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Corona: Mehr als jede und jeder Dritte hatte im Vorjahr Schlafstörungen13. Sep. 11:20

Corona: Mehr als jede und jeder Dritte hatte im Vorjahr Schlafstörungen

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Internationale Studie mit 22.000 Erwachsenen in 13 Staaten. Österreich liegt bei den psychischen Belastungen der Bevölkerung im Mittelfeld. Covid-19 hat die Menschen in ihrem psychischen Zustandsbild schwer erschüttert. Eine internationale Studie in 13 Staaten . darunter Österreich - mit mehr als 22.000 Teilnehmern zwischen Mai und August 2020 zeigte Symptome von Schlafstörungen bei fast 37 Prozent der Teilnehmer. Je ein Viertel litten an Zeichen von Angst oder depressiven Symptomen. Die Österreicher schnitten im Vergleich eher durchschnittlich ab, wie es in der jetzt erschienenen Publikation heißt. "Die Covid-19-Pandemie hat beispiellose Veränderungen im sozialen Leben, in der Arbeit und bei den Freizeitaktivitäten hervorgerufen, die alle eine große Auswirkung auf den Schlaf und das psychische Wohlbefinden gehabt haben", schrieben die Autoren der Studie mit Erstautor Charles Morin (Universität Laval, Quebec/Kanada) und auch der Wiener Psychologin und Schlafforscherin Brigitte Holzinger (MedUni Wien) als einer der Autorinnen. Während es im vergangenen Jahr bereits einige nationale Studien zu den Auswirkungen von SARS-Cov-2 auf die Psyche der Menschen gab, fehlte bisher eine Vergleichsstudie mit einem standardisierten Protokoll im internationalen Rahmen, stellten die Wissenschafter in der Fachzeitschrift
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