Zurück Kurier Bei Verdacht auf Hirnvenenthrombose kann auch der Augenarzt helfen
Suchen Rubriken 7. Mai.
Schließen
Anzeige
Bei Verdacht auf Hirnvenenthrombose kann auch der Augenarzt helfen22. Apr. 12:20

Bei Verdacht auf Hirnvenenthrombose kann auch der Augenarzt helfen

Kurier
Sehnerv-Schwellungen sind ein wichtiges Zeichen für Impfkomplikationen. Eine Untersuchung des Augenhintergrundes bringt Klarheit. Nach Impfungen gegen Covid-19 mit dem Vakzin von Astra Zeneca sind als seltene Komplikation Fälle Hirnvenenthrombosen aufgetreten. Verdacht sollte möglichst frühzeitig geschöpft werden. „Ein wichtiges körperliches Anzeichen dieser Impfkomplikation ist eine Schwellung des Sehnervs“, stellte jetzt die Fachgesellschaft der deutschen Augenärzte fest. Eine Untersuchung beim Ophthalmologen könne relativ einfach Klarheit schaffen. Bei etwa 85 Prozent der sogenannten Sinusvenenthrombosen (SVT; Hirnvenenthrombose) kommt es auch zu einer Stauungspapille (Schwellung; Anm.) des Sehnervs, „die durch eine Untersuchung des Augenhintergrundes zu erkennen ist“, schrieb die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG). „Wer nach einer Impfung mit Astra Zeneca unter ungewöhnlich lang andauernden Kopfschmerzen leidet und zu den Risikogruppen gehört, sollte daher sicherheitshalber einen Augenarzt aufsuchen“, lautet der Rat.
Mehr
 Gefällt mir Antworten
Anzeige

Kommentare

Noch keine Kommentare...
Nach oben

Datumseinstellungen

Heute ist Freitag, 7. Mai 2021

+ 1 -
+ 1 -
+ 2016 -

Schließen

Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Verwendung der Cookies in unserer Cookie-Policy einverstanden.

Akzeptieren

Kurier

Schließen