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Gemeinde stellt sich ihrer Geschichte8. Apr. 18:00

Gemeinde stellt sich ihrer Geschichte

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Nach dreißig Jahren Diskussion soll noch heuer eine Gedenkstätte bei der ehemaligen Romasiedlung in Kemeten entstehen Die Romasiedlung in Kemeten entstand wohl Ende des 18. Jahrhunderts. „In der Zwischenkriegszeit könnten bis zu 100 Personen hier gelebt haben“, sagt Angelika Miertl, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Roma Volkshochschule Burgenland. 1938 wurden die ersten Roma in die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald gebracht. 1943 deportierten die Nazis die letzten Roma in die Vernichtungslager. Die meisten wurden getötet, nur sieben Personen aus der Gemeinde suchten nach dem Krieg um Opferfürsorge an, eine siedelte sich wieder an.
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