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Champions League: Porto als Störenfried im Konzert der Großen7. Apr. 5:00

Champions League: Porto als Störenfried im Konzert der Großen

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Der FC Porto fordert im Viertelfinale Chelsea – mit einer besonderen Philosophie. Das Hinspiel steigt am Mittwoch in Portugal. Bayern, Dortmund, Madrid, Liverpool, Manchester City, Chelsea und Paris SG. Die großen Klubs Europas, die am liebsten unter sich sind, sind das im Viertelfinale der Champions League – aber nur fast. Denn es gibt einen Störenfried, der mit Juventus einen weiteren Großen aus allen Titelträumen gerissen hat: den FC Porto, der heute Mittwoch im Viertelfinal-Hinspiel Chelsea empfängt. Die Portugiesen als kleine Nummer zu bezeichnen, würde der Klubhistorie nicht gerecht werden. Denn immerhin hat Porto die wichtigste Klubtrophäe der Welt zwei Mal gewonnen (1987, 2004) und damit genauso oft wie die vier Viertelfinalisten Dortmund (1997), Chelsea (2012), Manchester City und Paris SG zusammen. Aber die Kräfteverhältnisse haben sich im vergangenen Jahrzehnt noch mehr in Richtung weniger absoluter Topklubs verschoben – gerade auch durch die Investoren aus dem arabischen Raum, aus Asien und den USA. Porto war auch der letzte Klub aus einer kleineren Liga, der die Champions League gewinnen konnte. 17 Jahre ist nun her. Damals war Jose Mourinho Trainer bei Porto. Ihn zog es kurz nach dem Triumph zum FC Chelsea. Auch ein Großteil des Erfolgsteams wechselte ebenfalls in die englische Premier League oder eine andere Topliga.
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