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BMW: Coronaschäden trotz steigender Nachfrage in Asien12. Jan. 14:33

BMW: Coronaschäden trotz steigender Nachfrage in Asien

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Der Absatz sank im abgelaufenen Jahr gegenüber 2019 um 8,4 Prozent. Elektroautos und Plug-in-Hybride waren verstärkt gefragt. Der Aufschwung in China hat den Corona-Einbruch beim deutschen Autokonzern BMW abgefedert. Die Münchner verkauften 2020 insgesamt mit gut 2,3 Mio. Autos um 8,4 Prozent weniger als im Jahr davor, nachdem sie noch im Dezember einen Rückgang um etwa zehn Prozent befürchtet hatten. Im vierten Quartal stand sogar ein Absatzplus von 3,2 Prozent auf 686.069 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce zu Buche, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Allerdings ist das fast alles auf die Belebung der Konjunktur in China zurückzuführen, wo die Wirtschaft wieder auf Volldampf läuft. Insgesamt verkaufte BMW im vergangenen Jahr 777.379 Autos und damit fast jedes dritte Fahrzeug in China. Wie bei Daimler ist die Volksrepublik der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt.
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