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15. Sep. 2:02

Der Nobelpreis für skurrile Forschung geht an...

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Didgeridoo-Spielen hilft gegen krankhaftes Schnarchen - für diese Erkenntnis aus dem Jahr 2005 erhält Milo Puhan von der Uni Zürich einen der diesjährigen Ig-Nobelpreise. Die satirischen Preise küren Forschung, die zuerst zum Lachen, dann zum Nachdenken anregt. Wenige Wochen vor den „echten“ Nobelpreisen werden an der Harvard University in den USA die Ig-Nobelpreise verliehen - für kuriose Forschung, die trotzdem ernsthafte Erkenntnisse bringt. Einer der Preise geht am Donnerstagabend (Ortszeit) an Milo Puhan von der Universität Zürich. Das teilte die Hochschule am Donnerstag mit.
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