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Brillenträger stecken sich laut indischer Studie seltener mit Covid-19 an22. Feb. 13:58

Brillenträger stecken sich laut indischer Studie seltener mit Covid-19 an

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Das Risiko für eine Infektion sei bei den Brillenträgern zwei- bis dreimal geringer gewesen. Bereits vergangenen Sommer diskutierten Experten eine mögliche Ansteckung über die Augenpartie, genauer gesagt über die Bindehaut. Über den Tränenkanal ist das menschliche Auge mit dem Nasen-Rachenraum verbunden. Indische Forscher wollen herausgefunden haben, dass die Infektionsrate mit Covid-19 bei Brillenträgern um ein Drittel geringer ist. Erklärung: Die Brille hält Betroffene davon ab, die Augen zu berühren. Zwei Wochen lang wurden vergangenen Sommer 223 Inder und 81 Inderinnen in einem nordindischen Krankenhaus untersucht: 19 Prozent von ihnen waren Brillenträger. Das Risiko für eine Infektion sei bei den Brillenträgern und Brillenträgerinnen zwei- bis dreimal geringer gewesen als bei Personen, die keine Brille trugen. Es handelt sich hierbei um einen Preprint, die Studie wurde von Branchenkollegen noch nicht bewertet. So bleibt in der Berichterstattung der
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