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Dortmund verdirbt Marco Rose das Saisonende 2. Mär. 23:38 Dortmund verdirbt Marco Rose das Saisonende
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Sancho traf zum 1:0 im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den künftigen Coach der Dortmunder. Dortmund verdarb seinem künftigen Trainer Marco Rose die Saison mit Borussia Mönchengladbach. Am Dienstag gewann der BVB das Viertelfinal-Duell der West-Rivalen 1:0 und schaffte im dritten Anlauf erstmals einen Pokal-Erfolg in Gladbach. Sancho machte mit seinem Tor in der 66. Minute Dortmunds erstes Semifinale seit 2013 perfekt. Die Gladbacher, bei denen Stefan Lainer durchspielte, Valentino Lazaro in der 68. und Hannes Wolf in der 76. Minute eingewechselt wurden, müssen in der Bundesliga eine Aufholjagd starten, um noch die Europacup-Qualifikation zu schaffen. Im Achtelfinale der Champions League droht nach dem 0:2 im Hinspiel gegen Manchester City zudem das Aus.
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2. Mär. 23:00 Expertin: Gültigkeit von Antigentests auf 24 Stunden reduzieren
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48 Stunden sind zu lang, sagt Epidemiologin Eva Schernhammer in der ZiB 2. Die für Ostern geplanten Lockerungen verteidigt sie - es seien ohnedies nur "Babyschritte". Es gehe ja nicht um Öffnungsschritte für morgen, sondern um solche, die in einem Monat zum Tragen kommen sollen: So relativierte Eva Schernhammer, Leiterin der Epidemiologie an der MedUni Wien, die Kritik an den gestern von der Regierung in Aussicht gestellten Lockerungen im Bereich der Gastronomie. Diese seien gefährlich, warnten viele Exeprten, der deutsche Virologe (und SPD-Politiker) Karl Lauterbach hatte gar prognostiziert, das würde viele Menschenleben kosten, der österreichische Komplexitätsforscher Peter Klimek nannte das "hoch riskant". Schernhammer meinte indes, es sei noch Zeit zu beobachten, ob die Zielsetzungen halten würden. Bis dahin gelte es, das Testen weiter auszubauen und die Menschen zu motivieren, sich an die Sicherheitsmaßnahmen zu halten. Schernhammer war eine der Teilnehmerinnen an den gestrigen Beratungen der Bundesregierung mit Experten. Davor hatte sie selbst noch gemeint, man müsse froh sein, wenn offen bleiben kann, was derzeit offen ist. Nun meinte sie in der ZiB 2, die ab der Karwoche geplanten Öffnungsschritte seien in Wahrheit ohnedies nur "Babyschritte", die sich auf den Outdoor-Bereich beschränkten. Zur Frage der Regionalisierung von Maßnahmen - wie dass z. B. Vorarlberg nun früher weitergehende Öffnungsschritte setzen kann - meinte die Virologin, man habe seit dem ersten Scheitern der Corona-Ampel viel dazu gelernt. Vor allem sei Österreich zum Testweltmeister geworden, darin liege derzeit die große Chance. Von daher seien regionale Schritte, begleitet von massiven Teststrategien, durchaus sinnvoll. Klar sprach sich Schernhammer dafür aus, die Frist der Gültigkeit von Antigentests (z. B. für Eintritte) von 48 auf zumindest 24 Stunden zu reduzieren, noch besser wären zwölf Stunden. Definitiv auf Distanz ging die Expertin zu den Forderungen aus Wirtschaft und Kultur zu Öffnungen auch im Indoor-Bereich: Das wären Schritte, "vor denen man wirklich Angst haben müsste".
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Intel soll in Patentstreit 2,2 Milliarden Dollar zahlen 2. Mär. 16:33 Intel soll in Patentstreit 2,2 Milliarden Dollar zahlen
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Der Chipkonzern soll bei der Halbleiterproduktion zwei Patente verletzt haben. Intel will in Berufung gehen. Der Chipkonzern Intel ist von Geschworenen in Texas zur Zahlung von knapp 2,2 Milliarden Dollar in einem Patentstreit verurteilt worden. In dem Verfahren ging es um zwei Patente für Technologien aus der Halbleiterproduktion, die laut dem Urteil von Dienstag verletzt wurden. Für eines wurden der Firma VLSI 1,5 Milliarden Dollar (1,24 Mrd Euro) zugesprochen, für das zweite 675 Millionen Dollar, wie der Finanznachrichtendienst Bloomberg aus dem Gericht in der Stadt Waco in Texas berichtete. Intel kündigte umgehend an, in Berufung zu gehen. Es ist keine Seltenheit, dass in US-Bezirksgerichten hohe Beträge für Patentverletzungen festgesetzt werden. Oft werden die Summen aber auch in Berufungsverfahren gesenkt - oder Patente später für ungültig erklärt.
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2. Mär. 16:33 Die Fivers schaffen die Sensation in der European League
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Das 25:29 in Toulouse reicht den Wienern punktgenau für den Aufstieg ins Achtelfinale im Handball-Europacup. Die Fivers Margareten haben in der Gruppenphase der Handball-European-League den Aufstieg geschafft. Die Wiener zogen am Dienstagabend trotz einer 25:29-Niederlage beim punktgleichen Team Fenin Toulouse ins Achtelfinale ein, da man im Hinspiel einen 37:32-Sieg gefeiert hatte. Die Fivers fixierten den erstmaligen Einzug eines rot-weiß-roten Teams in die K.o.-Phase des "zweiten" Europacupbewerbs nach der Champions League überhaupt.
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2. Mär. 13:46 Reggae-Pionier und Bob Marleys Bandkollege Bunny Wailer gestorben
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Sänger, Songschreiber und Perkussionist wurde 73 Jahre alt. Verließ die Wailers bereits 1973 wegen seines Glaubens. Der berühmte jamaikanische Reggae-Musiker Bunny Wailer ist tot. Der Sänger, Songschreiber und Perkussionist, der mit bürgerlichem Namen Neville O'Riley Livingston hieß, starb am Dienstag im Alter von 73 Jahren in einem Krankenhaus in der jamaikanischen Hauptstadt Kingston, wie die Kulturministerin des Karibikstaates, Olivia Grange, mitteilte. Die Todesursache wurde zunächst nicht genannt. Livingston hatte Medienberichten zufolge in den vergangenen drei Jahren zwei Schlaganfälle erlitten. Gemeinsam mit Reggae-Legende Bob Marley und Peter Tosh hatte er in den 1960er-Jahren die Gruppe Bob Marley and The Wailers gegründet. Marley und Livingston lernten sich bereits als Kinder kennen und wurden Halbbrüder - Marleys Mutter und Livingstons Vater hatten zusammen eine Tochter. Die Band spielte eine wichtige Rolle bei der Popularisierung des damals neuen jamaikanischen Musikstils Reggae auf der Karibikinsel und der ganzen Welt. Bunny Wailer stieg allerdings 1973, kurz vor dem großen internationalen Durchbruch, aus, weil geplante Auftritte in Subkultur-Clubs in den USA aus seiner Sicht gegen seinen Rastafari-Glauben verstießen. Er hatte fortan eine lange Solokarriere, in deren Verlauf er drei Grammys erhielt. "Heute ist der letzte noch lebende Wailer verstorben", schrieb Grange. "Was Bunny Wailer, als einer der Pioniere und Fahnenträger der Musik unseres Landes, für den Reggae getan hat, lebt weiter.
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2. Mär. 13:08 Eintracht-Sportvorstand Bobic verlässt Frankfurt im Sommer
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Der Klub von Adi Hütter, Martin Hinteregger und Stefan Ilsanker muss sich einen neuen Sport-Manager suchen. Sportvorstand Fredi Bobic wird den deutschen Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt einem Bericht der ARD-"Sportschau" zufolge im Sommer vorzeitig verlassen. "Ich brauche gar nicht groß rumeiern. Ich hab' vor einem Jahr bereits schon, also vor Corona, den Wunsch geäußert, den Verein im Sommer 2020 zu verlassen", sagte Bobic laut der ARD in der Sendung "Sportschau Thema", die am Dienstag um 23.00 Uhr ausgestrahlt werden sollte. Wegen der Coronakrise sei er noch ein Jahr länger beim Verein von Trainer Adi Hütter, Martin Hinteregger und Stefan Ilsanker geblieben. Die Eintracht reagierte irritiert. Der Aufsichtsratsvorsitzende Philip Holzer bestätigte zwar Gespräche - nicht aber, dass bereits eine Entscheidung gefallen sei.
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Ausgebucht: Wie Campen in Corona-Zeiten boomt 2. Mär. 12:51 Ausgebucht: Wie Campen in Corona-Zeiten boomt
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Der Urlaub vor der mobilen Haustür erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Obwohl die Öffnung noch gar nicht klar ist, sind bereits einige Plätze ausgebucht. Eine Auszeit vom Alltag nehmen, das wär’s ... Die Sehnsucht nach  Urlaub wächst. Auch wenn die Beherbergungsbetriebe Corona-bedingt noch geschlossen haben, so schmieden die Österreicher schon eifrig Pläne für die warmen Monate. Eine Reise ins Ausland zu unternehmen, ist aufgrund der Reisebeschränkungen heikel. Ein Urlaub in den eigenen vier Wänden, aber trotzdem weg von daheim und  mit der Gewissheit, die Sicherheitsmaßnahmen  befolgen zu können – das beflügelt laut Touristikern den Trend zum Campingurlaub. Das bestätigten Campingplätze quer durch Österreich. „Momentan schaut’s richtig gut aus“, sagt Melanie Zaiser, Rezeptionistin vom „Seecamping Berghof“ am Ufer des Ossiacher Sees in Kärnten. 400 Stellplätze stehen dort zur Verfügung. „In der Hauptreisezeit von 15. Juni bis 20. August sind wir schon ziemlich ausgebucht.“ Unter den Urlaubern Österreicher, Deutsche aber auch Holländer. Nur die Vorsaison sei noch nicht so beliebt, so Zaiser.
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Ibiza-Drahtzieher wird an Österreich ausgeliefert 2. Mär. 12:48 Ibiza-Drahtzieher wird an Österreich ausgeliefert
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Der Detektiv sitzt seit Dezember in Auslieferungshaft in Berlin. Der mutmaßliche Drahtzieher des Ibiza-Videos wird an Österreich ausgeliefert - das entschied das Kammergericht Berlin. Der 40-jährige H. wurde mit europäischem Haftbefehl gesucht, ehe er im vergangenen Dezember in Berlin festgenommen wurde und in Auslieferungshaft kam. H. wehrte sich gegen die drohende Auslieferung mit allen juristischen Mitteln. So suchte er etwa in Deutschland um Asyl an. Außerdem beklagte er die Haftbedingungen in Österreich, speziell in der Justizanstalt Wien-Josefstadt, die ständig überbelegt sei. Doch all das half nichts, laut Gerichtssprecherin Lisa Jani sei eine Auslieferung für zulässig erklärt worden. Die Auslieferung hat nur indirekt mit dem Ibiza-Video zu tun, das die türkis-blaue Regierung zu Fall brachte. Gegen H. wird wegen möglicher Erpressung sowie Drogendelikten ermittelt. Wann genau H. nach Österreich kommt, ist unklar. Laut der deutschen Nachrichtenagentur dpa soll er zuvor noch vom Wirecard-Untersuchungsausschuss des Bundestags als Zeuge befragt werden.
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Ware aus China umgepackt? Groß-Razzia bei FFP2-Maskenproduzent in NÖ 2. Mär. 12:41 Ware aus China umgepackt? Groß-Razzia bei FFP2-Maskenproduzent in NÖ
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Hygiene Austria, ein Unternehmen mit Sitz in Niederösterreich, das Supermärkte beliefert, soll Masken aus China umgepackt haben. Die WKStA ermittelt wegen schweren Betrugs und Schwarzarbeit. Dienstagmittag haben an zwei Standorten eines Unternehmens, das FFP2-Masken produziert, Hausdurchsuchungen stattgefunden. Das bestätigt eine Sprecherin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) dem KURIER. Es geht um den Verdacht der organisierten Schwarzarbeit sowie des schweren gewerbsmäßigen Betrugs. Laut KURIER-Informationen handelt es sich dabei um die Hygiene Austria, ein Joint Venture der Palmers AG und der Lenzing AG, das im März 2020 gegründet wurde. Schon ab April wurden am Palmers-Areal in Wiener Neudorf zwölf Millionen Masken produziert. Kürzlich erklärte Geschäftsführer Tino Wieser, dass man die Produktion bis Februar verdoppelt und den Personalstand von 200 auf 300 erhöht haben werde. Größter Abnehmer ist der Lebensmittelhandel. Dem Unternehmen wird nun vorgeworfen, FFP2-Masken, die im Ausland produziert wurden, in Österreich umgepackt und  zu den hier üblichen, höheren Preisen verkauft zu haben. Zudem sollen dort arbeitende Personen nicht die erforderliche Anmeldung bei der Sozialversicherung haben, also „schwarz“ beschäftigt sein. Die Hausdurchsuchungen seien richterlich genehmigt worden und waren Teil von Ermittlungen gegen eine bekannte Person und weitere, noch näher zu bestimmende Personen, sagt die WKStA-Sprecherin. Die Schadenshöhe stehe noch nicht fest. Dutzende Ermittler – von der WKStA, dem Bundeskriminalamt, dem Landeskriminalamt Niederösterreich und der Finanzpolizei – waren im Einsatz. Filip Miermans, Sprecher der Lenzing AG, sagt auf KURIER-Anfrage am späteren Dienstagabend: „Da die Hausdurchsuchung noch im Gange ist, können wir zu den Vorwürfen nichts sagen.“
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100 Tage Rot-Pink: „Weder Streit noch Honeymoon“ 2. Mär. 12:32 100 Tage Rot-Pink: „Weder Streit noch Honeymoon“
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Mit einem Regierungsmonitor soll künftig überprüft werden können, ob die Rathaus-Koalition ihre Versprechen eingehalten hat „Es gibt weder Streit noch Honeymoon, wir haben für beides keine Zeit.“ So lautet die Bilanz von Neos-Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr nach 100 Tagen Rot-Pink. Zu ihr hat er sich am Dienstag gemeinsam mit Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) im Wappensaal des Rathauses eingefunden, wo im Herbst das erste Bündnis dieser Art auf Landesebene der Öffentlichkeit präsentiert worden war.
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Wenn einem das G’impfte aufgeht 2. Mär. 12:30 Wenn einem das G’impfte aufgeht
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Statt mit Volldampf gegen die Krise zu arbeiten, bleiben Impfdosen im Lager. Dabei stehen wir erst am Anfang alljährlicher Massenimpfungen. Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Viele müssen seit Monaten mit weniger Einkommen auskommen. Durch die lange Isolation machen sich immer mehr psychische Probleme bemerkbar. Und – das ist zwar nicht am wichtigsten, aber auch kein Schmarren – Woche für Woche rinnen der Volkswirtschaft Hunderte Millionen davon. Was aber macht unsere Administration? Steckt man dort Tag und Nacht die Köpfe zusammen, wie man das Impfen beschleunigen könnte? Arbeitet man dort mit Volldampf an der Verkürzung der Krise? Traurige Tatsache ist: Jede fünfte der vorhandenen Impfdosen ist nicht verimpft. 20 Prozent! Man kann es leider nicht anders sagen – aber es könnte einem das G’impfte aufgehen angesichts des Dilettantismus der Verwaltung und der politisch dafür Verantwortlichen. Diese Art von Impforganisation schafft wenig Vertrauen ins System und ist auch deswegen nicht haltbar, weil es ja nicht nur um ein einmaliges Durchimpfen der Bevölkerung heuer im Frühjahr geht. Vielmehr müssen wir darauf gefasst sein, dass wir noch 2021 ein zweites Mal geimpft werden müssen. Und dass es in den kommenden Jahren jeweils einen, vielleicht sogar zwei Impfdurchgänge geben wird. War es ein Fehler, das Impfen zu verländern? Das kann man nicht pauschal beantworten. Kärnten zum Beispiel hat nur neun Prozent der gelieferten Dosen auf Lager, in Wien ist jede fünfte, in Salzburg gar jede vierte Dose zur Zeit nicht verimpft. Kärnten und Oberösterreich sind beim Impfen der Senioren schnell, die anderen Länder hinken weit hinterher. Was fehlt, ist eine starke Koordination des Bundes, die analysiert, was in den Bundesländern gut funktioniert und was nicht, und dann darauf reagiert. Auch ein Blick ins Ausland kann nicht schaden. So hat Mario Draghi den Logistikchef des italienischen Heeres zum neuen Impf-Commissario gemacht, um bis zum Sommer 30 Millionen Italiener zu impfen. Israel hat sein Sozialversicherungssystem fürs Impfen eingesetzt. Warum nicht die ÖGK nutzen? Für eine gute Impfkampagne ist auch eine topaktuelle Datenverarbeitung notwendig. All jene, die der Bevölkerung ständig Angst vor der Digitalisierung machen, sollten jetzt in sich gehen. Diesbezüglich darf sich auch die Ärztekammer wegen ihrer Kampagne gegen Elga angesprochen fühlen. Datenschutz ist wichtig – aber bei uns wird er oft als Vorwand missbraucht, um Eigeninteressen zu schützen. Wie kommen die öffentlich Versicherten dazu, dass sie im Jahr 2021 eine analoge Parallelverwaltung alimentieren sollen? Dass bei der Abgabe von Gratistests keine Extrawürste mehr für eCard-Verweigerer gebraten werden, ist ein Fortschritt. Hoffentlich kommen derer noch mehrere nach.
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Teure Renovierung in der Downing Street: Johnson kassiert Kritik 2. Mär. 12:16 Teure Renovierung in der Downing Street: Johnson kassiert Kritik
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Der Premier lässt Wohnung und Amtssitz kostspielig renovieren. Zu kostspielig meinen Kritiker. Wegen der aufwendigen Renovierung seiner Amtswohnung an Londons wohl berühmtester Adresse - Downing Street 10 -  ist der britische Premierminister Boris Johnson ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Wie die Boulevardzeitung „Daily Mail“ am Dienstag berichtete, soll ein Wohltätigkeitsfonds eingerichtet werden, der die Arbeiten bezahlen soll. Demnach wäre das offizielle Ziel des Fonds, das ikonische Ensemble um 10 Downing Street als historischen Ort zu erhalten.
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Streit um Abriegelung von Corona-Hotspots 2. Mär. 12:00 Streit um Abriegelung von Corona-Hotspots
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Der Gesundheitsminister will Ausreisetests für Bezirke mit hoher Inzidenz. In der Praxis könnte das schwierig werden. Salzburg sperrt zwei Orte. Der Pandemiezug fährt in Österreich ab 15. März zweigleisig. In Vorarlberg geht es aufgrund der derzeit niedrigen Infektionszahlen Richtung Öffnungen. Das Bundesland soll zur Testregion werden. Für Hotspot-Bezirke sollen die Maßnahmen im Gegenzug verschärft werden: „So wie wir das aus Tirol jetzt kennen“, verwies Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Montag auf das Bundesland, das sich mit der südafrikanischen Virusmutation herumschlägt. Konkret soll künftig in Bezirken mit hoher 7-Tage-Inzidenz – laut Anschober „also einer über 400“ – Ausreisetestungen durchführen. Dieses Modell wollte der Minister ursprünglich bereits im Tiroler Bezirk Schwaz – wenn auch zur Eindämmung der Mutation – umsetzen, wogegen sich aber Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) sperrte.
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Wie Salzburgs Frauenhäuser nun neu aufgestellt werden 2. Mär. 12:00 Wie Salzburgs Frauenhäuser nun neu aufgestellt werden
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Die neuen Betreiber der Frauenhäuser starten im Juli mit verändertem Konzept mit Schutzwohnungen und ambulanter Betreuung. Seit gut einem Jahr stehen die Salzburger Frauenhäuser dort, wo sensible Schutzeinrichtungen für von Gewalt bedrohte Frauen nicht stehen sollen: im Fokus der Öffentlichkeit. Nun ist die Neuausschreibung abgeschlossen, die neuen Betreiber stehen fest und wurden vorgestellt. Der KURIER beantwortet die wichtigsten Fragen zur Neuaufstellung der Frauenhäuser durch Neos-Frauenlandesrätin Andrea Klambauer.
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Lewis Hamilton zu Diversität: „Jetzt müssen Taten folgen“ 2. Mär. 12:00 Lewis Hamilton zu Diversität: „Jetzt müssen Taten folgen“
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Der siebenfache Weltmeister der Formel 1 hat fast alles erreicht. Dennoch brennt er auf ein letztes Ziel. Sieben Mal in Serie hat Mercedes in der Formel 1 sowohl die Fahrer-WM als auch jene der Konstrukteure gewonnen. Wenn das Weltmeisterteam sein neues Auto vorstellt, ist das auch in Corona-Zeiten ein großes Theater. Am Dienstagvormittag präsentierte das Team erste Entwürfe des neuen W12, dann folgten ein Tweet von Valtteri Bottas und die ersten Fotos auf Instagram. Zu Mittag kam die Presseaussendung per Mail, danach konnte der Videostream der Präsentation verfolgt werden – mit vielen schönen Worten der Fahrer Lewis Hamilton und Valtteri Bottas sowie von Teamchef Toto Wolff. Danach durften eingeladene Journalisten noch den drei Zoom-Meetings mit Wolff (100 Teilnehmer), Bottas (64) und Hamilton (114) beiwohnen. Aus Sicht der drei Protagonisten stand gestern der Silberpfeil im Mittelpunkt. Dieser ist wieder schwarz lackiert, um weiterhin ein Zeichen im Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung zu setzen. Auch dabei ist der rote Stern für Niki Lauda. Der befindet sich gleich hinter dem Helm des Fahrers unterhalb der Airbox.
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Corona sorgt für volle Weinkeller 2. Mär. 12:00 Corona sorgt für volle Weinkeller
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Die Erntemenge ist 2020 verglichen mit 2019 um drei Prozent gestiegen. Aber: Deutlicher Absatzrückgang in der Gastronomie Eine gute Erntemenge ist nicht notwendigerweise eine gute Nachricht für alle Winzer. Wegen der Corona-Krise und dem Lockdown ist der Weinabsatz in der Gastronomie deutlich zurückgegangen. Vor allem Winzer, die üblicherweise an Gasthäuser oder Restaurants liefern, haben noch größere Mengen im Keller liegen. Auch die Absage diverser Veranstaltungen und weniger Exporte haben den Umsatz nach unten gedrückt. Deutlich besser haben es jene Weinbauern, die vor allem den Lebensmitteleinzelhandel beliefern. Dort wird seit der Corona-Krise deutlich mehr Wein verkauft. Das Absatzplus beträgt im Supermarkt deutlich über zehn Prozent. Auch schon in der Vergangenheit wurde über den Lebensmittelhandel von Jahr zu Jahr mehr verkauft. Die Erntemenge ist laut Statistik Austria 2020 um drei Prozent auf 2,40 Millionen Hektoliter gestiegen. Das sind um rund zwei Prozent mehr als der Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Im Burgenland gab es sogar ein Plus von neun Prozent.
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Verschleppt und eingesperrt: Das Schicksal arabischer Prinzessinnen 2. Mär. 12:00 Verschleppt und eingesperrt: Das Schicksal arabischer Prinzessinnen
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Ihr Wunsch nach Selbstbestimmung führte bereits mehrere Frauen in jahrelange Gefangenschaft. Nur einer gelang die Flucht. Latifa al-Maktum, Shamsa al-Maktum, Haya bint al-Hussein und Basma bint Saud haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind arabische Prinzessinnen, hineingeboren in mächtige Herrscherclans – und sie träumten von einem selbstbestimmten Leben. Für drei der vier Frauen endete der Traum in einem Martyrium; sie wurden gefangen genommen und verschwanden von der Bildfläche, eine von ihnen vor mehr als 20 Jahren. Einzig Haya bint al-Hussein, jordanische Königstochter und Ehefrau des Emirs von Dubai, schaffte es, sich von ihren Fesseln zu befreien. Die heute 46-Jährige floh 2019 vor ihrem Mann, den sie als Tyrannen bezeichnet, und lebt nun mit ihren Kindern in Großbritannien.
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Wallners: Dreampop zum Reinkuscheln 2. Mär. 11:30 Wallners: Dreampop zum Reinkuscheln
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Mit ihrer Debüt-EP "Prolog I" legen die Wallners, vier Geschwister aus Wien, eine gelungene Talentprobe ab.
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Ausreisetests? Wr. Neustadt verfolgt andere Strategie 2. Mär. 11:29 Ausreisetests? Wr. Neustadt verfolgt andere Strategie
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Auf Grund der hohen Corona-Zahlen wird die Test- und Kontrollstrategie nochmals deutlich verschärft. Verschärfte Regeln und Ausreisetests für all jene Bezirke mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 400. Diese Ankündigung von Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat bei den Verantwortlichen der zweitgrößten Stadt Niederösterreichs für gewisses Erstaunen gesorgt. Eine 45.000-Einwohner-Stadt wie Wiener Neustadt, die noch dazu ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt an der Südbahn-Strecke und der Südautobahn ist, hermetisch abzuriegeln und Ausreisetests zu verlangen. Selbst bei bestem Willen hält man diese Idee am Magistrat für schwer umsetzbar. Man reagiert nun mit einer eigenen, verschärften Teststrategie auf die zuletzt bis auf 419 gekletterte Inzidenz. Das ist das Ergebnis eines Gesprächsgipfels von ÖVP-Bürgermeister Klaus Schneeberger mit den Verantwortlichen des Landes NÖ. Ab Mittwoch werden die zehn dauerhaften Teststraßen in der Stadt nochmals mit drei zusätzlichen Drive-in-Stationen an den wichtigsten Stadteinfahrten aufgestockt. Sie sind auch am Wochenende geöffnet. An den üblichen Standorten werden die Testzeiten ausgeweitet.
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2. Mär. 11:27 Aktualisiert Ausreise-Tests in zwei Salzburger Gemeinden + Schanigärten für alle in Wien
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Guten Abend aus der KURIER-Redaktion. Wir melden uns an dieser Stelle wie gewohnt mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Wann dürfen wir in die Schanigärten? 2. Mär. 11:25 Wann dürfen wir in die Schanigärten?
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Die Regierung stellt Gastronomie-Öffnungen mit Ende März in Aussicht. Kritik kommt von allen Seiten.
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Eva Schütz und Richard Schmitt: Ein 2. Mär. 11:21 Eva Schütz und Richard Schmitt: Ein "mittiges" Medienprojekt
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Die türkise Politnetzwerkerin und der Journalist, den Strache gut findet, starten exxpress.at Online und TV soll ein neues Medienprojekt der Wiener Unternehmerin Eva Schütz bringen. Unter dem Namen
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Kurz beklagt 2. Mär. 11:12 Kurz beklagt "Dirty Campaigning" durch Pilz-Medium "Zack Zack"
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ÖVP-Chef weist Gratis-Urlaub auf Mallorca als falsch zurück - Pilz: "Flucht nach vorne" Nach Korruptionsvorwürfen und Schlagzeilen rund um die Hausdurchsuchung bei Finanzminister Gernot Blümel geht Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nun in die Offensive und prangert "Dirty Campaigning" durch das Online-Medium "Zack Zack" von Ex-Politiker Peter Pilz an. Es geht um den Vorwurf der verbotenen Geschenkannahme, weil Kurz angeblich gratis im Haus einer Unternehmerin Urlaub gemacht habe - was er bestreitet. Der Akt dazu fuße auf Behauptungen des "Zack Zack"-Chefredakteurs. Kurz machte den Vorwurf des Gratis-Urlaubs am Dienstag in einem recht kurzfristig einberufenen Hintergrundgespräch mit Journalisten selbst öffentlich. Es gehe ihm darum, "das System Peter Pilz" darzustellen, der frühere Grün-Politiker und Parteigründer der "Liste Pilz" betreibe mit seiner Website zackzack.at "Dirty Campaigning", kritisierte Kurz. Die erhobenen Vorwürfe seien schlicht falsch. Pilz wiederum ortete auf Anfrage der APA eine "Flucht nach vorne" des Kanzlers. "Unsere Recherchen wird er nicht verhindern." Auch FP-Generalsekretär Christian Hafenecker rückte zur Verteidigung des Online-Magazins aus und warf Kurz vor, "die letzten noch unabhängig von verschenktem Steuergeld agierenden Medien und damit die Pressefreiheit ins Visier" zu nehmen.
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Umstyling-Drama bei Heidi Klums GNTM: Wer muss Haare lassen? 2. Mär. 11:00 Umstyling-Drama bei Heidi Klums GNTM: Wer muss Haare lassen?
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Am Donnerstag kommt die Umstyling-Folge bei „Germany’s Next Topmodel“. Krasse Looks und bittere Tränen sind vorprogrammiert.
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Kultur-Neustart: Nun 2. Mär. 10:57 Kultur-Neustart: Nun "Mitte April" als neue Perspektive
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Nächste Evaluierung am 15. März. Staatssekretariat: Outdoor-Regelungen "derzeit in Arbeit". "Das erklärte Ziel ist es, im Kulturbereich mit Mitte April weitere Öffnungsschritte möglich zu machen", hieß es heute aus dem Kunst- und Kulturstaatssekretariat auf Nachfrage der APA. "Wir wissen, dass die Kultureinrichtungen eine gewisse Vorlaufzeit haben - das lässt sich aber derzeit mit der Unplanbarkeit der Pandemie nur schwer unter einen Hut bringen." Vor 14 Tagen war noch "um Ostern" die Perspektive gewesen. Die Bundesregierung werde weiterhin im Zwei-Wochen-Rhythmus evaluieren, das nächste Mal am 15. März. Ob parallel zur Öffnung der Gastgärten auch Outdoor-Kulturveranstaltungen möglich sein werden, scheint noch nicht festzustehen. "Die Details für die ab 27.3. geltenden Regelungen im Outdoor-Bereich sind derzeit in Arbeit", so das Staatssekretariat. Man stehe "im engen Austausch mit dem Gesundheitsministerium". Bezüglich der "Modellregion Vorarlberg" setze man sich "natürlich dafür ein, dass auch der Testlauf im Kulturbereich möglichst weitreichend ausfällt". Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne) stehe sowohl mit Landeshauptmann Wallner und dem Vorarlberger Grünen-Chef Johannes Rauch als auch mit Kulturlandesrätin Schöbi-Fink im engen Austausch, hieß es am Dienstagnachmittag.
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Hitze zwingt Mex M. in den Rollstuhl – er klagt Österreich 2. Mär. 10:57 Hitze zwingt Mex M. in den Rollstuhl – er klagt Österreich
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Er sieht sein Grundrecht auf Gesundheit verletzt und wendet sich an den Euopäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Der Sommer bedeutet für Mex M. vor allem eines: eingesperrt sein. Maximal nachts, wenn es abgekühlt hat, traut er sich hinaus. Sein Sommer ist der Frühling. „Nur wird der immer kürzer.“ Der 40-jährige Waldviertler Mex M. ist vom Klimawandel direkt betroffen. Und klagt nun mit seiner Wiener Anwältin Michaela Krömer Österreich beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.
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Betrug: Staat geprellt und mit Kupfer ein Vermögen verdient 2. Mär. 10:56 Betrug: Staat geprellt und mit Kupfer ein Vermögen verdient
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Im Bezirk Gänserndorf hat die Polizei einen groß angelegten Betrug mit Sozialleistungen aufgedeckt. Ein paar Schlupflöcher im Sozialsystem dürften ein Vater und seine beiden Söhne im Bezirk Gänserndorf schamlos ausgenutzt haben. Die Polizeiinspektion Marchegg hat die drei Verdächtigen nach einem groß angelegten Sozialleistungsbetrug angezeigt. Die Männer sollen völlig zu Unrecht Notstandshilfe und Mindestsicherung von mehr als 100.000 Euro eingestreift und nebenbei aber einen illegalen Handel mit Kupfer und Buntmetall geführt haben.
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Ausreise-Tests in zwei Salzburger Gemeinden 2. Mär. 10:53 Ausreise-Tests in zwei Salzburger Gemeinden
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Aufgrund hoher Infektionszahlen setzt das Land Salzburg verschärfte Maßnahmen für die Gemeinden Radstadt und Bad Hofgastein. Aufgrund hoher Infektionszahlen setzt Salzburg verschärfte Maßnahmen, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Konkret geht es um die Gemeinden Radstadt und Bad Hofgastein. Nur noch mit negativem Test dürfen die Orte verlassen werden. Es soll sich vor allem um Cluster im Familienkreis handeln.  Für die beiden Gemeinden Radstadt und Bad Hofgastein im Salzburger Pongau wird es konkret ab Donnerstag, 24.00 Uhr, für zwei Wochen eine Ausreisebeschränkung geben. Personen ab 16 Jahren, die das Gemeindegebiet verlassen wollen, müssen dann einen negativen Coronatest vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, informierte das Land Salzburg am Dienstagnachmittag. Die beiden Orte weisen derzeit eine Sieben-Tages-Inzidenz von 1.042 beziehungsweise 1.168 aus.
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Kapitalspritze für insolventen US-Autovermieter Hertz 2. Mär. 10:49 Kapitalspritze für insolventen US-Autovermieter Hertz
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Mit 4,2 Milliarden Dollar von zwei Finanzinvestoren soll das Unternehmen aus dem Gläubigerschutz-Verfahren herauskommen. Der insolvente US-Autovermieter Hertz soll mit einer 4,2 Milliarden Dollar (3,5 Mrd. Euro) schweren Kapitalspritze von zwei Finanzinvestoren wieder flottgemacht werden. Mit dem frischen Geld könne Hertz bis zum Sommer aus dem Gläubigerschutz-Verfahren ("Chapter 11") herauskommen, erklärte das Unternehmen aus Florida am Dienstag. Hertz war im Mai 2020 zu einem der ersten Opfer der Coronakrise geworden, als die Nachfrage nach Mietwagen bei Geschäftsreisenden und Touristen eingebrochen war. Eine Schuldenlast von 19 Milliarden Dollar erwies sich als zu hoch für den Traditionskonzern, zu dem auch die Marken Dollar und Thrifty gehören. "Wir haben unser Geschäft (...) neu ausgerichtet und bereiten uns auf eine steigende Nachfrage vor, nachdem die Pandemie nachlässt", sagte Vorstandschef Paul Stone am Dienstag. Dem Insolvenzplan zufolge sollen die auf die Reisebranche spezialisierten Finanzinvestoren Knighthead Capital Management und Certares Opportunities bis zu 100 Prozent an Hertz übernehmen. Sie sind bereit, rund 2,3 Mrd. Dollar direkt in Hertz zu investieren. Zudem sollen sie eine 1,9 Mrd. Dollar schwere Kapitalerhöhung absichern, die zunächst den unbesicherten Gläubigern angeboten werden soll. Damit soll die Schuldenlast deutlich reduziert werden. Seine Mietwagenflotte will Hertz künftig deutlich weniger über Kredite finanzieren. Der Plan muss am 16. April vom zuständigen Konkursgericht im Bundesstaat Delaware noch abgesegnet werden.
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Wenn Corona auch die Steuerzahlen steigen lässt 2. Mär. 10:45 Wenn Corona auch die Steuerzahlen steigen lässt
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Der britische Premier Boris Johnson nützt seinen Impfbonus, um neue Steuern zu rechtfertigen. Der britische Premier Boris Johnson lobt dieser Tage immer wieder den Erfolg des Corona-Impfprogramms und spricht gerne von einer „großen nationalen Leistung“, die weltweit Anerkennung findet. Jetzt plant seine Regierung auch im Kampf gegen die explodierenden Corona-Kosten eine Führungsrolle zu übernehmen. Statt sich und seinen Landsleuten stolz auf die Schulter zu klopfen, muss Johnson auch beginnen, ihnen in die Tasche zu greifen. So werden erste Steuermaßnahmen im Budget erwartet, das Finanzminister Rishi Sunak am Mittwoch präsentiert. Die Regierung hat zwar im Wahlprogramm versprochen, Einkommenssteuern nicht zu erhöhen. Aber laut der Times wird Sunak Freibetragsgrenzen einfrieren statt wie üblich anheben. Das wird laut Experten so manchen in höhere Steuerklassen katapultieren und 6 Milliarden Pfund (6.9 Milliarden Euro) einbringen. Auch eine Erhöhung der Unternehmens-Steuer könnte Sunak einführen oder zumindest in Aussicht stellen. Das wäre je nach Höhe ebenfalls mehrere Milliarden wert. Janette Rutterford, emeritierte Finanzprofessorin an der Open University, sagt, sie habe international bisher nichts von Steuern zum Stopfen von Corona-Budgetlöchern gehört. Also geht Großbritannien hier „wahrscheinlich“ voran, sagt sie dem KURIER. „Aber unser BIP-Rückgang ist auch der größte in Europa, und wir haben uns mehr geliehen oder werden das tun“.
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2. Mär. 10:44 Kriminelle wittern das ganz große Geschäft mit Corona-Impfstoff
Kurier
Eine Milliarde gefälschter Impf-Dosen wurden in Europa bereits angeboten. AGES warnt vor Angeboten auf dem privaten Markt. Parallel zur Corona-Pandemie breitet sich eine Welle des Verbrechens aus: Ein riesiger Markt an Fälschungen ist entstanden – von Desinfektionsmitteln, Medikamenten, wirkungslosen Schutzmasken bis hin zu Fake-Impfstoffen. Kriminelle wittern das ganz große Geschäft – und gehen dabei äußerst kühn vor: Sie richten sich mit ihren Angeboten direkt an Gesundheitsministerien oder Regierungen. Insgesamt eine Milliarde gefälschter Covid-19-Impfstoffdosen wurde in den vergangenen Wochen mindestens neun europäischen Regierungen offeriert, bestätigt die EU-Antibetrugsagentur OLAF dem KURIER. Auch Österreichs Gesundheitsbehörden erhielten schon mehrmals derartige Impfstoffangebote von unbekannten Firmen oder vermeintlichen Mittelsmännern. Doch Christa Wirthumer-Hoche zog sofort die Notbremse. Die Leiterin der AGES-Medizinmarktaufsicht konnte den Behörden versichern, dass „es sich nicht um seriöse Firmen gehandelt hat. Uns sind diese Unternehmen nicht bekannt, wir haben auf ihre Angebote nie reagiert“, sagt Wirthumer-Hoche. Auch Tschechiens Premier Andrej Babis hatte Ähnliches zu berichten: Noch ehe die britisch-schwedische Pharmafirma Astra Zeneca mit der Auslieferung ihrer Impfstoffe begann, erhielt man in Prag über eine Vermittlerfirma in Dubai das Offert über parallele Lieferungen von Astra-Zeneca-Impfstoffdosen. Astra Zeneca aber dementierte vehement: Man habe niemals mit einem EU-Staat separate Deals abgeschlossen – nur jenen mit der EU-Kommission. Angesichts der herrschenden Impfstoffknappheit in ganz Europa dürften die Betrüger ihre Geschäfte künftig noch mehr ausweiten. „Aber außerhalb der offiziellen Kanäle gibt es überhaupt keine Vakzine zu kaufen“, warnt ein Sprecher von OLAF in Brüssel. Und Christa Wirthumer-Hoche legt nach: „Was Covid-Impfstoffe betrifft, kann ich nur raten: Finger weg von allem, was auf dem privaten Markt angeboten wird!“
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Ein Fünftel der Impfdosen in Österreich nicht verimpft 2. Mär. 10:09 Ein Fünftel der Impfdosen in Österreich nicht verimpft
Kurier
Das geht aus den gemeldeten Daten der EU-Gesundheitsbehörde ECDC hervor. Im EU-Vergleich landete Österreich damit auf dem siebenten Platz.
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Satellitenfirma Spire geht an US-Börse 2. Mär. 10:09 Satellitenfirma Spire geht an US-Börse
Kurier
Das von einem Österreicher gegründete Unternehmen erfasst Daten im Weltraum und verkauft diese an Regierungen und Konzerne. Die vom niederösterreichischen Investmentbanker Peter Platzer 2012 in San Francisco gegründete und geleitete Satellitenfirma Spire Global geht in New York an die Börse. Das Unternehmen erfasst Daten im Weltraum und verkauft diese an Regierungen und Konzerne. Die Transaktion soll im Sommer 2021 abgeschlossen sein, wie das Unternehmen am Montag auf seiner Website sowie der "Börsianer" am Dienstag berichteten. Spire Global schließt sich für den Börsengang mit Navsight zusammen, einer sogenannten Mantelgesellschaft (Special Purpose Acquisition Company, SPAC). Derzeit kreisen bereits mehr als 100 Spire-Satelliten im All. Die fusionierte Gesellschaft wird mit 1,6 Mrd. Dollar (1,3 Mrd. Euro) bewertet.
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Gold und Silber für Karl und Prommegger bei der Snowboard-WM 2. Mär. 10:07 Gold und Silber für Karl und Prommegger bei der Snowboard-WM
Kurier
Benjamin Karl setzt sich im rein österreichischen Finale des Parallelslalom-Bewerbs gegen Andreas Prommegger durch. Benjamin Karl ist fünffacher Snowboard-Weltmeister. Der 35-Jährige gewann am Dienstag bei den Parallel-Weltmeisterschaften in Rogla (Slowenien) das österreichische Finalduell im Slalom gegen Andreas Prommegger um 0,09 Sekunden. Es war das dritte WM-Finalduell zwischen dem gebürtigen Niederösterreicher Karl und dem Salzburger Prommegger. 2017 in Sierra Nevada hatte Prommegger sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom gegen Karl gewonnen. Am Vortag hatte Julia Dujmovits im PGS Bronze geholt, diesmal schied die Burgenländerin im Viertelfinale gegen die Russin Sofia Nadyrschina aus, die danach Gold gewann. Auch Claudia Riegler scheiterte im Viertelfinale, die 47-Jährige unterlag der Deutschen PSG-Weltmeisterin Selina Jörg. Für Sabine Schöffmann und Daniela Ulbing war bereits im Achtelfinale Endstation.
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2. Mär. 9:57 "Masked-Singer"-Germknödel Roberto Blanco: "Bin ein Sänger, der auch Schlager kann“
Kurier
Aus dem dampfenden Germknödel mit tollem Augenaufschlag stieg Show-Legende Roberto Blanco Wenn’s um den Germknödel geht, dann hat das Rätselraten jetzt ein Ende. Bei der Puls4-Show "The Masked Singer Austria“ wurde nun mehr als nur ein Geheimnis gelüftet. Erstens, welcher Promi versteckt sich in der dampfenden Süßspeise und zweitens, wie kommt der da bitte hinein und wieder hinaus? Also: Auf mit dem Mohnhauberl und Applaus für den Schlagerstar
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Ohne Maske im Supermarkt: Corona-Verharmloser eskalieren weiter 2. Mär. 9:53 Ohne Maske im Supermarkt: Corona-Verharmloser eskalieren weiter
Kurier
Die Polizei ist alarmiert, der Verfassungsschutz ermittelt. Die Zahl der Demonstranten gegen die Corona-Maßnahmen scheint nicht stark zuzunehmen. Die am meisten genutzte Telegram-Gruppe hat in den vergangenen Wochen ihre Mitgliederzahl von rund 10.000 auf gerade einmal 12.000 steigern können. Und dabei gehen die Ermittler des Verfassungsschutzes davon aus, dass sich viele der Organisatoren mehrfach anmelden, um die Zahlen künstlich hochzuhalten. Vermutlich deshalb drehen die Hintermänner, die durchwegs aus dem rechtsextremen Spektrum stammen und teilweise Erfahrung in der Politik haben, weiter am Eskalationsrad. Für Freitag wird nun dazu aufgerufen, verschiedene Supermärkte ohne Masken zu stürmen. Dazu werden sogar Adressen geliefert, betroffen sind alle bekannten Ketten in den verschiedenen Bundesländern.
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Van der Bellen verteidigt Justiz und mahnt Medien 2. Mär. 9:52 Van der Bellen verteidigt Justiz und mahnt Medien
Kurier
Erstmals nach den diversen Hausdurchsuchungen nahm der Bundespräsidenten Stellung: Man solle die Justiz in Ruhe arbeiten lassen. Angesichts der Ermittlungen gegen Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) und Verfassungsrichter Wolfgang Brandstetter sowie der Kritik an der Justiz hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen erstmals Stellung genommen. "Die Justiz soll in Ruhe arbeiten können, das betrifft auch die Staatsanwaltschaften", sagte Van der Bellen am Dienstag. Eigentlich war es eine gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin, der zu Besuch beim Bundespräsidenten in Wien war. Die Staatsanwaltschaften seien dazu da, einem Anfangsverdacht nachzugehen, bis entschieden werden könne, ob das Verfahren eingestellt oder fortgeführt werde. In diesem Verfahren sei alles zu klären, was für oder gegen einen Beschuldigten spreche. Eine unabhängige Justiz sei eine der "Grundfesten der Republik", die es "zu schützen" gelte, betonte Van der Bellen weiters. Und er forderte: "Es soll keine Vorverurteilungen geben." Diese Bitte betreffe auch die Medien in Österreich. Es sei "ernst zu nehmen, dass bis zu einem Gerichtsurteil die Unschuldsvermutung gilt". Er habe sich bisher nicht öffentlich zu den Vorgängen rund um die Justiz geäußert, weil er zu laufenden Verfahren nicht Stellung nehmen wolle, erläuterte der Bundespräsident. Er vermeide eine Einmischung in Verfahren "aus Respekt vor der Justiz".
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66-Jähriger soll Familienmitglieder mehrfach vergewaltigt haben 2. Mär. 9:46 66-Jähriger soll Familienmitglieder mehrfach vergewaltigt haben
Kurier
Dem Mostviertler wird am 8. April in St. Pölten der Prozess gemacht. Auch ein Mordverdacht stand im Raum.
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Drei LGBTQ-Aktivistinnen in Polen freigesprochen 2. Mär. 9:37 Drei LGBTQ-Aktivistinnen in Polen freigesprochen
Kurier
Sie hatten die Jungfrau Maria auf Postern mit einem regenbogenfarbenen Heiligenschein gezeigt. Ein Gericht in der polnischen Stadt Plock hat drei lesbische Menschenrechtsaktivistinnen freigesprochen, die die Jungfrau Maria auf Postern mit einem regenbogenfarbenen Heiligenschein gezeigt und damit im April 2019 für die LGBTQ-Bewegung geworben hatten. Das Ziel der Angeklagten sei es gewesen, für ihre eigene Gleichberechtigung zu kämpfen, nicht jedoch, die Gefühle anderer zu verletzen, sagte die Richterin Agnieszka Warchol am Dienstag.
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Süßer Schwedenprinz Oscar feiert fünften Geburtstag 2. Mär. 9:36 Süßer Schwedenprinz Oscar feiert fünften Geburtstag
Kurier
Anlässlich des Ehrentages des kleinen Prinzen veröffentlichte der Palast neue Fotos. Auch ein kleiner Prinz darf sich einmal so richtig austoben. Den fünften Geburtstag von Schwedenprinz
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Porsche Holding übernimmt weiteren italienischen Autohändler 2. Mär. 9:30 Porsche Holding übernimmt weiteren italienischen Autohändler
Kurier
Rinaldi S.p.A. bringt rund 130 Mio. Euro Umsatzvolumen in den Konzern ein. Die Porsche Holding mit Sitz in Salzburg setzt ihre Expansion fort: Der größte Autohändler Europas übernimmt mit Anfang April die Gruppe Rinaldi S.p.A im italienischen Piemont, die ein Umsatzvolumen von rund 130 Mio. Euro und etwa 200 Mitarbeiter in den Konzern einbringt. Der italienische Autohändler hat Standorte in Turin (Sitz), Cirie und Rivoli und führt die Marken Volkswagen, Audi, ŠKODA, Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie Audi Prima Scelta Plus und Das Weltauto. Die Übernahme erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung durch die EU-Wettbewerbsbehörde, teilte die Holding am Dienstag in einer Aussendung mit. Die Rinaldi S.p.A wird von der Porsche-Holding-Tochter Eurocar Italia übernommen. Im Jahr 2020 lieferte das Familienunternehmen 3.479 Neuwagen und 2.253 Gebrauchtwagen aus und erzielte einen Umsatz von 130 Mio. Euro. Die Porsche Holding in Salzburg ist eine 100-prozentige Tochter der Volkswagen AG und ist in Österreich und 28 anderen Ländern vertreten. Im Vorjahr wurden rund 653.000 Neu- und 219.000 Gebrauchtfahrzeuge verkauft.
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Allianz und Münchener Rück versichern Google-Cloud-Nutzer 2. Mär. 9:28 Allianz und Münchener Rück versichern Google-Cloud-Nutzer
Kurier
Der deutsche Versicherungskonzern sieht die Sparte Cyber-Versicherung als Wachstumsfeld. Allianz und Münchener Rück verbünden sich in der Cyber-Versicherung mit dem Internet-Riesen Google. Die beiden Versicherer bieten im Zuge der Kooperation Unternehmen, die ihre Daten in der Google-Cloud speichern, einen erweiterten Schutz vor Hacker-Angriffen und anderen Bedrohungen aus dem Internet. Im Gegenzug bekommen sie von Google vor dem Vertragsabschluss Daten über die Anfälligkeit der Systeme und die Schutzmechanismen ihrer künftigen Kunden, wie die Partner mitteilten. "Das ist extrem wichtig. Das sind Daten, zu denen wir als Versicherer traditionell keinen Zugang hatten", sagte Thomas Kang, der bei der Industrieversicherungssparte der Allianz, AGCS, für Cyber-Versicherungen in Nordamerika zuständig ist, am Dienstag. Die beiden deutschen Konzerne sehen die Cyber-Versicherung als Wachstumsfeld. Immer mehr große Unternehmer verlagern ihre Daten und selbst wichtige Anwendungen zur Unternehmenssteuerung von eigenen Servern in die Cloud. Zunächst zielen Allianz und Münchener Rück mit der Google-Kooperation auf Unternehmen aus den USA mit Umsätzen zwischen 500 Millionen und 5 Milliarden Dollar (zwischen 415 Mio. und 4,15 Mrd. Euro) ab. Über kurz oder lang sollen kleinere und größere Firmen sowie Unternehmen in anderen Ländern hinzukommen. Die beiden Versicherer decken dabei Cyber-Schäden bis 50 Millionen Dollar ab. Anders als bisher können die Kunden aber Umsatzausfälle von bis zu einem Jahr statt bis zu sechs Monaten absichern. Voraussetzung dafür ist, dass sie eine neue Diagnose-Software von Google mit dem Namen "Risk Manager" nutzen. Die Tarife für die Cyber-Versicherung "Cloud Protection +" richten sich dann auch nach den installierten Schutzmaßnahmen.
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2. Mär. 9:22 Aktualisiert Cluster im Spital Oberpullendorf, elf Mitarbeiter positiv
Kurier
Bettenstation der allgemeinen Chirurgie gesperrt. Operationsbetrieb wird reduziert aufrechterhalten. Im Krankenhaus Oberpullendorf ist aufgrund eines Corona-Clusters am Dienstag eine Station gesperrt worden. Ausgehend von einem positiv getesteten Patienten sind elf Mitarbeiter positiv. Ein Sprecher der KRAGES (Burgenländische Krankenanstalten Ges.m.b.H.) teilte gegenüber der APA mit, dass der Operationsbetrieb reduziert aufrechterhalten bleibt. Für die gesperrte Station der allgemeinen Chirurgie mit 23 Betten stehen in anderen Abteilungen 20 zur Verfügung.
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Nach Spekulationen um Botox-Fail: Demi Moore zeigt sich ungeschminkt 2. Mär. 9:20 Nach Spekulationen um Botox-Fail: Demi Moore zeigt sich ungeschminkt
Kurier
Bei der Fendi-Modenschau im Rahmen der Fashion Week in Paris hatte Demi Moore einen allzu glattgebügelten Eindruck gemacht. Dass Demi Moore auf ihr Äußeres sehr bedacht ist, gilt in Hollywood als offenes Geheimnis. In der Vergangenheit hatte sich die Ex-Frau von Action-Star Bruce Willis auch schon zu manch Schönheitsoperation bekannt. Ende Jänner hatte die 58-Jährige erneut für Spekulationen um einen möglichen Beauty-Eingriff gesorgt, als sie bei der Fendi-Modenschau im Rahmen der Fashion Week in Paris über den Laufsteg lief - und dabei einen unnatürlich verjüngten Eindruck machte.
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Van der Bellen verteidigt Justiz und mahnt Unschuldsvermutung ein 2. Mär. 9:19 Van der Bellen verteidigt Justiz und mahnt Unschuldsvermutung ein
Kurier
Erstmals nach den diversen Hausdurchsuchungen nahm der Bundespräsidenten Stellung: Man solle die Justiz in Ruhe arbeiten lassen. Angesichts der Ermittlungen gegen Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) und Verfassungsrichter Wolfgang Brandstetter sowie der Kritik an der Justiz hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen erstmals Stellung genommen. "Die Justiz soll in Ruhe arbeiten können, das betrifft auch die Staatsanwaltschaften", sagte Van der Bellen am Dienstag. Eigentlich war es eine gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin, der zu Besuch beim Bundespräsidenten in Wien war. Die Staatsanwaltschaften seien dazu da, einem Anfangsverdacht nachzugehen, bis entschieden werden könne, ob das Verfahren eingestellt oder fortgeführt werde. In diesem Verfahren sei alles zu klären, was für oder gegen einen Beschuldigten spreche. Eine unabhängige Justiz sei eine der "Grundfesten der Republik", die es "zu schützen" gelte, betonte Van der Bellen weiters. Und er forderte: "Es soll keine Vorverurteilungen geben." Diese Bitte betreffe auch die Medien in Österreich. Es sei "ernst zu nehmen, dass bis zu einem Gerichtsurteil die Unschuldsvermutung gilt". Er habe sich bisher nicht öffentlich zu den Vorgängen rund um die Justiz geäußert, weil er zu laufenden Verfahren nicht Stellung nehmen wolle, erläuterte der Bundespräsident. Er vermeide eine Einmischung in Verfahren "aus Respekt vor der Justiz".
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Nova-Rock-Festival: 2. Mär. 9:15 Nova-Rock-Festival: "Regierung hat keinen Mut für eine Entscheidung"
Kurier
Festival-Veranstalter Ewald Tatar: "Wenn wir ehrlich sind, weiß es eh schon jetzt jeder, dass solche Veranstaltungen im Juni nicht möglich sein werden."
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Rund 500 Personen von Wiener Warteliste geimpft + 1.920 Neuinfektionen 2. Mär. 9:11 Rund 500 Personen von Wiener Warteliste geimpft + 1.920 Neuinfektionen
Kurier
20.291 aktiv Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Bisher rund 500 Personen von Wiener Warteliste geimpft 2. Mär. 8:57 Bisher rund 500 Personen von Wiener Warteliste geimpft
Kurier
Kontaktaufnahmen gemäß Priorisierung und Wirkstoff. In Wien können sich Impfwillige über die Online-Vormerkplattform bei der Registrierung auch auf die Warteliste setzen lassen. Das bedeutet, sollten bei einer Corona-Impfaktion Dosen übrig bleiben, so werden diese spontan kontaktiert. Bisher bekamen dadurch rund 500 Personen eine Injektion, berichtete ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) der APA am Dienstag. Mit der Warteliste will die Stadt Vorreihungen, bei der andere Personen als die vom Impfplan vorgesehenen zum Zug kommen unterbinden. Die Angemeldeten werden dabei priorisiert - etwa nach Alter oder Vorerkrankungen - und dann gemäß der Reihung gegebenenfalls spontan kontaktiert.
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Norweger wurde von einem Eisbären auf Spitzbergen angegriffen 2. Mär. 8:51 Norweger wurde von einem Eisbären auf Spitzbergen angegriffen
Kurier
Sein Begleiter erschoss den Bären, der sich von hinten angeschlichen hatte. Das Opfer ist nur leicht verletzt. Ein Mann ist auf Spitzbergen im hohen Norden von Norwegen von einem Eisbären angefallen worden. Er sei Dienstag Früh angegriffen und mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus von Longyearbyen gebracht worden, teilte das Büro der obersten Behördenvertreterin in Spitzbergen, Kjerstin Askholt, mit. Der Eisbär wurde erschossen.
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ING DiBa zieht sich aus Österreich großteils zurück 2. Mär. 8:49 ING DiBa zieht sich aus Österreich großteils zurück
Kurier
Österreichs größte Direktbank sieht keine Wachstumsmöglichkeiten im Tiefzinsumfeld mehr. Aus für das Geschäft mit Privatkunden.
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Auch Deutschland diskutiert über Lockerungsschritte + 1.920 Neuinfektionen in Ö 2. Mär. 8:46 Aktualisiert Auch Deutschland diskutiert über Lockerungsschritte + 1.920 Neuinfektionen in Ö
Kurier
20.291 aktiv Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Boris Johnsons Verlobte ließ Downing Street teuer herrichten 2. Mär. 8:36 Boris Johnsons Verlobte ließ Downing Street teuer herrichten
Kurier
Ein Wohltätigkeitsfonds soll für die 34.700 Euro aufkommen, denn Johnson verdient zu wenig. Wegen der aufwendigen Renovierung seiner Amtswohnung in London ist der britische Premierminister Boris Johnson (56) in die Kritik geraten. Wie die „Daily Mail“ am Dienstag berichtete, soll ein Wohltätigkeitsfonds eingerichtet werden, der die Arbeiten bezahlen soll. Demnach wäre das offizielle Ziel des Fonds, das ikonische Ensemble um 10, Downing Street als historischen Ort zu erhalten. Tatsächlich solle aber die teure Renovierung, die Johnsons Verlobte Carrie Symonds (32) veranlasst hatte, finanziert werden, berichtete das Blatt.
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Was Kurz meinte: Ab April flutschen Impfdosen wie bei der Ketchup-Flasche 2. Mär. 8:31 Was Kurz meinte: Ab April flutschen Impfdosen wie bei der Ketchup-Flasche
Kurier
Kurz zog Vergleich zu gläsernen Ketchup-Flaschen, aus denen erst nichts kommt bis plötzlich ein ganzer Schwall am Teller landet. Im April sind wir soweit - mit zwei Millionen Dosen pro Monat.
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2. Mär. 8:26 "Schwimmende Spiegeleier" im Wiener Haus des Meeres
Kurier
Neu dazugekommene Quallenart ist sonst selten in Zoos zu sehen. Die Gastronomie muss auch im Wiener Haus des Meeres noch geschlossen halten, dafür hat der Aqua-Zoo jetzt "schwimmende Spiegeleier" im Angebot: Ins Quallenaquarium sind Spiegeleiquallen eingezogen, die sonst sehr selten in Aquarien zu sehen sind. Die im Mittelmeer beheimateten Tiere verdanken ihren Namen einem dottergelben Fleck in der Mitte ihres weißlichen Schirms, berichteten Meerestiere-Kurator Daniel Abed-Navandi und Direktor Michael Mitic am Dienstag.
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Deutsche Exporte nach Großbritannien brachen im Jänner ein 2. Mär. 8:21 Deutsche Exporte nach Großbritannien brachen im Jänner ein
Kurier
Rückgang um rund 30 Prozent - Gesamtjahr 2020 minus 15,5 Prozent - Gründe: Neue Zollregeln nach Brexit und Logistikprobleme - Experten: Weitere Rückgänge erwartbar, aber nicht wie im Jänner. Die deutschen Exporte nach Großbritannien sind im Jänner nach Inkrafttreten des Brexit-Handelsabkommens um rund 30 Prozent eingebrochen. Experten gehen aber nicht davon aus, dass in den nächsten Monaten ähnlich starke Rückgänge zu verzeichnen sein werden. Allerdings stellen viele Unternehmen wegen des britischen EU-Austritts ihre Lieferketten um. Das wird den Handel mit der Insel weiter bremsen. Grund für den Einbruch zu Jahresbeginn seien "die Auswirkungen des vollzogenen Brexits", teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. Bereits 2020 waren die deutschen Exporte in das Vereinigte Königreich um 15,5 Prozent auf 66,9 Milliarden Euro abgestürzt, vor allem wegen der Coronapandemie. Das war das größte Minus seit der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009. "Seit dem Jahr 2016 - dem Jahr des Brexit-Referendums - haben die deutschen Exporte in das Vereinigte Königreich stetig abgenommen", so die Statistiker. 2015 hatten die deutschen Exporte dorthin noch 89 Milliarden Euro betragen. Der Präsident des deutschen Großhandelsverbands BGA, Anton Börner, verwies mit Blick auf die Jänner-Zahlen auf neue Zollregeln, zusätzliche Bürokratie und Logistikprobleme. "Angesichts der mangelnden Vorbereitung von britischer Seite hätte es jedoch sogar noch schlimmer kommen können." Der Trend werde sich nicht so schnell ändern. "Viele Unternehmen haben ihre Lieferketten aufgrund des Brexits umstrukturiert." Die neuen Abläufe sollten sich in den kommenden Wochen und Monaten aber einspielen. Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, der gebürtige Österreicher Gabriel Felbermayr, sagte, der Einbruch im Jänner dürfte in dieser Größenordnung ein Ausreißer sein. Die Wirtschaftsleistung in Großbritannien sei 2020 wegen der Pandemie vermutlich doppelt so stark eingebrochen wie in Deutschland. "Das wirkt sich zusätzlich zum Brexit stark auf die Nachfrage nach deutschen Produkten aus. Mittelfristig erwarten wir nicht, dass sich ein Exporteinbruch in dieser Größenordnung verstetigt." Es werde auf beiden Seiten ein eingespieltes Grenzabfertigungssystem entstehen, das grundsätzlich einen relativ reibungslosen Warenverkehr ermögliche - wenn auch zu höheren bürokratischen Kosten als bisher. Großbritannien ist vergangenes Jahr aus der Europäischen Union ausgetreten. Seit Anfang 2021 gilt vorläufig das erst an Weihnachten ausgehandelte Handels- und Kooperationsabkommen, das für Unternehmen zahlreiche Änderungen bringt. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) geht davon aus, dass deutsche Unternehmen künftig rund zehn Millionen Zollanmeldungen pro Jahr einreichen müssen. Das allein dürfte etwa 400 Millionen Euro kosten.
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Nordische WM: Stadlober über 10 km Skating Neunte 2. Mär. 8:21 Nordische WM: Stadlober über 10 km Skating Neunte
Kurier
Ihren zwölften WM-Titel holt die Norwegerin Therese Johaug. Zwei Schwedinnen holen sich die restlichen Medaillen. Langläuferin Teresa Stadlober hat am Dienstag bei der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf über 10 km Skating im Einzelstartmodus Rang neun belegt. Die Radstädterin lag bei frühlingshaften Verhältnissen mehr als eine halbe Minute hinter den Medaillenrängen. Gold holte wie im Skiathlon Therese Johaug. Die Norwegerin gewann erneut überlegen vor den Schwedinnen Frida Karlsson und Ebba Andersson, verteidigte ihren Titel von 2019 und sicherte sich ihr zwölftes WM-Gold. Stadlober war vor einigen Tagen im Skiathlon noch Vierte geworden. Über 10 km hatte sie sich einen Top-15-Rang vorgenommen, das übertraf sie dank einer starken zweiten Runde deutlich. Am Samstag hat sie im 30-km-Klassik-Massenstart noch eine Medaillenchance. Ihre Landsfrauen Lisa Unterweger und Barbara Walchhofer landeten im 10-km-Bewerb im geschlagenen Feld.
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Hohe Zufriedenheit mit Impfstraßen in West-NÖ 2. Mär. 8:20 Hohe Zufriedenheit mit Impfstraßen in West-NÖ
Kurier
Knapp 2.500 Impfberechtigte bei professionellen Massenimpfungen in der Eishalle Amstetten und im Schloss Rothschild in Waidhofen/Ybbs. Knapp 2.500 Menschen über 80 Jahre wurden am vergangenen Wochenende in den beiden Impfstraßen in Amstetten und Waidhofen an der Ybbs gegen Covid 19 geimpft. Die Eishalle in Amstetten und das Schloss Rothschild in Waidhofen erwiesen sich als bestens geeignete Lokale für die Massenimpfung. In beiden Städten wurde die gut und sicher abgewickelte Organisation gelobt.
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Wie „Audianer_innen“ gegen das Gendergap kämpfen 2. Mär. 8:02 Wie „Audianer_innen“ gegen das Gendergap kämpfen
Kurier
Audi-Beschäftigte sollen ab sofort gendergerecht kommunizieren, hat der Konzern beschlossen. Schon einmal von „Audianer_innen“ gehört? So sollen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Audi künftig heißen, berichtet die deutsche
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Die Bayern angeln sich ein Toptalent aus Österreich 2. Mär. 8:00 Die Bayern angeln sich ein Toptalent aus Österreich
Kurier
Der 17-Jährige Emilian Metu wechselt kommenden Sommer vom SKN St. Pölten nach München. Champions League-Sieger Bayern München hat sich für die kommenden vier Jahre die Dienste von Emilian Metu gesichert. Der 17-Jährige kommt im Sommer aus St. Pölten und soll vorerst bei den Bayern Amateuren spielen. Metu ist zentraler Mittelfeldspieler, hat nigerianische Wurzeln und war beim ÖFB im Unter-16-, sowie Unter-17-Nationalteam bisher stets Leistungsträger. Für sein junges Alter ist der 2003 in Wiener Neustadt geborene Niederösterreicher mit 1,91 Metern auch bereits beachtlich groß. Bereits vor knapp drei Wochen feierte Metu in Österreich sein Bundesligadebüt, als er bei der 1:3-Niederlage gegen den LASK in Minute 66 eingewechselt wurde. Die Bayern waren der erste Großklub, der sich um Metu bemühte. Im Jänner hatte der junge Mann bei einem Probetraining in München überzeugt.
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Russland pfeift auf die Sanktionen nach Nawalny-Vergiftung 2. Mär. 8:00 Russland pfeift auf die Sanktionen nach Nawalny-Vergiftung
Kurier
Die angekündigten neuen Sanktionen des Westens im Fall des vergifteten Kremlgegners seien völlig wirkungslos. Es sei an der Zeit, darüber nachzudenken, ob diese Politik effektiv sei, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Dienstag in Moskau. "Die Antwort ist offensichtlich: Diese Politik erreicht ihre Ziele nicht.“ Russland betont immer wieder, sich von Strafmaßnahmen der EU und USA im Zuge zahlreicher Konflikte nicht beeindrucken zu lassen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow kündigte Gegensanktionen an.
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Einkaufen: Wie Modehändler den Stadtkern aushöhlen können 2. Mär. 8:00 Einkaufen: Wie Modehändler den Stadtkern aushöhlen können
Kurier
„Lagerhaus statt Kaufhaus“ lautet das Motto in Zeiten des Onlinehandels. Abseits der großen Shoppingmeilen sind die Folgen enorm In jedem zweiten Handelsgeschäft in Stadtlage ist ein Modehändler eingemietet. Womit das Problem auch schon umrissen ist. Seit große Feste und Veranstaltungen pandemiebedingt gestrichen sind, ist Abendrobe ein Ladenhüter. Textilhändler berichten, dass sich die Zahl der verkauften Anzüge halbiert hat, seit das Homeoffice in den meisten Firmen Einzug hielt. Die Umsätze der Textilhändler sind im Durchschnitt um 25 Prozent eingebrochen, die Liste der insolventen Modemarken reicht von Dressmann über Pimkie bis Stefanel und wird immer länger. Mit der Schieflage der Modebranche schreitet auch die Aushöhlung der Stadtkerne weiter voran, warnt Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbands. Bereits in den vergangenen zehn Jahren seien 10.000 Geschäfte verloren gegangen, aktuell wären weitere 10.000 existenzgefährdet. Freilich nicht nur coronabedingt, auch weil sich das Konsumentenverhalten ändert – Stichwort Onlineshopping. Das Beratungsunternehmen Standort+Markt analysieren alljährlich die Entwicklung der Einkaufsstraßen. Die aktuelle Studie bestätigt, dass sich immer weniger Textilhändler in den Städten ansiedeln. „Nur noch zwölf Prozent der neuen Shops sind Modegeschäfte“, sagt Roman Schwarzenecker von S+M. Generell seien Handelsflächen auf Schrumpfkurs. Österreichweit gibt es demnach nur noch zehn Städte, in denen die Verkaufsflächen noch ausgebaut werden.
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Wirte über 2. Mär. 7:52 Wirte über "lasche Pandemiebekämpfung" in Kärnten verärgert
Kurier
Landesregierung solle endlich effiziente Maßnahmen setzen. Kritik auch an der Bundesregierung. Kärntens Touristiker und Gastronomen sind unzufrieden mit dem Umgang von Landes- und Bundespolitik mit der Coronavirus-Pandemie. Man hätte sich erhofft, dass Kärnten als Vorzeigeregion durchstarten könne, hieß es in einer Aussendung am Dienstag. Die Landesregierung müsse endlich effiziente Maßnahmen gegen die steigenden Infektionszahlen setzen. Von der Bundesregierung hätte es am Montag keine ausreichende Perspektive auf Öffnungen und keinen definitiven Zeitplan gegeben. "In den vergangenen Monaten ist in unserem Bundesland entsetzlich viel schiefgelaufen. Noch im Sommer waren wir Musterschüler, heute sind wir Schlusslicht", kritisiert Stefan Sternad, Obmann der Wirtschaftskammer-Fachgruppe Gastronomie. Die Landespolitik habe eine zu lockere Einstellung. Verordnungen seien kaum kontrolliert worden, Verstöße von den zuständigen Behörden bagatellisiert.
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Ruefa-Reisebüros planen größeren Jobabbau 2. Mär. 7:50 Ruefa-Reisebüros planen größeren Jobabbau
Kurier
Laut "Ö1-Journal" sind 100 Beschäftigte beim AMS zur Kündigung angemeldet. Ruefa verzeichnete 70 Prozent Umsatzminus wegen Coronakrise. Die Coronakrise fordert bei einem weiteren Unternehmen aus der Tourismusbranche ihren Tribut. Österreichs größter Tourismuskonzern Verkehrsbüro mit seinen mehr als 100 Ruefa-Reisebüros plant einen größeren Personalabbau. Laut einem Beitrag im "Ö1-Journal" wurden 100 von 600 Ruefa-Beschäftigte beim Arbeitsmarktservice zur Kündigung angemeldet. Sprecherin Andrea Hansal bestätigte die Zahl an sich nicht, den Personalabbau jedoch schon. "Die Zahl selbst kann ich so nicht bestätigen, aber es wird aufgrund der weiterhin sehr herausfordernden Gesamtsituation für die Reisebranche auch bei uns zu Maßnahmen kommen müssen und da ist leider auch ein Personalabbau angedacht", sagte Hansal im Mittagsjournal. Die Gründe seien "ganz plausibel und liegen auf der Hand", so Hansal. Seit mittlerweile einem Jahr sei das Thema Reisen nur mehr extrem schwierig bzw. im Moment fast nicht mehr möglich. "Das hat uns im Jahr 2020 einen Umsatzverlust von über 70 Prozent gebracht", sagte die Verkehrsbüro-Sprecherin. Für große Unternehmen forderte Hansal mehr Hilfen. Denn große Firmen würden aufgrund der Deckelung um sehr viel Förderung umfallen. "Hier braucht es definitiv Sonderlösungen", so Hansal.
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Streetfood wie in Tel Aviv für zu Hause 2. Mär. 7:47 Streetfood wie in Tel Aviv für zu Hause
Kurier
Miznon stellt auf Take-away und Lieferung um. Knapp 20 Restaurants in Israel, New York, Wien und Paris -
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Wonder Woman schwanger: Diese Star-Postings sind am meisten wert 2. Mär. 7:37 Wonder Woman schwanger: Diese Star-Postings sind am meisten wert
Kurier
Die Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft ließ Gal Gadots Insta-Account heiß laufen. Aber es gibt Mamas, die noch beliebter sind. Hier die Top-5 im Überblick. Babyfotos? Sooooo süß! Und weil man nicht früh genug damit anfangen kann, fotografiert man gleich schon mal den Babybauch. Der Boom ist ungebrochen, gerade hat die israelische Schauspielerin Gal Gadot mit Einblicken in ihr Familienleben Zugriffsrekorde gebrochen. Zu sehen sind Gadots Mann Yaron Varsano und ihre beiden Töchter Maya und Alma. Und alle haben ihre Hände - auf Wonder Womans "Baby Bump"! Das kanadische Unternehmen StashBird hat jetzt berechnet, welche Promis mit ihren "guten Nachrichten" am besten ankamen - und sogar, wie viel jedes Posting wert wäre, wenn die Damen und Herren dafür Werbeeinnahmen kassieren würden. Gleich vorweg: Wonder Woman findet auf diesem Gebiet ihre Meisterin. 5.
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Neos wollen drei Mal so viele Ibiza-Staatsanwälte 2. Mär. 7:24 Neos wollen drei Mal so viele Ibiza-Staatsanwälte
Kurier
Die Neos wollen die Korruptionsjäger stärken, nicht gegen sie vorgehen. Dazu brauche es Personaloffensive, mehr Ressourcen und eine Abschaffung der Berichtspflicht Die NEOS wollen die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) massiv stärken. Parteichefin Beate Meinl-Reisinger fordert unter anderem eine Personaloffensive, mehr Ressourcen und eine Abschaffung der Berichtspflicht. Mehr noch: Geht es nach der Neos-Abgeordneten Stephanie Krisper, soll im Ibiza-Verfahren die Zahl der Staatsanwälte verdoppelt bis verdreifacht werden. Einmal mehr stellte sich Krisper bei einer Pressekonferenz auch hinter die WKStA in deren Dauerkonflikt mit der Oberstaatsanwaltschaft Wien. Die NEOS-Mandatarin will, dass im Ibiza-Verfahren die Zuständigkeit von der OStA Wien einer anderen Staatsanwaltschaft zugewiesen wird. Denn Oberstaatsanwalt Johann Fuchs habe mehr gegen als für die Korruptionsstaatsanwaltschaft gearbeitet. Zudem soll die WKStA bei Hausdurchsuchungen immer auf das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung zurückgreifen können und mehr Ressourcen für Auswertungen erhalten.
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2. Mär. 7:23 Wegen Lärms: Anrainer bedroht Bauarbeiter mit Axt
Kurier
Liebe Leserin, lieber Leser, ein Bewohner der Siebenbrunnengasse in Wien-Margareten regte sich am Montag dermaßen über den Lärm einer Baustelle auf, dass schlussendlich die
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Landeshauptmann Wallner will in Vorarlberg auch Indoor öffnen 2. Mär. 7:15 Landeshauptmann Wallner will in Vorarlberg auch Indoor öffnen
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Ab 15. März wird das Ländle zur Testregion für Öffnungen. Wallner peilt "Gleichklang" der Schitte in Sport, Kultur und Gastronomie. Am Montag haben sich Bundesregierung und Landeshauptleute darauf geeinigt, dass Vorarlberg einen Sonderweg aus dem Lockdown gehen darf. Am Dienstag nannte Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) bei einer Pressekonferenz in Bregenz erste Details, wie er sich die Öffnungsschritte ab 15. März vorstellt. Und was er dafür vom Bund noch braucht. Erleichterungen soll es in den Bereichen Sport, Gastronomie und Kultur geben. Für die gilt aus Wallners Sicht: "Bei den jetzt geplanten Öffnungsschritten muss ein gewisser Gleichklang hergestellt werden." Die Lockerungen sollen nicht nur das Leben im Freien betreffen. "Indooveranstaltungen sollten wir möglich machen. Das gilt für alle Bereiche", erklärte der Landeshauptmann auf Nachfrage.
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Wohnbeihilfe in OÖ darf nicht von Deutschkenntnissen abhängen, sagt EuGH-Anwalt 2. Mär. 7:15 Wohnbeihilfe in OÖ darf nicht von Deutschkenntnissen abhängen, sagt EuGH-Anwalt
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Die Bürger müssen keinen Nachweis bringen, sonst wäre das EU-widrig. Das ist die Meinung des EuGH-Anwalts, dem das Gericht meist folgt
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2. Mär. 7:11 "Der tut nix!" Trotzdem wurden 800 Kinder von Hunden gebissen
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In zwei von drei Fällen stammt das Tier aus dem Bekanntenkreis. Jeder zweite Biss geht bei Kindern ins Gesicht, warnen Experten. Manche Kinder haben Angst vor Hunden, aber die meisten lieben sie. Doch Vorsicht ist gebote, warnt der Verein "Große schützen Kleine". Rund 800 Kinder jährlich müssen nach einem Hundebiss im Spital behandelt werden, zeigt dessen Auswertung. Gut die Hälfte davon wird ins Gesicht gebissen. In zwei von drei Fällen stammt das Tier aus dem Bekanntenkreis, etwa den Großeltern, teilte das LKH-Universitätsklinikum Graz mit. Auch wenn viele Hundehalter sagen: "Der tut nix!" Hunde können eine große Bereicherung für Familien sein. Klare Regeln im Umgang mit dem Vierbeiner sind jedoch unerlässlich, um schwere Unfälle zu vermeiden. "Wir waren bei meiner Schwiegermutter und wollten gerade aufbrechen, als unser Sohn Alessio noch schnell einmal zurück ins Haus gegangen ist, um etwas zu holen und sich vom Hund zu verabschieden. Auf einmal biss dieser zu. Wir wissen bis heute nicht, warum", schilderte der Vater eines zehnjährigen Patienten der Grazer Uniklinik für Kinder- und Jugendchirurgie. Der Bub wurde am 25. Dezember mit einer schweren Gesichtsverletzung ins Spital gebracht, die ihm der Hund seiner Großeltern zugefügt hatte. Ihm mussten in einer eineinhalbstündigen Operation die Muskel im Wangenbereich rekonstruiert werden. Die Spuren der Operation sind noch sichtbar und der Genesungsprozess auch nach zwei Monaten noch im Gange. Alleine an der Grazer Kinder- und Jugendchirurgie werden pro Jahr rund 40 Kinder nach einem Hundebiss behandelt. Etwa jedes Vierte muss laut dem Vorstand der Kinder- und Jugendchirurgie, Holger Till, stationär aufgenommen werden. Gemäß der steirischen Studie "Verletzungen durch Hundebisse bei Kindern bis zum 14. Lebensjahr" beißt der eigene Familienhund selten zu. Fast jeder zweite Biss wird aber durch den Hund von Großeltern, Onkel und Tanten oder auch Nachbarn zugefügt. Zumeist wurden die Kinder beim Spielen mit dem Hund gebissen, gefolgt vom Vorbeilaufen oder -krabbeln und Streicheln.
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Oberösterreichischer Miba-Konzern schließt deutsches Werk 2. Mär. 7:05 Oberösterreichischer Miba-Konzern schließt deutsches Werk
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Werke in Göttingen und Osterode werden zusammengelegt, durch den Schritt werden knapp 270 Mitarbeiter entlassen. Der oberösterreichische Technologiekonzern Miba schließt nächstes Jahr sein Gleitlagerwerk in Braunschweig in Deutschland. 270 Jobs fallen weg. Darüber hinaus werden die Werke in Göttingen und Osterode zusammengelegt. Das Unternehmen bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN, Dienstag). Man wolle in Osterode ein Innovationszentrum für erneuerbare Energien errichten, wurde die Umstrukturierung begründet. Die bisherige Fertigung in Braunschweig soll ab Sommer 2021 schrittweise heruntergefahren und an anderen Standorten weitergeführt werden. Für Betriebsrat Martin Grun erfolge die Werksschließung aber völlig überraschend. Aus seiner Sicht sei die Auftragslage "fast" auf Normalniveau, sagte er den OÖN. Laut Miba leide das Werk aber seit Jahren an der weltweit sinkenden Nachfrage nach den dort produzierten Gleitlagern für 2-Takt- und 4-Takt-Motoren. Die Pandemie habe die Lage weiter verschärft. Das Werk könne daher "nicht nachhaltig wirtschaftlich betrieben werden". Bei der Miba wurde betont, es sei dem Unternehmen an einem fairen und sozial verträglichen Umgang mit den Beschäftigten gelegen. Die rund 100 Mitarbeiter des Werkes Göttingen, das mit jenem in Osterode (rund 150 Beschäftigte) zusammengelegt wird, sollen hingegen das Angebot bekommen, in das 35 Kilometer entfernte Werk in Osterode zu übersiedeln, wo derzeit u.a. Industriegleitlager für große Kompressoren, Turbinen oder Getriebe gefertigt werden. Künftig soll in Osterode aber auch das Know-how für die effizientere Nutzung von nachhaltigen Energiequellen gebündelt werden. Bei der Miba rechnet man damit, dass nicht nur der Bedarf an erneuerbaren Energien zunimmt, sondern dieser Prozess auch durch die Rettungsprogramme im Zuge der Pandemie befeuert wird. 2019 hatten die oberösterreichische Miba und die deutsche Zollern-Gruppe eine Ministererlaubnis für ihr geplantes Joint-Venture im Gleitlagerbereich erhalten, das zuvor vom Bundeskartellamt abgelehnt worden war. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) erteilte aber die Auflage, dass 50 Mio. Euro investiert werden müssen. Die Miba brachte ihre fünf Produktionsstandorte für Motorengleitlager in das Gemeinschaftsunternehmen ein und hält nun 74,9 Prozent. Die deutsche Zollern steuerte ein Motorengleitlager- und zwei Industriegleitlager-Werke bei, darunter die Werke in Braunschweig und Osterode. Das geforderte Investment werde erfolgen, so die Miba, damit sei man "in Plan", aber eine Standortgarantie sei nicht Teil der Ministererlaubnis gewesen.
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2. Mär. 7:04 Zugriff auf Handydaten nur bei Verdacht auf schwere Kriminalität
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Die Speicherung der Standort- und Verbindungsdaten bedeutet einen erheblichen Eingriff in das Privatleben, sagt der EUGH. Ermittlungsbehörden dürfen nur zur Aufklärung schwerer Kriminalität Zugang zu Kommunikationsdaten der Bürger erhalten. Das bekräftigte am Dienstag der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg in einem Verfahren aus Estland. Danach müssen zudem die Gerichte oder andere unabhängige Stellen über den Zugriff entscheiden. Die Dauer der Speicherung muss angemessen begrenzt sein und darf dann nur in terroristischen Bedrohungslagen verlängert werden.
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2. Mär. 6:38 Neues emporia-Smartphone: Punktlandung bei Ausstattung und Bedienkomfort
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emporia bringt ein Telefon mit Dreifach-Kamera, interaktivem Smartcover und schnellem Octa-Core Prozessor auf den Markt - Zielgruppe sind smartphone-geübte ältere Frauen und Männer emporia Telecom, österreichischer Hersteller von einfach zu bedienenden Smartphones, Apps und Tastenhandys, bringt ein Telefon mit Dreifach-Kamera, interaktivem Smartcover und schnellem Octa-Core Prozessor auf den Markt. Zielgruppe sind smartphone-geübte Frauen und Männer, die den hohen Bedienkomfort, die Vorzüge modernster Smartphone-Technik und einen vernünftigen Preis gleichermaßen zu schätzen wissen. Laut emporia-Smartphone-Studie 2020 stehen bei den Best-Agern Fotografieren und WhatsApp ganz oben auf der Liste der meistgenützten Smartphone-Anwendungen (deutlich mehr als 80 Prozent). Gleichzeitig sagen 95 Prozent der Befragten, dass ihnen die Bedienbarkeit ihres Smartphones sehr wichtig ist. „Wir haben auch bei diesem Modell wieder die neuesten Erkenntnisse aus unseren Studien und Forschungsarbeiten einfließen lassen. Aus ersten Testreihen mit fortgeschrittenen Smartphone-Nutzern wissen wir, dass wir eine ziemliche Punktlandung hingelegt haben, was die Erfüllung der Ansprüche unserer Kundinnen und Kunden betrifft“, sagt Eveline Pupeter, Eigentümerin und Geschäftsführerin von emporia Telecom.
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Jeder Sechste führt Videokonferenzen in der Pyjamahose 2. Mär. 6:11 Jeder Sechste führt Videokonferenzen in der Pyjamahose
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Im Homeoffice fallen die Hemmungen. Eine Umfrage zeigt, worauf bei Videocalls noch geachtet wird. Schick hergerichtet setzen sich die Menschen im Homeoffice zu ihren Videokonferenzen - aber nur bis zum Bauch. Darunter sieht es weniger professionell aus: Jeder Dritte, der im Homeoffice Videoanrufe macht, tut dies manchmal in Jogginghose, erklärte der deutsche Digitalverband Bitkom. "Jeder Sechste trägt ab und zu noch seine Schlafanzughose, während er sich mit Kollegen, Vorgesetzten oder Kunden per Video austauscht", so Geschäftsführer Bernhard Rohleder. Befragt wurden rund 1.000 Menschen über 16 Jahren. Die verbreitete Annahme, die Menschen säßen "oben im Hemd und unten in der Unterhose vor der Kamera, ist jedoch ein Gerücht". Nur vier Prozent gaben dies in der Umfrage an. Den allermeisten sei wichtig, bei Videocalls auch optisch einen guten Eindruck zu machen. Fast drei Viertel achten auf einen aufgeräumten Hintergrund - dies betrifft 78 Prozent der Frauen und 69 Prozent der Männer. Zwei Drittel wollen möglichst persönlich gut aussehen - auch hier sind Frauen aufmerksamer (69 Prozent) als Männer (60 Prozent). "Wer beruflich per Videocall erreichbar sein muss, macht derzeit acht solcher Anrufe am Tag", hieß es. Im Schnitt seien sieben Videoanrufe beruflich veranlasst und einer privat. Insgesamt geben 33 Prozent der berufstätigen Internetnutzer an, dienstlich Videoanrufe zu nutzen. Gut drei Viertel tut dies seit Pandemiebeginn häufiger als zuvor. Für die einen sei es eine Belastung, für die anderen eine "willkommene Abwechslung im zuweilen monotonen Homeoffice-Alltag",
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Impfstoffproduktion in Österreich: Regierung trifft heute Konzerne 2. Mär. 6:11 Impfstoffproduktion in Österreich: Regierung trifft heute Konzerne
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Um 17:00 Uhr "Round Table" mit Pharma-Vertretern. Österreich will eng mit Israel und Dänemark kooperieren. Die Bundesregierung will künftig auch in Österreich Impfstoffe gegen das Coronavirus produzieren lassen. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Impfdosen der zweiten Generation, die vor weiteren Mutationen des Virus schützen sollen. Zudem sollen weitere Behandlungsmöglichkeiten auch hierzulande erforscht werden.  Entsprechende KURIER-Informationen bestätigte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck am Dienstag. Demnach sei die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) "zu langsam" bei der Zulassung von Impfstoffen, zudem hätten Lieferengpässe beim Impfstoff des US-Konzerns Pfizer ebenfalls Probleme aufgezeigt. Sollte bald tatsächlich auch in Österreich Impfstoff produziert werden, würde dies auch den Standort stärken, so Schramböck: "Dabei geht es nicht nur darum, Impfstoff in Österreich für Österreich zu produzieren - sondern für die ganze Welt."
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Aufmerksamer Kremser entdeckte Wasseraustritt in leerstehendem Haus 2. Mär. 6:09 Aufmerksamer Kremser entdeckte Wasseraustritt in leerstehendem Haus
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Ein Nachbar hörte lautes Wasserrauschen. In das Haus zu kommen war für die alarmierten Einsatzkräfte aber eine Herausforderung.
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So sieht der neue Formel-1-Mercedes aus 2. Mär. 6:06 So sieht der neue Formel-1-Mercedes aus
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Das Team präsentierte im Internet den Silberpfeil für 2021, der auch heuer wieder schwarz lackiert ist. Seit 2014 dominiert Mercedes die Formel 1. Sieben Mal in Serie wurde sowohl die Fahrer-WM als auch jene der Konstrukteure gewonnen. Und es spricht nicht viel dagegen, dass es auch 2021 die Silberpfeile sind, die den Ton angeben werden. Das Reglement bleibt im Vergleich zum Vorjahr weitgehend unverändert. Erst 2022 wird so gut wie alles neu sein. Doch Teamchef Toto Wolff bleibt vorsichtig: "Unsere Skepsis und unser Hunger treiben und spornen uns vor jeder Saison erneut an. Denn wir fangen alle wieder bei null an und können immer noch mehr Performance nachlegen. Das macht es so spannend." Am Dienstag präsentierte Mercedes im Internet den neuen W12. Auch heuer ist der Silberpfeil schwarz lackiert, um weiterhin ein Zeichen im Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung zu setzen.  Optisch unterscheidet sich der W12 nur geringfügig vom Vorjahresmodell. Prominenter platziert ist der Schriftzug AMG, der das Sternenmuster auf der Motorabdeckung ersetzt. Auch Ineos als neuer Shareholder hat mehr Werbefläche bekommen. Weiterhin dabei ist der rote Stern für Niki Lauda. Der befindet sich gleich hinter dem Helm des Fahrers unterhalb der Airbox. Nach Mercedes stellen noch vier Teams ihre Autos vor. Am Mittwoch folgt Aston Martin, das ehemalige Team Racing Point mit Sebastian Vettel. Am Donnerstag ist Haas an der Rehe, am Freitag folgt Williams. Ferrari zeigt seinen SF21 als letztes Team – am 10. März. 
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Warum die meisten Gespräche viel länger dauern, als einem lieb ist 2. Mär. 5:54 Warum die meisten Gespräche viel länger dauern, als einem lieb ist
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Fast nie - nur in zwei Prozent der Fälle - endet ein Gespräch dann, wenn beide es wollen, zeigt eine neue Studie. Aus Prä-Corona-Zeiten kennen es wohl die meisten, man geht auf eine Party, kennt vielleicht nur den Gastgeber oder die Gastgeberin und endet dann in Small-Talk-Situationen mit Fremden. Das kann Spaß machen, aber dabei schwingt bei einigen auch immer ein bisschen die Angst mit: das Gespräch könnte länger dauern, als man will. Und in einem solchen Moment scheint es keinen höflichen Ausweg zu geben.  Enden also Gespräche eigentlich dann, wenn die Leute das auch wollen? Dieser Frage stellte sich der damalige Oxford Student Adam Mastroianni. Und seine Studie dazu -
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Erstmals seit Weihnachten wieder weniger als 500.000 Arbeitslose 2. Mär. 5:44 Erstmals seit Weihnachten wieder weniger als 500.000 Arbeitslose
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Aktuell sind knapp 490.000 Menschen ohne Job. Arbeitsminister Kocher sieht "positiven Trend, der etwas optimistisch stimmt". Erstmals seit Weihnachten 2020 ist die Zahl der Menschen in Österreich ohne Arbeit unter die 500.000er-Marke gesunken. Das gaben die ÖVP-Minister Martin Kocher, Gernot Blümel und Margarete Schramböck am Dienstag in einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt bekannt. Aktuell seien rund 490.000 Personen arbeitslos gemeldet oder in einer AMS-Schulung. Das Arbeitsmarktservice selbst vermeldete mit Stichtag 28. Februar noch 509.000 Arbeitslose. Den Regierungsangaben zufolge ist auch die Zahl der Kurzarbeiter gesunken. Derzeit seien rund 478.000 Personen zur Kurzarbeit angemeldet, um 7.000 weniger als in der Vorwoche. Kocher sprach somit von einem "positiven Trend, der etwas optimistisch stimmt".  Finanzminister Gernot Blümel legte sogar noch nach: "Ein gewisser Optimistmus ist möglich". So liege die vom Wifo geschätzte Wirtschaftsleistung aktuell nur mehr 8 Prozent hinter dem Vorjahreswert, und nicht mehr bei einem Minus von 13 Prozent, wie am Ende des harten Lockdowns. Dafür seien vor allem der langsam steigende Privatkonsum, sowie die Bauwirtschaft und Industrie verantwortlich. Allerdings falle die Erholung schwächer aus als nach dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020.  Laut Blümel wurden beim Ausfallsbonus von den bisher beantragten 204 Mio. Euro 84 Mio. Euro ausbezahlt. Insgesamt gibt es bis dato 29.299 Anträge. Demnach beträgt die durchschnittliche Summe pro Antrag knapp 7.000 Euro.
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Diese Fotografie ist einfach Käse 2. Mär. 5:31 Diese Fotografie ist einfach Käse
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Ausstellung mit „Cheesogrammen“ von Natascha Auenhammer in der Stiftsvinothek Klosterneuburg „In meinen Arbeiten geht es immer um das Sehen schlechthin. Ich möchte dazu einladen, ein zweites Mal – genauer – hinzuschauen, um zu entdecken, was eigentlich dahintersteckt“, sagt die Fotografin Natascha Auenhammer. Genauer hinzuschauen empfiehlt sich auch bei jenen Bildern, die sie derzeit in der Stiftsvinothek Klosterneuburg zeigt. Auf den ersten Blick könnte es sich bei den scheinbar von innen leuchtenden Objekten um geschliffene Halbedelsteine handeln und doch ist es – Käse.
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Warum Joe Biden zwei Masken trägt 2. Mär. 5:27 Warum Joe Biden zwei Masken trägt
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Auch seine Vize Kamala Harris greift oft zur Doppelmaske. Was hat es damit auf sich?
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Polizeistreifen mit Alpakas zum Abstand-Halten-Lernen 2. Mär. 5:26 Polizeistreifen mit Alpakas zum Abstand-Halten-Lernen
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Der kuriose Vorschlag eines Münchner Polizeigewerkschafters sorgt für Staunen. Statt Zollstäbe Alpakas im Englischen Garten? Polizisten mit Alpakas auf Streife? Mit einem kuriosen Vorschlag kontert der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft in Bayern Kritik an Abstandskontrollen im Englischen Garten in München. Dort hatten Beamte den Besuchern mit Zollstöcken den Abstand von 1,50 Metern zu erklären versucht. Dieser ist aufgrund der Corona-Maßnahmen vorgeschrieben.
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Gut jeder sechste Jugendliche hat in der Pandemie Suizid-Gedanken 2. Mär. 5:24 Gut jeder sechste Jugendliche hat in der Pandemie Suizid-Gedanken
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Eine neue Studie der Donau Uni Krems mit der Med Uni Wien liefert "alarmierende Ergebnisse" zur psychischen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern. "Die Häufigkeit depressiver Symptome, Angstsymptome aber auch Schlafstörungen hat sich mittlerweile verfünf- bis verzehnfacht, Tendenz steigend. Die Ergebnisse sind besorgniserregend. Insbesondere, dass so ein hoher Anteil an Jugendlichen aktuell suizidale Gedanken hat", so der Studienleiter Christoph Pieh von der Donau-Universität Krems. Rund 3.000 Schülerinnen und Schüler (ab 14 Jahren) aus ganz Österreich wurden im Februar 2021 zu ihrer psychischen Gesundheit befragt. Dabei zeigte sich ein deutlicher Anstieg psychischer Symptome: 56 Prozent leiden unter einer depressiven Symptomatik, die Hälfte unter Ängsten, ein Viertel unter Schlafstörung und 16 Prozent haben suizidale Gedanken. "Ganz besonders alarmierend ist die Tatsache, dass rund 16 Prozent entweder täglich oder an mehr als der Hälfte der Tage suizidale Gedanken angeben. Das ist im Vergleich zu den letzten verfügbaren Daten aus Österreich ein deutlicher Anstieg", erklärt Studienautor Paul Plener, Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien.
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Liverpool-Ikone nach langer Krankheit gestorben 2. Mär. 5:23 Liverpool-Ikone nach langer Krankheit gestorben
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Der Schotte Ian St. John, der über 400 Spiele für den Klub bestritt, wurde 82 Jahre alt. Englands Fußball-Meister Liverpool trauert um Vereinslegende Ian St. John. Der frühere schottische Fußballprofi, der über 400 Spiele für die Reds absolviert hatte, starb am Montag im Alter von 82 Jahren. Das gab Liverpool am Dienstag bekannt und zitierte St. Johns Familie: "Schweren Herzens müssen wir mitteilen, dass wir unseren Ehemann, Vater und Großvater nach langer Krankheit verloren haben", hieß es in der Mitteilung. Er sei friedlich im Kreise der Familie gestorben. St. John war 1961 für die damalige Rekordsumme von 37.500 Pfund vom Motherwell FC nach Anfield gewechselt und war in seiner ersten Saison mit den von Bill Shankly trainierten Reds aufgestiegen. Von 1961 bis 1971 absolvierte St. John 425 Spiele im roten Trikot und erzielte 118 Tore für Liverpool. Mit ihm gewann das Team zweimal die englische Meisterschaft (1964 und 1966) und einmal den FA Cup (1965). Für die Nationalmannschaft Schottlands lief St. John 21 Mal auf.
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Meghan bei Oprah: Mafiavergleich sorgt für Kritik 2. Mär. 5:19 Meghan bei Oprah: Mafiavergleich sorgt für Kritik
Kurier
In einem Exklusiv-Interview mit Oprah Winfrey sprechen Meghan und Harry über ihren Rücktritt als ranghohe Mitglieder der Königsfamilie. Selten hat ein TV-Auftritt bereits vor Ausstrahlung für so viel Wirbel gesorgt, wie das geplante Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan Markle mit Oprah Winfrey. Das Gespräch des Paares mit der US-Talkshowlegende, wird am 7. März im Rahmen einer 90-minütigen Sendung mit dem Titel "Oprah with Meghan and Harry" zur Prime-Time US-amerikanischer Zeit von
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2. Mär. 5:14 "Hochriskant": Scharfe Kritik an Öffnungen
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Komplexitätsforscher Klimek bezeichnet die Lockerungen als "hochriskant". Der deutsche SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach prophezeit viele Tote. Da ist sie wieder - die Auferstehung zu Ostern, die Kanzler Sebastian Kurz auch schon vor einem Jahr verkündet hat: Schanigärten sollen Ende März öffnen dürfen. Jugendsport ist schon davor, ab Mitte März, wieder uneingeschränkt möglich. Vorarlberg wird zum Testgebiet und darf sich ebenso mit 15. März öffnen. "Wir werden vorsichtig, aber auch mutig sein“, sagte Landeshauptmann Markus Wallner.  Den ganzen Tag haben Regierung, Länder, Parteichefs und Experten gestern beraten, um am Ende leichte Lockerungen für Österreich zu präsentieren. Riesen Schritte waren schon im Vorfeld keine erwartet worden. Und ganz fix sind diese Öffnungsschritte freilich auch nicht. Denn bis sie in Kraft treten, sind noch zwei bis vier Wochen Zeit und wenn es zu exponentiellem Wachstum kommt, wird man wohl darauf verzichten müssen. Virologen und Experten warnten im Vorfeld angesichts steigender Infektionszahlen und voranschreitender Mutationen vor zu viel Optimismus und sprachen sich gegen weitreichende Öffnungen aus. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner kritisierte die geplanten Schritte nach dem Gipfel: "Es ist jetzt keine Zeit für Experimente." Die Öffnungen wären "hochgradig unverantwortlich". Auch der deutsche SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach kommentiert die heimischen Öffnungspläne kritisch.  "Österreich lockert in die B117 Welle hinein", schreibt Lauterbach auf Twitter. "Das werden dort viele mit dem Leben bezahlen, wenn man es ehrlich beschreiben darf. Zum Schluss wird dann wieder ein Lockdown kommen, für den sich die Verstorbenen nichts kaufen können... Kein Beispiel für uns"
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Gabaliers Weihnachtsshow: Für Presserat ist KURIER-Kritik 2. Mär. 5:06 Gabaliers Weihnachtsshow: Für Presserat ist KURIER-Kritik "zulässig"
Kurier
Kunstkritik genießt weit gefasste Meinungsfreiheit, und Gabalier selbst sei bekannt dafür, "polarisierende oder ruppige Formulierungen zu verwenden". Es gibt sie noch, die Kulturkritik, die Wellen schlägt: Ein satirischer Text auf KURIER.at über die Weihnachtsshow von Schlagersänger Andreas Gabalier hat weite Kreise gezogen. Ein Leser hat den Österreichischen Presserat eingeschaltet. Der hat sich nun geäußert - und hält die "harsche und teils polemische" Kritik für "medienethisch zulässig". "
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Trauer und Freude unterm Regenbogen 2. Mär. 5:00 Trauer und Freude unterm Regenbogen
Kurier
Trost und Rat bei Trauer, Tod und Krankheit zu geben, hat Margarethe Weiss-Beck zu ihrem Beruf gemacht Am Anfang stand ein einschneidendes Erlebnis: „Es war gegen Ende einer Ausfahrt mit dem Notarztwagen im Sommer 2005. Wir hatten eine alte Frau leblos aus einem Teich gezogen und erfolglos versucht, sie wiederzubeleben. Es lief das übliche Schema ab: Dokumentation, Aufnahme der Daten und Informieren der Angehörigen über die weitere Vorgehensweise. Dieses Bild hat sich eingebrannt. Die tote alte Frau im Gras liegend, die völlig überforderte Tochter und das weinende, verstörte Enkerl. Eine Betreuung der Angehörigen war nicht vorgesehen. Damals ließ mich der Wunsch nicht mehr los, einen Ort zu schaffen, wo genau diese Menschen aufgefangen sind“, erzählt Margarethe Weiss-Beck. 2009 setzte die Krankenschwester den Wunsch um und gründete gemeinsam mit ihrem Mann, einem Kinderarzt, den Verein „Regenbogental“.
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Fußball-Splitter: Frank Kramer neuer Bielefeld-Trainer 2. Mär. 4:58 Fußball-Splitter: Frank Kramer neuer Bielefeld-Trainer
Kurier
Der ehemalige Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Red Bull Salzburg folgt auf Uwe Neuhaus, der freigestellt wurde.
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Wien-Brigittenau: Polizei findet 37 Gramm Kokain bei Drogendealer 2. Mär. 4:57 Wien-Brigittenau: Polizei findet 37 Gramm Kokain bei Drogendealer
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Der Verdächtige wurde festgenommen. Ermittler des Landeskriminalamts verfolgten am Samstagnachmittag einen mutmaßlichen Drogendealer. Er soll Suchtmittel verkauft haben, deswegen nahmen die Polizisten die Spur des Verdächtigen auf und hielten ihn bei einer Tankstelle in Wien-Brigittenau an. Dorthin ließ sich der Verdächtige mit einem Taxi chauffieren. Nach seinem Einkauf im Tankstellen-Shop warteten die Ermittler schon mit Handschellen. Der 29-jährige Kroate soll noch versucht haben, zu flüchten, doch die Polizisten waren schneller. Der Mann wurde festgenommen und durchsucht. Dabei fanden die Beamten rund 37 Gramm Kokain, eine geringe Menge Cannabis, zwei Mobiltelefone und 700 Euro mutmaßliches Drogengeld. Nach der Einvernehmung wurde der Mann in eine Justizanstalt gebracht. 
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Bundesheer setzt wegen Corona-Fällen Stellung in Klagenfurt aus 2. Mär. 4:50 Bundesheer setzt wegen Corona-Fällen Stellung in Klagenfurt aus
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Rund 480 Stellungspflichtige aus Kärnten und Salzburg sind von der vorübergehenden Schließung betroffen. Bis 15. März heißt es für Stellungspflichtige in der Klagenfurter Stellungsstelle: Bitte warten. Wie das Bundesheer am Dienstag in einer Aussendung bekannt gab, wurden dort Montagabend drei Angehörige der Stellung in Klagenfurt positiv auf das Corona-Virus getestet. Für die kommenden zwei Wochen bleibt das Stellungshaus nun geschlossen. Dem nicht genug, wurde bei einem vierten Angehörigen zusätzlich die britische Virusmutation festgestellt: "Die Ansteckung mit dem Virus erfolgte vermutlich im privaten Umfeld, allerdings erhielten zwei der positiv Getesteten eine erste Teilimpfung, daher kann der Ursprung nicht eindeutig festgestellt werden."
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Holen Sie sich Ihr Sexleben zurück - in vier Schritten 2. Mär. 4:33 Holen Sie sich Ihr Sexleben zurück - in vier Schritten
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Mit all dem Stress und der Unsicherheit war das vergangene Jahr nicht gerade förderlich für Intimität. Aber das kann sich ändern.
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2. Mär. 4:22 Fahrverbot für Autos vor Volksschule in Hernals
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In der Wichtelgasse wurde eine sogenannte Schulstraße eingerichtet. Die Maßnahme gilt vormittags und nachmittags. Wien hat eine weitere Schulstraße - und zwar vor der Volksschule in der Wichtelgasse in Hernals. Das bedeutet: Vor Unterrichtsbeginn und nach Schulschluss gilt in dem Abschnitt zwischen der Mariengasse und der Sautergasse ein 30-minütiges Fahrverbot für Kraftfahrzeuge.  Diese Form der Verkehrsberuhigung soll verhindern, dass Eltern ihre Kinder direkt vors Schultor chauffieren bzw. dort abholen – und so ein gefährliches Verkehrschaos verursachen.
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Ski-Ass Schmidhofer musste zum dritten Mal operiert werden 2. Mär. 4:08 Ski-Ass Schmidhofer musste zum dritten Mal operiert werden
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Die ÖSV-Speedspezialistin unterließ sich dem nächsten opeativen Eingriff am verletzten Knie. Ski-Rennläuferin Nicole Schmidhofer ist in Graz erneut an ihrem schwer verletzten linken Knie operiert worden. Es war bereits der dritte Eingriff des Ärzte-Trios Jürgen Mandl, Johann Steinböck und Günter Kohrgruber, laut dem Österreichischen Skiverband (ÖSV) ist dieser gut verlaufen. Die Steirerin hatte im Dezember in der Abfahrt von Val d'Isere bei einem Sturz einen komplizierten Verrenkungsbruch erlitten, bei dem sämtliche Bänder im Kniegelenk zerrissen wurden.
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1.920 Neuinfektionen in Ö + Deutsche Kritik: Österreich lockert in nächste Welle hinein 2. Mär. 4:07 Aktualisiert 1.920 Neuinfektionen in Ö + Deutsche Kritik: Österreich lockert in nächste Welle hinein
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Zum Leidwesen von Brad Pitt: Jolie wird über Nacht um 11,6 Millionen reicher 2. Mär. 4:07 Zum Leidwesen von Brad Pitt: Jolie wird über Nacht um 11,6 Millionen reicher
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Ein vom früheren britischen Premierminister Winston Churchill gemaltes Bild aus Jolies Besitz wurde erfolgreich versteigert. Anfang Februar wurde bekannt, dass Schauspielerin Angelina Jolie ein vom früheren britischen Premierminister Winston Churchill gemaltes Bild in London versteigern lassen will. Das Vorhaben wurde von Klatschmagazinen als Racheaktion gegen ihren Ex-Mann Brad Pitt gedeutet. 
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Vietnamese fing Zweijährige auf, die aus dem 12. Stock stürzte 2. Mär. 4:04 Vietnamese fing Zweijährige auf, die aus dem 12. Stock stürzte
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Der Lastwagenfahrer wird als Superheld gefeiert. Das kleine Mädchen renkte sich die Hüfte aus. In Vietnam ist ein zweijähriges Mädchen aus dem zwölften Stock eines Hochhauses gestürzt - und durch den beherzten Einsatz eines Lastwagenfahrers gerettet worden. Das Kind überlebte leicht verletzt. Der 31-jährige Nguyen Ngoc Manh wird seither von Medien in dem südostasiatischen Land als Superheld gefeiert. Der Vorfall ereignete sich am Sonntag in der Hauptstadt Hanoi, wie die Zeitung „VnExpress“ berichtete.
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Angelina Jolie erzielt Auktionsrekord mit Churchill-Bild 2. Mär. 4:03 Angelina Jolie erzielt Auktionsrekord mit Churchill-Bild
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Ein Gemälde des britischen Ex-Premiers aus dem Besitz des Hollywoodstars brachte 9,5 Millionen Euro Wie auch Fans der britischen Royals-Serie "The Crown" mittlerweile wissen, war der britische Langzeit-Premierminister Sir Winston Churchill (1874 - 1965) nicht nur ein legendärer Politiker und Zigarrenraucher, sondern auch  ein durchwegs passabler Maler. Während der Zeit des zweiten Weltkriegs war Churchill jedoch anderweitig beschäftigt und malte nur ein einziges Bild. Dieses wechselte am Montagabend bei einer Christie's-Auktion um
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Johnson will Fußball-WM 2030 nach Großbritannien holen 2. Mär. 3:46 Johnson will Fußball-WM 2030 nach Großbritannien holen
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"Wir sind sehr, sehr erpicht darauf, den Fußball im Jahr 2030 nach Hause zu bringen", sagte der Premierminister der "Sun". Der britische Premierminister Boris Johnson will die Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2030 ins Vereinigte Königreich holen. "Wir sind sehr, sehr erpicht darauf, den Fußball im Jahr 2030 nach Hause zu bringen", sagte Johnson der Boulevardzeitung
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Britische Preprint-Studie stellt Astra Zeneca und Biontech gutes Zeugnis aus 2. Mär. 3:42 Britische Preprint-Studie stellt Astra Zeneca und Biontech gutes Zeugnis aus
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Nach vier Wochen Einsatz in der Praxis erweisen sich die beiden Impfstoffe als effektiv, hat eine neue Analyse ergeben. Vier Wochen nach der ersten Dosis hätten Geimpfte im Alter ab 70 Jahren rund 57 bis 73 Prozent weniger Covid-19-Erkrankungen gehabt als Ungeimpfte, teilte die Gesundheitsbehörde Public Health England am Montag mit. Es handelt sich um vorläufige, noch nicht von unabhängigen Experten geprüfte Daten. Wie gut die Impfstoffe Ansteckungen verhindern und damit die Pandemie ausbremsen, ließ sich aus den berücksichtigten Daten nicht schließen.
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Federer verzichtet auch auf ATP-Turnier in Miami 2. Mär. 3:38 Federer verzichtet auch auf ATP-Turnier in Miami
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"Nach Doha und vielleicht Dubai" soll stattdessen ein "Trainingsblock" folgen, ließ der Schweizer seine Fans wissen. Tennis-Superstar Roger Federer verzichtet auf eine Teilnahme an den Miami Open Ende März. Das berichtete die US-Nachrichtenagentur
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1.920 Corona-Neuinfektionen in Österreich 2. Mär. 3:31 1.920 Corona-Neuinfektionen in Österreich
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Zudem gibt es 31 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. Von Montag auf Dienstag gibt es in Österreich 1.920 neue Corona-Infektionen. Nach dem hohen Wert am Montag ist der heutige Wert abermals höher, als jener am vergangenen Dienstag (1.727). Zum letzten Mal gab es am 5. Jänner einen so hohen Wert an einem Dienstag. Zudem gibt es 31 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion. In den Spitälern gibt es 68 neue Patienten auf der Normalstation sowie sechs neue Patienten auf der Intensivstation. 
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Zuhören! Schwerhörigkeit ist vermeidbar 2. Mär. 3:29 Zuhören! Schwerhörigkeit ist vermeidbar
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Millionen Menschen könnten mit relativ einfachen Mitteln vor Hörschäden bewahrt werden. Das berichtete die Weltgesundheitsorganisation in einem neuen Bericht. Etwa1,6 Milliarden Menschen leben mit Hörverlust, wie die Genfer UN-Behörde zum Welttag des Hörens am 3. März (Mittwoch) hochgerechnet hat. „Wir wissen, wie wir das verhindern könnten - oder zumindest viel davon“, sagte die WHO-Expertin Shelly Chadha. „Medizinische Behandlungen und Operationen können die meisten Ohrkrankheiten beheben und potenziell auch Hörverlust wieder wettmachen“, betonte die WHO. Hörverlust entsteht unter anderem bei Problemen während der Geburt oder durch Infektionskrankheiten. Bei Kindern wären laut Chadha fast 60 Prozent der Fälle vermeidbar - etwa durch Impfungen, Früherkennung und eine bessere Versorgung von Müttern und Neugeborenen. So könnten Impfungen gegen Röteln und Meningitis sowie die Früherkennung und Behandlung von akuten Mittelohrentzündungen viele Kinder vor Hörschäden bewahren. Bei Erwachsenen seien Lärmschutz und gute Ohrhygiene wichtig, um der Gefahr von Hörverlust vorzubeugen. Rund 1,1 Milliarden junge Menschen riskieren den WHO-Daten zufolge Schäden, weil sie zu oft zu laut Musik hören. Für diesen Bereich seien verstärkt gesetzliche Regelungen nötig.
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44-Jähriger nach Kopfstoß-Attacke in Haft 2. Mär. 3:26 44-Jähriger nach Kopfstoß-Attacke in Haft
Kurier
Ein 30-jähriger Mann wurde vergangenen Donnerstag verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Nach einer Attacke in Sieghartskirchen (Bezirk Tulln) ist ein 44-jähriger festgenommen und in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert worden. Dem Mann aus dem Bezirk St. Pölten wird nach Angaben der Landespolizeidirektion Niederösterreich vom Dienstag angelastet, an einer Tankstelle einen 30 Jahre alten Einheimischen durch einen Kopfstoß gegen die Stirn verletzt und die Seitenscheibe eines Autos mit einem Messer eingeschlagen zu haben. Der Vorfall datiert vom frühen Donnerstagabend vergangener Woche. Der 30-Jährige wurde ins Universitätsklinikum Tulln gebracht. Das beschädigte Auto gehört einem 21 Jahre alten Mann. Der Beschuldigte wurde im Zuge einer Fahndung am Freitag in der Früh festgenommen. Bei dem Mann, gegen den ein Waffenverbot besteht, wurden zwei Taschenmesser, eine große Mehrzweckschere, eine Metallkarte mit geschärften Kanten, eine Patrone sowie eine Blechdose mit Resten von Amphetaminen sichergestellt, teilte die Polizei mit. Der 44-Jährige war großteils geständig.
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2. Mär. 3:25 Keine 6 Monate nach letzter Geburt: Hilaria Baldwin wurde heimlich wieder Mama
Kurier
Alec und Hilaria Baldwin freuen sich über Baby Nummer sechs.
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Wegen Corona: Lindt & Sprüngli erlitt 2020 Gewinneinbruch 2. Mär. 2:47 Wegen Corona: Lindt & Sprüngli erlitt 2020 Gewinneinbruch
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Gewinn sackte um rund 37 Prozent ab auf 320,1 Mio. Franken Beim Schokoladenkonzern Lindt & Sprüngli hat die Coronakrise 2020 den Gewinn einbrechen lassen. Trotz allem sollen die Aktionäre sowohl in den Genuss einer Dividende als auch eines Aktienrückkaufprogramms kommen. Zudem soll es dieses Jahr bei Umsatz und Gewinn wieder kräftig aufwärts gehen. Unter dem Strich sackte der Gewinn um rund 37 Prozent ab auf 320,1 Mio. Franken (290,63 Mio. Euro), wie der Edelschokoladenhersteller am Montagabend auf seiner Webseite mitteilte. Damit fiel das Unternehmen sogar noch weiter zurück als im Jahr 2014. Damals wies Lindt & Sprüngli einen Gewinn von 342,6 Mio. aus. Analysten hatten mit einem ganz leicht höheren Reingewinn gerechnet. Die Aktionäre sollen nun trotzdem eine Ausschüttung von 110 Franken je Partizipationsschein oder 1.100 Franken je Namensaktie erhalten. Im Vorjahr hatten sie dank einer Sonderdividende noch insgesamt 1.750 Franken pro Namensaktie bekommen. Mit der Dividende übertraf Lindt sogar die kühnsten Erwartungen der Analysten. Darüber hinaus legt Lindt ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von maximal 750 Mio. Franken auf. Der Verwaltungsrat begründete dies in der Mitteilung mit der hohen Liquidität, der soliden Bilanz und dem kontinuierlich hohen Geldfluss. Auf operativer Ebene ging der Gewinn um knapp 30 Prozent auf 420,3 Mio. Franken zurück, was einer Marge von 10,5 Prozent entspricht. Lindt hatte bereits angekündigt, dass die Marge bei rund 10 Prozent liegen werde. Zuletzt lag die Profitabilität 2009 mit ebenfalls 10,5 Prozent gleich tief. 2019 hatte der Lindorkugeln-Hersteller noch 13,2 Prozent an seinen Schokoladenverkäufen verdient, Restrukturierungskosten in den USA herausgerechnet sogar 15 Prozent. Dieses Niveau von 15 Prozent will das sonst so erfolgsverwöhnte Unternehmen im Jahr 2022 wieder erreichen. Danach soll die Marge gemäß mittelfristiger Vorgabe wieder um 20 bis 40 Basispunkte jährlich gesteigert werden. Für 2021 erwartet die Schokoladenfirma inzwischen eine Betriebsgewinnmarge von 13 bis 14 Prozent. Für das laufende Jahr prognostiziert das Management außerdem ein organisches Umsatzwachstum von 6 bis 8 Prozent, mittel- bis langfristig soll es dann wieder mit 5 bis 7 Prozent aufwärts gehen. 2020 hatte Corona ein Einnahmenloch von fast einer halben Mrd. Franken oder 11 Prozent in die Lindt-Kassen gerissen. Lindt setzte noch rund 4 Mrd. Franken um, wie das Unternehmen im Jänner bekannt gegeben hatte. Zwar geht ein Teil der Einbußen auf Wechselkursverluste zurück. Doch auch zu konstanten Wechselkursen gab der Umsatz organisch um 6,1 Prozent nach. Es war die erste organische Umsatzeinbuße seit über 25 Jahren. In Zukunft sollen unter anderem weitere Investitionen ins Online-Geschäft das Wachstum weiter ankurbeln. So plant Lindt die Lancierung neuer eigener Onlineshops, Unternehmensgeschenk-Plattformen oder Abo-Programme in verschiedenen Ländern.
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2. Mär. 2:44 Ghosn-Flucht: Mutmaßliche Helfer von USA an Japan ausgeliefert
Kurier
Ein Ex-Soldat und sein Sohn sollen dem Ex-Nissan-Chef geholfen haben, sich in den Libanon abzusetzen. Die USA haben die beiden mutmaßliche Fluchthelfer des ehemaligen Nissan-Chefs Carlos Ghosn an Japan ausgeliefert. "Dies ist ein trauriger Tag für die Familie und für alle, die glauben, dass Kriegsveteranen eine bessere Behandlung durch ihr eigenes Land verdienen", teilte der Anwalt der beschuldigten Amerikaner am Montag mit. Sie seien der japanischen Staatsanwaltschaft bereits übergeben worden. Der ehemalige US-Soldat Michael Taylor und sein Sohn Peter Taylor werden beschuldigt, Ghosn bei seiner Flucht am 29. Dezember 2019 aus Japan in den Libanon geholfen zu haben. Der Libanon hat kein Auslieferungsabkommen mit Japan. Ghosn wollte einem Prozess wegen Steuerhinterziehung und Veruntreuung beim japanischen Renault-Partner Nissan entgehen. Das US-Justizministerium, das US-Außenministerium und die Staatsanwaltschaft in Tokio lehnten eine Stellungnahme zunächst ab.
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Lockerungen: Was gestern beschlossen wurde + WHO: Kein Pandemie-Ende vor 2022 2. Mär. 1:19 Lockerungen: Was gestern beschlossen wurde + WHO: Kein Pandemie-Ende vor 2022
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Volkstheater: Raucher auf dem Balkon lockten die Polizei an 2. Mär. 1:01 Volkstheater: Raucher auf dem Balkon lockten die Polizei an
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Trenklers Tratsch: Direktor Kay Voges sorgte mit einer „Nachbesprechung“ für Aufregung. Auch seine Ehefrau arbeitet im Volkstheater.
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2. Mär. 0:54 Zehn Fragen und Antworten zum Grünen Pass + Ihren KURIER gibt´s jetzt auch zu hören
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Guten Morgen aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages.  
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Amazon wegen Diskriminierung verklagt: 2. Mär. 0:34 Amazon wegen Diskriminierung verklagt: "Systemisches Muster"
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Mitarbeiterin in den USA fühlt sich gegenüber Weißen benachteiligt und berichtet von rassistischen Beleidigungen und sexueller Belästigung. Eine Mitarbeiterin des Onlinekonzerns Amazon hat das Unternehmen beim Bundesgericht in Washington D.C. wegen Diskriminierung verklagt. Amazon zeige trotz seines Versprechens den Rassismus zu bekämpfen, ein "systemisches Muster unüberwindbarer Diskriminierung", heißt es in der Klagsschrift, die am Montag eingereicht wurde. Die Klägerin Charlotte Newman ist Leiterin der Geschäftsentwicklung bei Amazon Web Services und schwarz. Newman behauptet, das Unternehmen würde Schwarze für niedrigere Positionen einstellen und langsamer befördern als weiße Mitarbeiter. In ihrem Fall habe Amazon den Aufstieg zum Senior Manager um zweieinhalb Jahre verzögert. Sie gab weiter an, von einem männlichen Mitarbeiter rassistisch beleidigt und einem weiteren sexuell belästigt worden zu sein.
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2. Mär. 0:22 Nawalny-Vergiftung: USA planen Saktionen gegen Russland
Kurier
Das US-Außenministerium äußerte sich noch nicht zu den Plänen. Bekanntgabe könnte heute erfolgen. Die Vereinigten Staaten wollen Russland für die Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny mit Sanktionen bestrafen. Die Maßnahmen sollen schon diese Woche greifen, sagten drei mit der Angelegenheit vertrauten Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Montag (Ortszeit). Die Insider lehnten ab, Angaben zu konkreten Zielen und oder involvierten Behörden zu machen. Die Bekanntgabe könnte schon am heutigen Dienstag erfolgen.
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WHO: Kein Ende der Pandemie vor 2022 + Steiermark eröffnet Impfstraßen 2. Mär. 0:03 WHO: Kein Ende der Pandemie vor 2022 + Steiermark eröffnet Impfstraßen
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Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
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Vegetarisch zum Mitnehmen: Es muss nicht immer Burger sein 2. Mär. 0:00 Vegetarisch zum Mitnehmen: Es muss nicht immer Burger sein
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Noch fünf erstklassige Möglichkeiten, tolles vegetarisch/veganes Essen mitzunehmen
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Cocktail der Woche: Frisch und frech - Wiener Wäschermädl 2. Mär. 0:00 Cocktail der Woche: Frisch und frech - Wiener Wäschermädl
Kurier
Die besten Barkeeper servieren der "freizeit" die besten Cocktails. Aktuell shaked und rührt Isabella Lombardo aus der Lvdwig Bar.
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Steiermark eröffnet Impfstraßen 1. Mär. 23:58 Steiermark eröffnet Impfstraßen
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Die 22 Impfstraßen sind für all jene, die sich nicht bei ihrem Hausarzt impfen lassen können oder wollen. In der Steiermark werden am Dienstag 22 Impfstraßen eröffnet. Sie werden im Auftrag des Landes von einem privaten Anbieter betrieben und bei ihnen sollen all jene Steirer gegen das Coronavirus immunisiert werden, die sich nicht bei ihrem Hausarzt impfen lassen können oder wollen. In der ersten Woche haben Frauen und Männer über 85 Jahre, die nicht in Heimen wohnen, ihre Termine für die erste Dosis. Die Impfstraßen sind an denselben Standorten wie die Schnellteststraßen. An den 22 Standorten, verteilt in allen Bezirken, wurden 25 Impfspuren eingerichtet. Der größte Standort mit vier Spuren ist die Grazer Messe. Da werden in der ersten Woche - abgesehen von den vielen niedergelassenen Ärzten - auch die meisten Personen der Altersgruppe 85 plus geimpft. Die Impfstraßen haben bis auf Sonntag täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet - damit sind die Öffnungszeiten die gleichen wie bei den Schnellteststraßen. Ziel ist es, die Infrastruktur und das Personal für Tests und für Impfungen zu nutzen. Pro Stunde und Impfspur sollen zwölf Immunisierungen erfolgen, je jünger die Altersgruppen werden, desto höher soll die Kapazität werden. Bei den jüngeren Menschen wird mit 16 Impfungen pro Stunde kalkuliert.
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WHO: Kein Ende der Pandemie vor 2022 1. Mär. 23:51 WHO: Kein Ende der Pandemie vor 2022
Kurier
Die Vorstellung, dass mit dem Virus bis zum Jahresende abgeschlossen werden kann, sei "verfrüht und unrealistisch", sagte WHO-Notfalldirektor Michael Ryan. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht nicht von einem Ende der Corona-Pandemie im heurigen Jahr aus. Die Vorstellung, dass mit dem Virus bis zum Jahresende abgeschlossen werden kann, sei "verfrüht und unrealistisch", sagte WHO-Notfalldirektor Michael Ryan am Montag vor Journalisten in Genf. Zugleich berichtete er von Anzeichen, wonach sich die Impfkampagne auf die Pandemie auswirke. Allerdings berichtete die WHO von einem Anstieg der Fallzahlen in jüngster Zeit. Ryan sagte, dass das Virus weiterhin die Kontrolle behalten werde. Allerdings könnte man durch die Impfungen die Zahl der Hospitalisierungen und Todesfälle senken. Nach sechs Wochen mit sinkender Tendenz gebe es nun wieder einen Zuwachs, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Abgesehen von Afrika und der Region im westlichen Pazifik sei überall ein Aufwärtstrend zu beobachten. "Das ist enttäuschend, aber nicht überraschend." Ursachen könnten die Corona-Lockerungen und die ansteckenderen Varianten des Virus sein - "und dass die Menschen weniger vorsichtig werden", sagte Tedros. Der WHO-Chef ermahnte die internationale Gemeinschaft erneut, nicht allein auf Impfungen zu setzen. Grundsätzliche Hygieneregeln seien weiterhin Fundament der Pandemie-Bekämpfung. Erfreulich sei, dass endlich die Impfung von medizinischem Personal in den ärmeren Ländern begonnen habe, zum Beispiel in Ghana und in Cote d'Ivoire (Elfenbeinküste). Bis Ende Mai erwarte die WHO, dass 237 Millionen Dosen Impfstoff zur Verteilung in 142 ärmeren Ländern bereitstünden. Tedros fügte hinzu: "Es ist bedauerlich, dass dies beinahe drei Monate nach dem Impfstart in manch besonders reichen Ländern passiert."
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1. Mär. 23:00 LASK: Erbitterte Freundschaften
Kurier
Wegen interner Differenzen in der LASK-Führung verzögert sich der Stadionneubau auf der Gugl. Von Gerhard Marschall. Elf Freunde müsst ihr sein! Was ehemals galt, als Fußball noch mit viel Herz gespielt wurde, klingt heute naiv-romantisch. Das Geld ist allmächtig, aus Freunden wurden Millionäre.Beim LASK zerbröseln zurzeit auch abseits des Spielfelds einstige Freundschaften, die seinerzeit paktiert worden sind, um den Traditionsverein vor dem Ruin zu bewahren. Der Zwist hat sich ausgerechnet am Stadionneubau auf der Linzer Gugl entzündet, der dem Klub eine glanzvolle Zukunft sichern soll. Doch das Prestigeprojekt holpert. Soeben wurde die Ausschreibung der Baumeisterarbeiten widerrufen. Diese sei mangelhaft gewesen, sodass gewaltige Mehrkosten gedroht hätten, argumentiert Präsident Siegmund Gruber.
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Der Mann, den sie zu Gorbi machten 1. Mär. 23:00 Der Mann, den sie zu Gorbi machten
Kurier
Michail Gorbatschow träumte den letzten Traum des Sozialismus. Der heute 90 Jahre alt gewordene Politiker veränderte viel und scheiterte dennoch. Im Westen als Held gefeiert, gilt er in Russland als Verräter. Manchmal braucht die Geschichte nur einen Augenblick, um aus einem Helden einen tragischen Helden zu machen. Für Michail Gorbatschow kam dieser Augenblick im Frühsommer 1991. Als Staatspräsident war er formal immer noch der mächtigste Mann der Sowjetunion. Doch die zerfiel ihm gerade unter den Händen. In den höheren Rängen der kommunistischen Partei war längst ein Machtkampf ausgebrochen: Man wollte ihn loswerden, notfalls mit Gewalt. Genau das erfuhr Gorbatschow von einem Mann, dem er gerade einen historischen politischen Sieg zugestanden hatte: US-Präsident George Bush. Bush ließ Gorbatschow persönlich warnen: Ein Putsch gegen ihn stehe unmittelbar bevor. Er solle in Moskau bleiben, die Zügel wieder in die Hand nehmen. Doch Gorbatschow entschied sich anders: Er fuhr auf Urlaub auf die Krim.
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Der Impfplan 1. Mär. 23:00 Der Impfplan
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Was für ein Plan??   Nur ein Einzelfall, natürlich. Eine 86-jährige Wienerin wird von ihrer Tochter am erstmöglichen Jänner-Tag via Internet zur Corona-Impfung angemeldet. Nach zwei Wochen Nachfrage bei 1450: Wieso haben wir bisher keine Bestätigung? „Ihre Mutter ist nicht angemeldet, aber Sie können es jetzt telefonisch tun.“ Vier Wochen später, es klingelt in aller Herrgottsfrüh: „In eineinhalb Stunden im 15., Pfizer.“ – Schmarren, die Mutter (Bluthochdruck, Rheuma) schläft noch. – „O. k., nächster Termin vielleicht am 1. März, aber der Computer ist abgestürzt, ich rühr’ mich.“ Niemand rührt sich. Nachfrage unter 1450: „Nein, alle Termine sind vergeben.“ Wochen später, noch eine Nachfrage: Wie sieht’s aus mit …? – „In der ersten und zweiten März-Woche werden die neuen Termine vergeben, Sie werden verständigt.“ – Wann? – „Danach.“ Danke verbindlichst. Nur ein Einzelfall? Herr Anschober, bitte: Nie, nie mehr das Wort
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Erbitterte Freundschaften 1. Mär. 23:00 Erbitterte Freundschaften
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Wegen interner Differenzen in der LASK-Führung verzögert sich der Stadionneubau auf der Gugl. Von Gerhard Marschall. Elf Freunde müsst ihr sein! Was ehemals galt, als Fußball noch mit viel Herz gespielt wurde, klingt heute naiv-romantisch. Das Geld ist allmächtig, aus Freunden wurden Millionäre.Beim LASK zerbröseln zurzeit auch abseits des Spielfelds einstige Freundschaften, die seinerzeit paktiert worden sind, um den Traditionsverein vor dem Ruin zu bewahren. Der Zwist hat sich ausgerechnet am Stadionneubau auf der Linzer Gugl entzündet, der dem Klub eine glanzvolle Zukunft sichern soll. Doch das Prestigeprojekt holpert. Soeben wurde die Ausschreibung der Baumeisterarbeiten widerrufen. Diese sei mangelhaft gewesen, sodass gewaltige Mehrkosten gedroht hätten, argumentiert Präsident Siegmund Gruber.
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Der Feschmarkt startet einen Bauermarkt beim Palais Liechtenstein 1. Mär. 23:00 Der Feschmarkt startet einen Bauermarkt beim Palais Liechtenstein
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Weil ein echter "Feschmarkt" corona-bedingt nicht stattfinden kann, gibt's bis April einen Markt mit Delikatessen von kleinen Betrieben. Corona verhindert ja einiges. Den Besuch im Kaffehaus, den im Kino und auch den am Feschmarkt. Der Kunst- und Designmarkt, der für gewöhnlich in der Ottakringer Brauerei stattfindet, ist ein Fixpunkt für viele Wienerinnen und Wiener. Damit er auch während Corona irgendwie abghalten werden kann, haben sich die Feschmarkt-Chefinnen Katrin Hofmann und Barbara Daxböck ein Übergangskonzept für den Frühling überlegt: einen Bauernmarkt. Oder besser gesagt: Einen Delikatessen-Markt. Ein Deli. Und zwar auf dem Vorplatz des Palais Liechtenstein im 9. Bezirk. 20 bis 30 Aussteller werden ab 3. März und bis 14. April dort ausstellen und verkaufen. Weil: "Mittwoch ist Markttag", sagen die Chefinnen.
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MA 35 in der Kritik: Vom Schimpfen und Beschweren 1. Mär. 23:00 MA 35 in der Kritik: Vom Schimpfen und Beschweren
Kurier
Ein CEU-Student soll beschimpft worden sein. Die Behörde bezweifelt das. Die ÖVP stellte nun eine schriftliche Anfrage. Es ist drei Monate her, da sorgte die MA 35 (Staatsbürgerschaft und Einbürgerung) für viel Kritik. Und zwar in Verbindung mit der Central European University (CEU), die sich im Herbst 2019 in Wien ansiedelte. Wie berichtet, erreichten einige Studierende Briefe, wonach sie Österreich unverzüglich verlassen sollten. Und das, obwohl sich die Stadt Wien immens um die Ansiedelung der Privat-Uni bemüht hatte. Viele Studenten waren mit einem Touristenvisum eingereist, die Bearbeitung ihrer dauerhaften Aufenthaltstitel dauerte lange – und bei manchen fehlten Dokumente. Bei der MA 35 sei man unkooperativ und „unfreundlich“, kritisierten die Studierenden damals. Jetzt meldet sich wieder ein Student zu Wort. Andry K. – auch er studiert an der CEU, auch er benötigt eine Verlängerung seines Aufenthaltstitels. In der Regel hat die Behörde für die Bearbeitung eines solchen drei Monate Zeit, er warte schon seit sieben Monaten darauf, sagt K. Als er nach zwei Monaten Wartezeit im Herbst wieder versucht habe, die Behörde zu erreichen, sei der Mitarbeiter am Telefon ausfällig geworden. Er habe ihn „dumm“ genannt – und ein „Hurenkind“, dann habe der Mitarbeiter den Hörer aufgelegt. Als K. versucht habe, ihn wieder zu erreichen, habe niemand mehr bei der Behörde abgenommen. K. hat sich offiziell bei der MA 35 beschwert. Dort kennt man den Fall – und kann ihn nicht nachvollziehen. Man habe noch im November – also unmittelbar nach Ks. Beschwerde – das Telefonsystem von diesem Tag überprüft. „Es hat kein telefonischer Kontakt in diesem Zusammenhang stattgefunden“, heißt es. Dass ein Mitarbeiter derartig ausfällig werde, halte man für „unwahrscheinlich“. Man habe diese „außergewöhnlich harte Beschwerde intensiv geprüft“.
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1. Mär. 23:00 "Bio-Heldentrank" für Kinder von zwei Vätern entwickelt
Kurier
Zwei Salzburger haben eine Bio-Produktlinie für (ihre) Kinder entwickelt. Da stehen sie nun, die beiden Salzburger Familienväter und Gründer der Firma „Healthy Kids“ – vor der kunterbunten Getränkeabteilung in einem Interspar in Wien 19. Und freuen sich wie die Kinder! Was vor drei Jahren mit einer Frustration und einer ebenso großen Vision begonnen hat, ist nun auf einem guten Weg. Ein wenig bange hatten die beiden Produktentwickler Christian Eibl und Reinhold Hinterplattner bei der jungen Marktleiterin nachgefragt, wie sich ihr „Bio Heldentrank“ so verkauft. Und es zeigte sich schnell Entspannung in ihren Gesichtern: Die von ihnen entwickelte Marke für Kinder hütet keineswegs die Regale. Eibl und Hinterplattner, beide 37, beide Väter, haben sich in der Marketingabteilung eines bekannten Salzburger Teeherstellers kennen und schätzen gelernt. Gemeinsam sind sie auch auf eine Marktlücke für Kinder gestoßen.
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Wie der Flughafen München näher an Salzburg rückt 1. Mär. 23:00 Wie der Flughafen München näher an Salzburg rückt
Kurier
Bis 2030 sollen Züge aus Salzburg und Linz direkt zum Münchener Flughafen fahren. Weiterer Planungsabschnitt begonnen. Sie klingt fast wie ein historisches medizinisches oder technisches Instrument. Die Walpertskirchener Spange. Dabei ist sie Teil eines Infrastrukturprojektes von europäischer Bedeutung, das nach seiner Fertigstellung Auswirkungen bis zum Flughafen Wien haben wird. Die Spange ist ein kleiner Teil der Direktverbindung des südostbayerischen Raumes – und damit auch Salzburgs – an den Flughafen München. Vergangene Woche wurde das „Planfeststellungsverfahren“ für den neun Kilometer langen Abschnitt eingereicht. Das ist vergleichbar mit der Einreichplanung in Österreich, also mit der Abstimmung der Pläne mit den Behörden. Das Teilstück ist der letzte Abschnitt für den Erdinger Ringschluss, der die Verbindung zum Flughafen München erst ermöglicht.
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Energie Burgenland: Hang zum Großen 1. Mär. 23:00 Energie Burgenland: Hang zum Großen
Kurier
Kleiner Landesversorger will mehrere Milliarden Euro investieren und wagt sich wieder ins Ausland Der neue Chef der Energie Burgenland,
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„Die einzige berechenbare Anlageform“ 1. Mär. 23:00 „Die einzige berechenbare Anlageform“
Kurier
Die Zahl der Baubewilligungen ist deutlich zurückgegangen. Erwin Soravia drängt auf digitale Verfahren Erwin Soravia ist ein bekannter Projektentwickler aus Wien. Seit rund einem Jahr ist er der Präsident der VÖPE (Vereinigung Österreichischer Projektentwickler). Zu allfälligen Geschäftsbeziehungen mit dem früheren Grünpolitiker Christoph Chorherr gibt es kein Statement, weil Soravia nur als VÖPE-Präsident spricht.
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Zwei aus vier: Wer im Punkte-Kampf um die Top 6 im Vorteil ist 1. Mär. 23:00 Zwei aus vier: Wer im Punkte-Kampf um die Top 6 im Vorteil ist
Kurier
30 Punkte sind die magische Marke für die Meistergruppe: WAC, Tirol, Hartberg und Austria rechnen vor den letzten drei Spielen. Es kündigt sich ein Fotofinish an: Drei Runden vor dem Ende des Grunddurchgangs kämpfen vier Vereine um die letzten beiden der begehrten Tickets für die Meistergruppe. Zwei dieser vier Klubs müssen sich ab April dem Abstiegskampf in der Qualifikationsgruppe stellen. Peter Stöger stellt nach dem richtungsweisenden 2:0 seiner Austrianer in St. Pölten eine erste Hochrechnung an: „Ich glaube, dass 30 Punkte für die Top 6 nötig sein werden.“ Bei der Premiere des Formats 2019 war es so: WAC, Austria und SKN rutschten mit exakt 30 Zählern in die Meistergruppe. Sturm (vor dem großen Finale noch Wackelkandidat) kam mit einem 1:0 gegen die Violetten auf 31 Punkte und Rang drei. Mattersburg (29) und Rapid (27) scheiterten. Vor einem Jahr gelang Hartberg mit 29 Zählern die Sensation, die Austria (25) hatte aber schon vor der letzten Runde zu viel Rückstand. Und heuer? Was für und gegen jeden aus dem Quartett der Hoffnung spricht:
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Pandemie-Dating: Verimpft, verlobt, verheiratet 1. Mär. 23:00 Pandemie-Dating: Verimpft, verlobt, verheiratet
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Eine Corona-Impfung erhöht neuerdings die Chancen bei der Online-Partnersuche. Wie es mit dem Dating in Corona-Zeiten so läuft? Nächste Frage. Wobei: Interessant ist es schon, wie sich die Phasen der Pandemie in den Tinder-Profilen
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Palais Auersperg: Eine Pleite als unerwartete Chance 1. Mär. 23:00 Palais Auersperg: Eine Pleite als unerwartete Chance
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Josefstädter Bezirkspolitiker plädieren für Park-Öffnung und öffentliche Nutzung. Kauf durch die Stadt ist aber eher unwahrscheinlich Die Zukunft des Palais Auersperg in der Josefstadt wird zum Politikum: Nach der
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1. Mär. 23:00 Ein Jahr Corona: Schwere Zeiten für die Passiv-Sportler
Kurier
Seit einem Jahr werden Fans vom Sport ausgeschlossen. Das TV-Gerät ist nur manchmal ein adäquater Ersatz. Normalerweise hätten Katharina Althaus, Anna Ruprecht, Markus Eisenbichler und Karl Geiger jetzt eine Ehrenrunde gedreht. Sie hätten sich hochleben lassen von den 25.000 tobenden Fans am Fuße der Schattenbergschanze und diesen einzigartigen emotionalen Moment voll ausgekostet. Gut vorstellbar, dass jeder der vier Adler dabei eine Gänsehaut bekommen hätte. Wie oft wird man schon vor eigenem Publikum Weltmeister? Als die vier deutschen Skispringer am Sonntag bei der Heim-WM in Oberstdorf Gold im Mixed-Bewerb gewannen, lagen sich die vier Weltmeister zwar ausgelassen in den Armen und die Stadionsprecher gaben ihr Bestes, um den Triumph lautstark zu würdigen, doch rund um sie wollte keine rechte Feierstimmung aufkommen. Auf den Tribünen im Sprungstadion waren zwar viele lachende Gesichter zu sehen – allerdings nur auf riesigen Pappkartons, die zumindest für einen Hauch von WM-Atmosphäre sorgen sollten.
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FPÖ-Machtkampf im Burgenland: 1. Mär. 22:30 FPÖ-Machtkampf im Burgenland: "Korrupt und SPÖ-Söldner“
Kurier
Ex-Klubchef Molnár prangert „Brutalität, Beschimpfungen“ und Anstellungen im Klub aus dem „privaten Umfeld“ an. Géza Molnár war noch keine 23, als er 2007 auf ausdrücklichen Wunsch des damaligen Parteichefs Hans Tschürtz Landesparteisekretär der FPÖ wurde – Klubdirektor war der Eisenstädter damals bereits. Sein Vorgänger in beiden Funktionen war Norbert Hofer. Im KURIER-Interview spricht Molnár über den Zustand seiner Partei, seine Pläne und das Verhältnis zu Tschürtz und Petschnig. Mit Kritik spart er dabei nicht, von "Brutalität und Beschimpfungen" ist da die Rede und davon, dass im FPÖ-Klub Personen "aus dem privaten Umfeld" angestellt wurden. 2013 musste Molnár sowohl die Funktion des Landesparteisekretärs als auch des Klubdirektors räumen, damit Tschürtz nach einem schlechten Ergebnis beim Parteitag bleiben konnte. Molnárs Nachfolger als Klubdirektor wurde Alexander Petschnig. Seit 2015 gehört Molnár dem Landtag an, von 2016 bis zum Ende der blauen Regierungsbeteiligung als Klubchef. Die FPÖ hatte bei der Landtagswahl ein Drittel der Stimmen verloren, Tschürtz gab den Parteichef ab und wurde Klubchef. Beim Parteitag im vergangenen November unterlag der inzwischen 36-jährige Molnár nach einer hitzigen Redeschlacht Petschnig mit 48 zu 52 Prozent. Seither gibt‘s Parteiausschlüsse und Rücktritte, Ortsparteien lösen sich auf.
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