bis zu sechs Monate. Bereits in der Wintersaison des Vorjahres (2019/20) hatte sich die Auslastung in der gewerblichen Beherbergung um mehr als ein Fünftel - von 41,7 Prozent auf 33,3 Prozent - verringert, im Coronasommer 2020 dann sogar um mehr als ein Drittel - von 42,1 auf 26,3 Prozent, wie aus den aktuellen Daten der Statistik Austria hervorgeht. Die Betriebe gingen im heurigen Winter 2020/21 also bereits geschwächt an den Start. Der von der Statistik Austria konstatierte Wegfall der Nächtigungen im abgelaufenen statistischen Tourismusjahr (November 2019 bis einschließlich Oktober 2020) habe sich mit dem Beginn des Dauer-Lockdowns im November in weiten Teilen der Branche noch verschärft, so die ÖHV. Die behördlich verfügten Schließungen zogen massive Umsatzeinbrüche nach sich. Im Jahr vor Corona hätten die touristischen Leitbetriebe im Schnitt noch Einnahmen von 5,2 Mio. Euro erzielt, "im coronagebeutelten Geschäftsjahr" seien diese um mehr als die Hälfte auf nur noch 2,5 Mio. Euro eingebrochen.
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Steirer stürzte beim Schneeräumen mit Traktor über Böschung 22. Jan. 9:49 Steirer stürzte beim Schneeräumen mit Traktor über Böschung
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89-Jähriger wollte Schneemassen mit Frontlader in die Mürz schieben. Ein 89-jähriger Steirer ist am Freitag beim Schneeräumen auf seinem Hof in Neuberg an der Mürz (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) mit seinem Frontlader über eine Böschung gestürzt, unter den Traktor geraten und dabei ums Leben gekommen. Der Mann hatte die Schneemassen über die Böschung in die Mürz kippen wollen, als er wohl zu weit nach vorne geriet. Ein Passant hörte den Unfall und fand den Mann, berichtete die Polizei. Der Zeuge rief die Einsatzkräfte. Als die Feuerwehren anrückten und der Notarzt des Rettungshubschraubers Christophorus 15 den 89-Jährigen untersuchte, konnte er nur noch den Tod des Mannes feststellen.
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Astra Zenecas Probleme hauen alle Pläne über den Haufen 22. Jan. 9:47 Astra Zenecas Probleme hauen alle Pläne über den Haufen
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Die Hoffnung, bis Ende des ersten Quartals alle über 65-Jährigen durchimpfen zu können, schwindet.
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VW-Tochter Traton mit Gewinneinbruch 2020 22. Jan. 9:32 VW-Tochter Traton mit Gewinneinbruch 2020
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Um Sondereffekte bereinigtes operatives Ergebnis um fast 93 Prozent eingebrochen. Die Zeichen stehen aber auf Erholung. Die Volkswagen-Nutzfahrzeugholding Traton hat das Corona-Jahr 2020 wie erwartet mit großen Einbußen abgeschlossen. Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis sei laut vorläufiger Zahlen um fast 93 Prozent auf 135 Millionen Euro eingebrochen, teilte der Konzern am Freitag in München mit. Mit 22,6 Milliarden Euro erlöste Traton zudem knapp 16 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der Netto-Mittelzufluss reduzierte sich um gut drei Viertel auf 650 Millionen Euro. Der Vorstand betonte die "beispiellosen andauernden Covid-19-Herausforderungen" im vergangenen Jahr. Traton-Chef Matthias Gründler verwies darauf, dass Werke mehrere Wochen lang hätten schließen müssen und das Unternehmen entsprechend Rückgänge beim Absatz habe hinnehmen müssen. Dennoch: "Die Geschäftserholung in der zweiten Jahreshälfte stimmt uns optimistisch für 2021." Spätestens am 22. März will der Konzern die finalen Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr veröffentlichen. Gründler hatte bereits im November von einer deutlichen Geschäftserholung gesprochen, nachdem der Markt im zweiten Quartal wegen der Corona-Krise noch eingebrochen war.
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Drosten: 22. Jan. 9:31 Drosten: "Im schlimmsten Fall 100.000 Infektionen"; FFP2-Maskenpflicht mit Schlupflöchern
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Nach Aufregung um Corona-Demos: Polizei untersagt drei Aufmärsche 22. Jan. 9:20 Nach Aufregung um Corona-Demos: Polizei untersagt drei Aufmärsche
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Diese Wochenende sollte es deshalb in der Wiener City ruhiger werden. Am vergangenen Wochenende zogen Tausende Demonstranten durch Wien, um gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren. Die wenigsten Teilnehmer hielten sich dabei an die Corona-Maßnahmen, trugen also keine Masken und hielten keinen Abstand zueinander. Unter die Demonstranten hatten sich auch zahlreiche Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker gemischt.  Nach der Demonstration gab es deswegen Aufregung über die Vorgehensweise der Polizei. Das Innenministerium gab an, den Einsatz evaluieren zu wollen. Der Wiener Landespolizeipräsident sprach sich hingegen im
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Kanye nicht begeistert: Kim Kardashian breitet Ehe-Aus in Reality-Show aus 22. Jan. 9:18 Kanye nicht begeistert: Kim Kardashian breitet Ehe-Aus in Reality-Show aus
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In der letzten Staffel von "Keeping Up With The Kardashians" soll Kim ihre Eheprobleme zum Thema machen - ganz zum Leidwesen von Kanye West. Bestätigt wurde das Gerücht bisher noch nicht, es würde aber nicht wundern, wenn Kim Kardashian in die Tat umsetzt, was Klatschmagazine derzeit behaupten: Sie werde ihre Eheprobleme mit Kanye West in der letzten Staffel ihrer Reality-Show "Keeping Up With The Kardashians" zum Thema machen, berichten US-Medien.
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Der LASK will die 22. Jan. 9:12 Der LASK will die "ultimative Spielkontrolle"
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Linzer wollen auch in Pasching eine Heimmacht bleiben. Am Samstag ist WSG Tirol erster Gegner. Die Heimmacht der Fußball-Bundesliga empfängt eine Überraschungsmannschaft. Sechs Siege in sechs Heimspielen mit 18:1 Toren geben dem LASK trotz des baustellenbedingten Umzugs nach Pasching Zuversicht. Sonntags-Gegner WSG Tirol will als Außenseiter sowieso nichts zu verlieren haben. Der Fast-Absteiger der Vorsaison mischt als Fünfter im Meistergruppen-Rennen mit. Der LASK hat bei nur einem Zähler Rückstand auf Meister und Tabellenführer Salzburg noch höhere Ambitionen. Dominik Thalhammer verspürte vor dem Start ins neue Jahr auch "einen unglaublichen Drive in der Mannschaft". "Wir hatten eine sehr gute Vorbereitung mit guten Trainingsmöglichkeiten", merkte der Chefcoach des LASK an. Thalhammer versprühte demonstrativ Zuversicht. Man habe den Herbst ausführlich analysiert und wolle das eigene Spiel noch einmal weiterentwickeln. "Zur ultimativen Spielkontrolle hin, das ist unser Ziel", so Thalhammer.
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Biathlon: Simon Eder in Antholz im 20-km-Rennen Achter 22. Jan. 9:07 Biathlon: Simon Eder in Antholz im 20-km-Rennen Achter
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Der Routinier vergibt Rang zwei im letzten Schießen. Der Sieg geht an Russen Loginow. Simon Eder hat am Freitag beim Weltcup-Einzelbewerb der Männer über 20 km in Antholz als bester Österreicher den achten Platz belegt. Der 37-jährige Salzburger vergab mit einem Fehlschuss im vierten Schießen und der damit verbundenen Strafminute einen Platz auf dem Podest. Er wäre hinter dem Sieger, dem russischen Sprint-Weltmeister Alexander Loginow, klar Zweiter geworden. Loginow kam nach fehlerfreien 48:41,8 Minuten ins Ziel. Zweitbester Österreicher war David Komatz, der ohne Fehlschuss blieb und mit Rang zwölf sein bisher bestes Ergebnis einstellte.
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„Transformation“ einer Künstlerin aus Klosterneuburg 22. Jan. 9:05 „Transformation“ einer Künstlerin aus Klosterneuburg
Kurier
Sängerin Caroline Kreutzberger arbeitet am dritten Album, eine neue Single kommt im Februar. Spätestens seit 2011 kennt man die Klosterneuburgerin Caroline Kreutzberger (33), da schaffte sie mit dem dritten Platz beim österreichischen Song-Award „The Voice“ den Durchbruch. Es folgte ein Auftritt bei der RTL-Show „Supertalent“. Seither hat sie zwei Alben veröffentlicht. Das erste „Bis zum Horizont“ im Jahr 2017. Fünf Lieder des letzten – „Vita & Vibes“ mit 14 Popsongs in fünf Sprachen, das sie in fünf Ländern veröffentlichte – werden aktuell im Radio gespielt. Im Herbst hat sie die erste Single des neuen Albums mit dem Titel „Transformation“ veröffentlicht, das Anfang Oktober erscheinen soll. Die Sängerin verarbeitet in der Single „Till I’ll fly“ ihre Erfahrungen während des Covid-19-bedingten ersten Lockdowns und wie sich die Welt für sie angefühlt hat: leise, farblos und zurückgezogen.
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FFP2-Maskenpflicht: Unterschiedlich strenge Durchsetzung im Handel 22. Jan. 8:54 FFP2-Maskenpflicht: Unterschiedlich strenge Durchsetzung im Handel
Kurier
Große Handelsbetriebe fühlen sich trotz hoher Nachfrage gewappnet. Am Montag sollten genug Masken vorhanden sein. Ab Montag müssen Kunden in Geschäften eine FFP2-Maske tragen. Seit gestern verkaufen die meisten Ketten solche Masken um 59 Cent, die Lugner-City sogar um 50 Cent. Bisher kosteten sie 2 bis 8 Euro. Entsprechend groß ist die Nachfrage, allerdings versichern die großen Ketten alle, genug Masken zu haben. Unterschiede dürfte es aber geben, wie strikt das Verbot ab Montag durchgesetzt wird, ergab ein Rundruf der APA. "Wir werden Kunden am Montag höflich auf die FFP2-Maskenpflicht aufmerksam machen. Eine Maske kann man bei uns ja bekommen. Mehr können wir nicht tun", heißt es etwa von Spar. Die Mitarbeiter könnten auch nicht überprüfen, ob jemand aus medizinischen Gründen keine solche Maske tragen könne. Man sei zuversichtlich, dass das klappen werde, denn das habe auch bisher mit den MNS-Masken gut funktioniert. Deutlich strikter plant das die Rewe-Gruppe (Billa, Merkur) handzuhaben. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden ab Montag darauf hinweisen, dass es die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in den Verkaufsräumen gibt. "Wer sich trotz Aufforderung nicht daran hält, dem können wir keinen Zugang zu unseren Geschäften gewähren", teilte ein Sprecher auf APA-Anfrage mit. Kunden, die aus gesundheitlichen Gründen von der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske ausgenommen sind, werden gebeten auf Nachfrage eine ärztliche Bestätigung vorzuzeigen.
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Olympiasiegerin Sofia Goggia ist auch im Wallis nicht zu stoppen 22. Jan. 8:53 Olympiasiegerin Sofia Goggia ist auch im Wallis nicht zu stoppen
Kurier
Die Italienerin siegt in Crans Montana, die Österreicherinnen enttäuschen, Stephanie Venier landet im Fangnetz Erst eine Startverschiebung um mehr als drei Stunden, um die Strecke nach nächtlichen Schneefällen wieder rennbereit zu machen; dann die Tieferlegung des Starthauses, um dem böigen Wind aus dem Weg zu gehen; und schließlich noch einige Unterbrechungen aufgrund des stürmischen Gesellen – all das kann aber eine Olympiasiegerin im Flow nicht beeinflussen. Also feierte Sofia Goggia, die 2018 in Pyeongchang ihre bisherige Karriere gekrönt hatte, in der ersten Abfahrt von Crans Montana am Freitag den dritten Sieg en suite. Und mit ihrem zehnten Erfolg im Weltcup baute die 28-jährige Italienerin aus Bergamo auch ihre Führung im Disziplinweltcup weiter aus, 140 Punkte liegt sie nun schon vor ihrer ersten Verfolgerin. Weil Titelverteidigerin Corinne Suter nicht in Fahrt kam und nur 14. wurde – so schlecht war die Schweizerin zuletzt vor einem Jahr in Bansko klassiert. Zwei Zehntelsekunden länger als Goggia brauchte eine andere Olympiasiegerin der Winterspiele von Südkorea, Ester Ledecka (Super-G!) wurde erstmals Zweite in einer Abfahrt. Und die seit Dienstag 25-jährige Amerikanerin Breezy Johnson blieb sich mit dem vierten dritten Rang in Serie treu. Die Österreicherinnen hingegen hatten wie so oft in den letzten Jahren Mühe mit der Piste von Crans Montana. Beste wurde Mirjam Puchner als Achte (+1,07 Sekunden), Tamara Tippler musste sich mit dem elften Platz begnügen (+1,16), Ricarda Haaser wurde 13 (+1,18).
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Astra Zeneca dürfte nur einen Bruchteil seines Impfstoffs liefern 22. Jan. 8:46 Astra Zeneca dürfte nur einen Bruchteil seines Impfstoffs liefern
Kurier
Nach KURIER-Informationen: Weil die EU sich so lange bei der Zulassung von Astra Zeneca Zeit lässt, kriegen wir jetzt im ersten Quartal statt 2.000.000 Impfdosen nur 600.000.
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Obersalzberg: Hotel neben Hitlers Berghof verkauft 22. Jan. 8:44 Obersalzberg: Hotel neben Hitlers Berghof verkauft
Kurier
Das Hotel „Zum Türken“ am Obersalzberg hat eine Unternehmerfamilie gekauft, die aber nicht genannt werden will.
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Wie der virtuelle Jubel bei den Hahnenkamm-Rennen funktioniert 22. Jan. 8:39 Wie der virtuelle Jubel bei den Hahnenkamm-Rennen funktioniert
Kurier
Ein Gimmick für Ski-Fans: Per App-Steuerung können Jubelgeräusche wie Kuhglocken und Applaus für die ORF-Übertragung aktiviert werden. Button drücken statt Daumen drücken: Nach dem Neujahrskonzert 2021 folgt der nächste Impuls für interaktiven Applaus bei einem Top-Ereignis in Österreich. Das TV-Signal des
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7-Tages-Inzidenz in Österreich: Diese Bezirke sind am stärksten betroffen 22. Jan. 8:35 7-Tages-Inzidenz in Österreich: Diese Bezirke sind am stärksten betroffen
Kurier
Im Lauf der vergangenen Woche sind die Infektionszahlen zwar sukzessive gestiegen, die 7-Tages-Inzidenz ist im Vergleich zur Vorwoche aber gesunken. Eigentlich, hätten wir an dieser Stelle darüber berichten sollen, dass die 7-Tages-Inzidenz weit unter 100 gerutscht ist und Österreich sich ab dem 25. Jänner aus dem Lockdown verabschiedet. Einzig die britische Virus-Variante und die kaum sinkenden Zahlen verhindern das. Aus diesem Grund wurde der Lockdown bekanntlich bis mindestens 8. Februar verlängert. Mit Stand Freitag gab es erstmals seit 9. Jänner wieder über 2.000 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Zwar gab es am 14. Jänner 3.510 gemeldete Neuinfektionen, darin enthalten waren aber auch rund die Hälfte an Infektionen Nachmeldungen aus den Tagen zuvor. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt mit Stand Freitag, 14 Uhr in Österreich dennoch bei 119,2. Damit ist sie, obwohl die Infektionszahlen im Wochenverlauf gestiegen sind, insgesamt gesunken, da es in der Vorwoche mehr Infektionen gab. In der Vorwoche war sie noch bei 137,5.
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Sechstage-Testmeile in der Eishalle, Impfstraße im Rothschild-Schloss 22. Jan. 8:31 Sechstage-Testmeile in der Eishalle, Impfstraße im Rothschild-Schloss
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In Amstetten werden Tests von Montag bis Samstag geboten. In Waidhofen/Ybbs werden Mitte Februar an drei Tagen die über 80-Jährigen geimpft. Nach und nach geben die Gemeinden ihre Öffnungszeiten für die ab nächster Woche aktiven permanenten Teststraßen bekannt. Im westlichen Mostviertel wird es in den Städten und den größeren Orten  regelmäßige Testzugänge geben. So weit bekannt, werden allerdings nur in der Eishalle
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Stadt schnürt nach Favoriten-Krawallen Deeskalationspaket 22. Jan. 8:27 Stadt schnürt nach Favoriten-Krawallen Deeskalationspaket
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Die Sozialarbeit an Schulen sowie im öffentlichen Raum wird verbessert - auch nachts. Zudem fordert die Stadt mehr Polizisten. Nach wiederholten Krawallen in Favoriten - zuletzt in der Silvesternacht - holte Integrationsstadtrat Christoph Wiederkehr (NEOS) am Freitag Jugendvereine an den runden Tisch. Das Ergebnis der Gespräche: ein Deeskalationspaket, das zum einen auf Verbessungen der Sozialsarbeit im Bezirk abzielt. Zum anderen fordert die Stadt Wien vom Innenministerium aber auch mehr Polizeipräsenz. In der Silvesternacht hatten rund 30 meist jugendliche Randalierer mit syrischem und irakischen Migrationshintergrund für massive Sachbeschädigungen gesorgt. Die Täter sollen unter anderem Schaufensterscheiben eingeschlagen und Mülltonnen sowie Automaten in Brand gesteckt haben. Polizeibeamte wurden mit Böllern attackiert. Mehrere Personen wurden nach den Vorfällen festgenommen - ein 21-jähriger Syrer noch an Ort und Stelle. Er soll versucht haben, in ein Juweliergeschäft einzubrechen. Der Großteil der Randalierer, so viel ist inzwischen bekannt, stammte nicht aus Favoriten.
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Chaotische Kitz-Abfahrt: Zwei schlimme Stürze, Feuz vor Mayer 22. Jan. 8:25 Chaotische Kitz-Abfahrt: Zwei schlimme Stürze, Feuz vor Mayer
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Der US-Amerikaner Cochran-Siegle und der Schweizer Kryenbühl stürzen. Das Rennen wird nach 30 Fahrern abgebrochen. Beat Feuz hat endlich seinen Sieg im Ski-Mekka Kitzbühel. Nach vier zweiten Plätzen bei der Hahnenkamm-Abfahrt gewann der Schweizer am Freitag in der Gamsstadt den Ersatz für das Wengen-Rennen. Hinter Feuz landete der Kärntner Matthias Mayer mit +0,16 Sekunden, Dritter war der Südtiroler Dominik Paris (+0,56). Überschattet war die Abfahrt von zwei heftigen Stürzen, nach dem Zielsprung krachte der Schweizer Urs Kryenbühl ungebremst auf die Boden. Das Rennen war deswegen und wegen starken Windes mehrmals unterbrochen und verzögerte sich erheblich. Zweieinhalb Stunden nach dem Beginn um 11.30 Uhr waren erst 23 Läufer gestartet. Schon weit nach Mittag wurde auch die Sicht immer schlechter, Athleten mit hinteren Startnummern hatten nicht mehr wirklich eine Chance. "Ich glaube, ich habe super gepusht von oben weg", sagte Mayer, der im Vorjahr seinen ersten Streif-Triumph geschafft hatte. "Beat ist wirklich ein verdienter Sieger." Viermal - 2016, 2018, 2019 und 2020 - und damit öfter als jeder andere war der Schweizer bereits Kitzbühel-Zweiter gewesen. Nun gelang dem 33-Jährigen Wahl-Tiroler der erste Kitz-Sieg der Eidgenossen seit Didier Cuche 2012. "Wenn ein Matthias Mayer knapp hinter mir steht, dann ist die Fahrt sicher nicht so schlecht gewesen", sagte Feuz und zeigte sich etwas überrascht über die höhere Geschwindigkeit im Vergleich zum letzten Training. "Ich habe schon fast gemeint, ich kehre ein auf der Seidlalm", meinte er zu seinem hohen Sprung an der markanten Stelle. Der Zielsprung, bei dem Kryenbühl schwer zu Sturz kam, gehe aber "einfach zu weit". Über den Zustand seines Landsmanns gab es noch keine gesicherten Informationen. Der US-Amerikaner Ryan Cochran kam laut US-Verband mit leichten Verletzungen davon. Für die anderen Österreicher lief die 500. Weltcup-Abfahrt der Geschichte nicht zufriedenstellend. Vincent Kriechmayr, am Donnerstag Schnellster im Abschlusstraining, zeigte sich nach seiner Fahrt und 1,62 Sekunden Differenz zu Feuz ratlos. "Der Rückstand ist schon erheblich, mit dem habe ich nicht gerechnet. Da muss ich normalerweise zu einer Jausenstation fahren, sonst gibt es das nicht", meinte der Oberösterreicher. Otmar Striedinger (+1,88), Hannes Reichelt (+2,24) und Daniel Danklmaier (+2,47) waren noch weiter zurück. Max Franz verpatzte die Einfahrt zur Traverse und verpasste danach ein Tor. "Sehr ärgerlich. Aber das wollte von oben weg heute nicht so", merkte der Kärntner an. Am Samstag hat er die nächste Chance, die eigentliche Hahnenkamm-Abfahrt ist für 11.30 Uhr (live ORF 1) angesetzt.
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Kräutertee, kein Schnaps 22. Jan. 8:20 Kräutertee, kein Schnaps
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Skifahren ohne Hütteneinkehr ist eine Herausforderung. Von Silke Kranz. Der positive Spirit von 2021 geht weiter. Endlich geht es mit den Corona-Impfungen los, sodass die Hoffnung besteht, dass wir die Pandemie langsam in den Griff bekommen. Ich bin positiv überrascht, wie gut im neuen Jahr das Homeschooling bei meinem Sohn organisiert ist. Die Schüler haben zum einen täglich Video-Konferenzen, zum anderen einen Online-Stundenplan, der einem realen entspricht und wo die Arbeitsaufträge auch auf die Dauer der einzelnen Einheiten abgestimmt sind. So habe ich nun seit März endlich wieder das beruhigende Gefühl, dass die Ausbildung meines Sohnes weitergeht.
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Salzburg setzt die beiden gedopten Spieler vorerst ein 22. Jan. 8:10 Salzburg setzt die beiden gedopten Spieler vorerst ein
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Mo Camara und Sekou Koita wurden positiv getestet, aber von der UEFA nicht suspendiert. Also dürfen sie laut Salzburg spielen. Eine überraschende Entwicklung gibt es in der Doping-Causa rund um die beiden Salzburg-Spieler Mo Camara und Sekou Koita. Die beiden Teamspieler aus dem Mali könnten beim Frühjahrsauftakt des Winterkönigs am Sonntag in Altach dabei sein, weil die UEFA noch immer keine Suspendierung ausgesprochen hat. Camara und Koita waren im November positiv getestet worden. Sie hatten vor einem Länderspiel in Namibia ein Mittel gegen die Höhenkrankheit eingenommen, das auf der Dopingliste steht. "Die UEFA hat ein Verfahren eingeleitet. Die Frist für Stellungnahmen ist bis zum 25. Jänner verlängert worden, damit wirklich alle Parteien ihre Stellungnahme abgeben können", erklärt Salzburg-Geschäftsführer Stefan Reiter, der auch den Status Quo der Causa erklärt: "Die Spieler wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht suspendiert. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Spieler, wenn es sportlich passt, einsatzbereit und auch einsatzfähig sind, weil sie nicht verletzt sind. Das steht ihnen auch zu, solange sie nicht suspendiert sind, dass sie ihren Beruf ausüben können." Die Salzburger haben laut Reiter einen Anwalt eingeschaltet und sind im engen Kontakt mit der UEFA. "Wir können das Verfahren nicht beschleunigen. Wir wissen alle, in was für Zeiten wir leben. Das macht es nicht einfacher, wenn es zu Anhörungen sowie zu einer Verhandlung kommt. Aber wir gehen davon aus, dass es bis Ende Februar, Anfang März zu einem Urteil kommen wird", erläutert der Manager weiter, der seinen Vertrag bei den Salzburgern vorzeitig bis Sommer 2024 verlängert hat. Das wurde am Freitag ebenfalls bekannt gegeben.
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Flock steht nach Platz 3 am Königssee vor dem Weltcup-Sieg 22. Jan. 8:04 Flock steht nach Platz 3 am Königssee vor dem Weltcup-Sieg
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Die Tirolerin patzte bei der Entscheidung. Für den Gesamtweltcup reicht ihr in Innsbruck ein neunter Platz. Janine Flock hat auf der vorletzten Station des Skeleton-Weltcups Platz drei belegt und damit vor dem Heim-Finale in einer Woche in Innsbruck-Igls ihre Gesamtführung ausgebaut. Die Tirolerin patzte als Halbzeit-Vierte am Freitag in Königssee zwar, profitierte aber ihrerseits von Fehlern der folgenden Fahrerinnen und holte damit auch im siebenten Saisonrennen einen Podestplatz. Platz neun genügt ihr nun in einer Woche beim Finale zum zweiten Weltcup-Gesamtsieg nach 2014/15.
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Real-Trainer Zinedine Zidane ist corona-positiv 22. Jan. 7:57 Real-Trainer Zinedine Zidane ist corona-positiv
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Der Franzose muss in Quarantäne und wird dem Klub im Auswärtsspiel gegen Alaves fehlen. Real-Madrid-Trainer Zinedine Zidane ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der spanische Spitzenclub am Freitag mit. Der 48-jährige Franzose wird dem Tabellenzweiten damit am Samstag im Auswärtsspiel gegen Alaves fehlen. Real, dem möglichen nächsten Arbeitgeber von David Alaba, fehlen aktuell sieben Punkte auf Tabellenführer Atletico Madrid.
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Pilotprojekt: Elektronisches Semesterzeugnis an Wiener HAK 22. Jan. 7:57 Pilotprojekt: Elektronisches Semesterzeugnis an Wiener HAK
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Fälschungssichere elektronische Schulnachrichten für mehr als 1.000 Jugendliche an der Handeklsakademie und –schule in der Pernerstorfergasse (Wien).
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22. Jan. 7:55 Gemütlich bin ich selbst
Kurier
Was jetzt besonders fehlt, sind unsere Bezugspunkte, unser persönliches Koordinatensystem für diese Stadt.
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Alitalia 2020 mit Umsatzrückgang von 78 Prozent 22. Jan. 7:55 Alitalia 2020 mit Umsatzrückgang von 78 Prozent
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Italienische Fluglinie beförderte nur 6,3 Millionen Passagiere, nach 21 Millionen 2019. Auch die Prognosen für 2021 sind nicht ermutigend. In dem von der Coronakrise belasteten Geschäftsjahr 2020 verzeichnete die italienische Fluggesellschaft Alitalia einen Umsatzrückgang von 78 Prozent von 2,67 Mrd. Euro auf 590 Mio. Euro. Dies berichtete der für die Airline zuständige Regierungskommissar Giuseppe Leogrande bei einer Fragestunde vor dem italienischen Parlament am Freitag. Die Zahl der Passagiere sank gegenüber 2019 von 21,2 Millionen auf 6,3 Millionen. Von den 6,3 Millionen Passagieren im Jahr 2020 waren 2,8 Millionen in den Monaten Jänner und Februar, also vor Ausbruch der Pandemie, an Bord von Alitalia-Maschinen gegangen. Die Prognosen für 2021 seien nicht ermutigend. Die Nachfrage im ersten Halbjahr sei gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 um 60 Prozent zurückgegangen. "Die Leistungen der Flugbranche werden heuer wie jene in den akuten Phase des Coronavirus-Notstands im Jahr 2020 sein", betonte Alitalia-Generaldirektor Giancarlo Zeni. Fraglich sei jetzt, ob sich die Luftfahrt mit fortschreitenden Impfungen erholen könne. Die neue verstaatlichte Alitalia sollte im April aus der Taufe gehoben werden, doch die Aussichten der Airline sind durchaus ungewiss. Die Arbeitnehmerorganisationen kritisierten die Pläne zum massiven Jobabbau und zur Reduzierung der Flotte. Die Alitalia macht seit 2002 keinen Profit mehr. Zahlreiche Versuche, einen privaten Käufer zu finden, scheiterten. Das Unternehmen ist seit 2017 insolvent. Der Staat hatte dem Unternehmen in jüngerer Zeit bereits Überbrückungskredite in Milliardenhöhe gewährt.
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AUA verschärft die Maskenpflicht: ab Montag nur FFP2-Masken erlaubt 22. Jan. 7:54 AUA verschärft die Maskenpflicht: ab Montag nur FFP2-Masken erlaubt
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Auch Flughafen Wien will sich der Regierungsverordnung anpassen. Die Austrian Airlines (AUA) verschärft ihre Maskenpflicht. Ab Montag sind auf allen Flügen nur noch FFP2-Masken erlaubt, das gelte sowohl für die Crew als auch für die Passagiere, teilte die AUA am Freitag mit. Die Verschärfung erfolgt im Zuge der Ausweitung der Maskenpflicht in Österreich bis zum 3. Februar. Die AUA führt die FFP2-Pflicht allerdings "bis auf Weiteres" - also ohne ein genaues Enddatum - ein. Neben einer FFP2-Maske sind auch höher klassifizierte Masken, wie beispielsweise FFP3 Masken ohne Ventil, erlaubt, so die AUA. Zudem gelten die Ausnahmen gemäß der neuen Verordnung: So dürften Fluggäste zwischen 6 und 14 Jahren und Schwangere mit normalem Mund-Nasen-Schutz reisen. Kinder unter 6 Jahren sind von der Masken-Trage-Pflicht ausgenommen. Weiters ist eine Befreiung von der Tragepflicht für Passagiere, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können, mit einem ärztlichen Attest (auf einem AUA-Formblatt) sowie einem negativen Covid-19-Test, der nicht älter als 48 Stunden als sein darf, möglich. Die AUA legt ihren Passagieren damit strengere Vorschriften auf als die Konzern-Mutter Lufthansa, die am Freitag mitteilte, dass Fluggäste der deutschen Gruppe ab Anfang Februar auf den Flügen von und nach Deutschland eine medizinische Maske tragen müssen. Erlaubt sei dann das Tragen einer OP-Maske oder einer FFP2-Maske beziehungsweise einer Maske mit dem Standard KN95/N95, nicht mehr gestattet seien dagegen Alltagsmasken. Laut dem Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) seien auch Gesichtsvisiere und andere Bedeckungen wie Schals ab Anfang Februar unzulässig. Auch die Lufthansa greift mit ihrer Verschärfung den Beschluss der deutschen Behörden von Anfang der Woche auf. Am Flughafen Wien wird man sich ebenfalls an die ab Montag geltende neue Verordnung der Regierung anpassen, teilte ein Sprecher auf APA-Anfrage mit. Ab 25. Jänner gelte "in Flugzeugen und im öffentlich zugänglichen Bereich der Terminals" eine FFP2-Maskenpflicht sowie ein Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen. Erwerben könne man FFP2-Masken im Supermarkt in der Ankunftshalle.
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Internet-Milliardär Samwer lieh Wirecard-Chef Braun 75 Mio. Euro 22. Jan. 7:53 Internet-Milliardär Samwer lieh Wirecard-Chef Braun 75 Mio. Euro
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Braun nahm laut "Spiegel" vor Insolvenz insgesamt 250 Millionen Euro an Darlehen auf. Eine Firma des Internet-Milliardärs Oliver Samwer hat dem früheren Wirecard-Chef, dem Österreicher Markus Braun, nach Informationen des "Spiegel" noch kurz vor dem Zusammenbruch des Konzerns eine Kreditlinie über 75 Millionen Euro eingeräumt. Braun und Samwer hätten sich am 19. Mai 2020 auf ein Darlehen zum vergleichsweise hohen Zinssatz von zehn Prozent verständigt, berichtete der "Spiegel" am Freitag vorab unter Berufung auf E-Mails und Dokumente. Ausgereicht worden sei das Darlehen von dem zu Rocket Internet gehörenden Global Growth Capital Opportunities Fund (GGC) an die MB Beteiligungsgesellschaft (MBB), über die Braun demnach sein Privatvermögen managt. Insgesamt hatte der ehemalige Wirecard-Chef demnach in den Monaten vor der Insolvenz mehr als 250 Millionen Euro an Krediten bei der Oldenburgischen Landesbank (120 Millionen Euro), der LGT Bank (30 Millionen Euro), der Genfer Privatbank Mirabaud (26,75 Millionen Euro) und Samwers GGC aufgenommen. Wirecard hatte Ende Juni Insolvenz angemeldet. Der Zahlungsdienstleister soll jahrelang seine Bilanzen gefälscht haben. Insgesamt 1,9 Milliarden Euro, die auf Treuhandkonten in Asien liegen sollten, sind nicht auffindbar. Die Staatsanwälte verdächtigen Braun, einer der Hauptverantwortlichen für "gewerbsmäßigen Bandenbetrug" zu sein, bei dem die Wirecard-Chefetage über Jahre Scheingeschäfte in Milliardenhöhe verbucht haben soll, um das Unternehmen über Wasser zu halten und Kredite zu erschwindeln. Samwer versuchte laut "Spiegel" schon drei Tage nach der Darlehensvereinbarung im Mai in einem Telefonat, diesen Vertrag wieder aufzulösen. Dagegen habe sich Braun gewehrt. Am 18. Juni räumte Wirecard ein, dass Belege über die Existenz von 1,9 Milliarden Euro fehlten - weniger als eine Stunde später verlangte Samwer dem Bericht zufolge für den Fonds GGC 25 Millionen Euro zurück; zudem 27.600 Aktien als zusätzliche Sicherheit. Einen Tag später habe die MBB auch die restlichen Verbindlichkeiten gegenüber der Samwer-Firma getilgt.
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Stadtbücherei übersiedelt zum St. Pöltner Domplatz 22. Jan. 7:50 Stadtbücherei übersiedelt zum St. Pöltner Domplatz
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Doppelt so viel Platz für Bücher und Veranstaltungen: Die Stadt St. Pölten hat das Gebäude der Oberbank erworben, die Stadtbibliothek soll dort einziehen.
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In St. Moritz wird wieder gefeiert als gäbe es kein Coronavirus 22. Jan. 7:50 In St. Moritz wird wieder gefeiert als gäbe es kein Coronavirus
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Die am Montag verhängten Schutzmaßnahmen im Nobelskiort wurden kurz vor dem Wochenende wieder aufgehoben. Im Schweizer Nobelskiort St. Moritz sind seit Wochenbeginn geltende zusätzliche Schutzmaßnahmen vor dem Coronavirus am Freitag aufgehoben worden. „Die Testaktion war erfolgreich“, sagte ein Sprecher des Kantons Graubünden. Damit sind nun nach mehrtägiger Pause die Schulen und die Skischulen wieder geöffnet sowie die generelle Maskenpflicht aufgehoben. Aufgrund der Vorgaben des Bundes sind Restaurants und Geschäfte allerdings wie sonst auch in der Schweiz geschlossen.
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Stieftochter jahrelang missbraucht und geschwängert: 14 Jahre Haft 22. Jan. 7:33 Stieftochter jahrelang missbraucht und geschwängert: 14 Jahre Haft
Kurier
Staatsanwalt: "Hat seiner Familie jahrelang das Schlimmste und Furchtbarste angetan". 40-Jähriger auf Basis einer Gefährlichkeitsprognose in Anstalt für abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. In einem besonders drastischen Fall von Kindesmissbrauch ist am Freitag ein 40-jähriger Familienvater am Wiener Landesgericht zu 14 Jahren Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen worden. Der Mann war vor dem Schöffensenat (Vorsitz: Petra Poschalko) geständig, seine Stieftochter seit deren siebentem Lebensjahr missbraucht, seit dem zehnten vergewaltigt und mit 17 geschwängert zu haben. Das Mädchen brachte 2018 einen Sohn zur Welt. "Er hat seiner Familie jahrelang das Schlimmste und Furchtbarste angetan", meinte Staatsanwalt Sherif Selim eingangs des Verfahrens. Den eigenen, heute 13 Jahre alten Sohn habe der Angeklagte seit der Volksschule "jahrelang wöchentlich geschlagen", seine Ehefrau - sie hat sich mittlerweile scheiden lassen - ebenfalls verprügelt und nach der Trennung gestalkt. Wegen beharrlicher Verfolgung der Ex-Frau sei der Mann im Vorjahr auch einige Zeit im Gefängnis gesessen. "Er hat im Gefängnis nichts dazu gelernt", bemerkte der Staatsanwalt, "als er rausgekommen ist, hat er der Ex-Frau und der Stieftochter wieder aufgelauert und sie verfolgt."
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Machte 22. Jan. 7:31 Machte "Bond" spektakulär: Stuntman-Legende Remy Julienne ist tot
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Der französische Stuntman starb im Alter von 90 Jahren an den Folgen einer Corona-Infektion. Der legendäre französische Stuntman Remy Julienne ist tot. Er ist laut Medienberichten vom Freitag im Alter von 90 Jahren am Donnerstagabend an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Julienne hat in rund 1400 Werken gefährliche Szenen ausgeführt, darunter in den Bond-Filmen "In tödlicher Mission" und "Goldeneye" sowie den Klassikern "Die Entführer lassen grüßen" von Claude Lelouch und "Leo, der Kriegsheld" von Marcel Camus. In seiner Karriere, die im Jahr 1964 begann, hat Julienne unter anderem Alain Delon, Jean-Paul Belmondo, Yves Montand, Roger Moore und Sean Connery gedoubelt. Später arbeitete er auch als Stunt-Koordinator, Co-Regisseur und gelegentlich als Schauspieler.
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Corona: Was man über den Astra Zeneca-Impfstoff bisher weiß 22. Jan. 7:22 Corona: Was man über den Astra Zeneca-Impfstoff bisher weiß
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Die Zulassung in der EU könnte Ende Jänner erfolgen. Warum es Diskussionen um die Wirksamkeit gibt. Zuletzt hat Bundeskanzler Sebastian Kurz die Diskussion um den Impfstoff von Uni Oxford und Astra Zeneca wieder angeheizt: Er forderte von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA eine rasche Zulassung weiterer Impfstoffe. „AstraZeneca kann für Österreich im ersten Quartal zwei Millionen Impfdosen bereitstellen. (...) Europa darf hier nicht zurückfallen“, sagte Kurz im Vorfeld des EU-Videogipfels. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Impfstoff.
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Schüler-Appell: Prüfungen und VWA verschieben oder streichen 22. Jan. 7:10 Schüler-Appell: Prüfungen und VWA verschieben oder streichen
Kurier
Vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten sollten verschoben, Semesternachrichten und praktische Prüfungen gestrichen werden. Dass Corona das Lernen erschwert, ist nichts Neues. Schülerinnen und Schüler der Oberstufen haben besonders wenig Unterricht. Das sollten die Verantwortlichen im Bildungsministerium und in den Bildungsdirektionen in ihren Entscheidungen mitbedenken, fordern jetzt Schülervertretungen.
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22. Jan. 7:03 27-Jähriger bedroht Security in Wiener Magistrat mit Messer
Kurier
Liebe Leserin, lieber Leser, ohne Termin dürfen die Gebäude des Wiener Magistrats derzeit nicht betreten werden. Das wollte ein 27-Jähriger am Donnerstag nicht einsehen und
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Fahndung nach 500 Jahre alter Kirchenstatue in Vorarlberg 22. Jan. 6:53 Fahndung nach 500 Jahre alter Kirchenstatue in Vorarlberg
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"Heiliger Georg" ist schon vor mindestens 60 Jahren aus der Pfarrkirche Lauterach verschwunden. In der Vorarlberger Gemeinde Lauterach (Bez. Bregenz) wird nach einer 30.000 Euro teuren Statue des Heiligen Georg gesucht, die bereits vor mindestens 60 Jahren aus der örtlichen Pfarrkirche verschwunden ist. Das Fehlen der im 15. Jahrhundert gefertigten Statue war schon in den 1960er-Jahren bemerkt worden, aus Anlass der Generalsanierung der Kirche 2018/19 wurde die Statue wieder zum Thema, Ende 2020 wurde Anzeige erstattet. Das Bundeskriminalamt hat die 70 mal 60 mal 25 Zentimeter große Holzstatute des Heiligen Georg, der auf einem Pferd sitzt und mit einer Lanze auf einen Drachen einsticht, am Freitag als Kulturgut ausgewiesen, nach dem gefahndet wird. Wann genau die Statue aus einer Nische eines von zwei Seitenaltären verschwunden ist, ist unbekannt. Der mögliche Tatzeitraum umfasst sieben Jahre (1953 bis 1960). In den 1960er-Jahren wurde die Statue durch ein Duplikat ersetzt. Zum Thema wurde sie erst wieder 2018/19 im Zuge der Generalsanierung der Kirche, die dem Heiligen Georg geweiht ist.
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Gedanken-Flucht, eine schöne Entführung 22. Jan. 6:51 Gedanken-Flucht, eine schöne Entführung
Kurier
Naturfotografen fangen faszinierende Kulissen ein - eintauchen in eine gänzlich andere Welten Die Bilder sorgen für Debatten: Prominente und mehr oder weniger bekannte Influencer sonnen sich am Strand von Dubai oder auf den Malediven. Na, dürfen sie das denn? Neben den gesetzlichen Regeln (fürs Reisen braucht es während des Lockdowns einen triftigen Grund), geht es dabei auch um moralische Fragen. Es sei verantwortungslos, sich auf engstem Raum in ein Flugzeug zu setzen und in Hotels mit anderen in Kontakt zu kommen, sagen die einen. Man sei an Orten mit wärmerem Klima sicherer, entgegnen die anderen: Dort könne man den ganzen Tag draußen verbringen, Sicherheitsmaßnahmen würden da wie dort eingehalten werden. Bei unserer Titelgeschichte brauchen Sie sich um Diskussionen wie diese keine Gedanken machen, Sie können sich zurücklehnen, es sich auf der Couch bequem machen und einfach nur genießen: Österreichische Naturfotografen bringen nämlich die Vielfalt der Natur zu uns, wir zeigen faszinierende Aufnahmen, die uns gänzlich in andere Welten eintauchen lassen. Natur pur heißt es auch für so manchen Techno-Musiker – haben Sie sich das gedacht? Elektronische Musik und der Klang der Wälder haben mehr gemein, als man glaubt. Und für alle, die musikalisch eher auf Traditionelles stehen, haben wir ein Interview mit Peter Cornelius parat. Er erzählt uns dabei auch, warum der Hit „Reif für die Insel“ oft als Feriensong missinterpretiert wird und wie er tatsächlich entstanden ist. Viel Freude mit diesen und vielen weiteren Artikeln der neuen Freizeit!
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AK warnt vor Stolperfallen bei Kredit-Umschuldung 22. Jan. 6:43 AK warnt vor Stolperfallen bei Kredit-Umschuldung
Kurier
Kunden sollen auf Nebenkosten und mögliches Pönale achten - Auch verhandeln mit der bisherigen Bank könnte sich auszahlen. Die Arbeiterkammer (AK) warnt vor Stolperfallen bei einer Umschuldung von Krediten. Grundsätzlich gelte dabei: "Je höher der noch offene Kreditsaldo und je länger die Restlaufzeit, desto mehr kann man einsparen." Bei einer Umschuldung zu einer neuen Bank müsse man aber auch auf Nebenkosten oder ein eventuelles Pönale achten. Auch ein Verhandeln mit der bisherigen Bank könnte sich auszahlen. Banken bieten auch trotz noch laufender Fixzinsvereinbarung an, einen neuen günstigeren Fixzins zu vereinbaren. "Es kann sich doppelt auszahlen, mit der bisherigen Bank zu verhandeln. Sie können Zinsen bei gleichzeitig keinen oder niedrigen Nebenkosten sparen", so AK-Konsumentenschützer Martin Korntheuer am Freitag in einer Pressemitteilung. Bei einer Umschuldung zu einer anderen Bank könnten allerdings Nebenkosten anfallen wie etwa Bearbeitungsgebühren, Kosten für eine neuerliche Grundbucheintragung oder Schätzkosten. Diese könnten möglicherweise die Zinsersparnis ganz auffressen oder sogar die Umschuldung in ein Minusgeschäft verwandeln. Will man den Kredit vorzeitig zurückzahlen, sollte man auch die Bank fragen, ob dabei Kosten entstehen. Je nach Zeitpunkt des Kreditabschlusses kann die Bank ein sogenanntes Pönale verlangen, wenn das vertraglich vereinbart wurde. Jederzeit und kostenfrei zurückgezahlt werden können etwa Konsumkredite, die bis 10. Juni 2010 abgeschlossen wurden. Bei einem Abschluss nach dem 11. Juni 2010 ist dies nur mehr bei variabler Verzinsung kostenlos möglich, bei Fixzinsfinanzierungen kann ein Pönale bis maximal 1 Prozent anfallen. Die AK hat auch Modelle gerechnet, ob sich angesichts der niedrigen Zinsen und günstigen Kredite eine Umschuldung auszahlt: Wer einen Wohnkredit von seiner Bank zu einem neuen Institut umschuldet, hat bei einer Restschuld von 200.000 Euro, 2,75 Prozent Zinsen und 20-jähriger Restlaufzeit bei einem Neukredit mit 1,25 Prozent Zinsen eine Ersparnis von 26.450 Euro. Bei 200.000 Euro Restschuld (2,75 Prozent Zinsen, zehn Jahre Restlaufzeit) droht für einen Neukredit mit 2,25 Prozent Zinsen ein Verlust von über 2.500 Euro. "Wird eine Konsumkredit-Restschuld von 5.000 Euro, Fixzins sieben Prozent und Restlaufzeit sieben Jahren auf einen Neukredit bei einer anderen Bank mit vier Prozent umgeschuldet, sind 490 Euro Gesamtersparnis drinnen, bei einer Restlaufzeit von einem Jahr ein Verlust von 17 Euro", so Korntheuer. Die AK hat neun Banken und vier Bausparkassen nach Umschuldungskosten befragt.
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St. Pölten: Bürger kritisieren neues Wohnprojekt 22. Jan. 6:38 St. Pölten: Bürger kritisieren neues Wohnprojekt
Kurier
In einer kleinen Siedlung sollen zwei Wohnblöcke entstehen. Für die Anrainer ist das Projekt "überdimensioniert".
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Kindergartenpersonal will geknebelt besser gehört werden 22. Jan. 6:29 Kindergartenpersonal will geknebelt besser gehört werden
Kurier
Gewerkschaft younion mit Aktion vor dem Bildungsministerium. Forderung nach nach Schutz für Kindergartenpersonal gefordert. Geknebelt hat am Freitag Personal von Kindergärten und Horten vor dem Bildungsministerium für mehr Gehör für seine Anliegen demonstriert. Unter anderem verlangte man eine schnellstmögliche Impfung gegen das Corona-Virus. Kritik gab es bei der von der Gewerkschaft younion organisierten Aktion auch an fehlenden einheitlichen Regelungen für den Kindergartenbereich. "Seit Beginn der Corona-Krise halten meine KollegInnen das System am Laufen. Und das praktisch ungeschützt. Und was ist der Dank? Die Bundesregierung hat weder ein einheitliches Sicherheitskonzept erarbeitet, noch für frühzeitige Impfungen in systemrelevanten Berufen gesorgt", so younion-Bundesfrauenreferentin Judith Hintermeier in einer Aussendung.
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Bezirkshauptmann von Hermagor erneut wegen Briefwahl verurteilt 22. Jan. 6:26 Bezirkshauptmann von Hermagor erneut wegen Briefwahl verurteilt
Kurier
Gleiche Vorgangsweise wie bei Bundespräsidenten-Wahl schon bei Nationalratswahl 2014 angewendet. Zusatzstrafen für Wahlleiter und Stellvertreter. Nicht rechtskräftig. Der Bezirkshauptmann von Hermagor, Heinz Pansi, ist am Freitag am Landesgericht Klagenfurt zum zweiten Mal wegen Unregelmäßigkeiten beim Auszählen von Briefwahlstimmen verurteilt worden. Diesmal ging es um die Nationalratswahl 2014, Wahlleiter Pansi und sein Stellvertreter hatten die Briefwahlkuverts am Wahlabend aufgeschlitzt, laut Protokoll war aber beurkundet, dass dies erst am Montag vorgenommen worden sei.
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Russland: Studenten, die für Nawalny protestieren droht Uni-Verbot 22. Jan. 6:25 Russland: Studenten, die für Nawalny protestieren droht Uni-Verbot
Kurier
Studierenden droht Exmatrikulation. Eltern hohe Strafen, wenn Jugendliche demonstrieren. Nawalnys Pressesprecherin wurde verhaftet.  Nach der Inhaftierung des Kremlgegners Alexej Nawalny haben die russischen Behörden ihr Vorgehen gegen Mitarbeiter und Unterstützer des Oppositionellen massiv verschärft.
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Streif-Abfahrt live: Horror-Sturz von Kryenbühl bei 146,71 km/h 22. Jan. 6:23 Streif-Abfahrt live: Horror-Sturz von Kryenbühl bei 146,71 km/h
Kurier
Der US-Amerikaner Cochran-Siegle stürzte nach einem Sprung. Das Rennen musste unterbrochen werden. Wenig später erwischt es auch den Schweizer.
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Wert von 5.000 Euro: Brieftauben von 18-Jährigem verschwunden 22. Jan. 6:17 Wert von 5.000 Euro: Brieftauben von 18-Jährigem verschwunden
Kurier
Die Tiere wurden vermutlich aus ihrem Gehege in St. Pölten gestohlen.
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Oska zu Gast beim KURIER Talk 22. Jan. 6:15 Oska zu Gast beim KURIER Talk
Kurier
Die heimische Singer-Songwriterin im Gespräch über ihre EP "Honeymoon Phase", das Künstlerleben in Corona-Zeiten und das Musikbusiness. Zu Gast im Pop-up-Studio in der Wiener Innenstadt: Maria Burger alias Oska. Die junge Singer-Songwriterin ist einer der hellsten Sterne am österreichischen Pophimmel.  Beim Talk  spricht die 24-Jährige über ihrer soeben veröffentlichte Debüt-EP „Honeymoon Phase“, das Musikbusiness, ihre Musikerfamilie und ihre wunderschönen Lieder wie „Love You've Lost“, Diesen Song wird Oska auch live präsentieren. Hier können Sie sich den KURIER Talk ansehen:
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Österreichs Sportstars fordern eine Rückkehr des Teamsports 22. Jan. 6:14 Österreichs Sportstars fordern eine Rückkehr des Teamsports
Kurier
ÖFB-Kapitän Baumgartlinger: "Körperliche und mentale Gesundheit sind unser wichtigstes Gut". Heimische Sportstars haben sich der Initiative von elf österreichischen Teamsport-Verbänden angeschlossen, die sich auch in der Coronavirus-Pandemie eine baldige Rückkehr zum Breiten- und Nachwuchssport zum Ziel gesetzt hat. ÖFB-Teamkapitän
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Wien-Margareten: 21-Jähriger ohne Schein will vor Polizei flüchten 22. Jan. 6:01 Wien-Margareten: 21-Jähriger ohne Schein will vor Polizei flüchten
Kurier
Der Mann soll zudem durch Suchtmittel beeinträchtigt gewesen sein. Beamte des Stadtpolizeikommandos Margareten wollten am Donnerstagabend in der Kohlgasse eine Lenker- und Fahrzeugkontrolle durchführen. Als die Polizisten das Blaulicht und das Folgetonhorn aktiviert hatten, verringerte der Lenker vorerst die Geschwindigkeit des Fahrzeuges, bevor er plötzlich wieder beschleunigte, um zu flüchten. Nach einer kurzen Verfolgung blieb der 21-jährige Serbe schließlich stehen. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der Mann keine gültige Lenkberechtigung besitzt. Auch war das Auto gar nicht angemeldet. Eine anschließende Untersuchung durch den Amtsarzt ergab zudem eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel. Der 21-Jährige wurde wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen, die er während seines Fluchtversuches begangen hatte, angezeigt.
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Wien-Favoriten: Betrunkener bedroht Freund mit Messer 22. Jan. 6:00 Wien-Favoriten: Betrunkener bedroht Freund mit Messer
Kurier
Ursprünglich wollten sich zwei junge Männer nur in der Wohnung des einen betrinken. Doch die Situation eskalierte. Am Donnerstagabend sollen sich ein 19- und ein 20-Jähriger in der Wohnung des Älteren in Wien-Favoriten betrunken haben. Nachdem es im Laufe der Nacht zu einem Streit gekommen war, soll der Jüngere seinen Freund mit einem Messer bedroht haben. Bei der Auseinandersetzung soll es um die Frage gegangen sein, ob man Sexarbeiterinnen bestellt soll oder nicht. Der 20-Jährige rief deshalb zwei Freunde - ebenfalls 19 und 20 Jahre alt - an und bat diese um Hilfe. Als die beiden in der Wohnung in der Gudrunstraße angekommen waren, soll der Tatverdächtige die drei Opfer zuerst mit einer Gabel und anschließend mit einem ca. 30 cm langen Messer bedroht haben.
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St. Pölten wählt im Lockdown: Was man jetzt noch wissen muss 22. Jan. 5:58 St. Pölten wählt im Lockdown: Was man jetzt noch wissen muss
Kurier
Welche Corona-Maßnahmen am Sonntag getroffen werden, was im Wahllokal zu beachten ist, wie viele Wahlkarten es heuer gab und warum die Wahlbeteiligung spannend wird.
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Wien-Floridsdorf: Mann zückt Messer bei Familienstreit 22. Jan. 5:56 Wien-Floridsdorf: Mann zückt Messer bei Familienstreit
Kurier
Der 37-jährige Verdächtige wurde am Donnerstag von der WEGA festgenommen. Ein 37-jähriger Mann soll am Donnerstagvormittag seine 45-jährige Ehefrau und seinen 22-jährigen Stiefsohn mit einem Messer bedroht haben. Der 22-jährige Schwager des Verdächtigen soll den mutmaßlichen Angreifer aber festgehalten haben, sodass die beiden Opfer aus der Wohnung in der Brünner Straße fliehen und die Polizei rufen konnten.  Die WEGA rückte an und nahm den Mann vorläufig fest. Die Tatwaffe war ein 18 Zentimeter langes Brotmesser - die Beamten stellten es sicher. Gegen den Verdächtigen wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Der Afghane wurde auf freiem Fuß angezeigt.
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27-Jähriger bedroht Security in Wiener Magistrat 22. Jan. 5:55 27-Jähriger bedroht Security in Wiener Magistrat
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Der Mann hatte ein Messer dabei, wurde von der Polizei aber festgenommen. Am Donnerstagnachmittag wollte ein 27-Jähriger in ein Gebäude des Wiener Magistrats. Allerdings ist es dort zur Zeit vorgeschrieben, vorher einen Termin auszumachen. Eine 29-jährige Sicherheitsmitarbeiterin machten den Mann darauf aufmerksam und verweigerte dem Mann den Eintritt.  Daraufhin soll der Verdächtige ein Messer gezückt und die Frau damit bedroht haben. Die Polizei nahm den türkischen Staatsbürger noch vor Ort fest. Er wurde in eine Justizanstalt gebracht. 
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VW bleibt in der Corona-Krise robust: 10 Milliarden Euro Gewinn 22. Jan. 5:52 VW bleibt in der Corona-Krise robust: 10 Milliarden Euro Gewinn
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Geschäft hat sich zum Jahresende hin erholt - Auslieferungen im vierten Quartal höher als im dritten - Sechs Milliarden Euro Netto-Cash-flow im Autogeschäft. Volkswagen hat sich in der Corona-Krise als robust erwiesen. Der Betriebsgewinn halbierte sich zwar zum Vorjahr auf rund 10 Mrd. Euro. Zum Jahresende hin habe sich das Geschäft aber erholt, teilte der Konzern am Freitag mit. Im Jahr davor hatte der weltgrößte Autokonzern einen vergleichbaren Gewinn von 19,3 Mrd. Euro ausgewiesen. Die Auslieferungen an Kunden hätten sich im vierten Quartal weiter erholt und sogar die Auslieferungen des dritten Quartals übertroffen, was zu einem starken Konzernumsatz geführt habe. Der Barmittelzufluss (Nett-Cash-flow) habe sich sehr positiv entwickelt und im Automobilgeschäft bei rund sechs Milliarden Euro gelegen. Einen Ausblick für das laufende Jahr will VW Ende Februar veröffentlichen, weitere Details sollen auf der Bilanzpressekonferenz am 16. März folgen. Die Aktien von Volkswagen machten nach der überraschend veröffentlichten Ad-Hoc-Mitteilung ihre anfänglichen Verluste von gut zwei Prozent wett und notierten rund ein Prozent im Plus. Die mehrheitlich an Volkswagen beteiligte Holding der Familien Porsche und Piech, Porsche SE, erklärte, sie erwarte angesichts des Gewinns des Wolfsburger Konzerns ein deutlich positives Ergebnis nach Steuern. Details könnten noch nicht genannt werden.
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2.088 Neuinfektionen in Ö; Skilehrerkurse in Salzburg werden abgesagt 22. Jan. 5:51 2.088 Neuinfektionen in Ö; Skilehrerkurse in Salzburg werden abgesagt
Kurier
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80-jährige Plantane beim Cafe Eiles fällt U-Bahn-Bau zum Opfer 22. Jan. 5:51 80-jährige Plantane beim Cafe Eiles fällt U-Bahn-Bau zum Opfer
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Das Kuratorium Wald will den Baum retten und ihn umpflanzen. Bei den Wiener Linien möchte man die Initiative unterstützen. Einen "massiven Baummord in der Wiener Innenstadt" befürchtet man seitens des Kuratorium Wald im Zuge des U-Bahn-Baus. Insbesondere um eine 80-jährige Plantane beim Cafe Eiles sorgt sich Präsident Gerhard Heilingbrunner. Das Kuratorium Wald appelliert daher an den Chef der Wiener Linien, Günther Steinbauer, die geplante Rodung der Bäume entlang der 2er-Linie ernsthaft zu überdenken. Es gäbe auch machbare Alternativen, um den vitalen Baumbestand in der Wiener Innenstadt zu erhalten, argumentiert Heilingbrunner. Im Mittelpunkt stehe "der markanteste Einzelbaum der Josefstadt an der Ecke Auersperg-/Josefstädter Straße", sagt Heilingbrunner. Man werde um die "symbolhafte und robuste Platane bedingungslos kämpfen" und erwäge eine Umpflanzung des alten Baums. Die Platane habe 80 Jahre gebraucht, um zu wachsen. Umgeschnitten wäre sie in fünf Minuten. „Gerade angesichts der Klimakrise" müsse man um jeden Baum kämpfen. Es dürfe nicht sein, "dass sich ganz Österreich um neue Baumpflanzungen bemüht, aber die Wiener Linien - ein nachhaltiges Unternehmen - ohne die nötige Ernsthaftigkeit an den Tag zu legen einfach sinnlos robuste und symbolträchtige Bäume in der Wiener Innenstadt umschneiden“. Prinzipiell sei der U-Bahn-Bau aber zu begrüßen, heißt es vom Kuratorium Wald.
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Rechnungshof kritisiert mangelnde Vorgaben für Wiener Wohnbau 22. Jan. 5:49 Rechnungshof kritisiert mangelnde Vorgaben für Wiener Wohnbau
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Geltende Rechtslage kann "angemessene" Baukosten im gemeinnützigen Wohnbau nicht garantieren.
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2.088 gemeldete Corona-Infektionen in Österreich 22. Jan. 5:47 2.088 gemeldete Corona-Infektionen in Österreich
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Die hohe Zahl liegt aber an über 500 Nachmeldungen in Salzburg. 2.048 neue Genesene. Von Donnerstag auf Mittwoch wurden hierzulande 2.088 neue Corona-Infektionen gemeldet. Nach 1.672 Infektionen am Mittwoch und 1.702 Infektionen am Donnerstag wärs das ein abermaliger Anstieg. Aber so ist es tatsächlich nicht, denn die korrekte Zahl der Neuinfektionen in den vergangen 24 Stunden liegt bei 1.578 und ist somit wieder niedriger als in den vergangenen Tagen. Grund dafür sind 510 Nachmeldungen aus Salzburg.
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Clubhouse-Hype: Ich bin ein Star, holt mich da rein! 22. Jan. 5:42 Clubhouse-Hype: Ich bin ein Star, holt mich da rein!
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Die Clubs sind zu, jetzt stellt man sich also für eine App an: „Clubhouse“ ist eine endlose Podiumsdiskussion ohne visuelle Reize. Warum dennoch alle dabei sein wollen Das Wort „Mega-Hype“ ist in deutschen Medien dieser Tage überdurchschnittlich oft vertreten: Grund ist die Riesen-Aufregung um eine neue Social-Media-App, die gerade zum Lieblingsort der Internet-Schickeria avanciert. Entwickelt zu Beginn der Pandemie von den Tech-Unternehmern Paul Davison und Rohan Seth, ist Clubhouse, so heißt der neue Stern am App-Himmel, seit einer Woche auch in Österreich erhältlich – und klettert in den Download-Charts stetig nach oben. In erster Linie soll die App eine Plattform für Networking und sozialen Austausch sein: In virtuellen Chaträumen wird diskutiert, moderiert oder einfach zugehört. Fünftausend Teilnehmer waren dabei, als Thomas Gottschalk am vergangenen Dienstag zuerst vierzig Minuten mit der Technik kämpfte und anschließend mit zwei Bloggern über Politik und Lockdown-Alltag sinnierte. Auch andere große Namen wie Oprah Winfrey oder Paris Hilton sind bereits Club(house)-Mitglieder.
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Deutsche Regierung senkt BIP-Prognose für 2021 auf drei Prozent 22. Jan. 5:40 Deutsche Regierung senkt BIP-Prognose für 2021 auf drei Prozent
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Laut "Spiegel"-Bericht - Bisher ging die Regierung von 4,4 Prozent Wirtschaftswachstum aus. Die deutsche Regierung senkt einem Medienbericht zufolge ihre Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft deutlich. Sie werde ihre Wachstumserwartung für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf drei Prozent zurücknehmen, wie der "Spiegel" am Freitag berichtete. Bisher ist sie von einem Plus von 4,4 Prozent ausgegangen. Auch nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters wird diese Prognose kommende Woche mit der Veröffentlichung des neuen Jahreswirtschaftsberichtes deutlich nach unten korrigiert. Bei der Herbstprognose im vorigen Jahr war der virusbedingte Lockdown nicht absehbar, der in dieser Woche noch verlängert wurde. Zudem fiel der Rückgang der Wirtschaftsleistung 2020 mit minus 5,0 Prozent geringer aus als damals noch von der Regierung erwartet. Sie war von einem Minus von 5,5 Prozent ausgegangen. Wirtschaftsminister Peter Altmaier hatte bereits vorige Woche gesagt, wegen der Pandemie und des Lockdowns werde die Konjunktur wohl nicht ganz so kräftig zulegen wie gedacht.
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Die Bidens standen vor verschlossenen Türen im Weißen Haus 22. Jan. 5:39 Die Bidens standen vor verschlossenen Türen im Weißen Haus
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Der peinliche Zwischenfall dauerte nur ein paar Augenblicke, brachte aber das präsidiale Protokoll ordentlich durcheinander. Es ist quasi der entscheidende Augenblick bei einer Machtübergabe in den USA: Der frisch angelobte Präsident trifft mit der First Lady vor dem Weißen Haus ein und betritt schwungvoll durch die geöffneten Türen sein neues Heims. Als die Bidens allerdings vor drei Tagen dort eintrafen, war die für den feierlichen Einzug vorgesehene Türe am Nordflügel des Gebäudes einfach zu. Was war passiert? Hat der ohnehin seit Wochen bockige und wenige auszugswillige Amtsvorgänger Donald Trump die Tür versperrt, oder hatten die zuständigen Protokollchefs im Weißen Haus schlicht darauf vergessen, sie aufzumachen? Die Szene dauerte nur ein paar Augenblicke, in denen die Bidens und ihr Gefolge etwas ratlos vor der Türe standen. 
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Impf-Voranmeldungen: Kärnten überprüft Angaben zur Priorisierung nicht 22. Jan. 5:34 Impf-Voranmeldungen: Kärnten überprüft Angaben zur Priorisierung nicht
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Ab kommender Woche geht die Onlineanmeldung für Impfwillige in Kärnten online. Warum Ehrlichkeit mehr denn je zählt. 10.687 Personen sind in Kärnten mittlerweile gegen das Coronavirus geimpft. Glattgelaufen ist dabei nicht immer alles. Wie die Fälle von mehreren Bürgermeistern, die sich bei Impfungen in Pflegeheimen vorgedrängt haben, beweisen.  Ab kommender Woche soll alles besser werden. Dann geht die Plattform zur Anmeldung für Impfwillige online. Zu finden wird sie sein unter www.kaernten-impft.ktn.gv.at. Bei Fragen zur Impfung ist auch die Covid-Hotline des Landes zuständig 05 05 36 53 003. Schriftliche Fragen können per Mail an impfen@ktn.gv.at gerichtet werden. Nicht anmelden sollen sich unter 16-Jährige, Schwangere und jene über 80-Jährige, die bereist auf einer Liste stehen.  "Wir gehen bei der Reihung der Impfungen ganz klar nach dem nationalen Impfplan vor", erklärte Beate Prettner (SPÖ), Gesundheitsreferentin des Landes. Auf der Plattform werden die Impfwilligen aufgefordert neben ihren persönlichen Daten, wie Name, Geburtsdatum, Adresse oder E-Mail auch ihrer Sozialversicherungsnummer einzugeben. Wichtig sei auch, dass man festlegt, wie die Verständigung über den Impftermin erfolgen soll: Per Mail oder SMS.
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22. Jan. 5:33 "Totaler Versager": Rechtsextreme Proud Boys rechnen mit Trump ab
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Die Rechtsextremisten sind bitterböse, weil Trump sein Amt nicht mit "Krieg" verteidigt hat. Nachfolger Biden sei wenigstens "ehrlich". Nach der verlorenen Wahl im November hatten die ultrarechten Nationalisten noch gebrüllt: "Heil Imperator Trump!" Dem US-Präsidenten gebühre volle Unterstützung, zum Beispiel in Form von Demonstrationen, schrieben damals Mitglieder der Proud Boys in privaten Chatgruppen, schließlich sei die Wahl gestohlen worden. Doch weil sich Trump in seinen Golfklub Mar-a-Lago in Florida zurückgezogen hat, wollen viele Proud Boys von der Politik nichts mehr wissen. Die
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Anschober gibt mit Experten 22. Jan. 5:29 Anschober gibt mit Experten "Update": Keine Sorge wegen Kinderwunsch
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Mehr als 160.000 Menschen haben bereits die Impfung erhalten. Wie geht es weiter, wo sind die Probleme?
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Zu wenig Personal und Betten für Neugeborene in Wien und NÖ 22. Jan. 5:19 Zu wenig Personal und Betten für Neugeborene in Wien und NÖ
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Rechnungshof-Bericht zeigt Engpässe bei der intensivmedizinischen Versorgung Neugeborener auf. In Wien und Niederösterreich gibt es Engpässe bei der intensivmedizinischen Versorgung Neugeborener. Laut einem am Freitag vorgelegten Bericht des Rechnungshofs gibt es sowohl fehlende Bettenkapazitäten als auch zu wenig Fachpersonal. Beim Transport von Neugeborenen in eine Neonatologie fehlte zudem teilweise entsprechend ausgebildetes Begleitpersonal, ergab die Prüfung der Jahre 2015 bis 2018. Immer wieder kam es da zu Engpässen. Der am Freitag veröffentlichte Bericht zeigt deutlich, dass es insbesondere in der Neonatologie - also auf Neugeborenenmedizin spezialisierten Abteilungen - immer wieder zu kritischen Situationen kam. Die Gesamtauslastung betrug bis zu mehr als 90 Prozent.
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LRH will Krisenmanagement des Land OÖ prüfen 22. Jan. 5:19 LRH will Krisenmanagement des Land OÖ prüfen
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Kennziffern wie Zahl der Testungen, Contact Tracing oder Impfen seien schlecht. Der Landesrechnungshof (LRH) Oberösterreich wird sowohl das Förderprogramm als auch das Krisenmanagement des Landes im Zusammenhang mit Corona prüfen, bestätigte Direktor Friedrich Pammer der
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Trenkler Tratsch: Warum Sänger hirnlose Marionetten werden 22. Jan. 5:18 Trenkler Tratsch: Warum Sänger hirnlose Marionetten werden
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Ein eklatanter Misstand: Sängerinnen und Sänger lassen sich erniedrigen und ausbeuten - nur um auftreten zu können. Vor ein paar Tagen erfuhr Ihr Tratschpartner von einer jungen Sängerin, die richtig ausgenützt worden war. Er nahm daraufhin Kontakt auf. Und sie schüttete ihm ihr Herz aus. Doch sie sprach nicht so sehr über sich, sondern über die generelle Situation, in der sich ihresgleichen am Start einer erhofften Karriere befindet. Unabhängig von der Pandemie. Sie beobachte nicht nur an sich selbst, „sondern an vielen Kollegen und Kolleginnen, dass man sich, wenn man lange genug schäbig behandelt wird, auf merkwürdige Weise daran gewöhnt“ – und langsam anzweifelt, ein Anrecht auf einen besseren Umgang zu haben. „Es sind aus meiner Sicht die absoluten Machtverhältnisse, die den Kulturbetrieb vergiften.“ Der Intendant oder Regisseur („noch gefährlicher, wenn es sich um eine einzige Person handelt“), manchmal auch der Generalmusikdirektor oder Dirigent könnten mit den Sängern und Sängerinnen machen, was sie wollen: „Wer sich wehrt oder nicht hingebungsvoll genug mitspielt, wird eben nicht mehr engagiert und sehr oft auch noch verleumdet.“ Die Chefitäten (auch Frauen!) würden oft nur nette und gefügige Personen beschäftigen. Daher hätten sich viele Künstler angewöhnt, ihre Intelligenz zu verbergen. Damit sich eben der Regisseur „keinesfalls bedroht fühlen könnte“. Sie seien aber keineswegs die „hirnlosen Marionetten“, als die man sie herumscheucht: Wenn man sie fragte, hätten sie viel Kluges zu sagen. Hinzu komme, dass die Organisatoren die Sängerinnen und Sänger leicht gegeneinander ausspielen können – oder animieren, sich gegenseitig zu unterbieten. Weil es darum geht, ein Engagement zu bekommen oder zu behalten. Das alles sei natürlich nur möglich, weil so viele „auf einen längst überfüllten Markt drängen“. Und es gebe viele, die daraus Profit schlagen: „So haben es sich zum Beispiel Agenturen zur Gewohnheit gemacht, sich von den Sängern für die Möglichkeit eines Vorsingens bezahlen zu lassen.“ Dieser von verzweifelt nach Auftrittsmöglichkeiten suchenden Künstlerinnen und Künstlern eingehobene „Unkostenbeitrag“ – angeblich nur für die Saalmiete und den Korrepetitor – genüge wohl in etlichen Fällen, um das Überleben der Agentur zu sichern, ohne dass diese tatsächlich irgendjemandem einen Job vermitteln müsste. „An die immer teureren Vorsing-Trainings in einer Zeit, in der es so gut wie keine seriösen Vorsingen gibt, möchte ich gar nicht denken.“ Einige Agenturen hätten noch eine weitere Einnahmequelle entdeckt: Man sagt „eine große Karriere voraus und freut sich auf die künftige Zusammenarbeit“, aber die Schützlinge müssten vorher noch einige sehr wichtige, von der Agentur organisierte Coachings besuchen und teuer bezahlen, bevor man sie an ein Theater zum Vorsingen schicken könne. Aber auch unter denen, die es in den regulären Theaterbetrieb geschafft haben, waren Existenzängste schon vor Corona allgegenwärtig. Sänger seien bereit, „für immer weniger Geld unter immer noch schwierigeren Umständen“ zu arbeiten, um überhaupt irgendwie durchzukommen. „Und das nach einer Ausbildung, die im Schnitt zehn Jahre dauert.“ Und dann endet die junge Sängerin ihren bitteren Bericht mit dem Satz: „Sie würden sich wundern, wie viele meiner Kolleginnen und Kollegen dank Lockdown die Zeit gefunden haben, über ihre Situation nachzudenken, und sich umgehend und ohne Reue einem neuen Beruf zugewandt haben.“
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Salzburg: Skilehrerkurse werden abgesagt; Israel: 224.000 Impfungen an einem Tag 22. Jan. 5:15 Salzburg: Skilehrerkurse werden abgesagt; Israel: 224.000 Impfungen an einem Tag
Kurier
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Nach 100 Jahren gibt es wieder Luchse im Wiener Quellenschutzgebiet 22. Jan. 5:10 Nach 100 Jahren gibt es wieder Luchse im Wiener Quellenschutzgebiet
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Am Hochschwab wurde die größte Katzenart Europas gesichtet. Die Tiere galten bei uns als ausgerottet.
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Dschungelshow: Fremdschäm-Alarm bei Ex-Bachelor Oliver Sanne 22. Jan. 5:07 Dschungelshow: Fremdschäm-Alarm bei Ex-Bachelor Oliver Sanne
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Der 34-Jährige sei kein Kind von Traurigkeit, sagt er in Bezug auf seine Zeit als RTL-Rosenkavalier. "Zwischen Chemiepark, Wurstfabrik und zerbrochenen Träumen entsteht hier die härteste Show der Welt." Weil das Dschungelcamp in Australien in diesem Jahr wegen der Coronapandemie ausfällt, läuft die
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Skilehrerkurse in Salzburg werden bis auf Weiteres abgesagt 22. Jan. 5:04 Skilehrerkurse in Salzburg werden bis auf Weiteres abgesagt
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LH Haslauer hat Konsens mit Skilehrerverband getroffen. Zwei laufende Kurse in Obertauern und Maria Alm werden abgebrochen. Massentest in Flachau. Die am Donnerstag bekannt gewordenen 29 Corona-Fälle bei einem Skilehrerkurs in Flachau (Pongau) haben hohe Wellen geschlagen. Skilehrerkurse in Salzburg werden bis auf Weiteres abgesagt. "Landeshauptmann Wilfried Haslauer hat mit dem Salzburger Skilehrerverband einen Konsens erreicht, dass geplante Kurse vorerst abgesagt werden", sagte ein Sprecher des ÖVP-Politikers am Freitag auf APA-Anfrage. Zwei derzeit laufende Kurse in Obertauern und Maria Alm werden abgebrochen. Da es sich bei Skilehrerkursen um eine Berufsausbildung handelt, dürfen diese auch im Corona-Lockdown stattfinden. Geregelt ist das im Bundesgesetz, zuständig ist das Gesundheitsministerium. Dennoch habe das Land Salzburg jetzt in einem Konsens mit dem Salzburger Berufsski- und Snowboardlehrer Verband (SBSSV) die Vorsorge getroffen, dass unter den derzeitigen Rahmenbedingungen vorerst keine Skilehrerkurse mehr stattfinden. "Unsere Experten prüfen gerade, ob es gesetzliche Möglichkeiten für das Land Salzburg gibt", sagte Haslauers Sprecher.
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22. Jan. 4:59 Leni Klums jüngstes Posting spaltet das Netz
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Einige Follower sind wohl der Meinung, dass das Nachwuchsmodel zu künstlich aussieht. Heidi Klums Tochter Leni Klum ist gerade dabei, die Fashionwelt im Sturm zu erobert. Nach ihrem Modeldebüt Ende des vergangenen Jahres, bei dem sich die 16-Jährige zusammen mit ihrer Mutter auf dem Cover der deutschen
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Pucher darf nur im Beisein eines Arztes befragt werden 22. Jan. 4:55 Pucher darf nur im Beisein eines Arztes befragt werden
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Medizinisch spreche nichts gegen eine Befragung des Ex-Bankchefs, sagt Uni-Professor Manfred Walzl Am 5. November 2020 war Martin Pucher erstmals vor den Untersuchungsausschuss zur Commerzialbank geladen, am 3. Februar 2021 sollte der Ex-Banker tatsächlich erscheinen. Denn ein von der Landtagsdirektion beim Grazer Uni-Professor Manfred Walzl in Auftrag gegebenes Gutachten kommt zum Schluss, dass "eine Befragung des Herrn Pucher als Auskunftsperson möglich" sei, wenn die medizinisch notwendigen Maßnahmen "getroffen und eingehalten" werden, heißt es im 12-seitigen Gutachten.  Puchers Anwalt Norbert Wess hatte im November das Fernbleiben seines Mandanten mit dessen allgemein bekannten Vorerkrankungen begründet - Pucher hatte vor einigen Jahren zwei Schlaganfälle - und auch einen neurologischen Befundbericht eines Wiener Primars vorgelegt, der damals von der Teilnahme an einer Verhandlung dringend abgeraten hatte. Walzl, auch Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, hat Pucher am Mittwoch in seiner Ordination in Graz untersucht. Pucher, der von seiner Frau begleitet wurde, bekräftigte dabei, er wolle sich dem Ausschuss stellen, obwohl er gegenwärtig erhebliche Konzentrations- und Aufmerksamkeitsdefizite habe. Der Gutachter merkte an, dass auch "Kritikfähigkeit und Realitätssinn etwas reduziert scheinen". Pucher klagte auch über "Schuldgefühle, Scham und große Reue und fühle sich sozial völlig isoliert". Walzl betont aber, dass eine Reihe flankierender Maßnahmen nötig seien, um die Befragung Puchers durchführen zu können. Als da wären: Maximale Befragungszeit von 45 Minuten; vier bis fünf Tage Pause, wenn mehrere Termine nötig seien; vorab Bekanntgabe der geplanten Fragen; Anwesenheit eines Arztes im U-Ausschuss.
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Strabag erhielt Straßenbau-Großauftrag in Deutschland 22. Jan. 4:55 Strabag erhielt Straßenbau-Großauftrag in Deutschland
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600 Mio. Euro Auftragsvolumen für beide 50:50-Projektpartner zusammen. Der Strabag-Baukonzern hat in Deutschland einen Großauftrag für den Ausbau der "A 1" in Niedersachsen an Land gezogen. Von den 600 Mio. Euro Auftragsvolumen für das 29,5 Kilometer lange Autobahnstück, das in jede Fahrtrichtung von zwei auf drei Spuren verbreitert werden soll, entfällt je die Hälfte auf die Strabag und ihren Projektpartner Johann Bunte Bau. Der Auftrag umfasst auch die bauliche Erhaltung für 30 Jahre. Innerhalb der Arbeitsgemeinschaft A 1 Lohne Bramsche hat die deutsche Johann Bunte Bau die technische und die Strabag die kaufmännische Federführung, teilte der österreichische Bauriese am Freitag mit. Beginnen sollen die Baumaßnahmen am 1. Februar - unter laufendem Betrieb der Autobahn. Fertig werden soll der Autobahnabschnitt Mitte 2025. Im Zuge der Arbeiten müssen auch 14 Brücken und zwei Überführungen über die Autobahn neu gebaut werden. Weitere 18 Brücken werden saniert.
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Anschober: Bürgermeister nur bei freiwilliger Tätigkeit vorgezogen 22. Jan. 4:46 Anschober: Bürgermeister nur bei freiwilliger Tätigkeit vorgezogen
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Der Gesundheitsminister hat sich zu der Debatte um mehrere Bürgermeister, die sich bereits haben impfen lassen, geäußert.
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Israel: 224.000 Impfungen - an einem Tag; Infektiologe: Auch vierte und fünfte Welle möglich 22. Jan. 4:40 Israel: 224.000 Impfungen - an einem Tag; Infektiologe: Auch vierte und fünfte Welle möglich
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Euro-Konjunktur zu Jahresbeginn unter Druck 22. Jan. 4:38 Euro-Konjunktur zu Jahresbeginn unter Druck
Kurier
Einkaufsmanagerindex von IHS Markit fiel im Jänner um 1,6 auf 47,5 Punkte. Die Wirtschaft in der Eurozone ist einer Umfrage zufolge zu Jahresbeginn trotz einer robusten Industrie erneut geschrumpft. Der Einkaufsmanagerindex - der Industrie und Dienstleister zusammenfasst - fiel im Jänner um 1,6 auf 47,5 Zähler, wie das Institut IHS Markit am Freitag zu seiner monatlichen Umfrage unter Tausenden Unternehmen mitteilte. Das Barometer entfernte sich damit weiter von der Wachstumsschwelle von 50 Zählern. "Dass die Euro-Zone vor einer doppelten Rezession steht, scheint angesichts verschärfter Restriktionen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, mit denen die Unternehmen zu kämpfen haben, immer unausweichlicher", kommentierte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson die Entwicklung. "Ein Trost resultiert zumindest aus der Tatsache, dass der jetzige Wachstumsrückgang schwächer ausfällt als im Frühjahr letzten Jahres." Das liegt in erster Linie an der Industrie. Sie profitiert von der steigenden Nachfrage nach Exportgütern. Das Barometer für die Industrie fiel zwar um 0,5 Punkte, hielt sich aber mit 54,7 deutlich in der Wachstumszone. "Die Produktion wurde dank der anhaltenden Zuwächse bei Auftragseingang, Exportneuaufträgen und bei den Auftragsbeständen den siebenten Monat in Folge ausgeweitet", erklärte das Institut. Die Dienstleister werden von den Lockdown-Beschränkungen dagegen weiterhin belastet. Hier fiel das Barometer um 1,4 auf 45,0 Punkte. "Ausschlaggebend für die fünften Geschäftseinbußen in Folge im Servicesektor waren nach einhelliger Meinung der Befragten die verschärften Restriktionen zur Eindämmung der Corona-Pandemie", hieß es dazu.
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1-2-3-Ticket: Nach Salzburg auch Tirol und Vorarlberg an Bord 22. Jan. 4:38 1-2-3-Ticket: Nach Salzburg auch Tirol und Vorarlberg an Bord
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Am Freitag unterzeichnete "Mobilitätsministerin" Leonore Gewessler Umsetzungsverträge mit Tirol und Vorarlberg Da waren es nur mehr sechs: Mobilitätsminister Leonore Gewessler unterzeichnete am Freitag mit den Landesregierungen von Tirol und Vorarlberg "
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Deutscher Virologe Drosten glaubt nicht an unbeschwerten Sommer 22. Jan. 4:37 Deutscher Virologe Drosten glaubt nicht an unbeschwerten Sommer
Kurier
Kein Licht am Ende des Tunnels. Trotz Impfungen könnten die Fallzahlen im Sommer explodieren, warnt Christian Drosten. Der Berliner Virologe Christian Drosten warnt vor einem verfrühten Ende der Corona-Maßnahmen. „Wenn die alten Menschen und vielleicht auch ein Teil der Risikogruppen geimpft sein werden, wird ein riesiger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, politischer und vielleicht auch rechtlicher Druck entstehen, die Corona-Maßnahmen zu beenden“, sagte er dem „Spiegel“. „Und dann werden sich innerhalb kurzer Zeit noch viel mehr Leute infizieren, als wir uns das jetzt überhaupt vorstellen können. Dann haben wir Fallzahlen nicht mehr von 20 000 oder 30 000, sondern im schlimmsten Fall von 100 000 pro Tag.“
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Ein irrer Flug: Mit dem Wingsuite über die Streif 22. Jan. 4:36 Ein irrer Flug: Mit dem Wingsuite über die Streif
Kurier
Die Red Bull Skydiver haben in Kitzbühel eine ganz spezielle Streckenbesichtigung vorgenommen. Man kann nie genug von den Vorschauen auf die legendäre Streif haben. Doch diese hat es wahrlich in sich. Bevor sich die mutigsten Abfahrer der Welt der eisigen Piste stellten, hatte das Red Bull Skydive Team die Streif besichtigt: Aber nicht per Ski, sondern wie es sich für sie gehört so knapp über der Strecke wie möglich. "Mit dem Wingsuite fliegen wir bis zu zwei Meter an die Piste heran", erklärte Marco Waltenspiel, einer von vier mutigen Skydrivern. "Dass wir mit der Wingsuite die Mausefalle und an der Hausbergkante vorbeifliegen können zeigt, wie steil es dort sein muss", betonte sein Kollege Marco Fürst. "Das muss einfach brutal sein, mit den Ski dort hinunterzufahren. Nicht umsonst ist es das härteste Rennen der Welt." Das Red Bull Skydive Team teilt sich die einzigartige Kurs-Besichtigung zu viert auf und überflog den jeweiligen Abschnitt der legendären Streif mit ihren Wingsuits und Speed-Schirmen. Die Eindrücke sehen Sie hier: 
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15-Jähriger nach Lawinenabgang im Zillertal in Klinik gestorben 22. Jan. 4:35 15-Jähriger nach Lawinenabgang im Zillertal in Klinik gestorben
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Der Jugendliche war rund 30 Minuten unter den Schneemassen begraben. Der 15-Jährige, der am Mittwoch im freien Skiraum nahe des Skigebiets Rastkogel in Schwendau im Tiroler Zillertal von einer Lawine verschüttet worden war, ist am Donnerstag in der Innsbrucker Klinik gestorben. Dies teilte die Polizei am Freitag mit. Der Jugendliche war rund 250 Meter mitgerissen und zweieinhalb Meter tief verschüttet worden. Er konnte nach 30 Minuten geborgen werden. Unbeteiligte Wintersportler, die auch eine Sonde bei sich hatten, waren dem 15-Jährigen zur Hilfe kommen. Er wurde mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen, wo er jedoch einen Tag später verstarb. Der 15-Jährige, der mit einem weiteren Jugendlichen unterwegs war, dürfte laut Exekutive die Lawine selbst ausgelöst haben. Einsatzkräfte suchten nach der Bergung des Tirolers nach weiteren möglichen Verschütteten. Die Suche konnte nach wenigen Stunden jedoch eingestellt werden.
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22. Jan. 4:30 Coronavirus: Impfskepsis geht in Europa stark zurück
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Eine neue Umfrage zeigt einen generellen Trend, dass in vielen Ländern der Bevölkerungsanteil, der sich gegen Covid-19 impfen lassen will, stark steigt. Mit dem Fortschreiten der Impfprogramme scheint die Impfskepsis in Europa stark zurückzugehen: Das zeigen zumindest Daten des britischen Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov, die jetzt die Zeitung
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Tourismus: Im Coronasommer 2020 standen drei von vier Betten leer 22. Jan. 4:10 Tourismus: Im Coronasommer 2020 standen drei von vier Betten leer
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Statistik Austria: Auslastung erreichte im vergangenen Winterhalbjahr 2019/20 nur 30,5 Prozent - Das war um 7,2 Prozentpunkte weniger als im Jahr davor. Die Coronapandemie hat auch den heimischen Tourismus 2020 zum Erliegen gebracht. Die Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen waren im Sommerhalbjahr (Mai bis Oktober) im Schnitt nur zu knapp einem Viertel belegt. "Die Pandemie ließ ausländische Gäste ausbleiben, und trotz 'Urlaub in Österreich' sank die Bettenauslastung um 12,4 Prozentpunkte auf 24,1 Prozent", gab Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas am Freitag bekannt. Drei von vier Betten blieben also leer. "War schon die touristische Wintersaison 2019/20 eineinhalb Monate lang von coronabedingten Betriebsschließungen und Reisebeschränkungen betroffen, so fiel der Rückgang in der Sommersaison 2020 noch deutlicher aus", so Thomas. Bei den gewerblichen Beherbergungsbetrieben (außer Camping) brach die Auslastung gegenüber dem Sommer davor um 15,8 Prozentpunkte auf 26,3 Prozent ein. Die privaten Betriebe verbuchten einen Rückgang von 3,3 Prozentpunkte auf 18 Prozent. Im Urlaubsland Österreich waren die zur Verfügung stehenden Betten der Beherbergungsbranche aber auch schon vor Corona nur zu knapp einem Drittel gefüllt. In der Wintersaison 2019/20 (November 2019 bis April 2020) lag die Auslastung im Schnitt bei nur 30,5 Prozent, wie aus den Daten der Statistik Austria von heute, Freitag, hervorgeht. Ein Jahr davor waren die Betten noch zu 37,7 Prozent ausgelastet gewesen. Im gewerblichen Bereich blieben im Winter des Vorjahres zwei von drei Betten kalt. Die Auslastung lag mit im Schnitt 33,3 Prozent um 8,4 Prozentpunkte unter dem Wert von 2018/19, war aber immer noch wesentlich höher als bei den privaten Betrieben. Dort spielte nur etwa jedes fünfte Bett Geld ein - die Auslastung verschlechterte sich um 3,8 Prozentpunkte auf 22,5 Prozent. Im gesamten Tourismusjahr 2019/20 (November 2019 bis Oktober 2020) standen österreichweit rund 1,14 Millionen Betten in 68.402 Beherbergungsbetrieben (ohne Camping) zur Verfügung. Die Bettenanzahl erhöhte sich gegenüber dem Jahr davor geringfügig um 0,9 Prozent, die Zahl der Betriebe stieg mit einem Plus von 1,5 Prozent auch nur leicht an. Die Hälfte des Bettenangebots (50,6 Prozent) entfiel auf die beiden Bundesländer Tirol (352.010; plus 0,4 Prozent) und Salzburg (226.675; plus 1,7 Prozent).
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Hinterseer wechselt vom HSV zum südkoreanischen Klub Ulsan 22. Jan. 4:09 Hinterseer wechselt vom HSV zum südkoreanischen Klub Ulsan
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Der Tiroler soll beim asiatischen Champions-League-Sieger einen Zweijahresvertrag erhalten. Der Wechsel von Lukas Hinterseer vom Hamburger SV zum asiatischen Champions-League-Sieger Ulsan Hyundai ist perfekt. Wie der deutsche Zweitliga-Tabellenführer am Freitag mitteilte, wird der 29-Jährige den Verein Richtung Südkorea verlassen. Bei Ulsan soll Hinterseer einen Zweijahresvertrag erhalten. Die Ablösesumme für den österreichischen Nationalspieler wird auf rund 300.000 Euro geschätzt. Hinterseers Vertrag in Hamburg wäre im Sommer ausgelaufen. Der Tiroler bestritt seit Sommer 2019 für den HSV 36 Pflichtspiele und erzielte zehn Tore. In der laufenden Saison kam der 13-fache Internationale nur zu fünf Pflichtspieleinsätzen, Tor gelang ihm dabei keines. Hinterseer könnte bei einem Transfer nach Ulsan auch bei der Klub-WM (1. bis 11. Februar) in Katar dabei sein. Die Südkoreaner treffen am 4. Februar im Duell um einen Platz im Semifinale auf Tigres UANL aus Mexiko. Für Ulsan spielte von 2017 bis 2018 mit Richard Windbichler bereits ein Österreicher. Der Verteidiger ist seit kurzem für Seongnam in der zweiten südkoreanischen Liga tätig.
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Von Müller bis Happel: Wie Gernot Langes den Tiroler Fußball prägte 22. Jan. 4:06 Von Müller bis Happel: Wie Gernot Langes den Tiroler Fußball prägte
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Als Mäzen und Präsident verhalf der verstorbene Unternehmer Wacker Innsbruck und dem FC Tirol zu sportlichen Höhenflügen. Der Tiroler Fußball trägt Trauer. Denn mit Gernot Langes-Swarovski ist ein Mann gestorben, der den Fußball im Land über Jahrzehnte maßgeblich geprägt und gefördert hat. Ohne den fußballverrückten Unternehmer aus Wattens würde der FC Wacker Innsbruck heute wahrscheinlich nicht zehn Meistertitel in der Vereinsgeschichte führen. Die ersten sportlichen Erfolge feierte Langes als Präsident von WSG Wattens, als der Verein Ende der 1960er-Jahre in die Nationalliga aufstieg, die damals höchste Liga des Landes. Die WSG wurde zur Talenteschmiede, aus der zahlreiche spätere Teamspieler hervorgingen, wie Friedl Koncilia oder auch Roland Hattenberger.
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Siemens überrascht positiv mit starkem Jahresauftakt 22. Jan. 4:05 Siemens überrascht positiv mit starkem Jahresauftakt
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Nach vorläufigen Zahlen mehr verdient als erwartet - Aktie nach auf Rekord - Quartalsbericht am 3. Februar. Der deutsche Technologiekonzern Siemens hat mit einem starken Jahresauftakt positiv überrascht: Das Unternehmen hat im ersten Quartal bis Ende Dezember nach vorläufigen Zahlen operativ mehr verdient als gedacht. Vor allem die Automatisierungs- und Softwaregeschäfte und der Bereich Smart Infrastructure hatten sich stark entwickelt und deutlich höhere Ergebnisse im Vergleich zum Vorjahr geliefert. Haupttreiber war vor allem China. An der Börse reagierten die Anleger begeistert, die Aktie schnellte im frühen Freitagshandel auf ein Rekordhoch. Siemens will nun seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2020/21 überprüfen, wie der Konzern am Vorabend zur Vorlage seiner vorläufiger Zahlen in München mitgeteilt hatte. Bisher geht der Konzern von einem moderat steigenden vergleichbaren Umsatz sowie einem moderat zunehmenden Gewinn nach Steuern aus. Den Bericht zum ersten Quartal will das Unternehmen am 3. Februar vorlegen. Die Aktie stieg kurz nach dem Handelsstart auf einen neuen Rekord und ließ damit die vor zehn Tagen erreichte Bestmarke hinter sich. Zuletzt lag die Aktie an der Dax-Spitze noch mit rund 5 Prozent bei 130,04 Euro im Plus. Ein Händler sprach insgesamt von einer sehr positiven Überraschung. Die Aktien erschienen vor diesem Hintergrund zu günstig bewertet. Analysten reagierten ebenfalls positiv. Goldman Sachs erhöhte das Kursziel auf 145 Euro. Vom Analysehaus Jefferies hieß es, die Profitabilität im Segment Digital Industries sei "beeindruckend hoch". Deshalb seien höhere Ziele für das gesamte Geschäftsjahr nun "sehr realistisch". Ein Analyst der US-Bank JPMorgan urteilte: Mit dem Zahlenwerk könnte der Industriekonzern in dieser Berichtssaison ein Zeichen gesetzt haben. Der Konzern habe bereits Anfang Jänner auf bessere wirtschaftliche Bedingungen als gedacht hingewiesen, vor allem in China. Daher habe er ein besseres Ergebnis im ersten Quartal bereits erwartet. Die Nachfrage in der Siemens-Sparte Digital Industries konnte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erholen. Auftragseingang und Umsatz stiegen auf vergleichbarer Basis um zwei beziehungsweise fünf Prozent. Nominal war das Neugeschäft jedoch leicht rückläufig. Das bereinigte operative Ergebnis (EBITA) stieg um 57 Prozent auf 848 Mio. Euro. Das lag deutlich über den Analystenerwartungen. Gründe für den guten Lauf seien eine bessere Entwicklung im kurzzyklischen Automatisierungsgeschäft, eine höhere Kapazitätsauslastung sowie ein starker Ergebnisbeitrag aus dem Softwaregeschäft. Dabei profitierte Siemens auch von Einsparungen. Auch die Sparte Smart Infrastructure konnte das bereinigte EBITA deutlich steigern: Um fast 40 Prozent auf 391 Mio. Euro. Auch hier hatten Analysten in einer vom Unternehmen zusammengestellten Schätzung mit weniger gerechnet. Wie bei Digital Industries auch fielen Aufwendungen für den Abbau von Stellen im ersten Quartal deutlich geringer aus, ebenso wurden Kosten im Zusammenhang mit der Pandemie gespart - etwa bei Reisen oder Marketing. Der Auftragseingang konnte auf vergleichbarer Basis um sieben Prozent zulegen, der Umsatz um vier Prozent. Dagegen entwickelte sich das Zuggeschäft mit einem bereinigten Ebita von 219 Millionen etwa auf Vorjahresniveau und etwas schwächer als von Analysten erwartet. Dank mehrerer Großaufträge legte das Neugeschäft jedoch vergleichbar um 67 Prozent zu. Der Umsatz stieg vergleichbar um vier Prozent. Das vergangene Geschäftsjahr 2019/20 (per 30. September) war für den Technologiekonzern durchwachsen ausgefallen: Siemens litt unter einem schwächeren wirtschaftlichen Umfeld und einer sinkenden Nachfrage etwa aus der Autoindustrie und dem Maschinenbau. Die Lage verschärfte sich im Jahresverlauf durch die Corona-Pandemie.
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Emily Ratajkowski kugelrund: So groß ist ihr Babybauch schon 22. Jan. 4:05 Emily Ratajkowski kugelrund: So groß ist ihr Babybauch schon
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Model Emily Ratajkowski wird schon bald zum ersten Mal Mama. Ihr Babybauch kann sich inzwischen sehen lassen. Im Oktober wurde bekannt, dass Emily Ratajkowski und ihr Ehemann Sebastian Bear-McClard ihr erstes gemeinsames Kind erwarten. Seitdem hat sich in Sachen Babybauch viel getan bei dem schwangeren Model.
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Wiener City mit den meisten E-Autos in Österreich 22. Jan. 4:05 Wiener City mit den meisten E-Autos in Österreich
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VCÖ: "Steuerbegünstigungen für Diesel und für Firmenwagen mit Verbrennungsmotor bremsen die nötige Energiewende im Verkehr" In neun Bezirken Österreichs lag der E-Auto-Anteil bei den Neuzulassungen im Vorjahr über zehn Prozent. Spitzenreiter ist Wien Innere Stadt mit 14,4 Prozent. Außerhalb Wiens hat der oberösterreichische Bezirk Kirchdorf an der Krems den höchsten E-Pkw Anteil, vor dem Kärntner Bezirk Hermagor. Um die Klimaziele im Verkehr zu erreichen, muss der E-Pkw Anteil allerdings rascher als bisher steigen, mahnt der VCÖ ein.
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NHL: Penalty-Niederlage für Michael Raffl und seine Flyers 22. Jan. 4:02 NHL: Penalty-Niederlage für Michael Raffl und seine Flyers
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In der Entscheidung der Partie gegen die Boston Bruins scheitern alle drei Philadelphia-Spieler. Die ersatzgeschwächten Philadelphia Flyers haben am Donnerstag mit Michael Raffl (11:37 Min. Eiszeit) in der NHL auswärts gegen die Boston Bruins 4:5 im Penaltyschießen verloren. Die Flyers führten vor dem torreichen Schlussdrittel 2:0, schafften es dann aber gerade noch in die Overtime. In der Entscheidung scheiterten alle drei Flyers-Spieler. Den ersten Saisonsieg feierten die Los Angeles Kings, die sich gegen Colorado Avalanche mit 4:2 durchsetzten.   
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22. Jan. 4:00 "1+1=3 ❤️": Ministerin Raab ist schwanger, Baby im Juli
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Die Bundesministerin für Frauen und Integration im Bundeskanzleramt, Susanne Raab, ist guter Hoffnung, gab sie am Freitag bekannt Am Freitag gab die nächste Bundesministerin bekannt, dass sie ein Kind erwartet. "Von ganzem Herzen dankbar und überglücklich dürfen mein Mann und ich bekannt geben, dass wir bald zu Dritt sind!", erklärte die 36-Jährige am Freitag. Erst am 6. Jänner dieses Jahres bekam Justiministerin Alma Zadić ein Baby, einen Buben. Vizekanzler Kogler übernimmt derweil  ihr Ressort. Raab erklärte weiter: "Für uns beginnt mit der Geburt unseres ersten Kindes ein neuer Lebensabschnitt - ein Abenteuer, dem wir mit unendlicher Freude, Dankbarkeit und Neugierde entgegenblicken! Unser Kind wird voraussichtlich im Juli zur Welt kommen und ich werde über den Sommer ganz bei meiner Familie sein. Danach wird mein Mann in Karenz gehen und wir werden uns als starkes Team partnerschaftlich um unser Kind kümmern und ihm ein liebevolles Zuhause geben", erklärt Sie, dass sie nur kurzfristig ihr Ministeramt ruhend stellen wird.
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Sturm-Trainer Ilzer: 22. Jan. 4:00 Sturm-Trainer Ilzer: "Riesensache, wenn wir bei Rapid gewinnen"
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Sturms Erfolgstrainer über seine Mannschaft, die Harmonie mit dem Sportchef und die kommende Aufgabe gegen Rapid. Er kam, sah und siegte ziemlich oft. Im Sommer wechselte Christian Ilzer von der Austria zu Sturm. Eine Gemeinschaft, die sich auszahlt. Die Grazer liegen punktegleich mit Leader Salzburg auf Rang zwei. Heute wartet ein Duell mit Tradition – die Grazer gastieren bei Rapid (19 Uhr).
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Geflohener Häftling bei Kontrolle in Baden erwischt 22. Jan. 3:57 Geflohener Häftling bei Kontrolle in Baden erwischt
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35-Jähriger versuchte sich in der Zelle selbst zu verletzten. Er wurde in die Justizanstalt Hirtenberg zurück gebracht. Lange währte seine Flucht nicht. Beamte der Stadtpolizei Baden ist ein geflohener Strafgefangener ins Netz gegangen. Die Polizisten hielten den Mann am Donnerstag bei einer Routinekontrolle an, merkten aber sofort, dass etwas mit dem Verdächtigen nicht stimmt. Es war eine routinemäßigen Lenker- und Fahrzeugkontrolle am Nachmittag im Stadtgebiet von Baden. Dabei stoppten die Beamten ein Auto mit einem 35-jährigen Fahrzeuglenker.
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Infektiologe: Auch vierte und fünfte Welle möglich; GB: 500 Pfund Prämie für Quarantäne? 22. Jan. 3:53 Infektiologe: Auch vierte und fünfte Welle möglich; GB: 500 Pfund Prämie für Quarantäne?
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Popstar Adele und Simon Konecki: Wendung im Scheidungs-Fall 22. Jan. 3:50 Popstar Adele und Simon Konecki: Wendung im Scheidungs-Fall
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Adele und Konecki gaben bereits im Frühjahr 2019 ihre Trennung bekannt. Sie haben einen achtjährigen Sohn namena Angelo. Popstar
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Österreich spielt im ATP Cup gegen Italien und Frankreich 22. Jan. 3:42 Österreich spielt im ATP Cup gegen Italien und Frankreich
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Dominic Thiem trifft dabei auf die Nummer-1-Spieler ihrer Länder, Fabio Fognini bzw. Gael Monfils. Dominic Thiem, Dennis Novak und Co. treffen beim mit 4,5 Mio. US-Dollar dotierten ATP Cup in Melbourne in Gruppe C auf Italien und Frankreich. Thiem trifft in den Spielen auf die Nummer-1-Spieler ihrer Länder, Fabio Fognini bzw. Gael Monfils. Nur die Gruppensieger des vom 1. bis 5. Februar in Melbourne angesetzten Mannschaftsbewerbs steigen in das Halbfinale auf. Titelverteidiger Serbien mit Novak Djokovic trifft auf Deutschland und Kanada. Das Event ist auch die Generalprobe für die Australian Open ab 8. Februar, alle Top-Ten-Spieler außer der Schweizer Roger Federer nehmen teil.
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Kandas Generalgouverneurin tritt wegen Mobbingvorwürfen zurück 22. Jan. 3:30 Kandas Generalgouverneurin tritt wegen Mobbingvorwürfen zurück
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Die Frau, die die Queen vertritt, beschimpfte ihre Mitarbeiter und brachte sie zum Weinen. Die kanadische Generalgouverneurin Julie Payette ist wegen Belästigungsvorwürfen zurückgetreten. „Aus Respekt vor der Integrität meines Amtes und unserer demokratischen Institutionen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ein neuer Generalgouverneur ernannt werden sollte“, erklärte Payette. Payette war wegen eines Berichts über Schikanen am Arbeitsplatz zurückgetreten, der kurz vor der Veröffentlichung stand.
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Nach vier Monaten: Gigi Hadid verrät endlich den Namen ihrer Tochter 22. Jan. 3:27 Nach vier Monaten: Gigi Hadid verrät endlich den Namen ihrer Tochter
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Vor rund vier Monaten ist Model Gigi Hadid erstmals Mama geworden. Wie ihr Baby heißt, hielt sie bis jetzt geheim. Vergangenen September sind US-Model Gigi Hadid und ihr Freund, Musiker
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Corona: Wie stark das Sterberisiko für Ältere tatsächlich steigt 22. Jan. 3:27 Corona: Wie stark das Sterberisiko für Ältere tatsächlich steigt
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Neue Berechnungen zeigen, wie groß der Unterschied zwischen Gesunden im selben Alter und Covid-19-Patienten ist. Corona ist für ältere Menschen besonders gefährlich. Genauer hat das nun ein Mathematiker analysiert: Mit zunehmenden Alter steigt nicht nur das Risiko binnen eines Jahres zu sterben - bei Corona-Infizierten über 60 Jahren ist es demnach sogar mehr als doppelt so hoch wie bei Gesunden im selben Alter. Und nicht nur das: Ab 60 Jahren wird für Infizierte der Abstand zwischen dem Risiko, an Corona zu sterben, und dem allgemeinen Altersrisiko, das auch für Gesunde gilt, zunehmend schneller immer größer. Das hat der Stuttgarter Mathematik-Professor Christian Hesse auf Grundlage von Daten aus Deutschland und internationaler Studien zur sogenannten Infektionssterblichkeit errechnet. Das ist der Anteil der Corona-Toten unter allen Infizierten, ob getestet oder nicht. Dafür musste für eine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung mit Blutproben der Immunstatus ermittelt werden, um auch frühere, unentdeckt gebliebene Corona-Infektionen festzustellen. Auch bei Gesunden gilt: Die Gefahr, binnen eines Jahres zu sterben, ist bei jungen Menschen naturgemäß deutlich niedriger. Sie verdoppelt sich aber im Schnitt alle sieben Jahre. Bei Jüngeren gibt es auch größere Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Für nicht infizierte 20-jährige Männer liegt die Wahrscheinlichkeit Hesse zufolge bei 0,042 Prozent, innerhalb eines Jahres zu sterben. „Für Frauen ist der entsprechende Wert mit 0,018 Prozent weniger als halb so groß in diesem Alter.“ Das Sterberisiko wie bei einem 20-jährigen Mann habe eine Frau erst im Alter von 34 Jahren. Dieser Unterschied verringere sich mit den Jahren, erklärte Hesse. So seien etwa 88-jährige Männer und 90-jährige Frauen hinsichtlich des Risikos vergleichbar. Da vor allem junge Menschen nach einer Corona-Infektion milde bis gar keine Symptome haben und entsprechend weniger dramatische Krankheitsverläufe, beträgt die mittlere Infektionssterblichkeit für beide Geschlechter bei 20-Jährigen den Angaben zufolge gerade einmal 0,006 Prozent - erhöht also das natürliche Risiko zu sterben nur leicht. Anders ist es bei älteren Corona-Infizierten. „Mit etwa 60 Jahren ist das Risiko durch die Corona-Infektion zu sterben ungefähr gleich dem normalen Altersrisiko“, so Hesse. „Konkret bedeutet dies, dass für 60-jährige Menschen eine Corona-Infektion das effektive Sterberisiko verdoppelt“, erklärte der Mathematiker. „Infolgedessen ist es in Bezug auf das Risiko so, als würde man durch die Infektion plötzlich sieben Jahre älter.“ Mit 90 Jahren liege die Corona-Sterblichkeit dann bei 28 Prozent und damit um gut 10 Prozentpunkte höher als die allgemeine Alterssterblichkeit.
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Tragödie in Südafrika: Arzt stirbt nach Einsatz für Politiker 22. Jan. 3:22 Tragödie in Südafrika: Arzt stirbt nach Einsatz für Politiker
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Rettungshubschrauber stürzte nach Covid-Einsatz am Rande der Drakensberge ab, Alle Insaßen starben. Ein Arzt in Südafrika ist kurz nach seiner Nothilfe für einen sterbenden Politiker selbst ums Leben gekommen. Der Mediziner war am Donnerstagnachmittag gebeten worden, bei der Covid-19-Notbehandlung von Minister Jackson Mthembu zu helfen - dafür verschob er seinen Flug. Wenig später starb er dann beim Absturz des Rettungshelikopters. Mthembu war als Minister im Präsidialamt einer der Top-Politiker des Landes und enger Mitarbeiter von Präsident Cyril Ramaphosa.
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Kitzbühel-Rückblick: Stars, Skandale und Sündenfälle 22. Jan. 3:17 Kitzbühel-Rückblick: Stars, Skandale und Sündenfälle
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Die Hits von Kitz: Als Arnie die Hose vergaß, Sido auszuckte, Lauda gegen Klammer gewann und Falco 7 Tage im Hotel blieb. Emsiges Treiben würde jetzt beim Stanglwirt in Going herrschen, Bierkrüge würden poliert, Weißwürste gefüllt und der große Kessel angeheizt werden. Ein Promi auf dem anderen würde abgefüttert und abgefilmt. Doch die traditionelle Zutzel-Sause wurde bereits im September abgesagt. "Wir setzen uns im Kreise der Familie am Stammtisch, an dem vor 30 Jahren alles begann, gemütlich zusammen, essen Weißwürste und denken an euch“, verrät der Clan von
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Ex-FIFA-Boss Blatter verließ nach künstlichem Koma Intensivstation 22. Jan. 3:14 Ex-FIFA-Boss Blatter verließ nach künstlichem Koma Intensivstation
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Der 84-Jährige wurde im November positiv auf das Coronavirus getestet, nach einer Herzoperation im Dezember verschlechterte sich sein Zustand aber. Joseph Blatter hat mehr als eine Woche im künstlichem Koma gelegen, befindet sich nach Angaben seiner Tochter inzwischen aber nicht mehr auf der Intensivstation. "Er macht täglich Fortschritte - kleine, aber kontinuierliche", sagte Corinne Blatter Andenmatten den Zeitungen der CH Media über den Zustand des 84-jährigen ehemaligen Präsidenten des Fußball-Weltverbandes FIFA. Dass er die Intensivstation verlassen konnte, sei "psychologisch ein ganz wichtiges Zeichen. Die Ärzte sind zufrieden mit seinem Zustand. Aber der Weg zurück ist noch weit." Blatter wurde im November positiv auf das Coronavirus getestet und schien Ende vergangenen Jahres eine Covid-19-Erkrankung überstanden zu haben. Nach einer Herzoperation im Dezember hatte sich sein Zustand aber verschlechtert. Alles sei "komplizierter und gefährlicher" geworden, schilderte seine Tochter. Insgesamt habe Joseph Blatter über eine Woche in einem künstlichen Koma gelegen und sei nicht mehr ansprechbar gewesen.
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Neuer Verbotsvertrag für atomare Waffen setzt einen Meilenstein 22. Jan. 3:11 Neuer Verbotsvertrag für atomare Waffen setzt einen Meilenstein
Kurier
Die Gefahr, das Atomwaffen zum Einsatz kommen, ist so groß wie nie zuvor. Der neue Vertrag hat enorme Bedeutung. An diesem Freitag, dem 22. Jänner 2021, tritt der von Österreich mitinitiierte Atomwaffenverbotsvertrag (TPNW) in Kraft. Die Nuklearmächte, die über diese Waffen verfügen sind allesamt nicht unter den Unterzeichnern. Aber sie stehen jetzt unter Druck. Ein Druck, den sie verhindern wollten, indem sie sich gegen den Vertrag stemmten. Sieht man nur die Zahlen, gäbe es eigentlich keinen Anlass zur Sorge, geschweige denn zur Angst. 70.000 Atomwaffen hat es 1986, am Höhepunkt des Kalten Krieges, gegeben; jetzt, knapp 35 Jahre später, sind es nur mehr etwas mehr als 13.000.
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In 12 Prozent der Wiener Proben britische Corona-Mutation nachgewiesen 22. Jan. 2:58 In 12 Prozent der Wiener Proben britische Corona-Mutation nachgewiesen
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539 Proben wurden untersucht, 66 davon enthielten die Covid-19-Mutation B.1.1.7. 539 positive Corona-Proben aus ganz Wien wurden von der MedUni Wien auf das Vorliegen der B.1.1.7-Mutation geprüft. Gefunden wurde die mutierte Variante in 12 Prozent, oder 66 Proben.  „Der Anteil der mutierten Variante an den positiven Proben ist rund 12 Prozent. Das zeigt, dass B.1.1.7. in Österreich angekommen ist. Ich habe vergangene Woche Vizerektor Oswald Wagner gebeten, dass die Medizinische Universität Wien die positiven Proben aus Wien auf das Vorliegen der B.1.1.7 Variante untersucht. Nachdem in Österreich bisher keine systematische Überprüfung der Mutation durchgeführt wurde, kann man leider nicht sagen, wie lange diese Mutation des Covid-19-Virus in Österreich vorhanden ist“, sagt Gesundheitsstadtrat Peter Hacker. Die Untersuchungen wurden an der Medizinischen Universität Wien im Klinischen Institut für Labormedizin bzw. am Zentrum für Virologie vorgenommen. „Weitere Untersuchungen sind notwendig um die zukünftige Ausbreitung der neuen Variante B.1.1.7 zu überwachen, daher wird die weitere Entwicklung von uns wöchentlich genau verfolgt werden,“ sagten Robert Strassl vom Klinischen Institut für Labormedizin und Stephan Aberle vom Zentrum für Virologie der Medizinischen Universität Wien.
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Großbritannien: Lockdown könnte bis in den Sommer dauern 22. Jan. 2:56 Großbritannien: Lockdown könnte bis in den Sommer dauern
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Premierminister Boris Johnson will sich nicht festlegen. Aber er schwört die Bevölkerung auf lange Ausgangsbeschränkungen ein. Der Lockdown könnte in England bis zum Sommer dauern. Premierminister Boris Johnson will sich auf kein Datum festlegen. Es sei „zu früh, um zu sagen, wann die Maßnahmen gelockert würden“. Auf Nachfragen weigerte er sich, die Möglichkeit eines Lockdowns auch nach Ostern auszuschließen. Die in Großbritannien aufgetauchte neue Variante des Virus B.1.1.7. ist noch viel ansteckender. Deshalb sind Experten mit ihren Prognosen sehr vorsichtig. Denn obwohl Großbritannien bei der Einführung von Impfstoffen große Fortschritte macht - bisher wurden knapp 5 Millionen Erstdosen verabreicht -  sagen sie, dass der Impfstoff nicht als „Wundermittel“ angesehen werden sollte. Neue wissenschaftliche Modelle deuten darauf hin, dass auch bei einer Impfquote von 90 Prozent in den vulnerablen Gruppen, eine Million Menschen von der Krankheit weiter bedroht sein würden. Und das könnte die  NHS, die Nationale Gesundheitsbehörde wieder an den Rand der Katastrophe bringen. 
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Infektiologe: Auch vierte und fünfte Welle möglich; Studie: Sechs Monate Schutz nach Erkrankung 22. Jan. 2:48 Infektiologe: Auch vierte und fünfte Welle möglich; Studie: Sechs Monate Schutz nach Erkrankung
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Erstes Lipizzaner-Fohlen des Jahres zur Welt gekommen 22. Jan. 2:46 Erstes Lipizzaner-Fohlen des Jahres zur Welt gekommen
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Fohlen und Mutter geht es gut. Pferdeliebhaber und Freunde der Spanischen Hofreitschule sowie ihren Stars, den Lipizzanern, haben allen Grund zur Freude. Im Lipizzanergestüt Piber kam Donnerstagabend gegen 22 Uhr zur Welt.  Lipizzaner sind bekannt für ihre weiße Farbe. Die Jungtiere kommen allerdings kohlrabenschwarz zur Welt.
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Damen-Abfahrt in Crans-Montana erst am Nachmittag 22. Jan. 2:44 Damen-Abfahrt in Crans-Montana erst am Nachmittag
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Grund für die Verlegung von 10 auf 13.15 Uhr ist der in der Nacht gefallene Neuschnee. Die erste Weltcup-Abfahrt der Damen im schweizerischen Crans-Montana am heutigen Freitag kann wegen Schneefalls in der Nacht nicht wie vorgesehen um 10.00 Uhr beginnen. Als neue Startzeit bestätigten die Walliser Organisatoren 13.15 Uhr. Geplant sind bis einschließlich Sonntag eine weitere Abfahrt und ein Super-G, nach neuerlichem Schneefall in der Nacht zum Samstag sind wetterbedingt keine weiteren Probleme zu erwarten. Für die Österreicherinnen ist die Piste Nationale nicht gerade ein Quell der Freude: Der letzte Sieg datiert vom 2. März 2014, als Andrea Fischbacher die Abfahrt vor Annna Fenninger (heute Veith) gewann, Elisabeth Görgl verpasste Platz drei um zwei Hundertstelsekunden als Vierte - so durfte sich die Slowenin Tina Maze freuen.
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Münchner Infektiologe: Auch vierte und fünfte Welle möglich 22. Jan. 2:41 Münchner Infektiologe: Auch vierte und fünfte Welle möglich
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Das Wichtigste sei es nun, zügig mit dem Impfen voran zu kommen: "Wir müssen quasi im Akkord impfen." Der Münchner Infektiologe Clemens Wendtner hält in der Corona-Pandemie auch eine vierte und fünfte Welle für möglich. Womöglich würden diese aber flacher als die erste und zweite Welle verlaufen. "Ich gehe nicht davon aus, dass wir eine riesige dritte Welle bekommen, weil wir relativ früh mit dem Lockdown eingegriffen haben", sagt der Chefarzt der Klinik für Infektiologie in der München Klinik Schwabing. "Solange es keine Durchimpfung in der Bevölkerung gibt und solange wir nicht sommerliche Temperaturen draußen haben, sollten wir uns aber an den Gedanken gewöhnen, dass es vielleicht auch eine vierte und fünfte Welle geben kann", sagte Wendtner, der mit seinem Team vor einem Jahr die bundesweit ersten Corona-Patienten behandelt hatte, der Deutschen Presse-Agentur weiter. "Wir haben es mit unserem Verhalten selbst in der Hand. Die Kunst wird darin liegen, dass wir von diesen Wellen nicht ganz so viel mitbekommen und sie flach halten. Und das funktioniert, wenn wir uns eher früher als später konsequent dazu entschließen, Einschränkungen zu akzeptieren." Diese könnten dann auch eher auf ein erträglicheres Mindestmaß reduziert werden.
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Wifo-Chef: 2,5 Prozent BIP-Plus wackeln bei längerem Lockdown 22. Jan. 2:37 Wifo-Chef: 2,5 Prozent BIP-Plus wackeln bei längerem Lockdown
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Badelt: Falls Maßnahmen wesentlich verlängert werden - "Ob man das tun soll oder nicht, ist eine gesundheitspolitische Frage, keine ökonomische". Bei einer wesentlichen Verlängerung des jetzigen Lockdown über die momentan vorgesehene Zeit hinaus könnte die Wirtschaftswachstumsprognose von 2,5 Prozent für heuer nach Ansicht von Wifo-Chef Christoph Badelt "nicht mehr haltbar" sein. Ob man das tun solle oder nicht, sei aber keine ökonomische Frage, sondern eine gesundheitspolitische, so Badelt am Donnerstagabend in der "ZiB1" des ORF-Fernsehens. Derzeit sind die meisten Lockdown-Maßnahmen bis 7. Februar vorgesehen, manche - wie die Schließungen in Gastronomie und Tourismus - bis Ende Februar. Mit einem nachhaltigen Aufschwung sei erst zu rechnen, wenn die Pandemie im Griff ist, hieß es in dem Beitrag. Die Aussichten würden vorerst düster bleiben, die heimische Wirtschaft werde laut Wifo wohl zumindest bis März schrumpfen. Ob das Öffnungsdatum 8. Februar halte, könne derzeit niemand zu hundert Prozent garantieren, meinte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) Donnerstagabend in der "ZiB2". Entscheidend dafür werde die virologische Situation sein. "Wir werden es ganz sicher nicht zulassen, dass Österreich in ein großes Risiko gehen würde", so Anschober. Ihre letzten vierteljährlichen Konjunkturprognosen hatten das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) und das Institut für Höhere Studien (IHS) am 18. Dezember vorgelegt, als sich bereits der dritte Corona-Lockdown abzeichnete. Unmittelbar davor war das Wifo für 2021 noch von 4,5 Prozent BIP-Anstieg ausgegangen; dann reduzierte man die Wachstumserwartung auf 2,5 Prozent. Das IHS ging damals von 3,1 Prozent Plus aus, die Ökonomen der Bank Austria noch vor einer Woche von rund drei Prozent. Voriges Jahr ist die heimische Wirtschaft wegen der Coronakrise um rund siebeneinhalb Prozent geschrumpft, genaue Daten stehen noch aus.
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Japans Regierungschef weist Bericht über Olympia-Absage zurück 22. Jan. 2:33 Japans Regierungschef weist Bericht über Olympia-Absage zurück
Kurier
Die britische Zeitung "The Times" berichtet über eine mögliche Absage und beruft sich auf ein namentlich nicht genanntes Mitglied der Regierungskoalition. Japans Regierungschef Yoshihide Suga hat einen Bericht über die Absage der in Tokio geplanten Olympischen Sommerspiele zurückgewiesen. Er sei entschlossen, die Spiele zu verwirklichen, erklärte er am Freitag. Die britische Zeitung
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Größter Swarovski-Gesellschafter Gernot Langes-Swarovski ist tot 22. Jan. 2:32 Größter Swarovski-Gesellschafter Gernot Langes-Swarovski ist tot
Kurier
Der Urenkel von Unternehmensgründer Daniel Swarovski war 35 Jahre geschäftsführender Gesellschafter des Kristallkonzerns. Er starb nun nach langer Krankheit. Gernot Langes-Swarovski, der Urenkel des Unternehmensgründers Daniel Swarovski, ist am Donnerstag im 77. Lebensjahr nach langer Krankheit im Beisein der engsten Familie gestorben. Das hat das Unternehmen am Freitag mitgeteilt. 35 Jahre stand Gernot Langes-Swarovski als geschäftsführender Gesellschafter an der Spitze des Kristallkonzerns. Die Beisetzung findet in den kommenden Tagen im engsten Familienkreis statt.
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Nachhilfe aus der Großstadt für Pottenbrunner Mittelschüler 22. Jan. 2:11 Nachhilfe aus der Großstadt für Pottenbrunner Mittelschüler
Kurier
Seit Oktober werden freiwillige und kostenlose Einheiten mit Schülerinnen der Vienna Business School Floridsdorf angeboten.
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Billie Eilish und Rosalia veröffentlichten Duett 22. Jan. 2:08 Billie Eilish und Rosalia veröffentlichten Duett
Kurier
Gemeinsames Lied "Lo Vas a Olvidar" der US-Sängerin mit ihrer spanischen Kollegin. Die US-Sängerin Billie Eilish (19) hat gemeinsam mit ihrer spanischen Kollegin Rosalía das Lied "Lo Vas a Olvidar" herausgebracht. Bereits 2019 hatten die beiden Musikerinnen mitgeteilt, dass sie an gemeinsamer Musik arbeiten. Eilishs Debütalbum "When We All Fall Asleep, Where Do We Go?" war 2019 zum Welterfolg geworden und die Sängerin mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt worden. Rosalia (27) verbindet Flamenco mit Popmusik und ist vor allem in ihrer Heimat Spanien berühmt. Sänger Jason Derulo (31) brachte unterdessen gemeinsam mit Adam Levine (41), Frontmann der Popgruppe Maroon 5, den Song "Lifestyle" heraus, die erste Zusammenarbeit der beiden Musiker.
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Forscher: Dezimierte Vielfalt ist Nährboden für Pandemie 22. Jan. 1:24 Forscher: Dezimierte Vielfalt ist Nährboden für Pandemie
Kurier
Die Menschen haben Viren durch die drastische Verringerung der Diversität in natürlichen und menschengemachten Systemen den roten Teppich gespannt. Die neuartigen Coronaviren konnten sich rasch in der ganzen Welt ausbreiten und eine Pandemie verursachen, weil die Menschheit die Vielfalt in natürlichen und menschgemachten Systemen drastisch verringert hat, erklären Forscher vom Konrad Lorenz Institut (KLI). Sie hat damit Covid-19 rote Teppiche rund um den Globus gespannt. Die Coronakrise ist demnach eine Folge von sozialen- und Umwelt-Kalamitäten, schrieben sie im Fachjournal
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Lust auf Freizeit: Auf virtuellen Matten das Wochenende verbringen - Beschäftigungstipps rund um die Uhr 22. Jan. 1:00 Lust auf Freizeit: Auf virtuellen Matten das Wochenende verbringen - Beschäftigungstipps rund um die Uhr
Kurier
Im Kindclub inspirierende Workshops zelebrieren, mit tierischen Masken die Pfotenhilfe unterstützen und interaktive Erleuchtung aus alten Stehlampen erhalten: Das dürfen Sie nicht versäumen!
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Buch der Woche: Hademar Bankhofer über „Meine Wasser-Kur“ von Sebastian Kneipp 22. Jan. 1:00 Buch der Woche: Hademar Bankhofer über „Meine Wasser-Kur“ von Sebastian Kneipp
Kurier
Der Moderator und Autor über die Faszination des Wassers von Pfarrer Sebastian Kneipp
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22. Jan. 0:54 Europa im Wettlauf: Impfstoff gegen Virus + Zu wenig Impfstoff: Sprecherin erklärt warum
Kurier
Guten Morgen aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages  
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Corona-Experte Fauci erleichtert über Rückkehr zu Fakten nach Trump 22. Jan. 0:53 Corona-Experte Fauci erleichtert über Rückkehr zu Fakten nach Trump
Kurier
Bei Trump habe es Momente gegeben, in denen Dinge kommuniziert wurden, die nicht auf wissenschaftlichen Fakten basierten, sagt der US-Immunologe. Der renommierte US-Immunologe Anthony Fauci ist erleichtert, dass er nach dem Abgang von Präsident Donald Trump im Weißen Haus wieder die Fakten für sich sprechen lassen darf. "Wir lassen die Wissenschaft sprechen", sagte Fauci am Donnerstag vor Journalisten in der Regierungszentrale in Washington. "Das ist gewissermaßen ein Gefühl der Erleichterung", sagte der Immunologe, der nun den neuen Präsidenten, den Demokraten Joe Biden, berät. Bei Trump habe es Momente gegeben, in denen Dinge kommuniziert wurden, die nicht auf wissenschaftlichen Fakten basierten, erklärte Fauci. Als ein Beispiel nannte er Trumps anhaltendes Werben für das Malaria-Mittel Hydroxychloroquin als Corona-Medikament, obwohl dessen Wirksamkeit nicht belegt war. "Das war wirklich unangenehm, weil dies nicht auf wissenschaftlichen Fakten beruhte", sagte Fauci. Bei einer anderen Gelegenheit hatte Trump das Spritzen von Desinfektionsmittel als mögliche Corona-Heilmethode ins Spiel gebracht.
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Über 50.000 Corona-Tote in Deutschland seit Pandemiebeginn 22. Jan. 0:39 Über 50.000 Corona-Tote in Deutschland seit Pandemiebeginn
Kurier
Seit Beginn der Pandemie wurden über 2,1 Millionen nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland gezählt. In Deutschland sind seit Beginn der Pandemie mehr als 50.000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Die deutschen Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) 859 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden, wie das RKI am Freitagmorgen bekanntgab. Damit stieg die Gesamtzahl der Todesfälle auf 50.642. Vor genau einer Woche waren 1.113 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet worden. Der Höchststand von 1.244 neuen Todesfällen war am 14. Jänner erreicht worden. Als Covid-19-Todesfall zählt das RKI nachweislich infizierte Menschen, die direkt an Corona gestorben sind und solche mit Vorerkrankungen, bei denen sich die Todesursache nicht abschließend klären lässt. Es liegt am Ermessen des Gesundheitsamtes, ob es einen Fall als verstorben "an" oder "mit" Covid-19 an das RKI übermittelt. Forscher gehen davon aus, dass die Zahl der Covid-19-Todesfälle ohne die Corona-Einschränkungen um ein Vielfaches höher läge.
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Großbritannien: Tausende Pubs und Restaurants pleite 22. Jan. 0:23 Großbritannien: Tausende Pubs und Restaurants pleite
Kurier
Auf der Insel haben fast 6.000 Betriebe endgültig zugesperrt - drei Mal so viele wie 2019. Die Coronapandemie hat Tausende Pubs, Bars und Restaurants in Großbritannien einer Studie zufolge in den Ruin getrieben. Unterm Strich hätten fast 6.000 Betriebe dichtgemacht, ermittelten die Unternehmensberatung AlixPartners und der Branchenanalyst CGA. Das seien etwa drei Mal so viele wie 2019. Der Grund seien vor allem die Corona-Beschränkungen mit Verboten von Feiern und geselligen Anlässen.
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Studie: Sechs Monate Schutz nach Erkrankung; Kurz erwartet AstraZeneca-Zulassung 22. Jan. 0:00 Studie: Sechs Monate Schutz nach Erkrankung; Kurz erwartet AstraZeneca-Zulassung "nächste Woche"
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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22. Jan. 0:00 Dichtung und Wahrheit
Kurier
Der Tag, an dem die Lyrik der Politik - und den Showstars - die Show stahl. Eine junge Frau hat dieser Tage bewiesen: Gedichte schreiben Geschichte, wenn man sie lässt. Das Gedicht, das Amanda Gorman, 22, anlässlich von Joe Bidens Amtseinführung vortrug, war mehr als die Fortschreibung des Vermächtnisses großer Schriftstellerinnen und Bürgerrechtsaktivistinnen, wie Maya Angelou und Elizabeth Alexander, denen vor Gorman die Ehre des „Inaugural Poems“ zuteil wurde. Amanda Gormans Gedicht "The Hill We Climb", in dem sie über Spaltung, Versöhnung und den Generationenvertrag sprach, klang wie ein längst überfälliger Appell an die Welt. Ein Ausschnitt des Gedichts sei hier all jenen ans Herz gelegt, die eines haben:
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Zu wenig Impfstoff: Pfizer-Sprecherin erklärt warum 22. Jan. 0:00 Zu wenig Impfstoff: Pfizer-Sprecherin erklärt warum
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Produktionsanlagen in Belgien werden erweitert. Pharmakonzern will bis Ende März sogar mehr Dosen liefern als geplant. Bitte warten, heißt es derzeit in der EU beim dringend benötigten Covid-Impfstoff von Pfizer/Biontech, der zentral in Belgien produziert wird. Kanzler Sebastian Kurz sprach zu Wochenbeginn von 20 Prozent weniger Impfstoff als geplant für Österreich. Der Pharmakonzern ist um Aufklärung bemüht.
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22. Jan. 0:00 Juliane Fischers Flaschenpost: Veltliner in anderen Farben
Kurier
Thomas Buchmayer malt sich seinen Weinviertler Veltliner auch in neuen Farben. Denken Sie sich einen typischen Weinviertler DAC! Erkennbar an seiner pikant „pfeffrigen“ Geschmacksnote. „Zur Assoziation an grünen, weißen und bei höherer Reife auch schwarzen Pfeffer kommen fruchtbetontes Bukett und frische Säure“ – so ist dieser „Grüner Veltliner“ ab dem Jahrgang 2002 (offiziell) definiert. Das ziemliche Gegenteil liefert diese Flaschenpost. Beeindruckend mollig, geschmeidig, weich wie ein vollreifer, ja fast schon mürber Jonagold im Spätherbst. Am Schluss schmecke ich eine feine Limettensäure heraus. Trotzdem kommt er aus dem Retzerland, genauer gesagt aus Pillersdorf. Öhlberg-Kellergasse, lese ich, Kreuzbergen und Kalvarienberg. Schon recht biblisch wirkt der Ort auf den ersten Blick, oder wie es momentan ja öfter heißt: auf den ersten Klick. Thomas und Maria Buchmayer haben hier in der Gegend ihre 18 Hektar von konventioneller Landwirtschaft auf bio(dynamisch) umgestellt. „Wenn man anders arbeitet, kommt was anderes raus als klassisch primärfruchtig“, sagt der Winzer. Bei ihm ist immer zuerst der Wein im Kopf fertig. „Man fühlt sich wie ein Künstler, der ein Bild malt.“ Wie es aussehen würde bei diesem Wein? „Richtig kräftige Gelbtöne, ein schönes Braun, satte Farben, und nicht nur eindimensional.“ Die Bezeichnung „Kalvarienberg“ bezieht sich auf eine barocke Kreuzigungsgruppe aus Zogelsdorfer Sandstein. Sie wurde aus Dankbarkeit errichtet, als man die Pest besiegt hatte. Seuche vergeht, Wein besteht.
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Antikörperstudie: Sechs Monate Schutz nach Erkrankung 21. Jan. 23:54 Antikörperstudie: Sechs Monate Schutz nach Erkrankung
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Wer während seiner Erkrankung Symptome zeigt, hat ziemlich hohe Chancen danach via virusneutralisierender Antikörper für ein halbes Jahr geschützt zu sein. SARS-CoV-2 neutralisierende Antikörper vermitteln bei ausreichendem Vorhandensein mit großer Wahrscheinlichkeit Schutz für zumindest sechs Monate nach einer Covid-19-Erkrankung. Ausschlag gebend sind Antikörper gegen jenen Anteil des Virus-Spike-Oberflächenproteins, mit dem die Erreger an den ACE2-Rezeptoren von Zellen binden. Geruchs- und/oder Geschmacksverlust weist auf Vorliegen eines solchen Schutzes hin. Das haben Wiener Forscher in einer neuen Studie herausgefunden. Die wissenschaftliche Untersuchung, die für die Publikation in "Nature Communication" vorgesehen ist, wurde noch nicht per Peer Review begutachtet. "Es handelt sich um eine Studie, die wir in Zusammenarbeit mit einem großen Unternehmen durchgeführt haben. 1.655 Beschäftigte, die Hälfte davon im Home Office, die andere Hälfte mit Kundenkontakt, sind ab Frühjahr 2020 auf SARS-CoV-2-Antikörper getestet wurden. Das wurde nach drei bzw. nach sechs Monaten wiederholt", sagte Ursula Wiedermann-Schmidt, Leiterin des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der MedUni Wien, gegenüber der APA. Insgesamt 10,15 Prozent der Untersuchten (168 Probanden; 16 bis 65 Jahre alt) wiesen in den Tests positive Immunglobulin G- (IgG) und/oder Immunglobulin A-Befunde (IgA) auf. Das ist der Hinweis auf einen Kontakt mit dem SARS-CoV-2-Virus, wobei der alleinige Nachweis von IgA Antikörpern kein klares Zeichen für eine durchgemachte Infektion ist. Bereits im Sommer 2020 hatten die Experten als eines der ersten Ergebnisse gezeigt, dass eine schützende Immunantwort vor allem nach einer mit Symptomen verlaufenen Covid-19-Erkrankung aufgebaut wird. Weiters sind Antikörper gegen die Rezeptor-bindende Domäne (RBD) des SARS-CoV-2-Spike-Proteins offenbar für den Schutz Ausschlag gebend, da diese mit den neutralisierenden Antikörpern einhergehen. 8,33 Prozent der Probanden mit Spike-Protein(S1)-positiven Tests wiesen RBD-spezifische Antikörper auf, 6,55 Prozent bloß Antikörper gegen ein Protein des Virus-Kapsids (NCP) im Inneren der Erreger. Letztere nahmen aber schon nach drei Monaten ab. "Nur die Antikörper gegen die Rezeptor-bindende Domäne des Spike-Proteins blieben auch sechs Monate lang stabil. Das spricht dafür, dass Personen nach einer SARS-CoV-2-Infektion mit solchen Antikörpern einen wirksamen Schutz vor einer weiteren Ansteckung aufgebaut haben", sagte Ursula Wiedermann-Schmidt. Doch es kommt offenbar darauf an, dass die Infektion mit Symptomen verläuft, also eine merkbare Covid-19-Erkrankung auftritt. "Alle Probanden mit Virus-neutralisierenden Antikörpern berichteten auch von Symptomen. Der vorübergehende Verlust von Geruchs- und/oder Geschmacksinn korrelierte am besten mit dem Vorliegen eines immunologischen Schutzes durch SARS-CoV-2-neutralisierende Antikörper", erklärte die Expertin.
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Europa im Wettlauf: Impfstoff gegen Virus 21. Jan. 23:30 Europa im Wettlauf: Impfstoff gegen Virus
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Gemeinsames Ziel beim EU-Videogipfel: Schneller impfen, Virusvarianten bremsen – aber bei der Koordinierung hapert es: kein gemeinsames Impfzertifikat, keine einheitlichen Tests Es ist Feuer am Dach – erkennbar allein schon daran, wie sehr sich die Ideen von Europas Regierungschefs überschlagen. Überall eint die europäische Politik die Sorge: Wie können, die sich rasch verbreitenden, britische und südafrikanische Corona-Virus-Mutation, eingedämmt werden? Wie verhindern, dass der Wettlauf – Impfung gegen immer mehr Ansteckungen – verloren geht? Noch vor dem Videogipfel der EU-Staats- und Regierungschefs, bei dem man am Donnerstagabend eine einheitliche Vorgehensweise im Kampf gegen das Virus abstimmen wollte, lagen zahlreiche Forderungen auf dem Tisch: So etwa drängte Bundeskanzler Sebastian Kurz erneut auf die raschere Zulassung weiterer Impfstoffe durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA): „AstraZeneca kann für Österreich im ersten Quartal zwei Millionen Impfdosen bereitstellen. Das würde den Erfolg der Impfungen in Österreich enorm beschleunigen“, sagte er.
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Kindergärten werden in der Krise sträflich vernachlässigt 21. Jan. 23:01 Kindergärten werden in der Krise sträflich vernachlässigt
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Am 24. Jänner ist Tag der Elementarbildung. Doch nicht nur die personelle Not ist in den Kindergärten groß. Raphaela Keller ist hörbar genervt: „Man verlangt, verlangt, verlangt. Doch Unterstützung erhalten Fachkräfte im Kindergarten nicht.“ Keller ist Koordinatorin des Tages der Elementarbildung, der am 24. Jänner ansteht. Was ihr und ihren Kollgen sauer aufstößt: „Wir werden nur noch dann genannt, wenn es um die Betreuung der Kinder geht. Dabei sind Kindergärten vor allem eine Bildungseinrichtung.“ Viele Österreicher hätten das im Gegensatz zur Politik verstanden – auch wenn wegen Corona das als nicht mehr ganz so wichtig erscheint, wie auch eine aktuelle Umfrage zeigt (Grafik).
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Polizei sucht Sonnenbrillen im Millionen-Wert 21. Jan. 23:00 Polizei sucht Sonnenbrillen im Millionen-Wert
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26.000 Stück. Zuschlag soll noch im Februar erteilt werden, Maßnahme zur Qualitätssicherung Bei der Polizei darf man sich derzeit auf ein neues Dienststück freuen. Erstmals muss Schutz vor der Sonne nicht unter den Tellerkappen gesucht werden, das Auge des Gesetzes wird durch eine dienstliche Sonnenbrille geschützt werden. Das Innenministerium lässt sich das einiges kosten, wie aktuelle Ausschreibungsunterlagen deutlich machen. 26.000 Stück der Brillen werden gesucht, diese sollen sogar mit dem Polizei-Logo versehen werden. Der Auftrag umfasst einen Wert von bis zu 3,34 Millionen Euro.
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21. Jan. 23:00 "Your Honor": Bryan Cranston als Richter auf Abwegen
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In der Thriller-Serie "Your Honor" wird ein Richter zum Gesetzesbrecher, als sein Sohn einen tödlichen Unfall verursacht. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, scheint dem angesehenen Richter Michael Desiato (Bryan Cranston) normalerweise keine Mühe zu groß. Doch was ist gerecht, wenn es um das Schicksal des eigenen Sohnes geht? Als Adam (Hunter Doohan) bei einem Autounfall einen Gleichaltrigen tötet und Fahrerflucht begeht, trifft Michael eine folgenschwere Entscheidung. Denn Adam hat ausgerechnet den Sohn des rachsüchtigen Obermafioso Jimmy Baxter (Michael Stuhlbarg) gerammt. Und Michael sieht nur eine Möglichkeit, das Leben seines Sohnes zu schützen. Niemand darf je erfahren, dass Adam am Steuer gesessen ist. Davon erzählt die düstere US-Serie „Your Honor“, die hierzulande bei Sky zu sehen ist. Die Handlung beruht auf der israelischen Serie „Kvodo“, die auch als Vorlage für die derzeit entstehende deutsch-österreichische Adaption „Euer Ehren“ mit Sebastian Koch, Tobias Moretti und Ursula Strauss diente. Anstelle der Bandenkriminalität in New Orleans soll es dort übrigens um das organisierte Verbrechen am Brenner gehen. Cranston passt jedenfalls wunderbar in die Rolle des Michael, schließlich hat er durch fünf Staffeln „Breaking Bad“ reichlich Erfahrung mit rechtschaffenen Charakteren, die sich für ihre Familie in die Kriminalität begeben. Entsprechend überzeugend mimt er auch den Richter, der seinen Mitmenschen nun mit einer Leichtigkeit Lügen auftischt, um seinen Sohn zu retten. Beinahe glaubt man selbst, was er dem Tankstellenbesitzer über eine angebliche Affäre vorheult, um an die belastenden Aufnahmen der Überwachungskamera zu gelangen.
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21. Jan. 23:00 "Stolz auf Wien": Kritik an Corona-Beteiligungen der Stadt
Kurier
Die Beteiligungs-GmbH der Stadt hat sich bisher an acht Unternehmen beteiligt. Zu wenig – kritisiert die ÖVP und bemängelt auch fehlende Transparenz. Ein Edel-Italiener (das Martinelli im Palais Harrach), ein Luxus-Restaurant (das Vestibül im Burgtheater) und ein Grätzel-Café in einem Außenbezirk (das Café Ritter in Ottakring). Dann noch ein Mineralölhändler, ein Unternehmen aus dem Infrastruktur-Management oder etwa ein Hersteller von Medizinprodukten. An all diesen Unternehmen hat sich die „Stolz auf Wien“-GmbH bisher beteiligt. Am bekanntesten sind wohl die Gastro-Betriebe. Im April vergangenen Jahres hat der Gemeinderat die Beteiligungs-GmbH, die ein Tochterunternehmen der Wien Holding und der Wiener Wirtschaftskammer ist, beschlossen. Sie soll dazu dienen, von der Corona-Krise gebeutelten Unternehmen, die – und das ist entscheidend – vor der Krise wirtschaftlich gut dagestanden sind – finanziell unter die Arme zu greifen. Und zwar über Beteiligungen – mit maximal 20 Prozent und auf maximal sieben Jahre befristet. So sollen die Betriebe zum in der Krise notwendigen Eigenkapital kommen. Im Dezember erfolgte die dritte Runde an Beteiligungen: Bis jetzt hat sich die Stadt an insgesamt acht Wiener Unternehmen beteiligt. So seien bisher 250 Arbeitsplätze gesichert worden. Für die Beteiligungen in die Unternehmen wurden bisher 3,6 Millionen Euro reserviert. Es stehen also noch mehr als 35 von den dafür vorgesehen 40 Millionen Euro zur Verfügung.
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Permanente Corona-Testmöglichkeiten starten im Bezirk Krems 21. Jan. 23:00 Permanente Corona-Testmöglichkeiten starten im Bezirk Krems
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Von Montag bis Freitag wird in fünf Teststraßen im Bezirk Krems getestet. Für eine Impfung kann man sich bereits voranmelden.
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Wie Kamala Harris das Leben eines Jungdesigners schlagartig veränderte 21. Jan. 23:00 Wie Kamala Harris das Leben eines Jungdesigners schlagartig veränderte
Kurier
Sowohl Kamala Harris als auch Michelle Obama entschieden sich für Outfits von Sergio Hudson – einem bis dato vielen unbekannten afroamerikanischen Designer. Auf wie viele Stunden Schlaf er es in den vergangenen Wochen geschafft hatte, verriet er nicht. Viele dürften es für Sergio Hudson jedoch nicht gewesen sein. Der Designer hatte alle Hände voll zu tun, eines der Angelobungsoutfits-Outfits für die wichtigste Kundin seiner bisherigen Karriere, Kamala Harris, anzufertigen. Eine große Ehre für den bislang vielen unbekannten Modemacher: Die erste Vizepräsidentin in der US-Geschichte wählte ihn, einen Jungdesigner, anstatt sich von einem alteingesessenen Modehaus einkleiden zu lassen. Und als ob das nicht schon spektakulär genug wäre, hatte sich auch noch Michelle Obama mit einem Outfit-Wunsch an ihn gewandt. Die ehemalige First Lady nahm gemeinsam mit Ehemann Barack Obama an den Feierlichkeiten anlässlich der Amtseinführung ein – und war die Erste, die sich am Nachmittag in Hudsons Kreationen blicken ließ. Zu einem pflaumenfarbenen Mantel trug die 57-Jährige einen farblich passenden Rollkragenpullover und eine ausgestellte Hose, dazu einen von Hudsons charakteristischen breiten Gürteln.
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FFP2-Maskenpflicht mit Schlupflöchern 21. Jan. 23:00 FFP2-Maskenpflicht mit Schlupflöchern
Kurier
Wem der Erwerb nicht „zumutbar“ war, kommt weiter mit einfachem Mund-Nasen-Schutz durch. Am Montag ist es so weit: Die bunten Stoffmasken mit lustigen Motiven, die medizinischen Einwegmasken und die Schals vor dem halben Gesicht haben ausgedient, es regiert die FFP2-Maske allerdings mit Schlupflöchern: Wenn der Erwerb so einer Maske nicht „zumutbar“ war, reicht erst recht wieder Stoff über Mund und Nase. So steht es in der jüngsten Covid-19-Notmaßnahmenverordnung, die am Donnerstagabend veröffentlicht wurde. Über diesen Umweg kann also auch der Mund-Nasen-Schutz bleiben, wo er ist: Sollte etwa ein Mangel an FFP2-Masken entstehen, kann man sich dennoch ungestraft mit einem MNS-Schutz mit Lebensmitteln eindecken. Die wichtigsten Fragen und Antworten:
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Datenblatt beweist: Experten wissen nicht, wie viele Menschen geimpft sind 21. Jan. 23:00 Datenblatt beweist: Experten wissen nicht, wie viele Menschen geimpft sind
Kurier
Keine Angabe. Ein aktuelles Datenblatt aus dem Krisenstab der Regierung zeigt, dass selbst Experten nicht wissen, wer aus welcher Altersgruppe schon geimpft ist. Wie viele Menschen über 85 Jahre sind bereits geimpft? Wie viele über 75 Jahren sind schon geimpft? Die Antworten auf diese Fragen sind essenziell, denn diese besonders vulnerablen Gruppen sind es, die nach einer Covid-Infektion mit einer höheren Wahrscheinlichkeit im Krankenhaus landen und auf eine Intensivstation verlegt werden müssen. Oberstes Ziel aller Covid-Maßnahmen der Regierung ist es, die Intensivstationen nicht zu überlasten, weil sonst das Gesundheitssystem zusammenbrechen könnte. Deshalb sind die Antworten so wichtig, wie viele schon geimpft wurden. Tatsächlich wissen das weder wir im KURIER – aber auch nicht die Experten im Krisenstab der Regierung, die über Lockdowns entscheiden. Das zeigen die aktuellen Unterlagen aus dem Krisenstab, die dem KURIER vorliegen. Das Gesundheitsministerium bestätigt, dass man nicht sagen könne, welche Altersgruppe schon geimpft wurde. Das können die Bundesländer wahrscheinlich schon, haben aber die Daten nicht eingespielt. Für Neos-Mann Loacker ein Skandal: „Wir können ja die Zielerreichung nur überprüfen, wenn ich weiß, wie viele die Impfung erhalten haben. Das können wir derzeit nicht.“
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Neue Corona-Regeln: Was sich ändert, was bleibt 21. Jan. 23:00 Neue Corona-Regeln: Was sich ändert, was bleibt
Kurier
Zwei-Meter-Abstand gilt auch im Supermarkt, 50-Prozent-Belegung von Gondeln bleibt. Die „3. Covid-19-Notmaßnahmenverordnung“ tritt am Montag in Kraft, am Donnerstag tagte der Hauptausschuss des Nationalrates. Einziger Tagesordnungspunkt war der Beschluss der neuesten Verordnung. Sie birgt mehr Änderungen als nur die Tragepflicht von FFP2-Masken. sondern auch Neuerungen beim Mindestabstand. Die Besuchsregeln sind gleich geblieben.
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Der Föhn geht zu Ende: Im Westen schneit es wieder 21. Jan. 23:00 Der Föhn geht zu Ende: Im Westen schneit es wieder
Kurier
Randtief „Irek“ bringt kühle Luftömassen nach Österreich. Von Schneeflocken bis hin zu Regentropfen und Sonne ist alles dabei. Am Wochenende heißt es für viele wieder raus in die freie Natur. Was man wie macht, hängt aber meist vom Wetter ab. Während sich der Westen wieder über etwas Neuschnee freuen darf, wird es im Osten teils trocken, teils „gatschig“. Bis heute Abend bleibt uns der warme Föhn aber vorerst noch erhalten. In der Nacht auf Samstag gewinnen dann kalte Luftmassen die Überhand. Zu verdanken haben wir das dem Randtief „Irek“ über Norditalien. Im Bergland bringt es vor allem Schnee und Regen. Der Samstag startet schließlich trüb. Regen und Schnee ziehen sich von Vorarlberg bis in die Obersteiermark fort, auch im Süden ist es selten trocken. Besonders viele Schneeflocken fallen in den Morgenstunden in Osttirol und Oberkärnten. Tagsüber verlagert sich der Schwerpunkt in den Osten und Südosten des Landes. In Vorarlberg und im Tiroler Oberland lockert es vorübergehend auf. Die Höchsttemperaturen liegen bei null bis plus neun Grad.
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Neue Mutation könnte manchen Antikörpern ausweichen 21. Jan. 23:00 Neue Mutation könnte manchen Antikörpern ausweichen
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Impfstoffe bleiben Experten zufolge dennoch weiterhin wirksam. Noch keine Hinweise auf betroffene P.1-Variante in Österreich Mehr als 8,4 Millionen Infektionen mit dem Coronavirus gab es seit Beginn der Pandemie in Brasilien. Das berichtete die
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Nach Skidrama in Zermatt: Ist der Tengelmann-Chef gar nicht tot? 21. Jan. 23:00 Nach Skidrama in Zermatt: Ist der Tengelmann-Chef gar nicht tot?
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Während Ehefrau ums Erbe streitet, soll Karl-Erivan Haub gerüchteweise mit seiner russischen Geliebten im Untergrund leben. Im April 2018 verschwand einer der mächtigsten deutschen Handelsmanager und Unternehmer (Kik, Obi, Kaisers, Tengelmann, Netto) bei einer Skitour im Schweizer Zermatt. Karl-Erivan Haub, damals 58, machte sich frühmorgens alleine auf den Weg und kam nie vom Klein Matterhorn zurück. Er galt als routinierter und sehr erfahrener Skitourengeher. Warum er aber alleine unterwegs war, wurde damals als typische Verrücktheit des Milliardärs eingestuft.
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Prügelaffäre: Fünf Monate Freiheitsstrafe für Ex-Polizeichefarzt 21. Jan. 23:00 Prügelaffäre: Fünf Monate Freiheitsstrafe für Ex-Polizeichefarzt
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Frauen in einer Bar geschlagen, die Opfer wurden entschädigt. Der 48-Jährige praktiziert nur noch als Allgemeinmediziner. Seinen Chefarztposten bei einer Landespolizeidirektion ist er los. Nach der Prügelaffäre wurde das Dienstverhältnis im gegenseitigen Einverständnis aufgelöst. Damit ist der 48-jährige Mediziner wohl einem Rauswurf zuvorgekommen. Fünf Monate bedingte Haft lautete das (nicht rechtskräftige) Urteil des Landesgerichts Wiener Neustadt gegen den praktischen Arzt. Es war am 16. Oktober, als der angesehene Notfallmediziner, ärztliche Sachverständige und Gemeindearzt mit zwei Praxen in Niederösterreich mit 1,9 Promille Alkohol im Blut in einer Bar in Traiskirchen (Bezirk Baden) zu später Stunde die Nerven verloren und zwei Frauen verletzt haben soll. Nach ein paar Spritzern, Achterl Wein und Gin-Tonic sei ihm der „Alkohol massiv ins Gehirn gestiegen“, so der geläuterte Mediziner. Er hatte sich zur später Stunde mit einer 32-jährigen Kosmetikerin an der Bar unterhalten, als die Lage eskalierte. Sie wollte in Ruhe gelassen werden und mahnte den 48-Jährigen mehrmals, Abstand zu halten.
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Sturm auf Rapid: Die Nr. 1 ist bei der grünen Nr. 1 im Fokus 21. Jan. 23:00 Sturm auf Rapid: Die Nr. 1 ist bei der grünen Nr. 1 im Fokus
Kurier
Die Hütteldorfer können beim Auftakt gegen Sturm auf die besten Zweikampfwerte der Liga bauen. Doch wer hütet dahinter das Tor? „Wir wollen an die Spitze. Auch wenn es nur für zwei Tage sein sollte“, betont Didi Kühbauer. Der Rapid-Trainer weiß: Ein Heimsieg gegen Sturm (19 Uhr) wäre nicht nur der perfekte Start, sondern auch das Ticket zu Platz eins. Erst am Sonntag könnten Salzburg und der LASK kontern. Davor tut sich in Hütteldorf einiges:
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Deutsche Bank: Noch-Aufsichtsrat Alexander Schütz als Aktionär ausgestiegen 21. Jan. 23:00 Deutsche Bank: Noch-Aufsichtsrat Alexander Schütz als Aktionär ausgestiegen
Kurier
C-Quadrat-Gründer hat seit Ende Dezember keine Anteile mehr. Heftige Kritik in Deutschland wegen Mail an Wirecard-Chef Braun Freiwillig will der oberösterreichische Investor und Fondsmanager
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21. Jan. 23:00 "Der weiße Tiger": Die Chauffeure schlafen im Keller bei den Autos
Kurier
Ramin Bahrani („99 Homes“) verfilmte den Bestseller über dem Aufstieg eines indischen Chauffeurs - zu sehen auf Netflix Amerika war gestern. Die Zukunft gehört, Zitat: „Dem gelben und dem braunen Mann“ – also den Chinesen und den Indern. Warum dem so ist, erklärt sich aus dem wechselhaften Lebenslauf von Balram, einem armen indischen Provinzbuben, und seiner sagenhaften Karriere in der Großstadt. Balram erzählt seine temporeiche Geschichte selbst – und zwar in Form einer eMail an den chinesischen Premierminister. Sein schmeichlerischer Tonfall überträgt sich mit Witz auf flotte Rückblenden, in denen Balram sein Schicksal zwischen servilem Gehorsam und schlitzohriger Renitenz walten lässt. Mit „Der weiße Tiger“ hat der iranisch-amerikanische Regisseur Ramin Bahrani den Bestseller seines indischen Uni-Kollegen Aravind Adiga verfilmt. Bahrani stellte bereits mit so akklamierten Arbeiten wie „Chop Shop“ und „99 Homes“ sein scharfes Auge für urbane Milieus und das Leben an der Peripherie unter Beweis. Seine Adaption von „The White Tiger“ könnte als eine Art Anti-„Slumdog Millionaire“ durchgehen: Auch hier wird die Geschichte eines märchenhaften Aufstiegs erzählt. Doch während der Held in „Slumdog Millionaire“ seine moralische Redlichkeit behält, hat Balram von den Reichen eine Lektion gelernt: Zynismus und Korruption. Dabei ist Balram die längste Zeit ein treuer Diener, oder besser: Chauffeur seines jungen Herren. Während dieser im Luxusapartment residiert, schläft Balram im Keller bei den Autos – wie auch alle anderen Chauffeure. Das Verhältnis zwischen dem „Master“ und seinem unterwürfigen Diener wird zum Sinnbild des indischen Kastenwesens, das sich in zwei Gruppen einteilen lässt: Arme und Reiche. Treffsicher dröselt Bahrani die Beziehung zwischen Balram und seinem Dienstgeber als packende, schwarzhumorige Sittenkomödie auf, deren amüsanter Tonfall sich verdüstert und im brutalen Sittenbild endet.
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Indie-Band Kreisky: Regionale Manufaktur für Genussmenschen 21. Jan. 23:00 Indie-Band Kreisky: Regionale Manufaktur für Genussmenschen
Kurier
Sänger Franz Adrian Wenzl und Drummer Klaus Mitter sprechen über Fehlinterpretationen der Texte und das neue Album „Atlantis“ „Wir hatten immer ein Problem mit der Interpretation unserer Songs“, erinnert sich Franz Adrian Wenzl, Sänger der Band Kreisky. „Zu dem Song ‚Dow Jones‘ sagte mir ein Konzertbesucher: ‚Da geht es um den Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus‘. Aber nein, eigentlich beschreibt das nur eine normale private Situation.“ Ähnliche Probleme erwarten Kreisky auch bei ihrem heute erscheinenden Album „Atlantis“. Darauf beschäftigt sich das Quartett mit versunkenen Träumen und verlorenen Idealen. Speziell bei „Atlantis“ würde Wenzl aber gerne die Überinterpretation seiner Texte von der Konzentration auf die Songs als Gesamtkunstwerke abgelöst sehen. „Auf dieser Platte fügen sich das Vokabular, das wir uns als Band aufgebaut haben, die Verbindung von Text und pophistorischer Symbolik und die Wirkung verschiedener Sounds zu einem meiner Meinung nach exzeptionellen Ganzen zusammen“, so Wenzl, der auch aus Austrofred auf Tour ist und Bücher schreibt, im Interview mit dem KURIER.
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Nach Gerüchten um uneheliches Kind: Fürstin Charlène bricht ihr Schweigen 21. Jan. 23:00 Nach Gerüchten um uneheliches Kind: Fürstin Charlène bricht ihr Schweigen
Kurier
Fürstin Charlène gibt in einem seltenen Interview ihrem Ehemann, Albert von Monaco, Rückendeckung.
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Inniges Verhältnis: Was Prinz Harry und Jill Biden verbindet 21. Jan. 23:00 Inniges Verhältnis: Was Prinz Harry und Jill Biden verbindet
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Prinz Harry und Joe Bidens Ehefrau verbindet seit Jahren eine innige Freundschaft. Wie die US-Präsidenten der vergangenen Jahre, wird auch Joe Biden wohl die Ehre haben, Queen Elizabeth II bei einem offiziellen Termin persönlich kennen zu lernen. Immerhin hat ihre
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St. Pölten-Wahl mitten im Lockdown: Videos ersetzen Wahlkampfpartys 21. Jan. 23:00 St. Pölten-Wahl mitten im Lockdown: Videos ersetzen Wahlkampfpartys
Kurier
Mitten im harten Lockdown wird am Sonntag das neue St. Pöltner Stadtparlament gewählt. Prominente Unterstützung von Bund- und Landesseite.
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