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16. Sep. 6:00

Auf der Suche nach dem Wienerlied

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Songs im Wiener Dialekt können so virtuos, seelenvoll und echt sein, dass einem der Mund vor Staunen offen bleibt. KURIER-freizeit-Kolumnist Christian Seiler  über seine Liebe zum Wienerlied und den Versuch einer Definition – der Auftakt zur neuen Serie in der freizeit, dem Samstagmagazin des KURIER, über das vielfältige Wesen des Wienerliedes. Fotos: von Stephan Mussil Als ich es noch nicht kannte, hielt ich das Wienerlied für eine fortgeschrittene Art der Folter. Hätte mich damals jemand gefragt, was das Wienerlied eigentlich sei, hätte ich wahrscheinlich geantwortet: Wehleidiger Kitsch mit picksüßer Sauce, ausgedacht von den reaktionären Kräften, die den Radiosender Ö-Regional besetzt hielten und Heurigenwirten, die ihren besoffenen Gästen noch ein paar Doppler einflößen wollen. Aber dann traf ich Roland Neuwirth. Neuwirth saß mit seiner Kontragitarre – dem erstaunlichen Instrument mit den zwei Hälsen – in einem Weinviertler Garten und sang gemeinsam mit seiner Frau Andrea "Ein echtes Wienerlied":
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