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Futsal: Warum die Bundesliga auch im Lockdown spielen darf11. Jan. 18:30

Futsal: Warum die Bundesliga auch im Lockdown spielen darf

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Während der Amateur- und Breitensport im Freien seit Wochen ruhen muss, wird in der Halle in der TAOL Futsal-Liga munter gekickt. "Das ist natürlich ein Privileg", weiß Aleks Ristovski, Trainer von Rekordmeister Stella Rossa. "Aber das hat zwei Gründe. Erstens sind wir als Liga beim ÖFB, sind die höchste Spielklasse und halten uns an das Corona-Präventionskonzept. Und zweitens darf der Meister in einem europäischen Bewerb der UEFA, der Champions League, teilnehmen. Die Amateure kommen somit in den Genuss der Spitzensport-Regelungen. Die Bundesliga gestaltet sich bisher spannend, Stella Rossa  liegt in Schlagdistanz zum Leader Wr. Neustadt. Kommendes Wochenende steigt zudem das Wiener Derby zwischen Stella Rossa und Liberta. "Wir sind noch dran an der Spitze", so Ristovski, der in seinem Kader auch zwei  sehr bekannte Namen hat: Flögel und Gager, die Söhne von Thomas Flögel und Herbert Gager, einst begnadete Hallenkicker. Aktuell werden die Vereine am Wochenende auf Corona getestet, absolvieren danach ein Training und am Tag darauf ein Liga-Spiel. Wer unter der Woche zusätzlich trainieren möchte, muss für die zusätzlichen Tests selbst aufkommen. Eine Frage des Geldes, auf die die meisten im Amateursport keine passende Antwort haben, sich den Luxus nicht leisten können.
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