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Heer im Corona-Einsatz: „Es gibt laufend Anforderungen“16. Okt. 18:00

Heer im Corona-Einsatz: „Es gibt laufend Anforderungen“

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Die AUA will Hilfe für Tests. Außerdem wird Bezahlung der Miliz neu geregelt. An die 2.500 Soldaten sind derzeit in Österreich im Einsatz, um im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu unterstützen. Einerseits werden die Gesundheitsbehörden der Bundesländer unterstützt – nur Wien verzichtet darauf –, andererseits gibt es sicherheitspolitische Assistenzleistungen. Da ist das Heer auch in der Bundeshauptstadt sichtbar, weil wieder die Bewachung der Botschaften ansteht. Und dann ist da die rasche Unterstützung für systemrelevante Bereiche. „Es gibt hier laufend neue Anforderungen“, sagt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP). Zuletzt von der Fluglinie AUA. Dort erhofft man sich, dass die Soldaten bei den Corona-Tests für das Personal vor einem Flug helfen könnten. Im Ministerium wird jetzt geprüft, ob so ein Einsatz auch systemrelevant ist, danach wird darüber entschieden. Die Antwort gibt es dann innerhalb von 24 Stunden. Der bekannteste Unterstützungseinsatz von Soldaten war bisher die Hilfe in zwei Postverteilungszentren in Wien und NÖ. Aber auch im Lebensmittelbereich war „militärische Hilfe“ gefragt, wenn etwa in Verteilungszentren zu viele Kräfte wegen Infizierungen ausgefallen waren. Jüngstes Beispiel: Ein Händler im Bezirk Wörgl.
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