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Britische Mutation: Der Osten ist besonders stark betroffen20. Feb. 5:00

Britische Mutation: Der Osten ist besonders stark betroffen

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Hohe Anteil der B.1.1.7-Variante in Wien, 115 Fälle bereits in Niederösterreich. Experten rätseln, wie es jetzt weitergeht. Die Freude, die die Stadtpolitiker zuletzt auf den sozialen Medien verbreiteten, währte nur kurz: Nach zwei Wochen auf Orange steht die Corona-Ampel seit Donnerstag für Wien wieder auf Rot. Damit bleibt Oberösterreich vorerst das einzige Bundesland mit oranger Einstufung. Betrachtet man die nackten Zahlen, hat sich das Pandemie-Geschehen in der Bundeshauptstadt im Vergleich zu anderen Bundesländern tatsächlich wenig erfreulich entwickelt: Vor knapp einem Monat, am 22. Jänner, lag die 7-Tages-Inzidenz in Wien bei 93,42. Das war damals der beste Wert aller Bundesländer. Mittlerweile liegt er bei 124,9, was nur noch für das Mittelfeld reicht. Doch woran liegt das? Und droht jetzt Wien ein massiver Anstieg der Erkrankungszahlen? Vorweg: Diese Frage lässt sich schwer beantworten – zu viele Faktoren beeinflussen aktuell das Pandemiegeschehen. „Wir befinden uns in einer komplizierten Großwetterlage“, formuliert es ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Anders als etwa der Epidemiologe Hans-Peter Hutter geht er nicht davon aus, dass der jetzige Anstieg der Zahlen bereits auf die Lockerung des Lockdowns am 8. Februar zurückzuführen sei. „Deren Auswirkung werden wir wohl erst kommenden Dienstag sehen.“
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