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Flaschenpost: Warum der Wein-Fetisch Rebsorte ein Unfug ist10. Sep. 15:00

Flaschenpost: Warum der Wein-Fetisch Rebsorte ein Unfug ist

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Riesling soll nach Pfirsich duften und ein Chardonnay nach exotischen Früchten schmecken. Woher kommen all die Aromen? Spricht man gemeinhin von einem guten Wein, lobt man gerne seine Rebsortentypizität. Hinter dem gespreizten Wort verbirgt sich die nicht minder gespreizte Idee, dass ein Gewächs nur etwas taugt, wenn es für die jeweilige Sorte scheinbar typische Aromen aufweist. Da soll Riesling nach Pfirsich duften, Cabernet Sauvignon Cassis-Noten besitzen und ein Chardonnay gar nach exotischen Früchten schmecken. Man fragt sich, woher all die Aromen eigentlich kommen. Dass sie einzig und allein von Mutter Natur gegeben sind und ein genialer Winzer es versteht, sie den Trauben zu entlocken, kann getrost in den Bereich von Mythen und Sagen verwiesen werden.
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