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Faßmann will Weiterbildung an Universitäten forcieren28. Apr. 18:40

Faßmann will Weiterbildung an Universitäten forcieren

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Heutzutage sei kein Berufsbild mehr so starr, dass eine Ausbildung für das restliche Berufsleben qualifiziere, sagte Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP). Die Weiterbildung an Hochschulen wird auf neue Beine gestellt. Das erklärte Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Mittwoch vor Journalisten. Heutzutage sei kein Berufsbild mehr so starr, dass eine Ausbildung für das restliche Berufsleben qualifiziere, so Faßmann. Erster Punkt: Wer sich hochschulisch weiterbildet, erhält in Zukunft entweder einen Bachelor- oder Master-Titel – das soll die allgemeine Titelflut eindämmen. Ein sogenannter Weiterbildungsbachelor ist im Gegensatz zu einem normalen Bachelor auf Personen zugeschnitten, die über mehrjährige Berufserfahrung verfügen, aber keine Matura haben. Er soll ihnen als Einstieg in die hochschulische Bildung dienen. Wie der normale Bachelor berechtigt er für ein Masterstudium. Damit dieses neue System funktioniert, dürfen Hochschulen und Unternehmen künftig enger kooperieren und ihre Angebote „zielgruppenspezifischer“ absprechen. Bisher war eine solche Form der Kooperation nicht erlaubt. Faßmann betonte, dass eine einheitliche Qualitätssicherung jene Unis kontrollieren wird, die Weiterbildungen anbieten. „Wir wollen keinen Weiterbildungsmaster, den man im Vorbeigehen macht“, sagte Faßmann.
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