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Buchkritik: Silvia Pistotnig und 23. Apr. 16:30

Buchkritik: Silvia Pistotnig und "Teresa hört auf"

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Ein extremer Roman: Es gibt zu viel Muss heutzutage, da vergeht das Wollen Nach Tschulie, der „Proletenschlampe“, die vom Leben etwas will: fernsehen, essen und schlafen – fernsehen wegen der Bildung, denn aus den „Vampire Diaries“ weiß sie jetzt, was depressiv heißt ... nach „Tschulie“ (so heißt Silvia Pistotnigs erster Roman, 2017) kommt Teresa: um die 35, reiches Elternhaus, erfolgreich im Job, aber: „Ich mag, wenn sich die Leute über mich ärgern, das sorgt für schlechtes Karma.“ Teresa ist schlechtes Karma.
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