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Aus Lokal gezerrt und mit Messer wüst bedroht31. Jul. 17:33

Aus Lokal gezerrt und mit Messer wüst bedroht

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Wegen Freiheitsentzugs und vielen weiteren Straftaten stand ein Bosnier vor Gericht Zwar standen am Freitag insgesamt drei Angeklagte vor dem Landesgericht St. Pölten, der Prozess drehte sich aber vor allem um einen davon: Einen 34-Jährigen aus St. Pölten. Die Anklageliste des vorbestraften Bosniers ist lang: schwerer Raub, schwere Nötigung sowie mehrfache gefährliche Drohungen und Freiheitsentzug. Der Angeklagte, der sich in Untersuchungshaft befindet, bekannte sich nur teilschuldig. Die Verhandlung drehte sich vor allem um einen Vorfall im Herbst 2018. Der 34-Jährige habe gemeinsam mit einem 27-jährigen – ebenfalls angeklagten – Freund  einen 50-Jährigen aus einem Wettlokal gezerrt und ihn während einer Autofahrt mit dem Tod bedroht. Auch ein Messer sei im Spiel gewesen. Zwar bestritt das Opfer seine ursprünglichen Angaben, da die Aussagen aber unschlüssig waren und es sich um einen Familienfreund handelte, wurden die Erstaussagen als wahr angesehen. Auch die 31-jährige Ex-Freundin des Bosniers war angeklagt, da sie das Tat-Auto lenkte. Sie war aber nicht nur als Angeklagte, sondern auch als Opfer  im Saal anwesend. Ihr Ex-Partner habe ihr immer wieder schwer gedroht, das bestätigen auch zahlreiche Whatsapp-Nachrichten. Oft waren Eifersüchteleien der Grund. Eifersucht hätte den 34-jährigen Angeklagten auch dazu getrieben, im Streit mit zwei Freunden eine Waffe zu ziehen, was er aber bestritt.
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