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FPÖ-Landesrat Waldhäusl befürchtet neue Flüchtlingskrise14. Jan. 14:27

FPÖ-Landesrat Waldhäusl befürchtet neue Flüchtlingskrise

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FPÖ-Asyllandesrat Gottfried Waldhäusl warnt vor steigender Zahl illegaler Grenzübertritte und fordert Assistenzdienst des Heeres. Weil ein von ihm im Asylbereich installiertes Frühwarnsystem anschlägt, ist Niederösterreichs zuständiger Landesrat Gottfried Waldhäusl in Alarmstimmung. Die wöchentliche Zahl der Aufgriffe illegal über die Grenze gekommener Flüchtlinge nähert sich der Marke von 500. Er fordert den Start eines neuen Assistenzdienstes des Bundesheeres in den nö. Grenzregionen. Waldhäusl beruft sich auf einen Bericht der Experten seiner Abteilung, wonach sich bereits im letzten Quartal des Jahres 2020 die bundesweiten Aufgriffe   mit wöchentlich über 400 Personen  dramatisch der kritischen Marke von 2.000 Asylanträgen im Monat näherten. Aus den nö. Bezirken Mistelbach und Bruck/Leitha seien Aufgriffe mit zehn bis 30 Personen gemeldet worden. 50 Prozent der illegalen Migranten kämen über die Balkanroute, „über die es offiziell gar kein Durchkommen gibt“, schildert der Landesrat.
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