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50000Jerusalemanie: Mein ganz persönlicher Jerusalem-Moment4. Apr. 5:00

50000Jerusalemanie: Mein ganz persönlicher Jerusalem-Moment

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Das Jerusalem-Syndrom ist mittlerweile eine anerkannte Krankheit, man wähnt sich dann als neuer Jesus. So weit muss es nicht kommen, aber ein bisschen verfällt fast jede und jeder dieser Stadt. Aus ganz unterschiedlichen Gründen. Einige KURIER-Kolleginnen und -Kollegen haben uns zu Ostern ihren ganz persönlichen Jerusalem-Moment verraten Fragt man in der KURIER-Redaktion per Mail herum, ob wer einen persönlichen Jerusalem-Moment teilen möchte, quillt das eigene Postfach schnell über. Sogar jene, die nie dort waren, antworten mit Ottolenghi-Rezepten und Erlebnissen aus dem 2. Wiener Bezirk, der ja „eh auch ein bisschen wie Jerusalem“ sei. Und jene, die dort waren, kommen ins Träumen, manche auch zu kritischen Worten, aber allen ist eines gleich: Jerusalem bleibt in Erinnerung. Die Stadt ist nicht nur der historische Schauplatz unserer Ostergeschichte, wo der Kreuzigungshügel und der Garten Gethsemane nur einen Steinwurf von der historischen Kreuzwegsroute und der Grabeskirche entfernt sind. Jerusalem ist aber ebenso bedeutend für die anderen beiden monotheistischen Weltreligionen Judentum und Islam und damit potenziert sich die Religiosität dieser Stadt zum spirituellen Zentrum, aber auch zum Glaubens-Disneyland.
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