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Diskriminierung bleibt meistens ohne Konsequenzen29. Jun. 18:02

Diskriminierung bleibt meistens ohne Konsequenzen

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Der Initiative für ein diskriminierungsfreies Bildungswesen (IDB) wurden im Vorjahr 403 Diskriminierungsfälle gemeldet Ethnische Herkunft und Religion sind in Österreich weiterhin die häufigsten Gründe für Diskriminierung an Schulen und Unis. Das zeigt der Jahresbericht 2019 der Initiative für ein diskriminierungsfreies Bildungswesen (IDB). 403 Fälle wurden dem gemeinnützigen Verein gemeldet. 69 Prozent davon blieben ohne Konsequenzen. In 44 Prozent der gemeldeten Fälle wurden 2019 Menschen wegen ihrer ethnischen Herkunft diskriminiert. Fast ebenso viele (43 Prozent) haben ihre Religion bzw. Weltanschauung als Diskriminierungsgrund gemeldet – darunter betrafen fast drei Viertel Islamophobie, ein Viertel Antisemitismus und zwei Prozent Atheismus.
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