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Autozulieferer Mahle will bis zu 7.600 Stellen abbauen16. Sep. 17:56

Autozulieferer Mahle will bis zu 7.600 Stellen abbauen

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Auswirkungen auf den Standort in Kärnten noch unklar. Allein in Deutschland wackeln 2.000 Jobs. Die Krise in der Autobranche macht vor dem deutschen Autozulieferer Mahle nicht Halt. Der Konzern gab am Mittwoch bekannt, "globale Überkapazitäten" von 7.600 Stellen zu haben und kündigte einen größeren Jobabbau an. Davon sind in Europa 3.700 Stellen betroffen. Allein in Deutschland sind es 2.000 Stellen, der Rest verteilt sich auf die anderen rund 50 europäischen Standorte. Ob auch der Mahle-Standort in Bleiburg/Kärnten mit rund 2.000 Beschäftigten betroffen ist, konnte eine Mahle-Sprecherin auf KURIER-Anfrage noch nicht beantworten. Derzeit würden Gespräche mit Belegschaftsvertretern geführt, erst danach könne man mehr sagen. Es soll aber eine möglichst sozialverträgliche Lösung gefunden werden. Erst Anfang des Jahres wurden im Filterwerk 40 Mitarbeiter großteils im Verwaltungsbereich abgebaut.
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