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Baerbock und Laschet: Beschönigungen und Lücken in der Vita9. Jun. 6:00

Baerbock und Laschet: Beschönigungen und Lücken in der Vita

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Im deutschen Wahlkampf werden die Lebensläufe der Spitzenkandidaten fürs höchste Regierungsamt derzeit besonders unter die Lupe genommen. Wohin steuert die CDU unter Armin Laschet? Wie will er Bürokratie abbauen, die größte Volkswirtschaft innerhalb der EU digitalisieren? Oder, wie wollen die Grünen konkret die Energiewende finanzieren? Fragen, auf die Wählerinnen und Wähler in Deutschland bisher noch keine präzisen Antworten bekommen haben. Dafür kann es in den Medien derzeit viel zu – fehlenden – Details der Lebensläufe der Spitzenkandidaten fürs Kanzleramt, Annalena Baerbock und Armin Laschet, nachlesen. Zuerst wurden Unstimmigkeiten in der Vita der Grünen-Chefin aufgespürt. Ihr Lebenslauf im Netz wies unkorrekte Angaben zu Mitgliedschaften in Organisationen wie dem UN-Flüchtlingshilfswerk und dem German Marshall Fund auf, die sie korrigieren musste. Denn Baerbock ist bloß Spenderin. Kein großes Drama, aber im Wahlkampf ums höchste Regierungsamt, wo politische Gegner und Medien alles hinterfragen, ist das unangenehm; besonders bei einer Kandidatin, der sie mangelnde Regierungserfahrung vorwerfen. Baerbock selbst entschuldigte sich am Montag in Berlin: "Meinen Lebenslauf habe ich knapp und komprimiert veröffentlicht und dabei unwillentlich einen missverständlichen Eindruck erweckt, den ich nicht erwecken wollte", so die designierte Kanzlerkandidatin. "Das war Mist."
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