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Ende eines außergewöhnlichen Stausommers11. Sep. 5:00

Ende eines außergewöhnlichen Stausommers

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Am Wochenende wälzt sich der Verkehr noch einmal kräftig durch Österreich. Urlauber setzen heuer stark auf das Auto. Fast jedes Wochenende im heurigen Corona-Sommer war auf den großen Nord-Süd-Verbindungen  von extrem starkem Verkehrsaufkommen und begleitenden Stauwarnungen der Autofahrerclubs geprägt. Für dieses Wochenende rechnet der ARBÖ mit der „stärksten Rückreisewelle des Sommers“. Der ÖAMTC jedenfalls damit, dass es „nochmals starken Rückreiseverkehr“ gibt. Der Grund: Nach der Ostregion gehen nun auch in den Bundesländern in West- und Südösterreich die Ferien zu Ende. Das gilt auch für die bevölkerungsreichen deutschen Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg.  Der Autoreiseverkehr war heuer besonders intensiv und staulastig – nicht nur im Vergleich zum ersten Corona-Sommer 2020. Das zeigen etwa Zahlen von der Tiroler Brennerautobahn (A13), die als eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen gilt. Im Juli und August fuhren 2,6 Millionen Pkw über diese Strecke. Das ist nicht nur deutlich mehr als 2020 (2,1 Millionen Pkw), als sich das Reisegeschehen pandemiebedingt in Grenzen hielt.  
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