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900 Meter lange Rohrleitung am Vorarlberger Bodenseeufer versenkt8. Apr. 21:25

900 Meter lange Rohrleitung am Vorarlberger Bodenseeufer versenkt

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Es handelte sich um Baumaßnahmen der Stadt Bregenz zum Schutz des Kanalsystems vor Hochwasser. Am Bregenzer Bodenseeufer ist am Donnerstag eine mannshohe, über 900 Meter lange Rohrleitung verlegt worden. Es handelt sich dabei um einen Notüberlauf der städtischen Abwasserreinigungsanlage (ARA) zum Schutz des Kanalsystems vor Hochwasser. Teil des Projekts ist auch ein neues Hochwasserpumpwerk, das bis zu 4.000 Liter Wasser pro Sekunde befördern kann. Der vom Unternehmen i+R umgesetzte Auftrag wird bis Herbst abgeschlossen. Die Rohrleitung mit einem Innendurchmesser von 1,8 Meter wird nach dem Ende der Arbeiten und entsprechender Renaturierung nicht mehr sichtbar sein. 650 Meter der Rohrleitung (aus Stahlbeton) wurden bis zu fünf Meter tief an Land verlegt, die restlichen 280 Meter (aus Kunststoff) auf dem Seegrund. Der See-Abschnitt des neuen Ablaufrohres wurde per Zugschiff vom Ufer am rechten Rheindamm in den Bodensee gebracht und anschließend von Berufstauchern auf bis zu 16 Meter Tiefe in einen zuvor ausgehobenen Graben versenkt.
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