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Danger Dan: „Zeigt mich an, und ich öffne einen Sekt28. Apr. 18:30

Danger Dan: „Zeigt mich an, und ich öffne einen Sekt"

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Der deutsche Rapper teilt gegen Rechts aus und veröffentlicht ein unerwartetes Klavieralbum: "Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt". Danger Dan wollte wissen, wie weit er gehen kann, wo aktuell die Grenzen in Sachen Kunstfreiheit gezogen werden. Und ließ mit dem Song „Alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ Ende März einen Testballon steigen. Aber die Empörung, der Shitstorm, wie er zuletzt über die Schauspieler und Schauspielerinnen nach ihrer Aktion #allesdichtmachen hereingebrochen ist, blieb (überraschend) aus. Das liegt vielleicht an der Themensetzung. Denn Danger Dan gießt kein Öl ins Corona-Feuer, sondern übt Kritik (zunächst im Konjunktiv, später ohne und im Video mit einer Kalaschnikow in der Hand) an den Sicherheitsbehörden und Vertretern des rechten politischen Lagers. Danger Dan, der eigentlich Daniel Pongratz heißt, und mit seiner Antilopen Gang eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Hip-Hop-Crews der vergangenen Jahre bildet, ist, was das Verteilen von verbalen Watschen angeht, aber auch ein Vollprofi. Soll heißen: Er weiß, wie man seinen Endgegnern, also Rechtspopulisten, Spießern und Schlechtmenschen, einschenkt, ohne sich dabei lächerlich und schmutzig zu machen.
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