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Deutschland wählt: Kann Laschet noch das Ruder umreißen?13. Sep. 15:34

Deutschland wählt: Kann Laschet noch das Ruder umreißen?

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Beim zweiten Fernseh-„Triell“ setzte der CDU-Mann weiter auf Angriff - ob die Trendwende gelingt, ist sehr ungewiss. Ihm stehen zwei schwierige Wochen bevor. Es hat gekracht. Gleich zu Beginn wird es im Fernsehstudio laut. Irgendetwas dürfte runtergefallen sein. Auch zwischen Armin Laschet (CDU), Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Grüne), die sich dort im „Triell“ von ARD und ZDF gegenüberstanden, sollte es noch rumpeln. Laschet gab den Angreifer und versuchte, den über den Dingen schwebenden Scholz in die Mangel zu nehmen. Eine Art Auftrag der eigenen Leute, denen Laschet lange zu "onkelig" war. Von allen drei stand er am Sonntag unter besonders strenger Beobachtung. 95 Minuten Sendezeit – so lange hatte er, um vor knapp 11 Millionen Zusehern die "Trendwende" einzuläuten. Diese Maßstäbe hatte ihm die bayerische Schwesterpartei CSU gesetzt. Es sei die "letzte Chance", tönte sein Rivale um die Kanzlerkandidatur, Markus Söder, vor dem Wochenende. nach diesem schrieb er auf Twitter etwas von "Punktsieg" und "einer Trendwende". Ob diese wirklich gelingt, wird sich in den nächsten zwei Wochen zeigen, spätestens am 26. September. Die ersten Zahlen sprechen nach dem TV-Schlagabtausch mit Scholz und Baerbock sprechen jedenfalls gegen Laschet. Die Mehrzahl der befragten Zuseher kürten den SPD-Mann zum Gewinner des „Triells“. 41 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage von
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