Zurück Nachrichten Montag, 25. Januar 2021
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Nach Herz-OP: Bernhard Gruber verlässt Intensivstation 25. Jan. 20:44 Nach Herz-OP: Bernhard Gruber verlässt Intensivstation
Kurier
Dem Salzburger waren am Sonntag in Lahti zwei Stents eingesetzt worden. Er soll diese Woche nach Österreich überstellt werden. Bernhard Gruber ist nach dem Setzen zweier zusätzlicher Stents nach einer neuerlichen Herzkranzgefäßverengung in Lahti aus der Intensivstation verlegt worden. Der 38-jährige Salzburger, der nach seinem Comeback nach zehn Monaten im Weltcup von Lahti wieder über Schmerzen im Brustbereich geklagt hatte, ist laut ÖSV wohlauf. Bei einer Herzkatheteruntersuchung waren dem Nordischen Kombinierer am Sonntag zwei weitere Stents gesetzt worden. Gruber, u.a. Ex-Einzel-Weltmeister von 2015 und Team-Olympiasieger in Vancouver 2010, soll nun am Mittwoch oder Donnerstag nach Österreich überstellt werden. Dies wird allerdings erst am Dienstag entschieden. Ein genaueres Update über seinen Gesundheitszustand wird es voraussichtlich am Mittwoch geben. Der Bad Hofgasteiner hatte schon Mitte März 2020 dieselbe Diagnose erhalten. Acht Monate danach erhielt er Anfang November nach umfangreichen Checks die medizinische Freigabe für den Hochleistungssport. Nach Aufnahme des Trainings mit dem österreichischen Team stieg Gruber am Samstag im Teamsprint von Lahti in die Weltcup-Saison ein. Gemeinsam mit Mario Seidl war er im Springen überraschend Erster gewesen, letztlich wurde es für das Duo ein hervorragender sechster Rang. Nach dem neuerlichen gesundheitlichen Rückschlag scheint die Karriere des insgesamt dreifachen Weltmeisters und sechsfachen Weltcupsiegers nun allerdings endgültig vorbei zu sein.
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Rückschlag bei Corona-Impfstoff? Astra-Zeneca bei Älteren angeblich kaum wirksam 25. Jan. 20:24 Rückschlag bei Corona-Impfstoff? Astra-Zeneca bei Älteren angeblich kaum wirksam
Kurier
Bei älteren Menschen soll das Mittel des britisch-schwedischen Konzerns eine Wirksamkeit von nur acht Prozent haben. Das berichtet das deutsche Handelsblatt. Der gemeinsam von AstraZenecaund der Universität Oxford entwickelte Impfstoff COVID-19 könnte bei Menschen über 65 Jahren nur zu acht Prozent wirksam sein. Das berichtet zumindest das
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Kind erstickte an Wurst: Hersteller in Frankreich vor Gericht 25. Jan. 14:12 Kind erstickte an Wurst: Hersteller in Frankreich vor Gericht
Kurier
2014 starb ein damals zweijähriger Bub beim Verzehr einer Knackwurst. Der Firma Herta wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Weil ein kleiner Bub an einem Stück Wurst erstickt ist, steht in Frankreich der Wurstwarenhersteller Herta vor Gericht. Der Prozess gegen den Konzern wegen fahrlässiger Tötung begann am Montagnachmittag im südwestfranzösischen Dax, wie die dortige Staatsanwaltschaft auf Anfrage mitteilte. Für den Konzern sei Freispruch beantragt worden. Am 8. Februar solle ein Urteil verkündet werden. Der Fall geht Medienberichten zufolge zurück auf den Sommer 2014. Damals war ein zwei Jahre und elf Monate altes Kind auf einem Campingplatz an einem Stück Knackwurst erstickt, wie die französische Nachrichtenagentur
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Italiens Premier Conte reicht am Dienstag Rücktritt ein 25. Jan. 14:05 Italiens Premier Conte reicht am Dienstag Rücktritt ein
Kurier
Parteiloser Ministerpräsident will sein drittes Kabinett auf die Beine stellen. Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte wird dem Ministerrat zufolge am Dienstag seinen Rücktritt einreichen. Zuvor werde er sein Kabinett über den Schritt informieren, hieß es in Rom am Montag. Einem Insider zufolge will Conte danach Präsident Sergio Mattarella um ein neues Mandat bitten, mit dem Ziel, eine stärkere Regierung aufzustellen. Damit könnte der parteilose Premier seine dritte Regierung aufbauen. Conte ist seit Juni 2018 italienischer Regierungschef. "Die Bildung der dritten Regierung Conte ist der einzige Ausweg aus dieser verheerenden Regierungskrise. Dieser Schritt ist in Richtung einer Erweiterung der Koalition notwendig. Wir bleiben an Contes Seite", kommentierte die Fünf Sterne-Bewegung, die mit den Sozialdemokraten Contes Regierung unterstützt. Conte führte am Montag vergeblich Gespräche in der Hoffnung, Nothelfer zu finden, die die Regierungskoalition bei einer am Mittwoch beginnenden Abstimmung über die Justizpolitik der Regierung stützen können. Bei einer Vertrauensabstimmung im Senat vor einer Woche hatte Conte seine Regierung mit lediglich 156 Stimmen retten können. Die absolute Stimmenmehrheit liegt bei 161 Stimmen. Die vor zwei Wochen aus dem Regierungsbündnis ausgetretene Splitterpartei Italia Viva bekräftigte ihr Veto gegen die Reformpläne von Justizminister Alfonso Bonafede von der Fünf Sterne-Bewegung. Die Partei kritisierte, dass Bonafede vor dem Entwurf seiner Reformpläne keine Verhandlungsrunde mit den verbündeten Koalitionskräften einberufen habe. Ohne Italia Vivas Stimmen verfügt Conte keine Mehrheit im Senat. "Conte hätte schon längst zurücktreten sollen. Die Impfkampagne ist ins Stocken geraten, zwei Millionen Arbeitsplätze sind gefährdet und Italien hängt von den Launen der Regierungsparteien ab. Das ist respektlos und deprimierend", kommentierte Lega-Chef Matteo Salvini. Die politischen Turbulenzen wirken sich negativ auf die Mailänder Börse aus. Diese schloss mit einem Rückgang von 1,6 Prozent.
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25. Jan. 13:58 "Mank“: Gary Oldman und David Fincher über ihren Netflix-Film
Kurier
Schauspieler Gary Oldman und Regisseur David Fincher sprachen mit dem KURIER über „Mank“. Gary Oldman hat bereits mehrfach bewiesen, dass er ein großartiger Schauspieler ist. Gestern wurde der 62-jährige Brite dafür auch wieder einmal ausgezeichnet: Bei den Palm Springs International Film Awards erhielt Oldman für seine Leistung in „Mank“ den Hauptpreis. „Mank“ (auf Netflix abrufbar) ist ein Film von US-Regisseur David Fincher über Drehbuchautor Herman J. Mankiewicz, gespielt von Gary Oldman, und dessen Streitigkeiten mit Regisseur Orson Welles über das Drehbuch für „Citizen Kane“. Im Interview sprechen Fincher und Oldman über die schwierige Beziehung von Regisseur und Autor und das literarische Erbe von „Mank“, wie Mankiewicz genannt wurde.
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Darling, ich bin später im Kino: Neue Starttermine für Filmhits 25. Jan. 13:44 Darling, ich bin später im Kino: Neue Starttermine für Filmhits
Kurier
Nach „James Bond“-Verschiebung gibt es viele neue Starttermine. Kein andere Film will sich mit dem Geheimagenten anlegen. James Bond hat, wie berichtet, erst später „Zeit zu sterben“: Der neue Film wurde wegen der anhaltenden Pandemie in den Herbst verschoben. Das aber zieht in der durchgetakteten Welt der Blockbuster einen Rattenschwanz an weiteren Verschiebungen nach sich: Teure Produktionen dürfen einander ja nicht in die Quere kommen, um ja die nötigen Einspielergebnisse zu erzielen. Mit Bond am neuen Termin will sich kein anderer Film anlegen. Und mit weniger PR, aber doch, verlegen sich viele Starts ebenfalls wegen der Pandemie auf später. So soll nun der andere große Hoffnungsfilm des Frühlings, „Kings Men“, vom Februar- zum Sommerhit werden: Der Film startet nun am 19. August, teilte Disney mit. Venedig-Gewinner „Nomadland“ mit Frances McDormand wandert vom März auf den 8. April – und wäre damit eine der ersten hochgelobten Produktionen nach den Corona-Kinoschließungen. Der neue Ghostbusters-Film soll nun erst im November kommen; die Liste geht lange weiter. All das wird zu weiteren Wochen und Monaten führen, in denen die Kinos geschlossen bleiben – oder nur sehr zögerlich öffnen. Denn ohne zugkräftige Filme, so betonen die Kinosprecher, ist eine Wiedereröffnung wirtschaftlich nicht möglich. Und ohne die Chance darauf, bei Blockbustern auch hohe Einnahmen zu generieren, sind diese hochwertigen Produktionen verschossen. Der US-Konzern Warner will deswegen 2021 überhaupt all seine Filme, darunter Blockbuster wie „Godzilla vs Kong“ oder „Matrix 4“, gleichzeitig in den US-Kinos und beim eigenen Streamingdienst zeigen. Dagegen zogen einige Filmemacher sogar vor Gericht. Und international wird die Verzögerung bei der Wiedereröffnung längst zur Existenzfrage für Kinos. Die weltgrößte Kinokette AMC musste noch einmal 900 Millionen Dollar Zwischenfinanzierung aufnehmen, um die kommenden Monate zu überstehen.
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EU erwägt 10.000-Euro-Limit für Bargeldzahlungen 25. Jan. 13:42 EU erwägt 10.000-Euro-Limit für Bargeldzahlungen
Kurier
Soll im Kampf gegen Geldwäsche helfen. Gespräche mit Vertretern der Mitgliedsstaaten. Kommt bald eine EU-weite Obergrenze für Bargeldzahlungen? Die EU-Kommission lotet diese Idee in Gesprächen mit Vertretern der Mitgliedsstaaten aus. In einem Diskussionspapier, das der Nachrichtenagentur
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Ex-Skiprofi Schönfelder verstärkt „The Masked Singer“ 25. Jan. 13:37 Ex-Skiprofi Schönfelder verstärkt „The Masked Singer“
Kurier
Rainer Schönfelder unterstützt Elke Winkens und Sasa Schwarzjirg im Rateteam der Erfolgssendung. Es geht weiter: Am 15. Februar (20.15 Uhr) startet auf
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Am Ende – ein Leben, frei und glücklich: Zum Tod von Arik Brauer 25. Jan. 13:20 Am Ende – ein Leben, frei und glücklich: Zum Tod von Arik Brauer
Kurier
Abschied von einem Vielseitigen: Künstler und Zeitzeuge, Humanist und Philosoph – Arik Brauer (1929–2021) Bis zuletzt hat er an seinen farbintensiven Ölbildern gearbeitet. Wie er bei einem Besuch des KURIER in seiner Villa in der Colloredogasse sagte: „Ich kann nicht anders. Malen ist mein Leben.“ Arik Brauer war prägend für die Wiener Schule des Phantastischen Realismus und mit seinen sozialkritischen Dialektliedern wie „Sie ham a Haus baut“ und „Sein Köpferl im Sand“ („Hinter meiner, vorder meiner“) ein Wegbereiter des Austropop in den 1970er-Jahren. Er war Maler, Sänger, Liedermacher, Dichter, Tänzer, Bühnen- und Kostümbildner, Keramik- und Baukünstler, Lehrer, Erzähler und Zeitzeuge. Vor allem: Er zögerte nie, wenn es darum ging, auch unangenehme Wahrheiten auszusprechen, menschliche Schwächen zu entlarven und seine Stimme für Freiheit, Demokratie und Solidarität zu erheben. Am Sonntag ist der vielseitige Künstler und kritische Geist mit 92 Jahren im Kreis seiner Familie gestorben.
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Klimawandel ließ Siedlungen im Alten Ägypten niedergehen 25. Jan. 12:49 Klimawandel ließ Siedlungen im Alten Ägypten niedergehen
Kurier
Der Grund: Der Monsun in den Quellgebieten des Nils schwächelte, schließen Forscher aus Klimadaten von damals. Das führte zu Massenauswanderung. Nicht weniger als 26.000 Papyri berichten von der Misere: Da ist die Rede von ausbleibenden Nilhochwassern; Nachbarn, die einander des Wasserdiebstahls bezichtigten und bei den römischen Behörden um Steuererleichterungen ansuchten. Wieder andere bauten Wein statt Getreide an oder suchten ihr Heil in der Schafzucht. Die Anpassungsstrategien der Bevölkerung zögerten das Sterben der Dörfer im Alten Ägypten über mehrere Jahrzehnte hinaus. Aber eben nicht ganz. Etwa 130 Kilometer südwestlich von Kairo gelegen, galt das oasenartige Fayum-Gebiet als die Kornkammer des Römischen Reichs. Doch am Ende des 3. Jh. n. Chr. verfielen dort mehrere ehemals blühende Siedlungen und wurden von den Menschen schließlich aufgegeben. Im Fachblatt Studies in Late Antiquity berichtete die Basler Althistorikerin Sabine R. Huebner nun, dass sich verändernde Umweltbedingungen hinter dieser Entwicklung standen. Der Monsunregen in den Quellgebieten des Nils im äthiopischen Hochland schwächte sich plötzlich und nachhaltig ab, konnte sie aus Klimadaten ablesen. Die Folge: Niedrigere Hochwasserstände des Stroms im Sommer.
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Handball-WM: 25. Jan. 12:30 Handball-WM: "Das kann man nicht schönreden"
Kurier
Ex-Teamspieler Conny Wilczynski bilanziert den WM-Auftritt Österreichs. "Das Ziel nicht erreicht." Am Mittwoch hat Österreichs-Herrenteam bei der Handball-WM in Ägypten noch einen Auftritt. Es geht gegen Tunesien um Platz 25. Aus rot-weiß-roter Sicht gab es bei der Weltmeisterschaft Licht und Schatten - drei Niederlagen in der Gruppenphase, drei Siege in der Platzierungsrunde.   Konrad "Conny" Wilczynski, Ex-Teamspieler, Manager von West Wien und TV-Experte, weiß, dass die Ausfälle der Leader Bylik und Bozovic nicht zu verkraften waren. Dennoch übt er etwas Kritik. "Man muss sagen, dass wir das Ziel nicht erreicht haben. Das kann man auch nicht schönreden, wir können nicht von einer erfolgreichen WM sprechen." Vor allem vor dem Auftaktspiel gegen die Schweiz hätte man anders auf die neue Situation reagieren müssen, so Wilczynski. Wegen der vielen Corona-Fälle musste das US-Team ihr Antreten zurückziehen, die Schweiz sprang ein. "Nach meinem Geschmack haben wir uns zu sehr noch mit der USA befasst." Dennoch ist laut Wilczysnki die Euphorie aus dem Vorjahr, entfacht durch die tollen Leistungen bei der Heim-EM, nicht ganz verpufft. Die Handball-Legende sieht das Nationalteam derzeit im guten europäischen Mittelfeld.
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Matzleinsdorfer Platz: Ein Blick in den Abgrund des U-Bahn-Baus 25. Jan. 12:25 Matzleinsdorfer Platz: Ein Blick in den Abgrund des U-Bahn-Baus
Kurier
Auf der Großbaustelle steht ein Meilenstein an: Die Bodenplatte wird fertig. Ein Lokalaugenschein 30 Meter unter der Oberfläche. 2021 ist ein gutes Jahr, um Gummistiefel zu kaufen. Zumindest, wenn man neuer Wiener Öffi-Stadtrat ist. Dieser ist heuer nämlich auf vielen Baustellen unterwegs: Vergangene Woche fand beim Frankhplatz der
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Lockdown-Entscheidung: Wie geht’s weiter nach dem 7. Februar? 25. Jan. 12:21 Lockdown-Entscheidung: Wie geht’s weiter nach dem 7. Februar?
Kurier
In einem sechsstündigen Frage-Antwort-Marathon ließ sich die Politik am Montag von fünf Top-Experten beraten. Das Wort "Öffnung" will derzeit niemand in den Mund nehmen. Vor zehn Tagen war die Politik auf eine leichte Lockerung des damals geltenden Lockdowns eingestellt: Ein Friseurbesuch sowie Besorgungen, die man im Supermarkt nicht erledigen kann, sollten ermöglicht werden, wenn auch unter verschärften Auflagen wie FFP2-Maskenpflicht und noch mehr Abstand in den Geschäften. Bevor die Politik ihre Entscheidung offiziell machte, lud sie Experten zu Beratungen. Ergebnis dieser Gesprächsrunde: Die Lockerungen waren gestrichen, die Verschärfungen kamen hinzu. Und diese Beschlüsse – FFP2-Masken und größerer Abstand – sind seit Montag dieser Woche in Kraft. Und an diesem besagten Montag hielten dieselben Experten mit der Politik sechsstündige Dauerkonsultationen ab. Das verheißt nichts Gutes. Wer derzeit gegenüber Regierungsvertretern das Wort „Öffnung“ in den Mund nimmt, erntet blankes Entsetzen, und selbst die Frage nach einer „milden Lockerung“ ab dem 8. Februar ruft nichts als Kopfschütteln hervor.
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Fragen zum Konsumentenschutz stiegen in der Krise 25. Jan. 12:21 Fragen zum Konsumentenschutz stiegen in der Krise
Kurier
Die Beratungen der AK sind 2020 um ein Drittel gestiegen. Der AK-Präsident fordert 1.000-Euro-Gutschein für Haushalte. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind die Konsumentenberatungen der Arbeiterkammer Niederösterreich (AK NÖ) besonders gefragt. Über 55.000 Personen hätten dort 2020 Rat oder Hilfe gesucht, so AK Niederösterreich-Präsident Markus Wieser. Das sei rund ein Drittel mehr als im Jahr zuvor.
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Corona-Hotspot Zwettl: Appell des Bezirkschefs an Bevölkerung 25. Jan. 12:05 Corona-Hotspot Zwettl: Appell des Bezirkschefs an Bevölkerung
Kurier
Bezirkshauptmann bittet, Maßnahmen einzuhalten. Antikörpertests starten erst nächste Woche. Mit 190 Neuinfektionen in sieben Tagen ist der Bezirk Zwettl Corona-Hotspot in Niederösterreich. Nun richtet der Bezirkshauptmann einen eindringlichen Appell an die Bevölkerung, die Schutzmaßnahmen weiter mitzutragen. Doch da wird bekannt: Die kostenlosen Antigentests, die ab 25. Jänner eigentlich in allen Bezirken angekündigt waren, gibt es im Bezirk Zwettl erst ab 1. Februar. „Fürs Nachlassen gibt es derzeit keinen Grund“, sagt Bezirkshauptmann Michael Widermann. „Bitte Hände desinfizieren, die Maskenpflicht und den Abstand einhalten.“ Zuletzt ging auch ein Schreiben an alle Gemeinden, mit dem die Bevölkerung zum Durchhalten aufgerufen werden soll.
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Soll man Geimpfte besserstellen? 25. Jan. 12:05 Soll man Geimpfte besserstellen?
Kurier
Wenn Geimpfte keine Gefahr für andere darstellen, dann können sie nicht, sie müssen sogar anders behandelt werden als Nicht-Geimpfte. Mitunter bringen selbst höchst erfreuliche Nachrichten recht unangenehmen Konsequenzen. Und was die Schutzimpfung gegen Covid-19 angeht, droht Gesundheitsminister Rudolf Anschober genau das. Denn sollte sich die von der Wissenschaft genährte Hoffnung bestätigen, dass die Impfung nicht nur die Betroffenen selbst schützt, sondern auch die Infektion anderer Menschen verhindert, so stellt sich damit eine höchst emotionale Frage: Dürfen wir Geimpfte dann weiter „einsperren“ bzw. mit all den Be- und Einschränkungen belegen? In Deutschland läuft die Debatte bereits. Und hier wie dort sind sich Grundrechtssexperten einig bei der Antwort: Wenn Geimpfte keine Gefahr für andere darstellen, dann können sie nicht nur „besser“ behandelt werden, nein: Es ist sogar geboten. Aus dem Bauch betrachtet, handelt es sich um himmelschreiende Ungerechtigkeit. Mit welchem Recht, so könnte man argumentieren, nimmt es sich der Staat heraus, den geimpften Herrn Mayer plötzlich frei herumzuspazieren zu lassen, während er das dem nicht-geimpften Herrn Huber verbietet? Wo ist da die Solidarität, wo bleibt die Gleichheit? Doch abgesehen davon, dass dieses Argument von Neid getrieben ist, unterliegt es einem Denkfehler: Das in der Verfassung verankerte Menschenrecht auf persönliche Freiheit ist keine Kann-, sondern eine Muss-Bestimmung. Der Staat hat nicht das Recht, sondern die absolute Pflicht, seinen Bürgern ein Maximum an Grundfreiheiten zu ermöglichen. Will er sie beschneiden, muss er das begründen. Je größer der Eingriff, desto besser müssen die Gründe sein. Fehlen die Gründe, fällt die Beschränkung. So einfach ist das. Nicht in der Verfassung steht übrigens, dass der Staat immer alle Bürger gleich (schlecht) behandeln muss, das Gegenteil ist der Fall. Aufgabe des Rechtsstaates ist, Unterschiede zu ermöglichen und zu regeln. Selbstverständlich macht die Rechtsordnung einen Unterschied bei der Frage, ob ich mit einem Dreirad oder einem Lkw auf der Autobahn fahren will. Und selbstverständlich werden verurteilte Mörder anders behandelt als Gesetzestreue. Zwischen Dreirad und Impfung besteht letztlich kein Unterschied: Gibt’s sachliche Gründe, darf man Bürger anders behandeln. Sonst klappt Zusammenleben nicht. Wie kann man nun Geimpfte von Nicht-Geimpften sinnvoll unterscheiden? Welche Nachweise sind zumutbar? Und welche Regeln sollen dort gelten, wo der Hoheitsstaat Pause hat, also etwa in Gasthäusern? Auf all diese Fragen muss das Gesundheitsministerium schnell Antworten finden. Die Fragen sind fordernd, aber lösbar. Vor allem aber sind sie kein Ärgernis, sondern das Privileg eines Rechtsstaats. Ein Privileg um das uns – auch daran sei erinnert – Menschen in anderen Teilen der Welt beneiden.
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Neues Drama mit Hader: 25. Jan. 12:04 Neues Drama mit Hader: "Andrea lässt sich scheiden"
Kurier
Weitere neue Projekte in Filmförderrunde: Margarethe von Trottas Literaturporträt "Bachmann & Frisch" oder Ruth Beckermanns Doku "Die Kinder von Wien" Josef Hader, Garant für einen österreichischen Kinohit, dreht mit "Andrea lässt sich scheiden" ein neues Drama. Der Film über die titelgebende Polizistin, in dem neben Drehbuchautor und Regisseur Hader auch Robert Stadlober zu sehen sein wird, ist eines von zwölf Projekten, das bei der aktuellen Förderrunde von ORF und Österreichischem Filminstitut bedacht wurde. Für alle Vorhaben wurden dabei rund 2,8 Mio. Euro zugesagt.
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Ärger in St. Anton: Mit Wohnsitzschmäh zum Skiurlaub 25. Jan. 12:00 Ärger in St. Anton: Mit Wohnsitzschmäh zum Skiurlaub
Kurier
Im Tiroler Wintersportort sollen zahlreiche Skandinavier und Briten unterwegs sein – auf und abseits der Pisten Helmut Mall ist verärgert. „Ich befürchte, dass sich einige bei uns im Ort aufhalten, die nicht hier sein sollten“, sagt der Bürgermeister von St. Anton am Arlberg. Der Tiroler Wintersportort steckt wie alle anderen Gemeinden in Österreich im Lockdown. Nichtsdestotrotz sind laut Mall „relativ viele junge Leute aus Schweden, Dänemark und England unterwegs, was eigentlich nicht erklärlich ist“. Der Bürgermeister vermutet eine Umgehung des Beherbergungsverbots. Auf englischsprachigen Plattformen würden regelrecht Tipps zur Einreise gegeben. Laut Mall nach dem Motto: „Kommt nach St. Anton Skifahren, das ist super.“
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Regierungskrise: Innsbrucker Bürgermeister auf Partnersuche 25. Jan. 12:00 Regierungskrise: Innsbrucker Bürgermeister auf Partnersuche
Kurier
In Innsbruck muss der Stadtchef zwei Parteien halten und eine neue gewinnen. Die Gespräche laufen Die Gemeinderats -und Bürgermeisterwahlen sind noch keine drei Jahre her. Damit ist noch nicht einmal die Halbzeit der Legislaturperiode erreicht. Dennoch befindet sich Innsbrucks grüner Stadtchef Georg Willi nun auf Partnersuche. Das 2018 geschmiedete Vierer-Bündnis mit ÖVP, Für Innsbruck (FI) und SPÖ scheint endgültig zerbrochen. Willi wirft, wie berichtet, der Fraktion von Ex-Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (FI) vor, die Koalition zerstört zu haben. Sie sei die „treibende Kraft“ hinter der Wahl von Markus Lassenberger (FPÖ) zum ersten Vize-Bürgermeister. Am Wochenende kündigte Willi an: „Ich suche neue Mehrheiten.“ Ohne FI kommen die verbliebenen Koalitionäre nur noch auf 20 statt bisher 27 der 40 Gemeinderatsmandate. Der Bürgermeister hat bereits bei den Neos (zwei Gemeinderäte) und der Ein-Mann-Fraktion des Ex-Grünen Mesut Onay (ALI), der sich für Gespräche offen zeigt, vorgefühlt. „Wir sind offen für Gespräche“, sagt auch Dominik Oberhofer, Landeschef der Neos, betont aber: „Das heißt nicht, dass wir uns das wünschen.“ Neuwahlen wären den Bürgern nur schwer zumutbar, ist er überzeugt, auch wenn sich die Pinken davor nicht fürchten würden.
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Corona-Maßnahmen: Warum es zum Preisverfall bei FFP2-Masken kam 25. Jan. 12:00 Corona-Maßnahmen: Warum es zum Preisverfall bei FFP2-Masken kam
Kurier
Mit dem Bekanntwerden der Maskenpflicht stieg die Nachfrage – und die Kosten sanken. Doch Unterschiede bleiben. Innerhalb weniger Monate von einem Stückpreis über 10 Euro in Apotheken und Fachgeschäften zu 59 Cent im Supermarkt – wenn nicht sogar gratis: Bei FFP2-Masken kam es zu einem deutlichen Preisverfall. Warum diese höherwertigen Atemschutzmasken jetzt plötzlich um ein Vielfaches günstiger wurden, sorgt für Diskussionen. Zumal die Preisgestaltung mitunter noch immer recht unterschiedlich ausfallen kann, auch abseits von Internet- oder Großbestellungen. Manche vermuten, dass etwa Apotheken mit individuellen Aufschlägen agieren. Ein KURIER-Rundruf in Apotheken vor zehn Tagen ergab durchschnittlich 5 bis 6 Euro pro Maske. Fakt ist: Bei FFP2-Masken gibt es keine Fixpreise. Je nach Hersteller und Produktionsort (z. B. China, Europa, Österreich) kursieren unterschiedliche Preise. „Der Preis von FFP2-Masken auf dem internationalen Markt schwankt extrem“, sagt Johann Baumgartner von der Apothekerkammer (ÖAK). „Allein 2020 ist der Großhandelspreis um mehrere hundert Prozent gestiegen und auch gesunken.“
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Hurra, die Gams: Die Bilanz einer turbulenten Hahnenkammwoche 25. Jan. 12:00 Hurra, die Gams: Die Bilanz einer turbulenten Hahnenkammwoche
Kurier
Wer fiel positiv auf, wer fiel unten durch. Die Hahnenkammrennen im Rückspiegel. Wenn in zehn Jahren über die 81. Hahnenkammrennen gesprochen wird, an was werden sich die Ski-Fans dann wohl erinnern? Im Idealfall daran, dass damals, in diesem verfluchten Corona-Winter 2021, das einzige Mal in der Geschichte dieser traditionellen Veranstaltung keine Zuschauer erlaubt waren. Mit dem Super-G-Sieg von Vincent Kriechmayr endete am Montag ein verlängertes Streif-Wochenende, das sich in dieser Form hoffentlich nie mehr wiederholen wird. Was fiel positiv auf, wer fiel unten durch? Der KURIER zieht Bilanz.
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Wenig zufriedenstellend: Kinder stehen zu Semesterferien ohne Zeugnis da 25. Jan. 11:54 Wenig zufriedenstellend: Kinder stehen zu Semesterferien ohne Zeugnis da
Kurier
Die 1,1 Millionen Schülerinnen und Schüler im Homeschooling werden zum Schulschluss keine Schulnachricht bekommen – sondern erst, wenn die Schulen wieder öffnen. In Wien und Niederösterreich hat die letzte Schulwoche vor den Semesterferien („Energieferien“ hießen sie einmal) begonnen, in einer Woche folgen die anderen sieben Bundesländer. Doch weil gar nichts in diesem Schuljahr normal wie immer war, wird es auch der Schulschluss nicht sein. Es gibt nämlich vorerst keine Schulnachricht, vulgo Semesterzeugnis. Und das hat einen guten Grund: Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) will verhindern, dass die Schüler einen Großteil des Schuljahrs zur Kontakt- und damit Infektionsvermeidung daheim im Distance-Learning verbringen und dann ausgerechnet am letzten Schultag 1,1 Millionen Schülerinnen und Schüler in der Schule ihr Zeugnis abholen – und den Zeugnistag damit zu einem Corona-Superspreader-Event machen.
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BVT und Wirecard: Der fabelhafte Mister Weiss 25. Jan. 11:36 BVT und Wirecard: Der fabelhafte Mister Weiss
Kurier
Auf Spurensuche: Das ist der BVT-Mann, der in mittlerweile mehreren Skandal-Fällen eine Rolle spielen soll. Es war eine Karriere wie aus dem Bilderbuch: Ursprünglich aus einer einfachen bäuerlichen Familie stammend, führte der Weg steil nach oben. Er war der Lebensgefährte einer späteren Ministerin, er hatte einen weiteren Minister als Ziehvater. Und er war auch sonst politisch gut vernetzt. Deshalb schaffte er es zum Abteilungsleiter und beinahe zum stellvertretenden Direktor des Verfassungsschutzes (BVT). Doch nun steht der Name Martin Weiss im möglichen Zusammenhang mit gleich mehreren Skandalen: Die Affäre um die Razzia im Verfassungsschutz, die Causa um den angeblichen Kauf eines FPÖ-Mandats und jene des Finanzdienstleisters Wirecard. Am vergangenen Freitag wurde er verhaftet, danach aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
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25. Jan. 11:10 AstraZeneca liefert ab 7. Februar + Putin dementiert Palast-Vorwürfe
Kurier
Guten Abend aus der KURIER-Redaktion. Wir melden uns an dieser Stelle wie gewohnt mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Corona: Regierung berät mit Experten, Ländern und Opposition 25. Jan. 11:07 Corona: Regierung berät mit Experten, Ländern und Opposition
Kurier
Noch keine Entscheidung, wie es ab 8. Februar mit Lockdown weitergeht. SPÖ erwartet "Neubewertung der Maßnahmen", FPÖ fürchtet Verschärfungen, NEOS verlangen "Einbindung". Die Bundesregierung berät am Montagnachmittag und -abend mit Experten, Landeshauptleute und der Opposition über den aktuellen Stand der Corona-Pandemie in Österreich. Eine Entscheidung über das weitere Vorgehen nach dem anvisierten Lockdown-Ende ab dem 8. Februar ist aber noch nicht zu erwarten. Den Beginn machten Gespräche mit Experten im Kanzleramt (ab 16.30 Uhr). Danach stehen Online-Beratungen mit den Landeshauptleuten (18.30) und der Opposition (20.30) am Programm. Geplant war seitens der Bundesregierung, den aktuellen Wissensstand der Fachleute mit den Landeshauptleuten und der Opposition zu teilen, hieß es im Vorfeld - und zwar zur Infektionslage, den Mutationen und den darauf basierenden Prognosen. Dabei könnte es dem Vernehmen nach auch um Themen wie neue Einreisebestimmungen wegen der Mutationen gehen. Die Regierung will eine "Entscheidungsgrundlage" erarbeiten, wie es mit nach dem derzeit bis 7. Februar geplanten Lockdown weitergehen kann, kündigte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) im Vorfeld an. Eine Entscheidung werde bei diesen Gesprächen am Montag aber noch nicht getroffen, versicherte das Bundeskanzleramt. Derzeit beobachte man sehr genau, wie sich die Mutationen auf das Infektionsgeschehen im Land auswirkten. "Von dieser Entwicklung hängen alle weiteren Schritte ab", hieß es im Kanzleramt.
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Podcast: Kein Lockdown für Geimpfte? 25. Jan. 11:06 Podcast: Kein Lockdown für Geimpfte?
Kurier
Müssen sich Geimpfte weiterhin an die Maßnahmen halten, oder gelten für diese andere Regelungen? Der Impfneid nimmt immer mehr Fahrt auf. Doch kommt es nun bald zu der Situation, dass für geimpfte Personen andere Maßnahmen und Vorschriften gelten als für jene, die nicht geimpft sind? Über die rechtliche Lage klärt heute KURIER-Innenpolitik-Redakteur Christian Böhmer auf. Doch was für gesellschaftliche Folgen hätte so eine Unterscheidung? Würde sich dann überhaupt noch irgendjemand an die Maßnahmen halten? Über diese Themen spricht in der heutigen Folge Moderatorin Caroline Bartos mit Diplompsychologen John Haas.
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NÖ: 5.000 Ärzte und ihr Personal zittern noch um rasche Impfung 25. Jan. 11:00 NÖ: 5.000 Ärzte und ihr Personal zittern noch um rasche Impfung
Kurier
Nach Protesten wurde die Impfaktion für niedergelassene Mediziner in NÖ verlängert. Auch mehr Impfdosen soll es geben. 80 ausgewählte Impfordinationen in ganz Niederösterreich sollen ab 8. Februar damit beginnen, die Gruppe der 50.000 mobilen über 80-Jährigen gegen das Coronavirus zu impfen. Bis es aber so weit ist, sollen zuvor dringend die Ärzte selbst immunisiert werden. Für die 10.000 niedergelassenen Mediziner, Zahnärzte und ihr Gesundheitspersonal gibt es im flächenmäßig größten Bundesland allerdings – aus heutiger Sicht – zu wenig Impfstoff. Bis zum vergangenen Wochenende hieß es, dass nur 5.000 von ihnen ab 1. Februar die Covid-Schutzimpfung im Rahmen der Aktion „Ärzte impfen Ärzte“ erhalten. Nach Interventionen der nö. Ärztekammer soll die Impfaktion für das Gesundheitspersonal nun verlängert werden. Auch mehr Impfdosen sollen bereitstehen. Seit Tagen herrscht in der Angelegenheit dicke Luft zwischen den Ärzten und Notruf NÖ, der Koordinationsstelle für die Corona-Impfung für das Bundesland. Während Wien in der Anfangsphase weniger Impfdosen an die Pflegeheime verteilt und dafür die Ärzteschaft komplett durchgeimpft hat, wurden in Niederösterreich die Altenheime bevorzugt. Dafür bleiben für die Ärzte in der ersten Tranche nur 5.000 Impfdosen übrig, bekrittelte der Chef der nö. Ärztekammer, Christoph Reisner. Erst nach der Immunisierung der über 80-Jährigen, sollte der Rest der Mediziner folgen.
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Echte Vorbilder braucht das Land 25. Jan. 11:00 Echte Vorbilder braucht das Land
Kurier
Wer müsste sich in Österreich impfen lassen, dass selbst Skeptiker einlenken? Ein Gedankenexperiment Zwei meiner Lieblingsmenschen wurden vorgestern gegen Covid-19 geimpft. Hochoffiziell (sie sind keine Bürgermeister) und wohlverdient, sie arbeiten als Ärztin und Arzt in Oberösterreichs größtem Krankenhaus, haben dort seit Monaten täglich mit Infizierten zu tun. Das Foto, das ich von der Impfung eingefordert habe, hat meine Gedanken angekurbelt. Wer müsste sich in Österreich medienwirksam impfen lassen, damit Impfskeptiker und Verschwörungstheoretiker eventuell doch einlenken? Der eine, der als Schlagergott mit heiserer Stimme Stadien füllt, hat nach einigem Gezappel nun doch klar Position für die Impfung bezogen: Hulapalu, da fällt uns allen ein Stein vom Herzen. Jetzt noch das österreichische Skiteam, Barbara Karlich, die Fernsehköche Andi & Alex, sämtliche Dancing Stars, Anna Netrebko und Richard Luger hinterher – und die Sache ist gebongt. Wann sich Kurz & Co. – ganz sicher medienwirksam – impfen lassen werden, ist den meisten Österreicherinnen und Österreichern herzlich wurscht. Sie haben ganz andere Vorbilder. Und genau auf die kommt es jetzt an.
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Corona: KN95-Masken nur unter Voraussetzungen zugelassen 25. Jan. 10:53 Corona: KN95-Masken nur unter Voraussetzungen zugelassen
Kurier
Die Kennzeichnung KN95 besagt, dass diese Masken ähnlich gut sind wie europäische FFP2-Masken. Sie können aber laut Gesundheitsministerium nur nach Überprüfung in Europa zum Einsatz kommen.
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Weltweit fielen 225 Millionen Vollzeitstellen Corona zum Opfer 25. Jan. 10:52 Weltweit fielen 225 Millionen Vollzeitstellen Corona zum Opfer
Kurier
ILO: Größte Krise am globlen Arbeitsmarkt seit Großer Depression in den 1930ern. Heuer keine Besserung erwartet Laut Internationaler Arbeitsorganisation (ILO) fielen im vergangenen Jahr 8,8 Prozent der weltweiten Arbeitsstunden aus - das sei so viel wie knapp eine Viertelmilliarde Vollzeitstellen. Der Rückgang ist demnach etwa vier Mal größer als der Verlust während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009. Das sei die größte Krise für die Arbeit weltweit seit der Großen Depression in den 1930ern, sagte ILO-Chef Guy Ryder in einer virtuellen Pressekonferenz.  Die ILO rechnete, dass etwa die Hälfte der weggebrochenen Arbeitszeit bei Arbeitnehmern anfiel, die immer noch ihren Job haben. Die andere Hälfte brach in Jobs weg, die damit ebenfalls verschwanden - und die Arbeitnehmer arbeitslos zurückließ.
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FFP2-Masken: Durch hohe Nachfrage teilweise Engpässe 25. Jan. 10:44 FFP2-Masken: Durch hohe Nachfrage teilweise Engpässe
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Seit heute Tragepflicht im Handel und Öffis. Ketten bestellen und liefern nach. Die heimischen Lebensmittelhändler haben auch am Montag eine hohe Nachfrage nach den FFP2-Masken festgestellt. In einzelnen Filialen gab kurzfristig auch Engpässe, wie eine Anfrage der APA bei Rewe, Spar, Hofer und Lidl ergab. Seit heute gilt im Handel und in den öffentlichen Verkehrsmittel, die Pflicht statt eines einfachen Mund-Nasen-Schutzes eine besser filternde FFP2-Maske zu tragen. Die großen Supermarktketten geben die Masken diese Woche gratis an ihre Kunden ab. „Die Verfügbarkeit ist in den Filialen aktuell aufgrund der sehr hohen Nachfrage unterschiedlich, es gibt jedoch laufende Nachlieferungen und Zuteilungen an die Filialen“ erklärte Rewe-Pressesprecher Paul Pöttschacher. Zu Rewe gehören Billa, Merkur und Penny. Sie stellen diese Woche jedem Kunden bis einschließlich Mittwoch die erste FFP2-Maske gratis zur Verfügung. Das Angebot gelte solange der Vorrat am jeweiligen Standort reicht, hieß es.
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Heidi Klum auf ungesehenem Foto aus Jugendtagen kaum wiederzuerkennen 25. Jan. 10:43 Heidi Klum auf ungesehenem Foto aus Jugendtagen kaum wiederzuerkennen
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Ein neuer Schnappschuss zeigt, wie unterschiedlich Mama und Tochter Klum etwa im selben Alter ausgesehen haben.
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AUA-Crew mit Cocktails - aber ohne Abstand - auf den Malediven 25. Jan. 10:32 AUA-Crew mit Cocktails - aber ohne Abstand - auf den Malediven
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Piloten ist anscheinend nichts verboten: Facebook-Posting sorgt für Unmut. Ein kühler Cocktail an der Strandbar, Palmen und die untergehende Sonne bilden die Kulisse: In so ein Szenario wünschen sich derzeit viele Österreicher, doch der harte Covid-19-Lockdown macht das unmöglich. Aber eben nicht für alle. Am Sonntag postete die Crew einer Maschine der Austrian Airlines (AUA) einen Schnappschuss von den Malediven. Zwölf Menschen sitzen dort dicht an dicht nebeneinander, winken fröhlich in die Kamera. Das Foto wurde auf Facebook geteilt und sorgte in Luftfahrt-Kreisen für großen Unmut. Nicht nur, weil es vielleicht in Zeiten wie diesen moralisch nicht gerade vorbildlich ist, solche Inhalte zu teilen, sondern auch, weil natürlich ein Risiko für die Fluggäste bestehen könnte.
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Voranmeldung zur Corona-Impfung in Kärnten startet am Freitag 25. Jan. 10:30 Voranmeldung zur Corona-Impfung in Kärnten startet am Freitag
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Interessierte können sich verbindlich online anmelden. Die Wahl des Datums ist kein Zufall. Nun ist es fix: Alle, die sich in Kärnten verbindlich zur Corona-Impfung anmelden wollen, können dies ab Freitag tun. Mit 29. Jänner wird das Vormerksystem unter 
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25. Jan. 10:30 Etwas Essigwasser
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"Pisa schaut fern": Kochen ist Präzisionsarbeit, für Salat bitte immer nur 0,67 Karotte verwenden Im ORF trat eine Spitzenköchin auf, die Karotten in Würfel mit einer Seitenlänge von fünf Millimeter schnitt, das dauerte, und dann noch eine gelbe Rübe, wieder fünf Millimeter ... und danach hat sie das Gemüse püriert. Brei. 5 x 5. Aber es geht noch viel exakter, wie der Blick in die deutsche Marienberger Zeitung zeigt. Hier stand das Rezept für den „Sächsischen Kartoffelsalat“. Die Zutaten: 500 Gramm Kartoffeln festkochend; 0,67 Stück Zwiebel; 0,67 Stück Möhre; Gewürzgurke aus der Sauerkonserve, abgetropft (66,67 Gramm); 2 harte Eier; Fleischsalat (266,67 Gramm); etwas Essigwasser ... Einer ruft (während er das Gurkerl frottiert, bevor er es auf die digitale Präzisionswaage legt): Was heißt denn da ETWAS Essigwasser? Bei solchen ungenauen Angaben ist das Nachkochen unmöglich.
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Land OÖ fordert weiter deutsch-nationale Burschenschaften 25. Jan. 10:24 Land OÖ fordert weiter deutsch-nationale Burschenschaften
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110.000 Euro für Landesdelegiertenconvent. Auch Grüne beschlossen Sammelantrag zur Förderung von Jugendarbeit mit. Das Land Oberösterreich hat erneut den deutsch-nationalen „Landesdelegiertenconvent der pennalen und fachstudentischen Corporationen Oberösterreichs“ (LDC) mit 110.000 Euro gefördert. Auf die im Juli 2020 bewilligte Subvention „rechtsextremer Burschenschaften“ ist jetzt die Solidarwerkstatt Österreich gestoßen, was Autor Kurt Palm zu einem Kommentar in
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Neuer Aufsichtrat der Lotterien tritt sein Amt nicht an 25. Jan. 10:16 Neuer Aufsichtrat der Lotterien tritt sein Amt nicht an
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Wegen grober Unvereinbarkeit verabschiedet sich der internatinale Gaming-Manager Luke Alvarez. Neos und SPÖ forderten zuvor seinen Rücktritt. Paukenschlag bei den Österreichischen Lotterien. Der in der Vorwoche zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählte Brite Luke Alvarez  informierte am Montag das Gremium, dass er diese Position nicht antreten und sein Mandat als Aufsichtsrat nicht annehmen werde. Der Grund für den plötzlichen Abgang ist eine grobe Unvereinbarkeit, die der KURIER aufgedeckt hatte. Vorläufig wird Robert Chvatal, Chef des Casinos-Mehrheitseigentümers Sazka, den Vorsitz übernehmen.  Die Lotterien sind eine 80-prozentige Tochter des teilstaatlichen Glücksspielkonzern Casinos Austria (Casag). Der KURIER hatte exklusiv berichtet, dass Alvarez Chairman von BetVictor ist, einem der führenden Online-Unternehmen in Europas Gaming-Industrie. BetVictor betreibt nicht nur Sportwetten, sondern auch Glücksspiel.
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Die rot-pinke Regierung geht zum ersten Mal in Klausur 25. Jan. 9:52 Die rot-pinke Regierung geht zum ersten Mal in Klausur
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Die neue Stadtkoalition fixiert am Mittwoch die Themenschwerpunkte für dieses Jahr. Genau zwei Monate ist es her, dass die neue rot-pinke Wiener Stadtregierung angelobt wurde. Ein Ereignis, das auch über die Grenzen Wiens hinaus für Aufmerksamkeit sorgte, ist es doch das erste Bündnis dieser Art auf Landesebene. Große Akzente konnte die Rathaus-Koalition in den Wochen seither noch nicht setzen – die Weihnachtsferien, vor allem aber der mittlerweile schon fast zum Dauerzustand verkommene Lockdown macht ein alltägliches politisches Arbeiten kaum möglich. Am Mittwoch treffen sich SPÖ-Bürgermeister
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Corona: Weitere Planänderungen für Kremser Kultur 25. Jan. 9:49 Corona: Weitere Planänderungen für Kremser Kultur
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Die derzeitigen Ausstellungen in der Kunsthalle Krems und in der Landesgalerie Niederösterreich werden verlängert.
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Neue Mutation: Mehrere Minister in Afrika sterben an Covid-19-Folgen 25. Jan. 9:44 Neue Mutation: Mehrere Minister in Afrika sterben an Covid-19-Folgen
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In dem Kap-Staat kursiert eine neue Variante des Coronavirus, die als Treiber für eine neue Infektionswelle gilt. Im südlichen Afrika fallen nun zunehmend auch Spitzenpolitiker dem Coronavirus zum Opfer. Im Bergkönigreich Eswatini (früher: Swasiland) starben innerhalb weniger Wochen drei Kabinettsmitglieder - zuletzt Arbeitsminister Makhosi Vilakati, dessen Tod am späten Sonntagabend bekanntgegeben worden war. Wenige Tage zuvor war der Minister für den öffentlichen Dienst, Cristian Ntshangase, an Covid-19-Komplikationen gestorben. Premierminister Ambrose Dlamini war Mitte Dezember als einer der weltweit ersten Staatslenker überhaupt den Folgen einer Corona-Infektion erlegen. Der von Importen abhängige Binnenstaat ist von Engpässen geprägt, nachdem Nachbarland Südafrika alle Landgrenzen geschlossen hat. In den hoffnungslos überfüllten Krankenhäusern gehen die Sauerstoffvorräte zur Neige - ein Problem, vor dem die zur Afrikanischen Union (AU) gehörende Gesundheitsbehörde Africa CDC zuletzt gewarnt hat. "Der Engpass entstand wegen der Verknappung der (Sauerstoff-)Zylinder, die aus Südafrika kommen", sagte der Leiter der Gesundheitsbehörde von Eswatini, Vusi Magagula. In dem Kap-Staat kursiert eine neue Variante des Coronavirus, die als Treiber für eine neue Infektionswelle gilt. Seit Bekanntgabe des mutierten Virus haben viele Länder daher Beschränkungen für Reisende aus Südafrika verhängt. Als das zahlenmäßig am schwersten betroffene Land Afrikas hatte Südafrika im Dezember die Marke von einer Million nachgewiesener Corona-Fälle überschritten. Die Regierung hatte daher schärfere Maßnahmen verhängt und alle Landgrenzen geschlossen. Davon betroffen ist auch der Krisenstaat Simbabwe. Dort hatte am Wochenende innerhalb weniger Stunden zwei Kabinettsmitglieder durch das Coronavirus ihr Leben verloren. Seit Beginn der Pandemie starben insgesamt vier Minister an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung. Nach offiziell unbestätigten Medienberichten sollen mehrere weitere Kabinettsmitglieder infiziert sein. In Südafrika war am Wochenende der Minister im Präsidialamt, Jackson Mthembu, beerdigt worden. Auch er starb an den Folgen einer Covid-19-Infizierung.
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Corona: US-Konzern Merck stoppt Entwicklung von Covid-Impfstoffen 25. Jan. 9:38 Corona: US-Konzern Merck stoppt Entwicklung von Covid-Impfstoffen
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Weil erste Tests eine geringe Wirksamkeit zeigten, wurde die Entwicklung gestoppt. Stattdessen forscht Merck an einem Medikament gegen Corona. Der US-Pharmakonzern Merck & Co ist bei der Entwicklung eines Covid-19-Impfstoffs gescheitert. Das Unternehmen wird sein Entwicklungsprogramm mit zwei Impfstoffkandidaten nach eigenen Angaben vom Montag beenden. In frühen klinischen Studien der Phase-1 hätten die beiden Vakzine eine unzureichende Immunreaktion erzeugt. Diese sei niedriger als die bei ehemaligen Covid-19-Patienten und auch schwächer als die Ergebnisse anderer Covid-19-Impfstoffe in klinischen Studien. Merck will sich bei Covid-19 nun nur noch auf Medikamente zur Behandlung der Lungenkrankheit konzentrieren. Die Merck-Aktie drehte nach Bekanntgabe der Nachricht vorbörslich ins Minus. Auch die US-Aktienfutures gerieten leicht unter Druck.
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Falls Corona-Krise endet: Erhoffte Konsum-Party bleibt wohl aus 25. Jan. 9:35 Falls Corona-Krise endet: Erhoffte Konsum-Party bleibt wohl aus
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"Angstsparen" könnte laut OGM-Umfrage weitergehen: Derzeit sieht es nicht danach aus, als würde der Konsum nach Krisenende explodieren. Die österreichische Bevölkerung befindet sich im Sparmodus. 2020 ist die Sparquote auf beinahe 15 Prozent gestiegen. Arbeitsminister Martin Kocher sprach im KURIER-Interview von einem "historischen Einbruch" beim Konsum. Dementsprechend groß ist die Hoffnung, dass mit der Rückkehr zur "alten Normalität" auch in puncto Konsumverhalten ein Nachholeffekt einsetzt. Wie realistisch ist das? Eine OGM-Umfrage im Auftrag des KURIER zeigt: Ein Großteil der Konsumenten plant derzeit, weiterhin passiv zu bleiben.
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Deutschland prämierte die Mogelpackungen des Jahres 25. Jan. 9:34 Deutschland prämierte die Mogelpackungen des Jahres
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Platz Eins ging heuer an den Müsli-Produzenten Seitenbacher. Aber auch zwei Schokoladenproduzenten erhielten den Negativ-Preis. Das nennt man eine Mogelpackung: Die Verpackungsgröße bleibt gleich, aber der Inhalt wird weniger, während der Preis gleich bleibt oder sogar steigt. Ein Ärgernis für Verbraucher, die in Deutschland jetzt ihr Urteil gefällt haben und die "Mogelpackung des Jahres 2020" gekürt haben. Die Verbraucherzentrale Hamburg hatte Konsumenten aufgerufen, über Produkte, mit denen sie besonders getäuscht wurden, abzustimmen und den Herstellern einen Denkzettel zu verpassen.  Zum "Sieger" wurde heuer das Frucht Müsli von Seitenbacher gewählt. Das Produkt darf nun offiziell den Titel "Mogelpackung des Jahres 2020" tragen. Mehr als die Hälfte der insgesamt 21.409 abgegebenen Stimmen gingen an die Frühstückscerealien (11.659 Stimmen, 54,5 Prozent). Seitenbacher hatte das Müsli im vergangenen Jahr als vermeintlich neues Produkt auf den Markt gebracht. Der Hersteller hatte die Füllmenge der betroffenen Müsli-Packung von 1000 auf 750 Gramm geschrumpft. Gleichzeitig stieg der Preis pro Sackerl im Einzelhandel, sodass das Müsli um 75 Prozent teurer wurde. Der Hersteller behauptete gegenüber der Verbraucherzentrale, mit dem Frucht Müsli ein neues Produkt eingeführt zu haben. Doch die Zutatenliste war quasi identisch mit der des günstigeren Vorgängerprodukts Vollkorn-Früchte-Müsli. Mittlerweile soll das Frucht Müsli nicht mehr hergestellt werden. In einigen Supermärkten ist es nach Recherchen der Verbraucherschützer jedoch noch erhältlich.
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25. Jan. 9:28 "Pandamie" statt Pandemie in deutscher Kleinstadt
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In der 7.000-Einwohner-Stadt Ebern würde man derzeit Massen an Pandas finden. Ginge man dorthin.
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Prozess wegen Wiederbetätigung: Unbedingte Haft für 49-Jährigen 25. Jan. 9:18 Prozess wegen Wiederbetätigung: Unbedingte Haft für 49-Jährigen
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Der Kärntner trug ein Armband mit Hakenkreuz-Anhängern - 24 Monate, davon 16 bedingt - Nicht rechtskräftig. Wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung ist am Montag am Landesgericht Klagenfurt ein 49-jähriger Kärntner zu 24 Monaten Haft, davon acht unbedingt, verurteilt worden. Dem Mann wurde vorgeworfen, ein Armband mit Hakenkreuz-Anhängern sichtbar getragen zu haben. Außerdem hatte der Mann ein Bajonett, einen Wurfstern und einen Schlagring daheim, obwohl gegen ihn ein Waffenverbot aufrecht ist. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Bei seiner Befragung durch den Geschworenensenat unter Vorsitz von Richter Dietmar Wassertheurer gab sich der 49-Jährige äußerst aufbrausend: "Ich bin nicht schuldig, nicht schuldig, nicht schuldig!", rief er im Verlauf seiner Aussage. Er habe nichts verbrochen außer Cannabis zu rauchen, "und das lasse ich mir auch nicht nehmen". Das Armband habe niemand gesehen, "außer der Inspektor bei der Kontrolle, leider". Und auch in seinem Schlafzimmer sei nie jemand außer ihm selbst gewesen - dort hatte der Mann nämlich einen Puppentorso aufgestellt, auf dem ein Hakenkreuz-Aufkleber prangte. Mehrmals versuchten Berufsrichter und Geschworene herauszufinden, welche Bedeutung denn das Hakenkreuz für den Angeklagten hat. "Ich bin ein Querdenker, ein Revoluzzer. Das ist eben so ein Symbol", gab der 49-Jährige zu Protokoll, der in seinen Ausführungen immer wieder ausfällig wurde und auf Staat, Behörden und Polizei schimpfte. "Wo ist für Sie das Rebellische an einem NS-Symbol oder an den Nazis?", fragte der beisitzende Richter Gernot Kugi. "Für mich war das kein NS-Zeichen, diese Bedeutung hat es für mich nicht gehabt", antwortete der Angeklagte. Propaganda habe er auf keinen Fall betreiben wollen: "Es hat an dieser Zeit damals nichts Positives gegeben, das braucht heute kein Mensch mehr."
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Pal Dardai kehrt auf die Hertha-Trainerbank zurück 25. Jan. 9:17 Pal Dardai kehrt auf die Hertha-Trainerbank zurück
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Zuletzt arbeitete der 44-jährige, der als Spieler selbst 14 Jahre lang das Hertha-Trikot getragen hatte, in der Jugendabteilung des Klubs. Pal Dardai wird wieder Cheftrainer des deutschen Bundesligisten Hertha BSC. Der Ungar tritt die Nachfolge von Bruno Labbadia an und bekommt einen Vertrag bis Ende Juni 2022, wie die Berliner am Montagnachmittag mitteilten. Mit "Fan-Liebling" Dardai soll der Weg aus der sportlichen Krise gelingen, denn aktuell ist die Hertha nur auf Platz 14 zu finden. Dardai war bei den Berlinern bis zu seiner Absetzung im Sommer 2019 bereits viereinhalb Jahre lang als Chefcoach verantwortlich. Zuletzt arbeitete der 44-jährige, der als Spieler selbst 14 Jahre lang das Hertha-Trikot getragen hatte, wieder in der Jugendabteilung des Klubs. "Das war sicher nicht mein Plan, dass ich nun wieder von der U16 auf die Trainerposition bei den Profis wechseln werde. Ich brauche aber auch niemandem zu erklären, was Hertha BSC für mich bedeutet. Daher war es gar keine Frage für mich, dass ich in dieser Situation aushelfe", betonte Dardai.
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Corona: Moderna-Impfstoff schützt wohl gegen Virus-Varianten 25. Jan. 9:15 Corona: Moderna-Impfstoff schützt wohl gegen Virus-Varianten
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Da es aber noch keine endgültigen Daten zu der Frage gibt, soll jetzt ein klinisches Programm sgetartet werden. Der US-Biotechkonzern Moderna geht davon aus, dass sein Covid-19-Impfstoff auch gegen die ansteckendere britische und südafrikanische Variante des Coronavirus schützt. Das Vakzin erzeuge virusneutralisierende Antikörper auch gegen die beiden neuen Varianten, teilte Moderna am Montag mit. Zwar sei bei der südafrikanischen Variante eine Reduzierung neutralisierender Titer festgestellt worden. Ihr Niveau liege aber immer noch deutlich über der Schwelle, die als schützend angesehen werde.
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Liberty Steel legte Offert für Thyssen-Stahl vor 25. Jan. 9:08 Liberty Steel legte Offert für Thyssen-Stahl vor
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Die Stahlsparte des deutschen ThyssenKrupp-Konzerns zählt rund 27.000 Mitarbeiter. Der deutsche Thyssenkrupp-Konzern hat für seine Stahlsparte ein aktualisiertes Angebot vom britischen Konkurrenten Liberty Steel erhalten. Thyssenkrupp werde dies nun sorgfältig prüfen, teilte Thyssenkrupp am Montag mit. Details nannte das Unternehmen nicht. Liberty Steel erklärte, nach der Prüfung der Bücher und intensiven Gesprächen mit Thyssenkrupp habe sich bestätigt, dass ein Zusammenschluss beider Unternehmen die richtige Antwort sei. Die Gespräche mit Thyssenkrupp, den Aktionären und den Arbeitnehmervertretern würden fortgesetzt.
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Brooklyn Beckham lässt sich kompletten Liebesbrief auf den Rücken tätowieren 25. Jan. 9:06 Brooklyn Beckham lässt sich kompletten Liebesbrief auf den Rücken tätowieren
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Der 21-jährige Sohn von Victoria und David Beckham trägt bereits mehrere Motive unter der Haut.
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Edenred bietet jetzt auch Google PayTM an 25. Jan. 8:56 Edenred bietet jetzt auch Google PayTM an
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Eine weitere mobile Zahlungslösung für Edenred-Nutzer Edenred, eine führende Service- und Zahlungsplattform und der alltägliche Begleiter für Menschen bei der Arbeit, setzt einen weiteren Digitalisierungsschritt und bietet mit Google PayTM eine zusätzliche Lösung für mobile Zahlung an. Alle
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Corona-Infizierter reiste von Salzburg nach Italien auf Urlaub 25. Jan. 8:48 Corona-Infizierter reiste von Salzburg nach Italien auf Urlaub
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Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungsverfahren ein - Häufung von Verstößen gegen Quarantänebescheide registriert. Die Staatsanwalt verzeichnet derzeit eine Häufung von Verstößen gegen Corona-Quarantänebescheide in Salzburg. Zuletzt landete der Fall eines 19-Jährigen auf dem Tisch der Behörde. Er soll Ende Dezember 2020 trotz positiven Corona-Tests die Wohnung in der Stadt Salzburg verlassen und auf Urlaub nach Italien gereist sein. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen "vorsätzlicher Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten" (Paragraf 178 StGB) eingeleitet. Die Anzeige gegen den 19-Jährigen habe der Magistrat Salzburg erstattet, schilderte die Leiterin der Staatsanwaltschaft Salzburg, Barbara Fischer, am Montag gegenüber Medienvertretern. Nach derzeitiger Aktenlage hat der Beschuldigte offenbar am 28. Dezember einen PCR-Test am Flughafen Salzburg absolviert. Das positive Testergebnis lag am 29. Dezember vor, am selben Tag wurde der Mann per SMS verständigt. Am Telefon habe er nicht erreicht werden können, erklärte die Staatsanwältin.
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Automatenknacker mit unrühmlicher Vorgeschichte geschnappt 25. Jan. 8:38 Automatenknacker mit unrühmlicher Vorgeschichte geschnappt
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Polizei in Amstetten zog zwei mutmaßliche Einbrecher aus dem Verkehr. Kleinkriminelle, die mit diversen Einbrüchen für Verunsicherung und viel Ärger sorgen, haben in Amstetten offenbar ein schweres Leben. Nachdem Anfang Jänner ein 33-jähriger Verdächtiger ausgeforscht und festgenommen wurde, zog die Polizei nun einen weiteren mutmaßlichen Einbrecher aus dem Verkehr. Beide sind in der Justizanstalt St. Pölten inhaftiert. Im Juli des Vorjahres konnte die Polizei bei zwei versuchten Einbrüchen in einem Amstettener Mehrparteienhaus nur Spuren eines unbekannten Täters sichern. Der Kriminelle hatte vergeblich versucht, die versperrten Wohnungstüren aufzubrechen. Am Mittwoch der Vorwoche wurde dann in Amstetten ein Snackautomat eingeschlagen und ausgeräumt. Akribische Ermittlungen der Amstettener Kriminalisten führten zu einem 24-Jährigen, den die Polizei dann am Freitag in seiner Wohnung im Stadtgebiet überraschte und auch gleich festnahm. In der Wohnung des einschlägig bekannten Mannes wurde Diebesgut gefunden. Bei seiner Einvernahme konnte der Verdächtige dann wenig dagegenhalten und zeigte sich geständig. Nicht zuletzt wegen diverser Vormerkungen wurde der Mann über Antrag der Staatsanwaltschaft in St. Pölten inhaftiert.
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Madrid will nach Jahrhundertschnee 80.000 Bäume fällen 25. Jan. 8:29 Madrid will nach Jahrhundertschnee 80.000 Bäume fällen
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Von Wintersturm "Filomena" schwer beschädigt worden. Madrid will in den nächsten Wochen 80.000 Bäume fällen. Etwa fünf Prozent aller Bäume der spanischen Hauptstadt seien vor gut zwei Wochen vom Wintersturm "Filomena" so schwer beschädigt worden, dass sie nun eine Gefahr darstellten, sagte der für Umwelt und Verkehr zuständige Stadtrat Borja Carabante der Zeitung "El Mundo" (Montag). Die Abholzungsaktion sei unumgänglich. Der Politiker versprach eine Wiederaufforstung, für die es aber noch keine konkreten Pläne gebe. "Filomena" habe mit heftigen Sturmböen und dem spektakulären "Jahrhundertschnee" etwa die Hälfte der 1,6 Millionen Bäume der Metropole mehr oder weniger stark in Mitleidenschaft gezogen, sagte Carabante. Die meisten Parks sind seit dem Unwetter aus Sicherheitsgründen geschlossen, darunter auch der beliebte Stadtpark Retiro.
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Befreundete Schimpansen kämpfen gemeinsam gegen Rivalen 25. Jan. 8:21 Befreundete Schimpansen kämpfen gemeinsam gegen Rivalen
Kurier
Ähnlich wie beim Menschen gibt es wohl eine Verbindung zwischen starken, dauerhaften sozialen Beziehungen und riskanten kollektiven Handlungen. Menschen kooperieren in großen Gruppen miteinander, um Territorien zu verteidigen oder Krieg zu führen. Doch was liegt der Evolution dieser Art von Kooperation zugrunde? Forscher des Max-PIanck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und der Harvard University zeigen, dass es einen Zusammenhang zwischen sozialen Bindungen und der Beteiligung an großangelegten Kooperationen geben könnte: Schimpansen schließen sich ihren engen Bindungspartnern an, wenn sie gegen Rivalen kämpfen. Auch beim Menschen könnten soziale Bindungen wesentlich an der Evolution kooperativer Fähigkeiten beteiligt gewesen sein.
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Dominic Thiem und Co. starten gegen Italien 25. Jan. 8:19 Dominic Thiem und Co. starten gegen Italien
Kurier
Mit dem ATP Cup in Melbourne beginnt kommende Woche das Tennis-Jahr. Der Cup ist richtungsweisend für die Australian Open. Österreichs Tennis-Herren-Team bestreitet sein Eröffnungsduell beim ATP Cup in Melbourne am Dienstag nächster Woche gegen Italien. Ab 10.00 Uhr Ortszeit (0.00 MEZ) geht es für Dominic Thiem, Dennis Novak
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Russland beteiligt sich nicht an geplanter US-Raumstation am Mond 25. Jan. 8:16 Russland beteiligt sich nicht an geplanter US-Raumstation am Mond
Kurier
Raumfahrtbehörde Roskosmos: "Daran sind wir nicht interessiert" Russland will sich an einer von den USA geplanten Raumstation am Mond nicht beteiligen. "Was die NASA jetzt auf dem Mond versucht, ist ein US-Projekt mit begrenzter Beteiligung anderer Partner. Daran sind wir nicht interessiert", schrieb der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, am Montag im Nachrichtenkanal Telegram. Russland habe sein eigenes Programm zur Erkundung des Mondes. Es beginne dieses Jahr, sagte der Roskosmos-Chef ohne konkretes Datum. Nach seinen Worten soll es ab dem Jahr 2028 bemannte Missionen zum Erdtrabanten geben. Nach früheren Angaben sollen nach 2030 Kosmonauten auf dem Mond landen. Derzeit liefen Gespräche mit internationalen Partnern - allen voran mit China - zum Aufbau einer wissenschaftlichen Mondbasis, sagte Rogosin. Grundsätzlich sei Russland aber offen für eine Kooperation, meinte er. "Wir haben wiederholt erklärt, dass wir bereit sind, einem Projekt beizutreten, bei dem alle Teilnehmer gleichberechtigt sind." Als Beispiel nannte er die Internationale Raumstation ISS. Die US-Raumfahrtbehörde NASA will mit der Station "Artemis Gateway" einen Außenposten installieren, der um den Mond kreisen soll. Von dort aus sollen unter anderem Expeditionen zum Mond selbst, aber auch Richtung Mars starten können. Ein Partner für das Projekt ist die europäische Raumfahrtbehörde ESA. Sie hatte im Herbst mit der NASA einen Vertrag über die Lieferung von Modulen für den Aufbau der Station abgeschlossen.
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Keine Entschädigung mehr bei Verspätung wegen höherer Gewalt 25. Jan. 8:03 Keine Entschädigung mehr bei Verspätung wegen höherer Gewalt
Kurier
Die EU-Staaten haben sich auf eine Reform der Fahrgastrechte geeinigt. Bei der Höhe der Entschädigungen gibt es keine Änderung. Bahnreisende werden in Zukunft keine Entschädigung mehr erhalten, wenn ihr Zug etwa aufgrund eines Unwetters verspätet ist. Die EU-Länder bestätigten am Montag eine entsprechende Einigung mit dem Europaparlament auf eine Reform der Fahrgastrechte, wie der Rat der Mitgliedstaaten mitteilte. Demnach ist vorgesehen, Bahnunternehmen von ihrer Entschädigungspflicht für "Verspätungen oder Zugausfälle, die sie nicht hätten vermeiden können", zu entbinden. Das gilt den Angaben zufolge etwa für "extreme Wetterbedingungen, größere Naturkatastrophen oder größere Gesundheitskrisen, einschließlich Pandemien". Streiks des Bahnpersonals fallen nicht darunter. Bahnunternehmen haben zudem auch bei Verspätungen und Zugausfällen wegen höherer Gewalt die Pflicht, Fahrgäste umzuleiten.
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Anschober: Erste Lieferung von AstraZeneca ab 7. Februar; Pfizer liefert mehr Impfstoffe als geplant 25. Jan. 7:56 Anschober: Erste Lieferung von AstraZeneca ab 7. Februar; Pfizer liefert mehr Impfstoffe als geplant
Kurier
15.072 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Sex in Corona-Zeiten? Holländische Regierung gibt Tipps 25. Jan. 7:55 Sex in Corona-Zeiten? Holländische Regierung gibt Tipps
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Sex als Ventil in der Pandemie - das war die Idee. Doch Frust und Zorn explodierten am Sonntag in Gewalt. Zwischen zwei Niederländer muss immer ein 1,5 Meter Abstand passen, soweit die Corona-Regel der Niederländer. Doch Sex auf die Distanz? Die holländische Regierung beantwortet ganz offenherzig auch diese essenzielle Frage des Lebens auf ihrer Homepage. Einfach ist die Sache, wenn "dein Partner mit dir im gleichen Haushalt lebt", ist da zu lesen. Denn auf dem begrenzten Raum werde der Abstand ohnehin nicht eingehalten, also freie Bahn. Die Stopptafel gilt allerdings dann, wenn einer der beiden in Quarantäne ist oder ein Corona-Verdacht versteht. No, na, ned, würden wir in Österreich sagen.
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Anschlag in Wien: Stadt errichtet Gedenkstein für Opfer 25. Jan. 7:53 Anschlag in Wien: Stadt errichtet Gedenkstein für Opfer
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Ludwig: Aufstellung in "würdiger Veranstaltung" nach Lockdown geplant. Kerzen und Blumen an Tatorten werden entfernt Die Stadt Wien errichtet einen Gedenkstein für die Opfer der Terrornacht vom 2. November 2020. Dieser wird sich am Desider-Friedmann-Platz - einem der Tatorte in der Innenstadt - befinden, kündigte Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Montag vor Journalisten an. Gleichzeitig wurde heute damit begonnen, die Tausenden Kerzen und Blumen an jenen Orten, die Menschen im Andenken an die Opfer niedergelegt hatten, wegzuräumen.
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Studie: Lockdown light wirkt erst, wenn 40 Prozent immunisiert sind 25. Jan. 7:48 Studie: Lockdown light wirkt erst, wenn 40 Prozent immunisiert sind
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Simulation des Informatikers Robert Elsässer zeigt: Es braucht harte Maßnahmen - inklusive Schulschließungen.
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Anschober: Erste Lieferung von AstraZeneca ab 7. Februar 25. Jan. 7:42 Anschober: Erste Lieferung von AstraZeneca ab 7. Februar
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Der Impfstoff von AstraZeneca ist zwar in der EU noch nicht zugelassen, immerhin gibt es aber einen Termin, ab wann das Vakzin nach Österreich geliefert wird. Derzeit gibt es Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna, diesen Freitag sollte, sofern die wissenschaftlichen Daten das auch hergeben, ein weiterer Impfstoff von der EU-Kommission zugelassen werden: Jener von Astra Zeneca. Während von Pfizer insgesamt 937.950 Dosen im ersten Quartal geliefert werden wird, und von der US-Pharmafirma Moderna immerhin rund 200.000 bis Ende März geliefert werden soll, dürften es von Astra deutlich weniger als geplant sein: Statt der erhofften 2.000.000 Dosen (für eine Million Menschen) werden es deutlich weniger sein: Wie Gesundheitsminister Rudi Anschober am Montag erklärte, werden am 7. Februar 63.354, am 17. Februar 97.763 und Ende Februar 182.430 Dosen angeliefert werden. Insgesamt kommen im Februar „also 343.547 Dosen Impfstoff von AstraZeneca nach Österreich“, hieß es. Probleme bei der Produktion werden seitens der Pharmafirma als Grund angegeben, noch laufen aber Verhandlungen mit der EU, die diese Mitteilung nicht gut aufgenommen hatte.
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Alte Platane in der Josefstadt wird gerettet 25. Jan. 7:41 Alte Platane in der Josefstadt wird gerettet
Kurier
Der 80-jährige Baum wird jetzt doch umgepflanzt. Baumchirurg Manfred Saller übernimmt Auftrag kostenlos. Gute Nachrichten gibt es gleich zu Wochenbeginn für die 80-jährige Platane vor dem Café Eiles an der Ecke Josefstädter Straße/Auerspergstraße: Wie Baumchirurg Manfred Saller dem KURIER einen
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In memoriam Arik Brauer: ORF ändert sein Programm 25. Jan. 7:36 In memoriam Arik Brauer: ORF ändert sein Programm
Kurier
Nachrufe, Interviews, Dokus und musikalisches Soloprogramm in ORF 2, ORF III und Ö1. Der ORF ändert in memoriam des am Sonntagabend verstorbenen Künstlers Arik Brauer sein Programm. ORF 2 sendet im Rahmen des heutigen "kulturMontag" (22.30 Uhr) einen Nachruf sowie anschließend das zu Brauers 90. Geburtstag entstandene Filmporträt "Ich will nur Geschichten erzählen" (23.30 Uhr) von Sharon Nuni. Danach wird eine Ausgabe von "Stöckl." (0.00 Uhr) aus dem Jahr 2019 gezeigt, für die Brauer am Vorabend seines 90ers seinen langjährigen Freund Otto Schenk traf. Am morgigen Dienstag wird Helene Maimanns "kreuz und quer"-Dokumentation "Arik Brauer. Eine Jugend in Wien" (ORF 2, 22.35 Uhr) ausgestrahlt, in der neben Brauer selbst seine Frau Naomi, seine Töchter Timna und Ruth, seine Enkelin Jasmin und seine Freunde Schenk und Ernst Steinkellner zu Wort kommen. ORF III würdigt Brauer am heutigen Montag mit einem "Kultur Heute Spezial" (19.45 Uhr) sowie am 29. Jänner mit einem Themenabend, an dem zunächst die Aufzeichnung seines Soloprogramms "A Gaudi war's in Ottakring" (22.05 Uhr) und anschließend die ebenfalls zum 90. Geburtstag entstandene Sendung "Künstler, Mensch, Wiener - Arik Brauer im Gespräch" (23.10 Uhr) am Programm stehen. Auch Ö1 erinnert an den Ausnahmekünstler: Am heutigen Montag stehen die "Spielräume" (17.30 Uhr) ganz im Zeichen Brauers. Am 28. Jänner wiederholt Ö1 eine Ausgabe von "Im Gespräch" (21 Uhr) mit Brauer aus dem Jahr 2012. "Arik Brauer war eine der außergewöhnlichsten Künstlerpersönlichkeiten dieses Landes: ein unerschöpflich kreativer Geist, ein herausragender Maler, Bildhauer, Musiker und Geschichtenerzähler, ein versöhnlicher Zeitzeuge und Menschenfreund, der sich mit seinem einzigartigen künstlerischen Schaffen und humanistischen Wirken Zeit seines Lebens ein Denkmal gesetzt hat", würdigte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz den verstorbenen Künstler laut Aussendung.
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Putin weist persönlich Palast-Vorwürfe von Nawalny zurück 25. Jan. 7:34 Putin weist persönlich Palast-Vorwürfe von Nawalny zurück
Kurier
Die Recherchen über das Anwesen hatte das Team des inhaftieren Kreml-Kritikers Nawalny veröffentlicht. Nawalny-Vertraute rufen für Sonntag zu neuen Protesten auf. Russlands Präsident Wladimir Putin hat Recherchen zu seinem angeblichen Luxus-Palast an der Schwarzmeer-Küste zurückgewiesen. "Nichts von dem, was hier als mein Besitz aufgeführt wird, gehört mir oder meinen engen Verwandten, und das hat es auch niemals", sagte Putin am Montag während eines Video-Gesprächs mit Studenten. Die Recherchen über das Anwesen hatte das Team des inhaftieren Kreml-Kritikers Alexej Nawalny veröffentlicht. Am Sonntag soll es neue Proteste geben. Verbündete Nawalnys riefen nach den landesweiten Oppositionsprotesten zu erneuten Demonstrationen auf. "31. Jänner, 12.00 Uhr. Alle Städte Russlands. Für Nawalnys Freilassung. Für die Freiheit aller. Für die Gerechtigkeit", twitterte der Nawalny-Vertraute Lenoid Wolkow am Montag. Nawalny ist der prominenteste Kritiker von Russlands Staatschef Wladimir Putin. Die russische Regierung wies unterdessen Kritik am Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Anhänger Nawalnys zurück. Vize-Außenminister Sergej Riabkow wandte sich am Montag gegen unterstützende Äußerungen des US-Gesandten John Sullivan für die Proteste, wie die Nachrichtenagentur RIA berichtete. Die Proteste wurden demnach von Riabkow als illegal bezeichnet. Vor den landesweiten Demonstrationen am Samstag hatte die US-Botschaft in Moskau einen Warnhinweis veröffentlicht. US-Bürger sollten sich demnach von den Protesten fernhalten, hieß es in dem Hinweis, in dem dann die Orte aufgelistet wurden, an denen es zu Demonstrationen kommen sollte. Das russische Außenministerium kritisierte unterdessen Facebook und andere soziale Medien. Sie seien nicht entschieden genug gegen falsche Beiträge bezüglich der nicht genehmigten Proteste vorgegangen, erklärte das Ministerium laut RIA. Man werde sich dieser Frage weiter annehmen. Am Samstag hatten in ganz Russland Zehntausende Menschen gegen die Regierung von Präsident Wladimir Putin und für die Freilassung des inhaftierten Oppositionspolitikers Nawalny demonstriert. Allein in Moskau versammelten sich nach Schätzungen von Reuters-Reportern rund 40.000 Menschen zu einer der größten Protestkundgebungen seit Jahren. Nach Angaben der Beobachtergruppe OVD-Info nahm die Polizei mehr als 3.400 Menschen fest. Am Montag beraten auch die Außenminister der EU-Staaten in Brüssel über mögliche Reaktionen auf das Vorgehen der russischen Regierung gegen Nawalny und dessen Anhänger. Schon vorige Woche hatten Vertreter von Mitgliedstaaten neue Sanktionen wegen der Inhaftierung des Oppositionsführers als realistische Option bezeichnet. Das Vorgehen der russischen Behörden gegen Demonstrationen für die Freilassung Nawalnys am Wochenende dürfte den politischen Druck nun noch einmal erhöhen. Für eine schnelle und deutliche Reaktion gegenüber Russland werben in der EU vor allem östliche Mitgliedstaaten wie Polen, Estland, Litauen und Lettland. Auch Österreich kritisierte die Vorgehensweise gegen den russischen Oppositionellen scharf. Andere sind allerdings zurückhaltender und wollen erst einmal abwarten, ob Nawalny länger in Haft gehalten wird. Eine endgültige Entscheidung über neuen Sanktionen wird deswegen noch nicht am Montag erwartet. Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) wird durch EU-Botschafter Nikolaus Marschik vertreten.
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Vösendorf: Kätzchen zog in Möbelhaus ein 25. Jan. 7:34 Vösendorf: Kätzchen zog in Möbelhaus ein
Kurier
Mitarbeitern gelang es erst nach Tagen den heimlichen Bewohner zu fangen. Nun wird "Flora" versorgt. Geschäfte wie Möbelhäuser sind derzeit coronabedingt geschlossen. Das hinderte eine junge Katzendame allerdings nicht, der Filiale in Vösendorf, Bezirk Mödling, einen Besuch abzustatten. Und nicht nur das: Das Kätzchen zog gleich ein. Mehrere Tage lang konnten Mitarbeiter das Tier bei seinen Streifzügen durch das Möbelhaus beobachten. Es einzufangen, gelang ihnen aber nicht sofort. Erst vergangenen Freitag hatten sie Glück und wurden der heimlichen Bewohnerin habhaft. Die Mitarbeiter brachten das Katzenmädchen ins Tierschutzhaus Vösendorf.
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„Ich würde alles für meinen Patrick machen“ 25. Jan. 7:31 „Ich würde alles für meinen Patrick machen“
Kurier
Nurtenka Aliti hat ihren Job aufgegeben, um für ihren behinderten Sohn da sein zu können. Der 26. Juli 2017 hätte ein Arbeitstag wie jeder andere werden sollen. Der 21-jährige Patrick Aliti war auf einer Baustelle mit Spenglerarbeiten auf dem Dach beschäftigt, als er durch eine Lichtplatte brach und sieben Meter in die Tiefe stürzte. Da die Baustelle in der Nähe des damaligen Arbeitsplatzes von Patricks Mutter Nurtenka lag, bemerkte sie den Rettungseinsatz. Später an diesem Tag wurde sie von ihrer Chefin ins Büro geholt, die Polizei war am Telefon: „Wenn Sie Ihren Sohn noch lebend sehen möchten, müssen Sie sofort ins Krankenhaus kommen!“ Nurtenka Aliti wurde ohnmächtig.
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Spezieller Bubenname: Nina Bott zum vierten Mal Mutter geworden 25. Jan. 7:24 Spezieller Bubenname: Nina Bott zum vierten Mal Mutter geworden
Kurier
Das erst Instagram-Foto zeigt die frischgebackene Mama noch im Geburtspool. Die Schauspielerin
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Dr. Martens soll bei Börsengang 1,5 Milliarden Euro einspielen 25. Jan. 7:06 Dr. Martens soll bei Börsengang 1,5 Milliarden Euro einspielen
Kurier
Das Unternehmen bietet Aktien für 330 bis 370 Pence an. Dr. Martens wäre demnach 4,2 Milliarden Euro wert. Die Eigentümer der Kult-Schuhmarke Dr. Martens wollen beim bevorstehenden Börsengang in London umgerechnet bis zu knapp 1,5 Mrd. Euro einnehmen. Das Unternehmen, das für seine charakteristischen Stiefel mit Gummisohle und gelben Nähten bekannt ist, bietet nach Informationen eines Konsortialführers vom Montag 350 Millionen der bestehenden Aktien zu einem Preis von je 330 bis 370 Pence (3,7 bis 4,2 Euro) an. Damit käme Dr. Martens auf einen Börsenwert von bis zu 4,2 Mrd. Euro. Großaktionär Permira und andere Altaktionäre hatten bereits angekündigt, sich von Anteilen zu trennen. Sie treffen mit ihrem Vorhaben auf großes Interesse bei Anlegern. Nach Angaben eines zweiten Konsortialführers ist die Emission vollständig gezeichnet. Der Finanzinvestor Permira hatte Dr. Martens 2014 für 380 Mio. Euro gekauft. Zuletzt stiegen die Umsätze um jährlich 20 bis 30 Prozent. Im vergangenen Geschäftsjahr lag der Umsatz bei 672 Mio. Pfund.
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Lieferengpass: Laut Expertin Impf-Verzögerungen für breite Bevölkerung möglich 25. Jan. 7:06 Lieferengpass: Laut Expertin Impf-Verzögerungen für breite Bevölkerung möglich
Kurier
Wiedermann-Schmidt sieht keine Probleme für Impfung bei Hochrisikogruppen. Bisher gab es 94 Meldungen zu Nebenwirkungen bei rund 170.000 Impfungen. Die Ankündigungen von Pharmaunternehmen, zeitweise weniger Covid-19-Impfstoff zu liefern als geplant, bedeute auch für Österreich einen "Rückschlag in der ganzen Planung", der sich aber eher mittelfristig auswirke. Die Hochrisikogruppen könnten trotzdem versorgt werden, betonte die wissenschaftliche Vorsitzende des Nationalen Impfgremiums, Ursula Wiedermann-Schmidt, am Montag. Meldungen zu Impf-Nebenwirkungen seien bisher sehr selten. Dass es auch bei dem Modell der gemeinsamen, europaweiten Beschaffung zu derartigen Verzögerungen kommen kann, sei den Verantwortlichen "immer klar gewesen", sagte Wiedermann-Schmidt bei einer Pressekonferenz der Initiative "Österreich impft". Gerade deshalb gebe es den Impf-Stufenplan, der vorsieht, dass Hochrisikogruppen und Menschen im Gesundheitswesen zuerst an die Reihe kommen. "Für diese erste Risikogruppe sind genügen Impfstoffe da", so die Virologin. In den nächsten Phasen der Umsetzung des Impfplanes für die breite Bevölkerung seien jedoch Verzögerungen möglich: "Das ist ein laufender Prozess, den wir anpassen müssen."
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In diesen Ländern betrinken sich die Menschen am häufigsten 25. Jan. 7:02 In diesen Ländern betrinken sich die Menschen am häufigsten
Kurier
Österreich liegt laut der britischen Global Drug Survey (GDS) sogar unter dem Durchschitt. Kopfschmerzen, einen schlechten Geschmack im Mund, verschwommene Erinnerungen an den Vorabend. 84 Prozent der Teilnehmer an der britischen Global Drug Survey haben 2019 über den Durst getrunken. Im Durchschnitt waren die mehr als 90.000 Teilnehmer 21 Mal während der vergangenen zwölf Monate betrunken, Österreich liegt unter dem Schnitt – 20,5 Mal tranken die österreichischen Teilnehmer ein Glas zu viel. Während Frauen über 25 Jahren knapp mehr als zwölf Mal einen Rausch hatten, erwischten Männer unter 25 fast 28 Mal zu viel. Am häufigsten trinken die Schotten (33,8 Mal), dicht gefolgt von den Engländern (33,7). Australien (31,8) belegt den unrühmlichen dritten Platz. In einer separaten Studie der GDS im vergangenen Jahr gaben 48% der Briten an, seit Beginn der Pandemie mehr getrunken zu haben. Die Zahlen dürften also in der nächsten Umfrage weiter steigen. Adam Winstock, Geschäftsführer und Gründer der GDS, ist schockiert: „Wir haben keine Kultur, die ehrlich über die Auswirkungen von Alkoholvergiftungen ist. Trinken ist eine miese Bewältigungsstrategie und belastet das Gesundheitssystem stärker.“ Den Briten liege Mäßigung beim Trinken noch immer fern. „Während viele andere Kulturen Alkohol als Begleitung eines gesellschaftlichen Ereignisses betrachten und die öffentliche Trunkenheit missbilligen, haben wir ihn oft als kulturelle Identität angesehen. Die Herausforderung besteht darin, den Leuten klar zu machen, dass ein bisschen weniger Trinken Sie nicht langweilig macht,“ sagte Winstock. Nur 16 Prozent der Teilnehmer gaben an, in den vergangenen zwölf Monaten nüchtern geblieben zu sein. Spitzenreiter ist Portugal – mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) hielt sich von übermäßigem Alkoholkonsum fern. In Österreich ist es nur jeder Zehnte. Zwar trinken Männer häufiger, bereuen ihren überbordenden Alkoholkonsum jedoch weniger: 30 Prozent machen sich am Tag danach Gedanken, bei den Frauen sind es 39 Prozent.
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Echtzeitzahlungen sollen bis 2025 normal werden 25. Jan. 7:01 Echtzeitzahlungen sollen bis 2025 normal werden
Kurier
Eine EU-Strategie will sogenannte Instant Payments bis Ende 2021 überall in der EU ermöglichen. Bargeld als Zahlungsmittel rückt immer mehr in den Hintergrund - nicht zuletzt die Coronakrise hat den digitalen Alternativen im letzten Jahr einen massiven Aufschwung beschert. Die EU will diese Entwicklung stärken und hat im Herbst 2020 eine Strategie hierfür formuliert - die Retail Payment Strategie. Ziel dieser ist es, neue, europäische Geschäftsmodelle zu fördern. Zudem sollen Echtzeitzahlungen - Instant Payments - bald zum neuen Standard werden.
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Pfizer liefert mehr Impfstoffe als geplant; Experten: CoV-Maßnahmen werden wohl nicht reichen 25. Jan. 6:59 Aktualisiert Pfizer liefert mehr Impfstoffe als geplant; Experten: CoV-Maßnahmen werden wohl nicht reichen
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Reaktionen auf Tod von Arik Brauer: 25. Jan. 6:58 Reaktionen auf Tod von Arik Brauer: "Österreich wird diese Stimme vermissen"
Kurier
Bundespräsident Van der Bellen und viele andere Politiker würdigen den "kritischen Citoyen" und großen Künstler. Zahlreiche heimische Politiker kondolierten Montagvormittag der Familie Arik Brauers, dessen Ableben im 93. Lebensjahr in der Nacht bekanntgeworden war. Einen "Künstler, wie unser Land - an kreativen Menschen so reich - nur wenige hervorgebracht hat", und "kritischen Citoyen" nannte ihn
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25. Jan. 6:55 Fahrerflucht nach Unfall: Lenker hatte Waffe und Drogen dabei
Kurier
Liebe Leserin, lieber Leser, der 42-jährige Lenker eines VW Golfs beging am Sonntagabend nach einem Unfall in Wien-Floridsdorf
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Palfinger wurde Opfer einer Cyber-Attacke 25. Jan. 6:49 Palfinger wurde Opfer einer Cyber-Attacke
Kurier
Die IT-Infrastruktur des Kranherstellers soll derzeit weltweit zum Großteil gestört sein. Beim börsennotierten Kranarmhersteller Palfinger herrscht derzeit Alarmstufe Rot. "Die Gruppe ist aktuell Ziel eines laufenden globalen Cyber-Angriffs", gab Konzernsprecher Hannes Roither am Montag bekannt. Ein Großteil der weltweiten Standort sei davon betroffen. "Das genaue Ausmaß und die Dauer des Angriffs, sowie dessen Folgen, sind derzeit noch nicht abschätzbar", so der Sprecher weiters. An der Lösung des Problems werde "intensiv gearbeitet".
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Lauter Knall live im 25. Jan. 6:49 Lauter Knall live im "ZiB 2"-Studio: Das steckt dahinter
Kurier
Ein Kracher während der "ZiB 2 am Sonntag" sorgte kurzzeitig für Rätselraten bei den TV-Zuschauern.
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Chelsea trennt sich von Trainer Lampard - Tuchel soll kommen 25. Jan. 6:46 Chelsea trennt sich von Trainer Lampard - Tuchel soll kommen
Kurier
Die Klub-Ikone, die 2019 übernommen hatte, stand nach fünf Niederlagen in den letzten acht Spielen schwer in der Kritik. Der Status als Klub-Legende hat nichts geholfen: Der englische Top-Klub Chelsea hat auf die anhaltende Talfahrt mit fünf Niederlagen in acht Spielen reagiert und Frank Lampard als Trainer von seinen Aufgaben entbunden. Nachfolger soll gemäß englischen Medienberichten der kürzlich bei Paris Saint-Germain entlassene Deutsche Thomas Tuchel werden. Eine Bestätigung dafür lag am Montag zunächst nicht vor. Chelsea ist in der Premier League auf Platz neun abgerutscht. Vier Punkte fehlen auf einen Champions-League-Platz. "Das war eine sehr schwierige Entscheidung für den Klub, nicht zuletzt weil ich eine hervorragende persönliche Beziehung zu Frank pflege und den größten Respekt vor ihm habe", erklärte Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch in einem Statement. Der frühere englische Teamspieler Lampard holte als Coach der Blues in 84 Spielen im Schnitt 1,75 Punkte. "Er ist ein Mann von großer Integrität und hat die höchste Arbeitsmoral. Unter den gegenwärtigen Umständen glauben wir jedoch, dass es am besten ist, die Manager zu wechseln", betonte Abramowitsch. Lampard hatte einen Vertrag bis 2022. "Es gibt niemals einen guten Zeitpunkt, um sich von einer Klub-Legende wie Frank zu trennen", hieß es, "aber nach längerer Überlegung wurde entschieden, dass ein Wechsel notwendig ist." Zuerst hatte der
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Trotz Corona rege Nachfrage nach Sommerurlaub 25. Jan. 6:43 Trotz Corona rege Nachfrage nach Sommerurlaub
Kurier
Das Fernweh ist groß. In einer Befragung gaben 98 Prozent an, heuer eine Reise zu planen. Die Sehnsucht nach Urlaub steigt wohl mit jedem zusätzlichen Tag im Lockdown. Trotz der kritischen Infektionslage und der britischen Coronavirus-Mutation sei die Nachfrage nach Reisen "sehr gut", sagte die Vorständin des größten heimischen Tourismuskonzerns Verkehrsbüro, Helga Freund, laut "Kleine Zeitung". Einer Kundenumfrage zufolge planen heuer 98 Prozent der 4.500 Befragten eine Reise. Daheimbleiben möchte so gut wie niemand. "Das ist ein absoluter Rekordwert", so Freund. Fast zwei Drittel wollen zwei bis dreimal im Jahr verreisen - so die Corona-Pandemie es zulässt. Eine Rückkehr auf ein Niveau wie vor Covid-19-Zeiten werde nur stufenweise erfolgen. "Wir gehen davon aus, dass diesen Sommer wieder mehr gereist werden kann - ich hoffe, es geht doch schneller mit den Impfungen." Die Sehnsucht nach Reisen sei jedenfalls sehr groß. "Bei kurzfristigen Lockdowns oder Grenzschließungen werden wir umbuchen oder kulant stornieren", versprach die Managerin.
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Russlands Anti-Doping-Agentur akzeptiert CAS-Urteil 25. Jan. 6:32 Russlands Anti-Doping-Agentur akzeptiert CAS-Urteil
Kurier
Im Interesse der Athleten werde auf die Berufung verzichtet, teilte die RUSADA mit. Russlands Anti-Doping-Agentur (RUSADA) will das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) zu den Sanktionen gegen Sportler nicht anfechten. Im Interesse der Athleten werde auf die Berufung verzichtet, teilte die RUSADA am Montag in Moskau mit. Die russischen Sportler dürfen nach dem Urteil vom Dezember zwei Jahre lang nicht unter Flagge und Hymne ihres Landes an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften teilnehmen. Möglich ist allerdings eine Teilnahme unbelasteter Athleten mit neutralem Status. Die von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) verhängte Vierjahressperre war mit dem Urteil halbiert worden. Zudem hatte die WADA die RUSADA suspendiert.
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Corona: KN95-Masken sind kein Esatz für FFP2 25. Jan. 6:13 Corona: KN95-Masken sind kein Esatz für FFP2
Kurier
Weil es für diese Masken keine europäische Qualitätskontrolle gibt, entsprechen sie nicht der FFP2-Masken-Verordnung. Seit heute, Montag, ist in einigen Bereichen - wie etwa den Öffis und Lebensmittelgeschäften - das Tragen einer FFP2-Maske vorgeschrieben. Ebenfalls im Umlauf befindlichen KN95-Masken, die zwar einen ähnlichen Schutz bieten können, sind nicht zugelassen. Der Grund dafür ist, dass es bei diesen Masken keine europäische Qualitätskontrolle gibt. Die Kennzeichnung KN95 ist laut einer Information des Gesundheitsministeriums ein Hinweis darauf, dass die Maske voraussichtlich einer nicht europäischen Norm für persönliche Schutzausrüstung entspricht. "Wenn sie dieser Norm wirklich entsprechen, dann dürften diese Masken ähnlich gut sein, wie die europäischen FFP2-Masken. Da sie jedoch keiner europäischen Norm unterliegen, gibt es dazu auch keine europäische Qualitätskontrolle. Sie sind also möglicherweise nicht getestet und sind daher rechtlich als 'simpler' Mund-Nasen-Schutz zu beurteilen", hieß es seitens des Ressorts.
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25. Jan. 5:59 Arik Brauer: Ein großes Leben
Kurier
... und niemals das Köpferl in Sand! Es gibt Menschen , die sind ganz besonders, kostbar, ein Geschenk an die Menschheit. Arik Brauer war ein solcher.  Der jüngste 92-Jährige der Welt ist am Sonntag gestorben. Seine letzten Worte waren, wie alles, was er sagte, voller  Weisheit: „Ich war so glücklich mit meiner Frau, mit meiner Familie, mit meiner Kunst und meinem Wienerwald. Aber es gibt eine Zeit, da lebt man, und es gibt zwei Ewigkeiten da existiert man nicht.“ Und er meinte das bestimmt nicht bitter. Arik Brauer überlebte als jüdischer Bub das Nazi-Verbrecherregime. Er ließ sich davon die Lebensfreude nicht nehmen.  Er wurde ein berühmter Maler, ein erfolgreicher Musiker, ein begnadeter Witzeerzähler, ein kritischer Kommentator des Zeitgeschehens und ein glücklicher Mensch,  der 60 Jahre lang verheiratet war. Mögen wir von ihm lernen. Etwa, dass man niemals „das Köpferl in Sand“ stecken sollte.
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OGM-Umfrage: Massives Vertrauen in Kocher 25. Jan. 5:59 OGM-Umfrage: Massives Vertrauen in Kocher "kann auch Belastung sein"
Kurier
OGM-Umfrage zeigt: Das Vertrauen in Österreichs akademische Welt ist halbwegs intakt, das in den neuen Arbeitsminister vielleicht sogar zu hoch. Hat die Plagiatsaffäre um Ex-Arbeitsministerin Christine Aschbacher das Ansehen von Akademikern in Österreich beschädigt? Und wie denkt die Bevölkerung über ihren Nachfolger, Wirtschaftsforscher Martin Kocher? Was eine OGM-Umfrage im Auftrag des KURIER zeigt: 86 Prozent der Befragten empfanden Aschbachers Rücktritt als "richtig". Einen Schaden für die wissenschaftliche Welt dürften die mutmaßlichen Plagiate und sprachlichen Unzulänglichkeiten in Aschbachers wissenschaftlichen Arbeiten nur vorübergehend bewirken, meint OGM-Chef Wolfgang Bachmayer im KURIER-Interview. Immerhin: Jeder vierte Befragte ist der Ansicht, dass das Erreichen eines akademischen Grades in Österreich zu einfach ist. Wobei Ältere die Affäre weitaus kritischer beurteilen als 
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Corona: Pfizer liefert mehr Impfstoffe als geplant 25. Jan. 5:59 Corona: Pfizer liefert mehr Impfstoffe als geplant
Kurier
Im ersten Quartal wird Österreich voraussichtlich 1,1 Millionen Dosen erhalten - ursprünglich waren 900.000 vorgesehen. Bis Jahresende gibt es Biontech-Impfstoff für 60 Prozent der Österreicher. In der Diskussion zu Lieferengpässen für SARS-CoV-2-Vakzine scheinen derzeit  die Fakten sprichwörtlich untergehen. Pfizer-BioNTech werden im ersten Quartal 2021 nicht weniger, sondern mehr Dosen ihres mRNA-Impfstoffes ausliefern - nach Österreich 1,1 Millionen Dosen statt der ursprünglich vorgesehenen 900.000 Dosen. Bis Ende 2021 könnte Impfstoff für mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kommen, erklärte Montag Pfizer-Österreich-Geschäftsführer Robin Rumler gegenüber der APA. "Ursprünglich wurde eine Produktionskapazität von bei Pfizer-BioNTech weltweit von 1,3 Milliarden Dosen vorgesehen. Das erhöht sich jetzt auf etwa zwei Milliarden Dosen aufgrund der derzeit ablaufenden Anpassungen im Werk in Puurs in Belgien. Österreich sollte im ersten Quartal 2021 rund 900.000 Dosen bekommen. Wir werden 1,1 Millionen Dosen ausliefern. Wir könnten in diesem Jahr 11,1 Millionen Dosen unseres Covid-19-Impfstoffes für Österreich bereitstellen", sagte Rumler. Das wäre genug Vakzine für 62 Prozent der Einwohner.
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Lidl und Aldi zahlen Angestellten in den USA Impf-Prämien 25. Jan. 5:55 Lidl und Aldi zahlen Angestellten in den USA Impf-Prämien
Kurier
Amerikanische Mitarbeiter von Lidl bekommen einmalig 200 Dollar, wenn sie sich impfen lassen. Der deutsche Lebensmitteldiskonter Lidl zahlt Angestellten in den USA, die sich gegen Corona impfen lassen, eine Prämie von 200 US-Dollar (165 Euro). Das Geld solle den Mitarbeitern unter anderem helfen, die Fahrt zum Ort der Impfung oder die Betreuung von Kindern zu finanzieren, teilt Lidl mit. Lidl wolle allen Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich impfen zu lassen. Auch die Hofer-Mutter Aldi will in den USA Mitarbeiter bei Impfungen unterstützen. Im Gegensatz zu Aldi soll es allerdings keine Pauschale geben, sondern bis zu vier Stundenlöhne sowie einen Ersatz für die Kosten der Impfung. Die Mitarbeiter sollen nicht „zwischen Gehalt und Gesundheit“ wählen müssen, erklärte der Aldi-US-Vorstandsvorsitzende Jason Hart.
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Kunde in Supermarkt zusammengeschlagen: Täter demolierte Zelle 25. Jan. 5:40 Kunde in Supermarkt zusammengeschlagen: Täter demolierte Zelle
Kurier
46-Jähriger griff bei Einkauf in einem Supermarkt in Wiener Neustadt einen 80-jährigen Mann an. Ob der fehlende Sicherheitsabstand oder der Mund-Nasen-Schutz die Ursache war, werden erst die Befragungen zeigen. Unglaublich eskaliert ist am Wochenende jedenfalls der Einkauf in einem Supermarkt in Wiener Neustadt. Ein 46-jähriger Neunkirchner hatte zunächst einen 80-jährigen Mann zwischen beim Obstregal mit einem Faustschlag niedergestreckt. Anschließend ging die Rabiatperle auch noch auf die einschreitenden Polizeibeamten los und demolierte später die Einrichtung der Anhaltezelle in der Polizeiinspektion am Burgplatz.
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24-Jähriger betrieb Drogenhandel in einem Grazer Gefängnis 25. Jan. 5:29 24-Jähriger betrieb Drogenhandel in einem Grazer Gefängnis
Kurier
Cannabinoide auf Stoffstreifen und Briefpapier wurden von Mutter und Freundin per Post in die Justizanstalt Karlau geschickt. Einen raffinierten Drogenhandel hat ein Kärntner Häftling (24) in der Grazer Justizanstalt Karlau aufgezogen. Der Mann hatte über Freundin (21) und Mutter (47) Cannabinoide im Darknet besorgt und per Post ins Gefängnis schicken lassen. Seine mindestens 13 "Kunden" im Gefängnis zahlten mit Paysafe-Codes, die die Frauen einlösten. Die Geschäfte flogen am 23. November auf, wurden aber wegen Nachermittlungen erst jetzt bekanntgegeben, wie die Polizei am Montag mitteilte. Im Herbst 2020 waren Justizwachebeamten der Karlau bei der Überwachung von Telefon- und Besuchsgesprächen auf Zahlencodes aufmerksam geworden. Sie informierten die Polizei. Gemeinsame Ermittlungen von Justizwache und Grazer Kriminalisten erbrachten, dass ein wegen Suchtmitteldelikten in Haft befindlicher Kärntner seit zumindest Dezember 2019 einen regen Handel mit psychoaktiven Substanzen organisiert hatte.
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Wien-Hernals: Drogendealer nach intensiven Ermittlungen festgenommen 25. Jan. 5:26 Wien-Hernals: Drogendealer nach intensiven Ermittlungen festgenommen
Kurier
Der Verdächtige wurde auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Beamte der Wiener Polizei konnten vergangenen Donnerstag in Wien-Hernals einen 41-jährigen Serben festnehmen. Der Festnahme waren umfangreiche Ermittlungen vorausgegangen, denn der 41-Jährige steht im Verdacht, über eine längeren Zeitraum Heroin an Abnehmer in Wien-Hietzing, -Penzing und -Rudolfsheim-Fünfhaus verkauft zu haben. Am 21. Jänner konnte der Tatverdächtige schließlich beim Verkauf von Suchtmittel beobachtet und im Anschluss festgenommen werden. Der 41-Jährige zeigte sich vorerst teilgeständig und gab an, selbst drogensüchtig zu sein. Das Landeskriminalamt ermittelt über die weiteren Zusammenhänge.
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Wiener Polizei nimmt mutmaßliche Fahrraddiebe fest 25. Jan. 5:26 Wiener Polizei nimmt mutmaßliche Fahrraddiebe fest
Kurier
Zwei Verdächtige wollten ein Elektrofahrrad stehlen. Ein Zeuge beobachtete in der Nacht auf Montag in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus zwei Männer, die eine Fahrradkette aufsägten und ein Elektrofahrrad mitnahmen. Der Zeuge verständigte die Polizei, die die beiden Verdächtigen bei einem nahen Einkaufszentrum aufspürte.  Die Verdächtigen im Alter von 24 und 37 Jahren sollen Einbruchswerkzeug dabeigehabt haben. Sie wurden vorläufig festgenommen und angezeigt. Beide sollen schon davor wegen Diebstählen und Gewaltdelikten verurteilt worden sein. Die Polizei stellte auch das gestohlene Fahrrad sicher. 
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Corona-Demo: 40 Anzeigen am Sonntag in der Wiener Innenstadt 25. Jan. 5:24 Corona-Demo: 40 Anzeigen am Sonntag in der Wiener Innenstadt
Kurier
Erneut wurden Abstandsregeln missachtet. Gegen 13 Uhr trafen sich am Sonntag rund 50 Teilnehmer zur einer angemeldeten Versammlung unter dem Titel „Demaskierte Aktiv“ in der Wiener City. Die Versammlungsteilnehmer gingen anschließend durch die Innenstadt in Richtung Mariahilfer Straße. Am Platz der Menschenrechte hielt der Demo-Zug vorübergehend an. Dabei wurde vom Großteil der Teilnehmer der erforderliche Mindestabstand nach der geltenden Covid-19-Notmaßnahmenverordnung missachtet. Die Demonstranten wurden daraufhin angehalten und insgesamt rund 40 Anzeigen nach der Covid-Verordnung erstattet. Um 15 Uhr endete die Versammlung im Bereich der Mariahilfer-Straße.
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Wien-Mariahilf: Gesuchter Verbrecher bei Kontrolle festgenommen 25. Jan. 5:24 Wien-Mariahilf: Gesuchter Verbrecher bei Kontrolle festgenommen
Kurier
Die Wiener Polizei nahm einen Mann fest, der zur Fahndung ausgeschrieben war. Am Sonntagnachmittag kontrollierte die Wiener Polizei eine Wohnung in Wien-Mariahilf. Bei der Kontrolle ging es laut Polizei eigentlich um fremdenrechtliche Überprüfungen, die Beamten hielten dabei einen 41-jährigen Albaner an. Als die Polizisten seine Identität überprüften, stellte sich heraus, dass der Mann wegen diverser Eigentumsdelikte gesucht wurde.  Die Wiener Staatsanwaltschaft hatte den Verdächtigen bereits zur Fahndung ausgeschrieben. Die Polizei nahm den Mann fest und brachte ihn in eine Justizanstalt.
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Größter Dschungelcamp-Skandal der letzten 17 Jahre blieb in Rückblick unerwähnt 25. Jan. 5:22 Größter Dschungelcamp-Skandal der letzten 17 Jahre blieb in Rückblick unerwähnt
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In diesem Jahr findet wegen der Coronapandemie eine Alternativshow zum "Dschungelcamp" statt. In den Livesendungen wird an die vergangenen Staffeln erinnert.
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Spannungen zwischen China und USA wegen amerikanischem Flugzeugträger 25. Jan. 5:19 Spannungen zwischen China und USA wegen amerikanischem Flugzeugträger
Kurier
Washingtons Taiwan-Politik stößt Peking sauer auf. Schon in den ersten Tagen der Amtszeit des neuen US-Präsidenten Joe Biden wachsen die Spannungen zwischen China und den USA über Taiwan und das Südchinesische Meer. Der chinesische Außenamtssprecher Zhao Lijian kritisierte am Montag vor der Presse in Peking die Entsendung des US-Flugzeugträgers "USS Theodore Roosevelt" ins Südchinesische Meer als "Demonstration der Stärke", die Frieden und Stabilität in der Region bedrohe. Auch wies der Sprecher die amerikanische Forderung an Peking zurück, seinen militärischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Druck auf Taiwan einzustellen. Zhao unterstrich die chinesische Position, dass die Insel ein untrennbarer Teil der Volksrepublik sei. Peking sei entschieden gegen Bestrebungen für eine Unabhängigkeit oder eine Einmischung externer Kräfte. Peking sei durchaus zum Dialog bereit - aber nur auf der Grundlage seiner Ein-China-Doktrin. Die Forderung der USA, die "Einschüchterung" Taiwans einzustellen, folgte auf militärische Muskelspiele Pekings. Acht chinesische Bomber und vier Kampfflugzeuge waren zuvor in Taiwans Identifikationszone zur Luftverteidigung (ADIZ) eingedrungen und hatten die Luftabwehr getestet, wie die taiwanischen Streitkräfte am Samstag mitgeteilt hatten. Es war die bisher größte Militäraktion dieser Art, die im vergangenen Jahr schon stetig zugenommen hatten. Peking ist verärgert darüber, dass die Vertreterin Taiwans in Washington erstmals offiziell zur Amtseinführung eines Präsidenten eingeladen worden war. Schon die vorherige US-Regierung von Donald Trump hatte ihre Beziehungen zu Taiwan aufgewertet und erstmals offizielle Kontakte erlaubt, was Peking entschieden ablehnt, da es die demokratische gewählte Regierung in Taipeh nicht anerkennt. Der chinesische Außenamtssprecher forderte die USA auf, nicht "die falschen Signale" an die Pro-Unabhängigkeits-Kräfte in Taiwan zu senden, um nicht den Beziehungen zwischen China und den USA zu schaden. Ungeachtet der Drohungen aus Peking sieht sich das freiheitliche Taiwan als unabhängiger Staat und sucht diplomatische Anerkennung in der Welt, während es vom mächtigeren China aber isoliert wird. Den Einsatz der "USS Theodore Roosevelt" im Südchinesischen Meer begründete die US-Marine damit, dass die Flugzeugträgergruppe für die "Freiheit der Navigation" in dem Seegebiet eintreten wolle, durch das zwei Drittel des Welthandels transportiert werden. China beansprucht einen Großteil des Meeresgebiets zwischen China, Vietnam, Malaysia und den Philippinen für sich. Der internationale Schiedsgerichtshof in Den Haag wies 2016 die Ansprüche Chinas zurück. Peking ignoriert das. Außenamtssprecher Zhao Lijian forderte die neue US-Regierung von US-Präsident Biden auf, keinen Streit anzuzetteln. Peking hoffe, dass beide Seiten kooperieren und mit ihren Differenzen umgehen könnten - "im Geiste der Nicht-Konfrontation". Der Konflikt um den Status Taiwans geht auf den Bürgerkrieg in China zurück, als die Truppen der nationalchinesischen Partei (Kuomintang) unter Chiang Kai-shek nach ihrer Niederlage gegen die Kommunisten Mao Zedongs auf die Insel geflüchtet waren, die sich seither der Kontrolle Pekings entzieht. In einem im Juli 2019 vorgelegten Weißbuch wiederholte Peking Drohungen, die Inselrepublik gegebenenfalls auch mit militärischer Gewalt zurückzuerobern. Seit dem Amtsantritt der Peking-kritischen taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen 2016 hat Peking seine militärischen Machtdemonstrationen rund um die Insel verstärkt. Zuletzt sorgte die prononcierte Politik des mittlerweile aus dem Amt geschiedenen US-Präsidenten Donald Trump, Taiwan zu unterstützen, samt dem von ihm losgetretenen Handelskrieg mit China für Irritationen zwischen Washington und Peking. Die USA hatten 1979 die diplomatischen Beziehungen zu Taiwan gekappt und Peking als einzige Regierung Chinas anerkannt. Inoffiziell unterhielt die US-Regierung aber stets weiter freundschaftliche Kontakte zu Taipeh.
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Fahrerflucht nach Unfall: Lenker hat Drogen und Waffe dabei 25. Jan. 5:12 Fahrerflucht nach Unfall: Lenker hat Drogen und Waffe dabei
Kurier
Der Verdächtige wurde in Wien-Floridsdorf festgenommen. Ein 42-jähriger Autofahrer soll am Sonntagabend in Wien-Floridsdorf in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sein und danach Fahrerflucht begangen haben. Die Bereitschaftseinheit der Wiener Polizei spürte den Fahrer aber schon kurze Zeit später auf. Im Auto soll der Österreicher Cannabis, Heroin und Kokain sowie einen Gasrevolver gehabt haben. 
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St. Pölten: Geflutete Baustelle wird zum Internet-Hit 25. Jan. 5:08 St. Pölten: Geflutete Baustelle wird zum Internet-Hit
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Entsteht in der Landeshauptstadt ein neuer Badesee? Oder handelt es sich um eine Bau-Panne? Der KURIER fragte nach.
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Bologna lockt Marko Arnautovic nach Italien 25. Jan. 5:02 Bologna lockt Marko Arnautovic nach Italien
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Laut italienischen Medien könnte der Wiener Teamstürmer seinen bis 2022 laufenden Vertrag bei Shanghai SIPG auflösen Der FC Bologna bastelt laut italienischen Medienberichten an einem Transfer von Marko Arnautovic in die Serie A. Der aktuell bei Shanghai SIPG in der chinesischen Super League unter Vertrag stehende Wiener stehe einer Rückkehr nach Europa offen gegenüber und könnte noch in der Winterpause kommen, berichtete unter anderem der
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Weniger Sperren von Arbeitslosengeld 2020 25. Jan. 4:59 Weniger Sperren von Arbeitslosengeld 2020
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Von Mitte März bis Mitte Mai wurden die Sanktionen ausgesetzt. Ein weiterer Grund ist der Mangel an offenen Stellen. Das Arbeitsmarktservice hat im Vorjahr viel weniger Menschen die Arbeitslosen- oder Notstandshilfe gestrichen als im Jahr davor. Auslöser waren der starke Rückgang bei den offenen Stellen und ein genereller Verzicht auf solche Sperren zwischen Mitte März und Mitte Mai, teilte das AMS am Montag mit. Zwar ist die Zahl der von Arbeitslosigkeit Betroffenen auf knapp über eine Million gestiegen, aber es wurden nur 329.449 freien Stellen gemeldet - ein Viertel weniger als 2019.
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1.009 Neuinfektionen in Ö; Experten: CoV-Maßnahmen werden wohl nicht reichen 25. Jan. 4:45 Aktualisiert 1.009 Neuinfektionen in Ö; Experten: CoV-Maßnahmen werden wohl nicht reichen
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Zweieinhalb Jahre Haft für Samsung-Erbe 25. Jan. 4:45 Zweieinhalb Jahre Haft für Samsung-Erbe
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Es sollen Bestechungsgelder in Höhe von 22 Millionen Euro geflossen sein. Das Urteil ist rechtskräftig. Nach seiner Verurteilung zu zweieinhalb Jahren Haft wegen Korruption will der Erbe des Samsung-Firmenimperiums, Lee Jae Yong, das Urteil nicht mehr anfechten. Sein Mandant respektiere die Entscheidung des Gerichts, sagte Lees Anwalt Lee In Jae laut Berichten südkoreanischer Sender und der nationalen Nachrichtenagentur Yonhap am Montag. Hintergrund des Verfahrens war eine größere Korruptionsaffäre um die frühere Präsidentin Park Geun Hye. Auch die Staatsanwaltschaft verzichtet den Berichten zufolge auf Rechtsmittel. Damit ist das Urteil in dem Wiederaufnahmeverfahren gegen den 52-jährigen Vize-Vorsitzenden des Smartphone-Marktführers Samsung Electronics rechtskräftig. Da Lee bereits nach dem Ausgangsprozess ein Jahr im Gefängnis gesessen hatte, kann er im Juli des nächsten Jahres entlassen werden, sofern er nicht schon vorher in den Genuss eines Straferlasses kommt. In dem wieder aufgelegten Prozess hatte das Obergericht in Seoul den Manager in der vergangenen Woche zu einer erneuten Haftstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der De-facto-Chef der Samsung-Gruppe der früheren Präsidentin und einer ihrer Vertrauten Geld angeboten habe, um politische Unterstützung für den Machttransfer innerhalb des Konzerns zu bekommen. Lee ist der Sohn des im Oktober gestorbenen früheren Konzernchefs Lee Kun Hee. Ermittlern zufolge sollen knapp 30 Mrd. Won (22,31 Mio. Euro) Bestechungsgeld geflossen sein.
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Kritik an Boris Johnson wegen Schulschließungen wächst 25. Jan. 4:43 Kritik an Boris Johnson wegen Schulschließungen wächst
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Mehrere Tory-Parlamentsabgeordnete unterstützen Elternkampagne für baldige Öffnung. Der britische Premierminister Boris Johnson gerät in der eigenen Partei unter Druck, sobald wie möglich wieder die Schulen zu öffnen. Die sind aktuell wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Mehrere Parlamentsabgeordnete von Johnsons Konservativer Partei stellten sich nun hinter eine Elternkampagne, Kinder nach den Halbjahresferien Mitte Februar wieder in die Schulen zu lassen. Der Chef des Bildungsausschusses, Robert Halfon, forderte am Montag in der BBC einen klaren Plan der Regierung für Schulöffnungen. Die frühere Staatsministerin Esther McVey sagte, Schulkinder seien "die vergessenen Opfer der Pandemie", wie die Zeitung "Telegraph" berichtete. "Wir müssen an ihre Chancen und an ihre Zukunft denken." Der Abgeordnete Ben Bradley sagte der "Sun": "Jeden Tag, an dem sie nicht im Klassenzimmer sind, fallen die am stärksten benachteiligten Kinder in ihrer Ausbildung zurück." Allerdings rechnet die Regierung Medienberichten zufolge derzeit eher mit längeren Schulschließungen. Arbeitsministerin Therese Coffey sagte dem Sender Sky News, dass die Regierung natürlich die Schulen öffnen wolle. Dafür müssten aber die Neuinfektionen in den Griff bekommen werden. Um die Schulen schneller öffnen zu können, werden nun Rufe nach deutlich strengeren Regeln in anderen Bereichen laut. So könne es schärfere Maßnahmen in anderen Teilen der Gesellschaft sowie in der Wirtschaft geben, sagte Halfon. Der Chef des Auswärtigen Ausschusses, der Konservative Tom Tugendhat, twitterte: "Schließt die Grenzen, impft die Lehrer, öffnet die Schulen!" Im Gespräch ist, dass Einreisende aus Hochrisikogebieten verpflichtend 14 Tage in Quarantäne-Hotels verbringen müssen. Andere Politiker gehen noch weiter und fordern diese Pflicht für alle Ankommenden. An diesem Dienstag will sich das Kabinett damit beschäftigen.
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Rohrau: Verletzte nach Brand in Einfamilienhaus 25. Jan. 4:35 Rohrau: Verletzte nach Brand in Einfamilienhaus
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Familienvater zog Hund aus brennendem Gebäude. Dieses ist nun nicht bewohnbar. Eigentlich lautete die Alarmierung "Brand einer Gartenhütte", doch als die Feuerwehr eintraf, zeigte sich, dass vielmehr ein Einfamilienhaus in Flammen stand. Bei dem Brand in der Gemeinde Rohrau, Bezirk Bruck/Leitha, wurden am Sonntag drei Bewohner verletzt. Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Das Feuer war laut Polizei vom Herd in der Küche ausgegangen. Die Familie - eine 55-Jährige, ihr 60-jähriger Ehemann sowie der 25-jährige Sohn konnten sich ins Freie retten und die Feuerwehr alarmieren. Auch der Familienhund konnte gerettet werden. Der Vater zog das Tier aus dem Haus. Dabei erlitt er Schnittverletzungen an den Händen.
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Corona-Demos in der Steiermark und OÖ: Mehrere Festnahmen 25. Jan. 4:29 Corona-Demos in der Steiermark und OÖ: Mehrere Festnahmen
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Rund 75 Anzeigen bei zwei Demos in Fehring und Leibnitz. Über 100 Anzeigen und zwei Festnahmen in Oberösterreich. Die steirische Exekutive hat am vergangenen Wochenende bei mehreren Demonstrationen gegen die Corona-Bestimmungen rund 75 Anzeigen ausgestellt. Teilnehmer hatten sich teils nicht an die Abstands- und Maskenpflicht gehalten oder wollten sich nicht ausweisen. Es kam auch zu vorübergehenden Festnahmen. In Oberösterreich setzte es rund 110 Anzeigen und zwei Festnahmen. In Fehring hatten rund 50 Personen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung demonstriert. Obwohl die Polizei auf Dialog setzte, wollten Teilnehmer keinen Mund-Nasenschutz tragen, hieß es seitens der Landespolizeidirektion Steiermark. Bei mehreren Teilnehmern wurde daher die Identität festgestellt und insgesamt 35 Verwaltungsanzeigen an die zuständige Behörde übermittelt. Beamte hatten übrigens auch fünf Personen wiedererkannt, die auch schon eine Woche davor bei einer Demonstration in Feldbach teilgenommen hatten und auch dort schon verwaltungsrechtliche Übertretungen begangen haben sollen. Sie müssen mit zusätzlichen Anzeigen rechnen.
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Börsengang von Auto1 soll bis zu 1,8 Mrd. Euro schwer sein 25. Jan. 4:07 Börsengang von Auto1 soll bis zu 1,8 Mrd. Euro schwer sein
Kurier
Die deutsche Gebrauchtwagenplattform erwartet ihr Börsendebüt am 4. Februar. Der Börsengang der Gebrauchtwagenplattform Auto1 soll bis zu 1,8 Mrd. Euro schwer werden. Der Betreiber von "wirkaufendeinauto.de" legte die Preisspanne am Montag auf 32 bis 38 Euro je Aktie fest. 1 Mrd. Euro will das vor neun Jahren gegründete Berliner Unternehmen selbst einnehmen und damit vor allem das geplante Wachstum finanzieren. Der Rest - 500 bis 833 Mio. Euro - geht an die Altaktionäre. Die Zeichnungsfrist beginnt am Dienstag und läuft bis zum 2. Februar. Am 4. Februar soll die Aktie unter dem Kürzel "AG1" erstmals an der Frankfurter Börse gehandelt werden. Das Aktienmarktdebüt von Auto1 - das in Österreich auch unter "wirkaufendeinauto.at" aktiv ist - fällt in eine Zeit, in der so viele Unternehmen wie lange nicht mehr aufs Parkett streben. Am Donnerstag war die Aktie des Münchner Online-Luxusmodehändlers MyTheresa bei seinem Börsenebüt an der Wall Street so stark gestiegen, dass das Unternehmen mehr als 3 Mrd. Dollar (2,47 Mrd. Euro) wert war. Auto1 würde nach Angaben einer der beim Börsengang beteiligten Banken nach dem Aktienmarktdebüt mit rund sieben bis acht Mrd. Euro bewertet. Bis zu 26,4 Prozent der Aktien wären dann im Streubesitz. In den Startlöchern steht auch die Funkturmtochter Vantage von Vodafone, die in Frankfurt an die Börse gehen will. Auto1 selbst verkauft - je nach dem Ausgabepreis - maximal 31,25 Mio. Aktien aus einer Kapitalerhöhung, so dass dem Berliner Startup eine Milliarde Euro zufließt. Davon will Auto1 drei Viertel in das weitere Wachstum stecken und mit dem Rest eine Wandelanleihe zurückzahlen. "Wir freuen uns darauf, unsere Investorenbasis zu verbreitern, und wollen in den nächsten Jahren erheblich in den weiteren Aufbau der Marke Autohero und unser operatives Geschäft investieren", sagte Vorstandschef und Mitgründer Christian Bertermann. Die Rückmeldungen potenzieller Anleger seien positiv gewesen. Für Aktien für 300 Mio. Euro hat Auto1 bereits feste Zusagen von zwei Ankerinvestoren. Vor allem Autohero - die Marke für den Direktverkauf von Wagen an private Kunden - soll das Wachstum ankurbeln, das von der Coronakrise deutlich gebremst wurde. Dazu sollen das Marketing ausgebaut, Kundenbetreuer eingestellt und zusätzliche Transporter gekauft werden, mit denen die Autos zu den Kunden gebracht werden. Im dritten Quartal schrieb Auto1 erstmals operativ schwarze Zahlen. Die Altaktionäre - von denen der japanische Tech-Investor Softbank mit 20 Prozent der größte ist - wollen im Zuge des Börsengangs 15,63 Mio. Aktien verkaufen, bei größerer Nachfrage stellen sie bis zu 7,03 Mio. Papiere als Platzierungsreserve bereit. Die Firmengründer halten noch rund 30 Prozent am Unternehmen.
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1.009 Neuinfektionen in Österreich 25. Jan. 4:02 1.009 Neuinfektionen in Österreich
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Von Sonntag auf Montag sind 33 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu verzeichnen. Die Zahl der Neuinfektionen in Österreich will auch nach Wochen harten Lockdowns nicht signifikant sinken, hinzu verbreiten sich die höher ansteckenden Mutationen immer mehr. Darum gelten ab heute auch verschärfte Maßnahmen (
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Faßmann will mit 200 Millionen Euro Not der Schüler lindern 25. Jan. 3:57 Faßmann will mit 200 Millionen Euro Not der Schüler lindern
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Massiver Ausbau der Fördermaßnahmen, zwei Millionen Einzelförderstunden bedeuten zwei Förderstunden pro Klasse und Woche
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NBA: Pöltl feiert mit San Antonio Heimsieg gegen Washington 25. Jan. 3:57 NBA: Pöltl feiert mit San Antonio Heimsieg gegen Washington
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Vier Punkte und sechs Rebounds steuert der Österreicher zum klaren 121:101-Erfolg der Spurs bei. Mit einem 121:101 gegen die Washington Wizards sind die San Antonio Spurs am Sonntag in der NBA nach zuletzt zwei Niederlagen wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Angeführt von Patty Mills (21) scorten sieben Spieler in den Reihen der Texaner zweistellig. Jakob Pöltl bilanzierte mit vier Punkten, sechs Rebounds, einem Assist, zwei Steals und einem Block in 21:27 Minuten auf dem Parkett. Für Washington war die Begegnung die erste seit zwei Wochen. Wegen des Corona-Protokolls der NBA hatten die Wizards sechs Spiele aussetzen müssen. Bis zum 64:64 Mitte des dritten Viertels blieb die Partie offen, dann setzten sich die Spurs ab. Point-Guard Dejounte Murray erreichte mit je elf Punkten und Rebounds sowie zehn Assists zum zweiten Mal in seiner Karriere ein Triple-Double. "Nach einem frühen zweistelligen Rückstand sind wir offensiv in Fahrt gekommen und haben in der zweiten Hälfte 73 Punkte erzielt", ließ Pöltl wissen. Der Wiener und seine Kollegen sind bereits am heutigen Montag wieder im Einsatz. Sie treten bei den New Orleans Pelicans an.
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Deutlich wie nie: Die verzwickte Liebesbeichte des Bill Kaulitz 25. Jan. 3:49 Deutlich wie nie: Die verzwickte Liebesbeichte des Bill Kaulitz
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Der Tokio Hotel-Frontmann legt seine Autobiografie "Career Suicide - Meine ersten dreißig Jahre" vor. Er war ein Teenie-Idol mit Manga-Emo-Frisur und nicht älter als seine jungen Fans – heute sieht sich Tokio Hotel-Frontmann
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Beachvolleyball: Baden richtet Olympia-Qualifikationsturnier aus 25. Jan. 3:48 Beachvolleyball: Baden richtet Olympia-Qualifikationsturnier aus
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Damit kämpfen österreichische Paare im Mai mit Heimvorteil um die Tokio-Chance. Österreichs Beachvolleyballer bekommen vom 6. bis 9. Mai wie schon 2015 mit Heimvorteil eine Chance auf die Olympia-Qualifikation. Baden veranstaltet dann das im vergangenen Jahr dort wegen der Corona-Pandemie abgesagte Continental-Cup-Turnier des Europa-Verbandes (CEV). Zeitgleich werden auch in Madrid und Izmir Qualifikationsturniere der zweiten Runde für Tokio 2021 stattfinden. Vom 12. bis 16. Mai folgen übrigens in Baden die U22-Europameisterschaften. Der Continental Cup ist die zweite Schiene der Olympia-Qualifikation, das Gros der Tickets wird über die Weltranglisten vergeben. Das Finalturnier ist heuer für 21. bis 27. Juni angesetzt, der Austragungsort ist noch nicht fixiert.
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NÖ: Nächster Bürgermeister-Rücktritt im Bezirk Melk 25. Jan. 3:38 NÖ: Nächster Bürgermeister-Rücktritt im Bezirk Melk
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Nach Alois Schroll in Ybbs an der Donau, hat auch Manfred Mitmasser in Persenbeug seinen Rückzug angekündigt. Polit-Überraschung in Persenbeug-Gottsdorf im Bezirk Melk. Manfred Mitmasser hat seinen Rückzug als SPÖ-Bürgermeister angekündigt. Grund sollen Probleme bei der Abrechnung der Kanalgebühren sein, in der Vergangenheit gab es deshalb immer wieder Beschwerden.
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Verborgene Objekte mit veränderten Lichtwellen vermessen 25. Jan. 3:34 Verborgene Objekte mit veränderten Lichtwellen vermessen
Kurier
Forscher aus Wien und Utrecht berichten, wie sie einen Laserstrahl gezielt so verändern, dass er auch ein hinter einer Milchglasscheibe verborgenes Objekt präzise erfassen kann. Mit Laserstrahlen lassen sich Objekte gut vermessen - vorausgesetzt es gibt ungetrübte Sicht darauf. Doch wird das Licht durch ein Hindernis abgelenkt, gestreut und gebrochen, etwa im Inneren biologischer Gewebe, ist keine exakte Messung mehr möglich. Forscher aus Wien und Utrecht berichten nun im Fachjournal "Nature Physics", wie sie einen Laserstrahl gezielt so verändern, dass er auch ein hinter einer Milchglasscheibe verborgenes Objekt präzise erfassen kann. Eine Milchglasscheibe lässt zwar Licht durch, aber die Lichtwellen werden gestreut. Daher können dahinterliegende Objekt mit freiem Auge nur schemenhaft erkannt werden. Ähnliches passiert, wenn man Objekte im Inneren von biologischem Gewebe untersuchen will. Die ungeordnete Umgebung macht aus einem Laserstrahl ein unübersichtliches Wellenmuster, das in alle Richtungen abgelenkt wird. Der neue Ansatz des Teams von Stefan Rotter vom Institut für Theoretische Physik der Technischen Universität (TU) Wien und seiner Kollegen von der Universität Utrecht (Niederlande) beruht auf der Möglichkeit, einen Laserstrahl gezielt so zu verändern, dass er in der ungeordneten Umgebung trotzdem genau die gewünschte Information liefert. Damit das gelingt muss man wissen, wie die störende Umgebung den Lichtstrahl verändert. Dazu werden zunächst passende Wellen durch das System geschickt, um zu analysieren, wie sie dadurch verändert werden. Mit diesem Wissen und einem von den Forschern entwickelten mathematischen Verfahren kann man die Situation umkehren und ein kompliziertes Wellenmuster erzeugen. Trifft dieses dann auf die ungeordnete Umgebung, erhalten die Lichtwellen durch die Störungen genau die gewünschte Form. Dadurch kommen sie am Objekt genau auf die gewünschte Weise an und liefern das größtmögliche Maß an Information zum experimentellen Messapparat zurück.
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Das Baby ist da! Sängerin Missy May wurde zum zweiten Mal Mama 25. Jan. 3:31 Das Baby ist da! Sängerin Missy May wurde zum zweiten Mal Mama
Kurier
"Wenn aus Liebe, Leben wird": Am 21. Jänner erblickte Sohn Ferdinand das Licht der Welt. Mit einem herzigen Posting auf Facebook verkündete Sängerin
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NÖ: Pkw-Lenker floh vor Polizei und landete im Straßengraben 25. Jan. 3:29 NÖ: Pkw-Lenker floh vor Polizei und landete im Straßengraben
Kurier
Der Probeführerschein-Besitzer (23) und der Beifahrer blieben unverletzt. Die Flucht vor der Polizei hat für einen Auto-Lenker am Sonntagnachmittag in Leopoldsdorf (Bezirk Bruck a. d. Leitha) im Straßengraben geendet. Der 23-Jährige war zunächst auf der B16 mit 174 km/h anstatt der erlaubten 100 km/h geblitzt und danach von Beamten verfolgt worden. Im Bereich der Auffahrt zur Wiener Außenring Schnellstraße (S1) landete das Kfz dann auf einer Böschung. Der Einheimische und sein 41-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.
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Profis von Borussia Dortmund zu weiterem Gehaltsverzicht bereit 25. Jan. 3:25 Profis von Borussia Dortmund zu weiterem Gehaltsverzicht bereit
Kurier
Wegen der finanziellen Einbußen in der Coronakrise wollen BVB-Kicker weiter auf zehn Prozent ihres Gehalts verzichten. Der deutsche Bundesligist Borussia Dortmund hat sich einem Medienbericht zufolge mit seinen Profis auf einen weiteren Gehaltsverzicht geeinigt. Wie die
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Deutschland: Ramelow reumütig nach 25. Jan. 3:25 Deutschland: Ramelow reumütig nach "Merkelchen"-Sager
Kurier
Weiter Kritik an flapsigen Aussagen des Thüringer Ministerpräsidenten. In der deutschen Ministerpräsidentenkonferenz auf dem Smartphone herumspielen und die Kanzlerin als "Merkelchen" verniedlichen: Nur wenige Tage nach dem Beginn des Hypes um die Talk-App Clubhouse in Deutschland hat sich bereits der erste Spitzenpolitiker mit lockeren Plaudereien in Bedrängnis gebracht. Und die Kritik an Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow nach seiner lockeren Auftritt ebbt noch nicht ab - am Montag wurde sie auch in Ramelows eigenem Kabinett laut. Der Linken-Politiker hat sich selbst inzwischen mehrmals auf verschiedenste Weise für seine Aussagen in der Nacht auf Samstag entschuldigt. Der kommunikative Fauxpas könnte ihn aber auch in der neuen Woche noch weiter verfolgen. Der FDP-Fraktionsvize Michael Theurer etwa stellte am Montag die Frage nach der "Selbstbeherrschung mancher Politiker", wenn es um die App Clubhouse gehe. "So wie einst Robert Habeck Twitter deinstalliert hat, weil ihm die Disziplin für diese App fehlte, stellen sich ähnliche Fragen, wenn Philipp Amthor (CDU) oder Bodo Ramelow zu nachtschlafender Stunde ein Ständchen trällern", sagte der Bundestagsabgeordnete der Deutschen Presse-Agentur. Doch was war überhaupt geschehen? Ramelow gilt als Mensch, der sehr affin für neue Medien ist und ihre unterschiedlichen Kanäle gerne für seine Kommunikation nutzt. Der neueste Hit derzeit: Die Audio-App Clubhouse. In der Social-Media-App aus den USA können sich die Nutzer an Talkrunden beteiligen. Ramelow ist der App zufolge seit dem 21. Jänner angemeldet, in der Nacht auf Samstag nahm er, wie er der dpa sagte, an der Talkrunde "Trash und Feuilleton" teil - und plauderte aus dem vielzitierten Nähkästchen. So erzählte der Linke-Politiker, dass er sich während der Beratungen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Corona-Krise gerne dem Onlinespiel Candy Crush widme. Wie die "Welt am Sonntag" berichtete, sagte Ramelow, er schaffe dabei bis zu zehn Level. "Die einen spielen Sudoku, die anderen spielen auf ihren Handys Schach oder Scrabble, und ich spiele Candy Crush", sagte Ramelow am Sonntag der dpa. Zudem soll er bei seinem Auftritt gesungen und die Kanzlerin als "Merkelchen" bezeichnet haben. Letzteres sei aus dem Kontext gerissen worden, sagte der Linken-Politiker der dpa. Auf das Geplauder folgten zahlreiche spitze Medienberichte, politische Kritik vor allem aus Thüringen und der Vorwurf, dass der Ministerpräsident bei den wichtigsten Beratungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie nicht verantwortungsvoll agiere. Einer der Kritiker: Thüringens Innenminister. "Wenn sich bewahrheitet, dass Bodo Ramelow während der Ministerpräsidentenkonferenz Handyspiele spielt, dann sollte er sein Verhalten überprüfen", sagte Georg Maier (SPD) dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Montag). "Dazu ist die Situation zu ernst." Ramelow bemühte sich unterdessen, offensiv und mit zahlreichen Entschuldigungen den Schaden möglichst klein zu halten. "Ab sofort, wenn ich jetzt dieses Format anmache, merke ich, im Hinterkopf habe ich jetzt die Lernkurve von vorgestern und gestern", sagte der Linke-Politiker am Sonntag bei einem erneuten Auftritt bei Clubhouse. Die Analyse eines Mediendienstes, dass der Feind stets mithöre, habe er nun hinsichtlich der App verinnerlicht. Ganz explizit entschuldigte er sich für die Formulierung "Merkelchen": "Eine kluge Frau hat mir auf @clubhouse_de gerade schlüssig den eigentlichen Fauxpas meiner Clubhaus Plauderei dargelegt und es hat mich überzeugt", twitterte Ramelow am Sonntagabend. "Den Namen der Bundeskanzlerin zu verniedlichen war ein Akt männlicher Ignoranz. Dafür meine ehrliche Bitte um Entschuldigung." Dass er während der Bund/Länder-Beratungen auch mal Candy Crush spiele, sei dagegen kein Aufreger und auch kein Geheimnis. Wenn man wisse, dass eine Ministerpräsidentenkonferenz zurzeit um die zehn Stunden dauere und viel Leerzeit beinhalte, "dann gebe ich gerne zu, dass der eine Sudoku spielt, der andere strickt oder häkelt oder sonst was macht - und ich eben Candy Crush spiele." Thüringens CDU-Chef Christian Hirte hält das für respekt- und verantwortungslos. "Entweder ist es Ausdruck von Arroganz der Macht oder Amtsmüdigkeit", schrieb Hirte am Sonntag bei Twitter. Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie gehe es um Leben und Tod sowie um Existenzen und die Zukunft einer Schüler-Generation. "Wer sein Amt als Ministerpräsident so versteht, verspielt das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger", schrieb Hirte. Die Thüringer FDP-Fraktion bezeichnete Ramelows Agieren in der Corona-Pandemie als chaotisch, der AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner bewertete Ramelow als "peinlich für Thüringen". Aus Sicht von FDP-Politiker Theurer lassen Ramelows Offenbarungen erahnen, "wie es um das Diskussionsniveau in den ausufernden Ministerpräsidentenrunden bestellt ist". "Dass diese Runde de facto einen Großteil der Legislativfunktionen in Deutschland von Bundestag und Landtagen ins Hinterzimmer verlagert hat, ist völlig inakzeptabel. Die Entscheidungen und die Diskussion darüber müssen zurück in die Parlamente", sagte Theurer der dpa - und wiederholte damit eine immer wieder von den Liberalen erhobene Forderung.
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Forscher entdeckten an Lepra erkrankte Schimpansen im Dschungel 25. Jan. 3:18 Forscher entdeckten an Lepra erkrankte Schimpansen im Dschungel
Kurier
Forscher waren bisher davon ausgegangen, dass der Mensch der hauptsächliche Überträger des Lepra-Virus ist. Die Affen hatten aber wahrscheinlich nie Kontakt zu einem Menschen. In Afrika haben Wissenschafter bei wildlebenden Schimpansen Lepra nachgewiesen. Wie sich die Tiere im Dschungel infizierten, sei noch unklar, teilte die Deutsche Lepra‐ und Tuberkulosehilfe (DAHW) in Würzburg. Wahrscheinlich hatten die Affen aus Guinea‐Bissau und der Elfenbeinküste nie Kontakt zu einem Menschen. Dabei seien Forscher bisher davon ausgegangen, dass der Mensch das Hauptreservoir für den Lepra‐Erreger ist und dass sich Tiere durch Kontakt zum Menschen infiziert haben, sagte DAHW‐Sprecherin Jenifer Gabel. „Doch der Genotyp des Bakterienstamms, den wir in Stuhl‐und Gewebeproben der betroffenen Affen in West‐Afrika finden konnten, tritt beim Menschen äußerst selten auf“, erklärte Wildtierexperte Fabian Leendertz vom Robert Koch‐Institut. „Es müsste daher andere Quellen in der Tier‐ und Umwelt geben.“
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Schauspieler Dornan und Redmayne geben Einblick in ihr einstiges WG-Leben 25. Jan. 3:18 Schauspieler Dornan und Redmayne geben Einblick in ihr einstiges WG-Leben
Kurier
Die beiden Top-Stars kennen sich noch aus einer Zeit, in der sie als unbekannte Schauspieler um Jobs kämpften. Die Hollywoodstars
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Europaweit mehr Öko- als fossiler Strom 25. Jan. 3:16 Europaweit mehr Öko- als fossiler Strom
Kurier
Im vergangenen Jahr kamen 38 Prozent des europäischen Stroms aus erneuerbaren Quellen, Kohle und Gas lieferten 37 Prozent. Im vergangenen Jahr ist in Europa erstmals mehr Strom aus erneuerbaren Energien als aus fossilen Kraftwerken erzeugt worden. Das geht aus einer Untersuchung des britischen Thinktanks Ember und der deutschen Denkfabrik Agora Energiewende hervor, wie die „Süddeutsche Zeitung“ (Montag) berichtet. Danach haben erneuerbare Energien aus Wind, Solar, Wasserkraft oder Biomasse im vergangenen Jahr 38 Prozent des europäischen Stroms geliefert, Kohle oder Gas dagegen nur 37 Prozent. Dies sei „ein bedeutender Meilenstein in Europas Umbau zu sauberer Energie“, heißt es in dem Report.
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Illegale Coronaparty: Albaner flüchteten vor Polizei durch Hintertür 25. Jan. 3:12 Illegale Coronaparty: Albaner flüchteten vor Polizei durch Hintertür
Kurier
14 Personen feierten auf zwölf Quadratmetern eine illegale Party in Kärnten. Die Zahl der Anzeigen steigt. In Kärnten scheint aktuell kein Tag zu vergehen, an dem die Polizei nicht wegen illegaler Corona-Partys im Einsatz steht. So auch in der Nacht auf Montag. In Klagenfurt wurden Uniformierte verständigt, nachdem Anrainer wegen zu lauter Musik Anzeigen erstattet hatten. Als die Polizisten eintrafen, staunten sie nicht schlecht: In einem derzeit offiziell geschlossenem albanischen Vereinslokal, das früher offenbar ein Wettcafé war, feierten insgesamt 14 Personen eine feucht-fröhliche Party. Alle ohne Mund-Nasen-Schutz und ohne Einhaltung der Abstandsregeln.  "Als die Polizisten eintrafen, versuchten mehrere Personen über eine Hintertür zu flüchten, was aber nicht gelang", berichtet Pressesprecher Rainer Dionisio. 
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Bus bei Protesten in israelischer Stadt in Brand gesetzt 25. Jan. 3:07 Bus bei Protesten in israelischer Stadt in Brand gesetzt
Kurier
Vier Festnahmen in von Orthodoxen bewohnten Stadt. Bei Protesten gegen die Durchsetzung der Corona-Regeln ist es in der vor allem von Ultraorthodoxen bewohnten israelischen Stadt Bnei Brak zu schweren Ausschreitungen gekommen. Wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte, setzten Randalierer unter anderem einen Bus in Brand. Sie versuchten demnach auch, ein Gebäude der Feuerwehr zu stürmen. Die städtische Polizei forderte Unterstützung aus anderen Distrikten an. Vier Verdächtige wurden nach Angaben der Polizei festgenommen. In der Stadt nahe Tel Aviv - aber auch in Ashdod und Jerusalem - hatte es in den vergangenen Tagen wiederholt Konfrontationen zwischen der Polizei und Ultraorthodoxen gegeben. Viele Strengreligiöse befolgen die Regeln zur Pandemie-Bekämpfung nicht. Ein einflussreicher Rabbiner etwa hatte dazu aufgerufen, die Schulen im ultraorthodoxen Sektor trotz eines allgemeinen Verbots zu öffnen. Viele Ultraorthodoxe fühlen sich nicht vom Staat Israel vertreten. Sie leben teilweise in einer Art Parallelwelt und folgen eher Vorgaben ihrer Rabbiner als denen des Staates. Ein großer Teil der Corona-Neuinfektionen wurde zuletzt unter den Strengreligiösen verzeichnet. In ultraorthodoxen jüdischen Wohnvierteln leben häufig größere Familien auf engem Raum zusammen. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hatte die Polizei in der vergangenen Woche dazu aufgerufen, gegen alle Gesetzesbrecher mit "eiserner Faust" vorzugehen. Die Regierungen Netanyahus hatten sich in den vergangenen Jahren auch auf ultraorthodoxe Parteien gestützt. Viele Kritiker warfen dem 71-Jährigen in der Corona-Krise wiederholt vor, zu viel Rücksicht auf die Interessen der Strengreligiösen zu nehmen. Am 23. März wird in Israel zum vierten Mal binnen rund zwei Jahren gewählt. Netanyahu will erneut Ministerpräsident werden.
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25. Jan. 3:05 Raab geht essen: Weltreise – Etappe eins
Kurier
Jedenfalls waren wir dann in Mexiko und Papa irgendwo. Liebste Omamatschi, stell dir das Mal vor: Wir waren in Mexiko. Ja, du hast richtig gehört: Mexiko. Ich geb’ ja zu, wir haben uns zuerst nicht über die Grenze getraut, denn Papa sagt immer: Den Gang mit den Süßigkeiten und Knabbersachen lassen wir heut’ aus. Normalerweise nehmen wir dann trotzdem jedes Mal etwas mit. Eine Packung Toffifee zum Beispiel verdrückt der Papa problemlos alleine, und wenn wir ihn fragen, ob so eine Halbkugel vielleicht auch für uns abfällt, sagt er immer zum Spaß: „Wieso? Ich wollt’ ja von eurer Lillifee auch nie ein Stück!“ Dann lacht er, füttert uns, aber wer weiß schon, ob sein Humor nicht die Lücke ist, durch die die Wahrheit pfeift, oder umgekehrt. Irgendwas jedenfalls pfeift grad immer irgendwo irgendwie. Diesmal aber hat sich der Papa vor dem Spazierengehen auf die Waage gestellt und gemeint: Den Gang mit den Süßigkeiten und Knabbersachen lassen wir heut’ wirklich aus. Und du kannst mir glauben, Omi: Das war hart. Besonders für ihn. Jedenfalls waren wir dann in Mexiko und Papa irgendwo. Und das schafft auch nur er. Obwohl ihm die Mama eine Liste geschrieben hat, chronologisch und logisch geordnet. Zuerst das, was als Erstes nach der Eingangstür kommt, dann als Zweites, und am Schluss eben als Letztes. Deppensicher das Ganze! Und interessant. Beim Hofer kommen oft das Klopapier und die Küchenrollen und jetzt auch wieder die Tulpen ganz am Ende. Beim Spar die Zeitungen und die Geschichte mit den 25 Prozent Pickerln. Und beim Billa oder Merkur die Sache mit der Jö-Karte. „Jö“ hat die wahrscheinlich deshalb jemand genannt, weil dieser Spaßvogel genau wusste: Mit Jö-Kartenbesitzern gibt es an der Kasse meistens nur Ärger. Die Mama hat gemeint, sie ist im Grunde sehr dankbar, dass die Supermarkt- Angestellten an der Kasse jetzt alle Masken tragen, denn wenn ihre tödlichen Blicke mit der ganzen zu Recht grantigen Miene auch wirklich als tödliche Blicke ankämen, könnte man mit der Jö-Karte sogar beim Beerdigungsinstitut Jö-Punkte sammeln. Entschuldigung Omi, ich verzettel mich, so wie der Papa beim Einkaufen. Wenn er beim Hofer zum Beispiel aus dem Gang X eine paar Dosen Bohnen holen soll, dann steht er garantiert im Gang Y zwischen den Arbeitshandschuhen, Schraubaufsätzen und Hochdruckreinigern und lässt sich kaum abhalten, irgendwas ins Wagerl zu legen, damit er es dann im Keller so lange aufheben kann, bis es eines Tages vielleicht doch noch jemand braucht. „Wenn du hier noch ein paar Runden zurücklegst, kannst du ja in den nächsten Kolumnen ,Raab geht essen!‘ gleich über deine leeren Meter aus dem Supermarkt berichten, jetzt wo die Restaurants weiter zuhaben!“, so Mama. „Mach ich!“, hat er gesagt. Wir jedenfalls waren dann in Mexiko und haben Tortillas aus dem Regal genommen. Papa hatte den Auftrag, das frische Faschierte und die Avocados zu besorgen. „Das sind aber keine Avocados, Papa!“, haben wir ihm dann an der Kassa erklärt, „und die Tortillas liegen schon auf dem Förderband. Tortillas, hörst du, wenn du ohne Brille schon nichts mehr siehst, nicht Tequila!“ Zu Hause ist Papa draufgekommen, das Faschierte vergessen zu haben. Es gab dann Bohnen in Tomatensauce mit Speck und Ei, ja und auf Netflix „Vier Fäuste für ein Halleluja!“ mit Bud Spencer und Terrence Hill. „Die essen auch immer Bohnen mit Speck!“, hat Mama gemeint, und alle zu Hause wissen, wir schauen uns das nur an, weil es Mama an ihre Kindheit erinnert. Morgen melden wir uns aus Italien, Omi, da kann hoffentlich fast nix schiefgehen. Bussis von Deinen Mäusen.
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25. Jan. 3:01 Johannas Fest: Einladungen mit Hausverstand
Kurier
Gastrosophin Johanna Zugmann fürchtet, ihr Gastgeber-Gen zu verlieren, ihr Göttergate leidet an "Social Craving". Immanuel Kant (1724–1804) speiste niemals allein. Neuen Schwung brächten nur mittafelnde Gäste, deren ungezwungene Unterhaltung ablenke und zerstreue, so die Überzeugung des großen Philosophen. Die ideale Gästezahl für ein gemeinsames Tischthema dürfe übrigens nicht größer als die Anzahl der Musen (neun) und nicht kleiner als die der Grazien (drei) sein. „Mir fehlen meine Freunde“, oder „ich will endlich mein normales Leben zurück“. – Diese Sätze höre ich derzeit selbst von den ausgeglichensten und geduldigsten Positivdenkern unter unseren Bekannten. Auch mein Mann, der im Kultur- management tätig ist, stimmt in diesen Tenor ein. In Normalzeiten pflegte der Göttergatte eine „Open door“-Politik, liebte nichts mehr, als gemeinsam mit Freunden und solchen, die es noch werden können, zu kochen, beisammenzusitzen und zu genießen. Während ich mich allmählich an die fortgesetzte Gesellschaftsaskese gewöhne und inzwischen fürchte, mein Gastgeber-Gen zu verlieren, leidet er an „Social Craving“ (Entzugserscheinungen). Wenn unsere Bewegungsradien und unsere Freiräume enger werden, wir ständig aufeinanderpicken, Inspirationen von Dritten ausfallen, kann schon Reibung entstehen. Wirklich aufreibend kann es werden, wenn die Sozialkontakt-Wünsche der unter einem Dach lebenden Personen divergieren. Wir überlegen, wie wir für die kommenden Monate (hoffentlich nicht zu viele) vor der Impfung zu einem Konsens in Sachen „Menschen treffen“ kommen könnten und analysieren die Gepflogenheiten unserer Bekannten.
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Wachauer Antikörper-Studie wird fortgesetzt 25. Jan. 2:51 Wachauer Antikörper-Studie wird fortgesetzt
Kurier
Etwa 1.200 Personen werden am 13. Februar zur Blutabnahme erwartet.
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Grüne Anleihen erreichen Rekordniveau 25. Jan. 2:49 Grüne Anleihen erreichen Rekordniveau
Kurier
Laut einer Studie des Verbandes Climate Bonds Initiative (CBI) erreichten sie 2020 ein Volumen von 270 Milliarden Dollar. Die weltweite Emission grüner Anleihen hat 2020 einer Studie zufolge ein Rekordniveau erreicht. Sie summierten sich auf 269,5 Mrd. Dollar (221,66 Mrd. Euro), wie aus einem am Montag veröffentlichten Bericht des in London ansässigen gemeinnützigen Verbandes Climate Bonds Initiative (CBI) hervorgeht. Allerdings lag die Summe nur knapp über der von 2019 von 266,5 Milliarden Dollar, da die Corona-Krise die Ausgabe der Papiere zwischenzeitlich erheblich bremste.
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Sexuelle Belästigung: Eine Olympionikin bricht ihr Schweigen 25. Jan. 2:43 Sexuelle Belästigung: Eine Olympionikin bricht ihr Schweigen
Kurier
Die zweifache Segel-Olympiasiegerin Sofia Bekatorou ging mit Vorwürfen an die Öffentlichkeit. In Griechenland mehren sich die Anzeigen von Frauen, die in der Vergangenheit Opfer sexueller Belästigung geworden sind. Die zweifache Segel-Olympiasiegerin, Sofia Bekatorou, hat als erste Frau sexuellen Missbrauch durch einen hohen Verbandsfunktionär im Jahr 1998 angezeigt und ebnete damit anderen Frauen den Weg, entsprechend Ähnliches anzuzeigen. Dadurch beginnen Frauen in Griechenland allmählich, Vorurteile und Tabus zu brechen, ohne auf die traditionelle, männerdominierte Gesellschaftsform im Land Rücksicht zu nehmen. Andersdenkende bezweifeln jedoch die Echtheit solcher Anzeigen und sprechen von einem groben "Öffentlichkeitskult". Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou traf Bekatorou vergangene Woche, um ihr Interesse und ihre Unterstützung für die Sportlerin zu bekunden. Sie wertete das Treffen mit Bekatorou positiv und betonte, es sei das Mindeste gewesen, was sie für Bekatorou tun könne. Sie würdigte den Mut der Athletin, ihre traumatische Erfahrung öffentlich erzählt zu haben.
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25. Jan. 2:41 Neuseeland: Erster Corona-Fall seit Monaten
Kurier
Erstmals seit November wurde ein lokal übertragener Infektionsfall bestätigt. Bei einer Frau wurde die Virus-Mutation aus Südafrika entdeckt. Im für seinen erfolgreichen Kampf gegen die Corona-Pandemie bekannten Neuseeland ist erstmals seit November wieder ein lokal übertragener Infektionsfall bestätigt worden. Es handele sich um eine 56-jährige Frau, die sich nach ihrer Rückkehr aus Europa zwei Wochen lang in einem Quarantänehotel in Auckland aufgehalten habe, teilten die Gesundheitsbehörden in dem Inselstaat im Südpazifik mit.
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Experten: CoV-Maßnahmen werden nicht reichen; Dld setzt auf Corona-Medikament 25. Jan. 2:16 Experten: CoV-Maßnahmen werden nicht reichen; Dld setzt auf Corona-Medikament
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Neue Maßnahmen werden laut Epidemiologen wohl nicht ausreichen 25. Jan. 2:09 Neue Maßnahmen werden laut Epidemiologen wohl nicht ausreichen
Kurier
Laut Gerald Gartlehner wäre ein schärferer Lockdown besser gewesen. Er spricht sich auch für die Schließung von Skiliften und Seilbahnen aus.
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Alkolenker überfuhr eigene Frau 25. Jan. 1:49 Alkolenker überfuhr eigene Frau
Kurier
Ein betrunkener Lenker wollte sein Auto aus der Garage holen und überfuhr dabei seine Frau. Die 38-Jährige wurde schwer verletzt. Ein betrunkener Autofahrer hat am Sonntagabend in Abtenau (Tennengau) seine eigene Frau niedergefahren. Die 38-Jährige wurde dadurch schwer verletzt. Der Lenker, ein 39-jähriger Deutscher, hatte 1,42 Promille Alkohol im Blut, teilte die Landespolizeidirektion Salzburg am Montag mit. Die Polizei nahm ihm am Unfallort den Führerschein ab und wird ihn bei der Bezirkshauptmannschaft Salzburg anzeigen. Der Deutsche fuhr um etwa 20.00 Uhr seinen Wagen aus der Garage eines Einfamilienhauses. Aus unbekannter Ursache stieß er dabei seine Frau nieder, die in der Hauseinfahrt stand. Die Schwerverletzte wurde vom Notarzt versorgt, anschließend brachte sie das Rote Kreuz ins Unfallkrankenhaus Salzburg.
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Beifahrer schlug Lenker: Unfall 25. Jan. 1:33 Beifahrer schlug Lenker: Unfall
Kurier
Zwischen Fahrer und Beifahrer - beide betrunken - entbrannte während der Fahrt ein Streit, Fäuste flogen. Es kam zum Unfall. Nachdem ein Beifahrer den Lenker eines Pkw geschlagen hatte und das einen Unfall auf der S35 in der Steiermark nach sich zog, kam es am Sonntag zu Mittag zu einer Festnahme. Die Fahrzeuginsassen, sie waren beide alkoholisiert, wurden laut Polizei beim Aufprall auf eine Betonwand verletzt. Den Beifahrer mussten die Beamten festnehmen, bevor sie ihn zur Behandlung ins LKH Bruck an der Mur bringen konnten, denn er verhielt sich gegenüber den Einsatzkräften aggressiv. Ein 20-Jähriger aus Wien und ein 22-Jähriger aus Niederösterreich waren im Bezirk Graz-Umgebung Richtung Bruck unterwegs, als nach der Auffahrt Laufnitzdorf ein Streit im Auto entbrannte. Der Beifahrer verpasste dem Lenker einen Faustschlag. Dieser verlor dadurch die Kontrolle über das Fahrzeug und stieß gegen eine Betonwand. Bei den Erste-Hilfe-Maßnahmen zeigte sich der Beifahrer weiterhin aggressiv, so dass es zur Festnahme kam. Alkoholtests ergaben bei beiden Verunfallten eine starke Alkoholisierung.
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KHM: „Teure Ausstellungen werden wir uns nicht leisten können“ 25. Jan. 1:01 KHM: „Teure Ausstellungen werden wir uns nicht leisten können“
Kurier
Sabine Haag, Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums, über „Höhere Mächte“ – und ihre Strategie für die Zukunft Das Kunsthistorische Museum ist zwar geschlossen, durch den Bruegel-Saal kann man seit Kurzem dennoch flanieren. Zumindest virtuell auf www.khm.at: Die Gemälde lassen sich heranzoomen, es gibt jede Menge Infos zum Anklicken. Dass die raffinierte Spielerei einen Besuch aber nicht zu ersetzen vermag, weiß Sabine Haag, die Generaldirektorin des KHM-Museumsverbandes (Schatzkammer, Weltmuseum, Theatermuseum, Wagenburg u. a.).
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25. Jan. 0:57 FFP2-Maske, Abstand: Welche Regeln ab heute gelten + Arik Brauer ist tot
Kurier
Guten Morgen aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages  
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Oxfam: Pandemie verschärft wirtschaftliche Ungleichheit 25. Jan. 0:55 Oxfam: Pandemie verschärft wirtschaftliche Ungleichheit
Kurier
Milliardäre würden "trotz Pandemie" weiter profitierten, die Ärmsten der Welt hingegen weiter abgehängt werden. Weltweit droht in allen Ländern gleichzeitig aufgrund der Corona-Pandemie eine Verschärfung der wirtschaftlichen Ungleichheit. Die Organisation Oxfam veröffentlichte am Montag ihren Ungleichheitsbericht und konstatierte darin, dass Milliardäre "trotz Pandemie" weiter profitierten, die Ärmsten der Welt hingegen weiter abgehängt würden. Oxfam veröffentlichte den Bericht anlässlich des Starts des Weltwirtschaftsforums, das erstmals statt in Davos komplett digital stattfindet. Für den Bericht ließ die Organisation knapp 300 Ökonomen aus 79 Ländern befragen. Demnach erwarten 87 Prozent der befragten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine "Zunahme" oder einen "starken Anstieg" der Einkommensungleichheit.
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US-Medien: Biden erneuert Einreisestopp für Ausländer aus Europa 25. Jan. 0:46 US-Medien: Biden erneuert Einreisestopp für Ausländer aus Europa
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Außerdem sollen zum Schutz vor einer neuen Variante des Coronavirus auch Einreisen aus Südafrika gleichermaßen begrenzt werden. US-Präsident Joe Biden wird Medienberichten zufolge schon heute den Einreisestopp für Ausländer aus Europa erneuern. Zudem sollen zum Schutz vor einer neuen Variante des Coronavirus auch Einreisen aus Südafrika gleichermaßen begrenzt werden, wie am Sonntag unter anderem die Sender
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Welche Regeln ab heute gelten; Deutschland setzt auf Corona-Medikament 25. Jan. 0:38 Welche Regeln ab heute gelten; Deutschland setzt auf Corona-Medikament
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Portugiesischer Präsident Rebelo de Sousa wiedergewählt 25. Jan. 0:33 Portugiesischer Präsident Rebelo de Sousa wiedergewählt
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Der 72-jährige frühere TV-Journalist und Jura-Professor ist mit einem Kantersieg bis 2026 wiedergewählt worden.
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Nächster Rückschlag für Klopp: Liverpool scheitert im FA-Cup 25. Jan. 0:32 Aktualisiert Nächster Rückschlag für Klopp: Liverpool scheitert im FA-Cup
Kurier
Mit einer 2:3-Niederlage beim Erzrivalen Manchester United setzt sich die Krise beim englischen Meister fort. Der in den letzten Jahren so erfolgsverwöhnte FC Liverpool hat den nächsten Rückschlag erlitten und ist im FA-Cup ausgeschieden. Das Team von Trainer Jürgen Klopp verlor am Sonntag mit 2:3 beim Premier-League-Tabellenführer Manchester United und verpasste den Einzug ins Achtelfinale. Damit verschärft sich die Krise der "Reds", die in der Liga seit fünf Spielen sieglos sind. Mason Greenwood (26.), Marcus Rashford (48.) und der eingewechselte Bruno Fernandes (78.) per Freistoß trafen im Old Trafford für die Gastgeber. Eine Woche, nachdem sich die Erzrivalen in der Premier League ein torloses Remis in Anfield geliefert hatten, spielten beide Teams deutlich offensiver. Mohamed Salah (18., 58.) beendete mit seinem Doppelpack immerhin die Torflaute beim Meister. Liverpool hätte in der unterhaltsamen und insgesamt ausgeglichenen Partie am Ende allerdings auch noch höher verlieren können. Edinson Cavani hätte in der 89. Minute für United alles klarmachen können, traf aber nur die rechte Stange. In der Liga wartet Liverpool mittlerweile seit vier Spielen auf ein Tor. Vorläufiger Tiefpunkt war das 0:1 gegen Burnley, das zugleich die erste Heimniederlage für Liverpool seit knapp vier Jahren war. Im Achtelfinale des FA-Cups empfängt Manchester United am 10. Februar West Ham United. Auch Chelsea (3:1 gegen Luton Town) und Leicester (3:1 bei Brentford ohne Christian Fuchs) schafften den Aufstieg.
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Deutschland setzt auf Corona-Medikament 25. Jan. 0:24 Aktualisiert Deutschland setzt auf Corona-Medikament
Kurier
Ex-Präsident Trump wurde während seiner Corona-Erkrankung mit einem Antikörper-Cocktail der US-Firma Regeneron behandelt. Nun hat sich Deutschland 200.000 Dosen gesichert. Donald Trump bezeichnete es als "Wunder" und "Heilmittel". In kürzester Zeit werde er es der ganzen Welt zugänglich machen, versprach er.  Die Rede ist von einem Corona-Medikament namens Regeneron. Nachdem sich der Ex-Präsident im Oktober mit dem Coronavirus infiziert hatte, wurde er - unter anderem - mit dem Antikörper-Cocktail von Regeneron behandelt und genas vergleichsweise rasch. Nun hat sich Deutschland 200.000 Dosen des neuen Corona-Medikaments gesichert. "Ab nächster Woche werden die monoklonalen Antikörper in Deutschland als erstem Land in der EU eingesetzt. Zunächst in Uni-Kliniken“, kündigte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in der
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Niederlande: Krawalle bei Protesten gegen Maßnahmen 25. Jan. 0:23 Niederlande: Krawalle bei Protesten gegen Maßnahmen
Kurier
Kurz vor Beginn der abendlichen Ausgangssperre kam es in zehn Städten zu Ausschreitungen.
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Football: Legende Brady erreicht mit Tampa Bay Heim-Super-Bowl 25. Jan. 0:17 Football: Legende Brady erreicht mit Tampa Bay Heim-Super-Bowl
Kurier
Die Buccaneers gewannen mit 31:26 gegen die Green Bay Packers. Nun kommen die Kansas City Chiefs nach Tampa.. Quarterback-Legende Tom Brady hat sich zum zehnten Mal in seiner Karriere die Chance auf den Sieg im Super Bowl erarbeitet und trifft dort auf Titelverteidiger Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs. Zum ersten Mal tritt Brady mit einem anderen Team als den New England Patriots an - und zum ersten Mal in der Geschichte der NFL wird es einen Heimvorteil beim Super Bowl geben. Zehn Monate nach Bekanntgabe seines Wechsels zu den Tampa Bay Buccaneers führte Brady seine neue Mannschaft am Sonntag zu einem 31:26 gegen die Green Bay Packers. Am 7. Februar (Ortszeit) bitten nun die Chiefs zum Duell, die gegen die Buffalo Bills souverän 38:24 gewannen. Der Super Bowl wird im Raymond James Stadium von Tampa ausgetragen. Dass ein Heimteam beteiligt ist, gab es noch nie. "Immer wenn du etwas als Erster machen kannst, ist das normalerweise etwas Cooles", sagte Brady und freute sich auf die Zeit bis zum Kick off in der deutschen Nacht zum 8. Februar (0.30 Uhr MEZ). "Das werden zwei aufregende Wochen." Mit sechs Super-Bowl-Siegen ist Brady schon jetzt Rekordhalter in der NFL. Alle Titel holte er in den 20 Jahren mit den Patriots, von denen er sich im März 2020 verabschiedete. Dass die Partie gegen die favorisierten Packers um Quarterback Aaron Rodgers trotz zwischenzeitlich 18 Punkten Vorsprung noch spannend wurde, lag auch an Brady. Nach einer routinierten und starken Leistung in der ersten Halbzeit leistete er sich in der zweiten Hälfte gleich drei Interceptions. Alle drei führten zu Punkten für die Packers. Eine solche Serie an Patzern gab es in seiner langen Karriere für Brady erst einmal zuvor. Doch die Packers machten auch Fehler. Nach dem Touchdown zum 28:23 im dritten Viertel versuchten sie den Rückstand mit zwei Extrapunkten statt einem weiter zu verkürzen, aber der deutsch-amerikanische Passempfänger Equanimeous St. Brown konnte den von Rodgers geworfenen Ball in der Endzone nicht festhalten. Wenig später entschied sich Trainer Matt LaFleur für ein Field Goal, statt Rodgers bei einem vierten Versuch acht Yards vor der Endzone das Vertrauen für einen Touchdown-Pass zu schenken. Während der frustrierte Rodgers seine Zukunft bei den Packers nach Spielende als "unsicher" bezeichnete, wird Bradys beeindruckende Karriere um ein weiteres Kapitel mit der Überschrift Super Bowl ergänzt. Auf ihn wartet mit den Chiefs nun der stärkste Gegner.
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Eishockey: Auch KAC und Fehervar stehen fix im Play-off 25. Jan. 0:01 Eishockey: Auch KAC und Fehervar stehen fix im Play-off
Kurier
Schützenhilfe des VSV brachte die Viertelfinal-Tickets für die beiden Klubs in der ICE-Liga. Nach Tabellenführer HCB Südtirol stehen seit Sonntag auch der KAC und Fehervar im Play-off der ICE-Eishockeyliga. Die Klagenfurter besiegten das Schlusslicht aus Linz mit 3:2 und lösten die spielfreien Ungarn auf Rang zwei ab. Dank Schützenhilfe des VSV, der die sechstplatzierten Dornbirn Bulldogs mit 5:3 bezwang, ist das Duo vorzeitig in der Pick Round der besten fünf Teams und somit im Viertelfinale. In Klagenfurt machte Nik Petersen schon nach 16 Sekunden den Anfang in einem bis auf die Schlussminuten sehr einseitigen Spiel. Dank Treffer von Manuel Ganahl (22.) und Matt Fraser (42./PP) schien der KAC ohne Zittern zum achten Sieg im neunten Jänner-Spiel zu kommen, im Finish wurde es aber doch noch spannend. Juha-Peka Hytönen (58.) brach nach 183 Minuten die Torsperre von KAC-Schlussmann Sebastian Dahm, mit einem sechsten Feldspieler auf dem Eis gelang Brian Lebler der Anschlusstreffer (59.). Zu einem Punkt reichte es für die Black Wings aber nicht mehr. Auch der Lokalrivale VSV legte einen Blitzstart hin und geriet im Finish noch einmal in Bedrängnis. Scott Kosmachuk gab mit einem frühen Doppelschlag (4., 6.) die Richtung vor, Felix Maxa (18.) und Frederik Allard (25.) erhöhten auf 4:0. Die Vorarlberger fighteten aber zurück und kamen auf 3:4 heran (56.), ehe Chris Collins in der Schlussminute ins leere Tor den Auswärtserfolg besiegelte.
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25. Jan. 0:00 Prahlen nach Zahlen
Kurier
In nur zwei Semestern haben wir bei Drosten den Nebenerwerbsvirologen gemacht und bei Popper den Prahlen-nach-Zahlen-Statistiker. Am Wochenende beging die Welt den ersten Jahrestag der Abriegelung von Wuhan. Es gibt schillerndere Jubiläen. Aber man wird genügsam. Österreich begeht dann morgen den ersten Jahrestag von Karl-Nehammer-sagt: „Derzeit gibt es keinen Grund zur Sorge“ und übermorgen den von Rudolf-Anschober-sagt: „Viel besser vorbereitet kann man nicht sein“. Ja, hinterher ist man immer klüger. Aber nach diesem Jahr wissen wir tatsächlich alle alles besser. In nur zwei Semestern haben wir bei Drosten den Nebenerwerbsvirologen gemacht und bei Popper den Prahlen-nach-Zahlen-Statistiker. Wir wissen heute, dass eine Pandemie im Schnitt zwei Jahre dauert oder 24 Monate oder 730 Tage. Und dass wir in einer „Corona-Diktatur“ leben, weil sich ein Virus nicht demokratisch abwählen lässt. Im Jänner 2022 begeht Österreich dann den Jahrestag von Alexander-Van-der-Bellen-sagt: „Dieses Jahr wird besser“ und von Sebastian-Kurz-sagt: „Noch zwei bis drei harte Monate“. Und wer weiß, was wir bis dahin alles besser wissen werden.
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Rezept der Woche: Powidltascherl 25. Jan. 0:00 Rezept der Woche: Powidltascherl
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Zwetschken, Zimt, Rum und süße Brösel – der Klassiker der böhmisch-wienerischen Küche gehört zu den Wohlfühlwinteressen schlechthin. Aber ganz ehrlich – haben Sie jemals welche selbst gemacht?
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Tiercoach: Toxoplasmen sind bei Katzen schwierig nachzuweisen 25. Jan. 0:00 Tiercoach: Toxoplasmen sind bei Katzen schwierig nachzuweisen
Kurier
Viele Haustiere haben Kontakt mit den Einzellern. Sie bleiben meist ohne Symptome. Der Einzeller Toxoplasma gondii geht raffiniert vor. Er manipuliert seinen Zwischenwirt, z.B. eine Maus, derart, dass dieser die Scheu verliert und sich dem Endwirt, d.h. vor allem Katzen, quasi selbst zum Fraß vorwirft. Dort landet er im Darm, vermehrt sich und wird gelegentlich ausgeschieden. Der Kreislauf von Kot – Überträger – Endwirt setzt sich fort. 
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Homeoffice am Strand: Digitale Nomaden als Vorreiter 24. Jan. 23:00 Homeoffice am Strand: Digitale Nomaden als Vorreiter
Kurier
Trend gab es schon vor Corona. Junge Leute zieht es in die Ferne. Von der Dachterrasse aus kann man über die bunten Häuser der Nachbarschaft sehen, die an die spanische Kolonialzeit erinnern. Unter einem Sonnenschirm sitzen Kate und Tomas, Amanda und Diego an einem Holztisch vor ihren geschlossenen Laptops, trinken Kaffee und lachen entspannt bei dem Gedanken an ihre Pläne für den heutigen Samstag: Ein freier Tag, an dem sie die Kanareninsel Gran Canaria besser kennenlernen wollen, auf der sie diesen Monat verbringen. Die vier jungen Leute sind digitale Nomaden. Sie arbeiteten schon vor den Corona-bedingten Lockdowns im Homeoffice und nutzen das aus, um die Arbeit mit Vergnügen zu verbinden. Denn warum sollten sie alleine in ihren Wohnungen in Großbritannien, Litauen oder Deutschland sitzen, wenn sie auch mit Leuten in ähnlichen Situationen eine Ferienwohnung mieten und den Feierabend am Strand verbringen können?
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Lotterien-Aufsichtsrat: Der Joker aus Gibraltar 24. Jan. 23:00 Lotterien-Aufsichtsrat: Der Joker aus Gibraltar
Kurier
Der neue Aufsichtratschef Luke Alvarez ist Top-Experte – und Chairman eines direkten Online-Konkurrenten. Als ob die teilstaatlichen Casinos Austria (Casag) nicht genügend Personalprobleme gehabt hätten. Jetzt könnte sich die nächste Baustelle auftun. Es geht um die Frage, was bei der Casinos-Tochter Lotterien in Sachen Unvereinbarkeit alles möglich ist. Vergangene Woche wurde
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CO2 kennt keine Grenzen. Außer man bepreist es 24. Jan. 23:00 CO2 kennt keine Grenzen. Außer man bepreist es
Kurier
Aber auch die Klimazölle sind wohl keine endgültige Antwort für die Verlagerung -intensiver Aktivitäten ins Ausland Eine Möglichkeit, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen aufrechtzuerhalten und den sogenannten Carbon Leakage, also die Verlagerung -intensiver Aktivitäten ins Ausland und damit verbunden gleichbleibende und gar steigende Emissionen weltweit, zu verhindern, besteht in der Implementierung eines Grenzausgleichs für -Kosten, umgangssprachlich als „Klimazölle“ bezeichnet. Was ist dieses Instrument und was bedeutet es für die heimische Wirtschaft? Der Gedanke, einen Grenzausgleich zu implementieren, wird von vielen Ökonomen geteilt, zum Beispiel vom Gabriel Felbermayr – Leiter des IfW Kiel. Dabei geht es darum, dass -Kosten, die bei der Produktion im Inland anfallen, im Rahmen des Exports gutgeschrieben werden und heimische -Preise auf Importe aufgeschlagen werden. Dies würde dazu führen, dass exportierte Güter mit Gütern ausländischer Produzenten gleichgestellt wären und die Problematik von Carbon Leakage gemindert wird.
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Corona-Impfung im Spitzensport: Die schwierige Stich-Frage 24. Jan. 23:00 Corona-Impfung im Spitzensport: Die schwierige Stich-Frage
Kurier
In Österreichs Profiligen gehen die Meinungen auseinander. Die Corona-Impfung wird in Österreich aktuell eifrig diskutiert, Befürworter und Gegner führen dabei unzählige stichhaltige Argumente ins Treffen. Der Profisport kommt in diesen Debatten bestenfalls am Rande vor, fallen doch die Protagonisten ob ihres Alters und ihrer physischen Voraussetzungen nicht unbedingt in die primäre Risikogruppe. Dabei sieht die Online-Impfanmeldung in Wien sogar „Spitzensportler“ als eigene Kategorie vor. Der KURIER hörte sich im heimischen Spitzensport um. Wem geht bei dem Thema das Geimpfte auf, wer wäre gerne Bürgermeister, um schon vorzeitig an der Nadel hängen zu können? Die Ansichten divergieren.
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Auf der Suche nach den Dirndln der Zukunft 24. Jan. 23:00 Auf der Suche nach den Dirndln der Zukunft
Kurier
Der Kornelkirschen-Ertrag ist vielerorts ausgeblieben. Jetzt suchen Forscher jene Dirndl-Pflanzen, die trotz Klimawandels Ertrag bringen. Zuerst staunte Margit Laimer noch, als die Kornelkirschen-Bauern verkündeten: „Unsere Dirndln sind alle einzigartig!“ Sie wussten von jedem Baum eine Geschichte zu erzählen – der eine wächst besonders gut und bildet schöne Früchte, die regelrecht süß sind; der andere macht Probleme und trägt immer schwarze Früchte; einer blüht zwar jedes Jahr toll, hat dann aber keine einzige Frucht. Später dann machte sich bei der Pflanzenbiotechnologin Verwunderung breit – ihre genetischen Analysen gaben den Bauern recht: Keine zwei Dirndl sind genetisch gleich. Dass weiß Laimer von der Plant Biotechnology Unit der BOKU (Universität für Bodenkultur Wien), weil sie innerhalb von drei Jahren die genetische Vielfalt von 425 Kornelkirschen-Pflanzen im Pielachtal ausgewertet und deren gesundheitsrelevanten Inhaltsstoffe analysiert hat.
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Untergetaucht: Was treibt eigentlich Angelina Jolies Bruder James Haven? 24. Jan. 23:00 Untergetaucht: Was treibt eigentlich Angelina Jolies Bruder James Haven?
Kurier
Früher galten Angelina Jolie und ihr Bruder James Haven als ein Herz und eine Seele. Seit einigen Jahren herrscht jedoch Funkstille zwischen den beiden Geschwistern. Vor über 20 Jahren sorgten Angelina Jolie und ihr Bruder James Haven mit ihrem Geschwister-Kuss bei den Oscars für einen Skandal. 2000 wurde Jolie für ihre Darbietung in "Durchgeknallt" mit einem Academy Award ausgezeichnet. Zu der Oscar-Verleihung ließ sich die damals 26-Jährige von ihrem älteren Bruder begleiten, den sie nach der Preisverleihung bei der
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Arbeit oder Vergnügen? Kate Moss jettet trotz Reisebeschränkung zum 47er nach Paris 24. Jan. 23:00 Arbeit oder Vergnügen? Kate Moss jettet trotz Reisebeschränkung zum 47er nach Paris
Kurier
Zu ihrem Geburtstag gönnte sich Kate Moss trotz coronabedingter Reisebeschränkung eine Shoppingtour in der Stadt der Liebe.
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Wie man mit Verschwörungsgläubigen am besten diskutiert 24. Jan. 23:00 Wie man mit Verschwörungsgläubigen am besten diskutiert
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Autorin und Journalistin Ingrid Brodnig gibt in ihrem neuen Buch "Einspruch!" Tipps, wie man Verschwörungsmythen kontert. Wenn der eigene Onkel oder die beste Freundin plötzlich Verschwörungsmythen glauben, werden sachliche Gespräche zur Herausforderung. Digitalexpertin Ingrid Brodnig erklärt in ihrem neuen Buch „Einspruch!“, wie man geschickt kontert, wenn Familienmitglieder und Freunde falsche Erzählungen verbreiten, warum man Begriffe wie "Covidiot" vermeiden sollte und welchen Einfluss Prominente wie Schlagersänger Michael Wendler haben.
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Kultur-Symposium heuer online: Vorträge und Workshops im Stream 24. Jan. 23:00 Kultur-Symposium heuer online: Vorträge und Workshops im Stream
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Das 5. Internationale Kulturvermittlungs-Symposium findet nicht im Festspielhaus St. Pölten statt, sondern wird gänzlich online stattfinden. Mit dem 5. Internationalen Kulturvermittlungs-Symposium, das diesmal nicht, wie ursprünglich geplant, im Festspielhaus St. Pölten, sondern als reine Online-Veranstaltung von 28. bis 30. Jänner durchgeführt wird, reagieren die Veranstalter (NÖ Kulturwirtschaft und Kultur.Region.Niederösterreich) auf die aktuelle Situation in Covid-19-Zeiten. "Herausforderung angenommen! Kulturvermittlung neu denken" lautet das entsprechende Thema. Wie verändert sich unser Blick auf Kunst und Kultur angesichts des gesellschaftlichen Wandels? Wie können digitale Angebote und physischer Besuch für die Kulturvermittlung zusammenspielen? Und wie sieht der neue Alltag in der Kulturvermittlung für die Dialoggruppe der Kinder aus? Das sind nur einige der Fragen, die beim Symposium aufgeworfen werden.
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„Alles läuft unaufgeregt nach Plan“ 24. Jan. 23:00 „Alles läuft unaufgeregt nach Plan“
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Die Prioritäten werden in den allermeisten Fällen eingehalten, Impfstoffe sind nach wie vor Mangelware Er hat den derzeit wohl brisantesten Posten weit und breit. Franz Schützeneder ist seit Kurzem Impfkoordinator des Landes OÖ, und sagt dazu: „Ich sehe es als coole Herausforderung“. Was es zu stemmen gilt: Das Abrufen der Impfstoffe, die Logistik hinter der Verteilung der knappen Ressourcen, Berichte an Politik und zahlreiche Interessensgruppen, sprich Management in Reinform.
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Suche nach dem Traumberuf: Und wer willst du sein? 24. Jan. 23:00 Suche nach dem Traumberuf: Und wer willst du sein?
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Jens Wolff ist Karriere- und Lebenscoach. Ein Gespräch über die Suche nach dem Traumberuf. Claudia Weber
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Krisensichere Arbeit: Drei Jobprofile für Berufseinsteiger 24. Jan. 23:00 Krisensichere Arbeit: Drei Jobprofile für Berufseinsteiger
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Eine Karriere bei der Polizei, im Einzelhandel oder in der Pflege ist krisenfest und herausfordernd. Drei Jobprofile im Überblick.
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Natürlich Techno: Wald, Wiese, Wummern 24. Jan. 23:00 Natürlich Techno: Wald, Wiese, Wummern
Kurier
Für die einen mag elektronische Musik und die damit einhergehende, durchaus exzessive Kultur fern jeglicher Natur sein. Für andere besteht ein direkter Zusammenhang. Ein stampfend lauter maschineller Bass. Schwitzende, schreiende Menschen, die nicht nur von der Stimmung berauscht sind. Dampfende und dunkle Räume. Viel Körperlichkeit, nicht nur beim Tanzen. Eskapismus, temporäres Ausklinken vom Alltag. Das ist Techno in Nicht-Coronazeiten. Wild und ungezügelt wie eine expressionistische Großstadt. Natur ist höchstens der Himmel bei einem Rave im Freien. Könnte man meinen. Dabei gibt es einige namhafte Künstler der Szene, die überhaupt keinen Widerspruch zwischen Techno und Natur sehen. Sie lassen sich von Wäldern, Bergen, Flüssen und Wiesen inspirieren oder weben Naturgeräusche in ihre Musikstücke ein, bauen sie nach. Sie wollen die Zerstörung der Natur bewusst machen. Oder dass man ihr auch zuhören kann, weil sie einiges zu erzählen hat.
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Hotspot: Abwarten und Tee trinken mit Sonnentor am Naschmarkt 24. Jan. 23:00 Hotspot: Abwarten und Tee trinken mit Sonnentor am Naschmarkt
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Wenn der Winter nicht enden will, beim neuen Sonnentor-Shop am Naschmarkt gibt es Wärmendes für Körper und Seele.
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Camping-Boom: Von findigen Bastlern und mobilen Palästen 24. Jan. 23:00 Camping-Boom: Von findigen Bastlern und mobilen Palästen
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Camping boomt, Wohnmobile sind so gefragt wie nie zuvor. Die Käufer werden jünger, die Ausstattung luxuriöser – bis hin zum „Chalet auf vier Rädern“. Das Roadtrip-Gefühl lasse sich aber gut mit einem umgebauten VW-Bus erfahren, schildert ein Camping-Individualist. Den Boden im VW-Bus hat er selbst verlegt, ein Kastl reingebaut. Entscheidend war die Isolierung für kühle Nächte: „Innen hab’ ich den Bus mit Filz verkleidet, da war nur nacktes Blech.“ Michael Ungersböck ist leidenschaftlicher Camper und Bastler. Und so hat er seinen Volkswagen Transporter T5, Baujahr 2015, vor zwei Jahren umgebaut. Der Niederösterreicher reist mit seiner Frau und den zwei Kindern regelmäßig mit dem Campingbus herum, zuletzt war die Familie in Slowenien unterwegs. „Wir sind flexibel, was die Route betrifft.“ Sie müssen nicht mehr buchen, können kurzfristig entscheiden. „Das Roadtrip-Feeling hat was“, schwärmt Ungersböck. Nachsatz: „Den Kindern, fünf und neun, taugt es irrsinnig.“
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Martin Gore solo: Experimente mit dem Heulen der Affen 24. Jan. 23:00 Martin Gore solo: Experimente mit dem Heulen der Affen
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Der Songwriter von Depeche Mode hat seine Freitag erscheinende EP "The Third Chimpanzee" den Primaten gewidmet Schon in den 90er-Jahren las Martin Gore das Buch „Der dritte Schimpanse“ von Jared Diamond. Jetzt hat der Keyboarder, Gitarrist und Songwriter von Depeche Mode seine kommenden Freitag erscheinende Solo-EP danach benannt. Mit „The Third Chimpanzee“ liefert der 59-jährige Brite fünf experimentelle Elektronik-Tracks, die an Industrial erinnernde Sounds zu atmosphärischen, fremdartigen Klanglandschaften verweben, die zwar Gores Gesang, aber keine Texte transportieren. „Für den ersten Track, den ich für die EP aufgenommen habe, habe ich meine Stimme genommen und mit dem Synthesizer stark verfremdet“, erklärte Gore der Radiostation Worldwide FM. „Herausgekommen ist etwas, das so gar nicht menschlich klang, und mich mehr an das Geheule von Primaten erinnert hat. Weil ich die Howler-Affen kenne, habe ich den Song ,Howler´genannt. Als ich diesen manipulierten Sound meiner Stimme dann auch für einen weiteren Track verwendet habe, dachte ich, ich kann dieses Thema auch auf alle anderen Songs anwenden und allen Affen-Namen geben.“ So heißen die Tracks „Mandrill“ oder „Vervet“ (Südliche Grünmeerkatze). Auf den Albumtitel kam Gore aber erst später. „Ich habe mich dann an dieses Buch von Jared Diamond erinnert“, erzählt er. „Darin bezeichnet er die Menschen als die dritten Schimpansen. Da machte es Sinn, den Titel für die EP zu nehmen, weil ich als Mensch schließlich auch einer der dritten Schimpansen bin. Die Idee dabei war aber auch, dass der Titel die Trennlinie zwischen Mensch und Affe verschwommen erscheinen lässt. Das hat mir gefallen, denn manchmal kann man schon das Gefühl haben, dass wir Menschen in der Evolution noch nicht sehr weit gekommen sind.“
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24. Jan. 23:00 Beatrix war nie Königin
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Die Verfassung der Niederlande kennt zwar die weibliche Thronfolge, hat aber keinen Begriff dafür. Es ist ein trüber Montagmorgen, der 31. Jänner 1938, als Prinzessin Beatrix Wilhelmina Armgard, erstes Kind von Königin Juliana und ihrem Prinzgemahl Bernhard, das Licht der Welt erblickt. Beatrix bedeutet „die Glückbringende“. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs flieht die Familie vor der Besatzung durch Nazi-Deutschland und lässt das Volk allein – ein Skandal. Im Mai 1945 kehrt Beatrix mit den Eltern und mit den drei jüngeren Schwestern aus dem Exil in die Niederlande zurück. Die Lehrjahre der Thronfolgerin sind erfolgreich: „Trix“ ist promovierte Soziologin und Staatsrechtlerin. Es ist Liebe auf den ersten Blick, als sich die Kronprinzessin Beatrix der Niederlande und der deutsche Diplomat Claus von Amsberg zum ersten Mal treffen. Doch Mama Juliana mag ihn nicht und fragt heimlich bei seinen Vorgesetzten im Bonner Außenministerium nach, wie denn die Chancen auf seine Versetzung ins Ausland, fernab von Europa, stünden. Sie erhofft sich dadurch, dass die Liebe wegen der Distanz einfach einschläft. Als Beatrix davon erfährt, tritt sie aus Protest gegen ihre Mutter in einen dreitägigen Hungerstreik. Juliana lenkt angesichts dieser unerschütterlichen Liebe ein. Die Hochzeit am 10. März 1966 wird von starken Misstönen begleitet. Wie kann Beatrix nur einen ehemaligen deutschen Wehrmachtssoldaten heiraten! Das verletzt die Gefühle vieler Niederländer. Auch bei der Inthronisation von Beatrix am 30. April 1980 kommt es zu Protesten und Straßenschlachten. Die Demonstranten mokieren sich über die Verschwendungssucht der Royals. Kurios übrigens: Die Verfassung der Niederlande kennt zwar die weibliche Thronfolge, hat aber keinen Begriff für „Königin“. Egal, ob Mann oder Frau, der Titel lautet „Koning“.
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Kremser Eislaufverein: „Wir setzen alles auf den Nachwuchs“ 24. Jan. 23:00 Kremser Eislaufverein: „Wir setzen alles auf den Nachwuchs“
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Normale Trainings dürfen derzeit nicht stattfinden. Daher hat man den Sport auf Online-Kurse verlegt.
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Comeback oder Bauchfleck? Die 24. Jan. 23:00 Comeback oder Bauchfleck? Die "No Angels" und andere Ex-Teenie-Bands
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Erfolgreicher Neustart für die „No Angels“? Diese Bands zeigten, wie es geht – oder eben auch nicht. Die „No Angels“ sind zurück“, titelte die
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St. Pölten-Wahl: Rot bleibt absolut, blaues Debakel, Grüne im Glück 24. Jan. 23:00 St. Pölten-Wahl: Rot bleibt absolut, blaues Debakel, Grüne im Glück
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Matthias Stadler wird die Landeshauptstadt weiter mit einer absoluten Mehrheit regieren, es gibt aber neue Kräfte im Gemeinderat. St. Pölten, die Landeshauptstadt im Herzen des schwarzen Niederösterreichs, bleibt weiter rot. SPÖ-Bürgermeister Matthias Stadler konnte bei der Gemeinderatswahl abermals die absolute Mehrheit verteidigen. Allerdings war die Freude über den Sieg etwas gebremst. Denn die Sozialdemokraten büßten rund drei Prozentpunkte ein. Zur Erinnerung: 2016 lag die SPÖ bei 59 Prozent.
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Arik Brauer starb wenige Tage nach seinem 92. Geburtstag 24. Jan. 19:51 Arik Brauer starb wenige Tage nach seinem 92. Geburtstag
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Der österreichische Künstler, Bühnenbildner und Sänger Arik Brauer ist am Sonntagabend im Beisein seiner Familie gestorben.
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