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Filmfestival Venedig: Zwei (misslungene) Filme zu #MeToo und toxischer Männlichkeit10. Sep. 5:00

Filmfestival Venedig: Zwei (misslungene) Filme zu #MeToo und toxischer Männlichkeit

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Ein Mann versteckt eine gefesselte Frau im Keller, ein anderer überschreitet beim Sex die Grenze zur Vergewaltigung: "America Latina“ und "Les choses humaines“ Ein Mann geht in seinen Keller, um eine neue Glühbirne zu holen. Anstelle der Lampe findet er dort eine  gefesselte, blutverschmierte junge   Frau. Im ersten Schock möchte er sofort die Polizei rufen, doch dann kommen im Zweifel: Wie kommt diese Frau in seinen Keller? Hat er sie vielleicht selbst dort hingebracht? Ein Verbrechen begangen? Und es dann vergessen? Er beginnt, Worte wie „Gedächtnisverlust“ und  „Halluzination“ zu googeln. Seine Hände zittern. Der vielstrapazierte Begriff von toxischer Männlichkeit hat die italienischen Zwillingsbrüder Damiano und Fabio D’Innocenzo  zu dem verqueren Familiendrama „America Latina“ inspiriert, das im Wettbewerb um den Goldenen Löwen in Venedig gezeigt wurde.   Ist der freundliche Familienmensch und Zahnarzt, verheiratet mit einer liebenden Frau und Vater zweier netter Mädchen, doch nicht so freundlich? Birgt sein luxuriöses Haus in der italienischen Provinz Latina ein düsteres Geheimnis – im Keller?
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