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20. Feb. 23:53 Virologische Kombination
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Wir sind Weltmeister. Beim Skifahren. Bei der Pandemiebekämpfung leider noch nicht. „Mir geht der Text aus!“, rief der ORF-Kommentator, (aber das stimmte gar nicht, er hatte danach noch jede Menge Text). Dank Katharina Liensberger sind wir jetzt fünffache Weltmeister im Schneerutschen. (Wobei das „wir“ in dem Zusammenhang durchaus gewagt ist, denn die meisten von uns sind nicht Liensi Liensberger, Kriechi Kriechmayr oder Schwarzi Schwarz.) Jedenfalls haben wir bewiesen, dass das Skifahren in Österreich immer funktioniert, auch in Krisenzeiten. Skifahren ist unsere Königsdisziplin, und nicht ohne Logik sagte Rainer Pariasek im Fernsehen: „Wir verneigen uns ganz tief.“ Jetzt wäre es noch schön, würden wir in einer anderen Sportart endlich aufholen: Der wichtigste Sport ist derzeit die Pandemiebekämpfung. Da geht’s um die virologische Kombination: Viel testen, schnell impfen, Riesenslalom um die Cluster. Werden wir in dieser Disziplin Weltmeister, dürfen wir uns vor uns selbst verneigen. Ganz tief.
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Atletico Madrid kassierte 0:2-Heimniederlage gegen Levante 20. Feb. 23:44 Aktualisiert Atletico Madrid kassierte 0:2-Heimniederlage gegen Levante
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Nach acht Siegen aus den letzten neun Spieltagen mussten die Madrider eine überraschende Pleite hinnehmen. Real Madrid holt auf. Real Madrid ist dem in Führung liegenden Lokalrivalen Atletico in der spanischen Fußball-LaLiga bis auf drei Punkte nahe gerückt. Die „Königlichen“ setzten sich am Samstagabend im Auswärtsspiel der 24. Runde bei Real Valladolid mit 1:0 durch, feierten den dritten Zu-Null-Sieg in Folge und profitierten von einer überraschenden 0:2-Heimniederlage des Leaders gegen Levante. Atletico hat aber auch noch den Vorteil, ein Spiel weniger ausgetragen zu haben. Den vierten Real-Erfolg en suite fixierte Casemiro per Kopf in der 65. Minute nach einer idealen Freistoßflanke von Toni Kroos. Coach Zinedine Zidane durfte sich also über eine gelungene Generalprobe vor dem Champions-League-Achtelfinal-Hinspiel bei Atalanta Bergamo am Mittwoch freuen. Für Atletico setzte es hingegen einen Dämpfer. Wie auch schon beim 1:1 im Nachtrag am Mittwoch konnte Levante nicht bezwungen werden. Diesmal waren Treffer von Jose Luis Morales (30.) und Jorge de Frutos (95.) entscheidend. In den neun Runden zuvor hatte man acht Siege und ein Unentschieden geholt.
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So hat die Feuerwehr im Bezirk St. Pölten gewählt 20. Feb. 16:10 So hat die Feuerwehr im Bezirk St. Pölten gewählt
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Kommandant Georg Schröder und sein Vize Max Ovecka wurden im Amt bestätigt, es gibt aber auch neue Gesichter.
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Southampton bremste Talfahrt mit 1:1 gegen Chelsea 20. Feb. 15:07 Aktualisiert Southampton bremste Talfahrt mit 1:1 gegen Chelsea
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Der Ex-Salzburger Takumi Minamino traf für die Elf von Trainer Ralph Hasenhüttl. Die Talfahrt von Southampton in der englischen Premier-League ist am Samstag zumindest gebremst worden. Die Truppe des Steirers Ralph Hasenhüttl rang dem zuletzt starken Chelsea ein Heim-1:1-(1:0) ab und punktete damit erstmals nach sechs Liga-Niederlagen in Folge. Die Gastgeber waren im St. Mary's Stadium durch ein Tor von Ex-Salzburger und Liverpool-Leihgabe Takumi Minamino (33.) in Führung gegangen, Mason Mount (54.) glich per Elfer für die Truppe des weiterhin ohne Niederlage dastehenden Thomas Tuchel aus. Southampton hätte in der zweiten Hälfte erneut in Führung gehen können, Jannik Vestergaard köpfelte den Ball in der 74. Minute jedoch an die Latte.
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20. Feb. 15:03 Aus für Amtsgeheimnis am Verfassungsgerichtshof: „Eine sehr gute Idee“
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Rechtsexperte Heinz Mayer befürwortet die politische Einigung von Türkis und Grün und fordere das seit 30 Jahren. Warum eigentlich? Gleich zwei große Überraschungen gab es diese Woche: Zum einen gab die Volkspartei ihren Widerstand gegen einen unabhängigen Bundesstaatsanwalt auf. Geschaffen werden solle eine weisungsfreigestellte, entpolitisierte oberste Staatsanwaltschaft. Das zuständige Justizministerium werde dieses Vorhaben so rasch wie möglich in Angriff nehmen, kündigt Vizekanzler Werner Kogler, der aktuell in Vertretung von Alma Zadic (Grüne) die Justiz-Agenden betreut, an. Offen ist, wie dieser bestellt werden soll. Grünen-Klubchefin Sigrid Maurer erklärte am Samstag im Ö1-Mittagsjournal, sie plädiere für den Vorschlag der Vereinigung der Staatsanwälte. Deren Vorsitzende Cornelia Koller hatte vorgeschlagen, dass eine vom Bundespräsidenten eingesetzte Kommission mit Experten aus der Justiz den geplanten Bundesstaatsanwalt einsetzt.
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Warmes Wetter befürchtet: Neue Start-Regel für Herren-Slalom 20. Feb. 14:53 Warmes Wetter befürchtet: Neue Start-Regel für Herren-Slalom
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Die Top 15 beginnen in umgekehrter Reihenfolge den zweiten Durchgang, damit die Piste für die Top-Läufer hält. Der Ski-Weltverband FIS hat angesichts der erwarteten warmen Temperaturen die Startregel für den zweiten Durchgang des Herren-Slaloms bei der WM kurzfristig geändert. Nicht der 30. des ersten Durchgangs wird am Sonntag in Cortina d'Ampezzo den zweiten Abschnitt eröffnen, sondern der Athlet mit der 15.-schnellsten Zeit. "Die Jury kann das machen, wenn es ein Problem mit der Piste gibt", erklärte ÖSV-Rennsportleiter Andreas Puelacher der APA. Nach den besten 15 geht es mit dem 16. des ersten Durchgangs weiter, danach wird in aufsteigender Reihenfolge bis zum Letzten fortgefahren. Das verkündete die Jury am Samstagabend in der Mannschaftsführersitzung. Laut Punkt 620 der Internationalen Skiwettkampfordnung können für Olympische Winterspiele, Ski-Weltmeisterschaften, FIS-Weltcups und Kontinentalcups "besondere Vorschriften erlassen werden". Unter 621.11.3 heißt es: "Die Jury kann bis spätestens eine Stunde vor dem Start zum ersten Lauf die Umkehrung auf die ersten 15 klassierten Wettkämpfer des ersten Laufs reduzieren." In Artikel 9.5 der Weltcup-Regeln, die Vorrang vor der Wettkampfordnung haben, steht, die 30 bestplatzierten "sollten" in umgekehrter Reihenfolge starten - nicht müssen.
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Astra Zeneca bei größerem Abstand zwischen Impfungen wirksamer 20. Feb. 14:02 Astra Zeneca bei größerem Abstand zwischen Impfungen wirksamer
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Verletzte durch herabstürzende Flugzeugteile in Niederlanden 20. Feb. 14:01 Verletzte durch herabstürzende Flugzeugteile in Niederlanden
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Eine Boeing verlor kurz nach dem Start Metallteile. Herabstürzende Flugzeugteile einer Boeing haben in den Niederlanden zwei Menschen verletzt. Kurz nach dem Start sei ein Brand in einem der vier Motoren der Maschine ausgebrochen, teilte die Polizei in Maastricht am Samstag mit. Über Meerssen im Norden von Maastricht seien einige Metallstücke auf die Erde gefallen. Mehrere Autos und Häuser wurden demnach beschädigt. Eine ältere Frau wurde am Kopf getroffen und musste im Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei mitteilte. Auch ein Kind wurde den Angaben zufolge leicht verletzt und erlitt Brandwunden, als es Trümmerstücke vom Boden aufheben wollte. Die Behörden untersuchen den Vorfall. Das Flugzeug sei später im belgischen Lüttich gelandet. Es war eigentlich unterwegs von Maastricht Aachen Airport nach New York.
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Papst Franziskus besuchte Auschwitz-Überlebende 20. Feb. 13:52 Papst Franziskus besuchte Auschwitz-Überlebende
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Franziskus von Lebenszeugnis der ungarisch-italienischen Schriftstellerin Edith Bruck beeindruckt. Papst Franziskus hat am Samstagnachmittag in Rom die Auschwitz-Überlebende Edith Bruck besucht. Die ungarisch-italienische Schriftstellerin hatte kürzlich ihre Erinnerungen in einem Interview mit der Vatikanzeitung L'Osservatore Romano geteilt. Papst Franziskus, der den Artikel gelesen hatte, wollte sie gerne kennenlernen - und machte sich kurzerhand auf den Weg zu ihrer römischen Wohnung, wie "VaticanNews" laut Kathpress berichtete. In Ungarn in eine kinderreiche jüdische Familie hineingeboren, wurde Bruck als Heranwachsende 1944 in das KZ Auschwitz deportiert, kam später nach Dachau und wurde im KZ Bergen-Belsen 1945 befreit. 1954 ging sie nach Italien, wo sie später auch die Staatsbürgerschaft erhielt. In ihren Schriften beschäftigt sie sich häufig mit ihrer Kindheit und dem Holocaust. Mehrfach wurden ihre Werke mit Preisen ausgezeichnet.
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20. Feb. 13:49 Niederösterreichischer Bildhauer Johannes Seidl gestorben
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Im Alter von 74 Jahren. Gemeinsam mit Ehefrau Charlotte hatte er Gut Gasteil zu Ort der Kunst ausgebaut. Der niederösterreichische Bildhauer Johannes Seidl ist tot. Er starb in der Nacht auf Samstag "nach langer schwerer Krankheit" kurz nach seinem 74. Geburtstag, teilte das Gut Gasteil in einer Aussendung mit. Das Areal in Prigglitz im Bezirk Neunkirchen hatte er gemeinsam mit Ehefrau Charlotte von 1989 an zu einem Ort der Kunst ausgebaut. Das etwa 16 Hektar große Gut entwickelte sich "zu einem Anziehungsort für Kunstinteressierte abseits des städtischen Mainstream", wie es im Nachruf hieß. Seidls Keramik-, Stein- und Stahlskulpturen hätten zudem "die Faszination für technische Möglichkeiten und für das ästhetische Erscheinungsbild" vereint.
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Prinz Charles besucht seinen Vater Prinz Philip im Spital 20. Feb. 13:11 Prinz Charles besucht seinen Vater Prinz Philip im Spital
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Britische Medien berichten über Besuch. 99-jähriger Prinzgemahl bleibt wohl noch bis kommende Woche stationär im Krankenhaus. Der britische Thronfolger Prinz Charles hat seinen Vater Prinz Philip am Samstag im Krankenhaus besucht. Der 72-Jährige hielt sich am Nachmittag für rund eine halbe Stunde in der Londoner King Edward VII-Klinik auf, wie britische Medien berichteten. Der 99-jährige Ehemann von Königin Elizabeth II. war am Dienstagabend zur Beobachtung in eine private Londoner Klinik eingeliefert worden - nach Angaben des Palastes eine reine Vorsichtsmaßnahme. Der Aufenthalt soll nicht im Zusammenhang mit Corona stehen. Philip und die Queen haben beide im Jänner bereits eine erste Corona-Impfung erhalten. Der Herzog von Edinburgh sei guter Dinge, werde aber voraussichtlich noch bis in die kommende Woche hinein im Krankenhaus bleiben, hieß es kürzlich. Die Queen und andere Mitglieder der Königsfamilie nahmen weiterhin offizielle Termine wahr. Beobachter hatten dies zunächst als beruhigendes Zeichen für den Gesundheitszustand des Prinzgemahls gewertet.
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Die Austria feiert ein Torfestival, St. Pölten eine Siegpremiere 20. Feb. 13:04 Die Austria feiert ein Torfestival, St. Pölten eine Siegpremiere
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Die Wiener schlugen Altach klar mit 5:1, St. Pölten gelang der erste Erfolg 2021. Hartberg und Ried trennten sich 1:1. Der Nebel legte sich über Favoriten und trübte den Blick auf das Geschehen in der Generali Arena. Die violetten Fans, die ihr Team vor dem Spiel noch vor den Toren bejubelt hatten, hätten dennoch einiges zu sehen bekommen. Einen Kantersieg, den der eigene Torhüter Pentz und ein Schiedsrichter-Assistent einleiteten. Denn Altach hätte zwischenzeitlich deutlich führen können. Die Austria startete durchaus mit Ambitionen in das Spiel, wollte mit Wimmer, Pichler, Teigl und Sarkaria für Schnelligkeit über die Seiten sorgen. Der anfängliche Elan kam zum Erliegen, als Altach in der Offensive vorstellig wurde und sich die Defensive der Austria wiederholt stümperhaft anstellte. Wie beim 0:1, als Wimmer schlecht klärte und Maderner volley Obasi bediente, der volley vollendete (25.).
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Ein Jahr Corona: Das mediale Virus 20. Feb. 13:00 Ein Jahr Corona: Das mediale Virus
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Wie die Pandemie auch das KURIER-Medienhaus umgekrempelt und das Geschäft mit den Nachrichten verändert hat Vieles hat uns Corona genommen, aber zum Glück nicht den Humor. Zu den lustigsten journalistischen Elementen der vergangenen Wochen zählt ein Twitter-Projekt des nunmehrigen ZDF- und ehemaligen KURIER-Kollegen Christoph Schattleitner, der (tatsächlich erschienene) Schlagzeilen gesammelt hat, die vor Corona viele Fragen aufgeworfen hätten. Zum Beispiel: „Wie sehr sich die Mutanten in Österreich ausgebreitet haben“ „Machtwort von Söder: Buch auf Parkbank lesen ist erlaubt!“ „Heilige Drei Könige haben unaufschiebbare berufliche Tätigkeit“ „IS warnt Terroristen vor Einreise nach Europa“ Oder: „Kanzler Kurz als einer der Ersten beim Friseur“. Ja, die Welt hat sich Mutanten- und Frisuren-mäßig verändert. Aber auch viele andere Dinge hätten wir noch vor einem Jahr nicht für möglich gehalten. Gehen wir daher zurück zum Anfang.
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Untersagte Corona-Demo zog weitgehend friedlich durch Innsbruck 20. Feb. 12:48 Untersagte Corona-Demo zog weitgehend friedlich durch Innsbruck
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Rund 800 bis 1.000 Teilnehmer sind trotz Verbots gekommen. Es gab zwei Festnahmen. Obwohl mehrere Demonstrationen und Kundgebungen gegen die Corona-Maßnahmen am Samstag in Innsbruck untersagt worden waren, sind dennoch laut Angaben der Polizei rund 800 bis 1.000 Personen am Nachmittag weitgehend friedlich durch die Tiroler Landeshauptstadt gezogen. Lediglich ganz zum Schluss gab es vor dem Landhaus eine kurze Auseinandersetzung zwischen Polizei und mehreren Demonstranten, die in zwei Festnahmen mündete. Die Demonstration unter dem Titel "Friede, Freiheit, Souveränität Regierungsmaßnahmen" war bereits am Mittwoch auf Basis einer amtsärztlichen Stellungnahme des Stadtmagistrats Innsbruck untersagt worden, da die Abhaltung mobiler Großversammlungen epidemiologisch nicht zu verantworten sei, hieß es. Auch eine weitere Kundgebung, die seitens der Behörden als "Ausweich-Demo" eingestuft worden war, wurde verboten.
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20. Feb. 12:45 "Die Sechziger Jahre waren überhaupt eine merkwürdige Zeit"
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Margit Schreiner im Interview über ihren Coming-of-Age-Roman „Kriegserklärungen“ Nachkriegsösterreich, Linz, ein Kinderleben in all seiner Komplexität und Rauheit von innen: Margit Schreiner über ihr neues Buch „Vater. Mutter. Kind. Kriegserklärungen“.
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Als Bonnie Tyler gegen Michael Jackson verlor 20. Feb. 12:40 Als Bonnie Tyler gegen Michael Jackson verlor
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Bonnie Tyler über den verlorenen Grammy, Lockdown-Hobbys und das neue Album „Mir kommen die Tränen, wenn ich daran denke! Kannst du dir vorstellen, wie emotional das wird, wenn wir endlich wieder unser erstes Konzert spielen dürfen?“ Bonnie Tyler, die mit Hits wie „Total Eclipse Of The Heart“ in den 80ern berühmt wurde, hat mit 69 Jahren noch lange nicht genug vom Singen. Kommenden Freitag erscheint mit „The Best Is Yet To Come“ ihr 18. Studioalbum. Das hatte die Waliserin schon vor der Pandemie fertig. Aber die optimistische Frohnatur findet, dass der Titel jetzt besser denn je passt. „Ich glaube wirklich, dass das Beste noch kommt“, erzählt sie im KURIER-Interview: „Dank dieser wunderbaren Wissenschafter haben wir jetzt eine Impfung. Und ich glaube, dass wir danach all das, was uns jetzt fehlt, viel mehr genießen werden.“ Tyler selbst ging es im Lockdown sehr gut. Sorgen macht sie sich um ihre Musiker, die sich mit Studio-Produktionen über Wasser halten, und noch mehr um ihre Crew-Mitglieder, die jetzt bei Amazon arbeiten müssen. „Ich selbst habe ein privilegiertes Leben: Ich bin im März in unser Haus in Portugal geflogen und hier geblieben. Da habe ich einen Pool und habe schwimmen gelernt. Und ich habe viel gekocht, Kuchen und portugiesische Gerichte gemacht.“
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In Ischgl fährt in diesem Winter wohl kein Lift mehr 20. Feb. 12:33 In Ischgl fährt in diesem Winter wohl kein Lift mehr
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Das Tiroler Skigebiet entscheidet in der kommenden Woche, ob in diesem Winter noch aufgesperrt wird. Die Hoffnung ist nicht groß. Es war November, als die Pisten in Ischgl für den Saisonstart bereit waren. Doch bis heute waren die Lifte im Tiroler Skiort keinen einzigen Tag in Betrieb. Ein Aufsperren nur für die Einheimischen macht angesichts eines verschwindend kleinen Anteils an Tagesgästen wenig Sinn. Deshalb gab es auch kurz vor Weihnachten, als der Großteil der Skigebiete in Betrieb ging, keinen Saisonstart. Und dabei wird es wohl auch bleiben. Es sieht danach aus, dass die Seilbahnen in Ischgl in diesem Winter keinen einzigen Tag geöffnet sind. Bis kommenden Freitag geben sich die Bergbahnen Ischgl noch Zeit für die endgültige Entscheidung. „Es deutet leider mittlerweile sehr vieles darauf hin, dass uns das heuer nicht mehr gelingen wird“, sagt Bergbahnen-Vorstand Günther Zangerl im
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Mehr Hektar voller Nektar: Der Trend zur Biene 20. Feb. 12:30 Mehr Hektar voller Nektar: Der Trend zur Biene
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Imkern ist hip und cool geworden. Mark und Martin Poreda haben das erkannt. Ihr Ziel: fünf Milliarden mehr Bienen bis 2028. Regina Ridder aus Perchtoldsdorf ist Chefin von 300.000 Mitarbeiterinnen. Sie kümmert sich um Input und Output, das Personalwesen und die betrieblichen Räumlichkeiten. Das nimmt viel Zeit in Anspruch, doch ihre Mitarbeiterinnen sind eigenständig und fleißig. Ridder ist Imkerin. Bei ihren Mitarbeiterinnen handelt es sich um 300.000 Bienen. 2019 hat sie die Ausbildung zur Imkerin gemacht – und war überrascht, wie viele Frauen mit ihr im Kurs gesessen sind: „Das Bild des alten, etwas schrulligen Imkers, der Menschen scheut und sich hinter seinem Schleier versteckt, gibt es nicht mehr. Imkern ist hip geworden, cool, weiblich“, erzählt die 61-Jährige.
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12 Frauen, 16 Herren: Das ist der ÖSV-Kader für die Nordische WM 20. Feb. 12:09 12 Frauen, 16 Herren: Das ist der ÖSV-Kader für die Nordische WM
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Skisprung-Star Schlierenzauer ist in Oberstdorf nicht mit dabei. Die größten Hoffnungen ruhen auf Kramer, Kraft und Lamparter. Das Präsidium des Österreichischen Skiverbands hat Samstagabend auf Vorschlag der sportlichen Leitung seinen Kader für die Nordischen Weltmeisterschaften vom 23. Februar bis 7. März in Oberstdorf nominiert. Österreich wird bei den 53. Welt-Titelkämpfen im Allgäu mit insgesamt 28 Athleten vertreten sein. Zwölf davon sind Frauen, 16 sind Männer. Die größten Hoffnungen im ÖSV-Kader ruhen auf Marita Kramer, Stefan Kraft und Johannes Lamparter. Wie schon für die Heim-WM 2019 in Seefeld erneut nicht aufgeboten wurde Skisprung-Weltcup-Rekordsieger Gregor Schlierenzauer. Erstmals im Kampf um WM-Gold, -Silber und -Bronze mit von der Partie sind die Kombiniererinnen, die erst im vergangenen Dezember in der Ramsau ihren bisher einzigen Weltcup bestritten haben. Der ÖSV schickt vier Damen nach Deutschland.
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Katharina die Große: Die WM-Krönung von ÖSV-Star Liensberger 20. Feb. 12:00 Katharina die Große: Die WM-Krönung von ÖSV-Star Liensberger
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Die 23-Jährige ist auf dem Höhepunkt ihrer noch jungen Karriere. Auch ein Gezanke um Ausrüsterfirmen bremste sie nicht. Wenn Katharina Liensberger über ihr Erfolgsrezept spricht, dann hört sich das bei ihr immer so einfach an. „Ich will immer mit Herz und Begeisterung Skifahren“, sagt die Vorarlbergerin gerne. Und wenn man Liensberger bei dieser WM in Cortina erlebte, dann konnte man ihre Begeisterung auch sehen. Meistens stand die 23-Jährige schon mit einem Lächeln im Starthaus und strahlte Zuversicht und Selbstvertrauen aus, und im Ziel lief sie dann ohnehin ständig nur mit einem Dauergrinser herum. Gold im Parallelrennen, Bronze im Riesentorlauf und zum krönenden Abschluss auch noch Gold im Slalom – Katharina Liensberger aus Göfis im Bezirk Feldkirch, die in ihrem Leben noch kein Weltcuprennen gewonnen hat, ist neben der Schweizerin Lara Gut-Behrami (2 Gold, 1 Bronze) und Mikaela Shiffrin (Gold, Silber, 2 Bronze) der weibliche Superstar dieser WM. „Das klingt richtig gut, Superstar der WM“, sagte die Vorarlbergerin nach ihrer Goldfahrt im Spezialslalom.
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Russisches Gericht bestätigt Straflager-Urteil für Nawalny 20. Feb. 11:58 Aktualisiert Russisches Gericht bestätigt Straflager-Urteil für Nawalny
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Beschwerde abgewiesen, Regierungskritiker Nawalny muss mehrere Jahre in ein Straflager Der russische Regierungskritiker Alexej Nawalny muss mehrere Jahre in ein Straflager. Ein Moskauer Gericht wies am Samstag in einem Berufungsverfahren eine Beschwerde des Oppositionellen gegen ein Anfang Februar verhängtes Urteil zurück, wie der Richter sagte. Das Verfahren steht als politisch motiviert in der Kritik. Bereits für den Samstagnachmittag ist ein weiterer Prozess gegen Nawalny in einer anderen Angelegenheit angesetzt. Nawalny war Anfang Februar verurteilt worden, weil er gegen Bewährungsauflagen in einem früheren Strafverfahren verstoßen haben soll. Er hielt sich zu dieser Zeit zur Behandlung in Deutschland auf, nachdem ein Giftanschlag auf ihn verübt worden war. Von dreieinhalb Jahren Straflager soll er nach Anrechnung von Hausarrest und Haftzeiten noch zwei Jahre und acht Monate absitzen. Ihm droht noch eine Vielzahl anderer Verfahren.
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Lawine riss Alpinisten 150 Meter weit mit: tot 20. Feb. 11:53 Lawine riss Alpinisten 150 Meter weit mit: tot
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60-Jähriger kam am Samstag bei einer Skitour in Oberösterreich ums Leben. Begleiter entkam den Schneemassen. Ein 60-Jähriger ist am Samstag bei einer Skitour im Bezirk Kirchdorf (OÖ) von einer Lawine mitgerissen und getötet worden. Der Mann war mit einem 49-Jährigen unterwegs auf das Warscheneck im Toten Gebirge. Nach dem Gipfelsieg löste er bei der Abfahrt ein Schneebrett aus und wurde von der Lawine erfasst. Er stürzte über felsiges Gelände rund 150 Meter ab und war auf der Stelle tot. Sein Begleiter konnte den Schneemassen durch eine Querfahrt aus dem Kegel noch entkommen.
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Hütters Erfolgslauf geht weiter: Frankfurt schlägt auch Bayern 20. Feb. 11:46 Hütters Erfolgslauf geht weiter: Frankfurt schlägt auch Bayern
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Die Hütter-Elf gewann neun der letzten zehn Spiele. Die Frankfurter liegen damit nur mehr sieben Punkte hinter dem Spitzenreiter. Der Erfolgslauf von Eintracht Frankfurt ist auch vom FC Bayern nicht gestoppt worden. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter feierte am Samstag einen 2:1-Heimsieg über den deutschen Meister und liegt damit als Tabellenvierter nur noch sieben Punkte hinter dem Spitzenreiter. Der Zweite RB Leipzig würde den Rückstand auf die Münchner mit einem Auswärtserfolg am Sonntag über Hertha BSV auf zwei Zähler reduzieren. Sasa Kalajdzic köpfelte seinen VfB Stuttgart zu einem 1:0-Sieg beim 1. FC Köln. Karim Onisiwo und Kevin Stöger sorgten mit ihren Toren für ein 2:1 des FSV Mainz 05 bei Borussia Mönchengladbach. Die Partie SC Freiburg gegen Union Berlin endete mit einem 1:0 für die Gäste. Im Abendspiel (18.30 Uhr) trafen die Erzrivalen FC Schalke 04 und Borussia Dortmund aufeinander, bereits am Freitag hatte der Dritte VfL Wolfsburg mit Coach Oliver Glasner bei Arminia Bielefeld 3:0 gewonnen.
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Corona und Ethik: Achtung, vermintes Gelände! 20. Feb. 11:44 Corona und Ethik: Achtung, vermintes Gelände!
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Rund um die Pandemie gibt es erstaunlich viele ungelöste oder nur unzureichend beantwortete ethische Fragen In den vergangenen zwölf Corona-Monaten haben Mathematiker und Virologen beim Erklären der Welt dominiert – aber im Kern ging es oft um ethische Probleme. Vor allem um die Abwägung Gesundheit gegen Freiheit und Wirtschaft. Um keine Überforderung der Intensivmedizin und damit vermeidbare Todesfälle zu riskieren, wurden und werden (in Österreich sogar überdurchschnittlich große) Wirtschaftsschäden und Massenarbeitslosigkeit in Kauf genommen. Die Frage, ob das nicht unverhältnismäßig war, ist so berechtigt wie leider erst im Rückblick beantwortbar. So gut wie alle westeuropäischen Länder (plus USA) taumeln von einem Lockdown zum nächsten. Was dabei schwindet? Nicht das Virus, dafür aber das Vertrauen in die Politik. Mit ziemlicher Sicherheit falsch entschieden wurde die Frage Datenschutz gegen Freiheit. Die vernünftige „Stopp Corona“-App wurde öffentlich verteufelt und zerredet, bis die Politik sie wie eine heiße Kartoffel fallen ließ. Hingegen gar nicht debattiert wurde (zumindest in Österreich) eine viel heiklere Frage: Wer wird als Erstes geimpft? Begonnen wurde – neben dem medizinischen Personal – mit Altenheimbewohnern. Das war wohl richtig, denn dort wütete das Virus verheerend. Andererseits hätte es natürlich auch Argumente gegeben, die im Berufsleben Stehenden zuerst dranzunehmen und dafür die Heime professioneller zu schützen. Da ist einiges massiv schiefgelaufen. Wenn nun (endlich) der Durchimpfungsgrad der Bevölkerung bei, sagen wir, 40 Prozent liegt, wird man darüber reden müssen, ob dies mehr Freiheiten nach sich zieht. Israel, weit voran mit den Impfungen, plant dafür einen grünen Ausweis. Kärntens Landeshauptmann schlug Ähnliches vor, allerdings geschichtsvergessen ausgerechnet ein gelbes Armband. Nach einem Proteststurm entschuldigte er sich. Aber schon jetzt schreiben viele Staaten bei der Einreise bestimmte Impfungen vor (Gelbfieber, Typhus etc.). Künftige Reisen ohne Corona-Impfung? Schwer vorstellbar – weil das Unsicherheit für die Sitznachbarn im Flieger bedeutet sowie das Einschleppen neuer Virusmutationen in andere Länder. Die Frage werden daher andere für uns beantworten: Ja, es wird mehr Freiheiten für Geimpfte geben, ob das der deutschen Ethikkommission nun passt oder nicht. Ein weiteres Tabu ist die Impfpflicht. Ausgerechnet das Pflegepersonal ist besonders impfskeptisch, das gefährdet Patientenleben. Eine Impfpflicht für Medizin und Pflege wäre eigentlich logisch, aber wer außer der Chefin der Bioethikkommission wagt das auszusprechen? Dazu bräuchte man intellektuelle und moralische Autorität, nicht nur in der Politik. Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft kümmern sich aber vorrangig um ihre engen Partikularinteressen. Apropos: Wo steckt eigentlich der Bundespräsident?
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Anschober: 20. Feb. 11:36 Aktualisiert Anschober: "Bis zu 100.000 Dosen am Tag verimpfen“
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Der Gesundheitsminister über den Impfplan, warum er Respekt vor der eigenen Macht hat – und wie die Grünen in der Regierung bisweilen zu kämpfen haben. Das grüne Regierungsmitglied erklärt im KURIER-Interview, warum sich die Stimmung gedreht hat und was er gelernt hat.
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Ehemaliger KZ-Wächter nach Deutschland ausgewiesen 20. Feb. 11:18 Ehemaliger KZ-Wächter nach Deutschland ausgewiesen
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Heute 95-Jähriger lebte seit 60 Jahren in den USA. Jetzt wird im in Deutschland der Prozess gemacht. Die USA haben einen ehemaligen KZ-Wächter nach Deutschland ausgewiesen. Der 95 Jahre alte Friedrich Karl B. landete am Samstag auf dem Frankfurter Flughafen, wie ein Sprecher der deutschen Bundespolizei der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Zuvor hatte der "Spiegel" über die bevorstehende Ankunft berichtet. B. kam den Angaben zufolge am späten Vormittag mit einem Ambulanzflugzeug in Frankfurt an. Die Bundespolizei übergab ihn dem hessischen Landeskriminalamt. Ein Sprecher des Landeskriminalamt sagte, es liege ein Vernehmungsauftrag der Generalstaatsanwaltschaft Celle vor. Der Vorwurf laute auf Beihilfe zum Mord. Nach Angaben von US-Behörden hat B. gestanden, als Wachmann in einem Außenlager des Hamburger Konzentrationslagers Neuengamme nahe dem niedersächsischen Meppen Gefangene bewacht zu haben. Im Februar 2020 hatte ein Richter in den USA die Abschiebung angeordnet, im November 2020 lehnte eine Berufungsinstanz den Einwand des Betroffenen ab. B. wurde noch am Flughafen befragt. Dabei ging es zunächst nur darum, die Aussagebereitschaft des 95-Jährigen zu klären, wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Celle sagte. B. habe sich grundsätzlich bereiterklärt, Fragen zu den Vorwürfen zu beantworten, wegen der Strapazen der Reise aber nicht sofort. Es liege kein Haftbefehl vor, B. sei auf freiem Fuß. Die Generalstaatsanwaltschaft Celle hatte 2020 Ermittlungen gegen B. aufgenommen, im Dezember aber "mangels hinreichenden Tatverdachts" wieder eingestellt. "Die eingeräumte Bewachung von Gefangenen in einem Konzentrationslager, das nicht der systematischen Tötung der Gefangenen diente, reicht als solche für einen Tatnachweis nicht aus", hieß es damals. Die Ermittlungen in den USA hätten den Beschuldigten nicht mit einer konkreten Tötungshandlung in Verbindung gebracht. Die Verfahrenseinstellung sei aber "nicht in Stein gemeißelt", erklärte der Sprecher am Samstag der dpa. Wenn B. bereit sei, sich zu äußern, könne das Verfahren jederzeit wieder aufgenommen werden. Darüber werde frühestens nächste Woche entschieden. Die Abschiebung von B. beweise, "dass die Vereinigten Staaten kein sicherer Hafen für diejenigen sind, die an Nazi-Verbrechen gegen die Menschlichkeit und anderen Menschenrechtsverletzungen beteiligt waren", erklärte der amtierende US-Justizminister Monty Wilkinson am Samstag in Washington. "Wir werden niemals aufhören, diejenigen zu verfolgen, die andere verfolgen", sagte der geschäftsführende Direktor der Einwanderungsbehörde ICE, Tae Johnson, laut Mitteilung. Laut "Spiegel" hatte B. in den USA viele Jahre unerkannt gelebt. Erst der Fund von Karteikarten aus der Nazi-Zeit in einem gesunkenen Schiff in der Ostsee führte die Ermittler auf seine Spur.
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Verdächtiger nach Angriffen mit explosiven Postsendungen in U-Haft 20. Feb. 11:02 Verdächtiger nach Angriffen mit explosiven Postsendungen in U-Haft
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Briefbomben in Deutschland detoniert. 66-Jähriger ließ sich am Freitag ohne Widerstand festnehmen - Lidl und Hipp unter "Adressaten". Nach drei Angriffen mit explosiven Postsendungen auf Lebensmittelfirmen in den deutschen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern sitzt ein 66-jähriger Verdächtiger in Untersuchungshaft. Das teilten die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg am Samstag gemeinsam mit. Bereits am Freitagabend sei die Festnahme des Mannes angeordnet worden, berichteten die Behörden. Spezialkräfte der Polizei hätten den Pensionisten an seinem Wohnsitz festgenommen, hieß es. Der Mann aus dem Raum Ulm, der der Polizei bisher unbekannt gewesen sei, habe bei der Festnahme keinen Widerstand geleistet. Zunächst habe der Verdächtige keine Angaben zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen gemacht. Insbesondere die Ermittlungen zum Versandweg und zur Art der Sprengstoffpakete hätten die eingesetzte Sonderkommission am Freitag auf die Spur des Mannes gebracht, hieß es weiter in der Mitteilung.
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Jedes Lebewesen muss abwarten und geduldig sein 20. Feb. 11:00 Jedes Lebewesen muss abwarten und geduldig sein
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Manche Dinge brauchen Zeit, die Jahreszeiten zum Beispiel, lernt Seppy von der Omama
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Israel kauft Gefangene von Syrien mit Sputnik-Impfstoff frei 20. Feb. 10:55 Israel kauft Gefangene von Syrien mit Sputnik-Impfstoff frei
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Hunderttausende Impfdosen sollen als Teil eines Gefangenenaustausches aus Russland nach Damaskus geliefert werden, bezahlt von Israel. Für die israelische Regierung gehört ein Gefangenenaustausch zur Routine. Moralische Debatten halten sich meist in Grenzen, es gilt, Israelis aus den Händen des Feindes zu befreien – koste es, was es wolle. Auch, wenn man dafür im schlimmsten Fall selbst 1.027 gefährliche Staatsfeinde freilassen muss. „Israel tat immer alles und wird immer alles tun, um seine Bürger zurückzubringen“, sagte Premier Benjamin Netanjahu am Freitag. Denn auch vergangene Woche musste eine junge Israelin aus der Gefangenschaft in Syrien befreit werden. Die 25-Jährige war aus bisher nicht kolportierten Umständen am 3. Februar über die Golanhöhen nach Syrien gelangt und wurde dort unter Spionageverdacht festgenommen. Russland schaltete sich ein, um zwischen Syrien und Israel zu verhandeln. (Russland unterstützt den Machthaber Bashar al-Assad und unterhält gleichzeitig gute Beziehungen zu Israel, das seinerseits Assad-Verbündete in Syrien bombardiert.) Seit Freitag ist die junge Israelin wieder zuhause. Der offizielle Preis für ihre Befreiung: zwei kürzlich wegen Terrorismusvorwürfen festgenommene syrische Schäfer, die wieder zurück in ihre Heimat dürfen. Doch das war offenbar nicht alles. Die in London angesiedelte arabische Zeitung Asharq al-Awsat, die über eine große Reichweite und gute Beziehungen zur saudischen Königsfamilie verfügt, berichtete von einer „geheimen Klausel“ in dem russischen Deal zwischen Israel und Syrien.
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Anschober: Kapazität von 2,7 Millionen Tests pro Woche 20. Feb. 10:46 Anschober: Kapazität von 2,7 Millionen Tests pro Woche
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Appell des grünen Gesundheitsministers, das Angebot anzunehmen. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Samstag an "alle in Österreich lebenden Menschen" appelliert, das breite Testangebot - derzeit mit einer Kapazität von 2,7 Millionen pro Woche zusätzlich zu den Schultests - anzunehmen. Je mehr mitmachen, "desto sicherer sind wir alle gemeinsam", betonte der Ressortchef. Die neuen Virusmutationen setze sich in Europa immer stärker durch, auch in Österreich. "In manchen Regionen im Osten Österreichs sind sie bereits dominant. Das erhöht das Ansteckungsrisiko stark", warnte Anschober. Ein Fünf-Punkte-Programm soll Österreich schützen: "Einzigartig in Europa" werde in Österreich jede einzelne positive PCR-Probe auf Mutationsverdacht untersucht. Des weiteren führte Anschober FFP2-Masken und den größeren Mindestabstand, "noch schnelleres und konsequenteres" Kontaktpersonenmanagement, Impfungen und die Testoffensive an. Derzeit würden die Kapazität der Länder mit ihren Test-Straßen bei insgesamt rund 1,9 Millionen Gratis-Corona-Tests pro Woche liegen. Dazu kommen die Angebote in 1.050 Unternehmen (540.000 mögliche Testungen), in bereits 895 Apotheken (325.000 Tests), Schulen und in Laboren sowie anderen Einrichtungen.
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Cluster in Hollabrunner Pflegeheim wächst weiter an 20. Feb. 10:31 Cluster in Hollabrunner Pflegeheim wächst weiter an
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Die Gesamtzahl ist auf 67 gestiegen. Bei Vortests wurden außerdem Mutationen gefunden. Aus dem Pflege- und Betreuungszentrum Hollabrunn sind am Samstag sechs weitere Corona-Fälle bekannt geworden. Die Gesamtzahl der Covid-19-Erkrankungen ist in dem Cluster damit auf 67 geklettert. Wie Bernhard Jany von der Landesgesundheitsagentur dem ORF Niederösterreich mitteilte, sind 59 der 74 Bewohner sowie acht Beschäftigte betroffen. Wie das Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) gegenüber dem KURIER bestätigt, wurde bei einem Großteil der positiven Tests auch eine Mutation festgestellt. Um welche Mutation es sich dabei handelt ist aktuell noch unklar. Ein Ergebnis der Sequenzierungen durch die AGES wird für die kommende Woche erwartet.
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Bis 20.00 Uhr: Supermärkte wollen zurück zu alten Öffnungszeiten 20. Feb. 10:21 Bis 20.00 Uhr: Supermärkte wollen zurück zu alten Öffnungszeiten
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Wäre ein Schritt Richtung Normalität, sagt die Branche. Gewerkschaft ist gegen Ausweitung der jetzigen Öffnungszeiten Der Lebensmittelhandel darf wegen der Coronapandemie schon seit November nur bis 19 Uhr öffnen, vorher war im urbanen Bereich oft bis 20 Uhr offen. Freilich hätten Supermärkte gerne wieder ihre alten Öffnungszeiten, gab es zum Teil doch auch Widerstand gegen die verpflichtende Verkürzung. In die Debatte scheint jetzt wieder etwas Schwung zu kommen, geht aus einem Bericht des ORF Wien hervor. Die Gewerkschaft will bei der 19-Uhr-Regel bleiben. Rewe (Billa, Penny u.a.) argumentiert damit, dass die kürzere Öffnung zu Stoßzeiten nach Dienstschluss anderer Berufsgruppen führe. Spar (Spar, Interspar, Eurospar) - das Unternehmen war zur Beginn der kürzeren Öffnung eher kritisch - würde zu längeren Öffnungszeiten "auch nicht Nein sagen". "Eine Rückkehr zu den normalen Öffnungszeiten wäre für die Bevölkerung ein Schritt in Richtung Normalität und würde zudem die Kundenströme entzerren. Das wäre im Sinne einer Kontaktreduzierung hilfreich", hieß es laut dem Bericht aus der Spar-Pressestelle. "Zu beachten ist, dass aufgrund der verkürzten Öffnungszeiten auf 19 Uhr gerade berufstätige Kunden nach Dienstschluss eine zeitlich eingeschränkte Einkaufsmöglichkeit haben und es damit vermehrt zu Stoßzeiten kommen kann", hieß es von Rewe. Die Gewerkschaft will bei der kürzeren Öffnung bleiben. "Viele Menschen in Österreich sind im Homeoffice, können daher auch insgesamt ihren Tag anders strukturieren", argumentiert Anita Palkovich von der Gewerkschaft GPA. "Von dem her sehe ich eigentlich kein Problem, dass das funktioniert." Die Vorteile für Handelsangestellte würden bei einer lediglich elf Stunden langen Öffnung jenem Argument überwiegen, wonach bei einer zwölfstündigen Öffnung alle ihr Einkaufsbedürfnis decken könnten. "Das Argument lass' ich einfach nicht zählen", so Palkovich. Die derzeit geltende 19-Uhr-Regel im Handel haben die Sozialpartner wegen der Coronavirus-Pandemie ausverhandelt. Die Gewerkschaft will allerdings vom Ladenschluss um 19 Uhr nicht abweichen, so der ORF Wien. Elf Stunden offener Lebensmittelhandel seien ausreichend.
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Der Wind am Schießstand bremst die ÖSV-Biathlon-Staffeln ein 20. Feb. 10:19 Der Wind am Schießstand bremst die ÖSV-Biathlon-Staffeln ein
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Damen auf Platz sieben, Herren Zehnte. Norwegen gewinnt beide Titel am vorletzten WM-Tag in Pokljuka Mit den Staffeln bog die WM im slowenischen Pokljuka am Samstag in die Zielgerade ein. Die ÖSV-Damen wurden Siebente: Startläuferin Dunja Zdouc übergab nach fünf Nachladern an 13. Stelle, auch Katharina Innerhofer brauchte fünf Zusatzpatronen, schickte aber Julia Schwaiger als Zehnte auf die Reise, sie kam mit zwei Nachladern durch. Schlussläuferin Julia Hauser übernahm an achter Stelle, musste beim Liegendschießen zwar zwei Mal nachladen, konnte aber noch die Französin Julia Simon überholen – Platz sieben. „Das kann sich sehen lassen“, sagte die Kitzbühelerin. „Wenn wir am Schießstand besser durchgekommen wären, wäre noch einiges mehr möglich gewesen. Ein Nachlader kostet acht, zehn Sekunden, das summiert sich dann einfach.“
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Astra Zeneca ist bei größerem Abstand zwischen den Impfungen wirksamer 20. Feb. 10:06 Astra Zeneca ist bei größerem Abstand zwischen den Impfungen wirksamer
Kurier
Jetzt ist es offiziell: Mindestens zwölf Wochen zwischen erster und zweiter Dosis steigern die Wirksamkeit auf 81 Prozent. Mindestens zwölf Wochen Abstand zwischen der ersten und zweiten Impfdosis haben beim Impfstoff von Astra Zeneca und der Universität Oxford den Entwicklern zufolge positive Auswirkungen auf dessen Wirksamkeit. „Da die Verfügbarkeit [der Impfstoffe] begrenzt ist, kann die Strategie, zunächst mehr Menschen mit einer Dosis zu impfen, womöglich zu einer größeren Immunität der Bevölkerung führen, als nur die Hälfte der Menschen mit zwei Dosen zu impfen“, schrieb der Chef-Entwickler des Impfstoffs, Andrew Pollard, von der Universität Oxford in der Fachzeitschrift
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Erstmals Menschen mit dem Vogelgrippe-Virus Typ AH5N8 infiziert 20. Feb. 9:51 Erstmals Menschen mit dem Vogelgrippe-Virus Typ AH5N8 infiziert
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Sieben Arbeiter in Mastbetrieb im Süden Russlands haben sich angesteckt. Vogelgrippe ist nicht gleiche Vogelgrippe. Da gibt es A(H5N1)-Viren oder A(H7N9)-Viren. Bei beiden ist eine Übertragung auf den Menschen nicht ungewöhnlich. Seit 2003 kam es laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) zu mehr als 800 Erkrankungen durch A(H5N1); seit April 2013 haben sich mehr als 1.400 Menschen mit Influenza A(H7N9) angesteckt. In Russland ist jetzt aber erstmals ein anderer Erreger der Vogelgrippe auf Menschen übergesprungen. Sieben Arbeiter in einem Mastbetrieb im Süden Russlands hätten sich im Dezember mit dem Virus AH5N8 angesteckt, sagte die Chefin der Verbraucherschutzbehörde, Anna Popowa, am Samstag dem Fernsehsender
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Leni Klum datet Nachkommen eines Zaren 20. Feb. 9:34 Leni Klum datet Nachkommen eines Zaren
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Leni Klums Freund Aris Rachevsky entstammt einer russischen Zarenfamilie. Am Valentinstag hat sich Heidid Klums Tochter Leni erstmals zusammen mit ihrem Freund, Aris Rachevsky, auf Instagram gezeigt. Bereits in ihrem ersten
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Brasilianische Corona-Variante erstmals in Schweden nachgewiesen 20. Feb. 8:59 Brasilianische Corona-Variante erstmals in Schweden nachgewiesen
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Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation hat sich die zuest in Brasilien entdeckte Variante bereits auf 21 Länder ausgebreitet. Vier Menschen seien in Schweden positiv auf die als ansteckender geltende Mutation getestet worden, teilte der Regionalrat von Gävleborg am Samstag mit. Den Betroffenen gehe es gut, sie benötigten keine medizinische Versorgung. Keiner von ihnen hatte sich demnach zuvor in Brasilien aufgehalten. Die Behörden versuchten nun, ihre Kontakte zu ermitteln. Zuvor waren bereits die Varianten aus Großbritannien und Südafrika im Land nachgewiesen worden. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Dienstag hat sich die zunächst in Brasilien entdeckte Variante bereits auf 21 Länder ausgebreitet.
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20. Feb. 8:35 Anne Hathaway: Enthüllung über "Der Teufel trägt Prada"
Kurier
Schauspielerin Anne Hathaway war lediglich die neunte Wahl für die US-amerikanische Filmkomödie, wie nun bekannt wird. Nach ihrem großen Durchbruch mit "Plötzlich Prinzessin" im Jahr 2001 wurde Anne Hathaway 2006 die Ehre zuteil, an der Seite von Hollywoodikone Meryl Streep in der US-amerikanischen Filmkömödie "Der Teufel trägt Prada" von Regisseur David Frankel zu spielen. Doch die in Brookyln, New York, geborene Tochter einer Bühnenschauspielerin und eines Richters war nicht die erste Wahl für den auf dem gleichnamigen Roman von Lauren Weisberger basierendem Hollywoodfilm.
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Vom Glück verfolgt: Pensionist tippte zweimal 20. Feb. 7:38 Vom Glück verfolgt: Pensionist tippte zweimal "sechs Richtige"
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Einmal Jackpot geknackt, einmal Volltreffer bei LottoPlus - und schon zuvor war der Pensionist aus dem Mostviertel erfolgreich. Ein Pensionist aus Niederösterreich hatte Ende April 2012 gemeinsam mit einem Oberösterreicher einen Lotto-Jackpot geknackt. Mit einem Gewinn von mehr als 950.000 Euro wurde er nahezu Millionär. Nun tippte der Mann erneut "sechs Richtige" - zwar "nur" bei LottoPlus, aber immerhin dank eines Systemscheins mit zusätzlich sechs Fünfern insgesamt rund 284.000 Euro wert. "Ich kann dem Glück nicht davonlaufen. Es verfolgt mich", sagte der "Gustav Gans" den Lotterien.
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Als Oma verkleidet, die 1. Corona-Impfung erschlichen 20. Feb. 7:26 Als Oma verkleidet, die 1. Corona-Impfung erschlichen
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Zwei junge Frauen in Florida haben sich die erste Impfdosis erschlichen, beim zweiten Mal flogen sie aber auf Es gibt Impfwillige, die zu Tricks greifen, um endlich an die Reihe zu kommen. In Florida flogen jetzt zwei junge Frauen auf, die sich als alte Frauen verkleidet haben, um schneller dran zu kommen.
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Salzburger Festspiele schreiben Geschäftsführung vorzeitig aus 20. Feb. 7:23 Salzburger Festspiele schreiben Geschäftsführung vorzeitig aus
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Wegen anstehender Großprojekte - Amtsinhaber Crepaz bewirbt sich um Verlängerung Die Salzburger Festspiele haben die Position eines „Mitglieds des Direktoriums zuständig für die kaufmännischen Agenden“ neu ausgeschrieben. Die Frist für Bewerbungen läuft noch bis 20. März. Der amtierende Kaufmännische Direktor, Lukas Crepaz, werde sich aber für eine zweite Amtszeit bewerben, berichten die „Salzburger Nachrichten“ am Samstag. Sein Vertrag laufe noch bis Ende März 2022. Der Posten war wegen anstehender Großprojekte frühzeitig ausgeschrieben worden. Größere Vorhaben wie die Generalsanierung und Ausbau der Salzburger Festspielhäuser stünden bevor. Daher strebe das Kuratorium Planungssicherheit an, wie Crepaz der Zeitung auf Anfrage mitteilte. Ende des Jahres läuft der Vertrag der seit 1995 amtierenden Langzeit-Präsidentin Helga Rabl-Stadler aus.
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Ski-WM live: Holt Liensberger im Slalom die nächste ÖSV-Goldene? 20. Feb. 7:21 Ski-WM live: Holt Liensberger im Slalom die nächste ÖSV-Goldene?
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Die Vorarlbergerin greift im zweiten Durchgang nach ihrer bereits zweiten Goldmedaille. Sie führt vor Vlhova und Holdener. Katharina Liensberger geht mit der Chance auf ihre dritte Medaille in die Slalom-Entscheidung bei den alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Cortina d'Ampezzo. Als Halbzeitführende vor der Slowakin Petra Vlhova (+0,30 Sek.), der Schweizerin Wendy Holdener (+1,24) und der vierfachen US-Titelverteidigerin Mikaela Shiffrin (+1,30) hat die Vorarlbergerin sogar die Chance auf ihren zweiten WM-Titel nach dem Parallelrennen und den Titel weiblicher Superstar der Welttitelkämpfe.
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Zwei Tote bei Kundgebung gegen Militärputsch in Myanmar 20. Feb. 7:08 Zwei Tote bei Kundgebung gegen Militärputsch in Myanmar
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Polizei eröffneten bei Protest in Mandalay das Feuer auf Demonstranten. Mehrere zum Teil schwer Verletzte. Bei den Protesten gegen den Militärputsch in Myanmar ist nach Medienberichten am Samstag in Mandalay ein Mann durch Polizeischüsse getötet worden. Das berichteten auch ärztliche Notdienste. Von einem weiteren Todesopfer und mindestens 30 Verletzten war am Nachmittag (Ortszeit) die Rede. Auf Videoaufnahmen eines Senders war zu sehen, wie Sicherheitskräfte das Feuer eröffneten, um die Menge zu zerstreuen. Nicht bestätigt war zunächst, ob es sich dabei Gummigeschosse oder scharfe Munition handelte. Demonstranten zeigten zum Beweis Projektile in die Kameras. Zu sehen ist auch der Einsatz von Tränengas. Ein Arzt sagte dem Sender Irrawaddy, mehrere Menschen litten unter den Folgen des Tränengases. Demonstriert wurde in mehreren Städten. In Yangon und in Naypyidaw trafen sich junge Menschen zu Trauerzeremonien für Mya Thwate Thwate Khaing. Die junge Frau war an Freitag an dem Folgen ihrer Verletzung gestorben. Vor einer Woche war sie bei einer Kundgebung durch einen Kopfschuss verletzt worden. In Mandalay schossen einige Demonstranten mit Schleudern auf Polizisten. Das Militär hatte am 1. Februar die Regierung gestürzt und die De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi festgenommen. An dem Tag hätte das im November neu gewählte Parlament zu seiner ersten Sitzung zusammenkommen sollen. Suu Kyis Partei Nationale Liga für Demokratie (NDL) hatte die Wahl mit großem Vorsprung gewonnen, das Militär spricht aber von Betrug.
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Ein Toter bei Kundgebung gegen Militärputsch in Myanmar 20. Feb. 7:08 Ein Toter bei Kundgebung gegen Militärputsch in Myanmar
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Polizei eröffneten bei Protest in Mandalay das Feuer auf Demonstranten. Mehrere zum Teil schwer Verletzte. Bei den Protesten gegen den Militärputsch in Myanmar ist nach Medienberichten am Samstag in Mandalay ein Mann durch Polizeischüsse getötet worden. Das berichteten auch ärztliche Notdienste. Auf Videoaufnahmen eines Senders war zu sehen, wie Sicherheitskräfte das Feuer eröffneten, um die Menge zu zerstreuen. Unklar war zunächst, ob es sich dabei Gummigeschosse oder scharfe Munition handelte. Zu sehen ist auch der Einsatz von Tränengas. Ein Arzt sagte dem Sender Irrawaddy, mehrere Menschen litten unter den Folgen des Tränengases. Demonstriert wurde in mehreren Städten. In Yangon und in Naypyidaw trafen sich junge Menschen zu Trauerzeremonien für Mya Thwate Thwate Khaing. Die junge Frau war an Freitag an dem Folgen ihrer Verletzung gestorben. Vor einer Woche war sie bei einer Kundgebung durch einen Kopfschuss verletzt worden. In Mandalay schossen einige Demonstranten mit Schleudern auf Polizisten. Das Militär hatte am 1. Februar die Regierung gestürzt und die De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi festgenommen. An dem Tag hätte das im November neu gewählte Parlament zu seiner ersten Sitzung zusammenkommen sollen. Suu Kyis Partei Nationale Liga für Demokratie (NDL) hatte die Wahl mit großem Vorsprung gewonnen, das Militär spricht aber von Betrug.
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20. Feb. 6:39 ÖSV-Mixed-Skisprungteam im letzten Test vor der WM Dritter
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Norwegen siegte in Rasnov vor Slowenien. Das ÖSV-Quartett hielt Japan um 3,8 Punkte auf Distanz. Österreichs Skisprungteam hat am Samstag im Mixed-Weltcupbewerb in Rasnov Rang drei belegt. Eva Pinkelnig, Daniel Tschofenig, Daniela Iraschko-Stolz und Manuel Fettner überzeugten bei dieser letzten Konkurrenz vor den zur Wochenmitte beginnenden Weltmeisterschaften in Oberstdorf, war doch die ÖSV-Einsergarnitur bei den Männern in Rumänien nicht am Start. Das norwegische Quartett gewann mit 968,7 Punkten um 23,4 Zähler vor Slowenien und 44,1 Punkte vor den Österreichern. Gegen die in Bestbesetzung angetretenen Norweger war nicht anzukommen, Weltcup-Dominator Halvor Egner Granerud markierte als Schlussspringer mit 97,0 bzw. 96,5 jeweils die Höchstweite. Die Slowenen hielten mit den Skandinaviern lange mit, vor allem dank den Topspringerinnen Nika Kriznar und Ema Klinec. Ziga Jelar verlor in der Gruppe mit Granerud aber je Durchgang rund zehn Meter. Das ÖSV-Team wiederum arbeitete sich als Halbzeit-Vierter noch um 3,8 Zähler an Japan vorbei auf das Podest.
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Schneller schuldenfrei: Regierung reformiert Insolvenzrecht 20. Feb. 6:15 Schneller schuldenfrei: Regierung reformiert Insolvenzrecht
Kurier
"Zweite Chance": Koalition setzt EU-Richtlinie um. Entschuldungsfrist wird auf 3 Jahre verkürzt Nach einem Tauziehen um eine Reform des Insolvenzrechts haben sich Türkis und Grün nun auf neue Regeln geeinigt. Die Entschuldungsfrist wird auf drei Jahre verkürzt. Für Unternehmen gilt das nachhaltig, für Private vorerst befristet auf fünf Jahre. Die Regierung will damit Private und Unternehmer unterstützen, "die durch die Coronakrise unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind". "Mit dem neuen Insolvenzrecht gibt es die Möglichkeit, dass man schon nach drei Jahren wieder schuldenfrei ist", so Vizekanzler Werner Kogler in einer Stellungnahme. Er vertritt derzeit Justizministerin Alma Zadic und ist somit fürs Insolvenzrecht zuständig. Betroffene könnten schneller wieder eine Perspektive erlangen und die Chance für einen Neuanfang nutzen, argumentiert der Parteichef der Grünen. Geholfen werde auch Ein-Personen-Unternehmen. Denn dort ist es oft schwierig, zwischen unternehmerischen und persönlichen Schulden zu unterscheiden. Eine EU-Richtlinie schreibt vor, dass die Entschuldung für Unternehmer auf drei Jahre zu verkürzen ist. Die Richtlinie ist bis 17. Juli umzusetzen. Der Regierungsentwurf enthält eine solche Regelung nun befristet auf fünf Jahre auch für Private. Das hatten die Grünen gefordert, die ÖVP hat sich dem Vernehmen nach eher gegen die Verkürzung für Private gewehrt. Die Befristung dürfte die Kompromisslösung sein. Kommen soll auch ein "präventives Restrukturierungsverfahren", das Insolvenzen vermeiden soll. "Mit dem neuen Gesetz tragen wir dazu bei, den finanziellen Engpass von Unternehmen frühzeitig zu erkennen und entsprechende Hilfsmaßnahmen einzuleiten", kündigt Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) an. "Dadurch können bereits im Vorfeld Insolvenzen verhindert werden." Konkret soll es eine "zweite Chance für Unternehmen" geben. Bei Gericht soll ein individueller Restrukturierungsplan mit Zustimmung der Gläubigermehrheit erzielt werden. So werde ein Interessenausgleich zwischen dem verschuldeten Unternehmer und seinen Gläubigern hergestellt. Anders als bei der Insolvenz, müssen dabei nicht alle Gläubiger einbezogen werden. Zudem können die Verluste der Gläubiger verringert werden, so die Bundesregierung. Auch bei Nichtzustimmung einzelner Gläubiger können Forderungskürzungen und -Stundungen vorgenommen werden. Der Unternehmer wird bei Bedarf von einem Restrukturierungsbeauftragten unterstützt oder kontrolliert.
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Offizielle Fotos: Eugenie zeigt erstmals ihren Sohn und verrät Babynamen 20. Feb. 6:14 Offizielle Fotos: Eugenie zeigt erstmals ihren Sohn und verrät Babynamen
Kurier
Prinzessin Eugenie und ihr Ehemann Jack Brooksbank zeigen auf Instagram mit ihrem Sohn, August Philip Hawke Brooksbank. Her Royal Highness, Prinzessin Eugenie, und ihr Ehemann Jack Brooksbank sind am 11. Februar erstmals Eltern geworden. Das Ehepaar, welches im Oktober 2018 geheiratet hat, freut sich über einen Sohn, der nach Eugenie Platz 11 der britischen Thronfolge einnimmt. Eugenie und Brooksbank machten die Baby-News mit einem Schwarz-Weiß-Foto publik, auf dem ein Händchen des Mini-Royals zu sehen bekommt. "Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Eugenie wurde heute, am 9. Februar 2021, um 8:55 Uhr im Portland Hospital von einem Sohn entbunden. Jack Brooksbank war anwesend. Das Baby wiegt 3.600 Gramm. Ihrer Königlichen Hoheit und ihrem Kind geht es gut", heißt es in der offiziellen Bekanntmachung. Nun haben die frischgebackenen Eltern gleich mehrere Fotos veröffentlicht, auf dem auch das Gesicht ihres Sohnes zu sehen ist. Auf Instragram zeigt sich Eugenie zusammen mit ihrem Ehemann. Sie halten ihr Baby im Arm und strahlen stolz in die Kamera.
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Ein Sturz mit Folgen: Ex-Skistar Hirscher holt sich blaues Auge 20. Feb. 6:04 Ein Sturz mit Folgen: Ex-Skistar Hirscher holt sich blaues Auge
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Marcel Hirscher ist nach wie vor regelmäßig auf Skiern unterwegs. Diesmal brachte es ihm eine kleine Verletzung ein. Auch ein achtfacher Ski-Gesamtweltcupsieger macht Fehler. Zumindest ab und zu. Ex-Skistar Marcel Hirscher teilte am Freitag ein Video auf Social Media, in dem er beim Carven auf einer Skipiste zu sehen ist. Bei einem Schwung rutschte der Salzburger jedoch ab und landete hart im Schnee. "Lektionen des Lebens", kommentierte Hirscher dazu und nahm das ganze mit Humor.  Sein ehemaliger ÖSV-Teamkollege Philipp Schörghofer kommentierte: "Innenski muss ja für dich eine totale Neuerfahrung sein." Dass der unfreiwillige Sturz nicht ganz ohne Folgen blieb, bewies Hirscher kurz danach in einer Instagram-Story. Zu sehen ist der 31-Jährige mit einem blauen Auge. Dazu schrieb Hirscher: "Teil des Spiels." 
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Kellereinsturz: Zweites Opfer ist außer Lebensgefahr 20. Feb. 5:52 Kellereinsturz: Zweites Opfer ist außer Lebensgefahr
Kurier
Bei Arbeiten in einem Gewölbekeller im Weinviertel begruben die Erdmassen zwei Männer unter sich. Ein Feuerwehrmann starb. Nach dem Kellereinsturz mit einem Toten in der Weinviertler Marktgemeinde Falkenstein (Bezirk Mistelbach) vom Freitag ist der ebenfalls verschüttet gewesene 45-jährige Mann außer Lebensgefahr. Der Zustand des mit schweren Verletzungen im Wiener UKH Meidling stationär aufgenommenen Mannes sei stabil, sagte ein Sprecher am Samstag. Beim ums Leben gekommenen 39-Jährigen handelt es sich um einen Feuerwehrmann. Das Bezirkskommando Mistelbach bekundete nach dem Vorfall via Facebook Angehörigen und Freunden tiefstes Mitgefühl und Anteilnahme. Die Mitglieder der Feuerwehr Falkenstein seien bei dem Einsatz am Freitag „über die psychischen und physischen Belastungsgrenzen“ gegangen.
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Geschlechtsumwandlung: Real-Life-Ken ist jetzt Real-Life-Barbie 20. Feb. 5:52 Geschlechtsumwandlung: Real-Life-Ken ist jetzt Real-Life-Barbie
Kurier
Nach einer Geschlechtsangleichung ist Jessica Alves jetzt offiziell eine Frau. Die brasilianisch-britische TV-Persönlichkeit Rodrigo Alves wurde durch seine OP-Sucht als "Real-Life-Ken" bekannt. Alves Mit unzähligen Schönheitsoperationen wollte er sich seinem Spielzeug-Idol optisch annähern. Zu Beginn des vergangenen Jahres enthüllte Alves, dass er nicht mehr als "Ken", sondern als Frau unter dem Namen "Jessica" leben wolle. 
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Urlaub bald nur noch mit Impfung? 20. Feb. 5:51 Urlaub bald nur noch mit Impfung?
Kurier
Deutscher Reiseveranstalter Alltours hat für seine Hotels entsprechende Pläne zum "Schutz der Gäste" Der deutsche Reiseveranstalter
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Radfahrer wollte in Salzburg auf die Tauernautobahn auffahren 20. Feb. 5:49 Radfahrer wollte in Salzburg auf die Tauernautobahn auffahren
Kurier
Zeugen setzten einen Notruf ab. Eine Polizeistreife stoppte den hungrigen Zweiradfahrer rechtzeitig. Ein Mann, der mit seinem Fahrrad auf die Tauernautobahn auffahren wollte, ist Freitagvormittag bei Golling gerade noch rechtzeitig gestoppt worden. Zeugen setzten einen Notruf ab, dass sich eine Person am Drahtesel auf dem Autobahnzubringer in Richtung Autobahn befand. Eine Polizeistreife hielt den Zweiradlenker noch rechtzeitig auf. Der Mann gab gegenüber der Polizei an, dass er sich in einem Fast Food Restaurant auf der nahegelegenen Raststation Golling etwas zu essen kaufen wollte. Dem im Bezirk Hallein lebenden Nepalesen war nicht bewusst, dass das Radfahren auf dieser Straße nicht erlaubt war. Er bekam eine Geldstrafe. Mitarbeiter der Asfinag brachten ihn zurück auf weniger gefährliches Gelände.
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Spaniens Rechtssystem wegen inhaftiertem Rapper am Pranger 20. Feb. 5:42 Spaniens Rechtssystem wegen inhaftiertem Rapper am Pranger
Kurier
Warum ein Gesetz gegen Majestätsbeleidigung von 2015 jetzt viele auf die Palme bringt. Brennende Müllcontainer, fliegende Pflastersteine, eingeschlagene Schaufenster: Die Proteste gegen die Inhaftierung eines Musikers, der in Spanien gegen Königshaus, Korruption und konservative Politiker rappte, reißen nicht ab. Doch nicht nur die jungen und sehr wütenden Demonstranten laufen gegen Unterdrückung der Meinungsfreiheit Sturm. Kritik kommt auch von Künstlern, Politiker der linksgerichteten Regierungskoalition und Medien. Der Fall des wegen "Majestätsbeleidigung" und "Gewaltverherrlichung" zu neun Monaten Haft verurteilten Rappers Pablo Hasél ist nicht der erste. Seit Verabschiedung des "Gesetzes zum Schutz der Sicherheit der Bürger" 2015 durch die damalige konservative Regierung von Mariano Rajoy - im Volksmund: "Knebelgesetz" - landen immer wieder Künstler, Youtuber und Journalisten auf der Anklagebank. Mal gibt es Haft-, mal hohe Geldstrafen, gelegentlich auch Freisprüche. Die Empörung hatte bisher allerdings nie solche Ausmaße wie jetzt.
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Datenbank für Desinfektionsmittel hilft, Allergien vorzubeugen 20. Feb. 5:38 Datenbank für Desinfektionsmittel hilft, Allergien vorzubeugen
Kurier
"Wides" listet mehr als 300 unabhängig geprüfte Produkte auf. Problematische Inhaltsstoffe sind durch Rotfärbung gekennzeichnet. Covid19 zwingt uns zu mehr Chemieeinsatz im Alltag, die häufige Desinfektion von Händen oder Flächen ist daher Teil unseres Alltags geworden. Aber welches Produkt wirkt überhaupt ausreichend gegen Coronaviren? Und kann der häufige Gebrauch von Desinfektionsmitteln nicht auch zur Belastung für die Gesundheit unserer Atemwege, Haut oder unserer Gewässer werden? Schließlich werden Desinfektionsmittel zur raschen Abtötung von Keimen entwickelt und enthalten zu diesem Zweck biozide Wirkstoffe, die auch ätzend, allergieauslösend, lungenschädigend oder umweltgiftig sein können. Manche Stoffe gefährden sogar bei der Anwendung durch Schwangere das Kind im Mutterleib. Welche Produkte sind also am sichersten für Mensch und Umwelt? Die
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Staatsanwaltschaft stellt Verfahren zu 20. Feb. 5:37 Staatsanwaltschaft stellt Verfahren zu "WKStA-Leaks" ein
Kurier
Bundeskanzler Sebastian Kurz hatte behauptet, die WKStA würde Akteninhalte an Medien spielen Die Staatsanwaltschaft Wien hat das Ermittlungsverfahren zu möglichen Leaks der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft eingestellt. Das bestätigte Behördensprecherin Nina Bussek dem Nachrichtenmagazin "profil". Das Verfahren war im Vorjahr von Amts wegen eingeleitet worden, nachdem ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz bei einem Hintergrundgespräch mit Journalisten behauptet hatte, die WKStA würde Akteninhalte an Medien spielen. Kurz war in diesem Zusammenhang von der StA Wien als Zeuge einvernommen worden. Zudem ist laut "profil" auch ein Journalist einvernommen worden, der aussagte, er habe mit dem Kanzler im Herbst 2019 über undichte Stellen gesprochen. Belastbares konnte der Journalist allerdings nicht liefern. Der Kanzler hatte in einem eigentlich nicht zur Veröffentlichung gedachten Hintergrundgespräch gemeint, es gebe Leaks in der WKStA und bezeichnete die Behörde sinngemäß als Netzwerk roter Staatsanwälte. Daraufhin wurden Ermittlungen eingeleitet, um die Vorwürfe zu überprüfen. Der Kanzler betonte, die entsprechenden Informationen von Journalisten erhalten zu haben.
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Scheidung bei Kim und Kanye: Einblicke in die letzten Stunden ihrer Ehe 20. Feb. 5:21 Scheidung bei Kim und Kanye: Einblicke in die letzten Stunden ihrer Ehe
Kurier
Gerüchte um ein drohendes Ehe-Aus kursierten zwar schon länger. Mit einer Scheidung hat man aber nicht so schnell gerechnet. Bereits vergangenen Sommer wurden Gerüchte laut, wonach die Ehe von Kim Kardashian und Kanye West am seidenen Faden hängen soll. Vor einigen Wochen berichteten Klatschmagazine dann, dass sich Kardashian still und heimlich auf eine Scheidung vorbereiten würde. Offiziell soll das einstige Traumpaar jedoch bemüht gewesen sein, seine strauchelnde Ehe zu retten. Offensichtlich vergebens. Wie der Fernsehsender
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Klarer Finalsieg: Osaka triumphiert bei den Australian Open 20. Feb. 5:18 Klarer Finalsieg: Osaka triumphiert bei den Australian Open
Kurier
Für die Japanerin war es der zweite Major-Titel in Melbourne, der vierte insgesamt. Sie besiegte die US-Amerikanerin Brady. Naomi Osaka hat wie erwartet die Australian Tennis Open 2021 gewonnen. Die favorisierte Weltranglisten-Dritte aus Japan setzte sich am Samstag in Melbourne gegen die 25-jährige US-Finaldebütantin Jennifer Brady glatt mit 6:4,6:3 durch. Für die 23-jährige Osaka, die im Halbfinale US-Legende Serena Williams besiegt hatte, war es der zweite Sieg in Australien nach 2019 sowie der insgesamt vierte Major-Titel. Für den Turniersieg kassiert Osaka rund 1,77 Mio. Euro Preisgeld.
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Klimt, van Gogh und Mondrian fürs Handgelenk 20. Feb. 5:18 Klimt, van Gogh und Mondrian fürs Handgelenk
Kurier
Swatch bringt eine Uhren-Sonderkollektion mit weltberühmten Kunstwerken auf den Markt. Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch und das New Yorker Museum of Modern Art (MoMa) haben sich zusammen getan und bringen berühmte Gemälde aufs Handgelenk: Die ab 4. März erhältliche Uhren-Sonderkollektion umfasst sechs Kreationen in Anlehnung an ausgewählte Kunstwerke aus der MoMa-Sammlung, darunter „Die Hoffnung II“ von Gustav Klimt, „Sternennacht“ von Vincent van Gogh, „Der Traum“ von Henri Rousseau sowie „Komposition im Oval mit Farbflächen 1“ von Piet Mondrian.
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Oberösterreicher wollte jüngeren Bruder nach Alko-Unfall decken 20. Feb. 5:16 Oberösterreicher wollte jüngeren Bruder nach Alko-Unfall decken
Kurier
Der vermeintliche Lenker gab die Falschangaben später zu. Der 56-Jährige und sein 55-jähriger Bruder wurden angezeigt. Ein 56-Jähriger hat am Freitagnachmittag in Steyregg (Bezirk Urfahr-Umgebung) versucht, seinen 55-jährigen Bruder durch falsche Angaben gegenüber der Polizei nach einem Alkounfall zu decken. Dieser war an einer Kreuzung mit 1,3 Promille mit dem Auto eines 27-Jährigen zusammengestoßen. Nach dem Crash rief er seinen Verwandten an, der sich gegenüber der Polizei als Lenker ausgab. Später gestand er die Falschangaben. Das Brüderpaar wurde angezeigt, berichtete die Polizei. Zwischenfälle mit betrunkenen Autofahrern gab es am Freitag in Oberösterreich noch mehrere: In Regau (Bezirk Vöcklabruck) prallten am Abend auf der sogenannten Himmelreichkreuzung die Wagen einer 21-Jährigen und eines 23-Jährigen gegeneinander. Die junge Frau verletzte sich bei dem Zusammenstoß. Der 23-Jährige hatte 0,68 Promille intus, wie die Polizei später feststellte Gleich vier Fahrzeuge waren in Leonding (Bezirk Linz-Land) bei einem Auffahr-Unfall unter Alkoholeinfluss beteiligt. Ein 32-Jähriger hatte einen anhaltenden Wagen übersehen und stieß mit seinem Auto gegen das Heck. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte es noch zwei Pkw nach vorne. Zwei Menschen, eine 30-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land und ein 30-Jähriger Linzer, wurden verletzt. Ein Alkotest bei dem 32-Jährigen ergab einen Wert von 1,32 Promille.
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Russland genehmigt dritten Impfstoff; weitere Teststraße in Wien 20. Feb. 5:12 Aktualisiert Russland genehmigt dritten Impfstoff; weitere Teststraße in Wien
Kurier
Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Drogenlenker schrottete auf Flucht vor der Polizei sein Auto 20. Feb. 5:07 Drogenlenker schrottete auf Flucht vor der Polizei sein Auto
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20-Jähriger besaß auch keinen Führerschein und rannte nach Unfall in Salzburg vor Beamten davon. Ein 20-Jähriger hat in der Nacht auf Samstag in der Stadt Salzburg sein Auto auf der Flucht vor der Polizei geschrottet. Der Mann sollte von einer Polizeistreife angehalten werden, drückte stattdessen aber aufs Gas und raste davon. Er verlor die Kontrolle über seinen Wagen und prallte so heftig gegen einen Randstein, dass der Pkw nicht mehr fahrtüchtig war. Der Fahrer lief daraufhin weg, kehrte später aber zum Unfallort zurück und stellte sich, berichtete die Polizei. Eine Überprüfung ergab, dass der Tschetschene gar keinen Führerschein besaß und unter Drogeneinfluss stand. Er wurde angezeigt.
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60-Jähriger schüchterte Jugendliche mit Pistole ein 20. Feb. 5:06 60-Jähriger schüchterte Jugendliche mit Pistole ein
Kurier
Mann klopfte in Wien-Favoriten mit Schreckschusswaffe in der Hand an die Türe. Ein 13- und ein 18-Jähriger gerieten in Panik. Wild-West-Szenen spielten sich Freitagnachmittag in einem Wohnhaus in der Gudrunstraße in Wien-Favoriten ab. Zwei Jugendliche im Alter von 13 und 18 Jahren hatten den Polizei-Notruf gewählt, weil an Mann mit einer Faustfeuerwaffe in der Hand an ihre Wohnungstüre geklopft hatte. Die beiden Opfer verriegelten in Panik sofort die Türe und warteten das Eintreffen der Einsatzkräfte ab. Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten, der Sondereinheit WEGA sowie der Einsatzeinheit Wien konnten den Tatverdächtigen im Stiegenhaus wahrnehmen und widerstandslos festnehmen. Es handelte sich um einen 60-jährigen österreichischen Staatsbürger. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Mannes entdeckte die Polizei die Schreckschusspistole. Der Tatverdächtige zeigte sich im Zuge der Sachverhaltsklärung vor Ort geständig, konnte allerdings aufgrund einer massiven Alkoholisierung zunächst nicht einvernommen werden. Bei dem Vorfall wurden keine Personen verletzt.
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Australian Open: Thiem-Duell mit Kyrgios sorgte für Top-Quoten 20. Feb. 4:55 Australian Open: Thiem-Duell mit Kyrgios sorgte für Top-Quoten
Kurier
Der Turnier-Boradcaster erfreute sich guter Einschaltquoten. Besonders beliebt war das Match von Lokalmatador Kyrgios gegen Thiem. Dass Fans wegen der Pandemie viel Zeit vor dem TV-Schirm verbringen, hat sich auch bei den Tennis Australian-Open positiv für die Fernsehanstalten ausgewirkt. Hinsichtlich nationaler Berichterstattung hat Turnier-Broadcaster
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Lena Hoschek will „zurück zur Natur“ 20. Feb. 4:50 Lena Hoschek will „zurück zur Natur“
Kurier
In der aktuellen Kollektion „Antoinette's Garden“ der Modemacherin aus Graz gibt es erstmals auch Mode für kleine Mädchen. Beim designen hatte sie ihre Tochter Apollonia, die im Mai ein Jahr alt wird, vor Augen: In weichen, fließenden Stoffen und mit vielen floralen Motiven schickt Modemacherin Lena Hoschek ihre Kundin in diesem Frühjahr und Sommer „zurück zur Natur“. Mit der aktuellen Kollektion „Antoinette's Garden“ gibt es zudem erstmals auch Mode für Mädchen von ein bis sechs Jahren aus dem Atelier der Grazerin. „Mit jedem einzelnen Stück bringt man seinen inneren Garten zum Erblühen“, kommentierte Hoschek ihre neuen Stücke. Inspiriert hätten sie die exzentrische Ästhetik des 18. Jahrhunderts und der „Ruf nach einem Zurück zur Natur“: Am Hofe von Marie Antoinette habe sich der Kleiderstil in eine weniger formelle, entspanntere Richtung gewandelt, die schweren Stoffe wurden von indischer Baumwolle, Seide und Damast abgelöst.
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Ski-WM live: ÖSV-Star Liensberger liegt im Slalom auf Goldkurs 20. Feb. 4:48 Ski-WM live: ÖSV-Star Liensberger liegt im Slalom auf Goldkurs
Kurier
Die zweifache Medaillengewinnerin greift nach ihrer zweiten Goldmedaille bei dieser WM. Sie führt vor Vlhova und Holdener.
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Joe Bidens Bruder wegen Verstoß gegen Corona-Richtlinien im Visier 20. Feb. 4:42 Joe Bidens Bruder wegen Verstoß gegen Corona-Richtlinien im Visier
Kurier
Joe Bidens jüngerer Bruder Francis "Frank" Biden soll ohne Maske auf einer Geburtstagsfeier gesehen worden sein. Während der US-Präsident
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SPÖ, NEOS und FPÖ zeigen Blümel wegen Falschaussage an 20. Feb. 4:39 SPÖ, NEOS und FPÖ zeigen Blümel wegen Falschaussage an
Kurier
Wegen Diskrepanzen zwischen Aussagen im U-Ausschuss und Chatnachrichten Blümels mit Ex-Novomatic-Chef Neumann Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) droht weiteres Ungemach: Die Fraktionsführer von SPÖ, NEOS und FPÖ zeigten Blümel wegen Falschaussage im Ibiza-Untersuchungsausschuss an. Grund ist die Diskrepanz zwischen den Aussagen des Finanzministers bei seiner Befragung am 25. Juni des vergangenen Jahres und diversen an die Öffentlichkeit gelangten Chatnachrichten, wie etwa jene zwischen Blümel und Ex-Novomatic-Chef Harald Neumann. Wie die drei Oppositionsvertreter im U-Ausschuss in einer der APA vorliegenden Sachverhaltsdarstellung anführen, bestehe der Verdacht, dass Blümel "tatsachenwidrig" angab, dass er nicht wisse, ob Vertreter der Novomatic, insbesondere Neumann, jemals in zeitlichem oder sachlichem Konnex zu einer möglichen Spende Anliegen oder Wünsche ausgedrückt hätten. Ein mittlerweile aufgetauchte Nachricht von Ex-Novomatic-Chef Harald Neumann an Blümel vom Juli 2017 legt nämlich das Gegenteil nahe: "Guten Morgen. Hätte eine Bitte. Bräuchte einen kurzen Termin bei Kurz, erstens wegen Spende und zweitens bezüglich eines Problems, das wir in Italien haben!". Blümel hatte jedoch im Juni etwa auf eine Frage von NEOS-Fraktionsführerin Stephanie Krisper, ob jemals Vertreter der Novomatic an ihn herangetreten seien und dabei Spenden in Aussicht gestellt wurden, laut stenographischem Protokoll gemeint: "Nicht, dass ich mich erinnern könnte." Auf Nachfrage, ob er ausschließen könne, dass Spenden ein Thema waren, antwortete Blümel: "Ich kann für mich ausschließen, dass ich mich erinnern kann, dass das ein Thema war, ja." Auf abermalige Nachfrage, ob Spenden ein Thema waren, meinte Blümel dann: "Ehrlicherweise kann ich das nicht ausschließen, dass jemals jemand etwas angeboten hat. Ich war aber auch nicht für diese Themen zuständig und ich könnte mich auch nicht erinnern, dass es solche gegeben hat." Laut den Oppositionsparteien habe Blümel darüber hinaus auch verschwiegen, dass er mit Neumann zumindest seit 2012 in regelmäßigem Kontakt stehe. Und auch rund um die Besetzung des Aufsichtsrates der Casinos Austria AG 2018 im Sinne einer "österreichischen Lösung" sowie in Hinblick auf den möglichen Erwerb von Anteilen der Sazka Group an der Casinos Austria in regelmäßigem Austausch mit Neumann stand. SPÖ, NEOS und FPÖ brachten die Sachverhaltsdarstellung am gestrigen Freitag bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft ein. Für eine Falschaussage vor einem Untersuchungsausschuss des Nationalrates drohen gemäß §288 StGB Strafgesetzbuch wie bei einer Falschaussage vor Gericht bis zu drei Jahre Haft. Und beim U-Ausschuss selbst sehen SPÖ und NEOS die Notwendigkeit, diesen zu verlängern. Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, haben sich die beiden Parteien, die den U-Ausschuss eingesetzt haben, auf eine Verlängerung um drei Monate geeinigt. Weil das ein Minderheitenrecht ist, sind die rot-pinken Stimmen dafür ausreichend. Argumentiert wird mit den "großen Schwierigkeiten, an Akten aus dem Kanzleramt und Finanzministerium zu gelangen" oder der noch offenen, langen Ladungsliste. Kommende Woche sollen dem Justizministerium zufolge dem Ausschuss die Chats zwischen ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem früheren FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache vorgelegt werden, so das "profil". Danach sollen monatlich Chat-Protokolle des früheren Generalsekretärs im Finanzministerium und nunmehrigen ÖBAG-Chef, Thomas Schmid, folgen. Weil es sich dabei um "riesige Datenmengen" handle, habe Interims-Justizminister Werner Kogler vier Mitarbeiter für die Auswertung relevanter Nachrichten abgestellt, darunter eine Staatsanwältin und einen IT-Experten, hieß es.
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Russland gibt im Kampf gegen das Coronavirus dritten Impfstoff frei 20. Feb. 4:32 Russland gibt im Kampf gegen das Coronavirus dritten Impfstoff frei
Kurier
Die ersten 120.000 Dosen des Vakzins sollten bereits im nächsten Monat ausgeliefert werden. Und noch ein Name, den wir uns merken müssen: KoviVac heißt das neue Vakzin, das schon bald zum Einsatz kommen wird. „Russland ist heute das einzige Land, das bereits drei Impfstoffe hat“, sagte Ministerpräsident Michail Mischustin am Samstag in Moskau. Der Wirkstoff wurde am Tschumakow-Forschungszentrum für immunobiologische Präparate der Russischen Akademie der Wissenschaften entwickelt. Bis Jahresende sollen demnach 20 Millionen Dosen produziert werden. Umfangreiche klinische Studien liegen dazu aber noch nicht vor. Russland hatte Mitte August mit Sputnik V den weltweit ersten Corona-Impfstoff für eine breite Anwendung in der Bevölkerung freigegeben - obwohl zu diesem Zeitpunkt noch wichtige Tests fehlten. Der Wirkstoff ist mittlerweile in rund 30 Ländern registriert. In Russland haben aber erst mehr als 2,2 Millionen Menschen mindestens eine von zwei notwendigen Injektionen bekommen. Das entspricht etwa 1,5 Prozent der Bevölkerung des riesigen Landes.
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Neue Polizeichefin mit gutem Energiefluss 20. Feb. 4:23 Neue Polizeichefin mit gutem Energiefluss
Kurier
Gertraud Haselbacher (48) wird am 1. März Bezirkspolizei-Kommandantin von Mödling. Es ist fast drei Jahrzehnte her, da rückte sie als Polizeischülerin in die Marokkanerkaserne in Wien-Landstraße ein. Auf den Tag genau 28 Jahre später wird Gertraud Haselbacher (48) am 1. März Chefin von einem der einsatzreichsten Polizeikommanden Niederösterreichs. Aufgewachsen mit 13 Geschwistern auf einem Bauernhof in Trattenbach am Wechsel (Bezirk Neunkirchen) wollte Haselbacher etwas anderes machen, „als man vor 30 Jahren so gemacht hat. Also Kinder bekommen und Hausfrau sein.“ Ihr ausgeprägter Gerechtigkeitssinn hat sie nach abgeschlossener Lehre zur Industriekauffrau mit 19 Jahren an die Polizeischule in Wien verschlagen. Nach ein paar lehrreichen Jahren Streifendienst in der Bundeshauptstadt bildete sie als Lehrerin Polizeischüler aus und und wechselte 2004 ins Bildungszentrum nach Traiskirchen, wo sie später auch die Offiziersausbildung meisterte.
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1.877 neue Corona-Infektionen in Österreich 20. Feb. 4:19 1.877 neue Corona-Infektionen in Österreich
Kurier
20 neue Todesfälle in den vergangenen 24 Stunden. Von Freitag auf Samstag wurden 1.877 neue Corona-Infektionen in Österreich gemeldet. Das sind um 59 Fälle mehr als tags zuvor. Weil gleichzeitig 1.629 neue Genesene gemeldet wurden, stieg die Zahl der aktiv Erkrankten auf 15.885 - den höchsten Wert seit fast einem Monat. Auch 20 neue Todesfälle wurden gemeldet, damit sind bisher 8.368 Menschen mit dem Coronavirus verstorben und 419.283 wieder genesen. Derzeit befinden sich 1.286 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung, davon 261 auf Intensivstationen. Bisher gab es in Österreich 443526 positive Testergebnisse.  
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Autolenker prallte auf der B17 in Bäume des Föhrenwaldes 20. Feb. 4:12 Autolenker prallte auf der B17 in Bäume des Föhrenwaldes
Kurier
Bei Wiener Neustadt auf der kerzengeraden Strecke in eine Baumgruppe gerast. Der Fahrer wurde schwer verletzt.
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Justiz: Blümel-Hausdurchsuchung nicht wegen 20. Feb. 4:05 Justiz: Blümel-Hausdurchsuchung nicht wegen "Kurz"-Kalendereintrag
Kurier
Wird laut Justizministerium in der zwölf Seiten umfassenden Anordnung nur in einem Satz erwähnt. Nach den Angriffen der ÖVP auf die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat das Justizministerium am Samstag klargestellt, dass der medial thematisierte Kalendereintrag "Kurz" kein "entscheidender Grund" für die Anordnung der Hausdurchsuchung bei Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) gewesen sei. Die WKStA habe den Termin "nicht als rechtlich relevant" für die Maßnahme betrachtet. "Dieser Termin wird in der Anordnung, die insgesamt zwölf Seiten umfasst, lediglich am Rande in nur einem Satz erwähnt", hieß es in einer Aussendung des grün geführten Justizministeriums. Die ÖVP hatte kritisiert, dass die Hausdurchsuchung aufgrund einer Namensverwechslung erfolgt sei. Bei betreffendem Eintrag im Kalender von Novomatic-Gründer Johann Graf handelte es sich nämlich um die frühere Novomatic-Aufsichtsrätin, Grafs Schwiegertochter Martina Kurz, wie diese das in einer eidesstattlichen Erklärung festhielt.
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Megxit endgültig: Royals 20. Feb. 4:01 Megxit endgültig: Royals "respektloses" Statement der Sussexes erbost
Kurier
Der endgültige "Megxit" soll alles andere als friedlich über die Bühne gegangen sein. Prinz Harry und seine Frau Meghan werden nicht mehr zu ihren royalen Pflichten im britischen Königshaus zurückkehren. Das teilte der Buckingham-Palast in London am Freitag nach Gesprächen mit dem Paar mit. Die Beziehungen zur Queen und dem Königshaus galten bereits als belastet, nachdem Harry und Meghan vor gut einem Jahr angekündigt hatten, ihre royalen Pflichten ruhen zu lassen und in die USA zogen, die Heimat der Herzogin. Sie wollten finanziell auf eigenen Beinen stehen. Als weiterer Grund gilt, dass sie der engen Beobachtung durch die britische Boulevardpresse entkommen wollten. Erst vor wenigen Tagen hatten Harry und Meghan bekanntgegeben, dass sie ihr zweites Kind erwarten.
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Ski-WM live: So steht es beim Slalom der Damen 20. Feb. 3:42 Ski-WM live: So steht es beim Slalom der Damen
Kurier
ÖSV-Star Liensberger geht auf ihre bereits dritte Medaille los. Sie fährt unter anderem gegen Shiffrin oder Vlhova. Als letzte Damen-Entscheidung bei der Ski-WM in Cortina d'Ampezzo wird am Samstag (10.00/13.30 Uhr, live ORF 1) der Slalom ausgetragen. Die bereits zweifache Medaillengewinnerin Katharina Liensberger geht in ihrer Paradedisziplin als eine der Favoritinnen ins Rennen und "kann befreit drauflosfahren". Ihre Konkurrentinnen heißen vor allem Mikaela Shiffrin, Petra Vlhova und Michelle Gisin. Aus dem ÖSV-Team sind Chiara Mair und Katharina Huber Geheimtipps. Vlhova, Titelverteidigerin Shiffrin aus den USA und die Schweizerin Gisin haben die bisher fünf Weltcup-Slaloms in diesem Winter unter sich aufgeteilt. Dabei war Vlhova mit drei Siegen, zweimal in Levi sowie in Zagreb, klar die erfolgreichste aus dem Trio. Die Slowakin führt auch die Disziplinwertung vor Liensberger an, die in jedem Rennen unter den Top drei war. Gisin gewann den Semmering-Slalom, Shiffrin das bisher letzte Rennen in Flachau am 12. Jänner.
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145 Mafiosi bezogen vom italienischen Staat Grundeinkommen 20. Feb. 3:37 145 Mafiosi bezogen vom italienischen Staat Grundeinkommen
Kurier
Verurteilte Mafiosi bezogen Geld vom Staat, obwohl sie kein Recht dazu hatten. Betrug in Größenordnung von 1,2 Millionen Euro aufgedeckt. 145 italienische Mafiosi, die letztinstanzlich verurteilt wurden, und ihre Angehörigen haben ein Grundeinkommen bezogen, obwohl sie dazu kein Recht hatten. Der Betrug wurde von der Polizei auf Sizilien aufgedeckt. Dadurch sei für den Staat ein Schaden in der Größenordnung von 1,2 Mio. Euro entstanden, teilte die Polizei am Samstag mit. Die Mafiosi, die die Mindestsicherung kassierten, zählten zu den Mitgliedern eines berüchtigten Mafia-Clans und waren u. a. wegen Erpressung, Wucher, Drogenhandel, Misshandlung und Waffenhandel verurteilt worden. Der Fall löste erneut Kritik bei den Mitte-Rechts-Parteien aus, die seit Monaten die Abschaffung des 2019 eingeführten Grundeinkommens von 780 Euro fordern. Das Nationalinstitut für Soziale Fürsorge (INPS) versprach gründliche Kontrollen, um weiteren Betrugsfällen vorzubeugen. Das Grundeinkommen, das 2019 auf Betreiben der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung eingeführt wurde, ist unter den italienischen Parteien umstritten. Nur wenige der 1,2 Millionen Bezieher von Grundeinkommen hätten Job- oder Fortbildungsangebote erhalten, wie es das Gesetz vorsieht. Für einen Eklat hatten zuletzt immer wieder Berichte gesorgt, wonach Mafiosi sowie andere Kriminelle das Grundeinkommen erhalten. Die Fünf-Sterne-Bewegung, Italiens stärkste Einzelpartei im Parlament, verteidigt das Grundeinkommen und beklagte eine Kampagne zur Sabotage dieses Instruments, das zur Unterstützung einkommensschwacher Familien diene. Die oppositionelle Forza Italia bezeichnete das Grundeinkommen als "eklatanten Flop". Die Zeit sei reif für eine Änderung der Reform.
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Umlaute im Kennzeichen: Ärger mit dem Handyparken 20. Feb. 3:32 Umlaute im Kennzeichen: Ärger mit dem Handyparken
Kurier
Programmierer vergaßen auf die Deutschen. Die Beziehung zwischen Österreichern und Deutschen kann als ambivalent bezeichnet werden: Oft machen wir uns über unseren großen Nachbarn lustig. Gleichzeitig ist er in vielen Bereichen ein heimliches Vorbild. Dass aber ganz auf ihn vergessen wird, ist neu. Das scheint aber den Programmierern von A1 passiert zu sein, als sie das Handyparken in Wien ermöglichten. Caro L. kommt aus dem Landkreis Künzelsau in Baden-Württemberg. Seit die 25-Jährige in Wien studiert, reist sie auch öfter mit ihrem Auto an. Weil das mit dem Parken in Wien mit all seinen Kurzparkzonen nicht so einfach ist, meldete sie sich zuvor schon bei der Handyparken-App an. Ihr Kennzeichen beginnt mit „KÜN“ – für eben jenen, in Österreich eher unbekannten, Landkreis. Das „Ü“ konnte sie beim Handyparken aber nicht angeben. So wurde bei der Anmeldung kurz vor Weihnachten aus „KÜN“ schnell ein „KUEN“. „Das ist eben das System“, habe sie sich damals gesagt und dann eigentlich nicht mehr daran gedacht, schildert die Studentin. So löste sie mehrere Parkscheine, bis sie im Jänner dann unverhofft einen Strafzettel am Auto hatte. „Ich bin dann zur Polizei und die haben mir gesagt, dass ich das Ticket ordnungsgemäß gelöst habe, aber eben das Kennzeichen nicht übereinstimmte“, sagt Caro L. Stornieren konnte die Polizei die Strafe nicht, weil das nur innerhalb einer Frist von 30 Minuten möglich sei, wie man bei der Polizei erklärt.
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Flüchtlingsboot vor Lampedusa umgekippt: Suche nach Vermissten 20. Feb. 2:06 Flüchtlingsboot vor Lampedusa umgekippt: Suche nach Vermissten
Kurier
47 Menschen wurden aus dem Wasser geholt. Ein Boot mit Dutzenden Migranten an Bord ist in der Nacht auf Samstag 15 Seemeilen südlich der süditalienischen Insel Lampedusa bei einem Rettungseinsatz der italienischen Küstenwache umgekippt. 47 Menschen konnten aus dem Wasser geholt werden, die Suche nach möglichen Vermissten sei auch mithilfe eines Hubschraubers noch im Gang, teilte die Küstenwache in einer Presseaussendung am Samstag mit. Noch unklar ist, wie viele Menschen noch vermisst werden. Auf Lampedusa trafen seit Donnerstag 302 Migranten ein. Auf der Insel Pantelleria landeten weitere 56 Menschen. Seit Jahresbeginn haben 2.696 Schutzsuchende nach Seefahrten Italien erreicht, im Vorjahr waren es im Vergleichszeitraum 2.065 gewesen. Das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) berichtete unterdessen, dass am Freitag 341 Menschen an Bord von vier Schlauchbooten nach Tripolis zurückgeführt wurden, nachdem sie von der libyschen Küstenwache gerettet worden waren. Seit Anfang 2021 seien auf diese Weise 2.500 Personen nach Libyen zurückgebracht worden.
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Erstürmung von US-Kapitol: Mitglieder rechter Miliz angeklagt 20. Feb. 1:04 Erstürmung von US-Kapitol: Mitglieder rechter Miliz angeklagt
Kurier
Am 6. Jänner hatten Anhänger von Ex-Präsident Donald Trump das US-Kapitol gewaltsam erstürmt. Die Vorwürfe lauten unter anderem auf Verschwörung. Mehr als sechs Wochen nach der Erstürmung des US-Kapitols durch Anhänger von Ex-Präsident Donald Trump hat das Justizministerium Anklage gegen sechs weitere Verdächtige erhoben. Die Frauen und Männer hätten alle Verbindungen zu der rechten Miliz "Oath Keepers" oder seien Mitglieder von ihr. Die Vorwürfe lauten unter anderem auf Verschwörung. Die Angeklagten sollen sich verabredet haben, die Zertifizierung der Ergebnisse der US-Präsidentenwahl zu behindern, wie am Freitag aus einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft hervorging. Die sechs in dieser Woche in Florida, North Carolina und Ohio Festgenommenen sollen mit drei weiteren Verdächtigen, die bereits im Jänner angeklagt wurden, zusammengearbeitet haben. Sieben der Frauen und Männer sollen am 6. Jänner paramilitärische Ausrüstung getragen haben und im Stil einer taktischen Einheit des Militärs die Treppen des Kongressgebäudes hinaufmarschiert sein, eine Tür durchbrochen haben und in das Gebäude gestürmt sein.
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Burgenland: Es gibt sie noch, die „Wirklichen Hofräte“ 20. Feb. 1:00 Burgenland: Es gibt sie noch, die „Wirklichen Hofräte“
Kurier
Zwei Sicherheitsleute aus Doskozils Umfeld gehören nun auch dazu / Landtag ist bald wieder vollzählig Als im Zuge der letzten großen Verfassungsreform 2014 die Verkleinerung der Landesregierung von sieben auf fünf Mitglieder beschlossen wurde, stand auch die Verkleinerung des Landtags zur Debatte. Es blieb aber bei 36 Mandataren, jede Region solle politisch repräsentiert werden, hieß es. Seit 12. November 2020 kommt der Landtag (wie im vorigen Frühjahr) aber mit einer Rumpfmannschaft aus. Nur 18 Mandatare sitzen mit mehr Abstand und durch Plexiglas abgeschirmt im Landtagssitzungssaal. Darauf haben sich die vier Fraktionen als Vorsichtsmaßnahme gegen Covid-19 geeinigt. Das Burgenland geht damit einen Sonderweg. Sowohl im Nationalrat als auch in den anderen acht Landtagen finden Sitzungen in voller Stärke statt – mit Abstand, Maskenpflicht, Corona-Tests und einigen Abgeordneten auf den für Zuschauer gesperrten Galerien. So hat es im Herbst auch das Burgenland gemacht. Aber – so ist zu hören – die Sitze auf der Galerie waren zu unbequem, die Desinfektion der mobilen Standmikrofone war zu schwierig. Die Galerien blieben leer, die Reihen im Parterre halb voll. Wer an den Sitzungen teilnehmen darf (oder muss) entscheiden die Klubs. Manche sind immer da, andere nie. Die Halbierung könnte auch einen anderen Grund haben, wird gemunkelt: Weil seit Herbst der U-Ausschuss zur Commerzialbank läuft, wollte man die Politiker nicht überanstrengen. Auch im Ausschuss sitzen 18 Mandatare (Mitglieder und Ersatzmitglieder). Rein rechnerisch die zweite Hälfte der Abgeordneten. Aber das ist nur ein Zufall. Am Mittwoch „wurde mit allen Fraktionen abgesprochen“, dass der Landtag ab März wieder in voller Stärke tagt, teilte das Büro von Landtagspräsidentin
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Rapper inhaftiert: Vierte Krawall-Nacht in Folge in Spanien 20. Feb. 0:52 Rapper inhaftiert: Vierte Krawall-Nacht in Folge in Spanien
Kurier
Plünderungen und angezündete Barrikaden in mehreren Städten Spaniens. Musiker hatte sich zuvor geweigert, neunmonatige Haftstrafe anzutreten. Die vierte Nacht in Folge hat es in mehreren Städten Spaniens am Freitagabend gewalttätige Proteste gegen die Inhaftierung des Rappers Pablo Hasél gegeben. Der 32-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Pablo Rivadulla Duró heißt, war am Dienstag festgenommen worden, nachdem er sich geweigert hatte, eine neunmonatige Haftstrafe anzutreten. Der Musiker war zuvor wegen Beleidigung des Königshauses und wegen Verherrlichung von Gewalt verurteilt worden.
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Bitcoin braucht mehr Strom als ganz Argentinien 20. Feb. 0:38 Bitcoin braucht mehr Strom als ganz Argentinien
Kurier
Laut Universität Cambridge ist das Schürfen ein großer Stromfresser. Kritik an Tesla-Investment in Bitcoin, Die Digitalwährung Bitcoin verbraucht jährlich mehr Strom als das ganze Land Argentinien, geht aus einer Analyse von Wissenschaftern der Universität Cambridge hervor. Demnach verbraucht die Kryptowährung rund 121,36 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Ganz Argentinien mit seinen rund 45 Millionen Einwohnern hingegen verbrauche nur 121 TWh. Das "Bitcoin-Mining", das Schürfen, sei ein großer Stromfresser. Durch den jüngsten starken Kursanstieg der Kryptowährung würden immer mehr Menschen dazu motiviert, weitere Bitcoins zu schürfen. Die hochkomplexen Rechenprozesse auf immer mehr Rechnern verschlingen dadurch immer größere Strommengen, monieren die Wissenschafter. Der hohe Stromverbrauch bei Bitcoins sei systemimmanent und werde erst zurückgehen, wenn der Kurs wieder falle, so die Wissenschafter in einem BBC-Bericht. Laut den Berechnungen des Cambridge Centre for Alternative Finance ist das Bitcoin-System, wenn es ein Staat wäre, unter den 30 größten stromverbrauchenden Ländern.
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Neuer Roman von Yishai Sarid: Wie Soldaten tödlicher werden 20. Feb. 0:10 Neuer Roman von Yishai Sarid: Wie Soldaten tödlicher werden
Kurier
"Die Siegerin" porträtiert eine Psychologin der israelischen Armee, die empfiehlt, zur Übung Hühnern den Hals umzudrehen Der Mensch als tötendes Wesen ... Abigail kritisiert, dass die jungen Leute heutzutage so weich sind. Sie prügeln sich nicht, sie leben am Smartphone. Als Vorbereitung sollten sie üben: Hühnern den Hals umdrehen; und jemandem das Nasenbein brechen. Dann tun sie sich später leichter, wenn sie Menschen umbringen. Der Generalstabschef der israelischen Armee sagt lächelnd: Die Zeitungen machen ihn fertig, wenn er Hühnerschlachten in die Ausbildung aufnimmt.
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Buchkritik: 20. Feb. 0:05 Buchkritik: "Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau"
Kurier
Björn Stephans erster Roman mit zwei Blumen im Beton und einem einzigartigen Liebeswort Man stelle sich viel Beton vor, eine Plattensiedlung in der untergehenden DDR, und dort wachsen zwei herrliche Blumen aus den Ritzen: ein Mädchen, das über das Weltall bestens Bescheid weiß; ein Bub, zu Beginn 13 Jahre alt, der einzigartige Wörter sammelt. Ein Wort bleibt ihm unvergesslich, wegen des Mädchens. Das Wort heißt onsra, es stammt aus einer südamerikanischen Bora-Sprache und drückt das Gefühl aus, wenn man glaubt, nie mehr so lieben zu können ...
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Laufendes Engagement 20. Feb. 0:00 Laufendes Engagement
Kurier
Michael Dorfstätter ist Rot-Kreuz-Bezirksstellenleiter, Lehrer und schon 227 Marathons gelaufen - oft für den guten Zweck Michael Dorfstätter lässt sich in keine Schublade stecken, doch was er auch tut, er macht es äußerst engagiert. Hauptberuflich ist er Lehrer an der Mittelschule Guntramsdorf (Bezirk Mödling), „nebenbei“ ist er 227 Marathons gelaufen, was er oft mit einem karitativen Zweck verbindet. Den Titel „Laufender Botschafter des Österreichischen Jugendrotkreuz“ trägt er stolz und vor Kurzem wurde er in seiner Funktion als Bezirksstellenleiter des Mödlinger Roten Kreuz bestätigt. Dabei kam Dorfstätter nur zufällig zum Rettungsdienst. „1991 war der damalige Bezirksstellenleiter des Jugendrotkreuzes verstorben. Der Bezirksschulinspektor hat mir erklärt: ,Du übernimmst das‘. Ich wusste anfangs nicht wieso und was das ist, aber so kam ich zum Roten Kreuz“, erzählt er. Aus der Zufallsbekanntschaft wurde eine große Liebe. „Die Ausbildung zum Rettungssanitäter habe ich erst 2012 gemacht, 2016 wurde ich gefragt, ob ich Bezirksstellenleiter-Stellvertreter werden will.“ Nach internen Querelen wurde Dorfstätter noch 2016 sogar Leiter. In dieser Funktion wurde er nun bei der Wahl mit 68,5 Prozent bestätigt. Dorfstätter freut sich über das eindeutige Ergebnis und möchte beim Roten Kreuz den „Gesundheits- und sozialen Dienst ausbauen. Wir müssen noch stärker bei den Menschen sein ohne die gewohnte Qualität bei Rettungs- und Krankentransporten zu mindern“. Dass er gleichzeitig Bezirksleiter des Mödlinger Jugendrotkreuz ist, sieht er als eine sinnvolle Doppelfunktion.
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Buchkritik: Isabel Allende und 20. Feb. 0:00 Buchkritik: Isabel Allende und "Was wir Frauen wollen"
Kurier
Ein Essay: Will man der Ozean sein, der nie Ruhe gibt? Oder ist man wie ein Stein? Die Frauenministerin will sich nicht Feministin nennen – demnach ist sie also kein „bewegter Ozean, mächtig, tief und so unendlich vielschichtig wie das Leben selbst. Er wogt, strömt, kennt Gezeiten und zuweilen wütende Stürme. Wie der Ozean gibt auch der Feminismus niemals Ruhe.“
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20. Feb. 0:00 Chaos de Luxe: In der Therapiegruppe mit Rihanna und Jared Leto
Kurier
Polly Adler über die fröhliche Frühvergreisung mit Clubhouse und Kuchen. Ich vermisse den in Berlin lebenden Fortpflanz so sehr, dass ich mir zur Beruhigung Tier-Dokus reinziehe. Interessiert beobachte ich, wie sich die Lemminge in der nördlichen Tundra paaren. Oder ergötze mich an den Tarntechniken von Wüstenspringmäusen, wenn eine Sandviper-Bitch herbeizischt. Tierfilme waren für mich immer was für alte Menschen. So wie Spazierengehen und Mittagsschläfchen. „Willkommen in der Generation Jause“, sage ich zu einem Freund, mit dem ich nach einem Museumsbesuch auf der Albertina-Rampe in Umarmung eines Gerstner-Kartönchens der Sonne zublinzle, „Frühvergreisung olé!“ – „Genieße es! Noch kannst du in der Häschen-Pyjamahose an einer Redaktions-Konferenz teilnehmen.“ – „Seit Wochen baumeln nichts als Trainings- und Pyjamateile auf meinem Wäscheständer. Und hör mir auf mit Zoom! Diese ewigen
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20. Feb. 0:00 Fabelhafte Welt: Wir sind alle Prinzessinnen auf der Erbse
Kurier
Die innere Zufriedenheit, weil der Palast aufgeräumt ist, ist schon lange vorbei. Wenn Sie nicht systemerhaltend berufstätig sind oder schulpflichtige Kinder haben – mit anderen Worten: Wenn Sie nicht seit einem Jahr damit beschäftigt sind, Ihre innere Heldin vor dem Ausbrennen zu bewahren, dann geht es Ihnen wahrscheinlich ähnlich wie mir und Sie kennen Ihr Zuhause mittlerweile richtig gut. Vielleicht erlebten Sie auch diese Momente der inneren Zufriedenheit, weil Sie im vergangenen Jahr geschafft haben, was Sie ein Jahrzehnt vor sich herschoben: alle Kasterln ausmisten, den Keller zusammenräumen, die Innenschränke geputzt wissen, rein gar nichts im Hinterkopf haben, was seit Ewigkeiten erledigt werden will. Ich fand sogar lang Verschollenes, wie die Polaroid-Kamera, und deklarierte anderes als endgültig verloren, wie den rechten kabellosen Kopfhörerstöpsel. Möge er in Frieden ruhen.
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20. Feb. 0:00 Mein wichtigster Lehrer war Thomas Bernhard
Kurier
"ÜberLeben": Ich habe die Schulzeit mit Lesen verbracht - unterm Schreibtisch. Dieser Tage bekam ich ein sehr nettes Mail von meiner ehemaligen Französischlehrerin. Sie schreibt, sie erinnere sich an „einen temperamentvollen Revoluzzer mit enormer Musikalität und einem riesigen Sprachtalent“. Und ich gebe zu, ich las diese sehr schmeichelhafte Charakterisierung überaus gerne. Auch wenn sie natürlich nicht stimmt: Ich war eher eine verängstigt um sich schlagende Krätzen, welche die Schule und die Welt der Erwachsenen abgrundtief gehasst hat. Und mein Sprachtalent beschränkte sich auf Deutsch, für Fremdsprachen fehlt mir jedes Gefühl, Französisch blieb mir vier Jahre lang fremd. Aber immerhin lernte ich durch meine Lehrerin – eine überaus nette, engagierte Frau – den brillanten Musiker Serge Gainsbourg kennen, der mein Leben bis heute bereichert. Man kann in der Schule also auch etwas Sinnvolles lernen. In Wahrheit habe ich meine Oberstufen-Zeit in erster Linie damit verbracht, Thomas Bernhard zu lesen, das Buch gut unter dem Schreibtisch versteckt. Ein anderer ehemaliger Lehrer schrieb mir einmal: „Vielleicht erinnern Sie sich an mich, ich war der, der versucht hat, Sie mit seinem Philosophie-Unterricht nicht beim Thomas-Bernhard-Lesen zu stören.“ Auf Bernhard hat mich  meine Großmutter gebracht. Ausgerechnet sie, die einmal Herrn Hitler verehrt hatte und später Herrn Haider zugetan war, las mit  Begeisterung Thomas Bernhard. Ich glaube, sie ließ sich gerne von Bernhard als Nazi bezeichnen, vielleicht war das eine Art Buße für sie. Und immer, wenn sie ein Buch fertig gelesen hatte, schenkte sie es mir, und ich las es in der Schule. Ich behaupte, ich habe durch das Lesen dieses einzigartigen  Autors mehr über das Leben, über die Sprache, über Österreich und über das Wesen der Satire gelernt als in zwölf Schuljahren. Am 9. Februar wäre Thomas Bernhard 90 Jahre alt geworden. Er war mein wichtigster Lehrer, und ich werde ihm das nie vergessen.
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2,6 Kilo Memoiren des Regierungsrats „Rocco“ 19. Feb. 23:05 2,6 Kilo Memoiren des Regierungsrats „Rocco“
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Franz Stingl schrieb 815 Seiten starkes Buch über seine Arbeit, den Fußball und die Stadt Amstetten „Der Personalist muss neutral sein. Das ist kein politisches Buch.“ Franz Stingl weiß, wovon er spricht. Der 68-Jährige hat sein 40-jähriges Arbeitsleben in der Personalabteilung der Stadt Amstetten durchleuchtet und niedergeschrieben. Dabei herausgekommen ist ein umfassendes zeitgeschichtliches Dokument. Darin hat Regierungsrat Stingl freilich auch seinem Alter Ego „Rocco“ viel Platz gelassen. Unter diesem Namen ist er Fußballfans als legendärer Stürmer des früheren Landesligisten FC Umdasch Amstetten unvergesslich. 815 Seiten und 2,6 Kilo wiegt das Werk „40 Jahre Erinnerungen eines Personalisten“. 30 Jahre lang hat Stingl die einst aufgrund des Amstettener Gemeindespitals mächtige Personalabteilung mit 1.400 Mitarbeitern geleitet. Als er 2012 in den Ruhestand trat, begann er ein Buch über seine Erfahrungen, aber auch über seine Leidenschaft, das Fußballspielen, zu schreiben. In acht Jahren sammelte sich eine monströse Dokumentation an. Seine einstige EDV-Lehrerin Sabine Stifter sei ihm zu Hilfe gekommen, schildert Stingl. Sie tippte in den vergangenen zwei Jahren seine Berichte, Anekdoten und Dokumentationen in den Computer, war Lektorin und Co-Autorin zugleich. Hunderte Bilder, Zeitungsartikel, Urkunden, Tabellen und Zeittafeln galt es in das Eigenbau-Layout einzupassen. „60 zu 40 war mein Rezept“, verrät der Autor. Gemeint ist, dass er 60 Prozent Platz für seinen Beruf als längst gedienter Personalchef und Abteilungsleiter in der Geschichte der Stadt zur Verfügung hatte, und auf 40 Prozent den Amstettener Fußball in den 1970er- und 80er-Jahren analysierte.
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Die Novomatic-Akte der Staatsanwälte 19. Feb. 23:00 Die Novomatic-Akte der Staatsanwälte
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Was dem Glücksspielkonzern, Gernot Blümel und vielleicht auch Sebastian Kurz vorgeworfen wird. Ein Blick in den 535 Seiten starken Akt. Der Ermittlungsakt hat 535 Seiten. Seit Tagen wird der „Gernot Blümel“-Akt von sämtlichen politischen Parteien akribisch durchgeackert. Schon bei der Durchsicht der Anordnung zur Hausdursuchung ist klar: Der heutige Finanzminister fungierte gleichsam als Steigbügelhalter. Die „K1-Person“ der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) – um es im Pandemie-Jargon zu formulieren – heißt nicht Blümel, sondern Sebastian Kurz. 42 Mal kommt der Name Sebastian Kurz in der Anordnung zur Hausdurchsuchung vor, der Name Gernot Blümel hingegen nur 23 Mal. Die WKStA benötigt Kurz vor allem in seiner Funktion als Außenminister (2013–2017), um bei Ex-Novomatic-Manager Harald Neumann und Blümel das Delikt der Bestechung und Bestechlichkeit prüfen zu können. Denn Blümel war 2017 nicht amtsführender Stadtrat in Wien – also kein Amtsträger. Erst durch die Annahme der WKStA, dass Blümel das „Spenden-Ansuchen“ von Neumann über den damaligen Kabinettschef des Finanzministeriums an Außenminister Kurz weitergeleitet hat, wird der Chatverlauf vom 12. Juli 2017 strafrechtlich relevant („Guten Morgen, ich hätte eine Bitte: Bräuchte einen kurzen Termin bei Kurz. erstens wegen Spende und zweitens bezüglich eines Problems, das wir in Italien haben“).
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Wiener Praterstern: Ein Platz will sich (s)einen Namen machen 19. Feb. 23:00 Wiener Praterstern: Ein Platz will sich (s)einen Namen machen
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Einer der wichtigsten Plätze Wiens wird ab Herbst umgestaltet. Er soll grüner und lebenswerter werden – mit mehr Bäumen, einem sternförmigem Wasserspiel und ebensolchen Sitzgelegenheiten 1895 wurde der Wiener Praterstern seinem Namen noch gerecht. Damals stand das Tegetthoff-Denkmal noch direkt in der Mitte des Platzes, von dem sternförmig sieben Straßen ausgingen. Heute steht das Denkmal des Wilhelm von Tegetthoff, Vizeadmiral und Kommandant der österreichischen bzw. österreichisch-ungarischen Kriegsmarine in den 1860er-Jahren, noch immer an derselben Stelle. Allerdings ist diese Stelle nun nicht mehr in der Mitte des Platzes positioniert. Die Umgestaltungen aus den Jahren 1954/1955 hatten das zur Folge. Notwendig wurden sie, weil im Zweiten Weltkrieg rund um den „Stern“ viele Gebäude zerbombt wurden. Auch der alte Wiener Nordbahnhof. Jetzt wird der Praterstern wieder umgebaut. Die neue Planungsstadträtin Ulli Sima (SPÖ) war mit den Plänen, die ihre Vorgängerin Birgit Heben gemeinsam mit der damaligen Bezirksvorsteherin der Leopoldstadt, Uschi Lichtenegger (beide Grüne), nämlich nicht zufrieden. Sie waren ihr zu wenig grün – also hat Sima eine Neuplanung angeordnet. Und sei damit allen befassten Abteilungen „auf die Nerven gegangen“, wie die Stadträtin am Freitag erklärte.
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Polit-Auftakt in St. Pölten: Konflikte und ein Viertel Neue Mandatare 19. Feb. 23:00 Polit-Auftakt in St. Pölten: Konflikte und ein Viertel Neue Mandatare
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ÖVP kritisiert Vergabe des Kontrollausschuss-Vorsitz, eine Bremse für die Grünen und wie sich der neue Gemeinderat zusammen stellt.
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Britische Mutation: Der Osten ist besonders stark betroffen 19. Feb. 23:00 Britische Mutation: Der Osten ist besonders stark betroffen
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Hohe Anteil der B.1.1.7-Variante in Wien, 115 Fälle bereits in Niederösterreich. Experten rätseln, wie es jetzt weitergeht. Die Freude, die die Stadtpolitiker zuletzt auf den sozialen Medien verbreiteten, währte nur kurz: Nach zwei Wochen auf Orange steht die Corona-Ampel seit Donnerstag für Wien wieder auf Rot. Damit bleibt Oberösterreich vorerst das einzige Bundesland mit oranger Einstufung. Betrachtet man die nackten Zahlen, hat sich das Pandemie-Geschehen in der Bundeshauptstadt im Vergleich zu anderen Bundesländern tatsächlich wenig erfreulich entwickelt: Vor knapp einem Monat, am 22. Jänner, lag die 7-Tages-Inzidenz in Wien bei 93,42. Das war damals der beste Wert aller Bundesländer. Mittlerweile liegt er bei 124,9, was nur noch für das Mittelfeld reicht. Doch woran liegt das? Und droht jetzt Wien ein massiver Anstieg der Erkrankungszahlen? Vorweg: Diese Frage lässt sich schwer beantworten – zu viele Faktoren beeinflussen aktuell das Pandemiegeschehen. „Wir befinden uns in einer komplizierten Großwetterlage“, formuliert es ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Anders als etwa der Epidemiologe Hans-Peter Hutter geht er nicht davon aus, dass der jetzige Anstieg der Zahlen bereits auf die Lockerung des Lockdowns am 8. Februar zurückzuführen sei. „Deren Auswirkung werden wir wohl erst kommenden Dienstag sehen.“
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„Familien stehen vor Zerreißprobe“ 19. Feb. 23:00 „Familien stehen vor Zerreißprobe“
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Psychische Gesundheit. Corona-Pandemie schlägt sich auf die Psyche von Kindern und Jugendlichen Vielen Kindern und Jugendlichen geht es schlecht, seit der Pandemie häufen sich Angstzustände und andere psychische Krankheitsbilder. „Die Corona-Zeit ist eine massive Zerreißprobe für viele Familien, die Leidtragenden sind Kinder und Jugendliche“, sagt Birgit Satke, die Leiterin von „Rat auf Draht“. Im Corona-Jahr 2020 gab es österreichweit um 24 Prozent mehr Anrufe zum Thema Scheidung und 20 Prozent mehr wegen Problemen mit den Eltern. Auch Überforderung in der Schule ist für viele ein Thema, dazu gab es 2020 356 Beratungen – ein Anstieg um 106,98 Prozent zum Vorjahr. Auch die Einrichtungen im Burgenland haben mehr zu tun, sei es der Psychosoziale Dienst oder das SOS Kinderdorf. Auch die Diagnosen der Patienten werden schwerwiegender.
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Ist Kinderkriegen in Ungarn eine „kulturelle Frage“, Katálin Novák? 19. Feb. 23:00 Ist Kinderkriegen in Ungarn eine „kulturelle Frage“, Katálin Novák?
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Interview mit der ungarischen Familienministerin. Die Regierung will die Geburtenrate drastisch steigern und hat dafür acht Milliarden Euro bereitgestellt. So manche Familie wird aber ausgelassen. Katálin Novák ist freundlich und eloquent. Die Ministerin spricht mehrere Sprachen fließend und scheut sich nicht vor Rampenlicht. Die 43-Jährige ist dreifache Mutter und Vizepräsidentin der Fidesz-Partei von Viktor Orbán. Novák gilt als eines der bekanntesten Gesichter der ungarischen Regierung und als besonders populär in religiös-konservativen Kreisen. Und sie steht als Familienministerin an der Vorfront eines Kampfes, den nicht nur Ungarn zu kämpfen hat: Bevölkerungsrückgang. Die ungarische ist unter den 15 am schnellsten schrumpfenden Bevölkerungen auf der ganzen Welt.
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Netflix: In der Pärchenhölle pur 19. Feb. 23:00 Netflix: In der Pärchenhölle pur
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Gedreht im Lockdown, erzählt „Malcolm & Marie“ von einer Beziehungsnacht in der Krise. Charismatisch: John Denzel Washington und Zendaya Es war die Corona-Pandemie, die den Anstoß zu den Dreharbeiten von „Malcolm & Marie“ gab. Oder, genauer gesagt, es war Zendaya. Zendaya spielt die Hauptrolle in der HBO-Serie „Euphoria“, deren zweite Staffel aufgrund von COVID-19 nicht weitergedreht werden konnte. Um sich selbst und dem Filmteam die Arbeitslosigkeit zu ersparen, überzeugte Zendaya den Regisseur, Drehbuchautor und Showrunner der Serie, Sam Levinson, einen Film zu konzipieren, den man auch in Zeiten des Lockdowns drehen konnte. Levinson, Sohn von Oscar-Preisträger-Regisseur Barry Levinson („Rain Main“), schrieb daraufhin für zwei Schauspieler ein dichtes Pärchen-Drama, das während einer Nacht in einem Haus stattfindet – und nannte es „Malcolm & Marie“ (abrufbar auf Netflix). Zendaya übernahm die Rolle der Marie, während John David Washington („Tenet“) – Sohn von Denzel Washington – die Rolle des Malcolm übernahm. Für ein 2,5-Millionen Dollar-Budget wurde – übrigens in wunderschönem Schwarz-weiß – in einem stilvollen kalifornischen Designer-Haus gefilmt, das sich gut vom Rest der Welt abschotten ließ. Die Dreharbeiten fanden im Juni letzten Jahres statt – und damit war „Malcolm & Marie“ das erste Filmprojekt, das während der Pandemie entstand. Krank wurde niemand. Kongenial überträgt sich die Klaustrophobie der Dreharbeiten auf eine verglimmende Liebesbeziehung, die in einem fürchterlichen Streit noch einmal helle Flammen schlägt. Pärchenhölle pur ergibt sich an einem Abend, der eigentlich zum Feiern gedacht war.
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Postenkarussell in Peter Hackers Machtbereich 19. Feb. 23:00 Postenkarussell in Peter Hackers Machtbereich
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Gesundheit und Soziales. Zuletzt sorgten Personalia immer wieder für Aufsehen. Neustrukturierung nach Causa Graumann. Gabriele Graumann dürfte in ihrer Funktion als Geschäftsführerin des städtischen Kuratoriums Wiener Pensionistenwohnhäuser (KWP) zuletzt der Sinn für korrektes Verhalten abhandengekommen sein. Das ist seit spätestes Donnerstag klar. Wie berichtet, wurde Graumann wegen einer ganzen Liste von Verfehlungen entlassen – darunter unrechtmäßige Prämienzahlungen von in Summe 50.000 an sie selbst und an ihren Lebensgefährten. Auch die Staatsanwaltschaft untersucht den Fall. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?
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Wie ein Kampfsportler reihenweise Meister k.o. schlägt und den Zorn Chinas weckt 19. Feb. 23:00 Wie ein Kampfsportler reihenweise Meister k.o. schlägt und den Zorn Chinas weckt
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Xu Xiaodong wurde zeitweise sein Sozialer Status auf Null gesetzt, weil er den chinesischen Traditionssport entlarvt. Chen Yong taumelt. Greift sich ins Gesicht. Dort, wo ihn knapp zuvor die Faust des Gegners getroffen hat. Im Hintergrund zwitschern die Vögel, in Yongs Kopf scheinbar auch. Er gibt auf. Nach einem Kampf, der gerade einmal zehn Sekunden gedauert hat. Chen Yong ist nicht irgendwer: Der Tai-Chi-Meister hatte zuvor geprahlt, mit seinem „Jin“ (innere Energie, verfeinerte innere Kraft) könne er jeden Kampf gewinnen. Sein Gegner, Xu Xiaodong, hat ihn im Herbst vergangenen Jahres eines Besseren belehrt. Xiaodong, auch „Mad Dog“ genannt, hat eine Mission: Er will chinesische Kampfkunst-Meister als Heuchler enttarnen, aufzeigen, dass „hinter dem arroganten Gehabe“ meist nichts steckt. Damit zieht er allerdings auch den Zorn der chinesischen Regierung auf sich. Der 41 Jahre alte Kampfsporttrainer hat sich den sogenannten Mixed Martial Arts verschrieben, einer Sportart, die die effektivsten Techniken aus traditionellen Kampfkünsten wie Karate, Taekwondo oder Kickboxen kombiniert. Dem Pekinger stößt sauer auf, dass Meister der traditionellen Kampfkunst in China nicht nur geachtet, sondern geradezu vergöttert werden.
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Welche Pläne Graz schon vor der U-Bahn hatte 19. Feb. 23:00 Welche Pläne Graz schon vor der U-Bahn hatte
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Olympische Spiele, Gondeln an der Mur: Manches war originell, umgesetzt wurde nichts. Wer sich für Grazer Politik interessiert, kommt daran nicht vorbei: der automatisierten Metro. Die U-Bahn ohne Fahrer soll 2030 starten, so stellen es sich ÖVP-Stadtchef Siegfried Nagl und sein FPÖ-Vize Mario Eustacchio vor. Innovativ, aber teuer, bewerten Kritiker die Metro-Pläne. Aber an originellen Ideen ist die Grazer Rathauspolitik ja nie verlegen, es hapert bloß dauernd an der Umsetzung.
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St. Pölten: Der jüngste Gemeinderat wird Klubobmann 19. Feb. 23:00 St. Pölten: Der jüngste Gemeinderat wird Klubobmann
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Karrieresprung für Florian Krumböck. Der 29-jährige ÖVP-Politiker verfügt bereits über viel Erfahrung.
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Nach der WM ist vor Olympia 2026 19. Feb. 23:00 Nach der WM ist vor Olympia 2026
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Cortina wird 2026 auch Schauplatz von Winterspielen sein, die es in dieser Form noch nie gegeben hat. Der legendäre Trampolino Italia hat schon einmal bessere Zeiten gesehen. Gäbe es Haltungsnoten für Sprungschanzen, der ehrwürdige Bakken am Ortseingang von Cortina d’Ampezzo würde sich maximal eine 7,5 verdienen. Vom Schanzenturm bröckelt der Putz ab, auf den Trainerturm aus Holz würde sich heute kein Betreuer mehr wagen, die Farben der olympischen Ringe unter dem Schanzentisch sind längst verblasst. Der Trampolino Italia, errichtet für die Winterspiele 1956, ist dem Verfall preisgegeben. Um die Pista Olimpica Eugenio Monti am Fuße der Tofana ist es nicht viel besser bestellt. Die 1.700 Meter lange Bobbahn, einst Kulisse tollkühner Verfolgungsjagden in James Bonds „In tödlicher Mission“, liegt ebenfalls auf Eis. Äste hängen in die Rinne, die Natur hat sich den Eiskanal zurückerobert, seit fast eineinhalb Jahrzehnten ist kein Schlitten mehr durch die Olympiabahn gerast.
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Selbst ist der Bauer: Direktvermarktung 19. Feb. 23:00 Selbst ist der Bauer: Direktvermarktung
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Schon mehr als 2.000 oberösterreichische Landwirte verkaufen ihre Produkte ab Hof. Von Gerhard Marschall. „Direkt vermarktete Lebensmittel liegen im Trend“, sagt Agrarlandesrat Max Hiegelsberger. Das gilt nicht erst seit dem Corona-Lockdown, wenngleich Eigenversorgung mit Lebensmitteln aus der Region vermehrt zum Thema wird.
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Shiffrin plant den Slalomlauf in die Rekordbücher 19. Feb. 23:00 Shiffrin plant den Slalomlauf in die Rekordbücher
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Die Amerikanerin ist seit 2013 Slalom-Weltmeisterin. Verlängert sie heute ihre Serie? Man möchte meinen, dass sich bei Mikaela Shiffrin doch irgendwann einmal ein leichtes Völlegefühl einstellen müsste. So fett wie die Amerikanerin bisher bei Ski-Weltmeisterschaften abgeräumt hat. Mit all dem Edelmetall, das die 25-Jährige in ihrer Karriere schon gesammelt hat, würde Shiffrin in Cortina d’Ampezzo den Medaillenspiegel locker gewinnen. Bei zwölf WM-Starts war Mikaela Shiffrin zehn Mal auf dem Podest, in Cortina hat die Alleskönnerin bereits einen ganzen Medaillensatz gewonnen, aber damit gibt sich jemand wie sie nicht zufrieden. „Ich bin noch immer hungrig“, sagte die 25-Jährige nach ihrem zweiten Rang im Riesentorlauf. Aber das war ohnehin all ihren Konkurrentinnen klar, dass sie sich mit den drei Medaillen noch nicht begnügen würde. Das würde zu jemandem wie ihr nicht passen, die erst dieser Tage in Cortina wieder erzählte: „Als kleines Mädchen habe ich in mein Tagebuch geschrieben, dass ich die beste Skifahrerin der Welt sein will.“
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Was passiert, wenn Prinz Philip einmal nicht mehr ist? 19. Feb. 23:00 Was passiert, wenn Prinz Philip einmal nicht mehr ist?
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Der 99-jährige Prinzgemahl befindet sich derzeit auf Anraten seiner Ärzte in einem Londoner Krankenhaus. Über seinen Gesundheitszustand schweigt der Palast. Die meisten Briten haben nie eine Zeit erlebt, in der
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Sarah Ferguson hat eventuell versehentlich Eugenies Babynamen verraten 19. Feb. 23:00 Sarah Ferguson hat eventuell versehentlich Eugenies Babynamen verraten
Kurier
Die britische Queen-Enkelin ist vor wenigen Tagen zum ersten Mal Mutter geworden. Die britische
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Textilexperte Jochen Strähle über Restware im Modehandel 19. Feb. 23:00 Textilexperte Jochen Strähle über Restware im Modehandel
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Über das Schicksal unverkaufter Kleider, die Verantwortung von Produzent und Konsument und die Grenzen des Recyclings.
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Pensionslücke: Finden mehr Menschen Arbeit, wenn Boomer gehen? 19. Feb. 23:00 Pensionslücke: Finden mehr Menschen Arbeit, wenn Boomer gehen?
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Eine Pensionierungswelle rollt an, gleichzeitig gibt es viele Arbeitslose. Werden die freien Stellen ihnen helfen? Die Zahl 65 markiert eine Grenze. Sie teilt die Gesellschaft – in Menschen, die das Pensionsantrittsalter erreichen und aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden – und jene, die voll im Berufsleben stehen. In den kommenden Jahren wird die Gruppe 65-Plus immer mehr an Gewicht gewinnen. Seit heuer gibt es nämlich erstmals mehr Menschen über 65 als unter 20. Diesen Umstand verdanken wir den geburtenstarken Jahrgängen der 1960er Jahre, die die sogenannten Baby-Boomer hervorgebracht haben. Und den sinkenden Geburtenzahlen der darauffolgenden Jahrzehnte.
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Modehandel: Händler sitzen auf Bergen unverkaufter Ware 19. Feb. 23:00 Modehandel: Händler sitzen auf Bergen unverkaufter Ware
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In den Mode- und Texitllagern stapelt sich die nicht verkaufte Kleidung. Was damit passiert? Eine Spurensuche. Mal sind es die Signalfarben Gelb und Rot, die einen zum Kauf verleiten, mal zieht das Markenlogo ins Geschäft, oder die fetten Rabattzahlen. Herrscht im Handel Ausverkauf, setzt der Verstand aus und der Schnäppchentrieb wird wach. Das haben Forscher schon oft nachgewiesen. Die aktuelle Rabattschlacht im Handel bestätigt es erneut. Preisnachlässe von bis zu minus 70 Prozent sorgen für lange Schlangen vor den Geschäften, auch Pandemie und widrigste Temperaturen halten nicht vom Shoppen ab.
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Neues Kochbuch: Auswege aus dem kulinarischen Fiasko 19. Feb. 19:22 Neues Kochbuch: Auswege aus dem kulinarischen Fiasko
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Wässrige Suppe? Zähes Fleisch? Haubenkoch Peter Kirischitz hat in seinem Buch "Shit Happens" viele Tipps gegen gängige Küchenfehler gesammelt. Eigentlich, da ist man sich ganz sicher, hat man ja alles richtig gemacht. Dennoch ist die Rindsuppe trüb geworden, das Steak ein bisschen zu „well done“ – und die Sauce Hollandaise geronnen. Der Schuldige ist schnell gefunden: Es lag – ganz klar! – an den Zutaten. Nie am Hobbykoch selbst. „Eine beliebte Ausrede, die leider nur im seltensten Fall stimmt“, sagt Peter Kirischitz. Denn Küchen-Hoppalas passieren jedem, vom Anfänger bis zum Spitzenkoch. „Es gibt sehr viele Kleinigkeiten, die entscheiden, ob eine Mahlzeit zum kulinarischen Hochgenuss oder einem peinlichen Flop gerät.“ Kirischitz hat daher jetzt ein Buch über die großen und kleinen Küchen-Fiaskos geschrieben – und vor allem darüber, wie man sie vermeidet. „Shit Happens“ lautet der eingängige Titel. Aus gutem Grund: „Shit ist mit großer Wahrscheinlichkeit der gängigste Fachausdruck in der Küche“ – sei es aus „tiefster Verzweiflung, aus Empörung oder Wut“, wie er im Vorwort schreibt.
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Crêpe-Mania in Wien bei Tino und Royi 19. Feb. 18:33 Crêpe-Mania in Wien bei Tino und Royi
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11 Minuten Fußweg voneinander entfernt gibt es Crêpes zum Mitnehmen. Die Gastronomen sind unterschiedlich, aber beide verzaubern Menschen. Der Geheimtipp in der Hofmühlgasse im 6. Bezirk war einmal das nepalesische Buffet-Lokal "
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