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11. Sep. 18:00

„Fundamentalisten besitzen keinen Witz“

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Das Leben des Rebbe Paul Chaim Eisenberg. 33 Jahre war Eisenberg der Oberrabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde. Seine Witze und Auftritte als Sänger machten ihn zur Legende. Nun hat er seine Lebenserinnerungen geschrieben Es ist ein anderer Paul Chaim Eisenberg, der einem die Tür zu seiner Wohnung in der Wiener Innenstadt öffnet. Nicht der Ex-Oberrabbiner mit dem Hang zum ironischen Genre. Ruhiger und ernsthafter sei er geworden. Die Wände sind vollgepflastert mit Familienfotos. Sechs Kinder und 30 Enkelkinder umfasst seine engste Familie, die überall in der Welt verteilt – Israel, Manchester, USA – lebt. In Wien ist nur der ehemalige Oberrabbiner geblieben. Im Lockdown hat Eisenberg nun seine Memoiren „Lachen, Weinen, Hoffnung schenken“ (erschienen im Brandstätter-Verlag, 24 Euro) geschrieben. Im Interview spricht er über den richtigen Einsatz von Witzen und wovon ein Rebbe träumt:
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